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Apropos ... der Glückskind-Effekt!

63m 52s

Apropos ... der Glückskind-Effekt!

Glück wird in diesem Gespräch nicht als unerreichbares, übermäßiges Glück verstanden, sondern als ein zentraler, erarbeitbarer Zustand des Alltags. Die beiden Autoren, Maya und Johannes Steu, betonen, dass ein „Glückskind-Effekt“ nicht darin besteht, ständig glücklich zu sein, sondern, dass Menschen durch bewusste Selbstorganisation und das Verständnis ihrer Lebenssysteme ihre Zufriedenheit aktiv schaffen können. Sie erklären, dass Menschen als chaotische Systeme leben, in denen sie durch ihre eigenen Randbedingungen beeinflusst werden – und dass es daher wichtig ist, diese zu überprüfen und gegebenenfalls zu verändern. Ein zentrales Konzept ist das „Glücksbiotop“, ein persönliches, sich entwickelndes Umfeld, in dem man sich wohlfühlt und sich aktiv verortet. Gleichzeitig wird auf die Bedeutung von Erwartungen und subjektiven Erfahrungen hingewiesen: Menschen haben unterschiedliche Wahrnehmungen ihrer Realität, was durch Konstruktivismus und die Theorie der mehrfachen Welten erklärt wird. Ein wichtiges Selbstmanagement-Modell ist das Zürcher-Ressourcenmodell (ZRM), das hilft, das Unbewusste zu erkunden und durch somatische Reaktionen wie „Grimfel-Gefühle“ zu verstehen, worauf Menschen im Unbewussten reagieren. Ein weiteres zentrales Element ist der „Pechvogel-Attraktor“ – ein unbewusstes Muster, das Menschen in bestimmten Situationen beeinflusst. Durch die Erkennung und Transformation solcher Attraktoren kann man eine neue Lebenshaltung entwickeln. Ein praktisches Beispiel zeigt, wie eine Nachbarin durch Achtsamkeit und Veränderung ihrer Lebensbedingung – etwa durch bessere Aufmerksamkeit auf den Boden – auf ein tieferes Glück reagiert. Letztlich wird betont, dass jeder Mensch „sein eigenes Glück schmieden“ kann: durch bewusste, kontinuierliche Reflexion und Anpassung von Lebensbedingungen. Das Buch „Der Glückskind-Effekt“ bietet somit eine faszinierende, wissenschaftlich fundierte und zugleich praktikable Methode, um im Alltag glücklicher zu werden.

Transcription

8300 Words, 50511 Characters

German
Hallo, ich grüße dir, ich sei herzlich willkommen zu einer neuen Folge unseres Podcasts Apropoppsychologie. Ja, heute geht's um das Glück. Was könnte schöner sein? Es dürfte man sagen, aber leider fühlen sich viele von uns nicht gerade vom Glück verfolgt oder von einer Glückswelle getragen. Deswegen die Frage heute, wie gelingt uns ein beneidenswertes Glückskind zu werden? Darüber spreche ich heute mit Maya und Johannes Steu, die beiden haben das Buch geschrieben, der Glückskind-Effekt, wie Chaos dir helfen kann, die Realität zu gestalten. Das Buch ist im Kletkotterverlag erschien, der diese Folge heute auch präsentiert. Ja, und noch kurz zur Wietheit der Beiden, die Geschwister sind beruflich unterschiedlich unterwegs. Maya Steu ist inhaberin des Instituts für Selbstmanagement und Motivation in Zürich. Und sie hat das Züricher-Ressourcenmodell erfunden. Und ihr Bruder Johannes ist ja von Haus aus Zahn-Techniker meister, aber auch er ist als ZRM-Träner tätig. Und jetzt freue ich mich ganz, ganz oder die beiden begrüßen zu dürfen. Hallo, Frau Steuich, hallo Herr Steuich. Hallo, guten Morgen, aber hallo. Ja, schön, dass Sie dabei sind, dass Sie uns heute beide glücklich machen. Herzlich willkommen. Ja, wir schauen heute aufs Glück. Meine allererste Frage ist, ja, was ist denn Glück überhaupt? Wie definieren Sie das? Wir müssen uns immer kurz überlegen, wer jetzt antworten. Also, in dem Fall können wir auch beide antworten, also kann es schnitt aus männlicher Sicht. Ich bin das Glück. Das Wort Glück, ein bisschen übertrieben. Also mir geht es eher um eine Tiefe zu Friedenheit, die mich durchs Leben trägt. Glück ist bei uns verbunden mit möglicherweise einem Lotto gewinnen oder einer frischen Liebe, die natürlich nicht unseren Alltag beherrscht. Aber zu Friedenheit kann sich durch das ganze Leben durchziehen. Und das kann man mit unserem Buch erreichen. Ja, das schließe ich mich gerne an, Frau Feier. Ich glaube, das ist schon ein zertraler Michtigkeit, wenn man so einen Titel hat, der Glückskind-Effekt. Ja, der springt ja sehr ins Auge und da ist es wichtig, darauf hinzuweisen. Dass wir jetzt nicht so einen Menschenbild haben, dass es ein möglicher Anspruch sei, dass ein Mensch ununterbrochen glücklich durchs Leben springt, in so einem euphorischen Zustand. Das finden wir überhaupt gar nicht gut. Das ist übrigens auch eine Überforderung für den Körper, für das hormonelles System. Dann, ich befindet man sich ja in einer Art Rausch. Ja, also wir dürfen dir auch anders hat, sagt, Verliebtheit oder Lotto gewinnen, denn das sind ja völlig abnormal zuständen. Und wenn ich so ein Alltagsglück, das Brauche, dass ich einfach so worm ich hinlebe und sage, in großen Grenzen geht es mir gut, dass ich ein Mensch bin, der gute Launa hat, wird die meiste Zeit und das auch ausstrahlt. Das ist so ein Alltagsglück und nach diesem Glückstypus suchen wir. Und da kann man viel dazu machen im Selbstmanagement, dass das auch hinhaut. Das ist ja schon mal schön, dass sie das so ein bisschen relativieren. Und auch, dass sie sagen, es geht hier, also dann wäre die Messlatte wirklich sehr, sehr hoch, wenn wir von so einem Dauerzustand glücksprechen. Ah, also nämlich das Ungesund. Sie sagen ja auch, es geht ums Alltagsglück, um die Zufriedenheit. Sie gehen ja in ihrem Buch sowohl wissenschaftlich als auch sehr pragmatisch an das Glück heran. Sie sagen ja auch, ja, man kann sich das Glück oder die Zufriedenheit tatsächlich erarbeiten. Jetzt um eine allererste Frage dazu, was halten Sie dann von dem Spruch? Man ist seines eigenen Gluckesschmied. Gilt der? Ja. Einfach na, Johannes, was meinst du? Absolut, nur ich bin diejenige Person, die es in der Hand hat, mein Glück zu schmieden. Es gibt Menschen, die hoffen darauf, dass die Umwelt oder andere Personen für klickzuständig sind und dieses Schmieden, aber ich behaupte, nur ich allein bin mein Schmied. Insofern prozentig Zustimmung. Ja, und wie gesagt, man kann es sich erarbeiten, auf das, wie kommen wir jetzt gleich zu sprechen. Ich komme noch mal zu diesem theoretischen Überbau. Sie haben da ja auch so sehr komplexe Theorien erarbeitet. Können Sie die für uns mal kurz erläutern, was so dieser, was so dieser wissenschaftliche Überbau ist? Das macht jetzt wirklich am besten Johannes, weil der gerade an seine Dissertation abgegeben hat. Und der steckt derartig, die sind beide Ohren im Militium-Mito-Hundriums einer Zählen in diesem Thema drin. Schön, dass jetzt ein Klinx auszughören. Sehr gut. Ja, schauen wir mal. Also grundsätzlich, Maya und ich haben bei Psychologie studiert, oder ich studiere es noch. Und während der Studiums haben wir beide Unabhängig von den anderen verschiedenen Dissenschaften die Theorien kennengelernt, die wir in den Buch auf vorstellen, dies aber leider aufgrund ihrer Komplexität nie wirklich aus dem Elfenbeinturm der Universität geschafft haben. Es gibt einige Fachbücher darüber, aber populärwissenschaftlich unter die Leute gebracht ist es eben nie geworden. Und wir finden alle von den die Theorien, die wir da vorstellen, großartig und unbedingt auch sehr lebensnah, wenn man sie mal durchschaut hat. Und das war unser Anspruch, die so anschaulich darzustellen, dass eben jeder einzelne Läserin tatsächlich in seinem in ihrem Leben sehen kann. Was diese Bissende haben für die Theorie, wie z.B. die Systemtheorie oder die Chaos Theorie, direkt einflüsst nimmt auf ihren Leben. Und wir haben es deshalb auch einen großen Teil vom Buch darauf verwenden, diese Theorien vorzustellen und immer darauf hinzuweisen. Wo kann ich selbst mal schauen, was gibt es bei mir für Systeme, in denen ich involviert bin, welcher. Zwinge drücken mir diese Systeme aufs Auge, wo bin ich eingebunden, wo kann ich mich möglicherweise frei machen. Genauso bei der Chaos Theorie, die ganz klar schildert. Menschen sind grundsätzlich chaotisches Systeme, weil sie sich in komplexen Systemen befinden und obendrein noch ein eigenes sehr komplexes Innenleben haben. Und das zusammen macht eigentlich das vorauschauende Leben nahezu unmöglich. Aber ich kann einige Handbedingungen durchaus so angleichen und ändern, dass es mir gelingt, eine zufriedenheit zu erreichen. Das war unser Anblick. Das haben wir ja schon total schön so zusammengefasst, wenn ich dazu auch noch fragen darf, also bevor wir tiefer einsteigen. Ist dann so eine grundsätzliche, grundsätzliche, unbequemate Haltung? Ist die dafür auch wichtig, also dass ich mir meine zufriedenheit erarbeiten kann? Als wenn ich immer nur Miese Petrich herangehe, dann fällt das wahrscheinlich schwerer, ne? Nein, das ist so, dass ich natürlich, wenn mir irgendein Pech wieder fährt. Und schon erst mal Miese Petrich sein sollte, sogar, um einfach zu bemerken, dass da gerade etwas schief gelaufen ist. Also Menschen, die eine Persönlichkeitsstruktur haben, die so miserfolge überhaupt nicht wahrnehmen, die gibt es, ja? Aber das wäre ein anderes Buch von dem Persönlichkeitszügelogio-Skuhl. Es gibt Menschen, die eine sehr hohe Hemdschwelle haben, die sie mal irgendwas als miserfolig verpugten. Und das ist schon nicht ungefährlich, weil ich natürlich schon schauen muss und beobachten muss, was klappt, was klappt nicht. Und wenn ich immer so war, doch alles gut und dabei hat vieles gar nicht geklappt, dann entgebt mir viel und ich kann unter Umständen auf eine Katastrophen zu steuern. Weil ich viele vor kleine Wannmeldungen vorher einfach übersehen oder ignoriert habe. Also ganz nie Miese Petrich sein würde ich niemandem empfehlen. Und auch dieser Persönlichkeitstyp, den ich gerade beschrieben habe, der so ein dickes Fell hat. Und immer die Ruhe selbst steh ich und da fällt es in der Brandung, die müssen auch psychologisch aus. Seid es lernen, sich selber öfter zu beunruhigen. Es gibt bestimmte Menschen, der muss eigentlich lernen. und die Leute, für die wir schreiben und die größte Mehrheit eigentlich von Menschen sind die, die verhältnismäßig viel zu oft nie so niedrig sind und viel zu viel in Alarmstimmung und viel zu viele Katastrophen wie dann. Und die haben eine andere Entwicklungsaufgabe, die müssen nämlich lernen zu schielen, mal fühlen wir gerade sein zu lassen. Da kommt jetzt dann das ganz wichtige von der Selbstorganisationstheorie dazu, das Menschenbild, das bedeutet die Selbstorganisationstheorie für meinen Menschenbild und für meinen Verhalten. Das ist ja das Relevante, dass man sagt, es können sich in chaotischen Systemen selbstständig mussten entwickeln. Ich muss gar nicht überall kontrollieren und machen und tun, sondern wenn ich bestimmte meine Randbedingungen auf eine gewisse Art neu geordnet habe, kann ich eigentlich schielen. Und wie das Eurigst im Buch mir ein Fußball nehmen und mir es gut gehen lassen und einfach mal abwarten. Oder wie Beckenbauer der berühmte Spruch von Beckenbauer da schauen wir mal mal. Einmal abwarten und mal schauen, weil wir auf solche Musterbildung warten können. Und das ist etwas, was so gut wie niemand weiß. Das gibt mir die Musterbildung, wie die hervorgerufen wird und dass man dann im Prinzip sich dann zurücklehnen kann. Und einen schönen Tee trinken oder einen Bierchen oder was auch immer man jetzt wieder im Sommer abwarten und spätzt und einfach mal abwarten, was passiert. Und das entwickelt sich ganz von selbst, da muss ich gar nichts dazu tun. Ja, ja, ja, ja, es ist eben so ein bisschen Randbedingungen ändern, aber da kommen wir ja. Genau. Nieselwas müssen sie tun und darum muss man auf hoher Niesepätrig sein und wir genauer an der Lüse machen. Da ist es ganz wichtig dafür. Und dann tun sie dieselwas, dann die bestimmte Randbedingungen und dann können sie auf der Stelle entsparen. Ja, jetzt bevor wir zu den Randbedingungen kommen, die wir selbst ändern können, wollte ich noch einmal nach den Umwelt- und Rahmenbedingungen fragen, die uns ja auch ständig beeinflussen, weil wir im System sind. Was für eine, oder welch große Rolle haben die? Das kann ich doch unter Johannis prima erklären. Der hat auch das Buch, der entsprechende Niesel gemacht. Ja, in der Tat, wir sind der Umwelt ausgesetzt und wir können nur begrenzt Einfluss draufnehmen. Diese Rahmenbedingungen oder diese Systeme, in denen wir eingebunden sind, die sind sehr vielfältig, das steigert sich von der frühen Kindheit bis zum hohen Alter systematisch. Also mindestens mal in der Lebensmitte ist man vermutlich in sehr vielen Systemen und Umweltbedingungen eingebunden. Wie zum Beispiel den Beruf, den Kindererziehung, den Kindergarten der Schule, dem Freundeskreis, dem Hobby, was auch immer man da freund. Und alle diese Systeme haben ja Anspruch auf uns in irgendeiner Form. Und da wäre eine wichtige Aufgabe von unserer Sicht her mindestens mal alle diese Systeme mit ihren Bedingungen, die sie an den Stellen kritisch zu überprüfen und zu schauen, was kann ich mir möglicherweise vom Hals schaffen, weil es mich zu sehr bedrängt oder beeinflusst. Wo muss ich einfach durchhalten, weil es sich irgendwann von alleine erledigen? Und mit dem Wissen und mit diesem Vorgehen kriege ich überhaupt erst mal einen Überblick über mein Leben und eben in die ganzen Bedingungen, in die ich eingebunden bin. Das ist der allererste wichtiges Schritt, um dann zu schauen, wo kann und wo möchte ich was verändern? Da ist da wahrscheinlich die Negativliste ein bisschen länger als die positive. Ja, wie gesagt, also in ihrem Alter, von ihrer Stimme, ja schätze ich sie jetzt als Jüngerein, würde ich behaupten, dass es vermutlich mehr Negativeinflüße gibt. Vorteile vom Alter ist, dass tatsächlich sich einiges System irgendwann Luft auflösen und man auch wirklich in der Lage ist zu sagen, ist so was, da mache ich es nicht mehr mit. Sie meinen dann, wenn man in Rente gehen darf. Da spielen Rente in die Kinder aus dem Haus sind, wenn es gibt einfach Faktoren, die man dann mehr, die man besser und eher selbst steuern kann als wenn man eben doch in Beruf steckt und in allen anderen Verbindungen was bringen muss. Wobei man auch in dem jünglichen Alter von der Frau Eier durch die Auschen an Verhandene daran begehungen, was ändern kann, wenn man mehr die passenden nicht. Also ich nehme mal ein ganz finanzielles Beispiel, jetzt ist es so mehr und jetzt geht es überall los mit diesen Gerillparties. Und nun weiß ich nicht, Frau Eier, sind Sie eher ein gesädiger Mensch oder eher ein Mensch der Liebern, nur mit zwei Personen sich auf einmal unterhält. Ja, tatsächlich, also Grillparties, ja mache ich mit, aber bin ich in der Regel nicht so oft zu sehen. Also ist nicht so ihr Ding, ne? Wenn ich eingeladen bin, gerne, aber, ne, aber ich kann auch sehr, sehr gut ohne. Ja, genau, also. Und jetzt kreativ, so mal zeitlos und jetzt werden Sie überholfen mit diesen Grillparties. Also da, wo ich wohne auf dem Land, da ist es so und da gibt überall Fäschle und alles, es setzen sich und machen einen Hochgeister. Hier bei uns, in Süddeutschland und Muttertagspop und Mayenrock und dann gibt es Juni-Rock und Segler-Woche, also es ist unfassvoll, was es alles gibt. Und das hofft sich und diese ganzen Anfragen. Es sind jetzt Randbedienungen. Und wenn Sie jetzt das noch nicht schaffen oder nicht von sich wissen, dass das eigentlich gar nicht ihr Ding ist, dann quälen Sie sich dann um mich überall hin und sagen, die sind halt die Nachbarn. Man muss ja sozial, man muss ja unterwegs, einfach brauche ich ja Freunde. Sonst am Schluss bin ich im Alter einsam und ich muss noch mein Netz weit pflegen und so und machen das. Und was der Joa hat, das beschreibt ja angenehm mit Zustand des Intervents. Der versteht unter anderem darin, dass man sagen kann, also ich brauche das wirklich nicht. Ja, auch das nicht. Und Nachbarn, die beleidigt sind, wenn ich nicht so ein Teleportikum, die brauche ich auch nicht als Freunde. Das ich entspricht überhaupt mit meinem Glücksbiotop. Schön, Glücksbiotop. Und ich sage denen, hallo, das ist nichts für mich. Ich freue mich, da ist ja mich ein Ladung, aber es seid wieder nicht böse, wenn ich nicht kümpe, weil ich bin nicht der Party-Typ. Und dann gucken wir mal, was passiert. Dann gucken wir mal mal, eigentlich habe ich das gesagt, Randbedingung geändert, habe eine Beteiligung gemacht, das Endort, das gesamte System. Und dann kann man mal abwarten, wie damit ungegangen wird. Ja, wie Sie das sagen, ich muss das einfach auch kommunizieren und sagen, ich finde das total verständlich, wenn mir einen sagt, das ist einfach nichts für mich. Ich bleibe jetzt, ich komme nicht, sage mir nicht, böse. Es ist genau richtig. Und was ich jetzt schön fand, diesen Begriff Glücksbiotop, so das eigene Glücksbiotop für sich zu finden. Ja, nicht, das finden Sie nicht, das gestalten Sie. Das ist zu gestalten, schon ihr genau. Das ist ja der Witz, oder? Ja, die Vorstellung, dass man es abberläuft, hier rum. Und guckt, wo ist mein Glücksbiotop? Und da lass ich mich nie da, das ist schwierig, oder auch sagen, ja, kann man lange suchen. Ja, wie als mehr Alphotoppsychologie, vom Selbstfinishment hier, wir empfehlen, halt baut ihren Beoto, kriegt man raus, was für planten sind, da gut wachsen. Das ist ja schön. Und was du haben möchtest in Beoto, und dann fangen einen Gestalt, der ist dann langsche irgendwann, weil mit 65, sage ich, jetzt eigentlich mehr, jetzt ziemlich gut eingerichtet. Dann kommen wir jetzt mal, auf das Selbstmanagement zu sprechen, auf die Selbstorganisation. Ja, was würden Sie dann sagen? Was ist denn so der erste Schritt, den wir tun können? Sie hatten sehr stolz, Sie hatten es gerade schon gesagt. Erst mal die Liste, mit negativen und positiven Dingen. Umbedingend, also zuerst, weil wirklich sein Leben kritisch betrachten und differenziert, auseinanderzunehmen, wo bin ich eingebunden, wo gibt es für mich die Möglichkeit zu gestalten, wo bin ich im Moment noch in einer Position, in der ich noch nicht gestalten kann, weiterhin dann überlegen, dort wo ich gestalten kann, welche Randbedingungen wirgen auf mich ein, welche Randbedingungen kann ich verändern, und dann, wenn ich das alles überbliege habe, weiß, wo der Weg hingehen könnte oder zumindest mal weiß, von was ich weg will. Dann kommt nämlich das Selbstmanagement zum Zugemeyers-Zöcher-Resourcenmodell, mit dem ich dann ganz explizit bei Unbewusstes fragen kann, was es eigentlich braucht, um ein zufriedenes Leben zu führen. Und es spannende ist, dass tatsächlich das Unbewusste wie eine unmittelbare Antwort gibt, die es mir dann auch wesentlich erleichtert, künftig mögliche Grillparte, Einladungen abzusagen, weil ich von Ihnen heraus, der Überzeugung bin, dass es für mich nichts taugt. Und das macht einen ganz anderen Eindruck und eine ganz andere Haltung, als wenn ich einfach nur zögerlich sage, eigentlich will ich gar nicht Leute. Dann bin ich jederzeit überretbar und sie zu eben doch in der Fallung. Und das das Unbewusste, das möchte ich noch mal kurz ansprechen, weil ich mir vorstellen kann, dass es ja viele da auch noch gar nicht so klar sind. Was will ich denn eigentlich wirklich? Da gibt es auch somatische Marker, die ich wirklich auch körperlich spüren kann. Ja, ja. Also, da haben Sie für mich recht, viele Menschen können überhaupt noch nicht damit beginnen, ja, Gliksbeotop zu planen. Und in Obi zuvor an sich Gliksbeotpflanzen einziehen zu kaufen. Und so können die noch mal nicht starten, weil die da nicht wissen, was sie wollen. Ist nicht so, ist es tatsächlich so. So, was soll es nicht verwirklich halten? Aber wenn man Menschen dann fragt, wie möchtest du das denn? Dann lautet ganz oft die Antwort, weiß eigentlich auch nicht so richtig. Aber kann das wirklich auch auch körperlich spürbar werden? Also jetzt zum Beispiel, dass ich ein Klos im Hals habe oder Rückenschmerzen verspüre, dass ich in gleiche Signale vom Körper spüre? Also, das ist ja einmal sowieso. Das sind aber jetzt noch nicht unbedingt diese somatischen Marker, die mir in solcher Ressourcenmodellen benutzen. Ich würde sagen, das sind einfach somatische Reaktionen. Also mal angenehmend ist, sie haben irgendwie eine Einleitung vorsichtig. Also weiß ich irgendein mega Wochenende auf einer Hütte mit Wanderungen und 30 Personen und Fluchbarkeits-Tenzen zwischen Durch oder irgendwie so was. Und sie kriegen dann Migräne oder total schlecht Laune oder. Wir kommen durchfallen oder so was, also so massives Symptomen, die dann zeigen. Also ich bin also erst irgendwo und völlig gestresst. Das ist aber, das würde ich jetzt nicht als somatischen Marker bezeichnen, sondern als eine psychosomatische Reaktion aufstremst. Und diese somatischen Migrat, die wir auch benutzen in solcher Ressourcenmodell, das sind kleine mini-Signale vom limbischen System, die Situationen bewährte. Und man hat zum Beispiel man kann somatischer Mal überall beobachten, wenn man zum Beispiel jetzt mir nach unserem Podcast hier, wenn wir mal alle wieder aufs Handy gucken und gucken, wer hat uns Nachrichten geschickt. Zum Beispiel auf WhatsApp oder auf Signal oder Insta oder was, was es da für Social Media gibt. Wer hat er was gepostet? Und dann kann man feststellen, dass es bestimmte Namen gibt, bei denen hat man ein titzig-leiges Bingo-Glicks-Gefühlen. Oh, guck mal, guck mal. Und das ist dieses Mini-Gefühlen, das ist ein somatischer Mal. Okay. Und dann gibt es zum Beispiel Namen im E-Mail-Eigang, wo wenn ich den Namen sehe, ich ein Grimfel-Gefühle habe. Grimfel-Nennemet ist so ein bisschen anschaulich, eine Komiksprache, weil diese somatischen Marke haben keine Worte. So, die machen so. Es gibt so ein eindeutig negative Gefühlchen. Aber was man in der Komiksprachen nur so lautmalerisch beschreiben kann, darum nennt man das Grimfel-Grimfel-Bingo. Und Sie merken, es gibt bestimmte Namen, da haben Sie Grimfel und bestimmte Namen, da hat man Bingo. Und das ist ja lustig. Weil Sie auch, wenn Sie die Mails noch gar nicht gelesen haben, gibt es Namen, wo, wenn Sie sehen, da da ist ein roter Punkt dran, hat Nachricht geschickt. So fort haben Sie das Grimfel, warum? Weil dieses nimmliche System, das ist ein emotionales Erfahrung, das Erfahrungsgedechtnis, und sarchiviert Erlebnisse, die Sie mit dieser Person schon hatten. Man macht es eine Wahrscheinlichkeitsrechnung. So, guck mal, damit du die ganze Zeit scheiß E-Mail aus dem Stück, ganz schön wieder geschrieben hast. Ich ist es nur vorher sage, dass da wahrscheinlich, was gut angenehmen ist, wartet. Und auf diese Reaktionen des emotionalen Erfahrungsgedechtnisses können, ja, ziemlich zuverlässig zu greifen. Wenn es darum geht, rauszukriegen, wie auf mich bestimmte Situationen wiriken. Weil ich das unbewusste da, viel Geschweicherkat und viel weiß, und auch ununterbrochen bewertet. Und der Besitzer, die Besitzerin von diesen somitischen Magern muss lediglich lernen, die wahrzunehmen, ernstzunehmen und richtig zu interpretieren. Genau. Ja, Wahrnehmung. War nochmal auf den Grimpfelsprüfversprechend zu kommen. Sie haben ja im Buch auch so einige Figuren mit eingebaut, die tatsächlich ja auch eine Aussage machen. Da gibt es den Proz, da gibt es aber auch den Pechvogelattraktor und den Glückskindattraktor. Ich weiß, das sind jetzt wahrscheinlich innertlich total andere, die haben alle andere Bedeutung. Aber können Sie das für uns ein bisschen erklären? Ja, natürlich können wir das erklären. Da haben wir ja ganze Boote eingeschrieben. Die weiß nicht. Haben Sie mich studieren, was erklären? Also für das Proz ist natürlich die Meyer zuständig, aber ich kann mal was über die Attraktoren sagen. Das betrifft wiederum die Chaos-Theorie. Die Chaos-Theorie sagt, dass wir Attraktoren in uns tragen, die uns immer zu einem verhalten oder zu einer Haltung hinziehen. Die sind zu erlern, außer frühen Jugend heraus. Möglicherweise hatten die auch mal ihre richtige Funktion in unserem Leben. Möglicherweise sind sie aber jetzt zu dem Späderungseitpunkt im Leben überholt oder möglicherweise sogar suboptimal. Und darum gilt es auch rauszufinden, was sind meine Attraktoren, die die ich behalten will, aber auch die, die ich möglicherweise loswerden will. Und Attraktoren kann man sich vorstellen, wie einen starken Magneten, der eben immer alles anzieht. Oder ich Buch habe das beschrieben als für alle diejenigen, die Autofahren, die haben in Deutschland einen Rechtsfahrattraktor kennengelernt und wenn die dann ihren nächsten Urlaub in England kladen, dann werden sie feststellen, wie stark und wie dauerhaft zu ein Rechtsfahrattraktor ist, obwohl in England nicht erwünscht ist. Und wenn ich den mal erkannt habe, dann kann ich auch direkt mit ihm arbeiten und sagen, ich brauche jetzt und das ist auch wichtig, eine Alternative. Denn sie könnte nicht einfach sagen, ich fahre jetzt nicht mehr rechts. Ihr unbewusstes und auch ihr bewusstes, die brauchen eine Ansage. Wie zum Beispiel abso fortfahre, ich links wirken, weil ich ihn dauernd selbst verständlich. Aber ich muss eine Alternative bieten und dann kann ich auf die Art und Weise wieder mein Leben so gestalten, auch mein Attraktoren, dass sie gut für mich sind. Mhm. Genau, der Brotz. Also wogen Sie jetzt über einen Brotz sprechen oder immer, das Arme orcs sprechen? Also den Orcs haben wir auch noch gar nicht erwähnt. Orcs, orcs und Brotz. Brotz kommt ja erst später dann. Also hier haben wir diese Figur von dem Orcs erfunden. Und ich kann auch sagen, wie diese Figur zustande kam. Es liegt daran, dass eben mein Bruder Johannes über diese Materie ist, eine Masterarbeit geschrieben hat. Und ich habe mich in diese ganze Materie vor 20 Jahren schon extrem eingearbeitet. Was sehr, sehr mühselig ist, weil das ist wirklich ganz starkertober. Und sehr, sehr schwierige Texte, die man da lesen muss und verstehen muss und so. Aber ich finde es halt faszinierend und habe da mich dadurch gefressen durch diese Literatur. Und mein Bruder Johannes hat ebenfalls ausgerechnet sich diesen Themenblock rausgesucht. Für seine Masterarbeit. Und hat sich da ebenfalls durchgefressen. Und dann hat er seine Masterarbeit geschrieben. Kappten dann haben wir halt beide gedacht. Da müsste man. man jetzt mal raus und Buch machen, was halbwegs populär ist, damit endlich mal die Menschen diesen wichtigen, wichtigen Sachen auch zur Verfügung haben, also Menschen, die nicht hoch spezialisiert sind. Und es gibt sowas nicht, weil das ist sehr, sehr schwer darüber verständlich zu schreiben, weil die Materie kompliziert ist. Und dann habe ich gesagt, schreibt doch einfach mal das erste Kapitel, weil das hast du gerade im Masterarbeit geschrieben, schreibt doch mal das erste Kapitel. Und dann habe ich das gelesen und dann habe ich zwischendurch immer wieder so gedacht, jetzt verstehe ich es aber nicht mehr. Und jetzt ist es mir aber zu hoch, weil der Johannesband natürlich mitten in der Materie drin, ich war ja im Prinzip vor zehn Jahren, habe ich ja aufgehört, mich dabei zu befassen, also er war da viel mehr am Ball wie ich. Und ich habe dann bestimmte Sachen, also das ist mir jetzt zu hoch und wie bitte, dann habe ich hier mal immer solche Mehl zurück geschrieben und dann hat er mir das erklärt, ja das ist so und das ist so und und irgendwann kamen wir auf die Idee, dass wir durch diese Fragen, da diese Verständnis fragen, eine Figur stellen lassen können. Und weil ich dachte, das geht ja den Lesenden mit unter garantigen Ause. So ist es. Das ist so, sagen alle echt wie in mir schwörter Kopf und so. Und dann, da war das Euks geboren, damit, damit war das Euks geboren. Das Euk hat die Aufgabe, stellvertretend für die Lesenden Fragen zu stellen, jemand anwändst zu viel wird und dann kriegt es Euks, das noch mal in aller Ruhe erklärt. So als Leidfigur, der so ein bisschen wie so eine roten Fahrden durchs Buch, aber eben halt nicht auf hochwissenschaftlicher eben, sondern genau die Fragen stellt, die man als Leih eben hat, wenn man eine schwierige Materie nicht versteht. So ist es und also, denk ich, das Euks liebenswürdig und es lieben in die Herzen zu. Und der geniale Zeichner Herr Boacher hat ja ein irrsinnig liebenswertes Euks gezeichnet. Das ist ja so ein Knudeltierchen. Und alle mögen das Euks. Also, es hilft sehr dabei. So ein, et dem Entwicklungsweg, den wir, der uns vorschwebt, den man neben kann, zu verfolgen anhand von der Entwicklung vom Euks. Und halt auch sich, dass man sich selber als Leser nicht beschreut vorkommt, wenn man bestimmte Dinge nicht auf an jeden kapiert. Das ist die Gefahr bei dieser schwierigen Materie, das bedenkt, da bin ich doch viel zu doof dazu. Sie schliegt es nicht kapiertes nicht. Und wenn dann das für ein Euks kommt, dann schau ich aber mal eine Frage und so. Und dann sagen wir euch toll, dass du fragst, und dann holt es auch die Lesenden natürlich ab, da sind da weiter dann am Wald bleiben. Ja. Und dann lassen Sie uns doch auf, dass auf ihr Zürcher-Ressourcenmodell einmal zu sprechen kommen, weil sie auch dann darum geht, die Wahrnehmung zu schärfen. Und auf den Entwicklungsweg zu bringen, den Sie gerade erwähnt haben. Genau. Das ZRM. Was ist das? Ja, da müssen wir verfolgen, ZRM einsteigen, noch eine kleine Brünke schlagen, zu dem allem, was wir jetzt bisher besprochen haben, denn wir waren ja bei den Randbedingungen, die man ändern muss. Und dann meine Wude hatte so äußere Randbedingungen erzählt. Und jetzt ist es aber so, wenn ich Sachen ändern möchte und es euch zu schäfen, entfieglirchen, was wo es sagt, alles geht mir schief und und wie ich bin, so arm ist am Winterwertigkeitskomplexe, ja, der hält sich überhaupt nix, hat eine ganz geringe Selbststücksamheit. Na ja, so wie uns es uns eben, uns allen manchmal geht, also euchstagen und die, wenn jetzt man dem euch erklären will, wie es aus diesem Pechvogel-Attraktor raus kommen kann, dann muss man sagen, guck mal Orics, es gibt Randbedingungen auf die Du Zugriffasch und diese Randbedingungen auf die Du Zugriffasch, die solltest Du nutzen. Und eine ganz wesentliche Randbedingung auf die ich alleine 100-prozentigen Zugriff habe, die sich darum super eignet, um den Pechvogel-Attraktor zu verlassen, ist meine Erwartung, die Erwartung, die ich habe, beeinflusst das, was mit mir passiert, beeinflusst das, was mich umgibt, beeinflusst die Resonanz, die ich auf andere habe und die unterschiedliche Erwartungen führen dazu, dass Menschen in unterschiedlichen Universen leben. Da kann vielleicht der Johannes, da kann man natürlich auch schon wieder eine Stunde drüber Podcast machen, welches kann er da noch was zu sagen, nachher, aber ich gehe jetzt aufs ZDM kurz ein, wenn wir werden gezeigen, wie Du da eine Erwartung ändern kannst, euchst, dann sagt das euchst, oh ja, oh ja, und dann sagen wir, guck mal, der gibt's nämlich was, das ist durchaus ein Modell, und das ist durchaus ein Modell in der Tat, das ist ein Selbstmanagementmodell, das heißt, ich arbeite daran, wie ich selber die Dinge, die in meiner Macht stehen, verändern kann. Also, das ist nicht fremdmanagement, ich arbeite nicht an den anderen, ich gehe nicht jeden Tag, du musst und du sollst denn sowas, sondern ich tue Dinge, die in meiner Macht stehen, was ich, was kann ich ändern. Und Erwartungen ändern, tue ich halt, Johannes hat's schon so ein bisschen angedeutet, indem ich mir so eine Vorstellung davon mache, was wäre denn eine Eigenschaft, die mir jetzt gute, die jetzt im Fall vom OX? Ja, ich stehe Frage, was wäre denn eine Eigenschaft, die ich eigentlich gut gebrauchen könnte? Dann ist es halt so, dass beim OX fällt, dann ist es sein Kuhbild, Brotsein, wiedernahmisch und sagt, Brotz ist einer der läuft rum und sagt immer, ich bin der Tollste, ich bin der Beste, ich freue einen Triumph nach Mannern und es sind immer genau die am Menschen Typ, wo das OX sich doppelt schlecht fühlt, wenn es von denen umgeben ist. Und dann geht's darum, wie kann jetzt das OX da sich auch so eine Scheibe selbst schneiden? Und das kann man mit dem Ziel eben dann mit Menschen erarbeiten. Und das heißt nicht automatisch, die Erwartungshaltung ein wenig runterzuschrauben? Nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, ja, das ist auch eine gute Frage, ja, ja, gar nicht, nix mit, man bakt doch klar, noch Brotchen und so. Nee, so, man sagt, wofür man so will, weckt das Brotz in die Jahr? Ja, okay, ja, das ist so, das ist das Brot, also wie der, ich hab's gerade oder er lebt, hat jemand gesagt, also, hat das so eine Koaligen und die Hentvorträge und, also, hat gesagt, bis ich doch, Mann sind ich, wie die einfach drauf losschwetzt, ne? Und im Erd überlegt sich für jeden Satz einstunde, was er sagen soll, und dann kann man natürlich keinen Vortrag halten. Ja, ja. So, man muss eben diesen schönen Projekt geschafft haben, doch man hat einfach mal Labort, ja, super. Und dann dann kümmert ihr dann Mutterziel David bauen, das man auch einfach mal lachen kann. Ja, wie sie sagen, weckt das Brotz in dir, ne? Ja, ja, schön. Ja, aber zum Thema Erwartungen gibt's doch eine kleine Einschränkung, weil wenn wir dieses Thema bei manchen Menschen mal ansprechen und sagen, deine Erwartungen haben ein fürs auf dein Leben, dann gibt es je nach Menschen, Typ ein lautes Lachen, ha ha, dann erwarte ich jetzt, dass ich morgen eine Million auf dem Konto habe oder aktuell vermutlich der Benzinpreis wieder singt, ha ha ha, nein, so eins zu eins lassen, sie natürlich die Erwartungen nicht umsetzen, aber eine Erwartung, die ich wirklich in der Frage und die ich mir auch von tiefem Herzen wünsche, die erhöht wesentlich die Wahrscheinlichkeit, als sie auch eintritt, ja. Aber eins zu eins umsetzen, das ist leider nicht möglich. Ja, okay. Und dann, ich spüre schon herst du euch, sie sind da schon auf einer anderen Ebene unterwegs, dann sagen sie doch noch mal kurz etwas zu den unterschiedlichen Universen. Ach, zu den Unterschieden Universität, das ist auch ein Thema, was wir am Rande anschneiden in der Quanten Theorie, aber wir haben ja noch genug Material auch für ein zweites Buch mit dem Eug, so ist es nicht, da wird es dann vielleicht beide ausgeführt, aber in der Tat ist es so, dass die Quanten Theorie ohnehin nur in Wahrscheinlichkeiten rechnen, also in der Quanten Theorie, die aber unser Leben beeinflusst, weil wir alle bestehen aus diesen kleinsten Teilchen. Gibt es keine definitiv Realität, sondern nur Wahrscheinlichkeiten. Ersten dem Moment, wo ich etwas verobachte, sei es Situationen. Verhalten, verweglichen sich oder manifestiert sich diese eine Realität für mich. Es gibt aber auch noch mögliche andere Realitäten, die sich durch meine Beobachtung, meine Erwartungen, meine Einflussnahme nun aber nicht realisieren konnten. Und da gibt es die Theorie, dass es eben nicht nur eine einzige Person gibt, die so heißt und so ist, wie ich, sondern in ganz vielen Universen, ganz viele von diesen Personen. Das ist die viele Welten Theorie, die sagt, alles, was ich in diesem Leben nicht schaffe, nicht erreicht habe, findet möglicherweise im anderen Universum statt. Ich persönlich finde die sehr entlastend und treue manchmal davon auf dem anderen Planeten oder im anderen Universum zu sein, um sich ein anderes Leben zu sein. Ich finde das so, so spannend dieses Thema, auch mit der Quanten Theorie. So will ja, heißt ja, jeder hat eine andere Wahrnehmung als der andere, also die Erlebniswirklichkeit, ist anders als die Realität, die tatsächlich mit uns in Wechselwirkung geht. Absolut. Ja, aber sie sagen, das ist für sie auch ein sehr trüßlicher Gedanke einerseits, dass man sie sagt, ja, wer ist es, diese Raumzeitkontinuum, da gibt es ja so viele Möglichkeiten, die uns diese Quanten Theorie da so eröffnet. Was würden Sie denn sagen, wie wird das mal auf uns wieder so runterbrechen, Erlebniswirklichkeit und Realität? Wie lernen wir da zu unterscheiden oder was ist da wichtig zu erkennen? Also, in der Tat ist wirklich eines besonders wichtig, dass ich weiß, was ich will und auch weiß, dass ich mit meinen Erwartungen meiner Realität gestalten und beeinflussen kann. Weiterhin finde ich es sehr wichtig, dass ich weiß, dass andere Menschen in ihrem eigenen Universum leben. Vielleicht war das ja die Idee, die Anfanzine der Fragestand, sodass also ich nicht mit Menschen kommunizieren, die in meiner Welt leben, sondern mit Menschen kommunizieren, die in ihrer Welt leben. Und wenn es da manches mal zum Missverständnis kommt, finde ich das auch sehr tröslich den Gedanken, dass ich mir sagen kann, ja, erlebt in einem anderen Universum, da komme ich so nicht ran. Vielleicht finde ich ja Möglichkeiten, wie sich unsere beiden Welten oder Realitätswahrnehmungen mal wenigstens ein Stück weit überschneiden, um da einige Klärungen nachzufoldziehen. Aber an zünsten lebt tatsächlich in unserer Vorstellung oder in der Vorstellung des Konstruktivismus jede Person in ihrer eigenen Welt und was sie bestenfalls haben können, sind Überschneidungen, aber niemals eine völlige Übereinstimmung. Ja, gucken Sie mir zum Fall Jumelcamp, Frau Haier. Ich habe ein paar mal mit der Tochter früher reingeguckt, aber aktuell nicht mehr. Also ich weiß, warum es geht. Und ich gucke jede völlige Jumelcamp seit Beginn. Aber wenn Sie pädigstens ein paar Mal wieder Tochter reingeguckt haben, das ist schon mal prima. Denn ich finde, man kann das bei Jumelcamp sehr gut beobachten. Genau das, was da Johannes Grad beschrieben hat. Da passiert irgendwas. Und das wird ja aufgezeichnet von Kameras, irgend ein Streit oder irgend jemand nimmt, den wir warten, das Shampoo weg oder was auch immer. Und Sie sehen einen in Anführungszeichen objektiven Vorgang als Zuschauer in der Kamera von der Aufnahme. Und dann wird der über diese Vorfehle dann verhandelt bei Jumelcamp teilnehmen. Also die treffen sich dann irgendwo die einen Konsperion hier, die anderen schwitzen dort drüber, dann trifft sich ein paar Jahr grübchen. Und da können Sie mitkriegen, wie die Leute teilweise für dich verschiedene Geschichten erzählen. Also teilweise gibt es natürlich auch welche die Lügen einfach. Aber die reden wir jetzt gar nicht, die Bucken strügen, sondern wir reden über das, was Konflikte nachher auch in ganz normalen Inten. In der Familie, in der Partnerschaft, in der WG, am Arbeitsplatz, wo Menschen das, was geschehen ist, völlig unterschiedlich. Wer werden, wahrnehmen, bestimmte Dinger ausblenden, nehmen die, die gar nicht zur Kenntnis ist, ist unfassbar. Und wieder auch, wenn man nicht diese Erkenntnis da hat, von der Erkenntnis-Theorie, dass man sagt, es gibt in Prinzip diese gefehlen verschiedenen Varianten, wie das Geschehen abgespeichert wird und wahrgenommen wird, wenn man das nicht hat, mündet das in einen riesigen Streit über, wer hat recht und wer hat nicht recht. Und das ist wirklich ein unfug. Also würden Sie jetzt sagen, "Trash TV" ist tatsächlich gar nicht mal so schlecht. Also es gibt ja also gerade Schuhlkämpf, da gibt es sozialpsychologische Lehrstühle, wo mit dem Studierenden Schuhlkämpf geguckt wird und wo man bestimmte Gesetzemäßigkeiten von Kommunikationen, von Gruppen-Dynamen und so weiter. Ja, natürlich. Das ist ja interessant, ja, dann kann ich ja, also weil meine Tochter. Guten Gewissensscharbe. Ja, ja. Ja. Ja, es ist auch wirklich so. Würden Sie als Psychologin, oder Psychologin, solch ein Experiment-Bader-Edit-Kommission beantragen? Ja, ja, ja. Ja. Also, dann darf ich meiner Tochter das gar nicht so vorhalten, die sag mal, ich weiß, du guckst das nicht so gerne, aber hier Sommerhaus der Stars. Ja, alles ist gut. Ja, genau. Also, ich persönlich bin jetzt bei Sommerhaus der Stars, und was ist da die neueren Bayern? Nein, dann bin ich jetzt niemand dabei, aber ich hab früher die ersten Folgen Big Brother, hab ich. Und Tumelcam guck ich jedes Jahr wieder. Und jetzt Sommerhaus der Stars sind die ganzen Dinger, das ist das selten Bemachart. Und da kann man genau diesen selten Phänomen beobachten. Okay. Das ist extrem interessant und leerreich. Also abgesehen davon, dass das auch unterhalten ist, ja, aber man kann sehr viel lernen und ich bin jetzt ja nicht mehr an der Uni. Ich mach ja 30 Jahre an der Uni, aber Marda auch nicht am Beid am Sozialpsychologischen Instituts, sondern am Pädagogischen Institut. Aber ich wäre eine der ersten Geräsen, die über Tumel eine Vorlesung gemacht hat. Ja. Und sie sind sehr lang, aber sicher durch. Das ist doch jetzt mal interessant, wenn auch ungewöhnlicher Appell, ne? Leute, guckt mehr TrashTV. Ja, also man muss es halt. Also unter diesem Aspekt, da kann man sehen, was Kommunikation ist oder nicht ist. Und so, ne? Also. Ja, voll. Und da kümmert man bei dem Aspekt, ja. Ja, ist das auch der Begriff der Sobjektivität, den sie im Buch schreiben? Ja, die Sobjektivität wahrscheinlich sagt, da Johan ist gleich was dazu. Ich sage nur kurz insofern, was dazu als. Was Menschen auch wissen sollten, das ist die Tatsache, dass ich verschiedene Erkenntnis-Theorien anwenden kann, je nachdem, welchen Zweck meine Theorie erfüllen sollen. Also ich könnte theoretisch sogar mit der Theorie, die Erde ist eine Scheibe. Könnte ich die Fahrt von hier nach Aach ins Nachbarn darauf absolut perfekt hingreben? Ja, 7 Kilometer entfernen, Eigentingen. Wenn ich den Weltbild habe, der Erde ist eine Scheibe, komme ich damit prima von Aach nach Eigentingen. Da brauch ich nicht kein Weltbild mit der Erde ist eine Kugel, brauch ich nicht. Gar nicht nötig, ne? Aber wenn ich die Welt umsehgen will, dann komme ich mit Erde ist eine Scheibe nicht weiter, weil dann habe ich ja Angst nicht fliegenden runter, was ja viele Sehfahrer hatten. Ja, hundert lang, Angst, dass sie am Holz und runter fliegen. Und da brauch ich dann das, was komplizierter ist, die Welt ist eine Kugel. Es klappt es nicht mit der Welt umsehung. Also, dass die Leute wissen, Theorien sind nicht die Wahrheit, sondern die Theorien sind Werkzeuge, damit Menschen bestimmte Probleme lösen. Und wie es nicht viele auch nicht, viele denken, die Wissenschaft ist die Wahrheit. Die Wissenschaft bietet Theorien und Theorien sind Werkzeuge, ein Problem zu lösen. Und wenn die eine Theorie nicht gehabt und mein Problem persistiert, dann muss ich halt eine andere von mir lösen. Und diese Subjektivität, da geht es darum, dass man, also du gehst mal ganz pauschal sagen kann, wenn Sie 100 Gramm Salami kaufen wollen, bei Dormittsgerei, reicht eine einfache realistische Erkenntnis-Theorie, sagt, es gibt Salami, es gibt 100 Gramm. Man kann das mesen, man kann es abwiegen, ich kann Kuku ob noch ein Rätler drauf muss oder nicht, und dann sind 100 Gramm okay. Und sobald es aber in Richtung Psych geht, je mehr Psycho, alles wird, je mehr es um psychische Realitäten geht, desto weniger klappt das mit so einer einfachen realistischen Erkenntnis-Theorie. Und desto mehr brauchen Sie sowas wie Konstruktivismus, Agicada-Konstruktivismus, Parallel-Universen und so was. Und um gut kommunizieren und gut zu Recht zu kommen. Und diese Idee der Subjektivität von Markus Meier, der sagt, im Prinzip kann man sich das als Kontino umvorstellen, von extrem subjektiv zu extrem objektiven. Und da gibt es halt auch so mittelbereiche, die Subjektivität, ja, kann man auch im Julien-Kakamp sehen, wo die Leute sich schon in gewisser Hinsicht auf gewisse Sachen einigen können, obwohl es psychisch. Also mal guckt dann schon zu irgendeiner gemeinsamen Realität-Beschreibung, das würde er dann im Mittelfeld wahrscheinlich so anordnen. Und ich finde diese Idee mit so einem Skiberägler, also das ist zwischen krass kompjektiv und krass kompjektiv, eigentlich, dass das ein Kontino um mich und nicht entweder oder, das finde ich sehr bestechend. Ja, ja, ja, das ist auch bildlich viel griffiger, ne? Ja, ja, ja, ja, ja, so zum, ich möchte jetzt so zum Schluss hin, noch mal, weil ich Angst hab, dass es vielleicht ein bisschen zu kurz gekommen ist, so dieser Glückskind-Effekt, wie der auch bei Ihnen in der Beratung und im Coaching, wie der tatsächlich eingesetzt wird, so ganz konkret. Ach, ich erzähle Ihnen, ich hab ein ganz süßes Beispiel, wenn ich mein Beispiel erzählen kann, ja, da you have it, sich auch. Weil, das ist mir gerade passiert, letzte Woche. Ich erinnse, das ist ein echtes Beispiel und ich hab der, frau, auch gesagt, ich werde das benutzen, den Vorträgen, das ist super, ob ich das darf. Ja, klar, da stunden so, also ich hab eine ganz liebe Nachbarin und der habe ich einen Augsbuch geschenkt, von ganz frisch, als das auskam. Weil die ließ richtig, also man muss ja schon jemand seit, ja, also echt so richtig, so Bücher lißt und sich da auch mal eine Stunde Zeit dafür nimmt, also das Augsbuch, das Glückskind-Buch lißt sich ja nicht so. Nebenbei, ja, das ist wirklich Brigitte Heftler oder so. Und die hat das bekommen und dann, dann bekommt mir, gehe ich sie besuchen und dann kommt sie aus der Wohnung raus und sagt, ich bin heute ein Augs. Also, das ist auch eigentlich, ich war ein ziemlich gutes Augs und sagt, du bist ja voll vor Ort. Und da sag ich, wie so was, ich bin passiert, dann hebt sie ihre Hand hoch und die Hand hegen zur Schlapp runter. Und ich hab immer Pech, immer Menschen, was mir mal gut geht, habe ich Pech und wollte es orgs, aber wirklich. Und dann sagt, was ich passiert und dann hat sie gesagt, sie war heute morgen einkaufen auf dem Markt. Und da, ich vom Peitplatz zum Zug, also mit der gibt es so eine kleine S-Bahn, ich ist mit ihren Bepackten mit der Tasche, mit den frischen, frischen Läckern bemüßen, kamen sie zurück. Die Sonne hat geschehen, es war herrlich und sie hat gedacht, ach, was ich heute für ein schöner Tag, und läuft also vom Zug zum Peitplatz, zum Auto. Und da gibt es so ein kleines Stichwege, also man kann außen rumlaufen, außen geflascht und über so eine Wiese gibt es so einen kleinen Krampeltwaren. Und da ist sie gelaufen und was passiert, sie stolpern über eine Wurzel und fällt auf die Schnauzel, weil sie mit der Hand abgestützt. Und seitdem hängt die Hand rum, der tut vor, ich war weh, ich geschmullen und sie orgs. Da ist sie gerade noch heimgekommen, mit der anderen Hand auto gefahren. Und dann war ich das natürlich sammstag, also der mag nicht immer sammstags, das heißt, kein Arzt. Oder wenn man ist mal in Noltfall, aber damit, wenn sie da einfach so nur so eine schlafrige Hand haben, das sieht es in so jahrnden ganzen Tag, in der Nothausnahme. Und also hat so rumgeorgst und das Interessante ist psychologisch, dass sie so bald ich mal glücklich bin. Geht es mir schlecht, hab ich pech. Ich darf einfach nicht glücklich sein. Das war ihre Schluss, den sie daraus gezogen hat. Und dann habe ich sowas schon mal passiert und dann hat sie das mir zwei, drei Beispiele erzählen, wo sie jedes Mal glücklich war und dann gestürzt ich. Und dann habe ich gesagt, du, ich glaube nicht, dass der böse Mensch im Universum mit ihren Nudu, Nädelchen in den Nudu bliebchen stupft, sobald du glücklich bist. Sondern ich glaube, du musst eine Randbedingung ändern. Wo guckst du den hin, wenn du glücklich bist? Wie läuftst du denn da? So Randbedingung wäre in dem Fall ein Volumen. Da will ich jauchst nur die Hüpfchen und strengen, die Frau ist auch 78. Und dann habe ich gesagt, du warst ja auch zu den Hüpfchen und springen das Kanstchen mit 78 nicht mehr machen, vor allem nicht wieder noch eine Tasche mit Kartoffeln und morgen. Ja, aber ich verstehe, wo sie hin wollen. Und jetzt änderst du mal, sobald ich merke, ich bin glücklich, schaue ich besonders auf den Boden. Du beschaust einfach nicht in die Luft, sondern schaust auf dem Boden, wo du hinläufst. Du musst halt jetzt ein altes gemäßes Glücks empfinden haben. Du musst jetzt glücklich sein, wie nach 70 Jahre glücklich ist, wenn sie über eine Wiese läuft. Und das hat die extrem beeindruckt, dadurch, dass ich das zurückgeführt habe, nicht auf das Böse-Universer und ich darf nicht spüren. Die ist wirklich gelandt in der Kindheit und in der Schule und immer schon und ich. Und völlig das Drama-Orex-Narativ-Strand gehängt. Und dass sie dann wirklich gesagt haben, jetzt passt das mal an. Guck mal ein bisschen achtsam, ein bisschen sorgfältiger auf den Weg, den du da hast. Es ist eine Randbedingung. In diesem theoretischen Rahmen ist es eine Randbedingung, die ich ändere. Also ich sag jetzt bin ich acht bis siebzig und jetzt muss mein Glücks einfach verkörpern werden. Aber ich sehe schon, sie beide sind da auch sehr, sehr humorvoll unterwegs. Was ihr Thema angeht, sehr tiefgründig, aber trotzdem, dass man immer so noch mit beiden beiden mitten im Leben steht. Und was euer da eben erklärt hat, das ist das, was wir auch im Buch vorschlagen. Also dieses Buch lesen, ist die eine Aufgabe und die andere Aufgabe ist dann aber parallel möglicherweise mit Schieft und Zettel, sich mal über sein Leben gedanken zu machen. Die meisten Menschen können tatsächlich solche Witterholungen, solche Pechstränen, solche Umwelteinflüse, wenn es mal für sich sorgfältig aufnötieren und auseinanderfältigen, diesen gordischen Knoden von einem Unglücksleben, dann gucken sie unter Umständen selbst drauf oder mit großer Wahrscheinlichkeit, wo es denn genau hängt und wo es sich was verändern lässt. Und allen anderen ist es eben so, und das ist unsere Aufgabe beim Coaching, eben diesen gordischen Knoden, überhaupt mal aufzudröselig zu schauen, wo hängt eigentlich genau, was ist der Grund? Nicht gegen ein Narrativ, ich habe immer Pech, wenn ich mal glücklich bin, sondern zu sagen, das hat doch jetzt wirklich ganz anderer Kunde. Warum ist das so wie noch radis? Das ist eigentlich dann die Aufgabe von Coaching. Also mal sich schon bemerkenswert fand bei meiner Nachbarin, das ist, dass sie bereits schon gesagt hat, ich orcs rum. Also sie hat nicht mehr gesagt, so ist es, sondern sie hat in dem Sinne gesagt, ich orcs rum, hat sie ja schon ein Hauptkern von der Theorie verinnerlicht, weil sie sagt, ich nehme das jetzt orcs ig wahr. Genau, und das in drei Worten, genau. Prima, darf ich Sie zum Schluss noch, nach einer Botschaft fragen, die Sie in Sachen Glück vielleicht uns mit auf den Seite. Weg geben können. Ja, unbedingt seit deines Schmied. Das ist meine männliche Aussage dazu, auch ein schöner Beruf. Schmiede dein Leben selbst. Das Handwängsteug findest du tatsächlich vollumfänglich im Buch. Super. Und den meiner Johannes, die Schmiedekunsch vertritt, würde ich jetzt noch dazu fügen wollen. Und wenn du es ich würde, aber auch erlauben, dass man ab und zu ein Orkstag hat. Also, man muss nicht unbedingt immer sofort das Feuer mit der Essen anmachen und so zu Schmiede machen. Man kann auch mal sagen, so und jetzt euch sich mal rumfinde ich. Das macht nichts. Es gibt Tage, wo man sagen, es ist ein Orkstag und endende Rausenregnetz und ich habe irgendwie Bauchweh und heute ist alles blöd. Vor rausgesetzt, es ist einem klar, dass man jetzt im Attraktor hockt und dass man da auch dann raus kann, wenn man findet, jetzt ist es so weit, dass ich raus will. Also die Inflosigkeit und die Auswechslosigkeit rührt daher, dass viele Leute nicht wissen, wie sie rauskommen. Und wenn ich aber weiß, dann rüben steht meine Strickleiter oder was auch immer, dann kann ich mir das auch gestandt, es ist sagen, so und heute geht es wird man kräftig gereugst. Also ich muss sagen, sie beide haben mich schwer beeindruckt. Ich fand das jetzt so klasse, das Gespräch, dass wir auch so mal wirklich tiefer gründig hinter das Glück geguckt haben. Einerseits hätte ich so diesen wirklich, diesen theoretischen Überbau hätte ich so gar nicht erwartet. Und das sieht das aber auch in ihrem Buch mit dem Orks und mit dem Pechvogel-Attraktor und das sieht das wirklich auch so greifbar machen, wirklich für den Leyen auch wirklich so kommt, hier hast du wirklich ein Leitfahrt, wie du dich glücklicher machen kannst. Und das sieht wie sie sagen, er steu, wir sind letztendlich doch unseres eigentlich ein gluckes Schmied. Ja, also total spannend, total schön. Ich bedanke mich bei Ihnen beiden für das schöne Gespräch. Ja gerne schön. Vielen Dank für die guten Frage. Danke, danke zurück für die Antworten. Nein, sagen wir mal zumindest quer gelesen. Also danke schön. Dann wünsche ich doch schön. Ja, alles Gute. Ja, tschüss. Tschüss. Die Glücksbringer Maria und Johanna Steuich, mit welchen kleinen Schritten wir zufriedener werden können, das haben uns die beiden beschrieben. Für unser Alltagslück können wir uns selbst Rahmenbedingungen setzen. Nachlesen kannst du das in dem Buch der beiden, der Glückskind-Effekt, wie Chaos dir helfen kann, die Realität zu gestalten. Das Buch ist im Kletkotterverlag erschien. Ja, ich hoffe du konntest etwas mitnehmen aus der Folge. Gibt mir sehr gerne Feedback auf blogweise.info.de und ich sage danke fürs Zuhören und bleibt mir nur noch zu sagen. Gibt schön auf dich acht. Deine Marion.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Glück wird nicht als dauerhafte, euphorische Zustand verstanden, sondern als alltägliches, tiefes Gefühl von Friedenheit und Zufriedenheit, das durch Selbstmanagement erreicht werden kann.
  2. Die Autoren betonen, dass Menschen ihre eigene Glückserzeugung kontrollieren können – es gibt keine „Glückswelle“, sondern jeder kann durch bewusste Handlungen und Randbedingungen sein Leben gestalten.
  3. Das Buch basiert auf wissenschaftlichen Theorien wie Chaos-Theorie und Systemtheorie, um zu zeigen, wie Menschen in komplexen Systemen selbstständig und bewusst auf ihre Lebensbedingungen reagieren können.

Summary:

Glück wird in diesem Gespräch nicht als unerreichbares, übermäßiges Glück verstanden, sondern als ein zentraler, erarbeitbarer Zustand des Alltags. Die beiden Autoren, Maya und Johannes Steu, betonen, dass ein „Glückskind-Effekt“ nicht darin besteht, ständig glücklich zu sein, sondern, dass Menschen durch bewusste Selbstorganisation und das Verständnis ihrer Lebenssysteme ihre Zufriedenheit aktiv schaffen können. Sie erklären, dass Menschen als chaotische Systeme leben, in denen sie durch ihre eigenen Randbedingungen beeinflusst werden – und dass es daher wichtig ist, diese zu überprüfen und gegebenenfalls zu verändern.

Ein zentrales Konzept ist das „Glücksbiotop“, ein persönliches, sich entwickelndes Umfeld, in dem man sich wohlfühlt und sich aktiv verortet. Gleichzeitig wird auf die Bedeutung von Erwartungen und subjektiven Erfahrungen hingewiesen: Menschen haben unterschiedliche Wahrnehmungen ihrer Realität, was durch Konstruktivismus und die Theorie der mehrfachen Welten erklärt wird. Ein wichtiges Selbstmanagement-Modell ist das Zürcher-Ressourcenmodell (ZRM), das hilft, das Unbewusste zu erkunden und durch somatische Reaktionen wie „Grimfel-Gefühle“ zu verstehen, worauf Menschen im Unbewussten reagieren.

Ein weiteres zentrales Element ist der „Pechvogel-Attraktor“ – ein unbewusstes Muster, das Menschen in bestimmten Situationen beeinflusst. Durch die Erkennung und Transformation solcher Attraktoren kann man eine neue Lebenshaltung entwickeln. Ein praktisches Beispiel zeigt, wie eine Nachbarin durch Achtsamkeit und Veränderung ihrer Lebensbedingung – etwa durch bessere Aufmerksamkeit auf den Boden – auf ein tieferes Glück reagiert.

Letztlich wird betont, dass jeder Mensch „sein eigenes Glück schmieden“ kann: durch bewusste, kontinuierliche Reflexion und Anpassung von Lebensbedingungen. Das Buch „Der Glückskind-Effekt“ bietet somit eine faszinierende, wissenschaftlich fundierte und zugleich praktikable Methode, um im Alltag glücklicher zu werden.

FAQs

Glück ist nicht ein dauerhaft euphorischer Zustand, sondern ein Alltagsglück, das sich in Zufriedenheit, guter Laune und einer tieferen Friedenheit im Leben äußert. Es geht um das Fühlen, dass das Leben in großen Grenzen gut ist und man als Mensch gut aufgehoben ist.

Ja, der Spruch gilt. Die Autoren betonen, dass jeder selbst entscheidet, wie sein Glück entsteht. Man kann nicht davon ausgehen, dass Glück von anderen oder der Umwelt kommt – es ist eine eigene Verantwortung, das Glück zu schmieden.

Ein Glücksbiotop ist das eigene, persönliche Umfeld, in dem man sich wohl fühlt. Es ist nicht vorbestimmt, sondern kann selbst erkundet und gestaltet werden. Man kann dort sein, wo man sich wohlfühlt, und damit das Glück in den Alltag integrieren.

Attraktoren sind unbewusste Muster oder Verhaltensweisen, die uns automatisch zu bestimmten Haltungen oder Entscheidungen ziehen. Sie können verändert oder abgelegt werden, um ein glücklicheres, persönlicheres Leben zu gestalten.

Das ZRM hilft, durch die Fragestellung des Unbewussten zu erkennen, was wirklich notwendig ist, um ein zufriedenes Leben zu führen. Es ermöglicht, eigene Randbedingungen zu erkennen und gezielt zu verändern, um mehr Glück zu erreichen.

Menschen können in chaotischen Lebenssituationen selbstständig Muster bilden. Durch die Bereitschaft, abzuwarten und die Randbedingungen zu ändern, kann man eine zufriedenheitsfördernde Lebensweise entwickeln, ohne alles kontrollieren zu müssen.

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