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ALLES ODER NICHTS! - SACRED RYTHYMS | Sarah John

36m 29s

ALLES ODER NICHTS! - SACRED RYTHYMS | Sarah John

In dieser Predigt thematisiert die Stadtkirche das zentrale Glaubensgebot der Selbstverleugnung als zentrale Herausforderung des christlichen Lebens. Während die moderne Gesellschaft auf Selbstverwirklichung und persönliche Wünsche setzt, fordert Jesus seine Nachfolger auf, sich selbst zu verleugnen, um Gottes Leben zu empfangen. Das bedeutet nicht, dass das Leben oder die Persönlichkeit aufgegeben wird – vielmehr wird das sündhafte „Fleisch“, das auf eigene Befriedigung ausgerichtet ist, an das Kreuz gehängt. Während die Welt auf Wohlstand, Status und Anerkennung setzt, wird in der Bibel betont, dass das eigene Leben verloren geht, wenn man es versucht zu retten, und dass nur wer verliert, gewinnt. Der Glaube bedeutet, mit Jesus zu sterben und aufzustehen, was den Glauben an das Kreuz und die Erlösung in einem tiefen Zusammenhang präsentiert. Das Verleugnen des Selbst ist nicht attraktiv für die Welt, aber es ist der Weg, durch den die göttliche Lebenskraft in den Menschen fließt. Die Predigt ruft dazu auf, im Glauben zu verlieren, um Gott zu gewinnen – durch das Aufgeben eigener Wünsche, das Vertrauen in Jesu Opfer und die Entscheidung, im Dienst des Herrn zu leben. In einem persönlichen Gottesdienst wird danach ein Moment geschaffen, um vor Gott zu sagen: „Vergeben mir, wo ich mich an die Welt und mein Ego gehalten habe, und lasse mich in deinem Weg leben.“ Die Gemeinschaft betont, dass das Glaubensleben keine Befriedigung durch materielle Erfolge bietet, sondern eine tiefe, göttliche Freude und Ruhe, die nur durch die Hingabe an Jesus möglich ist.

Transcription

4852 Words, 27845 Characters

German
Hey friends, ich bin Dom und das ist der Podcast der City Church. Bist du eine Kirche in drei Städten, Köln, Aachen und Bergestlattbach. Vielen Dank, dass du dir die Zeit für diese Message nimmst. Wir beten, dass sie dich ermutigt und inspiriert, die neu perspektiven Zeit und dir hilft, in deinem Glauben zu wachsen. Viel Spaß dabei. Hallo, ich bin die Sarah. Ich freue mich, dass ich heute hier sein darf. Ich bin Teil des Teams hier. Ich bin die Frau von Dom. Dom lässt euch ganz, ganz herzlich grüßene Es heute in Aachen. Können wir mal für Aachen einmal applaudieren. Aachen, we love you. Obwohl das jetzt hier nicht sehen werden. Aber wir lieben Aachen, wir lieben es einfach, dass wir eine Kirche sind, den mehr im Standorten ist. Und ich freue mich riesig, dass ich heute zu euch prädigen darf an diesem Palm Sonntag. Palm Sonntag. Ein ganz besonderer Tag. Wir wissen, dass heute vor über 2000 Jahren, was Jesus an diesem Tag, sieben Tage vor seiner Auferstehung getan hat. Und wir haben uns gedacht, wer das nicht richtig cool ist, ganz zu Church zusammen durch diese eine Woche, die richtig gut beschrieben ist, im neuen Testament zusammenzugehen und zu schauen, was hat Jesus an jedem Tag gemacht. Es tun wir, in dem wir jeden Morgen um halb sieben uns in einem Zoom treffen. Und wir diese Stellen zusammen lesen und auch zusammen beden für das Oster Wochenende. Wir würden es lieben, es ist unser Gebet und unser Verlangen, dass an diesem Wochenende viele Menschen Jesus erleben. Das ist ein Wochenende an Ostern, wo ganz viele Leute, die eigentlich nichts mit dem Glauben zu tun haben, doch einmal im Jahr in die Kirche gehen. Und das ist nächster Sonntag. Und wir wollen es einfach im Gebet vorbereiten. Und wenn du dabei sein möchtest, klingt dich ein um 36, also eigentlich um 35. Aber es ist 36. Seid dabei, wir haben ein Link, es ist bei Zoom, du kannst dein Kamera ausmachen, wenn du willst. Dann kannst du im Bett bleiben, aber ich empfehle dir, steh auf, macht dich fertig und sei mir am Start. Hammer, ganz kurz, bevor ich die Predigt einsteige, möchte ich gerne, dass wir den ganzen Leuten, die ganzen Dream Teamland, die daran beteiligt sind, dass wir heute an diesem Tag Gottesdienst fallen können, dass wir dann riesen Applaus geben. Ihr seid der Hammer, ihr seid hinten, ihr seid hinter diesen Vorhänge, die sind unten bei den Käse, ihr seid überall verteilt. Danke für euren Dienst, ihr seid einfach der Hammer. Wenn ihr irgendein Seht, gebt ihn eine Eifahre und sagt, danke für dein Dienst. Viele von euch sind hier auch im Saal. Ihr seid der Hammer. Ja, es heute gucken wir uns ein Thema an, was ganz, ganz, ganz besonders ist. Und zwar sind wir in der letzten Predikt von unserer Predikt-Serie "Sacred rhythm". Ich glaube, das war in der Geschichte unserer Kirche die längste Predikt-Serie, die wir jemals gemacht haben, von 1. Januar bis Ostern. Und heute ist die letzte Predikt davon. Und es war eine richtig spannende Reise, die wir zusammengegangen sind. Wir haben uns geistliche Disziplin angeschaut, wie wir mehr werden können, wie Jesus, wie wir mehr so leben können, wie er. Und heute kulminiert diese Reise auf dieses Thema, was ich weiß nicht, wie es beschreiben soll. Es ist auf jeden Fall ein Thema, was wir nicht oft hören. Es ist ein Thema, das ganz besonders ist und ganz speziell für den christlichen Glauben ist. Und zwar ist es selbst Verleugnung. Sag mal danach was. Gut, dass du da bist heute Morgen. Jesus lädt uns ein, dass wir uns als seine Nachfolger, dass wir uns selbst Verleugnen wollen und schles euch mal unseren Text wir heute vor. Matthäus 16, Abkapitel ab 25. Dann sagte Jesus zu den Jüngern, wer von euch mir nachfolgen will, ist irgendjemand, jeder, der Jesus nachfolgen will, wer von euch mir nachfolgen will, muss sich selbst Verleugnen und sein Kreuz auf sich nehmen und mir nachfolgen. Wer versucht, sein Leben zu behalten, wird es verlieren. Doch wer sein Leben für mich aufgibt, wird es wahre Leben finden. Was nützt ist, die ganze Welt zu gewinnen und dabei seine Seele zu verlieren. Ich beide mit uns. Heiliger Geist. Nur wenn du zu uns sprichst, Herr macht dieses Wort Sinn. Nur wenn du das offen warst, Herr. Können wir das wollen, was hier steht. Und deswegen bete ich führe du uns, leite du uns, Herr. In deine Wahrheit und in deinem Weg. Amen. Amen. Selbst Verleugnen. Ich habe im ersten Wort es nicht gemerkt, es ist nicht das Thema, wo jeder sagt "Halle Lunge!" Aber wir werden sehen, wie es jetzt hier im zweiten Wort es nicht läuft. Wir leben in einer Gesellschaft heute, wo Selbstverleugnung nie vorkommt. Wir leben in einer Gesellschaft, wo eigentlich 24/7 das Gegenteil uns gepredigt wird. Wir leben in einer Gesellschaft, wo dass ich das selbst das Wichtigste ist, was du hast. Es gibt einen Dokumentarfilm, der wurde 2002 veröffentlicht und der heißt "The Century". "The Century of Self". Das Jahrhundert ist ichs. Und darin wird erklärt, dass in den vergangenen 50, 100 Jahren das die Gesellschaft so darauf getrimmt wurde und verändert wurde, dass die Gedankengänge verändert wurde der Menschen. Damit die Gesellschaft weggeht von einer Bedürfnisorientierten Gesellschaft zu einer Wunschorientierten Gesellschaft. Warum? Weil man mehr verkaufen kann, wenn Menschen Wünsche haben, die sie wirklich ernst nehmen. Und so wurde uns durch Propaganda und durch Werbung immer mehr diese Gedanken hinein geflanzt in uns, dass wir auf unsere Lust, auf unsere Wünsche, auf das, was wir beginn hören sollen, weil ich es mir wert bin. Weil ich lieb's. Und ganz viel wurde mit Emotionen gearbeitet. Jetzt so, dass wir uns jetzt an einem Ort befinden unserer Gesellschaft, wo wir glauben, dass wir nur glücklich sein können und hör mal hin und frag dich, resigniert das mit dir, dass wir nur glücklich sein können, wenn wir das bekommen, was wir wollen. Wir sehen das in unserem Zeitgeist, gerade in Köln, in einer Stadt, wo wirklich alles erlaubt ist. Ist es eigentlich gang und gäbe, dass Menschen denken, dass nichts mir im Weg stehen darf zu bekommen, was ich will. Und wenn jemand das doch tut, dann ist es Unterdrückung. Und wenn ich nicht bekomme, was ich will, kann ich nicht glücklich werden. Kennt ihr das? Klingt es irgendwie bekannt? Für mich schon. Wenn ich mich vorbereite, muss ich sagen, eigentlich klingt es so echt. Wenn du mir im Weg stehst, von dem, was ich haben will, das geht nicht klar. Aber ich möchte dir sagen, und ich möchte uns erinnern, dass diese Denkweise, das, was ich will, das, was ich fühle, das, das das Wichtigste ist, das ist eine ganz neue Art und Weise zu denken. Heute könnten wir das wahrscheinlich unterschreiben vor 100 Jahren, wer das den Leuten komplett freckewesen, diese Denkart. Der Philosoph Robert Roberts, Robert Roberts, kann man sein Kind so nennen, okay, hat man gesagt, man hat uns glauben gemacht, dass das selbst heilig ist. Früher, "Galt Gott als heilig", heute gilt das selbst als heilig. Es gab eine Zeit, in der es undenkbar Schien Gott zu verleugnen. Heute scheint es undenkbar, sich selbst zu verleugnen. Was sind denn die Botschaften, die wir heute so hören? So ganz gängiger Spruch. Sei, wie du bist. Sei, du selbst. Ja, kann ich auch noch mitgehen? Bleib, wie du bist. Gott liebt dich, wie du bist. Aber er möchte nicht, dass du so bleibst, wie du bist. Ein anderer Spruch, den wir richtig gut kennen, folge deinem Herzen. Folge deinen Gefühlen. Kennt ihr das? Klingt das so nach einer Sprache, die ihr kennt, die ihr schon mal gehört habt? Eine genicken folge deinem Herzen. Bleib dir treu. Ich möchte uns heute erinnern, dass kein Einziger dieser Sprüche in der Bibel steht. Kein Einziger. und ich möchte gerade auch an Genzieh appellieren. Und euch sagen Leute, ihr sitzt an der ersten Stelle an ein Buffet von giftigem Individualismus. Ihr hört die ganze Zeit, was ich will, meine Träume, das, was ich erreichen möchte. Es wird euch immer wieder gesagt, um das zu werden, um das und dieses Loch zu füllen, um das zu erreichen, was du wissen musst, du die Träubeladen, deinem Herzenfolgen, deine wünsche Müssel in der Füllung gehen. Ich will dir sagen, es ist nicht, was Jesus sagt, es ist nicht die Wahrheit. Individualismus ist nicht in der Bibel. Viel davon ist gut, viel davon ist positiv, aber wenn es zu weit geht, ist es nicht mehr richtig. Mein Empfinden ist nicht König in meinem Leben. Meine Meinung ist nicht das, was auf dem Tron in meiner Familie sitzt. Meine Vorlieben ist nicht das, was zählt. Jesus hat nie gesagt, hör auf dein Herz. Jesus hat nie gesagt, deine wünsche zeigen dir dein Weg. Er hat nie gesagt, wenn es dich glücklich macht, ist es gut. Was die Bibel sagt ist, nehm dein Kreuz auf dich. Gibt dich auf, verläugnet dich, Kreuzige, deine Beginn und dein Fleisch. Das klingt erst mal crazy. Ich habe euch gesagt, es wird nicht viel an der Enthalerluia geben heute. Kreuzige, dein Fleisch, Kreuzige, dein Selbst, nehm dein Kreuz auf dich. Wenn wir glauben, dass Jesus unser Guter hier ist, dann muss an diesen Worten was dran sein und wir müssen verstehen, was es bedeutet, um es zu leben und den Segen zu erleben, was darin steckt, uns selber zu verläugten und sein Weg zu gehen. Deswegen möchte ich dein bisschen tiefer einsteigen. Wenn Jesus sagt, nehm dein Kreuz auf dich und verläugnet dich selber, heißt es nicht, dass wir aufhören müssen, unsere Lieblingsschokolade zu essen. Danke dafür, Jesus. Es heißt nicht, dass wir aufhören müssen, uns selber zu möhlen, auf uns selber zu achten. Mein Er hat gesagt, unser Körper ist ein tempel des Heiligen Geistes. Wir dürfen uns pflegen, darauf achten, dass wir gesund sind und Sport machen. Aber es gibt etwas anderes, worauf Jesus hier zielt. Und das ist unsere Selbstbezogenheit. Es ist, wenn wir, dass ich uns selber unsere Wünsche auf den Tron setzen, wo er hingehört. Es ist, wenn wir denken, ich habe meine Wünsche, ich habe meine Träume, sogar ich habe meine Berufung und das um jeden Preis soll das in der Füllung gehen. Es ist der Teil von uns, der seinen Willen durchsetzen will, der Teil von dir, der denkt, dass es sich um dich dreht. Heute ist Palm Sonntag, oder? Und an diesem Sonntag ist Jesus nach Jerusalem gekommen und er ist angeritten gekommen und wir müssen verstehen, paar Tage vorher hat Jesus Lazarus von den Toten aufgeweckt. Und es gab zwar damals kein Instagram, aber es hat sich schnell herumgesprochen. Und die Leute, die Juden haben ja gewartet hunderte Jahre lang auf ein Messias kommt, um sie zu befreien von der Unterdrückung der Römer. Und sie haben darauf gewartet, dass dieser Messias kommt und ein Zeichen dafür war, dass er wundert. Und sie haben gehört, er hat Lazarus von den Toten aufgeweckt, könnte es sein, sie haben noch viele andere Sachen von Jesus gehört, aber sie haben gedacht, könnte es sein, dass dieser Mann der Messias ist, der uns versprochen ist. Und sie haben gewartet in Jerusalem, wird er kommen, zu dem Passafest, wird er kommen. Und als sie gehört haben, er ist auf dem Weg hierhin, haben sie ihre Mantel auf den Weg gelegen, wo Jesus entlang geredet ist und auch Palmzweige, deswegen Palm Sonntag. Und Jesus ist gekommen und sie haben gerufen, Hoseana der König kommt, Hoseana der König kommt, sie haben gejubelt und gesungen. Und ich frag mich, ob nicht jemand in der Crowd stand oder saß uns er sich gefragt hat. Warte mal ganz kurz. Wir warten auf einen König, der uns befreien soll, von der Unterdrückung der Römer. Der König, ich glaube, er sollten schwert haben, ich glaube, er sollt ein Herr mit sich haben, ich glaube, er sollte stolz sein, er sollte macht einfach ausstrahlen. Glaubt ihr wirklich, dass dieser Typ auf dem Esel ohne Schwert und ohne Herr unser König ist? Jesus ist der König und er kam, um sie zu befreien. Sie haben erwartet, dass er kam und sie befreit aus äußerlichen Umständen, aber er kam, um sie zu befreien aus Gefangschaft. Sie haben sich gefragt, wer ist sein Schwert. Jesus braucht keinen Schwert, weil er ist das Schwert. Er ist das Wort Gottes. Sie haben gewartet. Sie haben ein Sieg erwartet gegen die Römer, aber er hat ein Sieg gebracht, gegen Angst, gegen Sünde und gegen den Tod selbst. Jesus hat alles erfüllt, was Sie sich gewünscht haben, aber er ist anders gekommen, als sie es erwartet haben. Er war nicht laut, er war nicht prunftvoll, er war nicht stolz, er kann mir sanft Mut und in Liebe nicht auf einem Kriegswärtsamen, sondern auf einem Esel. Wow, er macht uns vor, was es heißt, sich selbst zu verläugnen. In dieser Haltung dürfen wir auch leben. Diese Selbstbezogenheit, ich will jetzt zeigen, wie groß ich bin, die Welt sagt uns, guck mich an, wie groß ich bin. Jesus hat gesagt, guck mich an, wie niedrig ich mich machen kann, damit du lebst. Dieses Selbst, die Kultur sagt uns, und wir müssen das richtig verstehen, die Kultur hat nur eine Kategorie für dein Selbst. Die Kultur sagt uns, deine inneren Gedanken, deine Wünsche, deine Persönlichkeit, deine tiefsten Gedanken, das ist alles dein Selbst. Und die Kultur sagt uns, dass was auch immer daraus kommt, dass deine Wünsche, dass deine Wünsche werden, die Wahrheit zeigen, aber wir wissen, dass die Wünsche in uns nicht immer aus einer gesunden und gesunden Wurzel haben und nicht immer die Wahrheit sind. Unsere Wünsche sind nicht grundsätzlich gut und nicht grundsätzlich vertrauenswürdig. Wir wissen, manche Wünsche entstehen aus Verletzung, manche Wünsche entstehen aus Prägung oder aus Sünde oder aus Angst aus unserem Ego und wenn man ihn nachvollbleiten sie uns nicht in Freiheit, sondern in Gefangenschaft. Die Bibel auf der anderen Seite seid ihr noch da? Okay, die Bibel auf der anderen Seite, Jesus sagt das, Paulus sagt es später, andere in der Bibel sagen das auch, wir sind innerlich gespalten. Klingt Crazy, aber ihr wisst das schon? Wir leben, wir sind Körpergeist und Seele. Wir haben einen Geist, dieser Teil von uns, der Jesus zum Leben erweckt, wenn wir anfangen an ihn zu glauben, dass es dieser Teil von uns, der sich mit Gott konnektet, dass es dieser Teil von uns, der aus Liebe aus ist, der das gute tun will. Und dann gibt es unsere menschliche Natur, sie wird auch die sündige Natur oder das Fleisch genannt in der Bibel. Und das ist dieser Teil von uns, der einfach auf uns selber guckt. Das ist dieser Teil, wo unser Ego sitzt. Das ist dieser Teil, der einfach immer das Beste für sich haben will, der uns treibt Dinge zu tun, die uns von Jesus und von Gott weglenken. Und es ist nicht, unser Fleisch ist nicht unser Körper. Unser Körper ist gut, das habe ich eben schon gesagt. Aber das Fleisch ist in dem Sinne der Teil in uns, der auf eigene Befriedigung ausgerichtet ist, auf unsere Impulse. Galator 5 und 17 sagt, denn das Fleisch oder die menschliche oder die sündige Natur, in dir, wir alle haben das, das Fleisch begehrt auf gegen den Geist, gegen dein eigenen Geist und der Geist, gegen das Fleisch in uns ist ein Kampf. Die sind gegeneinander so, dass ihr nicht tut, was ihr wollt. Wenn Jesus sagt, verläugne dich, dann meint er nicht, hör auf deine Lieblingsschokolade zu essen und er meint auch nicht unterdrücke deine Persönlichkeit. Er meint, lerne durch die Kraft des heiligen Geistes, dein Fleisch, deine sündige Natur an das Kreuz zu hängen, damit dein Geist, der Teil, der sich mit mir verbindet, dich leitet. Es gibt so einen Segen, den ich total gerne über meine Familie spreche und da geht so, ich segne dein Geist, dass er deinem Fleisch oder einem Verstand vorausgeht. Wir sollen, was Geist geleitet sein. Das selbst, das in uns steckt. Ich sage es noch einmal, damit wir ein Gefühl dafür bekommen, was das ist. Das ist unser egocentrisches Ich. Das ist unser Bedürfnis, uns selber in Zentrum zu stellen. Das Bedürfnis gesehen zu werden, das Bedürfnis anerkennung zu haben, was uns so oft treibt. Als Nachfolger von Jesus, wenn wir uns entscheiden, dann fangen wir nicht damit an, dass wir uns langsam verbessern. Unsere Reise mit Jesus fängt damit an, dass wir mit Jesus sterben, dass wir mit ihm sterben, um sein Leben zu empfangen. Das ist doch was die Taufe symbolisiert. Wir gehen unter und dass Wasser, wir sind begraben, reingewaschen, wir sind tot mit Jesus. Und mit Deine Aufferstehung stehen wir auch auf. Wir sterben mit Jesus, damit sein Leben in uns fließen kann. Wir sind dazu berufen, mit Jesus zu sterben und mit ihm aufzustehen. Und wir leben in einer Welt, wo das so kontrare ist, wo es nie gepredigt wird, nie nirgends wir hören, wie diese Botschaft, des Kreuzes. Das Kreuz ist ein Geschenk von Jesus an uns, das stimmt. Wir sind so dankbar, dass er diesen Preis für uns bezahlt hat, dass wir selber errettet sind, durch das, was er getan hat und vergeben sind. Aber wir vergessen auf diesen Teil, wo Jesus sagt, stirbt mit mir, nehmen Dein Kreuz auf dich. Wir würden so gerne ein Christ sein Leben, wo wir kein Kreuz zu tragen haben. Das ist nicht der Glaube des Christentums. In einer Welt, wo es darum geht, dass wir uns gut darstellen, auf unseren Instagram-Account, überall, wir wollen schön sein, wir wollen gut aussehen, damit wir eigentlich nur, damit diese Seelnsucht in uns gestellt wird, geliebt und angenommen zu sein. Aber dieser Weg ist der falsche, dieser Weg ist nicht der richtige. Wir können diese Liebe nur von Jesus empfangen. Und wir müssen dafür unsere Wünsche ans Kreuz bringen. Christ sein bedeutet, ich sterbe mit Jesus am Kreuz und ich empfange neues Leben. Das ist Nachfolge. Sind wir bereit, diesen Weg zu gehen? Als Jesus die Jünger gebeten hat, ihm zu folgen. Bornhöfer, die Trichbonne verschreibt, dass in einem Buch, wo er auch dieses Wort gebracht hat, wo er das zum ersten Mal erklärt hat, er hat gesagt, wir dürfen nicht an billige Gnade glauben. Es ist schön und gut, dass Jesus für uns am Kreuz gestorben ist. Es ist nicht nur schön und gut, es ist das Schönste und Beste, was es gibt. Aber es hat einen Preis. Die Trichbonne för hat gesagt, als er seine Jünger gerufen hat zu kommen, hat er ihn gesagt. Und wenn er uns ruft, seine Jünger zu sein, sagt er zu uns, "Kommen und stieb." Und die Gesellschaft sei uns, sagt uns, "Sei groß, sei schön, sei stark, zeiges ihn." Damit du angenommen wird, damit Menschen applaudieren und dich angucken, wie groß du bist. Aber in der Bibel sagt Jesus, wascht an einer die Füße. Wir sind Leute, als seine Nachfolge, die anderen die Füße waschen. Wir sind Leute, die Menschen etwas geben, selbst wenn wir im Mangel sind. Wir sind die Leute, die im andere tragen, die andere groß machen. Wir sind Leute, die anders denken als die Welt. Pass euch nicht den Maßstäben dieser Welt an. Was heißt, das sich zu verleugnen? Nicht auf sein Recht zu bestehen. Nicht darauf zu bestehen, dass ich bekomme, was ich will, was ich verdient habe. Sondern zu sagen, wo kann ich dir dien? Jesus, wo kann ich dir dien? Wo kann ich deine Persönlichkeit, wo kann ich deine Art zu leben? In der Welt um mich herum weitergeben und zeigen. Wie lehrt uns das, Jesus? Es gibt Momente, Menschen in deinem Leben, die die vielleicht triggern. Es gibt vielleicht Situationen in deinem Leben, die schwierig sind. Vielleicht gibt es Bereiche in deinem Leben, wo du denkst, Jesus, ich muss dein Hansin, du musst durchgreifen. Du musst das verändern in mir. Aber es gibt Dinge, schwierige Sachen, schwierige Dinge in unserem Leben. Die da sind und Jesus erlaubt, damit wir lernen, zu uns selber zu sterben. Als Mama denke ich immer, Jesus, wenn meine Kinder sich besser benehmen würden, dann würde ich nicht so oft schimpfen und ausrasten her. Ich bete für meine Kinder, dass sie sich besser benehmen. Und Jesus sagt, deine Kinder sind da, damit du lehrnst, du dir selber zu sterben, dich selber zu verleutnen. Zu lieben auch, wenn es manchmal schwer ist. Meine Geduld sollst du lernen, meine Liebe. Und vielleicht sind auch Menschen in deinem Leben, wo du denkst, Jesus, es wär so viel einfacher. Ich wär so viel Heiliger, wenn sie nicht in meinem Leben werden. Nehmt diese Sachen an und sagt, ja, zeig mir, wie ich zu mir selber sterben kann, wie ich wachsen kann, wie ich mehr werden kann, wie dein Sohn. Sich selbst verleugnen. Diese Predigt heißt übrigens Death to Self. Mich vergessen zu sagen, Death to Self. Sich zu sich selber zu sterben, ist nicht attraktiv für die Welt. Es ist nicht das schönste, man hat nicht so wirklich okay. Heute Morgen boh, ich bin aufgestanden. Ich habe mich so gefreut, zu mich selber zu sterben. Aber Jesus sagt, es ist nur zwei Optionen gibt. Ich habe eben unseren Faires vorgelesen, er sagt, wer sein Leben versucht zu retten, wird es verlieren. Aber wer es verliert, meinetwegen, wird es gewinnen. Ich möchte euch heute Morgen ans Herz legen, lass uns verlieren, um zu gewinnen. Lass uns um sein Leben hinlegen. Lass uns zu in selber sterben, damit wir ihn gewinnen können. Lass uns unsere eigenen Wünsche bei Seite legen, damit er erleuchten kann, damit er sein Leben durch uns leben kann. Es gibt Menschen in deinem Leben, die Jesus erreichen möchte. Und er tut es, in dem du dich erniedrigst, in dem du sagst, ich beste jetzt hier nicht auf mein Recht. Jesus, du das leuchten, wo ich schwach bin, bist du stark. Option A, du lehnst Jesus ab und du folgst dir selber. Deine Wünsche sind dein Maßstab. Wenn wir so leben und wir versuchen, diese innerliche Unruhe, dieses haben wollen, was wir alle kennen. Wenn wir versuchen, das zu stillen, in dem wir immer mehr dazu tun, in dem wir immer mehr Dinge neu kaufen, in dem wir uns unseren hartarbeiten, dass unser Status wirklich steigt. Wir werden nie satt werden. Wir werden nie zurückkommen. Wir werden immer gespalten sein. In einem berühmten Interview hat Rockefeller der damals reißt im anderen Welt, wurde gefragt, hey, wie viel Geld ist genug Geld? Und seine Antwort ist bis heute bekannt. Er hat gesagt, nur noch ein bisschen mehr. Nur noch ein bisschen mehr. Leute, wer von uns würde sich freuen über ein kleines bisschen mehr auf dem Konto diesen Monat? Es wird ein riesen Unterschied machen, 200 Euro mehr. Es wird sich nie ändern. Du wirst immer denken, ein kleines bisschen mehr. Ich will ein kleines bisschen mehr. Unsere Seele wird nie erfüllt werden. Wenn wir auf die Dinge dieser Welt schauen, um uns zu erfüllen. Niemals. Keine Anzahl von Follow On, keinem Betrag auf ein Konto. Kein Status im Wohl, nichts. Ich kenne Menschen, die sind bis ganz oben gekommen. Und sie hatten Geld und sie hatten Fame und sie hatten Status. Und sie haben gesagt, dass ich da oben ankam. Hab ich die Tür aufgemacht und es war leer. Warum ist das so? Weil deine Seele von Gott und Für Gott gemacht ist. Und nichts kann deine Seele erfüllen außer er selbst. Wenn du dich also entscheidest, deinen eigenen Wünschen zu folgen. Ich kann dir sagen. Und Jesus sagt, du wirst dein Leben verlieren. Was bedeutet das? Du wirst nie. Du wirst nie genug haben. Du wirst nie satt sein. Option B. Du verläutest dich selbst und folst Jesus. Und er wird dein Maßstab. Das ist die weißeste Entscheidung, die du treffen kannst, ist dich selber zu verleutnen. Alles andere wird dich nicht erfüllen. Es ist die weißeste Entscheidung, dich zu entscheiden, dich selbst, zu dir selber zu sterben und sein Leben zu empfangen und zu leben, zu erwachen mit Jesus. Man passt doch einmal gesagt, der Tod des eigenen ichs ist ein Tor, durch das das göttliche Leben durch dich fließen kann. Ich möchte göttliches Leben, wer von euch möchte göttliches Leben. Leute, ich habe kein Bock auf die Sachen dieser Welt. Was hat die Welt uns schon zu bieten? Was hat die Welt uns zu bieten? Wir sind Pilgrims, wir sind durchreißende hier auf dieser Welt. Wir sind hommrig nach Jesus, nach seinem Leben, nach seinem Frieden und nach unserer Liebe. Das ist das, was uns innerlich stellt, wo wir Ruhe und Liebe empfangen können, für die wir geschaffen wurden. Wenn du Jesus folgst und dich selbst verleugnest, willst du sein Fried und seiner Ruhe empfangen? Du willst für ihn leben können? Ist irgendjemand hier? Der denkt Jesus, was auch immer du für mich vor hast, was auch immer ich tun kann, um dein Reich zu bauen. Ich will es machen, ich will es tun, ich will gehen, ich will los, Jesus, du kannst mein Leben haben. Ich möchte nicht für meine eigenen Ziele leben und meine eigenen Pläne, sondern ich möchte für deine Pläne leben, Jesus. Ich will das essen, was du für mich vorbereitet hast. Leute, ich glaube, es gibt hier ein Werk zu tun auf dieser Welt. In diesen Tagen und es ist ein Werk, was nur er tun kann. Aber dafür braucht er Menschen, die sagen, ich will mich selbst verleugn und ich will das, was ich gerne für mich machen möchte, bei Seite stellen, damit Jesus, du durch mich machen kannst, was du willst, was du möchtest. Vielleicht können wir zusammen aufstehen. Wenn du das bis heute Morgen und du möchtest einfach nochmal vor Gott kommen und das vor ihm bringen und sagen, Herr, da wo meine eigenen Wünsche auf dem Tron sitzen heute, da wo mein Ego auf dem Tron sitzt, da wo meine eigenen Gedanken, da wo meine eigenen Träume, den höchsten Platz haben, Herr, ich möchte es dir geben. Ich will dich auf dem Tron haben, er hat dich gerettet, damit er durch dich leben kann. In Galatas 22 heißt es, weil ich aber mit Christus am Kreuz gestorbe, bis bis heute, mit Christus am Kreuz gestorben, das hat Paulus geschrieben, weil ich aber mit Christus am Kreuz gestorbe ist, lebe in Wirklichkeit nicht mehr ich, sondern Christus lebt in mir und das Leben, das ich jetzt noch in diesem vergänglichen Körper lebe, ich vertrauen auf den Sohn Gottes, der mir seine Liebe erwies und sein Leben für mich gegeben hat und so wollen wir dir heute sagen, Jesus, wir wollen für dich leben. Wir wollen mit dir gekreuzigt sein Herr, egal wie fremd und wie komisch das klingen Markt heutzutage in unser Gesellschaft. Du hast es nie dazu berufen, so zu sein wie die Welt. Du hast es dazu berufen, anders zu sein. Jesus, ich bitte von ganz März und Bewirke ist in uns Heiliger Geist, zeige sonst. Frau, den Heiligen Geist, Heiliger Geist, zeige es mir, zeige es mir in meinem Leben her. Zeige es mir jetzt. Ich möchte euch ein Moment geben, wo ihr vor Gott kommen könnt und sagen könnt. Jesus vergeben mir. Und ich komme vor dich, Jesus, und ich sage, vergeben mir Herr. Vergeben mir, Jesus. Wo ich den Weg dieser Welt gegangen bin, wo ich mich den Maßstab dieser Welt angepasst hab. Und wo ich immer wieder denke, ich brauche jetzt das. Oh, ich brauche jetzt dies. Oh, ich möchte jetzt noch mehr. Danke, Jesus, dass alles von dir kommt, ein Geschenk ist. Schenk uns zu Friedenheit mit dem, was wir haben her. Und wir setzen sich auf dem Trot in unserem Herzen heute noch mal ganz neu. Wir wollen dein Weg gehen her. Danke, Jesus, dass darin, dass darin Freude ist und darin Fülle ist und darin die Liebe ist, die wir suchen her. Danke, Herr, dass du so viel besser bist, Herr, als das, was sich bei uns verspricht, Herr. Danke, Jesus. Danke, Herr. Wir wollen verlieren, Herr, um dich zu gewinnen. Wir wollen die Welt verlieren, um dich zu gewinnen, was nützt es uns, Herr? Die Welt zu gewinnen, unsere Seele zu verlieren, Herr. Jesus, wir gehen unseren Herzen heiligergeist. Wir erlauben dir, an die Wurzeln zu gehen und Dinge raus zu reißen, Herr. Erfüllte uns mit deiner Liebe und seiner Annahme, Herr. Dass wir nicht lehenden Dinge nachjahren. Jesus, wir stellen uns in dein Dienst, Herr, wir wollen ein lebendiges Opfer für dich sein. Und wir bieten Jesus nutze uns, benutze uns, Herr, um dein Reich zu bauen. Herr, vielen Dank, dass du heute zugehört hast. Falls du noch nie persönlich bei uns warst. Und wenn du in Köln achn oder Berge Schlappbach lebst, dann laden wir dich ganz hättlich ein. Komm in ein unserer Gottesdienste oder werde Teil einer Live-Gruppe. Und wenn du schon Teil der City Church bist, dann möchte ich dich gerne mutigen. Und zu unterstützen mit einer Großstiegigkeit auf City Church vom Köln. Ihr fährst du, wie du geben kannst. Gottes Segen und bis ganz bald.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Predigt thematisiert das Thema „Selbstverleugnung“ als zentrale christliche Praxis, die sich von der modernen Gesellschaftsmentalität, die auf Selbstverwirklichung und Wünsche setzt, abhebt.
  2. Jesus fordert seine Nachfolger auf, sich selbst zu verleugnen, ihr eigenes Selbst und ihre Wünsche aufzugeben, um das Leben Gottes zu empfangen und als sein Weg zu leben.
  3. In der Bibel wird das Selbst nicht als Heiliges verstanden, sondern als sündhaftes Fleisch, das mit dem Geist, dem göttlichen Teil des Menschen, in Konflikt steht.
  4. Der Glaube bedeutet nicht, das Leben zu verlieren, sondern durch das Sterben mit Jesus ein neues, lebendiges Leben zu empfangen – ein Akt der Vergebung und Umkehr.
  5. Die Kirche betont, dass das Kreuz ein Geschenk ist, das nicht nur zur Erlösung führt, sondern auch eine Transformation des Lebens und der Perspektive erfordert.
  6. Geistlich ist das Verleugnen des Selbst nicht zu vermeiden, sondern eine Voraussetzung für das Leben im Heiligen Geist und die Verbindung mit Gott.
  7. Die Predigt zeigt auf, dass das Ziel nicht mehr ist, die Welt zu beherrschen, sondern zu dienen, andere zu tragen und das Reich Gottes zu vermitteln.
  8. Der Glaube ruht nicht auf persönlichen Erfolgen oder Wünschen, sondern auf dem Vertrauen in Jesu Opfer und dem Lebensweg, der durch das Kreuz beginnt.

Summary:

In dieser Predigt thematisiert die Stadtkirche das zentrale Glaubensgebot der Selbstverleugnung als zentrale Herausforderung des christlichen Lebens. Während die moderne Gesellschaft auf Selbstverwirklichung und persönliche Wünsche setzt, fordert Jesus seine Nachfolger auf, sich selbst zu verleugnen, um Gottes Leben zu empfangen. Das bedeutet nicht, dass das Leben oder die Persönlichkeit aufgegeben wird – vielmehr wird das sündhafte „Fleisch“, das auf eigene Befriedigung ausgerichtet ist, an das Kreuz gehängt.

Während die Welt auf Wohlstand, Status und Anerkennung setzt, wird in der Bibel betont, dass das eigene Leben verloren geht, wenn man es versucht zu retten, und dass nur wer verliert, gewinnt. Der Glaube bedeutet, mit Jesus zu sterben und aufzustehen, was den Glauben an das Kreuz und die Erlösung in einem tiefen Zusammenhang präsentiert. Das Verleugnen des Selbst ist nicht attraktiv für die Welt, aber es ist der Weg, durch den die göttliche Lebenskraft in den Menschen fließt.

Die Predigt ruft dazu auf, im Glauben zu verlieren, um Gott zu gewinnen – durch das Aufgeben eigener Wünsche, das Vertrauen in Jesu Opfer und die Entscheidung, im Dienst des Herrn zu leben. “ Die Gemeinschaft betont, dass das Glaubensleben keine Befriedigung durch materielle Erfolge bietet, sondern eine tiefe, göttliche Freude und Ruhe, die nur durch die Hingabe an Jesus möglich ist.

FAQs

Sich selbst zu verleugnen bedeutet, das eigene Selbst und seine Wünsche zu opfern, um dem Leben Jesu zu folgen. Es geht nicht um den Verzicht auf Freude oder Lebensgenüsse, sondern um die Entscheidung, das Leben des Geistes über das Fleisch und das Ego zu stellen.

Selbstverleugnung ist ein fundamentaler Aspekt der Nachfolge Jesu, weil sie das Radikale der Glaubensentscheidung zeigt: Man muss sich selbst aufgeben, um das göttliche Leben zu empfangen. Es ist ein Weg aus der Selbstbezogenheit in die Hingabe an Gott.

Selbstverleugnung ist kein Verzicht auf Wünsche, sondern eine Hingabe an Gott, die sich auf die Werte und Ziele Jesu bezieht. Es geht darum, die eigene Wirklichkeit nicht zu vertreten, sondern Jesus zu folgen und sein Leben zu leben.

In der Bibel wird Selbstverleugnung in der Lehre von Jesus und Paulus deutlich, etwa in Matthäus 16,24 und in Galater 2,20. Paulus schreibt, dass er nicht mehr er selbst ist, sondern Christus lebt in ihm.

Nach dem Glauben gewinnt man durch Verlust: Wenn man das Leben für Jesus opfert, verliert man das, was man sich als eigenes Wohl verstand, aber erhält ein bleibendes, göttliches Leben, das aus Liebe und Frieden besteht.

Man kann dies tun, indem man Dinge aufgibt, die dem Ego dienen, wie z. B. den Druck auf Erfolg, und stattdessen auf die Liebe zu Gott und zu anderen setzt. Man wird sich auf die Werte und das Ziel Jesu konzentrieren.

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