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ANA Leber, Pancreas + Milz

35m 0s

ANA Leber, Pancreas + Milz

Die Folge behandelt die Anatomie und Funktion von Pankreas, Leber und Gallenblase im Kontext der Verdauung. Das Pankreas wird in Kopf, Körper und Schwanz unterteilt; sein exokriner Anteil produziert Bauchspeichel mit Verdauungsenzymen, die über den Ductus pancreaticus in den Zwölffingerdarm gelangen. Der endokrine Anteil besteht aus Langerhans-Inseln, die Glukagon (A-Zellen) und Insulin (B-Zellen) für die Blutzuckerregulation freisetzen. Die Leber liegt im rechten Oberbauch unter dem Zwerchfell, ist intraperitoneal und durch Bänder wie das Ligamentum falciforme und das Ligamentum teres hepatis befestigt. Ihre besondere Blutversorgung erfolgt über die Arteria hepatica propria und die Pfortader, die nährstoffreiches Blut aus dem Darm zuführt; die Leber filtert das Blut und produziert Galle. Die Galle wird über den Ductus choledochus abgeleitet; bei Nichtbedarf wird sie in der Gallenblase gespeichert und konzentriert. Bei Nahrungsaufnahme, insbesondere fettreicher Kost, kontrahiert sich die Gallenblase und gibt die Galle frei. Im Zwölffingerdarm münden Bauchspeichel und Galle gemeinsam in die Ampulla hepatopancreatica, die durch den Schließmuskel Oddi reguliert wird. Bei erhöhtem Bauchdruck (z. B. beim Stuhlgang) verhindert die Heisterklappe im Ductus cysticus ein ungewolltes Abfließen der Galle.

Transcription

5080 Words, 32139 Characters

German
Weil es wäre ja echt schon schwach Sinn, wenn die Leber sich einabmült und da schön ordentlich geilegale produziert, dann wird es einfach beim Schiss abgegeben ohne dass es sinnvoll ist. Genau, weil in dem Moment verdaut man ja nicht. Genau, sondern es ist gut, die Auß an einem anderen Ende. Aber nicht damals eigentlich gehört. Genau. Sito, seht ihr den Berthes? Der Frockenebrenkast. Hi, hier ist Sito sind Versus, euer Frockenebrenkast. Heute hier mit Leo und Tim. Hallo. Wir möchten heute wieder über die Verdauung und die der zugehörigen Organe sprechen. Wir haben nämlich letzte mal ja schon zwei, drei Sachen erwähnt. Wir, wir euch noch schuldig sind, die wir heute mit euch besprechen möchten. Unter anderem das Pancreas, die Leber und die Milz und noch vieles mehr. Deswegen seid gespannt auf unsere Folge und beginnen möchten wir tatsächlich am Anfang des Darms. Denn wenn ihr euch rechts zurück erinnert, gab es da noch so eine Papille Fraterie. Über die wir noch nicht so viel gesprochen haben, die aber von sehr großer Relevanz ist. Auch Papillardo, Denimaio. Genau. Und damit möchten wir jetzt mit euch starten. Ganz kurze Werbung. Bevor es weiter geht, es gibt noch News. Seit kurzem arbeiten wir mit Meditrix zusammen. Wir wollen gemeinsam eure Vorklinik und das Lernen der Inhalte noch effizienter und spannender machen. Durch die Integration, verschiedener Lernmethoden und das Ansprechen aller Sinne, könnt ihr euch die Inhalte so viel besser und langfristiger merken. Dabei sind die Erklärvideos und Merkbilder von Meditrix die perfekte Ergänzung zu den Folgen unseres Podcasts. Deswegen gibt es jetzt Extrasiv für Citizen vs Hörer mit dem Code "Sidusin vs. 15" 15% Rabatt auf euer nächstes Meditrix-Abo. "Sidusin vs. 15" jetzt sichern. Denn daran schließt sich ein relativ wichtiger Gang an und zwar der Gang "primär zu" "Pancreas". Das "Pancreas" wusste ich lange nicht. Leo hat heute auch noch was dazu gelernt. Ich habe ungefähr 18 Mal bei der Vorbereitung der "Pancreas" gesagt und die "Pancreas" aber nicht das. Also das Freunde. So, zum Aufbau. Der ist relativ einfach. Es gibt einen Kopf von Körper und Schwanz, also Kapput, Korpus und Kauder. Relativ einfach. Die einzige Besonderheit beim Ganzen ist der Prozessos Unkinatus. Dieser Prozessos Unkinatus entsteht durch die verschiedenen Blätter aus dem das Ganzen steht. Genau, das "Pancreas" wird in der Entwicklung entsteht das aus zwei Anlagen. Und jetzt zwei Anlagen verschmelzen quasi und lassen in der Mitte auch so diesen Gang frei dadurch entsteht der. Genau. Und dann gibt es dann unten aus einer Ecke und das hat dieser Unkinatus. Der wird irgendwann noch mal ganz wichtig und darauf folgen, den Folgen aber das kommt noch. So, das war jetzt der Markus Korpiche aufbau, aber man muss beim Markus, weil man Parkreas noch den histologischen Aufbau unterscheiden. Richtig. Aber bevor wir dazu kommen, vielleicht noch kurz wieder das Parkreas liegt. Also dieser Kopf, das Kapput liegt quasi direkt am Dodo den um an in dieser C Kurvel und der Schwanz reicht auch fast bis zu Milz. Wenn wir jetzt auf die Mikroskursche noch jetzt auch noch einen Nachtag von mir, um mal wieder unseren Definitionen treu zu bleiben, die das Parkreas ist Sekundär-Retroperietonial. Prich quasi mit Perietonierung überzogen, aber trotzdem noch hinten dran. So, jetzt zum histologischen Aufbau. Alles da. Also wir können zwei grobe Anscheide des Parkreas unterscheiden. Einmal das Exokrine in Parkreas. Auch der Hauptancheid ist 98% und Exokrine bedeutet im Grunde, dass das Gegenteil von Endocrinen. Exokrine bedeutet immer, da wird irgendwas seitioniert im Sinne von Entzüben oder Ähnlichem in dem Fall zur Verdauung. Und bei Endocrinen, bei Endocrinen Ausführungen geht es immer darum, dass irgendwie Formone ins Blut abgegeben werden. Ja, klassischer. Und Exokrine geht im Grunde immer in irgendeinen Außenraum quasi. Und der Daumenzähl auch schon als äußere Raum, weil der ja die Verlöchern aus dem Außen hat. Und ganz kurz noch seitionieren, für die die so nicht gelesen haben, heißt Ausschütten auf Flau. Genau. Und dieses Exokrine in Parkreas, was eben der Hauptanteil ist, da gibt es die Parkreas Arzinos-Drüsen und die produzieren den sogenannten Brauchspeichen. Das heißt, dass Parkreas auch Brauchspeiche drüsen. Ah! Und das ist einfach ein Sekret, was voll von Entzüben ist, die für die Verdauung wichtig sind. Und deshalb auch über den Doktus-Prank-Riartikus zum Dodenum gebracht werden. Ja, also das ist gerade dieser eine Gang, wo alle Drüsenzellen drin einmünten und der quasi Richtung Dodenum sieht, was dann noch zu erwähnen ist, wenn es eine Papilla Mario gibt, gibt es auch eine Papilla Minor, denn der Das-Prank-Riars gibt noch einen Azissorischen Doktus ab, der dann in die Papilla Minor ist, sieht, Papilla Duredeni Minor. Genau, du deni Minor. Das soll man einfach mal erwähnt haben, aber tatsächlich ist die größere von höherer Relevanz. Genau. Und der Doktus-Prank-Riartikus, heißt auch Wursunggang, ich hab vorhin Wursung Gang gelesen, das ist nicht. Und dann ist noch den. Die Minor ist im Gang. Und dann ist. Und dann ist es in Heidelberg. Geil. Dann ist noch das endokrine-Prank-Riars. Das ist der sogenannte Insel-Aparat. Das macht eben nur 2% aus. Das ist aber sehr wichtig. Wie gesagt, endokrine-Bedeuteter werden in irgendeiner Art schonweise auch hormone produziert, die in das Blutsystem abgegeben werden. Und die werden im Pank-Riars einmal durch die sogenannten Langerhands-Inseln produziert. Da gibt es eine Unterteilung in A und B-Zellen. Und die A-Zellen produzieren Glucagon und die B-Zellen produzieren Insulin. Und ja, beides schon mal gehört. Merken kann man sich das Ganze mit einfach euren Wort Gabi. Eine Gabi kennt ja eigentlich jeder. Und die ersten zwei Buchstaben passen zusammen, nämlich G und A. Das heißt, die A-Zellen produzieren Glucagon und dann B und E, die B-Zellen produzieren Insulin. Ja, und die sind wichtig für die Blutzuckerregulation. Deswegen bei Schädigungen vom Pank-Riars treten halt diese klassischen Diabetes-Typen auf. In welcher Form auch immer? Genau. Und es gibt außerdem noch D und F-Zellen. Das könnt man mal gehört haben. Aber die sind jetzt in unserem Stadion noch nicht so relevant. Gerade für die Makro. Ja, genau. Und von da aus geht es dann in den Daumen. Tatsächlich wäre es gelogen, wenn man sagen würde, dass in die Papilla "Dudeini" Mario nur der Ductus-Pank-Riartikus mündet. Denn da kommt noch ein zweiter sehr wichtiger Gang an, der auch Verdauungsefte mit in den Daumen gibt. Und das ist der Gallengang, der Ductus-Schule-Dochus. Der Ductus-Schule-Dochus kommt aus dieser leber, gallenblasen Konstruktion. Und deswegen möchten wir jetzt noch den Weg der Galle gehen und tatsächlich kommt die Galle ursprünglich aus der Leber. Die Leber ist, denke ich, eins der größten Organe im Situs. Wenn ich sogar das größte, neben der Haut, glaube ich, sogar das größte des Körpers. Und liegt im rechten Oberbauch tatsächlich noch im Brustkorb. Also noch unter ist noch von Rippen geschützt quasi und liegt direkt unter dem Zwerschfeld. Und das kann man sich so ein bisschen vorstellen als Dreieck. Genau, dann ist im Grunde, es liegt immer hauptsächlich im rechten Oberbauch und liegt auch so über der rechten Niere und an der rechten Kohlernflexur. Und es schiebt sich dann eben nach links, es gehend über den Magentuber. Und es grob unter Teilbar in vier Lappen. Das hat einmal ganz groß den Lobos für Partestexte, das eben der rechte Leberlappen. Hier abgetrennt durch das Liegerman schon falsch die Formel. Es ist dann auf der linken Seite der Lobos-Sipates-Synister. Und es gibt noch einen Lobos-Kaudators und ein Lobos-Quartators. Manche euch nehmen willt man anschauen, die sind kleiner. Ja, genau. Und die kann man so hinten so, dass das sind so kleinere Lappen. Aber die sind auch relativ entscheidend bei dem Ganzen, die sollte man mal gehört haben. Und die Besonderheit bei der Leber, die übrigens intraperitonial ist. Die ist hinten mit der sogenannten Aryanuda. So weit ich weiß, quasi der nackten das nackte Gebiet. Das weiß so, weil da kein Peritonial ist. Genau. Und zwar ist da kein Peritonial, weil die Leber an der Stelle mit dem Diaphrachma, also mit dem Zweigfel verwachsen ist. Genau. Und da die Leber an relativ groß und schweres Organ ist, müssen wir das gut befestigen. Und einmal ist diese Befestigung eben am Zweigfel mit der Aryanuda. Und da ist es wichtig, dass man weiß, dass wenn sich das Zweigfel bewegt, was es im Zuge der Atemung tut, dass sich die Leber dann dementsprechend mitbewegt und dass sich da die Lebergrenzen verschieben. Genau. Ja, deswegen wäre das schon mal gesehen hat beim Arzt, quasi wenn man die Leber tasten möchte von außen, dann kann man das nur in einer gewissen Atemstellung machen. Weil dann der Leberrand sichtbar werden kann. Genau, wenn man einen atmet. Genau. Und das man so nie beizteinaffekt. Und Zur weiteren Auffängung ist zu sagen, dass es da so ein paar klassische Bänder gibt, die man kennen muss. Also quasi diese Aryanuda wird so von diesen Bändern ein bisschen eingefasst und von diesen Bändern, die halt 3 angulare heißen, Dexter und Sinister, weil die eben in einem 3x sitzen quasi, gehen dann nochmal 2, 3 wichtige Strukturen von ab. Wie zum Beispiel das Liegermanthum-Teres-Hepathis oder Hypertis-Terris? Genau, dieses Liegermanthum-Teres-Hepathis hängt quasi kaudal am Liegermanthum-Falz-Dieforme Hypertis dran und dieses Liegermanthum-Falz-Dieforme ist das, was die beiden großen Leben erlappen unterteilt. Das heißt, an dieser Unterteilung hängt quasi unten noch das Liegermanthum-Teres-Hepathis dran und das enthält die verödete Wiener umbilikalis. Und das zieht halt so ganz grob von kaudal nach Ventral, von Dorsal nach Ventral, Hubs. Also quasi so in dieser Achse bewegt sich dieses ganze Band, dann obendrauf gibt es noch das Liegermanthum-Konarium. Dieses Liegermanthum-Konarium kann ich ein bisschen merken mit Kronen sitzt, da so ein bisschen oben drauf und das ist auch den Liegermanther Triangulare, ja, bunten quasi. Und Richtung nach links, Richtung Milz haben wir noch die Appendix-Fripose, auch so eine bandartige Struktur, die mit dem Zwerchfeld verratzen ist. Genau, die einfach noch mal weiteren Abhängungspunkt bietet, weil halt die Leber wie gesagt durch die Atem-Exkussion schon relativ stark bewegt wird. Genau, also die Leber ist so ein bisschen besonders, weil die Leber hat quasi eine besondere Funktion, weil von der Weck sei gesagt, dass ich denke, weil die Hauptfunktion der Leber ist die Blutfilterung, wo ich jetzt mal behaupten, die Entgiftung. Und das ist halt eine Besonderheit, denn in der sogenannten Wiener Porta, also quasi der Porta-Ader, wird quasi aus dem Bauchraum alles, wennöse Blut gesammelt und deswegen hat die Leber als Zulaufen, das oder Zuführen des Gefäßes nicht nur eine Atherie, sondern auch eine Wiener. Genau, das ist ja eine besondereheit. Normalerweise haben ja die Organe, die arterielle Versorgung, um sie mit Zauerstoff zu versorgen und dann geht die Wiener zum Herzen zurück, um quasi das Zauerstoffarm mit Blut zurück zu transportieren. Die Besonderheit, ihr ist, dass man ja im ganzen Daherraum, im generell eben in den sogenannten Unparnbauch-Eurgarn, das heißt einfach nur, dass die halt nur einmal vorlegen und nicht wie die Niere zum Beispiel zweimal. In den ganzen Unparnbauch-Eurgarn werden ja Nährstoffe aus dem Nahrungspreider, der durchfließt, ausfiltriert und wieder ins Blut abgegeben und würden dann überwähnen, normal zum Herzen zurückfließen, aber bevor die zum Herzen zurückfließen, wird dieses Nährstoffreiche Blut über die Pfort-Ader, nämlich die Wiener Porte Hippartis, zur Leber geleitet, weil die Leber nämlich ganz viele Stoffwechselprozesse macht. Und deshalb braucht sie dafür logischerweise Nährstoffe und deshalb fließt dieses Blut aus den Unparnbauch-Eurgarn, Darm, etc. Dann in ein zweites Kapilage-Biet, nämlich das Kapilage-Biet der Leber und das ist eine wichtig große Besonderheit, das gibt es sonst nirgend. Und deswegen gibt es halt in der Leber auch diese klassische periportale Trias, also quasi immer drei Gefäße, die dadurch laufen und von eben der Aterehypathika Proprier, so heißt halt die Atere der Leber und von dieser Wiener Porte läuft halt das Blut durch diese Pfort-Auzütenschicht und wird dann von einer weiteren Zentralwähne aufgegriffen und dann wieder in den großen Kreislauf abgegeben. Jetzt kann man sich jetzt so lech fragen, was ist das dritte Gefäß, was darum gammelt, das heißt ja mal in Trias, das ist der Duktus Schulle-Dochus. Genau, also im Grunde gibt es immer so diese drei Gefäße. Man braucht einmal die Wiener Porte, die die Nährstoffe bringt, an mal die Aterehypapropriere, Hypartes, die den Sauerstoff bringt und dann kann man sich das so vorstellen, dass dieses Atereelle und wie eine Nöse Blut zusammen fließt, das nennt sich dann Sinus oder das reinfließt und es gibt quasi einen Sinus oben, einen Sinus unten, so ein bisschen wie ein Sandwich und da drin gibt es zwei schichten Hepatozyten, also Leber-Epithylzellen und zwischen diesen Hepatozyten entsteht ein neues Gefäß und das ist ein gallen Gefäß, nämlich ein grundend Teil, das dann in den Duktus Schulle-Dochus, fließt heißt allerdings in dem Fall dann noch Kanalikulus, Bili-Ferus und durch die Hepatozyten werden die Nährstoffe, etc. aus dem Blut quasi filtriert und die Hepatozyten erzeugen die Galle und die läuft in diesen Kanalikulus Bili-Ferus zum Duktus Bili-Fer interlomularis, das ist einfach ein Teil dieser Trias, dieser drei Dinge Struktur aus Atere, Wiener und dem den Duktus Schulle-Dochus und das Ganze läuft dann aus der Leber raus als Galle. Genau und diese drei Gefäße sind auch die Gefäße, die haben sogenannten Hiloom, in die Leber einstreuen. Das Hiloom ist ein Begriff, das kann man normalerweise auf jedes Einzelnau gar anwenden, weil im Hiloom normalerweise der Teil ist, wo die zuführenden und abführenden Gefäße sich befinden. Weil der Leber gibt es noch die Besonderheit, dass halt eben nicht alle Gefäße in diesem Hiloom sind, sondern dass quasi dieses Hiloom sitzt ein bisschen Kaudahl an der Leber, mit Dich sagen und Dorsal treten dann diese Wehne-Hepathike aus, die dann also in dieser Aria-Nudor, die dann direkt wieder in die Wehna-Kawa Richtung Herz einmünten und tatsächlich sitzen diese Wehne-Hepathike quasi die fast direkt unter dem rechten Vorwurf. Also das war mir auch nicht klar, dass es direkt quasi in diesen Vorwurf geht. Und die sind auch ganz kurz, also die Leber liegt weil sie auf der Wehne-Kawa drauf. Und deswegen hat mir mal eine Leberschirurgin oder uns in der Freudysung gesagt, dass wenn man die, wenn der OP abreist, dann saugt sich der Luft rein oder dann ist der Patient sofort tot, dann kann man einpacken. Deswegen fand ich es sehr beeindruckend. So dieser Fakt. Zurück zu Galle, wie gesagt die Galle wird von der Leber produziert und soll dann natürlich am Ende am Landen. Deswegen läuft halt eben dieser Duchtsus-Schulidochos am Ende Richtung Du-Denum. Genau. Und an diesen Du-Denum gibt es eben diese Ampula. Und in dieser Ampula ist quasi der Vereinigungsort von Bauchspeichel und Galle oder eben von Pancreasikret und das, was eben aus der Leber kommt. Genau, wir haben ja beim Du-Denum gesagt, es gibt diese Papilla Fraterie oder auch Du-Denimajor und da am Ende sowohl der Du-Duchts-Pancreasikus aus dem Pancreasikret, also dem Bauchspeichel rein und andererseits eben die Galenflüssigkeit aus dem Du-Duchts-Hepatikus oder Roll-E-Dochos und die beiden Du-Duchts vereinigen sich, bevor sie in die Papilla, die Nimaio einfließen, in der Regel so einer Ampula, also einem etwas breitelnd Raum und das dann die Ampula-Hepatopankreatiker. Darum ist auch in der Regel noch eine Muskelschicht, nämlich der muskelos Fingter-Odi, heißt der an der Stelle. Und wenn der kontrahiert ist, dann fließt eben wieder die Galenflüssigkeit noch Pancreasikret rein. Das ist eigentlich der Normalfall, weil da nur dann Verdauungssäfte, wenn ich jetzt mal ausgeschüttet werden sollen, wenn auch Nahrungspreiberbeikommen, das heißt quasi nach dem Essen, ist es schon sehr relevant und wenn sich, wenn dieser Svingter verschlossen ist, dann staute sich das ganze halt zurück. Bei der Galle fällt sich das in der Regel so, dass dieser Rückstaue relativ schnell diesen Duktus gefüllt hat und dann läuft die Galle in einen Reservoir ab und zwar die Gahlenblase. Und deswegen ist halt die Gahlenblase in dem Sinne relevant, weil die Gahlenblase quasi Galle speichern kann, weil wenn man jetzt richtig fett gegessen hat, so richtig überschließt, schönes Käse überbacken ist, so was richtig geiles, ja, dann braucht man halt viel Galle, weil die Galle zum Fettabbau benötigt wird, weil die hat Fette was erlöstlich macht. Genau, im Grunde, um da vielleicht nochmal kurz chemisch ranzugehen, die Galle enthält unter anderem Gahlen sollen und die sind amphiephilen und das bedeutet, dass sie sich sowohl in bzw. dass diese Gahlen sollen eben sowohl an Fett als auch an wasserlösliche Stoffe binden können. Also amphiephil heißt, dass sie Polar und die Handeln unpolar und einen Polarnteil und können dementsprechend eben die Fette, die in der Nahrung vorliegen binden und gleichzeitig sind die aber auch Polar und können sich dementsprechend im Wasser lösen und mit ausgeschehen werden. Ja, das mal kurz fernfekt. Also wie gesagt, es schaut sich zurück und landet halt am Ende in der Gahlenblase und die Gahlenblase machte eigentlich nicht viel außer das ganz an nochmal ein bisschen zu dehydrieren und so mit zu konzentrieren. konzentrieren, damit er eben möglichst gut gespeichert werden kann. Und ansonsten gibt es eigentlich viel zu sagen, außer es gibt eine kleine Fancy Klappe, also es ist keine Klappe, sondern in Vorwölbung, wo die nennt sich Heisterklappe. Genau, die ist in diesem Dr. Zistikus, der vom Dr. Schiolö doches quasi Indigalenblase führt. Ja, das ist nochmal quasi die Besonderheit. Diese Abgang hat nochmal extra Namen, Indigalenblase. Genau, und diese Heisterklappe, das ist im Grunde so eine ringförmige Falte. Und wenn der interabdominelle Druck erhöht ist, nämlich zum Beispiel bei der Defekation, dann wird die zugedrückt. Und, genau. Weil es wäre ja echt schon schwach sind, wenn die Leber sich einabmült und da schön ordentlich geile Produziert, dann wird es einfach beim Schiss abgegeben, ohne dass es sinnvoll ist. Genau, sondern es ist gut, die Auß. Ja, gut, auß an einem anderen Ende. Genau. Und es macht's kein Sinn da, die Galenflüssigkeit quasi zu verschwenden. Genau. Ja. Und das ist das, was man so weit noch zu dieser Papilla wissen muss. Ein was noch, die Galenblase selbst kann sich kontrahieren. Also, wenn dann die Galle doch tatsächlich abgegeben werden soll, weil ihr irgendwie was fertigiges gegessen habt, oder so. Zum Beispiel unser Pizza-Stück, dann kontriert sich die Galenblase und drückt die Galle aus ihr raus und dann kommtrodenum. Kurze Einschub, bevor's weitergeht. Ich bin Simon, mein zartisch-stimmchen kennt ihr noch nicht. Wir haben den letzten Monaten an was neu gebaut, da sieht das in wases Web App. Damit du in unseren über 75 Folgen genau findest, was du gerade zum Land brauchst, haben wir dort eine Episode dann angelegt, wo du zusätzlich zu jeder Folge die passende Immerkäfe findest. So und sich also definitiv mal vorbei zu schauen auf der ForklinikPodcast.de. Dort gibt's auch die neuen Siedus-In-Wersus "Mertschatz". Dein Lieblingsorgan auf "Bio-Barmwolle" gedrückt der ForklinikPodcast.de. Genau. Und eben diese Lymphe wird halt eben durch gewisses System zurück in Blutkreislauf geführt. Und da gibt es so ein paar wichtige "Duk-Tee-Trunki" wie auch immer, die man einfach wissen und kennen sollte, weil die kann man auch finden tatsächlich. Beginnen würde ich relativ weit unten und haben die ja "Fragma", relativ direkt unten die ja "Fragma", die "Zisterner Hilly". Das ist so ein kleines Säckchen, also quasi eine "Zisterne", die alles an Lymphe unterhalb der Rippen sammelt. Also beine Becken alles. Und deswegen gibt's halt ein Säckchen, weil das ist schon arg viel, deswegen muss man das bisschen zwischenstoppen. "Zisterne macht auch irgendwie Sinn, weil es ist noch ein Brunnen früher, oder ja auch das "Zisterne" genannt und da wird der im Grunde das ganze Grundwasser gesammelt und hier die ganze Lymphe aus den Extremitäten gesammelt. Genau. Und das ist an sich einfach nur eine Erweiterung von dem Star unter den Lymphgefäßen, dem "Duk-Turstoratikus", jeder kennt ihn, jeder liebt ihn. Und das ist quasi das Lymphgefäß, was auch ein großer das Körpers versorgt. Das liegt auf der Wirbelsäule ein bisschen weiter außen und nicht ganz in der Mitte. Das ist halt so ziemlich in der Nähe des Osofers. Also da haben wir den eigentlich gefunden. Ja, genau. Da verläuft er dem einfach lang. Und dieser "Duk-Turstoratikus" verläuft dann Richtung, Richtung Kopf und mündet dann in den linken Wehnenwinkel. Dieser Wehnwinkel wird erzeugt durch die Wehner jugularis interne und die Wehner so klar via. Und diese beiden Wehnen treffen halt in mehr oder weniger 90 Grad aufeinander und genau da in diesen Winkel mündet er halt rein. Und das ist halt dieser "Duk-Turstoratikus" der bekommt noch vom Kopf her, von dem "Duk-Turst" jugularis noch ein bisschen Lymphe und vom "Duk-Turst" ist so klar wie aus der Nürste kriegt er auch noch ein bisschen Lymphe und da läuft es eben diesen Wehnwinkel und der ist halt höchstrelevant, weil da halt der großer der Lymphe ankommt. Dann gibt es noch den "Duk-Turst" Lymphartikus Dexter. Der versorgt quasi den restlichen Teil, den auch übrig bleibt. Der bekommt Anteile vom Trunkus Subklarvius Dexter und vom Trunkus jugularis Dexter und deswegen kann man es jetzt relativ gut vorstellen, wenn man sich ein Kortinatensystem mit dem nullpunkt auf das unterenendung des Sternums legen würde. Wenn man sich jetzt den rechten oberen Quadranten von sich aussieht, also seinen eigenen rechten oberen Quadranten anschaut, dann ist das der einzige Quadrant, der von eben diesem "Duk-Turst" Lymphartikus Dexter trainiert wird. Der ganze Rest kommt durch den "Duk-Turst" Turstoratikus in den Wehnwinkel. Das heißt quasi drei Viertels, der Fläche quasi wird durch den "Duk-Turst" Turstoratikus trainiert. Das ist einfach was, was man grundsätzlich einfach mal drauf haben muss. Aber in meinen Augen sind nur der "Duk-Turst" Turstoratikus mit der "Sisterner" Chili, dann vielleicht noch der "Duk-Turst" Lymphartikus Dexter und die Trunkij jugularis und die Trunkij so klar wie "i" relevant und alles andere ist halt einfach ein bisschen viel für die Makro. Aber das sollte dir schon wissen und das ist der wichtige Teil des Lymphgefäßsystems. Was auch ganz gut zu wissen ist, sind so typische Punkte, wo Lymphknoten auftreten. Also zum Beispiel, wenn man Richtung Axelhöhle geht. Axelhöhle und ich glaube, in Becken, unter dem Kind sind auch relativ viele. Genau, auch im Ingoenalbereich. Genau. Das meint ich mit Becken. Genau, ja. Ganz ehrlich, da wo einem früher der Kinderarzt immer mit seinen kalten Zeigefinger voll reingeröert hat. Genau, das stimmt. Ja, aber da werden die Lymphknoten gefühlt. Genau. Und diese Lymphknoten, die hängen halt im Lymphsystem drin und da gibt es verschiedene Organe, die gewisse Aufgaben haben und deswegen mehr oder weniger Relevanz sind beim ganzen. So, das heißt, wir hatten ja jetzt gesagt, einmal die erste wichtige Aufgabe des Lymphsystems ist der Transport, diese interessiziellen Flüssigkeit, die eben nicht von der wenösen Seite der Kapilarn wieder aufgenommen wird von diesen 10 Prozent. Eine zweite wichtige Aufgabe ist der Lippit-Transport und trittens, was besonders relevant ist, ist die Abwärmechanismen, die vom Lymphsystem eben übernommen werden. In die Lymphe an sich gelangen eben im Bereich des Interessiziums auch Mikroorganismen und fremdstoffen. Und die werden quasi, ich finde, man kann sich das so ein bisschen vorstellen, als ob die Lymphe dann untersucht wird. Dafür gibt es einmal die primälimphartischen Organe, nämlich das Knochenmark und den Tymus, die stellen B und T-Lymph-Fruzüten her, kann man sich einfach merken, B-Lymph-Fruzüten wie Bone Marrow, also Knochenmark, das AB und die T-Lymph-Fruzüten eben vom Tymus. Und dann gibt es die sogenannten Sekundärlymphartischen Organe und dort kommen die Reifen-Lymph-Fruzüten, die ja in dem primälimphartischen Organ produziert wurden, danach hin. Es sind einmal die überall im Körper verteilten Lymphknoten und andererseits ist ein wichtiges Sekundärlymphartische Organ die Mills. Die Mills ist eine große Besonderheit, die ist auch in den Blutkreislauf eingeschaltet. Und hat neben der Funktion durch die Lymph-Fruzüten die dort sind, was zum Beispiel zum Richtung geht, Antigeneerkennung, die erkennen, wenn er eben irgendwelche Fremdstoffe in der Lymphe sind, etc. und leiten dann die Abwehrmechanismen ein. Dann neben hat die Mills noch eine andere Funktion und das ist die sogenannte Blutmauswärung. Das heißt dort werden einfach alte Eritrozyten, also rote Blutkörperchen und auch Trombozyten, also Blutplättchen, abgebaut. Und damit bleibt das Blut quasi jung, bzw. wird eben immer wieder werden neue Blutzellen produziert und alte werden eben in der Mills abgebaut. Genau. Eine weitere Besonderheit, die ich finde, ist, dass die Mills als einziges im Jahr bekannt aus Organ zwei Namen hat. Das führt oft zur Verwirrung, wenn man das nicht weiß, dass die Mills halt entweder es Pläne oder Lien ist. Das muss man einfach wissen, gerade in der weiteren Benennung, weil das Gleichbestimmt noch ein bisschen auf, was auch besonders ist, dass die Mills eines der weichesten Organe ist, die man kennt. Deswegen gibt es eben auch wenige OPs, bei denen die Mills repariert werden kann, sondern es sind meistens, wird es halt rausgenommen, weil man kann es nicht nähen. Deswegen gibt es halt Mills-Entfernungen und die Mills wird ganz oft als Kaffeebone beschrieben, weil sie eben dieselbe Form und Farbe hat und so kann man sich das Ganze so ein bisschen aufbauen. Die Mills liegt auch in Traperi-Retonial, wie auch Leber und nicht Bauchspastur, sondern nur Leber, hatten wir. Ja. Und diese auch aufgehängt an ein paar Bändern, einmal an Erdiniere, den Darm und den Magen, Sprich, Liegermentum, Splenor-Renale, Splenokulikum und Splenogastrikum, weil man gehört haben. Sie liegt im Allgemein, im linken Oberbau, auch unter des Zwerschfels. Eine weitere Besonderheit ist eine bindige Webe gekappse. Diese bindige Webe gekappsel ist sehr hart und überhaupt nicht elastig. Und deswegen gibt es da dieses Bild der zweizeitigen Milch-Rubtour. Das ist eigentlich ganz spannend, denn wenn man durch einen Trauma quasi seine Mills reißt, also quasi das Primärorgan, dann fängt es logischerweise an zu bluten, weil wie Tim sagt, dass er gut durchblutet ist. Aber das Blut geht nicht direkt quasi ins Bauchhöhle ein, weil er diese Kapsel drum herum ist. Deswegen gibt es dann zu starke Schmerzen, Druckschmerzen und dann gibt es noch mal einen sehr starken kräftigen Schmerz und dann einen nachlassenden Schmerz. Weil bei diesen kräftigen Schmerz quasi diese Kapsel reißt und dann diese Spannung ein bisschen weggenommen wird und das als Linderung empfunden wird. Das ist halt nicht, weil dann wird es quasi nur noch schlimmer. Aber das ist eigentlich auch ganz spannend, dass da kann man auch mal mit Prozzen in der Prüfung mit dieser zweizeitigen Milch-Rubtour. Bei der Milch-Rubtour verblutet man übrigens also, wenn das nicht sehr schnell der Handel fortgeht. Weil halt eben so viel Blut durchfließt. Denn das Hiloom der Milch, das möchte ich jetzt kurz mal vorweg greifen. Ich meine, die Durchblutung der Agane kommt später noch mal. Aber hier ist es ganz deutlich, dass die Ertherie und Wene in manchen Krankenhäusern als Plenika und in manchen als Lienalis bezeichnet wird. Und ich habe beides schon erlebt, werden meinen Pflegepraktiker. Deswegen sollte man sich ganz klar im Kopf halten. Das werden einen der Prüfer nach der Ätherie, der Lienalis fragt. Dann meint er auch die Splenika, aber es ist halt das gleiche. Ja, generell wird euch auch auffallen. Es gibt vollhäufig dann klinische Begriffe, die ein bisschen anders sind als die anatomischen. Genau. Und als zweiten Fun-Fekt, so den Gefäß, vorausschirmal ganz spannend, ja, gerade drüber gesprochen, dass die Milch an der Arten-Exkussion passiv bequetsiert. Und passiv beteiligt ist, weil sich am Web zuerst schon mitbewegen muss. Und deswegen sind es halt die Gefäße der Milch so ein bisschen geschlängelt. Das sieht so ein bisschen aus wie so eine, also nicht wie eine Krampf-Ader, aber fast schon, finde ich, wenn man so sieht. Ja, so, muss ich ein Spiral für mich fassen. Genau, weil sich die Gefäße mit ausdehn müssen, wenn sich das zuerst schon bewegen. Weil ansonsten würde ich halt abreisen und praktisch ja. Ja, das gibt es immer mal bei Organen, die irgendwie sich eben bewegen oder verschiedenlich sind, dass die Gefäße dann ein bisschen länger sind, damit man diese Bewegung auch mitmachen kann. Genau. Jetzt final noch mal erleuchten möchten, ist eine relativ topografische Besonderheit, die eben durch unsere heutigen drei Organe und noch den Magen gebildet wird, die sogenannte Bursa-Omentales. Die ist, das ist eine der größten Bauchlücken. Das ist tatsächlich der größte Spaltraum des Peritonialraums. Genau, habt ihr im Vorhine rausgefunden. Und dementsprechend wirklich wichtig, vor allem wenn man sich jetzt die Lage des Pancreas nochmal überlegt. An das Pancreas kommt man hier wohl geschnehmlich wirklich schlecht dran. Erliegen lauter Organe davor, da liegt der Magen davor, lieber so ein bisschen. Auf jeden Fall kommt man da schlecht dran und die Bursa-Omentales ist da ein wichtiger Zugang zu wegen. Genau. Und also der ganze Trick bei der Bursa-Omentales ist eigentlich sich zu merken, durch welche Wände das ganze begrenzt wird, weil dann hat man das relativ schnell drauf. Also quasi die Vorderwand wird durch das Omentominus den Magen, das Ligamente im Gastro-Kolikum und das Kohler- und Transversum gebildet. Also sprich quasi durch Magen und Kohler und die Verbindungslinien dazwischen. Kaudal geht es dann weiter mit dem Meso vom Kohler- und Transversum. Das ist quasi so die Boden des Ganzen. Dorsal ist dann eigentlich nur noch Pancreas von Romfand. Also die ganzen Gefäße der halt rumlaufen. Und halt Pancreas, quasi das Objekt der Begierde in unserem Fall. Und dann ist es kranial eigentlich noch leber. Ich denke da so ein bisschen drüber, rechts ist auch noch leber und links sind halt unsere Milz. Also rechts, leber, links, Milz und obendrauf auch noch leber. Und wenn man das halt drauf hat, dann weiß man welche Wände die Bursa-Omentales hat. Und dann weiß man quasi was die Bursa-Omentales ist. Wie die aufgebaut ist, genau. Und dann ist natürlich die letzte Frage, die man sich dran stellen muss, wie kommt man jetzt in die Bursa-Omentales rein? Also was hat man für Zugängel? Da gibt es einen natürlichen Zugang, das ist das sogenannte V-Ramen-Omentale. Das ist so ein bisschen ja, quasi vom oben links würde ich sagen, kommt man da rein. Oder man kann eben auch durch die Wandstruktur und reingehen. Da hat Leo J. Dreie genannt, also ein mal durch das Liegerman-Schum Gastrokoli-Kum oder durch das Meso-Konantransversum oder auch durch das Umentum Minus. Aber da muss man eben etwas aufnippeln. Und durch das V-Ramen könnte man einfach irgendwie irgendwas verletzen reingehen. Und dementsprechend dann am Pankeer es operieren. Genau. Und damit möchten wir quasi einen Rundenabschluss unserer Folge geben, über die drei restlichen Bauchorgane. Ich hoffe es hat euch gefallen, hat euch was genutzt. Ihr habt die Verdauung jetzt verstanden? Ich wünsche euch noch ganz viel Spaß bei der Primmungsvorbereitung und hoffentlich hören wir uns beim nächsten Mal wieder. Tschüss, bis bald. [Musik] Für die Inhalte in diesem Podcast übernehmen wir keine Gewehr. Der Podcast kann in Besuch von Vorlesung nicht ersetzen, wir empfehlen das Studium von einstigerer Fathleta Ratschuh über den Inhalt des Podcasts hinaus. Wir riesigen und ebewirkungen fragen Sie ihren Arzt und Apotheker.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Bauchspeicheldrüse (Pankreas) besteht aus exokrinem (98 %, Produktion von Verdauungsenzymen) und endokrinem Teil (2 %, Langerhans-Inseln mit A-Zellen für Glukagon und B-Zellen für Insulin).
  2. Die Leber ist das größte innere Organ, liegt im rechten Oberbauch und ist intraperitoneal mit einer nackten Fläche (Area nuda) am Zwerchfell befestigt.
  3. Die Leber hat eine besondere Blutversorgung
  4. Die Galle wird in der Leber produziert, über den Ductus choledochus abgeleitet und in der Gallenblase gespeichert; bei Bedarf wird sie zur Fettverdauung in den Zwölffingerdarm abgegeben.
  5. In der Papilla duodeni major münden der Ductus pancreaticus (Bauchspeichel) und der Ductus choledochus (Galle) gemeinsam in die Ampulla hepatopancreatica, gesteuert durch den Musculus sphincter Oddi.

Summary:

Die Folge behandelt die Anatomie und Funktion von Pankreas, Leber und Gallenblase im Kontext der Verdauung. Das Pankreas wird in Kopf, Körper und Schwanz unterteilt; sein exokriner Anteil produziert Bauchspeichel mit Verdauungsenzymen, die über den Ductus pancreaticus in den Zwölffingerdarm gelangen. Der endokrine Anteil besteht aus Langerhans-Inseln, die Glukagon (A-Zellen) und Insulin (B-Zellen) für die Blutzuckerregulation freisetzen.

Die Leber liegt im rechten Oberbauch unter dem Zwerchfell, ist intraperitoneal und durch Bänder wie das Ligamentum falciforme und das Ligamentum teres hepatis befestigt. Ihre besondere Blutversorgung erfolgt über die Arteria hepatica propria und die Pfortader, die nährstoffreiches Blut aus dem Darm zuführt; die Leber filtert das Blut und produziert Galle. Die Galle wird über den Ductus choledochus abgeleitet; bei Nichtbedarf wird sie in der Gallenblase gespeichert und konzentriert.

Bei Nahrungsaufnahme, insbesondere fettreicher Kost, kontrahiert sich die Gallenblase und gibt die Galle frei. Im Zwölffingerdarm münden Bauchspeichel und Galle gemeinsam in die Ampulla hepatopancreatica, die durch den Schließmuskel Oddi reguliert wird. Bei erhöhtem Bauchdruck (z.

B. beim Stuhlgang) verhindert die Heisterklappe im Ductus cysticus ein ungewolltes Abfließen der Galle.

FAQs

Die Hauptfunktion der Leber ist die Blutfilterung und Entgiftung. Sie verarbeitet Nährstoffe aus dem Blut der Pfortader und produziert Galle.

Der exokrine Anteil macht etwa 98% des Pankreas aus und produziert den Bauchspeichel, ein Sekret voller Enzyme, das über den Ductus pancreaticus zum Zwölffingerdarm geleitet wird.

Die A-Zellen produzieren Glucagon und die B-Zellen produzieren Insulin, beide wichtig für die Blutzuckerregulation.

Die Leber erhält Blut sowohl über die Arteria hepatica propria (sauerstoffreich) als auch über die Vena portae (nährstoffreich aus dem Darm), was einzigartig im Körper ist.

Die Gallenblase speichert und konzentriert die von der Leber produzierte Galle und gibt sie bei fettreicher Nahrung über den Ductus choledochus in den Zwölffingerdarm ab.

Die Ampulla hepatopancreatica ist der vereinigte Raum, in dem der Ductus pancreaticus und der Ductus choledochus zusammen münden. Ein Schließmuskel, der Musculus sphincter Oddi, reguliert den Abfluss von Galle und Bauchspeichel.

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