AI Tools und Sales-Signale mit Nicolas Schell | #102
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Der Podcast-Extrakt diskutiert die Herausforderungen im B2B-Vertrieb, insbesondere die Ineffizienz vieler Signale für die Lead-Generierung. Im Interview mit Nikolas von Skalantag wird betont, wie Automatisierung und KI-Tools wie Clay Vertriebsprozesse optimieren können. Skalantag unterstützt Unternehmen dabei, strukturierte Go-to-Market-Strategien zu entwickeln, von der Identifizierung idealer Kundenprofile bis zur Anreicherung von CRM-Daten und Lead-Scoring. Nikolas teilt seinen Werdegang von frühen Vertriebserfahrungen bis zur Gründung von Skalantag 2024 und erläutert, wie die Agentur deutsche Kunden durch personalisierte Akquise und Systemintegration begleitet. Der Fokus liegt darauf, Vertriebsteams mit datenbasierten Insights und Automatisierung zu effizienteren Abschlüssen zu führen.
Die Wahrheit ist, die meisten Signale sind eigentlich bullshit. Also die meisten Signale sind so nice to have, aber funktionieren nicht unbedingt. Also die bringen dir nicht viel mehr Miethins, ne? Du bist im B2B-Vertrieb und möchtest mehr Lieds und Merte. Miene generieren und hier wohl gemerkt mit dem Schwerpunkt. Outbound und dann ist natürlich mal die große Frage. Wie kommt man denn jetzt an die richtig guten Lieds? Wie spricht man die Saan und vor allen Dingen jetzt in der heutigen Zeit? Welche Tools stehen uns denn dazu verfügungen, um zum Beispiel an die richtigen Kontaktdaten ranzukommen, die aufzubereiten, auch unter Berücksichtigung zum Beispiel von AI. Und für diese Themen da habe ich mir den Nikolas eingeladen von "Skallantack" und "Skallantack" ist eine Agentur, die sich darauf spezialisiert hatte, genau diese Themen für ihre Kunden zu lösen. Und deshalb freue ich mich heute hier mit euch im Interview, das alles einmal sauber und gründlich aufzudecken. Also könnt ihr euch auf eine richtig coole Folge mal wieder freuen. Lasst uns einsteigen. Let's go! Hallo und herzlich willkommen zum B2B salesmaster-Fotcast. Ihr Lieben, schön, dass ihr dieses Mal auch wieder dabei seid. So, jetzt mal hier heute ein richtig, richtig geiles Thema. Ja, was ich persönlich, ich bin jetzt auch noch ein bisschen überwiesen. Ich bin jetzt noch ein bisschen überwiesen, ich bin jetzt noch ein bisschen überwiesen. Und heute ein richtig, richtig geiles Thema. Ja, was ich persönlich auch extrem liebe. Und zwar, wie wär's denn, wenn euer Vertrieb zur Maschine wird. Ja, und nicht nur mehr liezt bringt, sondern auch mehr Abschlüsse. Und genau darum geht's heute. Genau darum geht's heute. Fängt nämlich ganz vorne an in der Vertriebsautomatisierung. Und für dieses Thema habe ich mal heute jemand ganz besonders eingeladen. Und zwar den Nikolas Schell von Skalantag. Nikolas startete 2016 im Softwarebereich bereits bei SAP und hat dann auch im Financebereich so einige Konzerngrößen begleiten und sehen dürfen, wie zum Beispiel JP Morgan oder auch Mack Kinsey. 2023 war dann unter anderem auch bei N-PAL und unter anderem auch im Sales bei Ceylonus. Und hat mal richtig Vertrieb gelernt, hat Kultkultzgeballert und ganz viele andere Sachen gesehen und gemacht. Und man muss ja auch sagen, Ceylonus und N-PAL ja, beides zwar unternehmen, die sehr schnell und sehr erfolgreich gewachsen sind. Ich glaube, er hat eine sehr steile Lernkurve im Vertrieb gehabt. Und dann hat er 2024 nach der Steine-Lernkurve gesagt, so genug gelernt. Ja, jetzt gründen wir mal Skalantag. Und Skalantag hilft, wie Tobi unternehmen, strukturierte, wie wir auch hier in der Berliners-Databsezene sagen, go-to-market-Prozesse aufzusetzen. Also so, dass ihr schnell und effizient in den Markt reinstürmen könnt, liezt generiert und die liezt ihr dann auch generiert, dass die sozusagen dann auch automatisiert, qualifiziert und bewertet werden, sodass euer Vertrieb auch immer schön mit den richtigen Liedsarbeitet, sie richtigen Terminungen, die er gekommen ist, was natürlich nach hinten raus, die Qualität der Pipeline stärkert und eure Abschüsse stärkert. Und von daher sage ich jetzt erst mal hier an dieser Stelle, Nicolas, schön, dass du dabei bist. Herzlich willkommen. Vielen Dank, Lars. Ich freue mich auch dabei zu sein. Vielen Dank auch für das nächste Intro. Ich bin sehr gespannt auf das Gespräch. Und ja, let's go. Let's go, machen wir. Dann die Leute, die jetzt diesen Podcast hören, hier nochmal an der Stelle. Ich liebe euch. Danke für eure ganzen Support, die Community Wex und Gedeilt. Wir fangen immer mal ganz von vorne an. Und am Ende des Tages sind wir irgendwann mal alle irgendwie in den Vertrieb gekommen. So, wie bist du in den Vertrieb gekommen? Als ihr mal. Ja, gute Frage. Ich glaube, bei mir hat schon relativ früher angefangen. Also jeder erzählt ja immer so seine Story. Meine Story hat tatsächlich auch schon so eine Grundschulangefangen. Ich habe einen großer Jogio-Karten sammler. Und ich habe dann damals auf dem jährlichen Flohmarkt, meine alten Jogio-Karten verkauft in so kleinen Päckchen. Das heißt, ich habe immer so 10 Stück mit so Papier und TESA-Film zusammen verpackt. Und dann an die anderen Kiddies verkauft. Habt dann natürlich immer mal wieder sehr, sehr guten Karten auch reinge. Macht in die jeweiligen Päckchen. Und dann hat sich so rumgesprungen. Oh, der Nikolas, der hat da irgendwie super gute Jogio-Karten in seinen Päckchen versteckt. Und ja, so habe ich wahrscheinlich mein ersten Vertrieb aufgebaut. Dann spätere ich in der Studium-Gesprach-Jogio-Karten. Ich habe ja Panische Bombons. Ich habe ja Panische Küchemesser verkauft. Weil ich bin hab ihr Pan und meine Familie dort haben einen japanischen Küchemesser laden. Da habe ich die damals auch zum Beispiel Mitarbeiter von der Saffee mitgebracht. Er verkauft. Und genau, dann wurde es irgendwann systematisch im Studium schauen. Und dann auch später, also wie du schon gesagt hast, alles gesehen von Prospecting zu Deal-Closing. Hab alles gemacht. Ich hatte meine 150 Cocktails am Tag. Ich habe manuellen Outreach damals auch gemacht, über Link-Ten, E-Mail. Und da versucht einfach, einmal Listen zu erstellen, von Leuten, mit denen man sprechen kann. Und dann immer nach dem Innengesuch. Wie kriegt man die Leute zum Gespräch bewegt? Und ja, hat mir immer sehr viel Spaß gemacht. Und so kam ich dann wahrscheinlich irgendwann auch zu Skalantek. Weil ich hab gesehen, hey, das ist ein riesen Pay-End, das alles manuell zu machen. Im Vertrieb gibt es super viele inefficienzen auch heute noch. Und sehr lässt sich durch KI-Automatisierung und einfach Tools verbessern, Effizienter geschalten. Und ja, da habe ich mein Kauf von der Mobiz Heininger vor rund zwei Jahren auf einer Sales-Konferenz getroffen, auf der Art des Circus. Und wir standen, er hat sich sehr viel mit KI auseinandergesetzt. Hatte da vor, mehrere Unternehmen gegründet, hat da als Geschäftsführer natürlich auch viel B2B Sales gemacht. Hatte da sehr viel Erfahrung in dem Bereich, hat da eine große Opportunität gesehen und dann gesagt, Nico, du hast auch jetzt schon mit deinem Background in Informatik und Sales hast du doch auch schon vier gesehen, siehst du irgendwie, dass der Ponizial ist. Und da so haben wir angefangen, zu arbeiten. Genau, so kam mir mein Effekt zu Skalantek. Okay, und was war so die Motivation dahinter? Vielleicht kannst du uns ja mal abholen, was die Motivation ist. Und vor allen Dingen, was ihr heute ganz genau macht. Weil ihr habt es ja, wenn ich das richtig gesehen hatte, 2024, also es ist jetzt gerade so zwei Jahre her, kann man schon sagen, zweijährige Spalt. Und aus eigener Erfahrung, weil es ich halt immer, wenn man so ein bisschen gründet, dann hat man los mit einer Idee. Und auf dem Weg dahin merkt man halt, "Ahh, hier noch mal eine Anpassung, da noch mal eine Anpassung." Also, genau, kannst du mal sagen, was war die Motivation und was macht ihr heute ganz genau, damit das einordnen können? Ja, sehr gerne. Also, ich hatte damals noch einen Job bei einem kleineren Cybersecurity Start-Up und habe dort auch Vertrieb gemacht. Und habe dann aber für mich gemerkt, "Okay, vielleicht bin ich gar nicht der beste Angestellte. Zumindest bin ich nicht sehr glücklich, ich habe mich am Angestellte und möchte etwas Ereignes machen." Und habe dann von einem auf den anderen Tag im Infekt damit gestartet. Und wie du gerade schon gesagt hast, ist der Weg nicht immer gerade liegend. Ich habe am Anfang alleine gestartet und einfach versucht, Geld zu machen. Das heißt, ich erst mal durch meine Kontakte noch zu Endpal, habe ich mit Hetthuntingern gefangen und habe Vertriebsmittarbeiter an Endpal vermittelt. Ich habe einfach gesagt, "Okay, ich kenne viele Vertiege. Ich hatte damals schon so ein paar Tools kennengelernt, wie Apollo und so weiter, mit denen man natürlich auch auch Widsch machen kann. Und habe dann aber auch viel manuell gemacht, viel übers Netzwerk gemacht, habe den gesagt, "Ich bringe ich Vertriebsmittarbeiter, ich will aber Prozentsatz von dem gehalt haben." Und dann habe ich damit angefangen, hat auch funktioniert, ein bisschen Geld kam rein, hat mich aber auch jetzt nicht umgehauen, auch das Businessmodell hat wahrscheinlich ein bisschen gehingt. Es war auf jeden Fall nicht ein Bereich, wo ich mich um den langfristigen gesehen habe. Und dann habe ich noch einen anderen Kumpel von mir geholfen. Der hat damals einen AIKI VoiceBots Startup gehabt, wo man. Er hat damit. Er hat da so VoiceBots gebaut, also Bots, die immer haben und den Charakter von Influencern. Und dann können die mit den Sprachenachrichten hin und her schicken. Und damals. Es war vor irgendwie über zwei Jahren, war das. Ja, war das sehr, sehr. Gefrast, hat auch viel Geld gemacht. Ich war immer auch Vertrieb gemacht, auch da wieder Lead-Generierung. Also habe Influencer angeschrieben, damals sogar auch noch eine Defie Manuel, weil es auch Twitter war. Und ja, auch das wieder. Es hat gut funktioniert. Das tatsächlich hat ganz gut funktioniert. Ich glaube, ich habe 75 Influencer geworden, finde auch halt. Okay. Es ist zwei, drei Monaten. Ich saß da wirklich eng an. Und habe einfach nur die Masse gemacht. Nice. Nice. Aber auch da wird ja gemerkt, okay, irgendwie. nee, das wird es nicht sein. Und auch da, weil ich nur in den Late eine späterer Profer untergewiesen hatte, vielleicht 10 Prozent bekommen von der Firma. Und das wär's.
wäre es dann auch nicht für mich gewesen. Und dann habe ich schon so ein bisschen mit mir gehadet und was vielleicht gehe ich doch nochmal arbeiten, vielleicht arbeite ich mit, gehe ich doch nochmal in den Stadarpreis oder in den Vertrieb und lernen noch mal mehr. Hab dann aber, wie gesagt, Moritz getroffen und auch mit ihm meine Gedanken geteilte, meine Heimoritz. Was würdest du tun? Weil Moritz nochmal 15 Jahre etalsig, hat viel gesehen, viel Unternehmen gegründet, viele über 20 Unternehmen startabsel investiert, also hat es sehr viel Erfahrung, sehr große Netzwerk und da meinte er, hey, finde ich cool, wirklich smart, lass uns doch mal schauen ob wir irgendwas gemeinsam machen können. Und damals hat eine wirklich Idee, wir haben mal gesehen, okay, Karriere und Vertrieb und dann dachte mir okay, start mir einfach mal, haben mit drei Kunden aus Moritz Netzwerk gestartet und haben damals mit Liedgenerierung angefangen, über Lämmer ist, das wäre einfach relativ stupp und ist die erste Kampagne, man kommt nicht unpersonalisiert, also nur mit Company Name als Variable, also Firmen Name als Variable. So, jetzt mal in eigener Sache, wenn du Sales machst, du machst Vertrieb, Marketing, willst dich einfach verbessern, komm doch in meine Community. Ich habe eine Community, die ist richtig cool, da sind schon über 300 Sales professionals drin und unterwegs und hier teile ich dann zum Beispiel auch Content. Den ich nicht so direkt bei YouTube oder LinkedIn oder Instagram teilen kann, insbesondere dann, wenn es zum Beispiel um Tooltips gibt, behind the scenes, wo ich dann euch einfach mal mitnehme und so ein paar Sachen zeige. Die teile ich in der Community und in der Community kriegt ihr auch einige Masterclasses zum Thema Cult-Cold-Mails. Verkauf, wohlgemerkt, Masterclass Verkauf, siebenhalb Stunden, 15 Jahre Tech Sales, das wirklich alles drin, das euch dabei hilft, 75% Eurer Deals abzuschließen. Ohne Goasting, ohne Quatsch, alles mit System und Struktur, was euch da behilft, auch das weiter später zu skalieren. Also, kommt in die Community, der Link ist in die Show Notes und ich freue mich auf euch. Und haben da einfach mal ein paar Leute angestiegen, was uns in Kunden für diese Kunden zu gewinnen. So kamen wir im Endeffekt zu. Das hat sich natürlich mittlerweile sehr stark verändert. Was machen wir heute? Wir haben damit Liedgenerierung gestartet, haben dann auch immer mehr Kunden gehabt, den im Bereich haben wir uns auch verbessert. Wir sind dann relativ früh, also vor anderthalb Jahren sind wir auf Clay.com Clay gestoßen, ein Datenstrierungs-Tool, mit dem man aus verschiedenen Datenquellen Daten konsolidieren kann, die bearbeiten kann, zum Beispiel für die Akquise um Personalisierung zu bauen, aber auch einfach, um sehr gute Listen zu stellen, von Unternehmen, von Personen, um Signale zu tracken, um ein CRM zu nützen usw. Also die Mitglieder sind sehr breit. Und damals war Clay aber noch nicht so bekannt. Ich habe bei dem ersten Clay-Event in Berlin, wo ich dann auch so Leute wie den Tom Schiller von Grundwerk digital kennengelernt habe, der, glaube ich auch schon bei dem Podcast drin war, auch andere Leute aus dem Clay oder Go-To-Markets-Hails-Ukosystem. Ja, ja, ja. Genau. Und so eine Fekte dazu und dann haben wir immer mehr Tools natürlich kennengelernt, die Make and It and Email-Bison, Hey-Reage und diese ganze Fülle, es gibt ja so viele Tools mit dabei. Und heute machen wir immer noch zu, also 60 Prozent unserer Kunden, wir sind jetzt gerade bei so 25 Kunden, wir fokussieren uns komplett auf den Dachmarkt, wir sind ein deutsches Team im Großteil und fokussieren uns dementsprechend auf deutsche Kunden. Und wir haben da genau so 60, 70 Prozent sind wahrscheinlich immer noch Kaltakwiese, also relevante, personalisierte Kaltakwiese, froh um oft auch über Email und den, mit dem Ziel, Meetings mit den Idealen oder Traumkunden zu generieren. Ja. Und in letzter Zeit schiften wir immer mehr in Richtung wirklich Systeme zu bauen und Systemautomatisierung zu machen, aber sieht auf den Vertrieb. Das heißt, klassische Use-Cases sind im ersten Schritt, haben wir in Art, ist dann eine Lüse oder Start-Usc-Vorner-Lüse, wo wir uns wirklich anschauen, was wir Tools benutzen, die haben die Hubs-Orzells-Force oder was wir immer benutzt, die schon Akviese Tools, was benutzt die für Recherche. Es gibt ja ganz viele Tools im Vertriebsel-Lukosystem, wir schauen uns ganz genau an, die Strategien des Unternehmens, den ICP, also das ideal-Customer-Profile, Tage-Personer, den Tageten, die überlegen uns mit dem Kunden auch zusammen, was ist denn wirklich der ICP, weil oft sagen die Unternehmen, hey, sind 20 bis 50 Mitarbeiter, Softwarebereich nur in Luxemburg. Und natürlich die auch Challengen, diese ganzen Annahmen einmal überprüfen, die die Kunden haben. Und wenn wir die Ist-Analyse abschlossen haben, dann überlegen wir uns intern und auch mit dem Kunden, wie kann das Ganze in der Zukunft aussehen. Wies. Das Vertriebsystem in den nächsten paar Jahren aus, wie wird das aussehen? Wie bereitet ihr das Team und formen natürlich die Vertriebsefteilung auf die Zukunft vor. Und dann basieren darauf, haben wir verschiedene Anwendungsfälle oder wie gesagt, man offers, die wir den Kunden anbieten. Einst, wir stellen eine riesige Liste von allen Unternehmen, von allen Kontakten, die relevant für die sind. Dann verschiedene Quellen, wie es Handelsregister, gezähne lokale Register, Google Maps, GableSight und so weiter, die Liste ist lang. Das nächste ist ein CRM in Richmond, das heißt Daten, alle Informationen, die den Vertriebland helfen könnten, im Vertriebsgespräch, recherchieren wir über verschiedene KI-Agenten und dann pushen sie dann ins CRM. Das wenn ein E-Bler zum Beispiel ein Gespräch mit einem Proletär in Kunden hat und ein Kohlkohl macht, hat der schaut ins CRM oder es kann auch ein E-Mail-Breef sein oder ins Slack, also in welcher Form das dann übermittelt wird, ist ganz individuell, aber das ist ja perfekt, oder sie perfekt vorbereitet ist für den Kohl. Das ist so das dritte CRM in Richmond, dann was wir auch oft machen sind, so Signale zu checken, also dynamische Signale markt so, dass hier Personen hat bei dem Unternehmen gearbeitet, dass ein Kunde ist. Diese Person kennt, also schon hat jetzt aber zu einem neuen Unternehmen gewechselt, hey, ist so vielleicht eine gute Art. Wir arbeiten bei die Kente durch die Schuhe und sind durchschubt oder natürlich auch Link-Pause auf der Website, irgendwelche Reisfeindarungen, irgendwelche Fohren. Also wir können im Infekt alle Informationen im Internet finden und wirklich auch auf Masse finden und verwerten über das Great-Ratroller, die wir selbst behauptet teilweise, teilweise auch reinkaufen. Und solche Signale zu checken kann natürlich auch sehr wertvoll sein. Das nächste ist ein einfach Outbound, kalter Quise, ihr je mehr Link-In-Out-Witch, wie ich schon vorhin angesprochen habe. Und dann Sales-Inbound-In-Witch-Mint, gegen wie jemand meldet sich über die Website an, was passiert in dem Lied? Wenn ich die Person direkt in der Benachrichtigung komme, die in den Nutz-Sitter, wenn das der CEO von Siemens ist, dann sollte er wahrscheinlich recken, Kolkoll bekommen. Der CEO von Siemens ist, wenn der sich bei uns registriert und bei ihm beim Brinkuchen wird. Und dann ist das super. Ich glaube, ich bin gespannt, dass wir ganz viele Projekte im letzten Zeit machen, ist ein Lied-Scoring. Das heißt, immer einen Ur- und einen Engagement-Score im ZLM zu haben. Und einmal zu sehen, okay, jeder Lied, der reinkommt, über welches Kanal auch immer, ist das ICP, ist das Tagepersoner, dann Engagement-Score heißt, okay, hat die Person voll, die der Linktin Seite. Hat die Person sich schon mal für den Webinar angemeldet. Hat die Person, also jeder Touchpoint, den man mit einem Prozentschellenkunden hat, geht in diesen Store rein. Und der Verthaltungsteuer, da muss eigentlich nur jeden Morgen einloggen, in sein ZLM und sie ganz genau, das sind die Hot-Leads, Today. Und weiß ganz, hey, die gehe ich jetzt heute an, weil Engagement-Score ist so und Fitscore ist auch gegeben, insofern Feuerfrei, hier sind die Telefonnummer, die wir auch noch bereitgestellt haben und es wird telefoniert. Und vorbereitet ist auch, weil man alles im ZLM hat. Das ist sozusagen ein Thema, was wir anbieten in Modulen, also in Teilen oder natürlich auch als Gesamtsystem. Ja, ja, ist schon extrem mächtig. Also ich sag's mal so, da war jetzt sehr, sehr, sehr, sehr, sehr viel Value drin, was du hier rausgeballert hast. Ich fange mal ganz gefordern an, ich habe es viel mitgeschrieben. Also erstmal, muss immer noch ein paar Kommentare loslassen. Also Lämlist, mega, Lämlist, mega geil. Also ich war 2018 einer der ersten Lämlist-Nutzers damals so drei Lizenzen für $99 Lifetime. Und weiß der Lämlist damals 30% Reply Rate durch personalisierte Bilder. War ziemlich geil, so mit dem Kaffeewächer. Kannst du heute ja nicht mehr machen, weil Bilder ist halt kritisch. Und ja Clay, also nochmal für euch Leute da draußen, wenn ihr es noch nicht gehört habt. Also Clay, da muss ich noch mal ganz kurz drauf eingehen, weil das ist ein ganz, ganz, ganz wichtiger Baustein mittlerweile für viele Teams da draußen, die dann ihre, ich sag mal, Ditz aufbereiten. Könnte euch vorstellen, Clay ist wie so eine Art Exel Tabelle, aber halt vollgestopft mit AI und Automatisierung. Und damit kann man ganz verrückte Sachen bauen.
Und ich sag mal, dann agenturen wie ihr, die haben dann halt für die Kunden jeweils halt unterschiedliche Wege, wo dann automatisiert nachher, wie so ein Fluss, die Kontakte durchlauf und angereichert wären, man kommt dann alle Daten ran und wie die Wörschung gesagt hat, auch mit KI-Unterstützung werden bestimmte Sachen personalisiert oder dann für den Vertrieb ja auch vorbereitet. Und da habe ich noch mal zwei Themen auf die ich eingehen will. Und zwar du hast gesagt, also nochmal zusammenzufassen, ihr fang ganz vorne an, generiert erstmal Lieds, dann kümmert er euch darum, dass die von dem Fisch angereichert wären. Muss ich sagen, ist auch schon richtig krass geworden mittlerweile, was das Anreichungsthema angeht, weil es gibt gefühlt 20.000 Datenproweiler. Hier grüße gehen raus an Better Contact, komm ja auch aus der Bubble, die das mittlerweile akkreditieren, also die die Pulen mittlerweile alle Datenproweiler und sagen hier wir Pulen, die alle, da musst du nur über uns gehen, ja, also mittlerweile gibt es ja dann Reesshäller, die die ganzen Sachen dann halt zusammen sammeln und weiter verkaufen finde ich auch spannend. Aber genau, also ihr reichert die ganzen Daten an und das Schöne ist ja unabhängig von dem CRM, mit denen jetzt Kunden arbeiten, also wenn ihr jetzt zuhört, ich hoffe, ihr habt CRM Leute, wenn ihr jetzt keins habt, also auf einem gewissen Punkt sollte er euch mal darum kümmern, ich kann dazu auch nochmal eine Folge machen, aber ohne CRM, also ich habe ja letztens, muss ich dir noch kurz erzählen, ich habe ja letztens eingesehen, Agenturgründer macht zwei Millionen Jahre und sagt halt CRM brauchst du nicht, kannst du alles mit Asana machen, ey, wie willst du das auswerten? Du kannst niemals kriegst du deine KP Eisengriff, nie, niemals. Ja, außer du machst halt fünf Termine im Monat, denn kriegst du das ausgewertet, aber wenn ihr sobald dann ein bisschen Stückzahlen raufkommt, Feierabend, komm, wahrscheinlich. Ja, je nachdem vielleicht was für eine Agenturleistung hat, wenn er keine Ahnung, fünf Kronen hat, die bringen ja seit 2 Millionen, dann dann vielleicht aber sehr unwahrscheinlich, ne? Ja, unwahrscheinlich. Du better Kontext, Roman von Betterkontakt, den Gründer kenn ich auch ganz gut mit dem Weichkaden Matsitonen, also Nordmats, den auf der Ten-Milie RAA-Party von Harry, schon diesem Link den Automatisierungstuhl, finde ich auch sehr sehr cool, was sie da bauen, was sie machen, diese Worterfalls, nennt man, man hat man hier bei uns im Wurkosystem, wir verstehen Erdnann-Bieter. Ich glaube jetzt auch, was Feature rausgebracht, wo er diese, wo er sozusagen Fein-Lead, Fein-Pieple, also bei Firmen, die Person, die den Arbeiten über verschiedene Datenbanken hinweg, vergleicht und ihr dann sozusagen, wenn du eine Liste von Unternehmen hast und musst alle HR-Leute in dem Unternehmen, dann schaut den verschiedenen Datenquellen nach diesen HR-Leuten und validiert die, was sehr sehr innovatief ist und sehr sehr neu, also es gibt noch kaum Anbieter, die sie was machen, cool ist ab der Finit. Ja, auf jeden Fall. Also genau, aber man hört es schon, wenn du das auch so erzählst, ja, also das geht nachher richtig in die Tiefe so, ja, wir suchen mal einen Kontakt raus, ja man schnell eine Mail hat, oder so, nee, einfach ist es leider nicht mehr, mittlerweile schon, also du bist ja heutzutage König, wenn du halt an Daten kommst, ist einfach so und da musst du halt beherrchen. Aber auch noch mal darauf zurückzukommen und unabhängig von dem CM-System und das finde ich extrem spannend, was du jetzt gesagt hast, wo ihr mehr und mehr in die Richtung geht, ist halt, dass ihr wenn ihr jemand um die Ecke kommt und sagt, ich habe ein CM-System, ich habe einen Liebz und so, helfen uns doch mal da bitte dabei, dass wir die Daten automatisiert angereichert bekommen und B, ich sag mal so kleiner KI-Agenten dann ins Spiel kommen, also zum Beispiel ein KI-Agent, der einfach ein Briefing aufbereitet. Also habe ich jetzt auch gerade bei uns gebaut, weil normalerweise was machst du als Vertrieb da? Du gehst auf die Webseite, guckst die Webseite an, guckst die Auszeichnung an, über uns Seite guckst du dir an und sammels dir dann in Informationen und das kannst du ja auch alles mittlerweile du hast es ja gesagt, Scrape und aufbereiten und das baut ihr dann ja auch für die Unternehmen. Genau. Und jetzt dazu zwei Fragen oder fangen wir mal den Signalen an, du hast gesagt, ein Signal, was fang wir vorne in der Kette an, ein Signal, was sehr interessant ist, zum Beispiel, wenn jemand seinen Job wechselt. Was sind denn so deine persönlichen, du hast ja jetzt schon ein paar Projekte und Kunden gesehen, was sind so deine persönlichen Top-Signale, wo du sagst, du mit dem Signal fährst eigentlich immer wieder gut. Ich habe auch ein zum Kopf, kann ich noch teilen, aber vielleicht fängst du mal an, was sind so deine Lieblingssignale? Gerne, ja. Also ich habe tatsächlich einen Workshop über das ganze Thema Signale bei dem letzten Clay-Wend im Sommer, letzten Jahres gemacht. Ich bin ja auch bei Community-Lied in Berlin und auch in München, das heißt, wir machen einmal Quartale oder zwei Mal in Quartal machen wir Wendens mit 70 bis 100 Leuten, alles, Leute, also Gründe, Geschäftsführer, Head of Sales, Growth Manager, Refferops Manager, alle Leute, die sich mit KI, Automatisierung und Vertrieb auseinander setzen, kommen dahin. Es gibt viele ganz Deutschland in einem wirklichen Großstädten, gibt es solche Communities, wie in Berlin, der Aktivste der Zeit, die wir leiten und da habe ich das ganze Thema relativ granular aufbereitet und erst mal vorab Signalebasso, so signalbasierte Outreach oder signalbasierte Kaltakvisebasso, das Wort von 2025, jeder hat drüber geredet, jeder mal, das ist der Schritt. Ich habe so alle Kunden, die Wahrheit ist, die meisten Signale sind eigentlich Bullshit. Also die sind so nice to have, aber funktionieren nicht unbedingt. Sie bringen dir nicht viel mehr Meetings, wir können mal so sprechen ohne jetzt in die Tiefe zu gehen, du merkst doch, ich will dann alles erzählen und ich teilen wie möglich, weil ich mich ja seit Jahren jetzt mit dem Thema sehr in der Tiefe beschäftige, aber vielleicht mal ganz High Level, es gibt Grundsätze, ich glaube, es gibt irgendwie auf Unternehmenslevel und auch Personenlevel, gibt es Signale, die man checken kann. Auf Unternehmenslevel kann es natürlich alles sein von bestimmten, wie sagt man, so was wie "Funding News", also irgendwelche Neuigkeiten. Also zum Beispiel, Funtracing war früher, haben Leute benutzt, "Hey, ich habe gesehen, ich habe gerade 20 Millionen gesammelt, gibt mir das so. Crunch-based, crunch-based. Das ist ein Dic-Schnitz. Das ist gut. Zutage, glaube ich, auch nicht mehr so gut, weil so weit Funding rauswand. Wenn wir ja von den ganzen geschriebenen Feierabte. Genau. Und sonst natürlich auf Person-Level, was typischerweise oft drüber gemacht wurde, weil er dieses "Hey, ich habe gesehen, du bist jetzt Head-Off-Sales, du bist jetzt der neue CEO von der Firma". Hey, wir kennen uns. "Hier, wir kennen uns." "Hier, wir kennen uns." "Hier, wir kennen uns." "Hier, wir haben so mal Crunch-based, wenn ich ab hier in der 50.000 Euro Software, die du kaufen solltest." Mittlerweile funktionieren solche Sachen auch nicht mehr so gut. Deswegen, was aber noch sehr gut funktioniert, ist das Thema, also wenn man sehr, wie sagen so spezifische, individualisierte Signale-Trackt, die Datenpunkte-Trackt, die darauf hinweisen, dass ein Unternehmen ein Problem hat, das man lösen kann. Und zum Beispiel Sachen von… Also natürlich Sachen, wie, was benutzt die für eine Technologie? Wenn man weiß, "Hey, die benutzen… haben jetzt mit Salesforce angefangen oder haben jetzt Karte Habsport implementiert?" Oder die benutzen bestimmte Systeme, dann kann ein sehr gutes Signal für bestimmte Unternehmen sein. Was man da wahrscheinlich nicht Probleme lösen kann, weil bekannt ist, dass die Probleme haben, dass Unternehmen Probleme haben, wenn sie Salesforce zum Beispiel benutzen. So in der Richtung funktioniert es noch relativ gut. Und sonst, was man immer, was wir auch schon gemacht haben, sind so Portale zu scrappen, also das anzuschauen. Z.B. Bananes Beispiel, Software, Entwicklungsagentur, es gibt einen Plattformen, da werden, da können die Unternehmen ihr Projekte ausschreiben. Und haben die Workflow gebaut, der zieht sich alle Informationen aus der Projektausschreibung und recherchiert die Person. Und wie viel man schreibt eine personalisierte Nachricht aufs Projekt, ist dann sozusagen signal, die Unternehmen sucht nach Entwickler und braucht etwas. Das wird er fast verwertet. Ja, ja. Und geschrieben. Ja. Cool. Hab ich mir aufgeschrieben. Ich fasse dich nochmal zusammen. Ich gebe dir mal mein, mein, die, also eins meiner gerade aktuellen Signale mit, wo ich sehr gut fahre. Ihr wisst ja Leute, wenn ihr zuhört und mich ein bisschen verfolgt, ich bin ja großer Link entfernen. Aber ich fasse das nochmal zusammen. Also das eine war halt der Job-Change gewesen. Nach wie vor, für die bestehenden Kontakte auch, die man im Serbensystem hat, man, dass man die so zu sagen, das ist, das ist gold. Das ist wirklich gold. Wenn man das macht, ich mach's noch nicht, weil das ist schon so für mich so, oh, ich muss ich noch bauen. Aber wenn man jetzt eigentlich mal schon irgendwie so seine 123 hat, Kunden hat oder so und du hast seine CR-Montakte und du hast diesen Change, ey, Achtung hier, wichtiger Steakholder hat's Unternehmen gewechselt. Ja. Achtung hier, lieber Vertriebler, Deiner Aufgabe, da jetzt nochmal anklopfen, nochmal fragen was da los ist in der neuen Rolle. Das ist gold, weil neue Besenkern gut und die Leute nimmt immer ihre Sachen aus einem Unternehmen und es andere Unternehmen mit. So oft erlebt, ey, also wir hatten ja bei uns auch im Serbensystem, dann ich habe so wirklich so ein Alarm-Signal gebaut, wenn ich gehört habe, dass der das neue Ansprechpartner reinkam. Also ich wusste ja, kommt jemand Neues, da wusste ich, oh mein Gott, ey, das ist das, was wir nochmal von vorne an fangen. Also von daher, genau, dann hast du gesagt, Probleme identifizieren, ne? Also Signale auslesen, Probleme identifizieren und darauf eingehen und Projektauschreibungspotale. Ja, meine Lieblingsmeldung.
Das ist tatsächlich halt auch, wenn es auf Linkten zum Beispiel ein Post ist. Und zwar ein Signalpost. Also wenn es jetzt klassisch gibt es ja diese Litmagneten. Auf Linkten sieht es ja immer wieder, wenn die Leute sich für ein Thema interessieren. Kommentieren mit Foxy, Toxy, 86. Und ich schickte alles rüber. Auch in euer Space. Sieht mal ja immer diese ganzen Applates. Ja, hier ist ja den Agenten gebaut. Kommentier Scale. Kommentier Scale und schickte rüber. Und dann sieht es mal so die Post, mit 700 Leuten. Aber das Krass ist, also die Konvertieren an sich schon, also bei uns jetzt, wir haben es jetzt schon ein paar mal gemacht. Konvertiert schon gut, wir haben da schon 3-4 Kunden drüber gewonnen. Also kann ich auch auf jeden Fall empfehlen, Leute. Und wenn jetzt zuhört. Ich hatte auch jetzt, ich habe drei dieser Litmagneten Post gemacht in der Vergangenheit. Und die haben tatsächlich immer wirklich über, über über proportional, besser performen, ich glaube ich 115.000 Impressionen, was für mich sehr, sehr viel war. Ja. Weil ich den erst im letzten halben Jahr so wirklich richtig angefangen habe. Ja. So, ich glaube alleine der Post hat mir 2009 Follower gebracht und ich habe 350.000. Also was schon krass. Und daraus sind auch mehrere Lies entstanden. Nein, Kunde. Also, linkte Content immer noch sehr, sehr funktioniert. Sehr sehr gut, ich glaube es wird unternehmen. Auch bei unserer Kunden sehe ich ja noch nicht genug ausgeschöpft. Gefällt dir was du hörst? Dann hinterlasse uns doch eine 5-sterne Bewertung. Für dich ist es nur ein kurzer Klick. Für uns aber sehr wichtig, um weiterhin hochwertigen uns kostenfreien Content zuerstellen. Vielen Dank. Vielen Dank. Es ist ein spannendes Thema. Generell linken, ich glaube ich, ist gut für Signale. Es gibt ja so Tools wie Triggie-File oder auch mit Fantem-Buster. Da kann man bestimmte Signale auf LinkedIn Track. Man hat kommentiert unter dem Stimmpause, über welche Themen werden gesprochen. Wir brauchen Profil, wer folgt den Page. Es sind meinen Kontaktens, z.B. Und das kann man dann auch alles verwerten, um Akvise zu machen, um Lied zu skoern. Man muss schauen, vor allem bei Akvise, nicht jeder Linktimpause eignet sich halt dafür, um dann autosch zu machen. Wenn jemand schreibt, "Hell, ich war beim Joggen gestern." Und das habe ich über B2B-Sails gelernt. Und dann schreibt es ihm dann "Hey, hab gesehen, was Joggen." Und dann mag es B2B-Sails. Willst du meine HR-Softbehr für die genaneren Buchhaltung haben? Was ist denn? Macht dir keinen Sinn? Kontext, die Persinienverfüllung. Aber ja, ich glaube, in derhin sich hilft es schon. Und auch da vielleicht ein kleiner Heck. Linktimpontakte, was wir bei allen unseren Kunden machen. Wenn wir einen neuen Kunden anborden, schauen uns alle Linktimpontakte an, analysieren die Unternehmen, die da drinstecken. Wer könnte relevant sein? Und die Personen, also welche Titel sind relevant für das Unternehmen, weil die sind ja mit einem schon connected. Weil man dann auch im Kontinent vergangen hat, und die sind sich nicht finden. Dann kann man da einen relativ lockeren, personalisierten Outreach machen und sehr schnell zu Liedsgenerieren oder Mietingen bekommen. Ja, das ist so krass. Das ist so krass. Das habe ich tatsächlich auch gemacht. Letztes Jahr meinte ich halt auch immer der Lars. Klar, du hast 17.000 Kontakt. Das ist schon mal ein bisschen unterwegs ist. Ich so. Nee. Und dann einfach auch mal Kampagne aufgesetzt. Du hast auf deine First Connections, also auf deine direkten Kontakte. Also auf eure direkten Kontakte. Und ey, das ist nach wie vor der. Ich habe Kontakte, die dann um die Ecke kommen. Da siehst du im Nachrichtenfall auf. Da ging vor fünf Jahren mal die erste Einladung zum Webinar raus. Vor fünf Jahren. Und die haben dann immer wieder Einladung bekommen zum Webinar. Und haben einfach nicht reagiert. Und nach fünf Jahren kommt die erste Antwort so. "Hey, das klingt ja interessant. Lasst mal sprechen." Also, das zeigt nur, ihr könnt die Leuten nicht auf den Sack gehen. Weil nicht gekauft haben sie schon. Also, mir scheißegal, die haben nicht gekauft. Also weiter geht's, weiter geht's. Hier bin ich, hier bin ich, hier bin ich. Also das ist nochmal richtig Zucker, was du da gerade angeschaut hast. Erstes Sahne, wir müssen mal auf jeden Fall machen. Ja, voll. Also, wo muss konsistent bleiben? Oder wie sagt man, also man muss dann vertrauen bleiben, ne? Ja, auf jeden Fall. Auf jeden Fall. Ja, sicher. Geil. Sag mal, jetzt hast du ja schon ein paar Projekte gesehen und lass uns mal kurz über die Fehler sprechen. Weil wir haben jetzt ja schon, sag ich mal, ein bisschen, ne? Wir haben jetzt über die Technik gesprochen. Wir haben hier ein paar Tooltips rausgehauen. Wir haben hier auf jeden Fall richtig geile Signale mal rausgehauen. Leute, also könnt ihr alles selber umsetzen. Es ist keine Raketen, das ist ein Schafft. Aber ich sag mal, wenn ihr es an Scales machen wollt, wenn ihr es richtig groß machen wollt mit großen Teams, dann müssen wir mit dem Nikolas sprechen. Aber hier mal eine Frage, was sind denn, sag ich mal, so typische Fehler, die du vorfindest, wenn du so ein Dibitobi-Vertriebstruktur und reinkommst? Also die Unternehmen kommen ja auf euch zu und haben ja Lungen anliegen. Und was sind, sag ich mal, so klassische Fehler, die du siehst, wo du vielleicht jetzt sagen kannst, hey, Leute, also diese Fehler könnt ihr eigentlich auch schon vorab vermeiden, wenn ihr das und das macht. Ja. Sehr gute Frage. Also ich glaube, es gibt vermutlich Fehler unterschiedlicher Natur. Also es gibt eine strategische Fehler, es gibt operative Fehler. Bei den operativen Fehler sind wahrscheinlich auch teilweise irgendwie sehr, ist irgendwie viel mit Tools und wie man Sachen wirklich umsetzt verbunden. Wenn ich jetzt mal so darüber nachdenke, was wir bisher gesehen haben, ich würde einfach wahrscheinlich mal am Anfang starten, so Strategie, was ich auf jeden Fall sehe, ist teilweise kommunternehmen zu uns und sagen, hey, okay, also die denken, die wissen, was sie brauchen. Und sagen, okay, wir brauchen jetzt hier Liedgenerierung, wir müssen 10.000 die zu uns schreiben. Wir werden schon Kunden, ne, wollt direkt 30.000 die zu uns schreiben. Dabei muss man auch. *lacht* Die Mode. Das sind dann 100.000 die Menschen, die wir hier haben, die sind dann 100.000 die Welt oder so. Wow. Wow. Auch den, ne? Also Link den können wir natürlich. Kann man so 800, 600 bis 800, je nachdem, ob man Link den Premium, Link den Sales and the Guelter oder normales Link den hat. Aber so bis 800 Kontaktanfragm, die Monat ist man eigentlich safe. Es gibt da keine genaue Zahl, aber das ist was so die meisten Anbieter, so Link den Automatisierungsanbieter empfehlen. Und auch das kann man es galieren. Hat sich zum Beispiel ein riesiger Markt entwickelt, um so Fake Link den Profil. Das heißt, wenn. Das ist so krass. Ja. Das ist so krass. Kunde sagt, hey, wenn Fake Link den Profil, wir haben Bekennen alle Anbieter und wir haben das auch bei manchen Einsatz, ist dann natürlich immer so, muss man wissen, ob man das moralisch oder irgendwie aus Brand oder Repotationssicht natürlich ist ein. Ja, ja. Die sind zwar schon sehr, sehr gut, weil die Bilder sind, kann ich generiert, sie perfekt aus. Und es ist sogar verifiziert, degal, die sind sogar verifiziert. Ich weiß, sind die Bekriege? Ich frag mich, wer sie das machen. Ich kann es jetzt so krass. Also, verifizieren muss man mal aufpassen, weil. Also, gut, es wird sich. Also, es gibt Leute, die machen so ads. Hey, ich so und so viel Geld pro Monat, dafür gibt es so einen Link den Profil. Bei anderen sind es einfach die kaufen einmal, die Link den Zugang ab. Oder Fragen, Leute, hey, du benutzt kein Link, denn hier musst du nur verifizieren einmal. Und dann hab ich wieder Link den Profil. Und dann kann ich nicht mehr kranger vergelter, für. Crazy. Manchmal gibt es aber anscheinend auch so Fälle, wo es so nicht ganz mit rechten Dingen zugeht. Und nicht so, ne? Und das heißt, man muss da aufpassen, weil das ist halt. Ich weiß überhaupt, es ist noch dann eine graut so nässt, aber teilweise ist dann halt schlecht wie illegal, ne? Es ist, wenn die verifiziert sind, deswegen. Wir machen keine verifizierten Link-Deprofiehenden und das sind keine. Aber es gibt auch so Fake Link-Deprofiehenden, die nicht verifiziert sind. Und so was kann man eigentlich relativ gut aufsetzen. Ja. Und genau, auf jeden Fall, das kann man ja skalieren. Und was wir dann gesehen haben, ist halt, dass die Leute denken, Volumen fixt alle Probleme und sie schießt auf den ganzen Markt. Und ja, das ist meistens nicht der beste Ansatz. Es macht immer Sinn, sich zu überlegen. Erst mal was wir machen. Wir schauen uns die Kunden, die sie haben. Wir machen eine closed-wonnernalyse. Wir legen uns was in Kriterien, femografisch, technisch, etc. Die Kunden teilen, um es verstehen, einen rückstärten Getrieben voranzugehen. Was ist denn eigentlich der ICP? Was sind eigentlich die Kunden, mit denen die am besten zusammenarbeiten sollten? Und dann machen wir so Mini-Kampannen, essen ganz viele verschiedene ICPs. Also testen ganz viele Hypotese am Anfang, möglichst schnell herausfinden. Was funktioniert? Du kannst jetzt vorstellen, wie dieses Spiel, wo man so rot hat auf der anderen Seite. Man musste immer bei der anderen Person, muss man immer sagen, "A5 zu für versinken." "Schef für versinken." "A5 zu für versinken." Ganz einfach in der Arsch. Und so ähnlich kann man sich vorstellen. Man versucht, was man verschiedene kleine Pubeln sozusagen zu herzlichen, wo das Schiff liegt. Und wenn man weiß, dann kann man natürlich eine große Bombe schicken. Funktion. Und das heißt, erst mal eine Strategie überlegen. Eine Istanalyse machen. Was genau das große Problem. Das heißt, was wir zum Beispiel übermachen, sind am Anfang ein relativ großer Workshop, wo wir dann überlegen, "Okay, wo sind die größte Probleme gerade?" Was für manwendungsfälle gibt, für automatisierung im Vertrieb. Bereiche Aufgaben der Vertriebswürderbarter können ersetzt werden, durch eine Automatisierung, durch ein KI-Agenten oder einfach durch den Tool. Es muss nicht eben KI sein und so weiter. Es ist ja gerade in aller Munde oft reichende Simpleraautomotisierung. Und dann. Und dann. Klingt besser. Klingt besser. Ja, es klingt besser. Es verkauft sich hier nicht besser. Verkauft sich besser.
Und dann überlegen wir uns, was hat den höchsten ROI, Return und Investment. Welcher von diesen Anwendungsfällen bringt den Kunden am schnellsten so zu sein, sein Geld zurück? Ja. Ja, wenn man hochrechen, okay, vertriebs mit der Weitserbring so ins Offizieid, man nur ein Liste zuerstellen, Outreach zu machen, irgendwie Sachen im CRM abzudaten, okay, wir müssen automatisieren können innerhalb von einem Monat, von zwei Wochen, einer Woche, was bringt es euch und so gehen wir dann voran. Das heißt, da macht es auf jeden Fall Sinn, sich erst mal eine Strategie zu Recht zu legen. Das ist so, irgendwie was wir immer sehen. Ansonsten Fehler, ich glaube, viele sagen, viele fangen, also das Wichtige bei KI auch in der Zukunft, sage ich mal, und bei Automatisierung sind Daten. Was du schon vorhin gesprochen hast, war ein richtig guter Punkt mit den verschiedenen Datenanbietern und das ist immer wichtiger, wird auch gute Daten zu finden überhaupt. Ja, es gibt es ja auch so an Bieterbriebe, wie wir da kontakt. Und das heißt, da würde ich hier mal erst mal anfangen zu schauen, ob wir sind, duplicate im CRM, sind die richtig angereichert die Lieds. Hat man, in der Vergangenheit, alle Unternehmen angegangen, mit dem man vielleicht schon mal Kontakt hatte, die jetzt doch vielleicht kommentieren könnten, ne? Also, Rollstopp. Genau, also wirklich das Datenkhaus, damit einmal aufräumen, damit fangen wir an und das machen die meisten nicht. Und dann haben sie immer mehr Duplicate, dann werden Diels oder Unternehmen von zwei Vertriebsmitter weiter gleichzeitig angegangen und so weiter. Das heißt, Daten, Daten, Daten, saubichtig, auch KI kann nur arbeiten, wenn die Daten richtig sind, wenn die gut sind, das heißt auch in Zukunft, Daten werden weiterhin sehr, sehr wichtig. Dann, das dritte ist so, ich würde mich immer auf einen Anwendungsfall konstrieren, nicht alles auf einmal automatisieren, nicht auf einmal. 1000 Tools reinholen, wirklich. Case by case. Case by case, es ist simpel halten und dadurch da natürlich gut in Übersicht behalten und auch sehen, okay, was habe ich für ein ROI durch die jeweilige Automatisierung, ne? Das ist noch super wichtig und dann mittlerweile in der Mikoebene im operativen, dann gibt es auch, habe ich ganz viele Hex von Hell in Clay, wie kann man meistens Credit zu sparen, wie kann man die Günstigsten Workflow in N&N bauen, wie kann man, die Bandpreite ist sehr, sehr weit, ich habe es jetzt relativ bewusst, sehr tief Oberfläch gehalten auf Marco Ebene, damit es den meisten Leuten irgendwie hilft, aber genau, ich glaube, so in der Mikoebene gibt es dann natürlich noch mal extrem viel, was man vieler machen kann, was wir so sehen. Ja, total. Also hol mich mal ganz kurz ab, dass der erste Fehler war gewesen, da haben wir, habe ich ein bisschen verloren, der erste Fehler war gewesen. Strategie. Strategie. Ja, genau. Also die zweite Fehler, Daten. Oder. Also sich genau überlegen, was für dich eigentlich erreichen, dann die Daten aufbereiten oder da ein bisschen, also Datenbereitstellen? Also, die Art reached. Genau und eigentlich die Daten, was du jetzt gerade auch gesagt hast, noch mal die Daten nutzen, die einfach schon vorhanden sind. Also das fand ich extrem geil, gerade was du gesagt hast. Hey, wenn ihr jetzt zuhört, ihr habt so viel Umsatz in CRM liegen und ihr wisst es nur nicht, du bist einfach nur mal in CRM gucken und mal das nur nutzen, was halt schon da ist. Also es ist auch eine Erfahrung, die ich immer wieder gemacht habe, das erste, was ich halt immer mache, ist die bestehenden CRM Daten nehmen. Bevor ich halt irgendwie überlege, ich brauche liezt, liezt, liezt, ich brauche hier neu, neu, neu, neu, neu, neu, neu, neu, ne, ist alles da. Das erste Mal, ich bestehende Sachen, sauber, aber bei beiden ja. Und das dritte ist halt, dass du sagst, Case by Case, also zu sagen, genau, jetzt ist hier nicht alles auf einmal bauen, sondern ich nenne es auch Quickwinds, ne? So ist ja ein Quickwind, wenn zum Beispiel der Lied kommt rein, warm, der es angereichert, alle wissen, mit wem wir das dazu tun haben und klassischer Inbound liegt oder halt auch wenn jetzt sage ich mal, bauen Sie für die schönsten Quickwind, wenn einfach die Dinge terminisern vorbereitet, Präsentation werden automatisiert erstellt, ne? So ist ja mega zeitauschbares. Ja, Spaß, ein paar Stunden nachher pro Woche. All right, sag mal, Nikolas, wenn jetzt da jemand um die Ecke kommt, zuhörer, zuhören, ja, er grüße gehen raus an euch ihr Lieben und ihr sagt, ihr wollt mal gerne mit dem Nikolas sprechen, erstens connectet euch mal mit ihm. Der Butter sogar in Content auf LinkedIn, ja, er hat es ja schon gesagt, er macht da einfach mal ein Post irgendwie und dann 100.000 impressions, also das richtig Value hinter, connectet euch mit Nikolas auf LinkedIn, der link dazu ist hier unten in den Show Notes, ja, also jetzt mal kurz auf Pause drücken, jetzt Pause drücken und Connecten. Ich warte mal kurz, super, dann machen wir jetzt weiter, dann machen wir jetzt weiter. Kannst du unseren Zuhören zuhören, was mitgeben? Also ich sag mal, wenn jetzt und einer sagt, hey, wir haben jetzt tatsächlich so ein Thema mit unserem CRM-System oder mit unseren Lids. Wir wollen da tatsächlich mal ein bisschen aufräumen, Strategie reinbringen, etc. Hast du da amtendil, den du anbieten kannst? Ich weiß nicht, wie es da so eure Vorgins bei so normalerweise. Ja, doch auf jeden Fall, ich habe mir da auch was für euch überlegt, das für die Zuhörer. Wir arbeiten in der Regel, arbeiten mit kleinen, mittigständischen Unternehmen, zusammen oder auch Start-up-Scale-Aps ab, wahrscheinlich Series A, die schon Produktmarket fit haben, die gleich schon pro Jahre Markt sind. Meist, dass wir das zur Kunden haben, wahrscheinlich schon über 30, 40 Wittermäte, einfach weil natürlich du da im Budget dahinter sein musst, wenn man mit Retour wie uns zusammenarbeitet, wir sind mit der Branche eine der zwei größten Agenturen für diesen Gotomarktbereich im deutschsprachigen Markt. Sehr gut. Den sofern, genau. Das ist relativ wichtig, wollen bei Kaltaklise, Produktmarket fit zu haben und wirklich auch schon Referenzen zu haben, ist sehr, sehr wichtig. Irgendwo eine kleine Branch aufgebaut zu haben, hilft schon enorm vor allem bei der Kaltaklise, deswegen sag ich das. Aber was wir dann mit den Unternehmen immer machen, sind Anfang mehrere Calls, Workshops, wo wir was ich vorhin schrieben habe, eine Istanalyse machen, wo wir wirklich im Detail uns die Prozesse anschauen, ins CRM reingehen, mit den Vertrieblands sprechen, mit Idealist mit die Kunden sprechen, wenn wir mit die Kunden sprechen dürfen, die Kunden Listen analysieren, den ICP, Targetpersoner, Referenz, also wirklich wir schauen uns alles in der Tiefe an. Und dann eben ein Design, also Design in ein System, was wir glauben in der Zukunft gut funktionieren wird, also ein automatisiertes System. Und das kann sich auf den ganzen Bereich im Vertrieb fokussieren, kann aber auch nur ein Teilbereich sein. Die machen was, die Kunden möchte und da würde ich den Zuhören anbieten, dass wir eine abgeschweckte Version davon innerhalb von 60 Minuten machen, wo wir uns für 60 Minuten anschauen. Natürlich, wenn es jetzt ohne NDA ist, dann nur in einem gewissen Grad natürlich in die internen System reinschauen. Aber das finde es wirklich in der Tiefe überlegen, was wir für Tools benutzen, die, was für Prozesse haben, sie, was für das System ist aufgesetzt. Das könnte ich mir vorstellen, basieren auf den Erfahrungen mit den über 30 Kunden, die wir jetzt schon hatten, in den letzten anderthalb Jahren, wir zweiern, die, was ich gesehen habe, was könnte ich mir vorstellen, bei dem je bei den drei. So, das würde ich super gerne machen. Ganz schön. Ja, nice. Dann packen wir auf jeden Fall mal den Scarland-Teck Webseiten-Link. Da findet man ja auch ihren Kalender, packen wir einfach mal mit hier unten in die Show-Nodes. Dann könnt ihr euch eigentlich mal auch nochmal kurz die Seite anschauen. Ihr habt ja auch krasse Kunden, was ich da im Vorfeld auch gesehen hatte, wo ich schon, guckt euch das mal auf der Webseite an, mehr verratig jetzt nicht, macht euch mal selber ein Bild. Aber das ist schon richtig geil, um den Tionten jetzt in die Show-Nodes gehen. Weil sonst wird das nichts mit 20/26-Ziele-Au-Reichung, ja. Kleiner, Spaß. Ich übertreite mir. Ihr kennt mich doch hier, lieben. All right. Sag mal, was waren das beste Sales-Book, was sich, also hast du uns Sales-Buch, was du empfehlen kannst, was ich extrem geprägt hat, ein Buch im Vertrieb oder Buch als Gründer, wo du sagst, so war, das ist hängeblieben. Ja, gute Frage. Ich habe tatsächlich letzten mit fanatical prospecting von Jeff Blount angefangen. Das fangt gut und dann von, für uns von Eugene Schwartz Breakthrough advertising, das ist so der heilige Graal von Cold Outreach oder Legion. Das ist ein zicker Weltzer, der wird vorhin geschrieben, ist immer noch bei allen Leuten in unserer Industrie vor allem, hat Litgenerierung nicht unbedingt automatisierung, aber Litgenerierung als Cold-E-Mail, Cold-Link. Ist das der Weltzer, den jeder empfiehlt und den man gelesen haben muss? Breakthrough advertising. Breakthrough advertising by Eugene Schwartz, also EUG, NE, dann Schwartz-Vertedsidermände. Mega-Bootes-Buch, unsere ganze Nachrichten, also das Copywriting, die kalter Krise Nachrichten, die wir schreiben, die Psychologie, die Logik, die Strategie basiert auf dem Buch. Cool. Das Buch für Cold Outreach kann ich das empfehlen, prospecting, bis andere hat sich geplant am Anfang gesagt haben. Nice. Was willst du als letztes unseren Zuhörerern mit auf dem Weg geben? Gibt es was, was den Leuten noch einmal mit auf dem Weg geben will? Ja. Also ich glaube, wir sind gerade in einer Zeit, in der sich sehr, sehr viel verändert.
sehr viel passiert. Und es gibt, glaube ich, mehr Spannungen natürlich auch politischer auf Makro-Gonumuscher Ebene denn je. Es gibt mehr Veränderungen in der Wirtschaft im Arbeitsumfeld denn je. So alte Jobfelder verschwinden teilweise komplett und noch entstehen. Jeder sagt ja hey, muss jetzt KI lernen, sonst bis zu Gang weg. Ich glaube, es gilt nicht für jeden Job, aber ich glaube es gibt Jobs, wo es Sinn macht sich mit KI, mit Tools, automatisierung auseinander zu setzen. Was ich jedem empfehlen würde und da kann ich bin ich auch, kann ich gerne so viele ressourcen teilen wie wir haben. Wir haben ganz viele so Geiz erstellt. Wie macht man das? Was ist das? Was ist das? Natürlich gibt's viele YouTube-Kanäle denen ich auch folge. Auch daien finde ich natürlich super. Also wer las YouTube kanane und ich hab gecheckt hat, muss da unbedingt rein. Ich glaube der Teile da unfassbar viel wert und ja ich würde sagen ich würde jedem empfehlen, bildet euch weiter, lernt wir mit Judge Bittit oder Gemini oder Claude jetzt so wie Opus 4.5 unfassbares Update gut umgeht und eigentet euch neue Skills an. Es gibt ja die Sprichwa so wer nicht wieder Zeit geht, mit der Zeit muss es so teartranisch. Ja das wär so die eine Sache, die ich jedem empfehlen würde. Also Hammer, geiles Schlusswort. Ich kann es auch nur mitgeben. Nikolas an der Stelle erst mal vielen vielen Dank für den ganzen Insights vor allem auch wirklich den ganzen Value den du hier rausgeballert hast, weil du hast wirklich viele Sachen auf dem Tisch gelegt. Wie gesagt, der Rechnen halt andere da draußen, wenn man sich so manche Anzeigen anschaut, Rechnender für sehr viel Geld ab. Habt ihr alles heute ein Podcast für Freebecom, muss man einfach mal so sagen. Wenn ihr mehr erfahren wollt, dann jetzt ab in die Show Notes schaut euch einfach mal Skalantag an, unvoralning. Connectet euch mit Nikolas lohnt sich und genau schließt mich da 100% an, kniet euch rein in diese Materie, damit ihr dran bleibt. Es ist einfach jetzt kein nice to have mess, es ist ein flichprogramm, was man verstehen muss. Also in diesem Sinne wir sind raus, ja wir sagen vielen vielen Dank und ihr wisst ja was jetzt zu tun ist. Happy hunting, happy closing und dann sehen wir uns nächste Woche. Bis dahin. Schau. Haben dir die Inhalte gefallen? Dann nutze die Chance und bringe deinen Vertriebsprozess auf das nächste Level. Generiere innerhalb von nur 30 Tagen wöchentlich 5 bis 15 brandneue Verkaufstermine mit einer extrem robusten Struktur, die sie spielend leicht an neue Mitarbeiter weitergeben lässt. Sicherer, die jetzt deinen persönlichen Termin mit Lars. Inklusive wird voll im Feedback zu deinem Sales-Prozess und ersten Optimierungen. Individuell auf deine Situation abgestimmt. Macht den ersten Schritt zu einem effektiveren und erfolgreichen Vertrieb unter lasgrüger.com/termin. Wir freuen uns, dich persönlich kennenzulernen.
Podcast Summary
Key Points:
Die meisten Vertriebssignale sind oft nicht effektiv für Lead-Generierung, besonders im B2B-Outbound.
Im Podcast wird Nikolas von Skalantag interviewt, einer Agentur, die Vertriebsprozesse durch Automatisierung, KI und Tools wie Clay optimiert.
Skalantag hilft Unternehmen, strukturierte Go-to-Market-Prozesse aufzubauen, von Lead-Generierung bis zu CRM-Anreicherung und Lead-Scoring.
Persönlicher Hintergrund von Nikolas
Fokus auf deutsche Kunden, mit Services wie kalter Akquise, Systemautomatisierung und datengestützten Vertriebslösungen.
Summary:
Der Podcast-Extrakt diskutiert die Herausforderungen im B2B-Vertrieb, insbesondere die Ineffizienz vieler Signale für die Lead-Generierung. Im Interview mit Nikolas von Skalantag wird betont, wie Automatisierung und KI-Tools wie Clay Vertriebsprozesse optimieren können. Skalantag unterstützt Unternehmen dabei, strukturierte Go-to-Market-Strategien zu entwickeln, von der Identifizierung idealer Kundenprofile bis zur Anreicherung von CRM-Daten und Lead-Scoring.
Nikolas teilt seinen Werdegang von frühen Vertriebserfahrungen bis zur Gründung von Skalantag 2024 und erläutert, wie die Agentur deutsche Kunden durch personalisierte Akquise und Systemintegration begleitet. Der Fokus liegt darauf, Vertriebsteams mit datenbasierten Insights und Automatisierung zu effizienteren Abschlüssen zu führen.
FAQs
Die meisten Signale sind 'nice to have', funktionieren aber nicht zuverlässig und bringen keinen signifikanten Mehrwert für mehr Leads oder Abschlüsse.
Durch den Einsatz spezialisierter Tools und Strategien, die auf präzise Kontaktdaten, Personalisierung und Automatisierung setzen, um gezielt die richtigen Entscheidungsträger anzusprechen.
KI optimiert Prozesse wie Lead-Generierung, Datenanreicherung und Personalisierung, erhöht die Effizienz und hilft, Vertriebsteams auf die Zukunft vorzubereiten.
Clay ist ein Datenerfassungs-Tool, das Daten aus verschiedenen Quellen konsolidiert und bearbeitet, um personalisierte Listen für die Akquise zu erstellen und Vertriebsprozesse zu automatisieren.
Lead-Scoring bewertet Leads anhand von Faktoren wie ICP-Passung und Engagement, sodass Vertriebsteams priorisieren können, welche Kontakte zuerst angesprochen werden sollten.
Sie ermöglicht es Unternehmen, schnell und effizient Märkte zu erobern, qualitativ hochwertige Leads zu generieren und die Pipeline sowie Abschlussquoten zu stärken.
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