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ANA Gastrointestinaltrakt

37m 19s

ANA Gastrointestinaltrakt

Die Transkription erklärt den Weg eines Pizza-Stücks durch den Verdauungstrakt, beginnend mit den serösen Höhlen im Bauchraum. Seröse Höhlen wie das Peritoneum bestehen aus einem Hohlraum und einem Bindegewebsraum, wobei Organe von einer glatten serösen Haut umhüllt werden, ähnlich einem Luftballon, der über eine Faust gestülpt wird. Die Einteilung in intraperitoneal, sekundär und primär retroperitoneal ist entscheidend für die Lage der Organe. Die Speiseröhre hat drei Engstellen (am Ringknorpel, an der Aortenkreuzung und am Zwerchfell) und besteht aus quergestreifter (oberes Drittel) und glatter Muskulatur. Der Magen ist intraperitoneal, hat eine starke Peristaltik mit drei Muskelschichten und wichtige Strukturen wie den Fundus, die Kurvaturen und den Pylorus. Die Omenta (Omentum majus und minus) sind aus Mesos entstandene Bindegewebsstrukturen, die den Magen mit benachbarten Organen wie Milz, Leber und Dickdarm verbinden. Der Zwölffingerdarm ist teilweise intraperitoneal und enthält die Papilla duodeni maior für den Gallengang. Die Transkription betont die Bedeutung dieser anatomischen Details für das Verständnis der Verdauung und der klinischen Relevanz, etwa bei Sodbrennen oder Engstellen.

Transcription

5577 Words, 34676 Characters

German
Übrigens interessante, war nicht toll, wollen das zu lesen. Der Dickdarm heißt ja eigentlich "Interestino" krass um. Oh, ist ja krass. Ja, ähm. Ja, sorry. Sito, sie sind Berthus. Der Voklinikrass. Hallo, herzlich willkommen zu "Sitos in Versus". Wir sind zurück mit dem Thema "Sitos". Leider nicht in Vers, aber trotzdem freuen wir uns, dass wir heute mit dem Thema "Sitos" starten können. Wir fangen tatsächlich nicht ganz klassisch an, sondern wir möchten mit euch erst im Verdauungsstrak durchgehen an erhand eines Stückes "Pizzas", was sich den Weg vom Mund Richtung Ausgang erkämpft. Bevor wir anfangen, wollen wir kurz mit euch noch mal besprechen, was denn überhaupt so seröse Höhlen sind, so die allgemeine Organisation rund um Torex und Abdromen. Ganz kurze Werbung. Im letzten Semester habe ich endlich gemacht, was ich mir schon sehr lange vorgenommen hatte. Ich habe mich bei der Klausurvorbereitung nicht mehr müde von Text zu Text gekämpft, um hier irgendwie die Fakten reinzuhemmern, sondern ich habe mit den intuitiven und einprecksamen Märkbildern von Meditrix gelernt. Märkhilfen wie zum Beispiel der "Campen de Becker" für den Campelobakter haben mir nicht nur einen Schmunzler auf die Lippen gezaubert. Mit solchen kreativen Bildern kann man sich gerade die ganzen vorklinischen Fakten einfach viel besser merken. Probiert es aus, ihr will das Spaß haben und viel seltener alles von vorne lernen müssen. Wenn ihr Lust bekommen habt, Meditrix mal auszuprobieren, dann klickt euch jetzt mit dem exklusiven Code "Sitos in Versus" 15, 15% Rabatt auf euer nächstes Meditrix-Abo. "Sitos in Versus" 15, jetzt sichern. Das war's schon. Genau, und da gibt es jetzt erstmal, wenn man sich dem Bauch anschaut sozusagen, bzw. einfach den Oberkörper, gibt es drei große Höhlen, einmal die Prusthöhle. Dann hat man das Zwerchfell, darunter liegt dann die Bauchhöhle und die Beckenhöhle. Und wie gesagt, zwischen Brust und Bauchhöhle ist das Zwerchfell, also das Dialfragma. Zwischen Bauchhöhle und Beckenhöhle hat man jetzt keine anatomische Unterteilung, sondern es ist eher so willkürlich festgelegt. Genau, ja. Genau, um diese drei soll es jetzt gehen. Torax an der anderen Stelle, wir möchten mit Adomen anfangen, weil das in unseren Augen tatsächlich ein bisschen komplizierter ist, aber nicht weniger spannend. Es gibt ganz am Anfang so eine Grundeinteilung, wo man über ein Holraum und Bindegewebsraum spricht. Genau, wir wollen einfach kurz erklären, was überhaupt mit dem Begriff "Serieuse Höhle" gemeint ist. Und da gibt es einfach einen Grundprinzip im Aufbau. Man hat bei einer seriösen Höhle immer einmal den Holraum und einmal den Bindegewebsraum. Und in dieser Holraum bleibt auch immer hole. Also man darf sich das auf keinen Fall wie ein Sack vorstellen, wo irgendwas reingeschopft wird, oder so. sondern wie haben wir uns überlegt, man kann sich das am ersten, wie einen nicht brail auf gepumpten Luftballon vorstellen, dann zugeknotet ist. Und da im Luftballon ist euer Holraum. Und dieser Holraum ist von innen mit einer spiegelten Schicht ausgekleidet, die sogenannte "Serieuse Haut", die ist total glatt. Und ja, kann sich das vielleicht so vorstellen, es ob da irgendwie. Ja, und da ist halt irgendetwas, was in der Fischung, oder so, oder so. Und ich möchte euch jetzt vorstellen, dass ihr diesen Ballon in der Hand habt und da mit der Faust quasi reintrückt, sagt er, da fällt nicht ganz gewöhlt sein. Und dann ist eure Faust quasi das Eugen. Und der Ballon umgibt ja dann die Faust. Und wenn man dann noch mehr Luft raus lässt, sieht es ein Holraum, man am Ende auch kaum noch vorhanden. Ja, dann fällt es quasi auf einander und du beide Ballonschichten pallen quasi ein. Also am Ende ist keine Luft mehr in den Ballon quasi und der fällt so über die Faust drüber. Und packt die quasi so ein bisschen in so ein Paket und berührt sich hinten fast schon wieder. Genau. Also im Grunde ist die Faust dann mehr oder weniger von Ballon geben, aber es ragt ja immer noch euer Angelenkt mit dem Arm daraus. Und das ist die Verbindung in dem Bingewebsraum. Also dieses Organ ist dann quasi innerhalb dieser Höhle aber nicht im Holraum. Ja, das ist ja sehr wichtig. Das ist, das man sich dieses Peritoneum, worum es jetzt hat geht um diese, um diese sehr röse, sehr röse Verschiebeschicht, sehr röse Haut nicht als Sack vorstellt, wo irgendwie die Organe reingeschmissen werden. Sondern das ist quasi eben dieser Ballon, der sich so auf die Organe drüberlegt. Und dahinten gibt es logischerweise, wie Tim gerade sagte, über das unsere Handgelenk in der Analogie eine Verbindung, das nennt sich dann Meso. Genau und je nachdem in welchem Bereich des Körpers, man jetzt ist, wird das Meso halt unterschiedlich benannt. Wenn es jetzt das Meso vom Vickdarm aus ist, dann heißt das Meso-Kolon oder wenn es vom Magen aus ist halt Mesogastriekom oder so. Ja. Genau, aber Meso ganz wichtig, verlaufen die Leitungsbahn, also da verlaufen die ganzen Blutgefäße zum Beispiel die das Organ versorgen. Und diese Schicht dieses Ballons haben ja schon gesagt, die fallen ja so aufeinander dadurch, dass man da die Luft rauslässt. Und dementsprechend dadurch, dass man ja innen diese gleitende Oberfläche hatte, ist das Organ jetzt sehr gut gegenüber der Wand beweglich. Und man hat diese seriöste Haut, also die Haut von uns im Ballon. Und dann gibt es einmal die Schicht, die direkt auf unsere Faust, also auf dem Organ draufliegt, die bezeichnen wir dann als Witz-Zerale-Splatt. Ganz kurz Witz-Zeral heißt quasi irgendwas mit Organen, also wenn man über was Witz-Zerale spricht, ist quasi die Schicht auf dem Organ, die Witz-Zerale-Schicht ganz kurz als einwurf. Und dann hat man das was in Richtung quasi der Außenwand geht, beziehungsweise hat im Fall wo wir jetzt drüber sprechen hat zum Beispiel Richtung Bauchwand, das nennt man dann das Parriethale-Blatt. Und diese Witz-Zerale-Blatt läuft quasi am Mesa entlang und wenn es hinten auf die Außparietale-Blatt trifft, also quasi hinten auf die Rumpfante, dann ist da der Übergang und von da anwechselt die Nomenklatur, aber es hat das die Schicht. Genau, im Grunde ist das ein und das selbe, los, dass das einmal auf dem Organ aufliegt und dann einmal an der Bauchwand. So ist das. Und wenn das Organ komplett umhüllt ist, also bis auf das Mesa, bis auf die kleine Galerie. Genau, also komplett umhüllt, das ist nie, sondern hat immer dieses Verbindung zum Bindegewebsraum. Passt komplett umhüllt, dann nennt das Ganze "Interaperriethonial im Bauchraum" jetzt und wenn es quasi nur so überdeckt ist mit so einem Witz-Zeralen-Blatt, da war quasi noch hinten, demie so an der Wand dran klebt, dann nennt sich das, dann ist es extra Perriethonial, aber Sekundea. Das heißt quasi, das ist fast drin, aber es reicht noch nicht ganz. Und dann primär Retroperriethonial heißt, es ist, oder extra Perriethonial heißt, es ist komplett aus und berührt, das Perriethonial nicht mehr ansatzweise. Genau, und wo von Leo jetzt die ganze Zeit spricht, von Perriethonial, und das ist eben die seriöse Haut, wie sie im Abdruhmen bezeichnet wird. So ein Bauchraum heißt dieses seriöse Haut, die zum Hohlraum gehört im Perriethonial. Und genau das hab ich. Ja, also so einfach ist es halt. Und diese, diese Unterscheidungen von Intro und Extra Perriethonial und dann Sekundea primär war es noch immer. Die sind wirklich sehr wichtig, die sollte man sich echt angucken, wie da werden wir jetzt auch im weiteren immer drauf zurückgreifen. Und dann ist es auch immer wieder so, dass wir uns in unserem Pizza Stück, was wir jetzt schön gekaut haben, was auch immer eure Lieblingspizza ist, könnt euch aussuchen. Ich weiß es eigentlich, glaube ich, dass sollte jeder bewusst sein, dass es die Speiseräure runtergeht. Auf Schlau heißt das ganze Ölsofagus. Dieser Ölsofagus ist nach den Teilen, wo er langläuft, irgendwie in so ein paar Teile unterteilt, also quasi ein paar Servicales, ein paar Toreazikern, ein paar Abdominales. Also es ist relativ einfach Servicales Hals, Toreazistorax und Abdominales Bauch. Abdominales heißt sobald der Ölsofagus quasi durchs Zwerchfeld durch ist, weil das Zwerchfeld ja immer die Unterteilung von Brust und Bauchraum macht. Und da gibt es ein Loch im Zwerchfeld und das heißt, Jajurus Ölsofagieus. Wir haben jetzt in Ölsofagus, obwohl er eigentlich größtenteils im Toreazik mitgenommen war, ist dann einfach quasi auf dem Weg durch das Verdauungssystem einfach wichtig ist. Es gibt zwei Engstellen, die auch öfter mal gefragt werden und zwar einmal ganz am Anfang quasi an dem Ringknorpel vom Kekop. Also kurz direkt am Ölsofagus im Mund nennt man das glaube ich. Dann überkreuzt die der Ölsofagus einmal die Auorta, da ist dann auch noch mal eine Engstelle und am Zwerchfeld ist noch mal eine Engstelle. Und diese Engstellen, die sollte man sich auch längerfristig merken, weil die gebenen Falt zu einer vielleichten Schwellung ist oder so was, kam da. auch mal irgendwas hängen bleiben, wenn man jetzt mal nicht so gut gekaut hat, wenn man halt was geiles auf dem Teller hat und es halt vielleicht mal ein bisschen geschlungen hat, dann kann das da gegenehen, falls hängen bleiben. Das sind die drei Klassiker. Und weil du gerade schon von der Orte sprichst, kann man noch kurz was zur Lage sagen, also der Software-Guss, der wird nämlich von der Orte, die so neben ihm liegt, so ein bisschen nach rechts gedrückt. Deshalb liegt er auch ein bisschen rechts der Medianlinie und über Kreuz, die dann wie gesagt. Und was man auch noch wissen sollte, ist, dass der Software-Guss eben hinter der Trache, also hinter der Luftreue verläuft. Ja, aber das merkt man ja auch jeder, der schon mal mehr Geiver gesehen hat, dieser Luftreuerenschnitt, der ja jeder gut und wie auch schlechten Arztserie vorkommt, ist ja logischerweise von außen einfach reingeschnitten, das wäre ja ein bisschen seltsam, wenn da der Software-Guss vorne dran lege. Ja, wie kommt das ganze Putter runter, ja logischerweise über das. Der Leo macht nämlich beim Pizza essen gerne Kopfstand. Ja, geil. Weil der Software-Guss nämlich eine längstmuskelschicht und eine zirkuläre muskelschicht hat. Da kann man kurz mal einwerfen, dass im Verdauungsstrag klassisch eigentlich passt überall, es immer eine längst und eine zirkulär muskelschicht gibt. Es gibt so ein paar Ausnahmen, die kommen wir später nochmal zurück, aber das kann man sich im Sommer als groß und ganzes mal merken. Ja, aber die Besonderheit beim Software-Guss ist, allgemein muss man vielleicht noch sagen, es gibt bei muskelne Unterscheidungen in Glatte und Quergestreifte-Moskulatur und die Glatte-Moskulatur, die könnt ihr nicht bewusst steuern, sondern die wird durch das vegetative Nervensystem gesteuert, während die Quergestreifte-Moskulatur so was ist, was ja als bei Extremitäten zum Beispiel gelernt habt, so der Beatsyp, so das Quergestreift und der Software-Guss hat jetzt im eigentlich als einziges Organ im Verdauungssystem sowohl in Glatten als auch in Quergestreiften Anteil, weil der Beginn des Software-Guss noch Quergestreift ist und danach der Rest der glatte muskelschicht wollen. Also das erste Trittel kann man noch deuen, weil wenn jetzt mal ausprobieren wollt, ihr könnt aktiv anfangen zu schlucken, ihr könnt aber niemals beim Schlucken mitten drin aufhören. So kann man sich das quasi merken und das obere Trittel, das Quergestreittel ist glatt, anders als man es vielleicht denkt oder wie ich dachte am Anfang, gibt es am Endes Software-Guss kein Schließmuskel, kein Swinkter, das heißt da ist jetzt keine aktive Verschlussmechanismus dings, was den Software-Guss vor Magen irgendwie zuzieht. Verschluss ist aber ganz wichtig, weil ich glaube, ihr habt alle schon mal aus von Soatbrennen gehört, manche eine Art ist vielleicht aus. Auch irgendwie Soatbrennen ist auf jeden Verein einfach drittern auf, wenn Magensäure zurück in die Speise röre fließt, deshalb ist der Verschluss zwischen Software-Guss und Magen ganz wichtig und wenn da jetzt ja das Pizza Stück quasi den Software-Guss runtergewandert ist und in den Magen reinrecht, möchte dann wird es erstmal aufgehalten, einmal durch die Ringmuskulatur vom Software-Guss, die es natürlich auch an der Stelle gibt, die sich kontraheren kann und außerdem ist ein Software-Guss in der Schleimhaut da so ein Wienpolster und das macht längst falten, was letztendlich dazu führt, dass uns eben ganz gut zusammenziehen kann auch mit dem Ringmuskel und weil das eben eine Kombination ausgefesen und Muskeln ist, die diesen Verschluss macht, nennt man das Angio-Muskulär. Liebe Freunde der Vorclinik, bevor's losgeht, brauchen wir noch ganz kurz eure Hilfe. Wir sind nominiert beim deutschen Podcast-Preis in der Kategorie "Beste Information". Diese Kategorie wird über ein Publikum-Sporting entschieden und wir brauchen eure Stimme. Dabei würde dir uns unfassbar helfen, wenn ihr kurz auf den Link in der Folgenbeschreibung klickt und uns eure Stimme gibt. Dauernd nur fünf Sekunden. Ihr seid die allerbesten. Viel Spaß bei der Folge. Genau, aber es ist kein klassischer Schleismuskel wie bei unserer nächsten Station. Der Magen ist glaube ich jedem bekannt und der hat eben ein solches Schleismuskel, wenn man mal von unten anfangen will, und der Magen-Förtener hat es, glaube ich, auf Deutsch, der Teil der Haltzung darm abschließt. Aber vorher muss unser Pizza-Stuck erst mal durch den Magen durch. Der Übergang nennt sich Pascal Diakar, also vom Sofa-Groß in den Magen. Aber tatsächlich nicht so wie man es denkt oder wie ich dachte, fällt das quasi von oben in den Magen rein, sondern es geht quasi so unterstach, könnte man sich vorstellen. So von der Seite aus. Aber ob man drüber gibt es noch den sogenannten Fundus. Es ist eine Luftsammlung, die man übrigens auch witzigerweise auf dem Röntgen sehen kann. Also nicht wundern, wenn ihr mal einen Röntgen kriegt und da ist einfach mal Luft in der Bauch. Es ist ganz normal. Und der ist halt ganz oben. Also das ist quasi noch mal so eine Kuppel, die oben drauf ist, wie so auf dem in Berlin. Und von da an geht es halt dann Richtung eben dieses Förteners. Und wie man vielleicht auch weiß, der Magen nicht gerade, sondern so krumpen. Und deswegen gibt es quasi eine Kurvatura, sprich eine Kurve, Marjoris, Minoris, also eine große und eine kleine. Ja, interessant beim Magen ist er hat sich in der Embryonal Entwicklung mal getreten. Die sogenannte Magentrehung. Und deshalb ist zum Beispiel auch beim Sofa-Ghost am Ende die eigentlich längst muss geschwicht und ein bisschen vertritt. Und ja, damit hängt es halt mit zusammen. Und auf den Weg gibt es diese ganz klassischen Pleakay-Gastrikus. Gastri-Key. Gastri-Key. Gastri-Key und Lattein. Okay. Ich hatte es zwar auch. Und dann war er dann gut. Zumindest sind das so längs falten. Das nennt sich, glaube ich, auf deutsche Magenstraße finde ich eigentlich ziemlich einleuchtend. Die quasi von den Magen-Eingang bis zum Pylorus verlaufen. Und das soll so ein bisschen so eine Art Rutschrichtung geben für unser Pizza-Stück, damit es sich quasi an den Kurvatura entlang hangeln kann, bis es halt eben zum Magenausgang kommt. Boi gibt es noch eine Sache, die ganz wichtig ist. Und zwar die Instesura am Magen unten, quasi die trennt so ein bisschen den Magenkörper und den Magenausgang. Das quasi so ein so ein kleiner Knick. Der ist auch relativ wichtig und er muss tatsächlich auch bei uns in der Prüfung benannt werden, wenn er gefragt wird. Und dann sind wir auch tatsächlich schon beim Pylorus. Kurz können wir vielleicht noch dazu sagen, was der Magen eigentlich mit uns im Essen so macht. Mit unserem Pizza-Stück, also der, den Essen so ein bisschen als Nahrungs-Hesser war. Aber der beginnt auch schon den Verdauungsprozess. Zahlzeuge gibt es in Magen natürlich, die da anfängt die Nahrung zu verdauen. Allerdings ist es vor allem wichtig, dass der Magen eben eine Stark-Paris-Talte-Kart, also der bewegt sich extrem stark, hat viel glatte Muskulatur und eben zusätzlich zu den Längs und zirkulärverlaufen muskeln, noch schräge muskeln. Ja, also quasi es gibt nicht zwei oder drei Muskelschichten. Es muss man festhalten, besonders halt muss man wissen. Wo vorwärts den Weg unseres Pizza-Stück weiterverfolgen, müssen wir auf zwei Dinge aufmerksam machen. Die wirklich sehr wichtige sind und ich wusste am Anfang gar nicht, dass es die gibt und zwar die Omenti. Und dieses Omentus, da gibt es einmal einen Oment. Omenta. Omenta. Sorry, ich merke es, also ich sollte kein Latein mehr nehmen. Omenta, jetzt neutrum, ich sehe es ein, ist okay. Also das Omentum-Marius und das Omentominus. Und das sind quasi so, ich nenne es mal, so Bender-Fett-Lappen so ein bisschen. Ja, gerade das Omentum-Marius ist hauptsächlich fertig. Genau, die aus alten Mesos entstanden sind. Weil, was man dazu sagen muss, der Magen ist intraperne-Toneal. Das heißt der liegt innerhalb von. Also das ist wie die Faust immer longen lassen. Genau. Und das ist komplett drin. Gibt es mal ein Meso. Aber durch die Magenträgung hat es dieses Meso bewegt und liegt jetzt vorne. Es ist ja normalerweise hinten an der Rumpfand, jetzt liegt es vorne. Und aus diesem Meso-Gastriku, hat sich jetzt das Omentum-Marius entwickelt. Dieses Omentum-Marius besteht, wie gesagt, größtenteils aus Fett und hängt dann der Unterseite des Magens. Das muss man sich vorstellen. Weil dann kann man sich nämlich überlegen, weil jedes in den Omentar sind quasi so Bender drin. Und diese Bender, die sind einfach benannt von den Strukturen, wo sie hin und her ziehen. Und da es unterhalb ist, kann man sich so ein bisschen topographisch überlegen, wo können es dann überall hinziehen. Können ein bisschen nach oben ziehen, quasi zum Zwerschfell. Und das heißt quasi, es gibt ein Digamenteum-Gastro-Frenikum. Dann gibt es ein Digamenteum-Gastros-Prenikum, also quasi zur Milz. Und es gibt ein Digamenteum-Gastro-Kolikum, also zum Diktarm. Das sind halt die Organe und die Strukturen, die da so ein bisschen in der Nähe liegen. Das Omentominus ist das Meso von der Leber. Die Leber kriegen wir die Folgen nicht rein, die kommt in die nächste. Aber das sei schon mal mit vorgegriffen, weil das echt wichtig ist, weil das Omentominus hängt an der Magen oberseite. Und somit gibt es da auch eine Verbindung zu den umliegenden Dingen. Da betracht es mal das Ganze, aber nicht vom Magen, sondern von der Leber, weil es von der Leber übrig geblieben ist. Und da gibt es einmal das Digamenteum-Hepatogastri-Kum, also Leber-Magen, das Digamenteum-Hepatoduo-Dinale, Leber-12-Finger-Darm. Und das Digamenteum-Hepat-O-User-User-Fageale. Also Leber-User-Fagus. Das ist so die Grundbestallenteile, um der Omenti der Laufen noch gefähstet durch und alles. Das kommt später noch mal, was muss man gehört haben, was das echt wichtig ist. So, unser Pizza-Stück ist jetzt durch den Magen durch, wurde das schon vorverdaut und. Leo hat schon gesagt, es gibt da den richtigen Schließmuskeln, nämlich den Pilorus. Und wenn das Stückchen dadurch ist, dann kommt es in das sogenannte Duodenum. Duodenum vom Namen her schon ganz gut hin ist der 12 Finger da, weil der eben ungefähr 12 Finger breit sein soll. Und in diesen 12 Finger da gibt es erstmal verschiedene Anteile. Einmal den oberen Anteil, Pass Superior, dann einen absteigen den Descendence in Superior und dann noch einen Ascendence. Und davon ist nur der Pass Superior oder die Pass Superior Interperitonial. Und die anderen sind alle Sekunde Retroperitonial. Jetzt kann man sich vielleicht mal in Werkwirt so, dass quasi der Superior ist noch so nah am Magen, dass der noch ein bisschen beim Magen in Peritonium bleiben will und der ganze Rest wollte da aber raus. Ja, genau. Man kann sich sehr auch einfach vorstellen, dass der 12 Finger da so ein bisschen nach vorn gekippt quasi im Körper liegt. Und es gibt in diesem Duodenum zwei wichtige Papilen, mitziehungsweise vor allem eine, die Papilla Duodenimaior. Und das ist. Da hätt ich nicht auch Papilla Fraterie. Ja, ich glaube schon. Ja. Und das ist die wirklich wichtig, weil das Entzugang zum 12 Finger da ist durch den verschiedene Verdauungsafte und Entzüme und so was rein kommen. Die kommen von Leber und Pancreas. Da reden wir in einer anderen Folge drüber. Aber nur das ist schon mal, es gibt diese Papilen in der Duodenum. Das ist eigentlich, würde ich fast behaupten, die Hauptaufgabe vom Duodenum, das ist so ein bisschen die Verbindung zwischen Magen und Bündarm ist und das da noch ein paar wichtige Sachen in den Zug gefügt werden. Und dann war es das eigentlich schon. Es gibt noch zwei Flexuren, die man erwähnen sollte. Eine Flexura Dudeni inferior und eine Flexura Dudeno-Jey-Unalis. Die Flexura Dudeni inferior ist zwischen dem Paars, inferior in dem Paars-Astzentenz. Also quasi es geht runter, dann ist es gerade. Und wenn es anfängt hoch zu gehen, ist es, glaube ich, ja, weiße da anknickt drin. Und wenn es quasi nach der Astzentenz ins Junium geht. Also quasi einmal gerade senkre ich wieder runter. Das sind da zwei Flexuren, zwei Engstellen, wollte man mal gehört haben. Und von da aus geht es dann direkt weiter. Genau, Leo hat schon vom Jey-Unum gesprochen, falls das jetzt noch mehr kürdig liegt. Das ist im Grunde ein Teil des Dündarmes. Der Dündarm besteht aus Jey-Unum und Ileum, die beide interperiturnial liegen. Und die kann man also gerade am Körper spenden, nicht so einfach auseinanderhalten fand ich. Also, ich finde den Übergang kann man nicht leicht auseinanderhalten. Wenn du es anfangen, den Anfang vom Junum, die anguckst und das Ende vom Ileum fand ich ging es eigentlich ganz gut. Gut, das ist okay. Aber es ist schwierig, deine Abgrenzung zu treffen. Ja, das glaubst geht auch. Ja, es ist echt schwer. Die haben auf jeden Fall auch wieder eine längst und eine Ringmuskulatur. Wir sind insgesamt sehr beweglich. Also man kann jetzt auch nicht genau im Körper verborrten, sondern die sind halt vom Dickdarm so ein bisschen eingeraamt. Aber wir liegen die Schlingen so ein bisschen durcheinander. Und man kann aber tatsächlich eine Unterscheidung treffen, wenn man die quasi aufgeschnitten hat. Es gibt nämlich sowohl in Ileum und Ileum Einfaltungen der Darmschleimhaut, die sogenannten Pleakal-Circularis. Und die sind im Ileum also im ersten Teil des Dündarmes einfach deutlich dichter beieinander. Was das Ileum dafür hat, was das Ionum nicht so viel hat, sind ganz viele Lymphfolieke. Die werden in ihrer Samtheit dann, weil die so Gruppenbilden dann auch als Payerplugs bezeichnet. Und die sind super wichtig, weil die eine immunologische Reaktion gegen Antigene im Darm inhalt hervorrufen kann. Das heißt, wenn jetzt im Darm irgendwelche Antigene drin hat, weil ihr irgendwas schlechtes gegessen habt, oder ähnliches kann, ja, die quasi darauf reagieren. Und der Darm ist tatsächlich auch im Abwehrsystem gar nicht so irrelevant. Ja, deswegen. Also, aber jedenfalls sehr, sehr wichtige Sachen. Das ist der Dündarm. Heißt du übrigens auf Deutsch, Lerdarm und Grummdarm? Falls das, was man jemand gehört hat. Das ist Ionum und Ileum, genau. Wichtig dabei ist, da gibt es Zotten und Krippen, das sind einfach Oberflächstrukturen bei der Schleimhaut. Ja, also quasi eine Kripte ist eine Einbuchtung und eine Zotze ist so, sieht ein bisschen aus wie ein Vokatietäppig quasi. Für nicht so eine, hat so ein Schwabilding, was darum heisst. Also, das gibt es im Dündarm anders als im nachfolgenden Teil. Und so einen herren Diktam, da fallen nämlich die Zotten weg, da gibt es nur Krippen. Übrigens interessant, wenn ich toll war, das zu lesen. Der Diktam heißt ja eigentlich "Interestinum krassum". Oh, ist ja krass. Ja, sorry. Und wichtig ist, dass Kohle an sich ist gar nicht der Diktam, sondern der Diktam hat noch mehr Bestandteile, nämlich zuerst mal das sogenannte "C-Kom" blinddarm. Genau, das ist unser blinddarm. Und das "Eleum" mündet in dieses "C-Kom", also in den blinddarm, über die "Walwa" "Eleozikalis". Und da gibt es eine Grunde, ja, hat wieder das "Eleum" und auch das "C-Kom" eine Ringmusgeschicht und die gehen ja so ein bisschen ineinander und bilden dadurch den "Sphinter", also wieder einen Schließmuskel. Und "Kom" blinddarm hat ja jeder schon mal ausgehört. Und "Kaudal" am blinddarm ist halt so ein kleiner Vorzatz, die "Appendix" wärme Form ist oder auch "Wirmvorzatz" genannt. Und das ist das, was bei einer "Blinddarm" Entzündung eigentlich entzündet. Also es ist nicht der ganze "Blinddarm" entzündet, sondern nur diese "Appendix", das heißt auch "Appendizitis". Es übrigens nicht irre der Wand der "Blinddarm", wie viele denken, sondern der hat eine Funktion, die es halt sehr "Erdberber". Also, es gibt eine signifikante Hütte immunologische Aktivität in diesem "Appendix". Und diese Aktivität nutzt natürlich in der Antigene abwehr und allem, aber sie ist scheinbar nicht groß genug, damit es wirklich geschaden davon trägt, wenn ich den "Blinddarm" abtrage oder mehr den "Wurmvorzatz" abtrage. Deswegen kann man den "Abnehmen ohne", ja, sich Gedanken machen zu müssen. Es ist auf jeden Fall gefährlicher, wenn es da irgendwie ein Riss gibt und euer "Darm" in halt "Insperatonierung" kommt. Es ist auch übrigens die "Earth". Die Aufgabe von dieser "Walwa", das ganze nicht retrograd laufen kann. Also quasi, dass der "Darm" eine Einbahnstraße ist, weil die verschiedenen Bakterien vertragen sich die untereinander. Genau, das "Kohlern" hat eben andere Bakterien einfach als der "Dündern". Und die sollten eben "Perngehalt" werden. Dafür ist diese "Walwa" da, dass es quasi eine Einbahnstraße ist. Auch beim "Kohlern" gibt es im weiteren Verlauf dann eine "Lengsmuskulatur" eine "Ringmuskulatur". Die Besonderheit der "Lengsmuskulatur" ist, dass die nicht quasi einmal komplett rumschließt, sondern ist die sogenannten "Tanien" organisiert. Das heißt quasi einfach drei besondere Abschnitte Striche, in denen die komplette "Muskulatur" konzentriert ist. Diese "Tanien" da gibt es einmal die "Omentales", die "Liberar" und die "Mesokolika". Genau, es kann man sich ganz gut herleiten, auch die "Tania-Omentales" an der erhängt das "Omentromaios" mit dran an der "Tania-Mesokolika", das "Mesokolon". Also es ist wieder eine "Mesokstruktur". Da genannt euch das. Das ist das, was aus dem "Hohlraum" quasi zum Bindegewebe führt, also vom "Organ" zum Bindegewebel. Und die "Tania-Liberar" heißt im Soval an der "Garn extrem" hängt. Genau. Und diese "Plica-Circulares", die wir beim Dündarm hatten, die finden wir jetzt hier im Diktarm auch, nur halb rund. Also quasi, die werden aus einem "Circulares", werden sie jetzt "Plicae Semilunares", also quasi zum "Halbmond" muss man mal übersetzen. Und diese "Plicae", die sind in relativ breiten Abständen und die bilden dadurch so Sektien, die nennen sich "Haus drin" oder auch "Taschen", als "Taschen" kann man sich die auch ganz gut vorstellen. Ja, "Taschen" kann es auch. Und diese "Plicae" bewegen sich quasi jetzt von "Zerkum Richtung Ausgang" und schieben somit quasi den verarbeiteten Speisebrei Richtung Ausgang. Und somit funktioniert quasi der Abtransport von "Dat Jansse". Genau. Und damit man es sich jetzt überhaupt noch mal richtig vorstellen kann, wir sind natürlich jetzt rechts, also von Patienten Seite aus rechts gesehen im Körper, rechts unten. Rechts unten, ja. Und das "Colon" geht jetzt nach oben. Deshalb heißt dieser Teil des "Colons" auch "Colon Ass-Zendens". Dann geht der nach links das "Colon Transversum", dann wieder nach unten, der passt "Dee-Past-Destendens" und dann noch die "Past", das beziehungsweise das "Colon-Siegmo-Ideum", das so ein bisschen das Ende, was dann am Ende auch. "Siegmo-Ideum" beitet ein bisschen aussieht wie ein "S". Ja, kann man sich so ganz gut merken. Und außerdem "Colon Ass-Zendens" sind es auch das "Colon Destendens" "Petroperitonial" Sekundär? Sekundär. Und das "Colon Transversum" und "Siegmo-Ideum" sind beide "Interaperitoneal". Somit haben die einen Meso. Also quasi gibt es ein Meso-Colon einmal "Transversum" und ein Sieg muhlt. Ideum. Da ist auch wieder ganz wichtig. Da sind wir wieder dabei. Deswegen ist das halt eben einfach entscheidend, sich das zu merken. Also quasi abwechselnd, sekundär, extra, intra, sekundär, extra, intra. Und dann sind wir quasi schon einmal durchs Kolan. Durch abschließend würde ich einmal kurz noch die Appendices EP-Ployke oder auch umentales genannt oder umentales oder eben EP-Ployke. Das sind so Fettzippe im Grunde, die Kolan noch dranhängen. Ja, die sieht man, die sieht man auf jeden Fall. Die machen für mich auch keinen relevanten Eindruck. Sie sind aber scheinbar sehr relevant, weil sie nach Recherche die Kapularität des Janssens quasi irgendwie aufrechterhalten. Also wenn das Kolan quasi gefüllt ist, dann drückt das ja nach außen und damit das nicht die ganze Blutgefäße von denen es versorgt wird, im Grunde abdrückt, gibt es noch dieses Fettpost, da mehr oder weniger. Und dann sind wir auch schon fast am Ende angekommen bei unserem schönen Rektum. Wo quasi, was quasi unweites Ausgangs ist. Ja, also das Pizza Stück ist mittlerweile nicht mehr als solches zu erkennen. Aber Leo alt jetzt mal Richtung Toilette. Und das Rektum macht dann so den ganzen Rest. Also das ist das der Teil, wo dann letztendlich der Rest unserer Nahrung, der dann auch keine Nährstoffe weiter mehr enthält. So in die Außenwelt gelangt. Und das Rektum sieht wieder anders aus als das Kolan. Also statt der Pleike Semilonaris gibt es jetzt drei konstante Pleike Transwärsel. Also das sind einfach so ja, die wargerechte Einverhaltung der Schleimhaut da. Die mittler ist besonders prominent und wichtig. Deshalb heißt die Kohlrauschfalte. Die kann man angeblich auch tasten. Und statt diese Haustren, also diese Taschen, die wir beim Kolan hatten, gibt es jetzt drei konstante Einschnörungen. Und außerdem hat sie ansonsten auch alles was am Kolan besonders war, wie der zurückgebildet. Also es gibt keine Tainien mehr, es gibt keine Appendicesmehr. Es ist einfach wie es quasi vorher war. Und dieser dieses Rektum ist dann auch so ein bisschen gekippt und gedreht und hat deswegen auch wieder zwei Flexuren und zwar die Flexurza Kralis und die Flexur Peri Neales. Peri Neales, genau. Und kann man sich ganz gut vorstellen, wie das Kolan da im Körper liegt, also die Flexurza Kralis kommt einfach dadurch zustande, dass das eben auf dem Aus-Sack rum, also auf dem Kreuz, beim Aufliegt und dass ja so ein bisschen geborgen ist. Und dann gibt es eben noch die Peri Neales, die so danach kommt. Und deswegen ist das ganz ja schon so ein bisschen esfirmig und das ist auch nachher wichtig auch noch für quasi die Kontinent. Aber vorher sollten wir kurz den kompletten Weg zum Ausgang besprechen. Denn tatsächlich dachte man lange, dass die sogenannte Ampula in diesem Rektum so ein bisschen reservoirbeutel ist, ist sie aber nicht, sondern die ist normalerweise leer. Die ist nur das erste, was gefüllt wird. Wenn der Körper einem sagen will, kollegisch bin fertig, du musst sehen. Genau und die hat ganz viele Dienungsrezeptoren, die dann sobald da irgendwas reinkommt quasi. Ein Signal ins Gehirn senden soll jetzt müßtig trinkt. Und also die vermitteln, weil sie dann den Stuhl dran und dann wird eben der Defikationsprozess ein Gang gesetzt. Und wo kommt unser Pizza-Stück-Finale noch dran vorbei? An dem Kanal ist Analys. Das quasi das letzte Stück, die letzte Bataillon, die das irgendwie zurückhalten könnte und dies auch in Zonen unterteilt und ganz am Anfang, also vom Pizza-Stück ausgesehen, gibt es diese Zonen der Kolumnaris, also quasi die Säulen-Zone und die kommt dadurch zu, oder die ist dadurch hier kennst du auch, dass da quasi so Säulenartige Einfaltungen sind und die Säulenartigen Einfaltungen kommen dadurch zustande, dass da drunter ein Plexus liegt, das Corpus-Kabanosum-Rekti. Das übrigens dann arteriell gespasst. Normalerweise sind Plexus häufig wie Nöse gespasst und das ist aber arteriell. Und dieser Plexus und diese Säulen, die sind tatsächlich ganz spannend für die feinen Kontinenz verantwortlich. Das heißt, die können unterscheiden zwischen Pest, Plüssig und Gas. Das heißt, dieses Corpus-Kabanosum hat auch sehr viel damit zu tun, dass ich quasi vielleicht auch mal schon mal Dinge loslassen kann, die zwar miffeln, aber nicht schwer sind. Oh Gott, das Ende der Folgen wird echt. Ja, aber so ist das halt, ja. Und noch ganz spannend ist das an diesen Säulen unten. Bilden sich so Testschen und diese Testschen führen Drüsen rein und diese Drüsen setzenieren quasi dann nochmal so ein Sekret dazu quasi. Genau. Und danach kommt noch so eine heller Zone, die sieht tatsächlich heller aus, das die Zone Alba, die ist besonders sensibel innerviert und danach kommt eine Grunde, die anal haut. Genau. Gut, ist ja. Ich habe auch sehr wichtig, weil da auch den unserer Rezeptoren drin drin und das sollte man auf jeden Fall irgendwie festhalten. Ja. Und dann ganz final noch gibt es einfach damit das ganz zu bleibt, gibt es zwei Sphinx da Muskeln, ins Fingter internus und ins Fingter externus. Beide heißen dann im In-Nach-Ani. Der internus ist quasi ein bisschen innen, der ist unwelkürlich. Also den können wir nicht steuern, den externus können wir steuern. Das heißt auch wieder hier der internus hat im Glatte-Musculatur und der externus quergestreiste. Genau. Und dann haben wir dann noch den Musculus Lewatua-Ani, ins Besondere, also der hat verschiedene Anteile, aber der Musculus Pubo-Rekt-Halus, der ist besonders wichtig, weil der quasi, die hast du den Griff genannt. Das heimlich manöver, was man kennt, wenn jemand erstickt, sieht so bisschen aus, als würde der von hinten um den Kontrecktum rumgreifen, würde das festziehen und damit quasi so eine Ecke rein machen und durch dann nichts mehr durchflutscht. Das ist wie wenn ihr den Gartenschlauch umknickt, dann kommt ja auch nichts mehr raus. Und final noch das wieder dieser Plexus, Corpus, Kavanozoom und damit hat sich das Ganze quasi schon fertig und wenn das alles schön zuzieht, flutscht nichts unten raus und genauso wie das Pizza-Stück jetzt fertig auf seinem Weg ist, sind wir fertig mit der Folge. Ich hoffe der Weg des Pizza-Stücks hat euch sehr gefallen, also mir hat es geschmeckt. Kann ich mal einfach mal feuern. Ich hatte keine Pizza, aber es war auch lecker. Ja und deswegen wünschen wir euch noch viel Spaß bei der Folge, viel Spaß beim Lernen und hoffentlich hören wir uns nächsten Mal wieder. Alles klar danke, tschüss, vielen Dank. Für die Inhalt in diesem Podcast übernehmen wir keine Gewehr. Der Podcast kann im Besuch von Vorlesern nicht ersetzen, wir empfehlen das Studium von Einstiegiger, Fatletter Ratschuh über den Inhalt des Podcasts hinaus. Wir risiken und die Wirkungen fragen Sie in Arzt und Abutiger.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Verdauungstrakt wird anhand eines Pizza-Stücks vom Mund bis zum Ausgang beschrieben.
  2. Seröse Höhlen bestehen aus einem Hohlraum und einem Bindegewebsraum, wobei Organe von einer serösen Haut (Peritoneum) umhüllt werden.
  3. Die Lage von Organen wird in intraperitoneal, sekundär retroperitoneal und primär retroperitoneal eingeteilt.
  4. Die Speiseröhre (Ösophagus) hat drei Engstellen und verläuft hinter der Luftröhre, mit quergestreifter Muskulatur im oberen und glatter im unteren Teil.
  5. Der Magen besitzt eine starke Peristaltik, drei Muskelschichten und wichtige Strukturen wie den Fundus, die Kurvaturen und den Pylorus.
  6. Die Omenta (Omentum majus und minus) sind aus Mesos entstandene Bindegewebsstrukturen, die den Magen mit benachbarten Organen verbinden.
  7. Der Zwölffingerdarm (Duodenum) ist teilweise intraperitoneal und enthält wichtige Papillen für den Gallengang.

Summary:

Die Transkription erklärt den Weg eines Pizza-Stücks durch den Verdauungstrakt, beginnend mit den serösen Höhlen im Bauchraum. Seröse Höhlen wie das Peritoneum bestehen aus einem Hohlraum und einem Bindegewebsraum, wobei Organe von einer glatten serösen Haut umhüllt werden, ähnlich einem Luftballon, der über eine Faust gestülpt wird. Die Einteilung in intraperitoneal, sekundär und primär retroperitoneal ist entscheidend für die Lage der Organe.

Die Speiseröhre hat drei Engstellen (am Ringknorpel, an der Aortenkreuzung und am Zwerchfell) und besteht aus quergestreifter (oberes Drittel) und glatter Muskulatur. Der Magen ist intraperitoneal, hat eine starke Peristaltik mit drei Muskelschichten und wichtige Strukturen wie den Fundus, die Kurvaturen und den Pylorus. Die Omenta (Omentum majus und minus) sind aus Mesos entstandene Bindegewebsstrukturen, die den Magen mit benachbarten Organen wie Milz, Leber und Dickdarm verbinden.

Der Zwölffingerdarm ist teilweise intraperitoneal und enthält die Papilla duodeni maior für den Gallengang. Die Transkription betont die Bedeutung dieser anatomischen Details für das Verständnis der Verdauung und der klinischen Relevanz, etwa bei Sodbrennen oder Engstellen.

FAQs

Die drei großen Höhlen sind die Brusthöhle (Thorax), die Bauchhöhle (Abdomen) und die Beckenhöhle. Das Zwerchfell trennt Brust- und Bauchhöhle, während Bauch- und Beckenhöhle keine anatomische Trennung haben.

Eine seröse Höhle ähnelt einem nicht aufgepumpten, zugeknoteten Luftballon. Der Hohlraum ist innen mit einer glatten, serösen Haut ausgekleidet. Ein Organ drückt von außen hinein, sodass der Ballon es umhüllt, aber der Hohlraum bleibt leer.

Intraperitoneal bedeutet, ein Organ ist vollständig von Peritoneum umhüllt (bis auf das Meso). Retoperitoneal bedeutet, es liegt außerhalb oder nur teilweise bedeckt; sekundär retroperitoneal war ursprünglich intraperitoneal und liegt später hinten an.

Die Engstellen sind: am Ringknorpel des Kehlkopfs, an der Überkreuzung mit der Aorta und am Zwerchfell (Hiatus oesophageus). Dort kann Essen hängen bleiben.

Die Speiseröhre hat im oberen Drittel quergestreifte Muskulatur (willkürlich steuerbar) und im unteren Teil glatte Muskulatur (unwillkürlich). Dies ist einzigartig im Verdauungstrakt.

Der Verschluss erfolgt durch die Ringmuskulatur der Speiseröhre und ein venöses Schleimhautpolster mit Längsfalten. Diese Kombination aus Venen und Muskeln wird als angiomuskulärer Verschluss bezeichnet.

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