Andreas, wie verhandelst du in komplexen Situationen?
25m 16s
In der Podcast-Episode diskutieren die Moderatoren zunächst den neuen Aufnahmeraum und probieren einen rauchigen Whiskey. Der inhaltliche Fokus liegt auf Strategien für komplexe Verhandlungen im Berufsleben, die sich von einfachen Geschäften unterscheiden, da mehrere Interessengruppen und variable Faktoren involviert sind. Entscheidend ist eine gründliche Vorbereitung, bei der man die eigenen Ziele, die des Gegenübers und die verhandelbaren Variablen identifiziert. Transparenz ist ein zweischneidiges Schwert: Sie kann kooperativ wirken, aber strategisch wichtige Informationen sollten nicht vorschnell preisgegeben werden. Während der Verhandlung selbst sind aktives Zuhören und das Beobachten von Reaktionen zentral. Die Gesprächsführung und die Rahmenbedingungen zu kontrollieren, ist ein großer Vorteil. Die Bedeutung eines gut koordinierten Teams wird hervorgehoben, in dem Rollen wie ein Protokollant oder ein reiner Beobachter kritische Informationen sichern und eine andere Perspektive bieten. Abschließend betonen die Sprecher die Wichtigkeit von Dokumentation und Nachbesprechungen, um Missverständnisse, besonders bei begrifflichen Nuancen, zu vermeiden und langfristige Verhandlungsstränge nachvollziehbar zu halten.
So ein gar nicht mangob so wie Babe für quasi. Ja, habe wir für die programmiert. Ja, ja. Ja. Komm mal morgen. Tools. Fettig. Mike Drop. Ja, guten Abend beim Metman Podcast mit Andreas Matisse und Julian Falchisa. Hätt ich mal wieder hier. Ja. Ich bin noch ein neuen Tonstudio. Im neuen Tonstudio. Wir müssen an dem Mikrofonzeit-Apps noch arbeiten, aber ein bisschen ausprobieren. Ja, ich bin ein bisschen zu groß quasi. Ja. Aber krieg ich auch. Ich hätte den Tisch höher machen können, aber da hätte ich mir hier einen Sonntag im Kinder gehabt. Ja, egal. Ist ja auch abends. Da hat man eine E2 cm klein. Ja, was haben wir hier für ein Gast? Das ist ein schöner Eilay Whiskey, also von einer der Inseln. Und jetzt haben wir uns vorigelesen. Ja, also man schmeckt auch das Eilay-Thorwa. Da haben wir. Nee, es ist ein schöner Schöner Rauchiger. Eigentlich für einen Rauching mit 40 ppm ganz solide. Trich ich gern. Ja, schön. Tschüss. Ach so, hier. Also jetzt probier ich da beide. Also ja probier ich mal in der Nase. Ja, ein Tophig. Hab ich es noch nicht so vergessen, bei Appointment auf Her Majesty, The Prince of Wales, ja. Und mittlerweile, King James. Und schon korrigiert. Ja, hier nicht. Aber ist ja nicht auch möglich, ich hab immer noch Prince of Wales. Alterbatch, ich hab gar keine Ahnung. Ich finde es auch nicht so ruhig. Ja, schöne Sache. Ja, es ist lecker. Also, du bist wie. Wien nicht gewinnt? Whiskey sind ja nicht immer da ins, ne? Nein, nicht immer. Aber der ist. Der entwickelt auch, glaube ich, auch nur eine Süße nachher. Das ist ein bisschen. Ist jetzt genau das Dichtige für den Herbst. Ja, also der ist vielleicht nicht so wie der Oktumor. Ja, das ist ja noch mal ein bisschen. Ja, es ist auch nicht. Aber der Oktumor hat ja auch irgendwie. 4x mehr. 180. 4x mehr Toph. Aber ich finde, fand der, der hat sich auch zu süß entwickelt. Ja, das stimmt. Oder man gewünscht dran, das kann uns ja auch sagen. Ja, auf jeden Fall, schönes Rundesdingen. Ist halt auch ein Klassiker, ne? Ja, also ein Klassiker. Ja, ich hab eine Frage für dich heute. Haaraus, oder. Ne, bitte. Ich warte dir die ganze Zeit. Ich bin schon ein ganz. Wuschig. Andreas. Also, anders. Nummer, kurz zurück. Gibt's noch Kontext? Ich muss. Also, ich hab die Worte sehr gewählt. Oh oh. Und wie immer. Und die. Die einzelnen Worte muss ich danach vielleicht noch mal ein bisschen einordnen. Also die. Nomenklatur. Enttakt so eine wie. Andreas, verstehe ich. Andreas. Wie fangelst du in komplexen Situationen? Oh. So. Und Betonung liegt hier auf Situationen und nicht mit einem Verhandlungspartner. Also nicht um ein Deal oder so was. Sondern. Und hier habe ich auch bewusst komplex gewählt. Weil. In der. Ich weiß nicht, ob sie Risiko-Forschung ist oder so. Aber. In vielen Fall gibt's die. So diese Klavia-Tour von einfach. Kompliziert, komplex und chaotisch. Aha. Und. So einfach ist einfach. Also es ist quasi vorausschau voraus. Also. Sachbearbeitet-Job ist quasi einfach höher. So du weißt genau, was passiert. Es ist total abzusehen. Du hast einen fixen Prozess. Kompliziert ist. Wenn. Wenn du dich damit beschäftigst, dann kannst du es auch überblicken. Komplex ist dann. Dass es auch eine gohnende Kante gibt. Und auch viele Abhängigkeiten. Und chaotisch ist einfach. Ein sehr dynamisches Umfeld. Ja. Gar nicht weiß, was passieren kann. Und komplex. beschreibt. Oder die Frage, soll dahin zielen, dass es jetzt nicht eine Verhandlung zwischen Dio und Mir ist. Wir wollen irgendwie lausfahren, sondern du bist in einer komplexen Situation, wo du unter Umständen mehreren Steakholern verhandeln musst, um einen Ziel zu erreichen. Also Arbeitsalltag, quasi. Eigentlich ja. Genau. Das war so auch ein bisschen hintergedanken, weil. Schlussendlich ist man ja eigentlich immer am Verhandeln. Ja. Ich meine, also sich dessen Berus zu machen, dass eigentlich am Ende alles ein Aushandlungsprozess ist. Es ist, glaube ich, erst mal, Voraussetzung. Und. Ich war. Ich hab mich erst gefragt, kann man alle verhandlungen gerade komplexe, einfach so verallgemeinern und sagen. Schema F. Los geht's. Dachte erst geht nicht. Aber dann kann man ja ein Gedanke, was, denke ich, allen Verhandlungen gemein ist und häufig auch so kurz kommt, erst mal sich bewusst zu machen, was wir ich eigentlich. Also was ist mein Ziel, wo es auch mein Ausstiegspunkt, mein Pilsaufpoint, was. was gar nicht. Und das gleiche dann für seinen gegenüber oder seine gegen über. Ja, also alle, die beteiligt sind. Und sich dazu überlegen, welche Rahmenbedingungen haben, die welche Zvenge haben, die. Mhm. Und. Jetzt hab ich ja zufällig dieses Jahr ein Verhandlungstraining absolviert. Und dagegen ist auch um. Ach, du hast schon das Buch gesportet, ja. Natürlich. Vor allem will ich ja überhaupt keinen Sachbot. Falls du noch mal nachlesen willst. Ja, und da gibt's tatsächlich auch so ein bisschen das, was du beschrieben hast aus einer anderen Perspektive, in der mit die Frage so eine einfache Verhandlung streng genommen ist, eine, wo du. dein gegenüber vielleicht nie wiedersehst, ja. Also koffst ein Auto. Mhm. Und da geht's eigentlich nur um eine Sache preis. Mhm. Das heißt, da wird gefilgt, der was das Zeug hält. Und ja, wer einfach der Gerissen da ist, gewinnt dann werden. Und aber eine andere Verhandlungssituation ist, und dann geht's eher in die Komplexe, hoffentlich nicht chaotische Richtung ist, wenn du miteinander in der Kooperation nicht befindest. Und es eben eingeben und nehmen ist. Und eben nach der Verhandlung nicht schlusses, sondern es. Mhm. Wichtig ist da auch so einen guten Abschluss zu kommen. Mhm. Und. Das wäre dann so Schritt drei, also Schritt eins, was will ich eigentlich, was sind meine Ausstiegspunkte, das gleiche für die gegenüber. Und also dritte. Um. Das habe ich mal in Faden verloren. So gerade fragen, das war jetzt drei oder zwei. Nein, als erste ist, ich mache mir ja über mich selber gedacht, das zweite ist, ich mache mir über meinen gegenüber genannten, was will ja eigentlich. Ja. Und also dritte ist. Okay, jetzt habe ich's wieder, danke. Ich auch zu überlegen, worum wird überhaupt verhandelt. Also, im Verhandlungstraining schreibst du ganz plump. Und das ist dann auch überraschend eine Liste, der zu verhandeln Variablen auf. Mhm. Und dann überlegst du, bei welcher Variable habe ich eigentlich einen großen Nutzen und vielleicht sogar im Idealfall geringer Kosten. Mhm. Und wie sieht's beim Gegenüber aus? Ja. Also, worüber sich halt leicht verhandeln lässt, ist, kostet mich wenig und bringt dagegen Seite richtig viel. Mhm. Wenn es die Gegenseite richtig viel kostet und ich es unbedingt haben möchte, wie zum Beispiel einen hohen Preis. Mhm. Dann ist es ein bisschen schwierig. Also, dann muss ich mir ein paar mehr Gedanken machen. So und dann, letztes Ding, ist denke ich in der Vorbereitung, sich Gedanken zu machen, darüber, dass eine Verhandlung nicht mit der Öffnung erledigt ist. Ja. Sondern die Öffnung ist erst mal ein beide Bezielen im Zweifel, maximal Position. Mhm. Und dann ist es ein auf sich, auf sich zubewegen. Und wenn du viele Variablen hast, ist es eben nicht ein, wir treffen uns in der Mitte. Mhm. Sondern du musst über die Verhandlung herausfinden, an welchen Stellen ist Verhandlungspieler? Und dann welchen Stellen vielleicht eher nicht? Mhm. Wie, wie siehst du den Faktor Transparenz? Weil du gerade zum Beispiel, dass dir die Öffnung genannt hast. Also, ich hab meine Kondition, du hast deine Kondition. Wie, wie siehst du diesen Faktor Transparenz in dieser Situation? Oder auch einer späteren Situation? Also, du musst was auf dem Tisch legen und was tatsächlich in diesem Verhandlungstraining sehr spannend war, war Anfangs, labern alle, um ihre Positionen rum und versuchen zu erklären, warum jetzt ihre Position diese ist und warum sie jetzt besonders recht haben und der andere vielleicht auch unrecht hat und irgendwie Quatchett zählt, interessiert keinen. Das Wichtige ist dann wirklich Position immer weiter auszutauschen. Also die Verhandlung in vielen Runden zu führen und je konzentriert er dabei bist und desto eher du weißt, was du eigentlich selber willst und wohin du dich bewegen willst und wo du vermutest, wo dein Gegenüber hinwählen will, desto, desto eher kommst du uns zum Ziel und das kann eben sein, dass wenn beide Seiten sich gut vorbereitet haben und das sehr konzentriert tun, dass die beide eher Ergebnis maximieren können. Also im Extremfall machst du das gegen übernackig, aber es kann ja sein, dass das gegenüber ganz andere Ziele verfolgen und für den was ganz anderes eben ein hohen Wert hat und da kommst du aber nie hin, wenn du eigentlich bei deiner Öffnungsposition bleibst und die ganze Zeit der anderen Seite versucht zu erklären, warum du es aber recht hast. Ich habe da ein schönes Bild zu, weswegen ich hier oben noch in den Hergerissen bin wie transparent man so ein sollte. Unter Umständen kennst du das Bild auch? Fak mich nicht, woher ich es habe, ich weiß es nicht mehr, aber zwei Töchter wollen von ihrer Mutter eine Orange haben. Und ich glaube das heißt auch irgendwie orange Modell oder so, ich weiß nicht. Zwei Töchter wollen von ihrer Mutter eine Orange haben und dann sagt sie, beide Streitender um und dann sagt sie "Okay da teile ich dir, dann kriegt ihr beide eine Hälfte." Und haben beide eine Hälfte und dann kommt aber später raus, die eine Tochter wollte die Orange essen und die andere Tochter wollte die Schale um damit was zu basteln. Ja, also hier genau, also das ist genau das Ding. Also du musst ja schon genau überlegen an welchen Stellen du transparent bist, weil eventuell möchtest du dagegen überlegen seid eben nicht offenbar. Das ist so ein massiven Wert für dich hast. Und also da darf da nicht so viel raus verraten, ja, aber zum Beispiel das Ende des Boots, das Ende des Boots, das Ende des Boots. Das Ziel ist handigst. Nein, ein Beispiel war da ging es um einen Wein Einkäufer und einen Wein gut. Und das Wein gut hatte unglaublich viel Lagerkapazität. Und war sie einfach so, ja, weil immer schon da gewesen. Und die Landsche, die die Stück die Landpreise noch ein bisschen günstig haben. Ja, und es gibt es schon seit 100 Jahren und kostet halt nichts. Also es ist halt "Eda". Und "Eda-Kosten". Ja, bisschen was ja keine Kosten. Ja, ja, ein schönes Thema "Foot Podcast". "Eda-Set" quasi. Und der Wein hätte leider aber so ein logistik Thema. Und das aber erstmal über im Rahmen der Fahndung auszufinden und festzustellen, "Oh, das ist ja ein riesen "Set" fühlt es gegenüber. Und da noch eben Geschäftsumachen, das findest du im Zweifel erst über die Fahndung heraus. Es ist aber direkt zu Transparenz zu machen und zu sagen, "Hey, mein Lager ist e-ler". Kannst einfach dein Kram und ein Rhein-Larren ist halt auch nicht geschickt. Also es braucht eine gewisse Transparenz, aber es zwingt dich keiner, dich zu offenbaren. Ist tatsächlich eher meine Schwäche gewesen, also zu kooperativ quasi rein zu gehen und so "Oh, ja, ja, guck mal, guck mal, ja". Ja, also verstehe ich, aber also weil du sagst, das ist dann auch nicht so geschickt, nicht so geschickt im Sinne von "Ich könnte eventuell bessere Konditionen aushandeln", oder, aber ich würde sagen, okay, wenn ich komplett Transparenz bin, dann können wir den kürzeren Weg ziehen, weil gehen dann, können wir direkt zusammen kommen. Gibt es dir bei einer einfachen Situation recht, so nach Motto vorne, Abkürzung, nur wenn du eine komplexe Situation hast mit vielen Variablen, dann musst du erst mal rausfinden, so was kann ich gingen an der Tauschen. Und im Zweifel hast du dein großes Fund aus der Hand gegeben, was für einen anderen Riesingenwert hast du kriegst aber nichts im Gegenzug. Aber was ist, wenn du nicht mal weißt, dass es für den anderen Wert vor sein kann? Deswegen verhandelt es so. Aber da muss ich mich ja in dem Moment schon transparent machen. Also ich muss ihn ja offenbar an, dass ich ein großes Lager habe. Also ja zum Teil und zwar deswegen ist eigentlich bevor diese Austausch der Position stattfindet, ist das vorgespräch so wichtig, um herauszufinden, was könnte für den anderen interessant sein. Und da ist Transparenz ein Stück weit wichtig, um zu sagen, hier schon mal, folgendes möchte ich mit dir späterfach nennen. Also eigentlich ist es ja dann die Bedürfnisse auch herausfinden, also eigentlich wie man im Produkt mit euch auch arbeitet. Am Ende ist es einfach die User Story, wenn ich oder was will ich und vorzu. Und da kann man ja natürlich auch direkt mit dem Fahrendungspartner sprechen, aber auch drumherum schiffen zum Beispiel, dass man in dem Moment mit auch wieder mit Partnern spricht. Ja, auch mit dritten. Also gerade wenn du eine Situation beschrieben hast, wo vieles Steakholder involviert sein soll. Also am Ende geht es auch darum, möglichst viel Informationen zusammen, derjenige und auch das wieder ein Tipp. Ich hoffe, ich krieg keinen Stress mit der Seminabiliter. Das Wichtigste in den Runden bevor es in die Verhandlung geht, ist eigentlich zuhören. Also dein Redeanteil auf ein Minimum zu reduzieren und eigentlich nur hinhören, was der andere offenbart. Also eigentlich sind auch die richtigen Fragen stellen. Auch die richtigen Fragen stellen. Und nicht so so gestief, wie ich gerade. Ja, aber den anderen zum reden bringen. Also was wiederum nicht heißt, dass du deswegen die Reden führst, dann irgendwie mit Alkohol, dann irgendwie den Clubs veranlt. Ja. Ja, also ich verrate glaube ich kein Geheimnis, wenn es darum geht, dass es gibt irgendwelche Tagungen, irgendwelche Sitzungen. Und dann wird irgendwie, da gibt es den offiziellen Teil, da werden Folien irgendwie an der Vorgestellt. Nach, gibt es das Abendessen und dann wird einer mehr als der Durs getrunken und dann kommen wir noch mal ins Gespräch. Und dabei kommen die interessante Informationen zustande nicht bei den Powerpoint Folien. Es ist eigentlich absurd, man sitzt irgendwie sechs Stunden da und beballert sich mit Folien und dann die zwei Stunden im Anschluss. Da wird das Geschäft gemacht. Aber ich habe auch nur ganz ganz edel eine Ktote, hatte einen Dutzenden, der also noch im Job war und nicht Dutzend, also noch gespielt hat. Irgendwann ein Mitarbeiter mitgenommen zu wichtigen Gesprächen, der für ihn getrunken und gegessen hat. Der Sask quasi nehmen, hatte keine Aufgabe, keine richtige aufinhaltliche Aufgabe, sondern eigentlich nur diese Figur, die dann das Glas mal übernehmen soll, wenn es mal ein bisschen zu weit links steht, ohne dass dann jemand sieht und das Glas dann trinken. Das Erdern nicht dann geblieben ist und bleiben konnte. Und weiß ich nicht, hören, sehen, sagen, also keiner muss ein bisschen beutrieben ist, aber war ein etwas älteres Semester, wer weiß, was da für ausgekochte Strategien früher noch existierten. Ja genau, ich habe auch so Geschichten von Menschen, die vielleicht auch vertriebsnah arbeiten, dass auch älteres Semester da immer noch mit den Spackassen Fähnchen kommen und schenkt dem Kunden noch mal hier was und die können das einfach nicht annehmen. Ich glaube ich früher war das noch mal ein bisschen was anderes. Ja also was da hier drin steckt ist, also die Verhandlung endet nicht, wir hatten eigentlich einiges gesagt, man ist doch eigentlich immer verhandelt und auch einen sehr wichtigen Gesetzentwurf ist die Kontrolle über die Situation herzustellen. Und das ist eben sehr stark auch indem du den Rahmen moderierst. Wir läuft das ab. Wo trifft man sich? Was ist die Agenda? Wer schickt die Agenda rum? Und wo du gerade dein die Annegdote mit dem Kollegen, der eigentlich keine Rolle hat, beschrieben hast, hat mich der Rande rennt, wie wichtig kein Kollege. Das ist eine Person. Ja, die Annegdote hat seinen Kollegen das man natürlich mit dem. Wie wichtig eine Rolle verteidung ist. Also im Idealfall, vielleicht auch in der Verhandlung jetzt nicht, wenn es um den nur allein um deinen Job geht, sondern unternehmensprojekt und zusammenarbeit mit einem Ex-Herm partner, dass du mit mehreren Leuten da bist und eine mega wichtige Rolle der Beobachter, der macht nichts, aktiv ist. Aber der behält die Gegenseit im Auge und guckt, wenn bestimmte Themen angesprochen werden. Wie reagieren die? Wenn die nervös zucken die? Entsteht er auf einmal aktivität hektische, neue bestimmten Themen? Ja. Ja, aber wenn du aber weißt, dass du nicht mehr an welcher Stelle ist, ist der auf einmal, kam dann Gespräch zustande. Und wenn du aber war, ist der behält das am Lek. Und braucht dich das auch gar nicht zu vor unsächernd. Also wir auch nicht mehr, ich muss mir schnell nur Tiz machen. Ja, also der Fertigender des Teams ist es eigentlich, also weil als Team Mitglied als Spieler auf dem Spiel fällt sie es so, spielt fällt mich. Ja, genau, du siehst immer nur deine Perspektive. Und auch jemand, der für dich die Informationen organisiert und bereit hält, auch wenn du sprichst, auch wieder kannst du wieder keine Zitzen. Also finde ich immer eine der wichtigsten Funktionen in Termin ist jemand, der nutzend macht, du beschreibt der bleibt. Ja, schreibt der bleibt. Und das ist ja nicht nur ein Verhandlungsituation. Ja. Aber wenn irgendwas genannt wird, das muss jemand muss das auch schreiben und der der sprechen ist, der muss ihn darauf verlassen, dass Informationen, die interessant sind, dass die auch nutiert werden. Ja, ja, schreiben und sprechen gleichzeitig fast unmöglich. Ja, ist sehr mächtig, wenn ich mir, also ich ja wie ich mich ja immer wieder auch mal, dass ich etwas nicht nutiert habe. Aber in dem Moment, wo ich was nutiert habe, ist das schon ziemlich mächtig, weil ich weiß genau, was damals wann besprochen worden ist. Passiert mir immer mal wieder nicht täglich, aber dass ich da auch angesprochen werde, was wurde denn da besprochen. Und dann mache ich die Stichvorsuche, haben gesprächende Vipotokoll. Und dann darüber habe ich schon häufiger irgendwie rekurs zu ihrren können, auch wenn es nur nur Tizen sind, irgendwie nur ein. denn das ist ja nie ganz sauber. Aber darüber kriegt man dann schon relativ gut hin, was hat das gegenüber denn eigentlich noch mal gesagt? Und dokumentieren. Vor allen Dingen, wenn man in der komplexen Situation sind, wo es eben nicht ein abgeschlossene Verhandlung ist, sondern wo es ein kontinuierlicher Strang ist, ist es eben auch wichtig zu wissen, was hat man damals besprochen? Und besprochen ist ja nicht unbedingt, beide haben ihr ein Auto da untergesetzt, sondern es kann eben einfach auch besprochen worden sein, so in dem Potokoll. Und was ich auch schon häufig erlebt habe, ist eben, dass der, der gesprochen hat, der in der Interaktion war, ist anders wahrgenommen hat. Als der, in dem Fall, ich, die nur Tizen gemacht hat oder gesagt habe, ich habe da was anderes gehört, ich habe. Weil in der Interaktion, dass man vielleicht auch unter Adrenalinen und konzentriert sich auf andere Dinge, möchte eloquent sein, über den, wie man formuliert. Und dann gehen wir mal auch Dinge. Also schön, dann das schlicht wird briefing, debriefing, ne? Also wie habe ich dich verstanden? Ja, ja. Das ist mich nochmal in meinen Worten sagen. Städte, gemie, dass ich's verstanden habe. Meinst du. - Mhm. Das und das? Ja. Vielleicht auch eine wichtige Sache für auch wieder bei, gerade bei komplexer Verhandlungsfragen. Ja. Gerade in der Phase wo vielleicht auch die Variable noch nicht ganz klar sind. Wenn du darüber sprich, meinst du, ja. Nee, nee, ich meinte was anderes. Oh, ja. Nachher gibt's irgendwie einen grießen Fund aus der Hand, versehentlich, weil du ihn falsch verstanden hast. Ja. Ja, gerade wenn es um einzelne Worte geht, die dann unterschließend die Bedorte auch haben können. Ja. Also noch nicht mehr jetzt ein Ausdrucksweise oder einen ganz absatz, den ich dir erzählt habe, sondern vielleicht auch einfach ein einziges Wort, was eine Unterschiede die Definition haben kann. Also ich verwende etwas so, du hast einen ganz anderen Perspektiv oder so. So Produktmanager ist nicht gleich Produktmanager. Ja. Wir brauchen Produktmanager. Klar oder? Ja. Ja, spannend. Ich glaube, wir haben so ein paar schöne Punkte gelistet. Ja. Gefällt mir. Ja. Ja, es ist ein riesen Cosmos, also wenn man erstmal einsteigt. Ja. Ja. Kann ich nur im Film ab einer gewissen Sendiorität, sich damit auseinanderzusetzen und. Ja, also ich habe da überall viel über mich selber gelernt und auch viele Fehler, die ich in Verhandlungen schon gemacht habe. Ja. Ja, same hier. Also du sagst jetzt, es ist ein New Yorker. Ich glaube, es ist eben auch wichtig, wenn du mit vielen Steckhörlern zu tun hast. Ja, du tag ein Tag ein Tag ein Tag ein, immer mit den gleichen Leuten zu tun hast, dann ist es sehr überschaubar. Dann ist die Situation aber auch meine Meinung nach nicht komplex. Und deswegen sagt ich sie in New Yorker Tat, weil das finde ich bringt am Ende New Yorker Tat mit sich, dass du eben nicht in deiner. Ja. Okay. in deiner Sandkasten irgendwie alles relativ stabil, um nicht ist, sondern dass du regelmäßig in Situationen unterwegs bist, wo eben nicht ganz klar ist, auch mehr Deutigkeit. Also mit Ambiguität umzugehen und zu überlegen, so, okay, der eine hat mir das jetzt jetzt nicht. So, okay, der eine hat mir das jetzt so gesagt, der eine hat mir das jetzt so gesagt. Ich weiß jetzt aber gar nicht, was genau die Wahrheit ist. Ja. Damit musst du dann umgehen. Ja. Und akzeptieren, du weißt das gerade nicht. Ja. Also es gibt gar keine Wahrheit. Ja. Ja. Gefällt mir ja. Ja, einfach machen. Ja, du ist. Nice. Bo-Puh. Informationen beim nächsten Mal sprechen wir über Flufunk. *lachen* Was, äh, und wie was? Was was? Ja. Duk aufbauen. Oh ja, ja. Ja, nochmals die Flufung nutzen. Ja. Ja, der bin ich ja nicht. Das habe ich ja im Auto schätzt, ne? Also äh. Was für eine Wucht-Sundflufung, im Kepp, feiden kann. Hmm. Ich mach mal Baute. Ja, besser. *lachen* *lachen*
Podcast Summary
Key Points:
Der Podcast beginnt mit lockeren Gesprächen über das neue Studio und eine Whiskeyverkostung.
Das Hauptthema ist die Bewältigung komplexer Verhandlungssituationen im Arbeitsalltag, nicht einfacher Transaktionen.
Wichtige Vorbereitungsschritte sind
Transparenz sollte strategisch eingesetzt werden; vollständige Offenlegung kann den Verhandlungsspielraum verringern.
Aktives Zuhören, das Stellen richtiger Fragen und die Beobachtung von Reaktionen sind entscheidend.
Die Dokumentation von Gesprächen und die klare Rollenverteilung im Verhandlungsteam (z.B. Protokollant, Beobachter) sind äußerst wertvoll.
Nachbesprechungen und das Wiederholen von Verständnis („Briefing/Debriefing“) verhindern Missverständnisse.
Summary:
In der Podcast-Episode diskutieren die Moderatoren zunächst den neuen Aufnahmeraum und probieren einen rauchigen Whiskey. Der inhaltliche Fokus liegt auf Strategien für komplexe Verhandlungen im Berufsleben, die sich von einfachen Geschäften unterscheiden, da mehrere Interessengruppen und variable Faktoren involviert sind. Entscheidend ist eine gründliche Vorbereitung, bei der man die eigenen Ziele, die des Gegenübers und die verhandelbaren Variablen identifiziert.
Transparenz ist ein zweischneidiges Schwert: Sie kann kooperativ wirken, aber strategisch wichtige Informationen sollten nicht vorschnell preisgegeben werden. Während der Verhandlung selbst sind aktives Zuhören und das Beobachten von Reaktionen zentral. Die Gesprächsführung und die Rahmenbedingungen zu kontrollieren, ist ein großer Vorteil.
Die Bedeutung eines gut koordinierten Teams wird hervorgehoben, in dem Rollen wie ein Protokollant oder ein reiner Beobachter kritische Informationen sichern und eine andere Perspektive bieten. Abschließend betonen die Sprecher die Wichtigkeit von Dokumentation und Nachbesprechungen, um Missverständnisse, besonders bei begrifflichen Nuancen, zu vermeiden und langfristige Verhandlungsstränge nachvollziehbar zu halten.
FAQs
Definiere zunächst deine eigenen Ziele und Ausstiegspunkte. Analysiere dann die Interessen und Rahmenbedingungen aller Beteiligten, um potenzielle Verhandlungsvariablen zu identifizieren.
Transparenz ist wichtig, um Bedürfnisse auszuloten, aber strategisch dosiert. Vollständige Offenlegung kann Verhandlungsspielraum kosten, daher Informationen schrittweise austauschen und auf Gegenseitigkeit achten.
Aktives Zuhören minimiert den eigenen Redeanteil und fördert das Verständnis der Gegenposition. Durch gezieltes Nachfragen und Beobachten können verborgene Interessen und Spielräume aufgedeckt werden.
Erstelle eine Liste aller Variablen und priorisiere sie nach eigenem Nutzen und Kosten. Suche nach Variablen, die dir wenig kosten, aber der Gegenseite viel bringen, um Win-Win-Situationen zu schaffen.
Protokolle sichern besprochene Inhalte und schaffen Klarheit für Folgegespräche. Sie helfen, Missverständnisse zu vermeiden und dienen als Referenz in langfristigen, mehrstufigen Verhandlungsprozessen.
Rollenverteilung ist zentral: Ein Beobachter analysiert nonverbale Signale, ein Protokollant sichert Informationen. Dies entlastet den Hauptverhandler und ermöglicht eine umfassendere Wahrnehmung der Situation.
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