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Anna: „Er schlug mich bewusstlos – im Ausland.“

86m 51s

Anna: „Er schlug mich bewusstlos – im Ausland.“

Der Podcast „Ich bin die dritte Frau“ bricht das Schweigen über partnerschaftliche Gewalt, die jede dritte Frau betrifft. In dieser Folge erzählt Anna, 40 Jahre alt und seit einem Jahr getrennt, ihre Geschichte. Sie lernte ihren Ex-Partner im April 2015 kennen, als dieser ein Zimmer im Gasthaus ihrer Eltern mietete. Obwohl sie ihn zunächst unsympathisch fand, entwickelte sich über mehrere Wochen eine freundschaftliche Beziehung. Der Mann zeigte typisches Lovebombing: Er stellte viele Fragen, bot Hilfe an und idealisierte Annas Unabhängigkeit und Reiselust. Nach etwa vier Wochen kam es zu einem Kuss. Anna stellte jedoch klar, dass sie keine oberflächliche Beziehung wollte, sondern klare Regeln. Die Moderatorin hebt hervor, dass Narzissten oft starke und selbstbewusste Frauen anziehen, nicht nur verletzliche. Annas Geschichte zeigt, wie Manipulation bereits in der Kennenlernphase subtil beginnt und wie wichtig es ist, private Informationen zurückhaltend zu teilen, um sich zu schützen. Der Podcast leistet Aufklärungsarbeit, um das Tabu um toxische Beziehungen zu brechen.

Transcription

12641 Words, 74033 Characters

German
Was ganz extrem war, ich musste ständig immer sein Plenis anpassen. In der unmöglichsten Situation, also es war, er kam zum Beispiel mit Tücher und ich habe gerade das Gemüse des Schnitten und er legt ihn ab, die Tücheneabdeckung. Oder dass ich wollte ihn gut nachts sagen und er hat dann niemals darauf bestanden, also mich oft darauf bestanden, das war auch so eine Phase, höchst ihn zuerst. Er kam aus der Dusche und ich sah zum Beispiel auf dem Bett ran, und er hat mir einfach seinem Plenis in das Gesicht getrunken. Jede dritte Frau auf dieser Welt ist von partnerschaftlicher Gewalt betroffen. In diesem Podcast brechen Frauen ihr Schweigen und erzählen von ihren toxischen, natsistischen Beziehungen und die Gewalt, die sie durch ihre Partner erleben mussten. Natsismus und toxische Beziehungen sind kein individuellesziehungsproblem, sondern ein gesellschaftliches, das sehr tiefer angertest. An dieser Stelle auch eine Triggerwarnung, denn in vielen Erzählungen wird sehr detailliert über verschiedene Formen der Gewalt gesprochen. Die Geschichten, die du hören wirst, sind immer gleich. Das einzige, das sich endet, sind die Namen der Frauen, die sie erzählen. Und wenn du diese Geschichten bis zum Schluss gehört hast, lasst gerne eine Bewertung für den Podcast und unterstützen dabei, das partnerschaftliche Gewalt kein Tabut immer mehr bleiben. Und heute habe ich bei mir Anna, die bereit ist, ihre Geschichte zu erzählen. Anna ist 40 Jahre alt, ist seit gut einem Jahr getrennt. Was zehn Jahre in einer toxischen Beziehung gefangen hat keine Kinder mit diesem Mann, aber gemeinsame Hunde. Sie lebt in der Nähe von Zürich und erzählt uns heute ihre Geschichte und was sie erlebt hat. Herzlich willkommen, Anna, bei "Ich bin die dritte Frau". Hallo, Christina. Wollt mich sehr hier zu sein. Und mich freut es sehr, dass eine weitere Frau den Mut hat, ihre Geschichte zu erzählen und somit ein Stück Aufklärungsarbeit leistet. Ist dir das bewusst, dass du mit deiner Geschichte genauso wie alle anderen Frauen vor dir, erheblich dazu beiträgt, dass das Schweigen gebrochen wird und dass somit in der Gesellschaft dieses Thema, dass immer noch sehr tabu ist und leider noch nicht genug, meine Saratens nach Öffentlichkeitswirksam kommuniziert wird, dass du einen Beitrag dazu leist, dass genau wie die all die anderen Frauen ist dir das klar? Das ist mir klar, und das war ein wichtiges Punkt, warum ich hier bin. Warum ich was wöchchen möchte. Und jetzt ist deine Trennung ja noch gar nicht so lange her. Also es ist ja noch relativ frisch, das heißt, die Ereignisse sind wahrscheinlich auch noch gut in deine Erinnerung greifbar. Und jetzt öffnen wir mal Pandoras Box, würde ich sagen und steigen direkt mit der ersten Phase ein, mit der alle toxischen Beziehungen beginnen, mit der Laufbombingen und Kennenlernphase. Anna, erzähl uns, wie hast du diesen Mann kennengelernt? Sehr eine interessante Geschichte oder ungübliche Geschichte. Okay. Ich habe in dem Ende April 2015 kennengelernt. Ich sage es, bin hier auf meinem Sitzplatz, vom Haus mit Freunden. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, aber es war irgendwo so um nach Ostau, vor erster Mai. Ich kann dir nicht mehr sagen, ich weiß, ob es warm Donner war. Und wir hatten ein bisschen Wein getrunken, hatten das Erbte kleine Wabik-Jew, das war der erste Abend ein bisschen warm war. Und dann kam er vor allem mal meine Schwester. Zu dieser Zeit meine Eltern besitzen, Autos Restaurant, Beknighter oder Gasthaus, euch in Deutschland und zu dieser Zeit haben wir das Restaurant abgeschlossen, aber wir haben Zimmer vermietet. Ein kurzer Zimmer und jeder ist Drogküche, war in dem Meinschaftsküchen-Tübe-Zimmer. Und man kam meine Schwester und hatte da so einen Typen dabei. Ein 95 knapp groß, sehr gut gebaut, akraktiver Mann und hat halt im Vorgestell, und gesagt er wird ein Zimmer von uns nicht. Meine Schwester kannte ihn schon, aber nur flüchtig, hat ihn über den Buch Bekannten kennengelernt, von ihm und von ihr an der Partei. Und irgendwann hat er sie angeschrieben und sie gefragt, weil sie das mal erwähnt hatte, was wir dieses Zimmer tun. Und ich kann mich unglaublich gut noch an diesem Moment erinnern, also als der es gestern gewesen, ob es wo es jetzt über zehn Jahre her ist. Er stand da und dieser Dreieckbeinige stand, so als hat er die Schuldigung von meiner Wortwahl gespollene Eier, diese ist jetzt auch noch draußen, aber gleichzeitig so eine gewisse Unsicherheit. Also es war eine Mission zwischen Kraft und Unsicherheit. Und ich kann mich noch so gut, da rennt das mein Gefühl zu wahr, was das für ein Typ ist. Also es war so ein unsympathisches Gefühl, wenn ich sie hier anstehe. Was Ganze ging vielleicht so gut, fünf Minuten und dann sind sie wieder gegangen. Und ein paar Jahre später ist er dann in dieses Zimmer eigentlich so. Und irgendwie, ich glaube nicht, wo ich später oder so hatte mich. Man muss so erklären, ich habe gegen über von diesem Haus so diesem Rest droge wohnt, in einer Erdgeschossetbogen. Und natürlich gibt es einen großen Platz. Um eine Eltern, die haben verschiedene Unternehmen, wo ich auch den arbeitet, von Nühlenbetrieb. Und er hat sich diese Zeit zu selbstständigen gemacht, und seiner Firma. Und hat mich dann auf diesen Platz abgefahren, um mich gefragt, ob ich die Lagerfläche. Und so haben wir das erste Mal ein eigenes wirkliches Mist. Und du sagst, dass das nach einer Woche war, also war klar, dass er längere Zeit in diesem Zimmer wohnt oder das amietet? Ja. Weil es klingt jetzt nicht unbedingt nach naferien Wohnung? Nee, ne. So wie du es beschrieben hast, genau. Wir verlieren das Zimmer mit warte Zimmer im Zimmer, loszahlt diese Gemeinschaftskriechen. Okay, alles klar. Und dann habt ihr da erstmal unverfänglich anzusprechen, und die Rechen begonnen über ein Business, das er vorhat. Ja. Wie ist es denn dann weiter gegangen, beziehungsweise, wie lange gegen dir in dieses erste Gespräch das ersten Kontakt ist? Ich würde sagen, vielleicht zu 15 Minuten. Okay. Und durch meine Art war dann so ja der arme Kerl aussitzt an diesem Zimmer. Können auch gerne einen Wirschen trinken. Es wurde ja langsam wärmer, das Schrielen kamen. Und da vergingen wieder ein paar Tage und da hatten wir uns dann irgendwie wieder gesehen. Es hat es immer auf dem Balkon hinter diesem Restaurant. Mit dieser Balkon ging diesen Platz. Und da sah man mein Zicksplatz. Und dann irgendwann hatte ich mich mal ran geruften, und habe ich auf dem Wirschen eingeladen. Okay. Und dann habt ihr euer erstes Bier getrunken. Ja. Okay. Erste Gespräch geführt und das hast viele Frauen erzählt. Es kam natürlich unglaublich viele Frauen. Aha. Über meine Familie, die Business, das Business meines Partners, was ich dann da mache, über meinen Bruder, bei dem habe ich im Haus gewohnt, im Erdgeschoss, natürlich über meine Schwester, über die Verbindung durch diesen Bekannten, etc. Mhm. Also schon ein kleines Verhör. Und viele Frauen, also wenn wir die Lovebombingphase oft beschreiben und auch aufgreifen, sie fallen ja tatsächlich sehr unterschiedlich aus. Und das Lovebombing hat ja ganz verschiedene Facetten. Und deshalb gibt es dem Podcast ja auch im Sofiel, wie möglich aufzuzeigen, wie so eine Kennenlernen und Lovebombingphase aussehen kann. Und was die wenigsten wissen ist, dass die Manipulation schon da beginnt. Aber sie beginnt so perfide und subtil, dass man es nicht merkt. Und das ist genau das, was du sagst, das, was als erstes gewertet wird von euch in so einer Kennenlernenphase ist die Aufmerksamkeit, die euch schenkt. Da auch das wie ein Interesse nachfragt. Genau. Und man denkt sich im ersten Moment so, hey, es aufmerksam ist wirklich interessiert, dass das so von innen kommt, ein wahrhaftiges Interesse an dir. Und deshalb sage ich, mein Pientin auch immer dieses Oversharing, dieses zu viel erzählen. Das ist leider etwas, was oft in unserer Zeit dazu führt, dass man eben in so eine toxische Beziehung geredet. Und ich plädiere immer darauf, dass man auch in der Kennenlernenphase sehr unsichtig mit privaten Informationen über sich umgeht, denn in den falschen Händen, werden diese Informationen zur Waffe. Und ich weiß, dass es klingt nicht wahnsinnig romantisch, weil wir das anders gelernt bekommen, wie so eine Kennenlernenphase ist. Wir werden die Fase leidenschaftlich und die Tocke sprich, die ganze Nacht wie Wundervollsicht das anfühlt, dieser Kick und dieser Zauber. Wir müssen aber tatsächlich um uns zu schützen, damit etwas Vernunft daran gehen und mit bedacht. Wie lang hat denn dieses Gespräch auf den Balkon gedauert? Ich kann nicht mehr genau sagen, aber ich würde sagen, nimmst eine halbe Stunde. Und in einer halben Stunde, musste man einwirchen worden, sich an zweites und es war sicher eine halbe Stunde bis zu einer Stunde. Ich kann es nicht mehr genau so. Und das ist ja schon interessant, innerhalb einer Stunde, bis zu so viel gefragt worden. Wie ging es dann weiter? Es beginnt an wieder ein paar Tage, und dann haben wir uns wieder gesehen. Und ich kann mich erinnern, dass ich habe ihm irgendwas erzählt, dass mein Vater nach Auro muss, das ist eine andere Schweiz. Meine Untersuchung hatte wegen den Auro. Interessant, ich war erst vor ein paar Monaten in der Auro auf einem Narzissumuskonkress als Bikerin. Will ich das? Wenn ich das muss, dann. Ich habe ihm dann erzählt, dass mein Vater danach nicht autofahren dauert. Also da hat er mit dem Zug. Und dann haben er hingewoten, dass er in diesem Tag in Auro arbeiten kann. Oder dann fängt er dann mit nach Hause nehmen. Ich musste da schon. Mein Vater ist da sehr speziell, dass er nicht machen würde, aber es war halt auch wieder dieses Interesse. Oder er bietet seine Hilfe an für jemand Freundes. Und klar. Gerade ich denke, wenn es um die Eltern geht, dann hat man noch mal so das Geschült von, ja, man will ja seine Eltern beschützen, oder? Und das ist das größte, so ein spezielles Geschügel in einem Haus. Es ist ein Mann, der sich dafür interessiert, dass ich da geschümmern möchte und dir helfen möchte. Und ich habe eine sehr Dingevision zu meinem Vater, dass es mir sehr wichtig, gerade wenn es umgehen geht, da war ich mir schon ein bisschen warm. Aber natürlich habe ich abgelegt. Okay. Und nachher, mit der Zeit lassen, eigentlich so ich hatte, ich war da ungefähr fünf Jahre singen. Und hier ging es richtig gut. Ich war in meinem Mittag, ich war zufrieden. Ich hatte tolle Freundeskreis. Ich war immer offen, zugänglich, mutig, bin sehr viel alleine gereist. Hab die Horde Welt erkundet, viel erlebt. Und das war natürlich alles, die niemand dann auch erzählt hat. Aber ich hatte einen Interesse an einer Beziehung. Und er war überhaupt nicht mein Typ. Aber das hatte ich noch mal. Das hatte ich schon mal. Das hatte ich ja dein Körper schon beim ersten Zusammen treffen. Sie analysiert und unser Körper reagiert auf Bedrohung sehr viel schneller als unser Gehirn. Das tut. Okay. Und ich habe ihn danach geschenkt. Ich habe ihm dann, ich sage, ich sehe eher so eine Art Freundschaft in Storng. Oh, so, Kollege Schatz. Mit Trinkland, jetzt mal ein Bierchen. Ich habe den Marblekoch gesagt, kommt doch grüber. Wie ist es, was er ist? Und wir haben einfach nur immer gekwagt. Und ich habe sehr deutlich gesagt, also ich muss gar nicht sagen, weil ich da, ich habe es gezeigt, dass ich eigentlich nicht ab der Sonne verbinde und da auch nicht in Presse habe. Und durch diese vielen Treffen und diese Gespräche und lustige Momente hat sich das halt immer mehr in einer anderen Richtung bewegt. Aber nicht in einem vollen Bewusstsein. Naja, natürlich so ein Moment kam, wo er mich auf die Küste hat. Oh, der Dreheer, aber dazwischen würde ich sagen, war fast wieder mit guten Monatszeit. Okay, das heißt also, den ersten Monat, vom ersten aufeinander treffen, bis es zu diesem Kus kam, verging in ungefähr vier Wochen. Die sehr Freundschaftlich mit Gesprächen, wie du gesagt hast, mal ein Bier hier, bisschen quatschen, mal sagen, hey, lass uns was essen gehen. Hat er denn in diesen vier Wochen, kannst du dich zurück, erinnern, wie er sich die gegenüber verhalten hat. Weil, du hast ja gesagt, er hat dich auf dem Balkon beim ersten Treffen sehr viel gefragt, hat er denn in dieser Zeit irgendwann angefangen, auch über sich zu erzählen und wenn ja was? Ja, ich habe natürlich angefangen, angefangen auszupaten. Also, so ein bisschen, warum bist du überhaupt an diesem Zimmer gelandert? Wie kommt es dazu, dass man mit, oh, wie alt war er? 31, glaube ich, ja, 33 zu der Zeit, wie es dazu kommt, dass ein 32-jähriger Mann eigentlich in so einem Zimmer leben muss. Und dann kam natürlich drei Sträsche, mit der Ex, das man sich getrennt hatte und das hat, hier und damals gewohnt hat, Zeitbetrennung bei Freunden untergekommen ist. Unsere beiden ziemlich schnell, habe ich aber weiß gesteilt oder gemerkt, dass da war so ein Schlitzur. Weil es, was ich mein, ich muss er das schälmische Grenze und dann haben sie ziemlich schnell gemerkt, dass es ein extremer Frauen hält. Und dann kam raus, dass er von Frau zu Frau gewübt ist. Vorzwischen, da ägst und nie. Und immer wieder irgendwo untergekommen ist. Und irgendwann ging es wahrscheinlich danach schub aus. Und dann musste in der Lösung finden. Und so kam es zu diesem Zimmer. Da ist schon her. Okay. Wie kam es denn dazu, dass er dich geküst hat, obwohl das alles ja sehr freundschaftlich war und so nicht unbedingt ein Flötid-Touch oder hat er in diesem Monat schon hin und wieder vielleicht so ein paar eher Flötikoblimente gemacht. Oder, "Ahh, das hat er gemacht." Was hatte denn da so erzählt? Ich könnte jetzt die Wortwahl nicht sagen. Das war schon ein bisschen Flörte, weil ich habe immer so angestichert. Ja, ja. Da ein Mädchen da wieder rein. Was hast du da so angestellt? Und ich habe ihn eigentlich immer so ein bisschen rausgeküzzelt. Und da kam dann automatisch ein bisschen das Flörte dazu. Und da kam natürlich auch diese typischen Sprüchte, die wir alle kennen. Was ich halt sehr, sehr speziell bin, typisch, liebere gerne wir schon zwingen, da ist ein Weißbein und habe einfach so locker Flockig unterwegs bin. Und das hat dann natürlich sehr interessant getrunken. Da hatte ich angefangen natürlich auf zu nogen. Ich könnte auch, dass wir meine Ex, auch, dass wir alle Frauen bis jetzt kennengelernt haben. Wenn man natürlich mal humor, dass ich nur so bin, viele Geschichten habe. Und so weiter. Okay, also er hat angefangen, dich zu idealisieren und dir so einen Monopol zu geben. Du seist ja so ganz anders als alle anderen Frauen, die er sonst kennt. Ja, und er hat unglaublich viel mit diesen Reisen. Also weil ich ja viel gereist bin und vieler nebete. Und ich habe auch immer wieder auch gegriebsen, weil das ist natürlich was, da gehe ich drin auch. Wenn ich darüber erzähle, wo ich über war, was ich erlebt habe, da war natürlich, ich habe sowas noch nie gesehen, dass nicht draußen mutig ist, dass alleine macht. Und das hat mich natürlich dann schon in Bundeljahrt. Also da bin ich größer geboren. Okay. Ja, und man muss definitiv sagen, und das ist sehr, sehr wichtig, dass du diesen Aspekt von ganz alleine ohne, dass ich danach gefragt habe, er wehnt hast, nee, dass du zu dem Zeitpunkt, wo du den Asisten kennengelernt hast, die richtig gut ging. Du völkomm in deine Mitte warst, mit deinem Leben, total happy und zufrieden und alle Bereiche sind gelaufen und du auch gar keine Beziehung gesucht hast, weil Frauen, die sich auf einen Asisten einlassen, immer wieder vorgeworften wird, das ein Asist sich ja nur Frauen sucht, die psychisch labil sind, die in einer bedürftigen Phase sind, die gerade Schwächeln, die gerade auf Beziehungssuche sind, oder kein Selbstwert haben, keine Selbstliebe. Denn tatsächlich ist genau das Gegenteil der Fall. Nazisten sind unheimlich antagonistisch, das heißt, sie sind unheimlich wettbewerbsorientiert. Und das merkt man ja auch in der Beziehung. Und nazistische Männer haben gar keinen Interessern, einer Frau, die in sich gekehrt ist, die nichts zu geben hat aufgrund ihrer Situation, wenn sie geschwächt ist. Die brauchen etwas, um es zu brechen. Nur dann macht es Spaß, nur dann ist es eine Herausforderung, diese Frau zu brechen, die so darstellt in ihrem Leben, wie sie nie darstehen können, dieser Neid und diese Misconz. Führen genau dazu. Also um nochmal hier auch mit diesen Narrativ und mit diesen Mythos aufzuräumen, na, wenn du in deinen Grenzen gewesen wärst und in einer selbst, die ich kann es ja nicht mehr hören, ne? Dann hättest du den Erzisten nicht angezogen, Bullshit. Genau das Gegenteil ist der Fall. Gibt es ja auch Studierende dazu? Okay, dann kam der erste Kuss. Wie hast du drauf reagiert oder wie war es für dich? Also ich muss da wirklich zugeben, wir hatten da schon ein paar Bierchen inktuss. Ich war so ein bisschen, das leicht angetrunken wäre. Okay, und ich komm dann gern ins Kwaschen. Wenn ich auch Kohlenblut habe. und haben natürlich viel geklappt und viel erzählt, war natürlich happy und ein bisschen la la la la la und er ging dann, als wir haben uns eigentlich ging es damals geht jetzt nach Hause, weil ich muss morgen wieder arbeiten und im Moment kam immer durch die Balkontüre rein und raus. Weil ich glaube, das sitzt klar, so. Und in dem Moment, wo er eigentlich gehen wollte, stand wir vor uns, haben uns beide so ein Fahrmischab und ich habe durch extrem grins und dann hatte ich mich ganz viel küsst. Okay, es war aber nicht das Arb von Küsten, dass ich jetzt das Gebiet hatte, dass er mich überrundelt hatte oder sich nicht wollte. Es war eher so, dieser Moment von diesem leicht angetrunkenen, neugierig und. - Dieses Kniss, dann das manchmal einfach in solchen Situationen entsteht. - Genau. - Okay, wie ging es denn danach weiter? Ich weiß nicht, ob es gleich am nächsten Tag war, aber es war dann eigentlich so, dass ich ziemlich klargestellt habe, nochmals, dass ich keine Interesse habe, aber eine Beziehung, dass ich mich zu diesen Frauen gewöhren, die gleichen, die man im Städt springen und wenn das geschehen würde oder ich habe ein komplett kompliziert, wo ich sehe und was ich möchte, was ich nicht möchte. Und ich war wichtig zu sagen, ist, was ich möchte. Und ich bin oft, hat man ja das Talent, dass man immer sagt, das will ich nicht oder das will ich auch nicht an einem Mann oder diese Eigenschaften dafür nicht haben, sondern ich bin eher, wie die immer kommuniziert, was stimmt für mich, was will ich? Und ich habe das auch kommuniziert und da ich mich ja immer über die Wuste gemacht habe, mit seinen Frauengeschichten, die er da hatte. Aber ich habe natürlich noch mal klargestellt, ich gehör nicht zu diesen Frauen, die jetzt einfach mit ihr mit Bettsgeschichte anfangen und löckte es auch verauscht werden, irgendwo. Also ich habe da meine Grätschen. Und wenn wir ein Schritt weitergehen, dann gehen wir den Schritt nur mit gewissen Regeln. Okay, wobei natürlich gar nichts daran auszusetzen ist, wenn eine Frau sich entscheidet, gleich am ersten Tag mit einem Mann ins Bett zu gehen. Diese Freiheit habe ich ja. Genau, ja, weil man muss immer ein bisschen aufpassen und für alle, die mich natürlich kennen, die wissen, dass ich nicht nur diese Arbeit mache, sondern dass ich natürlich auch super feministisch bin. Also wir kämpfen ja gegen verschiedene Müten und klagt, lässt sich in diesen Satz, ne? Ich gehör nicht zu diesen Frauen, das kann man schnell als Abwertung aufpassen, dass man sich davon differenziert, aber nur um das nochmal klarzustellen. Also jede Frau, die Bock auf Sex hat, kann sich den nehmen, wie sie möchte, wann sie möchte, so schnell sie möchte. Und genauso wie das Männer tun, können das auf Frauen und das sagt nichts über ihre Persönlichkeit, über ihren Wert aus. Das wird es einfach nur mal klarstellen, dass es für dich einfach nur, du bist nicht der Typ dazu, ja, weil du andere andere Bedürfnisse oder andere Vorlieben hast oder wie gewisse Dinge laufen und das hat aber nichts mit deiner Persönlichkeit zu tun, das sagt nichts über dich aus. Wenn du wartest, genauso wenig sagt es über Frauen etwas aus, wenn sie es gleich tun. Also so weit müssen wir Frauen unbedingt sein, dass wir wissen, wir haben genau die selben Rechte, auch auf unsere Sexualität und wie wir sie ausleben, wie jede andere und das sagt nichts über unsere Persönlichkeit aus. Das, was uns natürlich eine patriarchale Gesellschaft und bedingt erzählen will, von wegen Frauen, die leicht zu haben sind, sind irgendwie Bicci oder so. Genau, also du hast noch mal, um das nochmal klarzustellen und fest zu halten. Okay, und darf ich mich doch so schnell aussam, auch nicht 10 Jahre später sehe ich das auch völlig anders. Ich muss nur dir natürlich zu sagen, dass zu dieser Zeit war. Ja, ja, alles gut. Werde dich natürlich die Einstellung noch anders, wie das, was ich heute alles gelernt habe. Ich war euerund von 10 Jahre jünger. Natürlich. Ja, das ist gut, dass du das doch mal erwähntst, weil viele dieser Dinge auch durch diese Beziehung verändert dein Blick auf ganz viele Dinge, nicht nur auf deine Frauen Rolle oder wie du als Frau wahrgenommen werden möchtest, sondern was du alles schon erlitten hast oder was du dir gefallen lassen musstest, nur aufgrund der Tatsache, dass du eine Frau in einer sehr patriarchalischen Gesellschaft bist. Ja, absolut. Ich habe total nachvollziehen und ich glaube, wer diesen Prozess so ganzheitlich durchgegangen ist und diese strukturelle Gewalt mit dem individuellen Ereignis oder diesem Trauma, das dir wiederfahren ist, zusammen setzt, der ändert sich dieses Weltbild. Du fängst auf einmal andere Dinge anders zu betrachten und auch anders zu bewerten. Wenn du vom, also ich war ja auch nicht schon immer feministin. Ich habe auch Müssogüne Narrative in mir getragen, bevor ich diese Arbeit angefangen habe. Hättest du mich vor 20 Jahren gefragt, wer schuld daran ist, wenn eine Frau sich an einen verheirateten Mann macht, hätte ich gesagt, na ja, klar ist die Frau schuld, das möchte sich in eine Beziehung ein. Heute sage ich, die Frau, ob sie sich an verheirateten Mann ran macht oder nicht, können wir moralisch ethisch darüber diskutieren. Aber damit so eine Affäre überhaupt zustande kommt, braucht es in erster Linie die Entscheidung von dem Mann und nicht von der Frau, nur mal so als Beispiel. Gut, aber zurück zu deiner Geschichte Anna. Dann hast du diese Grenzen klar angesprochen. Was ist denn danach passiert? Wann hat das denn angefangen, dass es eine Beziehung wurde? Also, wir sind dann irgendwann natürlich das erste Mal in der Kiste gelandet und ich kann mich nicht erinnern. Was muss ich ganz klar sagen? Ich kann mich nicht erinnern, wie es da zu haben oder auch wieder so zu kamen schon. Aber an den Tag oder an den Akt oder was auch immer, das ist nicht ausgeblendet. Dann muss der die Performance, dann muss die Performance von ihm ja gar nicht so toll gewesen sein, denn wenn sie so fantastisch gewesen wäre, dann würdest du dich wahrscheinlich noch daran erinnern. Das kann es dir nicht mehr sagen, aber ich klar, wenn ich habe auch über diese zehn Jahre, es ist so viel passiert und so viel Schlimmiginge, auch gewisse Sachen komplett ausgeblendet. Hingenwegen, ich kann mich an die Wiste sagen, Sachen so detailliert erinnern, dass es schon was erschreckend ist. Was glaubst du denn also nur ungefähr, du musst dich ja nicht auf den Tag erinnern. Aber vom Tag des ersten Kennenlernens, bis ihr dann letztendlich ein paar wart, kannst du ungefähr einschätzen, wie lange das gedauert hat, bis es dann offisch gelieb wurde. Also ein paar offiziell wurden erst im September. Ein paar Monate später, also so im April hast du ihn kennengelernt, so fünf Monate später ungefähr. Wir haben da zwischendig und dann hat mir einfach so eine entspannte Bettgeschichte. Okay, kannst du dir jetzt in nachhinein sagen, dass als die Bettgeschichte angefangen hat oder diese Intime ein paar noch zu eurer Freundschaft dazu gekommen ist, ob du da im Nachhinein auch schon ein paar Red Flacks bemerkt hast? Die Red Flacks bagelst. Also eine war ganz klar, wir hatten abgemacht, dass du zum Juppon abends, ich glaube, es war sogar zum Abendessen und er ist nicht ausgetaucht. Ich habe gewartet und gewartet und gewartet. Ich habe zu beurteilt schon das entwickelt, dass ich jetzt nicht eine bin, die dann streigt und frag, wo bleibt du, sondern ich habe gewartet, ich warte ab. Blöd gesagt, das war mir zur Schade zum hinterherrennen. Aber ich weiß noch, was du mir gemacht hast. Was klar bin? Ich war nicht in diesem Zustand dieses Zwarthens, wo man anfängt sich Gedanken zu machen, wo ist er, was macht er, warum kommt er nicht, wir hatten doch etwas besprochen und so weiter und sofort und er ist nicht aufgetaucht. Und das war die erste große Webflack. Also hatte ich da schon gegostet? Ja, nach dem Moment, das war alle, wo er war oder? Klar, natürlich bei der Vergangenheit. Ja, irgendwo hat bei einer anderen Frau. Da hat vielleicht war natürlich die ganze Geschichte mit diesem Zimmer. Ich kann ein Mann in diesem Alter, ich muss noch erwähnen, er hatte eine kleine Tochter, also er hat immer noch eine Tochter, die war zur Zeit 3 Jahre alt und er hatte ja diese Tochter nicht alle zwei von denen, das war nicht so irgendmäßig zu dieser Zeit, aber natürlich durch seine Tochter. Und was war auch so etwas im Mann in so einem Zimmer, hat aber ein Kind, das bei ihm übernachtet, ja, komische Situation. Dann mit dem Mann und der Flack war ganz klar, dass er immer wieder gestrechen, er hat nie wirklich schlecht über seine Ex-Geräte, also über die Mutter seiner Tochter, aber was haben Sie so zwischen durch kommentar? Mache auch die Trennung, dass sie ihn nie im Durchschnitts-Tat, weil er ja selbstständig werfen wollte, weil er seine Sommer auch war, dass sie im Durchschnitts-Tat, dass sie sich schlecht geredet hat, wenn Gungang mit der Tochter hat er sehr angezahlt, dass er sich ja so viel immer gekümmert hat, nachdem die Tochter geboren ist und er so viel gemacht hat, und die viel geschätzt hat an ihn, dass sie ihn nur die Hölle heisst, gemacht hat und er hat sie, aber nicht höchstisch schlecht gemacht, so wie man es von anderen kennt. Ja, so eher so 10. Ja, das dauert mir nicht, vielleicht. Okay. Und was sind? ganz großer Erdschläg war, ich habe in diesem Sommer an seinem Auto im Liebesbrügel gefahren. Oh, also irgendeine Frau hat ihm an seinem Scheibenbisch und Liebesbrügel schlägt. Okay, gut. Jetzt ist die Kennleernphase abgeschlossen. Es gab schon ein paar sehr eindeutige Red Flex, die du jetzt im Nachhinein natürlich sehr klarer, viel klarer siehst und ein ordnen kannst. Welche Formen der Gewalt kommen wir in die zweite Phase, wo Gewalt und Missbrauch erstmal schleichend beginnen in der Regel. Welche Form der Gewalt hast du in dieser Beziehung erfahren und fangen wir an, wer der Gewalt, die für die Gesellschaft nicht sichtbar ist, die aber meines Erachtens nach die meisten Spuren hinterlässt, die psychische. Was ist alles vorgefallen, Anna? Da möchte ich eigentlich am Punkt ansatz, wie wir dann wirklich zusammengekommen sind, weil das war der Beginn dieser psychischen Gewalt. Und zwar habe ich im Aus, Ende der Aus, rausgefunden, dass er mit einer anderen im Bett war. Oh, okay. Und da habe ich das Ganze natürlich beendet. Wir sagte, wir hatten eine Abmachung, das geht gegen alles, was ich hier gesagt habe, ich will das so nicht, uns ein No-Go. Und da hatte ich natürlich bequatscht, bequatscht, ich glaube, das ging eine gute Woche und dann hat mir vorgeschlagen, dass wir zusammen an eine Party gehen. Aber das war so eine Badenz-Parte. Am See bei uns in der Schweiz, hinter Kurgiberge, alles toll. Komm mit, geht mir nach einer Straße, ich beweise dir, dass du dir, wie du mir wichtig bist, also dass du die jährige Beis mit dir gerne zusammen um wäre und wirklich eine Vision für den Mischten möchte. Und dann dieser Party, da waren wir noch mit Freunden, also die Kante waren dabei von seiner Seite nicht von meiner Seite. Und ich habe mich an dieser Party mit einem Typ nun da halten. Ganz locker ist einfach das Gespräch und da greizt er dazwischen. Da war diese abartige Eifersucht. Und da kommen jetzt ein Punkt, extrem mal Liegenradnazist, also eben das aufgepunst zu sein, bereit bei einig stehen und da hing er dazwischen und das war für mich eben auch ein "Dee Oberwhite Flagg" und da bin ich abgehauen. Und da Party gesagt, will ich nicht. Und er ist mir hinterher und das war interessant von dieser Eifersucht. Hat es gekriegt in dieses, jetzt fange ich an zu weinen. Das Opfer. Ja. Wenn du jetzt gehst und jetzt sag es ist vorbei, es wird nie was zwischen uns. Du hast mich vor einer Woche oder vor zehn Tagen warst du bei einer anderen. Ich habe dir die Grenze gesetzt, dass ich mit dir mitkomme, war, dass du dich beweisen kannst, das ist wirklich nicht gewichtgebene. Aber dieses Verhalten ist genau das Gegenteil. Und das war so eine extreme Manikonation dieses Beinen und dieses Opfer spielen und dieses Er hat eine sehr schwere Kindheit gehabt, es teilweise im Heim auch gewachsen. Schöne Sie gar spät, überhaupt keine Rolle. Ich war auch schwer drogen, aber ich bin nur mit dem sagen, das hat dann natürlich gesetzt. Das hat er ja. Er hat seine Vergangenheit dafür genutzt um deinen Mitleid zu triggern. Genau. Und da das hat natürlich im Mir was ausgelöst. Ja, schön auf die Empathie wehne gedrückt und ganz schnell geswitched vom Täter zum Opfer. Ganz kurz, nur vielleicht ins Beidreis setzen. Wann hast du den rausgefunden, dass er dir mit dieser anderen Frau fremd gegangen ist? Also wie und nach wie viel Zeit Beziehung ist er dir den fremdgegangen? Wann war das? Es war kurz vor der Bizziüben. Also, er so. Ja, wir haben auf den April kennengelernt, wir sind irgendwann an von Juni, das erste Mal zusammen im Team geworden. Dann war Juni, Juli, war das die Beckgeschichte. An vom August ist er wieder nicht zum Kreffen aufgetaucht, habe ich vorher nicht erwähnt. An diesem Wochenende hatte er aber seine Troster. Und er hat einen diesen 10/0 vernachtet und das war ganz komisch. Da wusste ich schon, da stimmt das nicht. Und in den gefernten Wochenende nach diesem, das ist bei uns erst da wusste, ist ja die Feier oder Nationalverfahren. Und da ist ja eine ist ja nicht aufgetaucht mit seiner Tochter, wo er gewusst hat, ich habe noch einen Kuchen gebackten, weil ich schädte seine Tochter an diesem Tag eigentlich das erste Mal 10. Kennengelernt, verstehe. Und das war ganz komisch, da hatte ich hier übernacht. Und dann eine Woche später ist er irgendwie auch wieder verschwunden, habe er mitgekriegt, dass er nicht da war übernacht. Und da habe ich ein komisches Gefühl und dann bin ich, ich weiß nicht mehr, wie ich drauf gekommen bin, aber ich habe sein Auto vor im Nachsportor, vom Haus gesehen. Und ich wusste, da lehte. Aha, das war mit dem Liebesbring. Verstehe. Okay, dann einst du eins zusammengezählt und dann packst du auch. Und das war letztendlich ja schon in der Beziehung oder in dieser Beziehungsanbahnung. Ja, okay. Welche Form der psychischen Gewalt hat es dann noch gegeben, außer diese heftige Einversucht? Also es fing so schleichend an mit dieser Suchtielen-Abwehrung. Das war ganz extrem. Und dann natürlich jeden, das Krass mit dieser Einversucht. Da habe ich ein Beispiel zum Beispiel, wenn wir im Auto gefahren sind, müssen dann am Husserhaltestelle vorbei gekommen. Und ich habe im Blick nach rechts, weil da jemand stand, wenn das ein Mann war, war schon ein Problem. Warum hast du den angeschaut? Gefällt dir? Man geht ja manchmal gar nicht wahr, man schaut dann draußen Fenster oder gut ist. Ja, klar. Solche Dinge, dass das ging ziemlich schnell oder wenn die Menschen jemandem gekreuzt auf der Straße, das ist ein Angeschaut. Gibt es zu, der gehört dir. Und das wurde also über die zehn Jahre ganz, ganz, ganz, ganz krass. Diese Kontrolle und AfD. Das kenn ich. Diese Sätze hätten auch von meinem Ex kommen können. Es war völlig egal, wo wir waren. Er hat mir immer unterstellt, dass ich die anderen Männer angeschaut habe, dass sie sie attraktiv finde. Und das er hat mir immer vorgeworfen, dass ich so süchtig wäre, wohl nach Männerbestätigung. Und ich weiß noch ganz genau, zum Ende der Beziehung, ich habe überhaupt keine Lust mehr gehabt, mit ihm auszugehen. Er war ja auch auf seinen Vater und auf seine Brüder, einfach süchtig. Wenn ich mich mit denen zu lang unterhalten habe, dann hat er mich tagelang erst mal angeschwiegen. Und ich weiß noch, ich bin zum Schluss. Ich wollte kaum mehr mit ihm ausgehen. Und wenn ich mit ihm ausgegangen bin und an seiner Hand ging, ich habe immer zum Boden geschaut. Damit er ja nicht irgendeinen Anhaltspunkt hat, um mir wieder zu unterstellen, ich würde irgendeinem fremden Mann anschauen oder irgendwie hinterher geiern. Das war ganz, ganz übel. Ich bin im Tages, man sieht mich ja nicht, du ja schon, aber ich sage es, manche manche was richtig so. Das gerade ja nicht nach links oder rechts schauen. Und dann ist er nicht. Und dann hat er natürlich immer gefragt, was ist denn? Warum bist du nicht lustig? Warum bist du nicht so offen und aufgeschlossen? Ich habe ja nicht mal, ich habe ihn bestellen lassen, wenn ich gesehen habe, dass uns ein männlicher Kellner bedient, habe ich ihm gesagt, irgendwie so schatz kannst du für mich bestellen. Und habe dann nebenbei ein Handy geguckt, damit ich den Kellner ja nicht angucke, weil wir so eine Szene natürlich in der Vergangenheit hatten, nicht nur eine sondern unzählige. Oh ja, das kenn ich auch. Wenn ich nur ein bisschen zu freundlich war, war ich nur Kellner. Dann war schon wieder die gleiche Diskussion. Was auf ganz extrem war, weil du das jetzt gerade angesprochen hast, was man anfängt, auf dem Boden zu schauen. Ich musste irgendwann nicht mehr was mich erwartet, wenn ich natürlich nach Hause komme. Das heißt, es war so, ich stand vor der Haustüren und habe immer so das Mousa gemacht. Das hat man hier blucht gewohnt und umsache, was schauen wir es kommen. Und wenn ich nügglich reinkam, war es noch Probleme und wirst du es nüpplich. Wenn ich ruhig oder still oder gefress reinkam, ist es warum, wenn lechendst du nicht? Aus dieses umberechenbare, was erwartet mich, mache ich es jetzt wieder richtig oder mache ich es falsch. Das war ganz extrem. Du hast vorhin gesagt, dass diese Abwertung und die D-Mütigung sich so eingeschlichen haben. Kannst du ansage Situationen nennen? Wie hat das ausgesehen? Weil, weil du grandiose Nazis die Werten dich ja sehr offensichtlich ab. Du bist nichts wert und ohne mich bist du nichts. Und was willst du schon? Ich nimmt ja keiner und sei froh, was ich nicht alles für dich getan habe. Und der verdeckte Nazis, der wohlnerrabel-Nazis, der dann immer das Opfer spielt mit seinen Krokodils drin. Die werden dich auf eine andere Art und Weise ab, so quasi, ja, bist du dir sicher, dass du das anziehen willst? Weißt du dich, ob dir das so steht, so Augenrollen, gerade so Mikro-Explosionen, Nerkörper, Mimic. Das können wir mitnehmen. Was ist wichtig, ich war Ihnen oder komische, dass ich das Gefühl habe, das hast du ja schon öfters mal erwähnen, Podcast, dass er Winnendix war. Und bei dem. Also er kommt wirklich, so viele Abwerten am Anfang, was er so, wie du sicher, dass du das anziehen möchtest. Ich habe das Gefühl, die Farbe steht dir nicht so gut. Später war es ein teuerendesied Scheiße aus. Oder ein Haft sieht weiter aus. Das hat sich wie gewandelt am Anfang, was er so unterschwellig so was reinstoßen. Weil sie in der Anfangsphase natürlich auch testen, wie reagierst du auf so was? Ja. Was auch noch sicher so psychische Gewalt war, sehr vieles rund um meine Familie. Anfangs hatte mein Vater in den Himmel gehoben und irgendwann kamen immer mehr so die Strüche. Da tut ihr nicht gut, also mir so ein bisschen eingeredet, meine Familie tut mir nicht gut. Jetzt kommen wir natürlich schon um die soziale Gewalt. Und dann mischt es sich ja. Ja, das vermischt sich. Ich war diese schleichtende Prozess oder beim Kochen am Anfang habe ich natürlich alles super gekocht. Und irgendwann, ich hör die Diskussion heute noch über ich kann nicht reißkochen. Ich habe ja auch noch ein reiß gekocht, es war kein Problem und irgendwann konnte ich mich nicht mehr reißkochen. Das war immer zueich. Ich muss dir mal zeigen, wie das geht. Okay. Das hat sich natürlich nach und nach immer mehr geholt. Mhm. Okay. Gibt es körperliche Gewalt? Ja. Was ist passiert? Also, wir sind ja erst ungefähr, also wir gesagt haben im September 15 zusammen und in Juli 16 sind wir zusammen gezogen. Mhm. Und, ähm, also dann waren wir erst, ich glaube so die ersten zwei, drei Wochen dann super. Also nicht gleich zu meinen, aber auch um anderen, wo wir uns um die Tür an, sondern da sind eigentlich noch super. Und dann hat sich so langsam entwickelt, mit seinen Wutern ausdrüchten. Und dieses Thema Alkohol oder Birchen trinken, das wurde sehr schnell auf dem Problem. Mhm. Wie wir ja wissen haben, sehr alle ihre Süfte. Und er war ja ein ex-Chanky. Kann man wirklich so sagen, also er hat in der Jugendherrin konsumiert und war auch um Gefängnis. Und auch so eine schöne Wettschleck. Und, ähm, hat das natürlich kompensiert durch den Alkohol. Und ähm, jetzt habe ich einen Fahrtens verloren. Wir waren bei der Körpferlichen Gewalt. Und deswegen, denn an das er dann oft abends natürlich ein Drama produziert hat. Also, man sieht es doch zusammen, man hat da noch ein Gläschen bein, man hat es gut miteinander. Und dann ging es los. Äh, zum Beispiel die Musik, die ich höre, ist scheiße. Prühe fand es im Motor und irgendwann fand er natürlich die Musik nicht mehr gut. Und dann hatte mir einen Scheit angefahren, zum Beispiel die Musik. Und dann ging es los mit, mir hat mir eine Lampe zusammengeschlagen. Er hat den Fernseher kaputt gemacht. Er hat Sachen durch die Gegend geschlissen. Ich habe heute noch in der jetzigen Wohnung, ich muss die Wohnung streichen lassen, dass noch so was, was ich noch nicht gemacht habe. Ähm, Löcher in der Warnweil hat einen Schlüsseldunb geschlissen, hat. Er hat man eine Komode, die Schublade, raus, man muss sagen, hat immer einen Geglickboxer. Oh. Ansonst so überarmel. Und mit der Faust gegen die oder mit dem Knie, es war glaube ich, eine Knie, die Komode, Schublade ist sehr brossen. Er hat mal den Küchstrank nach einem Wutanfall, da habe ich mit einem Schlafzimmer versteckt. So krass, immer wieder das Mugelschlag und Türe, dass alle Sachen in der Türe, wo man die Milch reinsteht, z.B. die selben. Die sind alle runtergebrochen und lag alles auf dem Boden. Er ging dann schlagen in seinem alkalisierten Zustand und nicht durfte dann morgens, wo ich aufgestanden bin und zu arbeiten wollte, zuerst mal die Küche prüfen. Solche Dinge. Es hat sich dann in den Lauf der Jahre immer extrem entwickelt. Also dann war es natürlich das erste Mal am Armpacken oder am Handgelenk. Wenn ich weglaufen wollte, mich zurückgezogen, dann immer feste. Man hatte natürlich diese blauen Flecke immer wieder, die ich dann versteckt habe. Irgendwann hatte ich es erst mal geschups. Das war es gleich, wenn man ja startt. Einmal hatte ich mich so stark geschups, dass man mir den Brustkorb getwetzt hat. Da bin ich ganz zum Arzt. Ich habe es natürlich vertuscht. Ich habe erzählt, in der Wohnung, wo wir am Schluss gelebt haben, wo ich heute noch leben, was mein Eigentum ist. Interessanterweise jetzt wieder in diesem Restaurant, wo es anfühlt. Ich sehe jetzt gerade in seinem E-Mal, das ist heute mein Essen. Wir haben da drei Schlutzungen, weil die Wohnung auf zwei Ebenen, und ich habe dann halt der zweite Mal mit dem Glas und den Teller in der Hand gestolgert. Und dann so mit dem Brustkorb auf die Treppe. Aber es war ein bisschen geschups. Danke. Also was, ja, hab ich mal in Griechenland, ich wollte auch das waren 24 Giga, gegen das Ende, aber mich geschups, da bin ich mit dem Kopf gegen die Treppe getraut. Da gab es so eine in die Wandsverstraubte Treppe. Da habe ich nach einer Gehirnerschütterung, habe ich natürlich auch vertuscht. Ja, und das schlimmste kam den ganzen Tag. Okay. Erzählst du da noch, wenn es zur Phase der Treppe kommt? Gibt es sexualisierte Gewalt? Ja. Also wenn jetzt deine Frage kommt, hast du mal, obwohl du nicht Waltes mitgemacht hast. Ja, sehr oft. Ich kann dir nicht sagen, wie oft. Ich bin in. Ach, körperlich Gewalt, das kommt jetzt mit dem 2018. Ich hab Endometriose, fängst du? Klar. Und 2018 wurde ich an der Gehirnmotor operiert. Und nach halb bis Jahr vor dieser Operation ging es eigentlich los, dass ich Schmerzen habe, werden geschlechtsverkehr. Und Anfangs war es sehr verständnisvoll. Irgendwann war er gereizt, weil ich halt einfach immer gefangen war. Ich hatte immer Angst vor hatte, dass es wehtub. Dann kam diese Operation und ich glaube, es war keine Woche Herr, aber die Operationen da ging es natürlich schon los. Was hat natürlich wieder sechs Haaren? Sechs Bele. Und ich einfach noch nicht bereit war. Und da da mich natürlich extrem gedrängt. Und da habe ich jetzt eine Stäu, die ich widmitte, ist der körperlichen Gewalt zusammen. Das war es viele Frauen erzählen im Schlaf. Was treten in Schlaf, oder? Das wäre hellenbogen in die Sicht in Schlaf, solche Dinge. Da hat er. Und ich denke jetzt nachher, wo ich klar werde, mein Kopf und der Nebel verschwindet. Ich glaube, es war durch Strahlung, dass er zu lange keinen Sex bekommen. Ganz bestimmt. In der Nacht, mit seiner Faust, mir voll Parnone auf die Schulter geschlagen, als ich die Schlafentfache. Und ich bin natürlich ausgeschreckt. Er war über mich gebäugt, holte noch einmal aus. Ich konnte mich geraten auf Wektrin, weil es uns seitlich gefasst, so wahrscheinlich ein Gesicht gehabt. Und dann habe ich sich den Ring gelegt und weiter durchschlafen. Natürlich. Und dann haben Sie. Und dann haben Sie am nächsten Tag die nazistische Amne. Sie wissen, Sie von gar nichts mehr. Ich war ein Schlag. Ich habe mich auch wett gewollt und habe dann in den Kindern immer geschlagen von der Kleinen. Und morgens aus der Karm, die mich geweckt hat, ich war so ängstlich. Es war eine richtige Parnik in mir. Und ich konnte meine Schulter nicht mehr bewegen. Ich konnte den Abend nicht reden. Ich bin dann zum Arzt und ich habe die Glückwahl. Sie war nicht gebrochen. Ich bin zum Glück auch nicht ausgehängt. Aber sie war. Da knok mal leicht angedecken. Krass. Und ab da. konnte ich. Ich war wie blockiert, mit den Sex zu haben. Und da. Ich habe mich sehr normal. Wie ist die Gertäuer? Ich musste mich stellen. Wir jeden Tag erklären, warum nicht, warum nicht, warum nicht. Und das war psychisch so ein unglaubliches Druck. Bye! nach den ersten zwei Jahren, über zwei und einhalb Jahren. Und das ging über eine halbe Ewigkeit dieser Diskussion. Und wenn ich dann mal sechs hatte mit ihm, war um nächsten Tag wieder die gleiche Diskussion. Und wenn ich dann gesagt habe, wir hatten doch jetzt gestern, es ist jetzt nicht so, als hätten wir schon zwei Wochen kein sechs Jahre, wo ist das zufrieden? Dann gehen wir die dieser Terror los. Und irgendwann führt das natürlich dazu, dass man dann einfach ständig nur mitmacht, weil wir regnern nicht mit dieser Diskussion. Das ist die Vergewaltigung. Und wir müssen sie jedes Mal genauso benennen, weil es wichtig ist, dass Frauen das wissen. Und das ist mir erst durch deinen Portas bewusst geworden. Wie viel es exzellere Gewalt ich eigentlich erlebt habe. Aufs natürlich auch mit, ich habe Schmerzen oder das Gruppen MW oder machst bitte nicht so. Und immer das. Er hat nie gesagt, schnell hab ich nicht so an. Aber es war immer so, dass unter Schwäliger. Da kam natürlich ein, dass du bis früh, der früher warst du anders, früher hatten wir das. Und das ist ja dann auch mit dieser Mischung zwischen psychischer und sexueller Gewalt. Und körperlicher Gewalt? Ja. Jede Gewalt, also man kann sie letztendlich nicht wirklich abtrennen. Denn soziale Gewalt ist auch psychische Gewalt. Körperliche Gewalt ist psychische Gewalt. Und körperliche Gewalt gleichzeitig. Wir trennen sie schon, aber man merkt und man weiß, irgendwann, dass es nicht nur diese eine reine Gewaltform gibt. Sondern, dass sie ineinander übergreifen. Ja. Ach absolut. Und dann war es auch ganz extremer mit der psychischen Gewalt. Gepart mit dieser körperlichen Gewalt. Und es ist bei uns ganz extrem ineinander ein Erdfliechen gespielt. Also dann war nun lange immer diese jeden Tag die Situation. Darum haben wir nicht sexen. Warum haben wir nicht mehr sexen? Dann ging es los mit. Jetzt hat er oft, wenn ich dann mal wieder Lust hatte, wenn er sich wieder mal ein zwei, drei Wochen genommen hat. Und wieder das alte Dinge ein bisschen vorkam, also das, wo man denkt, das wäre echt dabei, existiert es nicht. Dann ging es dann auf einmal wieder los mit. Jetzt habe ich kein Bo. Und dann kamen die Spiechen, eben zuerst hat er sich monatelern mit den Mühe gemacht, dass er so wenig Sex bekommt. Dann kamen diese Dinge mit, ich geh ins Deck, mach so den Fernseher leise und er hat ihn immer wieder lautgestellt. So dass ich nicht flachen konnte, dass ich dann wieder raus bin, würde es so jetzt entfernt sein. Ich habe ja schon leise gemacht, ich so nein, machen die noch leise. Und irgendwann habe ich festgestellt, aber das kam erst nach hinein. Dass ich mal gesehen habe oder öfters gesehen habe, dass er rumgegestellt hat, das sagen wir auf die zwölf. Und dass ich dann raus ging, war es aber wieder auf die 18. Also es war das extra Spiechen. Und das hat er wieder über Monate das gemacht. Psychotherausschlafenzug. Ja, dann kam die Fasen, ich habe heute mit dem wieder auf. Dann kam die Fasen, dass er abends immer laut in der Küche war. Ich bin jemand, der ziemlich viel Schlaftbrauch, von die über früher ins Bett geht, Schubladenlauch zugemacht. gepoldert. Das Messer fallen lassen. Einfach immer war es so, dass ich einen Schlauch von den Kühlschrank offen gelassen, dass er anfam zu piepßen. Und dann schaute das wieder auch. Und dann kam wieder das nächste. Passt neues. Und so ging das über Jahre. Okay. Du hast vorhin die Beziehung zu deinem Vater erwähnt und wir haben die soziale Gewalt schon angestanden. In welcher Form hat sich die soziale Gewalt gezeigt, jetzt außer das schlecht machen deines Vaters? Wie auch viele erzählen an Anfang, wenn du mit deinem Mädels raus bist, dann kamen aber auf einmal so, du machst dich zu Hübschwen, wenn du mit dem Mädels raus gehst, aber wenn du mit mir weg gehst, nicht. Das komische Gefühl, dass du gefangen weg gehst, das ist schon das Gefühl, das habe ich was falsch gemacht. Dann ist es einmal, wo ich mit dem Mädels in der Bau war, wo ich hingehe, so da auch einmal abgetrafen mit einem Freund. Und dann habe ich dann da beigenschaucht, was soll das, meine Mädelswingen, was jetzt nicht cool, das geht ja schon fast unter Kontrollbahn, wie ich ihn jetzt da hinflälle, was das eigentlich soll. Durch das hat sich danach das entwickelt, also natürlich angefangen, aus meiner Mädelsgruppe immer wieder eine schlecht zu machen. Dass sich der Kontakt natürlich immer mehr verschlüchtigt hat. Ich kann meine Mädels und früher, die meisten heute nicht mehr so nur noch einigst, mehr geblieben, verstehen, dass sie sich zurückgezogen haben. Aber auch nur beinigt, weil ich denke, wenn man sieht, was vorgeht, oder wenn man sieht, dass da was nicht stimmt, sollte man niemanden nicht mehr schlassen. Aber ich habe ein Verständnis. Haben dich denn, lass mich kurz dazwischen fragen. Haben deine Freundinnen, denn deine Veränderung über die Jahre hinweg bemerkt und sich darauf angesprochen? Ganz am Anfang in der Beziehung, also ich sage jetzt mal in den ersten zwei bis drei Jahren, wo ich regelmäßig im Kontakt noch hatte zu meinen Mädels, ja, irgendwann bin ich mir mehr. Bis auf meine Best Friends kann man sagen, oder die dir mehr im nächsten ist. Die hat mich immer wieder darauf angesprochen. Aber sie hat es nie so erst gegen das Ende der Beziehung, wie letztes zwei, drei Jahre, sie hat sie angefangen, bis sie dir sicher, dass er dir gut tut. Okay. Als Freundin insolieren kann. Als Freundin steht man immer vor der Entscheidung, bleibe ich dran, oder trage ich diesen Schmerz mit und wie weit kann ich den Schmerz mitragen. Ich habe vollstes Verständnis dafür, dass ich Freundinnen natürlich abwenden, weil sie auch, wenn du ihnen lieb bist, ja. Und in der Regel, wenn wir gute Freundinnen haben, sind sie empathisch und stehen uns nah. Wir haben eine gute Verbindung zu ihnen, dass sie diesen Schmerz, den wir raustragen oder ausdrücken, irgendwann nicht mitragen können, weil natürlich eine Unverständnis dafür ist, wie man in so einer Beziehung bleibt. Wenn man nicht selbst je betroffen war, dann ist das nach wie vor schwierig, nach zuvollziehen, warum man bleibt. Und auf der anderen Seite würde man sich natürlich wünschen, dass die Freundinnen genau da dran bleiben, um genau diesen Zweck zu erfüllen, den Frauen, den Betroffenen immer wieder zu spiegeln, das was da passiert, ist nicht gesund. Das ist Gewalt, das geht nicht. Aber weil natürlich auch viele diese Gewaltformen nicht einordnen können, weil uns niemand darüber informiert hat, uns das niemand beigebracht hat, welche Formen der Gewalt es gibt und wo sie anfangen und welches Ausmaß und den wie viele Fassetten sie auftreten können, fehlt auch da eben gesellschaftlich die Aufklärung, dass Außenstehende es gleich benennen können, denn bis heute gilt ja die körperliche Gewalt, die für alle Sichtbar ist ja als die Gewalt schlecht hin. Und wenn die nicht stattgefunden hat, alles andere ist ja ganz nicht ganz so schlimm und ist nicht ganz als Gewalt zu werden, was natürlich fatal ist. Kommen wir zum letzten Punkt finanzielle Gewalt. Darf ich noch, sorry, ich darf noch was sagen wegen des Ex-Wellen gewalt. Maskeinzextreben war, ich musste ständig immer seinen Penis anpassen. In den unmöglichsten Situationen, also es war, er kam zum Beispiel mit die Tüche und ich hab gerade das Gemüse des Schnitten und er lebt ihn auf die Küchenabdeckung. Hat das doch kein Messer in der Hand? Doch, Leile hab ich es nicht gemacht. So, da war es, ich wollte ihn gut nachzagen und er hat dann niemals darauf bestanden, also nicht immer, aber auftragsbestanden, das war auch so eine Phase. Hüss ihm zuerst. Er kam aus dem Buchstelle und ich sah zum Beispiel auf dem Bettrand und dann hat mir einfach seinem Penis ins Gesicht gedrückt. Er hat mir tatsächlich viele Frauen. Wenn ich ihn dort nachgesagt habe, abends und dann noch auf dem Sof war, man musste zu sagen, er hat die letzten zwei bis drei Jahre praktisch nur noch auf dem Sof abgeschlagen. Ständig meinen Kopf auch gegen sein Penis gedrückt. Also, das war auch ganz extrem. Er hat auch so eine Affinität auf Penis auf den letzten Jahren angegärt. Ja, ich weiß, was das sagen möchte. Das kommt wahrscheinlich nicht von irgendwo her. Er hatte einen Arabien dran, ihm nur seinen Oberkörper zu zeigen. In den peinlichsten Situationen, als ich mich peinliche Situation vor meinen Eltern, er würde sich nie einen Schraub angezogen oder einen T-Shirt, wenn mein Vater kam, so besuch, er hat so die Türe geöffnet und es immer dieses Fass an, fast an. Es war irgendwann schon, dass mir schon fast, mir wurde es jetzt mal übel. Das ging so viel fein. Das ist sexualisierte Gewalt natürlich. Und das ist Dämütigung und Nötigung. Ganz müde Dämütigung. Und das war mir schon dazu am Haus gewusst. Ich habe das ja immer versucht, wie ich ihn zu bestreichen. Keine Chance. Wir wird ab mitgedreht, oder? Ja, klar. Was ist das? *Klingel* Das ging so weit, dass ich, wenn ich nachts ins Bett ging und er war schon mal im Sofa, dass ich mich nicht mehr getraut habe, die Fuglage zu laut zu öffnen, weil er sonst sonst gedacht hat, sie zieht sich um, das ist die vielleicht nacht, weil dann kamen. Dass sie die zwischen die Beine greifen, bei Zähne trotz, dass die Brust entglösten in den blösten Momenten aus dem Schuh zu Hause, das nicht in der Öffentlichkeit gemacht. Trotz dem, ich war bei einem Abwasch und wir seien Penis hinten in die Hose reinstecken, also das war ganz übel, auch wieder diese Bemischung von diesen verschiedenen Aten von den Genauen. Absolut, absolut. War ja auch die Verfolgen auf die Toilette. Ich kommte nicht alleine mehr zur Toilette am Ende, nicht einmal. Erstland, immer da, war es zugeguckt oder reingeplatzt. Das ist massivisexualisierte Gewalt auch wieder in einer anderen Form, wie man sie vielleicht klassischerweise als nicht betroffen oder manchmal auch als Betroffener einordnen würde. Aber das ist natürlich sowohl körperliche psychische als auch massivisexualisierte Gewalt. Ich habe mich nicht mehr getraubt zu spülen, wenn ich noch zur Toilette muss. Ich habe mich gespült, weil ich Angst hatte, er wachst und bestube auch, so kommt dann uns Zimmer. Und kommt dann. Ja. Wahnsinn. Und das über den Zeitraum von zehn Jahren. Komm wir dennoch zu den Finanziellen Gewalt. Was gab es da? Ich habe im Vergleich wahrscheinlich zu anderen Frauen ein großes Glück, dass es mir finanziell sehr hochgeht. Aber auch Starke natürlich finanzielle Gewalt entstehen, in denen, dass man meinen Familie zeigte, die heute als Säcke. Das sind die Außen. Das sind die Außen. Ich habe mir parasitäres Verhalten. Ich war von Anfang an sehr großzügig, mit dem Anteil der natürlich an die Wohnung und an Zahlen, Sold und an die E-Mist-Posten. Irgendwann hatte ich mir dann auch mehr bezahlt, aber er hat natürlich auch immer diese Elemente an die Tochter mit Spielgeberts. Und er ist am Anfang mit dem Aufbau von seiner Sturmma, also am Anfang der Beziehung natürlich. Und wie man wieder das sehr dort in den Öten steckt und war ich natürlich sehr großzügig. Also die ersten Urlauber, wir haben sehr viele Urlauber gemacht, weil ich reise ja so gerne. Wir haben alle ich komplett finanziert und bei uns in der Schweiz gibt es so das Zahlungssystem was du übersthend wäre oder dass du ja auch von Nummer zu Nummer, die du auch, das heißt bei uns, ich kann einfach anders. Und dann war es so, er hatte keine Kreditkarte, er hatte keine Bekommen, weil er nicht kreditwürdig war. Und dann hat mich natürlich manche Sachen im Netz für ihn bezahlt über meine Kreditkarte und er hat mir das Geld dann immer überstehend vom Wiedergeschickt. Und irgendwann mitzutannbar das geht nicht mehr. Und wir haben uns das neue Einrichtung. Was mag ich da beginn, sich Geld zu erschleichen? Kann ich nicht sogar. Haben sich die Schulden natürlich immer mehr angeheubert. Und dann kamen aber immer mehr die Situation. Ich habe dann angefangen alles aufzuschreiben, was ich für ihn bezahne. Und irgendwann habe ich ihn mal dran angesprochen, du hattest mittlerweile schon so viele Schulden bei mir und dann ist dann natürlich flüten geworden. Dann kamen sie diese Schulden umquere. Warum ich jetzt so. Also er hat mich dann mal wirklich betätet, ich bin eh nicht wieder in die Hunde, ich wäre Geld geil. Und Gottes wen. Ja, das war eines der übesten Sachen, die man immer so gesagt hat. Mir geht es nur noch ums Geld und er wäre mein Partner und dann würde mich an so vielen Dingen unterstützen und ich soll nicht so klein nicht sein. Und dann traut man sich ja nicht mehr, wie sie Dinge wirklich anzusprechen. Und ich glaube, wenn ich alles würde, also alles noch mal hervorwohnen würde, dann werden das mindestens 20, 30,000, 1000 veranten. Franken. Hast du das Geld irgendwann jeder zurückbekommen? Wir sind noch dabei. Ja, aber die Trennung ist tatsächlich nicht so lange. Die Zeit mit monatlich aus am Schluss waren es knapp 10.000 Franken, die ich noch gefördert hat, Ende des E-O, wo ich ihm aufgestellt habe, dass ich das Geld möchte. War natürlich viel Diskussion, eigentlich über E-Mail und er zahlt jetzt einfach monatlich mehr Radwerb. Es soll, wenn alles gut geht, in November 26 fertig sein. Okay, vielleicht ist da wenigstens der Aussicht auf Erfolg, dass du das Geld zurückbekommst. Ja, wir haben jede Form der Gewalt, du hast jede Form der Gewalt erlebt. Erzähl, wie kam es zur Trennung, was es passiert, dass du den Schlussstrich gezogen hast? Ich habe vorhin mal kurz erwähnt, dass wir einen Griechenland waren, wo man mich gegen die Treppe geschupsst. In dieser Wast bin ich dann geflohen und wollte zum Tag zuständig haben, dass ich zum Klunkalko komme. Und er hat mich mit dem Auto verfolgt und hat dann die Handbreine zurück gezogen, bis dann immer so hoch rum, ich hingeschleidt. Ich habe es dann geschafft, siehme wieder abzubloten. Ich habe natürlich die übelsten Beleidung bekommen, ist ja klar. Bis dann wieder der Klick kam zu dieser Treinengrüße. Habt ihr absolut wiederstanden? Oder so diesen Stückefinger? Wollte der mir, ja. Wollte da bin dann zu diesen Tags zustand und auf einer Färbt, man muss die Vorbeschichte von dem ganzen wahr, dass die Nachbarn und von unserer Ferienwohnung die Polizei gerunst im Hattu, wegen der lärmsten Hohersteuerungen. Und ich habe mich nicht, in dem Moment nicht getraut, also ist was passiert, das war ja noch nichts passiert. Diese Schumsten an die Treppe waren nach diesem Polizei. Und natürlich wurde vorzeit wieder gerufen, weil er bis jetzt mit dieser Handbrei gemacht hat und dann wurde das Polizei-Auto vor mich und hat mich, ich musste einsteigen, sah das in hinten drin, sitze in Handschellen. Und wie griechische Polizei hat uns dann abgeführt aufs Polizeipräsidium und ich wurde dann da gefragt. Und ich habe ihn aber in Schutz genommen. Ich habe es nicht erzählt. Und die haben mich da immer wieder, in der Fall war ja natürlich auf Englisch. Ich lerne zwar griechisch, aber so gut ist es nicht. Es war auch Englisch und sie haben mich dann immer wieder gefragt wegen dem Blut. Und ich habe nie verstanden, um was es geht. Und dann haben sie am Innen über Nacht abbehalten und mich zurückgebracht. Und dann habe ich, habe mich in das Zimmer ein und habe, war das ganz, so ziemlich wahr, von oben bis unten voller Blut. Ich habe er erst nicht verletzt und die Polizei hat eben gedacht, ich schwärme den Messer auf den Los gegangen. Und ich wusste, dass da ein Jahr gar nicht was passiert war und ich habe dann zwei Stunden dieses Apartment gekriegt und er kam dann morgens und da fahre ich mich dann aus der erste, was er mich da gefragt hat, ob ich mich mit den Polizisten in den Bett war. So hat es alle erste, dass er nicht gefragt hat, ob wir morgen. Ich sage jetzt mal Idiot hin, habe ich dann trotz dieser ganzen Geschehen, das ist noch mal eine Chance zu geben. Und dann halb bis ja später sind wir dann zusammen nach Malaysia. Meine Intervention von dieser Reise war eigentlich, dass ich gedacht habe, wir rettetieren unsere Beziehung. Das hatte ja beziehungsweise natürlich hoher. Ich war aber schon so da drin in dieser Ausschut ab und hin und her, dass ich gedacht habe, ich versuche es noch mal. Wir sind nach Malaysia und es ist ein mal einse praktisch, einigen denklich, dass es jetzt sehnt, passiert nur einfach noch mal zwanzig, mal schwingig. Wir haben in Perschen kennen, also nicht in Perschen, es wärm unterschiedlich zwei Menschen, es waren in anderen Verwaltchen gelernt, mit denen hatten wir einen tollen Abend, es auch viel Alkohon geblossen, er war natürlich wieder mal komplett getrunken. Und ich kann mich bis heute nicht an die erste Tat der Rennung, aber er hat mich gegen die Wand gestorzen geschmissen. Ich bin die Wand kockt, gegen die Wand getraut und bin in Umacht war kurz weg. Ganz schlimm war daran, dass habe ich im Nachhinein dann erfahren durch diese anderen beiden, weil ich hatte die Numen aus der Tausch mit denen beiden nicht mehr. Und das eine, die Frau, die war aus Tunisien und ich war ganz anders, was sie reporterin. Oh, oh, ja. Sie hat mir eigentlich am Schluss mehr der Rede, das Leben gereitet. Und ich bin, ich habe mich dann betenkelt, als ich ihn umacht, als er kurz weg war. Das war ich nicht alles. Und sie war dann ja helfen und dann ist er natürlich ausgeticken und auch sie los. Und sie hat aber was und als das gegenwärtig und hat die Kamera aus der Telefon gezogen. Und habe ihn auch genommen. Und diese Nige, was wir existieren natürlich. Ich habe es nicht. geschaffen, in die Polizei gerufen, geschaffen, in der Weg zu ziehen, weil ich war ja in dem Ding, ich wollte nicht das sein Malais, ja, ich meine sie sitzt nicht so, kriege ich im Land ist schon fliegen genug, aber dort Polizei und ja, ja, kein Spaß, oder? Nein. Und hab in der Weg gezogen und auf den gesamten nach Hause weg, hatte mich vielleicht bestimmt überall dagegen gibt, sehten völlig ausgetickt. Ich habe ignoriert, den einfach nur gelaufen gelaufen gelaufen gelaufen gelaufen und irgendwann, ich kann dir nicht sagen, ob es die Faust war oder ob es da hat, da war der Van, so bekam ich ein Sturs an mein Gesicht hinter dem Kork, Bakke, Ur und bin natürlich hingefallen und das dann saß ich dann mit, nimmer mal ein Jahr nach zum Halmtswahlen weinend und er hat mich um das wahr, was demütigste, das ein Mensch machen kann. Hatte ich gefällt? Nein, er hat mit seiner Fußsohle mir gegen die Schulter getickt oder gestoßen immer wieder, kommst du auf der Mädchen, was heust du rum? Ich habe es irgendwann geschafft, aufzufinden und bin noch die gelaufen gelaufen gelaufen und habe immer nur vor mich hingesagt, Papa, Papa, Papa, ich wollte Schutz von irgendwo und dann habe ich mich auf eine Bank gesetzt, wollte zigaretten rauchen, die hat mir immer wieder aus dem Mund geschlagen und gerne irgendwann habe ich mein Telefon genommen und habe ein Papa anbeutet. Mit der Zeitverschiebung natürlich von diesen 80 Stunden und das erste, was mein Papa mich frag, wo ich mich hört, schluchzen, war natürlich, hatte ich geschwaden und ich habe nur gesagt, ja und dann jetzt gehst du sofort ins Hotel, nehmst du sofort ein anderes Zimmer und du kommst so schnell, du kannst nach Hause. Im Hotel ging es dann natürlich weiter, ich wollte ein anderes Zimmer, sie ist aber, es gibt kein Zimmer und dann habe ich gesagt, sie sagen mir neuse Hotel organisieren, ich muss weg. Ich bin dann ins Zink mit ihm, er hat mich ja verfolgt, im Licht hatte ich nur ruhig gelassen, mal da waren ja Krammer was. In der Gang hatte mich wieder gegen die Wand geschmissen, ich bin wieder hingefallen, dann hatte er den Keykark und ich schaue mich ins Zimmer rein und dann hat er mich ausgelacht. War wie es sonst immer, oder man habe es geschafft, zum Glück hatten wir noch nicht ausgepackt, weil wir noch so eine Rundeise hat, mein Koffer geschlappt raus und das hat sich schon braut in das andere Hotel. Und ich hatte da extremes Glück, dass die, die mich im Hotel empfangen hat, morgens um vier, fünf, sofort gecheckt hat, was es ist, was Luxus ist. Ich sah es mit ihr, denn draußen haben jetzt die Geräte geraucht und sie hatten in ihrer Story erzählt und das war der Engl, der mir geschickt wurde. Ich bin am nächsten Morgen dann aufgewacht und wollte den Schluck Wasser nehmen und konnte mein Mund nicht öffnen. Mein Gebiss. Dann habe ich sofort Lund gebrucht. Zum Glück geht es mir finanziell gut genug Business, ich wäre nicht am gleichen Tag sind es weggekommen, bis das Lund gebrucht. Ab Kuala Lumpur, nach Zürich, musste aber zuerst, weil wir in der Grundreise hatten vier Stunden Transfer nach Kuala Lumpur. Bin an die Rezeption, konnte das nicht sprechen, weil ich den nun nicht aufbekommen habe. Ich war auf diesem Transfer. Ich habe Stunden gewartet, der kam den irgendwann. Ich bin losgerast. Er hat mich terrorisiert, terrorisiert sechs Stunden am Stück, hatte mich beleidigt. Du schlampelst, du irgendwas, du bist, du bist ein Bett, also abartig. Dann habe ich meine Mama angerufen, Mama nun so fort, den Saar nach sie informieren. Ich lande morgen früh um sieben in Zürich. Ich muss sofort den Saar bast. Stimmt was nicht. Und sie sehr, ich kenne dich fast nicht, ich stelle mich nicht, ich kann fast nicht sprechen. Was war, was Herd ist, du und das Flimmste meint anzunehmen, diese Flucht. Ab diesen Moment, was ich an diesen Boden saß, nach diesen Schlag, bis du den Moment, was ich zürich ankam. Ich bin dann über von Parallumfall, über Singapurne, Kurven nach Zürich. Mein Bruder hat mich morgens abgeholt, denn ich muss sie noch nicht bescheiden. Als dem Moment, dass ich mein Bruder saab, bin ich zusammengefallen. Weil ich habe, ab dem Moment, wo ich den Flug in den Flucht bin, ich habe nur funktioniert. Ich muss der einfach nur noch Hause. Und dann warst du zu Hause und er ist wahrscheinlich irgendwann nachgekommen. Da musste noch vier Tage dort bleiben. Weil er muss ja den Flug nehmen, den Jungs spülen. Nehmen. Okay, was ist passiert, als er wieder in die Schweiz zurück kam? Als ich dann beim Zahnarzt war, habe ich erfahren, dass mein Kiefer um für knapp 3,5 bis 4 mm verschoben war, nach hinten. Ich konnte zwei Wochen natürlich nicht festen Augen zu mir nehmen, nur drei. Und er hat mich natürlich weiter interessiert. Es war eine Mischung, was sie er können. Zuerst die Hölle heiß machen und du bist die Frau meines Lebens. Und ich habe am nächsten, schon am gleichen Nachmittag, wo ich gelandert bin, zürich habe ich all seine Klamotten zusammengepackt. Und am daraus folgendag habe ich sieben Stunden, neun Jahre leben und zusammen leben, zusammengepackt. Um man muss sagen, seine Firma war in meiner Firma eingehen. Ich habe alles seine Sachen in seine Firma runtergefahren und da reingestellt. Und habe ich nie mehr in die Witte reingebracht. Gibt es seine Anzeige? Es gab keine Anzeige. Am Anfang war es so, dass ich nicht anzeigen wollte, weil ich das gedacht habe wegen der Tochter. Weil, er hat keine Schweiz so passt. Ich dachte, wenn er ausgewiesen wird, ich kann mir das nicht sein. Ich habe erst zwei Monate später von der Ex-Erfahren. Ich habe ein gutes Verhältnis zu ihm, sehr gutes. Was da eigentlich alles abging. Das wusste ich ja nicht. Sie hat mich eigentlich auch auf Nazismus gebracht. Und Sie hat dann nur zu mir gesagt, hätte es es nur gemacht. Ja. Niebe kein Vater, solvich Vater. Auge, das Problem war uns in der Schweiz. Ich weiß nicht, wie das in Deutschland ist mit dem Brecht. Ich war natürlich beim Anwalt, etc. Ich brauchte erst im Chat war zum Anwalt, weil ich war, zerstört. Ja, klar, natürlich. Ich war einmal da schockt. Und der Anwalt hat mir halt gesagt, bei einfach, es ist ja nur einfach, nur einfach. Wir haben es nicht so. Wir absorgt. Weil es bleiben, wir keine bleiben und fälten. Das hört sich ja wieder richten. Ich hoffe, dass ich zum Ziel komme, ist sehr klein. Und du musst einfach eine Körperflätzung innerhalb von drei Monaten anzeigen. Die Schweiz. Weil sonst wird keine von der Staatsanbarkeit, keine Untersuchung. Wenn es nicht so reif gefolgt hat. Ich habe dann aber trotzdem alle möglichen Beweise gesammelt. Wie ich sammung konnte. Aber es ging jetzt nicht, dass ich natürlich die Kraft hatte für alles. Verstehe. Und seitdem warst du offische Liege trend. Und ich kann mir verstehen, er hat wahrscheinlich noch hier und da versucht, irgendwie Zugang zu dir zu bekommen und dich zurück zu hubern, oder? Ja, das Problem war ja, dass er bei mir eingemietet war. Ich habe in jedem Tag gesehen. Ich musste jeden Tag bis Juni, bis ich, ich habe in der Künte, dass er kaum so ein Malager, ich musste durch bis Juni die Szene zusammenweisen, weil das eine ist prichfalt, das andere ist im Mittvertrag wer geschäftig ist. Du hast keine Chance, die Abend von den prichfarten Ereignis ohne Anzeigen natürlich, ihn aus dem Geschäft zu bringen, aus ich musste diese Zeit durchstehen. Er hat die schrägsten, übersen Sachen gemacht, also Storch gegen am Haus vorbeifahren, er hat den natürlich in abkürzend Zeit ein Nächster, ist ja klar. Er hat mir jemand vorbeigeschickt, der bei mir geklingert hat. Also ich habe so viele Storch in nachher einen aufgeklärt bekommen, weil die Nächster wurde dann so meiner Verbündung. Und wie hat mich über die, alle diese Dinge, die in den ersten drei Monaten nach der Fennung passiert sind, war sie schon mit ihnen zusammen und sie hat mich über jeden der historie die Geschehen ist von der anderen Seite abgeklärt und das war natürlich heilig zusammen. Also dieses psychopartische, was er dann im Tag gelegt hat, das war richtig passt. Und als der Mittvertrag ausgelaufen ist, hat es zu dann endgültig Ruhe. Ja, weil er hat dann einfach auf dem Nachbar geländet, von meinen Betrieb sein neues Lager angemietet, so ich habe ihn erst vorgestern wieder gesehen. Ich sehe immer noch in meiner Nähe. Er hat schon wieder nennend, natürlich nie in der Obziehung weit weggezogen. Also Leben tut er nicht mehr meiner Nähe. Aber sein beruflicher Mittelpunkt ist da. Okay. Wahnsinn und hier sprechen wir natürlich nicht mehr tatsächlich nur über Nazismus, sondern um psychopartie und natürlich auch wahnsinnig satistische Züge. Du hast noch eine Rechte. Wörtwörtlich mit ihm offen. Und ich hoffe natürlich, dass das auch sehr schnell beigelegt wird, dass da alle Fäden geschnitten werden. Aber natürlich ist eine Herausforderung seinem Täter immer und wieder zu begegnen durch die Plation seiner Firma neben deinem Gelände. Nach all dem jetzt ist ein Jahr vergangen. Und ich bin mir sicher, dass viele Frauen sich in einer Geschichte wiederfinden. Gehalt, bist du denke ich noch nicht? Dazu ist glaube ich noch zu wenig Zeit vergangen. Das würdest du Frauen noch sagen wollen. Nach all den zehn Jahren massiver Gewalt. Was wäre deine Message an Sie? Das ist ein sehr schwerer Prozess. Und es ist nicht geradelinig. Es geht auf und acht. Und man fällt immer wieder unglaublich krass auf den Boden. Und man hat zwischen durch die Versuchen, dass man denkt, es wäre einfach, wenn man zurückgeht. Was völlig normal ist. Es ist eine Zeit, die sich immer wieder wieder reiten. Und ich glaube, ich bin mit Menschen, die euch zuhören, möchten wollen. Ich glaube, den Moment glauben. Und glauben, ich glaube, darum machst du ja auf den Podcasts. Danke an dieser Stelle noch für nicht. Darüber sprechen ist unglaublich wichtig für die eigene Heine. Es ist nicht zu verheimlich, nicht zu verharmlosen. Aber es ist selbstverhandelst Zeit geben. Und was ganz wichtig ist, das habe ich festgestellt, zu begreifen oder zu erkennen, dass es eigentlich fähig war. Das ist unglaublich schwer. Und das tut so tief in Innen weh. Das Gefühl hat, wenn ich das zehn Jahre als zehn Jahre, das Gefühl hat mir zu viel Zeit verloren. Hat man auch. Man hat nicht nur das Gefühl, sondern man hat tatsächlich Zeit verloren. Und betraue das auch im Heilungprozess. Und das darf man, man darf diese Trauer empfinken. Man soll sie auch empfinden. Man muss so kann man heilen. Und bedingt. Was mir wichtig, was ich erkennen musste, ist, was das, was ich hatte, war echt. Ich habe es gefühlt. Bis zu einem gewissen Zeitpunkt. Ja, ab einem gewissen Zeitpunkt ist es auch bei euch keine Liebe mehr, sondern Abhängigkeit. Aber sicher für eine sehr lange Zeit, seid ihr authentisch in eurer Liebe und kämpft. Ganz bestimmt. Ja. Was mir überhaupt ist, Natur rausgehen, sich bewegt. Und sie werden auch wirklich Zeit nehmen. Das ist gar nicht das Wichtigste. Wir sind auch wirklich okay. Ja. Absolut und die gehört auch dazu. Es gehört in dieser Heilungsphase. Dazu es gibt ja sieben verschiedene Phasen, die man nach einer, nach einer Trennung durchlebt. Die jede Frau durchlebt. Und Rückzug ist tatsächlich eine davon. Ich glaube, es ist sogar die fünfte Phase, wo man die Energie und die Zeit wieder in sich investiert. An der Stelle noch ganz kurz eine Info von mir holt euch Hilfe. Und in der Gruppe heilen, weil du das auch gerade angesprochen hast, wie wichtig es war, so verbündete zu haben. Das Retreat, das ich zweimal im Jahr gebe, ist offiziell als Datum 23. bis 30. April. Das ist acht Tage sieben Nächte, Gruppen Therapie, in der Gruppe heilen, mit anderen Betroffenen und Ausdoksischen Beziehungen. Ich verlinke euch den Link zu dem Retreat, schad euch unbedingt das Video an, das auf der Website ist. Denn ich könnte in tausend Worten nicht beschreiben, was da passiert. Wie es in diesem Video ist. Also wenn ihr Interesse daran habt, wenn ihr sagt, ihr braucht noch etwas zum Abschluss. Das ist eine so wundervolle Sache, weil sie so ein Game-Changer und so etwas Lebensveränderten, das ist, was in Griechenland in dieser Einwoche mit 12 anderen Frauen passiert. Es sind noch einige Plätze frei. Also falls ihr Interesse daran habt, dann bewerbt euch gerne, wie gesagt, ich verlinke es euch gerne in die Beschreibung. Schaut euch das unbedingt an. Lieber Anna, ich danke dir sehr für diese sehr detaillierte, offene Geschichte, in Time Geschichte, die du erzählt hast, weil ich mir sicher bin, dass auch diese Geschichte weiterhin dazu beiträgt, dass Frauen erkennen, wo sie vielleicht noch drinstecken oder begreifen, wo sie drin gesteckt haben. Denn ich bin mir sicher, dass einige zuhören, weil sie noch in Beziehung sind und andere hören zu, weil sie noch verarbeiten. In jedem Fall, danke für deine Offenheit, für das Aussprechen und ich hoffe natürlich auch bei dir, dass der Podcast und dieser Schritt öffentlich zu gehen, ein bisschen deine Heilung unterstützt. Ich schick dir ganz viel Kraft, ganz viel Liebe, ganz viel Energie für deinen weiteren Heilungsprozess und bedanke dich, dass du in meinem Podcast warst und dein Schweigen gebrochen hast. Ein sehr großes Dankeschöner, fand ich Christina, dass du diese Plattform ermöglst, es hat sehr viel zu meiner Heilung beigetragen und war mein sehr, sehr, sehr, sehr großes Dankeschöner. Und all die Schrauben, die bereits gesprochen haben, war viel schöner, so gesagt. Wir haben mir unglaublich geholfen und ich habe im Riesenschritt gemacht, um all diese Erlebnisse zu verarbeiten durch diese Frauen und den Gebührt das größte Dankeschön. Das ist richtig. Ich kann es bei die Plattform zur Verfügung stellen, aber wenn ihr euch nicht traut, wenn ihr diesen Mut nicht beweist, dann wäre dieses Projekt nie so entstanden. Und ich finde es ganz, ganz toll, dass du das gesagt hast. Vielen Dank dafür. Ganz liebe Grüße, hier vom Kimsee in die Schweiz und dir alles Gute und weiterhin ganz viel Kraft. Danke auch, dir viele, liebe Grüße. Tschüss Anna, macht's gut.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Podcast „Ich bin die dritte Frau“ thematisiert toxische Beziehungen und häusliche Gewalt, wobei jede dritte Frau weltweit betroffen ist.
  2. Anna, eine 40-jährige Frau aus der Nähe von Zürich, berichtet über ihre zehnjährige toxische Beziehung, die vor etwa einem Jahr endete.
  3. Die Kennenlernphase begann ungewöhnlich
  4. Anfangs empfand Anna ihn als unsympathisch, doch über freundschaftliche Treffen und Gespräche entwickelte sich eine Annäherung, die in einem Kuss gipfelte.
  5. Der Mann zeigte typisches Lovebombing-Verhalten
  6. Anna betont, dass sie zu Beginn der Beziehung in einer stabilen Lebensphase war – entgegen dem Mythos, dass nur labile Frauen in toxische Beziehungen geraten.

Summary:

Der Podcast „Ich bin die dritte Frau“ bricht das Schweigen über partnerschaftliche Gewalt, die jede dritte Frau betrifft. In dieser Folge erzählt Anna, 40 Jahre alt und seit einem Jahr getrennt, ihre Geschichte. Sie lernte ihren Ex-Partner im April 2015 kennen, als dieser ein Zimmer im Gasthaus ihrer Eltern mietete.

Obwohl sie ihn zunächst unsympathisch fand, entwickelte sich über mehrere Wochen eine freundschaftliche Beziehung. Der Mann zeigte typisches Lovebombing: Er stellte viele Fragen, bot Hilfe an und idealisierte Annas Unabhängigkeit und Reiselust. Nach etwa vier Wochen kam es zu einem Kuss.

Anna stellte jedoch klar, dass sie keine oberflächliche Beziehung wollte, sondern klare Regeln. Die Moderatorin hebt hervor, dass Narzissten oft starke und selbstbewusste Frauen anziehen, nicht nur verletzliche. Annas Geschichte zeigt, wie Manipulation bereits in der Kennenlernphase subtil beginnt und wie wichtig es ist, private Informationen zurückhaltend zu teilen, um sich zu schützen.

Der Podcast leistet Aufklärungsarbeit, um das Tabu um toxische Beziehungen zu brechen.

FAQs

Lovebombing ist die erste Phase einer toxischen Beziehung, in der der Partner übermäßige Aufmerksamkeit schenkt und scheinbar echtes Interesse zeigt. Die Manipulation beginnt oft subtil mit vielen Fragen und Hilfsangeboten, was als Fürsorge missverstanden wird.

Narzissten suchen keine schwachen oder labilen Frauen, sondern solche, die in ihrem Leben fest stehen und glücklich sind. Sie wollen diese Stärke brechen, da es für sie eine Herausforderung ist und sie Neid auf die Stabilität der Frau empfinden.

Ein Warnsignal ist, wenn der Partner sehr schnell sehr viele private Fragen stellt (Oversharing) und sich für Details über Familie und Leben interessiert. Diese Informationen können später in der Beziehung als Waffe genutzt werden.

Typisch ist, dass der Partner die Frau idealisiert, sie als 'ganz besonders' und 'anders als alle anderen' darstellt. Er macht Komplimente und bietet Hilfe an, um Vertrauen aufzubauen, oft ohne dass die Frau eine Beziehung sucht.

Sie ignorieren oft die gesetzten Grenzen und versuchen, die Frau durch Flirten oder Küssen zu überrumpeln. Die Frau muss dann erneut klarstellen, dass sie keine lockere Beziehung möchte, was der Narzisst aber als Herausforderung sieht.

Der Narzisst erzählt oft von seiner schwierigen Vergangenheit, wie Trennungen oder Wohnungsproblemen, um Mitleid zu erregen. Dies dient dazu, die Frau emotional zu binden und ihre Schutzmechanismen zu umgehen.

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