Affiliate TalkxX Folge 70: Insights aus dem Affiliate Trend Report 2026
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Der Podcast "Affiliate Talks" diskutiert die zentralen Trends und Herausforderungen für das Affiliate-Marketing im Jahr 2026. Die Stimmung ist trotz aktueller Unsicherheiten optimistisch, gestützt durch das Wachstum des E-Commerce. Ein Hauptthema ist der notwendige Imagewandel der Branche: Sie muss sich von der engen Fokussierung auf Last-Click-Attribution und reine Verkaufsaktionen (wie Gutscheine) lösen und stattdessen als strategischer, datengetriebener Marketingkanal positioniert werden. Schlüssel hierfür ist die flächendeckende Implementierung von Customer-Journey-Tracking, um den gesamten Wertbeitrag der Publisher sichtbar zu machen und fair zu vergüten.
Künstliche Intelligenz wird als prägender Trend identifiziert, der das Nutzerverhalten und die Produktentdeckung verändert (z.B. durch Einkaufsberatung in Large Language Models). Das Affiliate-Ökosystem wird jedoch als anpassungsfähig und resilient eingeschätzt. Weitere Dauerthemen sind der Wunsch der Publisher nach mehr Transparenz bei der Tracking-Logik – wobei moderne Technologien diese bereits ermöglichen – sowie die Diskussion um Provisionshöhen. Die Lösung wird in einer wertbasierten Vergütung gesehen, die den konkreten Beitrag eines Publishers entlang der Customer Journey fair entlohnt, anstatt in pauschalen Verhandlungen über Prozentsätze.
Affiliate Talks Dein Podcast zum Thema Affiliate Marketing. Dich erwarten spannende Insights, Interviews, Trends und News. Alles nach dem Motto, Affiliates for Future. Viel Spaß! Hallo und herzlich willkommen zum ersten Affiliate Talks Podcast im Jahr 2026. Wie soll es anders sein? Über den Affiliate Blog veröffentlicht worden ist mit der Zusammenarbeit mit der MyExPost360 und auch schon eine Fasz-Tradition ist, dass ich hier einige Punkte wieder rausgepickt habe, darüber mit den lieben Tom Rote von CJ zu sprechen und somit hei grüßtig. Und ja, darfst du auch erstmal Halone Runde sagen. Vielen Dank, Tom, für die Vorstellung und Halone natürlich auf meiner Seite. Bevor wir einsteigen, möchte ich mal eine Lanze für euch brechen, Tom und für die ganze Expo-Serie 360 und Micrope, dass ihr so viel Arbeit, so viele Ressourcen, so viel Leidenschaft in diesem Report reinsteckt, der für die gesamte Projekt einen wahnsinnig wichtiger Meilenstein ist und viele wertvolle Insights liefert. Davon im Namen, glaube ich, der Gesagtenbranche. Vielen Dank. Man sieht es nicht, ich werde schon fast rot, aber mehr sie und aber auch mehr sie an meinen Team oder an das Team von uns schicken, die dafür da fern, in der Bifragung, Außerweitung, etc. und verantwortlich ist. Geht an euch raus und ja, vielen Dank. Dann starten wir noch direkt rein, lass uns loslegen. Der Tvent Report ist unter Teil, indem man das Affiliates-Advertiser und dann Agentur-Ambieter und eben auch Netzwerke, also dein Part, geantwortet haben und wir gehen es mal auch so Stück weit durch, wie gesagt, die haben ein paar Punkte rausgepickt, Fragen gehen an dich und da lassen es gerne ein bisschen sprechen und diskutieren. Grundsätzlich, die Affiliates sind sehr optimistisch für 26, was in Umsatz angeht. Tatsächlich trotz aktueller Lage sagen wir 56 Prozent wie gegen steigenden Umsatz, also die erste einleitende Frage, wie sie es tut in den Konsumklima, die Stimmung für 26, 20, 20 ist schwer, Feuer sagbar, aber wie ist denn bei euch so da die vielleicht der Ausblick? Ich glaube, der Ausblick ist absolut positiv und deckt sich für uns genauso wie für die Teilnehmer an dem Trennreport. Ich glaube, wir können alle ein Stück weit optimistischer in die Zukunft schauen, also wir das noch 20, 25, 20, 24 getan haben, das zeigen ja auch die aktuellen Zahlen, wenn man sich die Zahlen des Bundesverband für Einzelhandel, Versandthandel anschaulst schon, ich verhersand Handel, dem VH, dann zeigt er auch, dass 20, 25 E-Commerce wieder steigen war, nachdem wir jahrelang eigentlich jetzt eine sinkende Umsätze im E-Commerce verzeichnen hatten und das hat natürlich auch in meiner Auswirkung auf das Thema Affiliate Parking. Von daher glaube ich, dass wir bei aller Unsicherheit die S.G.O. politisch gibt durchaus mit Verhaltenen Optimismus in die Zukunft schauen können. Zumahl ist, glaube ich, gerade für Affiliate viele spannende neue Themen gibt, die uns helfen werden zu wachsen und ich bin mir sicher, dass wir darauf auch noch eingehen werden in diesem Podcast. Ja, genau. Vielen Dank. Ich würde jetzt mich jetzt direkt reinspringen, ein bisschen tiefer, ein bisschen operativer. Er tatsächlich kam von mehreren Ecken, also es kann man immer so weit auch schon vorgreifen, aber auch von den Affiliates war, das war der Wunsch oder die Tendenz, dass es ein Imagewechsel geben muss. Er wird erwähnt. Vom reinen Abverkauf in Zendtiffs, muss sich, sollte sich was wegbewegen, wird sich was wegbewegen und dabei hat es meine Frage, siehst du es denn genauso in so einem Performance-Kanal und würde dann nicht so eine flächendeckende Customer-Journey-Tracking so wirklich erstandard über alle Netzwerke oder viel mehr Anbieter, vielleicht auch günstiger etc. Wäre das dann nicht so ein bisschen die Voraussetzung. Die Frage hat ja zwei Aspekte und lasse mich denn erst einmal zur ersten auch beantworten, nämlich das Thema Imagewechsel. Wir müssen ganz ehrlich sein Affiliate Marketing hat sich in den letzten Jahren und sehr lange viel zu klein gemacht. Also es ist viele Dinge, immer noch, wie du sagst, an gutscheine, an Cashback, an letzter Klick, an loer Pfanne. Aber die Realität ist doch, Affiliate Marketing ist längst ein strategischer, unglaublich vielfältiger und datengetriebe der Kanal, aber unsere Image schinkt Jahre hinterher. Deswegen sollten wir alle unbedingt aktiv an diesen Imagewechsel mitwirken. Und die zweite Frage, Customer-Journey-Tracking muss eigentlich der Standard sein, damit dieses Image auch entgültig korrigiert wird. Insbesondere, weil wir dann damit auffangen würden, alle Wertbeiträge von Affiliate entlang der gesamten Customer-Journey auch nach dieser reinen Lasklick-Attibutionslogik zu bewerten und auch zu vergüten. Und dann habe ich eben sich eine sich selbst erfüllende Profizeiung, wenn ich nach Lasklick logik und loer Pfanne logik, vergrhein vergüte und mir nur auch dort keine Wertbeiträge anschauen. Dann werde ich immer halt dann eben auch Kanel oder Publischer Modelle, die an dem, diesem Loer-Fannel sind, explizit, höher bewerten, weil sie einfach am Ende dieser Customer-Journey sitzen. Aber Affiliate Marketing ist doch so viel mehr und wenn wir endlich sichtbar machen und wir könnten das längst, wir können es auch. Welchen Wert Affiliates entlang der Customer-Journey liefern, dann haben wir glaube ich sehr, sehr gute Zeiten vor uns als gesamter Kanal. Und die Tools sind längst da. Was fehlt, ist oftmals der Mut bei vielen Marktteilnehmern, die ganze Customer-Journey transparent zu machen. Ich glaube, wir werden erst dann als strategischer und wertvoller Kanal auch auf Sie-level wahrgenommen, wenn wir Messlogik und Vergütungslogik zusammenbringen. Geh ich tatsächlich komplett somit auch der Mut und das eigentlich vieles jetzt jetzt nicht schon da wäre. Es macht natürlich vieles komplexer, was dann wieder mehr Ressource bindet, auch letztendlich was Reportungs und Auswertung. Also was bedeuten jetzt eigentlich die einzelnen Touch Points, auch trotzdem der Zusammenspiel mit anderen Kanälen. Aber geht es natürlich voll so mit. Muss aber auch ehrlich sagen und das würde ich jetzt gar nicht als Kritik sagen. Man muss natürlich schon sagen, wenn man sich das auf die top Publischer drauf guckt, bewegen wir uns tatsächlich sehr viel vor allem jetzt, was Leute und Cashback angeht, mit großen Player, indem man dann so stand jetzt, damit auch das Grundprinzip für den Endkunden funktioniert, ja schon auch irgendwo berechtigt, daweise wieder aus einer gewissen Customer-Journey rausnehmen muss. Das gilt ja, das ist für mich so so ein Punkt, den davon ich letztendlich vergessen wir hatten letztendlich mal draufgeguckt auf einen Kunden, wo es auch immer um die Customer-Journey geht und dann letztendlich festgestellt, dass so ein hoher Anteil an der Füll jetzt drauf sind, die aus dem reinen Cashback Leute kommen, die natürlich erst mal sagen, wir können wir müssen fest sagen, was der Kunde dann für Punkte Sternchen, Cashback und Go bekommt. Wir brauchen den festen Satz, der immer letztendlich passiert. Wir können da dynamisch nicht mitmachen und die machen einfach einen riesen Anteil aus. Aber gehen natürlich bei dem mit, was natürlich sein oder was auch passieren kann, also eben viel mehr Reichweite mit den Affili-Kanal mit reindpacken kann und erst mal neu zulässt, damit sich da Verhältnisse vielleicht auch ändern. Ich muss ja gar nicht ein Split-Comissioning einbauen, alle Wertbeiträge in der Customer-Journey auch zu vergüht nicht. Ich kann ja erst einmal durchaus eine, wenn ich diese Transferenz habe, kann ich ja erst mal hergehen und sagen, okay, die Publisher, die zum Beispiel, Customer-Journey, das initiieren, die vergüte ich zum Beispiel durch eine Hybridvergütung, noch mal mit anders, die vergüte ich deutlich höher, was Ihren Wertbeitrag betrifft oder was eine prozentuale Anteil an dem Umsatz 10 sie generieren betrifft. Es gibt ja ja viele Möglichkeiten, ohne dass ich deswegen bei Loyality-Programmen dann keine klare Aussage mehr machen kann, was der einzelne Kauf oder die einzelne Transaktion wert sein soll und damit natürlich auch für das Kundenincentiff, das dann mit oftmals verbunden ist, wertzeit wird, weil da brauche ich die Transferenz von vorne ein absoluter. Vielen Dank. Also mal merkt schon, dass das die Kamera mit jeder Frage, damit ihr einen Punkt daraus dünn-Tipport eine eigene Folge machen, von dem ihr lassen es einfach weiter springen. Natürlich nicht überraschend die Frage an die Affiliates, wird den größten, was wird der Top-Drenn sein, ganz gerade ausgesagt, war natürlich die Antwort KI mit, was auch klar ist, was man vorab diesen kann, ich habe es in den Fragen auch ein Stück weit unterteilt. Natürlich ist die Chance für die Publisher da einfach schnell Content, Werbe-Mittel-Greationen zu erstellen, was unheimlich ressourcend da ist, ja, letztendlich spart vielleicht auch neue Ideen, letztendlich bringt auf der anderen Seite.
natürlich ein Stück weit die Gefahr des Risiko für Affiliates, was durch das Veränder der User verhalten angeht. Und deswegen ist jetzt einmal eine erste Frage, tatsächlich, dass ich Veränderungen durch das Suchverhalten oder Konzulverhalten von wirklich den Entfer brauchen. Wo stehme dann da in der Sachen Shopping mit KI? Ich wäre von mir privat nochmal ein Thema Urlaubsbuchung, Wölte Programme, das ja auch bei uns ist, wie ab in den Urlaub und Kro, tatsächlich betreffen. Tatsächlich hole ich mir ganz viel Infos über Urlaubsorte, Städtchen ein, tatsächlich im Metallach, mit Chat-Tit-Betil ganz einfach. Wo ich frag, was ist denn da los, in dem Urlaubsort, wie ist der ein zu ordnen, wie ist der Familienfreundlich und Krug mit an meine Antworten schon maßgebend tatsächlich in den Entscheidungsprozess. Und das ist Frage, was ist in der Deine Einschätzung, wie stehen wir da? Ich sehe das ganz genau so. 26, wenn wir das erste Mal erleben, was AI-Commerce denn bedeutet und AI wird somit nicht nur generative AI sein oder ein Tool sein auf Machine Learning Ansätzen oder Ähnliches um Daten zu analysieren, sondern es liefert uns auch auch Antworten. Das heißt, die LMMs werden zu Einkaufsberatern, zu Reiseberatern, zur Inspiration halt dann eben sie vergleichen Produkte, Destinationen, empfehlen Alternativen, geben Tournempfehlungen, Prüferezisionen, etc. Und das ist natürlich auch noch mal einen zusätzlichen Parodigment, wechseln, den wir hier haben. Erstmals werden wir sehen, in 2026, dass der Kauf auch direkt in der LMM stattfindet. Wahrscheinlich nicht für sehr komplexe Produkte wie eine Reise, aber natürlich für einfache Produkte sehen wir das heute schon und ich glaube, dass wir immer stärker in diese Richtung des Zero Click Commerce gehen werden. Denn die Kaufentscheidung fällt im AI-Interface und finde zunehmend halt dann eben auch damit statt. Und deswegen ist es ganz wichtig, dass man auch diese Messbarkeit hat und da sind wir auch wieder bei der Customer Journey, wenn ich also auch zum Beispiel weiß, welche Publisher Beiträge liefern, die in den LMMs besonders viele genutzt werden und sehr sehr viele der Antworten in der LMMs kommen von Affiliates. Dann habe ich hier halt an eben auch eine Möglichkeit das Ganze mit gezielt zu steuern. Und deswegen ist AI aus meiner Sicht weniger ein Risiko für Affiliate. Affiliate mag immer immer super resilient, Anpassungsfehe, sondern ihr für Kanäle wie Google Ads, denn wenn die LMMs die Produktentdeckung mit übernehmen wird paid und organic Search einfach umgangen. Und am anderen Ende haben wir auch noch mal Social Commerce, das auch Druck auf Search ausübt, weil 9 Millionen junge Menschen in Deutschland, das ist glaube ich ungefähr 46 Prozent der gesamten Gen-Sie. Also in der Gen-Sie alleine setzen nicht mehr auf das Thema Search, wenn oder auf Pay Search oder Google, sondern machen das Ganze über Social Search. Und bei Affiliates glaube ich, wir sind so Anpassungsfähig als Ökosystem, haben immer wieder auf neue Technologien, auf Marktveränderungen reagiert, von CEO über Mobile Social und jetzt wird AI auch in Affiliate Marketing halt dann eben kommen und wir sind deutlich resilienter als jeder andere per Frontenze kann halt. Ja, vielen Dank auch der Tassel hier sehr optimistische Ausblick. Sehr sehr gut, teilweise ich sehe hier auch tatsächlich wieder, wieder loyalty und Cash Pack ein bisschen als Gewinner, selbst wenn der Kauf also man recherchiert in einem Large Language Model über seine Produkte findet dann ein Ergebnis, das angezeigt wird, vielleicht auch eben der Möglichkeit hier sofort mit einem zwei Klicks zu kaufen, aber der Endkunde würde wissen, okay ich möchte ja, aber pünktchen, ständig und co-insameln oder ich möchte mein Cash Pack haben und wo es dann das nicht trotzdem wieder über das Portal oder zumindest mit dem Klick dahin. Ja und das würde dann tatsächlich auch gar nicht verloren gehen. Also vielleicht auch ein Aspekt an der Stelle, dass sowieso schon ein sehr großes Vertical davon vielleicht erstmal ja entspannter drauf gucken kann. Wir switchen direkt zur nächsten Frage, da wir bleibt sind immer noch in diesen Affiliate Part auch hier wurde gefragt und das ist tatsächlich nichts Neues, das wünschen sich schon sehr lange, das taucht auch immer wieder, sondern top 3, 4, 5 Antworten auf und zwar wünschen sich Affiliates eben ein tieferen Einblick in die jeweilige Tracking Logik des Advertises. Was ist denn da, einer Meinung nach die Hürde? Es gibt ja auch hier mit Formarche von einigen Netzwerken, die sagen, okay, wer nicht unser Optimise ist, Dracking verbaut oder dann auch der Publisher nicht weiß, an was er ist, gibt es Kompetenz-Salungen, etc., Kompetenzationssalungen. Richtig. Wie ist denn da dein Punkt? Was ist denn die Hürde? Warum ist der Wunsch immer noch da, sonst seit vielen Jahren ein Standard Antwort in unserem Trend Report? In der Tatglauch ist diese Vorderung der Evergreen des Affiliate Trend-Reports und das ist auch in 20/26 nicht anders. Wenn ich ganz ehrlich sein darf, das Problem ist heute nicht mehr das Tracking. Die technischen Grundlagen sind da, die sind super stabil, wenn ich First Party Tracking habe, wenn ich Soto-Servattracking habe, wenn ich propagolistische Verfahren verwende, für diejenigen etwa Taser, die nicht in der Lage sind, dass entsprechende Stade of the Art Tracking im Einzubauen, dann schütze ich auf der einen Seite die Publisher, aber natürlich auch für den etwa Taser habe ich eine sehr viel größere Transparenz. Und deswegen glaube ich, ist das ganz wichtig, dass wir auch dort wieder, ehrlich sagen, diese Transparenz ist teilweise auch unbegrüßig, weil sie mehr Ressourcen erfordert, weil sie halt dann dort im zusätzliche Aggestellungen mit sich bringen. Und ich finde, dass viele Efferteiser, Publisher, aber auch Agentur, eine Netzwerke, diese Diskussion mehr schön als den eigentlichen technischen Aufwand. Was mir aber auch zu kurz kommen, um ganz andere Blickwinkel noch mal drauf zu haben, Affiliate Marketing ist heute relativ gesehen, der Transparenz ist der Performance-Kanal überhaupt, weil wir uns anschauen, wie in den anderen großen Plattformen alles nur noch algorithmische Black Boxen sind über die abgerechnet wird, dann haben wir mit riesigen Abstand bei Affiliate Marketing die Transparenz ist der klaste Lösung, du kannst bei uns sogar, wenn du als Advertiser Zweifel-Haspi-Ziungsweise dort einen anderen Kanal siehst, kannst du sogar mal einen selbst stunieren, wenn das berechtigt ist, das kannst du bei Google, Meta und Co. nicht oder bei Amazon. Da kannst du nicht sagen, ich stuniere einfach mal die Glicks, obwohl es dort eigentlich auch 30-40% fraud gibt, wenn man gewissen Anbietern trauen kann, die Lösungen dafür haben. Also von daher bin ich all diese Thema Tracking Transparenz ist da, wir haben First Party Tracking, wir haben Server Tracking, wenn ich als Advertiser dann auch noch mal hergehe und ein Basket Freeze mit ein Bauer, dann vermeide ich auch, dass ich zum Schluss nochmal irgendjemand reindwenke, du hast gut schon mit angesprochen, teilweise auch das kann ich alles halt dann im längst machen und wenn ich das dann noch mit die Kamenkastel mal Tracking verbinde, was eigentlich auch eine Standardtechnologie ist, die wir z.B. Siegchen anbieten, dann habe ich eine klare Transparenz für alle Beteiligten in lang der gesamten Wertschöpfungskette und ich glaube, dass Transparenz immer viel immer in eigenem Wettbewerbsvorteil ist, während andern Kanäle immer mehr halt dann dort die Transparenz verlieren. Vielen Dank auch hier und dann kommen jetzt zum zweiten Wunsch auch natürlich ein Dauerbrenner. Ich glaube auch, ich kann auch tatsächlich schon mal für das Vorbereitung, für das nächste Jahr, letztendlich Kobe Paiser machen die Frage natürlich der Wunsch von den Affiliates nach höheren Provisionen. Ich stelle die Punkte, die Frage mal so an, ich stelle mich jetzt mal als Agentur Account, die Account Manager genau, das ist nicht dazwischen, Betreuung von einem Advertiser, jetzt endlich die Pflegebetreuung der Publisher, die hier bewerben. Und natürlich auf der einen Seite verstehe ich es auf etwa Taiserseite, dass wenn ich zu viel teilweise gegebenen Listen bereisen, ein Paketbuch in Sachen Sichtbarkeit und dazu sage ich habe hier das fährste vollständige Tracking eingebaut. Ich habe nicht mal eine Weiche drin, also es wird wirklich maximal getrackt, was da auch letztlich nicht kommen kann. Und dann trotzdem gibt es natürlich dann Ergebnisse, wo dann die Kur oder von Advertiser gar nicht passt. erste Diskussion wäre natürlich hier im gebuchten Paket ist natürlich viel Sichtbarkeit, Branding und Kotrin. Man darf nicht nur rein auf die Performance schauen auf der anderen Seite, wenn man jetzt teilweise Publisher sagt, okay, pack mal den WKZ ein Stück weit nach unten. Wir würden ja aber die Provision mit erhöhen, das heißt wir nehmen nicht doch mehr mit diesen Performance mit rein. Das wird auch nicht so direkt ja klar machen wir gesagt. Das heißt ein bisschen, ja, dreht sich das so ganz zum Kreis, vielleicht wenn höhere CPU-Provision als Standard möglich, wenn gewisse Paketpreise vielleicht auch oder WKZ niedriger werden, kommt natürlich vielauffiert. Letzt nicht darauf an, wie viel Redaktionale Aufwand steht mir
mit an, dann kommt wieder natürlich die Frage, wo stehen wir in der Kasten? Das heißt, wie hoch wird vielleicht noch einen Klick oder einen Kupi dann auch wieder letztendlich verloren? Genau, mal deine Meinung dazu, kommen wir da hier jemals irgendwo, dass alle Seiten zufrieden sind. Kommen wir jetzt level oder muss das einfach immer verhandelt und diskutiert werden, beide Seiten der Wunsch wird mitzupreiben. Nachdem wir ja doch sehr unterschiedliche Partikularinteressen in dem Kanal haben, auf der einen Seite, wie du schon gesagt hast, die etwa Teiser, die natürlich möglichst kostengünstig eine Transaktion, eine Bestellung, eine Buchung haben wollen und auf der anderen Seite die publisher, die natürlich eine möglichst hohe Monetarisierung ihres Jeffix und ihres Wertbeitrags haben wollen. Ich glaube, ich wirst du nie zu einem Punkt kommen, wo alle sagen, wo super, super, super, aber es gibt natürlich einen echten Zwitsport. Ich glaube, der Zwitsport wird nie eine bestimmte Provisionshöhe sein, sondern es wird immer sein, kann ich erkennen, welchen Wert mir der publisher dieser hier liefert und wie vergüte ich diesen an eben fähre. Und dann sind wir genau wieder bei dem Thema eigentlich, was wir vorher hatten, nämlich dran. Sieht ja, Kasselma Journey Tracking, wir sind bei dem Thema Gerechtigkeit, Attribution, Tracking Logik. Und wenn ich, wenn ein Publisher nachweislich Wert liefert, dann ist der höhere Provision nicht teuer, sondern absolut profitabel auch aus der Advertise sich. Natürlich kann ich aber nur das Geld, die Marge, die ich als Advertiser habe, einmal verteilen. Und ich muss mir als Advertise sehr genau überlegen, pack ich das in einen, in einer Black Box, wie Adverts und Co. Oder pack ich das halt dann eben dort hinein, wo ich auch den maximalen Mehrwert habe und deswegen brauchen wir, Kasselma Journey Tracking, wir brauchen Klarheit auch auf der Advertise Seite, was der Wert bei Tarkis einzelner Affiliate ist und dann werden Affiliate besser vergüten, die Advertise bekommen. Aber trotzdem das, was sie wollen, nämlich mehr selbst. Und dafür gibt es Lösungen, Dinge, die regelbasierte Vergütungen mit ermöglichen, wie wir sie auch mit Anbieten, wo ich auch zum Beispiel Neukunden höher vergüten kann als der Kauf eines Bestandskunden, wenn das für mich als Unternehmen wichtig ist. Ja, gehe ich auch wieder voll mit und ich würde trotzdem weiter springen, aber aufgrund von der Zeit, um möglichst viele Punkte ansprechen zu dürfen. Da zähl ich bevor, war zur Advertise Seite wechseln, gehe ich noch auf dem Punkt, wo wir schon einen Stück weit dran waren, wir sind am Schluss schon aufgefallen, umfang dieser Optimismus 6 und 40% ja wirklich steigende Umsätze, in großer Anteil auch noch gleichbleibende Umsätze. Auf der anderen Seite erwähnen die Affiliates schon, wie es schon die angesprochen war, durch AI. Und das ist nicht nur jetzt diese Kaufoptionen, diesen PAP-Black City, etc., und teilweise auch schon gibt es auch, wenn der Kunde noch in der Recherche Phase ist, in seinem Bedürfnis, das auch trotzdem ja Overviews schon allein ja auch schon mal was wecken, um überhaupt auf die Seite trotzdem drauf zu gehen und viele andere Punkte mit, was auch ein bisschen Dauerbrenner ist, Brausa-Regulierungen, etc. War schon auch viel Pessimismus mit drin oder viel O, das ist schon Risiko für uns. Wer so in meiner letzten Punkt siehst du da, ich weiß nicht, wie die Antworten von Entstand sind, wir fragen dir in der unten Mengen an Publishern aus verschiedensten Wörterjärls. Aber siehst du da in diesen Angaben im Trend-Depot nicht auch so ein bisschen, ja, so ein Conflikt in diesen beiden Punkten oder Angaben. Ich verstehe die Sorge von Publishern und auch anderen Markteileber, sehr gut, was AI betrifft, denn jede Veränderung hat immer positive und egerative Seiten. Gerade für SEO-Publisher wird es sicherlich eine Veränderung geben, denn AI-Overviews-Team-Clicks ab, das ist ein Fakt, da kam man auch nicht viel drum herum. Aber Affiliate Marketing ist nicht nur CEO, das ist so viel mehr. Und ich glaube nicht, die Frage ist nicht, ist AI für uns eine Gefahr, sondern wie nutzen wir diese Möglichkeiten, die es da gibt, wie passen wir uns halt dann eben dort mit an? Und ich glaube, dass wir als Affiliate Marketing, wie gesagt, der Resulente des Kanals waren, es gibt uns, fast, es gibt uns länger als Google AdWords in Deutschland, das da nicht ganz vergessen und wir bleiben stabil als Kanal, werden uns immer wieder neu erfinden, uns die, die rein CEO lästig werden, ja, für die wir das Schwere werden, dafür wird es andere geben, die diese neuen Möglichkeiten nutzen werden, die neue Publisher-Modelle entstehen. Und deswegen bin ich da im Große Ganzen auf dem istischer See, aber durch aus die Sorgen von der Einzelteile, die man in den Markt. Vielen Dank dafür und auch sehr, sehr gut muss man sagen, mit allen Fragen, du bringst super viel Optimismus mit rein. Und hoffe vielleicht, dass natürlich ein anderer Advertiser zu wird, der den Kanal vielleicht schon angeschaltet hat, aber kommen wir gleich noch ein bisschen mehr drauf, ihnen eher so mitlaufen hat oder vielleicht sogar noch gar kein Affiliate-Begraben hat und den sich gerade genannt macht, aber in diesen Jahr aufmachen möchte. Denn jetzt springen wir auch dem zum Advertiser-Part, das heißt jetzt kommen die Antworten von unserem befragenden Advertisern, was auch nicht jede Menge sind aus verschiedenen Branchen und Sektoren. Auch hier wurde jetzt wieder, bis jetzt trotzdem, das sagen wir jetzt mal ganz überschaue, wir sind trotzdem noch in einer Krisenzeit, in einer, was wir mal in der Rezession noch, wann kommt der Tören, da sind wir gerade letztendlich drin und hier, habe ich 22% der Advertise eben, das gerade erwähnte, genannt, dass Affiliate nur so mitläuft, aber 53% sagen schon in den nächsten fünf Jahren wird er immer wichtiger und wichtiger. Ziemens, oder langsam an eine Punkt, wie du auch schlauft, erwähnt hast, wir sind super transparent, wir sind in der Regel Performance passiert, es gibt superviele Möglichkeiten in die Töne zu schauen, einzelne Partner wirklich zu bewerten. Denkst wirklich, wenn wir jetzt in fünf Jahren restrend nehmen, dass sich die Wichtigkeit oder der Anteil von den Affiliate im Marketing-Kanal wirklich spürbar nochmal vergrößert verändert. Superfrage und auch eine sehr schwierige Frage, weil natürlich der Blick voraus über fünf Jahre in einem so dynamischen Umfeld wie E-Commerce und Affiliate Marketing mit den geopolitischen Unwegbarkeiten, die es einfach gibt, sehr schwierig ist. Aber lass mich versuchen, das ganze Stück für Stück, vielleicht zum Beispiel, auch wenn man sich so anschaut, was passiert in Krisenzeiten eigentlich immer das gleiche Budget, es war dann hin zu Kanälen, die messbar, es kalierbar und Risiko amt sind. Das ist ganz normal. Und hier hat, wie gesagt, das hatte vielleicht sogar Affiliate sein größten Vorteil, denn wir sehen, dass es, wenn Konsum und Wirtschaftsschwächeln genau dieser, das eben passiert, das Efferteiser sich dann dem Thema Affiliate Marketing noch stärker mitzurenden. Und wir sind Preisleistungsziege, also so, sondern da spüren auch alle Markteilenehmer, aber wir sind auch so viel mehr als nur Loa-Fangel und deswegen wird sich perspektivisch gesehen, Affiliate Marketing natürlich auch nicht den allgemeinen Trends entziehen können. Das heißt, wenn mehr gekauft wird, werden wir immer auch davon profitieren. Wenn vielleicht weniger online gekauft wird, werden wir das aber auch spüren, wenn wir aus diesem Loa-Fangel ansatz rauskommen, denn wenn wir uns stärker in Richtung Fährevergüitung enden, wenn wir uns stärker in Richtung VKZ-Zahlungen bewegen werden, dann werden wir natürlich auch feststellen, dass wir dort auch den Impact von schrumpfenden Bechäß deutlich stärker noch mal mit haben, als wenn wir halt im Reihenbar einer Performance-Oantierten-Vergüitung bleiben. Also, aber ich glaube, auch hier bleibe ich optimistische meinem Ausblick, wenn man auch über die Dachregionen hinaus schaut, sieht man, dass es großen Optimismus in anderen großen E-Commerce merkt, ein Gip-USA, lassen wir jetzt mal so ein bisschen aus und vor, aber wenn wir uns natürlich auch anschauen, was passiert, sonst in Österreich, was passiert, in Südostasehen, in Latin America, dann gibt es dort ganz, ganz, ganz, ganz viele Zeichen, die dafür sprechen, dass die Zukunft positiv sein wird. Affiliate Marketing und für E-Commerce insgesamt. Vielen Dank. Das klingt doch klasse. Gehen wir ein bisschen normal spezieller rein, ein bisschen Software auch, ein bisschen konkreter. Und zwar 53 Prozent haben, angeben Black Friday, Cyberweek, etc. Sind mit das größte Selbstwachsum, explizit gesagt, der Black Friday mit 53 Prozent, die ganze Cyberweek oder Monday, danach dann vor mit 35 Prozent und Netzwerke haben diese Shopping-Events tatsächlich auch noch mit 79, letztendlich für das stärkste Blackstum verantwortlich gemacht mit 79 Prozent. Wir habt ihr dann jetzt speziell in neuen vielen Märkten, so diese Shopping-Events in 25 wahrgenommen. Seht ihr das auch, dass sie für 26 Prozent.
20 wieder genauso wichtig werden. Insgesamt hatte ich dann gewisse Bauchgefühl, dass vieles, dass die Entverbraucher trotzdem zurückverhalten waren und auch ein paar echte Angebote gefehlt haben, bisschen auch durchschaut worden ist, was mit dem Preisen vorher nachher passiert. Das war so ein bisschen meinem Bauchgefühl ohne dass ich jetzt aber auf Zahlen also zu passieren und deswegen die Frage an dich wie waren die Shopping-Events 2025 und siehst du in den ähnlichen Trend dann für 26, was sich da was verändern würde. Kurz hat das Glamour zu Beginn meiner Antwort. Wir haben für uns im Schweigeperiode gerade was die Publices finanz zahlen für das Fiskillier 2025 betrifft. Deswegen kann ich keine konkreten Daten nennen oder Aussagen treffen, die so Rückschlüsse auf unsere Jahresergebnisse erlauben würden. Was ich ja sehr wohl sagen kann ist die 25, glaube ich, liebe viele Edwardtheiser und publisher deutlich besser als das die wirtschaftliche Stimmung Ende 2024, Anfang 2025 verboten ließ. Da war es, glaube ich, dann noch einmal deutlich negativer in der Stimmung und das zeigen ja auch viele Statistiken vom BFH nahle Statistiken, dass IKUMOS 20/25 wieder stärker gewachsen ist. Wenn wir jetzt halt uns anschauen was in den Pixel-Saisonen passiert, dann kann man schon ein paar Trends ganz generell halt dann eben festhalten. Europa in Deutschland sieht man das Black Friday ist kein einzelner Tag mehr, das ist eine ganz am Monat eigentlich geworden, wo Angebote gespielt werden. Ich glaube es ist auch hier ganz wichtig, dass es dort mehr Transparenz gibt und vielleicht ist das zum Beispiel ein Ansatz für ein neues Publisher-Modell, dass ich dort Website-Insc-Glapel schaue wirklich was ist der niedrigste Preis gewesen, der letzten 30 Tage und so etwas halt dann eben mit Nutze, das jetzt so mal so als ganz schnell entwickeln das neues Publisher-Vertical, dass ich jetzt hier raus haue, sie habe man noch nicht durch dacht habe und ich finde zum Beispiel auch sehr sehr gut, dass es bei vielen etwa 3/3 an entzwischen ein Preis gibt, der sagt was war der niedrigste Preis der letzten 30 Tage, weil das schafft auch Transparenz und Orientierung für die Endkonsumenten. Und wenn man auch drüber hinaus schaut, darüber hinaus, dann sehen wir, dass die USA, die Cyberwieg ist wirklich ein nationaler Salesanker, das ist enorm wichtig, wenn man in Märkte wie Indian schaut dann so mega fest, weil sie immer wichtiger werden und man sieht ja auch an dem 11. Also einem Single-Stay, wie wenn es die zuerst in einem bestimmten Land nämlich hier in China zuerst wichtig waren, international immer wichtiger werden. Ich glaube deswegen kann man sagen, diese Events werden immer differenzierte, aber andererseits auch global immer wichtiger. Ja, auch hier vielen Dank und tatsächlich ist ein kleiner Punkt, aber dieser Durchschnittspreis der letzten Monate, das finde ich tatsächlich auch sehr fein und taubhessen guten Zug von gespiehten Angeboten, dass da wirklich transparent und auch eben wieder vertrauen schafft bei einem Endkunden, finde ich tatsächlich selber auch sehr, sehr gut. Ich habe noch einen spannenden Punkt, Thema Inke-Mitelle umsetzt. Das wünschen sich, ja oder sehen etwa Teise auch, ja, oder ich sage mal den Kanal, würde auch immer ein bisschen diese vielleicht fehende Inke-Mitalität von Umsetzten nachgesagt. Ich finde eher, es ist ein Problem, teilweise der Nachweisbarkeit, denn selbst ein noch schnell eingeholter Gutscheiden oder sonstiges kann letztendlich den selben Final ausgelöst haben. Für mich ist es wahnsinnig schwer zu, ja, man kann ja eben nicht nicht ranken zu sagen, ich kauf jetzt, ich klicke jetzt, wo waren überhaupt noch zwei überhaupt bestanden, das heißt, das lässt sich sehr schwer sagen, welcher mannteil das ist. So letztendlich meine Meinung, dieser Knackpunkt, wie ist denn deine Meinung dazu? Inke-Mitalität ist vielleicht das auch am stärksten, missverständene Thema in der Branche und einerseits aber auch eins, das waren sie nicht stark diskutiert wird. Ich war ja selber lange auf etwa Teiser Seite und viele glauben ja, wenn man hergehen und sagt, ich schalte mal affiliiert oder Kanal ab, ab, ab und schauen mal, was dann passiert, dass ich dann irgendwelche Aussagen treffen kann. Das ist natürlich aus vielen Gründen wenig sinnvoll, das hat nichts, wenn Inke-Mitalität zu tun, sondern das ist einfach selbst betrug, der dann solldomäßig mit Daten unterlegt wird. Und Inke-Mitalität misst ja eigentlich diesen zusätzlichen Effekt eines Touchpoints, einer Maßnahme eines Kanals und nicht die komplette Prokramme oder sowieso. Wir haben deswegen weil wir sehen, dass das ein Thema, dass das immer wieder diskutiert wird, auch dazu ein Weihpapel gemacht und du brauchst dieser Assistwerte, du musst verstehen wie diese Kasten by Journey analyser funktionieren. Du musst der Sigmatierung an anschauen. Es gibt nur Orient, es ist die Erreistung nicht über diese Orkchen-Based-Themen oder Kanäle wie Google oder Pay-Circ, sondern die kriegst du halt dann eben nur über Affiliate Marketing, über Content Publisher etc. Und dann brauchst du vernünftige statistische Modelle, wenn du diese Inke-Mitalität messen willst wie holt aus und ähnliches. Und das zeigt, dass es wahnsinnig komplex ist, das zu messen, wenn man das sauber auch setzt und macht und wir haben das gemacht, dann sieht man auch sehr schnell, dass wir ein sehr großen Inke-Mitalbeitrag liefern, und wie du richtig sagst, selbst wenn dann noch zum Schluss ein Gutschland verwendet wird, wer sagt mir denn dass wenn ich diesen Gutschland nicht hätte, dass der selder nicht vielleicht woanders stattgefunden wäre und der Konsument dann noch abgesprungen wäre, weil er sagt ich habe auch jetzt hier einen anderen Gutschland gefunden oder ein Kauf, ich ist halt eben dort, weil in der Summe ist dann der selge dort viel billiger. Und das glaube ich auch dieselbe Fragestellung, die sich ja auch Trend-Kampagnen stellen müssen bei Google wie für die Kriminalität ist der dabei, bei der Trend-Kampagnen dabei, weil ich muss damit ich nach einer bestimmten Produkt, nach einer bestimmten Marke suchen kann, dass ich vorher Kontakt mit der Marke oder den Produkt gehabt habe. Also das wäre so was, dass kann per se keine Inkriminalität haben oder niemand redet darüber erfiliiert Marketing, sind die zwölf am größten, aber wir können die zwölf nachweislich halt dann eben zerschreuen. Im Report wird auch die Lösung angegeben, ich vergleiche einfach den gleichen Zeitraum ohne die Affiliate Aktivität oder ohne diese Plazierungsaktivität. Für mich jetzt auch schwierig, dass der dann wirklich so eine Aussage rauskommt, ja, sag ich so ist es, weil die Daten das nahe legen, finde ich da auch sehr, sehr schwierig, aber aus inlichen Gründen wie Videos, DimeTester, lässt du nicht genannt hast. Von dem her switchen wir auch hier weiter, auch hier, ich habe mal eine komplette Vorgemachen. Man müsste auch auf die einzelnen Wörtigels in die Kastematie nicht reingehen und deswegen springen wir weit und jetzt folg nipp ich einen Werbeblock, den noch gleich raushauchen darf, damit eine Antwort und zwar, was ich ganz spannend finde. Ich glaube, das ist in Verglichen zu den Vorjahren schon eine höhere Antwort, auch schönen aktuellen Lage, dass 20 Prozent geben an einen Marktendritt in neue Länder, mal findet marketing zu planen, für dieses Jahr. Das ist erst mal eine, schon eine Nest hatte Zahl zu exportieren, zu wollen in so einer Lage und ja jetzt hier als sehr internationales Netzwerk sehr breit aufgestellt, könnt ihr hier letztendlich klänzen und jetzt darfst du tatsächlich mal das hoffentlich bejaht und natürlich auch ein bisschen auf den Dachmarkt eingehen und jetzt endlich was ihr da über all neues Plan, neues tut und von dem her, go. Vielen Dank. Also erst mal, wenn 20 Prozent der Fiat-Taser sagen, dass sie 26/26 über affiliate Marketing in neue Länder gehen wollen, finde ich das natürlich erstmal sehr positiv und zwar nicht nur aus einer Siegebrille, sondern mal ganz generell als Teilnehmer, das Ökosystems affiliate Marketing, affiliate Marketing ist einfach der effizienteste Weg, neue Märkte Risiko abzutesten. Lokale Expertise check, ideabe C minimal, Performance Logik ja, Risiko wenig und warum funktioniert das auch in Affiliate Marketing über die Punkte hinaus so gut? Denn du hast lokale Publisher, du hast eine Performance Basite Logik, du kannst schnell deine Lernkurven halt dann eben umsetzen, ohne dass du dich an Jahre lang an irgendwelche BG's gebunden hast und an irgendwelche langen Verträge deswegen ist Affiliate Marketing dafür super geeignet, aber lass mich vielleicht auch einen Punkt machen, worauf dein Efferteise auch achten sollten, und zwar neben diesen rechtlichen steuerlichen Basics, dass sie eben auch diese Lokalisierung hinbekommen, ja es hilft nichts, wenn ich in den französischen Markt eintreten will und dann nur deutschsprachige Webseite habe, da hilft mir nicht mal der englischsprachige Webseite so richtig halt weiter, dass ich also dort auch auch schau, wenn ich in noch exotischere Märkte eintrete, wie
Wie ist das mit Werungen? Wie ist das mit Versand? Wie ist das mit den Returns? Es gibt unterschiedliche Payment vorlieben, Romarkter, es gibt lokale Pika-Länder und auch ein der Publisher Mix ist nicht in jedem Land. Klar, da gibt es riesige Unterschiede international. Und deswegen glaube ich, dass es so globale Nerswerke wie Siege super darauf ausgerichtet sind, hier entsprechend das zu machen und das ist jetzt der kleine Werbeblock, denn bei uns können zum Beispiel etwa Teiser ohne neuen Vertrag und unzusätzlich in Aufwand beim Checking einfach neue Märkte explantieren und das ist neben der starken Präsenz in Deutschland unser Spielfeld, wo wir einfach schnell weiterhelfen können. Wir haben die Expertise in diesen Märkten und wir haben eben auch diese Möglichkeit ganz schnell worin zu gehen, mal zu testen und dann zu sehen, was muss ich noch optimieren an meinem Shop, an meiner Logiker hier weiterzukommen. Wir bleiben gleich, kannst auch dennoch ein bisschen mehr von dir erzählen, denn mit dem Punkt, switchen wir auch jetzt auf den letzten Part, auf vom 20-Port, eben Agenturen, Netzwerke und Tech-Anbietern, ein bisschen fokusemen. Wir hören uns jetzt natürlich auf Agenturen für die Du gut, auf Netzwerk, auf für die Du spricht und ich eben für den Agentur part und würde ich jetzt wieder mit den Thema AI und KI starten, auch hier wichtigster Trends, natürlich mit 85% relativ eindeutig die AI, aber natürlich auch umso weniger überraschend. Was kann man sich dabei euch den vorstellen, was passiert denn da in Sachen. weiß nicht, was denn sich vorraten darfst, ist natürlich Verständnis, wenn du nicht vorraten darfst, aber natürlich ist es immer sehr spannend. Wie kann man sich jetzt mit so einer neuen Technologie sich jetzt so ein Netzwerk vorstellen, was wird da angepackt, was wird da verbessert, worüber wird nachgedacht und Flasst gibt es eben vielleicht auch schon an fertigen Produkten, über die du natürlich am ersten erzählen darfst. Super Frage, uns natürlich auch ein bisschen ein Mienfeld, aber ich glaube, das kriegen wir zusammen ganz gut hin, das wird hier echt mehrwerte liefern für unsere Hörer da draußen. Denn ich glaube, AI ist nicht ein Feature, dass man irgendwo reinschraubt, sondern wir bei Siegel und bei Publisher glauben, dass AI das Betriebssystem des Affiliate Marketing, des Partner Marketing, des digital Marketing ist und bei Affiliate Marketing, Siehst du ein Hand der gesamten Wertschöpfungskette eines Affiliate-Programms vom Prüfung, vom Optimieren, dass das mit AI alles schneller und sauberer möglich ist, als es das jemals war. Deswegen setzen wir aber Siegel auch zum Beispiel, AI-Gate-Jungern ist konkret ein, wenn es um Publisher die Cascavery geht, wenn es um Content-Creator-Analysen geht, wenn es darum geht, vorher sagen zu machen, was Investments dann bringen, du hast das vorher angesprochen, wenn ich wissen will, was ist ein Investment in ein Placement, in einer VKZ-Buchung, was kann ich da vermutlich erwarten, dann haben wir dort Maschinenlearning-Ansätze, die auf historischen Daten auf verwirlistische Methoden setzen und hier eben mit Alarm, je klare Entscheidungen über das Bauchgefühl hinauszugehen. Und auch ein wichtiges Thema, auch wenn ich mich über ein bisschen gespalten ist, weil wir sehr viel über Frodgesprächen und auch auch Froderkennung ist durch AI deutlich besser noch mal möglich. Und hier hilft es uns, dass wir schon sehr das größte Team der Industrie haben, was net verkompleitet betrifft und hier eben das nochmal stärker mit verstärkt wird. Und jetzt kommt der finale Werbeblock und wir haben eine neue Eivisibility-Lösung, gelohnt ganz erst vor kurzem, die auch aufzeigt, die Marken in diesen LNM umfälltern, also bei Chat GBT, Gemini, etc., halt dann eben mit auftauchen, welche Publisher Creators dafür die Quellen sind und wie man diese Zichtbarkeit gezielt verbessern kann. Und das ist genau das, was wir auch am Anfang halt dann eben schon hatten, als wenn ich verstehe, wie ich das Thema in einem LNM-Messment beeinflussen kann, dann habe ich halt dann eben auch als F-Erteil, die Möglichkeit gezielt auf fablicher Tut zu gehen, da brauche ich auch sinnvolle Vergütungslohgegen um die entsprechend honoriert, über das zu ernorieren zu können, was die Erwärtbeitrag haben über den reinen Click-Henaus oder Last Click-Henaus. Und deswegen bin ich, was AI betrifft, super-Eto-Siastisch, wir bei Siegel und bei Publisherglauben, dass wir mit AI so viel es besser machen können, als es in der Vergangenheit war. Schnell die richtigen Partner finden, ob die Präzise optimieren, wererte, musbar, erkennbar und zitsper machen, die früher unsichtbar waren. Und deswegen ist AI die Basis für ganz ganz viel, was Zukunft in unserer Entwicklung mit einfließt und wir investieren da, waren sie nicht viel als Siegel, als gesamte Publishergruppe und das glaube ich ist auch unumgänglich deswegen bin ich super, super positiv auch, was hier denn ausbrück betrifft. Ich nehme das vorge und für Siegel. Ich nehme jetzt die Brücke gerade, weil das Wort positiv genannt hast, aber auch schon gesagt hast, AI wird in Sachen Aufdeckungen betrug helfen können. Schleichte Brücke tatsächlich Netzwerke und Agenturen haben angeben mit 64 Prozent. Ich glaube auch, dass es Platz 1 war, dass der ein noch schlechter Ruf, der in Teilen die Branche noch angehaftet wird, eben mit historischen oder aktuellen Forts, Fällen, Bedurungsfällen und Themen tatsächlich ist. Und wie ist denn da ein Punkt dazu? Ist es wirklich so im Arch oder sind es historische Fälle und es ist schon vieles, vieles jetzt besser? Was konkrete Fälle betrifft, gilt ganz grundsätzlich, ich äußerlich nie zu einzelnen Partnern oder vorfällen. Ich glaube, das ist mein und unsere Anspruch an Professionalität. Was Sie aber sagen kann, ist wir brauchen klare Regeln oder für alle Publisher, aber auch für die Edward-Hiser und das gilt halt dann eben nicht nur für einzelne Publisher, Görteküls, sondern das gilt für alle, die da mitspielen. Und diese Regeln müssen natürlich dann auch eingehalten werden. Auch hier, wie gesagt, hilft AI halt dann eben enorm mit dabei. Und wenn man sich das Thema Image auch anschaut, dann ist das genauso. Leider hinkt da unser Image halt dann eben stark hinterher. Du kannst heute mit den Möglichkeiten, die da sind. Also nicht die in der Zukunft erst kommen, die heute schon da sind ein super sauberes Affilië-Programm auch setzen. Dass viel sauberer ist als jede Kampagne, die du in irgendwelchen Display-Netzwerken laufen lassen kannst, die du einbuchen kannst, die du in Search einbuchen kannst, du dir paid Social einbuchen kannst, wo es überall riesige Bordfahmen gibt, die klickt fortbetreiben. Hast du hier halt dann eben bei Immaphyliat Marketing viel klarer die Möglichkeit, Transparenz zu haben. Und für uns bei Siegschö ist Compliance kein Etk und es ist ein eiserner Grundsatz, dem wir halt dann eben haben. Und deswegen glaube ich, dass das Thema zukünftig weniger wichtig sein wird, so lang wir weiterhin fair das für alle haben, für die Advertiser, für die Publisher, für die Agenturen, für die Netzwerke. Und da und dann schießt sich so ein bisschen der Kreis zu der Eingangsfrage, lasst uns alle daran arbeiten und lasst uns alle was dafür tun. Es gibt auch neue Initiativen. Ich breche jetzt mal eine Lanze für das, was im VDW auch mit passiert, wo es neue Initiativen rund immer Filierpartner Marketing als Circle gibt. Und da sind wir auch mittlerweile, das kann ich schon mal ankündigen. Und ich glaube, das ist auch ganz wichtig, dass wir auch da wieder den nächsten Schritt machen, was Fairness und Transparenz betrifft. Vielen Dank dazu, deine Meinung und ja auch wieder hier. Was soll ich erstens sagen, kann man sich einfach so mitgehen, du sprichst hier ja wahnsinnig gut für die Branche, ja, aber wer dich kennt, weiß wie sehr du dafür auch einstehst und prensst. Ja, wie viel Spaß macht sich mit dir über auch solche Themen zu behalten oder was du da letztlich rausziehst. Jetzt kommt noch so ein Thema, wo ich ein bisschen schmunzeln muss, tatsächlich. Hab mir also wohl oben, aber eben hab ich es ja direkt aufgegriffen, Publisher als auch etwa teil, sagen wir ja letztlich fast einen Beklagt, hey, in unser Branche ist ein super starker Fokus auf die Insinitierung, auf gutscheine. Und auf der anderen Seite sagen jetzt Netzwerke noch Agenturen mit 67 Prozent, also ran an die 70en Riesenanteil viel deutlich mehr als die Hälfte. Ja, attraktive N-Kunauktion ist das größte Wachstumspotenzial, das fand ich in letztlich ganz spannend. Ich glaube schon und es ist auch soweit in Ordnung, dass hier natürlich Netzwerke oder auch andere Technologieanwieder, sonstiges, also ich drauf schauen, die natürlich auch viel, die Vergütung Leistungsbasiert haben, sagen in der Glastessenwachstumsträber von uns, wir brauchen die auch, weil deckt sich ja auch mit diesen Angaben, dass diese Shopping-Events Black Friday und Co. trotzdem auch noch eine Rolle spielen gerade zu jetzigen Zeiten, wo einfach Angebote, als nicht der Kaufreiz, vielleicht der Finale Kaufreiz sein können.
aber da wollte ich auch mal deine Meinung letztendlich hören, wie du bist in so diesen Widerspruch letztendlich auch siehst. Es ist kein richtiger Widerspruch, wie gesagt, es ist natürlich auch logisch, woher letztendlich das kommt und es ist einfach so, dass natürlich Aktionen, Selbst, was sind, es waren so schnell, jetzt werden sie nicht auch bleiben. Und von dem her hat es nichts Zwingen mit dem Fokus zu tun, aber trotzdem fand ich, wenn man sich so den so durchgeht und so diese Aussagenen dann muss sie auf jeden Fall kurz monzen. Verstehe ich absolut und auch aus meiner Erfahrung auf den verschiedenen Seiten des Detailwagens, oder für die Mangel, ist es wirklich auch so, dass du siehst, dass Aktionen, die Endkunden basiert sind, per se immer den größten Hebel haben, weil sie über alle haplischer Modelle hinweg und natürlich aus der etwa tröser Seite, wenn ich das Kanal unabhängig spiele, diese Endkunden, wenn immer einen größten Hebel haben. Sie haben aber natürlich auch einen großen Nachteil, sie sind der größte Margin, vernichter, den du einfach hast, weil du ja jeden selde, so zu sagen, du hast in der Regel, der mit diesem Endkunden, wenn der für den verbunden ist, entsprechend weniger Margin generiert. Deswegen ist es natürlich auch aus einer Eiffrasser, tröser Sicht immer auch uns zwei schnelle Geschwert, wie viel kann ich machen, wie viel brauche ich auch. Auf der anderen Seite, wenn man sich aber auch die großen Trends anschaut, die es beim Konsumentenverhalten gibt, nämlich Abnehmen der Markenleualität, ich muss als viel mehr machen, heute Tage, Urekunden dort zu gewinnen, um Bestandskunden zu haben, dann komme ich fahr, natürlich nicht darüber hinaus, sinnvolle und zielgerichte der Endkunden Events zu machen als Advertiser und davon profitieren, wir davon profitieren, andere Digital Marketing Kanäle. Und ich glaube, das ist, das ist dann etwas, was man super machen kann und jetzt nochmal eine, eine, eine Landze für das Thema Affiliate Marketing, du kannst immer Affiliate Marketing ja auch sehr gezielt in, in in Ordiensbasiert, Aktionen fahren, die, wo du nicht diese Kanivalisierung auf der eigenen Vettepseite hast, mit Kunden, die ohnehin das gekauft hätten, sondern dir gefüllt im de Kundensequente auswählst und für diese einen, einen Eventmax oder du kannst mit einem dynamischen Kummischening das dann dafür sorgen, dass das ganze Halter eben trotzdem noch für dich werthaltig ist als Advertiser. Es gibt viele Spielmöglichkeiten, lasst uns zusammensetzen, lasst uns immer trübersprechen, was das beste ist. Natürlich in der Einfachensicht viel, viel, viel Provision hilft im Publisher, viel Endkundenvorteil, hilft viel vielleicht nicht dem Affertiser, aber ich glaube, man muss eben hier eine faire thematik finden, die für alle diese win-win-win-situation, die wir Affiliate Marketing, wo man habe, den fehlt man, Teilnehmer, Rechnung trägt und dafür gibt es, gibt es Möglichkeiten. Gut, der Trend-Deport endet immer mit vielen, vielen Expertenmeinungen, auch Deiner und damit möchten wir auch auch den Podcast dann enden lassen mit der letzten Frage. Und zwar in Deiner Experten-Meinung, du bist auch mit dabei, setzt zu viel eben, du hast das Eingang schon angerissen auf Social-Kummers. Kannst du vielleicht auf diese Überzeugung, die wirklich hier vorhebst, normal kurz begründen, erläutern und dann hast du es geschafft. Ich versuche, ich war das Ende auch noch mal spannend zu machen. Erst mal in Social-Kummers für mich kein Trend, das ist ein totaler Paradigmentwechsel der Stadt findet. Gemeinsam mit AI ist das die größte Veränderungen, die größte Veränderung wie Menschenprodukte entdecken der letzten 15, 20 Jahre. Und dieser Fange wird immer kürzer, immer emotionaler und die Creator ersetzen Suchmaschinen. Wie gesagt, das ist, wenn du in den jüngeren Zielgruppen schaust, fähn sie 46 Prozent deckenprodukte nicht mehr über normale Suche, sondern das passiert rein im Social-Umfeld. Und das ist in der Trend-Alpha noch mal stärker der Fall. Und deswegen glaube ich, es ist so wichtig, dass man bei dem Thema mit dabei ist, dass es aber auch messbar ist, dass man nicht nur Creatern und so eine von Fix-Vergütungen zahlt für irgendein Proz, für irgendein Real, für irgendein Story, sondern dass man hier eben auch genau schaut, was wirklich sinnvoll ist. Und deswegen glaube ich, dass die Zukunft, dass das Affiliate-Marketing dort ist, wo Creator, Performance und Kremörs zusammenlaufen. Vielen Dank. Auf jeden Fall sehr spannend. Und ich finde auch deine Antwort hat sich soweit gut abgehoben von vielen anderen, dass du eben tatsächlich nur einen speziellen Punkt rausgezogen hast. Da auch noch mal vielen, vielen Dank. Und ja auch vielen Dank für die wiederholtsspannen Podcast eben zum Thema Anfang des Jahres, den 20 Port. Und ich habe mir wieder mega Spaß gemacht. Und ja, da wünsche ich dir noch alles Gute für das Jahr. Und wir werden uns bestimmt wieder auf einigen. Events persönlich treffen. Wir kommt ja auch bald bei uns vorbei in Augsburg. Vor allem wir uns drauf, von dem her herzlichen Dank und Servus. Danke und vielen Dank, dass ich hier dabei stand durfte. Und natürlich auch Danke an alle, die da draußen beim Trend-Report mitgemacht haben. Ich glaube, sie ihre Stimme mit abgegeben haben oder wie ihr das zusammengefasst habt. Ich freue mich darauf, wenn wir uns sehen, persönlich affiliate Marketing ist immer noch People's Business in diesem Sinne. Bis bald. Danke und ciao.
Podcast Summary
Key Points:
Optimistische Prognose für das Affiliate-Marketing im Jahr 2026, getragen vom wachsenden E-Commerce.
Notwendigkeit eines Imagewandels
Künstliche Intelligenz (KI) als prägender Trend, der neue Einkaufswege (z.B. über LLMs) eröffnet, aber auch Chancen für resiliente Affiliate-Publisher bietet.
Anhaltender Wunsch der Publisher nach mehr Transparenz in der Tracking-Logik, wobei technische Lösungen (First-Party-Tracking) bereits verfügbar sind.
Diskussion um Provisionshöhen
Summary:
Der Podcast "Affiliate Talks" diskutiert die zentralen Trends und Herausforderungen für das Affiliate-Marketing im Jahr 2026. Die Stimmung ist trotz aktueller Unsicherheiten optimistisch, gestützt durch das Wachstum des E-Commerce. Ein Hauptthema ist der notwendige Imagewandel der Branche: Sie muss sich von der engen Fokussierung auf Last-Click-Attribution und reine Verkaufsaktionen (wie Gutscheine) lösen und stattdessen als strategischer, datengetriebener Marketingkanal positioniert werden. Schlüssel hierfür ist die flächendeckende Implementierung von Customer-Journey-Tracking, um den gesamten Wertbeitrag der Publisher sichtbar zu machen und fair zu vergüten.
Künstliche Intelligenz wird als prägender Trend identifiziert, der das Nutzerverhalten und die Produktentdeckung verändert (z.B. durch Einkaufsberatung in Large Language Models). Das Affiliate-Ökosystem wird jedoch als anpassungsfähig und resilient eingeschätzt. Weitere Dauerthemen sind der Wunsch der Publisher nach mehr Transparenz bei der Tracking-Logik – wobei moderne Technologien diese bereits ermöglichen – sowie die Diskussion um Provisionshöhen. Die Lösung wird in einer wertbasierten Vergütung gesehen, die den konkreten Beitrag eines Publishers entlang der Customer Journey fair entlohnt, anstatt in pauschalen Verhandlungen über Prozentsätze.
FAQs
Die Stimmung ist optimistisch, da 56% der Affiliates mit steigenden Umsätzen rechnen. Der E-Commerce wächst wieder, was sich positiv auf den Kanal auswirkt, und es gibt viele neue Themen, die das Wachstum unterstützen.
Das Image hinkt der Realität hinterher, da Affiliate-Marketing oft noch auf Gutscheine und Cashback reduziert wird. Tatsächlich ist es ein strategischer, datengetriebener Kanal, und ein Imagewechsel ist nötig, um diese Vielfalt sichtbar zu machen.
Customer-Journey-Tracking sollte Standard werden, um den vollen Wertbeitrag von Affiliates entlang der gesamten Customer Journey sichtbar zu machen und fair zu vergüten. Dies korrigiert das veraltete Image und fördert den Kanal als strategischen Partner.
KI wird zu Einkaufsberatern, die Produkte vergleichen und empfehlen, was zu Zero-Click-Commerce führen kann. Affiliate-Marketing ist resilient und kann sich anpassen, indem es Beiträge liefert, die in KI-Antworten genutzt werden, und so neue Chancen bietet.
Transparenz ist technisch möglich durch First-Party- und Server-Tracking, wird aber oft aus Ressourcengründen vermieden. Dabei ist Affiliate-Marketing im Vergleich zu anderen Kanälen bereits sehr transparent, und mehr Offenlegung wäre ein Wettbewerbsvorteil.
Eine einheitliche Standardprovision ist unwahrscheinlich, da Advertiser und Publisher unterschiedliche Interessen haben. Entscheidend ist, den Wertbeitrag des Publishers durch faire Attribution und Tracking sichtbar zu machen, um profitablere Vergütungen zu ermöglichen.
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