André Breitenreiter: Ein Entwickler mit Feuerwehrmann-Impact
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André Breitenreiter, ein erfahrener Fußballtrainer mit über 13 Jahren Profierfahrung, spricht im Podcast über seine Karriere, Philosophie und Führungsansätze. Er betont, dass sowohl Erfolge als auch Rückschläge ihn geprägt haben: Erfolge wie Aufstiege oder der Meistertitel mit dem FC Zürich schaffen bleibende positive Erinnerungen, während Misserfolge ihm helfen, Lehren zu ziehen und sich zu verbessern. Taktisch zeigt er sich flexibel und bevorzugt keine feste Formation; Entscheidungen hängen von den Spielern und den Schwächen des Gegners ab. Seine Grundprinzipien sind hohe Intensität, aktives Pressing und Gegenpressing sowie Kreativität, besonders in der Offensive. Er verlässt sich stark auf sein Bauchgefühl, nutzt aber auch Datenanalysen. Beeindruckt hat ihn Klaas-Jan Huntelaar durch dessen Bodenständigkeit, während Trainer wie Felix Magath und Lorenz-Günter Köstner seine Führungsphilosophie prägten: Leistungsprinzip kombiniert mit Empathie. Sein größtes Highlight ist der Schweizer Meistertitel mit Zürich, den er mit einer Mannschaft erreichte, die zuvor abstiegsgefährdet war. Er zieht es vor, junge Talente zu entwickeln, da er selbst ein Top-Talent war und diese Erfahrungen weitergeben möchte. Breitenreiter betont, dass Trainer nicht nur bei Top-Klubs erfolgreich sein können, sondern auch bei kleineren Vereinen Herausragendes leisten.
Wir haben im Ball besitzt und der in eine Dreierkette abgekippt mit dem asimitrischen links verteidiger und im breitziehen linken Zähner. "Bes alles bla bla bla, ist das doch! Die Drehne in der Bundesliga. Sie nicht die Mülleimer von allen Menschen hier." From Coach to Coach, der Fußballtrainer Podcast. Auf 144 Bundesliga-Spiele und 13 europäische Nächte als Spieler folgten zwei Bundesliga-Aufstige und der Schweizer Meistertitler als Trainer. Antrieb Breitenreiter blickt auf jede Menge prägendem Momente in seiner Fußballlaufbahn zurück, zu der auch frühzeitige Trennung und ein Abstieg gehörten. In seinen 13 Trainer Jahren im Profi-Fußball trainierte der 52-jährige spätere Welt, das wie Leroy Sané, Leon Guretska oder auch Klasjahn Hühnterler. Bei From Coach to Coach blicken wir gemeinsam zurück auf seine Stationen von Schallke bis Zürich, seine Spielidee und Leadership ansätze und wollen vor allem von solch einem erfahrenen Fußballtrainer wissen, wie hat sich dieser hoch spannende Job in den letzten Jahrzehnten verändert. Und damit sage ich herzlich willkommen bei From Coach to Coach, Antrieb Breitenreiter. Ja, Antrieb, ich habe es jetzt schon in der Anmoderation an klingen lassen, Aufstiege, ein Abstieg, du hast europa-Lieg trainiert mit Schallke. Was hat dich denn als Trainer am meisten geprägt, die Erfolge oder die Rückschläge? Dröcke gute Frage, letztendlich mache ich diesen Job, weil ich einfach den Fußball liebe und es mir unambifie Spaß macht, mit den Menschen zu arbeiten, ihn auch von meiner Frau und Selbstsatzspieler einiges mitzugeben, welche Lehre ich aus meinen Fehlern gezogen habe, damit sie einige Jahre sich dieser Fehler dann auch ersparen. Natürlich sind der Folge extrem schön, weil ich das mit mit streinen Gesichtern verbinde, weil ich das mit positiven Motionen verbinde, erfolge wie Aufstiege oder auch der Gewinde Meisterschaften. Es sind bleibene Änderungen für ewig, auch mit den Mitarbeitern, mit denen man gemeinsam diesen Erfolg erzielt hat, mit den Spielern. Das schöpft natürlich immer neue Motivationen, da es auch wieder erreichen zu wollen. Aber natürlich lernt man auch aus Rückschlägen und aus Misserfolgen, um dann einfach seine Lehre rauszuziehen, um Dinge vielleicht beim nächsten Mal besser zu machen und jeder Trainer hat letztendlich auch irgendwo seine kleinen Dellen und dann geht es immer darum, Dösung zu finden und beim nächsten Mal das auch wieder so gut zu machen, dass es in der Fröggschmutz auch so geht. Würdest du sagen, man lernt sich besser kennen oder besser selbst kennen und durch Rückschläge? Auf dem ich selber habe ich das nicht festgestellt, weil nicht eigentlich jemand bin, der aus vor der Überzeugung versucht auf eine Mannschaft zu wirken, wie ich für richtig halt in diesem Augenblick. Da gibt es auch nicht nur einen Plan A, sondern eben auch Plan B, Plan C, gerade wenn es mal nicht auch läuft. Ich versuche eigentlich immer mein Bestes zu geben und ja auch die beste möglichen Lösung für die Erfolgsspur zu finden und da bin ich eigentlich immer in reinen mit mir. Manchmal gibt es Dinge, die man nicht beeinflussen kann, die, wo man machtlos ist, man trainiert, man probiert, sämtliche Rebellen mit Begung zu setzen und trotzdem soll es dann einfach nicht sein. Das muss man schüchbar akzeptieren und keine Selbstzweifel an der Grundidee aufkommen lassen, aber natürlich immer bereit sein, offen zu sein, zu zu hören und ja letztendlich aus den Fehlern die richtigen Schussfolgen zu ziehen. A propos zu hören, werde ich vor allem jetzt auch bei der nächsten Kategorie, der mir wollen. Ich besser kennlernen, du kennst es, du hast gesagt, du hast schon ein paar Folgen vorher auch gehört, die Dreuen von Coach to Coach, Hörerinnen und Hörer kennst auch die Kategorie Trainer Steckbrief. Wir wollen dich zu Beginn dieser Folge näher kennenlernen. Daher wird mich mal interessieren, lieber drei oder vier Räkette. Beides, tatsächlich, glaube ich meine, meine Idee verpusst, weil ich kennst nicht auch eine Wagre-Jabilität gut ausrechen war zu sein und von daher kann ich mich da nicht festlegen. Auch wenn ich in den letzten Jahren viel Dreierkette gespielt habe, lag er bei den ersten Diener dann auch an den Kaderzusammensstellungen der Mannschaften, die Mannschaften waren einfach besser für Dreierkette ausgerichtet und insofern bin ich da flexibel aufgeschniegen, bin ich mit Parabond mit 442, mit Hannover auch mit 442, 442, 3/1 und du weißt, habe ich mit 3/5/2 geworden. Also insofern gibt es da für mich keine Unterschiede, denn wir beide wissen ja auch, wenn du während eine Spiels von oben permanent Fotos machst, dann erkennst du, wer wird eine Spiels wahrscheinlich 25 Systeme und Grundordnung, also insofern verschiebt sich das heutzutage im Spiel sowieso. Für den Journalisten, für eine Grafik zu Beginn an, würde ich aktuell, da hatte das 3/5/2 an. Ich würde sonst gut das das quasi, ich doch noch am Ende entschieden habe, ich hätte uns die Frage noch mal ein bisschen weitergetreten, nämlich, was siehst du denn derzeit im internationalen Fußball als Erfolgsversprechen da an drei oder vier Erkette? Es ist dann auch die drei Erkette? Ich finde nicht, dass das System abhängig ist. Noch mal ist es in erster Linie eine Frage der Spieler, die mir zur Verfügung stehen. Ich glaube es geht immer um Grundprinzipien, wie möchte ich grundsätzlich meine Mannschaft spielen sehen, damit in welcher Art und Weise und das kann dann mal vier Erkette, drei Erkette sein. Gerade wenn man sich heute auch nachher auf die Gegner so vorbereitet, um einfach nach Lösungen zu suchen, ich bin jemand, der schon Lösungen zu montiert, sich auch am Gegner orientiert, natürlich haben wir eigene Prinzipien, die wir spielen wollen, aber ich möchte halt die Schwachstellen herausfinden und dann entsprechend die richtigen Lösungen dagegen auf dem Platz bringen und das kann so viel Erkette, braucht drei Erkette sein. Vor wieder tiefer reindeiben, machen wir weiter mit der nächsten Frage, auch etwas in die Richtung. Lieber Mann gegen Mann an Angriffspressing oder im Tiefenblock verteidigen. Ich glaube für mich, auch wenn aktuell gerade der Trend der Dach hingeht, dass viele Mannschaften im Tiefenblock stehen, schon sehr auffällig ist es für mich ganz klar meine rangeinsweise zu jagen, intensiv hoch zu pressen, gegen zu pressen, was nicht ausschließt, dass man in einer Spielphase auch mal ein Stück weit zurückgeht, ins Mittelfeld pressing oder auch mal im Tiefen
block sein muss, weil auch ein Unterzahl, aber grundsätzlich möchte ich aktiv agieren, ich möchte aktiv pressen, ich möchte gegen pressen und das mit einer wohnenden Intensität und ich glaube, wenn man sich, wenn man sich die letzten Station vom Jan Schaub in der Art und Weise, ob erfolgreich oder nicht war, das eigentlich auch immer zur Kennt. Ich habe eine höre Frage, direkte Interener Steckbrief aufgenommen, nämlich von Alex Conradi. Was reizt dich mehr, meister, stregst dich aufstiegskampf oder abstiegskampf? Ja, beides hat ja seine Reize, aber es ist ja klar, dass ich lieber um Aufschickspiegel um eine Meisterschaft, weil das ja auch immer mit positiv atmosphäre zu tun hat und mit diesen Tunnel auf dem Platz zu gehen und zu wissen, wir gewinnn dieses Spiel und davon sind wir auch überzeugt, weil wir gut vorbereitet sind, aber natürlich hat auch der Abschickskampf und in dieser Form habe ich auch gesammelt, seine Seine Reize, weil wenn man es dann nachher auch schaffte und vielleicht viele Kritiker wiederlegt oder auch viele Zweifel im Umfeld außerhalb des Feins und dieses Erfolgserletnis dann erreicht, dann hat das natürlich auch eine ganz spannende reizvolle Aufgabe oder Herausforderung. Wenn ich Mannschaften übernommen habe, dann habe ich letztendlich eine Statistik auch gesehen, habe ich mit den Teams immer einen hohen Impact so auf die ersten zehn Spiel auch. Was ist eigentlich gerade auch für Mannschaften, die in einer Schieflage geraten sind, sehr reizvoll ja ist, dann natürlich auf Trainer zurückzudreifen, die schnell auf eine Mannschaft einwirken können, das ist mir ja immer ganz gut gelungen und von daher ist das natürlich während einer Saison das wahrscheinlichste Zinabrio um ein neues Engagement zu finden. Also logge ich auf jeden Fall eher Meisteraufschickskampf ein als Aufschickskampf. Aber wenn es natürlich auch ein Reiz hat, eher Bauchgefühl oder Datenanalyse. Ja, braucht man beide ist natürlich, aber ich bin einen Klagerbauch Mensch und deswegen ganz klar baubgefühl bei mir, glaube ich habe gut Antenn, gerade für Menschen und auch für Situationen und deswegen verlass ich mich da in der Regel auch drauf, aber ohne Datenanalyse geht heute natürlich auch nicht viel. Wofür soll eine breiten reiter Mannschaft stehen? Ja, haben wir gerade schon kurz vielleicht auch thematisiert, wenn man das in wenigen Brot vielleicht so langfasst, für hohe Intensität auf jeden Fall, das ist Grundvorrohsetzung für die Art von Fußball, die ich aussehen will, Mannschaft muss fit sein, damit wir auch diese Intensität auch der Platz bringen können. Für Variabilität, wie ich es gesagt habe, unaus rechenbar zu sein und gerade zum Beispiel Butterborn der Aufschwieg, da gab es andere Trainer, die sich zu uns geäußert haben und gesagt haben, ja jeder weiß eigentlich, was Butterborn macht, aber keine Atemmittel dagegen, das sind so die schönsten Bestätigungen, Variabil zu sein, Lösungen A, B und auch C zu haben, weil man natürlich auch mit gewissen Gegenswert rechnet und taktische Möglichkeiten, aber dann auch den nächsten Step wiederzugehen. Und ja, ich bin auch ein Freund von Kreativität, ich habe einige Spieler trainiert, die wie das früh aufgezählt hat, das Weltklasse vorm Markt.
entwickelt haben oder auch schon hatten und die solchen Spieler muss man auch natürlich gerade insbesondere um letzten dritte die Freiheit für Kreativität geben. Das sind die Spieler, die nachher den Unterschied ausmachen. Das sind die Spieler, die dann unter Druck die richtigen Entscheidung treffen. Man kann viel vorbereiten. Gerade so zwischen den Strafräumen kann man viel mit Automatismen abläufen. Da bin ich auch natürlich ein großer Freund von man bereitet viel vor. Aber in der eigenen Box und in der gegenwischen Box entscheidet ganz oft die individuelle Qualität und Kreativität und das unterstützt sich auf jeden Fall, dass die Spieler mit ihren Stärken auf diese Stärken zeigen dürfen. Du hast ja schon gewisse Spieler angesprochen. Passt zur nächsten Frage, welcher Spieler hat dich in deiner Trainerlaufbahn am meisten beeindruckt? Da möchte ich ja kann zu la treten. Ich habe tatsächlich einige begleitet und ich glaube auch einige ganz gut. So zum nächsten Step oder zu weitern Steps wir beigetragen. Aber wenn mich würd ich beeindruckt hat, war klar es ja ein Hündeler und jetzt gar nicht aufgrund seiner Fußballerischen Qualität. Klar haben wir im Training Abschüsse gemacht, dann waren halt einfach 9 von 10 Bällen drin. Das hat man in der Qualität natürlich auselden. Aber beeindruck hat mich einfach die Normalität, die D-Mot, diese Spieler, es war sich nie zu schade und wir wissen wie sich die Generation vielleicht ordentlich verändert hat. Als erst auf den Trainingsplatz zu gehen, zwei Ballsecke zu tragen. Da war der erste, der nach dem Training angefangen hatte mit abzuräumen, aufzuräumen, Quelle einzusammen und das ist natürlich für einen Trainer. Das ist das allerbeste, was man hermkann, weil natürlich hier jetzt endlich junge Spieler, alle anderen Spieler auf ihn schauen und sehen, okay, klass hier ein Hündeler, welcher davon reamer dritt, sich nicht zu schade hier, die Belle einzusammeln und das erleichtert nicht die Arbeit des Trainers total. Also diese Wohnständigkeit hat mich sehr beeindruckt und deswegen kann ich ihn da auch ohne bedenken werden. Gespickt oder getreht auf die Trainer, welcher andere Trainer hat in deiner Karriere für den größten Wau-Moment bei dir gesorgt. Für mich persönlich, also das heißt, also Trainer aus meiner aktiven Karriere. Kann auch Trainer sein gegen den du als Trainer gespielt hast, wo du gesagt hast, der stellt mich hier so vom massiv viele Aufgaben. Ich weiß gar nicht mehr wohin denn vorne ist oder sowohl Trainer als auf Spielerlauf waren. Ein Spieler haben mich schon Trainer geprägt und damit möchte ich nicht sagen, dass ich auch so bilden wie sie, aber Felix Magat und Lohns Köstler waren schon Trainer, die mich geprägt haben. Natürlich, wenn man heute sie betitelt, würde man sagen, Trainer alter Schule, aber und es geht auch gar nicht um das Umsetzen von Trainings inhalten, etc., sondern viel mehr um bei Felix zum Beispiel war einfach ein Trainer, der unten heimlich auf Leistung geachtet hat. Leistungsprinzip statt an erster Stelle. Das war ihm völlig gleich, auch bei nationalspieler oder junges Talent, wer in Training Gas gegeben hat, wer seine Potenzial ausgeschöpft hat. Der hat am Ende am Wochenende auch auf dem Platz gestanden und das habe ich auf jeden Fall auch in meine eigene Philosophie mit eingenommen, nach dem Leistungsprinzip zu handeln. Es gibt immer mal einen großen Namen und es gibt immer mal auch ein Spieler, der dann auch ein Bonus hat, weil er eben auch die Leistung schon gebracht hat. Das ist keine Frage, aber dieses Leistungsprinzip von Felix hatten mich einfach gerade auch als junger Spieler beim Passfonds damals oft auf dem Platz gebracht und gestanden das Flashpieler saßen auf der Bank und deswegen hat mich das sehr beeindruckt. Bei Lohns Köstler war es die Mischung, dass er einfach die Spieler und er war echt knallhart. Man hat mich viel eingefordert, aber er hat die Spieler in seiner empathischen Art auch in den Namen genommen, dass man sich wohl gefühlt hat und sich sicher gefühlt hat. Ich glaube, dass ich auch so bin, dass ich eine Dinge einfordere, dass ich klarer Regel auch schnell in eine klare Struktur habe, so als empathische Autorität, aber gleichzeitig kommunikativ und eng mit den Jungs auch sein möchte, so gut es geht, damit sie mir vertrauen und auch sich mir öffnen können. Deswegen haben mich die beiden in meiner Erktypung, in der Spielerkarriere, doch auch sehr imponiert und heute als Trainer kann ich sagen, es ist vielleicht unkul, weil es irgendwie jeder sagt, aber die kultsten Metsche waren einfach gegen Pip Gadiola, dass ich weiß es, sagt jeder, weil der Name auch am tollsten Klick wahrscheinlich, aber tatsächlich gab es so Spiele mit Scheike gegen Bayern und wir waren echt gut vorbereitet und ich bin auch im Detail dort vorbereitet auf unterschiedlichste Zenarien, das ist mein Anspruch an mich selbst und meine Mannschaft, aber es war echt cool, weil er auch permanent rübergeguckt hat, wir haben verändert, er hat wieder verändert und dann denkst du, okay, er schießt. - Schachspiel an der Seitenlinie. - Ja, es war echt so, und er schiebt dann auf einmal den Stürmer, schiebt er dann auf den anderen Inverteiliger und wir wechseln die Inverteiliger Paare, wir wechseln das System ja in das Wieder, also das war echt eine große Herausforderung und hat dann schon gezeigt, natürlich welche Qualität er dann auch als Trainer besitzt, wobei ich grundsätzlich Trainer an anderen Marsch dehnen bewerte. Für mich müssen nicht immer unbedingt die Trainer, die auch die besten Vereine trainieren, die besten Trainer sein, oftmals sind es eigentlich die Trainer, die aus den vor anderen Möglichkeiten das Maximum mal auszurühen. Und wenn wir da gerade sehen in der Schweiz, da ist ja auch Stärke FC tun auf Platz 1, ein Trainerlusschen. - Mauboluschen Heli. - So, und dann muss man einfach ganz klar sagen, dann ist das für mich eine sehr beeindruckende Geschichte und macht einfach einfach einen fantastischen Sob und Job und klar, gehen diese Trainer aufmals, dann unter dem Redar, weil sie nicht die Top 5 trainieren, aber das muss sie nicht heißen, dass sie dann trotzdem auch exzellente Trainer sind. - Ja, gibt auch einige Namen, gut erst jetzt ein bisschen bekannter, aber Nomin Welchverein trainiert mit Roberto der Servi, aber trotzdem nutzen gefühlt 80% der Mannschaften, so seinen Ansatz im Spiel auch vor gegen hohen Druck in diesem 4/2, Gegner rausziehen und dann schnell überspielen, übersteig klatsch, dann die Flügelspiele, die eine Einszeit-Situation zu bringen und da gibt es etliche Trainer, die den Weltfußbar schon bringen, ohne dass man eigentlich die Namen so groß und preckend hat, außer man beschäftigt sich tief, tief, tief, tief, bis ins ZTi, damit Approport Detail, mich würde man gern wissen, was ist denn dein größtes Karriere-Heilheit gewesen? - Als Spieler der DLB-Bokreisig, mit am 96 und als Trainer, ja, natürlich ist der Gewinn der Meisterschaft mit dem FTC-Zürich herausdranken gewesen, der FTC-Zürich war drei Jahre vor diesen Jahr dazu Abschiebskandidat oder kurz vor dem Abschieck in die 2. Liga. Das ist uns gelungen mit der gleichen Mannschaft, mit dazu, der gleichen Mannschaft, der die Meisterschaft auch wirklich total super reden, zu gewähnen viele Wochen, vor Ende der Saison. Deswegen ist das natürlich das absolute Heilheit, wobei ich jedem anderen tatsächlich sage, ich mache keine Unterschiede, denn ich habe echt schöne Dinge erlebt und auch die Mannschaft meines Sohnes, als meine erste Station haben wir dann die Staffel gewonnen hier im Kreis Hannover und auch das war mit sehr positiven Emotionen verbunden, mit dem TSVH, das sind wir ja viel Zemeister geworden haben, erst mal den Landesbokal gewonnen, auch mit einer Art und Weise. Es fuß, weil es dir einfach deutlich überlegen war, deutlich dubiell nannte gegenüber den Kogruenten und auch da habe ich viele Freunde gewonnen und sehr positive Emotionen, die auch schiege sowieso, ja, in den Aufschied mit meiner Heimatstadt in Hannover, aber auch erst mal den Wunderaufstieg mit dem SC-Pada-Wohn, das sind alles ganz, ganz große Änderungen, die für ewig bleiben und eigentlich sage ich, je mache ich keine Unterschiede, aber wenn du über das besonderer Heilheit spricht, dann ist es natürlich, weil es eben auch das Maximum ist, der gewinne einer Meisterschaft, also wenn man da oben erstand, mit dem Meistersapokal, dann kann ich dir sagen, dann möchte man das auf wieder. Danach strebt man ja auch irgendwie schon seinen Trainer anfangen, also denkst okay, ich will unbedingt mal ein Titel gewinnen, sei es Pokal-Sieger, aber das natürlich nicht so viel wird wie eine Meistertitelamende, und gerade mit der Historie, daher kann ich es sehr gut nachvollziehen. Mich wird mal interessieren, beides hat natürlich ein Reiz und beides braucht man als Trainer von einer von der aktiven Mannschaft, aber, wenn du dich entscheiden müsstest, lieber einen jungen Spieler entwickeln oder einen fertigen Starmanenchen. Ja, ich glaube meines gehört dazu, wenn man sich meine Karriere anschaut und auch die vielen jungen Spieler, die ich tatsächlich begleitet habe auf ihrem Weg, und dann bin ich schon ein großer Fender von jungen Spieler zu entwickeln. Ich war seinerzeit selbst eins der größten Talente in Deutschland, von ein Bundesligisten um Worm, konnte mir nahezu alles ausuchen, wo ich hingehen möchte und das sind schon Erfahrungswerte, die du auf die heutigen Talent auch übertragen kannst. Und wenn du dieses Selbst erlebt hast, dann nehmen dir die Spieler das auch einfach ein Stück weit noch mehr ab. Weil du in einer ähnlichen Situation warst, um ihnen vielleicht es eher zu ermöglichen, schneller Schwitte auf der vorne zu machen und deswegen ist es bei mir immer so, wenn wenn Spieler auf
was die Leistung angeholt wurde, immer der Junge auch spielen, weil einfach dort natürlich dieses Feuer um dieses Brenn auch noch mal anders vorhanden ist. Und trotzdem habe ich Spieler auf Top-Niveau trainiert. Und der Unterschied zwischen absoluten Top-Spielern und normalen Bundesliga-Spielern liegt der ganz oft einfach da, denn dass sie auch dieses Feuer nie verlieren. Weil sie diese Gear haben nach mehr. Sie wollen einfach auf den nächsten Meistertitel, wenn sie definieren sich über diese Erfolge und einen Brenn einfach dafür. Und gerade nicht in Selbstzufriedenheit. Und machen dadurch weniger, sondern die spielen auf ihrem Niveau-Konstant weiter. Und deswegen ist es ein Vergnügen, auch diese Spieler zu trainieren, mit ihnen gemeinsam arbeiten zu dürfen, weil man auch vom diesen Spielern noch noch wirklich alle Menge selbst lernen kann. Wir können sagen, die auch inspirieren sind, wenn du siehst, dass dieses Feuer weiterhin, oder die Flamme weiterhin flackert. Und du sie beobachten kannst, wie sie auch, obwohl sie es geschafft haben, wenn sie mal in den Meilenstein, 100 Profispiele geschafft haben und wirklich sagen können. Ich bin Profi, trotzdem weiter und streben nach mehr am Ende. Als zurückblick in die Gegenwart, was nervt dich am heutigen Fußball am meisten? Was nervt mich am heutigen Fußball am meisten? Eigentlich weiß ich nicht, ob ich auch was nervt. Es gibt natürlich Trends, die man gut finden kann, oder die man nicht gut findet. Vielleicht nervt mich am ersten, dass viele Sachen einfach schön geredet werden, die gar nicht so gut sind. Da sind wir in Deutschland, glaube ich, auch ziemlich weit mit vorne. Dass wir viele Dinge, viel besser sehen als die Tatsäckung sind. Aber es ist die Qualität angeht, auch teilweise. Weil wir volle Stadion haben. Weil wir gut Atmosphäre haben, ist aber die Qualität der Spiezen. Ich überdinkt auch wirklich immer gut. Ich war ja auch in England. Wenn man dann zum Beispiel die Intensität sieht, die auch die Qualität in der Championship, dann glaube ich schon zu sagen, dass diese Liga einfach deutlich stärker als unsere zweite. Bundesliga und die ja dann oftmals auch als stärkste Zweite, die ja in der Welt bezeichnet wird. Das ist das, was mich vielleicht ein bisschen schwört. Was würdest du dir da konkret an das wünschen? Oder sagst du, okay, es wird ein bisschen schön geredet in Deutschland. Vergleichs mit England. Aber was würdest du da konkret dir gerne an das wünschen? Ja, was würd ich mir ansonsten wünschen? Weil ich glaube, das ist ein grundsätzliches Problem. Und dass wir vielleicht nicht mehr so diese 100% die Gebereitschaft haben, auch viel zu investieren. Natürlich sind die Spiele alle heute, umgehend von vielen Fachleuten, von vielen Trainern. Und das Mainz hat sich auch total geändert, weil sie, ich glaube, deutlich bewusste auch mit ihrem Körper umgehen und viel mehr auch zusätzlich drum herum wahrnehmen, um ihre Leistung zu steigern. Aber es gibt halt schon auch viel Selbstzufriedenheit oder manche Dinge sind einfach zu einfach. Viele ganz, ganz junge Spieler, die, meine Dwingen, so eine neue Bundesliga spielen. Und dann haben wir bei den Profis trainieren. Sind schon der Überzeugung. Und da haben auch schon diese Selbstvertrauen, dass sie meinen, dass sie schon auch zu richtig dazugehören. Und doch ist es noch mal ein großer Schritt, mehr zu investieren, mehr zu geben. Und ich glaube, da ist so diese Gier und dieser Biss nicht immer vorhanden. Wie gesagt, das ist in meiner Erfahrungswerte, die ich gesammelt habe. Das gilt nicht für jeden. Aber dieser Trend ist schon auch so zu erkennen. Und deswegen geht es, glaube ich, keine Möglichkeiten, das Groß- als Trainer zu beeinflussen, weil die Zeit sich auch verändert. Und die Uhr sich auch weiter dreht. Es gibt halt viel Ablenkung. Sochemie, das glaube ich, kein guter Begleiter für viele Spieler, weil die Aufmerksamkeit ganz oft, oder der Fokus, was sich verändert hat. Richtig und Außendarstellung, Richtung Präsenz in öffentlichen Medien. Ich glaube vielmehr ist es wichtiger, sich auf das Wesentliche als Fußballer dann auch zu konzentrieren und dort einfach fleißig zu sein. Und die nächsten Schritte zu gehen. Und diese Spieler, die das für sich auch verstehen, diese intrinsische Motivation dafür haben, und nicht nur so tolle als ob, die Schaffenseit auch nachher. Und dann die anderen Blanheit ganz oft auf der Strecke. Okay, da haben wir schon verschiedene Themen gestreift. Gehen wir später nochmal detailliert hat drauf ein. Jetzt gehen wir mal weg von dem, was du erst mal nicht so direkt beeinflussen kannst, nämlich, mich würde mal interessieren, was ist deine größte Stärke als Trainer. Meine größte Stärke als Trainer, guter Trainer sein ist, denn ein Gesamtpaket, bezieht sich ja jetzt auch schließlich nicht alleine nur auf das Geschehen auf dem Platz. Oder im Bessprechungsraum, ich glaube, dass ich sehr gut an Tennen habe, dass ich kommunikativ bin und auch verbindlich. Und ich glaube, dass das gerade in der Führung extrem wichtig, um Menschen für sich zu gewinnen, um Menschen für sich zu begeistern, diese Begeisterung vorzuleben und gemeinsam auf ein Ziel einzuschwören. Und das hat was mit ganz viel Kommunikation und mit Partyschau-Torritel zu tun. Aber eben auch dieses Vertrauen zu schaffen, damit sich die Leute auf dich verlassen. Ich glaube, das bringe ich mit. Und wiederum, was ist deine größte Baustelle? Weil die größte Baustelle ungeduld. Ich glaube, ungeduld. Auch wenn ich deutlich gelassener geworden bin, also das kann ich sagen, ich habe vor Jahren mal in einem TV-Stufe, die mich mir ordner Hitsfeld unterhalten und ich habe ihn gefragt, "Ab wann wird man ruhiger?" Und er hat mir gesagt, André macht dir keine Gedanken. Ab 50. Und tatsächlich bin ich mittlerweile 52. Ich kann das bestätigen. Man wird dann tatsächlich ruhiger. Aber auch bei jemandes, wo etwas länger gedauert, bist er dann auch ruhiger geworden ist. Und wir wissen all um seine Karriere. Ungeduld ist sicherlich eine Sache. Manchmal geht es nicht schnell genug. Ich erkenne Dinge, ich glaube, relativ zügig. Ich finde auch schnell Lösungen, was man tun kann. Um diese Probleme zu begeben oder in die richtige Richtung zu lenken. Manchmal bin ich etwas zu schnell für manche Mitarbeiter. Und deswegen würde ich mir natürlich wünschen, dass es manchmal schneller geht, aber für mich gelernt, auch es zu akzeptieren, wenn man vielleicht noch mal zwei, drei Schädel dazu machen. Ich glaube, ich in Anführungszeichen, so eine Trainerkrankheit, eine positive Trainerkrankheit, und es ist ungeduldig zu sein, weil gleichzeitig hat es ja auch was Gutes, dass du hart dranbleibst, penibel und auch willst, dass dein Spieler aber auch die Mannschaft die nächsten Steps macht. Und die vielleicht ein bisschen früher, als der Spieler manchmal kann, sich dann selbst zu kontrollieren oder mal wieder aus Situationen rauszutreten zu sehen. Es braucht vielleicht jetzt noch mal ein bis zwei Wochen, bis wir die entscheidenden Fortschritte schaffen. Aber der Prozess stimmt, es am Ende der Kee und gut zu hören, dass es mit dem steigenden Trainer Janen das dann wirklich irgendwann eintritt. Ja, wobei, ich habe das jetzt gar nicht, es ist gar nicht so sehr im Umgang mit der Mannschaft gemeint oder mit einzelnen Spielern. Also da sehe ich dann ja in der Regel schon, was das möglich um wie schnell ist es möglich, dann auch die nächsten Schritte zu gehen. Und dann ist man natürlich auch abhängig vom Spielern, wie weit er auch diese Bereitschaft hat, diesen Weg auch mitzugehen, davon versuchst du natürlich zu überzeugen. Also zum Beispiel Niklas Fühlburg, das beste Beispiel, als ich in der Nufferkammer, er Satzspieler nach zweiten Liga. Und er war halt einfach jemand, der nach jedem Training, mit uns trainieren wollte und er hat einfach gesehen, dass es ihm Spaß macht, aber das ist auch einfach wichtig, um auch Leistung zu fördern. Dass es Spaß macht, aber wie er einfach permanent noch an seinem schon auch damals guten Koch-Verspieler arbeitet, aber ist besonders erste zweite Kontakte vor dem Tor. Damit er sicher und schnell Abschlussmöglichkeiten kommt und das hat er wirklich natürlich auch vorschlagen von uns, aber selbst jeden Tag eingefordert nach dem Training, noch mal bis zu der 1-Strunde-Extra-Abschlüsse aus allen Positionen. Und das ist dann auch immer schön, wenn man auch heute noch die Bestätigung dafür hält, oder diese Dankbarkeit, das sicherlich für ihn auch eine große Wertschätzung war, das ist möglich wahr, auf das nächste Level vorzugehen. Und das ist sicherlich eine Sache, die uns auch immer ausgezeichnet hat als Trainer-Team. Ja und vor allem dann noch siehst, dann bei einer WM, bei einer E-Move, der großen Bühne, macht sich das dann bezahlbar, weil diese Koffwalteure so wichtig sind, denke ich gerade, ein wichtiger Koffwalteur für die Nationalmannschaft zurück, aber klar auch im Vereinswusball, bei Ziemailand, bei Westham, Feuer und Unt und Unt, spannend. Wir biegen auf die Ziegerade des Trainers steckt Briefs ab. Und als letzte Frage wird mich noch interessieren, was war denn so die besonders Kabinenansprache, oder die, die sich bei dir am meisten eingeprägt hat, die du jemals gehalten hast? Okay, zwei. Wird ich jetzt spontan mich drennen ändern? Also eine war in der Corona-Zeit von zu Hause aus. Ja, das ist auch wie ich angegangen, dass ich glaube, das Europäische überall gezeigt. Das war beim FC Zierich und wir haben dort auf dem Weg zum Gewinnermeisterschaften im Heinzspiegel Gang, wo es gern gehabt, und ich war leider Corona krank zu Hause. und habe mich nach dem Moment.
Spiel per Leifscheite auf den großen Bildschirm und die Kabine transportieren lassen, um den Jungs meinen aller größtes Lob auszusprechen. Das ist mir natürlich unheimlich schwer, viel 50 Haus aus mit Zittern zu liken. Das Spiel wurde gewonnen und habe ich in Land zwei Tage freigegeben und die ganze Kabines ausgerastet und alles auseinandergenommen. Weil es auch einfach viel rein geht, ja, wissen wir auch viele Spieler sind, die immer wussten, dass da auch eine Kamera auf die Gerichtet ist. Also die haben das alles auseinander genommen, das war echt lustig aus. Aber das natürlich hängen geblieben und eine andere Kabinesprache ist auf jeden Fall beim Testo Harbes gewesen. Weil mich da immer wieder auch alte Witzstoffeiter daran erinnert haben. Da haben wir das erste aus. Ich habe die Mannschaft den Winter übernommen, sie war einfach eigentlich schon abgestiegen mit 10 Punkten. Eine Regionaliber damals im Mauchschieg aufgesiegen. Man letztes Jahr ist aktiver Spieler und dann bin ich raus. Der Aufschiegstrainer hat die Mannschaft weiter in der Regionaliber trainiert und hat den Winter nur 10 Punkte der Trainer wurde freigestellt und allein sich gewünscht, dass ich die Mannschaft übernehmen und hatte bis zu dem Zeitpunkt noch gar keine Trainerfonds und Herrenbereich. Und dann haben wir das erste Auswärtsspiel in Cockpots gespielt. Wie man so schön sagt, okay, wir haben uns gut vorbereitet und wir wollen einfach frei wegschrieben, wir haben nichts mehr zu verlieren, in der und der Rechnende jeder damit, dass wir verlieren, dass wir absteigen und in der ersten Halbzeit haben, die sich sowas von Indiose geschessen. Also wir gingen gar nichts. Und dann habe ich den Halbzeit echt auseinander genommen. Das waren fast alle Spieler, mit denen ich in halbes Jahr zuvor noch selbst auf dem Platz gestanden habe als Spieler. Aber ich habe sie echt zerlegt. Und wenn die Spieler mich heute ansprechen und sagen, es ist okay, diese Ansprache, die habe ich nie vergessen, weil wir haben da alle gesessen und haben fast angefangen zu weinen, weil wir einfach es nicht fassen konnten. Du hast uns so zerlegt und so ausländer genommen. Das ist natürlich manchmal ein Schmalergrad, aber ich kannte ja die Jungs natürlich am Ende positive Worte. Und dann nochmal, dass dieser Glaube einfach da ist, dass sie es können. Und wir haben dann das Spiel einfach gedreht und zwar eins gewonnen. Und ich glaube auch nur, desto wie es ist, dass dann in der Innung geblieben aufgrund der Siege ist. Und dass das dann anscheinend seine Blokum gezeigt hat. Weißt du noch, was du da im Wortlaut gesagt hast oder was die Richtungen das da gehen? Ist das bestimmt mit Tafern oder Provokationen benutzt? Ja, klar. Also ich habe Spieler schon direkt angesprochen. Also ich bin schon jemand, der also nicht Dinge vor allem gemeinert, weil ich der Überzeugung bin, dass dann keiner für sich beantwuchten. Eine Kritik, meine Dinger. Das habe ich ja selbst auf Spiellaug gab. Wenn Trainer vor mir stand und das allgemein, wir müssen jetzt mehr laufen, wir müssen hier krass rastende oder was was ich. Dann habe ich als Spieler gedacht, okay, das gilt für alle anderen, aber nicht für mich. Und so bringt es ja nichts, wenn ich keine persönlichen Dinge auch mal thematisiere. Und das habe ich dann schon auch eins hingemacht. Im einzelnen Wortlaut weiß ich, dass wollte ich mir. Aber das ging schon im gesamten natürlich darum, dass vor was wir eigentlich Angst haben und warum sie alle gespielt und warum sie sich nicht zu betrauen und da habe ich schon die Spieler auch mal, bin ich dann auch persönlich angegangen und das kann, sind der Form natürlich von mir nicht, weil wir ein halbes Jahr zu vorne selber kratze, auf dem Trainingsplatz gemacht haben. Aber sie haben ja einfach vertraut und letztendlich habe ich eben auf die Satemweise versucht, positiv Emotionen frei zu setzen, dass sie einfach eine stärke Hand an diese glauben können, dass ich diese starke sehe. Und dass ich an sie glauben, aber nichts hilft, wenn sie nicht selber an sich glauben. Und dann natürlich zwei, drei taktische Inweil, also was sie einfach mal einfach machen sollen, was weit sie es können und es hat einfach funktioniert. Gelegentlich immer, das ist halt so, das ist Fußball, aber in diesen Spiel habe es funktioniert. Spiel wurde gedröhnt und war dann der Anfang einer vermosen Auffojarg mit über 25 Punkten in der Rundzeit. Es ist ein sehr zuklassenderer, und für einen Fall mit den TSV Harbes und wir haben uns damit mit mantschaften RB Leipzig heute schon kiel. Wir messen die Machtewirk, die heute natürlich ganz so anders unterwegs sind. Etas hatten die weit von dem der arbeitenden Fußballen Harbes in Leipzig war schon außergewöhnlich. So ein emotionaler Weckruf mit taktischen Hinweisen gepad. Gerade dabei habe ich mir die Frage gestellt, jeder Trainer hat ja so ein Steckenfeld. Klar, man muss in allen Bereichen gut sein, aber der noch vom Gefühle hat jeder so ein Steckenfeld, wo er sich selbst am Wohlsten führt oder wo man sich auch am meisten irgendwas angegeikten hat. Da gibt es den großen Taktiker, da gibt es den, der unfassbares Händchen für Wechsel, für Joker hat. Dann den Menschenfänger, der sehr gut in dieser individuellen Spiederführung ist oder der Meister der Kabinenansprache oder der Trainingsliebhaber, der immer wieder an neuen Trainingsformen tüftelt und und und. Wo würdest du dich einkategorisieren? Ich glaube, um einen Trainer auf top Niveau zu werden oder zu sein, wo es irgendwie alles mitbringen. Natürlich gibt es Dinge, die man dann vielleicht noch besser kann als andere Sachen, aber ich glaube, es bereicht nicht aus, wenn du heute ausschließlich inhaltlich taktisch gut bist. Trainingsmethodik, nach dem Fußballer-Lergang sind alle ausgebildet, können alle ein ordentliches Trainingsprogramm auf dem Platz stellen. Das war alleine reich nicht aus, wenn du dann die Teiljahrt sie südchen und für wegen zwei Metern immer wieder neu verschieben musst. Ich bin auch akrimisch, ich bin auch genau. Ich möchte auch, dass sie Übungsformen, die Spielform passen. Ich erkenne, glaube ich schnell, wenn das fällt zu groß, also wenn es zu klein ist, aber das alleine ist einfach nicht ausreichend, weil Fußball ist einfach, ich weiß nicht, in Prozent auszudrücken, aber es ist ganz viel Kommunikation und die Spieler, die auf diesem Niveau unterwegs sind, die haben ihr Leben lang auch viel investiert, um dahin zu kommen. Das bekommt keiner geschengt, auch wenn das oft Lulermedien in der Welt manchmal aus suggeriert wird. Aber ich habe sehr selbst erfahren, du verzichtest auf ganz viel, du investierst viel, um auf diesem Level dann noch anzukommen. Natürlich braucht man das nötige Glück dazu, am richtigen Ort, zur richtigen Zeit zu sein. Aber am Ende sind alle dabei, sie es können. Der eine besser als der andere, aber sie sind dort und dann geht es doch darum, wie ein Unternehmen auch, was muss ich machen, damit Menschen mit Spaß für Arbeit kommen und um dann auch ihre bestmögliche Leistung abzurufen, weil darum geht es doch in Erster Linie, dass sie immer bereit sind, ihr bestes zu gehen, weil sie darauf haben, weil sie sich auf ein gemeinsames Ziel einschüren und da arbeite ich schon gerne mit Bildern, um ihnen auch zu visualisieren, woher die Reise gehen kann, was auch möglich ist, damit sie das immer mit der Kopfhahn als Zielorientierung für dieses Feuer auch beizubehalten und durch diesen Tunnel zu gehen. Deswegen glaube ich, dass wir das für Bilder, würde ich mal interessieren, der Stelle, wo ich mal reinhaken, sorry. Ja also, wenn wir wieder zum Beispiel in den Patabon war so, ich wäre fast nach dem achten Spieler getrassen worden, weil wir ja nicht gut gestartet sind, komplett neu, ich spiele so viel vorher tiefer Blorck abwarten, ich komme dahin und drehe das alles wohnen und weil wir auch die Spieler verraten haben, echt gut gespielt, aber haben in den ersten sechs, sieben spielen, glaube ich, in das Schlussphase immer, in den Auslag gekriegt oder auch noch den Kau-Schuss, dann sind dann im Pokal ausgeschieden und klar, da kommt der Trainer aus der vierten Nieder- zum Zweitegisten und da gab es schon die ein oder andere Stimme, ja, müssen wir schon mal mit den einem Trainer wechsel gucken, aber die Vereinsführung hat gesehen, wie detailliert, wie hagenau, wie arbeiten und auch was für einen guten Weg, wir eigentlich auf dem Spielen, auf dem Feld, ja, und wie attraktiv die Art und Weise ist auch, weil die Zuschauer eigentlich grundsätzlich sehr begeistert waren für das, was sie gemacht haben, wenn die Ergebnisse sind ausgeblieben und so haben wir dann es nachher drehen können und sind in diesen in diesen Lauf einfach reingekommen, den es dann ja auch benötigt, um Ziele zu erreichen und wenn dieser Glaube in einem reift und dasselbe Traum dadurch auch steigt, dann klaren Plan hast, dann bis du auf dem richtigen Weg und das war mit dem Vertrauen der Vereinsführung sicherlich auf mich, ja, eine Zeit, die mich eben auch nach oben geführt hat, einfach zu zeigen, okay, diese Kontonität, diesen Glaube an diese Stärke gemeinsam zum Erfolg zu gehen, nicht kalte Füße zu bekommen, um eine schnelle Entscheidung gegen ein Trainer zu treffen, sondern überzeugt zu sein, von einer Arbeit, die man tagtäglich wahrgenommen hat und das war sicherlich so der Auftakt für mich zu einer erfolgreichen Zeit. Jetzt haben wir zurück zur Ursprungsfrage, nach "Tabte zu gut" zu gehört und man könnte sagen, "Arounder mit Fokus auf Kommunikation, auf individuelle Menschenführung, wird es das unterschreiben?" Auf jeden Fall, also ich glaube schon, dass eine große Stärke von mir ist, meine Intuition, mein Bauchgefühl, meine Antennen für Menschen und für Situationen, weil das einfach gerade auf diesen Niveaux, wie ich es beschrieben habe, alle Spieler haben gewisse Qualifikation, aber das Potenzial richtig herauszukitzeln und rauszuräumen, bedeutet eigentlich,
einfach, dass man die Spieler, wie sie unterschiedlich sind, individuell anpackt, um sie zu zusätzlich zu motivieren und vor allem ihnen auch einen Weg nach oben auch aufzuzeigen. Das stimmt sicherlich und trotzdem auf dem Platz. Ich glaube, ich schon für eine klare Spielidee zu stehen, für eine klare Handschrift. Die Spieler wissen, und sind auch in der Regel begeistert von dieser Art des Spiels, weil es auch einfach Spaß macht, der aktiv zu sein und nicht immer zu warten. Man weiß auch, wenn du früh auf dem Holzplatz gegangen bist, dann wolltest du doch auch nicht im Tor stehen oder wegen Passivität oder tiefem Block. Manchmal ist es notwendig, aber du willst im Ball haben, ja, du möchtest dribbeln, du möchtest einzigen Einzüttationen, du möchtest toschießen und ich bin selber früher stürmer gewesen. Deswegen ist meine Ausrichtung immer offensiv und positiv nach vorne mutig zu sein, ich schanze nach Rost für Spieler, auf unterschiedlichste Art und Weisen. Wie es für mich sagt, dass am besten variabel, aber dass wir in viele Torchancen haben, damit ich auch tober erzählen können, weil darum gehts. Deswegen, ich werde öfter gefragt, ob die war vier, drei oder eins, null. Ja, klar, möchte ich auch zu null spielen und am besten vier, null. Aber dann würde ich auch lieber echt mit vier, drei und das schramm, weil ich bin für das Spektakel und ich möchte einfach, dass die Menschen die in Steilung gehen, auch eine gute Zeit haben und am Schwäch geht zum drei Punkte und wenn ich dann aussuchen würde, dann lieber vier, drei, drei, eins, null. Lass uns mal konkrete so in einer letzten Station reingehen, Hannover zuletzt davor Harder's fehlt. Ich würde mal interessieren, gerade wenn wir jetzt so über deinen stärken Schwächen Profil als Trainer reden, bist du im Profifuß, bei Bist, musst du meistens alles machen. Mit drei Fkettemann vorher habe ich in der Podcast vorher gesporn, hat auch gesagt, so das hat den auch geprägt in der Zeit, selbst den Rasenmehen zu müssen beim Bezirkslegerverein damals. Mit Tobias Strobel von Ferlan auch gesagt, es gibt einfach Dinge, da weiß ich, da gibt es Leute, diesen viel, viel besser und die hol ich in meinen Trainer-Team und ich lasse sie auch machen bei ihm, sind die Standards, wo er sagt, ich will die Lösung auch gar nicht im Detail wissen, sondern ich lasse mein Kot Trainer machen. Ich würde mal jetzt interessieren bei deinen letzten Stationen und auch generell, wenn du jetzt neue Trainer-Stationen angehen würdest, was sind die Themen und Aufgaben, die du machst, die du dir weiterhin gibt, und was sind die Aufgaben und Bereiche, die du delegierst? Ja, der Fußball Trainer an sich heute ist ja mehr der Manager, der delegieren muss, weil es das heute so komplex, dass du die auch nicht um alles kümmern kannst. Hier hör du aktiv, bis als Trainer, desto mehr kommen ja auch Dinge aus der Wunfel dazu, wie Versorgung der Medien und Sponsoren und Aufsichtsreden. Insofern ist es, glaube ich, umso wichtiger, dass du dich um das lesendliche Kümmern kannst und zu 100 Prozent bereit sein musst, Teilverantwortlichkeiten abzugeben. Das habe ich auch immer gemacht in den ganzen letzten Jahren. Es ist schon wichtig, den persönlichen Austausch ganz auf mit den Spielern zu haben, weil sie verlangen natürlich nach Gesprächen mit dem Cheftrainer und das ist mir auch wichtig, gerade auch in der Entwicklung von Jungtaletten, ihnen meine Sichtweisen zu geben. Die Spieler kommen auch immer vermehrt natürlich in die Bührersung und suchen nach Lösungen, was sie besser machen können und da bin ich gerne der Ansprechpartner. Sämtliche, großmannschaftstaktischen Gänge liegen natürlich in meiner Verantwortung, gerade jetzt auch in der Umsetzung auf ein Trainingsplatz, aber gegen andere Lüsen, ich bin schon jemand, der sich für alles auch interessiert und ich möchte auch irgendwo überall ein Stück weit dabei sein, aber ich kann mich nicht, also ich kann loslassen und muss jetzt nicht jedes einzelne Video noch selbst heraus suchen, das geschnitten wird. Aber natürlich möchte ich einen grundsätzlichen Gesamtüberblick haben und dann habe ich auch, um dann im Team gemeinsam Entscheidungen treffen zu können. Es ist mir unan befürchtigt, Trainerkollegen an meiner Seite zu haben, die ihre Meinung äußern, denn ich kann nicht alle Lösungen selbst auf dem Zettel haben. Es geht für mich immer darum, die beste Lösung nachher auch zu treffen, weil die ich auch entscheiden muss und ganz häufig sind es dann auch Lösungsvorschläge von meinen Code-Trainerkollegen. Deswegen gebe ich gerne auch ab und auch die Standardsituation überlass sich Trainer an Analysen, also gegen Analysen oder auch individuelle Analysen in Gruppen mit Spielern, überlass ich auch dann aufgeteilt. Dann gibt es klare Strukturen, wer sich um welche Spieler kümmert, überlass ich auch dann auch mal den Code-Trainern. Die Top-Spielern sind eigentlich immer bei mir, mit denen führe ich die Spielanalysen oder auch Trainingsanalysen auch dann auch selber durch die Gespräche. Aber insofern ist es einfach wichtig, in den Teilbereichen abgeben zu können, weil ich nicht mich normales gemacht habe und glaube, das führt auch zur Motivation von Trainers Team, von Mitstreitern, wenn sie im Werkmer okay, sich spüren dieses Vertrauen, sie sind anerkannt. Ich muss auch davon überzeugt sein, dass sie auch die Kompetenz besitzen. Aber das ist in der Regel auch immer gewesen und dann bin ich für die Gesamststrategie verantwortlich, aber in einzelbereichen auch in der Umsetzung auf den Trainingsplatz, als ich muss keine Passformen anleiten oder rundos und einen kleinen Gruppentraining gehe ich halt in Kohl zum Quere und gebe auch Feedback oder Code, die da auch mal mit, aber das ist überlassig mein Trainerkollegen und bin dann eher so für die natürlich für die großen Mannschafts- taktischen Dinge dann Richtung Spielverantwortliche und das übernehmen dann natürlich auch selbst. Das ist sehr gesagt, Kommunikation, Ungarn mit Spielern, der macht ja schon besonders sparsig, so auch eine deiner stärkten. Ich habe ein kleines Fallbeispiel mitgebracht, weil mich mal einfach jetzt so eine Meinung interessieren würde von einem erfahrenen Profifußball-Träder, weil das einfach ja in den letzten zwei Wochen krass diskutiert wurde. Ich habe dazu auch ein Real gemacht auf dem From Coach to Coach-Kanal und zwar diese Debatte um Julia Nagelsmann und Dennis Undorf. So jetzt hast du ein Spieler, der performt, aber du hast dich klar Feuer auf Neurelle für ihn festgelegt und willst ihm das eigentlich ja auch nicht abstreiten. Andererseits hast du die Wüste von den Medien die ganze Zeit belagert und gesagt ja wie keiner dann nicht spielen, wie keiner dann nicht spielen, dann ein Stuttgart der Publikum, das natürlich dann in dem letzten Spiel das ganze nochmal ein bisschen anheizt. In so einer Rolle kann man oder wie muss man kommunizieren nach außen, wie nach innen hin machst du da Unterschiede für dich als Trainer und wie hast du auf diese generelle Debatte dort geblickt? Ihr halt auch als Außenstehender wie wir alle, die jetzt nicht daran unmittelbar beteiligt sind, deswegen ist natürlich immer unheimlich schwierig, dort auch an der klaren Meinung zu uns, weil sie eben nicht fundiert sein kann. Wir wissen nicht, was in persönlichen Gespräche tatsächlich erzählt wurde, wie sie sich ausgetauscht haben, was vereinbart war. Deswegen würde ich mir das auch niemals anmaßen, das zu bewerten. Jeder Trainer hatte seine Idee und auch seine Art und Weise der Umsetzung und Julian hat bei der letzten Großmeisterschaft guter Erfahrung damit gemacht, wollen zu verteilen, damit auch jeder weiß, welche Rolle er dort spielen kann. Klar wissen wir, dass über eine Zeit in Weck sich eine Rolle auch immer mal ändern kann, durch Leistung oder eben auch durch Verletzung und durch andere Dinge, die passieren können, insofern ist das natürlich schwer zu bewerten und das steht mir auch nicht zu, ob das ein guter Faltschissfakt ist, dass der Dindes natürlich und er kommt auch vom TSW-Habese. Ein Spieler ist der aktuell an einer beschnächenden Form. Und er hat es ja ganz gut zum Ausdruck gebracht, er wird weiter daran hart arbeiten, dass den Bundestrainer so schwer wie möglich zu machen, ihn dann nicht vom Beginn an oft zu stellen und das ist doch das beste, was ihm als Bundestrainer passieren kann, Spieler dabei zu haben, die hochmotiviert sind und letztendlich auch nachher den Unterschied ausmachen und deswegen ist das für mich jetzt als Außenscheiner nicht so zu bewerten, als dass es dort richtig und falsch gibt. Ich habe da in der Debatte schon im Bundestrainer auch verteidigt, weil ich habe gesagt, wenn das dein Prinzip ist, Rollenklarheit dafür, wo du es auch gefeiert, rund um die Europameisterschaft in Deutschland vor zwei Jahren, dann ist es ein Punkt, wenn du dabei bleibst und wenn du dabei die Klarheit hast und das auch vermittels, dann musst du als Öffentlichkeit damit leben. So könntest auch in die andere Richtung argumentieren und sagen, okay, jetzt der formstärkte Spieler muss immer spielen, aber welchem Mannschaft spielt sich denn am Ende ein und da ist der glaube ich einfach ein ganz großer Unterschied, bin ich ein nationaler Verbandstrainer mit wenigen Einheiten und bin ich ein Trainer, Feindstrainer, der die Spieler quasi jeden Tag sieht. Das einzige was man glaube ich nage, jetzt mal vorwerfen kann ist das einfach in den Aussagen, die ja dann auch dann nach dem Spägetät, ich hätte einfach inhaltlich den Gefall schwan, so das undhaft nur Driffen, der Gegner müde es und so, das gab es einfach auch Statistiken, die das auch wiederlegt haben. Darum geht es mir nicht, sondern um diese Klarheit, er hat eine ganz große Klarheit, die er in den Gesprächen mit den Spielern sowie die Spieler das wiedergeben hat, aber auch gegenüber den Medien, sei es das Kicker Interview, das er gegeben hat, sei es sonst wenn was sehen. Klarheit als Trainer um dann dem Bogen auf den Trainerjob zu spannen, ist eines der der größten
stärken, die man haben muss oder gerade im Profifuß bei, weil du sonst aufgefressen wirst. Ich habe einen Zitat gelesen, du musst als Trainer klar sein, sonst verlierst du die Spieler. Zitat ist von dir. Wann hat es zu dieser allumfassende Klarheit? Denn das ist so ein Wort, was ich immer höre jetzt auch von einigen jüngeren Trainer, mit denen ich Podcast aufgenommen habe, wo ich irgendwie gemänt habe. Die haben durch den Fußballer so eine unfassbare Klarheit auf alle möglichen Fragen, die Spiele, die Führungsvisionen und so angeht. Aber dieses Thema Klarheit, das kann sich doch auch entwickeln im Laufe der Trainerjahrer, oder? Wunder wie siehst du es? Das kann sich auf jeden Fall entwickeln, gerade mit der Erfahrung zu werden. Dann, Theorie ist ja das eine. Ich meine klar, wir werden wundern, ich hab gute Dinge vermittelt und auch ich hab aus der Fußballerlehrer ganz sehr, sehr viel mitgenommen, auf Richtung mit hoher Ditz-Zettere. Aber am Ende des Tages auch nur auf eine Mannschaft einzufirken, musst du diese Klarheit auch dann überzeugend überbringen. Du musst eben auch an dieser Idee festhalten und du musst, wenn es wirklich ist, auch klar bleiben, wenn es mal nicht so läuft. Weil da achtet natürlich Spiele am ersten dann darauf, wie reagiert der Spiel an einer Phase, muss nicht so. Es ist ja doch einmal dünnäutig, oder? Ist er dann verkopft? Oder ist er halt weiterhin klar und verliert seine Linie nicht? Das macht nachher den Unterschied und nochmal zu Juli. Ich hab das ja auch genauso gesagt, er hat sich bei der letzten Großmeisterschaft ja auch für diese Reulenverteilung entschieden und ist damit gut gefahren. Und deswegen ist es eine Klarheit, dass er das jetzt auch wieder so zum Auszug bringt. Jetzt wissen wir natürlich, wie Medienlandschaften dann auch funktionieren. Es geht ja um Schlagzehen und dann werden Experten dazu gefragt, dass es aber selbst die in dieser Verantwortungsvollen Position war. Es ist doch dann einfach, das ist ein Spielchen, dass Juli dann sicherlich etwas besser moderieren könnte, weil er das auch auch weiß, wie es funktioniert. Es muss einfach dann auch von ihm abperlen. Und wenn man muss, kommt sie, könnt dann seinen Weg weiter gehen, weil am Ende wird eh abgerechnet, dach Ergebnissen, die sie dann bei der Weltmeisterschaft sind. Und alles andere ist dann auch eigentlich unwichtig. Er muss die Überzeugung haben, dass er die richtigen Entscheidung trifft. Dafür ist er in einer, der den großen Position als Bundestreler, und davon bin ich überzeugt, dass er genau so handelt wird, weil ich kenn ihn persönlich auch ganz gut und ich schätze ihn sehr. Und ich finde aber sagen, guter Typ ist und trotzdem mag ihn halt nicht jeder. Und das hießt man dann ja auch immer mal heraus, weswegen es dann zu kontroversen Diskussionen kommt. Wenn er nachher die nächsten Spiele gewinnt, dann ist er auf dem richtigen Weg. Und wenn es nachher nicht reicht, dann war doch wieder alles falsch. So funktioniert das nochmal in Zulsandr auch in Deutschland. Wo dann auch nach vielen gesucht wird, was noch gar nicht da ist. Und das stehme wir uns auch hoch. Wenn wir ehrlich sind, auch manchmal selbst mit dem Weg in diese Art und Weise des Umgangs mitm Menschen, ihn da auch persönlich anzugreifen. Ich finde das halt auch gar nicht verdient. Zurück zu dir, du hast vorhin zum Steckbrief was spannendes gesagt, das lässt ja auch an Zahlen messen, dass du ein sehr sehr hohen Impact gerade in den ersten zehn Spielen hat es nachdem du deinen Amt aufgenommen hast. Gerade bei Teams, die in der Schieflage waren. Wie erklärst du dir das? Schmerz, ja klären. Ich glaube ganz wichtig ist, schnell einen Bild von der Gesamtsituation zu haben. Klar bereitet man sich ja auch für eine, auch im Vorfeld, vor und weißt den schon, um inhaltliche Stärke und Schwächen, aber das ist das eine, wo man im Training ansetzen kann, als andere das das Mentale. Schnell, in die Erfolgspur zu führen, der für Erfolgsterlebnis auch im Training zu sorgen, aber insbesondere für eine klare Spurktur und für eine klare Linie, auch im Umgang, für eine klare Kultur, auch im Umgang miteinander, weil gerade in solchen Phasen, wenn es vielleicht nicht so gut läuft, dann führt das ja auch oft mal zur Gruppchenbildung, zu uns zur Friedenheit. Und irgendwie ist es dann doch häufig auch gelungen zum einen, die Mannschaft schnell auf ein gemeinsames Ziel einzuschwören und darüber hinaus, aber auch in ab kürzester Zeit und schon auch zu sehen, welche Art und Fußball ich sehen möchte und was ich der Überzeugung, was mit dieser Mannschaft zum Erfolg führen kann. Und das hat dazu gefühlt, dass dieser Impact werden, und ich glaube, das über eins gewacht, sogar extrem hoch ist. Und da waren jetzt nicht nur die absolut topfeine Beide, sondern auch in ein paar Vereine, wo man dann mit vielleicht nicht rechnen konnte. Und trotzdem, das war ich das öfter auch gefragt wurde, es ist gar nicht immer nur dieses Thema, weil das würde er für so ein Feuer, wenn man sprechen, ich bin wirklich kein Feuer, wenn man, und habe auch jetzt wirklich eine vergangenen Monaten Sachen abgesagt, wo ich mich heute als Feuer, wenn man gesehen habe, ich habe gesagt, ich bin halt eher ein Entwickler. Und habe oft so das Gefühl gehabt, bei Vereinen aufgrund dieses Impact, weil das halt auch schnell ging, dass so die Erwartungshaltung manchmal einfach zu schnell zu groß wurde, weil wir wie überperformed haben und das aber als sechs Verständigkeit angesehen wurde. Ich habe mal früher mal gesagt, die sind so gefangen, in uns das eigentlich in der Folge ist. Manchmal ist es besser, bin hier lang zu starten, weil du dich hinten raus mehr fräusst, als wenn du dann anfangs direkt alles gleich gewinst, und das zu normalität wird. Also, keiner im Beispiel sagen, das war halt auch echt lustig. Wir sind ja meist da gewohnt, und als wir dann so nach dem Gewinn der Meisterschaft uns in Zürich auf die neue Saison besprochen haben, und ich die Frage gestellt habe, wo soll es hingehen? Und da haben natürlich ein fantastisches Präsentenpaar. Also ich schätze sie selber, wir wollen ihm die Champions League. Wir wollen ihm die Champions League. Und dann gesagt, ja, okay, was brauchen wir dafür? Und dann ist es ja, wir haben den besten Trainer dafür. Ich sage ja, aber das wäre ja zauberreil, weil wir haben mit einer Mannschaft die Meisterschaft, wo die eigentlich drei Jahre hätte absteigen müssen. Das führt dann halt ganz oft dazu, dass die Erwartungshaltung zu schnell zu groß werden. Und zumindest nicht im Rahmen der Möglichkeiten eigentlich sind. Und das habe ich einfach schon festgestellt, dass das leider dann auch häufiger bei mir zumindest zum Problem geführt hat. Wir haben in Offen ein, als ich dort war, die besten Sonsstattere 1-Geschichte gehabt. Jetzt hat Elzer das gedobbt. Aber das war da auch schreit in den besten Start-in-50 Jahren, wo man hat halt einfach geglaubt, okay, wir kommen jetzt sicher in die Champions League oder in die Schwiedung der deutsche Meisterschaft. So, eine Entwicklung hat auch immer gerade, wenn man auf viele junge Spieler setzt, wie ich zum Beispiel in Hoffenheim, da sind sechs Jungs aus der Akademie zu Bundesliga-Spielern geworden. Weil ich dem Mut hatte, sie auch reinzuwerfen, weil sie einfach auch gut genug waren, ob Physikas Lani, Modama, Obtombischof, die haben wir dann auch alle spielen lassen. Aber junge Spieler unterlegen, dann halt auch einfach Schwankung. Und dann kann es auch mal passieren, dass der Ergebnisse ausbleiben. Und dann ist es für einen Trainer, finde ich, ellenmetao wichtig, dass man auch diese Rückendeckung spürt und sich auch media nicht von der Ergebnissen oder Druck dann auch leiten lässt, sondern einfach sieht, okay, wir arbeiten mir hier eigentlich tatsächlich, während uns unsere Ziele erreicht. Entwicklung junger Spieler, Transfellioserzielen. Und natürlich die Ergebnister. Und wenn dann zwei von drei Dingen erfolgreich absurdiert waren, dann ist man halt nur vor einem guten Weg. Und dafür mache ich eigentlich auch so Trainerarbeit abhängig, ob dem Verein es dann nachher besser geht. Und ob er sich auch tatsächlich weiterentwickelt, unabhängig von einzelnen Ergebnissen. Der Pralbuck ist das beste Beispiel, die haben uns viele Jahre gemacht. Die sind auch mit Christian Schleich, meine zweite, die abgestiegen. Weil sie einfach wussten, okay, da ist jemand, der passt zum Verein, der entwickelt Spieler. Aber wir mit unserer Qualität im gesamten damals sind halt auch immer mal der Gefahr ausgesetzt, dass es auch vielleicht mal runtergeht. Ja, aber es hat nichts damit zu tun, dass wir einen Schächten trainern, sondern das kann halt auch passieren. Und das wünschen sich jeder Trainer dieses Vertrauen. Und das zum Abschluss zu bringen, ich glaube, das zeigte heute aber auch für eine einfach aus, die kontinuierlich und ruhig arbeiten, dass diese Vereine so wiederfaufgegestrückt, einfach auch sehr erfolgreich sind. Es ist noch mal zurück auf diesen Impact und so die ersten Maßnahmen, weil es auch was worüber ich mit dem Cheftrainer von Sturm kratze, als es mit Fabio Ingo-Lich gesprochen hat, weil sowohl in Kratze als auf seiner Station davor, weil es ein Trainer gewesen, der sofort Strukturen verändert hat, auf dem Platz neben dem Platz andere Trainingsdusierungen, so ihrer Schieferändert, System verändert. Gibt es Dinge, die du immer machst, wenn du irgendwo hinkommst, wie zum Beispiel, ich hätte spielen erst nur noch mit positiven Emotionen zu, oder zeigte nur positive Bilder oder ich ändere einfach immer etwas an der Taktik einfach um neuen Reizzusetzen, womit die Spieler positive Dinge oder Hoffnungsschöpfen können da raus. Gibt es also Dinge, die du immer machst oder die immer quasi überprüft, einen Anstellschrauben? Ja, schon. Also ich tending dir trotzdem eher dazu, Ihnen erst mal auch diese Sicherheit zu gehen, statt eine Revolution durchzuführen. Weil ich der Meinung bin, dass das zu noch mehr Unsicherheit auch führen kann, wenn jemand das Einschätzt, dass das Gewinn bringt, von nöten ist, dann ist das dann auch die richtige Entscheidung. Ich glaube grundsätzlich gerade in so schwierigen Situationen, wo vor allen Entschieflagen sind oder auch Mannschaften unsicher sind, es ist wichtig, Ruhe und Sicherheit auszustrahlen. Aber natürlich neue Reiz zu setzen, damit sie auch neue Motivationsschöpfen, weil wenn ein Trainer kommt, du genau das gleiche ein zu ein weiter macht, dann fändert sich nichts. Ähm. Man muss schon. dann für neue Reise setzen, aber schon anhand von Analysen oder auch aus den Gesprächen heraus. Das mache ich immer sofort Gespräche für mit Kapitän, mit Mannschaftsrat und auch mit den einzelnen Spieler und Feedback zu erhalten. Was ihre Meinung tatsächlich ist, weil die Spieler sind nun mal auf dem Platz, die gewinnen die Spiele. Sie verlieren auch die Spieler und wollen sie aber diejenigen, die es umsetzen müssen. Und dann eben die richtigen Entscheidungen zu treffen, wo fühlen Sie sich aktuell am Wurzten. Aber natürlich schon auch mit einem ersten Schritt auch meine Prinzip, inwie ich Fußball sehen will, dort mit reinzubringen. Und wichtig dann diese Spieler mit Schöpferd in die Verantwortung zunächst aber, wie du es so schön gesagt hast, klar, positive Motionen zu geben, natürlich an die eigene Stärke zu glauben, dass wir Trainingsenthalten zu untermahlen, wo sie positiv unterwegs sind, wo sie erfolgt, die sind sehr viel Tore schießen, gute Aktionen. Klar befeuerten man dann natürlich mit positivem Emotionen noch mal mehr, um einfach diesen Glauben zu entwickeln und diese Stärke zurückzuholen. Und dann braucht man natürlich am besten auch sofort eine Vollzellätnis im Spiel, damit dieser Glauben bestärkt wird. Lass uns noch mal, ob er nicht mehr so viel Zeit bleibt bei der Aufnahme, nachdem wir jetzt viel Überführung und Kommunikation gesprochen haben, noch mal Konkete auf deine Spielidee eingehen. Du hast am Anfang gesagt eine breiten Reiter 11, soll für hohe Intensität, Variabilität und Kreativität schön. Also hohe Intensität, nehmen wir vor allem für die Spielphase gegen dem Ball, die anderen beiden Begriffe für die Spielphase mit dem Ball. Jetzt habe ich eben ja schon über Ingo-Litch, Graz Trainer gesprochen, der gesagt für ihn ja so ein Playbook, wo er sich alles mal aufgeschrieben hat, ein Spielprinzipien und allmöglichen, wie kann man darauf reagieren? Hast du sowas auch oder spielt sich das alles in deinem Kopf ab? Oder wie gehst du mit all dem um den Thema Spielprinzipien, Grundordnung, welche Grundordnung passt auf die andere? Und was passt auch zu mir, wofür will ich als Trainer stehen? Ja, ich habe wieder Tat eine große Powerpoint-Präsentation von meiner Spielidee, die habe ich auch immer wieder natürlich aktualisiert, weil die sich da auch erweitert, die Entwickler, wie ich als Trainer ja auch immer weiter und das ist auch gut so. Aber habe ich die einzelnen Aspekte dann eben auch mit Videos von den unterschiedlichen Stationen zusammengestellt und ich finde, also ich zeige jetzt diese Präsentation nicht der Mannschaft, weil ich mich auch nicht für irgendetwas selber abfeiern will. Aber einzelne Videos aus diesen Sequenzen zeige ich dann schon mal, wenn jetzt nicht in der Präsentation, aber in den Gruppen auch oder auch in der Mannschaft umzuzeigen, welche Art von Fußballsträgen hervor. So, wie kann das dann aussehen? Und wenn Sie dann, und das ist meine Überzeugung, will er sehen von unterschiedlichen Stationen, dann sehen Sie, okay, das ist jetzt auch nicht nur einmal gewesen, sondern es hat sich wieder wolt und das spricht ja für Handschaft. So, und das ist glaube ich ganz, ganz wichtig. Intensität ist halt, wie du es gesagt hast, das ist für mich einfach Grundvoraussetzung und wir sehen heute in die Mannschaft, in die ganz weit vorne sind, das sind die Bayern und das ist dann auch PSG und die spielen hochintensiv, die Pressen, die jagen, gehen halt auch mal tiefer, aber sie sind extrem wach, was das Gegenpressing angeht. Und das favorise ich einfach auch. Ich möchte nicht für mich es engstlich zurückweichen und immer nur zu warten und dann langewege zum Umschalten sagen, sondern ich möchte dann hochgewinnn und dann auch einfach den Gegner ungerorten, einmal zu erwischen. Gerade wenn man weiß, dass die heute, wenn Sie verteidigen, oft im tiefen Locksinn, sind das ja Möglichkeiten auch, den in aktiven Pressing dann auch für gute Umschalten Momente zu sorgen. In Ballbesitz ist halt die Variabilität gefragt, aber bevorzugt für mich. Ich finde, wir reden ja oft über, über vom Passkwoden und für mich ist dokumentiert eine hohe Ballbesitzantei an Prozetten nicht dominanz, sondern für mich ist es einfach die Qualität des Ballbesitzes. Das ist das, was mich interessiert. Ich muss nicht 60 Prozent haben, ich kann auch achten 40 Prozent haben, aber wenn die Qualität des Ballbesitzes so gut ist aufgrund von verticalität, also ich möchte schon gucken, wenn möglich, dass es so schnell wie möglich zutraue geht, ob durchs Zentrum, durchs Inny zwischenräumen, durchzuschnecken und werkt die Karlsprache hier, aber eben auch gerade nicht tiefe Blöcke, wenn Sie verteidigen, auch über die Frühbezuholen das zu überladen, braucht es Zeit, das auch einzuschstudieren und Abläufe zu haben, aber ich möchte, dass wir nach vorne spielen und ich mag wirklich eine Sache auf dem Platz nicht, und dass sehe ich auch bei der einen und anderen Mannschaft immer mal wieder, wenn ich einfach Querspiele und es dann nachher als Spielkontrolle und als Ballbesitz-Fußball-Deklairere meiner Art von Fußball ist nicht. Ich muss obgeduldig sein und dann die richtigen Momente abpassen, keine Frage, aber ich möchte das definitiv gekommen, ich möchte, dass wir Spieler haben, die über außen und abdustent um tief gehen, die diese Option aufzeigen und ich möchte, dass wir auf den 8. Positionen in den Halb wollen, dass wir den Blick haben für den Diagonalschip, ob auf den Joker von außen oder auf den 8. der durchläuft, ich möchte, dass wir in die torgefährlichen Räume kommen und das ist nun mal hinter der Kette, da müssen wir reingelangen und das geht auch gegen den Tiefenblock. Dann muss ich diese Optionen aufzeigen und dann schüttbar auch kreativität, den Spielern dann freigehen, aber mit Optionen tun sie sich leichter, es gibt Möglichkeiten und das ist die Art und Weise, wie ich war, der Torschang sehr ausspült, möchte auf direktem klaren Weg vertikal und das ist eigentlich ziemlich oft auch gut gelungen. Restverteidigung, klar, muss da bleiben, das ist ja auch dann auch die Gefahr, wenn viele Spieler in die Box treten, und dann vielleicht auch mal offen bist, da bedarf es der Diszipline letzten 3 natürlich auch, aber nochmal, ich war offensiv Spieler, ich denke offensiv und ich möchte einfach, dass wir viele Tore bejubeln, weil das das schönste am Spiel ist, wenn wir Tore feiern, gemeinsam mit den Fans. Gehören wir mal kurz auf die Phase gegen den Ballern, hast du ja gesagt, Fern von Home-Angriffspressing, bist du da eher Team, dann Mann gegen Mann verteidigen oder eher lenkend oder immer am Gegner orientiert. Also ich bin schon ein Freund gerade in der Spielöffnung vom Tore, das ist für mich ein flarrer 1 gegen 1, weil in der Regel klaren, spielen viele heute auch mit Tore dann in Plus 1, aber das kennst du dann schon natürlich auch so pressen, dass sie im Brunne zu lang beigezwungen werden, geht natürlich nur, wenn du schnell den Verteidiger hast und dann auch Puffball starke, also da passt ich dann schon mal an, wenn ich weiß, okay, da schneht jetzt wie vor ein paar Jahren der Adam Scherleifone oder heute Nick Voldemarte und der verlängert dann wahrscheinlich aufgrund der größeren Jen-Koffball hat dann dann ja nicht einmal in Minus 1, das heißt ich glaube, Hitten Plus 1 für die Absicherung, aber ansonsten ja irgendwie 1 gegen 1, und das kann aber auch so mit der Fallpressing sein, um den Gegner der vielleicht im Aufbruchprobleme hat, ein bisschen Raum zu geben und uns dann auch den Raum nach dem Ball gewinn zu geben, so aber dann geht es dann schon darum, 1 gegen 1 zu jagen. Im gesamten, das geht aber natürlich auch nicht über 90 Minuten, es ist keine Frage, geht es dann schon in der Kompaktheit auch zu stehen, Räume zuzustellen, kurze Distanz zu haben, Abstände zu verringern, um dann auch klart 2. Ein Situation im Mittelfell, wenn der Ballizent umgespielt wird zum Beispiel dann auch zuzuschlagen und dann sofort umzuschalten. Wie gesagt, auch da ist es Variabilität, aber erst mal in der Ausrichtung gerade, geht es schon darum, hoch anzulaufen, hoch zu pressen und das mit Maximaler Intensität. Zurück zum Spiel mit Ball. Du hast jetzt so die Powerporn-Präsidentie angesprochen. Wie viel Prinzipien hast du da für Spiel mit Ball? Weil am Ende ist es ja auf so eine gewisse Philosophie Frage, ne? Wie viel brauche ich und wie viel kann ich der Mannschaft auch zum Muten, je nach Phase der Saison? Ja, also die gesagt im Spiel gegen den Ball ist das ein klare Sponzit nach vorne zu verteidigen, im Ball besitzt und ehrlich gesagt beschäftigt ich mich da im Training viel mehr noch mit, weil das mir ja auch Spaß macht, weil ich glaube, das ist ja so die Königstdisziplin, ich finde so gängne bei, kann man die Fasiernatreiner trainieren. Ich glaube, die Königstdisziplin sind dann eher natürlich herauszutend, um schanzender Rons zu spielen gegen tiefen Block, aber von hinten heraus ist für mich ein Zeugensprinzip, ich möchte das jeden Fall die andere wählen. Ja, ich möchte das überzeitschaffen, das heißt, der Attack geht ja gegen eine Zwei in Schwitzen, möchte ich das jetzt so dritte aufbauen, ja, warum sie so dritte möchte ich das jetzt so 14, das kann natürlich ein Sächster sein, das kann durch einen abkappenden Auswerteiliger sein, der in die letzte Reihe geht, ich möchte das hier linien überspielen und zwar auch fussfassige Art und Weise, Wertekale, die Zwischenräume zu suchen, ne? Wenn der Gegner dann auch einen Mann gegen Mann verteidigt, das passiert dann ja auch mal, dann geht es darum natürlich Drucksituationen zu überspielen, und dann im gesamten, dass jeder einzelne Spieler um seine Aufgabe einfach weiß, also das, wo sind Räume, das muss jetzt nicht startisch von jedem Spieler besetzt sein, sondern es gibt Positionen, die müssen aber auf dem Platz immer besetzt sein und das muss man eben auch versuchen, dann zu erkennen und das kann man halt auch echt viel trainieren und dahin wirkt sich auch eigentlich auch Gefühle, also linien überspielen, infakthaltige andere Bälle, durch das andere Bälle in die nächste Zone über Zahlschaffung, so dass wir im Grunde in jeder Zone plus ein sind und jeder Spieler dann dort, ob in drei gegen zwei, vier gegen drei weiß, okay, ich bin jetzt eine nächste Option, offene auf, offene Stellung, auftrehen, ich habe sie geschlossen zur Stellung, denn weil dann halt permanent immer nur nach hinten klatschen zu lassen, natürlich ist es für einen Wandspieler vorne was anderes, steig klatschlichen Dosenfreund von der steig klatschties.
aber gerade in diesen Mittelfeldposition offen zu sein, sofort die Blickwicke nach vorne zu haben, weil ich einfach diese letzte Zone hinter der letzten Reihe attakieren möchte. Ich möchte ihm die Tiefe kommen und da bedarf es natürlich, weil heute maximal Zeitdruck schnell Entscheidungen zu treffen und da bräuchten ersten guten Kontakt, damit ich den zweiten Schauntief spielen kann. So ist es bei den Anspruch, jeden Spieler auf seiner Position so darauf vorzubereiten, dass er weiß, wann genau ist er welche Option und man muss einfach paraat sein und das ist eigentlich echt oft gelungen, nicht immer, aber oft schon so dass es dann einfach gelingt, mit nicht dem allergrößten Wibelsitzanteil trotzdem sehr sehr torgefährlich zu werden und Toe zu schießen, wenn die Effizien stimmt und das war leider bei der letzten Station nicht der Fall. Du hast die Powerpoint angesprochen. Ich würde mal interessieren, du hast auch gesagt, da kommen man tüchtet mal wieder neue Punkte dazu. Was sind denn so die letzten Punkte, die da so neu dazu gekommen sind? Ja, gerade nochmal auch aktuell gegen den tiefen Blog, noch mal genau hinzuschauen, was gibt es denn noch für weitere Optionen, um dort einfach auch so Torgefährlich zu werden und es natürlich nicht einfach und deswegen tun sie auf viele Mannschaften schwer, weil es dann einfach, wie was Früher sagt, auch mit der in die Bölenqualität der Spieler zu tun haben, wie setze ich mich im 1/1 durch, wo bring ich diese Spieler in die Position, dass sie auch genau in diesen Torgefährlichen Raum kommen können. Ich kann aber trotzdem auch durch Laufwege und das sehen mir ganz viel bei den Bayern durch Laufwege, einfach Räume frei ziehen, ach, da geht wirklich tief, entfernt, ach, da läuft tief in die Box rein, bei kommt aber als Verlagung auf die frübelzone vielleicht entsteht, ohne 2 gegen 1 Situationen. Das sind so Dinge, die jetzt auch noch mal vermehrt, die ich dazu genommen habe, aber ansonsten ja, beobacht ich das Ganze natürlich auch aktuell gerade aus der Ferne und sehe schon eben diese Tendenzen, die momentan da sind, aber trotzdem gibt es auch andere Beispiele, wie die Top-Mandschaften Europas und die sind deswegen auch gerade ganz weit vorne. Ja der Fußball entwickelt sich weiter gerade bei einer Span, weil die ihre tiefen Wege nicht nur von 1 oder 2 Spieler, sondern von verschiedensten Positionen oft streuen, wo auch einen Außenverteidiger durchstartet bis hinter die letzte Kette, was auslöst und du dann oft als Spieler in diesen Wendanentscheidung bis zu den Checken musst, okay, reagiert die letzte Kette darauf und geht nach hinten, dadurch wird aber der Raum auf den Flügel frei, für die Agonalball kann ich mal einen Flügel-Spieler Deutschlands 1/1 oder sogar eine 2/1 Situation bringen, wenn der andere Außenverteidiger noch mit spielt. Also viele, wie ich gesagt, wenn dann entscheidung, mich wird jetzt dagegen Abschuss der Folge interessieren, der Fußball entwickelt sich weiter, dadurch auch der Trainerjob. Was ist denn da der Bereich, wo du sagst im Vergleich zu deinen Traineranfängungen, und da meine ich vor allem Traineranfänger nicht jetzt in Habel so unbedingt, sondern dann im Profifuß bei Paraborn, Hannover, was hat sich denn allmeisten an diesen Trainerjob verändert? Was hat dir am meisten verändert? Ich glaube schon, dass grundsätzlich die Zeit eine andere ist, das Spiel wird definitiv immer atletisch. Es sind immer mehr Personal dabei, so man kann schon auf abzute Fachleute zurückgreifen, das gab es vor 10, 12 Jahren noch nicht so in dieser Häufigkeit wie heute. Insgesamt hat sich natürlich die Generation verändert. Das haben wir vorhin auch schon kurz thematisiert. So dreht sich alles ein Stück weit weiter. Ansprachen verändern sich definitiv, wo man vielleicht vor 10, 12 Jahren noch ob vermehrt, auf emotionaler Ansprachen gesetzt hat. Ich glaube nicht, dass die heute dann besonders großen Häufigkeit ziehen, sondern erpferpuffen. So muss man sich natürlich den heutigen gegeben haben, auch ein Stück weit so anpassen, ohne seine grundsätzliche Art und Weise zu verlieren, aber hat sich halt verändert und man muss eben sich mit der Zeit auch gewissen Dinge annehmen. Und von daher macht es das ja auch spannend, weil die Menschen anders geworden sind, dass Spiel sich verändert hat und man selber eben dadurch auch sein Blickwinkel erweitert und auch selber wahrscheinlich immer besser wird. Das so emotionaler Ansprachen die zünden nicht mehr so wie früher aus deiner Erfahrung heraus. Aber worauf muss man dann dann in Ansprachen achten oder sind so Teamansprachen eigentlich auch aus der Zeit gefallen. Und man müsste es eigentlich auf die Motive jedes einzelnen Spielers eingehen und mehr Einzelgespräche für nur Einzelgespräche. Wie siehst du das? Ja, ich glaube schon, was ich nie mehr verändern würde, ist das Fußball eine Teamspotart ist. Und ich glaube, es ist ganz wichtig gemeinsam, die Mannschaft auf ein Team auf einen Erfolg einzuschwörenden, bei denen erfolgen, die ich mit meinen Verein hatte, ob auch Schliege, Meisterschaft, gewisse Grundverbrauchsetzung immer die gleichen. Und zwar die Atmosphäre im Team, der Teamweist an sich, die Jungs waren völlig klar, haben jede Rolle für sich auch akzeptiert und sind gemeinsam diesen Weg gegangen. Ich glaube, es ist eher so, wenn man sich heute nur noch auf diese Einzelgespräche konzentriert, die ja extrem wichtig sind, aber im Vorbereitung auf ein Spiel führt es ja niemals zu einem gemeinsamen Weg zum Erfolg und niemals wird ein Spieler alleine ein Spiel gewinnen können, sondern es gewidt immer das Team als Team. Und ist dann auch erfolgreich. Und deswegen glaube ich schon, dass es wichtig ist, dass man alle mitnimmt, auch das Team um das Team und trotzdem, ich glaube, ich seite die Zeit einfach vorbei, wo man jede Woche emotionaler Landsprachen hält, weil das einfach in der Art und Weise heute gar nicht mehr gefragt ist. Also es kommt, es ist schon mal gut, wenn man das auch mal packt, aber diese Kreise vor dem Spiel sind für mich, also für mich persönlich ist das Ali-Mie so, aber wenn das einfach gut tut und auch noch mal zu aller Sicherheit führt, aber wie oft sehen wir ein Kreis, den schwören sich ein und ein zu später sehen sie schon, Mauser tot aus und völlig unmotiviert. Also ich bin immer vor Ort Tentizität für Erlichkeit, auch deswegen und ich mache lieber wenn dann Kreise in der Kabine, weil das für mich auch nicht jeder sehen muss, aber weil wir uns ja als Teamflaser müssen, dass wir alles geben wollen, um erfolgreich zu sein und ja und trotzdem muss man manchmal die Öffentlichkeit bedienen, damit der Eindruck entsteht, oh ja, die brennt jetzt heute um das Spiel zu gewinnen. All right, bevor ich dich hier aus dem Podcast entlasse, euch eine letzte Abschlussfrage, dadurch auch angesprochen hast, letzte Station war in Hannover vor ungefähr einem Jahr geändert, knappes Jahr. Was sind denn deine wichtigsten Kriterien jetzt so bei der Auswahl deiner nächsten Trainerstation? Also zu meiner, werde ich extrem oder habe höre ich die ganze Zeit extrem auch mal aufgefühlt, würde mich gut Hannover ist meine Einwaltstadt, ich bin nur groß geworden, ich war bei zwei, vier größten für eine Vereinserfolge dabei, auch heute ich bei dem Podcast, ich werde auch schied 2017 und da mich von den Motionen denken lassen, den Menschen hier, weil ich natürlich einen guten Namen in Hannover besitzer, dann auch einfach zu helfen, ich sollte helfen und ich wollte helfen und habe aber nicht auf mein Bauch gehört, weil ich mir schon das Gefühl hatte, dass die richtige Entscheidung ist. Ich werde mehr auf meinem Bauch gefühlt achten oder achte da aktuell drauf und suche einfach nach einer spannenden Herausforderung, wo es einfach möglich ist und haben, der Möglichkeiten erfolgreich zu arbeiten. So, da bin ich nicht festgelegt, klar, ich war im Ausland jetzt auch zweimal und auch wenn England für den Außenstehen, nicht gut außer genießt, die der höchste Wertschätzung, das war einfach eine super Erfahrung für mich, so ein echt cooler England, gut dass ich halt permanent Schlickerein in der Kabine hatte, das wusste ich vorher nicht, weil es einfach grübliche Bildung gab, wie ich sie niemals zu vorgesehen habe, das schritt auch nie mehr zu mehr Vorgall, also da war ich tatsächlich machtlos, auch wenn der Impact in den ersten Spielern da war, Verletzungsbechgaming zu, das sind Dinge, die kann man manchmal nicht beeinflussen, aber es war halt eine sehr sehr gute Erfahrung, einfach eine andere Kultur kennenzulernen und einfach eine andere Philosophie, auch eines Landes, also deswegen bin ich auch für das Ausland, die überhaupt nicht abgenagt, ich gucke da schon gezielt auch hin, aber noch mal das muss alle Sinn ergeben und da betrabig keinen Aktionismus nur um jetzt irgendwie den nächsten Job haben zu müssen, dann hätte ich den schon vor drei, vier Jahren gehabt, sondern ich versuche da ganz bewusst auszuwählen und auf meinem Bauch gefühlt zu vertrauen, dass die Chemie stimmt mit den Handelnen Personen und das ist auch möglich ist, wie gesagt erfolgreich unter den Rahmenbedingungen zu arbeiten. Die Rahmenbedingungen hierbei vom Coach-To-Courtschaster auf jeden Fall genutzt, Antre, vielen Dank für deine Einblickeneintrücke und auch Erzählungen und auch Anneckdoten zu verschiedensten Spielern, zu verschiedensten Erfahrungen, die dort als Trainer erlebt haben, das sind positiver wir negativ erhinsicht und wünscht ja viel Erfolg bei all dem was in Zukunft für dich ansteht. Herzlichen Dank Dominik, das hat mir ganz viel Spaß gemacht, cooler Talk.
Podcast Summary
Key Points:
André Breitenreiter betont, dass sowohl Erfolge als auch Rückschläge ihn geprägt haben, wobei Erfolge positive Emotionen schaffen und Misserfolge Lernprozesse fördern.
Er ist taktisch flexibel und bevorzugt keine feste Systematik (Dreier- oder Viererkette); die Wahl hängt von den verfügbaren Spielern und Gegnern ab.
Seine Spielphilosophie umfasst hohe Intensität, variables Pressing, Gegenpressing und Kreativität, besonders in der Offensive.
Er bevorzugt das Leistungsprinzip, wie von Felix Magath geprägt, kombiniert mit Empathie, ähnlich wie bei Lorenz-Günter Köstner.
Beeindruckt hat ihn besonders Klaas-Jan Huntelaar wegen dessen Bodenständigkeit und Teamgeist.
Sein größtes Karrierehighlight als Trainer war der Meistertitel mit dem FC Zürich, obwohl er auch andere Erfolge wie Aufstiege schätzt.
Er zieht es vor, junge Spieler zu entwickeln, da er selbst ein Top-Talent war und diese Erfahrungen weitergeben kann.
Summary:
André Breitenreiter, ein erfahrener Fußballtrainer mit über 13 Jahren Profierfahrung, spricht im Podcast über seine Karriere, Philosophie und Führungsansätze. Er betont, dass sowohl Erfolge als auch Rückschläge ihn geprägt haben: Erfolge wie Aufstiege oder der Meistertitel mit dem FC Zürich schaffen bleibende positive Erinnerungen, während Misserfolge ihm helfen, Lehren zu ziehen und sich zu verbessern. Taktisch zeigt er sich flexibel und bevorzugt keine feste Formation; Entscheidungen hängen von den Spielern und den Schwächen des Gegners ab.
Seine Grundprinzipien sind hohe Intensität, aktives Pressing und Gegenpressing sowie Kreativität, besonders in der Offensive. Er verlässt sich stark auf sein Bauchgefühl, nutzt aber auch Datenanalysen. Beeindruckt hat ihn Klaas-Jan Huntelaar durch dessen Bodenständigkeit, während Trainer wie Felix Magath und Lorenz-Günter Köstner seine Führungsphilosophie prägten: Leistungsprinzip kombiniert mit Empathie.
Sein größtes Highlight ist der Schweizer Meistertitel mit Zürich, den er mit einer Mannschaft erreichte, die zuvor abstiegsgefährdet war. Er zieht es vor, junge Talente zu entwickeln, da er selbst ein Top-Talent war und diese Erfahrungen weitergeben möchte. Breitenreiter betont, dass Trainer nicht nur bei Top-Klubs erfolgreich sein können, sondern auch bei kleineren Vereinen Herausragendes leisten.
FAQs
Beides hat ihn geprägt. Erfolge wie Aufstiege und Meisterschaften sind bleibende Erinnerungen und motivieren, aber aus Rückschlägen zieht er Lehren, um es beim nächsten Mal besser zu machen.
Er ist flexibel und nutzt beide Systeme, abhängig vom Kader und Gegner. Aktuell würde er für eine Grafik das 3-5-2 wählen, aber grundsätzlich sind ihm Grundprinzipien wichtiger als ein festes System.
Er bevorzugt aktives, intensives Anlaufen und Gegenpressing. Ein Tiefenblock kommt nur in Ausnahmefällen, etwa bei Unterzahl, in Frage.
Er zieht Meister- und Aufstiegskampf vor, da diese mit positiver Atmosphäre verbunden sind. Abstiegskampf hat aber auch seinen Reiz, weil man Kritiker widerlegen kann.
Er ist ein Bauchmensch und verlässt sich auf sein Gefühl, besonders für Menschen und Situationen. Datenanalyse ist aber heute auch wichtig und wird ergänzend genutzt.
Klaas-Jan Huntelaar hat ihn beeindruckt, nicht nur wegen seiner Tore, sondern vor allem wegen seiner Normalität und Demut – er half beim Aufräumen und war ein Vorbild für junge Spieler.
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