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Alan Greenspan und das Ende eines Paradigmas – Kann Geldpolitik noch Preisstabilität garantieren?

27m 56s

Alan Greenspan und das Ende eines Paradigmas – Kann Geldpolitik noch Preisstabilität garantieren?

In diesem Podcast diskutieren Bert und Michael Hüter anlässlich des Todes von Alan Greenspan die Entwicklung und Wirksamkeit der Geldpolitik. Sie beginnen mit einem historischen Rückblick: Von der Geldmengensteuerung nach Friedman über die direkte Inflationssteuerung bis hin zu unkonventionellen Maßnahmen wie Quantitative Easing und Forward Guidance. Greenspan prägte den Begriff des „Greenspan-Put“, wonach die Notenbank nach Finanzkrisen eingreift, um Märkte zu stabilisieren – ein Ansatz, der Moral Hazard begünstigte. Die zentrale Frage ist, ob die Geldpolitik heute an Bedeutung verloren hat. Während sie unter Greenspan durch die Übernahme der Finanzstabilisierung an Einfluss gewann, wird sie nun durch exogene Faktoren wie den Ölpreis und strukturelle Megatrends herausgefordert. Demografische Alterung, Dekarbonisierung (Greenflation) und Deglobalisierung erhöhen den Inflationsdruck und schwächen das Wachstum, was ein Stagflationsszenario realistischer macht. Die klassische Lehre, Inflation sei stets ein monetäres Problem, wird dadurch infrage gestellt. Die Diskussion endet mit der Frage, ob nationale oder supranationale Zentralbanken wie die EZB diesen neuen Herausforderungen gewachsen sind oder ob eine Weltzentralbank nötig wäre. Trotz der zunehmenden Komplexität betonen die Gesprächspartner, dass die Geldpolitik weiterhin handlungsfähig ist, jedoch mit höheren volkswirtschaftlichen Kosten – etwa durch Rezessionen – rechnen muss. Der Podcast unterstreicht, dass die Geldpolitik sich in einem Spannungsfeld zwischen traditioneller Inflationsbekämpfung und neuen globalen Realitäten neu positionieren muss.

Transcription

4263 Words, 27976 Characters

German
Economic Challenges, der Handelsblatt-Economie-Podcast. Werder Europe, der Chefekonom des Handelsplatz, diskutiert mit Michael Hüter, dem Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, welch natürlich aktuelle wirtschaftliche Herausforderungen. Für Deutschland, wie für die Weltwirtschaft. Guten Tag, meine Damen und Herren. Hallo, lieber Michael. - Hallo, lieber Bert. Anlässlich des Todes von Ellen Greenspan, am 22. Juni, der stattliche 100 Jahre alt wurde und fast neun Send davon, nämlich von 1987 bis 2006 Präsident der wichtigsten Zentralbank der Welt, der Fett war, möchte ich heute gerne mit dir über Geldpolitische Konzepte und deren Wirksamkeit reden. 20 Jahre lang, also um ab den 1970er bis Ende 1988, war die von Friedman propagierte Geldmengensteuerung, das Maß aller Dinge, dann galt das in Flaschentagssing, die direkte Inflazionssteuerung als Königsweg. Und zu der Finanzkriege zur acht kam das Quantitativ easing aus. Das heißt, die massive Aufkauf von Wertpapieren um die langfristigen Zinnensübereitplussen konkret zu senken. So seit einiger Zeit haben wir das Vorwort "Geydens", also die kommunikative Versuche, die Erwartungen der Unternehmer zu steuern, usw. usw. so weit, so gut. Vor dem Hintergrund, der vom Ölpreis getriebenen Entwicklung des Preisengebots, wird man meinesachtens nicht umhin kommen, akzeptieren zu müssen, dass der Geldpolitik, die einmal die Königin der Wirtschafts- und Instrument war, eine lachlassende Bedeutung beizumessen ist. So sehe ich das falsch. Nachlassende Bedeutung. Also, das kann man sagen, weil Greenspan Tod ist, wäre die, wäre die etwas kurzgegriffene Einordnung. Also, ist es mal die Frage, woran man ist, und dann welcher Erwartung und an welcher Positionierung der Geldpolitik. Und da ist hier in der Tat der Anlass des Todes von Ellen Greenspan auch ein Hinweis, das noch mal genauer zu betrachten. Denn er war ja schon derjenige, der kurz nach seinem Antritt als Chairman der Fett, 1911 August 1987, also im Grunde der Zweimutete später, konfrontiert mit dem stärksten Tagesverlust an der New Yorker Börse. Und das führte ja zu einer, da mal, Aktion der Geldpolitik, die dann zu dem Begriff des Greenspan-Putt-Wode, dass man sich an den Finanzmärkten, und das war neu, darauf verlassen könne, dass die Notenbank das gutwendige, das Rennen, die da rausdoksen sollte. Um die raus zu boxen im Sinne einer Versicherung, und wie jede Versicherung hat es dann auch moral hazard. Aber muss ich noch mal den Kontext anschauen. Greenspan hatte ja noch zuvor die Zinsen erhöht, denn man wollte ja dem entgegenwirken. Und zwar am 4. September, der Diskonstraht von 5,5-6 Prozent angehoben war, nur wollte ja den inflatorischen Effekten der Gregorianfiscalpolitik entgegenwirken. Und von Reggen hat er ja auch Zeit seines Lebens nicht sonderlich viel gehalten. Ich lappe am meisten beeindruckt war er von Bill Clinton, der ja in der Tat, derjenige war, der als 2-Demokrat, aber als Präsident, dann zur Konsolidierung des amerikanischen Staatshaushaltes meiste geleistet hat, alle anderen danach und davor jedenfalls erscheinen, dann in einem anderen Licht. Und das war ja der Ausgangspunkt. Präsidents Reggen hatte eine explodierten Staatsverschuldung begonnen, 1988 über 2 Billionen US-Dollar, die inflation verdoppelte sich mit dem kurzen. Und dann sagte Greens or Schreib Greens, bei einem seiner innere Beliefengefahr, den Sieg zu verspielen, der unter Paul Volker so teuer errungen wurde, um die inflationen Gefahr zu bannen, wollte mit die Wirtschaft bremsen, in die wir kredite verteuerten. Und dann passierte das in einem Umfeld, auch vorangegangener Überbewertungen an der Börse, dann gab es eine aufsteigende Sensibilität über das Außenhandels-Defizit, der Vereinigten Staaten. Und dann brach an diesem 16. Oktober, der ja auch als Schwarzer Oktober eingegangen ist, der größte Tagesverlust, das waren 22,6 Prozent beim Do Jones ein. Und dann hat er relativ schnell das Ruder rumgerissen und gesagt, am Grunde muss Notenbank auch in den Blick nehmen, was mit der Finanzsystemstabilität so was als eine Kapitalmerkten passiert. Genau, das glaube ich, ist ja, das ist spannend. Kann man sagen, kann Sie das eigentlich noch angesichts auch von digitalen Entwicklungen, Stablecoins und anderen, also völlig veränderten Instrumenten oder völlig neuen Instrumenten, auch die die Geldpolitik haben? Ja, man kann auch sagen, wir haben neue Form des Gelldes nicht. Auch so kann man es nehmen, ja, und die Frage, ob man einen wirklich von der ECB bereitgestellt, einen digitalen Euro benötigt oder ob das einfach eine Leistung ist, die die private Bankwirtschaft selbst bereitstellen müsste. Und das im Internationalen Wettbewerb ist dann noch eine daraus abzuleitende Frage. Aber dein Punkt war ja, ist die, hat die Geldkele in Bedeutung verloren. Ich würde zunächst mal sagen, sie hat unter Greenspan ja doch eher in Bedeutung gewonnen. Und an welchem woran messen wir sie? Woran messen wir sie? Also, wenn wir jetzt mal einen anderen großen Politiker in dem Feld zurücknämlich Karl Schiller, der hat Ende der 60er-Jahre gesagt, es gibt Infektionen nach Mars. Wir werden in der Lage sein, durch eine gemeinsame Blick auf die Bedingungen der Makroökonomie über Finanz- und Geld- und Lohnpolitik das so zu steuern, dass es eine übertreiben. Ich merke, das war eine schöne Vorstellung. Hat aber nicht funktioniert, aber die Akteur sich nicht immer dran gehalten haben, miteinander zu sprechen und das auch nicht so funktioniert. Weil es noch exzugehen, im Wohlse gibt. Das heißt aber, es war aber noch eine ganz klassische Verankerung der Geldpolitik im Rahmen der Infrationsbekämpfung. Jetzt kam etwas dazu mit Greenspan in der Stabilisierung des Finanzsystems. Und das dieser Greenspan putt, das soll ja auch am Ende seiner Karriere oder nach, lange nach der Karriere auch beschrieben. Da war er dann auch was erstaunt als die Finanzkrise ausbrach und als die Erwartung. Man könnte durch gute neue Instrumente die Verbriefung vor allen Grisekoalokationen weiter effizient gestalten, das an seine Grenzen gekommen war. Es ist schon eine aussahende Frage, die das stellt. Ich finde es auch richtig, dass wir heute über einen Greenspan reden, weil wir sonst uns immer in einem Tagesgestrückt haben, wie ich finde, verlieren. Das ist, glaube ich, etwas mit den Tarken aus. Ja, man muss natürlich auch sehen, Geldpolitik war ja ursprünglich eingeführt worden, um die Stabilität des Geldes zu sich an. Das war die Kernaufgabe der Geldpolitik. Davon hat man sich weitgehend, doch, ja, kann man sagen, glös. Das heißt, der Geldpolitik mehr Aufgaben zu gewissen. Aber was ich vielleicht auch noch fragen würde, ist, ist dann der Zins, der von der Geldpolitik beeinflusst werden kann. Immer noch der strategische politische Preis ist nicht der Ölpreis wichtiger geworden. Ja, man kann sagen, heute am Tag ist er ja wieder auf dem Niveau von vorbeginn des Wuhan Krieges. Also jetzt, wer weiß, ob er da bleibt, das ist wahrscheinlich keine plausibel Erwartungen, denn es gibt ja strukturelle Veränderungen am Ölmark, dass die Produktionsseite angeht. Ja, man kann natürlich sagen, dass für eine bestimmte Zeit solche relevanten Kostenfaktoren viel wichtiger sind. Das heißt aber nicht, dass die Notenbankern nicht handeln könnte. Aber eines deutet ja deine Frage auf jeden Fall an, dass die Instrumente weiter geworden sind. Also ich kann mich noch erinnern, als ich Schüler und Student war, wenn man dann amts die Nachrichten wird, dann wurde erhört voll mitgeteilt, dass der Zentralbank hatte, der Deutschen Bundesbank in Frankfurt getagt hätte und hätte Zinsen verändern, Lombard und Diskonsitz. Und dann gab es dann irgendwann mal die Wane, da gibt es auch noch was dazwischen, den Repo. Und da haben wir geahre, die machen auch Liquiditätssteuerung. Also, also wie früher, in der vereinfachten Vorstellungen, man müsste sich nur die Gelbenenentwicklung angucken, was wir angesprochen vermittelt, der 70er Jahre, nach die Ende des Systems von Bretton Woods, konnte ja Geldmengel nach nationalen Bedingungen und Möglichkeiten gesteuert werden. Man muss ja nicht mehr auf den Weg zur Kursrücksechnäme, dass man dann über diese Geldmengensteuerung unter der Annahme, man weiß, was Geld ist und wie, dass die Geld nachfragen, die Funktion stabil ist, dann auch die Inflation entsprechend steuern. Das hat sich ja dann auch relativiert. Eigentlich haben sich die Themen alle etwas relativiert. Wenn du das sie tade, noch mal eins von Ellen Greenspanemt, das hat er in einem Statement als Adjermin, der Fett formuliert, "Monitorial Policy should not try to lean against asset price bubbles, but rather should just clean up after they burst." Das heißt, also, ich sage gesagt, wir sollten gar nicht versuchen, mit einer Zins-Hierhäule. - Ja, wo die Schärfen weg im Klartzahn. Und Annahme gesagt, das ist ein Problem. Wenn du das nicht machst, das ist ja die Frage, woran orientiere ich, wenn ich die Geldmengenwerbner als Orientierungsgröße sehe, weil die Geld nachfrage, wirkt sie ja weisse, die Stabilität nicht mehr. und ich orientieren Sie eine Produktionspotenzial. Das steuert aber woanders hin, weil möglicherweise Geld nach Frage sich anders, denn wegen mir nicht in die Finanzmärkte, dort habe ich die Blasenentwicklung. Und dann war ja einige haben gesagt, du musst jetzt eigentlich in diese Blase mit einer Nadle einstechen und sie vorher auflösen. Er gesagt, nee, wir kommen hinterher mit dem großen Mop und wischen den Dreck auf oder wie du gesagt hast, wir kehren die Schärben zusammen. Und damit ist er, das war dann am Ende zu mir auch gescheitert. Also insofern sind ja viele Erwartungen, wenn man mal die letzten 50 Jahre rückwärts guckt, an die Geldpolitik, gerade nach dem Ende von Brandenwurz, mal das war auch viele deutsche Ordnungsungen und sagt, das ist doch jetzt toll, jetzt können wir die Geldpolitik endlich nach den nationalen Bedingungen steuern. Und wir sind nicht eben in Konflik zwischen Binnen und Außenwirtschaft ja Stabilität. Dann kommt eher mit der Frage der Finanzmarktstabilisierung und muss sagen, sein Konzept jedenfalls ist am Ende auch gescheitert, denn das Mopping Up oder das Abklin Up ist sehr teuer. Ja. Es ist sehr folgstwirtschaftlich sehr teuer. Und es kommt natürlich in zu, das ist ja meine Erwartung oder auch meine Frage an dich, was über Inflation entscheidet. Ist ja weniger Schuldigung, die Zinnung und der Zentralbank, sondern der Ölpreis. Das ist doch mittlerweile einer der wichtigsten Determinanten der Preisentwicklung worden. Und ist damit die Fetten nicht überfordert oder anders formuliert. Preisenniveausstabilität kann nicht allein mehr durch die Geldpolitik gewährleistet werden. Nach einer kurzen Unterbrechung geht es gleich weiter. Bleiben Sie dran. Mehr, mehr, mehr denn je. Mehr Krise denn je. Mehr Chancen denn je. Mehr Digitalisierung. Globalisierung. Polarisierung. Mehr Innovation. Disruption. Desinformation. Mehr Wettbewerb denn je. Mehr Pseismus. Mehr Optimismus. Mehr Richtig. Mehr Falsch. Mehr Alles. Mehr Nichts. Nie war es wichtiger, die Fakten zu kennen. Handelsblatt. Substanz entscheidet. Heute. Mehr denn je. Das würde ich so nicht teilen, Bert. Natürlich kann sie es aber der Preis ist hoch. Wenn sie, du sprichst ja letztlich über exogene Preis-Effekte. Die kommen von den Weltmarken. Die haben nichts zu tun mit den monetären Bedingungen in der Volkswirtschaft. Die kommen da her. Das muss es kompiziert werden. Natürlich kann sie trotzdem dagegen. Sie könnte so restriktiv wirken, dass diese Infektionsimpuls nicht durchkommt. Dann habe ich aber hohe Volkswirtschaft. Aber um die Wirtschaft der Rezeption und Wirtschaft. Genau. Aber das ist ja jetzt nicht wirklich neu. Das haben wir erst mal erlebt. 1973 mit der Ölpreiskrise nach dem Oktoberkrieg. Wir haben das Ende der 70er Jahre nach dem Afghanistan-Krieg erlebt. Es sind immer wieder solche Preis-Effekte gewesen. Ich glaube, das ist dieses Mal fundamental anders. Das ist am Ende auch Geldpolitisch-Rillewand. Es gibt kein Recycling des Petrodollers. Das war ja relativ schnell von Ökonomen. Auch Sachverständige-Rat in der Beratung in den Mitte der 70er Jahre interessiert wurden. Was machen die Ärzte und Export in länder-Mirien überschüssen? Die können es gar nicht absolvieren. Das heißt, die werden das zurücksteuer. Deswegen hat Helmut Schmidt als Bundesfinanzminister auch gemacht. Die Kapitalverkehrskontrollen aufzählendes Kapital kommt in die Ärzte. Die Ärzte, die importieren müssen, in der gewissen Weise zurück. Dieses Recycling des Petrodollers wird investiert oder führt zu Investitionssteigerung. Erhüt als Produktionsprodenzial entspannt die Inflazionseite. Du kannst aber noch eine andere These fallen. Wir haben dieses Öl, wir haben dieses Nichterwartung auf Recycling. Aber wir haben noch eine andere Herausforderung, die Preise treib jedenfalls eine Stadtplations-Scenario deutlich realistischer Wellness, die demokratische Alterung. Die Konkurrenzprodekte BK. Die sind schon einmal auf die Ohrenpreisung. Lass mich nur eine Punkte hören. Und ihr hört über Lohnprämien, knabheitsprämien für sich genommen. Jedenfalls als Preisniveau wird da sich von daher noch eine ganz andere Herausforderung in einer Stadtplation-Situation ist ein Notenbank besonders herausgefordert. Dann kann sein Öl, ist in anderer Weise auch ein Teil dieses. Denn ich muss natürlich auf diese Ölpreissteigung folgswirtschaftlich reagieren. Ich kann jetzt nicht darauf warten, dass das Geld aus den Ertüll exportieren, weil wir erst mal zu tun mit der Wiederattüchtigung ihrer Produktionsanlage unter Liefersystemen. Ja, das ist ein gutes Frage. Jetzt ist es nämlich spannend. Also ich war ja mal so durfte ja mal der Zeitlang in der Plausabteil von Hemmotschmitarbeiten. Und eine der ersten Fragen, die kam, wollen wir, dass die Kuwaitis ihre Gelder bei uns anlegen. Genau. Das ist ja der Punkt. Und das hat ja eigentlich wenig mit Geldpolitik zu tun. Und jetzt kommt natürlich hinzu. Mittlerweile wird die Inflation. Das müssen wir ja nur mal akzeptieren. Nicht nur von, sagen wir mal, der Geldpolitik bestimmt, sondern von strategischen Preisen und der strategische Preis, ist mittlerweile der Ölpreis. So. Ja, das hast du jetzt, ja, gut, aber noch mal. So richtig strategisch. Also da gehe ich heute nicht so ganz mit, weil das wird sich, wir haben jetzt einen Peak. Wir haben mit letzten fünf Jahren Rückwärtsgucken, haben wir auf der erlebt, wir haben Störungen in den Lieferketten in der Pandemie gehabt, wir haben dann danach eine Verteuerung des russischen Gasechung gehabt, vor Beginn des Ukraine-Krieges. Wir haben dann diesen Kriegsbedingten Preis-Schock an den Energienmerkten gehabt. Wir haben jetzt wiederum ein Kriegsbedingten Preis-Schock. Die Frage ist, ob wir dauerhaft diese Rolle haben. Also man, ich kann auch sagen, deine Tese ist ein bisschen aus der Zeit gefallen, da hat den Öl ist ja nicht mehr in der Weise relevant, wie es in den 1970er Jahren der Fall war, als wir Mengenrehmenssteuerungen machen mussten mit den autofreien Sonntagen. Ja, ja. Und andere Dinge, man sogar über Zut, man sogar über Zuteilungen nachgedacht hat, von Öl, weil es so strategisch wichtig war. Also wir haben ja Alternativen und eigentlich ist die Frage, warum wir gehen, die Investoren nicht sehr viel schneller. Aber die Geldpolitik steht damit schon. Das ist schon ein Punkt in einer anderen Bedingungslage. Sie muss sozusagen ständig erklären, dass es Inflazionseffekte gibt für diese nixen Kampf. Sie muss dann aber, genau, sie muss dann aber relativ schnell trotzdem reagieren. Denn das steckt den ja auch in den Knochen, dass sie in Ende 21 und Anfang 2022 zu spät reagiert haben. Der letzte Zinsschritt mit 25 Basispunkten der ECB hatte ja auch eine Reputations-Bedrohung. Man wollte nicht nochmal in diese Not kommen, sagen, du hast zu spät agiert. Das ist in Deutschland ja unterschiedlich gut angekommen. Ich bin der Meinung, dass die ECB das richtig getan hat, dass sie damit ein richtiges Signal gesetzt hat. Denn die Überwälzungen in der Volkswirtschaft sind am Ende das dauerhafte Problem und die zu handeln. Das war mir ja in Jahr 23 und 24 gesehen. Ist ja auch nicht einfach. Ich möchte einen Punkt bringen, aber die klassische Geldpolitik ging ja vom Friedrich und Paradik mal aus. Das Geld, das Inflation immer im ersten Linie ein monetaires Problem ist. Und ich glaube, davon müssen wir uns lösen. Davon müssen wir uns lösen. Das steckt ja auch ein Stück drin, in dem alleine dem Konzept der Stakflation. Ja, überleg mal, als das in den späten 70ern, frühen 80ern aufkam, weil man hatte diese Preis-Effekte damals, war das auch von den Energiemärkten und sah irgendwas klemte. Ich habe schwaches Wachstum und hohe Inflationen, das widersprach den Vorstellungen. Der Friedmann beruhte auf der Annahme. Ich habe an den stabilen realwirtschaftlichen Expansionsfahrt. Der Preiswektor dazu ergibt sich letztlich aus der Geldmengen, Definition und der Bereitsstelle der Notenbank. Das steuert sie im Wesentlichen über Zinsen. Und wenn wir jetzt, insofern, hattest du einen breiteren Karnon in einen Stakflationsperspektiven reinlaufen. Aufgrund erstes Stichwort schon genannt, demografische Altbrunnen. Zweites Stichwort, was wir noch nicht haben, was nur indirekt mitscheint bei dem Thema Öl-Dekarbonisierung. Denn ich nehme ja aus dem Produktionsapparaten noch Wettbeersfähige Kapitalbestände heraus. Ich muss neu investieren, zahl aber in der Übergangsphase, über die Emissionshandelssysteme, den CO2-Preis, habe also einen CO2-Preis-Karbon-Inflation oder Greenflation. Ich habe dann höhere, wenn ich die Deglobilisierung nehme, höhere Kosten für die weltwirtschaftlichen Märkte. Also ich muss Cyber-Rezigen, ich muss Trump-Reziko, ich muss China-Reziko-Rusland, ich habe sonst einen ganz andere Kostn auf den Welt merken und kann nicht. Ich habe mir vielfach gesprochen, auf diese Integrations- und Dynamik-Effekte der anderen Märkte setzen. Und wenn du das so indemst, hast du allein aus diesen drei Megatrends eine entsprechende Belastung, die sozusagen das Wachstum schwächt und den Inflationsdruck erhöht. Und das ist ja eine interessante Frage, was ist eigentlich eine Notenbank-Positionierung darauf? Was ist dafür die richtige Strate wie geht das noch mit zwei Prozent? Da bin ich jetzt beide, das ist ja eigentlich der Punkt. Wir haben hier die Unabhängigkeit der Zentralbanken, damit wir eine unpolitische Inzanz haben, die für Geldstabilität werden soll. Das ist ja. Das konnte man machen, solange das Friedman-Wothum-Galt-Inflation ist immer und überall ein monetaires Problem. Das ist ja mittlerweile falsch. Das wissen wir ja. Das heißt, da hat es einmal eben. In falls in dieser extrem vor. Ja. In dieser extrem vor. Wenn nun aber neben der Versorgung mit Geld eben auf die internationale Verpflichtung und die Entwicklung strategischer Preise eine Rolle spielt, muss dann nicht auch. Müssen wir dann nicht auch über das Konzept, der für die Geldwärtsstabilität wichtig und zentral. In Frage gestellt werden, nämlich ich glaube, nationale Zentralbanken sind mit dieser Aufgabe überfordert. Deswegen ist es richtig, dass wir eine EZB haben, die eine super nationale Institutionen müssten wir nicht vielleicht sogar noch einen Schritt weitergehen. Das ist ja weiter in Tachien ausgedacht. Ja, also eine Weltzentralbank, wo das du malen, da würde ich mal sagen, ja, also die Heterogenien, also ich bin ja die Entwicklung. Ja, ja, ja, ja. Das ist ja auch ganz spannend. Das wäre einfach mal hier. Wir sind hier nicht in einem engen Diskursraum, sondern denken über diese Grenzen auch hinweg. Ich sag mal, die eine Frage ist ja, wie viel Unabhängigkeit kann und muss die Notenbank weiter in Beanspruch. Da ist ja darauf hingewiesen, dass ja ein Teil dieses Verständnisses von Friedmann ist, die Notenbank ist, das Instrumente in der Hand, ob die Inflationen, gring zu halten. Ich habe eigentlich, meine Tat, ja auch Greenspin, darauf hingewiesen, ihm war ja wichtig, die donische Preismessung, also nicht nur die reinen Preis, Größen, sondern die Qualitätsveränderung der Güter mit reinzunehmen, dann das war ja für ihn auch ein Argument letztlich faktisch expansiver zu sein. Ich muss es ja interessant, das wäre ich immer im Rand, wenn man auf Greenspin schaut. Er ist ja ein Urliberaler. Man könnte den Eindruck haben mit seinem Greenspin putt und der ist eher expansiven Geldpolitik, die am Ende zu verantworten hatte, sei ja irgendwie der große Kensjana. Das ist ja nicht. Er kommt ja gedanklich aus einer anderen Welt. Aber und da stehen wir jetzt für der Frage, welche Institution ist die Zutnerlösung ist die beste. Mein Eindruck ist, wir haben jetzt nicht wirklich was Besseres in der Hand als Unabhängige Notenbank. Die erste richtig unabhängige ist am 30. August 1924 geschaffen worden. Im Folge des Dorfsplan ist die Reichsbank unabhängig von der Reichsregierung geworden. Das Infektionsthema einzuhigen. Kumischerweise hat das in Deutschland nie Öffentlichkeit und nie positive Bewertung gehabt, während die Unabhängigkeit der Bundesbank 1957 Bundesbankgesetz auch nach Äußrungen von Arten einer große Gürze nicht redet, 56. Man kann ja so mal gucken, was die da mit den Zinsen machen. Aber ich glaube, dass die Unabhängigkeit, das ist ja die Frage, wie viel Internationalität kann ich dann organisieren. Wir haben es ja in Europa geschafft, dass die Notenbanken alle diesen Vater Unabhängigkeit eingehen mussten. Bleiben Sie dran. Wer findet eigentlich die besten Talente für ihr Unternehmen? Die Antwort kennen vor allem die Firmen, die bereits mit ihnen gearbeitet haben. Genau diese ruft die wirterzwoche nun auf, ihre Erfahrung zu teilen. Bewerten Sie jetzt Ihren Favoriten für die Studie, Deutschland's beste Personalberater in der Zeit des Finanamines. Das ist doch der Punkt, haben wir vor dem Hintergrund der internationalen Verwobenheit eigentlich nicht mehr. Das heißt, ich gehe mal so weit zu wagen, dass die beste Notenbank, die die besten Leute hat, die besten Theorien hat, ist gar nicht mehr in der Lage, das Geldwertstabilität versprechen, einzuhalten. Das ist jetzt eine ganz steile Tise. Ja, also sagen wir mal so. Ich hatte hier einen größeren Bewusst in den Raum. Ja, ja, ich meine, wenn man die Erfahrung von Greenspenden kann, hat damals reagiert auf die Gefährdung im Bereich der Finanzmarkt und hat damit sozusagen einen anderen Wirkungszusammenhang aufgenommen, der vorher nicht adressiert worden ist. Es hat vorher auch in der Bundesbankdiktion ein Blick auf die Finanzmarkt, den nicht in dem Sinne gegeben, dass sie hier die Bundesbank eine beruhigende Aufgabe hätte oder sie müsste ähnlich wie ein Greenspenden, wenn man sich damals Tietmeier äußern und zu beruhigen, dann wäre es, am Ende ein bisschen in diese Richtung sich entwickelt, aber nicht wirklich in der Form und so functional wie ihr. Wir haben jetzt natürlich noch eine Debatte, welche Rolle und Verantwortung hat, die Notenbank beim Umbau der Volkswirtschaft zu Klimaneutralität. Und das ist ja von vor Lagart aufgenommen worden. Also was für Papiere sollen die denn ihren Beständen nehmen und so. Ich glaube, wenn man deine Frage richtig einordnen will, muss man auch sehen, das haben wir ein bisschen auch schon diskutiert, dass eigentlich in den letzten Jahren und Jahrzehnten die Notenbanken sich überfordert haben. Und damit natürlich auch eine schwierige Rolle kommt, denn wenn man das nochmal auf die Unabhängigkeit gönnt, natürlich ist das Friedman-Schildiktum eines, das hier wirkt oder Hintergrund liegt das andere ist auch. Ich kann eigentlich eine außerhalb der demokratischen Steuerung stehende Institution wie die Notenbank als unelected Power wie Paul Taka das in seinem Buch behandelt. Nur dann begründen, wenn ich ein klar definiertes Ziel habe, also preisniveau Stabilität, du würdest sagen, kann ich das überhaupt noch so definieren. Zweitens, es gibt klare gesellschaftliche Referenzen für dieses Thema, also weil sonst die sozialen Kosten hoch sind. Also würde man in Deutschland unverändert sagen, wir sind inflationskritisch und wollen Stabilität, also passt das. Ich muss dann aber auch ein klares Commitment haben, dass die Instrumente in der Notenbank genau so eingesetzt werden. Also, wir sind schon, glaube ich, an einem sehr substanziellen Punkt, die Diskussion wird hier immer nur geführt auf die Frage, was ist die Strategie der Notenbank? Was soll sie jetzt alles berücksichtigen und was ist das richtige inflationsziel? Aber es ändert sich gerade, dass es dein Punkt ja doch sehr viel mehr. Also insofern bleiben wir etwas, würde ich mal sagen, fast ratlos. Ja, aber inflation wird ja als die ungerechtesten Steuer betrachtet, weil sie mit real Einkommensverlusten verbunden ist. Das ist völlig richtig. Aber wir müssen akzeptieren, dass die Explosion an den internationalen Ölpreisen und Preisen natürlich massive Verteilungswirkung hat und unsere Bundesregierung versucht, dass jetzt mit irgendwelchen lächerlichen Temporärbefristeten Preiseinkungen zu kompensieren. Also, meine Frage ist eigentlich, vor dem Hintergrund der internationalen Vorwovenheit und der Zunehmend wichtigerer werdenden, sagen wir mal, Zentralen Preise. Das ist normal der Ölpreis. Es wird vielleicht noch einen anderen Preis gegen. Ist dann das alte Konzept der Notenbank, die alleinige Instanz ist, die für Geldvertestabilität zuständig ist und die deswegen unabhängig sein muss, überhaupt noch Zeit gemessen? Also, ich würde die Unabhängigkeit letztes aufgeben, weil das muss ja nicht, das muss nicht der entscheidende Punkt sein. Die Frage ist, der konzeptionellen Einbindung und was bedeutet das für die anderen macroeukonomischen Akteure? Also die Finanzpolitik und die Lohnpolitik und wir kommen insgesamt eigentlich, dass wir meine Ableitung heute sehr viel mehr auf den Befund, dass wir diese macroeukonomische Diskussion über die drei Politikfelder insgesamt führen müssen. Gerade auch mit Blick auf den Strukturmandel zur Klimaneutralität. Da haben sich die Signalgrundlegend verändert, die klassischen Funktionen, Stabilisierung, der Allukation und der Distribution in der Volkswirtschaft haben unterschiedliche Anknüpfungspunkte für die Politikaktore und das glaube ich muss gesehen werden. Und eine Notenbank sollte gerade dann vielleicht sehr bewusst adressieren, wenn sie aus ihrem klassischen Karnorn herausgeht. Ich bleibe dabei, dass die Unabhängigkeit der Notenbank aber letztlich ein hohes Gut ist. Denn das zeigt die empirische Forschung ja auch. Dort haben wir den Ländern jedenfalls ein höheres Maß an preisenivostabilität und damit auch einen geringeren Verwerfungen, Verteilungspülverart. Also ja, ich glaube wir werden diese Frage nochmal aufnehmen müssen. Jedenfalls der große Magie, der Geldpolitik ist verschworen. Aber die Fragen, die er ja getriegert hat, die stehen im Raum. Und Sie harren auch noch eine Antwort. Vielen Dank. Danke dir. Ich habe mal an Damen und Herren, wenn Ihnen die Gespräche, die wir führen über ökonomische Themen gefallen, dann habe ich dann noch ein neues Angewohnt für Sie, was Sie interessieren könnte. Nämlich mehr aktuelle Wirtschaftsinformationen finden Sie unter Hannos Bad Com, Slessch global und natürlich in den einschlägigen Hinweisen in meinem wöchentlichen Newsletter der Chefekonom. Liebe Hörerinnen und Hörer, wenn Sie Lob, Kritik oder Themenwünsche haben, dann schreiben Sie uns doch gerne. Oder schicken Sie uns eine Sprachnachricht an [email protected]. Die Adresse finden Sie auch in der Folgenbeschreibung. Es sind keine einfachen Zeiten, nicht für Organisationen und nicht für die Menschen, die Sie tragen. Wenn es keine Blaupause gibt, bleibt nur eines. Mut. Der Hannesblatt Change Congress ist der Ort, an dem Orientierung entsteht und Entscheidungen möglich werden. Zwei Tage jenseits der Baselwurz. Mit neuen Denkanstößen und Menschen, die Wandel ernst meinen. Jetzt anmelden. Unter Change-Congress.de und 10 Prozent Span mit dem Code Podcast 26.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Tod von Alan Greenspan dient als Anlass, um über die sich wandelnde Rolle der Geldpolitik zu diskutieren, von der Geldmengensteuerung über die direkte Inflationssteuerung bis hin zum Quantitative Easing und Forward Guidance.
  2. Greenspans Erbe umfasst den „Greenspan-Put“ (die Idee, dass die Notenbank Finanzmärkte nach Crashs stützt) und die umstrittene Haltung, nicht gegen Vermögenspreisblasen vorzugehen, sondern diese hinterher zu bereinigen.
  3. Die Diskussion hinterfragt, ob die Geldpolitik an Bedeutung verloren hat, da exogene Faktoren wie der Ölpreis und strukturelle Trends (Demografie, Dekarbonisierung, Deglobalisierung) die Inflation stärker beeinflussen als rein monetäre Faktoren.
  4. Es wird erörtert, ob die traditionelle Annahme, Inflation sei immer ein monetäres Problem, überholt ist und ob Zentralbanken wie die EZB oder sogar eine Weltzentralbank nötig sind, um neue Herausforderungen wie Stagflation zu bewältigen.

Summary:

In diesem Podcast diskutieren Bert und Michael Hüter anlässlich des Todes von Alan Greenspan die Entwicklung und Wirksamkeit der Geldpolitik. Sie beginnen mit einem historischen Rückblick: Von der Geldmengensteuerung nach Friedman über die direkte Inflationssteuerung bis hin zu unkonventionellen Maßnahmen wie Quantitative Easing und Forward Guidance. Greenspan prägte den Begriff des „Greenspan-Put“, wonach die Notenbank nach Finanzkrisen eingreift, um Märkte zu stabilisieren – ein Ansatz, der Moral Hazard begünstigte.

Die zentrale Frage ist, ob die Geldpolitik heute an Bedeutung verloren hat. Während sie unter Greenspan durch die Übernahme der Finanzstabilisierung an Einfluss gewann, wird sie nun durch exogene Faktoren wie den Ölpreis und strukturelle Megatrends herausgefordert. Demografische Alterung, Dekarbonisierung (Greenflation) und Deglobalisierung erhöhen den Inflationsdruck und schwächen das Wachstum, was ein Stagflationsszenario realistischer macht. Die klassische Lehre, Inflation sei stets ein monetäres Problem, wird dadurch infrage gestellt.

Die Diskussion endet mit der Frage, ob nationale oder supranationale Zentralbanken wie die EZB diesen neuen Herausforderungen gewachsen sind oder ob eine Weltzentralbank nötig wäre. Trotz der zunehmenden Komplexität betonen die Gesprächspartner, dass die Geldpolitik weiterhin handlungsfähig ist, jedoch mit höheren volkswirtschaftlichen Kosten – etwa durch Rezessionen – rechnen muss. Der Podcast unterstreicht, dass die Geldpolitik sich in einem Spannungsfeld zwischen traditioneller Inflationsbekämpfung und neuen globalen Realitäten neu positionieren muss.

FAQs

Es wurden die Geldmengensteuerung nach Friedman, die direkte Inflationssteuerung, das Quantitative Easing und das Forward Guidance diskutiert.

Greenspan war von 1987 bis 2006 Präsident der Fed und bekannt für den Greenspan-Put, bei dem die Notenbank Finanzmärkte nach Krisen stabilisierte.

Die Geldpolitik hat an Bedeutung gewonnen, aber ihre Wirksamkeit wird durch strategische Preise wie den Ölpreis und externe Schocks infrage gestellt.

Der Ölpreis ist eine wichtige Determinante der Preisentwicklung, und die Geldpolitik kann dagegenwirken, aber nur mit hohen volkswirtschaftlichen Kosten wie einer Rezession.

Der Greenspan-Put beschreibt die Erwartung, dass die Fed Finanzmärkte nach einem Crash durch geldpolitische Maßnahmen stützt, was moral hazard erzeugen kann.

Die Unabhängigkeit soll eine unpolitische Geldwertstabilität gewährleisten, aber das Konzept der Inflation als rein monetäres Problem ist heute nicht mehr haltbar.

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