AI-Reality-Check: Wie transformiert AI die digitale Produktentwicklung wirklich und was bedeutet das für Produktteams?
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Die digitale Produktentwicklung erlebt durch KI einen grundlegenden Wandel, der Rollen, Skills und Organisationsmodelle neu definiert. Bern Wolf, CTO von Wundervoll AI, erklärt, dass Entwickler nicht mehr nur Code produzieren sollten, sondern Features ganzheitlich zum Leben bringen müssen. Wundervoll AI hat eine agentische Plattform entwickelt, die Prozesse wie Rechnungseingang oder Terminkoordination vollautomatisiert – und zwar nicht deterministisch, sondern durch selbstständig handelnde Agenten mit Skills und Tools. Die Plattform bietet Multi-Channel-Fähigkeiten, Self-Healing und umfassende Enterprise-Funktionen. Bern betont, dass Unternehmen ohne IT-Kernkompetenz KI-Plattformen besser kaufen als selbst bauen sollten, da spezialisierte Anbieter wie Wundervoll mit 80 R&D-Mitarbeitern schneller innovieren und kosteneffizienter sind. Der entscheidende Moment für den KI-Boom war die Veröffentlichung von ChatGPT, das eine natürliche Interaktion ermöglicht und die Art der Wissensvermittlung revolutioniert hat. Bern warnt vor teuren Eigenentwicklungen, die oft nach kurzer Zeit von Marktlösungen überholt werden. Stattdessen empfiehlt er, in Pilotprojekten die Realitätstauglichkeit zu prüfen und auf vertrauenswürdige Partner zu setzen, die innerhalb von Wochen statt Monaten Ergebnisse liefern. Die Zukunft gehört Unternehmen, die sich jetzt anpassen und KI als Chance begreifen, nicht als Bedrohung.
Wenn du sagst, mein Job als Entwickl zum Beispiel ist, ich produziele Kot und das ist mein einziger Job, dann wird dieser Job wegfallen. Wenn die Definition eines den Zwicker ist, dass ich ein Features zum Leben bringen oder Bauern dann wird diese Rolle nicht wegfallen. Ich glaube, dass ich sehr viel in dem Bild der Rollen verschiebt. Hallo, ihr Lieben digital aus der draußen. Herzlich willkommen bei "Nin Detail Product Talks". Viele Unternehmen stehen gerade an einem Wendepunkt. AI, AI, AI, verändert nicht nur Tools, sondern ganze Arbeitsweisen in der Produkte Entwicklung. So rollen wir QA, PO, Development, Design, verschieben sich und damit auch Skills, Verantwortung und Organisationsmodelle. Heute spreche ich alleine bei meinem Kochhaus Daniela der Kranke ist. Mit Bern Wolf, er ist viel CTO bei dem Startup Wonderful AI. Wundervoll AI hat gerade 150 Millionen Dollar bei einer 2 Milliarden Bewertung aufgenommen. Wir haben es also mit Unicorn zu tun. Wir sprechen über die Transformation der digitalen Produktentwicklung durch AI und darüber war es das Konkret für Rollen, Teams und Organisationen. Bedeutet, wir schauen auch ein bisschen in die Zukunft und sind da sehr, sehr gute Dinge. Also, es ist rund sich rein zu hören. Viel Spaß, los geht's! Hallo, Bern, schön, dass du da bist. Bevor wir loslegen oder zum Start gleich am Anfang, stelle ich doch bitte einmal unseren zuherrenden Vor, wo du herkommenst, dein Background in IT und Produkttransformation und was du spannendest. Heute machst bei einem Startup namens Wundervoll. Hi Felix, danke für das und für die Einladung. Ich freue mich total heute mit dir ein bisschen drüber zu plaudern, wo es den hingeht und was den zu alles los ist. Ich habe angefangen mit 11 zu den Tweet-Kämen. Das ist schon ein paar Wochen her. Da kannst du den kleinen Bernd vorstellen, der nicht nur mit Pascal und Basik sich herum geschragen hat, sondern auch ab und zu mal umstatt und schreibtisch gesetzt, sondern dem Ding, der damals ein Riesentau war, selber herumgeschraubt hat, irgendwelche Champaumsätzen musste und da ich was auch mit dem Lötkolben auf das Ding losgegangen ist und irgendwie noch ein paar Herz, damals waren sie noch Herz rauszuholen. Und damit hat meine totale Liebe zur Technologie angefangen. Und die hat nicht aufgehört. Und ich habe über meine Karriere, ich habe recht früh mit 16 angefangen zu arbeiten, habe meine ganze Ausbildung von meiner Höhre am Abend nebenbei gemacht auf dem Wirtschaftsstudium, auch die Wirtschaftsinformatikstudium gemacht. Und habe so etwas zu der Zeit, glaube ich, recht verbreitet war, dann so mit Anfang 20 bin ich ins Konzert im gegangen. Ich ist Technologiekonzert in Grund um SAP damals und habe dort gefühlt 100.000 km hinter mich gebracht von vielen, vielen, vielen großen erfolgreicher Unternehmen helfen dürfen, soportend dürfen, mit ihnen Projekte machen dürfen, erfolge dort mit einbringen dürfen, habe das seit ich mal 10 Jahre gemacht und bin dann irgendwann zum Punkt gekommen, wo ich mal gedacht habe, es wird eigentlich immer spannender für mich, nicht immer auf der Seilein zu stehen zu beraten oder vielleicht dann die Umsetzung zu machen, sondern selber die Steuerung komplett zu übernehmen. Und das war der Moment, wo ich dann, und das war in der Medienbranche in der Schweiz, die Chance bekommen habe und auch die Chance genutzt habe, auf die andere Seite zu wechseln und bin dann dort in Positionen gegangen, wo es auch darum gegangen ist, als die Energie zu definieren, um diese umzusetzen. Das heißt, wirklich von vorne bis hinten praktisch das Ganze auch zu leben, habe dort spannender Jahre in der Tiggs-Gruppe am Anfang und dann bei der RNG verbracht, durch die auch in übergreifenden Projekten in der ganzen Medienbranche in der Schweiz, die dich sein, einst der Projekte, die ich gemacht habe, war zum Beispiel die erste P-Bole in der Schweiz mit einführen. Das war vor 12 Jahren ungefähr. Dann haben wir sehr stark bei RNG die letzten drei vier Jahre, und das ist ja glaube ich da umbruch nach dem GPT oder ChatGit-Petit, in dem Fall uns allen gezeigt hat, wie gut es dann wirklich beim User-Ankommens-Zutirik des Ankommens auch sehr stark das Thema Genia-Ion-DI im Medienbereich übernommen. Und habe praktisch die letzten drei vier Jahre dort alles rauf und runtergemacht von Automatisierungskases, Content Creation-Kases, Transformation-Kases, Organisation-Transformation mit der neuen Technologie. Und bin dann vor Eigen-Monaten auf Wunderfall getroffen, Wundervolle-Ei, das das schon ganz kurz vor erwähnt, ein Start-Up im Eibereich. Und in dem Moment, wo du da die Tür aufmachst und reingeste, reißt du fünf Jahre in die Zukunft. Unwahrscheinlichst, was du dort erlebt und siehst innerhalb von ein paar Tagen und ums vielleicht doch mal ausfühlig oder anschaulich zu machen. Ich bin dort gesetzen mit meinem damals Glaubenten und Anfangszeichen Top-High-End-Set-Up mit einer Entwicklung zum Gäberung vor ihr eingestützt, die neben mir coded. Und unser Chief-Architekt ist, haben wir vorbeigegangen nach dem Meitner. Macht du das Oldschool heute, oder? Und das, wenn du momentan gedacht hast, hier bin ich richtig. Die Anzahl an unglaublich talentierten, großartigen Personen in Kombination, mit dem das hier einfach, das wäre einfach fünf Jahre gefühlt weiter, sind als alles, was ich draußen erlebt habe. Und das jetzt die Chance zu bekommen, wieder in den Markt zurückzubringen, damit Unternehmen zu helfen, Organisationen zu transformieren, Aforge zu machen, Unternehmen fit für nicht für die Zukunft, sondern für jetzt auch zu machen. Weil wir unterschätzen, das ist ja auch sehr stark, was sie jetzt bedeutet. Viele Reden davon, oh, sollten wir vielleicht mal Co-Pilot einsetzen oder oh, oder könnte sie etwas verändern, das ist schon vergangenheit. Wundervoll hat vor vier Monaten aufgehört, selber Code zu schreiben. Nur das Beispiel. Und das funktioniert, das ist real. Die Geschwindigkeit, die Teamzusammensetzungen, was das bedeutet für auch die Organisation ist immens. Aber es ist nicht der Schreckens, und es ist genial. Es ist einfach wie du trifftest wirklich in einer neuen Zeitalter ein und siehst dich um uns sagst, oh mein Gott, ich kann so viele geniales Sachen für meinen Unternehmen machen. Blitz, du jetzt. Also ich bin ja selber in der Situation als Geschäftsführer von einem Dienstleister im B2B, wo wir in Management Runden zusammensitzen und sagen, jetzt haben wir hier den Salat mit AI. Was machen wir denn jetzt damit? Die Frage bei ihr Bild. Also was bauen wir selber? Was kaufen wir ein? Vielleicht magst du uns einmal kurz abholen. Wundervoll. Was ist das, was es euch tatsächlich ist, ist das Angebot. Ihr helft ja Unternehmen, ja, AI fit zu sein. Wie macht ihr das genau? Wir haben selbst ein agentic Agent-Plattform gebaut. Und mit der mit dem Möglichkeit ganz stark von Call Centers bis Back Office, bis all der anderen möglichen Agent, ein paar Beispiele, sei das jetzt von einem einfachen Rechnungs-Eingang bis zu einer kompletten Terminkoordination im Unternehmen, bis zu Compliance oder Procurement-Prozessen, bishinge ich logistikprozessen teilweise vollzautomatisieren zu unterstützen. Das auch noch multi-general, das heißt, egal ob du mit dem Reden magst, intern oder als Kunde, egal ob du mit dem Schreiben magst, oder ob du ihn durch alle möglichen anderen Trigger aktivieren möchtest in Agent, ist das möglich, der unter großer Mindset-Unterschied ist, das sind keine deterministischen Abläufe, sie sich abspielen, sondern sind wirklich Agenten, die über Skills und die Möglichkeit der Tools haben, selbstständig aufgrund der Gegebenheiten, Aktionen durchzuführen. Und damit nicht nur, so ist das mit einem Chat-Git-Bitie, hast du Redis mit dem, da gibt es dann nicht der Anzutat, aber man machen muss du selber, sondern das machen muss du selber fällt auch weg. Das heißt, du kannst wirklich ein zu einzachen, voll automatisieren in einer Qualität, ich bis dahin habe ich dir nicht erlebt. Ein weiteres Merkmal von unserer Wanderfurt-Plattform ist auch, dass wir die Möglichkeit anbieten, das agenten selber agenten Bahn, weil wir gesehen haben, dass das zu besseren Ergebnissen führt. Weil das, umso etwas auf einem Enterprise-Liberier auszurellen, hast du ganz viele andere Themen noch. Die wir auch alle mit abdeckenen Plattformen wie Governance, Security, Auditie-Paket, Konnektoren zu anderen Umsystemen, viele Management und viele Händling, das bei uns sogar ein Self-Hiligen drinnen hat. Und natürlich brauchst du auch, und das bieten wir auch mit, eine gewisse Analytics-Hütte mit, um das ganze Produktion zu steuern und zu managen zu können. Das Ziel von dem Ganzen ist, dass unsere Kunden vom Tag eins voll loslegen können und sich nicht zusätzliche Systeme oder zusätzliche Themen rund um das aufmachen müssen. Aber lass uns vielleicht noch ganz kurz darüber reden, was heißt ein Loslegen? Weil wir wissen, dass in den meisten KI-Projekten am Ende nicht die Technologie des Problemes, sondern dass die Liveries spricht die Umsetzung und das Ganze auf die Straße zu bringen. Und auch da liefern wir was. Wir liefern nämlich unsere Projektleiter mit, die Erfahrungen in solchen Projekten haben. Wir liefern unser Fawati-Pleut-Engineers, die es nicht viele Integrationen schon gemacht haben zu dem Thema. Die natürlich ist es nicht viel unserer Agenda schon gebaut haben, die unser Plattform links und rechts auszureich kennen, um beim Kunden mit den Kunden für den Kunden den ersten Schritt zu dieses Heavy-Listing zu machen. Mit dem Ziel dort, Agenda auf Produktion zu bringen, nicht innerhalb von Monaten oder Jahren, sondern wirklich in Wochen. In Wochen auf der Produktion, Agenda laufen, zu haben die Ergebnisse bringen. Jetzt wird mich da eine Sicht darauf interessieren, Bio-Bild. Was kauf ich mir ein und was bei euch selber, wo sich der strategisch auch da ist?
die Grenze, weil ich habe ja dann auch ein Lock-In-Effekt, wenn ich jetzt dann mehr ein Tool oder ein Anbiet da ins Haus holer, dann bin ich dann hängig auch an dem, vielleicht wird der irgendwann mal links überholt, dann bin ich wieder veraltet. Also was, wo muss ich wirklich gucken, dass ich in internen Ressourcen darauf abstelle, in intern etwas zu entwickeln und zu maintainen, was kauf ich ein? Wie würdest du da, da täglich die, wo würdest du die Grenze ziehen? Oder was sind deine Kriterien für diese Entscheidung? Kriterien ist natürlich auf der einen Seite Fokus und Größe, auch klar. Es hängt doch, man soll sich die Unternehmen mit denen man dazu sammeln, aber da hat man sich sehr gut anschauen. Das ist vollkommen recht, es kann einen passieren, hier einen Wendelock-In-Zugenerieren. Vor allem, wenn man ein Wendel hat, der sehr stark, sich praktisch mit der Log-In-Technologie oder mit der Thematik befasst. Bei Wanderfohl sind wir extrem offen, was Modelle betrifft. Sie sind auch extrem offen, was die Pläume und Konzepte betrifft. Sei es jetzt, ob wir es als Saisalisierung anbieten oder in der eigenen Cloud dort die Pläume. Ich glaube, das ist ein wichtiger Kriterien. Was machst du selber? Ich glaube, du brauchst ein gutes Verständnis intern. Ob du das jetzt ist, was du das schon hast, oder du gute Leute hast, die das verstehen, was hier passiert? Oder ob du zum Beispiel mit uns wechseln und wie auch die Chance mitbringen, dieses Wissen und dieses Verständnis auch mit in die Organisation reinbringen zu können. Das sind sicher Kriterien, die wichtig sind. Ich glaube, ehrlich zu sagen, dass wenn du nicht wirklich viel Energie konstant und das bedeutet, doch einiges an Geld hast, zusätzlich auf das Thema zu setzen, ist eine Bildstrategie, wenn sie nicht extrem spezifisch ist, immer schwierig. Oder du wirst die Möber holt. Wir haben ja immer einen mit mehreres Wissen. Ja, nicht nur das, sondern die Frage ist, wenn ich jetzt ein Unternehmen bin, das ein physisches Produkt herstellt oder ein Nachrichten macht, also konzent generiert oder in welches Service es ambietet, die nicht IT sind. Das heißt, in dem Moment, wo ich nicht ein Core IT Unternehmen bin und das nicht mein Business ist, wir deutet das für mich. Es ist nicht mein Hauptspielplatz, sondern mein Hauptprozess, mein Value Generation passiert nicht damit, dass ich solche Tools baue, sondern damit, dass ich mein Produkt, was auch immer es ist, natürlich verkaufen. Und damit hast du immer das Problem, dass du andere Unternehmen hast, durchaus auch wundervollt, die dich einfach überholen werden, weil das ist unser Leben. Wir machen nichts anderes als als diese Plattform und machen nichts anderes, um das besser zu machen. 80 Leute im R&D sitzen, die sich nur damit beschäftigen, wie können wir das Ding jetzt besser machen, welche Modellekse denn gerade rausgekommen, die wir optimieren können, wie können wir was Feindtionen für spezielle Selle, die Möglichkeit, wie es du so nicht haben. Und das ist natürlich immer die Problematik, die da da ist. Das heißt, ich glaube es macht Sinn, sich einen guten Partner zu suchen, wo auch einen Vertraunspass ist dies. Wo du auch die Chance hast, vielleicht einmal zu sehen, kommt da wirklich das raus, was sie versprechen, weil momentan ist ja die Phase, aber ich das Gefühl, grad, dass man einen Bäcker in der Familie erzählt, dass er jetzt ein äthientiges E-Plattform rot jetzt für mich hier hat. Ja, das ist ein bisschen kalt geworden. Ja. Das heißt, da ist natürlich auch die Problematik, dass die Neues, die Momente, in dem Markt, im menschen hoch ist und das ist glaube ich wirklich schwierig, auch durchzukarten und zu sagen, okay, wem treu, ich will nicht treu, bestem Möglichkeit da ist, glaube ich das Soldaten, ja. Mach, schau dir an, was woanders schon in der Realität passiert ist, nämlich wirklich in der Realität und nicht wie machen gerade oder hätten oder hier haben wir eine coole Power Buying-Slide. Auf der einen Seite und auf der anderen Seite auch, wie will ich sind die Leute, um was zu einem Piloten mit dazu machen, zu zeigen, funktioniert das in deinem Unternehmen auch. Und welche Kosten sind das, ist das so ein krasses Schicht, ich komme rein, kein Problem, dass wir uns einen Piloten machen, aber gehen wir mal einen halb Millionen auf drei Jahre bitte als Lizenzkosten und übrigens die Standardfie sind 5.000 oder 50.000 im Monat und dann machen wir gerne einen Piloten um nichts. Aber ich sage, okay, schwierig, ja. Also ich glaube, das sind natürlich auch die Sachen, auf die man da achten sollte. Also ich bin grundsätzlich, wenn ich mich wieder in meiner alte Position zurück setze, das heißt ein SITEO-CPU-Ofen von einem großen Unternehmen, die nicht jetzt IT als Kernprodukt haben, wo IT elementar wichtig ist, aber nicht als Kernprodukt haben, dann war immer die Einstellung, alles, was es draußen gibt, versuchen mal eher zu kaufen, vorausgesetzt, du kriegst das für deine Anwendungsfall und vorausgesetzt, ist natürlich preislich vernünftig, wie vor du selber rausdruckst. Weil da klassische Bauzyklus und da kann man jetzt die Zeiten natürlich jetzt erstrafen, die nach Größe und so weiter. Du hast eine Phase 1, wo du was aufbautst. Du hast eine geniale Idee im Unternehmen und denkst, der keiner draußen hat diese Idee. Gibt es noch zwei Möglichkeiten? Die Idee funktioniert, ist vielleicht auch keine Korroshatige, oder sie funktioniert nur für dich oder bei. Du weißt nur nicht gerade, dass schon Leute diese Idee auch hatten. Das sind nur mal, was die Fälle dann baust du, dass selber das dauert mal. Kann man einen Monatart, kann man ein halbes Jahr oder Jahr dauern, je nach Größe und wie stark das Thema ist, dann hast du das ein Rieseninvestrein gegeben. Dann brauchst du wahrscheinlich noch einmal die gleiche Zeit. Wenn man sagen, es hat eine halbe Jahr dauert, als nochmal ein halbes Jahr bis dieses Produkt wirklich dort ist, dass du glücklich damit bist und das wirklich sauber verwenden kannst. In der Zeit normalerweise hat der Markt draußen schon aufgeholt und was du dann hast, wenn du nicht eine oder endlich große Spanne hast im eigenen Unternehmen, kommst du drauf. Aus in dem Grund sind die da draußen schneller, weil dein Team ist 20 Personen groß, die da draußen am 160 Leute. Die haben da draußen 30 Kunden schon, du bist der einzige Kunde aus irgendeinem Grundkosten, sie da doch auch so ein halbes Jahr, weil sie das Geling einfach haben und sitzt dann da und hast möglicherweise ein paar Millionen Investent, muss dann im See ihr vor irgendwie erklären, dass man das doch vielleicht der schneller abschreiben müssen, also es ist eigentlich gern gehabt hätten oder wir verbringen jetzt nochmal doppelt so viel wie es eigentlich müßt er für die nächsten paar Jahre. Und ich glaube, das ist eine sehr unangenehme Situation und aus dem Mainz heraussend, das sehe ich regelmäßig aus dem Mainz heraussend auch mal vorher drüber nachzudenken. Wie entwickelt sich das nicht nur bis ich die erste Version habe, sondern was passiert in lifecycle? Wie passieren die nächsten drei Jahre daran ist das Produkt der nächsten drei Jahre wirklich nur für mich relevant oder ist es vielleicht vernünftig sich umzuschauen oder vielleicht im Partnerschaften reinzugehen und das dazu wollen. Wenn ich mit Menschen über das Thema AI spreche, dann habe ich das Gefühl, es gibt drei Lager, eigentlich zwei, also das ist eine Lager wäre damit, möchte ich mich nicht beschäftigen aber mit denen kann man dann auch nicht viel diskutieren. Dann gibt es das Lager, das sagt egal, es immer antwortet ja aber, TGPT ist ja noch nicht so schlau und lobt mich zu viel und wir werden immer noch viele Entwickler brauchen. Das ist das zweite Lager und das dritte Lager ist ja swim or sink, entweder wir machen jetzt was oder wir gehen unter. Wann war für dich der Moment, wo du gesagt hast, okay, das, dafür jetzt kein Weg dran mehr vorbei, AI wird die Art wie wir digital Produkte bauen, Fundamental verändern. Wann war dieser Moment für dich? Der war damals im November wie TGPT rausgekommen ist. In meinem TGPT hat als Produkt ein bisschen überrascht, als Kapazität nicht, weil das TGPT 3 war im Sommer davor schon gelandst und wir haben auch einen Arge drauf gehabt damals. Aber wie positiv das natürlich dann wirklich in der Umsetzung auch bei den News an eingeschlagen hat, war klar, das ist vorbei. Da brauchen wir nicht mehr darüber reden, dass das keine Relevanz hat, in dem Moment oder so explotiert. Man muss ja an der Stelle auch leider, also was ist leider, oder Gott sei Dank sagen, es ist einfach eine angenehme Art als Mensch mit, das heißt, als per Voice oder per Schrift mit so etwas zu interagieren als unterwählte ich den Kollegen von Google gar nicht schlecht, das aus mir einer klassischen Google-Suche. Ich vergleichte das auch dann immer so, ich ist auch viel natürlicher, wenn ich nehmen wir selbst mal uns zurück in unserer Zeit, wo wir studieren, da waren. Also ich habe einen Professor vor mir. Ich gehe zu dem Professor hin und stehe ja meine konkrete Frage, ich bräuchte jetzt eine Antwort auf das Problem APC und das sagt lieber Bernd, da drüben ist die Bibliothek. Alle Bücher auch kannst du mal anfangen zu lesen. Irgendwo wird vielleicht das drin sein, was dich dazu ein Thema interessiert. Dann wäre ich im Professor wahrscheinlich liebevoll und dankbar an, schauen, um mir möglicherweise was anderes zu denken und wahrscheinlich mäßig glücklich davon stapfen. Wenn ich allerdings zu dem Professor gehe und mit der ganz konkreten Frage zu dem Geh und erklärt mir nachher dort gleich, he, so und so ist das und hier gibt es drei verschiedene Sichtweisen oder drei verschiedene Varianten und so ein Du mehr wissen willst, ich habe die Informationen dort und dort und dort raus bekommen, ich glaube, ich habe sehr glücklich davon gehen und das ist ja auch, das müssen wir uns ja auch immer wieder ins Gedächtnis rufen, wie wollen wir enttagieren mit solchen Wissen oder mit solchen Thematik und damit es auch für mich klar, das geht deshalb auch schon so gut und geht auch deshalb nicht mehr zurück, weil das ist für uns eine viel erfolgreichere natürliche Art und Weise mit der Maschine und mit Wissen zu enttagieren. Absolut. Jetzt nehmen wir hier bei den Digital Product Talks, deswegen
machen wir mal die Schleife oder landen bei den digitalen Produkten. Was wird es zu sagen, wo verändert künstliche Intelligenz, die digitale Produktlandschaft am meisten, am Heftext, am Nachhaltexten, am Beringstikexten? Ich würde sagen, ich glaube es sind mehrere Eben ein Wusse, wo es verändert. Und natürlich die erste Veränderung, die wir alle spüren ist klassisch, aber ist die Veränderung des Bedarfs des Userstraussen. Das ist das, was uns natürlich wo wir alle oder wo einige draußen hinterher laufen und sagen, oh mein Gott, wir müssen im User das und das so ampieten, oder das und das ist viel effektiver. Das ist ja auch etwas, das sind nicht nur in der Externen, also B2C, sondern auch in B2B und natürlich auch in internen Konstellationen immer stärker betrifft. Mit der Beide werden erwarten, früher oder später, dass sie solche Systeme alle standardmäßig natürlich in der Firma haben. Warum soll ich nicht einfach auch mal mit meinem Bot über meine Urlaubsdage, über die Möglichkeit einen Mitarbeiter in den Bonus geben zu können? Warum muss ich jetzt bitte eine Reiseabrechnung so kompliziert machen? Kann ich einfach mal ein Foto, wohin schicken und der Rest passiert so selbst? Ganz strange Sachen, mehr oder weniger, die in ein paar Jahren, wo sich jeder am Kopf klareset, jetzt haben wir hänisch gemacht. Ich glaube, das ist das eine natürlich. Das heißt, das treibt uns in der Produkteenzwicklung sehr stark in die Richtung, diese Fähigkeiten und Kompetenzen nach Zuliefern. Vor allem deshalb, weil es viele, also viele, ein paar große Top-Campagne ist einfach Spirspirze vormachen und da neue Trend setzen und die User natürlich sie gerne akzeptieren. Das zweite Thema natürlich, glaube ich, wenn wir uns die Kette grundsätzlich haben, schon das im Prozessentwicklung ist es genau ausgleiche oder in viele Prozesse kommen das zu legen. Ich teile sie mal in drei, das ist der erste Teil ist so die Idee, was mache ich, wie koordinierig, was ist der Plan, was ist die Idee. Der zweite Teil ist dann die Umsetzung davon und der dritte Teil ist nachher zu schauen, hat das was ich umgesetzt hat, auch funktioniert, das ist auch im klassischen Produktentwicklingszeigler, das nichts anderes und momentan. Oder der erste Aspekt, den viel auf den vieles springen, ist diese Umsetzung. Das heißt, wie automatisierte Umsetzung. Das ist auch ein logischer erster Schluss, die Problematik damit natürlich ist, das skaliert natürlich nur sehr bedingt, wenn ich die Qualitätskontrolle oder das hat das auch funktioniert nachher in der Produktentwicklung nicht auch skalieren kann, weil sonst habe ich die Problematik, das ich nämlich weiß, zehnmal zu viel produziert und hinten nachher wieder zehnmal so viele Leute einstellen muss, das verifizieren, was ich gemacht habe. Das heißt, das glaube ich ist ein logischer nächster Schritt oder ein Schritt, den schon viele gemacht haben sollten und den wir bei Wanderfohl auch automatisch in der Entwicklung drinnen haben. Das heißt, wir generieren nicht nur die Funktionalität, sondern wir generieren auch das komplette Testenweinement, mit der Erstellung von Funktionalität danach, weil du sonst einfach auch in der Kontrolle nicht nach kommst. Und was wir auch sehen werden und wir auch schon machen, ist, dass du vorhin in der Generation dieser Idee praktisch an das Koalierung reinbekommst. Weil nur wenn du über alle diese drei Stufen praktisch Koalierung reinbekommst, hast du einen Effekt der Faktor X ist und nicht 0,0% thematiges. Weil wenn du es klassischerweise so machst, wie viele jetzt gerade angehen, ich nehme ein Produkt, um in die Entwicklung zu unterstützen, dann kommst du vielleicht auf plus 20%, plus 30%, aber wenn du wirklich sagen liest du ein bisschen Faktor reinbringen und ich glaube, dass ist das, wo wir alle hin müssen, wenn wir noch nicht dort sind, musst du es anders angehen und musst die Kette anders aufbrechen. Und das rieht der Faktor dann natürlich, damit kommt es der organisatorische. Ich beschreibe jetzt mal und also freue mich immer über über gutes Feedback dazu, aber mein Gefühl aus der Vergangenheit war, wir haben ein früher Produkt in Wars geschaut. Du hast einen, ob du es jetzt Produkt, oder Produktmanager, Projektleiter, einen Ideen geben, wenn ich das mal neutral, jemand, der sich verantwortlich fühlt für das Produkt oder das ist das futures, der eine Kaisicht weil der hat, was hingehen soll, der auch hoffentlich eine finanzielle Verantwortung und Entscheidungsbefugnister darüber hat, eine Person davon hat es gegeben. Und diese Person hat im Normalfall, sagen wir mal, zwischen vier ist schon extrem wenig, ich würde sagen sechs bis zehn Leute gebraucht in der Umsetzung, um diese Ideen, die er hat, reinzubringen, praktisch und umzusetzen. Das sind das jetzt, mag das jetzt sein, drei, vier begrennt, zwieb drei, drei Fronten, zwieb drei UX Persons, QA Persons, vielleicht ein Data sein, das alles was du in diesen Teams brauchst. Das heißt, das war so die Konstellation und ich kenne keine Produktmanager, der nicht konstant klagt, oh mein Gott, ich hätte 4000 mehr Ideen als was wir umsetzen können. Jetzt hast du aber die Möglichkeit, das zu bekommen, dass das diese, diese Rage-H요 sehen wir oder existiert bei uns in dem nicht mehr so. Wir haben Ideengeber und ich bleibe jetzt bei der Nordrhein-Begraff, das heißt jetzt ein Productmanager, eine Ideengeber, braucht mittlerweile nur noch ein, zwei Personen teilweise als Unterstützung, um die Umsetzung zu bekommen und irgendwie das fünf bis zehn Jahre durchzubringen. Und das bedeutet auf deiner Seite, dass unsere ganzen Teamkonstellationen anders ausschauen müssen und die Organisationen anders ausschauen müssen und das zweite Schöne dabei ist und auf das freue ich mich richtig. Jetzt werden auch einmal alle Productmanager noch einmal richtig gechallenged, das war auch eine Ansage von mir, dass es CPUs freu mich auf die Situation, dass wir alle gechallend werden, haben wir wirklich so viele gute Ideen, die wirklich alle in die Umsetzung kommen, weil das betreitet auch gleichzeitig, da faktur in dem wir Ideen umsetzen können und gute Ideen haben müssen, die wirklich Fruchten, geht um ein vielfaches Hoch, das heißt das ist und was mich da ein Kreis ein bisschen schließen zu deinen drei Leuten vorhin. Ich glaube, es gibt ja drei verschiedene Arten von Unternehmen, die sehr stark in die gleiche Richtung, dann geht es und dann nehmen und sagen, ja, ja, ja. Nicht schon nicht zu schlimm, wir machen mal nichts, das sind die die, die wir morgen nicht mehr sehen werden. Die zweite Arte unternehmen, die sehr stark darauf sagen, ja okay. Wir nutzen das zum Maximall optimieren. Man ist ein logischer erster Schritt, aber die dann dann möglicherweise dort aufhören. Das ist vielleicht mal eine gute Reise für die ersten ein, zwei Jahre, wenn es hochkommt. Aber dann mit dem Unternehmen gehen wir verstehen, okay, wir müssen auch den nächsten Schritt machen. Das heißt, wie kann ich mit dieser Produktivität, Diskarlierung, meines Artputs, meines Services, meiner physischen Produktstelle bringen, um meinen Revenue mit dem entsprechend weiter aufzubekommen. Und das sind die, die profitieren werden und die, die gut überleben werden davon. Und das wird eine Herausforderung sein. Das wird nämlich eine Herausforderung werden auf der einen Seite bei gewissen Produkten. Ich habe jetzt vorhin Bäcker schon, wenn ich nehme, Bäcker, jetzt einmal, nur weil der Bäcker theoretisch 100 mal mehr Brote pro Tag produzieren kann, werde ich möglicherweise nicht 100 Brote am Tag essen. Es gibt mit vielen physischen Wahnsinnen, das heißt, dieser Bäcker muss sich einfach überlegen, gehe ich nur den Optimierungsweg und habe halt nachher hinten ein Zentel der Mannschaft, ein Fünftel der Mannschaft sitzen und wachsinnigte. Oder muss ich mir aktiv bereiche, ob das andere physische Güter sehen, an der Serviceleistung und Suchung, in denen ich die Muskemaße die hinten habe, wirklich zum Tragen bringen kann. Das ist glaube ich, ist die große Herausforderung jetzt auf strategischer und auf top level, eben. Bitte überlegen wir uns alle, was können wir an Zusatzprodukten, die wir vielleicht immer schon im Kopf hatten, vielleicht auch nicht. Oder zusätzlich Bereiche machen, die die Möglichkeit haben, das zu utilisieren, was wir unten plötzlich an zusätzlich Energie losbekommen. Weil sonst haben wir eigentlich nur die Möglichkeit zu reduzieren und das bedeutet auch, dass wir, wenn man es unter einen Strich darüber macht, kleiner werden, schrumpfen werden und möglicherweise auch langfristig verschwinden. Also, wenn sich richtig richtig verstehe, bedeutet das ja auch, dass dass wir mehr ist man mit einem digitalen Bleiben, mehr digitale Produktionsservices, wahrscheinlich Personalisierteres, Produktionsservices, wir können später vielleicht nochmal ein Hyperpersonalisierung reingehen. Aber also gehst du davon aus, dass dann auch die User-Nichts da sind für all diese, also für entstehenden, potenziell entstehen ja unendlich viel mehr Angebote jetzt im digitalen als bisher, weil es gibt keinen Backblock mehr, weil es Backblock wird permanent aus die Pleu und ausprobiert und entweder funktioniert, oder das funktioniert nicht. Also wie wird das in Zukunft sein? Gibt es eigentlich eine höhere Sättigung an digitalen Touchpoints und jeder einzelner User da draußen kann sich sein eigenes Set an Features sozusagen zusammenstellen um seinen Alltag bestmöglich zu bewältigen. Oder wird es auch einfach eine Schwämme an Angeboten geben, wo die Menschen nachher sagen, ja, es braucht euch auch all das. Weil natürlich haben Product auch noch viele gute Ideen, aber das ist ja nicht automatisch so, dass die Nutzer, die auch brauchen. Absolut richtig. Ja, sich glaubt, den Schwamm gibt es schon teilweise, wird auch noch stärker werden und der wird sich bereinigen möglicherweise entstehen dadurch neue Bedarfe, nämlich der Koalition oder der automatischen Zuweisung von, was sie ich denn überhaupt noch. Also ob das jetzt im Contentbereich ist oder auch im Fidgetbereich, ich glaube schon, dass wir massiv überschwemmt. Auf der anderen Seite, glaube ich sehr wohl, dass die breite und die Möglichkeit und die Individualität der Features und Funktionen, die wir anbieten sollten und werden natürlich eine Tiefe bekommt. Wenn wir Sachen viel schneller und viel einfacher herstellen können, heißt das, wir können auch andere Tiefe erreichen. Das heißt jetzt hast du, weiß ich nicht, eine Software, die daher kommt und die einen WGAPC aufzwingt. Möglicherweise wird eine Inibülisierung viel mehr Möglichkeiten bieten in Zukunft um das Anbiet.
zu passen oder wirklich individuell oder möglich zu machen für spezifische Kunden, für spezifische Use-Kases. Also sie sind der Vergangenheit mal, weil es wirtschaftlich abgelbeis und das dritte ist. Und ich glaube, da sind wir wirklich Gesegnet in der digitalen Produktentwicklung im Verhältnis zur physischen Produktentwicklung. Aus meiner Perspektive haben wir einen Kaislauf, der praktisch fast immer unendlichen Demand bringen mit sich bringt. Möglicherweise mit Verzögerung und das sehen wir jetzt auch, glaube ich. Und das wird vielleicht noch ein paar Jahre dauern. Aber ich nehme mal ein Bild oder eine Geschichte, um das Ganze ein bisschen kreifbar zu machen. Nehmen wir an, wir sind im Jahre, weil sie nicht 1800 oder 1200 vor ewigen Zeiten und wollten etwas Kühllagern sprich, wir brauchen Eis. Wir sind losgetogen irgendwo in den Berg hinaus, wo es dann möglicherweise einen alten Mann mit langen Bart gegeben hat, einer großen Axt in der Hand oder man sagt, wir hätten gerne Eis von dir. Der hat in den Ketchup reingehauen, hat uns ein großes Stück Eis da drunter geschlagen, hat uns das in die Hand gedrückt, wir sind wieder Kilometer runter gezogen, haben das bei uns in den Keller gelegt und haben hoffentlich ein paar Monate einen kühlen Keller damit gehabt und konnten was damit kühlen. Und plötzlich kommt einer um die Ecke und er findet den Kühlschrank. Das heißt, ich habe plötzlich ein Produkt in meinem Haus, das irgendwie zehnmal so gut ist, was ich habe. Ich habe viel weniger Ärger, Mühe sonst was, keine Raufrunde verschleppen, aber der alte Mann, der da oben am Berg gesessen ist, sitzt jetzt nicht gemütlich mit sein Axt da und hat dreimal am Tag einen Stück Eis runter zu schlagen, sondern wird mir geodaligt. Vorgeproduktentwicklung, inklusive R&D, Delivery, alles diese Sachen, braucht der plötzlich und er wird nicht alleine oben sein, sondern der wird eine ganze riesen Mannschaft haben um das zu managen. Ich glaube, dass wir nach dem Kühlschrank die nächste Situation haben werden und der User bedarf an Möglichkeiten einfach drastisch steigen wird und das wird die Komplexität erhöhen. Da können wir jetzt gehen, Hörpferdesserisierung hast du schon gesagt, zum Beispiel sind oder Anfang. Die Personalisierung, das muss man sich bewusst machen, die wir jetzt so großartig und toll befinden ist ja eigentlich so wirklich das erste Kratzen einer Person hat. Wenn ich jetzt zum Beispiel anders denke, wir haben statische Seiten, wo wir halt möglicherweise das eine oder andere Feature oder den einen anderen Content einblenden und sagen, das ist hyperpersonalisiert, weil du was anderes siehst, dass ich sehr eigentlich kann man ja schmunzend darüber. Ich glaube, dass wir Personalisierung, genau, wir werden sehr bald darüber schmunzend, da werden Themen kommen wie Genrene, doch die Oberflächen eigentlich in realtime zu dem Zeitpunkt oder Userstag gerade braucht, nämlich genau, was das sich gerade wünscht. Gehen wir auch wieder nach der Tektur rein, was bedeutet das, bedeutet das wir eigentlich überhaupt keine Frontenz und kein Internet zu bewüßt, kennen wir haben werden, sondern eigentlich alles, weil es ein Begriff reinzuwerfen, Richtung Headless geht und das ganze Frontenz immer automatisch dynamisch generiert wird, weil der weiß, keine Ahnung, was der Bernd hat den großen Damen, der ist gerade auf seinem iPhone und das ist ein größer, so der kleineres iPhone und außerdem, er schockt der gerade nebenbei, da sollte ich muss im Daten einfach um 30% größer machen, aber der trifft nichts, während man laufen und ich weiß jetzt auch, der wird sicher nachdem und dem Thema suchen, das heißt, das positionieren wir nicht anders, das ist die UI wird einfach radikal anders auch schon jedes Mal, was bringt das natürlich allein mit sich an Komplexität der Entwicklung, das Testings, der Auslieferung des Computers und das ist ja nur eins der Tausend Themen, die da passieren wird, das ist ich glaube, dass wir das Glück haben in der digitalen Produktentwicklung, das aufgrund dessen, dass wir Sachen angenehmer besser natürlicher machen mit der Technologie, wir haben auch der Demand an diesen Sachen eigentlich von, oder es wäre cool zu, dass ich eine Mindestanforderung habe, sehr schnell wandert und dann wird natürlich der Aufwand, den wir betreiben müssen, dahinter drastisch stecken wird, ob das jetzt ist auch ein, ich muss jetzt einen neuen Kanal wie JetGPT oder Plexity oder Enchopic oder wir nehmen es, befüttern als Kanal, so wie du irgendwann einmal plötzlich angefangen hast, ein native Apps zu entwickeln, all in das ist schon mal ein mehr aufwand, das ist, ich glaube, da haben wir zwei Sachen auf deinen ZTW, ja, wir werden tiefer gehen können, ja, es wird viel mehr geben und drittens es wird einfach die Komplexität von normalen Produkten drastisch nach umgehen. Und um das zu managen, braucht es natürlich auch einlicher Designsysteme und ich was ich auch spannend finde ist, wenn jetzt alles hyper personisiert und wie du sagst, hetlest wird und es gibt nur noch meine Felix-Experience eigentlich für mich in den digitalen Touchpoints, wo finden dann noch die Marken statt, da will ich heute gar nicht in die Tiefe gehen, aber darüber, ob ich vorgestern ein Vortrag gehalten, weil natürlich soll sich, wenn ich jetzt dann, wenn ich mir die Starbucks-App aufmache und in Shanghai, in den Starbucks-Rhein-Laufe und weil ich die App habe, wissen die schon, da kommt der Felix und die begrüßen mich mit Namen. Also ich finde, spannend wird nachher in echt Zeit dieses Behavioral Orchestration, um mal ein Basswort reinzuwerfen, das Interface ist in echt Zeit und eben nicht nur das UI, auch die ganze UX sich anpasst auf mein Trade and State. Also wie bin ich grundlegend veranlagt als Person, darauf ausgerichtet zu sein, aber auch wie in welchem Stadion befinde ich mich gerade, bin ich gerade traurig, bin ich gerade aufgeregt und darauf in echt Zeit zu reagieren, finde ich total spannend und gleichzeitig nicht trotzdem noch die Marke im Hintergrund mitzukomunizieren. Ich glaube, das wird die spannende Aufgabe in Zukunft und wer das knackt, der schafft es wirklich landfristige Beziehungen zu schaffen zwischen sich als Unternehmen über den digitalen Touchpoints, über den digitalen Touchpoint mit den Usern, aber das ist natürlich eine Komplikität, die heute dir eigentlich unvorstellbar ist, dass wie du sagst, in echt Zeit auszuspielen, predictive unterwegs zu sein und zu sagen, guck mal, ich glaube, die Sonne geht langsam unter, Felix braucht jetzt seine Wine Down Routine, ich pass mal die Playlist an, ich mache das Licht im Wohnzimmer, dem ich langsam runter und alles Greens aus und erinner ihn, dass er seinen Blue Block abgenommen soll. Also das wird schon finde ich spannend und ich habe gerade übernachgedacht mit dem Kühlschrank, beispielsweise natürlich nehmen wir das jetzt alles als gegeben an, aber vielleicht, um in dem Bild zu bleiben, brauchst du in Zukunft keinen Kühlschrank mehr, weil in dem Moment, wo ich nah rumzumhen, nehmen will, auf die Makro-Mikronährstoffe schon abgestimmt, liegt das vielleicht einfach vor meiner Tür oder im Office oder und nach der Isar, wenn ich gerade laufe, wenn ich vor dem Laufen zurückkomme, liegt das vielleicht da an dem Platz, den ich mir ausgesucht habe. Vielleicht brauch ich keinen Kühlschrank mehr, weil ich immer in echt Zeit sozusagen genau die Nahrungsmittel bekomme, wie auch immer, die ich gerade brauche, also ein Bild jetzt auch für digitale Touchpoints, aber ich glaube, das wird einfach super aufringen und spannend. Ich glaube auch und wenn du in Kühlschrank herstellst, glaube ich, es ist dringend Zeit, dass du darüber nachdenkst, wie du, welches Service es zu dann anbiet, dass du das trotzdem möglich zu machen. Und wie gesagt, ich habe jetzt oder wir haben das Frontend, bei der Spiel jetzt durchdiskutiert, das ist aber nicht nur das, natürlich das, was ich glaube, ich jeder am besten vorstellen kann, ob das, aber ich glaube, das ist kein Thema, dass du im Frontend bleiben wird. Das bleibt in der kompletten Architektur. Wie viel Unternehmen haben wir da draußen, die eine perfekte Datenarchitektur haben, weil sie vor 10, 15 Jahren den Wing verstanden haben, Daten harmonisierung und wir brauchen die Daten sauber und das ist wenig. Viele haben hochkomplexen Weinmens, das ist ja, wir werden auch zum Beispiel in der Datenhaltung mit der agentik automatisierungen sehen, müssen, um das sauber zusammen zu bekommen und auch möglicherweise automatische andere Möglichkeiten zu bieten, das gleiche im Bekenn. Also da ist es schwierig, glaube ich, ein physisches Bic zu machen, aber ich bin überzeugt davon, dass wir grundlegend im Prinzip, welche Möglichkeiten wir haben und durch die Dynamiken, wir haben und welche Ergebnisse wir raus bekommen können, das dem, was wir haben, nochmal verhindern. Und dann musst du es natürlich auch noch als Unternehmen schaffen, vertrauen auf, so viel Vertrauen aufzubauen, dass die Nutzer nachher sagen, okay, ich stelle dir auch meine Daten zur Verfügung, um als Deal dann personalisiert, bessere Experienz es zu bekommen, aber dafür muss natürlich auch als Marker dieses Vertrauen erst mal aufbauen. Apple schafft es, Meter geht so. Also das ist ja auch noch eine Challenge, weil natürlich kannst du im Becken eine gute sauber aufgestellt sein, aber wenn die Nutzer sagen, nee, ich vertraue dir nicht als unternehme, ich gebe dir meine Daten nicht, dann schaffe ich es nicht, herausragende Experiences, sage ich mal, zur Verfügung zu stellen, wo die Nutzer sagen, hey, das war gerade eine Experienz, die hat sich wirklich sehr gut angefühlt, es war Time Well Spent und das ist auch nochmal ein spannender Aspekt in dieser Richtung. Und ich glaube, ich glaube, das Thema wird auch natürlich der geopolitischen Situation, die draußen ist nochmal noch mal schärfer werden, oder es verschärft sich gerade, ich glaube auch, und das sehen wir jetzt schon, dass gerade in Europa wir hier anfangen in ein bisschen andere Richtung oder ein parallel zu gehen, wie zum Beispiel, wie es teilweise in Amerika sehen, es gibt Features, die bei uns einfach nicht verfügbar sind, weil wir andere Datenschutz bestimmen, haben wir auch eine andere Sichtweise, haben auf Datenschutz als zum Beispiel im Amerika und China natürlich auch, also würde jetzt gar nicht Amerika dann noch irgendwie eine Richtung stellen und das wird natürlich immer stärker.
werden, aber auch da werden sich wahnsinnig gute Operatüner des bieten. Wenn ich mir jetzt ein modernes Telefon anschau, egal ob es jetzt ein iPhone, Android, was auch immer ist, die Performance-Pardirter drinnen ist und die Modell-Siehigkeiten, die diese Geräte haben, lässt er schon sehr stark darauf schließen, dass wir potentiell hier auch teile lokale Lösungen haben. Ich meine, Apple hat das ja am Anfang mal vorgestellt. Ich glaube, das sind wir noch ein bisschen weit von den Fernen, von dem was wir jetzt in der Realität von Apple sehen, aber das heißt, hier werden sich ja hybridem Modelle mit wie viel Daten gebe ich voraus, an wie ein Gehbishti, das Thema halten wir Daten, möchte ich Daten in meinem Unternehmen, in meinem Land, in meiner Region halten, was ist mir davon wichtig und wie wichtig ist das ist. Es ist natürlich ein riesen Thema, das es mir auch adressieren muss. Deswegen muss ich sagen, für uns bei wundervollt Zentral, die macht nachzukommen. Also, wenn du nur die Möglichkeit hast, Daten dann in Amerika zu hohsten und nicht in einer Private gebaut und das nicht sauber auf dich rum da brechen zu können, dann ist das natürlich auch ein riesen Thema oder kann ein riesen Thema sein. Man muss sich auch immer anschauen, was für Daten sind und wie es ist an der Stelle, aber ich glaube, das ist ein Thema natürlich für die Zukunft, aber ich bin ein bisschen aus der Vergangenheit oder meiner Fahrmerster Vergangenheit, sagt einfach da, UX, Eats, Data, Security, for breakfast. Das heißt, in dem Moment, wo du höhere Möglichkeiten hast, angenehmere Usability, die hast du ein Usage hast, wer von den Leuten, die, und das ist einer der Major Use Cases bei JetGPT, der JetGPT als Terabyte verwendet, denkt darüber nach, was würde denn jetzt eigentlich passieren und da sage ich gar nichts, negative siegen und jemand, aber es würde passieren, wenn JetGPT den Besitzer wechselt oder, wenn es ja startlicht wird, wie cool würde ich dann finden, dass meine ganzen Beziehungsthemen, die ich dort diskutiert habe, möglicherweise in andere Hände gerät. Also das sind natürlich schon Themen, glaube ich, die Spannenzinner. Das wird dann so ein Facebook-Umento hier ein, nämlich daran am Anfang von Facebook hat man sich ja gegenseits auf die Pinwand geschrieben und auch ziemlich persönliche Sachen und irgendwann haben die Leute, wo er wurden ein paar Sachen umgestellt und dann haben sich die Leute beschwert, wie wie 3 Facebook-Seite, das alles quasi öffentlich diese Inhalte darzustellen. Aber es war von Anfang an öffentliches Wein einfach nur im Kopf nicht klar, dass auf der wirklich breiten Öffentlichkeit diese ganzen Informationen preisgegeben werden, die da auf diese Pinwände sich gegenseitig geschrieben wurden. Da verstehe ich auch viele Menschen nicht, also ich verstehe den Mehrwert das ganzen, aber wirklich das Herz einem amerikanischen Unternehmen auszuschütteln und wirklich auch Informationen preisgegeben, die ja Tennelter gegen mich erwähnen können, wenn es jemand möchte. Da wünsche ich mir schon ein bisschen mehr. Und da in die Kuhven noch ein bisschen zu deinem Bild und beizuhückt zu schließen. Ich meine, OpenCray sein war ein ziemlich gutes Beispiel dafür. Die Frage schaue ich drauf, dass ich wirklich einen Enterprise-Grade-Partner gehabt, der mir solche Sachen garantiert und wo ich mich auch sowas verlassen kann, dass das funktioniert und das sob-auditiert ist oder nehme ich mir mal einen, wo das nicht zu klar ist oder wo sich die Datenschutzgeschichten jederzeit ändern können oder auch ohne mehr der Einstimmung bzw. bastlich wir selber was OpenSource zusammen. Da haben wir jetzt halt dann auch noch mal krieg, also ich glaube das ist auch etwas, was zentral bei uns ist. Wir sind Enterprise-Grade auch auf dieses Stelle und wir halten das für immer ins Wichtige. Absolut. Ich würde gerne mal zurückkommen auf die Rollen in Produktteams und wie die sich verschieben. Du hast ja schon gesagt früher, früher, sag ich mal, aktuell noch, hast du einen PO, dann hast du drei, vier Designer, UiuX Designer, Researcher auf dem Team, vier, fünf Devs, je nachdem wie komplex das Ganze ist, Skala nach oben offen, welche zum einen natürlich während die Teams kleiner. Ich habe mehr Output in kürzerer Zeit, aber jetzt mal auf Aufgaben geschaut, welche Aufgaben siehst du denn verschwinden und welche entstehen da vielleicht auch neu. Wir wollen ja immer einen Chancen denken, ja und was das alles bringt natürlich, ist, wenn jetzt sehr, sehr viele Jobs wegfallen. Es war in der Industrialisierung so, aber es werden natürlich auch neue Dienstleistungen entstehen, Hospitality Formate. Ich weiß es nicht, ja, also es wird ja auch wieder neu ist dadurch entstehen und kommen da vielleicht auch neue Rollen mit. Das ist jetzt spannend, ich weiß nicht ob die Definition des Jobs wegfallen. Das ist immer eine Frage der Job-Definition, wenn du sagst, mein Job als Entwickler zum Beispiel ist, ich produziee Rekord und das ist mein einziger Job, dann wird dieser Job wegfallen. Wenn die Definition eines sind, das ist sicher, dass ich ein Features zum Leben bringen oder bauere, dann wird diese Rolle nicht wegfallen. Ich glaube, das ist auch, ich glaube, dass ich sehr viel in dem Bild der Rollen verschiebt. Ich glaube, zum Beispiel, dass ich da gerne Entwickler noch selber Kot produzieren sollte, dann ein, das glaube ich nicht. Ich glaube, dass man jede Research von der Hand machen sollte, dann ein, das glaube ich nicht. Ich glaube, dass man vielleicht darüber nachdenken sollte, das ja stark ein Modell oder mal sich in Weinband aufzubauen, wo ich mit verschiedensten Modellen mein Kunden-Siegment abbilden kann und da schon mal vorher und da anfingst du dir direkt live das auch mit meinen Kunden für Teste und durchsprechen kann ohne jetzt ein Riesenaufwand machen zu müssen, um da Kunden interviewst zu machen. Ja, das heißt ich glaube, sehr stark wird sich da verschieben. Es wird sich ein Stück weg von der Hardcore-Technologie verschieben, also von diesen, sag ich mal, beitschieben, genauso wie ich habe, December noch programmiert. Wer kümmert sich heute um memory management in der Entwicklung? Hoffentlich niemand. Und damals was auch die Leute, die die C programmiert haben, ach, die Leute, die jetzt Java programmieren, haben keine Erinnerung, weil die wissen ja nicht einmal, wie das im memory abgebildet wird. Ja, das wird der nächste Schritt in die Richtung, wenn ich sagen, ja, dann geht man in die Richtung. Auf der anderen Seite, glaube ich, dass es und das hat gar nicht nur im Produkt im Entwicklung. Ich glaube, sondern im ganzen Leben überall wird die neue Fähigkeit, mit die EI umgehen, zu keinem Resultat, der zu erkennen, einfach eine Kurfähigkeit werden. Das ist so wie "Hallo, es hat jemandem im Email erfunden" und es ist nicht nur der Entwicklung der plötzlich ein Image schreiben muss, ne? Auch eine Assistenz, ein Arzt, ein Krankenschwester, eine Kindergärter, dann alle werden diese Sachen verwenden müssen und das bedeutet auch gleichzeitig und ich glaube, das ist ein riesen Vorteil, dass Business Leute näher an die Produktleuer und näher in die Umsetzungsteams vielleicht sogar fundamental teil dieser werden können, was natürlich einen irrsichenden Vorteil an Reibungsverlusten reduziert. Wenn ich die Leute, die das in Kopf haben, wie denn das auch schon sollte, im Business wirklich in den Teams drin haben, um zwar nicht zusätzlich mit mir darüber reden, weil wir wissen, Cross-Fanck schnell Teams, gute Idee, ja, aber sondern die auch mitbauen, das ist nicht ganz andere Dynamik und deswegen glaube ich, dass sich sehr stark verschieben wird. Muss die Leute dafür wieder ein Büro zusammensetzen? Müssen dafür die Leute ein Büro zusammensitzig, glaube ich habe den glauben, dass es bis zu einem gewissen Grad immer gut ist, das ist das tun. Allerdings muss meine Erfahrung grundsätzlich das Remote-Extreme gut funktioniert, wenn man weiß, wie man es mannelt und wie man es tut. Ich habe schon vor, lang vor Covid-Remot Teams gehabt. Da geht es ja auch darum, dass es manchmal extrem wichtig ist eine Diversifikation, zu haben auch über Kultur und Länder und ich werde jedes Mal alle einfliegen können. Ist natürlich auch eine Frage, ob ich immer die besten Leute, die ich haben will, immer genau an einem Standard bekommen, ist natürlich auch diese Thematik, die drin ernis. Ich glaube nach wie vor sehr stark auf der hybride Set-ups. Ich glaube sehr stark, dass man wissen muss, was man tut, wie bringt man die Leute zusammen, wie bauen das tut trotzdem mitleiten? Das heißt, glaube ich, das 100% Remote, eine gute Idee ist, nein. Glaub ich, dass wir alle wieder fünf Tage die Woche im Büro sitzen sollten. Nein, wenn nur im Büro zu sitzen, heißt auch nicht, dass man was miteinander tun, erstens. Und es gibt einfach gewisse Sachen, das kann sicher jeder Nachvollziehen, wenn ich mich mal irgendwo hinsetzen muss, ein Konzept machen muss oder mal ein, zwei Tage möglicherweise Ruhe für irgendwas braucht, weil ich irgendwie tief in die Themen reingehe und jede 30 Minuten die Tür auf geht, oder jede 30 Minuten, oder jede 5 Minuten, oder jedes 5 Minuten, oder das ist natürlich weil sich immer uns am Schreibtisch steht und sagt, durch, ich habe noch eine kurze Frage, wie es man auch, dass das vernichtet ist. Das heißt, ich glaube, eine gute Mischform an der Stelle, an der Stelle bringt extrem viel. Also ich glaube auch an Lebensqualität, auch für die Mitarbeiter wäre 100% und seit sie, ehrlich gesagt nicht mehr. Nach wie vor nicht. Ich glaube, dass das nicht verändert. Wie wir teilweise solche Sachen machen, dann bist du halt gemeinsam in einem Call über vier Stunden und Arbeit des Zonen immer nander. Wenn es mal dafür notwendig ist oder man kommt zusammen und dann explizit, dann mitten wir uns möglicherweise auch einen Space, wo wir sagen, okay, da haben man coolen Space, das immer alle draußen aus der Thematik, weil was genauso vernichten, das immer wieder passiert, du sitzt zusammen im Büro und versuchst das gemeinsam miteinander zu machen und jeder 30 Sekunden.
oder jede 5 oder 10 oder jede Stunde kommt jemand rein und immer sagt, ja, du musst mal leider jetzt schnell zum Vorstand raufringen mit dir und ich muss dort hin und jetzt muss ich noch 2 Stunden hin, bringt auch nichts. Ich glaube es ist für die Aufgabenstellung, für das jetztige Setup, für die Sache, die jetzt zu tun ist, immer drüber nachdenken, was ist jetzt am Sinn vollsten. Und das kann füßig zusammen sitzen sein, das kann Remote sein, füßig zusammen sitzen, heißt aber auch nicht in meinem gleichen Büro. Dann bleiben wir aber bei der Mitarbeiterperspektive, welche Fähigkeiten werden denn aus deiner Sicht immer wichtige und welches Skills verlieren vielleicht ein bisschen an Bedeutung und was bedeutet es auch für die nachfolgenden Generationen, ja, ich hatte die Laura Müller auch im Podcast von Henkel, die hat gesagt, eigentlich alle auf Dunia Level müssen, müssen Unternehmer werden, werden mit einer Personal Brand, müssen sich eigentlich als ein Mann unternehmen, ein Frauunternehmen aufstellen und bloß nicht mehr fachlich irgendwo super tief reingehen, sondern eher generalistisch und immer resilient ab-to-date bleiben, was gerade passiert und vielleicht auch eher da gucken, was ist das Bedürfnis am Markt sozusagen, wie es denn dein Auto darauf war, welches Skills werden in Zukunft von Bedeutung sein. Also ich glaube, das brauche es vielleicht nicht mehr. Ich glaube, das hängt auch ein bisschen vom Bereich ab. Es gibt natürlich einen Trend, aber ich glaube, der liegt doch an anderen thematigen, dass immer mehr Leute gerne freischaffen sind. Ich war auch über acht Jahre mit meiner eigenen Firma unterwegs. Das ist einfach ein anderes Leben und ich glaube, diese Freiheit oder dieser Wohnmuster, wirklich, auch ein bisschen in die Richtung mit und dann musst du natürlich solche Sachen machen. Ich glaube, dass es keine Experten erbraucht, absolut nicht. Also ich glaube, das ist ein krasses Gegenteil. Sieht man ja, wer sind die Leute, die wir momentan am meisten brauchen, die Hyper-Experten, im Deta-Science-Bereich und im Deta-Ingenie-Ingenie-Bereich, sprich der klar gegen diesen Trend. Ich glaube, dass es für Produktleute, natürlich wird es für Produktleute, wie es auch jetzt ist, ein guter ProductManager-Produkt, ohne jetzt ist teilweise ein Teckee, versteht was vom Business, kann gut mit Leuten reden, versteht den User, ist empathisch, ja, das war immer schon so. Deswegen ist es auch, glaube ich, nicht immer ganz leicht, diese Leute zu finden, weil das sind sehr viele verschiedene Skills, von sehr viel verschiedenen Richtungen. Aber, glaube ich, was können wir ein bisschen verleernen? So, alles Skills, die in der Protection sehr weit unten sind, was meine ich denn mit Code Ingenie zum Beispiel, oder Potenziell auch mit gewissen Ausnahmen, natürlich wahrscheinlich wie draftig super ein schönes Mehl. Eine Fähigkeit, die beste schönste Powerpoint-Präsendation zu gestalten verliert an betreute und sie die man mehr an betreuten, verlieren, bis sie nicht mehr da ist. Das, glaube ich, das heißt, so dieses unterste Dwinglevel wird sich eliminieren, weil wir einfach Sachen haben, die das besser machen als, wie es selber machen. Ich glaube, deswegen, dass wir keine Experten brauchen, nein, glaube ich, dass jeder Generalist sein muss, überhaupt nicht. Ich glaube, ich habe das, wenn ich glaube, es ist ein temperuelles Problem. Wenn du jetzt aus einer Uni rauskommst und so wie ein Under Junior bist, dann hast du ein Problem, das Problem, was du hast, als du gelernt hast. Für das, was in den nächsten fünf Jahren wichtig ist. Ich glaube, dass die nächsten Junior, die rauskomm man in fünf Jahren das Problem waren, hoffentlich nicht, was ich hoffentlich in unsere Ausbildungsysteme so angepasst haben, dass sie nicht weiter das falsche beibringen. Das ist das Problem der Geschwindigkeit. Das heißt, wenn du jetzt ein Junior bist, hast in kurze Zeiten hartes Brot und sollte es genau wie jeder andere im Technologiebereich oder jeder andere überhaupt sehr stark darauf setzen, die neuen Skills zu lernen und dich sehr stark dazu zwingen, die alten aufzugeben, weil das ist auch das Thema. Das sind wir wieder beim vorigen Thema. Nein, optimieren nicht dafür, dass du mit einer Code-Assistenz was machst, sondern optimieren dafür, dass sie eine LLM für dich coded. Das heißt, geh wirklich den Schritt komplett und nicht so ein bisschen die Zähnzwas erhalten. Das glaube ich, wenn wir sehen, dass wir jetzt in Mijune sind, aber ich glaube, dass der Junior in fünf Jahren einfach an das Skillset mitbringt und der wird zum Beispiel besser das Verständnis von Architektur haben, der wird aber auch einen tiefen Verständnis nach wie vor haben müssen. Was passiert denn da drin, wirklich und warum passiert denn da was, um die richtigen Anweisungen geben zu können? Der wird so, wie heute jemand vielleicht superpeiten programmieren kann und Code produzieren kann, wird der einfach super Anweisungen geben können. Einem LLM um das Ergebnis zu erzeugen. Das glaube ich wird das Thema werden. Wir haben, oder wenn wir es sehr lange noch immer Leute haben, die Code lesen kann und gut verstehen, auch möglicherweise können müssen, ja, wird das in der breiten Masse abnehmen total. So wie mit allen Technologienablösungen, wie viel Kobolentwickler da draußen gibt es heute noch im Verhältnis, den wir es mal gehabt haben. Genauso wird es dort auch sein. Ja. Ich bin keinem Kobolentwickler, nein, ist die Anzahl, die die Sprachzeckerin ja. Ja, ich denke auch, ein befreundeter Unternehmer hat mir gesagt, er hat ein zehn Mann, acht bis zehn Mann, selbst Team. Jetzt hat er noch einen sehr, sehr guten Senior untenwerke. Und der Werke ist einfach super fit, hat sich super fit gemacht in der Sache. Ja. Also ich denke auch, es wird halt die Kluff zwischen den, die sehr, sehr gut sind und die, die das ein bisschen zu leicht nehmen, wird wahrscheinlich noch mal größer oder die Gefahr da abgehängt zu werden und dann wird noch mal aufholen zu können. Ich glaube, das wird gar nicht so einfach. Schauen wir auf zum Schluss. Ja. Ich glaube, das wird weniger im Junior-Problem, sondern es wird ja ein Senior überall. Wir sind glaube, dass umso jünger du bist, umso lockerer gehst du mit solchen thematigen um. Wenn du jetzt natürlich einen Entwickler bist, der ist ja 30 Jahre ein Entwickler und 55, 60 Jahre ein Expertise gelernt hat, eigentlich fährt er lernen und muss die gleiche Tiefe auf einem anderen Pfad wiedergewinnen und das ist unterducht, dass ich schon in der Position bin, idealerweise über Nacht, weil sonst habe ich das Problem, dass der Junior der morgen kommt in der Realität mehr kann als ich auf dem Zweig und dann, wenn ich das nicht mehr mehr kann, dann kann ich das nicht mehr mehr. Und dann kann ich das nicht mehr mehr. Und sonst habe ich das Problem, dass der Junior der morgen kommt in der Realität mehr kann, auf dem Zweig. Und das wird natürlich eine Herausforderung. Ja, vor allem die 30 Jahre verlehrn. Ich merk's ja schon bei mir. Ja, meine 15 Jahre in der Agentur, die alten, denkweisen, zu verlehrn, ist fast schwieriger als die ganzen Neun, also das nicht auf die ganzen neuen Möglichkeiten anzuwenden, sondern komplett beginn als meint, wie man so schön sagt, an die Sachen ranzugehen. Das ist auch eine der großen Herausforderungen zumindest für mich. Schauen wir zum Schluss noch einmal in die Zukunft. 3 bis 5 Jahre ist fast unvorstellbar, was da alles passieren könnte, aber er wargmal einige wagte Hypotese während, wie sieht die digitale Produktentwicklung in 3 bis 5 Jahren aus? Ich glaube viel mehr am Business. Noch dynamischer Kleiner. Also, durch die Potze werden kleiner werden. Du wirst viel mehr Potze haben an der Stelle, möglicherweise, wie es du ganz neue Komplexitätsthemen haben, die du behandeln musst oder ich bin nur zeugter von, dass die und die werden auch möglicherweise nicht mehr von Menschen abdeckt, was sein. Also ich glaube, dass ein gewisses Komplexität der Dynamik, die wir zeigen werden, wie könnte ein Kunden-Service ausschauen für eine App, die für jede Person, jede 3 Minuten anders ausschaut, das wird kein Mensch mehr machen können. Das ist einfach fakt. Soll ich hier thematigen werden sein. Ich glaube, dass sie, wenn wir in 3 bis 5 Jahren sind, glaube ich, dass das Ganze schon wieder richtig fettig cool wird und es wird so einmal super gut gehen, glaube ich an der Stelle. Ich glaube, wir werden, weil was wir jetzt sind, wir sind in der Transformation und die geht im Menschennel. Deswegen ist es auch, dass wir verstehe ich die Unternehmen, dass sie das Sorge haben und deswegen ist es auch wichtig, dass sie was tun. Weil es ist nicht so, wie der industriellen Revolution, dass man jetzt mal eine Generation Zeit hat, 20 Jahre ist nicht, sondern wir reden von wenigen Jahren, um diese Transformation zumachen, um sich dann neu aufzustellen, um dabei zu sein. Wer den Sprung darüber geschafft haben wird, egal ob jetzt Person oder Unternehmen, ich glaube, der wird voll gut dabei sein. Auf dem Weg wird es wahrscheinlich so sein, dass der eine oder andere Strache hin wird. Aber ich habe ja schon, dass der Mensch dann noch in dem ganzen Thema spielt? Das ist natürlich eine total interessante Frage. Ist total schwer zu bearbeiten. Ganzorten hast ihr von links bis rechts vom, wir werden alle am Stand liegen, weil wir überhaupt nichts mehr tun müssen und deine Ereigeschaffung hat die nur liebt, sonst ist bis zu anderen Szenarien, die nicht so positiv auch schon natürlich hast du alles. Ich glaube, dass wir trotzdem, wir werden anders arbeiten, wir werden andere Themen bearbeiten. Aber wir werden glaube ich genau so eine Relevanz haben in vielen Bereichen, dass wir jetzt haben. Ich glaube aber, dass es anders sein wird an der Stelle. Und ich glaube, dass die Transition dort hinschirke. Ich sehe dem ganzen positiv gegenüber. Ich glaube auch, dass das ganz klar ist, dass uns vorbeizurringen wird. Wir werden – und das muss man natürlich auch sehen –, allen neben den Gefahren, die mit sich kommen,
die Probleme, die wir jetzt einfach nicht lösen können. Klimawandel, Thematik, gewisse Krankheitsthematigen, das Thema, wie das wir als Menschen natürlich, wenn wir 85 werden, unser Körper nicht mehr wirklich ideal dafür hergerichtet, diese 150 zu werden. Und dann mehr derwingen die letzten Jahre immer schwieriger werden, solche Thematigen anzugehen und dafür zu sorgen, dass das Leben besser wird. Ich glaube, das, das sind Thematigen, die werden wir nicht lösen können, wenn wir technologisch richtig den Schritt auch machen. Also, wenn ich fest davon überzeugte, das heißt, glaube ich, dass wir viel grosses machen, ja, glaube ich, dass es uns supergehen wird, ich bin überzeugt davon, dass es gut gehen wird. Ich glaube, das ist ein Schritt in die richtige Richtung. Zum Abtus noch Quickfire-Fragen, die darf sich schnell beantworten, was verstehen Unternehmen an AI-Produktims noch falsch? Mit punktuellen Veränderungen große schaffen. Man muss es groß denken und groß machen und man sich nicht kann man einreden, das was nicht geht, weil sonst geht es dann wirklich nicht. Wo siehst du den größten Handel und so gerade bei Unternehmen? Im Datenbereich, im Automatisierungbereich und im Topmanagementbereich darüber nachzudenken, was sind meine neuen Streams, mit denen ich zusätzlich mit der Power, die ich habe, Revenue und Marktpräsenz haben kann? Ein Skill, den Produktmenschen jetzt unbedingt aufbauen sollten. Selber die Möglichkeit haben Produkte mit neuen Technologien zu entwickeln, zu mindestens zu prototar. Und zwar voll schnell. Super. Dann habe ich noch eine letzte, das ist keine Quickfire, das ist eher eine philosophische nicht, aber eine gesellschaftliche Frage. Du hast schon gesagt, jetzt wären vielleicht in der Backgerei, demnächstes AI-Design, personalisierte AI-Broadmier von einer Humanoid-Norbertter gebacken. Du kennst wahrscheinlich diese Grafik, die gerade im in unserer Bubble kusiert, dass tatsächlich die Menschen, die sich mit AI beschäftigen und diesen Druck spüren, den wir gerade spielen und die Geschwindigkeit verschwinden geringer Anteil ist der Weltbevölkerung. Was bedeutet es auch, dass das aktuell eigentlich so, also die Aufmerksamkeit, die dieses Thema benötigt ist ja in einer relativ kleinen Bubble, gerade nur vorhanden. Viele Menschen haben mit AI noch überhaupt keinen Schnittpunkt gehabt. Also wofür das uns als Gesellschaft hin werden da nicht 95 Prozent der Menschheit auch irgendwie dann abgehängt, wenn sie da den Anschluss an das Thema verpassen oder ist es so, wie du gesagt hast. Also ich bin auch auf der utopischen Seite, wie du, dass das, also ich bin auch optimist und hoffe, dass das uns als Menschheit das Thema AI massiv weiterbringt und nicht die ganzen dystobischen Szenarienwirklichkeit werden. Aber was bedeutet es auch für, was bedeutet das gesellschaftlich, diese ganze Entwicklung wie Geschwindigkeit der Druck, der da herrscht und die Möglichkeit, dass viele, viele Menschen da einfach komplett außen vorbleiben? Also ich glaube, das sind mehrere Aspekte, drin das eine ist. Ich glaube in unsere Geschichte und man mag mich korrigieren immer bei technologischen Revolutionen in dieser Dimension, was immer ein ganz, ganz kleiner Prozentsatz der Menschheit der verstanden hat und das geeinflusst hat diese Kortechnologie beherrschte und können und das verstanden hat. Das braucht auf der einen Seite und es wird wahrscheinlich, ich sage jetzt mal, wer von uns draußen versteht jetzt genau wie meine Natumreaktor betreibt und baut. Ich glaube es ist nach wie vor ein ganz Prozent kleiner Teil und das ist auch okay so. Die Frage an der Stelle ist und das glaube ich sehr stark, wir werden mit den positiven Auswirkungen mit den Fähigkeiten immer mehr eine breite gehen, weil es normal werden wird. Wir werden damit lernen. Das heißt auf der einen Seite ist es wie bei allen großen und komplexen Technologien nicht notwendig, dass jeder Mensch genau versteht, wie trainier ich jetzt einen Transformer oder wie funktioniert die technikste Technologie und hilft ein tunlicher zuneuteilig. Ich glaube, dass es an der Stelle wie gesagt ein botten Abmuffement geben wird. Die Leute werden sich damit beschäftigen müssen sich damit beschäftigen, so wie ein Email rausgekommen ist. Wer versteht heute so da wie genau ein Email geschändet wird, über die hatte die P-Protokalia und so weiter. Ich glaube ich ist auch eine eine geringe Anzahl trotzdem, kann man es nicht viel damit umgehen. Deswegen glaube ich an dieses Abhängen nicht. Ich glaube Abhängen funktioniert nur dann, wenn man bewusst nicht mitgeht. Das ist natürlich die Gefahr. Wie viele Leute stellen sich jetzt per tut er gegen und sagen okay ich verwende diese Tools nicht. Ich glaube das ist keine sinnvolle Haltung. Generell nie gegenüber Fortschritt. Daher glaube ich das nicht. Es gibt andere gesellschaftliche Situationen, die im Sozialbereich die man natürlich beobachten muss. Ich glaube ich, ich meine das hat das so schon im Video, glaube ich, gelehrt. Das ist neben Effekte oder seit Effekte gibt es die man sehr gut beachten muss. Das ist es auch dort. Wie funktioniert das zwischen menschliche, wenn ich potentiell um mich ein Environment schaffen kann, wo ich Ansprache bekomme, genauso wie ich es gerne hätte. Wie menschen da gell ich bin ich dann selber noch. Das sind eher Themen, glaube ich, auf die man schauen müssen und die wichtig sind. Das wird ja gewisse Leute nicht in kompletten Realitätsboden verlieren, nur weil Jet-GTP in jeden Tag in der früher zählt, dass sie der beste Mensch der Welt sind und keine Kritik ausübt. Also ich glaube das sind Themen, die natürlich wichtiger sind. Ansonsten glaube ich nicht. Ich glaube nicht, dass es würde eine Technologieverbreitung werden. Wie viele auch die Geschwindigkeit ist, hör. Und das sind wir natürlich in der Barbara. Ich muss auch gestehen. Ich bin jemand der Hyptechnologie, der ist beschäftigt sich mit Technologie. Für mich ist das kein Zwang, sondern oh ja, let's go. Thematik für viele wird schwieriger werden. Aber ich glaube, dass die der Zugang, die Verwendbarkeit und der Skill der Verwendung, die man haben muss, immer einfach wird, wenn man sich selbst schon anschaut. Wie man am Anfang prompten hat, müssen wir noch was vernünftiges rauszubekommen und wie man jetzt prompitet, sind einfach zwei Welten. Und welche Ergebnisse man auch zielen kann. Und ich glaube, dass wir die Richtung weitergehen. Deswegen glaube ich, dass es ein gesellschaftliches Abhängen sehe ich nicht als die größte Herausforderung. Gut, bin ich dabei. Das sind noch gute Schlosswort. Das wird uns allen das Leben etwas besser und schöner machen. So, so wird es hoffentlich sein. Ich glaube, wir machen einfach in einem Jahr nochmal eine Folge und gucken dann was alles passiert, dass es geht alles so schnell. Du bist sowieso Speaker bei uns auf dem DDEX Pre-Event am 8. Mai darauf freue ich mich. Dazu noch ein paar mehr Infos gleich im Auto. Während 1000 Dank fürs Gespräch, das hat mir sehr, sehr viel Spaß gemacht, sehr inspirierend. Und ich freue mich dann noch mehr von dir zu hören am 8. Mai bei uns in München. Super, danke für die Einladung. War auch super schön, mit dir zu plaudern. Wenn du während live erleben möchtest, dann kannst du das und zwar am 8. Mai. 2026 in München bei uns bei Kobe im Büro, denn wir haussten das DDEX Pre-Event. Es gibt noch weiter andere spannende Spieger wie Laura Müller, die auch schon hier im Podcast zu Gast war. Mehr Informationen dazu unter DDEX Conference.com/DDEX-Mionic-Coby oder einfach auf den Link in den Schauenorts klicken. Wir freuen uns, wenn du dabei bist. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Die Rolle von Entwicklern verschiebt sich
Wundervoll AI hat eine agentische Plattform entwickelt, die Prozesse wie Call Center, Rechnungseingang oder Terminkoordination vollautomatisiert.
Die Plattform ermöglicht Self-Healing, Multi-Channel-Kommunikation und Enterprise-Features wie Governance und Security.
Unternehmen sollten sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und KI-Plattformen eher kaufen als selbst bauen, da spezialisierte Anbieter schneller innovieren.
Der Wendepunkt für die Akzeptanz von KI war die Veröffentlichung von ChatGPT, das eine natürliche Interaktion ermöglicht und die Art der digitalen Produktentwicklung fundamental verändert.
Summary:
Die digitale Produktentwicklung erlebt durch KI einen grundlegenden Wandel, der Rollen, Skills und Organisationsmodelle neu definiert. Bern Wolf, CTO von Wundervoll AI, erklärt, dass Entwickler nicht mehr nur Code produzieren sollten, sondern Features ganzheitlich zum Leben bringen müssen. Wundervoll AI hat eine agentische Plattform entwickelt, die Prozesse wie Rechnungseingang oder Terminkoordination vollautomatisiert – und zwar nicht deterministisch, sondern durch selbstständig handelnde Agenten mit Skills und Tools.
Die Plattform bietet Multi-Channel-Fähigkeiten, Self-Healing und umfassende Enterprise-Funktionen. Bern betont, dass Unternehmen ohne IT-Kernkompetenz KI-Plattformen besser kaufen als selbst bauen sollten, da spezialisierte Anbieter wie Wundervoll mit 80 R&D-Mitarbeitern schneller innovieren und kosteneffizienter sind. Der entscheidende Moment für den KI-Boom war die Veröffentlichung von ChatGPT, das eine natürliche Interaktion ermöglicht und die Art der Wissensvermittlung revolutioniert hat.
Bern warnt vor teuren Eigenentwicklungen, die oft nach kurzer Zeit von Marktlösungen überholt werden. Stattdessen empfiehlt er, in Pilotprojekten die Realitätstauglichkeit zu prüfen und auf vertrauenswürdige Partner zu setzen, die innerhalb von Wochen statt Monaten Ergebnisse liefern. Die Zukunft gehört Unternehmen, die sich jetzt anpassen und KI als Chance begreifen, nicht als Bedrohung.
FAQs
Wenn ein Entwickler nur Code produziert, wird dieser Job wegfallen. Wenn er jedoch Features zum Leben bringt, wird seine Rolle bleiben – die Definition der Rollen verschiebt sich.
Wundervoll AI hat eine agentische Agent-Plattform entwickelt, die Prozesse wie Call Center, Back Office oder Logistik vollautomatisiert – mit Agenten, die selbstständig handeln und nicht deterministisch ablaufen.
Kunden können innerhalb von Wochen Agenten in Produktion bringen, nicht in Monaten oder Jahren. Wundervoll liefert Projektleiter und Plattform-Ingenieure mit, um den ersten Schritt zu ermöglichen.
Für Unternehmen, deren Kern nicht IT ist, ist Kaufen meist besser. Selbstbauen ist teuer und zeitaufwendig, während spezialisierte Anbieter mit 80 R&D-Leuten schneller und günstiger sind.
Man sollte einen offenen Anbieter wählen, der verschiedene Modelle und Deployment-Optionen wie SaaS oder eigene Cloud unterstützt. Wundervoll ist hier extrem offen.
Der Moment war im November, als ChatGPT herauskam. Die positive Resonanz bei den Nutzern zeigte, dass KI nicht mehr ignoriert werden kann – die Art der Interaktion ist natürlicher als traditionelle Suchen.
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