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Auf den Spuren von Rosamunde Pilcher: Cornwalls subtropischer Norden, Surfen im eiskalten Atlantik und Spuk im Gasthaus

33m 40s

Auf den Spuren von Rosamunde Pilcher: Cornwalls subtropischer Norden, Surfen im eiskalten Atlantik und Spuk im Gasthaus

In dieser Folge von „Inland at its best“ reisen die Moderatoren Alexander Klaus Stecher und Klaus Bealing gemeinsam durch Cornwall, eine Grafschaft, die sie beide seit Jahrzehnten fasziniert. Klaus Bealing erzählt, wie er als ZDF-Programmchef die berühmten Rosamunde-Pilcher-Filme initiierte, die ab 1993 weltweit erfolgreich waren und den Tourismus nach Cornwall enorm ankurbelten. Die Freunde betonen die einzigartige Landschaft: Dank des Golfstroms gedeihen hier Palmen und subtropische Pflanzen, und die Strände, wie der Fistral Beach in Newquay, sind Hotspots für Surfer aus aller Welt. Historisch lebte Cornwall vom Zinnabbau und Sardinenfang, doch als diese Industrien im 19. Jahrhundert zusammenbrachen, hinterließen sie Armut und verfallene Minen. Heute locken prachtvolle Gärten wie der Trellissick Garden oder die Lost Gardens of Heligan Besucher an. In St. Ives, der künstlerischen Hauptstadt Cornwalls, genießen die Moderatoren das besondere Licht und die kreative Atmosphäre. Kulinarisch probieren sie lokale Spezialitäten wie Hummer und Cornish Pasties. Die Reise zeigt, wie Cornwall trotz seiner wechselvollen Geschichte ein Paradies für Naturliebhaber, Künstler und Filmfans geblieben ist.

Transcription

4949 Words, 30258 Characters

German
Inland at its best. Der große Brit-Pond. Präsentiert von Romance TV. Mit Alexander Klaus Stecher und Klaus Bealing. Heute über eine der aufregendsten Grafschaften Großbritannians Cornwall. Doktor Klaus Bealing, so viel Zeit muss sein. Er ist erfolgreicher Englant Buchauter mit wunderbaren Cornwall-Kremis. Reise Bücher und vor allem. Das finde ich einfach so toll. In seiner Zeit als Programmchef beim ZTF war er auch der Erfinder. Der berühmten Rosa Mundepilcher-Filme. Die seit 1993 weltweit an Riesenerfolg sind. Und die wir da haben dafür gesorgt, dass Millionen Deutsche jedes Jahr nach Cornwall piggern. Um sich die tollen Parks und Herbenhäuse anzusehen. Das müsst du gerade sagen, Alex. Du hast doch, soweit ich weiß, am Mindestens 10 dieser Brit-Perfilmungen. Und sonst bist du auch ziemlich vielseitig als, was ich alles. Journalist, Moderator beim Radio und Fernsehen. Hast du gerade als Produzent eine internationale Filmdokumentation für Amazon Prime Video. Über den weltbekannten Opens, da ich oder das Kaufmann produziere? Ja, ja, jetzt aber genug. Danke für die Blumen. Unser großes Thema ist heute unsere Leidenschaft, die wirklich gemeinsame Leidenschaft für Cornwall. Und dann muss ich einfach mal von dir wissen, seit wann dich eigentlich diese Cornwall so fasziniert. Das hat früher angefangen. Angefangen hat das eigentlich mit meinem Reisen nach England als Literaturstudent. Später habe ich dann ja die Rosa Mundepilcher-Roman in den besteller Listen deckt und habe ich dann ausführlich damit befasst. Und schlagartig war die alte Cornwallie wieder racht. Dann bin ich oft mit Rosa Mundepilcher durch Cornwall gereist. Da haben viele wertvolle Geheimtipps von ihr bekommen. Und in den letzten Jahren habe ich ja dann auch als Autor für mich Cornwall und deckt für meine Cornwallkribilis. Das wird sie gewise und für deinem englischen Autorum soll du nügend Thomas Chat winnen. Also ich finde das ja toll. Und es verbindet ja auch da diese lange Freundschaft mit Rose Priecher. Nur ich wollte immer mal wissen, wie hast du es damals eigentlich in 90er Jahren geschafft, ihr die Rechte für ihre Weltbestele abzuluxen und daraus dann noch eine besäuhte, so lange an dauernd eine TV-Erfolgsreizung. Ja, mit Abluxen geht's eigentlich gar nicht in diesem Geschäft. Also diese Geschichte beginnt wie so oft im Leben mit Sympathie. Mit wirklicher Sympath, gegenseitiger Sympathie. Die bin da mal zusammen mit dem Produzenten zu ihr nach Schottland geflogen, wo sie eigentlich lebte und dort haben wir uns dann mit ihr und ihr Mann Graham an einem kalten November Tag von den Knüsse in den Kaminen gesetzt. Ja, da gab's Whisky und Cookies, wie sich das so gehört in Schottland. Und dann haben wir festgestellt, dass wir eigentlich alle derselbe wollten. Und dann ging's los. 1993 mit dem ersten Film stürmische Begegnung, ich weiß nicht, ob du dich ja nicht. Ja, mit so viel Kessel, hab ich so viel von Kessel. Ja, und damals konnt ihr natürlich an, dass diese Freundschaft dann fast 30 Jahre anhalten sollte. Aber irgendwann hab ich dich. Und da kommst du ja ins Spiel dann in einem Krimi gesehen und dachte, dass du eine fabelhafte Mösewichtbesetzung für einen Film wirst. Nur dankeschön. Wenn ich damals allerdings gewusst habe, lass du dabei so erfolgreich bist, dass du uns gleich noch in weiteren neuen Filmen halten, leibst, hätte ich mir die Sache vielleicht doch nochmal überlegen. Das ist ja sehr nett, ja. Aber damit beantwortet ich auch schon die Frage nach meiner Sehnsucht für Konwohl, die ja nach zehn Jahren Pilcherdrehtort echt erfüllt wurde. Und seither lässt mich dieses Konfer einfach nicht mehr los. Ich finde, das verbindet uns beide und weil wir auch andere Menschen ein wenig von unserer Begeisterung sagen, ich mal begeistern wollen und ihnen das mitgeben wollen, haben wir eigentlich beschlossen, einmal gemeinsam Kreuz und Quere durch diese schöne Landschaft zu pilgern. Und jetzt haben wir uns einfach in London Paddington in den Zug gesetzt, der in gut vier Stunden durch die schönsten Landschaften in England sind, teilweise an der Küste entlang fährt und dort sind wir am Bahnhof Bodmin gelandet. Das war jetzt die Ansage in unserem Zug. Wir sind jetzt mit der Great Western Railway unterwegs. Noch ein paar Minuten dort in Parkway. Das ist unser Ziel. Ist unser Ziel steigender aus und dann geht's los. Das war eine Reise. Das war doch ganz relax da, ich in diesem Zug muss man. Wunderbar, was wette. Man wird schon schön versorgt, was es bei uns gar nicht gibt, hier kriegst du irgendwie deine Kekstchen hingestellt und um sonst ein Kaffee. Total angenehmes Reisen. Ich habe ein paar Kettenbeutend und kommt steigender aus und gehen auf Reise. So ist das und dann gibt's ein bisschen mehr in Kürze bis gleich. Wir sind jetzt in Wagen gekommen im örtchen New Pee an der schöner Atlanticküste im Norden Cornwalls. Ein traumhaftes historisches Hotel, wo schon immer bei den Dreharbeiten als Schauspieler untergebracht waren in letzten zehn Jahren. Das heißt, die Härtnenthotel wurde übrigens noch unter Queen Victoria gebaut. Als erstes touristisches Hotel in England am Meer. Aber wir sind in einem dieser schönen unterhalb gelegenden Cottages untergekommen, so direkt am Wasser und ich weiß nicht, wie es dir geht, aber wenn ich da mal raus schaue, ich bin einfach nur geplettet von dieser Landscape. Da bist du nicht der einzige. Du bringst es genau auf dem Punkt. Hierher kommt, sagt zuallererst "Wow, hier sieht's ja wirklich aus wie eine Bildhärfilm". Das hat natürlich sein Grund, warum diese Filme hier gedreht werden, weil Cornwall nämlich wie kaum ein anderer Platz in England gesägnet ist vom Wamenkolfstrom. Das ermöglicht eine subtropische Vegetation, die so übig ist, dass man, du siehst es ja selbst oft, dass man manchmal glaubt, man würde irgendwo in der Karibik stehen. Wenn du dann noch am richtigen Strand bist, kommt dazu noch das erzuurfarbende Wasser und die Illusion ist perfekt. Und Palmen, das haben wir immer wieder gesehen, Palmen findet man hier überall hinter den Stränden, in den Gärten der Häuser, in den Parks, der Grund, dass alles so toll gedreht ist, natürlich, dass hier keine Winter vorkommen wie bei uns, sondern es die Temperaturen höchstens mal bis zu acht Grad sinken, es mag mal Ausnahmen geben. Im Sommer geht es dann schön mal unter die 30 Marke. Nur der Atlantic bleibt immer gleich kalt mit 14, 15 vielleicht auch mal 16 Grad. Da hatte ich schon mal 20 Grad, glaube ich. Ja, da war es aber wahrscheinlich der einzige oder hast du einen 15-Südanger hat. Es wäre wohl die Leute nicht verschreckend, also bitte zugehört im Hochsommer hat es im Cornwall auch schon mal weit über 20 Grad außenden Temperaturen wohl gemerkt. Es hat ja, Alex auch einen Grund, warum in den Filmen der Himmel oft zu blau ist, weil er nämlich tatsächlich oft zu blau ist. Ich kann mich über die ganzen Jahre des Dresn nicht erinnern, dass wir wirklich mehr als mal einen verregneten Sommer. Ab und ab, da schon mal einen guten Kamera-Filter eingebaut oder ein paar Plastikrosen hingestellt. Aber das Farat ist schon so viel. Wenn wir noch mal von Temperaturen reden, also wenn ich bei solchen Temperaturen ins Wasser gehen musste oder müsste, dann fröstelst mich danach ein ganzes Fachkanzler in und unter der Bahn. Aber diese Engländer, das kapiere ich immer nicht, die Schein da so cool zu sein. Da kriege ich ja schon die Krise, wenn ich nur zuschauere. Ich bin auch schon ein paar Mal da auf reingefallen. Ich habe bewunderbare Sommer erlebt, auch am Meer. Das gibt es tatsächlich. Aber ich bin oft drauf reingefallen, wenn du am Strand sitzt und denkst, naja, das Wasser ist mir doch eigentlich zu kalt. Und du siehst englische Familien, ganze Großfamilien, nach halbe Stunde lang, bis zum Bauch im Wasser stehen und palieren. Also so wie in Italiener. Und du sagst dir, naja, dann kannst du nicht so schlimm sein, du gehst rein und kriegst ein schlag, weil das Wasser ist wie im Heißfach. Und trotzdem ist gerade ein toller Strand, wie der hier hinter unserem Cottage der Fist-Jourle-Beach, einer der berühmtesten Spots, nämlich Surfers-Spots in England. Und da werden sogar seit vielen Jahren immer die offiziellen Surf-Weltmeisterschaften ausgetragen, weil es einer der größten Strände in dieser ganzen Gegend ist, zugegeben, dann tragen sogar die Profis ihrer Neoprene anzüge, weil die ja ganz oft rein und raus müssen. Aber wir haben ja hier im Hotel auch einen Surfmeister, der sogar eine eigene Surfschule betreibt und genau weiß, was den Reiz dieses Spots hier eigentlich ausmacht und den wollen wir jetzt einfach mal besuchen. Tom, nice to meet you. Hello. Great to meet you. Do you know a little bit about the history of the Fist-Roll-Beach? Weißt du ein bisschen was über die Historie Fist-Roll-Beach? Ja, I'm here for the Honig go back. It's about 200 million years old. Und was ist das spezielle an diesem Strand? Warum ist der so berühmt und so was Besonderes? If face is west into the Atlantic. Es westwert zum Atlantic geliehen, deshalb gibt es hier aus sehr viele Wellen. Darum ernaus, als er geschützt von zwei Lamzungen. Eine lange nach Süden, hat eine lange nach Norden. Die kann man zwar weniger mit Windsirfen, aber sehr mit Serfen. Deshalb ist das hier auch der Hoffsport Großbritannien zum Serfen geworden. Eine der beständigsten, in zuverlässigsten Plätze in den meisten Tagen des Jahres. Es geht bis etwa neun Grad runter. Für manchen ist es sicher zu kühl. Natürlich trägt man dein Dead-Juts, Handschuhe und Spiel. Die Lufthemperatur hier hat den Winter etwa 9-10 Grad. Das ist die beste Zeit. Dann haben wir die besten Wellen. Wir hoffen, dass es die beste Zeit ist. Sie können ab 20 Fähnen, 6 m, das ist ja gut. Wir haben die beste Zeit. Das neue Ding ist Hydrofoil. Das ist ein Kornbel richtig abgehoben. Besonders rund um Nuki. Nuki ist die Surfhaubstadt geworden. Schon mit den 1950er oder 60er Jahren. Hier gibt es eine starke Surfindustrie. Wenn Surf und Kai Surf haben sich hier nie durchgesetzt. Das neue Stil ist der neue Fahre. Das ist ein perfektes Sport hier für Hydrofoil. Wir sehen eine große Gräten, das hier hier sporten. Das ist ein perfektes Sport hier. Das ist ein tolles Sport, die man hier in Kornwald mit Leidenschaft betreiben kann. Damit ist er noch lange nicht genug, lieber Klaus. Da gibt es noch so vieles. Kornwald ist zum Beispiel berühmt für seine Seglerigaten. Sie gibt es im ganzen Land den Sommer über. Du kannst Kaier machen. Tauchen. Hochseefischen. Vor allem natürlich auch quer durchs Landbeigen. Und wandern einfach Natur pur zu jeder Jahreszeit. Und das schöne, die meisten Kornwald-Besucher. Wollen Sie natürlich eines nicht entgehen lassen. Diese weltbekannten Gärten von Kornwald. Samt ihrer Pracht von Hörnhäuser. Warum stehen da so viele von gerade in Kornwald? Hast du eine Ahnung? Oder hast du die damals für deine ZFF-Verschirmungen das Kulisse aufbauen? Das ist auch noch eine Ahnung. Nee, die sind alle total echt und vor allem uralt. Kornwald hatte ja es so, dass er in zwei Gesichter war. Das eine war natürlich ein gewollstand durch die Seefahrt oder den Fischfang. Und dann gab es dann noch die Dunkelseite, Kornwalds. Und das war der Schmuckl. Man muss sich das so vorstellen. Selbst vornehmste Adelge Familien haben Piratenschiffe ausrüsten lassen oder aus Frankreich Brandwein ins Land schmucklen lassen. Lonnhauer war weit weg. Und in Kornwald ist man ja, wo die Hände sehr, sehr individuell ist durch. Und eigentlich sind ich auch heute noch. Übrigens hielt der Schmuckl noch bis vor 100 Jahren an. Moment, ich dachte, der Wohlstand. Kornwalds basiert auf dem Zinnabbau. Man sieht ja da ganz viele alte Zimminen mit ihren Honen schon vor allen Schornsteinen. Vor allem aber auch im Gebiet von Cent Ereignis-Basin, die zu finden. Und wurden ja, glaube ich, auch schon in der Rimmazheit betrieben. Ja, aber die Zinnmien und der Fischfang waren Segen und Fluch zugleich. Ich verkau mal, im 1718 Jahrhundert gab es ja bis zu 2000 Zinnmien im Land. Man muss sich das mal vorstellen. Groß und kleine. Einige sogar an der Küste bis tief unter den Meerischen Begel gebaut. Abnehmer war die ganze Welt. Aber irgendwann war die Nachfrage weg. Und ihre Mien sind verfallen. So, wie man so heute verfallen sieht. Genauso war es übrigens mit dem Pfang der Sardinen. Die Sardidenschwärme kamen ja hunderter lang zuverlässig und pünktlich, wo die kürnische Küste und alle Dörfer haben davon wunderbar gelebt. Die Fische wurden gepökelt. Man hat sich ja bis nach Italien und Frankreich geliefert. Und das hat für ein gewissen Wohlstand gesagt. Aber irgendwann. Etwa Ende des 19 Jahrhunderts blieben die Fischwärme weg und haben schlackartig Armut und manchmal sogar Hunger hinterlassen. Wenn du das mit den Zinnmien mal geschichtlicher, packen, nachlesen willst, dann empfehle ich dir die Dürfer von Winston Graham oder die Verfilmungen über die Figur Paul Dark. Ja, das habe ich so ein paar mal in England gesehen. Ganz tolle Serie kann ich nur empfehlen. Aber jetzt mal noch mal zurück zu den Gärtenklaus. Was sind denn für dich so die Heilheits unter den großen Parks oder Gärten in Cornwall, die man so unbedingt gesehen haben muss? Die Auswahl ist natürlich schwer. Aber ich würde sagen, dass ganz persönlich für mich sind das zwei Gärten. Mein Favorit ist aus verschiedenen gründen Trilissegarten, der liegt südlich von Churro an der Mündung des Riverfall und der steht unter der Verwaltung des National Trust. Für den ist übrigens, wer es nicht weiß, auch eine Bestimmung gibt, dieser National Trust, das ist eine professionelle Vereinigung, die quasi alte Herrenhäuser samt ihrer Gärten- und Parkanlagen von Adeligen oder von Herrnhaus Besitzen übernimmt oder aufkauft, bevor sie verfallen würden oder manchmal sind die auch pleite und können das Ding nicht mehr halten, dann hegen und pflegen die das. Und gegen Eintrittsgeld kann man dann diese Herrnhäuser neu im Glanz erscheinen, wieder besuchen. Da gibt es auch eine tolle gleichnahe Gärt vom National Trust, die an durch all diese Gärten und Herrnhäuser führt, wenn man das mal brauchen. Ja, das ist ziemlich nützlich. Trilissegarten bietet für mich, wenn du so willst, stellvertretend für viele Anregarten, ein ganz faszinierendes Bektrum an subtropischem Pflanzen. Überall schon auf den ersten 100 Metern stehen riesige Palmen, verschiedene Arte, Läufzurch, Rudodendrongruppen, die 5-6 Meter hoch sind, gigantisch vorbei an gewaltigen Sedern, Arzaleen, natürlich den Hortensien, die ja angeblich Könige Victoria heimlich gemacht hat. Ähnliches ist ein Trierbargaden am Helferdreuer, ein Traumhafter, Schluchtengarten, zwölf Fekter groß und so paradiesisch, dass er zu den 80 herrlichsten Gärten der Welt zählt. Wow. Aber du hast ja auch schon viele Gärten besucht, was denn dein Favorit? Ja, also wo ich gerne war, ist das Parkparadies "The Lost Gardens of Heligern". Es ist besonders für Familien geeignet. Hier können die Kids über Hängebrücken laufen, da wandert man durch echte gigantische Dschungel, überall wartet eine neue Pflanzenüberraschung. Das Besonder an diesen Garten ist, dass er eigentlich schon im 18. Jahrhundert angelegt worden ist, dann ewig lange überwuchert und vergessen und verfallen war. Und witzigerweise erst in den 1990er Jahren hat ihn dann ausgerechnet ein Holländer wieder entdeckt und ausgegraben. Aber bei einem Bürschteminn doch zustimmen, das kann man doch wirklich sagen. Die Herrenhäuse gehen einem in Cornwall nie aus. Ja, das sieht man ja in unseren Filmen. Viele davon sind übrigens auch ganz private Häuser mit ihren Gärten und Parks, die trotzdem für Besucher gegen einen Eintritt geöffnet sind. Oder bei den Filmen, die ich drehen durfte, haben wir natürlich viele davon besucht gesehen. Und ich denke, zum Beispiel nur an das meistgezeigte Filmmotiv das "Hernhaus Prido Place", wo "Lad and Lady Prido Bruns" sich immer über Gäste aus Deutschland freuen, auch wenn die Busseweise ankommen. Da klingeln natürlich das Geldsechchen. Und die gucken sich dann dieses "Hernhaus" in der Nähe von Pesto sehr, sehr gerne an. So mein lieber, jetzt genug gegartelt. Ich weiß ja, dein größter Wunsch wäre, selbst irgendwann einen grünen Daumen zu haben. Ja. Aber wir sind ja nicht nur wegen der Parks hier, sondern wollen auch ein bisschen was vom Alltag Cornwalls erfahren. Und deswegen sollten wir uns jetzt mal zusammen ins Gewühl von Sandeilfstutzen. Ja, Sandeilf ist ja für mich überhaupt die hauenliche Hauptstadt Cornwalls. Ja, obwohl die offizielle Hauptstadt ja immer noch Tourer ist. Aber Sandeilf, da gibt es natürlich die vielen tollen Faktoren, die zusammenkommen, Cornwalls bedeutendste Kunstszene und Künstler-Szenen tummelt sich hier vor allem die Maler. Die kamen und kommen immer noch wegen des einmaligen Lichteinfalls, den das Errottchen dort hat. Das wusste auch schon der berühmte Maler William Turner. Und in den 1940 und 50er Jahren war Sandeilfst übrigens auch das englische Mecker für die moderne Malerei. Ja, also dann auf Sandeilfst, wo die Cottages noch so schöne eigene Namen haben. Es ist doch schon bezeichnet, wenn du hier liest. Also es war das Harris Court, dann kommt siehkottisch, dann kommt ein Land siehkottisch. Naja, du musst wissen, es gibt ja eine alte Tradition, dass hier das Cottage einen schönen eigene Namen bekommt. Also ich weiß auch von den Cottages leben, da steht da nicht die und die Straße noch mal sowieso. So dann da steht dann auf der Adresse der Name der Straße und dann Silkottisch. Schauen wir die Treppe hoch. Das Kind Alpsschul auf Spending war das, was Sand Alps mal so berühmt gemacht hat. Ist nicht wahr. Das Court sind sie alle gekommen, auch der Mann von Barbara Hepers. Die gehört die alle zur Sand Alpsschul auf Spending. Ich guck doch mal rein. Ja, gucken wir mal, da sind die ganzen Mal drin. Es ist nach wie vor ein begehrter Platz hier. Hier gibt es eine Galerie, entweder ist das was, wo man Bilder anschauen oder kaufen kann. Aber das sieht sehr modern aus, ist vielleicht nicht so. Aber gerade hier in dieser Ecke, du siehst dahin, das sind die ganz zu studiös. Hier sind die Studios, hier sind die Galerien. Hier wohnt die Künstler. Schau hier rechts die kleinen Kottisch. Da kann man relativ günstig als Künstler sich einnissen. Findest du das nicht schön, Schämmerer, wo man kommt hierher und macht einen Mal, groß ins und eifst. Das kostet nicht mit meiner Tochter, machen die mal verrückt. Schau mal, hier ist eine Fish Pie Pottery. Eine Fish Pie Pottery. Ist das süß. Was trinkst du? Ich würde gerne das Kornisch-Dumbar machen. Was ist das? Das ist ein Kornisch-Dumbar. Das ist sehr gut, weil er mein Dreivorck ist. Oh, wundervil. Dann sollte ich vielleicht. Willen wir ab. Hast du wieder lauter Ex-Verwünsche? Ja, du, also mein Du solltest ja eigentlich keinem. Das ist der Huma-Nin, wir haben einen hohen Polistorien. Du kannst ja auch jeden Spaß verdärmen. Ich will etwas sagen, jetzt werde ich erst recht einnehmen. Ich warte nämlich seit zwei Tagen darauf, offenbar ist keiner gefangen worden. Das ist doch jeden Tag von deinem Huma. Es gab keine Huma. Das ist der erste, das gehört für mich zu kommen. Es gibt zum Beispiel auch wunderbar Huma Salate. Wenn du Glück hast, manchmal auch im Pap oder Krab-Serlet. Ich liebe das. Ich finde das großartig. Schaue aus dem Fenster. Das ist hier ein Stock. Da kannst du dir noch gucken, schau dir die Fischerbote an. Wenn die reinkommen und ihre Fänge dabei haben, das kommt direkt hier auf dem Tekel. Aber ich meine, man muss in der Kreisleistungsfähigkeit ein Lobster. Ein ganzer Lobster kostet 50 Fund. Das ist ungefähr 60 Euro für ein Lobster. Da ist noch keine Beilage dabei. Ich weiß nicht, was ich aus dem 27 Fund habe. Ich habe mir nicht gearbeitet. Wir haben Liebe zum McDonald's gegeben. Aber man musste wissen, dass England ist kein bin ich preisland. Durch die Umrechnung mit dem Fund gegeben sich immer wieder eine wechselnde Schwankung. Aber England war früher für uns noch teurer. Der Gehen, der Gehen, der Gehen. Jetzt war es 1,1 bis 1 bis 1 bis 2. Das ist schon mal besser geworden. Auch das englische Essen ist besser geworden. Man solche Restaurants, die früher gar nicht gesehen. Mit moderner Vereinrichtung. Die Einsagen des Freutes leid. Man will es ein bisschen herkömmliche haben. Das ist noch mal Slubin. Das sah natürlich schon Slubin versifft. Slubin ist eben auch ein weltberömter Pap. Das ist ein geiles, wirklich berühmt. Weil eines der ältesten, die es hier überhaupt gibt. Und diese etwas, wenn er reinkommt, dieses Hühlen gefühlt. Ein Love it. Jetzt sind wir am Strand von "Send-Eif". Schaut mal die Riesmöwen an. Da weiß ich ein paar schöne Geschichten, die mir die Leute hier erzählt haben. Was jedes Jahr immer wieder in Cornwall passiert ist. Was? Das Möwen meistens so im Frühsommer verrückt spielen. Durch Glascheiben in Häuser, Fliegen, Hunde angreifen und attaktieren. Da gibt es ja auch Motoren. Ja, ja, absolut. Darum ist ja Daphne Dymoyeda aufgekommen. Aber der Kluh ist, warum geht das tun? Da gibt es eine Wistezeit in meinem neuen Roman, bei Hause kann man das nachlegen. Der gibt's eine Zeit, ein paar Wochen, wo das passiert. Die wahnsinnig, die zum Beispiel auch in Autoscheiben fliegen. Ach, hör auch. Und der Grund ist, dass sie zu dieser Zeit gerne fliegende Armeisen fressen. Mit dem was? Fliegende Armeisen. Das ist ein lecker Bissen. Nur in der Zeit fliegen die dann. Und diese fliegenden Armeisen, diese Armeisenseure, die Möwen schlichtweg hei. Ach kommen. Und die wissen nicht, was sie tun. Die Möwen sind hei. Hei, okay. Absolut. Also sind nicht zum Paaren verabrichtet? Nein, das ist ein Hei. Das ist hausche Schwind. Ja, absolut. Als ich sie schick, kann ich sie nicht glauben. Ja, sie stimmt da, was das schon alles recherchiert. Ich stimm da, aber das ist im Brüseum mal ein großes Problem. Die fliegen auch durch die Scheibe in eine Wohnung. Das ist jetzt fast unglaublich. Das ist mal wie Wadders mit Daphne Dymoyeda und dem Film, der liegt da in den Fischen. Also sie hat ja, es ist ja aufgrund einer ihrer glänzenden Erzählung geschrieben worden. Die Vögel waren ja in der Erzählung. Ja. Und Hitchcock hat ja diese Erzählung als Basis für seinen Filmen genommen. Genau. Und war ein Riesenerfolg. Überhaupt sind ja einige der Autorinnen und Autoren, die über Conwall geschrieben haben, sehr berühmt geworden. Unter die Lupe genommen. Interessanterweise sind es vor allem Schriftstellerinnen gewesen, die Conwall in ihren Büchern berühmt gemacht haben. Da gibt es einmal die Intellektzwelle. Nämlich wird Jinja Wolf, die 1892 in London geboren wurde. Ihre Familie hat ein Haus in St. Eifs und dort, hat sie die prägenden Kindheitsjahre verbracht. Und aus ihrer Conwall Sehnsucht entstanden Bücher wie zum Leuchtturm, Jakobs Zimmer oder auch Mrs. Dele Ray. Und sie war berühmt für ihren Experimentellen, erzählt Stil. Ein großes Lesevergnügen sind übrigens auch ihre Tagebücher. Dann gab es die, nennen wir es mal psychodramatische Schriftstellerinnen. Nämlich Daphne Dymorier oder wie die Engländer sagen, Dymoria. Sie sind uns seit sieben geboren in London. Und war Tochter eines seinerzeit sehr berühmten Schauspielers. Der war sehr wohlhabend, sodass die Familie ein Fergenhaus in Conwalls bezahlb im Küstenort voll kaufen konnte. Und das muss man sich vorstellen, mit nur 19 Jahren verliebte sie sich so heftig in Conwall, dass sie die Gegend nie wieder verlassen wollte. Ihr späteres Herrenhaus in meiner Bille übrigens wurde zum Vorbild für das Haus Menderleh in ihrem Weltklasse Roman Rebecker den nahezu jeder kennt. Und der, die ihre packenden Werke, die Vögel oder Jamaica in, von keinem geringeren als dem großen Alfred Titschcock für Hollywood verfind wurde. Die dritte im Bunde ist Rosamund Pilcher. Sie hatte echtes Conwall Blut geboren. 1924 in die Land bei Cent Alps gelegen. Nach ihrem britischen Kriegstienst in Zeil und veröffentlichte sie 1949 in ersten, kann man sagen, zahlkafften Roman und damals nannte sie sich noch Jane Fraser. Dann heiratete sie den Schottengrähm Pilcher, zog mit ihm auch nach Schottland und bekam vier Kinder. Und damit begann schon ihr, kann man sagen, man zipiert es doppel Leben, auch um die Familie finanziell zu unterstützen. Heißt also, Vormittags Erzählungen und Romanen, die Schreibmaschine tippen und namendags die Schreibmaschine vom Küchentisch räumen, um nur noch Mutter zu sein. Erst mit Sagen-Schreib, 56 Jahren, schrieb sie in ersten großen Romanen die Muschelsucher oder in England-Besserbekandal Schelsseekas. Der wurde dann auf Anhieb ein Wildbestseller. Von da an folgten weitere große Bestseller wie September oder auch Heimkehr. Seit 1993 sind die Verfilmungen ihrer Werke, wie gesagt, ein Quotenbringer im ZDF und in vielen anderen Ländern dieser Welt. Es gibt ja einen Thema, bei uns England-Liebhabern, bei dem sich unsere Geister im förtlichen Sinne des Wortes scheiden. Nämlich das Thema Geister, das vor allem in Cornwall wirklich allgegenwertig ist. Hast du euch schon mal so 'n Erlebnis über natürlich 'n Artkehabklaus? Ja, ein zumindest nicht in Cornwall. Ich hatte mal während des Staats zu einem langstrecken Flug, die etwa einminütige und doch ziemlich konkrete Vision einer Notlandung. Ist nicht wahr. Un nur wenige Stunden später, ich schwör's, ist es dann genau so passiert. Ach, du waren, sind aber gut. Nachdem wir hier in Cornwall mehrere wirklich sehr jöse Menschen gefunden haben, die solche Geisterbegegnungen schon hatten, ich denke jetzt da zum Beispiel nur an das, was uns der Eigentümer dieses berühmten Jamaica in Hotels im Bord mit Moor erzählt hat, dass ja echt das Original-Wirzhaus aus dem gleichnamigen Gruselschocker von Daphne Dymoye, die darüber geschrieben hat, weil sie es früher schon mal besucht hat. Und dieses Haus steht immerhin schon seit 1750 in der völligen Einsamkeit bis Bodmin Moorz und hat nachweislich viele sehr sämme Geschichten erlebt. Eine ganz besondere hat der aktuelle Inhaber Ern Jackson uns erzählt, Gänsehaut inklusive. Um drei Jahren, da war ein Baum hier, ein Name ist Eipu. Vor drei Jahren gab es hier eine Barmer, der Name war Eipu. Um zehn Uhr abends, festscht sie an der Barmer ein paar Gläser ab. Sie ist um die Zeit die einzige, als praktisch das Telefon von der Wand fliegt. Wir haben zwei Security-Chameras, die das bei Perspektiven festgenommen hat. Die erste zeigt, dass das Telefon-Kamero-Kwärtssaltur gemacht hat. Anders als wenn es einfach nur runtergefahren wäre. Aber wo kam diese Stärkeanergie? Dabei hat es ein Stück Papier mitgerissen, das da hing. Und man sieht, Eipu völlig überrascht hat hinbindend. Am nächsten Morgen dachten wir, was ja eigentlich logisch wäre, dass jemand nur den Hörer nicht richtig eingehängt hatte. Und wenn man nicht richtig verabschiedet hat, kann man nicht so lange verheben. Wenn Sie das sehen wollen, gehen Sie auf YouTube und geben Sie ein Jamaica-In-Fone-of-The-Wall. Sie können aus beiden Kamerabhinkranken sehen, wie das Telefon von der Wand fests. Aber auch in den berühmten Herrnhaus Prido-Pläs, wo die Familie Prido ist, die sind in der Nähe von der Welt. Bruns lebt, über die es nachfahren von William De Conqueror 1066. Sie wissen, hat uns Schlossherrin Lady Elizabeth, glaubhaft beschrieben, welche Begegnungen sie schon mit den Geistern ihres Hauses hatte. Und ich kann Ihnen nur sagen, diese Dame ist sehr down to earth. "I was staying here before we're married." Bevor wir geheiratet haben, habe ich einmal Gastweise als Schirmherren hier übernachtet, weil wir einen Charity Ball hatten. Ich konnte noch nicht so richtig ins Bett gehen und lasst noch etwas in einem Bruch als plötzlich diese Lady in weiß, nicht grün, durch die Fenster kam. Die Vorhänge wehten auf und sie ging am Bett vorbei ins Bad. Ich glaube, sie wollte nur einmal inspizieren, ob ich auch gut genug für dieses Haus war. Sie war übrigens sehr freundlich. Ich habe sie nie wieder gesehen und auch sonst nehmen. "What's there sorry was a little boy to?" "Yes, I thought he was a boy." Ich glaube, es war ein kleiner Junge, ein Dienstbote. Er heißt Will. Eines Tages kam er aus der Küche Richtung Vorratsraum und ich sagte, Will, ich wusste, dass du da bist. Er verschwand in die Kamera und er gibt's keinen anderen Ausgang. Ich habe ihn später noch oft gesehen. "So in a couple of times." "Lieber Claus, jetzt ist es so weit, mein Heidi findet statt im "Trayana Castle", wo Joe Biden vor kurzem noch residiert hat, ich krieg mich gar nicht mehr einsam. "Ich muss sie korrigieren, das ist nicht der Heidi." "Der Heidi, der kleine Tee, der Heidi, bestehende seiner riesigen Interierungen in lauter Kleinen, habt ihr es zu tun?" "Ist immer wenn du mich korrigierst, wenn ich nicht dokter, das kommt jetzt da vor." "Der Heidi, den findest du heute eigentlich nur noch in großen 5 Sternen rüttelst." "Jetzt musst du aber zugeben, dass dieses Kran, ich weiß gar nicht, wer das Essen ist, das reicht nicht mehr früh." "Und im Grunde genommen sollen wir dankbar sein, weil das, was du jetzt vor dir hast, diese großen, goldfarbenen, leicht mit Pudezucker, mit Bechreuten, mit zwei Skolens sind Erzentner schwer, sie liegen hier vor uns, neben uns eine riesige Portion, "Clotted cream", und dahinter ein riesiger Topf mit der Marmelade. "Marmelade und jetzt schneidest du und machst und schmierst und machst, wie du das gerne möchtest. Wir sollten dankbar sein, weil die sind warm, das ist wirklich was wir möchten." "Ja, aber ich sag's dir, das sind jetzt echt ein gutes Gons, du kriegst oft so trockenes Gons, die brösen schon auseinander, wenn du sie schreien, jetzt habst du wirklich, du drückst drauf, der ist warm, wie das sein muss." "Ja, also da merkst du ja schon die großen, ja, also das ist jetzt halt wunderschönig, ich bin geplettet." "Ur der fliege man sage, lieber gutes Gons als ein schlechten Heidi." "Dann wünsche ich jetzt guten Appetit, das was überleben." "Leck los!" "Ja, das war also unser erster Brit-Pot, diesmal zum Thema Cornwall, wir hoffen es hat gefallen. Bis zum nächsten mal sagen ihr Alexander Klaus-Schecher und ihr Klaus-Belig. Tschüss, bye-bye!" Diese Folge des Brit-Pot wurde dir präsentiert von Roman's TV. Wirst du noch tiefer in die Welt von bestseller Autoren-Rosa-Monde-Piliche eintauchen, dann schau gerne auf Romans-TV.de vorbei.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Moderatoren Alexander Klaus Stecher und Klaus Bealing teilen ihre Leidenschaft für Cornwall.
  2. Klaus Bealing war als ZDF-Programmchef Erfinder der erfolgreichen Rosamunde-Pilcher-Filme, die seit 1993 Millionen Deutsche nach Cornwall locken.
  3. Cornwall ist geprägt vom Golfstrom, der subtropische Vegetation mit Palmen und farbenfrohen Gärten ermöglicht.
  4. Fistral Beach in Newquay ist ein weltberühmter Surfspot, an dem Meisterschaften ausgetragen werden.
  5. Historisch basierte Cornwalls Wohlstand auf Zinnbergbau und Sardinenfang, die jedoch im 1
  6. Jahrhundert zusammenbrachen.
  7. Zu den sehenswerten Gärten zählen der Trellissick Garden und die Lost Gardens of Heligan, letztere im 1
  8. Jahrhundert angelegt und in den 1990er Jahren wiederentdeckt.
  9. St. Ives ist das künstlerische Zentrum Cornwalls, bekannt für seine Malschule und das besondere Licht, das Künstler wie William Turner anzog.
  10. Die kornische Küche bietet Spezialitäten wie Hummer, Krabben und den traditionellen Cornish Pasty.

Summary:

In dieser Folge von „Inland at its best“ reisen die Moderatoren Alexander Klaus Stecher und Klaus Bealing gemeinsam durch Cornwall, eine Grafschaft, die sie beide seit Jahrzehnten fasziniert. Klaus Bealing erzählt, wie er als ZDF-Programmchef die berühmten Rosamunde-Pilcher-Filme initiierte, die ab 1993 weltweit erfolgreich waren und den Tourismus nach Cornwall enorm ankurbelten. Die Freunde betonen die einzigartige Landschaft: Dank des Golfstroms gedeihen hier Palmen und subtropische Pflanzen, und die Strände, wie der Fistral Beach in Newquay, sind Hotspots für Surfer aus aller Welt.

Historisch lebte Cornwall vom Zinnabbau und Sardinenfang, doch als diese Industrien im 19. Jahrhundert zusammenbrachen, hinterließen sie Armut und verfallene Minen. Heute locken prachtvolle Gärten wie der Trellissick Garden oder die Lost Gardens of Heligan Besucher an.

In St. Ives, der künstlerischen Hauptstadt Cornwalls, genießen die Moderatoren das besondere Licht und die kreative Atmosphäre. Kulinarisch probieren sie lokale Spezialitäten wie Hummer und Cornish Pasties.

Die Reise zeigt, wie Cornwall trotz seiner wechselvollen Geschichte ein Paradies für Naturliebhaber, Künstler und Filmfans geblieben ist.

FAQs

Cornwall ist durch den warmen Golfstrom gesegnet, was eine subtropische Vegetation mit Palmen und üppigen Gärten ermöglicht. Die Landschaft erinnert oft an die Karibik, mit blauem Himmel und malerischen Stränden.

Der Fistral Beach bei Newquay ist einer der berühmtesten Surfspots Englands, wo sogar Weltmeisterschaften ausgetragen werden. Auch Segelregatten, Kajakfahren, Tauchen und Hochseefischen sind beliebt.

Das milde Klima ermöglicht eine einzigartige Pflanzenvielfalt. Viele Herrenhäuser wie Pride Place werden vom National Trust verwaltet oder sind privat für Besucher geöffnet, oft bekannt aus den Rosamunde-Pilcher-Filmen.

Der Trellissick Garden bietet subtropische Pflanzen, Palmen und Rhododendren. Die Lost Gardens of Heligan sind ein wiederentdeckter Dschungelgarten mit Hängebrücken, ideal für Familien.

St Ives ist die heimliche Hauptstadt Cornwalls mit einer berühmten Kunstszene. Maler wie William Turner kamen wegen des besonderen Lichts, und die Stadt ist voller Galerien und Künstlerstudios.

Neben Fischfang und Zinnabbau war Schmuggel eine dunkle Seite Cornwalls. Adelige Familien ließen Piratenschiffe ausrüsten oder Schmuggelware wie Brandy ins Land bringen, was bis vor 100 Jahren anhielt.

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