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#92 Omnibus beschlossen - warum Banken 2026 trotzdem eure ESG-Daten wollen. Und das nicht zu knapp.

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#92 Omnibus beschlossen - warum Banken 2026 trotzdem eure ESG-Daten wollen. Und das nicht zu knapp.

Letztes Jahr wurde erstmals eine spanische Bank mit einer Geldstrafe belegt, was die zunehmende Bedeutung der Einhaltung von Vorschriften zur Nachhaltigkeit in der Finanzbranche zeigt. Banken erstellen ESG-Risikobewertungen ihrer Kunden, um langfristige Risiken zu bewerten. Das Omnibus-Paket bringt Änderungen im Bereich nachhaltiger Finanzen, wobei Banken und Unternehmen gleichermaßen betroffen sind. Die Regulatorik zielt darauf ab, die Finanzwirtschaft nachhaltig zu transformieren und setzt verstärkt auf Offenlegungsrichtlinien und Berichtspflichten. Banken müssen sich verstärkt mit Klimarisiken und Nachhaltigkeitsrisiken auseinandersetzen und Transitionspläne erstellen. Private Investoren wie Versicherungen und Pensionskassen sind ebenfalls gefordert, ihre Portfolios auf Nachhaltigkeit und Klimarisiken zu prüfen. Die Bedeutung von ESG-Themen in der Finanzbranche wird zunehmend erkannt, und die Umsetzung nachhaltiger Finanzpraktiken rückt in den Fokus.

Transcription

11132 Words, 71729 Characters

Letztes Jahr wurde zum ersten Mal auch eine Bank, ich glaube, es war eine spanische Bank tatsächlich von der Eber gestraft in einem relativ hohen sechstelligen Bereich, was für eine Bank jetzt kein Vermögen ist, aber es zeigt die Tendenz, in die es geht. Durch Dorken und Troffenung wird schon nicht zu schlimm sein, funktioniert nicht mehr. Also die Aufsicht schaut darauf, dass Banken das wirklich tun, die Banken müssen auf sich unternehmen schauen. Und auf einmal haben wir das Thema, mit der dort, wo es mit der CSD und mit der CSD-Striple, die über Bord geworfen wurde. Und ich glaube, ein ist ganz, ganz wichtig, sich vor Augen zu finden. Diese Omnibus ist eine Entbürokratisierungseinitiative, aber keine Abschaffung, dann Nachhaltigkeitsverpflichtung. Diese Transitionswege sind nach wie vor Pflicht, um sich finanzieren zu können. Was ja auch schon im Hintergrund seit ein paar Jahren passiert, das Banken tatsächlich schon von ihren Kunden im Credit Portfolio ESG Risiko Scores erstellen. Also da fängt man jetzt an oder schon die letzten zwei Jahre eigentlich diese Daten zusammen. Und das wird wahrscheinlich jeder Geschäftsführer auch kennen. Diese ESG-Fragebögen, die kommen blöderweise von allen Banken separat. Also da gibt es jetzt auch wenig Vereinheitlichung blöderweise. Und da werden eben so Sachen abgefragt, auch welche Versicherungen hast du, wie ist dein SDM versichert, aber auch Scores 1, 2, 3 Emissionen. Warum? Weil wir genau diese Anforderungen als Bank haben, diese Risiken im Credit Prozess mit einzuwerten. Langfristig bedeutet das nämlich höhere Risiken, eine höhere Eigenkapitalhinterlegung bei Banken. Die Rade knallen in der einen oder anderen Chefetasche die Sektöcken, denn das Omnibus-Paket ist beschlossen und es entfallen alle Leippflichten, die ursprünglich unter dem Green Deal mal geplant waren. Und das, was noch greift, wurde oft weit nach hinten verschoben. Aber das man sich damals nicht zu früh freut, denn im Finance-Bereich passiert es staunliches. Vor allem auch in 2026. Und so kann es kommen, dass plötzlich Banken anglaubten und all die ESG-Daten oder Risiko-Pewertungen haben wollen, deren man sich gerade glaubte, entledig zu haben. Wenn ihr also als Sustainability-Profis in eurer Organisation die Themen anschiebt, solltet ihr jetzt die Ohren spitzen. Es gibt den kompletten Input zum Thema Sustainable Finance in der EU und was euch dabei in die Karten spielt. Und dafür habe ich gleich zwei Experten mit Antworten. Zum einen Alexandra Boleena, wird heute seit über 20 Jahren institutionelle Anleger zum Thema Alternativ Investments und hat mit ihrer eigenen Firma Boleena-Impact Investement seit Jahren den Fokus auf ESG-Themen und Impact Investments, lernt einfach hochschulen in Unternehmensseminaren zum Thema Nachhaltigkeit, Klimarisiken, Green Deal und es zudem auch noch on Roads Ambassador. Außerdem mit ein Wort Michael Lerne, Siehne Nachhaltigkeitsreferente bei der Bank im Bistum Essen, also kennt wirklich die Praxis und vor allem auch die Kommunikation mit Unternehmen, ist nämlich auch Experten für ESG-Themen und die Auswirkung der EU-Taxonomie auf Unternehmen in Deutschland. Und beide zusammen sind übrigens auch Autoren in einer extrem bekannten Buchreihe. Doch dazu gleich mehr. Und damit herzlich willkommen bei Gewinne Zukunft, dem Nachhaltigkeitsportcast der Pioniere und Professionals. Mein Name ist Zuckes. Ich freue mich enorm, dass Sie hier für das Staffelfinale 2025 mit einem Boatzeit und wenn Ihr wissen wollt, was euch nächstes Jahr erwartet und man es losgeht, jetzt noch schnell den Newsletter abonnieren. Zuckes.com/Newsletter, ZACAIS.com/Newsletter, dann seid ihr immer ab Today. Los geht's! Mensch, mega toll euch mit dabei zu haben. Richtig schön, mal jemanden aus Österreich mit dabei zu haben. Alexandra? Ja, hallo, Schwien. Und ich freue mich schon wirklich auch auf deine Insights-Züchecks, die auch tief drinne, was in Brüssel passiert, bis gut vernetzt, was früher sogar auch mal als politiker und regionalen Österreich unterwegs. Das heißt, wir können bei dir hoffentlich gleich viele U-Töne mit einsammeln. Also U-Töne, da du ich mir jetzt vielleicht ein bisschen schwer, weil so schnell sagen die Menschen gar nichts, wie die Regulatorik sich ändert, aber der Thema, prinzipiell, ist zweiteilig. Die einen an sagen, Gott sei Dank, sind wir das Thema los. Und haben wir diesen Entbürokratisierungsfansin hinter uns. Und die anderen sagen ganz klar, wir müssen an diesem Thema dran bleiben, weil die Naturwissenschaftliche Fakten lassen sich nicht leugnan und Regulatorik und Berichtspflicht hin oder her. Wir haben mit Problemen zu kämpfen, was die Umwelt betrifft, was das Klima betrifft. Und das ganze Thema wird jetzt eher ein Risikomanagement-Thema, also ein Reporting-Thema. Und das ist gut so, denke ich. Warum das Thema dann vor allem gerade den Banken unter den Nägeln brennt? Das werden wir jetzt in den nächsten 60 Minuten vertiefen. Aber erst mal noch herzlich willkommen, Michael, schön dich mit ein Wort zu haben, Expert in 4D-Thema, aber aus der Praxis kennst du wirklich auch, wie das dann bei euch tatsächlich, wahrscheinlich als O-Töne, ankommt von all den Menschen in den Organisationen, die entweder tatsächlich Bock haben und denken, warum geht das so vielen und her? Oder die überrascht sind, wenn ihr plötzlich auf die Zukunft nach bestimmten Themen ragt. Vielen Dank, Zackes. Für deine Einladung hier im Podcast teilzunehmen. Und ich glaube, du hast ja schon ganz gut auf den Punkt gebracht. Dieses Jahr ist viel passiert. Man hat den Eindruck, es geht drei Rollen rückwärts, aber vielleicht auch die Perspektive auf 26 und eben der Blick in die Banken, das auf Unternehmen auch wieder einiges zukommt. Und die Einschätzung, wie Unternehmen das wahrnehmen, haben wir schon eher die Wahrnehmung, dass die Relevanz weiter auch gesehen wird. Aber natürlich ist es auch immer irgendwie eine Finanzierungsfrage, wie viel investiert man dann noch in diese Projekte, wenn sie regulatorisch dann nicht mehr notwendig sind. Da ist natürlich ein bisschen mehr Zurückhaltung da, aber ich glaube, der Konsens, dass man was machen muss, sehen wir eigentlich, dass der schon da ist, es geht dann eher darum, wann machen wir was mit welchen Investments? Das mit den Investments, das ist ein super spannendes Thema, was auch auch beim Impactfest will, aufkam, bei der landwirtschaftlichen Rentenbank. Aber das ist ein Thema, das tiefe ich jetzt so kurz, da komme ich euch später im Podcast drauf zurück. Erst mal noch ein krasser Zufall, ihr kennt euch nicht. Und ich wusste auch nicht, dass ihr beide Autoren seid und es gibt sich. Ihr seid beide Autoren in der extrem bekannten Für Dammies Reihe, Alexandra, du hast nicht das Buch geschrieben, das ist denn eine Befeinens für Dammies. Also das heißt eigentlich wirklich so für Endkonsumenten wie mich. Ja, ich würde sogar auf Deutsche besetzen, nachhaltig investieren für Dammies. Das versteht ganz sicher dann jeder. Das versteht jeder, genau. Und du wiederum, Michael hast nachhaltig Unternehmen Strategien für Dammies geschrieben. Also euch beide in einer Folge durch Zufall zusammen zu haben. Das ist genau die Mischung, die wir brauchen. Das heißt, wir machen jetzt sozusagen eine Sustainable Finance für Dammies, für Sustainability Manage, eine Spezialausgabe eurer Bücher sozusagen. Was drei rauskommen würde, wenn man sie verbindet. Also richtig cool. Beide Bücher verlinke ich natürlich in den Show Notes, also dazu später mehr. Aber steigen wir erstmal ein. Wir nehmen die Folge ungefähr so eine Woche nach der Verabschiedung des Omnibus Paketes auf. Alexandra, was sind die wichtigsten Änderungen, die man auf dem Schirm haben muss? Du hast schon getiesert, die einen jubeln, die anderen trauern. Wie bewertet ihr das? Also Omnibus betrifft ja unmittelbar drei Themenkomplexe. Das ist einerseits die CSRD, die Reporting Standards Directive. Das zweitete CS-Trippity, die Lieferketten thematik. Das Dritte CSBAM, der Korsborder-Echastment-Mechanismus, damit Energieintensive, Emissionsintensive Tätigkeiten nicht ausgelagert werden und das Dritte ist die Taxonomie. Welche Tätigkeiten, welche Wirtschaftstätigkeiten werden als nachhaltig angesehen. Vor Omnibus werden hier relativ viele Unternehmen auch im KMU-Bereich berichtspflichtig gewesen. Das sind sie jetzt nicht mehr. Also der Faktor wurde von 1 zu 10 verringert. Es sind wesentlich weniger Unternehmen berichtspflichtig, weil das CS-Trippity jetztiger Stand der Dinge ist, ist noch nicht final beschlossen. Ab 5.000 Mitarbeiter nun 1,5 Milliarden Umsatz. Ich habe hier mitgeschrieben. Seit 9. Dezember ist das so. Also weiß man, dass es so sein wie sechs Tage her. Also wir sehen den welchen aktuellen Thema wir uns befinden. Und bei der CSRD, also bei der Reporting Direktiv, soll die Schwelle bei 1.000 Mitarbeitern und 450 Millionen Umsatz sein. Das heißt 85 Prozent jener Unternehmen, die noch vor Omnibus vor Omnibus dachten, sie werden reportingpflichtig sind es jetzt nicht mehr. Das ist der aktuellen Stand der Dinge. Aber Omnibus hat eine Regulatorik nicht erfasst und ist die betrifft die Finanz- und Bankenaufsicht. Das heißt, die Eberthematik und die europäische Bankenaufsicht hat einen ganz, ganz klaren Schwerpunkt beim Thema krimerisigen Nachhaltigkeitsrisigen. Und das betrifft jetzt nicht nur unmittelbare physische oder Transitionsrisigen, sondern natürlich ganz auch ganz stark logistische Themen. Wenn ich ein Klimarisiko habe, dann heißt das auch, dass vielleicht meine Schifffahrtswege, die ich im Transportwesen brauche, nicht mehr verfügbar sind. Und das ist jetzt eine Einbeispiele. Und alle diese Themen sollen bei Banken jetzt im Fokus sein. Da weiß die meiste sicher mehr. Wenn es um Kreditvergaben geht, aber auch bei der aktuellen Betreuung von Kreditkunden. Also diese riesigen Müssen implementiert werden auf der Finanzzeit. Das heißt, die Banken werden wieder an die Unternehmen herantreten. Reporting Fricht ja oder nein. Um darüber Daten zu haben, um klare Transitionspfade zu erfahren, wie sich Unternehmen eine Zukunft angesichts der naturwissenschaftlichen Fakten, die das sind Klimawandel am passen werden. Weil das ist das Risiko der Banken, ja. Also das war jetzt ja bis Omnipus schon genug regulatorisches Schleudertraum. Wenn ich die jetzt zuhöre, Alexander, denke ich mir so alle denken sich, Juhu, wir sind das los und haben überhaupt nicht im Blick, dass dann jetzt meine Formulierung von der anderen Seite plötzlich eine Keule wieder angeschwungen kommt, die einem ins nächste Schleudertraum katapultiert. Michael, also wie ist denn dein Blick drauf? Ich glaube zwei Fragen an dich. Du bist die erste Bankerin quasi in Anführungszeichen, die ich hier im Podcast habe. Warum ist das Thema für euch so relevant, unabhängig davon, was die Regulatorik macht? Also wie sehr hängt euer Geschäftsmodell davon ab? Und dann die Folge Frage, was passiert? Also das Gange jetzt unglaublich, was Alexander erzählt, dass da quasi unglaublich viel kommt, was eigentlich worüber fast in mein Redett oder was nicht mehr auf dem Schirm hat. Erst mal um das Klassoschnell, ich bin keine Bankerin. Deswegen meint ich in Anführungszeichen, du arbeitest für eine Bank. Genau. Also nochmal, wenn wir jetzt nochmal sehen, woher kommen die ganzen CSRD, Taxonomie, woher kommen diese ganzen Anforderungen? Es bezieht sich ja alles auf den Green Deal und im Green Deal war eigentlich schon verankert, dass die Banken dort in der Pflicht sind. Denn Intention des Green Deals war ja die Wirtschaft nachhaltig zu transformieren aus der Wirtschaft selbst heraus. Und man hat da schon identifiziert, dass die Finanzwirtschaft der Treiber ist. Und das wurde dann also wirklich ein rundes Paket geschnürt über Offenlegungsrichtlinien für Banken. Also was ist in nachhaltigen Fonds wirklich drin, dass Banken da viel stärker in der Pflicht sind über die Taxonomie, dass Banken berichten müssen, wie viel investieren, wie in nachhaltige Wirtschaftstätigkeiten, ein bisschen so CSRD mit der Unternehmen, dem Banken berichten sollten, was sie in Sachen Nachhaltigkeit tun. Und diese Informationen waren ja primär auch für die Banken, um eben diese Transformation, diese Schiftingsettrilliens ist ja da immer so der Oberbegriff, diese Schiftingsettrilliens wirklich aktiv steuern zu können. Also die Banken waren von vorne rein sozusagen im Mittelpunkt dieser ganzen Green Deal-Regulatorik. Was uns jetzt weggebrochen ist, ist im Prinzip die Seite der Unternehmen, die jetzt nicht mehr oder viele, dann Alexander hat es gerade gesagt, 85% weniger Unternehmen, die jetzt ihre Zahlen offenlegen müssen. Das heißt, was wir jetzt haben, ist im Prinzip ein Datennack auf Bankenseite, die Informationen, die wir brauchen, um wirklich beurteilen zu können und um reporten zu können. Was machen wir denn im Bereich Nachhaltigkeit, um das auf Steuern zu können, die haben wir plötzlich nicht mehr. Und dennoch bleiben wir aber in der Pflicht weiter diese Dinge zu berücksichtigen, weil es sind tatsächlich Risiken, mit denen wir es zu tun haben. Das ist auch also Banken, sind nicht, haben natürlich eine Moral, aber an der Stelle geht es nicht um moralische oder ethische Fragen, sondern geht es um ganz knallharte Risiken und physische Risiken, also Hitze, Überflutungen und so weiter bedrohen, die Sicherheiten, die bei uns hinterlegt sind, wenn du Immobilien als Sicherheitshinterlegt hast und die sind am Überflutungsrisiko ausgesetzt, dann ist das eine Ausfallrisiko. Wir haben die transitorischen Risiken mit steigenden Energiekosten sinken, die Gewinner, also man hat eine schlechte Kapitaldienstfähigkeit der Unternehmen, all das spielt tatsächlich rein. Und genau, also wir haben jetzt nicht mehr die Informationen von den Unternehmen über die CSRD, müssen die aber dennoch abfragen, weil Alexander hat es gesagt, seit Januar 25 gibt es die Eber-Guide-Line, die Unternehmen oder die Banken, verpflichtet, der Transitionspläne zu erstellen, wo wir genau diese Risiken darstellen und Minimierungsmaßnahmen darstellen sollen. Jetzt sind nicht alle Banken in Deutschland, werden nicht von der Eber überwacht, sondern von deutschen Aufsichtsbehörden und auch da. Und das ist das neue für 25, gibt es mit dem sogenannten Brubeck, das ist ein Anpassungsgesetz, wo europäisches Recht in deutsches Recht übergehen wird, wird es im Januar vielleicht auch im März Anpassungen an man kreditwesensgesetz geben, wo auch für alle Banken in Deutschland diese Transitionspläne verpflichten werden. Die Abkürzung Brubeck, Michael Kurz-Ausbruch stabiliert, damit die Leute das Googleen können. Banken richtigen in Umsetzungs- und Bürokratie-Enlastungsgesetz. Das ist man von, das steckt die Enlastung doch schon drin, in Begriffen. Das sind zu Wort, die gibt es nur aus Berlin oder Brüssel, also generell, weil hier immer wichtig ist, die Abkürzung tatsächlich Googlebar zu machen. Danke dir. Ich hör von voll vielen von euch, dass die SeaSuite aktuell wirklich nix von Nachhaltigkeit wissen will, dass sie die Bitches gekürzt haben im stimmsten Fall sogar euer Team verkleinert haben. Aber das hält ja so intrinsisch motiviert, dass aus der Nebility-Provies wie euch nicht auf. Schaut euch einfach die Themen an, in denen ihr ohne Investitionen den Fussabdruck effektiv verkleinern könnt, aka Strom oder Gas. Und daher gibt es einen kurzen Werbeblock für Polarstern. Jeden Monat am achten schau ich nämlich meine Melz und ich freue mich, weil ich Bescheid bekomme, wie viel ich dank meines flexiblen Ökostromtariffs gespart habe. Ich der Ökostrom ist übrigens ultra selten. Die NGO Robin Wood hat 1200 Versorgern die Lupe genommen festgestellt, dass nur 0,8% wirklich überzeugenden Sachen Ökostromqualität. Mit dem grüner Stromlevel ist Polarstern natürlich einer davon. Wenn ihr Ökostrom schon habt und dann jetzt noch ein Schritt weitergehen wollt, wechselt doch einfach einen Gewerbegasambieter. Polarstern bietet euch beides 100% Ökosentifiziert. Und wenn ihr dann irgendwann in der Chefetage doch wieder ein offenes Ohr für ein komplett neues Energiekonzept da ist, das heißt, wenn Ressourcen da sind die PV aufs Dach zu bauen oder einen flottten Ladekonzept zu entwickeln, dann habt ihr mit Polarstern schon in der richtigen Partner in eure Seite. Die können mit euch Schritt für Schritt die komplette Transformation von Energiewärme Mobilität durchgehen. Polarstern ist übrigens das erste Social-Business im Energiemarkt, d.h. sie sind B-Corp und GBU zertifiziert. Wenn ihr jetzt euch denkt, Social-Business, das klingt irgendwie so klein und unzufälle Signor, nee. Polarstern hat z.B. auch die PV aufs Olympia-Stand im Berlin gebaut, die am Kunden wie Spike, Personio, Alnatura und Partnern mit Unternehmen wie Airbnb. Also nutzt ihr ne Jahreswechsel, eure Energiethemen neu aufzustellen, meldet euch bei mentiertes von Polarstern, hier über gewenne Zukunft, bekommt ihr das Erstgespräch für 30 Minuten komplett kostenlos, Infos gibt's in den Showdowns. Ich denke aber es ist ganz wichtig, weil die Merke jetzt eines erwähnt hat, also es geht ja nicht nur um die Aktivseite, um die Vorverwaltung, in welche Unternehmen investier ich und wie sehe ich mir dort an, wie mein Risiko ist, das ist ja nur die eine Seite. Die zweite Seite ist eben diese Passivseite und die dürfte mit dem deutschen Gruppe genauer fast sein, an wen gebe ich Kredite? Wie schon meine Bond-Emissionen aus? Wie können Banken in Zukunft unternehmen finanzieren? Und diese Risiken sozusagen am Schirm haben? Und das ist glaube ich fast noch der der mächtigere Arm und der Quintil hat ja eines erkannt der große Leverwärtser, also der große Hebel sitzt in der Finanzindustrie. Das ist genau Schifting the Trillions, das ist das, was ich eigentlich mein. Und da wird dann noch immer von privaten Investoren gesprochen. Wer sind denn private Investoren? Das sind ja nicht die, wie du ich und auch nicht die, die ich in meinem Buch anspräch, sondern die großen private Investoren sind Versicherungen und Pensionskassen. Also Pensionskassen verwalten ja auch Milliarden, auch die sind oft gefordert. In Österreich haben wir die Quint-Finance Alliance hier ganz klar das Risiko zu minimieren. Also da geht's um unsere Pensionen. Die sollten möglichst so angelegt sein, dass sie nicht irgendwelchen klimarelementen Risiken ausgesetzt sind, die keine am Schirm hat. Darf ich da kurz fragen? Also mein hört jetzt zum Beispiel, dass der neuwegeische Pension vor euch, glaube eine der größten der Welt eine Trillion, korrigee mich falsig falsch schlägt. Also eine unvorstellbar große Summe an Geld, die da drin erlegt. Und die haben auch angefangen, ihre Portfolios genau nach diesem Kriterium auszumisten zu schauen, welche Investments sind ein Risiko anbetracht, der jetzt schon relevantem Klimawandel auswirkt, wo ich glaube auch der niederländische Pensionen vor hat auch, also die Zahl stimmt nicht 100 Prozent, aber ich glaube sagen, so roundabout 20 Milliarden bei BlackRock rausgewohlt. Also das heißt, da sind einige schon wirklich, exzessieren das jetzt schon durch. Ja ja, also diese Angst für Stranded assets, die mir blühen, wenn ich, wenn ich die naturwissenschaftlichen Fakten nicht zur Kenntnis nehme und die naturwissenschaftlichen Fakten sind klimarelevante Fakten. Wie gesagt, es geht nicht nur um die Überflutung eines Industriegebörders, es geht um Transportwege, es geht um Rohstoffe in diesen Lieferketten. Also das ist das sehr, sehr, sehr, sehr vielfältig. Und jetzt habe ich noch die letzten große Privatinvestorengruppe, sind natürlich auch Versicherungen, die auch auf beiden Seiten betroffen sind. Also einerseits veranlagen Versicherung unserer Versicherungsprämien. Wo investieren Sie das? Das ist ein Thema und das zweite ist auch, wie können die noch Risiken versichern? Das heißt, auch bei der Versicherung ist sozusagen auf der, nicht auf der Anliege Seite, auf der Passivseite, die Frage, wie kann ich angesichts verändern der Rahmenbedingungen eine Versicherungssprämik gestalten? Das heißt doch das kommt auf die Unternehmen zu. Werde ich überhaupt noch versichert. Geht das meistens noch? Aber es wird teuer und du brauchst andere Lösungen oft vielleicht sogar in der Versicherung vorbei, direkt mit dem Schaden sanierer. Bei ergänzen dazu zu diesen Risiken und zur Versicherbarkeit würde ich auch noch eben was ergänzen. Also jetzt neben dem Brubeck, was jetzt nächstes Jahr kommt, was eigentlich diesen Anspruch der Datenlieferungen oder auch für Banken des Darstellen, wie wollen Sie ihr Kreditportfolio Emissionsärmer bekommen? Als Ergänzung dazu, diese Anforderungen, die gibt es schon länger und wir, also Unternehmen werden das kennen. Jetzt vielleicht nicht die Nachhaltigkeitsmanager oder vielleicht doch, aber vielleicht sind auch schon mal Geschäftsführer auf die Nachhaltigkeitsmanager zugekommen und haben gesagt, hey, wir haben ja von unserer Bank, sondern ESG-Fragebogen bekommen. Die wollen jetzt plötzlich irgendwie wissen, wie wir in Sachen ESG aufgestellt sind. Und das ist im Prinzip auch schon so ein bisschen der Vorläufer, was ja auch schon im Hintergrund seit ein paar Jahren passiert. Das Banken tatsächlich schon von ihren Kunden im Kreditportfolio ESG Risikospores erstellen. Also da fängt man jetzt an oder schon die letzten zwei Jahre eigentlich diese Daten zusammen und das wird wahrscheinlich jeder Geschäftsführer auch kennen. Diese ESG-Fragebogen, die kommen blöderweise von allen Banken separat. Und da werden eben so Sachen abgefragt, auch welche Versicherungen hast du, wie es dein SDM versichert, aber auch Skop 1, 2, 3 Emissionen. Warum? Weil wir genau diese Anforderungen als Bank haben, diese Risiken im Kreditprozess mit einzuwerten. Das heißt, wir müssen aus Sicherheitsgründen, Betriebssicherheitsgründen, wir auch immer müssen wir das mit berücksichtigen, weil jedes Risiko kostet am Ende Geld und das muss sich im Kredit dann auch in den Konditionen widerspiegeln. Und bei ESG stehen wir dann noch am Anfang, aber auch da wird es in den kommenden Jahren sich so dahin entwickeln, wenn die Datenlage besser ist, dass natürlich Kredite teurer werden, wenn das Unternehmen nicht nachhaltig ist. Was ich daher raus höre, ist doch eigentlich ein Aufverunfall mit Ansage. Also weil einerseits kommt die Uhr und zieht die Daumenschrauben an im Finanzsektor und andererseits nimmt sie den ganzen Unternehmen, die rechtspflicht weg. Und das heißt, jeder, der unter die ESRS-Schwelle oder die CS-Tripple, die Schwelle fällt, kann sich überlegen, ob er den VSE macht oder nicht, hat dann noch ewig Zeit, bisschen dann irgendeinen Großkunde auf die Nerven geht und sagt, es braucht aber die Daten. Und also das kann sich ja nicht aufgehen. Ich habe zum Beispiel auch irgendwie das sitzen halbes Jahr mit einem, ich glaube, CT auch von der wirklich großen Bank gesprochen. Wir hatten ein umfassendes Daten- und KI-Projekt am Laufen, um all diese Themen auswerten zu können. Wir haben das komplette Team wieder abgesehen, in meinen Worten sozusagen, weil die Schlichtweg die Daten für dieses Projekt fehlen, weil sie nicht mehr Zugriff auf all diese ESG-Daten ihrer mittelständischen Kunden haben. Also das kann ja nicht gut gehen. Genau, das ist zum Nachteil. Der Unternehmen muss man auch sagen, wenn die Unternehmen jetzt meinen, sie müssten diese Daten nicht liefern, ist das eher zu deren Nachteil. Denn was wir machen müssen, wir haben es jetzt mehrmals gesagt, Banken müssen auch diese Transitionspläne erstellen, jetzt auch mit dem neuen KWG-Gesetz, das nächstes Jahr kommt, kreditbesend gesetzt, wo diese Transitionspläne dann auch drinstehen werden. Das heißt, wir müssen jetzt, und das haben wir alle Banken jetzt im letzten Jahr gemacht. Wir müssen ja wissen, wie viele finanzierte Emissionen haben wir denn? Finanzierte Emissionen sind das, was unsere Kunden an Emissionen ausstoßen. Denn was wir als Bank emitieren, das ist ja verschwinden gering im Vergleich zu den Emissionen, die wir im Kreditbuch haben. Das heißt, dass alle Banken jetzt gemacht haben, sie haben ihre finanzierten Emissionen ermittelt, um zu wissen, wo stehen wir und wo können wir hin. Und wie müssen wir mit unseren Kunden sprechen? Oder was müssen wir sagen, denen auch als Ziele geben, wie die ihre Emissionen senken müssen? Denn das sind bei uns die Haupt-Emissionen und aktuell, wenn du halt keine Echteraten von den Kunden hast, dann nehmst du halt Schätzwerte. Da guckst du die Branche an, dann guckst du dir verschiedene andere Parameter an, die sich anwenden lassen. Da werden die Unternehmen aber vermutlich eher schlecht dabei wegkommen, als wenn sie ihre tatsächlichen Scope 1 bis 3 Emissionen geben und wie auf dieser Basis dann unser Portfolio sozusagen bezipran können. Also, kurztes TXWay, wenn du also quasi nicht mit Schätzdaten, sondern mit Faktualsarbeitest, dann hast du auch dein Mitbewerben schon ein Schritt voraus, zum Beispiel mit besseren Kreditkonditionen. Das war jetzt für mich so ein kleines TXWay schon ganz pragmatisch, für das ist der Nability Manager. Ob das jetzt aktuell schon mit besseren Kreditkonditionen hinterlegt, ist weiß ich nicht, weil wenn du eine, du kannst ja nicht Apple mit Bieren vergleichen. Also ich glaube, da brauchen wir noch ein paar Jahre, bis wir wirklich gute Datenlagen haben. Aber du hast natürlich im Gespräch mit deiner Bank, bist du im Vorteil, wenn du da lehren kannst, du kümmerst dich schon darum, du ermittelst deine Scope 1 bis 3 Emissionen und hast vielleicht auch schon eine Reduktionsfahrt, den du selber verfolgst. Das ist natürlich eben in diesen ganzen Kreditprozessen Riesen Vorteil, der sich sicherlich nicht negativ auswirken wird, sagen was mal so ganz vorsichtig. Vor meiner nächsten Frage, Alexandra, du wolltest noch was hinzufügen? Ja, aber da würde ich fast an die Make-Ewerte geben, da bin ich keine Expertsin, aber es gibt Pick-Up, und ich weiß jetzt auch nicht, wo für Pick-Up steht, aber genau, das ist ja eine Regulatorik, die sozusagen dafür steht, dass jeweil jeder die Daten je mehr und nachweisen kannst, dass deine Daten stimmen und nicht nur irgendwie geschätzt sind, dass du dann eben auch bessere Konditionen kriegst. Also auch das ist ein Teil. Du bist ein Methodik, nach der auch in den ESRS, in der CSRD-Veranker, das Pick-Up in der Methodik ist, da kannst du für verschiedene Essendklassen, sei es für das Kreditportfolio, für das CPUA und im Kreditportfolio nochmal unterschieden, private Baufinanzierungen, gewerbliche Immobilien, gibt es eben Algorithmen und Formeln dahinter gelegt, mit denen du eben diese finanzierten Emissionen ermitteln kannst. Auch für unsere Akronümbücherrei, weißt du, für was das steht? Kickhead steht für Partnership, vor Carbon Accounting Financials, die gesagt, das ist eine Methodik, die man da anwendet, auf die viele Banken sich beziehen, weil sie eben einmal gut durchdacht wurde, also es ist jetzt keine Regulatorik, sondern eine Methodik, um das jetzt auch nochmal fahren zu stellen, genau. Letztes Jahr wurde zum ersten Mal auch eine Bank, ich glaube das ist meine spanische Bank, tatsächlich von der Eber gestraft in einem relativ hohen, sexstelligen Bereich, was für eine Bank jetzt kein Vermögen ist, aber es zeigt die Tendenz, in die es geht. Durchdorchen und troffen, wird schon nicht zu schlimm sein, funktioniert nicht mehr. Also die Offsicht schaut darauf, dass Banken das wirklich tun, die Banken müssen auf die Unternehmern schauen. Und auf einmal haben wir das Thema, mit der dort, wo es mit der CSRD und mit der CS-Driple, die über Bord geworfen wurde. Und ich glaube ein, es ist ganz, ganz wichtig, sich vor Augen zu finden. Diese Omnepus ist eine Entbürokratisierungsinitiative, aber keine Abschaffung, dann Nachhaltigkeitsverpflichtung. Diese Frage liegt mit die ganze Zeit schon auf der Zunge. Die Banken brauchen Transitionspläne. Und was explizit rausgestrichen wurde. Ich glaube bei der CS-Jepel, die sind die Transitionspläne. Also gerade für die Unternehmen. Also da kommen ja wieder auf diesen, ich sag sie jetzt meinen Worten, wirklich diesen Auffahrunfall mit Ansage. Also wie soll sich das aufgehen? Also der Transitionsplan der Bank ist natürlich nicht der der Kunden, aber irgendwie um den zu bauen. Du musst ja auch wissen. Im Ende schon, indirekt eben schon. Und das ist ja mit diesen finanzierten Portfolien natürlich. Ja, ich war, hatte das vergnügen letzt vor zwei Tagen, eine ist aus der Lebelfeindenskonferenz den Vorsitz zu führen. Und da war auch eine Bankenvertreterin, die ganz klar gesagt hat, es gibt natürlich auch Superchancen für Banken. Die Rollen haben sich komplett verändert. Sie müssen jetzt Kunden begleiten, sie müssen Kunden aufklären, sie müssen die an der Hand nehmen und die in diesen Transitionsfahrt führen. Also eine komplett neue Rolle für Banken. Wir wollten natürlich auch unheimlicher Chancen bietet. Und da ist auch noch eine andere regulatorische Bestimmung gefallen. Das ist die APBD. fragt mich nicht, wie viel steht. Auf Deutsch ist es die Gebäude Richtlinie. Wo ganz klar Banken auf bestehende Kunden zugehen, das ist der Plan dieser Bank. Und sagen, ihr habt entsprechend dieser Richtlinie, diese oder jene Risiken in eurem Portfolio. Mir können euch helfen, die zum minimieren. Also das ist auch für Banken. Gibt es durchaus noch etliche Themen, wo man sagen kann, okay, wenn ich das gezielt angehe, dann ist das eine win-win-geschichte. Weil dann helfe ich, die Wirtschaft zu transformieren, habe weiter als Banken geschäft und habe eine engere Kundenbindung, weil ich sie dabei begleiten kann. Genau, was du sagtest, auch Alexander, ich habe die ganze Zeit genickt. Das können jetzt die Höhre natürlich nicht sehen. Genauso, das kommt von verschiedenen Seiten. Wir haben eben auch die Gebäude Richtlinie, aber da muss man auch sagen, es ist eben auch für Banken schwierig. Die ist die europäische Gebäude Richtlinie. Die soll auch jetzt Anfang des Jahres, also Anfang 26, in deutsches Recht umgewandelt werden. Und wir wissen immer nie, was kommt denn dann? Wird es eins zu eins übernommen? Wird das nochmal adaptiert? Das sind ja immer diese Umsetzungsgesetze, auf die wir dann auch warten müssen. Und bei diese Gebäude, die EU Gebäude Richtlinie wird es eben darum gehen. Jetzt mal so ganz grob vereinfacht, dass man sich, ich habe gerade gesagt, die Unternehmen haben ja schon so ein Risiko-Score, jetzt auch bei den Banken, dass man sich einfach mal die anguckt, auch die im gebärblichen Immobilienbereich zum Beispiel unterwegs sind bei den Banken und sagt, man schaut sich die schlechtesten 15 Prozent des Portfolios an, ob das jetzt 15 oder 10 sind, weiß ich nicht mehr, auswendig. Schaut sich die an und geht auf die zu, dass die eben Sanierung vorantreiben. Und ich gebe dir recht, das ist Alexander für Banken auf wirklich eine super Chance zu sehen, wird das auch nach wie vor. Wir sehen die Nachhaltigkeit als Chance für uns und auch für die Kunden, sehen eben nur die Herausforderung an die Daten zu kommen, aber jetzt muss man auch fairerweise sagen, nicht jede Branche lässt sich gleichermaßen gut transformieren. Es hat gesagt, du hast das Eingangs die Landwirtschaft gesagt, das ist natürlich eine unheimliche Herausforderung. Und da kannst du als normale Volksbank beispielsweise, die im ländlichen Bereich stark unterwegs sind, du kannst ja nicht sagen. Wir machen jetzt in die West und benehm jetzt keine Landwirte mehr als Kreditkunden, weil die versauen uns unser CO2-Portfolio. Das kannst du ja nicht machen. Es gibt Banken wie die unsere, die finanzieren, die Gesundheits- und Sozialwirtschaft nicht. Glaubt, da habt niemanden Interesse daran, dass da die Finanzierung dieser Einrichtung drunter leidet, wohl wissen, dass das Gesundheitswesen der 5 stärkste Immittent weltweit ist, also Eingrankenhausbett imittiert so viel CO2 wie 4 ein Familienhäuser. Also da haben wir natürlich unheimliche Zielkonflikte. Da können wir nicht einfach sagen, oh Mensch, da kriegen jetzt ganz schlechte Kreditkondition, weil die haben keine gute CO2-Belands. Das ist jetzt so nicht funktionieren. Das heißt, wir sagen das immer so einfach dahin, die Branche müssen sich transformieren. Das ist unter Umständen mit wirklich sehr krassen Zielkonflikten verbunden. Und dann ist es auch die Aufgabe der Banken und so sehen wir das sehr gut abzuwegen. Was hat jetzt gerade für uns auch den gesellschaftlich größten Mehrwert? Und da können wir nicht alleine nur auf die CO2-Emissionen referenzieren, sondern da müssen wir uns das das Gesamtbild wirklich anschauen. Und darin liegt aber auch die Chance. Und aber wir müssen damit unseren Kunden in den Dialog gehen, genau wie du sagst, Alexander, wir müssen die begleiten, mit denen in den Dialog gehen und gemeinsam Lösungen finden, von denen die Gesellschaft profitiert und nicht die Regulatorik. Das heißt das auch jetzt mal wieder plattgesagt, ne? Also mach wir uns sechs vor Anfang des Jahres wurden, glaube ich, bei McKinsey, EY, Rhein, Weiße, die ESG-Abteilungen gestrichen, ganz viele ESG-Berater waren gerade frisch im Job, sind dann wieder draußen arbeiten jetzt in der Chennai-Abteilung oder so. Aber müsst ihr tatsächlich jetzt dann als Banken diese Erteilung aufbauen, um diesen Dialog stemmen zu können, weil es ja nicht gerade ohne. Also das haben wir schon gemacht. Das haben wir auch schon gemacht. Das war schon nitzgedacht im Rahmen dieser CSD-Unsetzung und auch der Taxonomie, die wir ja auch eben hätten machen, müssen da sind wir jetzt auch raus. Auch als Bank sind wir jetzt aus der CSD raus. Aber sozusagen, dass wir das jetzt nicht einfach an die Kunden schieben können, unkommentiert, das war schon klar. Das war von vornherein mitgedacht, dass man gerade bei den institutionellen Kunden sehr stark in den Dialog gehen muss. Wir hatten auch schon, als wir Omnibus noch nicht, angeraucht, kamen, Austausch, Formate, wir hatten Webinare mit den Kunden, um das auch aufzuklären und möglichst transparent auch zu sein, was wir wirklich brauchen und was wofür wir das brauchen. Weil wir haben auch festgestellt, es waren unheimlicher Unmut und das ist natürlich jetzt auch ehrlich gesagt ein bisschen ungerecht, wobei ich jetzt nicht finde, dass Banken da irgendwie großes Mitleid verdient haben, aber jetzt sozusagen die ganze Verantwortung für diese Transformation und die Datenbeschaffung, den Banken aufzuerliegen, hat uns natürlich auch so ein bisschen bei dem Thema Misskredit gebracht und wir haben schon gemerkt, dass es ein unheimliches, weil jetzt noch mal gesundheitssozialsektor, die haben echt andere Probleme, gerade als ihre CO2-Sachen zu reporten. Ja, wenn man da jetzt aber trotzdem noch kommt als Banken und sagt, das brauchen wir jetzt aber auch noch, dann löst man da keine Freunden schreie aus und also wir haben wir uns bemüht wirklich das ganz transparent und engmarschig auch zu begleiten, um die Nudwendigkeit eben auch dazu legen. Also jetzt habe ich vielleicht doch noch einen Otun auch aus Brüssel, aber der will es hier nicht zitiert werden. Die Frage warum, warum kam es jetzt überhaupt zu Omnibus? Und das würde mir von einer Mittverhandler so beschrieben, dass es gesagt hat, ja, weil wir einfach mit das Zielstrippel, die komplett über das Ziel geschossen haben. Also, du kannst nicht bis hin die letzte Lieferkette alles nachweisen, warum wurde bei der CS-Driple die über das Ziel geschossen, weil die Big 4 hier den Goldrausch gesehen haben und unmengern hineinverhandelt haben. In der Annahme, sie können dann den Unternehmern sozusagen als Geschäftsfeld umhängen, um dort Beratungspflichten zu übernehmen und da ging es aber nur um die Regulatorik, da ging es nur um die Berichtspflicht. Und da, dann hatte die Industrie aufgeschlagen gesagt, wir können nicht ununterbrochen berichten, darum geht es ja gar nicht. Wir müssen uns auf das wesentliche Konzentrieren auf die echten Risiken, die müssen wir erfassen. Und das ist jetzt das Ziel dieses Omnibus weg von dieser reinen Reporting-Geschichte, wo wir dann an einen Datenfriedhof haben, zur Identifizierung der echten Risiken und die haben letztlich dann die Banken im Buch. Und jetzt ist diese ganze Verantwortung von den Big 4, die hier den Goldrausch hatten, zu den Banken gewandert und könnte mir vorstellen, dass hier auch ein gewisser personeller Austausch erfolgt, aber insofern sind diese vielen Loops, die da gedreht wurden, hoffentlich am Ende des Tages auch sinnvoll. Es geht nicht darum, Daten zu produzieren, sondern sich zukunftsweit aufzustellen. An der Stelle, Alexandra, vielleicht eben so ein kleiner Part Sustainable Finance for dummies, wie hängt denn das alles zusammen, weil jetzt Begriffe, die mir im Vorfeld quasi zugeflogen sind, die ich aber noch nicht so in, ich sage mal, in Organikrampacken kann, sind, du hast die SFDR, du hast die Sustainable Finance Directive, oder? Sustainable Finance ist kloser Regulation. Genau, dann hast du die ESMA, die European Securities and Marketing Authority, die das habe ich bei dir im linken Post gesehen, Alexandra, ein Arbeitsprogramm für 20/26 veröffentlicht. Und also welche verschiedenen Zusammenhänge muss ich kennen, welche Mechanismen greifen da ineinander? Was muss ich auf dem Schirmen haben als Sustainability Manager? Also ich glaube, die SFDR ist der relativ, also außen anders stimmt nicht. Im Vormanagement ist sie sehr wichtig. Im Moment hatten wir die Möglichkeit, nach Artikel 8 oder 9, Foss bezüglich Nachhaltigkeit zu bewerten. Das wird es in Zukunft nicht mehr geben. Man arbeitet jetzt daran an Artikel 7, 8 und 9. 7 soll, sollen Foss sein, die in Unternehmen investieren, die sich in der Transformation bewegen. Es, also das Sustainability-Foss sollen jene sein, die nach Auschlusskriterien oder bestin klar ist, in die richtige Richtung gehen, punkt und Nachhaltigkeit, ja. Aber wenn wir sozusagen die schlechten ausschließen, hat die regulatorigen irgendwann noch erkannt, das kann ja nicht sein, wir müssen auch den schlechten dabei helfen, besser zu werden. Deswegen dieses TV Transformation, das ist jetzt Artikel 7, das sind die neuen, dann haben wir das Sustainability-Foss, das werden Artikel 18 und 9 sind dann, mein E ist ISG und S ist dann das Sustainability, also 9 sind dann DDS, die wirklich in innovative Technologien, in neue Themen, die uns dabei helfen, die Welt ein Stückchen besser zu machen, investieren. Also da gibt es bei das Sustainability-Foss, das große Regulationänderungen. Das hat aber vor allem das Vomenagement am Rader. Die ASMR wiederum ist, der Zusammenschluss der europäischen Aufsichtsbehörden, also in Österreich haben wir die FMA, in Deutschland, habs ihr die Bafin, die auch ganz stark einen Fokus auf diese Themen legen. Und jetzt werfe ich noch zwei Zahlen in den Raum, wenn wir uns vor Augen führen, das 50% des globalen GDP vom Bio-Diversität abhängen und 60% davon, dass wir vernünftige Wasserzugänge haben. Dann kann man uns sauberes Wasser, dann kann man sich schon vorstellen, was für riesigen hier auf uns zukommen, wenn wir das nicht in den Griff kriegen. Und genau das sind auch die Themen der ASMR, der europäischen Finanzmarkt aufsichtsbehörden, sich das anzuschauen, damit wir eben im Essen-Management, aber auch im passiven Kreditportfolio keine riesigen haben oder weniger riesigen haben, dieses Trended-Essets zu verhindern, die auf uns zukommen. Wenn wir diesen schwerfälligen Banker nicht in die richtige Richtung bringen, wenn mehr als die Hälfte der kompletten Wertschöpfung abhängig ist von Natur und Wasser und von all diesen Dingen, dann spricht er bitte jetzt nicht kühm bis, sondern das spricht die Wirtschaft, die Finanzindustrie. Und beim Weltwirtschaftsform in der Wurs wurden auch wieder die zehn größten Risikofaktoren dargestellt. Und auf zwei Jahre sind die größten Wirtschaftsführer dieser Welt zwei klimarelevante riesigen und auf zehn Jahre sicht, also fünf der zehn größten Risiken sind Umwelt und Klimarelevante und Beitschheitsrelevante. Also wir haben genug Sorgen und trotzdem sind fünf der größten Nachhaltigkeitsrelevante. Und da hat die ASMR-Engers-Arbeitspapier angesetzt, weißt du was, die genau vorhaben und wie wieder rum quasi ist das dann relevant für das Sustainability-Manager? Genau, das zu tun, was die Merkel jetzt erzählt hat. Darauf schauen, dass Banken diese Themen an den Blick haben. Wieder der Ball zu dir, meike, wie sieht denn dann die Arbeit ganz konkret aus? Also ich glaube, das hat das du auch mal in anderer Stelle geschrieben oder vorgetragen, wie krass das Bipschrumft, wenn wir nichts machen. Also einfach was für eine große Ausfallrisiken da sind. Was ja dann auch wieder heißt, das Bipschrumft, die Unternehmen können ihre Kretete nicht zurückzahlen, euer Business geht in Bach runter sozusagen. Also wie löst ihr das auf, wenn du jetzt zum Beispiel mit einem Krankenhaus zusammenarbeitst oder der Kretete vergeben sollst und du merkst, ja, aber die haben Geld krass gekürzt, die haben E-KIMP-BG. Ja, also das ist jetzt ein Sonderfall tatsächlich, aber ich sag mal, diese Gesundheits- und Sozialwirtschaft, da geht es eben auch um Refinanzierung. Das ist ja jetzt auch kein normales Wirtschaftsunternehmen, die werden von Kassenbeiträgen refinanziert und solche großen Sanierungsaufwendungen beispielsweise. Die sind in diesem Budget nicht mit drin. Das heißt, das können wir auch gar nicht lösen. Da muss, da muss nur Gesetzesänderungen herinnern. Da muss das SB5 geändert werden, damit es eine andere Refinanzierung gibt, aber das ist ja jetzt gar nicht unser Unterthema, ne? Tatsächlich ist es aber so, dass ich, ich heißt auf einen Artikel beferenziert, den ich letztens veröffentlicht habe. Da geht es darum, dass dieses Nichts tun. Einfach viel, viel teurer ist als das tun. Und das sind eben diese hohen Verluste, die wir, die wir dann haben, wenn wir eben Nichts tun, die Alexander hat es gesagt, das sind die ganzen Wertschöpfungsketten, die zusammenbrechen. Wenn wir auch ganz viele Ökosystemdienstleistungen, nicht mehr auf die zurückgreifen können, diese Ökosystemdienstleistungen, das ist ja wirklich angefangen von sauberer Luft, von Hitzeschutz, bis hin zu Medikamenten wirksstoffen. Also das ist ja wirklich eine ganze Palette. Und wenn ihr uns das verloren geht, dann brauchen wir jetzt nicht lange überlegen. Dann können wir bestimmte Medikamente nicht mehr herstellen, gleichzeitig werden viel mehr Leute krank, werden können schwächter versorgt werden und so weiter und so fort. Es gibt viele Ausfälle auch, dass Mitarbeiter eben viel häufiger ausfallen, wegen Hitze, wegen Krankheit und so weiter. Also tatsächlich für die gesamte Wirtschaft ist es nicht tun, verdammt teuer. Da wird auch nichts in der neuen Staffel kommt eine Folge ganz mit dem Fokus auf der Krankenhausbereich, weil die die fantastischsten Kreislaufwirtschaftsherausforderungen haben. Gleichzeitig, ganz vorne sind an der Front an den Themen, die du gerade beschrieben hast, eine Plazitipollenbelastung fast 365 Tage im Jahr. Also ein super spannendes Thema, wer da wirklich quasi die eine oder andere Harte nutzt, knackt hat, was zu erzählen, was für alle anderen, was den Ability Profis super spannend ist. Ich freue mich schon mega auf die Folge, aber Alexandra, du wolltest ja noch kurz was hinzufügen. Ja, anschließend an das, was Marcke gesagt hat, das, was unternehmern haben sollten, ist deinem Plan. Und das hat ja, wäre auch im Rahmen, dass hier das hat die Anforderung gewesen, sich einen Transitionsplan zu überlegen, indem ich mal eine Steakholderanalyse mache und schauen, okay, was sind eigentlich die wichtigsten Player in meinem Business. Und eine Wesentlichkeitsanalyse dann auch machen, und sagen, okay, wo habe ich eigentlich meine größten Risiken? Und ich spiele das mit meinen Studenten immer durch anhand eines Käsefabrikanten. Und das beginnt mit der Kuh auf der Alben, der es zu heiß ist und deswegen gibt es ja keine Milch mehr und endet beim Käse, der nicht verkauft wird. Und was mache ich dann mit dem und von wie verpack ich hin und wie transportiere ich hin. Also das komplette System einfach mal anschauen, out of the box denken, verrückt sein. Vielleicht kommt man drauf, dass man wirklich auch ein Businessmodell ändern muss. Ja, aber Verbrennermotor stichwort. Also das ist geistert jetzt grad in die durch die Medien wird, glaube ich, heute verhandelt und morgen dann endgültig verkündet. Da muss ich jetzt kurz fragen. Also jetzt wurde so viel Lobbyarbeit betrieben für das Aus vom Verbrenner aus, aber haben denn die Finanzinstitut überhaupt noch Lust, dass Audi Mercedes immer in zu finanzieren? Ja, nein, du hast durchaus recht. Und in der österreichischen Tagestätten war halt ein Interview mit einem Kiermanager, der gesagt hat, wir wissen, dass die Verbrenner nicht die Zukunft sind. Und es ist die Immobilität, weil wir brauchen auch Infrastrukturen. Wenn wir alle von Wasserstoffautos träumen, aber man muss ja dann auch noch die Infrastruktur aufbauen. Und da haben wir jetzt eintautig global einen Weg eingeschlagen, der hat relativ ausgetreten ist. Da wird sich nicht mehr viel ändern. Also Immobilität ist das Thema der Zukunft. Und es wird Industrien geben, die müssen sich eher Businessmodell überlegen. Ich meine Nokia hat auch, hat das Matfons verschlafen. Ja, Kodak hat irgendwie, die hat es auch verschlafen. Es wird nicht nur Gewinne in diesem System geben, aber es gibt unheimlich viele Chancen und auch Unternehmen, die jetzt vielleicht noch eine Wirtschaftsätigkeit verfolgen, die nicht zukunftsrechtig ist, je früher sie das erkennen. Ja, desto früher können sie sich dann auf die Transition einstellen und etwas verändern. Und das ist wieder diese große Chancen. Ich weiß, meinte, du wirst da was in Zufügen, aber dross nur noch mal meine Frage. Also den Appell würde wahrscheinlich jeder, der hier zuhört sofort unterschreiben. Aber praktisch würde ich schon von aus gehen, dass Mercedes Audi Porsche trotzdem noch gute Kritte bekommen in den nächsten Jahren. Theoretisch dürfte, dass ja gar nicht mehr der Fall sein. Praktisch wird es wahrscheinlich trotzdem so laufen. Ja, das können wir hier gar nicht so beurteilen. Und da muss man auch ähnlicherweise sagen, jetzt da geht's ja darum auch um die Frage, da muss man vielleicht auch unterscheiden. Also es geht ja mal um die Frage, sind die Verbraucher*innen bereit, solche Unternehmen zu finanzieren, weil die sind ja am Kapitalmarkt finanziert. Ja, und da geht's jetzt auch gar nicht, ja, geht's auch um Kreditor oder so, aber das ist jetzt auch nicht so. Das ist ein bisschen unserer Bank zum Beispiel, deswegen kann ich da jetzt auch nicht zu sagen. Aber die Frage ist ja auch, das sind ja Kapitalgesellschaften, kriegen die noch Geld über den Kapitalmarkt. Und das wird dann eher die Frage sein. Das zieht vielleicht auch so ein bisschen in diese Richtung. Es gibt ja große Formsellschaften, wo es auch beispielsweise in der die Sparkassen oder, ja, wir gehören jetzt zur genossenschaftlichen Finanzgruppe, wo wir als gesamte Finanzgruppe hinterstehen. Und da ist es schon so oder es ist auch schon vorgekommen, dass sich die Formanbieter da rausziehen. Also beispielsweise hatten Essoshell und diese alle Hiesen ja irgendwie auch vollmodig von ein paar Jahren gesagt. Da hat die Systemunternehmen Intransition. Ja, also wir natürlich sind wir jetzt hier mit unserem Geschäftsmodellen nicht nachhaltig, aber wir machen uns auf den Weg. Wir stellen auf erneuerbare Energien um und und. Viele haben rückzieher gemacht und wir kannst du natürlich dann so als große Formgesellschaft sagen, alles klar, da machen wir in die West und das sind dann echt große Summe. Und das passiert schon. Das passiert auch, wenn VW den Uigurinskandal nicht löst. Also da hat man ein Hebel über diesen Finanzmarkt, dann gehen wir jetzt mal weg von diesen Krediten, weil ich glaube, der Hebel ist dann an der Stelle größer. Betrifft das Unternehmen in sofern Jahr, wenn es auch in Unternehmen hat eine Anlagestrategie, wird sein Geld irgendwie investieren wollen. Und dann ist die Frage, will ich das nachhaltig anlegen, das Geld oder konventionell? Da muss man auch nochmal unterscheiden, wenn ich jetzt sage, dann gehen die Formgesellschaften da raus, dann bezieht sich das auf nachhaltige Forms und das ist nochmal eine ganz wichtige Unterscheidung, das heißt nicht die Gina komplett raus. Das ist auch das Thema bei Waffen oder so. Es geht ja immer, wir reden hier von Nachhaltigkeit und dann reden wir von nachhaltigen Forms, von nachhaltigen Finanzprodukten. Das ist nochmal eine ganz wichtige Unterscheidung. Also eineseits ist mit dieser Unterscheidung oder Änderung von der Dickel 8,9 in der Dickel 7,8,9, womit 7 eben noch Transformation erfasst werden soll. Aber das ist wie gesagt, alles noch in Schwäbe, da gibt es nur diese überschriften im Moment. Aber adgänzend zu den Formmen, die die Meike genannt hat, sind wir dann natürlich bei den anderen großen Settonern, das sind wir beim Nostruf von der Versicherung bei der Eigenveranlagen und bei den Pensionskassen. Und die kriegen auch den Druck einerseits von der Finanzmarkt auf Sicht und auch er Juppa. Also er Juppa macht die Richtlinien für die Versicherungen und die soll, wenn sie Bestimmungen sagen, eben auch, wie viel Eigenkapital muss, was hinterlegt werden. Und wenn diese Industrien dann einfach mit einem höheren Risiko versehen sind, dann muss ich mehr Eigenkapital hinterlegen als Versicherung. Und dann ist es als Versicherung unit attraktiv. Also die werden, die sind unter Druck. Und wenn sie weiter sagen, wir wollen weiter Verbrenner, ja, das ist, also aus meiner Sicht ist das wirklich die falsche Strategie und der Kiermanager hat das sehr schon auf dem Punkt gebracht. Das ist VogelStorspolitik. Ja, war das IKEA wieder auf der Nährstelle? Ja, ja, das ist der Österreich. Der Österreichvertreter von Kier war halt im Interview in der Zeit. Wahnsinn. Und das ist ein alternativen Weg, dem sieht man ja auch daran, dass Spanien immerhin, ich glaube, die zweitgrößte Autoherstelle Nationen in Europa haben sich zur Elektromobilität bekannt. Die bleiben dabei, dass bis 2035 jedes neue produzierte Auto zu 95 Prozent ein Batterie elektrisches oder mit einem alternativen Antrieb versehen, das Auto ist. Das heißt, dann haben auch die ganzen Fortsalternativen. Ja, natürlich. Und in Norwegen, glaube ich, wurden mittlerweile 95 Prozent aller Neuzulassungen sind E-Autos. Da ist ja auch der Druck da. Ein Thema noch gar nicht besprochen. Und zwar sind wir vielleicht noch wichtig, das eine ist auch das Thema Queenwashing. Damit habe ich natürlich als Unternehmen auch ein unheimliches Risiko, ein Reputationsrisiko. Und da ist die Regulatorik, ja, also auch einmal, also wie am richtigen Weg manches wird verschoben, manches ist bereits da. Aber es ist für Unternehmen nicht attraktiv an dem Pranger gestellt zu werden. Und ihr habt's in Deutschland den goldenen Geier, wo immer wieder unternehmern dafür ausgezeichnet werden, wie gut sie im Queenwashing sind. In Österreich haben wir auf dem Verein für Konsumenten Informationen, das ist eine Plattform. Die haben eine Plattform eingerichtet, so eine Art Wisselblowerplattform. Oder als Konsument, unternehmern, ich nenne dann kannst und die schauen sich dann an, wie ehrlich mein an dies wirklich, ja, das ist ja nicht lustig für und daneben. Und das ist auch noch mal ein teures Risiko. Das letztlich wieder auf die Banken durchschlägt. Absolut. Genau, aber dieses Greenwashing ist auch eine wichtige Säule, auch dieser ganzen europäischen Regulatorik. Auch die CSRD sollte ja letztlich Greenwashing vorbeugen, denn was man auch immer vergisst, durch diese doppelte Wesentlichkeitsanalyse sollten Unternehmen ja angehalten werden, wirklich nur das Wesentliche dazu legen. Und was nicht wesentlich ist, darfst du dann ja auch gar nicht berichten. Das heißt, du wirfst den Scheinwerfer auf die interessanten Themen und kannst nicht irgendwie im Blabladen Dinge verschleiern, die wirklich relevant sind. Also das war ja auch einhebel und es gibt darüber hinaus. Es ist auch noch mit MCO. Das steht für Empowering Consumers. Gibt es auch noch in der europäischer Richtlinie, die eben genau das auch verhindern soll. Es gibt ja auch für Banken ganz viel die Offenlegung dient dazu, dass wir Offenlegen müssen, wenn wir einen Form als nachhaltig deklarieren. Was bedeutet das? Was ist da drin? Es ist auch in der Vermögensberatung. Sind die Kolleginnen und Kollegen auch rechtlich verpflichtet, nach der mich für zwei eine Nachhaltigkeitspreferenzabfrage zu machen? Das soll, also das war eben so ein Gesamtpaket, was jetzt aber leider durch den Omnibus wirklich zerschlagen wurde, muss man tatsächlich sagen. Oder halt nur Einzelteile zerschlagen wurden. Ja, wenn die MCO ist, also eben die, der heißt umgangspartig ist das die Greenwaschen-Richtlinie, den Empowering Consumer-Richtlinie. Und dann hätte es auch noch die Greenclaims-Richtlinie geben, sollen die würde jetzt ein wenig verschugen im Zuge und Omnibus. Aber man sieht diese einzelnen Bausteine, einzelne Bausteine sind noch immer da. Du hast jetzt gerade dieses Mosaik oder fragmentierte Bild, noch relevanten Regulationen angesprochen. Ich glaube, eine, die gerade heißt, diskutiert wird, inzudurch auf jeden Fall auch eine Folge machen wir in der nächsten Staffel ist die pwr-klaube. Also die Packaging und Packaging-Waste-Regulation. Das wiederum geht also ein kleines bisschen auch das Thema Kreislaufwirtschaft an. Und ich glaube auch beim Thema Kreislaufwirtschaft am Banken und Finanzinstitut und Großes Interesse, weil ganz präsent das Thema Europa als Rohstoffarmes Land ist ja unglaublich von Stoffströmen abhängig. Und da ist das Thema nicht nur aus Nachhaltigkeit, sich ganz fragiert, sondern aus geopolitischer Sicht. Das heißt auch hier ist wahrscheinlich das Thema Kreislaufwirtschaft, bei den Finanzaktoren ganz oben auf der Prioliste oder? Ja, eines des Sexumweltsiele ist der Kreislaufwirtschaft. Und insofern ist es mit der Taxonomie auch erfasst. Details habe ich dazu jetzt nicht am Schirm, aber das vollkommen recht. Wir haben ein Rohstoffproblem. Also gerade in der Bauindustrie zum Beispiel, also wie der Zement der wieder verarbeitet werden kann, ist ja auch ein riesiges finanzielles Thema. Und das dann auch bei Banken landet. Also ja klar, Kreislaufwirtschaft. Das wäre jetzt eine Vorlage zu einer Frage, die ich noch stellen wollte, ist und jetzt vermischt ich mal zwei Beispieler, das eigentlich hat es ja vorhin genannt, landwirtschaftliche Rentenbank. Die waren beim Impact fest, weil das super spannend werden über Haltungsform diskutiert. Und das in Deutschland überwiegend Schweinerenner werden immer noch in Haltungsform 1 bis 2 gehalten, also weit entfernt von Öko oder Bio. Und das Problem ist, die landwirtschaftliche Rentenbank, das sozusagen so wie die KFW für den Landwirtschaftssektor. Und die haben ganz viel super günstige Kredite zur Verfügung für Landwirte, um ihre Stelle umzubauen. Die Landwirte denken sich, aber, puh, das ist eine Investition für die nächsten 10 bis 20 Jahre. Was weiß ich, ob Lidl in Zukunft meine Haltung Stufe 3 abkauft oder ob die sagen, so nie, wir machen jetzt ein auf alternative Proteine, weil sich das Konsument in Verhalten geändert hat. Und das heißt, die Kredite werden nicht abgerufen, aus Angst vor regulativen hier noch nie her, vor Konsumertrenzen. Das heißt, Transformation im möglich wäre passiert nicht. Dass das eine Beispiel, das andere ist, ich hatte den CEO von Holze, einer der weltweit größten Zementhersteller, den Deutschlandschaft hatte ich da. Die haben hunderte Millionen in ein CCU und CCS-ready-Zementwerk investiert. Noch bevor das Gesetz dafür, da war das legal ist, sozusagen, deswegen im Regierungswechsel, hat das gedauert. Auch so ein Ding. Also du hast auf zu einer Seite quasi Akteure, die einfach Angst haben vor regulativen hin und her, und deswegen Transformationsfinanzierung nicht abrufen. Auf der anderen Seite hast du welche, die einfach in Transition wird, voll ins Risiko gehen. Wie nimmt ihr das? Also wie viel Vertrauen ist auch einfach kaputt gegangen, um selbst in meinen Transformationen finanzieren will, das dann auch tun zu können? Ja, also ein ganz schwieriger Punkt, diese Regulatorik auf der Seite. Ich habe es dahin schon genannt, nehmen wir wieder die Gesundheits- und Sozialwirtschaft, die eben refinanziert wird über Beiträge. Das trägt ja wirklich tieblüten. Also wenn jetzt ein Pflegeheim-Träger sagt, wir setzen jetzt auf erneuerbare Energien und wir setzen eine Foto-Voltaik-Aufstache, dann wird er insofern noch bestraft als das da dann weniger von seinem verhandelten Budget abruft und von seinem Energiebudget und fürs kommende Jahr dann bestraft wird, weil er weniger Geld für Energie bekommt, weil er vorher was investiert hat, um erneuerbare Energie zu erzeugen, es wird ihm dann aber abgezogen. Das heißt, er wird bestraft. Er hat irgendwie eine große Investition, die er nicht refinanzieren kann, aus welchen Misslern auch immer getätigt und das Resultat ist eine Strom, er span ist, das konventionellen Strom und dafür wird er bestraft. Also das sind so Idiotien, die machen es dann natürlich überhaupt nicht attraktiv. Warum soll man dann diese Investition machen? Selbst wenn man viele und gerade viele Einrichtungen aus dem Gesundheits- und Sozialsektor haben, dass auch in ihrer Satzung, auch die sind ja eben außer ob das jetzt in der Karitas oder in der Diakonie ist, also dieser ganze Sozialsektor ist ja noch auch sehr christlich geprägt. Die haben also diesen, den Gedanken der Bewahrung der Schöpfung in ihrer Satzung und die sind ja wirklich sehr motiviert, Sachen zu machen, aber das geht in die Richtung der Beispiele, die du genannt hast, das steckt halt einfach zuvielen, ja, im Wahnsinn drin. Ach, dass man das tatsächlich so in der Praxis umsetzen kann? In dem klärschte unterschiedlichen Fortschnungen, Richtlinien und so. Also ich, ich gibt dann mal 100% die Gerecht im Moment, ist es so, dass Unternehmen, die Verauschauend gearbeitet haben, bestraft werden, weil sie viel von dem, was sie gemacht haben, jetzt zu nicht mehr brauchen. Aber ich denke, und ich habe da auch ein paar Gespräche geführt, ist dann ja, das war zu idiotisch, das wir jetzt hier reportingstandards aufgebaut haben, die wir nicht brauchen, aber der ganze Prozess war essenziell wichtig. Ja, also die sehen immer noch, dass positive und diese den Vorsprung, den sie einfach jetzt auch Branchen intern haben für Unternehmen, die das noch nicht gemacht haben. Und wie mein Gott, wir dürfen alle immer schlauer werden. Also ich habe ja kurz, dass das BOMO erzählt, wie er hinter dieser Wahnsinsregulatorik stand, vielleicht stimmt es auch nicht, ja, aber ich könnte mir ein Vorschlag vorstellen, dass da die großen Beratungsunternehmen ein tolles Businessmodell gesehen haben. Und es genweit wieder einen Skitred Tur. Wir sind als Gesellschaft auch in einem Transitionsprozess, nicht nur die Unternehmern, ja, wir alle. Und vieles, was wir richtig machen wollen, machen wir vielleicht noch nicht richtig. Aber wir müssen den richtigen Weg gehen. Und stehen bleiben ist falsch. Twill, baby, twill ist sicher auch falsch, ja. Aber ob da jetzt die erste Abzwege und links oder die zweite rechts, die richtige ist und um und zwischendurch in einer Sackasse landet, das passiert. Das sind zwei ganz wichtiges Statements, die ganz häufig kommen. Auch wirklich von anderen Profis im Podcast ist, wer die DVA einmal gemacht hat, bereut das nie wieder. Das ist quasi dieser ganz, ganz große fatale Fehler, beim VSE, das ganz viele kleine, mittelständische Unternehmen, wie es Erfahrung nicht machen werden. Und das kann ich realisieren werden, warum das für sie so unglaublich wertvoll ist, jedenseits der Reportingpflichten. Und das andere ist, ja, es ist trial in error. Also ich meine, der Green Deal ist echt jung im Vergleich zu anderen großen etablierten Systemen, gerade zum Beispiel Finanzberichtpflichten, Jahrzehnte hatten das aufzubauen. Und wenn wird nicht sofort den perfekten Wurflanden bei so einem riesigen komplexen Thema. Ja. Also die Merkel hat jetzt auch den Wertterschöpfung bei kirchlichen Einrichtungen genannt. Und ich will ja zwei Beispiele bringen. Ich habe mal Investoren angesprochen für ein Unternehmen im Bereichen Sektenau. Und ich habe deine sehr spannende Erfahrung gemacht, weil die Hälfte der Potenzellen, wenn zur Capitolfusser gesagt, interessant schiks mir durch. Die andere Hälfte hat mir gesagt, bleibt mir davon fern, das ist Tierquillare. So, und jetzt sind wir beim Thema Werte. Ja. Und wir versuchen mit der Taxonomie nachhaltige Wirtschaftstätigkeiten zu definieren. Ich nenne ein Beispiel. In Finland gibt es zwei Grüne Parteien, beide unterstützten Erdumkraft. Wir haben keine europäisch einheitlichen Werte. Ja. Wir haben sowas, wenn eine Menschenrechtskonvention über die diskutieren wir auch gerade, aber auch diese Werte verändern sich. Und es gibt keine Einheit, die richtige Antworten. Das ist der Punkt. Ganz heißes Thema. Wir haben nur noch fünf Minuten, aber zumindest mal kurz angratzen will ich das, weil das, was Alexander anspricht, ist er für euch auch eine ganz heiße Frage, Merkel. Also es geht ja darum, riesigen abzusichern. Und was machst du jetzt als katholische Bank, wenn du siehst so? Eigentlich haben wir bisher nie in Waffen investiert oder in Rüstung, aber theoretisch ist ja eine gewisse gerade an Verteidigungsfähigkeit notwendig, um riesigen Vorzubolgen und Assets auch zu erhalten. Ist ja keine triviale Frage für euch. Oder ich wäre auch eine Diskussion, die es auf dem Impact Festival gab. Ich habe es leider nicht mitbekommen, haben eine Helmgesatz mit Erbosen-Penne, eben zu der Frage, bis zu welchem Grad ist, sind Investitionen in Rüstung auch einfach notwendig, um Nachhaltigkeit zu ermöglichen. Ja, genau, das ist eine spannende Frage, mit der wir uns auch beschäftigt haben, um das jetzt mal ganz vorweg auf eine kurze Formel zu bringen. Rüstung ist notwendig, aber nicht nachhaltig. So sehen wir das. Es gibt aber andere Ansichten zu, und die deutsche Kreditwirtschaft hat im Herbst 2024, ihr vormals selbstgestecktes Ziel gerissen, nachdem Unternehmen, die mehr als 10% ihres Umsatzes mit Rüstung generieren, nicht als nicht in nachhaltigen Fonds vertreten sein dürfen. Das wurde gerissen. Und da haben wir jetzt auch verschiedene Sonderinstitute, sich dagegen gestellt haben gesagt, bei uns nicht, auch wenn das jetzt erlaubt ist, aber auch da ist es wirklich ganz wichtig zu unterscheiden. Es geht um nachhaltige Geldanlagen, ethisch nachhaltige Geldanlagen. Jem ist es freigestellt, Aktien von Rheinmetall und Kohl zu kaufen, das heißt nicht, dass diese Unternehmen vom Finanzmarkt abgeschnitten sind. Deswegen noch mal ganz wichtig diese Unterscheidung, natürlich kriegen die Finanzierungen über den Kapitalmarkt. Dann sind diese Fonds, aber bestenfalls bitte nicht als nachhaltig deklariert, weil wir schon glauben, ob das jetzt Privatpersonen sind oder auch Unternehmen, die es mit der Nachhaltigkeit ernst meint, wenn die ihr Geld anlegen und sich bewusst für als nachhaltig deklarierte Geldanlagen entscheiden, dass die davon ausgehen, dass sie da eben kein Rheinmetall oder was auch immer. Ich nenne es jetzt einfach nur als Oberbegriff drin haben. Und da, denke ich, da muss ein Verlässigkeit da sein. Und trotzdem ist es wichtig, dass jetzt vor den geopolitischen Hintergründen natürlich irgendwie Rüstung nochmal anders auch finanziert werden muss. Das geht zum Beispiel auch, wir haben auch sehr strenge Wichtlinien und Kriterien für unsere eigenen Anlagen. Also wir, auch wir als Banklinge des Geld an. Bei unseres Rüstung definitiv ausgeschlossen, die ganz viele andere Sachen auch, nicht hier Versuche, unsere weiter und so fort. Es geht aber auch beispielsweise bei Staatsanleihen. Ist ganz aktuell darum, da gab es bisher ein Ausschlusskriterium, starten die mehr als 4% ihres BIP in Rüstung, investieren sind ausgeschlossen. Weil man eigentlich bis vor wenigen Jahren davon ausgegangen ist, dass diese Staaten Kriegstreiberische Absichten haben. Das kann man ja heute so nicht mehr sagen. Also in den Land wie Polen jetzt natürlich aufrüstet und sagt, wir stecken mehr als 4% unseres BIP in Verteidigungen, dann ist das total legitim. Das heißt, da müssen wir schon auch wieder diskutieren. Ist diese Grenze bei uns für ethisch nachhaltige Geldanlagen, ist das noch die richtige? Oder müssen wir da vielleicht noch wieder einen anderen Hebel finden? Also das ist ein ganz wichtiger Punkt. Das musst du immer wieder neu verhandeln. Aber entscheidend ist da und das ist erstmal die erste Richtschnur. Geht es darum um nachhaltige Geldanlagen oder um konventionelle? Und bei Nachhaltigkeit, denke ich, weiterhin kann man die Latte ruhig hoch setzen, weil ich glaube, dass die Anleger das erwarten und die Anleger sind eben nicht nur die Privatperson, sondern auch die Unternehmen, die sich Nachhaltigkeit auf die Fahne schreiben. Ganz heißes Thema, das werden wir nicht die viel Ziel aus diskutieren. Das war auch gar nicht Ziel dieser Folge, aber ich wollte es zumindest einmal kurz platzieren. Hast du noch einen Gedanken dazu, Alexandra? Ja, ich könnte dann, also ich würde da gerne noch ergänzen, das sind wir wieder beim Thema Sustainable Finance. Wir haben ja neben diesen Artikel 7, 8,9 Uhr Transformationen, ESG, unser Sustainability ist auch nationale Küte-Siegel. Also das ist jetzt zum Beispiel F&G-Siegel. Im Dach haben wir in Österreicher ist das U-Z9 und 40, wo eben auch ganz gewisse Themen ausgeschlossen sind oder nur mit gewissen Prozentsätzen, sei das jetzt KBX oder OPEX-Tage stellt werden. Und allein, wenn man sich den vergleichsischen im österreichischen Umweltzeichen und dem F&G-Siegel ansieht, sieht man das hier unterschiedliche Themen. Also das Österreich einfach auch wieder andere Werte hier hat als Deutschland, dass er bei uns ist, gehen technikern als Systemer, bei uns wird umgrifft, immer ein absolutes Nogo. Wir hatten dafür kein Problem mit Alkohol in in nachhaltigen Fuß. Also du siehst wir ein in Nachbarstaaten hier die Werte schon und sich unterscheiden. Und Thema Rüstung ist also sicher auch so ein Fall, wo man, und da gebe ich aber dann mal gerecht. Ich würde es auch in einem nachhaltigen Fonds nicht sehen, aber wenn man sich Gute-Siegel ansieht für Finanzprodukte, sollte man halt auch schauen, was beschreibt dieses Nachhaltigkeitsgute-Siegel eigentlich und was für Kriterien wendet es an? Und das wiederum wäre ein Thema, wer das vertiefen möchte. Ich glaube, der ist dann genau richtig in deinem Buch Alexander nachhaltig investieren für dummies. Genau. Und wer sich dafür interessiert, wie nachhaltig Unternehmen Strategien aussehen und ganz frischem Thema ist, trotz Omnibus frisch an diesen Podcast dazu gestoßen ist, lehst also nachhaltige Unternehmen Strategien für dummies von Michael. Ich freue mich mega, dass ihr beide hier zu Gast wart, eigentlich als Autorin für diese wunderbare Reihe und jetzt mit mir ganz spontan eine Sustainable Finance für Sustainability Manager dummies Reihe gemacht habe. Ich habe unglaublich viel gelernt. Ich bin definitiv als dummy in diese Folge gegangen, ins Rennen gegangen. Ich glaube von, ich weiß definitiv noch viel weniger als meinen Hörer innen zu diesem Thema. Also ich glaube, das war unglaublich wertvoll. Ich habe viel gelernt. Ich bin mir sicher meine Hörer in auch wie ihre Arbeit, das ist der Sustainability Manager. Und wie relevant das Thema ist. Also wenn ihr noch nicht mit euren Banken gesprochen habt, das ist eine der wichtigsten Hebel, wo ihr auch unglaublich viel Argumente bekommt, dann wiederum für die Internetdiskussion mit euren Vorgesetzten. Am besten wahrscheinlich mit dem CFO. Und wenn man den CFO hat, dann geht es vielleicht auch zum CEO über. Vielen, vielen Dank an euch beide. Habt ihr noch einen Abschluss Appell, einem Fählung, eine Buchlektüre, irgendwas, was ihr meinen Hörerinnen mitgeben wollt, Mike. Du hast es genau zusammengefasst und richtig zusammengefasst hat. Es vielen Dank dafür. Vielen Dank, dass wir darüber sprechen. Durften, das ist ein Thema, was eben nicht wohl gelitten ist, tatsächlich jetzt auch im Rahmen dieser ganzen Debatte. Und ich kann auch wirklich nur dazu animieren und aufrufen, in das Gespräch mit den Banken zu gehen, aber es ist kein Gegendann. Das ist doch keine Drangsalierung, sondern es ist eine Notwendigkeit und uns ist auch klar, dass wir den Weg damit den Unternehmen gemeinsam gehen müssen. Und wir freuen uns da über Dialog. Wir freuen uns, wenn Kunden direkt auf uns zukommen. Also wie gesagt, wir sehen das absolut als miteinander und nicht als gegeneinander und die Transparenz und der Austausch dazu sind eigentlich der Schlüssel, damit wir dann auch wirklich die Chancen heben können, die eben in dem Thema stecken. Dann nutze ich das auch noch für den Schlusswort. Eine meiner liebsten beruflichen Dätigkeiten ist das Abhalten von diesen N-Wodes Klimasimulationen, du hast kurz erwähnt, dass ich hier ein Bessert habe. Das reibt man E-N-Bindestrich Wodes wie die Straße. Das ist ein fantastisches Tool, um auf eine intaktive Art und Weise Menschen für dieses Thema zu sensibilisieren. Das ist vom MIT entwickelt, das ist ein Klimaspiel mittlerweile in 21 Sprachen übersetzt, ein Plan spiel, dass wir auch bei Unternehmen, ich mit einem Kollegen, bei Unternehmen und bei Banken und dann Fachhochschulen anbieten, um eben genau für die Effizienz verschiedener Maßnahmen verständnis zu schaffen. Also ein heißer Tipp, das ist Open Source, jeder kann sich das ansehen, bitte dort hineinschauen und ein bisschen herumspielen, um zu sehen, welche Maßnahmen haben, welchen Effekt. Das ist ein Dashboard, wo man Maßnahmen setzen kann und man sieht, wie sich die auf den Energiemix und die Temperaturwärmung bis ins Satz von 1.300 auswerten. Unglaublich effektiv, diese Gamification und dieser strategischen Plan spiel, um in das Thema Nachhaltigkeit reinzukommen, ganz kurz der Zeit und die ersten Aha-Punkte zu setzen, auch das wiederum. Wie gesagt, während wir die Folge aufnehmen, ist das im Packfest für zwei Wochen her. Da waren andere Anbieter auch mit am Stadt ClimateFress, die auch unglaublich erfolgreich sind weltweit, weil diese Spielemomente ganz schnell für Aha-Momente sorgen. Wenn euch also die mit dem VSIM-EDDVA weggefallen ist, das ist vielleicht eine Gelegenheit. Ganz kurz und ohne das ist ein großen Investbrauch, Menschen im Unternehmen abzuholen, mit Aha-Momenten zu versorgen. In dem Fall verlinke ich natürlich Entworts auch in den Showdown. Vielen Dank an euch beide. Danke dir. Für die finale Folge der Staffel hier im EQ 3 und Q4 2025. Ich mache eine kurze Winterpause. Dieses ist ja wirklich nur ganz kurz. Mitte Januar sollte es weitergehen. Dann wahrscheinlich direkt mit dem Einblick in eine brandneue Bertelsmann-Studie, die wirklich zum ersten Mal empirisch belegen kann. Das Unternehmen, die besonders in die Innovation ihre Businessmodelle investieren, das Thema hat mir ja vorhin. Gleichzeitig auch besonders häufig in ihre Nachhaltigkeitsmaßnahmen investieren und wahrscheinlich dadurch besonders resilient sind. Wie das zustande kommt, werden wir besprechen mit dem Studienautor und auch der Einblick in ein Unternehmen zu bekommen, was extrem erfolgreich in dem Bereich unterwegs ist. Ich freue mich schon mega drauf und wir auch schon angesprochen, bis sie eine oder andere Folge für den Krankenhausbereich geben. Das passiert von dem wir alle lernen können. Also kommt dazu, eben neun Jahr zu neuen Staffel. Bis dahin, zuck es.com/newsletter, dann seid ihr immer mit an Bord und kriegt eben auch noch mit, was ich auf dem einen oder anderen Event eingesammelt habe. Bis dahin.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Eine spanische Bank wurde letztes Jahr mit einer Geldstrafe belegt.
  2. Die ESG-Risikobewertungen von Kunden werden von Banken erstellt.
  3. Das Omnibus-Paket bringt Veränderungen im Bereich nachhaltiger Finanzen und betrifft Banken sowie Unternehmen.

Summary:

Letztes Jahr wurde erstmals eine spanische Bank mit einer Geldstrafe belegt, was die zunehmende Bedeutung der Einhaltung von Vorschriften zur Nachhaltigkeit in der Finanzbranche zeigt. Banken erstellen ESG-Risikobewertungen ihrer Kunden, um langfristige Risiken zu bewerten. Das Omnibus-Paket bringt Änderungen im Bereich nachhaltiger Finanzen, wobei Banken und Unternehmen gleichermaßen betroffen sind.

Die Regulatorik zielt darauf ab, die Finanzwirtschaft nachhaltig zu transformieren und setzt verstärkt auf Offenlegungsrichtlinien und Berichtspflichten. Banken müssen sich verstärkt mit Klimarisiken und Nachhaltigkeitsrisiken auseinandersetzen und Transitionspläne erstellen. Private Investoren wie Versicherungen und Pensionskassen sind ebenfalls gefordert, ihre Portfolios auf Nachhaltigkeit und Klimarisiken zu prüfen.

Die Bedeutung von ESG-Themen in der Finanzbranche wird zunehmend erkannt, und die Umsetzung nachhaltiger Finanzpraktiken rückt in den Fokus.

FAQs

Das Omnibus-Paket betrifft die CSRD, CS-Transparency, CSBAM und die Taxonomie, wodurch weniger Unternehmen berichtspflichtig sind. Es gibt klare Schwerpunkte auf Klimarisiken und Nachhaltigkeitsrisiken in der Finanz- und Bankenaufsicht.

Nachhaltigkeit ist wichtig für Banken aufgrund von physischen und Transitionsrisiken, wie Klimarisiken, die Auswirkungen auf die Sicherheiten und Finanzierungen haben.

Versicherungen und Pensionskassen sind große private Investoren, die Risiken minimieren und Portfolios an nachhaltigen Kriterien ausrichten, um klimarelevante Fakten und Stranded Assets zu berücksichtigen.

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