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Atmung - Grundlagen zum Verständnis

19m 44s

Atmung - Grundlagen zum Verständnis

Der Text erläutert die Grundlagen der Atmung, beginnend mit der fetalen Entwicklung, bei der die Mutter die Sauerstoffversorgung übernimmt. Mit der Geburt und dem ersten Atemzug aktiviert sich die Lunge, und der Kreislauf ändert sich, sodass der Körper nun selbstständig atmen muss. Die Lunge erfüllt drei zentrale Funktionen: Ventilation (Bewegung der Luft in den Atemwegen), Gasaustausch (in den Alveolen, wo Sauerstoff ins Blut und Kohlendioxid heraus diffundiert) und Atemsteuerung, die primär durch den CO₂-Spiegel im Blut geregelt wird. Die Atemmechanik wird durch das Zwerchfell und das Pleurasystem ermöglicht, wobei die Ausatmung passiv durch die Elastizität der Lunge erfolgt. Zudem besitzen die Atemwege ein Reinigungssystem aus Flimmerepithel und Schleim, das eingeatmete Partikel entfernt. Eine Überlastung durch Feinstaub kann dieses System schädigen und ist heute eine Hauptursache für obstruktive Lungenerkrankungen. Der Text betont die Abhängigkeit von einer sauerstoffreichen Umgebung und die komplexe, aber verletzliche Natur des Atmungssystems.

Transcription

2459 Words, 15815 Characters

German
Die Hectos im Unterricht die Grundlagen der Atem. Wir haben alle im Mutterleib überlebt, wo wir schon im Körper hatten, ohne das Geat mit haben. Das heißt, diese Funktion der Atem kann übernommen werden von einem anderen Organismus, in dem Fall von der Mutter und der Treck ist, dass sie den Sauerstoff aufnimmt und über eine Koppelung im Blut an uns weiterreicht. Das heißt der eigentliche Punkt ist, dass wir in unserem Blut den Sauerstoff brauchen, der zu den Zellen transportiert wird. Das Zielorgan sind immer die körperlichen Zellen und die Körperzellen brauchen den Sauerstoff, weil sie zusammen mit Krokose und Sauerstoff die Energie gewinnen, die die Zelle für ihre Arbeit braucht. Es gibt der Satzwege ohne Sauerstoff an der Europä Energiegewettung, die ist aber sehr begrenzt und reicht nicht für qualitativ hochwertige Lebensfunktion. Diese Situation im Mutterleib wird für unser Thema Atmung spannend genau, in dem Moment wo ihr den ersten Atemzug machen. Vorher ist selbst der Blutfluss anders gewesen, das heißt, ihr habt ein Loch, das voramen Oval, das offen ist, zwischen den Vorwülfen, das heißt, das Blut kommen aus dem Körper, rechts der Voruruf, geht in den Linken vor, links des Herzs in den Körper und mit dem ersten Atemzug, dann wenn eure Lunge wirklich an die Luft kommt und nicht mehr durch das Fruchtwasserbehinder, das sich mit Luft zu füllen, dann hast ihr der erste Atemzug. Und mit diesem ersten Atemzug verändert sich euer Kreislauf. Das Blut fließt jetzt vom rechten Vorruf, in die rechte Kame, in die Lunge und jetzt muss die Lunge funktionieren. Das ist der erste Moment, wo euer Körper und damit ihr, wenn ihr auf der Erde verkabert sein wollt, darauf angewiesen seid, dass diese Lunge Funktion funktioniert. Und dann eben geht es Blut weiter von der Lunge in Linken voruruf und dann in den Körperkreislauf. Wir brauchen den Sauerstoff austausch und der Sauerstoff ist in der Umwelt, nämlich für gehabt ist, der Sauerstoff in der Umwelt kommt durch natürliche Prozesse, in Atemien der Wälder, aber der größte Anteil des Sauerstoffs entsteht durch Planton in den Meeren, weswegen die Meere nicht verschmutzt werden soll, zu müssen sehr, sehr feine, aber sehr gefährliche Zusammenhänge, die letztlich unsere Atemung bedrohen und wir sollten realisieren, dass wir darauf angewiesen sind, dass uns der Sauerstoff auf diesen Planeten gelefert wird. Damit sind wir bei der ersten Voraussetzung für Atemung, der müsste in einer Umgebung sein, die Sauerstoff hat. Deswegen ist es nicht klug, zu versuchen, unter Wasser zu atmen oder im Gerkeller zu atmen. Es ist für euch jetzt als erstelf oder als therapeutlich sehr schwierig, wenn ihr in dieser Atmosphäre leben könnt, dann ist genug Sauerstoff da auch für den Menschen vor euch. Das heißt, es ist nicht die Frage, haben wir genug Sauerstoff in der Luft. Das ist im Rettungsdienst in bestimmten Situationen entscheidende Größe und dann müssen dann die Helfer sich auch entsprechend schützen. Jetzt ist die Frage, warum so eine komplizierte Lunge das Problem ist, wir brauchen eine extrem große Oberfläche. Die Fläche eurer Lunge ist ungefähr so groß wie ein Fußballfeld. Das ist nicht handhabbar als Fläche, die erständig mit euch rumtrag. Und die Übertragungsstelle des Gases passiert auch an eine sehr sehr feinen Membran und die werde dir permanent verletzen, wenn ihr sie irgendwo im freien draußen tragen würde. Das ist letztlich so gemacht, dass es ineinander reingefaltet ist, bis es eben auf der Größe eine Lunge funktioniert. Um den Preis, dass diese Membran an der der Gase Austausch stattfindet, keinen direkten Kontakt zur Luft hat. Das heißt, ihr habt jetzt die schwierige Situation, ihr habt die Kontaktfläche, die Gase Austauschfläche, aber die Gase Austauschfläche ist nicht mehr in direkter Verbindung mit der Luft. Und das macht die zweite Funktion der Lunge notwendig, dass die Luft bewegt, wer die Luft muss ein und ausgabelt, wer die Ventilation, die Ventilation der Lunge, die nichts anderes macht als Luft bewegen, in den Atemwegen. Und plötzlich habt ihr diese Funktion der Ventilation getrennt von der Funktion des Gases Austausches, der an diesen Membranen in den Lungenbläschen, in den Alweonen stattfindet. Und für die Betrachtung der Funktion und auch der Krankheiten ist es wichtig, dass er diese beiden Funktionen komplett trennt. Das eine sind eben die Atemwege und die Ventilation, das andere sind die Lungenbläschen, die Alweonen in der Gase Austausch. Eine dritte Funktion ist wichtig für euch. Die Atemsteuerung ist wichtig, wenn wir die Parameter verändern. Die Atemsteuerung funktioniert so, dass es Rezeptoren im Blut gibt, die Messen, den Kohlen-Dioxid spiegeln und den Sauerstoff spiegeln. Kohlen-Dioxid ist das Gas, was ein Städt in dem Prozess, wo der Sauerstoff verbraucht wird. Es steigt an, je mehr Sauerstoff verbraucht wird und Kohlen-Dioxid ist der Hauptatem anreiz. Jebandes Kohlen-Dioxid ansteigt, wird es über die Rezeptoren an euer Atemzentrum gemeldet. Das Atemzentrum sitzt im Stamm hier. Es ist die älteste Entwicklungen euerem Gehirn im sogenannten verlängenden Rückenmarkt, da wurde dort im Atemzentrum mit der Medulla Oblongata. Da werden diese Impulse ausgewertet und an der Zunahme des CO2 realisiert euer Körper, es ist Zeit zum Ausatmen und erlöst es durch Einatmen und Ausatmen. Der Körper kann nur die Einatemfunktion aktiv steuern, das schauen wir uns dann noch an bei der Ventilation, aber der CO2-Spiel, die der Ansteig ist der Anreiz für die Atemung. Also hat gesprochen, Atmen, die er weil ihr Ausatmen möcht. Wir kennt das euch anschauen, wenn ihr abnöht, taucher euch die Geschichten von denen anschaut, die können so lange nach Perlen in der Tiefe tauchen, weil sie ein CO2-Spiel soweit abgesenkt haben, dass sie eben lange keinen Atem anreiz haben und dadurch eben nach den Perlen tauchen können. Es ist eine sehr gefährliche Sache, deswegen verstärben Leute auch immer wieder dran, weil wenn das CO2-Spiel sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr weit abgesenkt wird, dann kann es zur Bewusstlosigkeit führen und dann kann es tödlich enden für diese Abnöhtau. Jetzt hat der Krab an der Sicherheitsfunktion eingebaut und das ist ein Sekundärer Atemanreiz. Auch wenn der Sauerstoffspielge soweit absinkt, kommt ein Atemanreiz. Das heißt, im Alltag habt ihr CO2-Anschtig als Hauptatemanreiz und ihr habt O2-Apfan als Sekundärer Atemanreiz, wenn eben das erste nicht funktioniert hätte. Das wird noch wichtig bei den Therapien. Das ist die Atemsteuerung, die Atemventilation oder die Atemmechanik. Wie funktioniert das, wie Luft da rein und rauskommt? Da gibt es zwei wesentliche Dinge zu verstehen. Das erste ist jede Bewegung im Körper braucht einen Muskel. In diesem Fall ist der Atemmuskel, das Zwerchverlass, Zwerchverlass, Hauptatemmuskel liegt zwischen Brustraum und Bauchraum. In seinem Entspanenzustand ist es nach oben gebelt und es zieht sich nach unten zusammen und vergrößert damit den Innenraum des Brustkorbes. Und das zweite Phänomen, was ihr verstehen müsst, ist eben das System der Pleurer oder dieser Ankoppelung. Das Lungengewebe selber sollte nicht angewachsen sein am Brustkorb. Wenn es angewachsen ist, kann es sich nicht bewegen. Das heißt, der Körper hat eine bewegliche Ankoppelung hergestellt, die so aussieht, dass ja an der Toraxwand eine seröse Haut, eine Epithelisch ist, habt die Flüssigkeit abgibt und ihr habt auf der Lunge eine seröse Haut eine Epithelisch ist, die Flüssigkeit abgibt. Und diese beiden heute die berührenden sich, so dass zwischen ihnen nur diese Flüssigkeit ist und da gibt es einfach nach physikalischen Gesetzen, sogenannte Atemession, hier keines Klebekräften, die diese beiden heute miteinander so verbindet, dass sie, wenn der so nicht zu groß wird, an den anderen da hafften bleiben. Und das ist der Treck, wie bei der Vergrößerung des Volumens im Brustraum, die Lunge mitgezogen wird, aber verschieblich. Sie ist nicht ein einer Stelle angewachsen, sondern sie kann sich wieder neu sortierend an dieser Pleurer lang verschieben. Und das ist die Atemmischane, Zwerchverhaupt Atemmuskel Pleurer System zur Ankoppelung der Lunge. Es gibt die sogenannte Atemhilfsmuskulatur, sie besteht zum einen aus der Zwischenrippenmuskulatur, die die Stellung der Rippen verändern kann, zum zweiten aber aus Muskulatur vom Schultag auch der sogenanste Sterne-Kleidumasideus, ein Kopf dreender Muskel gehört dazu, der den Schultag gehört nach oben zum Kopf hinziehen kann und da das kann der letztlich auch den Brustraum vergrößern. Die Ausatmung funktioniert jetzt in Spannung des Hauptatemmuskels, ein Spannung der Zwischenrippenmuskulatur und jetzt ist es einen entscheidender Punkt, dass es keinen Muskel gibt, der der Ausatmung erzwingen kann, die Ausatmung passiert durch die Eigenelastizität der Lunge. Die kollagenen Phase, die lastischen Phase in der Lunge ziehen sich wieder zusammen und dadurch wird die Luft aus der Lunge wieder hinaus gelassen. Die Lunge verkleiner, der Tagsverkleiner sein Volumen, das ist die Atemmechanik. Setzen wir noch einen drauf und schauen uns den Gas austausch an, der Gas austausch ist ein ganz eigener Vorgang, der Gas austausch passiert in den Alweolen in den Lungenbläschen. Die Lungenbläschen sind nicht einzelne Höhlen, sondern sie sind traugenförmige Ansammlungen von Strukturen. Am besten stell dir das wirklich dreidimensional vor wie mehrere ineinander verschrobenen und verbote Bläschen, die auf diese Art und Weise eine möglichst große Oberfläche entwickeln, so dass auf der einen Seite der Membran Blutgefälls und auf der anderen Seite Luftgefüll des Lungenbläschen ist. Und das wird so dünn, das sind Lungen Kapilaren, die Blutgefäße, die nur noch eine Zellwand haben, dass die Gas durchwandern können. Daher kommt der Ausflug der Semmi, permeablen Membran, der Halbdurchlässig oder Teildurchlässigem Membran, weil alle größeren Teilen wie Blutzellen nicht durch diese Zellwand durchwandern können, sondern tatsächlich nur die Gas. Die treibende Kraft für diese Gas ist der Teilchendruck, der Partialdruck, das heißt, wir schauen uns jedes Gas für sich an, wir schauen einfach die Membran an, wie viel Sauerstoff ist auf der einen Seite, wie viel Kondioxid ist auf der einen, wie viel Kondioxid ist auf der anderen. Und jetzt ist es so, dass Blut kommt aus dem Körper mit viel Kondioxid an die Alweole in der Luft, die vereinatmen es wenig Kondioxid, damit es klar im Blut, dass mehr Kondioxid, also wird es Kondioxid aus dem Blut in die Alweole wandern und umgekehrt der Sauerstoff ist viel in der Alweole und im Blutgefälls wenig, also wird der Sauerstoff ins Blut wandern und das ist eben der Gas austausch. Die Sache funktioniert so lange, so lange diese Druckunterschiede da sind, das heißt, wenn die Alweole jetzt nicht neu Luft angespült bekommt, dann ist sehr schnell der Kondioxidgehalt der Alweole so groß wie der Kondioxid gehalten Blut und der Sauerstoffgehalt in der Alweole so klein wie im Blut. Das heißt, die Saar funktioniert nur, dass diese Luft in der Alweole eben ständig ausgetauscht wird und das ist die Ventilation, so aber die Ventilation zusammen mit dem Gas austausch und es gleiche gilt natürlich für die der Splutung, nur wenn neues Blut antransportiert wird, findet dieses Druckgefälle wieder statt. Das heißt, wenn kein neues Blut kommt, dann wäre das Kondioxid von dieser Blutstelle in der Alweole und wenn dann neue Luft kommt, wird trotzdem nichts passieren, weil es ist schon alles Kondioxid rüben. Das heißt, die Lunge an sich funktioniert nur, wenn der Durchfluss funktioniert, klar, aufsonst hätten wir die Lunge in Enbullie, Klamation und wenn die Ventilation funktioniert, klar, aufsonst hätten wir die Obstruktion der Atemwege, die Verlegung der Atemwege, Klamation. Das ist das gesamtes System der Lunge, Atemsteuerung, Ventilation, Gas austausch. Jeder diese drei Funktionen hat eben eigene Störungen in Krankheiten. Vielleicht setzt sich jetzt doch noch ein bisschen Anatomieter zu, das hilft euch, dass die vorzu verstehen und die Anatomie besonders der Atemwege ist wichtig, weil die Atemwege haben ein eigenes Problem, sagt ihr, dass die Luft, die in die Atemwege eingeatmet wird, ist die Atemmaschine, ist eben die Luft, die da ist. Also hier könnt euch die Luft ja nicht aussuchen, es sei denn die hat einem Atemschutzgerät bei euch, aber ansonsten seid ihr drauf angewiesen, es ist eben die Luft, die vor eurer Dase oder vor eurer Mund ist. Das wird in unseren heutigen Tagen und in den nächsten Jahren noch ein wesentlicher Punkt sein, dass die Menschen das verstehen, dass die Einatmen, was da ist und damit die auch heute schon so viele Feinstaubpartikel ein, dass eure Lunge in irgendeiner Form darauf reagieren muss. Und diese Feinstaubpartikel werden eben eingeatmet, bis in die kleinsten Lunge teile, es hängt einfach von der Größe dieser Feinstaubpartikel ab, wie weit in der Lunge sie mit eingeatmet werden und eure Lunge muss irgendwie in der Lage sein, diese Verschmutzung wieder rauszuarbeiten, sonst würde sie mit jedem Atemzug sozusagen mehr und mehr dieser Feinstaubpartikel ablagern und das wird eure Lebensspanne ganz automatisch begrenzen, weil irgendwann wird die Lunge einfach voll mit Staub. Die Lunge hat deswegen ein eigenes Reinigungsystem dieser Atemwege. Und dieses Reinigungsystem setzt sich zusammen aus zwei wesentlichen Faktoren, das eine ist das Flimmerepithe. Feinste Muskeln, Zylianmuskeln, die alle wissen, wo da Mund ist, die alle gleichmäßig Mundwärts sich bewegen und dadurch einen Strom zum Mund hin auslösen. Das Ganze funktioniert aber nur in Verbindung mit dem Schleim, eine Flüssigkeit, die über elektrostatische Kräfte diese Staubpartikel bindet und festhören und auf diese Weise wird der Staub in den Schleim gebunden und das Schleim dann durch die Zylianmuskeln Mundwärts bewegt, das heißt, sie haben ständigen Leimstraße in eurer Lunge, die die Lunge reinigen. Ihr merkt es im Alltag nicht, weil ihr diesen Schleim, wenn er oben ankommt, einfach Runderschlub hat ihr mehr Schleim oder bleibt das Schleim an man zu stellen liegen, dann passiert das, was ihr im Hintergrund eben hört. Diese Hustenreize, Husten entsteht immer wenn feste Stoffe in den Atemwegen vorkommen. Diese Reinigungsfähigkeit, diese Clearance Funktion der Atemwege ist extrem wichtig, weil ansonsten auf dauer die Atemwege verstopft würden und diese Clearance hat Endpunkte, das heißt, sie hat eine gewisse Fähigkeit und eine Zunahme von Feinstaubpartikeln werden die Lungen nicht unbegrenzt rausschaffen können. Die Folge sind vermehrte Schleimbindung, also vermehrter Husten, die Folge sind irgendwann Ablagerungen, Ablagerungen führen dann zur Schädigung des Flimmerepitäts, da sind wir dann Bereich der Krankheiten, was wir als eigenes Thema anschauen, das würde dann in die obstruktiven Krankheiten der Atemwege führen, die heute schon ein sehr großes Problem sind und es kann euch bei der Grundlagen-Einheit schon verraten. Heute ist es so, dass diese Feinstaubpartikeln als Ursache für die obstruktiven der Krankungen der wesentlichste Faktor sind, vor Jahren war es das Rauchen, mittlerweile ist es die Feinstaubpartikelbelastung in der Luft, die die Hauptursache für die Schädigung der Atemwege darstellt. So jetzt verifelt mir aber tatsächlich nichts mehr ein zu den Grundlagen der Atemufdämpf, denkt es mal, oder? Wenn du dir diese Visote vom Praxis nahe angewärt hast, wenn du dieser Podcast gefällt, dann abonniert uns bei deinen Bevorzugten Podcast an wieder, damit du keine Folge mehr verpasst. Ich freue mich auch mit deine Bewertungen, dein Feedback, das hilft mir den Podcast ständig zu verbessern und noch mehr Menschen zu erreichen. Eib mir gerne, wenn du Themenvorschläge da fragen hast, deine Meinung ist mir wichtig, bis er nächsten Folge bleibt gesund und den Niese das Leben.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Atmung dient der Sauerstoffversorgung der Körperzellen zur Energiegewinnung; vor der Geburt übernimmt die Mutter diese Funktion.
  2. Mit dem ersten Atemzug ändert sich der Kreislauf, die Lunge wird aktiv und der Gasaustausch beginnt.
  3. Die Lunge hat drei Hauptfunktionen
  4. Die Atemmechanik basiert auf dem Zwerchfell als Hauptmuskel und dem Pleuraspalt, der die Lunge mit dem Brustkorb verbindet.
  5. Die Atemwege verfügen über ein Reinigungssystem (Flimmerepithel und Schleim), das durch Feinstaubpartikel überlastet werden kann, was zu obstruktiven Lungenerkrankungen führt.

Summary:

Der Text erläutert die Grundlagen der Atmung, beginnend mit der fetalen Entwicklung, bei der die Mutter die Sauerstoffversorgung übernimmt. Mit der Geburt und dem ersten Atemzug aktiviert sich die Lunge, und der Kreislauf ändert sich, sodass der Körper nun selbstständig atmen muss. Die Lunge erfüllt drei zentrale Funktionen: Ventilation (Bewegung der Luft in den Atemwegen), Gasaustausch (in den Alveolen, wo Sauerstoff ins Blut und Kohlendioxid heraus diffundiert) und Atemsteuerung, die primär durch den CO₂-Spiegel im Blut geregelt wird.

Die Atemmechanik wird durch das Zwerchfell und das Pleurasystem ermöglicht, wobei die Ausatmung passiv durch die Elastizität der Lunge erfolgt. Zudem besitzen die Atemwege ein Reinigungssystem aus Flimmerepithel und Schleim, das eingeatmete Partikel entfernt. Eine Überlastung durch Feinstaub kann dieses System schädigen und ist heute eine Hauptursache für obstruktive Lungenerkrankungen.

Der Text betont die Abhängigkeit von einer sauerstoffreichen Umgebung und die komplexe, aber verletzliche Natur des Atmungssystems.

FAQs

Sauerstoff wird im Blut zu den Körperzellen transportiert, wo er zusammen mit Glukose Energie für die Zellfunktionen gewinnt. Ohne ausreichend Sauerstoff ist die Energiegewinnung begrenzt und reicht nicht für qualitativ hochwertige Lebensfunktionen.

Mit dem ersten Atemzug schließt sich das Foramen ovale, und der Blutfluss ändert sich: Blut fließt nun vom rechten Vorhof in die rechte Kammer, dann zur Lunge und von dort in den linken Vorhof und den Körperkreislauf. Die Lunge übernimmt ab diesem Zeitpunkt die Sauerstoffversorgung.

Die Lunge hat drei Hauptfunktionen: Ventilation (Luftbewegung in den Atemwegen), Gasaustausch (in den Lungenbläschen) und Atemsteuerung (über Rezeptoren, die CO₂- und O₂-Spiegel messen). Jede Funktion kann durch spezifische Krankheiten gestört werden.

In den Lungenbläschen (Alveolen) wandert Sauerstoff aus der Luft ins Blut, während Kohlendioxid aus dem Blut in die Luft abgegeben wird. Dieser Austausch erfolgt durch Partialdruckunterschiede über eine dünne, semipermeable Membran.

Das Zwerchfell ist der Hauptatemmuskel. Bei Kontraktion zieht es sich nach unten, vergrößert den Brustraum und ermöglicht so die Einatmung. Die Ausatmung erfolgt passiv durch die Elastizität der Lunge.

Die Lunge reinigt sich durch Flimmerepithel und Schleim. Der Schleim bindet Staubpartikel, und die Flimmerhärchen transportieren ihn mundwärts, wo er abgehustet oder verschluckt wird. Diese Clearance-Funktion schützt vor Verstopfungen und Schäden.

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