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ADHS verstehen: Von der Diagnose bis zur Begleiterkrankung – mit Prof. Dr. Grözinger & Prof. Dr. Conca

73m 37s

ADHS verstehen: Von der Diagnose bis zur Begleiterkrankung – mit Prof. Dr. Grözinger & Prof. Dr. Conca

Der Podcast behandelt ADHS im Erwachsenenalter mit den Experten Prof. Dr. Konka und Prof. Dr. Grötzinger. Es wird betont, dass sich die Symptomatik bei Erwachsenen von der bei Kindern unterscheidet: Die äußere Hyperaktivität ("Zappelphilipp") tritt in den Hintergrund, während innere Unruhe, Desorganisation, Vergesslichkeit und Prokrastination dominieren. Erwachsene haben oft lebenslang Kompensationsstrategien entwickelt, was die Diagnose erschwert. Diese stützt sich vor allem auf eine detaillierte klinische Anamnese, da viele Patienten bereits mit viel Vorwissen und der eigenen Vermutung einer ADHS-Diagnose in die Praxis kommen. Die Diskussion thematisiert zudem, dass der in sozialen Medien verbreitete Begriff der "ADHS-Paralyse" klinisch nicht als Kernmerkmal gilt, sondern eher auf komorbide Zustände wie Depressionen hindeuten kann. Abschließend wird erläutert, dass sich die Geschlechterverteilung bei Erwachsenen angleicht, was auf die im Kindesalter oft unterschiedliche Symptompräsentation (bei Mädchen häufiger unaufmerksamer Subtyp) zurückgeführt wird.

Transcription

11261 Words, 69173 Characters

German
Reiz überflutet. Dein ADHS Podcast präsentiert von Gammediker. Dann will ich mal sagen, starten wir direkt. Erst mal ganz herzlich willkommen und vielen Dank, dass Sie heute bei dem Podcast dabei sind. Mein Name ist Leoni. Ich bin Teil des Gammedicalteams. Heute sprechen wir über eine wichtige, aber oft missverstandende Thematik, ADHS von den ersten Anzeichen, bis hin zu einem erfüllten Leben mit der Diagnose. Bei uns zu Gast sind Professor Dr. Konka, Experte für ADHS Diagnostik und Professor Dr. Grötzinger, spezialisiert auf Schlafstierungen, kronische Depressionen und Autismus. Um direkt erst mal in das Thema ADHS zu starten, auf was anderes kommen wir später noch zu sprechen, stell ich Ihnen Professor Dr. Konka immer die Frage, warum sind Sie an ADHS als Forschungsthema interessiert, was reizt Sie daran? Eine gute Frage. Als er erstens ist es schon das besonderer Leiden dieser Menschen, die mich dazu bewogen haben, mich vertieft mit dieser Störung auseinanderzusetzt. Und begann es Ganze im Jahre 2000, wo ich speziell mit Patienten auseinandergesetzt habe und die um Leiden, dass auf die übliche Therapie nicht angesprochen hat. Und das hat mich dann dazu bewogen, eben vertieft in ihre Vergangenheit zu schaugen und oft zu erkennen, dass es eben auch andere Störungen gibt, als wie die offensichtliche Depression oder die Angststörungen oder was es auch immer war. Okay. Und hatten Sie da direkt mit Erwachsenen angefangen oder haben Sie da mit Kindern das gemacht? Nein, also direkt mit Erwachsenen. Das war ja das Thema der Biresystems, so im Allgemeinern und dann war sie im Gleib bei mir Erwachsenen ja, in der Fall. Und konnten Sie dann schon irgendwelche Unterschiede zwischen ADHS im Erwachsenenalter, bzw. ADHS im Kindesalter feststellen? Ja, also so mit ADHS im Erwachsenen. Kindersalter hat mir den Strugel beten im Kopf, weil ich halt den Zappelfilib nicht. Und wenn man etwas Glück hat und das Buch ein bisschen kennt, dann hat man auch den Hansguck in der Luft nach dem Kopf. Die Traumsuse kommt ja nicht vor, aber das sind eigentlich die drei Phänomene, die man im Kindesalter so sehr nicht. Die Traumsuse, der Hansguck in die Luft oder eben vor allem den Zappelfilib, den haben wir so präsent. Und das ist natürlich so wie beim Bild des Zappelfilibs, also der fällt ja dann runter und dann geht die Tischtecke über ihn drüber und immer Wachsenenalter ist es tatsächlich so, also das ADHS versteckt sich dann plötzlich in der was andern. Und das war sehr beeindruckend für mich da dieses Erlebnis und es ist in der Tatsache, dass immer Wachsenalter diese Symptome, also diese Hauptsyptome, wenn man sie nennt, diese Kernsyptome, da Impulsivität, Hyperaktivität und Unachtsamkeit oder Unkonzentrierteil sich tatsächlich anders man effestieren. Ja, stimmt, man hat auch immer schnell dieses Bild von dem Kind, was nicht stellsitzen kann, im Kopf, ne? Ja, das stimmt. Aber was würden Sie denn sagen, sind so die Kernunterschiede in der Symptomatik zwischen Erwachsenen und Kindern und Jugendlichen? Erstens gibt es einmal im Kindesalter eine geschlechtsbeziehfische Unterschiede, das habe ich kurz erwähnt, nicht also Zappelfilib ist ein Bub und ans Gugeln luft auch, aber die Traumsurs ist dann schon ein deutiger Mädchen. Also das gibt also diese geschlechtsbeziehfischen Unterschiede. Die gibt es ja immer Wachsenalter nicht so radikal, also das ist nicht so getrennt, weil immer Wachsenalter die Unachtsamkeit und diese Form von Unkonzentrierteid überwickt und die dann mit der Organisation zu tun hat, mit Vergesslichkeit zu tun hat, mit so genau der Prokrastination, man tut alles vor sich hinschieben, bis man dann vielleicht auch irgendwann mal zum Ende kommt. Und das war es immer Wachsenalter natürlich ganz anders ist, wir haben sie mit geformten Persönlichkeiten zu tun, die ja mit diesen Defizit, wenn man das so nennt, dann möchte ja leben gelernt haben. Und eigentlich oft gute Kompensationsmüchern ist man entwickelt haben. Allerdings dann immer wieder so in bestimmten Situationen, so gemerkt haben sie sind anders und machen Sachen laufen nicht so, wie sie eigentlich laufen könnten. Und das ändert sich dann an. Und damit gibt es dann ein deutliches Wifting oder Veränderung auch das im Domausbildung. Ja das hatte ich glaube ich auch mal gelesen, dass Erwachsene mit ADAS die noch und diagnostiziert sind, sehr gut in diesem Überspielen sind und sich anpassen und das würde dann dazu dementsprechend passen. Was ist denn, wenn man jetzt eine Person ist, die eventuell und diagnostiziert ADAS hat und dieses anpassen, auch natürlich dann irgendwie gelernt hat und das machen musste, bis ins Erwachseneiter hin, was sind denn laut ihren Erfahrungen anzeichen, die sowohl die betroffene Person als auch die Leute in dem Umfeld der betroffenen Person haben sehen können. Das das Adelist, wenn er nicht gibt. Ja das sprechen seit der Sonn, was ja ganz wesentlich ist in unserem Job. Also wir haben ja nicht nur Personen, die mit einem Leiden zu uns kommen, wir haben auch eine Umgebung als Familie mit Glieder, Beziehungen, bis ein Schief laufen, bis runter und drüber laufen. Was die Erfahrungen bei uns sind, wie kommen man überhaupt darauf, in die Vergangungheit zu schauen, da gibt es natürlich zwei wichtige Elemente. Das eine Element ist, die meisten dieser Menschen, die da leiden und zu uns kommen oder ihre Angehörge, die kommen, es sind ja schon an mehreren Dürren gewesen und haben geklopft und wollten wissen, was ist los mit mir. Also die normale Therapie funktioniert nicht, also das ist das, was man normal ist. Also 0,815 Therapie funktioniert nicht. Es ist auch ein guter Hinweis, 0,5 Therapie funktioniert eben auch oft nicht, also das möchte ich schon dazu sagen. Aber das ist eine Grund, wie so sie kommen und wie soll man auch dann nachzufragen hat, wie kommt es dazu, dass 0,5 Therapie nicht funktionieren und der zweite Punkt ist, dass es natürlich auch schon zu unserem Beruf gehört, bis in eine Vergangenheit, in eine Zulch Augen und so die Dimension zu entwickeln. Also wir sehen eine Fotografie vor uns, als wenn man das so nennen möchte, als seine Menschen mit diesem Zustand, aber das hat ja wahrscheinlich eine Geschichte und diese Geschichte ist auch unser Job da genauer hinzuschauen und deswegen glaube ich schon, dass wir es notwendig haben, auf diesen zwei Ebenen und einfach uns zu bewegen. Und bei Kindern beispielsweise ist es ja häufig auch so, oder in der Regel fällt das auch die Eltern gewisse Fragebögen ausführen richtig. Richtig. Und sie wie sie da, also ist das bei Erwachsenen, macht man das da auch oder ist das? Ja, wir fragen noch und wenn es um die Diagnose geht, also habe ich das, also man ist ja nicht adeistla, sondern man hat ein adeist, als es ja große Unterschied, ja, man ist vielleicht neu oder divers, wenn man das so nennen möchte, ob man hat ja die Störung und man ist ja nicht eine Störung und die Hauptaufgabe in der Diagnostik ist ja am Nässe, einfach die klinisch an am Nässe, das gute Zuhören und die guten Fragen und in der Regel sind die Betroffenen sehr gut vorbereitert, die kommen dann mit einem ganzen Paket an Wissen zu machen, ja und das ist dann immer vom Vorteil, weil man dann ohne große kriminellistische oder archäologische Tätigkeiten, dass Paket eigentlich aufbereitet bekommt. Also es kann auch nachtal sein, also weil die Fragen eben sehr vorbereitet beantwärts sind. Das macht es eben schwierig, weil da auch eine gewisse, sagen wir mal, so vorangenommen, auch gebeistheit, am Patienten, die kommen mit einer gewissen Einstellung, die denken viele von denen, denken ja, dass sie die Krankheit haben und haben wollen sogar, also das macht manchmal auch ein bisschen schwieriger diese Akte. Da bin ich ganz deiner Meinung, mich, also das macht es schwierig, ob das so eben unsere Job zum merken, was ist eine Fastzwanghaftssuche nach einer schon wahrscheinlich in Diagnose und was ist eine Zwanghaftssuche nach einer Hilfe und das ist unsere Job, das heißt, auch eine Konzentriere. Ja, die Patienten haben ja ein Bedürfnis zu verstehen, was nicht mit ihnen in Ordnung ist und deswegen sind die dann auch ein Stückchen konzentriert auf diese Geschichte. Absolut d'acau. Absolut d'acau. Wenn Sie das jetzt gerade erwähnt haben mit dem Beius sein oder dass die Patienten innen zu ihnen kommen und schon ein genaues Ziel haben, dass sie diese Diagnose haben möchten, erfahren Sie das oft in ihrem Alltag, wo wir es ja gut sind, dass sie das Menschen zu ihnen kommen und die so viel, was vielleicht online oder wo auch anders über alle erst gelernt oder gelesen haben oder ob die Informationen jetzt richtig sind oder falsch ist. Mal dahin gestellt, aber das Leute Zwanghaft auch teilweise versuchen, diese Diagnose zu bekommen. Also ich will natürlich jetzt nicht sagen, dass das alle sind, aber es gibt einige, die also noch mehr im Bereich Autismus, die mit einer ganz festen Vorstellung kommen und sagen, ich habe die Diagnose und Sie müssen wir eigentlich nur noch die Diagnose geben. Aber ich will jetzt jetzt sagen, dass es alle Patientin sind, es gibt auch viele, die es ja offen sind, aber ich habe auch gerade außen im Bereich Autismus schon sehr leidenschaftliche Menschen, da erledigt es mit einer Entschiedenheit vortragen, dass ich mich manchmal gewundert habe, dass die Reifen meines Autos noch in Ordnung sind. Manchmal waren das schon schwierige Erlebnisse ja. Ja, dann wahrscheinlich auch die Leute. und Gegenteil, irgendwie Überzeugen zu müssen. Ja, und das sind die Augealit. Die sagen einfach, okay, dann gehe ich zum nächsten. Bis mir seiner Gift. Bis es irgendwann gibt's ein, der das macht. Also, das kommt schon auch vor. Ich will das nur so, also ich will nicht sagen, dass jetzt, dass die Regel ist, aber das kommt schon auch vor ja. Und das ist eigentlich der Wunsch, das Patienten, das zu verstehen, was nicht mit dem in Ordnung ist. Und das ist schon ein verständlicher Wunsch, aber der kann uns manchmal schon ein bisschen Schwierigkeiten bereiten. Kann ich mir vorstellen, von dem fehlt, ist ja irgendwie was anderes, findt man, aber wenn dann Leute sehr fokussiert auf eine Sache sind, das wahrscheinlich schwierig da, den richtigen Weg irgendwie zu finden. Genau. Über das Thema Autismus sprechen wir tatsächlich gleich noch mal ganz kurz. Deswegen würde ich noch einmal ein bisschen auf Adias kurz einmal eingehen. Und zwar haben wir gerade einmal darüber gesprochen, dass so diesem Tomatik bei Erwachsenen anders ist als bei Kindern. Und vielleicht können sie beide was dazu sagen, aber was ja viel, wenn man auf Social Media unterwegs ist, sieht man viel Beitrag dazu, dass Leute mit Adias von einer sogenannten Adias Paralyse reden, wo sie beschreiben, dass sie nichts machen können, dass sie kein Antrieb haben, dass sie ihren Alltag nicht geregelt bekommen und sich wie wirklich parallelisiert fühlen und ja im Prinzip nichts machen können, klang gesagt. Da wollte ich tatsächlich einmal kurz fragen, gibt es da wissenschaftliche Verknüpfungen, weiß man da was drüber, weil ich konnte jetzt persönlich nichts rausfinden auf meiner Recherche. Ich habe es eine ganz verstanden, also Paralyse, das. Genau, das ist so, wenn man so auf Social Media unterwegs ist, sieht man sehr oft Leute, die Adias haben und dann Videos machen, wie sie an einem Tag nichts machen können, wie sie beispielsweise wie gelehmt im Bett liegen oder auf der Couch oder einfach im Prinzip nicht hochkommen, weil ihn der Antrieb fehlt und weil sie sich wirklich wie überlastet fühlen und der man sprechen so ein bisschen so lockt in sind. Und das wird zumindest in den sozialen Medien als Adias Paralyse beschrieben. Und da wollte ich mal wissen, ob es da auch eine wissenschaftliche Begründung vergeben könnte. Also, habe ich selten erlebt, dass jemand, das dann eher die depressiven Beschwerden, die da zum Vorschein kommen, dass jetzt das Adias Typisches Symptom ist, habe ich eigentlich selten von jemanden gehört. Genau, das würde ich auch bestätigen. Nicht offensichtlich spricht man davon mindestens zwei verschiedenen Bildern, die gleichzeitig auftreten können und die Adias da haben keine Paralyse. Also Patienten mit einem Adias, die haben keine Paralyse, die haben ihr Traumsusen auf das da sein, ihre Handsgucken, die Luft sind das organisiert, haben Schlafstörungen verlieren da und ihre Schlüssel der typische Frage, den man einmal wachsen und stellen kann. Wie viel Buntstifte haben sie in der Volksschule neu gekauft und dann kommt häufig, also ich habe die Krüferschachtel, also immer wieder vergessen, Buntstifte habe ich immer wieder bekannt bin, auch schon einmal ohne Schuhe in die Schule gegangen. Also da gibt es schöne Beispiele, die auch so plastisch sind, also auch Beispielhaft sind. Da erwachsene der Leider drum da, weil dann fehlt da Einkaufszettel. Beim Autofahren merkt man plötzlich nicht, also es ist also mehrere Leute, die gibt runter rum. Also, fallen wir immer das schöne Bild ein von einem Kollegen da. Und zwar auch ein typischer Entwicklung eines ADS-Jungen und da war die Frage, typische Frage haben sie noch alle ihre Punkte beim Führerschein. Das hat typische Frage, die man darstellt. Und also die Haftwürsche im Punkte habe ich alle kein Thema und dann habe ich auch nach dem Anschluss und das Gespräch, das bin ich mit dem zum Autogangen. Das war das Auto voll ab Eulen. Dann hat er gesagt, das hat ja zerstge klungen als ob alles okay wäre. Ja, ich habe schon einige und er frags genau nach, da merkt man, wer eben unnachzamm ist und wie diese der Unkonzentrierteid im Alltag immer wieder auf andere Sachen gelenkt hat. Und da hinter bei dem, in dem Fallen ist da sein, dass er als Ursache auffindbar gewesen ist. Also man merkt schon, man muss genau hinschauen und Paralyse nein, absolut nein, aber sehr wohl, schwer depressive Patienten, die in einem schwer depressive Loch sind, die antribuslos sind, in der Ressel los sind, lustlos über Tage hinweg auch sich zurückziehen. Und dann merkt man, dass bei der Behandlung langsam vielleicht doch ein bisschen antribut ist und dann merkt man, dass dahinter in der Tat noch einmal etwas anderes ist. Das könnte ja nach der S-Sign, kann auch ganz was anderes sein. Könnte ja zum Beispiel auch eine Zankstörung sein, die durch die Depression gehabt war. Also da muss man schon genau hinschauen, genau hinhorchen und sich durch solche populärfissen Schauten, eine populär, ohne wisch, eine populären Floskeln nicht halt zu sehr verleiten lassen. Aber wichtig ist, dass ein Ausdruck eines Leidens da ist und das sollte schon ernst genommen werden. Also was ich dazu vielleicht auch noch kurz ergänzen kann, ist es natürlich schon richtig, dass ADHS und das hast du ja sicher auch erlebt, dass ADHS ganz oft mit anderen Komobitäten einhergeht. Also über Depression hat man gesprochen, aber es gibt auch Suchterkrankungen, die mit ADHS verkoppelt sind und andere Störungen, psychische Störungen, die dadurch als Komobilitäten auftreten können, aber die man dann auch als Komobilitäten so festhalten würden und jetzt nicht als unbedingt als begleitzymptom wie jetzt eine Paralyse. Okay, also diese ADHS Paralyse, wie sie so dargestellt wird, ist ADHS in Kombination mit einer Komobilität Störung wahrscheinlich dann. Also so würde ich sehen, ohne dass ich jetzt den Patienten kennen, man musste ja immer nochmal fragen, was meinde jetzt genau damit, aber so wie sie es jetzt erzählt haben würde ich eher davon ausgehen, dass das eine Komobilität sein kann, aber ohne den Patienten jetzt zu kennen. Okay, da würde ich tatsächlich einmal nochmal kurz angnöpfen, anders was Sie gerade gesagt haben mit Hans Kucke in die Luft. Dieses typische Bild, was man natürlich von ADHS irgendwie im Kopf hat, ist Ingden, Stappeliges, Kind, meistens ja irgendwie ein Junge, der einfach nicht ruhig sitzen kann, was dann wie wir ja gerade schon besprochen haben im Erwachsenenalter sich ein bisschen anders zeigen kann, aber im Erwachsenenalter kann man da auch weiterhin noch klar zwischen Geschlechter oder differenzieren eher, also gibt es da noch aktiv Unterschiede zwischen den typischen Geschlechter Männer Frauen oder ist das dann sehr ähnlich? Also von der sogenannten Epidionologie her, sagen wir immer ein Mädchen auf drei Buben, deren alle Hässe haben, immer Wachsenalter, das ist fast eins zu eins. Also verhindert sich diese Geschlechtsverteilung vollständig. Diese Impulsivität, diese Hyperaktivität der Jungen, die verwandelt sich, das geht in eine Metamorphose über und sehr häufig dann mit anderen Phänomenen verbunden, vermehrte Impulsivität, aber ganz spannend ist dann die Hyperaktivität da Gedanken, das sogenannte Mind Wondering und das ist ganz häufig, also das ist wirklich beeindruckend, wie diese Menschen in einen Daumen Gedanken nicht greisen sind. Das ist dann wieder die Zahnhafte symptomatisch, sondern ein Down-Asoziativen Mind Wondering, das ist auch spannend. Also, umgemein viel Kreativität drinnen, aber in dieser Kreativität liegt da auch sehr viel Leidend drin, aber wenn ich mich noch einen Glas Wasser sehen und im gleichen Augenblick zwei Hauswurst im Kopf habe und dann noch weiß, dass ich also Einkaufen gehen muss und noch was, was nicht heute Abend dort, alles Fußballspiel ist und eigentlich war so und dann wieder abgelenkt werden. Der andere Phänomener habe ich ganz ein Haus, Associationsvermögen und das ist natürlich beeindruckend, wie viel Produktivität da ist, aber auch gleichzeitig, wie viel des Organisationen dann enttraut sind steht und vielleicht mein diese Paralyse, vielleicht auch das entbissen, dass man da nicht mehr konzentriert bleibt. Aber das ist spannend, also echt spannend, die sind die Entwicklung anzuschauen. Aber würdest du nicht aussehen, dass wenn jetzt bei jungen und bei Mädchen sich das ADHS einfach, dass die Häufigkeit schon gleich ist wie im Erwachsenenalter, aber das ist vielleicht sich ausdrückt anders. Also, weil jungen von sich aus, sag mal, motorisch eher, also die Frauen sind ja in Abitur dann und im Lernen besser und in der Motorik sind ja die männlichen Kinder, also du besser wissen an sich, aber aber die sind doch von Natur aus ein bisschen motorischer angelegt, oder? Ich finde es spannend, diese Frage nicht als über die Geschlechtsspezifizität, weil ich dann 2.000 damit begonnen habe, mich so intensiv auseinanderzusetzen, da galt ja noch die Regeln ein, metern und sieben Buben. Das hat sich dann dann innerhalb relativ kurzer stattzeit verändert ein, metern und drei Buben und warum hat sich das, weil man erkannt hat, dass metern im viel häufiger Traum zußen da sein geführt haben und damit an ADHS haben oder ADHS haben ohne dem H und da hat sich das verteilt also die Untersuchungen am Erwachsenen, ich bin immunologisch und da so an Erwachsenen geben eine ungefähr gleichverteile an der Geschlechter, und das ist einfach die Tatsache. ob das jetzt fener typisch bedingt ist. weiß ich nicht, oder ob das die Kompensationsverteilung ist, oder auch die Entwicklung also von anderen Störungen und in der Komobilität. Das ist eine gute Frage. Für dich mich aber nicht getraut und definitiv zu beantworten. In dem Zusammenfinn hier interessant, dass man bei Kindern uner, sagen wir mal, zu unerniedigen Jahren, etwa das eigentlich gar nicht so richtig diagnostizieren soll, oder will, weil die einfach von Natur aus motorischer sind und dass sich das mit ins Erwachsene all da dann hinein so ein bisschen reduziert und dass man dann die Erkrankung eigentlich erst richtig gut erkennen kann. Gibt es? Ja, es stimmt auch. Also das ist ja lang auch so gefördert und unterstützt. In der Zwischenzeit gibt es aber schon gute Hinweise, dass man innerhalb der ersten sieben Jahre sehr wohl, als auch sensibelende Karton für ein ADS sind, die Entwicklung kann oder er kennen kann. Unter anderem, weil einfach 18 Prozent dieser Entwicklung auch genetische Natur ist. Das hat da auch gar nicht eine genetische Komponent. Der häufig mit Veränderungen, andere Natur im Kindesalter schon stattfinden, zum Beispiel schlauftstörungen, die unreue Kinder und so weiter und so vor. Aber es stimmt, was du sagst, man sollte vor sieben Jahren nicht eine Diagnose stellen und schon gar nicht mit deiner Therapie beginnen. Also das sollte man wirklich vor allem pharmacologisch erdeute. Das sollte man stringent sein. Also da, das ist überhaupt keine Frage. Okay, also es ist nicht so, dass Frauen weniger ADS haben, sondern einfach, dass sie immer wachsenen Alter, die man sprechen häufiger diagnostiziert werden, wenn es im Kindesalter 3 zu 1 ist und im Erwachsenalter 1 zu 1 ist, würde ich jetzt mal so annehmen. Ja, also ich bin schon eher, ja, ich bin wirklich da meint, dass das mit eher mit Rollenspielen zu tun hat, als ich mit der Geschlechtsspezifizität davon bin ich überzeugt. Und dass das hohe soziale Komponenten hat, als die Adiaustrucksweise und die Korrelation aber zur Störung, nicht unbedingt primär geschlechtsspezif, es ist anders so zarspezifisch, also davon bin ich zu tief überzeugt. Also kann man jetzt als Privatmeinung hinstellen, nämlich auch gern an, dazu ist, dass immer wachsenen Alter, die Gverteilung ziemlich gleich ist und weiterhin die große Gefahr besteht bei Frauen, es nicht ausreichend zu erkennen. Okay. Weil man es einfach irgendein, welchen Phänomenen die wiederum sozial rollenspezifisch sind, also zuschreihen. Also die seht beias von unserer Seite, den muss man schon ganz, ganz klar in den Mittelpunkt stellen und reflektieren. Also es gibt ja auch ganz andere Aspekte, die auch so zeigen, dass sich das ADHS durchaus auch mit dem Lebensalter zum Beispiel verändern kann. Also dass die Hyperaktivität von Kindern im Erwachsenenalter doch eher in so eine innere Unruhe übergeht und dass die Hyperaktivität es gibt, natürlich auch bei Erwachsenen, aber so ein bisschen schon einfach durch das Erwachsenen abgemildert wird. Also so erlebe ich das, so hör ich das in den anderen Nähen zu sprechen. Okay. Da will ich tatsächlich einmal direkt einen Umsprung machen, weil wir haben noch ein anderes Thema, was vor uns ist. Und zwar würde ich an der Stelle einmal ganz gerne mit Ihnen über die Diagnose sprechen. Wenn ich jetzt vermuten würde, ich hätte ADHS. Warum sollte ich mich überhaupt mit der ADHS-Dagnostik beschäftigen? Ist es wichtig für mich, mit der ADHS-Dagnostik hier zu sein? Oder könnte ich sagen, egal. Ich lebe einfach so, ich hab es jetzt auch ausgehalten. Ich habe mir leben jah im Erzeitalter, das immer mehr zum Willen des Patienten und weniger zum Wohl des Patienten orientiert ist. Und insofern will ich sagen, dass ihre Entscheidung, wenn sie sagen, "Ja, ich will eine Erklärung dafür haben, ich will vielleicht sogar behandelt werden oder gekocht werden." Dann ist es Zeit, dass sie zum Arzt gehen. Und ananfalls ist es ihre Entscheidung auch nicht zum Arzt zu gehen. Also, es gibt ja durchaus Menschen, die ihr Leben lang mit solchen Beschwerden sagen. Ich komme mit mir zu Recht und das ist okay. Und ich denke, solange sie jetzt nicht an eure Grenzen stoßen. Also, dank quasi, wenn es zu einer Belastung wird, dann sollte man wahrscheinlich gehen. So wie du gesagt hast, wenn ein Leitensdruck entsteht, das ist schon mal wichtig. Jemand, der sagt, "Ich will das nur wissen, mir ist es. Ich habe da jetzt kein Leitensdruck, ich will nur mal wissen, ob. - Ja. Oder ob nicht klar kann man auch darüber reden. Aber das macht irgendwie dann wenig Sinn. Ja. Da ergänzt sind dazu es vielleicht auch ganz spannend, weil sie das angesprochen haben vorher. Nicht als Erlternd werden ja mit aufgefordert, das Kind zu beurteilen. Also, wenn die Lehrer aufgefordert, die Eltern aufgefordert, und dann machen wir noch ein klarer Gespräch in der Kinder- und Jums, ich hätte mit den Kindern und dann führt man das alles zusammen. Und dann stellt man ja noch einmal die Diagnose, in dem Fall ade heiß. Und dann passiert es nicht selten, dass unterwegs einer der Eltern teile, Vater oder Mutter meistens ist es da Vater als anderen Gründen, der dann sagt, ja, wenn der Maxl. Zappel Philipp ist dann, war ich das auch, weil ich bin ja genau es gleicher Abbild, oder umgekehrt, er ist mein Abbild. Über die psychodynamischen Elemente, die das aussagen, möchte ich da auf anderem verweisen. Aber das ist ganz spannend, weil dann den geht plötzlich ein Licht auf. Im Waschen sind ja das Wochenende. Und dann sagt er jetzt verstehe, warum ich eigentlich. und jetzt kriege eine Erklärung. Und es kann dann heraus, wirklich, also so, dass er Wunsch entstehen, nicht nur aus einer unmittelbaren Leidensdrucksland aus einer Erkenntnis herauszusaar, das möchte ich genauer verstehen. Und dann lassen sich der tatsächlich auch der Diagnostischen Prozess ein. Und in der Regel ändert es dann auch mit den Diagnostischen Prozess, man sagt, ja, sie haben es auch. Und sie sind ein tolles Vorbild für ihr Kind, wie sie das geschafft haben, eigentlich ohne große Unterstützung mit dem Leben positiv umzugehen. Und das ist ein Thema, das immer wieder auch in anderen Bereichen, ob sich ja große Rolle spielt. Aber in dem Bereich ist es viel häufiger, also das ist wirklich aufwändig. Und deswegen ist es gut, dass Diagnose nicht nur aus einen Leidensdruck herauskommt, sondern auch aus einer Erkenntnis heraus. Und ich finde, Diagnose im Sinne des Erkennens, natürlich Diagnose bedeutet ja Erkennern. Und wenn ich etwas an mir erkenne, konnte ich mir auch verfreier bewegen und da gehe ich wieder in die Willensfrage ein, dann habe ich auch mehr feiern Willen. Mhm, ja, das stimmt nie bei den Dazuzwingen, ja. Das stimmt. Aber es gibt auch den Fall, wo man sagen, nee, ihr Kind hat es, aber sie haben sie nicht. Aber sie haben sie nicht. Wenn jetzt einer unserer Hörer*innen, das, was Sie gerade gesagt haben, ein bisschen reflektiert und sich überlegt, vielleicht könnte ich selbst ADHS haben, was würden Sie denn empfehlen, wer ein Erst- oder was wären die ersten Schritte, die man unternehmen sollte, wo geht man hin, wenn fragt man, wie kann man diese diesen Prozess überhaupt einleiten? Also, wenn erlaubt mich, dann würde ich gerne was dazu sagen. Und zwar, es wird wohl kein Zufall sein, dass die WHO, ja, auf ihr Homepage, die Möglichkeit anbietet, einer Schnelltest für ADHS zu machen. Das bedeutet ganz offensichtlich, dass weltweit, die gesundheitsorganisation, ein Belürfnis wahrgenommen hat, ein Schnelltesten, wie man so schön sagt, also der Antenall schnell fieber messen und die anwichten, wie es noch ADHS haben, die anwichten, was anders ist. Das ist so was anbieten. Und das entspricht doch letzten Endes, doch wir sprechen da ja von nicht unbedeutend an Zahlen. Also, letzten Endes kommt es bei den Kindern bis zu sechs Prozent vor. Man wachsen an Alter, muss man zwischen vier und fünf Prozent noch rechnen. Also, das bedeutet, dass nicht unwesentliche Menschen davon betroffen sind. Ja. Also, die WHO hat darauf reagiert. Und wenn sie mir fragen, was sage ich denen, dann würde wirklich sagen, "Hut die Homepage, mach doch mal diesen Selbstes." Das ist ganz nett. Es ist wirklich ein, und wenn dann die Kreuzer in einem bestimmten Rolle hinfallen, dann können sie sich ohne Weiterseinfach Leute wenden. Und dann ist es gut, wenn sie sich an Fachleute rein, erstens um sich nicht zu verrennen, je früher sie das machen, um so besser ist es, weil dann verrent man sich nicht in den mehr anderen, das Digitalen oder das Internet, dann würde man eine Führung anbekommen, würde man auch einen entsprechenden Umsicht haben in den eigenen Entscheidungen. Und das ist sehr hilfreich. Aber das ist nicht mehr als wie Fieber messen. Das möchte ich ganz klar sagen. So ein Selbstes, wie Fieber messen, man merkt, "Hah, der hat Fieber, der hat nicht Fieber und die Ursachen dieses Fiebers." Das kann man noch nicht definitiv sagen. Das bedeutet nicht. Ich habe Fieber und deshalb habe ich ADS. Also, ich habe die Kreuzhinelle auf die Rechte Seite getan, das heil. Aber das ist ein erster Hinweis, dass sie irgendwas zu beobachten ist und so untersuchen ist. Und das würde ich schon empfehlen. Und dann, derzeit der Schrittfachleute, das finde ich ganz wichtig. Mhm. Die Frage kam tatsächlich auch gerade bei mir ein bisschen auf. Weil wir bieten ja auch auf unserer Webseiten erst test an, beziehungsweise ein Schnelltest, wo jetzt das natürlich noch keine Diagnose ist. Aber da kann man einmal sehen, ob man eventuell anzeichnen, ob der AS haben könnte und ob sich dann der Weg zu Diagnose lohnen würde. Und ich habe manchmal ein bisschen das Gefühl, als Gaps auch noch viel Missverständnis über welche Fachleute wirklich befürchtet. Fugt sind, sage ich mal, diese Testung durchzuführen. Und vor allen Dingen auch, es gibt ja super viele online Schnelltests, ob die jetzt alle so. Weil die das hierhin weiß ich jetzt natürlich nicht. Aber Nummer fehlt auch so als Tipp an unsere Zuhörer, in was zu welchen. Wenn Sie ja auch gerade meinen Fachkräft aufsuchen, zu welchen Fachpersonal geht man da? Also, wen spricht man da an? Also dazu ergänzt sind, ist also Fiebermäßen, habe ich hier als Vergleich gebraucht, damit man so etwas plastischer sich vorstellen kann. Also die Kurzversion des ISRS, das heißt ja, der hat ja Normon, der hat auch die Wehrung genommen. Die hat schon eine bestimmte Weilität, also so, in spezifischen, wie auch im Sensitiv. Also, das ist nicht so. von dahin gesagt und jetzt probieren wir mal was. Also, hat schon ein bestimmter Konsistenz. Und deswegen ist es auch gut, wenn man das Fieber genauer untersucht. Und jetzt kommen wir zu einer Frage, zu einer Fachleuten. Der Fachleute sind in Erster Linien natürlich Psychologen und der Fachherz dafür psychiatrie. Also das ist relativ einfach. Und da gibt es natürlich dann je nach Ausrichtung, Deutschland, Schweiz, Österreich oder bei uns in Italien auch Spezialambulanzen dafür. Aber. muss man sich gleich unmittelbar zum Spezialambulanz bewegen. Könnt der Möglichkeit sein, es ist vielleicht auch klug, wenn man sich erst mal umsetzt sich am malte Frage stellt, wie geht es mir und was brauche ich. Und da sind Hausärzte, superansprechpersonen. Und das muss man ja so allgemein ambulanz und super. Ich weiß jetzt da in Deutschland, ist das ein bisschen anders organisiert als bei uns in Italien. Da kommen also sehr wohl, als mit den allgemeinen Fachärzten auch über die Situation rein. Und das ist sogar oft sehr klug. Weil wir vorher gesagt haben, aber der S kommt ja ganz selten alleine. Das ist meistens mit der Engabegleitserkrankung. Ich möchte noch hinzufügen und oft ist diese Begleiterkrankung und nicht eine Psychiatrische, eine psychische Begleiterkrankung, sondern auch eine somatische Begleiterkrankung. Wir sollen auch Hausärzte gut daran tun, sich mit dem Thema Breite auseinanderzusetzen, weil sie auch im somatischen Bereich nicht unwäßliche Ausfragung sowohl mit ursächlich für bestimmte Phänomene sprich also Fettleibigkeit, Sprichhaltserhypertension, Übergewichtigkeit, Bluthoch, Drucker, Räumatoiderkrankungen, das können alles Bereiche sein, der hohe Komobität haben. Und dazu gehört natürlich dann ein gutes Wissen. Und wenn dann jemanden habt, der eben nicht organisiert ist, das organisiert ist, seine Bilden vergisst, dann ist ja meistens der Erdherenz, wenn man so schön sagt, weil die Kompleinze auch schwierig. Vor Gedeßen ist es nicht schlecht, wenn man weiß, dass das nicht der fauler Hund ist oder nicht ein wichtiger Mensch. Das würde man ja gerne immer wieder so verstehen, wie er der Reinsalteibnis mit einem Mangal der Einsicht zu tun hat. Manchmal hat das einfach damit zu tun, dass jemand sich nicht organisieren kann. Und er kann sich deshalb nicht organisieren, weil diese Fähigkeit der Konzentration und der Aufmerksamkeit länger an einem Thema zu halten, dass für ihn unheimlich langweilig ist. Das gehört dazu, dass das eigentlich der Grund ist, dass er aber an der Regelmäße eben nicht seine Medikamente nimmt und nicht regelmäßig seine Solinspritze nimmt und nicht regelmäßig eine Spaziergänge macht. Das würde ein kompletterer Spiel dargeben. Deswegen ist es nicht so, dass man automatisch einen Spezialanvolanz rennen muss, sondern es ist gut, wenn man so die Reihe nach das Ganze durchhaut, weiter und man braucht es halt länger. Ich weiß nicht, wie das jetzt in Deutschland ist, mit Wachtezeiten bei uns ist es unmöglich zum Teil. Aber man kann wirklich als mit Umsicht daran ans Werk gehen. Und man muss mal sagen, es sind die Patienten auch, wenn sie mal uns beiasen, sind aber diejenigen, die uns auch informieren und uns auf doppende Worte bringen. Das möchte ich schon aussagen. Das ist in einer bagatätischen Gesellschaft, das im Baum sind auch sinnvoll. Sollten die Erzureg sich eine Scheibe davon abschneiden? Oder auch Psychologen? Also das mit dem Haus hat es wirklich auch voll unerstützen, und so das ist, denke ich, schon die beste Anlaufstelle, weil der auch ein bisschen vermitteln kann. Kann sagen, da habe ich Beziehungen hin, oder da kriegen sie vielleicht ein bisschen Ehrentermin, oder einfach auch ein bisschen so die gröpsten Sachen schon mal aussertieren kann. Also von daher finde ich das schon ganz sinnvoll. Und die Diagnose wird auch in Deutschland eben in der Regel durch Fachärzte für Neurologie, Psychiatrie, aber auch zum Teil jetzt von psychologischer Seite natürlich auch unterstützt und gestellt. Also das, denke ich, ist schon wichtig, weil man dann eben auch die Differenzialdiagnosen besser oder die Komobilitäten besser und sicher ermitteln kann. Mit diesen Selbsthests muss ich sagen, das mag eine Sondermeinung von mir sein. Ich bin da immer sehr skeptisch, weil wenn ich jetzt gefragt war, vergessen Sie häufig was, ja klar, ich vergess jeden Tag irgendwann was an, so da vergesse ich das, gehe ich einkaufen, vergess ich das und dann ist eben dann bei solchen Fragebögen schon wie Gefahr groß, dass man zwar auf eine Schwierigkeit hingewiesen wird, aber da ist die Frage der Patient Ordner, das ja nicht ein in Verhältnis, wie das bei anderen Menschen ist, sondern da sieht eben ja, ich vergess oft das und das und dann kreuzt man das eben auch leicht an. Ja, also diese Selbsthests sind in eine gute Art und Weise, sie selbst zu diagnostizieren. Die machen häufig falsch positiv. Also jetzt nicht, wenn sie jetzt in der Allgemeinbevölkerung untersuchen, dann sind die schon gut und es drückt sich ja auch in den entsprechenden Parametern aus, aber in dem Moment wo es es immer ausgesuchten, kollektiv untersuchen und die, die kommen zu uns wegen der Diagnose, das ist ja ein ausgewähltes Kollektiv, da findet man dann gar keinen Unterschied mehr. Also habe ich jetzt keine Untersuchung für ADHS, aber wir haben das für Autismus gut und da haben, das gibt es dann kaum noch Qualität von dieser, von diesem Selbstfragengebogen. Da haben Sie mir gerade tatsächlich einen guten Überschfunk zum Autismus gegeben, allerdings muss ich tatsächlich noch ein, zwei Fragen kurz vorher fragen. Sie haben ja auch grad schon einmal gesagt, dass oft in, wenn jetzt eine Patient, den Verdacht hat, ADHS zu haben, dass es manchmal in der Tendenz gibt, dass sich Leute mit Massen an potentiellen Gründen, warum sie ADHS haben könnten oder Aktenorten, oder ich weiß nicht, was zu ihnen kommen. Und dann quasi eigentlich noch diese Bestätigung als Diagnose von den haben möchten. Wenn jetzt jemand zu diesem Diagnoseprozess kommt, was wäre denn für Sie hilfreich? Also was würde denn Fachärzten helfen oder Psychotherapeuten, um eine gute Diagnose zu haben? Also was könnte der Patient die Patientin mitbringen? Den Angehörigen, enge Angehörige. Die, also Angehörige, die den Patienten in der Kindheit erlebt haben. Das ist, denke ich, eine ganz wichtige. Und leider ist es eben nicht immer der Fall, wenn entsprechend dem Alter und so. Aber wenn nicht Kindergartenzeugnisse, Urkunden aus der Vergangenheit, weil es ist eine neue Entwicklungsstörung, die eben zurückgeht auf die zumindest, den Ansätzen auch in der Kindheit eben schon aufgetreten ist. Mhm. Und was würden Sie aus von Ihrer Meinung aus sagen, was sind Stellen oder doch Stellen, die vorgeben, oder vielleicht auch die Diagnose von an der ist durchführen, die allerdings ein bisschen unsirröser sind? Gibt es da spezielle Richtlinen, an die man sich halten könnte, dass man als potenzieller Patient oder auch jetzt zuhörer von dem Podcast hier weiß, okay, die Person oder der Arzt, die Ärztin zu der ich jetzt hingehe, die ist seriös. Da kann ich mich darauf verlassen, dass meine Diagnose wirklich richtig ist. Also, welche Kriterien gibt es einen gute Qualitativen, die sich psychotiergenaustik zum Arn? Und da es es gibt als obalidierte Standardverfahren und es eine ist sicher die ASSR und das andere ist die Wurfsalze, das ist sicherlich der Einstand, der dasierte Verfahren, die man einsetzen kann. Und das, was halt weltweit in der bestimmte Routineerfahrung hat, ist also die DiWa 5. Also, wenn man Worte wie DiWa 5 hört oder Wurfs oder ASSR oder auch die Franziallien-Osten mit einer Schritt 2 oder mit einer BDE oder dann merkt man schon, er hat er, steckt was dahinter. Mhm. Das würde ich so als indirekten Indikat, auch sehen, das Qualitativ gearbeitet wird. Ob das dann eine spezielle Fachkenntnis- oder Fertismus-Bio-Respektive vor allem für eine DiWaere, da würde ich mich also zurückhalten. Aber es ist auf jeden Fall ein seriöser Moment. Also, den nehmen wir das ernst, das sind die Wissen, wo nach sie fragen. Also, das kann man schon als Patient nehmen, die Vertrauen, das man natürlich entwickeln muss. Ahorso, man ist natürlich vom Vorneinander auf aus, nicht ein Vertrauensverhältnis zu entwickeln, sondern, letters zu bekommen, was eigentlich unabhängig vom Gegenüber. Dann wird es natürlich ein Problem. Aber das passiert auch aber in der Regel, kann man die Patienten ja mit offenem Herzen und mit einer großen Frage zu dir. Das muss man schon sagen. Ich denke auch, eigentlich ist an einem Lese-Fremd, an einem Lese, plus diese Tests, die du erwähnt hast, gibt ein Gesamtbild, was in sich dann stimmen sollte. Also, so sicher auf eine Sache zu verlassen ist, glaube ich, schwierig. Danke schön erstmal dafür. Ich würde tatsächlich jetzt noch einmal in die Komobititäten reinschwingen, wenn das für sie okay ist. Und da würde ich tatsächlich mit Autismus oder den Fokus auf Autismus und Schlafstörungen legen. Wie häufig würden sie es aus ihren Erfahrungen, aus ihrem Wissen, sagen Tritt Autismus sowie auch Schlafstörungen als Komobitetsstörungen bei ADHS auf? Gibt es da einen großen Zusammenhang oder ist das eher geringer? Also bei Schlafstörungen häufig, bei Autismus würde ich das eher geringer sehen. Aber jetzt darf ich jetzt zahlen zu nennen. Also bei Schlafstörungen würde ich mal bei 30 Prozent schätzen zu in der Größenordnung und für das andere ist es wirklich schwierig, da eine Zahl anzugeben. Ja das hat auch einen Grund. Vor allem, dass ich dann Komobität Autismus und ADAD, es war ja lange Zeit rein von den Kategorien, die ergenossen her gar nicht möglich diese beiden, die ergenossen gleichzeitig zu stellen. Es ist relativ neu, das können wir im Mitzidee 11 und also diese Kategorie, Bücher, die man dazu verfügung haben. Deswegen ist es wissenschaftlich nicht der Proaktiv untersucht worden. Das wäre es ja schon merken, es bei Patienten mit ADAD, ES, Respektive, bei Patient mit Autismus, dass man man so überlappendes Symptome haben. Also Hyperaktivität findest du bei Kindern oder mit Autismus sehr häufig. Also das ist so, etwas, was danach oft verwechselt wird. Und je nachdem zu welchem Fachhaarz so glielang wird, dass eine andere oder das andere überbewerbt hat oder auch unaufmörksamkeitsdefizite während einer Entwicklung eines Hochfunktionieren, Autismus sieht man sehr häufig. Also diese einzelnen Symptome sind sehr oft überlappen. Man muss gut überlegen, das gehört zum Symptorom oder gehört als Symptom zu dem anderen Symptom. Das ist man anmerzer schwierig, das heißt, an anderen zu halten, aber dazu braucht es eben auch eine bestimmte Sensibilität und Aufmerksamkeit und wenn da Kollegen Michael gesagt hat, das sind dabei, da sind die Klumstörungen und deswegen fangen sie früheren Kindheit an. Und wir sprechen da, wenn wir überhaupt von ADAD und Autismus sprechen, immer wachsen halt immer von hochfunkzonellm Autismus, wenn man das so nennen möchte. Also sind ja Menschen ja relativ ruhig Fähigkeit haben, eben ihren Bereich sich zu bewegen, mit den sprechen dann defiziten vor allem in den Sozialbeerrechtskompetenz, aber das ist ja heggermittmautismus zusammen. Passiert mit ADADAD auch. Deswegen muss man das halt genau anschauen. Das würde ich auch sehr unterstreichen. Gibt es dann auch oft die Situation, wo quasi die beiden verwechselt werden, irgendwie als Diagnose? Kann sein einfach hier. Man macht es dann halt schon. Das dann sollte aber eigentlich nicht. Ja, aber es ist Gesamtbild, also mag passieren, aber wenn ich jetzt das Gesamtbild von der Autismus ist einfach anders als das von der DHS, also ich gebe dir recht, es gibt überlappende Symptome, aber wenn man das Gesamtbild betrachtet, dann ist es doch auch relativ unterschiedlich. Ja, wenn man dann einmal so weit ist, dass man das Gesamtbild retrospectiv vollkommen anschauen kann, schon, ja, bin ja auch deiner Meinung. Aber es passiert nicht selten, dass das verwechselt wird. Oh, grad vielleicht auch aus Beiersgründen heraus oder aus unkenntnissen von Seiten von uns Fachleuten oder weiß einfach schlichtig, man man auch schwierig ist, also neun und so halten. Und weiß auch man man auch vergemeinsam auftaucht. Also da würde schon die Lanze brechen für eine hoch differenzierte Vorgehensweise und wissen, dass man sich möglicherweise auch Deutsch bei der Ersteinschätzung oder bei der zweiten Schätzung dritte Entschätzung. Und das ist ganz gut, wenn man sich da mit den beiden Fachleuten aus dem Autismusbereich oder aus dem A/Sbereich immer wieder aktiv austauscht, das erleben man im Kindes- und Jungthalter ja gar nicht so schlecht, weil oft also so hochfunkzonelle Autismuszüge vollkommen übersagen werden, vollkommen übersagen werden und dann sich irgendwie dann massiert würde ich sagen, anders weitig wieder dann dann anzaukeslich kommen und dann hat man plötzlich mehr diese Hyperaktivität im Vordergrund und dann konzentriert man sich her auf jeden, das ist ja auch sonder. Also da muss man auch ganz differenziert, hochsensibel an das Werk herangehen und immer wachsen neun verbess anders. Wenn Sie gerade meinten, dass es auch Symptome gibt, die sich überlappen bei den beiden Störungen, was sind denn wo man sagen können, das sind spezifische Unterschiede zwischen den beiden, dass wenn jemand nur ADHS hat, kann die Person nicht dieses Autismus-Umptom-Baschütter haben, gibt es so was, dass man das so klar sagen kann oder ist das wieder von Fall zu fall unterschiedlich. Also aus meiner Sicht nicht eine, aber wenn nicht jemand, wenn ein Patient auf mich zukommt und der guckt mich von Pfannereien schon nicht an und antwortet auf eine Frage nur mit ja oder nein, dann ist es schon wahrscheinlich ja das Autismus hat als das ADHS hat. Aber das allein wird mir jetzt nicht ausreichen, da muss man schon noch misstraus bleiben und sich selber gegenüber und das eben auch wieder in Frage stellen. Aber es gibt schon Dinge, die beim allerersten Kennen in gewissen Verdacht wohin lenken. Aber man muss das natürlich immer wieder überprüfen an ganz vielen anderen Kriterien. Also wie war das in der Kindheit, wenn ich dann mit den Eltern sprich, dann gibt es sich wieder, kann sich ein ganz anderes Bild ergeben und dann muss man dann auch natürlich bereit sein, da mal das Nummer zu überdenken. Also was ganz selten vorkommt, das möchte ich so in der anderen Seite reinbringen, die Kinder mit ADHS oder auch Wachsen mit ADHS, die berichten nicht selten von von lange Weile. Das haben die artistischen Kinder oder der Wachsen und also mit der Homefunktion. Also das Wort kommt bei denen wirklich nicht vor. Also die haben ganz andere Fähigkeit und das muss ganz offen und der sagt, wenn die lange Weile innerhalb eines artistischen Spektrum vorkommen, dann ist es erste, dass sie genau auf der S-Hinschauk und das ist oft einmal in der Komobilität an. Also langeweile ist für mich ein Ausschlein, das geht darum auch gegenüber anderen an der Krankenweise. Ja, es gibt ja oft die Idee von Borderline-Störungen, also wo man sagt, okay, ein Mensch mit einer Borderline-Störung hat da wirklich ADHS oder kein ADHS. Da gibt es eine ganz einfache klinische Frage, gibt es in ihrer Situation langeweile, dass es sich so beschäftigt oder ist es eine Lehre, dass es sich so verhalten. Und man kann man Lehre und langeweile gleichzeitig fahren. Und dann haben sie beide Diagnosen zu überlegt und man kann über Wiktor sein oder man kann über Wiktor sein. Und damit können sie schon eine Progression oder Diagnostik machen. Hängt ganz ja klar auch mit der Batogenese zusammen, bei der Störung. Also langeweil ist ja Ausdruck von dieser wirklich also Unfähigkeit, also ausreichende Konzentration, Aufmerksamkeit, so halten. Deswegen gehen sie in diese langeweil Phänomener rein. Und die Lehre hat ja ganz an andere Konstrukte. Also, gibt es jetzt nicht was, wo zuhören einen klar differenzieren könnten. Okay, ich habe das einig, habe das andere, sondern man braucht schon eine ausgebildete Fachkraft, die sich damit auskennt, wahrscheinlich dann. Also an einem Symptom sollte man es nie festmachen, wie niemand sollte, sondern man muss schon die Gestammtheit von Beschwerden betrachten. Dann würde ich tatsächlich auch noch mal auf die Schlafstörungen eingehen wollen, da meinten sie ja gerade bei Professor Grazinger, dass das häufiger vorkommt bei ADHS, also wesentlich häufiger als Autismus. Warum? Also weiß man, wie so gerade Schlafstörungen da so präsent sind. Also das ist ja, das hat, muss man ja abgelaufen, das Tages, also die ADHS Patienten, die haben über die neue Ideen mit denen sie sich beschäftigen und die gucken dann noch in der Smartphone. Ah, das habe ich auch nicht gewusst und dann geht es weiter bis zum nächsten. Das sind ja alles Sachen, die uns dann innerlich auch beschäftigen, aufregend vielleicht und dann kommt der Schlaf natürlich schon viel schwerer. Also schonmal damit, dass dann die Routine da ist, zum bestimmten Zeitpunkt in den Spät zu gehen. Also die Routine dazu fehlt und sich dann immer wieder mit neuen Dingen beschäftigen. Das kann die Ursache sein, dass wenn die im Bett liegen beschäftigen, sich die wir auch weiter mit ihren Gedanken und können da schwer von loslassen und dann geht es auch über die Medikation weiter, wenn jemand zu spät jetzt insbesondere dann noch rettadierte Medikationen einnimmt, kann das einschlafen natürlich praktisch ganz unmöglich sein, weil das die Substanzen, die man ja da in der Regel gibt, wachmachende Substanzen sind, die dann ist es natürlich da schwierig zu in den Schlaf zu kommen. Also gibt ganz verschiedene Gründe ohne muss man eben gucken, was ist in dem individuellen Fall wichtig und wie kann man das besser? Und gibt es reinträtisch allgemeine Tipps, die Sie Leute mitgeben können, die Anschlafdörungen durch ARHS leiden? Also, wenn man das jetzt gerade noch mal nehmen, was man gerade besprochen haben, dann wäre eben ein Tipp, eine Routine, also für das Zubett gehen, eine Routine einzuhalten und dann auch die Zeit einzuhalten, sich eben an zumindest gewisse Grenzen zu halten. Manchen hilft auch, dass die dann jetzt sich ein Zettel nehmen, das Bett legen und die ganzen Ideen, die kommen, nur mal aufschreiben, dann kann man, wenn ich, also geht mir ja auch so, dass wenn ich dann was aufschreiben, dann kann ich sagen, gut beschäftige ich mich morgen mit und kann den Gedanken so ein Stück weit loslassen und das ist dann normal wichtiger, weil die Gedanken dann eben bei ARHS passiert, dann häufig immer und immer weitergehen und dann sich da out ofereinkraben und deswegen ist es ganz gut, wenn man die mal zur Seite stellen kann, wenn man zum Beispiel eine Karenzzeit einhalt von einer halben Stunde bis mein Bett geht, dass man keinen Smartphone mehr bedient oder jetzt sehr Dinge, die sehr wach machen, also dass man jetzt nicht den sport intensiven Spot vor dem Schlafen gehen macht, dass man zu intensives Licht runnaträht, um auch die melatoninproduktion da nicht zu verhindern und dann gibt es eben noch so Dinge, die man ja auch immer wieder in zum Beispiel YouTube Videos findet, dass man zum Beispiel irgendwelche anderen Routinen hat, dass man Podcast zum einen schlafen hört, das kann die einen hinan und das kann die anderen fördern, also da muss man wirklich individuell dann muss der Patient auch selber gucken, was tut mir gut und was tut mir nicht gut, das kommt schon vor, also ich kann manchmal auch mit Podcasts ganz gut einschlafen, manchmal das weniger, also das mal bestimmte Routinen und vorlieben und ausprobiert, einfach selber auch ausprobiert, was hilft, ja und dann eben mit der Medikation finde ich auch noch mal wichtig, dass man das auch bespricht, wann nämlich die Medikamente und wann setzt sich eine Krenze, dass man nicht jetzt eben abends da noch sozusagen zu viel Mediulfenitat im Blut hat. Der muss sich tatsächlich was sie gerade auch erwähnt hatten mit der Bildschirmzeit und also was dann musste ich, ich hatte mal irgendwann was über Schlafhygieneregeln gelesen, da gab es irgendwie verschiedene, ich weiß nicht wie viele Regeln das war, aber das hat mich gerade. Ja, das sind so 10 bis 10. Das hat mich irgendwie gerade darin erinnert, aber ich habe dir auch immer irgendwann durchgedeht und versucht, irgendwie mich dran zu halten, glaube natürlich immer, so geht so, aber basieren auch auch was sich so ein bisschen an so Resonanz von den Leuten, die uns auf Social Media irgendwie folgen bekommen, ist das halt gerade auch die, was sie meinten, diese Struktur auch abends dann beizubehalten, den unglaublich schwierig fällt und ich glaube so kleine Tipps, die fährt auch einfach umsetzbar sind, diesen fährt schon irgendwo dann hilfreich für die eine oder andere Person, selbst wenn es nur einer hilft, das ist schon mal ganz gut. Nein, nein, die Schlafhygienere, das ist schon eine ganz wichtige Sache und diese Hunde, die sind ja nicht alle für jeden wichtig, aber dass, dass man das gerade bei meiner Schlafstörung hat, dann auch befolgt, das ist schon gut, ja. Kucken was für einen da gerade am besten passt, ja. Genau. Okay, hätten die sonst noch irgendwelche Tipps für Menschen, die an sowohl Autismus als Kriminalitätstörung zu ADHS oder Schlafstörungen oder fährt auch andere Kriminalitätstörungen leiden, wie es vielleicht irgendwelche Tipps, die deren Alltag erleichtern könnten, gibt es da was, was man ein paar Schal sagen kann oder ist das schwierig? Die Frage. Also ich will mal noch, also Schlaf, Medikamente, Schlafmittel ist ja so fast ein Schimpfwort, aber ich denke, dass auch Medikamente manchmal durchaus sehr hilfreich sein können, gerade was Schlafstörungen anbetrifft, wenn man die Richtigen nimmt und eben damit gern kritisch umgeht, aber auch Einschlafmittel sind durchaus finde ich eine legitimes Mittel. Man muss natürlich von Benz und Dier zu pinnen und so, und das ist klar, wo man nicht mehr, das ist einfach auch so ein richtig schwieriges Beispiel, wann aus der Schlafmedizin, aber es gibt auch andere Substanzen, die man ganz gut bei als Schlafmedikation einsetzen kann und die keine Gewinnung machen. Also renturitisch, die ADAS Medikationen retardiert, früh genug nehmen und wenn dann das einschlafen, ich glaube, das könnte man über Schlafmedikamente noch mal nachdenken. Okay. Was ist dazu gerne ergänzen, in solchen Situationen ist immer ja, also das ist ja Krankheit spezifisch, auch aus dem Dom spezifisch. Ich glaube, dass man auch so die Auftrag haben, Menschen in ihrer Situation, so Gesundheitsförder und Sonderschütz. Und wir wissen ja zum Beispiel das regelmäßige Bewegung mit deiner guten Mischung von Errober und Anerroberatätigkeit ein deutlich besser der Stressmodulieren und besser Stressmodulation für dann Gesundheitsförder und dazu, dass man natürlich auch im Krankheitsbereich Vorteile haben kann. Aber es ist dann natürlich nicht als Therapie zu verstehen, dass er sogar ein Gesundheitsförder und eine Maßnahmen gegenüber einer Therapiemaßnahme. Und das gehört, dass Paketkürz schon zusammengeführt und dann das Anderes, dass man auch gut drauf schaue, was mit dem Essen los ist. Also wie verhaltig mich im Essenbereich, das zweite ist natürlich, das dritte ist natürlich soziale Beziehungen und Pflegen. Also soziale Beziehungen, körperliche Bewegung und Bildung sind ja eigentlich die drei großen Solden unserer Gesundheit. Und im Märkalt immer wieder, wie wir selbst wenig darauf achten und daran für uns sein, aber unsere Patienten erst recht wenig darauf achten. Und das ist schon auch etwas Vertrauen spielen und das, was auch das Empowerment führt, also die Selbstwirksamkeit fördert. Ein Selbstwirksamkeitsförder und dem Maßnahmen hat einfach auch eine Unterstützung der robotische Geschichte und das gehört schon als Paket gerade in Sachen Fällen rein. Weil eben die Qualität dieser Menschen in ihrem Alltag tatsächlich also leidert. Und deswegen ist es gut, wenn man auch Gesundheitsförder und eine Maßnahmen trifft. Ich finde es hört sich immer so ein bisschen an, wie so ein Teufelskreislauf Menschen mit ADAS haben, Schwierigkeiten sind sich sich zu strukturieren, sind impulsiv, neigen auch eventuell so adipösen Körperbild und haben dann auch irgendwann Schlafstierungen in eventuell müssen dann aber eigentlich dieses Struktur aufrecht erhalten, um auch die Schlafqualität irgendwie ein bisschen zu fördern. Was sie mennen natürlich so, wie sich mit Freunden treffen, auch sportlich aktiv zu sein, rauszugehen, frische Luft. Es ist halt irgendwie auch schwierig in der Vorstellung vor allem für und diagnostizierte Menschen, die Umsetzung, die es halt daran scheitert, wahrscheinlich meistens. Zu strengen sollen wir da auch nicht. Nicht alles komplett durchtakten den ganzen Tag. Okay, dann kommen wir tatsächlich schon zum letzten Teil von dem Podcast hier und zwar geht es jetzt um ein bisschen um das Leben mit ADAS nach der Diagnose. Das ist, machen wir nicht mehr als zu lange, aber ich glaube, ich habe schon mal die Plangeräte hier. Und zwar, was glauben Sie, was würde sich in dem Leben von einer Person verändern, wenn diese Person die Diagnose ADAS erhält. Was macht das? Macht das überhaupt irgendwas? Das war erste, was es macht, ist jemand hat eine Erklärung dafür, was mit dem Los ist, dass es in so ein Stück weit auch Entlastung gibt. Die Diagnose ist eine gewisse Entlastung auch. Das, das denke ich, ist das ändert sich schon mal als erstes, ja. Das ist ein wesentlicher Punkt. Dieses Gefühl, endlich eine Erklärung zu haben, warum man sich so anders fühlt und warum man sich in bestimmten Situationen so bemüht hat und im Grunde genommen gerade und gerade da minimale Leistung bekam. Und hat oder warum man in bestimmten Situationen wirklich den Beziehung an die Wand gefahren hat. Also das ist eine gute Erklärung. Oder wie so man den dritten Job verliert, weil man sich wieder einmal mit dem Schäfer anglic hat. Also das sage ich jetzt mal ganz einfach, Herr Beispiele. Und Erklärung zu haben, das ist wie wenn man einen Orientierungslauf machen muss, Leben ist ja eine Orientierungslauf und das fehlt immer wieder die Orientierung. Da ist ein Kompass und eine Erklärung, eine Erkennung ist wie ein Kompass, es Gebausrichtung. Und das ist sicherlich als um und auf in dem Erkennung. Und dann, komm es schon dazu, je nach schwere Grad, Ausbrügungskrat, Komobidität geht es natürlich darum, dann auch zu sagen, okay, jetzt pack ich es an. Also jetzt nehme ich den Stier wirklich bei den Hörner und das heißt also, diese Störung an der ich da offensichtlich leide oder die hab und deshalb so leid, die kann man auch behandeln. Und okay, Pharmakoterapie ist eine Variante davon, eine wichtiger Variante, man wachsen an all da, gerade mal bestimmten Ausbrägungen, wie beginn an als auch am Medikamentöse Therapie zu machen, da möchte ich schon immer das Beispiel erwähnen, weil es für mich so bleibt. Das ist, wir sitzen ja immer wieder an unserem Steuer, ne? Also wir sitzen an unserem Steuer und stellen sie sich vor. Es kommt einfach kein Pizin zum Motor. Und sie sind am Steuer und ganz vor Zeichen müssen, wie Freitfeuersteilen plötzlich den Boden wegkreisen und mit den eigenen Füßen da. Energie in das Auto reinbringen, weil einfach kein Pizin an dem Motor fahren. Und dann werden psychopharmar, kein dem Fall, also die Stimulationspreparate. Existenziell, das ist also nicht ein Option als an Existenziell. Und die kann ja einer sagen, das erleben man hier ein Wunder. Wenn in dem Augenblick, wo Blützer der Motor läuft, können die perfekte Autofahrten die brauchen dann keinen Fahrlehrer dazu und keine was was nehmen. Was der können, das dann perfekt, weil sie die Möglichkeiten schon erlebt haben. Es gibt natürlich auch Menschen, die dann plötzlich den Motor laufen haben. Und dann haben alle Hände voll zu tun, dass sie mit dem Motor nicht irgendwo rein auffahren. Und das eben brauchen sie dann gute Psychiatukation, gute Psycho-Terapie. Das sind dann immer dann den Fahrlehrer, der ihnen dabei hilft, da die Orientierung zu finden. Aber es ist nicht jeder, der es bei 10% da, also verdanntert dazu, dass Psycho-Terapie macht und so, sondern dass erkennen und man mal den ausreichenden Stoff zur Verfügung haben. Es können der vollkommen ein neuer Sautonomusleben führen. Also das ist beeindruckend, wenn man das einmal gesehen hat und erlebt hat. Und die kann in der Saison noch also 25 Jahre und dass das nicht selten passiert. Ich glaube, ich glaube ich vorhanden auch so, dass was sie gerade meinten, diese Meta-Fam mit quasi so, diese Medikamente, dass es dann auf einmal funktioniert, was sie erzählt haben. Das kann ich mir sehr gut vorstellen, weil es fehlt natürlich auch irgendwie in der Chemie da oben, im Kopf fehlt natürlich auch irgendwie in einer gewissen Weise was. Aber würden sie quasi sagen, die Medikation, die Psycho-Terapie und die Psycho-Iducation sind so, die drei Haupt-Terapie oder was? Ich würde es in der anderen Reihenfolge sagen. Also ich würde sagen, die das Coaching ist das Wichtigste oder die. Psycho-Terapie-Ralib-Sycho-Iducation. Also ja, Psycho-Iducation Coaching, also einfach jemand begleiten und sagen, mal Radschläge geben, das wär so meine erste Impuls. Und danach die Medikation und wenn dann noch Dinge aus der Lebensgeschichte übrig bleiben, dass man dann auch noch mal die Psycho-Terapie dazu nimmt. Aber die drei Elemente sind schon so, wie sie gesagt haben, denke ich, die wichtigen Elemente von einer Behandlung. Ja. Wir bieten ja auch selbst die Psycho-Iducation an und das ist auch immer. Also das Freude an natürlich auch mal zu sehen, wenn wir wissen über die eigene Störung und die eigene Situation auch einem helfen kann, dass man versteht, okay, ich bin so oder ich verheilt mich so wegen dem und dem und das ist gerade normal und das ist gerade in dem Sinne nichts falsch mit mir, sondern auch man lernt natürlich dann auch irgendwie anders mit seiner Störung umzugehen und kann dann fehlt, auch wir sind sich besser den Alltag irgendwie leisten und meist dann deswegen, das ist da, da will ich Ihnen. Wobei, die Education hört sich so nach Kindererziehungen an. Ja, das ist es nicht, ne? Also Coaching mag ich deswegen gemeinsam auf einer Coaching und sich darüber unterhalten, wie ist jetzt anders als sozusagen die Gefälle einer Erziehung, ja? Das stimmt, ja, kommt drauf an, bei wem ans Macht wahrscheinlich, ne? Ja, ja, ja. Manche Leute wollen gern erzogen werden, das ist ganz ein Jahr. Ja, das stimmt. Da wird sich tatsächlich jetzt zum Schluss, weil wir haben eigentlich die Kommensation, die wir gerade jetzt hier hatten, ja haben schon viel, der hier vorgeschriebenen Fragen beantwortet. Deswegen wäre jetzt meine letzte Frage bezüglich der Diagnose und das Leben mit ADHS. Was sind denn Ihrer Empfehlung nach? Wenn jetzt jemand diagnostiziert wurde mit ADHS, frisch gerade außer Diagnose und Diagnose in der Hand. Was sind so die ersten Schritte, die die Person unternehmen sollte? Sollte die Personen, ich fähre, ich bin im sozialen Umfeld, damit darüber sprechen, sollte sie sich direkt erst mal medizinische Hilfe noch weiter suchen, was würden Sie da empfehlen? Ja, das ist von voll zu voll verschieden, aber der erste Punkt ist einfach, dass selbst zur Samkeit sagt, die wir noch durch das Selbst erkennen. Und also das sind auch das tolle Buch geschrieben, damit die Patienten das in die Hand bekommen und die Angehörige in die Hand bekommen, ist ja keine Fachbuch, sondern es ja an die Patienten und dann ja Angehörige gerichtet, weil sie Leitfaden brauchen. Leitfaden brauchen, was durch jetzt. Und wenn ich ein Kumpass habe, der mir jetzt plötzlich noch Norden zeigen und die eigentlich gewohnt bin, keine Ahnung wohin zu laufen, weil ich sie auch nicht weiß, dann ist das ja eine neue Erkenntnis und ist für einen Mann hier am Anfang ein das schwierig. Also wir haben jetzt das positive Forderung getarnt, ich erkenne deshalb weiß ich. Wenn ich erkenne, dann gibt es auch manchmal ganz andere Gefühle, Schaum, Schuld, Fragestellungen, Wandernatur und das führt dann dazu, dass man einer Mann hat geblendert, wird vom vielen an kennen. Also geht der Licht dann in einem dunklen Raum, dem man sich eigentlich gut auskennt und das ist man und man blenden. Und diese Blendung muss auch vorher gesagt werden, muss man mit dem Patienten abgesprechen. Also der Teil zur Selbstgerksamkeit ist es ein Prozess und deswegen gilt es wie Michael Sack hat, sie gehören begleitet vor allem am Anfang, das ist so montauf, die Begleitung. Kann ich coaching übergehen, das ist keine Frage, braucht es aber man gar nicht. Aber diese Begleitung und das braucht man von nach dieser Nähe, den man mit dem Patienten und den Angehörigen entwickelt, dann entwickeln man eine Nähe in der Situation und dann entwickeln sich aber auch raustern wieder eine gute Distanz und diese Zeit muss eben gut gestaltet werden, vor allem von unserer Seite. Und das braucht Zeit. Gleichzeitig kann der Patient ja auch mal vielleicht, also es ist natürlich eine Störung durch die Menschen gewissermaßen, innerweise, behindert sind bestimmte Sachen so zu machen, wie sie andere Menschen machen. Aber es kann ja auch mal gewisse positive, also Menschen mit ADIS, die haben ja viel Initiative oft und Motivation und können andere Menschen so ein Stück mitreißen. Das sind ja auch gewisse, wenn es wird ja dann hauptsächlich zur Krankheit, wenn das eben zu lang und zu einseitig und zu intensiv ist. Aber es stecken ja auch so gewisse kleine positive Seiten drin, die man vielleicht zunächst mal nur schwer sehen kann, wenn man da mit erst jetzt erstmal konfrontiert ist. Aber es gibt durchaus auch so Kerne von positiven Aspekten. Die man dann fehlt auch erst richtig zu schätzen lernen, wenn man das dann alles so weiß, das stimmt. Dann tatsächlich haben wir schon das Ende erreicht. Ich würde einmal, mich zum Abschluss noch einmal interessieren, haben sie für die Zukunft sei es Forschung oder gesellschaftlich, was was sie sich für die Entwicklung oder dem Umgang mit ADIS wünschen würden. Ja, ich habe viele wünscht. Dann fangen wir mal. Also etwas vom, für mich bedeutend ist, dass früher kennen, also das halte ich für so und auf und auch dann der Klugee umgang mit dem früher nach kennern. Das bedeutet, dass man dann gleich mit irgendwelche Medikamenten reingemüssen und mit psychotäubigen und auch so heißen Ewos, sondern auch für das früher kennen und der Klugee umgang damit. Also das wünsche ich mir sehr, weil ich ja württig immer wachs ein alter eigentlich dann schicksale anlebe, wo man sich ab und so fragt, was wäre passiert, wenn man das früher kennern hätte können. Und das ist bei ADIS eigentlich die Regel, weil es ja in herrenden Störungen ist. Da Zeit der Wunschstehen, ich habe es natürlich, dass die Edikettierung der Krankheit, man nennt das Digmar mit Inklusion beantwortet wird, nicht mit Antistigma-Kampagnen davon halte überhaupt gar nichts, es ist Quatsch, komplett Quatsch, aber Inklusion und auch das, was er auch danksprochen worden ist. Ich glaube, dass man ADIS ja nicht nur als Störung sehen kann, sondern als anthropologisches Phänomen und das hat ja ganz wieder andere Aspekte und wir wissen ja, dass als Adirmeer Karnat es ja schon ausnutzen, sowohl im hoffunktionellen Mautismusbereich, wir auch jetzt zunehmen dem Adesbereich, dass es eigene Arbeitsplätze für diese Menschen gibt, weil es einfach Fähigkeiten haben, die andere nicht haben, deswegen sind sie ja neu oder ergäntern. Und deswegen muss man schauen, also ob da nicht Nischen entstehen in der Gesellschaft, die auch, aber inkludierende Nischen, das ist ja ganz einfach aussetzung, weil wenn die Nischen stehen, damit man es das Digmatisiert und segregiert, das ist also nicht der Absicht, das wäre als auch falsch verstanden, mein Wunsch. Unter der dritte Wunsch ist schon, dass man viel mehr Möglichkeiten hat, gute und drasche diagnostik zu machen, ohne dass man in einem Beias verfolgt, ob ich bin, also was gibt sicherlich so Modetrenz, ob ich kann irgendeinem garantieren, zumindest bei uns in Italien ist es so, also wir leiden unter ein Modetrenz, dass es nicht erkannt wird, also das ist auch Modet, und das ist mindestens genauso schädlich, wenn es Mode wäre, die er gnoßen zu stellen. Aber sie nicht so erkennen ist, also Akatas drofe und wir kennen das jetzt in Italien, bestens Kanzweinig sensibilität und. und Informationen auch im Fachbereichen vorliegt. Und da sind meine drei Wünsche, da bin ich sie schon da so herstellen kann und gerne noch. - Ich hatte davon so eine Linne-Apfüllung gehen. - Alle drei. (Lachen) Okay, das schlesse ich mich an und ich denke, wir haben die Welt einmal umhundert. - Mhm, das stimmt. Zum Abschluss will ich aber tatsächlich noch einmal ganz kurz auf die Buch eingehen, wollen Professor Konka, Sie haben ja einen Buch geschrieben, überall der es immer wachsenden Alter. Und da, vielleicht können Sie mal sagen, was da für Leute, die gerade immer wachsenden Alter erst mit allianes diagnostiziert werden, was kann das Buch stehen in der Kläran-Mitteilen? - Das ist ein Dollar-Wirgiel, also man würde das in medallienisch als Virgil-Sing als Begleiter sehen in einer auf diesem Selbstführksamkeitsweg. Also von von markenern, dass man eben das ADS-Aut und diese vielen Versetten und das auch so gestaltet, dass Menschen mit ADS-Där die Aufmerksamkeit spannender relativ kurz haben, eben kurz reinschauen können und wo immer sich gerade sich befinden, gerade wo Sie sich befinden, können Sie das Kapitel so lesen, ohne dass Sie gleich ganz im Buch lesen müssen, das ist ja genauso aufgebaut. Und es ist wirklich, wirklich eine, meiner Meinung nach, relativ guckelungene Arbeit, die wir da zur Verfügung gestellt haben, damit wir selber aber auch vor allem unsere Patienten und ihre Angehörungen, einfacher rasch, klare Irn, Bedürfnissen in speichende Hilfe bekommen haben. - Also könnte man das als Handbuch nehmen dabei haben? - Ja, das gibt es auch in elektronischer Form. Also man kann ja elektronisch da reingehen und da suchm Maschinen, da gibt es immer so die Suchmaschine als da anstädtrennen, und hübraktiv den Blabst, kann bei aller Süberghyparchivität oder da steht drin ein Impulsivität, nehmen wir einen Komponentstörer und Autismus, Zack, und da schauen wir es mal auf der Seite, und dann kann man Zack entsprechend den Fähigkeiten, die ja der Spertsenden ja haben, Zack unmittelbar hinzuschauen, auch entsprechend Informationen abrufen. Und das ist ja gleichzeitig auch ein Training, weil in dem Augenblick, wo sie die Aufmerksamkeit gefangen haben, müssen sie ja lernersitze behalten. Und das wäre dann eben so gedacht. - Also quasi optimal für alle, die ARDS in der Wachst und Alter haben und sich aktiv darüber weiter bilden wollen. - Oder für die, die sich einfach schlichter, darüber hinterführen können. - Genau. Oder andere Höhre. Und meiner Meinung nach auch für viele aus dem Fachbereich, die sich nicht damit ausmandsitzender Mitzender verspüren können, und aber es hat das bedeutet. - Für mich. (Lachen) - Ja, du weißt ja, was alles ist. - Ja, aber ich darf's dann auch walies. - Man kann nie genug wissen. - Ja, das ist ja ein Bestum für den. Dann haben wir es geschafft, Professor Grötzinger, Professor Konger. Ich danke Ihnen vielmals, dass Sie heute hier sich die Zeit genommen haben, um mit mir ein bisschen über ARDS Diagnose, was passiert nach der Diagnose, Komplitätstörungen, so wie Autismus und Schlafstörungen zu reden. Ich hatte Spaß, muss ich sagen. Ich hab's genossen, ich fand's sehr interessant, auch mal Ihre professionelle Perspektive, da auch einfach mal zu hören, weil wenn man ja viel Google kommt, kommt natürlich auch nicht immer ein gutes Be raus. Ich danke Ihnen vielmals, dass Sie sich die Zeit genommen haben. Und danke auch allen, die sonst grad zu gehört haben. Und genau, dann haben wir das Ende geschafft. Vielen lieben Dank. - Ja, vielen Dank. - Danke. - Danke vielmals. - Vielen Dank. (Musik)

Podcast Summary

Key Points:

  1. ADHS zeigt sich bei Erwachsenen oft anders als bei Kindern, mit weniger äußerer Hyperaktivität, aber ausgeprägter Unaufmerksamkeit, Vergesslichkeit und Prokrastination.
  2. Die Diagnostik bei Erwachsenen erfordert eine gründliche Anamnese, da Betroffene häufig Kompensationsstrategien entwickelt haben und oft mit einer konkreten Vermutung in die Praxis kommen.
  3. Häufige Komorbiditäten wie Depressionen oder Angststörungen können das Erscheinungsbild überlagern; der populäre Begriff "ADHS-Paralyse" wird klinisch nicht als eigenständiges Symptom anerkannt.
  4. Die Geschlechterverteilung gleicht sich im Erwachsenenalter an (ca. 1

Summary:

Der Podcast behandelt ADHS im Erwachsenenalter mit den Experten Prof. Dr. Konka und Prof.

Dr. Grötzinger. Es wird betont, dass sich die Symptomatik bei Erwachsenen von der bei Kindern unterscheidet: Die äußere Hyperaktivität ("Zappelphilipp") tritt in den Hintergrund, während innere Unruhe, Desorganisation, Vergesslichkeit und Prokrastination dominieren.

Erwachsene haben oft lebenslang Kompensationsstrategien entwickelt, was die Diagnose erschwert. Diese stützt sich vor allem auf eine detaillierte klinische Anamnese, da viele Patienten bereits mit viel Vorwissen und der eigenen Vermutung einer ADHS-Diagnose in die Praxis kommen. Die Diskussion thematisiert zudem, dass der in sozialen Medien verbreitete Begriff der "ADHS-Paralyse" klinisch nicht als Kernmerkmal gilt, sondern eher auf komorbide Zustände wie Depressionen hindeuten kann.

Abschließend wird erläutert, dass sich die Geschlechterverteilung bei Erwachsenen angleicht, was auf die im Kindesalter oft unterschiedliche Symptompräsentation (bei Mädchen häufiger unaufmerksamer Subtyp) zurückgeführt wird.

FAQs

Bei Erwachsenen äußert sich ADHS oft weniger durch körperliche Hyperaktivität, sondern mehr durch innere Unruhe, Unachtsamkeit, Vergesslichkeit und Organisationsprobleme. Impulsivität, Hyperaktivität und Konzentrationsschwierigkeiten zeigen sich anders als bei Kindern, etwa durch gedankliches Abschweifen (Mind-Wandering) oder Prokrastination.

Bei Kindern wird ADHS häufiger bei Jungen diagnostiziert (etwa 3:1), während sich im Erwachsenenalter die Verteilung zwischen Männern und Frauen angleicht (nahezu 1:1). Dies liegt unter anderem daran, dass Mädchen oft weniger auffällige Symptome wie Verträumtheit zeigen, die früher übersehen wurden.

Die sogenannte ADHS-Paralyse ist kein offizielles medizinisches Symptom. Beschreibungen von Antriebslosigkeit und Überforderung im Alltag deuten oft auf komorbide Störungen wie Depressionen hin, die gemeinsam mit ADHS auftreten können. Eine genaue differentialdiagnostische Abklärung ist wichtig.

Typische Alltagsprobleme sind Vergesslichkeit (z.B. Einkaufszettel verlieren), organisatorische Schwierigkeiten, Prokrastination und gedankliche Abschweifungen. Beispielsweise können Betroffene im Gespräch plötzlich den Faden verlieren oder beim Autofahren unachtsam werden, ohne es sofort zu bemerken.

Erwachsene entwickeln häufig Kompensationsstrategien, um ihre Defizite zu überspielen. Die Symptome verändern sich zudem mit dem Alter und ähneln manchmal anderen Störungen, weshalb ADHS oft erst bei Therapieresistenz oder durch gezielte Diagnostik auffällt.

ADHS tritt häufig gemeinsam mit anderen psychischen Störungen auf, etwa Depressionen, Angststörungen, Autismus oder Suchterkrankungen. Diese Komorbiditäten können die Symptomatik überlagern und die Diagnose erschweren, weshalb eine umfassende differentialdiagnostische Abklärung notwendig ist.

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