Anziehen ohne Machtkampf: So begleitest du dein Kind in jeder Autonomiephase
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Der Podcast „Familie verstehen“ mit Kati Weber fokussiert auf gewaltfreie Kommunikation (GFK) für Eltern. In dieser Folge behandelt sie das Thema Anziehen in drei Autonomiephasen mittels Rollenspielen mit Co-Moderatorin Jane. In der ersten Phase (3–5 Jahre) zeigt das Rollenspiel, wie ein Kind das Anziehen verweigert. Die „Wolfssprache“ (Drohungen, Bestrafung) führt zu Eskalation, während die „Giraffensprache“ (Empathie) das Bedürfnis nach Geborgenheit und Autonomie erkennt. Die Mutter tankt das Kind mit Nähe, leitet es liebevoll an und ermöglicht Selbstbestimmung, wodurch das Kind freiwillig mitmacht. In der zweiten Phase (6–8 Jahre) verweigert das Kind die Winterjacke, um Teil einer „ohne Jacke-Gang“ zu sein. Die Mutter erkennt das Bedürfnis nach Zugehörigkeit und schlägt einen Kompromiss vor: die Jacke mitnehmen, aber nicht zwingend anziehen. Gleichzeitig wird vereinbart, eine optisch passende Jacke zu suchen. Die dritte Phase (Pubertät) wird nur angerissen, wobei respektvolle Kommunikation betont wird. Die Folge unterstreicht, dass GFK Konflikte friedvoll löst, indem sie Bedürfnisse erkennt und Kooperation durch Verständnis fördert, statt durch Bestrafung oder Manipulation.
Hallo und herzlich willkommen zum Elternpodcast Nummer eins in Deutschland. Familie verstehen Gewaltfreie Kommunikation für Eltern. Ich bin Kati Weber für dich gern Kati und als ausgebildete Trainerin der Gewaltfreien Kommunikation nach Mascha Rosenberg, Elternberaterin, zwei frache Spiegel-Bestseller-Autorin und Mama von zwei Kindern, bin ich hier, um dir dabei zu helfen, dein Kind wirklich zu verstehen. Und ihm die Führer, die Führung und gleichzeitig die Liebe und Achtung zu schenken, die es braucht. Und mit dem von mir entwickelten Erziehungs- und Beratungskonzept der Lila Liebe zeige ich dir, wie das im turbulenten Familienalltag gelingen kann. Jeden Montag bekaust du hier eine neue Folge mit Impulsen und Strategien für deine Bindungs- und Bedürfnisorientierte Elternschaft. Unterstützung dabei, Konflikte friedvoll zu lösen, das wissen darüber, wie du die Bedürfnisse deines Kindes und deine eigenen Erkennst und erfüllsst und die ungeschönte Wahrheit über deine Verantwortung als Elternteil und das alles authentisch, mit Tacheles und auf den Tisch gehauer, voller Lila Liebe versteht sich von selbst. Klick jetzt auf Abonnieren oder den Plus-Batten und hol dir Woche für Woche mehr verstehen, mehr Kooperation, mehr miteinander und mehr Leichtigkeit in deinem Familienalltag und das alles ohne Belohnung und Bestrafung. Heute begrüßen wir hier bei Familie Verstehen, die Liebe Jane. Hallo. Aus dem Team Herzenssache und Jane wird mich unterstützen. Wir wollen Rollenspiele machen. Zum Thema du hast es ausgesuchte, warum geht es heute? Anziehen haben wir heute. Ja und dann haben wir uns überlegt, Anziehen, es gibt ein Konflikt zum Anziehen in der ersten Autonomiephase, also das Kind zwischen drei und fünf Jahren will sich nicht anziehen. Dann haben wir zweite Autonomiephase zwischen sechs und acht Jahren. Das Kind will sich nicht wetter entsprechend anziehen. Und Pubertät ab neun Jahren, das Kind zieht an, was es will. Hier, alle Mini-Rock und so. Und eigentlich baufrei bis über die Nippel. Baufrei um, ohne alles dabei. Genau. Dann haben wir das Thema Anziehen auf alle drei Autonomiephasen aufgeteilt. Du schlüpst jeweils in die Rolle des Kindes oder Jugendlichen und wie geht das Ganze ohne zu bestrafen? Das sind ja schon gerne so Situationen, wo die Leute echt sagen, wenn du jetzt nicht dann. Das haben wir vorbereitet. Das machen wir jetzt für euch in dieser Folge und viel Freude. Ja, viel Spaß. Du Limm, Werbung, Anzank. Ein kurzer Boxen stopp für dich und dein Familienalltag denkst du dir auch manchmal Hilfe. Mein Kind ist in der Pubertät ab Herbst. 2006 startet mein brandneuer Online-Course mit Teenageern auf Augenhöhe. Das geniale daran. Du bist von Anfang an dabei, denn der Course entsteht gerade. Und du kannst dir jetzt deinen Platz auf der Warteliste für 0 Euro sichern natürlich komplett unverbindlich. Und diese Warteliste ist weil mehr als ein Schnöder-E-Mail-Verteiler. Denn wir starten direkt in einer interaktiven Telegram-Community, in der ich exklusive Einblicke in die Entstehung des Courses sowie im Pulse und Sprachnachrichten mit ihr Teile. Auf der Warteliste sicherst du dir einen exklusiven Lauschrabat und erfährst als erste bzw. Erster, wann der Cours mit Teenageern auf Augenhöhe wirklich startet. Mein Teenison Günther ist mit Einblicken aus seinem Leben für dich am Start, so fener in seinem Teenie da sein, die Bratschaft dazu findet. Mitmachen ist bei uns ja freiwillig. Hüpfig jetzt über den Link in den Schonuts direkt und unverbindlich auf die Warteliste, auf die interaktive Warteliste und komme jetzt in meine Community. Ich freue mich auf dich. De lüben Werbungende. Jenny Lein. Jetzt Jetzt mal hier. Butterbeide Fische. Das heißt das ja, ne? Ja. Butterbeide Fische. Hab ich schon mal gehört. Du siehst immer so aus, als ob du von mir hast du Angst vor mir? Nee, ich versuche, ich möchte dich angucken und gleichzeitig, dass dieses Mikro die nicht in der Fresse hängt. Na ja, oder? Das ist laut, also dass ich laut genug Reinsprecher. Gut. Du schaffst das. Ja. Du bist jetzt drei Jahre alt. Mhm. Und ich sag Anzien, du ziehst sie nicht an und dann lasst mal mal den Wolf raus, der ja in der Gewaltfreien Kommunikation nach Mascha Hosenberg für alles interpretierende Handeln und Wörter steht für die gewaltvolle Kommunikation, Manipulation, Bestrafung und so weiter und so. Also du bist drei Jahre alt. Ja, fühlst du's? Ich komme rein. Jane Anzien. Nein. Anzien habe ich gesagt. Wenn mich nicht anziehen, man Jane kannst du nicht einmal mitmachen. Nee. Jane, wir müssen jetzt gleich los. Ich muss zur Arbeit und vorher muss ich dich noch in die Kita bringen. Zieh dich jetzt an. Mama, ich will mich nicht anziehen. Was mal auf Jane. Ich leg dir dein Scheiß hier hin und du ziehst dich jetzt an. Ich hab doch in der Zeit auch noch was zu tun. Ich hab mich schließlich auch noch anzuziehen, meine Zähne zu putzen und wir müssen pünktlich sein. Zieh dich jetzt an, Jane. Nein. Jane. Nein. Jane. Nein. Wenn du dich jetzt nicht anziehst, dann warte. Dann. Was so richtig fies wird. Dann. Dann musst du alleine in die Kita gehen. Erschnauze. Also am Ende hätte ich dich wahrscheinlich gepackt und dich einfach angezogen und hätte dich, weiß nicht, über die Schulter geschmessen und in die Kita geworfen und Aua. Aua. Ja. Er hat sich das für dich eingefühlt. Aua. Ja. Für mich Aures. Weil es vor allem ist wie so ein Teufelskreis. Ja. Immer schlimmer. Dabei willst du doch eigentlich nur, dass du daraus kommst. Was dann mitmacht? Es macht ja immer weniger mit du Blöde. Ja, das ist eine absolute Hilflusigkeit. Auf beiden Seiten. Auf beiden Seiten. Auf beiden Seiten. Ja. Jetzt machen wir das alles mit der Gewaltfreienkommunition. Hier ist also jetzt die Giraffe im Spiel. Die Giraffe steht ja in der Gewaltfreienkommunition für die empathische Sprache. Ich werde jetzt also versuchen, Herr Haustürfin, was hinter deinen Neinstek, welches unerfüllte Bedürfnis um dir zu helfen, in die Kooperation zu kommen. Genau. Viel Spaß bis drei Jahre alt. Jetzt Jetzt. Jane anziehen. Nein. Ne. Bitte sie nie anziehen. Warum nicht? Alles nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Jane, ich hör dich. Ja. Komm, ich bin da. Setzt mich zu dir, jetzt mich vor dich. Guck dir in die Augen. Sagten du, sagst, nein, zum Anziehen. Nein. Gar kein Bock. Gar kein Bock. Nee. Was ist das? Wir willst nicht. Weil ganz ehrlich. Du. Witz nicht. Nee. Fähn ich. Hab ich gehört. Wenn du dich ansiehst, gehen wir los. Mhm. Ah. Witz lieber zu Hause bleiben. Mhm. Nee. Ja. Bei Mama? Mhm. Ja. Ja. Ja. Was Mama nähe? Mhm. Ja. Und wahrscheinlich, Jane, ich mein, du bist drei Jahre alt. Mhm. Du willst halt auch selber machen. Ja. Du bist sehr groß. Ja. Und ich will mich nicht anziehen. Jetzt. Nee, du willst sie nicht anziehen, weil du Mama nähe brauchst. Und gleichzeitig möchtest du schon noch irgendwie selber im Griss haben. Nur weil ich sage anziehen, wo kommen wir denn dahin? Ja, möglich nicht. Nee. Hab ich gehört, Jane. Für Mama näher kriegst du jetzt erst mal, kommst du hier auf mein Schuss. Mhm. Das gruschen wir ein bisschen. Kriegst du Mama näher? Ich wiege dich so. Ah. Mama tank auf. Na auf den Kopf. Hier kommt Mama näher rein, hinten am Rücken. Mhm. Vorne März mache ich die Hand drauf. Mhm. Und komm schon Mama näher rein. Mhm. Ja. Mhm. Mama ist da. Mhm. Und jetzt helfe ich dir, das selber zu machen. Pass auf. Ja, pass auf. Du bist jetzt voller Mama näher und ich bin volder. Siehst du mich? Ja. Ja, ich bin da. Ich lege dir jetzt das anzieh-männchen. Pass auf. Und zwar. Ja, wir haben ja hier das, was du anziehst. Und jetzt lege ich zuerst die Hose hin. Darauf kommt die. Was siehst du vor der Hose an? Schlippfer. Den Schützer. Genau, den legen wir da drauf. Und jetzt sind die Socken, wo legst du dir hin? Mhm. Hier unten, hinten. Da unten. Dann haben wir hier das Unterhempf, wo legst du das hin? Oben drüber. Ja, genau. Jetzt sind die Frage, haben wir hier den Polo, wo legst du den hin? Ja, liegt dann über dem Unterhempf, weil ich dir erst das unten hin. Und dann ist das unterhempf. Ja, ja. Ja. Tauscht es mal um. Mhm. So, guck mal, den, das machst du ganz alleine. Ja, du bist groß. Mhm. Ja, und das groß. Und Mama ist auch da. Ja. Und jetzt sage ich, Jane, hast auf. Ich bin da. Anziehen. Oh nein. Mhm. Nein. Mhm. Nee. Will nicht Anziehen. Weil zu Hause bleiben. Du willst zu Hause bleiben. Du brauchst geborgen. Heißt ja, genau. Ich bin da. Du brauchst Mama. Mhm. Ja, weil das bei Mama so schön ist. Ja. Dann entscheide ich jetzt, dass ich dich ans hier. Und dabei ein ganz voll mit Mama tanke. Mhm. Ja, weil du hast ja selber deine Sachen hingeliegt. Jetzt setzt dir dich hier hin. So als erstes machen wir jetzt den Schlöpfer, den ziehst du hier rüber. Nimm mal die Hand. Und das Mama näher drin. Jetzt kommt das mit der Hämt. Hier nehme ich das unterhämt. Halte mal anruhen. Jetzt ziehe ich das rüber. Komm, steckt den Arm da durch. Ah. An jetzt so. So, das machen wir jetzt immer weiter. Dann müsst du angezogen. Jane. Mhm. Komplett Mama näher. Kannst du es fühlen? Mhm. Ja. Und selber gemacht. Stimmt. Danke fürs Mitmachen. Half-Five. Weiter geht's. So. Wie fühlst du dich jetzt? Groß. Groß. Groß. Das ist ein Freund. Das ist ein Freund mich zu hören. Und war das jetzt freiwillig? Das war freiwillig, weil du mich empathisch abgeholt hast. Schon wieder.
Er ist schon wieder so ein Mist. Ich hab erkannt, was du brauchst. Hinter deinem Nein, ich ziemlich nicht ansteckte, wie wir jetzt gerade rausgürt haben, am meisten Geborgenheit. Die Mama nähe und das ist damit auch nicht erledigt. Die Mama nähe würde sich jetzt durchziehen, bis du in der Kita bist. Das heißt, ich brauche noch mehr Strategien, die ich warte natürlich jetzt nicht aufs nächste Nein, sondern ich würde jetzt den dich komplett, ich sage immer so an die Hand nehmen, zum Zehne putzen an die Hand nehmen. Ich putze die Zehne gleichzeitig, ich habe immer den Autonomiebegriff in der ersten Autonomiephase im Blick, was du selber machen willst. Das heißt, ich würde dir jetzt nicht die Zehne einfach putzen, sondern ich würde dich anleiten, sie selber zu putzen. Die Zahnwüsste mit Mama nähe tanken. Das ist überall Mama nähe drin. Überall, das sagst du ja auch. Genau, und das ist wichtig, dass das immer gesagt wird. Ja. Weil sonst ist die Strategie wie verpufft. Ich erkenne also dein Bedürfnis und ganz bewusst, das meine ich mir mit bewusst, tank ich es voll. Ich bin nenne auch, was ich mache, dass Mama nähe drin ist und gleichzeitig und das vergessen dann eben viele Eltern. Du bist mit drei Jahren in der ersten Autonomiephase in der Lila Liebel, in meinem Erziehungs- und Beratungskonzept, übersetzte ich Autonomie in diesem Alter mit selber machen. Ich darf also die ganze Zeit auch damit beschäftigt sein, dich einzuladen, selber zu machen. Das heißt, nicht, dass ich erwarte, dass du dich alleine ansiesst, auch wenn du es vielleicht könntest, weil du brauchst nicht auch Mama nähe. Vielleicht, ich hoffe, dass das rübergekommen ist, wie ich dich die ganze Zeit angeleitet habe, Dinge selber zu machen und wie ich dich dann auch dafür gefeiert habe, ohne dass du dich wirklich alleine angezogen hast. Je mehr ich das wiederhole, desto eher wirst du in die Selbstständigkeit selber machen, kommt dann. Ja, voll. Du hast mich angeleitet. Also, ich hatte die Führung. Genau, und das brauche ich auch. Für die Unterbedürfnisse von Sicherheit in der ersten Autonomiephase, das ist die älterliche Führung, das ist die liebevolle Führung und genau die war gerade am Start. Mochte ich sehr. Ja, es freut mich sehr, mich die kleine Schäden bisschen abgeholt. Jetzt Jetzt bist du sechs Jahre alt und es geht auch ums Anziehen. Du kannst dir selber überlegen, willst irgendwas nicht anziehen. Ich bin der Wolf erstmal. So, Jane, hier, die Winterjacke, sind die Winterjacke. Zieh die mal. Nee, mir ist warm. Ich ziehe halt keine Winterjacke. Jane, ansaft jetzt, ist es ein -5 Grad draußen? Nee, mir ist echt warm. Ich habe schon in dicken Pulli an. Ich ziehe Kinderwinderjacke an. Jane, das sind -5 Grad draußen. Okay. Alle ziehen Winterjacke an. Zieh jetzt deine Winterjacke an. Nee, ich ziehe keine an und gestern hatte. So sie auch keine Winterjacke an. Das interessiert mich nicht, was mit Susi ist. Ich habe keinen Bock, dass du hier morgen erkältet bist. Zieh jetzt die Winterjacke an, wie das alle vernünftigen Menschen machen. Und dann können wir endlich losgehen. Zieh jetzt diese scheiß Jahrkein an. Ich verstehe das überhaupt nicht. Jetzt wegen so einer scheiß Winterjacke. Alle ziehen keine Winterjacke an. Wer ist denn alles? Jane, passt mal auf. Wenn du jetzt nicht die Winterjacke anziehst, damit wir loskommen, dann kommt ich auch noch zu spät. Jetzt reicht's mir. Wenn du die jetzt nicht anziehst, dann gibt es jetzt die ganze Woche. Kein Fernsehen mehr. Nichts mehr. Scheiß, Mama. Ja, Scheiß, Mama. Du hast doch nicht mehr alle Latten am Zaun. Scheiß, Jane. Ja, hoh. War hier richtig fahrt. Wie geht's so? Ja. Nicht so gut. Nicht so gut. Bist du sehr viel Kampf, würd ich sagen? Ja. So. Ja, kamen rass entfällt. Was du, oder? Ja, das ist schon nicht wahr. Sehr, sehr viel. Da hieß ich dich einfach um. Hätt ja sagen können, dass ich das nicht kümmern. Nee, eben nicht. Und ich hätte wahrscheinlich noch einen oben drauf gesteckt. Gut, also da war mir ja raus. Deswegen wechseln wir jetzt zur Giraffe. Du bist weiterhin sechs Jahre alt. Und Jane, noch die Winterjacke anziehen, dann können wir losgehen. Nee, heute keine Winterjacke. Heute keine Winterjacke. Nee, es ist voll warm. Mama, echt, keine Winterjacke heute. Ey, sind minus 5 Grad draußen. Ja, keine Ahnung. Ich hab hier den Dickenpullian und. Dickenpullian. Und hier in der Klasse, die haben auch alle keine Jacke. Das ist ja gar nicht. Nee. Na, hier die Susi. Susi. Und Kalle. Halle. Und Leo. Das sind alle. Susi, Kalle und Leo. Na ja, und hier die. Petschen, schnaunlich, Petschraun. Stammlicher Optema hier bei uns. Susi, Kalle, Dingswurms und Petsraben. Dann vergessen. Die haben alle keine Jacke. Ja. Das sind alle. Ja. 4 Leute. Ja, alle meine Freunde. Und du möchtest irgendwie Teil der Gemeinschaft sein. Ja, ich will das so wie die. Die wollen keine Jacke. Ich will auch keine. Ich will das dazu gehören. In die ohne Jacke-Geng. Ja, wie die halt. Ja. Ja, eine Jacke. Ja, verstehe ich. Also nicht verstehe ich. Hör ich. Ja. Hör ich. Mhm. Okay. Also, du möchtest Teil dieser ohne Jacke-Geng sein. Gleichzeitig bleibt es ja dabei, dass es draußen minus 5 Grad sind. Das ist meiner Meinung nach Sau kalt. Und ich bin verantwortlich für deine körperliche Gesundheit. Dass du gesund bleibst. Und bin dafür verantwortlich, dass ja, dass. Ja, was denn eigentlich? Dass es dir gut geht. Mhm. Ja, ich mag die. Ich will die Jacke nicht anziehen. Hab ich ja gehört. Du willst die Jacke nicht anziehen. Du möchtest gesagt. Ja. Weil du Teil dieser ohne Jacke-Geng sein möchtest. Ja. Und wahrscheinlich frag ich dich jetzt. Möchtest du auch selber entscheiden, ob du eine Jacke anziehst? Und welche du ans bist? Auf jeden Fall. Ja. Weil die Jacke da ist duft, die dicke Winterjacke. Wie fällt dir da nicht? Nee, was gefällt dir nicht? Ich such dick aus. Dicke. Ja. Aha. Zieh man. Von Spiegel. Da, ganz aufgebaut. Schält dir gar nicht. Nee. Zeigst du eine andere Jacke, wärst du bereit anziehen? Nein. Ich hab ja keiner andere. Nun grundsätzlich erstmal die Frage. Ja, wenn wir. Also, wo der Bauch nicht so. Und das ist rund oben. Was ist mit der ohne Jacke-Geng? Ja, das. Nein. Wie würde ich dann vielleicht mitnehmen? Weiß ich nicht. Das stört mich auch, dass die so. Ich bin ja der für verantwortlich, dass du gesund bleibst. Und wenn es draußen kalt ist, er gelte sich der Körper, wenn er nicht die Wärme hat, die er braucht. Gleichzeitig sagst du, die ist nicht kalt. Ist die wirklich so? Lasst mal auf dem Balkon gehen, gerade. Mal raus. So. Minus fünf Grad. Mhm. Und? Ja. Finde's cool. Heuschel. Ja. Ja. Schölt schön warm. Ja, geil. Ja. Was ist? Es gibt ja warmly-tür und kaltly-tür. Mhm. Ich weiß jetzt, dass du warmly-tür bist. Also, okay. Jane, ich hab jetzt Folgendes gehört. Mhm. Du möchtest gerne in die ohne Jacke-Geng gehören. Ja. Und du möchtest selber entscheiden. Mhm. Gleichzeitig bin ich für deine Gesundheit verantwortlich. Mhm. Wie können wir denn das jetzt machen? Weiß nicht. Wie weiß nicht. Weiß nicht. Eine Idee? Keine Jacke halt. Keine Jacke halt. Und was ist mit meiner Verantwortung, dass du gesund bleibst? Wir wollen ja Kompromiss. Ja, ich weiß nicht Mama. Eine Idee? Nee. Ich hätte natürlich alle. Peche denn? Meist ihr ja? Ja. Okay. Also, ich würde vorschlagen, dass du heute diese Jacke mitnimmst und sie dabei hast. Mhm. Das falls du wirklich merst, dass es dir kalt wird, entscheidest du die Jacke anzuziehen. Gleichzeitig werden wir heute Abend gucken, was es für eine Jacke gibt, die dir optisch gefällt, die gleichzeitig auch den Witterungsverhältnis aktuell entspricht. Und dann probieren wir, dass man ausim Laden, und du die ansiesst, ob du dir vorstellen kannst. Die anzuziehen, gleichzeitig kannst du auch sein, dass du gar nicht so eine dicke Jacke brauchst, wenn du gar nicht so frierst. Ja. Wie soll man selber jetzt die Entscheidung treffen? Du sagst nein, zur Jacke. Mhm. Gleichzeitig bist du bereit, sie mitzunehmen. Ja, das mache ich. So. Dann würden ich jetzt nicht anziehen braucht, dann. Nee, du musst ja gar nichts machen. Ja, gleichzeitig brauche ich schon dein Mitmachen. Ja, mitnehmen kann ich sie. Auch gar kein Problem. Nee, gut. Obst du ja nicht anziehen, würd dann? Ja. Die Jacke mitnehmen. So, Jane. Ja, was ist denn, wenn du sagst, ich hab eine Idee, willst du die Hörn und ich sag, nein. Was muss ich denn? Dann müssen wir vor allem. Dann darf ich nochmal in die Empathie schleifigen. Ach so. Ich hab mich jetzt auch gefrat, hab ich mit einer Sechslion so lange Rede. Gleichzeitig wollte ich halt verschiedene Sachen jetzt ja deutlich machen. Also, also, ich hätte ja auch 18. Gut. Ja. Wir haben rausgearbeitet, es geht um Gemeinschaft. Ja. Unter Bedürfnis in meinem Konzept der Liederliebe von Zugehörigkeit. Und Autonomie hab ich übersetzt mit selber machen und selber entscheiden. Es ist in der zweiten Autonomiephase zwischen sechs und neun Jahren. Ist das die Übersetzung selber machen und selber Entscheidungen treffen? Ich höre ja jetzt die bereits die Aber schleifen, ne? Aber es sind ja minus fünf Grad. Aber aber es ist nur schon so. Du darfst schon auch gucken, was denn kind für ein Typ ist. Und es gibt ja diese warm Blüter. Ja. Gleichzeitig, wenn ich jetzt weiß, ich hab ein Kaltblüter, nur es ist diese ohne Jagengäng da. Dann dürfen wir überlegen, was wir, es gibt ja auch Möglichkeiten, sich anders warm anzuziehen. Mhm. Ja, polis und so. Zum Beispiel. Jetzt Wir sind jetzt da, haben jetzt den Weg so genommen. Ja, fand ich geil. Also als Kind hab ich mich jetzt ja, selbst abgeführt. Ja. Hast du dich verstanden gefühlt? Ja. Verstanden und gehört und gesehen und voll wichtig. Das Mama voll einverstanden ist, dass ich dir jetzt nicht anzuziehen hab, die Jacke. Gleichzeitig wärst du wahrscheinlich auch bereit, sie dann doch mal anzuziehen, wenn dir kalt wird. Ja, aber ich zwing dich ja nicht. Ja. Mhm. Gut, nächster Autonomiephase, du bist jetzt. Nein, bis 12, jetzt. 12? Ja. Du kommst jetzt auf dieser Klassik hab ich aus Filmen, du kommst um die Ecke in so einem krassen, weil sie sucht dir was aus Nierorg oder was. Hotpans. Hotpans. Okay. Und Jane, was hast du da an? Du bist so Hotpans, sehr neu, so geile Scheiß hier in meiner Klasse. Cool oder Papa? Schlampe, siehst du aus. Jetzt wie geht's auf einmal? Papa oder was? Oh, der Wolf. Also mein Lich-Oz. Voll klicche. Mama. Siehst aus wie eine Schlampe. Was? Ja, guck dich doch mal an. Wie redest du dir mit mir? Wie ich mit dir? Ja, Mama. Realistisch bin ich. Das kannst du nicht rausgehen. Das ist jetzt ein bisschen. Ja, weiß wie sowas heißt hier. Wie heißt denn das? Seht doch da dein, die schön. - Jedoch alles. Schön. Der Puppo ist bedeckt. Mama, hier guckt ja meist. Ja, es ist vielleicht bedeckt. Nur ich sehe ja alles. Da können gleich irgendwelche Leute über dich herfallen. Nee, so kannst du auf keinen Verrausschen. Ich möchte anziehen, was ich anziehen. - Wie möchte ich anziehen? Ich kann auch von der Polizei Station gleich sich abholen. Ich kann ja wohl anziehen, was ich anziehen. Du bist ja gefühlt unten ohne. Kann alles sehen bei der Hotpens. Das ist wirklich verdert. - Das ist wirklich verdert. Widerwärtig. So gehst du nicht raus. Mama, davon ist es gefährlich ist. Schön, meine. - Nee, ich schill überhaupt nicht. Jetzt ist es mal Schluss. Du wirst jetzt jetzt ausziehen und was anderes anziehen. Das ist polo-graphisch, das. Widerwärtig. Mama, ey. - Nee, jetzt, nee, nicht Mama, ey. Du ziehst, ziehst das jetzt aus. Ich ziehst das nicht aus. - Wow. Nein, wenn du das jetzt nicht aussiehst, hauser Rest. Zwei Wochen. Nee, ne. Der geht es jetzt um Knalsie-Kühler. - Ja. Ich war schon ein bisschen aufmichtiger. Mann, ey. - Das ist ein reifere Zwieger. Es ist wirklich. Es ist so häufig das Kreislauchnis. Ich komme als Mutter nicht raus, ist dieser Nummer. Wenn ich auch so ein Selbstbewusstsein habe, dann würde ich. - Ich bin erst schon ein bisschen. Ich hab gar keine Chance. - Nee, dann sag ich doch. Dann macht doch. - Ja, das Fenster. Oder reiß ich dir jetzt die Hotpens, oder was? Könnte ich ja übergriffen. - Keine Ahnung. Hauser Rest schließt sich ein. Ich bin gespannt, was sie geraffet hat. Ich bin gespannt, was sie ja auch gemacht haben. Ja, Mama, guck mal, das ist meine neue Hotpens. Das ist ein neuste heiße Scheißgrad. - Ich? Ja, echt. - Tragen alle in der Klasse. Alle. - Na, Susi und Petra. Sie wieder. - Ja. Die fang mal mal. Ja, wirklich alle Mädels. - Alle Mädels. Die Jungs haben halt auch so kurz hosen, das ist grad so ein Trend. Und das gefällt dir. - Ja. Ja, ich fahl schick. Das ist mal von Spiegelstell. Zeig mal, was gefällt dir besonders? Das sie so eng anliegt. Und dann hier meine Beine. Und dann hab ich so Beinfreiheit und mit Falsen. Ich bin schick. - Ja. So estetig, pur, schön. - Ja, pur. Und kümmers dich um dich. - Ja. Das ist richtig geil. - Ja. Ich bin sich schön. - Ja. Fahre ich hart ab. Gleichzeitig hab ich gerade eine Riesenerausfallung. Okay. - Ich bin total mit mir beschäftigt. Ich bin totales Sorgen irgendwie mache. Weil guck mal, drehe ich mal um. Jetzt guck mal hinten. Die Unterrose, die drückt sich da so ab. Ja. - Ja. Dann sehe ich ja von draußen, was du für eine Unterrose trägst. Ich find das so in Team. Stört mich nicht. - Stört ich nicht. Habt ihr auch manchmal schon weggelassen? Hab ich nur die. Okay. So weg lassen, ja, siehst du. Das ist schon sehr, sehr eng, finde ich. Ja, das ist so gewoll. - Vielleicht hätte ich erst so gewollt. Geist ich finde ich schon, dass du das auf jeden Fall. Ja. Gefällt's dir? Auch. Irgendwie schon und andererseits denke ich so, oh Gott, das ist ja als ob du gar keine Hose an. Also als ob du nackt vor mir stehst. Mhm. Ja. - Also, vielleicht. Ich kann direkt mir erahnen, wie das da unten aussieht. Mhm. Ja. Das fehlt mir so Schutzraum, Intimität. Mhm. Und dann wird's so gerne, dass ich was anderes ansiehe. Ja, weiß ich jetzt auch. Ja, weiß ich nicht. Oder, ich bin ja schon auch verantwortlich dafür, dass du Heile bleibst, dass du einen Schutz hast und dich rum. Ja. - Ja. Gleichzeitig möchtest du ja auch deine eigenen Erfahrungen sagen. Und anziehen, was ich möchte. - Selbstverständlich. Du willst selber machen, selber entscheiden, selber fahren. Du bist mein bis zwölf Jahre alt. - Ja. Ja, wow. Ich komme denn jetzt dazusammlich. Also, ich hätte ja eine Idee. Ja, was denn? - Ja. Du brauchn ja ein Kompromiss. Mhm. - Ich glaub, das, was mich am meisten stört, dass ich, ähm, dass sich diese, den Abdruck der Unterhose ist eher. Mhm. Dass die Leute sich vorstellen können, was du für eine Unterwäsche trägst, weil das so Intim ist. - Mhm. Ja. Und jetzt gibt's ja Unterhosen, das kenne ich ja von mir selber auch. Wenn ich was engens ansiehe, dann ziehe ich immer eine Unterhose an, die, wo du das nicht siehst. - Mhm. Das sind so, ähm, es gibt Unterhosen, die haben keine Bündchen. Mhm. - Ja. Sind wie so Flach, kann ich dir mal zeigen, was ich machen, meine Hose auf. - Ja. Irgendwann sind da hab ich so eine Unterhose. Ah ja. - Fühle man drüber? Kein Bund. Oder es gibt auch Unterhosen, die mag ich nicht so gerne, die sind so ein bisschen länger. Wie so 'ne Panties so was. Ja. Weil es gibt ja auch noch die Tange, die Strings. Und da hast du die ganze Zeit diesen Ding da im Hintern drin. Da lieber ohne, ja. - Also das mag man. Ah, lieber ohne, okay. Ähm, wer jetzt meine Frage, weil ohne drückt sich ja auch noch mehr ab. Das verstehst du ja. - Ja, okay. Ja. Mhm. Ob du bereit wärst, dass wir das mal mit einer anderen Unterhose ausprobieren. Mhm. Ja, also da wär ich offen, das können wir schon immer machen. Dann, ich weiß nicht, was hab ich denn heute nach mir da vor. Ich könnte um genau, ich hol dich eher um 15 und 30 ab. Dann haben wir um 17 Uhr immer noch zum Tarnat. Wir könnten dazwischen kurz auf dem Weg hier da in so'n Shop fahren und mal 'n unterhosen gucken. Ja, das kann man machen. Ja. Dann wärst du ein Kompromiss für mich. Mhm. - Ja. Ist es jetzt noch, ja? Ja. - Genau, ich vertreing, weil ich jetzt würde ich dir jetzt schon auch gerne. Ich finde es, dass ich sie jetzt anzieh. Weil jetzt will ich ja zur Schule. Ich finde an sich eigentlich, because, wenn du sie jetzt anziehst und wir probieren heute nachmittag 'ne andere Unterhose aus und du ziehst sie morgen mit der anderen Unterhose. Und du könntest ja noch mal genau den Vergleich herstellen. Auch nochmal im Spiel gegucken, wie sich heute angefühlt hat und wie sich morgen geschieht. Das hältst du da auf. - Das finde ich ja total gut. Das heißt, ich durfte dann jetzt von dir auch so. Und ich kann dir ja so nichts. Es geht mir nur darum, dass ich schon dafür verantwortlich bin, dass ich schon so ein gewissen Intim Schutz herstelle. Mhm. - Ja. Ich hab schon verstanden, dass du ja auch deine eigenen Erfahrungen möchtest. Ja. Du, du, du, du, du. - Gut, ich wollte 15 oder 30 ab. Dann fahren wir Schoppen zum Zahnarzt. - Du brauchst mir nicht abholen, mal mal, lass uns treffen. - Aber ob es dann natürlich nicht ist. Ja, ob es dann klar ist, wenn du traurst. - Ja, ob. - Ja, ob. Nein. - Genau. - Ja. - Und dann, ich sag dir mal, ganz ehrlich. Ja. - Die Unterhosen sind ja in Frankreich schon ganz lange der heiße Scheiß. Ist das so? - Ja, sie sind noch gar nicht angekommen. Ich finde es großartig, ziehe ich immer an, wenn ich engen Sachen bin. Aber ich bin gespannt, wie es dir gefällt. - Okay, ich bin sehr gespannt, dass es darf nicht so eine Oma. - Nein, nein. Also die gibt es anders, die fang ich jetzt auf die Öffnung. - Nee, ja. Ja, das ist eine Oma. - Nee, nein. Ich bin ein Oma-Star-Ein, also ich sehe ja nicht. Gleich kaufe ich mir dann auch bei einer Frau. - Ja. Bei 1.000, ganz nie in den Raten. - Ja, sorry. Mit dem Schoppen. - Schon die. Mach mal. Oh, mein Gott. Also ich bin Schoppen. (lacht) Ich schaffe es nicht. Wie geht es dir denn jetzt, Jane, 12 Jahre? Ich bin jedes Mal verdutzt. - Verdutzt. Verdutzt. - Verdutzt. Weil ich. Hab ja diese Phasen auch durchlebt. Und natürlich gab es das nicht. Dass ich, da wäre mir das. Ich hätte es nie getragen, nur. wäre es mir verboten worden. Und ich jetzt mitgemacht, weil ich schon so angepasst war. Es geht nicht um mich. Ich weiß nur, dass. dieses gehört werden und verstanden werden ja schon. Und dass ich wirklich meine Erfahrung machen darf. Dass ich dieses Anlass, also es ist so auf Augenhöhe. Das braucht schon echt Überwindung von mir. Und was für mich dann in so einem Heigler Moment ist, dass ich nicht meine Sorgen, meine Ängste auf dich projiziere. Ich hab nicht einmal gesagt, da könnten jetzt Männer das heiß finden. Und so weiter. Ich hab versucht es zu beschreiben, was ich sehe und hab dich auch eingeladen, in den Spiegel zu gucken. Gleichzeitig am Ende, nur weil Männer eventuell übergriffig werden könnten, heißt das ja nicht, dass wir Dinge nicht anziehen dürfen. Und es ist auch mit die Frage mit, was für selbstbewusstsein trägst du das. Und wie ist dein Selbstwert? Und wo ist dein Selbstbewusstsein, und kannst dich auch abgrenzen? Es kommt ja nicht einfach einer. Und wenn dir einer dann an Arsch krabst, dann möchte ich mal sehen, wie meine Tochter reagiert und. Das wird maximal einmal abziehen, wenn überhaupt. Ja, weil. Es ist ja auch eine Frage der Haltung. Und wenn du das. wenn du erfährst, dass du diese Erfahrungen sammeln kannst, gehst du ganz anders und vollerst stolz damit in die Schule. Und bis gar nicht in so einem Kampf. Und da könnte mich vielleicht jemand an. Ja, guck mich doch mal an, wollen wir doch mal sehen. Also, so ein paar Acker gibt es ja auch. Wenn ich so im Gegend bin, oder. Ich würde es halt gern anziehen, aber ich zieh es nicht an, weil dann geht Mama mich nicht mehr. Das ist ja das Gegenteil. Ja, meine Güte, auch hier die Arbars. Ich hör sie bereits. Nur. Das ist die hohe Kunst, wenn du Teenager begleitest, diesen Raum zu schaffen, Erfahrungen zu sammeln. Und wir in meinem Konzept der Lila Liebe übersetzt sich mit einer Autonomie in der dritten Autonomie, fahr sie in der Puppertät mit selber Erfahrungen zu können, zu dürfen. Und selber machen und selber entscheiden, bleibt halt auch Teil der Autonomie. Und das haben wir jetzt gerade ganz gut sehen können, wie das alles mit drin ist. Und natürlich auch hier zum Beispiel das Bedürfnis SD-Tick. Hab ich kurz erwähnt, ich hätte auch noch Individualität erwähnen können. Als Bedürfnis, ich bin ich, wer bin ich überhaupt. Ja, das fängst du gerade als 12-Jähriger an rauszufinden. Und was in allen drei Gesprächen rauskommt, im Gegensitz, diesem krass Volker. Es muss auch nicht immer alles am Ende so laufen, wie wir das wollen. Ich finde im ersten Rollenspiel wird ganz klar die älterliche Führung deutlich. Im zweiten war älterlich Führung und auch schon krass mit dieser Empathie noch mal die älterliche Liebe auch. Und jetzt im dritten in der Puppertät war ja Führung da. Es war Liebe da und es war auch diese älterliche Achtung da. Ja. Und das ist ganz fertig, jetzt tauch ich total ab in meinem Konzept. Liebe, wir hören jetzt auf, das dürfen ja so. Impulsig jetzt sein. Also so könnt ihr aus den Machtkämpfen rauskommen. Ich hoffe, ihr habt gecheckt, wie es geht und probiert euch dann mal aus. Jetzt das größte aber, was du da hast, ist dauert ja viel länger. Als es immer unser Machtkampf war auf jeden Fall kürzer als die Grafenummer. Hab mir natürlich bei der Grafenummer auch viel mehr Zeit genommen. Bleibt allerdings so die Wolfsnummer. Ist am Ende viel länger, weil zieht sich ja über den ganzen Tag am Ende und Indikente in über Jahre, weil es wirklich Verbindung zerstört. Und je öfter ich es auf dieser bedingungslosen Liebe mache und auf Augenhöhe mache, desto kürzer brauchstige Spräche dann ja auch. Weil ja grundsätzlich diese intrinsische Bereithaft zu kooperieren, ja sowieso da ist und die Kinder das auch erfahren. Also wenn ich so eine Diskussion mit meinen Teenagerkindern habe, das geht ratze verzweißbar uns mittlerweile. Weil sie auch das Vertrauen haben, wir finden eine Lösung. Ja, geil. Benäinswert. Benäinswert, ne, du liebst das jetzt auch so, schatz sie. Allgib mal Besch! Ja, wir, wir gibts allauerbest oder wieder teils. So jetzt noch Kati's Top-Tipp. Ich möchte hier jetzt in meinem Top-Tipp auf jeden Fall noch mal darauf hinweisen, sich bewusst zu machen, weil das war so für mich der Game-Changer. In meinem Konzept der Lila Liebe, wie Autonomie übersetzt wird in den verschiedenen Altersklassen. Und das im Alltag versuchen grundsätzlich so oft wie möglich zu erfüllen. Mit selber machen in der ersten Autonomiephase, selber machen und selber Entscheidungen treffen in der zweiten Autonomiephase und in der dritten Autonomiephase selber machen, entscheiden und Erfahrung sammeln. Da auch echt, das ist die größte Challenge von Teenager Eltern, diese Räume zu öffnen. Ja. Und den Mut zu haben, ist anders wirklich anders zu machen. Als wir das erfahren haben. Ja, voll gut. Und ich bin nicht. Ja. Und wir haben ja auch gelernt, dass Bestrafung brau man nicht. Nee, weil Bestrafung zerstört alles. Haben wir ja glaube, das wurde deutlich gekommen. Das ist schon rausgekommen. Ja, das hat nichts mit Verbindung zu tun, nichts mit Bedingungsloser, Liebe, nichts mit Auf Augenhöhe. Und am Ende bringt dich ja auch nichts. Also später, dann ich weiß ich, die zwölfjährige je nachher wie du drauf bist, du wirst halt einfach ausgegangen. Und dann rufe ich Polizei an oder wenn hinterher und sperr dich ins Auto oder schließe ich dich im Zimmer ein. Hä? Also wo, wo kommen wir am Ende hin? Ja. Dann sind wir völlig. Dann ziehen sie halt mit 16 Ause. Ja. Spätestens. Oh. Dann vielen Dank für das Mitmachen an die Stelle. Und bis zum nächsten Mal. Ja, Jane, das war jetzt hier unser Rollenspiel zu anziehen. Ich fette jetzt total Bock drauf, dass die Leute uns schreiben in den Kommentaren zu der Folge, was sie mitgenommen haben und ich hätte voll Bock auf die Arbarschleifen. Aber was ist dann aber hier aber es dauert zu lange, aber dies aber jens mess so voll das Brett-Arbarschleifen. Und mit den, ich liese ja sehr gerne Kommentare und nehme mir der auch Ideen mit. Also. Das ist ein Job, ne? Also wir wollen in den Kommentaren gerne was ihr mitgenommen habt, weil wir freuen uns auch selber positives Feedback. Ja, vielleicht hätte ich die Arbarschleifen, du die oh. Ich hab's doch überall schon schreien hören. Aber mal mal, aber mal mal. Dann könnten wir ja auch noch mal eine Podcast-Vollge machen, wo ich die Arbarschleifen auffangen. Ja. Weil Arbars brauchen ganz viel Empathie. Ja, da machen wir hier richtig Empathie-Stuhen. Ja, also haut uns, kackt uns quasi die Arbarschleifen in die Kommentare. Wir werden sie auffangen. Nein, dieses Wort spielt, nein, ich werde es nicht weiterverfolgen. Ich halte jetzt, oh nee, ich schau bitte auf. Ja, also schreibt uns die Arbarschleifen runter und ich kümmere mich darum. Vielen Dank auch an dieser Stelle nach draußen fürs Mitmachen. Und tschüss. Tschüss. Danke. Gefällt dir mein Podcast. Familie verstehen, gewaltfreie Kommunikation vereltern und hast du Bock, mich in meiner Wirksamkeit zu unterstützen oder dich für meine Kostenfreien im Pulsie hier im Podcast zu bedanken. Dann lasst mir gerne eine positive Bewertung da und tippe auf den abonnieren oder Plus-Button, um jede neue Folge mitzubekommen, egal auf welcher Podcast-Plattform du so unterwegs bist, auf YouTube, Spotify, Apple oder woanders. Natürlich freue ich mich auch riesig, wenn du meinen Podcast weiter empfiehltst, an deine Freundinnen, Kolleginnen oder einfach an alle, die sich mehr Verbindung und weniger Machtkämpfe im Familienalltag wünschen und die Aufbelohnung und Bestrafung in ihrer Elternschaft verzichten wollen. Schreibt mir auch gerne in die Kommentare, was du aus dieser Folge für dich mitnimmst oder stell deine noch offene Frage direkt unter der Folge. Vielleicht greife ich genau dein Thema in einer nächsten Episode oder bei Instagram auf. Ich freue mich darauf, von dir zu lesen. Und auf meiner webpage kv-herzensache.de kannst du dir außerdem ganz fix einen Flyer für mein Podcast herunterladen und verteilen oder auslegen zum Beispiel im Kitas-Schulen oder in deinem Kiez. Ich freue mich riesig über deine Unterstützung. Und wenn du noch mehr Infos brauchst, schau gerne in die Show-Nutz, dieser Folge und check auch gerne all meine Impuls auf Instagram unter unter unterstrich katimitierherübsilon.weberuntersdurch. Also lass uns gemeinsam die Welt ein wenig freundlicher gestalten. Deine Kati. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Der Podcast behandelt Konflikte beim Anziehen in drei Autonomiephasen
In der ersten Phase zeigt das Rollenspiel, wie die gewaltfreie Kommunikation (GFK) mit Empathie („Giraffensprache“) statt Bestrafung („Wolfssprache“) das Bedürfnis des Kindes nach Geborgenheit und Autonomie erkennt und durch liebevolle Führung Kooperation erreicht.
In der zweiten Phase wird das Bedürfnis nach Zugehörigkeit und Selbstbestimmung berücksichtigt, indem ein Kompromiss (z. B. Jacke mitnehmen statt anziehen) gefunden wird, der die elterliche Verantwortung für Gesundheit wahrt.
Die dritte Phase (Pubertät) wird nur kurz angerissen, wobei der Fokus auf respektvoller Kommunikation liegt, um Konflikte um Kleidungswahl zu vermeiden.
Summary:
Der Podcast „Familie verstehen“ mit Kati Weber fokussiert auf gewaltfreie Kommunikation (GFK) für Eltern. In dieser Folge behandelt sie das Thema Anziehen in drei Autonomiephasen mittels Rollenspielen mit Co-Moderatorin Jane. In der ersten Phase (3–5 Jahre) zeigt das Rollenspiel, wie ein Kind das Anziehen verweigert.
Die „Wolfssprache“ (Drohungen, Bestrafung) führt zu Eskalation, während die „Giraffensprache“ (Empathie) das Bedürfnis nach Geborgenheit und Autonomie erkennt. Die Mutter tankt das Kind mit Nähe, leitet es liebevoll an und ermöglicht Selbstbestimmung, wodurch das Kind freiwillig mitmacht. In der zweiten Phase (6–8 Jahre) verweigert das Kind die Winterjacke, um Teil einer „ohne Jacke-Gang“ zu sein.
Die Mutter erkennt das Bedürfnis nach Zugehörigkeit und schlägt einen Kompromiss vor: die Jacke mitnehmen, aber nicht zwingend anziehen. Gleichzeitig wird vereinbart, eine optisch passende Jacke zu suchen. Die dritte Phase (Pubertät) wird nur angerissen, wobei respektvolle Kommunikation betont wird.
Die Folge unterstreicht, dass GFK Konflikte friedvoll löst, indem sie Bedürfnisse erkennt und Kooperation durch Verständnis fördert, statt durch Bestrafung oder Manipulation.
FAQs
Das Konzept der 'Lila Liebe' ist ein Erziehungs- und Beratungskonzept, das Eltern hilft, im turbulenten Familienalltag eine bindungs- und bedürfnisorientierte Elternschaft umzusetzen, ohne Belohnung und Bestrafung.
Erkennen Sie das Bedürfnis nach Geborgenheit und Autonomie. Tanken Sie 'Mama-Nähe' durch Körperkontakt und leiten Sie Ihr Kind an, Dinge selbst zu machen, statt es allein zu lassen.
Hören Sie auf das Bedürfnis nach Zugehörigkeit und Autonomie. Bieten Sie einen Kompromiss an, wie das Mitnehmen der Jacke, und suchen Sie gemeinsam nach einer optisch ansprechenden Alternative.
Vermeiden Sie Beschimpfungen und setzen Sie auf Empathie. Erkennen Sie das Bedürfnis nach Autonomie und Selbstbestimmung an, während Sie gleichzeitig Ihre Verantwortung für die Gesundheit klar kommunizieren.
Der 'Wolf' steht für gewaltvolle Kommunikation mit Manipulation und Bestrafung, während die 'Giraffe' für empathische Sprache steht, die unerfüllte Bedürfnisse erkennt und friedvolle Lösungen sucht.
Weil das Kind in der ersten Autonomiephase oft Geborgenheit braucht. Durch bewusstes 'Mama-Nähe-Tanken' wird das Bedürfnis erfüllt, und das Kind kooperiert eher freiwillig.
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