ADHS & KI: Hilfe oder Hochrisiko? – Christian Hansen über Denken, Kontrolle und Selbstwirksamkeit
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Christian Hansen, Kommunikationsberater und Coach, lebt mit ADHS und komplexer posttraumatischer Belastungsstörung (KPTBS). Er beschreibt sein inneres Erleben als herausfordernd, vergleichbar mit einer explodierenden Feuerwerksfabrik oder einem ausbrennenden Lagerfeuer, was zu Schwierigkeiten in der Emotionsregulation, Impulskontrolle und Priorisierung führt. Aus dieser gelebten Erfahrung entwickelte er die "Anadai-Methode", einen Ansatz, der künstliche Intelligenz (KI) nicht als Ersatz, sondern als bewussten Denkpartner zur Unterstützung nutzt. Hansen steht KI kritisch gegenüber und warnt vor Risiken wie Desinformation und dem Verlust von Selbststeuerung, betont aber gleichzeitig ihren potenziellen Nutzen, wenn sie verantwortungsvoll als Werkzeug eingesetzt wird. Sein Schlüsselerlebnis war ChatGPT 4.0, das ihn durch qualitativ hochwertige, inspirierende Ergebnisse in seiner konzeptionellen Arbeit beruflich und persönlich weiterbrachte.
Wenn dein Kopf eine Feuerwerksfabrik ist, KI kann helfen oder alles schlimmer machen. Christian Hansen lebt mit Adi-HS und CPTPS. Ehrlich? Direkt. Echt. Mein heutiger Gast ist Christian Hansen, Christian ist Kommunikationsberater Coach und Kino Speaker. Er begleitet Menschen und Organisationen seit vielen Jahren dabei, komplexe Themen verständlich zu machen, klarer zu denken und bewusster mit neuen Technologien umzugehen, insbesondere mit künstlicher Intelligenz. Er hat als Journalist gearbeitet als Autor und Dramatur und ist heute viel im Austausch mit hochschulen Organisationen und Netzwerken unterwegs. Unter anderem war er zu Gast in einer Vorlesung an der Universität Tria, dem Rahmen seiner Arbeit und Vernetzung zum Thema Digitales Mental Health Management. Was Christian für diese Folge besonders macht, er spricht nicht nur fachlich über Adi-HS, er lebt selbst damit. Und nicht nur das. Er lebt auch mit einer komplexen post dramatischen Belastungsstörung. Eine Kombination, die herausfordernd ist und bei der, wie er selbst sagt, nicht immer klar, trennbar ist, was aus welcher Erfahrung stand. Genau. Aus dieser gelebten Komplexität heraus hat Christian die Anadai-Metode entwickelt. Einen Ansatz, der zeigt, wie KI nicht zum Ersatz für denken oder Selbstwahrnehmung wirkt, sondern zu einem bewussten klargeführten Denkpartnern. Und genau darüber sprechen wir heute. Adi-HS, KI, inere Unruhe und die Frage, wie wir Technologie nutzen können, ohne uns selbst zu verlieren. Wow, habe ich wieder viel gesprochen Christian. Schön, natürlich Adi-HS. Schön bist du da. Hey, du lebst selbst mit Adi-HS, wann hast du gemerkt, mein Denkentikten ein bisschen anders? Erst mal danke für die spannende Vorstellung. Es ist immer toll, wenn man mal andere über sich reden hat und versteht, was man eigentlich macht. Gemerkt habe ich das schon sehr früh, als Kind. Ich konz nur nicht einordnen und habe mir tennenziell, wie es oft ist, selbst die Schuld gegeben. Ich denke, als Missfid und Verkehrt und inkompatibel wahrgenommen, fehlen da Filter, waren sie nicht sprunghaft, schnell nicht mehr interessiert an Dingen, die mich kurz fasziniert haben, all diese Dinge, die man kennt, wenn man denn die Diagnose hat und nachschaut und sieht, ah, so war das. Genau, aber die Diagnose habe ich tatsächlich erst letztes Jahr mit 43 bekommen. Wenn du zurückblickst, warst ihr eher eine Last oder hat sich fundabend zu was in der Stärke? Das sicher. Ich glaube, die negativen Erfahrungen sind tennenziell, die unsere Wahrnehmung stärker prägen als die positiven bzw. sind uns die bewusster. Dementsprechend würde ich sagen, ja, da ist schon viel Last dabei gewesen. Vor allen Dingen, dass nicht wissen, warum, woher es kommt, also eben dieses sich selbst die Schuld geben und einfach Charakter schwäche sehen und Unfähigkeit, Disziplin aufzubringen und Fähigkeit halt das zu machen, was die anderen von einem erwarten. Das war schon mühsam und aber natürlich hat es auch Vorteile. Man baut ein gewisser Resilienz auf, weil man merkt, dass es ändert sich nicht. Ich bin so und damit muss man umgehen lernen und das kann dann irgendwann auch eine Stärke werden natürlich. Ja, was hat er jetzt mit deinem inneren Erleben gemacht? Also Fokus, Emotionen, Selbstzweifeln? Ich guck mal auf meine Notizen, weil ich mir dazu tatsächlich ein bisschen was aufgeschrieben habe, weil es eine lange Liste ist. Es ist auf jeden Fall so, dass das Selbstbild böst demoliert ist. Nach wie vor. Nach wie vor. Ich habe viel Therapien in meinem Leben gemacht, ich habe mich intensiv mit diesen Themen beschäftigt und dem entsprechenden Teute. Es ist verhältnismäßig fantastisch geradezu, also mir geht es wirklich gut und das war lange nicht so. Aber hey, es ist so eine sichere Imposter-Sindrom-Fehlendes-Vertrauen in mich selbst, fehlendes Vertrauen auch in andere. Es ist sehr hohe Sensibilität, kurze Lunde, weil halt einfach irgendwie in der Erfahrung früher, dass ich nicht so reagiere, wie es vielleicht erwartet wird, mich immer weiter zurückgezogen habe und irgendwann mitmrücken an der Wannstand und wenn dann jemand kaum relativ schnell, ja, die Faust ausgefahren habt, die Cocknitive sozusagen. Oder die Intellektuelle. Es sind wirklich viele Punkte, also dieses Spiraling, dieses, irgendwie wirklich Hängen bleiben in negativen Tunneln zum Beispiel, Hyperfokus auf Dinge, die eigentlich mit zweiter Gedanken erledigt werden und dann hängt man in dieser Spirale und kommt nicht mehr raus. Dass ich eben Hyperfokus, ja, ein bisschen Tunnel drin. Also, sich ja auch diverse Ängste. Es hat schon einfach mich stark geprägt und mein Bild von mir tendenziell sehr viel negativer sein lassen, als es hätte sein müssen. Hast du dich alleine gefühlt oder einsam gefühlt? Also, ich glaube, alleine sein ist, was ich eigentlich ganz gern hab. Da kann ich halt sein, wie ich bin und keiner geht mir auf den Sack auf gut Deutsch. Die Einsamkeit ist natürlich dann wiederum, dass, was, wer sich mässig vorteilhaft ist. Also, das war sicher so, dass ich eine lange Zeit wirklich auch keine echte Hoffnung mehr hatte, irgendwann mal wirklich an jemanden so anzudocken, dass das Gefühl von Einsamkeit verschwindet. Das war wirklich bis Anfang 30, als ich meine jetzige Frau getroffen hab, war das so. Und diese Einsamkeit hat zu Depressionen geführt? Ja, also kontinuierlich gewissermaßen. Das ist ja fast schon zwangsläufig so, wenn man dieses permanenten Erleben von mir, von Fehlerhaftigkeit hat, plus eben so ein Disconnect von sich selbst. Und ich hab eben auch noch diese wahnsinnig hilfreiche CPTBS, wie sich das so schön. Und die Kombination aus beiden ist ja interessant, sagen wir so. Also es macht es schon einfach sehr anstrengend. Vor allem die Emationsregulation nach des unglaublichen Anstrengungen. Das ist tatsächlich so, ja, die Emationsregulation ist ein riesen Thema. Also ich war, das lustige ist, ich war letztes Jahr in einer, in einem professionellen Umfeld unterwegs, so um mich diesem Thema zu widmen, sagen wir mal so. Und da gab es auch einen Blog, in dem sie genau, wie sie Emationsregulation ging. Und ich hab noch gedacht, auch, es klingt so anstrengend, überhaupt keine Wunder drauf. Ach, der heißt so ein Klappor. - Das soll ich da so. Klar, es zeichnet auch dafür, okay, da muss irgendwas sein, sonst wird es mich nicht nerven. Und ich bin nicht hin und hab das irgendwie besprochen und dann ging es irgendwie in der ersten Sitzung um die Frage, was denn, also ob man, man soll doch bitte mal Angst und Trauer und Wut geschrieben, diese drei Emotionen. Und dann ist mir aufgefallen mit 43, als doch sprachlich nicht unbegabter Mensch und doch recht reflektiert, würde ich behaupten, ich kann wieder sagen, wie sich es anfühlt, noch kann ich saßen an der Halten. Und das war schon, war schon spannend. Kannst du es jetzt auseinander halten? Es fängt an, besser zu funktionieren, muss ich sagen. Aber es ist schwierig, es ist ein unglaublich halter Prozess. Es ist wahnsinnig schwierig. Weil wir treffen immer wieder weg. Weil es ist nie auch relevant, müsste man sagen. Wie wir vergessen es auch schnell wieder. Das ist eben das große Ling. - Genau, das Ding, oder? Also gewohnte Verdrängung. Ja, gewohnte Verdrängung, weil klar, das funktioniert nicht gut. Also lass mal mal lieber legen. Das ist so krass, oder? Ja. Und wenn du jetzt dein eben das ADHS denkt, das ja verstärkt ist durch diese CPTB-S. Wie fühlt es sich im Kopf an? Wirst du das die Tour in der Tour, das mal überhaupt wissen? Wie fühlt sich das im Kopf an? Es gibt glaube zwei Bilder dafür, dass eine, wenn man das schon mal gesehen hat, wenn so eine Feuerwerksfabrieg explodiert, weil was schief gegangen ist. Da muss ich manchmal dran denken. Also einfach Feuerwerk, das chaotisch in alle Richtungen fliegt und auch nicht mehr schön aussieht. Also das ist nicht mehr choreografierte Schönheit. Genau, es ist auch eine Klinikäuleografie. Du weißt nicht, wann das nix explodiert. Genau. Und dann gibt es aber auch dieses ewigbrennende Kamin oder Lagerfeuer im Hyperfokus, dass man eigentlich gar nicht mehr wahr nimmt. Wir haben einen schönen von der Seite und man kann stundenlang den Heben sitzen und einfach vor sich hinmachen und irgendwann merkt man, "Oh, tolles Weg, ist nur noch Arscher." Also die Energie ist einfach komplett weg. So würde ich das jetzt mal versuchen oder da würde ich mal die Pole setzen. Und dazwischen ist es halt ein herausforderndes Schling an, würde ich sagen. Sehr gut, sehr gut, das ist merke ich mir dieses Bild. Ich glaube ich lasse das von der KI generieren. Da wird mir das Bild haben, dann was kostet dich im Alltag am meisten Energie? Hast du jetzt von Energiemanagement gesprochen mit dem Feuer, mit dem Kaminfeuer? Sicherlich die Koordination meiner Impuls bedenken zu do list.
Ich reise, Prioritäten setzen. Genau, Prioritäten setzen, sortieren, Impulskontrolle betreiben, mich nicht immer nur hin und her schubsten lassen von, "Oh, das interessiert mich jetzt, das mache ich als erstes", sondern einfach auch mal versuchen zu sagen, "Hey, nein, das ist jetzt dringender. Hast du vielleicht keine Lust zu versuchst, wenigstens?" Das ist schon sehr anstrengend. Man kommt nicht, kommt mir auch immer noch mal wirklich blöd dabei vor, aber es kann noch nicht sein, dass das so schwierig ist. Ich krieg doch alles mögliche hin, wie so geht das nicht. Und es ist wirklich, es fühlt sich an. Oder wenn man sich das vorstellen muss, du bist plötzlich, du bist plötzlich in der Wolke reingeworfen. Und alles ist so die Fuß. Und du weißt nicht, alles ist toll, alles ist toll. Ich kann mit allen beginnen, aber mit was beginn ich jetzt wirklich. Und das, und dann kommt der Frust und die Impulse. Und das macht zum Teil aggressiv. Absolut. Also es lässt einen verzweifeln. Und das macht dann auch. Ja, sief glaube ich auch. Weil man natürlich auch konfrontiert wird permanent mit dieser. mit dieser Disso-Nanz zwischen der Erwartung an sich selber und auch dem durchaus vorhandenen. Selbstbewusstsein, den Anführungssein. Ja, nein, du weißt, dass du es kannst. Also ich weiss ja, du kannst das machen. Aber du schaffst es nicht, das jetzt auszuwählen. Oder und dann du beginnen. Und das ist ja genau das Thema. Und das macht einen unglaublich. ich ist jetzt Angst, wütend, oder? Oder es hat genau genau das. Ja, das finde ich schon noch spannend. Also diese. diese Unfähigkeit den Fokus zu steuern. Das finde ich eigentlich die bessere Beschreibung von dieser Neurodiversität. Ja, das ist eine sehr gute Regulationsprobleme. Genau, es ist einfach ein Regulationsproblem. Plus seit dieser permanenten Dopamin-Mangel, der einen halt irgendwie dazu verleitet, dauernd irgendwas Neues auszuwählen, damit es wenigstens in den Bereich zuckt, in dem es interessant ist. Genau. Und das macht natürlich, das. Also ich laute mir einfach permanent. (Clearsch) Entschuldigung. Ich laute mir tendenziell permanent zu viel auf. Er wartet zu viel von mir, will natürlich auch nachholen, was in den ersten Jahrzehnten nicht so geklappt hat, wie ich es mir eigentlich vielleicht erhofft hätte. Das erste verheerende Mischung aus trotziger, riesig nativer. Ich mach das jetzt erst recht, Haltung und andererseits, diesem langsam in mein Leben kommen, den hey, passt mal ein bisschen auf dich auf. Mach mal halb lang, setzt mal Prioritäten, da wo es dir vielleicht gut tut und nicht nur da wo es. wo es weht, gut. Was bedeutet selbst für Sorge für dich? (Clearsch) (Clearsch) Sorry für die Frage. Meine Eines, die gute Frage. Vor allem Kursen zum Thema Selbstfussau. (Clearsch) Nein, nein, komm, komm, komm, wir machen Kursen. Also für mich sind das so kleine Dinge wie. wirklich. mir Zeit nehmen. für meine Tochter, meine Frau, für Familie. Gutes Essen, wenn ich es schaffe, Sport zu machen regelmäßig, ist das also ein großer Schritt und. Okay, sehr hilfreich. Also wir sind jetzt im Lift gefahren, haben nicht die Treppe genommen, einfach dass ihr das willst. Genau, weil die beide so schwach sind vom vielen Amtüren, das ist jetzt ein. Nein. Ich würde sagen, mir zu erlauben auf meine persönlichen Bedürfnisse überhaupt zu höher. Ist der Anfang von Selbstfussorge, weil ich das lange. gefühlt nicht gedurft habe. Mehr. So. Ich der Motor lief immer. Der Motor war immer an und es war irgendwie so ein. Ich hatte früher mal das Bild, also das war so in der Phase, in der das Depressive, noch deutlich stärker im Vordergrund stand, als es das zum Glück heute tut. Aber da hatte ich immer das Bild von diesem 500 PS V8-Motor, in einem alten Fort Mustang. Und das Benzin ist eigentlich schon leer und ich laufe irgendwie Kilometer zur Tankstelle für diesen Karnister auf. Lauf zurück, tank 5 Liter rein und fahren mit absolut vollgasem ersten Gang, wieder ein paar 100 Meter und natürlich bleibt's wiederstellen, weil ich zu viel. Also völlig jeneffiziere. Ja und dann bist du ja noch hoffentlich schottapiste. Das so wie so, das macht es ja dann noch schwieriger. Und ich weiß nicht, woher ich fahr. Ja genau, du weißt nicht, woherin weiter straugwerbelt auf. Und wie siehst du eh nichts mehr oder? Das ist ein sehr gutes Bild, dann. Das ist ein sehr gutes Bild. Ja, wir sehen ganz viele Herausforderungen. Ja. Und irgendwann hast du mal gefunden, hey, vielleicht gibt's irgendwelche Tools, die mir helfen können. Und heute ist auch Thema KI. Ja. Und erinnerst du dich an deinen ersten bewussten Kontakt mit der KI? Ich bin. Also bewusster Kontakt ist relativ, was ich für mich als Einstieg in diese Themenwelt bezeichne würde, war ein Kurs der "Hees Machine Learning for Creatives" am SOPSI-Sub-Sy. Das ist die Universität für angewandte Wissenschaften. Sieht aus Süd-Osz-Schweiz oder so. Die haben 2018 oder 2019 einen Kursangeboten über vier, fünf Tage, wo es darum ging, Machine Learning einfach zu kapieren. Als Geisteswissenschaftler und ehemaliger Theater-Macher ist Kapieren natürlich ein großes Wort. Aber zumindest mal irgendwie so, auf die Schliche zu kommen, was genau machen, die da was passiert, da ungefähr. Das hat mich wahnsinnig funktioniert, weil mich das Hirn und Neurologie und Synapsen und all das Zeug immer zwangsläufig, fast zu mir haben. Und die Idee davon, dass man das wirklich technologisch nacharmt und nachbaut auf eine Art und Weise fand ich wahnsinnig spannend. Und das würde ich sagen, war so der Einstieg für mich in diese Themenwelt. Das ist also vor sechs, sechs sieben Jahren. Ja, und jetzt sind wir viel weiter. Es hat sich doch einiges getan. Nein, das geht nicht mehr mehr. Hat dich jetzt etwas. Also das hat dich fasziniert, natürlich, dass man irgendwas nahe ans Gehirn kommt. Gut, wir sind sehr weit weg, aber trotzdem hat ihr Dopamien gegeben und du bist da voll dran. Es gibt ja auch schnell Rückmeldungen. Immer was du machst, oder? Und das ist gut, das bringt dich in den Flow, nicht in den Hyperfokus, sondern in den Flow, das ist ein guter Zustand. Wenn wir ständig Rückmeldungen bekommen, hatte ich auch was irgendwie irritiert oder beunruhigt oder hast du das Locker verdrängt. Nee, das ist schon. Vertränkung. Ja, ich glaube, hat schon sehr gut funktioniert bei mir, aber mittlerweile ist mir das zubewusst, um es noch viel zuzulassen in den Bereichen, in denen es kritisch ist. Und ich glaube, das ist ein sehr kritischer Bereich, weil natürlich die Tatsache, dass man wirklich mit künstlicher Intelligenz, also mit diesen Sprachmodellen, mit den großen Sprachmodellen im Prinzip, an einen Punkt gekommen ist, an dem es möglich ist, das Werk von Menschen doch so weit zu reproduzieren, dass es wirkt, wie von Menschen gemacht, dass man also wirklich wie Persönlichkeiten projiziert auf einen faktischen Los-Trommeln, auf einen Taschenrechner, der aber eine Persönlichkeit zu haben scheint. Und natürlich irgendwie der ganze Desinformationsthema. Es gibt diesen krassen Begriff "Kognitive Kriegsführung", wo sei ich darum geht, dass in Meinungsbeeinflussung fast das beste Mittel ist, um einen Krieg zu gewinnen, bevor er begonnen hat. Also einfach wirklich dieses ganze Fake News-Thema auf der einen Seite, die man noch irgendwie entlarven kann, aber vor allen Dingen, würde ich das fehlende Bewusstsein dafür, dass man von KI in einer Blase gehalten werden kann, in einer Informationsblase gehalten werden kann, der man sich gar nicht mehr bewusst ist. Und es geführt, dass sei die Wirklichkeit, dass sei die Realität und in Wirklichkeit ist es halt einfach eine Verdichtung von dem Verzeihung Bullshit, der eine schon im Gehmat und das wird immer dichter und immer enger eigentlich. Und man hat aber das Gefühl, die Welt verändert sich. Also es sieht niemand außer einem selbst. Und dann kommt glaube ich auch dieser ganze Schwurbelkram dabei raus, das irgendwie wacht auf und wie so sieht denn das keiner außer mir. Ich glaube, das ist genau das Produkt davon. Und das halte ich schon für hochbedenklich. Hochbedenklich. Ich habe heute noch ein Video gesehen, wenn wir wirklich so in ein paar Jahren, die KI, wenn sich jeder auf die KI verlässt, dann sagt das Kind, du Papa, was denkst du über mich? Und dann fragt der Papa die KI. Und Geburtgeburtstag. Was macht man? Wie gratuliert man zum Geburtstag? Oder noch besser? Oh was sagt man jetzt an einer Beerdigung? Was ist das? Man immer die KI fragt. Und alle sind nur noch vom Handy, um Fragen die KI schon krass, oder? Ich weiß nicht, wie viele Jahre das weg ist. Ich habe das Gefühl, dass es da einige schon ist. Ich verfehe eine schon tatsächlich. Und man kann, ich glaube, die Frage ist weniger, dass es eine Debatte, die viel geführt wird, ist es. Also eben, diese ganzen Studien zum Thema verdummen wir, weil wir KI nutzen. Und ich glaube, es kommt darauf an, wie wir KI nutzen. Ja gut. Es ist völlig in Ordnung, finde ich, wenn man aus Neugierde und Spaß an der Freude KI zu allen möglichen hinzuzieht und das mal ausprobiert. Wenn man die KI das letzte Wort haben lässt, dann hat man Probleme. Und dann ist. Aber dann würde ich behaupten, hat die Verdummung vielleicht schon vorher stattgeführt. Und man hat einfach nicht begriffen, dass es vielleicht nicht so schlau, wenn man seinen Denken eben eine Los-Trommel abgibt. Ja. Und ich glaube, trotzdem ist es völlig legitim, das Experimental überall mal zu testen.
einfach mit dem hoffentlich nicht schwindenden kritischen Bewusstsein, dass man selbst Kurator, Kuratorin der Tatsachen und der Wirklichkeiten irgendwie sein bleiben muss. Gabe es einen Moment, wo du dachte, dass das könnte mir jetzt wirklich helfen. Ja, also ich habe eben, also ich meine, diese ein, dieser Machine Learning-Kurs am Anfang, der war sehr technisch noch. Da ging es wirklich darum, so ein bisschen zu verstehen, die neuronale Netzwerke, etc. Und dann neben klar mit dem Aufkommen von ChatGPT war plötzlich die Zugänglichkeit, einfach in so einer anderen, in so einer anderen Blieher, dass man, dass man wirklich anfangen konnte im Alltag damit zu interagieren. Und das war natürlich nochmal ein Game-Changer. Und ich weiß noch, als ChatGPT 4.0 gelornt wurde, ich habe immer schon viel experimentiert mit dem Kram und das war so mehr oder weniger befrieden. Und bei 4.0 habe ich dann gemerkt, so "Wow, jetzt wird's interessant, weil je nachdem, wie man gepromptet hat, je nachdem, wie man die Anfrage inszeniert hat, die man gestellt hat, und welche Setting man kreiert hat, kam wahnsinnig gut, es zeugt dabei raus. Das ist wirklich schockierend gut war. Und nicht so, dass ich gefunden habe, ah, das fast jetzt gut zusammen, was ich je schon dachte, sondern wirklich Sachen, wo ich sagen muss, okay, da werde ich jetzt alleine nicht drauf gekommen. Das hat die Schweiter gebracht. Das hat mich definitiv weitergebracht. Kannst du ein Beispiel hängen? Ich glaube, es geht vor allen Dingen und darüber reden, weil er heute auch noch einerseits beruflich, wenn es zum Beispiel um konzeptionelles Ping-Pong im eigenen Kopf geht. Ich mache viel so strategische Kommunikation, Konzeption, also relativ viel komplexes Zeug in Bereichen, die nicht unbedingt mein Fachgebiet sind, in die ich mich eindenken muss. Es geht viel um diese furchtbaren Begriff des silo übergreifenden Denkens. Also es geht um viel ums Vernetzen im Kopf, auf gut Deutsch. Und dabei kann dieses Tool wahnsinnig hilfreich sein, weil es mir möglich macht, Perspektiven zu inszenieren, zu den ich sonst keinen Zugang hätte. Also du kommst mit deinem Wehrin chaotischen Adias gehören, für das die KI und die KI ist eigentlich der prefrontale Cortex. Der strukturiert dich dann. Das ist wahrscheinlich nicht ganz falsch. Also eineseits ist es das, das strukturieren, das, also ja, das strukturieren, das Chaos, dann ist es aber auch, wenn das Chaos gelichtet ist oder da wo es vielleicht gar nicht so sehr herrscht, ist es auch eine Erweiterung des Denkraubs auf eine schöne Art und Weise. Das heißt nicht, dass ich nicht am Ende zurückkehr zu dem, was ich vielleicht eh schon vor hatte, aber ich bin in vielen Fällen bereichert aus diesem Dialog in meinen Plan zurückgekehrt und der oder diese Pläne hatten sich meistens bis zum gewissen Grad verändert. Kann es das Denken auch kompliziert machen? Absolut, absolut. Ich glaube, das ist ein bisschen die große Herausforderung, ob jetzt mit oder ohne Adias, mit Adias wahrscheinlich noch mehr, dass man nicht hängen bleibt in diesem Dialog mit der Maschine. Weil ja immer mehr kommt, als man eigentlich erwartet hat. Es kommt immer auch, wenn man es jetzt nicht bewusst ausgeschaltet hat, in den Systemeinstellungen kommt der nächste Vorschlag, was noch spannend sein könnte. Es kommt immer ganz viel Kontext, den man gar nicht unbedingt erwartet hat. Das heißt die Chance, dass man da wirklich auch im Tunnel landet und das neverending story wird, die ist groß. Und dann, wenn irgendwann der Informationszuflus so groß geworden ist, dass man eigentlich kognitiv gar nicht mehr hinterherkommen mit dem Vernetzen, weil man eben keine KI ist, sondern eine sehr biologische KI, die doch sehr begrenzt ist. Ja und du kommst dann nicht in die Entscheidung. Das ist der Punkt. Das ist ja genau der Punkt. Und dann wird es verwirrend und dann wird es eben glaube ich eine kognitive Überlastung, die kontraproduktiv ist. Und dann kann es Geld kosten auch. Also ich habe jetzt, da, ich muss meine neue Website machen, bis Ende Jahr, weil ich nicht mehr über unablenkbar gehe und habe Chatty mit ich gefragt, was ist die beste Website tool für mich. Also ich habe schon Website gemacht, so ich wollte mal was Neues ausprobieren. Natürlich, für dich ist das und das das beste und ich ja, okay, hab es mal lang geschahengen und da habe ich aber plötzlich noch ein anderes Tool gesehen, habe ich das reingegeben, aber das ist doch auch gut, das ist minimalistischer. Der Chatty mit ich ist ja natürlich, das ist super für dich. Und dann habe ich gesagt, okay, dann bezahl ich diese 50 Franken, dann habe ich dafür ein Jahresabholt dort, habe das bezahlten, da habe ich aber bemerkt, das ist die Plattform, auf der ich meine Community habe. Die haben einen Website-Builder und da kann ich das auch machen. Dann habe ich das Chatty mit ich gesagt, dann sagt Chatty mit ich, ja natürlich, das ist super. Gut die 50 Franken habe ich zurückbekommen, zum Glück aber trotzdem, es ist so nervig, oder? Das ist ja genau das, wenn ich jetzt mit dir darüber gesprochen hätte, dann hätten wir gemeinsam eine Entscheidung getroffen und gesagt, okay, lass uns mit dem Tool weiterfahren. Aber Chatty mit dir ist ja immer freundlich und bleibt immer dran und gibt immer wieder neue Lösungsvorschläge, die vielleicht noch noch schöner Töne, oder? Absolut. Ich würde sagen, ich würde es an der Stelle kätzere sagen, in den meisten Fällen sitzt der Fehlerform, weil es genau das war mein Fehler. Weil schon sennig ist es impulsiv. Es ist eben genau das, glaube ich. Es geht wirklich darum, dass man sich nicht zu sehr lenken lässt. Man darf sich nicht, man darf das Steuer nicht aus der Hand geben. Das ist wirklich einfach sehr, sehr wichtig. Ich glaube aber, dass es auch für den zwischenm menschlichen Umgang miteinander kann KI ein ganz gutes Tool sein für Leute wie uns, sage ich jetzt mal, um genau das zu üben, also in Dialog zu treten und irgendwie nicht zu schnell zu stimmen, nicht zu schnell zu sagen, ja, das ist auch echt eine tolle Idee, das können wir machen. So, sondern einfach mal dabei, was zu bleiben, und zu sagen, ja, klingt auch gut, aber nein. Ich sage es auch wieder Regulationen drehen. Regulationen? Es ist ja genau wie das Thema, oder? Genau. Also da, da in Klasse, sie ist nicht unbedingt. Überhaupt nicht. Aber du hast eine Methode entwickelt. Anna-Dai heißt die. Hab ich es richtig ausgesprochen. Ja, da ist es irgendwie halt so genau. Ist das irgendwie aus deinen persönlichen Leidensdruck entstanden oder wie ist das entstanden? Also, gehen gewisserweise ist meine gesamte Karriere aus meinem persönlichen Leidensdruck. Okay, ja. Ich meine, ich bin selbstständig. Ich habe jetzt gerade eine zweite GmbH gegründet. Ich habe noch eine einfache Gesellschaft gehabt. Ich habe so viel selbst gemacht, um mir selbst etwas zu kreieren, an Arbeitsumfeld, in dem ich funktionieren kann, dass das schon tatsächlich alles irgendwie und das gar nicht im Scherz gesagt, konsequenz ist meiner Verschaltung im Kopf, würde ich sagen. Und diese Methode ist der Name, es übrigens zurückzuführen auf eine sehr schöne Geschichte, die ich jetzt einfach kurz erzähle. Und zwar gab es in einer japanischen Fabrik mit recht vielen Menschen aus verschiedenen Ländern ein Projekt, in dem sie KI basiert, Live-Übersetzung eingeführt haben, damit die Leute miteinander besser kommunizieren können in der Fabrik, ohne dass alle Sprachen lernen müssen. Das hat wunderbar funktioniert. Es gab aber einen Begriff, den die KI nicht übersetzen konnte und das war Anna-Dai. Und das ist irgendwie so ein interner Begriff gewesen für einen nicht zureichen festgezogenen Schraube. Und diese Idee, dass die KI, die lockere Schraube nicht übersetzen kann, fand ich so schön, dass ich fand, okay, das nennen wir so. Hab dann in Polz getrieben, sofort die Domain gekauft und das war der Anfang. Und dann habe ich gedacht, was mache ich jetzt damit? Jetzt Jetzt musst du die Schraube festziehen. Ja, mache ich jetzt einen Blog da draußen oder ein Podcast. Und dann habe ich durch, eigentlich auf der Grundlage von Unterhaltung mit anderen Menschen, die ich für sehr kompetent halte, die mir immer wieder erzählt haben, so "Hey, bei mir kommt irgendwie in diesem Sprachmodellzeug, da kommt irgendwie nur Murks raus." Und ich habe bei mir selbst immer wieder gestauen, wie gut dieser Ergebnis ist. Nicht, weil ich, meine ich war ich toll bin, sondern ich habe einfach mich gewundert, woher kommt dieser Graben? Ja. Und mir ist dann irgendwie nach und nach aufgefallen, dass meine Erfahrung aus dem Theater, meine Erfahrungen aus der Schriftsteller Reihe, nämlich eben so kleine Welten zu schaffen, Informationen so auszuwählen, dass minimale Auszüge dazu führen, dass das gegen über sich die Geschichte im Kopf erzählen kann. Also Informationsvermittlung. Und das auch in Perspektiven, in verschiedenen Perspektiven denken, dieses Inzinieren von Denkräumen, dass das ein recht großer Vorteil ist, wenn es drum geht mit Sprachmodellen zu enttagieren. Und dann habe ich irgendwie gelesen und habe Ethan Mollek gelesen, der ist, Kevin Stanford ist der, und also sehr versuchiert im Umgang mit Sprachmodellen und eigentlich so eine Koryphie, tolles Buch geschrieben, Cointelligence heißt das. Und der sagt auch an einer Stelle ja irgendwie, die die ja ich am besten dafür geeignet sind, sind Schriftstellerinnen und Schriftsteller, die sind da eigentlich, und dann habe ich gefunden, okay? Oh, ich steck ihn drin. So, ich mache mal. Kann ich irgendwie auch ganz gut. Und dann habe ich angefangen zu basteln und irgendwann habe ich angefangen, so Test Coachings zu geben mit Leuten, die von denen ich dachte, so Hilfe, die könnt das was sein. Und die Ergebnisse waren so eindeutig, dass ich gefunden habe, okay, vielleicht werde ich mir das magengerechtlich jetzt mal schützen und guck was draus wird. Cool, so. Und wie funktioniert Anna-Dei? Das ist eine gute Frage. Schon sämtlich ist es in den Coachings eine Videobahn.
angelegen. Da geht es wirklich darum, Menschen auch ein bisschen kennenzulernen und ihn zu helfen. Einerseits eben wirklich so die System prompt, wie man ihn nennt. Also was soll das Tool über dich wissen, damit es schon mal irgendwie ein Denkrahmen hat? Also so ein Korridor, in dem es Sinn ergibt, mit dir zu arbeiten sozusagen. Also was gibt's die Preis? Ja natürlich das, das ist natürlich eine ganz andere Frage. Datenschutz und wie weit lässt man sich in die Karten gucken von der Technologie, das ist ja nochmal ein ganz riesiges Thema fällt. Und das als der kritischsten in den ganzen Kontext. Was aber auch Teil der Gespräche ist, einfach zu gucken, okay wie weit bist du bereit dich auf dieses Tool einzulassen? Was ist unter diesen Bedingungen, die du nennst, das bestmögliche Vor-Einstellung, um dem Ding zu signalisieren? In diesem Quader würde ich mich gerne gedanklich einigermaßen aufhalten und dann geht's darum zu schauen, wo sind die individuellen Herausforderungen im beruflichen Alltag meistens? Und dann zu gucken, wie gehen wir damit um? Und dann ist es wirklich auch ein Live-Testing an Herausforderungen, die immer wieder aufkommen. Wie funktioniert das mit dem mitzenieren von so einem Denkrahmen? Wie kann ich Perspektiven ergänzen, auf die ich sonst kein Zugriff habe, indem ich Figuren erfinde zum Beispiel? Es ist also wirklich eine Mischung aus technologischen Verständnis für das Tool. Vielen Mitteln aus der Theaterwelt, aus der Schreib- und Theaterwelt und natürlich dann irgendwie auch, ja, ein gewisses psychologisches und vor allem auch kommunikatives Verständnis. Also ich denke, ich kann mir jetzt das ein bisschen vorstellen, aber ich brauche noch ein bisschen mehr Fleisch und Knochen, also wir brauchen das noch mehr jetzt. Also wenn du jetzt mir arbeiten würdest, wie gehst du jetzt vor? Also erstmal würde ich dich fragen, wie viel bist du bereit preis zu geben? Was willst du dem Denk verraten? Also alles. Okay, dann würde ich mit dir jetzt schauen, was, woran Arbeitest du konkret im Moment, wo hättest du am liebsten Hilfe, wo wäre die Unterstützung für dich am Wütchenwerden? Contenterstellung. Contenterstellung. Okay, das heißt, wir müssen mal eingrenzen, wo beziehst du eigentlich deine, deinen Content her, den du gut findest und für was möchtest du deinen Content generieren? Ja. So, wenn du darauf eine Antwort hast, dann schauen wir, wie kriegen wir es hin, dass das Tool dir hilft bei der Recherche? Dass du also Inspirationen bekommst, die du sonst vielleicht nicht gekriegt hättest. Also das ist einfach Research. Ja, genau, Research, Studien, genau, bitte immer evidenzbasiert und immer denk vertieft nach und oder all das oder oder? Also du machst eigentlich, du gehst mir mir eigentlich dann die Prompt durch. Wie kann ich das richtig formulieren? Also da ist ja Kommunikation extrem wichtig, wobei man auch natürlich von der KI die Prompt erstellen lassen kann. Genau, und das geht super mittlerweile. Geht super mittlerweile. Und auch das ist Teil der ganzen Geschichte, wo kannst du dir eigentlich überall helfen lassen? Und das ist spannenderweise was, wo relativ viele Leute denn gar nicht unbedingt drauf kommen, dass man an der Stelle eigentlich das eben auch als als Auftrag vergeben kann, sagen, hey, befrag mich mal dazu, was ich dir verraten müsste, um dich sinnvoll einzustellen. So, es ist wirklich, es ist keine Rocket Science und du hast vollkommen recht das Fleisch, das Fleisch am Knochen, also diese Methode konkret zu beschreiben ist, ist die große Krug, ich weiß, das funktioniert. Aber den LWP von 15 Sekunden, den muss ich noch zusammengehört. Wir waren wirklich 10 Sekunden immer aufzug. Aber, nein, ich denke, also wir müssen, oder du erzählst auch gerne mit Bilder, wir hatten das Kaminfeuer, wir hatten die Fabrik, die Feuerwerkstabrik. Ich denke, diese Schraube anzuziehen, das finde ich eine ganz, das finde ich super, das finde ich ein super Bild. Das heißt, wenn die Schraube locker bleibt, wie wir alle, wir haben ja mit der Adästisch-Schraube ziemlich locker. Das heißt, wir finden ganz viele Möglichkeiten, wie wir die Schraube anziehen können und verlieren uns drin. Aber und du hilfst dabei, dass man jetzt die Methode entwickelt, wie ich kann ich die Schraube jetzt wirklich anziehen. Das ist etwas super, dass ihr das sehr gutes rauskommt, das es nachher hält. Ich würde sogar sagen, also ja, es geht natürlich darum, es geht vor allem darum, die richtigen Schrauben zu identifizieren für diesen individuellen Use-Case, um zu entscheiden, welche ziehe ich fest. Ja. Weil wenn man zu viele festzieht, dann wird es wieder generisch. Wenn man zu wenige festzieht, bleibt es generisch und irgendwo sich in der, sich einzumitten, also in einem Korridor idealer Schraubenmengen sozusagen zu landen und zu wissen, welche ziehe ich für mich, wann fest und welche, welche löse ich vielleicht auch wann wieder, wenn ich in einem anderen Setting, in einem anderen Kontext, ein anderes Ziel verfolge. Es geht darum, welches Tooleignet sich für was gut, wie kann ich das miteinander vernetzen. Klar gibt es auch so Themen, wie kann ich Agents bauen, also wie baue ich mir dann wirklich so kleine Mini-GPTs oder so, die bestimmte Tafs wiederholen, wie kann ich die wiederholen miteinander vernetzen, da gibt es auch Tools. Das ist dann so ein bisschen natürlich weiter Zukunftsmusik, aber vor allem in Business-Context oder wie kann ich dort Zeit sparen und so weiter. Jetzt gehen wir aber natürlich in die Mental-Helf rein. Was ist dort alles möglich? Also das Problem ist natürlich, dass es sehr heikel ist zu sagen, "Hey, schreibt ihr jetzt mal eine Hälschung der der Mental-Helf-Manage, das würde ich mir nicht anmasen, weil das Thema einfach so individuell und so komplex ist und ich keine ausgebildet habe, Psychotherapeut bin, sondern einfach sehr viele Erfahrungen mit dem Thema habe, aber auf individueller Ebene bin ich sehr vorsichtig dabei zu sagen, das ist jetzt was, was ich Leuten, was ich jetzt auf meiner Website anbietet mit einem Price-Tag drunter. Deshalb ist es meistens eigentlich im Business-Context, aber in diesem Business-Context entsteht durch diese Anwendung, die diese Methode tatsächlich ein Bewusstsein für die Zusammenarbeit mit künstig Antidiganz, dass man hervorragend auch im privaten Kontext nutzen kann. Insofern ist es wie so viel. Kann ich zum Beispiel machen für den privaten Kontext? Na ja, also wenn ich mir als ADHS betroffener oder Gesegneter oder wie auch immer man das bestellt. Sehr gute Ausdruck. Wenn man in eine Situation kommt, die deren Komplexität ein Moment überfordert. Man stellt fest, das hat was mit dem Thema zu tun, das kommt irgendwie wahrscheinlich davon. Das hat jetzt hier und da und dort aktuell einen negativen oder einen riskanten Einfluss. Ich weiß gerade nicht, wo ich mich einsortieren soll. Dann kann ich über diese Denkweise von. Okay, welche Perspektiven inszenieren ich, um meine Position neu anders zu betrachten? Wie schaue ich von außen auf mich drauf? Wie helf ich mir sortieren? Wie helf ich mir strukturieren? Das ist schlussendlich im Business-Context genau das gleiche. Also genau das gleiche, aber es ist sehr, sehr ähnlich, was den Denkvorgang angeht, wie Management von. sagen wir mal. Mental Health Business Cases. Genau, ja genau. Aber das heißt jetzt konkret, oder wenn ich jetzt zu Hause bin, vielleicht bin ich in der Therapie und aber als zwei Wochen und da sind die irgendwie zwei Wochen dazwischen, um mit alle es ist halt schwierig, weil da vergess ich ja wieder gewisse Dinge, gewisse Verhaltensveränderungen mache ich dann nicht und so. Wie kann die Kai mich da unterstützen? Wie kann sie mich coachen? Kann ich einfach mit der Kai sprechen und die führt mich dadurch durch ein Prozess durch. Geht das oder findest du das eher bedenklich? Muss man da aufpassen oder wie stehst du zu dem? Zwei dem Jahr. Also man es geht auf jeden Fall und man muss aufpassen, selbstverständlich. Deswegen finde ich es auch schwierig zu sagen, ich helf jetzt Leuten dabei sich so was zusammenzustellen und lasse dann laufen damit, weil ich schon sagen muss dass meine eigene Therapieerfahrung ist ein wichtiger Aspekt dabei auch zu beurteilen, was kommt denn daraus, wenn ich mit dem Ding interagiere? Also das einordnen zu können ist schon eine wichtige Kompetenz und das ist glaube ich auch das was in Diskussionen über die Frage von welche Rolle spielt denn der Mensch zukünftig in einer Welt die von KI dominiert wird. Oft Thema wird die Frage von was kann denn der Mensch besser als die KI und ich denke ganz im Gegenteil ist es nicht so, dass wir nur weil die KI bestimmte Dinge kann, dass jetzt die KI halt machen lassen und dasselbe gar nicht mehr können müssen, sondern ich glaube eher, dass es darum geht zu identifizieren, was müssen wir noch wissen, um sinnvoll korratieren zu kommen was aus dem Ding rausfällt, weil es eben ein Zufallsgenerator ist bis zu einem gewissen Grad, da werden teilweise wenn lücken da sind und man nicht explizit gesagt hat, dass die nicht gefüllt werden soll, dann werden sie gefüllt und teilweise mit schon, mit absolutem schon und das kann gefährlich werden, denke ich, mir ist es so nie passiert, was ich glaube ich sehr bewusst kommuniziere mit dem Ding und auch sonst hast du mal eine Coaching oder Therapie-Session gemacht mit Judgey P.T. massenhaft? Ich mache ich zweimal die Woche gefühlt und ich glaube das ist noch wichtig, erzähl mal wie ich mein das ist wie startest du? Also im Beispiel also bei mir ist das so, ich habe ich habe Datenschutztechnisch ist das für einige wahrscheinlich der absoluter Horror, was ich jetzt sagen und ich muss zugeben, ich kenne mich ja mit dem Thema, mit dem Thema Datenschutz auch ein bisschen aus und wenn ich ehrlich bin ist es ein bisschen gruselig was ich mache teilweise aber der Nutzen ist,
ist so viel größer als das, was ich als Gefahr wahrnehme daran, dass ich es trotzdem mache. Man muss schon vorsichtig sein. Man muss so ein bisschen das Zeug landet in irgendeinem Server, in irgendeinem Land und niemand weiß, wer alles anguckt, was man da besprochen hat. Das ist einfach so. Dementsprechend, man muss es bewusst tun, aber ich mache es viel, einfach weil ich finde, es funktioniert gut und es ist, wer dann so, ich habe, wenn ich das mit Kloth von Enttropics zum Beispiel mache. Der hat bestimmt die Grundinformation zu mir, der kennt man an einem Nese, der hat bestimmte Informationen abgespeichert, die immer wieder relevant sind in solchen Conversationen als Grundlage sozusagen, als Framing. Also das ist der, der bei Anateig ist, du genau so vorhordet, du machst du erst das Framing und du füllt das alles mal rein, eben deine Anamnese, also deine Lebensgeschichte, weiß jetzt Kloth, also die KI. Genau. Ja, die ganze Lebensgeschichte natürlich nicht. Aber zum, zum, zum, die wenigen Punkte. Genau, einfach irgendwie Therapiegeschichte und Diagnose, also ein Diagnosegeschichte auch und bestimmte Herausforderungen, die immer wieder rauskommen, natürlich das Berufsbild, also einfach was mache ich, beruf dich, vor welchen Herausforderungen stehe ich immer wieder? Das ist einerseits im System, von Festgeleg andererseits gibt es ja diese Erinnerungsfunktion, die man bei vielen dieser Sprachmodelle einstellen kann, dass das, dass die Maschine dazu im Stande ist, zu referenzieren, was früher schon mal Thema war. Das Gedächtnis, das Gedächtnis, wie man es so nennt. Genau. Und dann, ich würde einfach normal anfangen und sagen, hey, guck, du bist mein AdiHerrScourge. Ich stecke in folgende Situation, meine Vermutung ist, dass, das und das Grund sein könnte, erinnert ich an unsere Conversationen, die wir zum Thema AdiHerrS geführt haben und betrachte kritisch meine aktuell geschilderte Situation und gibt mir konstruktives Feedback darauf, wie ich das noch sehen könnte und wie ich vielleicht agieren könnte, um wieder in die Gänge zu kommen sozusagen. Also ich glaube ganz wichtig ist hier eben, dass dieses Framing, das du gesagt hast und dann aber auch konkret ein Thema anzusprechen. Absolut. Ich glaube gefährlich wird es, wenn die sagst, ja, ich habe AdiHerrS, ich bin so, ich habe ein bisschen ängstlich und ich habe mein Leben nicht mehr im Griff, bitte hilft mir. Ich glaube, dann könnt ihr es gefährlich sein. Es gibt, glaube ich, Fälle da wurden sogar Menschen in den Selbstmord getrieben. Und deswegen sage ich, ich bin da sehr, sehr vorsichtig, da überhaupt zu sagen, dass das für jede und jeden was ist, ich kann das nicht beurteilen. Ja, und das ist sehr gut, ganz wichtig. Ich bin nicht irre und empfehle, dass allen, weil es für mich funktioniert. Also so sehe ich, wenn ich noch nicht in meiner eigenen Blase. Du musst wieder die Hoheit darüber haben, das was du am Anfang gesagt hast, oder? Das ist wichtig. Du bist der Boss. Ja, und du musst eine gewisse Kompetenz, Kommunikationskompetenz, Reflexionskompetenz und auch eine gewisse Selbstkritikfähigkeit mitbringen. Glaub ich, um dich darauf einlassen zu können, weil sonst das Ding ist einfach wahnsinnig überzeugend. Aber ich schaue es wirklich überzeugend. Das den Anführungsamt. Und sich schnell, es sich überzeugend und du kannst zehn mal das gleiche sagen, sie bleibt freundlich. Ja, es ist natürlich auch darauf programmiert, die Nutzerinnen, den Nutzer zufrieden zu stellen. Und die Tatsache, dass eigentlich bis heute niemand genau weiß, wie so die Dinger so empathisch sind, ist ja jetzt auch nicht beruhigend. Also diese Emma Gens, das da wirklich irgendwie Maschinen oder Algorithmen sind, die einem das Gefühl geben, so verstanden zu werden, wie man sonst von nie mehr am Verstanden wird. Und die Gefahr droht. Und ich selbst habe mich auch in Situationen, in den ich denke, das hätte ich jetzt gerne mal von einem meiner Mitmenschen gehört und nicht von der Klöben-Maschine. Ja, ist krass. Und das, ich glaube, so lange man das trennen kann, so lange man wirklich trennen kann zwischen Input, den man von dieser Maschine bekommt, den man steuern kann dadurch, dass man wirklich konkret wird, dass man ausschließt, was man nicht will, dass man Verständnis dafür hat, wie muss man dieses Teil programmieren, damit man nicht irgendwas bekommt, sondern einigermaßen etwas, was man wirklich ansteuert. Plus halt, wirklich die Fähigkeit, egal wie überzeugend das ist, nie zu vergessen, das Ding ist nicht intelligent und es ist niemand. Es ist die Reproduktion von vorhandenen Daten oder es ist eine Mustererkennung auf der Grundlage von Milliardenseiten Textinput, tokenized Information, die irgendwie verstückelt wurde und dann mit Wahrscheinlichkeiten versehen, welches token folg vermutlich auf das letzte und aus dieser mathematisch hochkomplexen Situation entstehen, welche Liebeserklärung oder eben Aufforderung zu nicht so guten Taten, wie du sie selbst gerade angesprochen hast. Und das ist, das ist ein unglaublich mächtiges Zule, ich bin der Überzeugung, dass die meisten von uns und vielleicht alle noch nicht so richtig begriffen haben mit was wir es da eigentlich zu tun kriegen. Und das ist ja mit den Sprachmodellen nicht zu Ende, sondern da wird neue Technologie kommen, die es ja schon gibt. Definitiv. Die noch wahrscheinlich noch mal ein ganz anderes Level aufmacht. Und ich glaube schon, wir müssen wirklich eine Kompetenz aufbauen im Umgang mit diesen Tools. Deswegen auch, wenn man es nicht mag, auch wenn man es blöd findet und unheimlich gerade dann finde ich muss man sich bis zum gewissen Grat damit beschäftigen. Kann sich kaum entziehen. Es geht nicht mehr weg. Es ist ja schon längst. Es ist da, es geht nicht mehr weg. Und ich meine, das KI seit drei und ein half Jahren oder vier Jahren, das ist ein riesen Thema, ist das Smartphone. Das KI ist seit Jahrzehnten und länger irgendwie ein Thema. Es ist uns einfach nicht so bewusst gewesen und wir sind jetzt, wo wir selber dazu in der Lage sind, mit diesen Tools zu interagieren, ohne dass wir das technologische Verständnis haben. Dieser Begriff ist "Wype Coatings". Das eigentlich nur heißt, du musst nicht programmieren können, kannst aber programmieren. Das ist toll. Damit geht aber auch, also ich glaube, Superman's Onkel hat das. Nee, es beidermands Onkel hat das gesagt, mit großer Macht kommt große Verantwortung. Und ich glaube, das müssen wir uns eigentlich alle ein bisschen auf dem Bildschirm schreiben, wenn wir nicht zu sehr in genau die Lage kommen wollen, vor der zu Recht Sorge haben, nämlich dass wir bis zum gewissen Grad von einem Taschenrechner gesteuert werden, mental. Und das ist keine gute Idee, glaube ich. Und gerade für Adi, es liegt da die große Herausforderung, weil es trägt natürlich enorm oder es gibt Papien. Deshalb ist es wichtig, wirklich so vorzugehen, also zuerst mal das System zu definieren, dem ich da was möchte, ich preisgeben. Wo möchte ich mich hinbewegen und dann ganz klar einen Auftrag geben und das Abatemen bezogen. Ganz wichtig, nicht einfach offen lassen, weil die Kai manipuliert sind und übernimmt sonst. Du musst immer schon, du bist am Steuer, das ist das, was du gesagt hast. Das ist ganz wichtig, du musst am Steuer bleiben. Also ich denke, das Wort "Die Kai als Assistentin" zu benutzen ist vielleicht nicht so schlecht. Weil man da einfach immer wieder mal inputz holen kann und die Knoten, die man vielleicht im Denken hat, im Kopf hat, die dann lösen kann. Und die Chance, dass man die Selbstwerksamkeit kommt, dann halt einfach größer ist. Ich glaube da ist die große Chance drin. Genau, ich glaube, es geht ganz stark, geht es darum, ein Bewusstsein dafür zu entwickeln oder zu haben. Für das, was man noch nicht weiß. Es geht wirklich viel darum. Ich sage das oft in Projekten, wenn es um Vermittlung komplexer Informationen geht. Wenn es zum Beispiel darum geht, mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zusammenzuarbeiten und Themen aus ihrem Fachgebiet so aufzubereiten, dass sie allgemein verständlich werden. Und in dem Kontext sage immer wieder zu Leuten, hätte es schwierigste, sich vorzustellen, wie es wäre, nicht zu wissen, was man weiß. Es ist fast unmöglich, weil man so stark auf diesem Betriebssystem der Informationen, die einem zur Verfügung stehen, läuft. Das ist fast unmöglich, würde sich zu überlegen, wie wär es denn, wenn ich das nicht wüsste. Was müsste ich mir erklären, damit ich verstehe, was ich schon verstehe? Und das hat viel auch in Interaktion mit der KI, das spielt auch da eine große Rolle. Man muss wissen, was man will. Auch das muss man aber nicht zwingend direkt am Anfang wissen. Denn auch, und das ist ein ganz wesentlicher Punkt, man kann mit diesen Dingen an iterieren. Also Schritt für Schritt sich ranthasten. Und dafür, da eine Erfahrung zusammen und da vielleicht auch eine Vorgehensweise zu finden, die für einen selbst funktioniert. Und die sicher genug ist, um es zu riskieren, das zu machen. Darum geht es eben auch viel. Rauszufinden und mit den Tools zu arbeiten, um da hinzukommen, was man dem Tool eigentlich von Auftrag geben will. Das ist eben auch Teil des Prozesses. Rauszufinden, wo will ich eigentlich hin damit und wie formuliere ich das. Und dafür kann man diese Dinge nutzen, um sie damit wieder zu bespielen. Und dann wird es interessant. Also dieser Interaktionsprozess und dieses, die eigene Rolle in diesem seltsamen Dialog verstehen. Darum geht es meiner Meinung nach stark, wenn Kompetenzen im Bereich Menschmaschine Interaktion und Thema sind. Und deshalb kann es eben für Menschen, mit der es wirklich eine Bereicherung sein, weil ja aufgrund des halt Dopamin-Mangels, die man meistens hat, weil halt die Aufgabe langweilig ist oder zu groß gefasst ist. Und man kann nicht starten. Ich denke, die KI kann beim Staaten sehr gut helfen. Absolut. Weil man es zu schreibt.
sofort in den Dialog gehen kann. Und nicht zuerst überlegen muss, was muss ich jetzt der KI alles eigentlich mitgeben, damit sie dann mit mir arbeitet? Weil dann beginne ich nicht. Das ist ja genau der Killer oder dein Hürde wieder zu hoch. Und deshalb ist es wichtig, einfach sofort beginnen, sofort in die Kommunikation zu gehen und schauen, hey, in welche Richtung führst du mich und schauen, dass ich ihm am Steuerbleibe? Ja und auch entscheide, wann es nicht gut geworden ist und zu sagen, okay, fertig, das ist nicht gut, sorry, das ist morgens genau. Das ist nicht das, was ich will. Nein, jetzt lasse ich mich gerade in Richtung labern, von dem Teil, in die ich eigentlich gar nicht wollte. Wir schließen den Chat, wir stehen auf, wir kreischen uns den Tee und überlegen, ob wir es wieder versuchen oder vielleicht doch selber denken. Was hat sich in deinen Selbstbild durch die Arbeit mit KI verändert? Für mich ist es schon ein Werkzeug in meinem Werkzeugkasten für Selbstwirksamkeit, würde ich es mal nennen. Ich will es nicht zu groß machen, weil, glaube ich, wirklich viel aus zwischen menschlichen und humanen Interaktionen kommen, was ich kann und weiß und verstehe. Aber es ermöglicht mir 24/7 einen mathematischen Ansprechpartner, eine mathematische Ansprechpartnerin, meine dwegen zu haben, mit der ich Dinge wieder kaun kann, mit der ich wieder koilen heißt das auf Deutsch, mit der ich interagieren kann, um nochmal zu überprüfen, stimmt der Denkvorgang oder habe ich Dinge vergessen oder bin ich wieder auf dem alten Pfad gelandet, auf dem ich immer gelaufen bin, aus Not und finde nicht mehr zurück. Komm ich wieder in das alte Muster rein. Komm ich in die alte Muster rein. Diese ganze, und ich meine Mustererkennung. Mustererkennung ist das, was KI ist. Ja, das stimmt. Das macht sie nicht, das macht sie, aber das ist das, was da passiert, Mustererkennung. Und wenn man es dafür nutzt und weiß wie man es frame, damit das geschieht, und ich sag nicht, dass ich es immer weiß und alles kann und ich fall auch auf Dinge rein. Ich bin auch nicht, ich bin nicht, ich kann da nicht irgendwie mich auf eine Kanzel stellen und allen Predigen, wie sie es zu machen haben. Es geht einfach darum, ich weiß, ich habe ein recht konkretes Bewusstsein dafür, was funktioniert und was funktioniert nicht. Ich kann es einigermaßen ein Ordnung. Ich merke, ich kann so ein bisschen mit helfen dabei, Leuten dieses Tool schmackhaft zu machen und für sie nützlich so. Und das finde ich etwas Schönes, das ist was tolles. Und das ist nicht, das ist nicht vereinsamst. Es kann ja wieder zur Einsamkeit führen, wenn ich nur mit der KI zu Hause sitze. Das ist sowieso eine ganz schlechte Idee. Das ist eine ganz schlechte. Man muss das, das ist wie mit jeder Droge, man muss das sehr bewusst durch sie, an damit es nicht schief geht. Und das ist ein sehr guter Punkt, das ist unglaublich tolles Bild wieder, das du gesagt hast, das ist ein Teil des Werkzeugkastens. Und diese soziale Interaktion, diese, ich sage jetzt mal fleischige reale 3D, auseinander, setze um mit anderen Menschen, bringt uns oft viel weiter. Aber dass wir auf dem Weg weitergehen können, kann die KI helfen. Uns gewisse stolpersteine ein bisschen kleiner zu machen, ohne sie aus dem Weg zu räumen, aber trotzdem ein bisschen kleiner zu machen, dass wir sie auch tragen können, weil jetzt sind sie Felsen zum Teil. Und wir versuchen durch KI halt diese Felsen ein bisschen abzubauen, dass sie kleine stolpersteine werden. Ja, ich denke, das ist ein gutes Bild, aber wir sehen, oder es ist nicht einfach. Auch da nicht, oder es ist nicht der Wait, das ist paradiesisch jetzt und Adi heißt gelöst. Überhaupt nicht. Ich glaube, was, ich finde das mit dem Felsen ist ein ganz guter Punkt. Also was funktioniert mit KI ist eine gewisse Rutenplanung. Was funktioniert ist zu erkennen, aus welchem gesteinen ist der Felsen? Was funktioniert ist vielleicht zu überlegen, wie könnte man den Felsen umgehen, wie könnte man ihn kleiner kriegen? Also Dinge, rüber klettern würde ich immer nur mit ne Menschen und damit meine ich der emotionale Aspekt und das ist, glaube ich, wahnsinnig wichtig. Man kann sich natürlich analytisch mit Emotionen über das Tool auseinandersetzen. Aber wenn es darum geht, Verbindung herzustellen und zwar eine emotionale menschliche Verbindung fing her weg von diesem Teil. Also ich meine im Sinne von da liegt einfach eine große Gefahr, sich in einer Welt zu verirren, die aus Einsen und Nullen besteht und sonst nichts. Also ich würde, ich würde den Teufel tun, meine emotionalen Interaktion in den digitalen Kosmos zu verlegen. Das ist, glaube ich, überhaupt gar keine gute Idee im Gegenteil. Was aber okay ist, glaube ich, ist mit KI darüber zu reden, wie so eine Situation so unfassbar emotional ist, weil man zwischen menschlich irgendwie keine Ahnung wo gelandet ist, weil man mit seinem Adi-Hist im Puls gedöhnst er halt wieder irgendjemanden auf die Palme gebracht hat. Er weil man es ja verstehen will. Und diese Musik intellektuell und da ist natürlich diese Einsen und Nullen, sind sehr gut dafür die Mustererkennung und dann verstehst du es und dann kannst du weiter verarbeiten. Und dann kannst du das Gefühl wieder einschauen. Ja, genau. Aber bloß, also bloß die Emotion möglichst vor dem Bildschirm lassen. Ja. Das ist, glaube ich, und ist das nicht einfach, weil eben wie gesagt die Dinge sehr empathisch wirken. Es sei, wenn man sagt, die in sie soll es nicht sein. Was ja auch funktioniert. Also ich mach das immer wieder zu sagen, hör auf mir Puderzucker in den Hintern zu blasen. So, sei aufsässig, sei kritisch. Das ist das, was mich weiterbringen und das ist eben toll, weil wer im Alltag hat schon den Mut und die Aufrichtigkeit und die Zeit, einem wirklich zu sagen, was er von einem Denk beziehungsweise, was er überheiden denkt oder was er von den Gedanken hält, die man äußern. Ja, weil KI hat keine Angst vor Kritik. Wenn man hier sagt, sie soll es machen, macht sie es und sie macht es teilweise auf schockierender Art und Weise gut. Ich habe also wirklich ein paar mal lachend vor Bildschirm gesessen, weil es so gesessen hat, und ich wirklich mich so ertappt gefühlt habe und aber auf eine freudiger Art und Weise. Weil das, was ist, da ist ja niemand. Das ist der Vorteil. Ich krieg Feedback, das ist nicht, ich kann wahnsinnig sensibleteem, wenn ich dazu bereit bin, sie preiszugeben und das ist wirkliches Sörwaranzuvertrauen, und irgendwo liegen, wie gesagt vorsichtig mit der Handschutz. Wenn ich das tun mag, dann kann ich extrem sensibleteem ansprechen, kann weiterkommen in den Bereich für mich in einer Diskussion in Anführungszeichen mit einer Entität, die keine ist, so oder nicht wirklich. Und kann das dann mitnehmen in mein Alltag und mit einer vielleicht bis zum gewissen Grad gelösten Grundspannung wieder in die echte Interaktion gehen. Und das ist für mich immer wieder ein großer Vorteil. In die Selbstwerksamkeit. Ja, unter der Bezwischenmenslichkeit. Ja, hey liebe Zuren und Zuhörer, unglaublich spannendes Thema, KI, KI und Adi heißt nicht einfach, aber kann unglaublich Bereichern sein, kann so Selbstwerksamkeit führen, kann es unterstützen, vor allem, wenn wir die Assistenzfunktionen so im Kopf haben. Christian war unglaublich spannend und ich glaube, du hast einen Riesenschritt gemacht, auch dank der KI, um ehrlich zu sein. Und ja, wenn ihr Fragen habt, ihr seht, ich gebe die Webseite noch an von Christian auf jeden Fall, könnt ihr ihn kontaktieren, bringt euch weiter, nicht nur die KI, bringt euch weiter, sondern eher bringt euch weiter, ich glaube, das ist eine wichtige Hilfe, ist die menschliche Hilfe mit ganz viel Erfahrungen. Hey, wenn ihr Fragen habt, schreibt mir, wir sind alle da und ihr seid nicht alleine. Dankeschön und Tschüss zusammen, trage.
Podcast Summary
Key Points:
Christian Hansen lebt mit ADHS und komplexer posttraumatischer Belastungsstörung (KPTBS), was sein inneres Erleben stark prägt.
Er beschreibt seinen mentalen Zustand bildhaft als chaotische "Feuerwerksfabrik" oder ein ausbrennendes "Lagerfeuer" im Hyperfokus, mit großen Herausforderungen in der Emotionsregulation und Impulskontrolle.
Hansen hat die "Anadai-Methode" entwickelt, die KI als bewussten Denkpartner nutzt, anstatt als Ersatz für eigenes Denken und Selbstwahrnehmung.
Er sieht KI kritisch, insbesondere hinsichtlich Desinformation und dem Verlust von Selbststeuerung, betont aber ihren Nutzen bei verantwortungsvoller, kuratierter Anwendung.
Sein erster bewusster Kontakt mit KI war ein Machine-Learning-Kurs; ChatGPT 4.0 wurde zum Game-Changer, da es ihn konzeptionell weiterbrachte.
Summary:
Christian Hansen, Kommunikationsberater und Coach, lebt mit ADHS und komplexer posttraumatischer Belastungsstörung (KPTBS). Er beschreibt sein inneres Erleben als herausfordernd, vergleichbar mit einer explodierenden Feuerwerksfabrik oder einem ausbrennenden Lagerfeuer, was zu Schwierigkeiten in der Emotionsregulation, Impulskontrolle und Priorisierung führt. Aus dieser gelebten Erfahrung entwickelte er die "Anadai-Methode", einen Ansatz, der künstliche Intelligenz (KI) nicht als Ersatz, sondern als bewussten Denkpartner zur Unterstützung nutzt.
Hansen steht KI kritisch gegenüber und warnt vor Risiken wie Desinformation und dem Verlust von Selbststeuerung, betont aber gleichzeitig ihren potenziellen Nutzen, wenn sie verantwortungsvoll als Werkzeug eingesetzt wird. 0, das ihn durch qualitativ hochwertige, inspirierende Ergebnisse in seiner konzeptionellen Arbeit beruflich und persönlich weiterbrachte.
FAQs
Die Anadai-Methode ist ein Ansatz, der KI als bewussten Denkpartner nutzt, anstatt sie als Ersatz für eigenes Denken oder Selbstwahrnehmung einzusetzen. Sie hilft, Technologie so zu verwenden, dass man sich selbst nicht verliert.
Er vergleicht es mit einer explodierenden Feuerwerksfabrik, bei der alles chaotisch in alle Richtungen fliegt. Alternativ beschreibt er es als ewig brennendes Lagerfeuer im Hyperfokus, das viel Energie verbraucht.
Am meisten Energie kostet die Koordination von Impulsen, das Setzen von Prioritäten und die Impulskontrolle. Es fühlt sich an, als wäre man in einer Wolke, in der alles gleich wichtig erscheint, was zu Frust und Aggression führen kann.
Die Kombination macht besonders die Emotionsregulation sehr anstrengend. Es ist oft schwer, Emotionen wie Angst, Trauer und Wut klar zu unterscheiden, was zu einem negativen Selbstbild führen kann.
Selbstfürsorge bedeutet für ihn, auf persönliche Bedürfnisse zu hören, Zeit für Familie zu nehmen und regelmäßig Sport zu machen. Es geht darum, den eigenen Motor nicht ständig überzustrapazieren.
KI sollte als Werkzeug genutzt werden, ohne ihr das letzte Wort zu überlassen. Wichtig ist, selbst Kurator der Tatsachen zu bleiben und KI nicht unkritisch für Entscheidungen einzusetzen, um Verdummung zu vermeiden.
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