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#9 Max Pelka's Werdegang vom Jugendfußball in den Profibereich

26m 19s

#9 Max Pelka's Werdegang vom Jugendfußball in den Profibereich

Max Paker erläutert in diesem Podcast seine Erfahrungen als Sportpsychologe im Jugend- und Profifußball. Sein Einstieg erfolgte über ein freiwilliges soziales Jahr beim Fußballverband Westfalen, wo er erste Kontakte knüpfte und später durch eine Masterarbeit sowie persönliche Netzwerke eine Anstellung im Nachwuchsleistungszentrum fand. Dort war er zunächst nur ein- bis zweimal pro Woche vor Ort, weshalb er früh erkannte, dass individuelle Beratung nicht möglich war. Stattdessen fokussierte er sich darauf, Trainer mit sportpsychologischen Methoden wie Gesprächsführung, Zielsetzung und Selbstgesprächstraining auszustatten. Im Jugendbereich dominieren Themen wie der extreme Konkurrenzkampf um Profi-Plätze und die hohen Erwartungen von Eltern, Trainern und Spielern selbst, was oft zulasten der mentalen Gesundheit geht. Er empfiehlt Spielern, bewusst positiv zu bleiben, Fehler als Teil des Spiels zu akzeptieren und durch Atemübungen oder einfache Aktionen den Fokus zurückzugewinnen. Zudem betont er die Verantwortung der Trainer, transparente Kommunikation mit Eltern zu fördern und klare Regeln zu setzen. Im Profibereich verschiebt sich der Schwerpunkt von fußballerischer Entwicklung hin zu Menschenführung und Teambildung, da die taktische Arbeit an Spezialisten delegiert wird. Abschließend diskutiert er die Rolle des Sportpsychologen bei Trainerentscheidungen gegen Spieler und hebt hervor, dass Ehrlichkeit und Transparenz langfristig allen Beteiligten helfen, auch wenn Enttäuschungen zunächst unvermeidlich sind.

Transcription

3663 Words, 23060 Characters

German
Es ist ja quasi in Hauen und Stechen um die Position, um die Positionen, die einen dann vielleicht in den Profi-Bereich bringt. Und das wird glaube ich viel auf Kosten der mentalen Gesundheit in diesem Umfeld gegangen, diese positivität aufrechtzuhalten. Und sich selbst den Anschub zu geben, immer wieder zu probieren, immer wieder zu probieren. Und um im Trend zu bleiben, den Fokus hochzuhalten, sich aus dieser Negativität, aus diesen Kurzkonsequenzgedahnen rauszuziehen und den Fokus nach vorne zu richten. Ich zuerst in der Niederlage immer furchtbar und nur schlecht. Und nicht ist genauso im Sieg immer überragend und immer hocht jahreuchend toll als Trainer. Es ist häufig die Aufgabe, genau diese Nuorsen aufzufangen und dem entgegenzuwirken. Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Folge unseres Einmeinsport-Fußball-Trainer-Podcast. Heute haben wir wieder Max Paker zu Gast. Wir hatten schon eine Folge mit dir gedreht, wo es über das Thema ging, wie war dein Werdegang und wie war es im Profi-Fußball. Heute werden wir darüber reden, wie es aber auch im Jugendfußball aussieht und wie das Sportpsychologie funktioniert. Erst mal schön, dass du da bist und ich freue mich, dass wir jetzt wieder eine zweite Folge mit dir drehen können. Und auch ich freue mich ein zweites Mal hier zu sein. Auf geht's. Sack uns einmal gerne, wie hast du es denn geschafft, der Sportpsychologie zu vortunertüsseld aufzukommen? Wie sagt man so schön, dieses Vitamin B, das kennen Verläuhen des Netzwerken, das wird in den Einstieg geschafft hat. Ich habe, bevor ich angefangen habe, zu studieren, ein freiwilliges Sozialesjahr beim Fußballverband Westfalen gemacht. Das war eine Sportpsychologie Kaiser, das war so eine halbe Stunde von mir zu Hause weg damals. Und da habe ich einen Jahr verbracht, habe da die Jugendauswahlmannschaften mitbetreu, die ich Verbandspotlerer dort unterstützt und mitgearbeitet. Und unter anderem war damals ein, ja zu dem, das ist eigentlich, glaube ich, das war ja im Zufall von Trainer-Fortbilder. Weil jemand von vortunertüsseld auf da, der damals schon die Profimandschaft betreut hat. Das war glaube ich, um 2000 und 2007, 2008 herum. Und das waren so meine ersten Schritte und auch die ersten, so gut, dann, wo ich, okay, da könnte da können es vielleicht hingehen. Vorher habe ich über das Thema gar nicht nachgedacht. Und das war so die ersten Berührungspunkt, denn ich habe dann mit Axelhister, heißt der Axelzele, übrigens auch gestern auch telefoniert mit, mit ein bisschen gequatschtem Nachgang auch. Und quasi die Verbindung an die Einraste reißen lassen. Wir haben uns jetzt nicht täglich geschrieben oder täglich telefoniert, aber so alle, so jedes Jahr ein Mal haben wir schon gesprochen. Und dann war das nach gegen Ende meinen Studiums, nach den fünf Jahren in Holland, wo ich war, habe ich meine Masterbeit geschrieben mit teutern aus verschiedenen Nafungsleistungszentren im Innen-Nordrenn bis Zahlen. Und da war ich dann unter anderem auch wieder ein Düsseldorf. Neben das Schleberkusen war ich dort, mal ein Buch rum, und da hat mir dann ein paar Eiffen Meter genauer angeschaut. Und da wieder in engeren Kontakt mit mit Axel gekommen und zu dem Zeitpunkt hat vor tun auch versucht sich, oder hat sich in diesen Sachen neu aufgestellt, ein paar Sachen verändert. Und da bin ich dann quasi rein gerutscht in dieser Rolle, nicht in den großen Ausmaß, wie es dann später war, bei den anderen Verein, aber für den Einstieg, was damals eins, zweimal die Woche für ein Nachmittag, ist es dann losgegangen. Und dann muss ich auch gerne mal mit, wie war es dann, der erste Eindruck in dieser Profi-Welt? Also, dem Zeitpunkt war es ja, das war noch nicht richtig Profi-Welt, das war diese Nafungs, Nafungsleistungszentrum-Welt. Die sind diese beiden Welten, vielleicht sprechen wir da später noch mal drüber, die sind, die sind ein bisschen unterschiedlich. Aber in dem Moment, ja, es ist viel kennenlernen. Ich hatte es ja vorher aus meiner Spielerperspektive, wenn man es ein, zweimal gesehen, jetzt nie komplett von den, weil ich nie in einer Fussleistungszentrum gespielt habe, aber häufiger, gegen diese Mannschaften gespielt, oder mal bei einem Probeträning war. Und deshalb, diesen Blickwinkel mit mitbekommen habe. Aber die andere Seite, dieser Einstieg, war das einfach ein kennenlernen. Okay, wie sieht das hinter den Kullissen aus? Wie sieht es, wie in welche Richtung, denken eigentlich die Trainer, die dort rumlaufen? Wie in welche Richtung, denken die Spieler, in welche Richtung, die verantwortlichen? Wo ist überhaupt eine Möglichkeit, dessen, was sich im Studium so mitbekommen habe, da einfließen zu lassen? Wie kann man das vereinbaren? Ist es überhaupt möglich? Weil bis dahin habe ich von nicht so vielen Positionen gehört. Es gab natürlich ein paar Positionen, die besetzt sind, aber zum Beispiel zu dem Zeitpunkt war es, glaube ich, noch nicht fliegt, ein Spoppsychologin, oder Spoppsychologin im Nachwuchs einzustellen. Das so ist doch gleich im NSZ bleiben. Was war deine Hauptaufgaben, als du dort ankamst, was du eher mit Trina im Kontakt, wenn du mit Spielern wo war deine ersten Bügungspunkte? Das war ein Abzasten, weil ich durch meine Position, ich bin damals für die, war das nur 17, um 15, um 16, für diesen Bereich dazu gekommen, und eben für Nachmittag oder zwei in der Woche. Und das ist unmöglich, individual, individual jemanden zu beraten, das ist einfach der Schlüssel von Traumsperson und den Spielern einfach viel zu hoch. Das habe ich dann auch recht früh gemerkt und versuchte, überlegen, wie kriege ich das anders, denn wie kriege ich inwiegendein Zeit, bestmöglich genutzt, wie kriege ich es hin, dass ich ein Einfluss bekomme oder dass ich die Informationen, die ich gerne teilen, wollen würde, an den Mann bekomme. Und das war dann einfach ausprobieren, das war ein Workshops, ich versuchte habe für die Spieler zu geben, vor einer Trainings-Einheit, während einer Trainings-Einheit versucht einzelne Sachen sogar mit in das Training zu integrieren, wenn es möglich war, und dann natürlich den Weg zu gehen, die Trainer, mit denen ich zusammen gearbeitet habe oder für die ich in Anführungsstrichene verantwortlich war, an Bord zu holen oder eine Diskussion zu bringen zu dem Thema. Aber viel mit dem Blick darauf wie kriege ich meinen Wissen an das Umfeld vermittelt, dass die das dann besser nutzen können. Du hast ganz ehrlich gesagt, du warst nicht immer im NSZ, du warst nur ein bestimmter Nachmittag, da war dann umso wichtiger mit den Trainer, die ja wirklich vielleicht sogar tagtäglich mit den Spielern zusammenarbeiten, da in den Kontakt zu treten. Und dazu ist okay, was passiert in der Zeit, wo ich selber nicht am Platz finde? Ja, genau so, also versuchen einen Skill-Set zu vermitteln, dass die Trainer im Alltag nutzen können. Das geht dann beispielsweise von Gesprächsführung bis hin zu Ansprachengestaltung, vielleicht sogar oder im nächsten Schritt. Wie ist das sportpsychologische Training, was die Basis der Sportpsychologie auch ist, dazu vermitteln? Wie kriege ich einem Spieler vernünftig Ziele gesetzt als Trainer? Wie kriege ich beispielsweise so, dass du das Selbstgespräch reguliert oder trainiert überhaupt erst mal, so in diesen Kleinigkeiten zu starten und das zu vermitteln? Was ist denn die Vorwärtsüberhauptung, die sind Richtung Teamführung oder Team-Dynamiken? Was würdest du sagen, grundsätzlich sind die häufigsten Themen im Jugendbereich, auch im Vergleich zum Herrenbereich? Ich habe mich länger nicht miteinander gesetzt, aber ich glaube, also für den Herrenbereich geschrieben wir gesprochen und auch für die Station ganz oben gesprochen. Dieses Exponiertsein auf dem Silbertablett und die damit ein hergehenden Erwartung von den Leuten um einer Rumpen, vom Umfeld, von Trainern, von Fans, von Medien, von den Anführungsstrichen Freund und bekannten und die daran auch gekoppelten Erwartungen an einen Selbst. In Kombination, diese Exponiertheit mit den Selbstzweifeln, die aufkommen, wenn man diesen ganzen Erwartungen nicht gerecht wird. Das ist auf der Seite der Spieler, die ganz umherdererbeln an Nummer eins definitiv. Und ich glaube im Jugendbereich, in der Nachwuchsleistungszentrum, ist es. Es ist ja quasi in Hauen und Stechen, um die Position, um die Position, die einen dann vielleicht in den Profi-Bereich bringt. Und das wird glaube ich viel auf Kosten der mentalen Gesundheit in diesem Umfeld gegangen. Und das sind. ich kenne die genauer Prozentszahl nicht mehr, aber es ist ja verschwinden gering wie viele Jungsmedelt es schaffen, auf dem Nachwuchsbereich in den Profi-Bereich hochzukommen. Und aber die Erwartungshaltung aller, der Spieler selber und der Leute um die Spieler um sind ja enorm hoch. Und diese Erwartungshaltung, die sind völlig auf dem Gleichgewicht. Aber natürlich hat man als junge Mädchen in dem Bereich gebrannt. diese Erwartungszutage, dass man das irgendwie schaffen möchte. Und alles dafür tun vielleicht und da Sachen, den Tisch hinunterfallen. Also das große System einfach mit mentale Erholung, mentale Gesundheit, die da im Vordergrund stehen soll, töd. Sehr eingermainer Frage, jetzt hast du schon das Thema grundsätzlich mal angesprochen bei Jugendlichen, sehr hoher Erwartungen. Was gibt es dir am meisten für Tipps mit an die Spieler, wie sie damit umgehen können? Ich kann auch durch eigene Tools, die sie anwenden können, vorspielen. Das sind so deine Tipps. Es ist auch ein großes Thema, auch noch mal, glaube ich, unterteilt in was mache ich tatsächlich vor einem Spiel und was mache ich grundsätzlich um in dem Umfeld erfolgreich zu sein und in dem Umfeld auch erfolgreich und langfristig auch gesund. Da er hat dich dadurch durchzuarbeiten. Und das sind so ein bisschen verschiedene Passure. In Richtung Spiel geht alles dahin, perfekt auf dem Moment vorbereitet zu sein, den Fokus zu schaffen, in dem Spiel alles abhaufen zu können, was man quasi in sich hat, auf Fehler reagieren zu können. Das ist ja ein Fehler-Sport, wie gehe ich damit um, wie komme ich schnellstmöglich zurück wieder in meinen Fokus, wenn ich meinen Fehler gemacht habe, wenn Situationen nicht so laufen, wie ich es mir nicht mehr so gut machen kann. Das ist wirklich viel Arbeit am Vertrauen in sich selbst, an Vertrauen in die Einen Qualitäten, selbst wenn es mal, wenn es mal Holzbrich läuft. Beweise der Außenspieler, der neuen Dribblings gegen den Außenverteidiger macht und neun Mal hängen bleibt. Denkt er beim Zehnten, versucht daran, macht das jetzt nochmal, hat er eh keinen Sinn oder nimmt er sich für diesen Zehnten anlauf, die gleiche Energie, wie für den ersten Anlauf. Weil auch das kann der entscheidende Moment sein. Und am Ende spricht, wenn die Zwanger nach dem Zehnten zwei Kampf zum Stürmer kommt, der Stürmer den Ball einnigt und es 1 0 steht und das Spiel dadurch entschieden wird, spricht kein Mensch mehr über die davor, die neuen Versuche davor, die nicht funktioniert haben. Aber die Korrage, den Mut und auch den Fokus zu haben, genau dieses Zentimeter mal trotzdem da reinzuspringen oder trotzdem diesen Zweikampf zu gehen. Das ist genau dieser Qualität, um dies zu geben, diesen Glauben aufrecht zu halten. Den Glauben man sich selbst an die Fähigkeiten, das zu schaffen, trotz der Rückschläge, trotz der ganzen Negativität, die vielleicht in sich selber ein bisschen gert, aber auch von Außenhöchstwahrscheinlich reingetragen wird. Und dieses Level zu halten, unter anderem dann mit einem vernünftigen Selbstgespräch, sich selbst quasi über Wasser zu halten und positiv zu bleiben. Weil niemandem, wirklich niemandem ist geholfen, sich in diesen Situationen quasi negativ zu behandeln, fertig zu machen. Das hilft der Person selber nicht, das hilft der Leistung des Ziemens, ist einfach eine bewusste Entscheidung, sich in dem Moment über Wasser zu halten, positiv zu bleiben und diesen Weg zu gehen. Und genau das gleich eben sich zurückzuholen aus diesen, quasi ein bisschen Fehlerspiralen, eigentlich so "Okay, bar, Mist, ich denke jetzt schon wieder, über die Konsequenzen darüber nach, was das nächste gescheiterte Drübling mit dem Trainer macht, wächst er täglich aus, mit dem Mitspieler macht, wegen die ab." Oder mit mir selber macht, ob "Hör, los, ich das überhaupt nochmal reinzugehen." Und da ihm auch so, wobei ich gerade stehen geblieben, weil man noch kurz den Problem gefangen, aber die, die, die, das Selbstgespräch dahingehend zu entwickeln, diese, diese positivität aufrechtzuhalten und sich selbst den Anschub zu geben, immer wieder zu probieren, immer wieder zu probieren und im Drenn zu bleiben, den Fokus hochzuhalten. Krasi sich, sich wieder da war ich, glaube ich, gerade sich aus dieser Negativität, aus diesen Kurzkonsequenzkadaten rauszuziehen und den Fokus nach vorne zu richten. Und das sind dann, wenn man zum Beispiel präsenträgt, in so einem, in einer Methode greingeht, Phase 1, das erkennen, wohin hindrifft, in meiner Gedanken gehabt, denke ich darüber, nach, was der Trainer über meiner Aktion denkt, dann versuche ich das kurz zu kategorisieren. Ich nehme das für mich wahr, oh scheiße, ich bin in die Richtung abgedriftet. Okay, nächster Schritt, so der, dieses quasi, verschieben oder refokussieren, dahin zu schauen, durch 1, 2 vielleicht eine Atemübung. Kurz einmal tief durch, ja, einmal, 2 mal tief durch, ja, bei den und den Fokus genau auf diesen Atem zu lassen. Du hast ja nicht viel Zeit, aber für 2, 3 Atemzügel hast du immer Zeit und dann sich vor Augen zu halten, was ist meine Aufgabe jetzt? Was ist mein, was ist, was steht im Matchplan für mich, worauf muss ich mich fokussieren, was es vielleicht so Kleinigkeiten, an dem ich, an den ich mich festzahlen kann. Vielleicht doch irgendwie eine erfolgreiche Aktion, bauen eine einfache, vielleicht nicht direkt ins drübelen gehen, wenn er vielleicht durch 1, 2, pesse, das Ganze wieder aus dem Moment so ein Gefühl für die gute Aktionen, die eine Gefühle für den Ball zu bekommen, um mir dann den nächsten Aktion wieder zu reinzustellen. Also ich ganz oft beobacht, im Jugendfußball, ist der Spieler gerade junge Spieler immer in den Konflikt sind zwischen, was wollen die Eltern von mir, was weil möchte ich der Trainer von mir und was möchte ich vielleicht selber? Vielleicht möchte zum Beispiel meinen Papa, das ich ganz ganz viel torgeschieß, mein Trainer möchte, dass ich taktisch mich ans Pressing heize und ich möchte vielleicht was ganz ganz anderes, was will es du für Tipps an diese Spieler mitgeben? Also als allererstes ist glaube ich, der Spieler, die Spieler in dem Moment, die ärmste Sau, weil sie einfach zum Spielball von zwei anderen Personen, die ganz wichtig in dem System sind, weil natürlich es sind die Eltern wichtig für Feedback, für Halt, für Support in dem ganzen System, aber auch der Trainer natürlich, der gleichen Funktion plus natürlich inhaltliche Weiterentwicklung. Und ich glaube, dass das Ganze am Ende eher auf dem Schreibtisch des Trainers landen sollte, weil genau dort der vermeintlich beste oder der beste Weg im Umgang mit dem ganzen Umfeld vorgegeben werden kann. Der Trainer ist der Chef dieser Teams, der gibt die Regeln, die Handlungsempfehlung für alle vor. Und das gehört glaube ich auch daran, dass es im Indierrichtung geht, okay, liebe Eltern, das sind meine Ansichtsweisen, hier kommuniziere ich transparent und offen und ehrlich, was ich von den Jungs erwarte, was ich aber auch von euch erwarte. Und da, im den besten möglichen Fütze finden, das genau das, was du gerade beschrieben hast, weniger passieren. Natürlich wird das passieren, man wird es nie irgendwie ausradieren können. Aber da versuchen, den klasten, transparentesten Weg in der Übereinstimmung zu finden. Das genau, wie gerade gesagt, das weniger passiert und alle handelnden wissen, was unter über ein, unter, ja, was am besten für den für das Kind, das für den Spielern in den Moment. Ja, du hast auch den schreibtisches Trainers angesprochen, das ja sowohl im Jugendbereich, als auch im Herrenbereich, dann sehr, sehr voll oft. Deswegen gibt es auch so viele Korträern zwischen auch im Herrenbereich. Wie war deine Aufgabe als Sportpsychologin der Unterstützung genau dieses Trainers? Total unterschiedlich, wenn man sich die einzelnen Trainer-Typen und Trainer-Positionen anschaut. Beiflichsweise im Jugendbereich, total andere Abläufe, total andere Themen, als es am Ende bei einem Profit-Trainer ist. Es geht bei dem Jugendtrainer natürlich auch viel um die Entwicklung der Kinder, aber natürlich vermehrt der Fokus auf fussballerische Inhalte auch. Und das verändert sich im Laufe, also das verändert sich über diese, die über die Karriere stellen, ungemein. Und das verändert sich beispielsweise auch im über die verschiedenen Positionen der Trainer enorm. Wenn das beispielsweise bei dem einen viel um taktische Vermittlung und der tatsächlich Fussball-spezifische Entwicklung ging, in der Situation, geht es beispielsweise in höher-klassigen Teams, in höher-klassigen Mannschaften, viel mehr darum, die Menschen zu führen, die dort jeden Tag hinkommen. Weil dort, die fussballerische Ausbildung ist am Ende. Da laufen Stars zusammen über den Platz. Da ist dann die Taktik nicht, dass alles entscheidende. Da geht es dann viel mehr darum, um mehr viel mehr darum, die Menschen zusammen zu bringen, zusammen zu mir folgt zu führen. Und das ist das unterschiedlichste Profile dann auch. Wenn man mal zurück zum Modell der Jugendtrenne hat, klar, der hat die Probleme der Kinder auf dem Schreibtisch liegen, der hat vielleicht, er hat die Spieltagsplanung, die Trainingsplanung, der hat die Planung für die atletischen Einheit auf dem Schreibtisch liegen, die ja natürlich mit den Experten, die um ihn herum sind, bespricht. Das ist auch schon professionalisierter, beziehungsweise aus dem Schreibtisch. aus den Händen des Trainers abgegeben, aber trotzdem ist er noch extrem viel Input drin. Und das ist dann bei dem Profitreiner immer weniger. Immer weniger. Da gibt es tatsächlich Experten für jeden einzelnen Bereich und jeder einzelne Bereich arbeitet dem Trainer zu. Der Trainer bekommt das bestenfalls, das Endprodukt dieser Ausarbeitung auf den Tisch, um ihm damit zu handeln. Man müsste er sich da noch mit beschäftigen. Jetzt würde keine Minute Zeit mehr am Tag bleiben, weil so viele andere Dinge auf dem Tisch kommen. Es kommt die Interviewanfragen. Es kommt, dass das Abend besser mit dem Vorstandsboss kommt, dann noch ein Vereinsinterview. Es kommt noch drei Spielergespräche dazu. Es kommt noch Unstimmigkeiten im Staff dazu, die geregelt werden müssen. Allein die Sachen, die Tage sind voll. Es reicht einfach nicht mehr. Das sind dann die Problemfchen, die dort liegen. Lass uns gerne im Herren bereich bleiben. Du bist das Sportpsychologische Wohl für Trainer, aber auch für Spieler. Würdest du sagen, du bist bei einem mehr als beim anderen und kommt es teilweise zu inneren Konflikten, weil der Trainer vielleicht eine Entscheidung trifft gegen einen Spieler und genau mit dem musst du dann im Gespräch getreten. Gauf es mal solche Fälle oder bist du da relativ losgelöst davon? Nicht losgelöst, weil man ist Teil des Umfels, da ist man bei sehr wenigen Dingen losgelöst. Aber genau solche Sachen liegen auf dem Trainer schreibtisch. Entscheidung für oder gegen einen Spieler sind häufig oder sollten häufig so klar wie möglich, so transparent wie möglich und so ehrlich wie möglich getroffen werden. Und das ist das Markt vielleicht im ersten Moment schwierig sein, weil natürlich Unmut entsteht. Beim Spieler, wenn beispielsweise die Entscheidung gegen ihn getroffen wird. Aber kurz mittelangfristig ist der ehrlich Umgang, der allen hilft. Und wenn ich beispielsweise genau da reinrutsche und versuche, Wogen zu gläten, kann ich im ersten Moment ja gar nicht. Weil die Enttäuschung oder die Ärgernis ist ja völlig selbstverständlich. Ich glaube jeder besser, wenn der Entscheidung gegen jemanden getroffen wird. Deswegen kann man da ein bisschen Verständnis für beide Seiten mitbringen. Aber meine erste Aufgabe in dem Moment war immer so ein bisschen zurückträlen. Erst mal selbst verarbeiten lassen und dann möglichst beide vielleicht mal ein bisschen auffinander zukommen lassen. Es ist selten geschafft, dass ich zwei Leute zusammen in einen Raum sperren konnte, ohne dass einem aufgefallen ist. Aber das Hauptthema ist der Kommunikation. Das Hauptthema ist wie klar und wie transparent offen und ehrlich bin ich als Trainer und wie sieht der Spieler das? Und da ist es die Kommunikation des Auto. Wir müssen sozusagen jetzt eine Hauptaufgabe essen. Windiglied zu sein, genau und euch nüttert so ein Zwischenspieler und Trainer. Ja auch, ja. Okay, spannend. Und wir wollen ja auch genau über das Thema Trainer stärken auch sprechen. Jetzt gibt es auch mal Krisen, Niederlagen, die kommen vielleicht auch mediale Krisen. Wie kann man da Trainer unterstützen oder bist du dann nochmal umso mehr gefragt in solchen Situationen um den Trainer zu unterstützen? Ja, also die Trainer, mit dir nicht zusammengearbeitet habe, die waren alle schon ziemlich gut in dem, was sie gemacht haben. Aber ja klar, also das, bei euch wenn man sich eine Krise genauer anschaut, dann sind ja meistens, ist das Umfeld das, was so den Druck ausübt, was einfluss nehmen will, was vielleicht so ein bisschen aufgerührend ist, was auf jeden Fall die ganze Situation vielleicht noch ein Stück weit unangenehmer macht, als sie eigentlich ist. So normal wie möglich weiter beförm, klar müssen sich ja manchmal Dinge hinterfragt werden und angepasst werden und verändert werden. Aber das Ganze geht auch mit dem klaren Fokus auf das, auf der Spiele, auf die, auf die Leistung an sich. Und da zu versuchen auch immer in der Volksfange immer so einen den Gegenpol zu finden, weil nichts ist in der Niederlage immer furchtbar und nur schlecht. Und nichts ist genauso im Sieg immer überragend und immer hoch, die auch z.T. Und als Trainer ist es häufig die Aufgabe, genau diese Nuorsen aufzufangen und dem entgegenzuwirken. Beispielsweise dem Team trotz der Dritten Niederlage in Folge das Vertrauen in, ich bin wieder bei dem Team, aber das Vertrauen in die eigenen Stärken zu suggerieren, mitzugeben, war nur dann, nur dann, wenn dieses Vertrauen da ist, wird am Ende auch wieder Leistung kommen. Und es kommt erstes Vertrauen und dann der Erfolg. Okay, das war's auch mit unserer zweiten Folge unseres einmal ein Sport-Fußbeitreiner Podcast. Danke, dass du auch wieder hier und heute uns so viel Impot gegeben hast, was es auch ausmacht im Jugendbereichspotpsychologen zu sein. Schön, dass du da warst und ich glaube, es hat dir auch gefallen. Ja, hat mich auch gefreut, danke dir für nochmal, für die Einladung natürlich und für das angenehme Gespräch hat mir Spaß gemacht. Freut mich. Und wenn dir da draußen die Folge gefallen hat, dann vergiss nicht zu liken, zu kommentieren und zu abonnieren. Und dann sehen wir uns schon bei unserer nächsten einmal ein Sport-Fußbeitreiner Podcast-Folge. Bis dahin, alles Gute, ciao ciao, euer Pascal.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Max Paker beschreibt seinen Einstieg in die Sportpsychologie über ein freiwilliges soziales Jahr beim Fußballverband Westfalen und Kontakte zu Axel Zele, was später zu einer Rolle im Nachwuchsleistungszentrum führte.
  2. Im Jugendbereich sind die Hauptthemen der enorme Konkurrenzkampf um Profi-Plätze, hohe Erwartungen von Eltern, Trainern und Spielern selbst sowie die Belastung der mentalen Gesundheit.
  3. Zentrale Tools für Spieler
  4. Die Rolle des Trainers ist entscheidend, um Kommunikation mit Eltern transparent zu gestalten und klare Erwartungen zu setzen, um Konflikte zu minimieren.
  5. Die Aufgaben eines Sportpsychologen variieren stark zwischen Jugend- und Profibereich; im Profifußball geht es mehr um Menschenführung und Teambildung als um taktische Vermittlung.
  6. Ehrliche und transparente Entscheidungen des Trainers sind wichtig, auch wenn sie zunächst Unmut bei Spielern erzeugen; der Sportpsychologe kann helfen, Wogen zu glätten, aber Verständnis für Enttäuschung ist normal.

Summary:

Max Paker erläutert in diesem Podcast seine Erfahrungen als Sportpsychologe im Jugend- und Profifußball. Sein Einstieg erfolgte über ein freiwilliges soziales Jahr beim Fußballverband Westfalen, wo er erste Kontakte knüpfte und später durch eine Masterarbeit sowie persönliche Netzwerke eine Anstellung im Nachwuchsleistungszentrum fand. Dort war er zunächst nur ein- bis zweimal pro Woche vor Ort, weshalb er früh erkannte, dass individuelle Beratung nicht möglich war.

Stattdessen fokussierte er sich darauf, Trainer mit sportpsychologischen Methoden wie Gesprächsführung, Zielsetzung und Selbstgesprächstraining auszustatten. Im Jugendbereich dominieren Themen wie der extreme Konkurrenzkampf um Profi-Plätze und die hohen Erwartungen von Eltern, Trainern und Spielern selbst, was oft zulasten der mentalen Gesundheit geht. Er empfiehlt Spielern, bewusst positiv zu bleiben, Fehler als Teil des Spiels zu akzeptieren und durch Atemübungen oder einfache Aktionen den Fokus zurückzugewinnen.

Zudem betont er die Verantwortung der Trainer, transparente Kommunikation mit Eltern zu fördern und klare Regeln zu setzen. Im Profibereich verschiebt sich der Schwerpunkt von fußballerischer Entwicklung hin zu Menschenführung und Teambildung, da die taktische Arbeit an Spezialisten delegiert wird. Abschließend diskutiert er die Rolle des Sportpsychologen bei Trainerentscheidungen gegen Spieler und hebt hervor, dass Ehrlichkeit und Transparenz langfristig allen Beteiligten helfen, auch wenn Enttäuschungen zunächst unvermeidlich sind.

FAQs

Über ein freiwilliges soziales Jahr beim Fußballverband Westfalen und Kontakte wie Axel Zele, die mir den Einstieg ermöglicht haben. Während des Studiums und der Masterarbeit in Nachwuchsleistungszentren wurden diese Verbindungen vertieft.

Anfangs war ich nur ein bis zwei Nachmittage pro Woche da und konnte keine individuelle Beratung anbieten. Ich habe Workshops für Spieler und Trainer entwickelt, um mein Wissen bestmöglich zu vermitteln.

Die hohe Erwartungshaltung und der Konkurrenzkampf um Positionen, die in den Profibereich führen, belasten die mentale Gesundheit. Viele Spieler haben unrealistische Erwartungen, was zu Selbstzweifeln führt.

Es ist wichtig, das Selbstgespräch zu regulieren und positiv zu bleiben, auch nach Rückschlägen. Man sollte sich auf die nächste Aktion konzentrieren und Atemübungen nutzen, um den Fokus zurückzugewinnen.

Der Trainer sollte klare Regeln und Erwartungen gegenüber Eltern und Spielern kommunizieren. Transparenz und Offenheit helfen, Missverständnisse zu reduzieren und das Wohl des Kindes in den Vordergrund zu stellen.

Jugendtrainer fokussieren sich auf Entwicklung und haben viele Aufgaben, während Profitrainer mehr Menschenführung betreiben und sich auf das Wesentliche konzentrieren. Experten übernehmen spezifische Bereiche, sodass der Trainer weniger Detailarbeit hat.

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