Speaker 1Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Folge von Ion Coaching. Mein Name ist Alex und in dieser Podcast-Folge geht es mal wieder um das Thema Volatilität, aber etwas genaueres oder etwas detaillierteres, nämlich VX, Achtung, Future-Option, nicht die Index-Option. Wie immer, kurzer Risikohinweis, alles was ich heute sage, ist meine private Meinung und stellt keine Aufforderung von Käufen oder Verkäufen irgendwelchen Finanzprodukten dar. Thema Volatilität ist ja auch sehr wichtig, haben wir ja auch im Optionsbrief immer drin, Volatilitätsbarometer heißt der Kapitel oder das Kapitel, weil es schon wichtig ist und da man auch super Sachen machen kann. Und im Thema allgemein Wohlerhandel, da kann man wirklich sehr, sehr, sehr viel machen und da gibt es halt auch verschiedene Produkte und nämlich auch die Future-Option, was relativ unbekannt ist und auch neue, beziehungsweise es gibt glaube ich schon mittlerweile ein Jahr oder so, aber ja, noch nicht jedem bewusst ist und da kann man auch gute Sachen machen und das besprechen wir jetzt einmal. Ganz kurz als Wiederholung möchte ich nochmal sagen, was ist denn überhaupt die Wohler? Muss jetzt glaube ich hier in dem Podcast permanenter Zuhörer es nicht genau erklären, aber ganz kurz nochmal, das ist die implizite Wohler, beziehungsweise es gibt historische und implizite. Die historische, wie schon gesagt, wird aus Vergangenheitsdaten berechnet. Implizite wird aus Optionsdaten berechnet und heißt dann quasi so die erwartete Schwankungsbreite über einen gewissen Zeitraum, wird aus Optionen berechnet, so das ist der Riesenunterschied. Damit ist auch klar, dass jede Option eine implizite Wohler hat und die kann ich dann eigentlich auch berechnen, ob die hoch oder niedrig ist. Das kann ich für jedes Underlying, sofern es eine Option gibt, in der TWS auch machen, aber es ist halt ein bisschen, ja, ich sag mal, komplex, weil... man könnte es auch einfacher machen, und zwar einfach, indem es die Börse was vorgibt, und zwar einen Index. Und das macht die Börse auch teilweise, unter anderem halt den VIX, der die implizite Wohler für SPX-Optionen, Indexoptionen widerspiegelt mit einer durchschnittlichen Restlaufzeit von 30 Tagen. Den kann ich aber nicht handeln, dazu dann gleich mehr, den kann ich mir quasi nur als Indikator anschauen, das sagt mir einfach nur, wie hoch die implizite Volatilität bei SPX ist. Also, das ist so, wie hoch eine SPX-Option aktuell ist. Übrigens gibt es ja auch, da können wir auch noch mal fast eine Extrafolge machen, viele weitere Wohler-Indizes, und es gibt allein auf dem SPX mehrere, VX1, 1, also Ziffer 1D, VX9D, VX3M für drei Monate, ein Y für ein Jahr, das sind alles nur Volatilitätsindizes für den SPX. Da gibt es aber noch für andere große Aktienmarktindizes, VDAX New, VXN für Nasdaq, für Russell und so weiter, also da gibt es wirklich für jeden großen Aktienmarkt auch ein Wohler-Index. Übrigens auch für Einzelaktien gibt es so fünf, sechs Stück, VXAZN für Amazon, VXAZN und VXAPL, nicht AAPL, sondern nur APL für zum Beispiel Apple. Ich glaube, Goldman hat auch einen eigenen Wohler-Index. Wohler-Index, also für die Goldman Sachs-Aktie. Rohstoffe gibt es auch, teilweise EVZ von Euro, GVZ Gold, OVX für Öl. Aber Achtung, das wird berechnet aus den Volatilitäts-ETNs, aus den Rohstoff-ETNs, also beispielsweise den USO, und daraus gibt es eine implizite Wohler aus den USO-Volatilitäten-Optionen, und das ist der OVX, also nicht aus Erdöl. FUTURE-Option berechnet, ist aber natürlich ungefähr das gleiche. Und wichtig ist, die Wohler-Indizes sind alle selbst nicht direkt handelbar. Punkt. So, jetzt möchte ich euch aber noch ein paar Details zum VX sagen. Wie gesagt, auch der ist nicht selbst handelbar und er misst die implizite Volatilität von SPX-Option, nicht SPY-Option, nicht ES-Option, sondern SPX-Option. Ist das ein Unterschied? Sollte man meinen, nicht, aber ist wirklich ein kleiner Unterschied. So. Ähm. Und der hat so Werte mittelfristig irgendwo bei 17, 18, wobei das jetzt noch nicht 0 und dann irgendwie 30 annimmt, sondern das ist, ja, der Mittelwert hat da unten, weil es halt lange Zeit da unten ist, aber von der Verteilung ist das wirklich was anderes. Ich habe mir auch die genauen Werte rausgeschrieben. Der Höchstwert wurde gebildet am 24.10.2008, also mitten in der Finanzkrise, mit 89,53. Der Tiefstkurs am 24.11.2008. 2017 mit 8,56. Also in den Höchst- und die Tiefstwerte. Das behandle ich jetzt nicht mehr mega genau, weil das haben wir schon tausendmal behandelt, ne, wenn der S&P 500 fällt, steigt meistens auch die Volatilität an. Da gibt es auch ein paar Indikatoren. Ja, ich mache mal kurz einen Schnelldurchlauf. Das haben wir schon öfters besprochen. Wenn der S&P 500 ansteigt, der VX auch, es sei denn, es sind irgendwelche Zahlen zu erwarten, dann ist das kein gutes Zeichen für den Aktienmarkt, weil eher eine höhere Vola eingepreist wird, obwohl der Aktienmarkt steigt und beides fällt. Gerade in schlimmen Tagen, also minus 4% im S&P X und minus 10%, ist es eher etwas Bullisches. Also wenn die nicht invers laufen, sondern es gleich laufen, dann ist es immer etwas Besonderes. Dann gibt es auch den, es ist wichtig nochmal, dass man es auch verstanden hat, den VVIX. Das ist der Volatilitätsindex von den VX. Achtung, Indexoptionen. Der berechnet die implizite Volatilität von VX-Indexoptionen. Darauf gibt es aber keine Option mehr, wäre theoretisch möglich, aber den kann ich nur anschauen. Das ist der VVX und der preist quasi die Schwankungsbreite für Volatilitätsoptionen ein. Also die Vola der Vola, das ist selbst, wie gesagt, nicht handelbar, hat Mittelwerte bei 90, natürlich viel, viel höher als der VX, weil der VX bewegt sich ja viel, viel schneller als der S&P X. Und der VX misst ja die Schwankungsbreite. Die Schwankungsbreite des S&P X, weil der VX aber sich viel, viel mehr bewegt, misst ja der VVX den VIX. Ich hoffe, das hat jetzt jeder verstanden. Das ist quasi die zweite Ableitung und deswegen ist er auch ein bisschen höher. Mittelwert irgendwo so bei 90, kann man so unter 70 auch gehen. Und Höchstwert bei 212 über den VVX haben wir übrigens auch eine ganze Podcast-Folge online. So, jetzt müssen wir aber langsam mal zu den Futures gehen. Also, der VX ist selbst nicht handelbar. Es gibt aber Futures. Es gibt aber Futures darauf. Die normalen Futures haben einen Multiplikator von 1000. Gibt es einmal pro Monat einen Verfall. Das heißt, wenn ich den bei 15 kaufe, bei 16 verkaufe, hätte ich 1000 Dollar Gewinn gemacht. Es gibt aber mittlerweile auch einen Mini-Future, der hat einen Multiplikator von 100. Ist auch hochliquide, kann man wunderbar handeln. Ja, ist dann halt bei 15 kaufen, 16 verkaufen, Gewinn von 100. Natürlich ist das auch im Verlustfalle der Fall. Und die Futures kann ich Long und Short handeln, wie ich möchte. Ich brauche jetzt alles mögliche drauf machen. Ja, das entscheidet der Markt, wo der Future steht. Angebot und Nachfrage. Dann gibt es natürlich Contango und Backwardation. Das möchte ich jetzt hier auch nicht ausreizen, weil ich möchte eher die Optionen gleich gehen. Denn Contango heißt, jeder Future ist steigend zueinander. Backwardation fallen, das ist eher eine Crash-Situation. Da das jetzt ein bisschen zu schnell geht, schaut euch bei unserem Kanal um. Da haben wir dazu sehr, sehr viele Informationen. Und jetzt kann ich natürlich sagen, ich gehe den Future Long als Hedge. Und hoffe, dass es steigt. Das ist vielleicht jetzt nicht die allerbeste Idee, weil es meist eine Contango-Kurve ist und Rollverluste. Genauso kann man sagen, okay, ich shorte jetzt den Future, weil ich davon ausgehe, dass die Wohler fällt. Ist vielleicht auch keine gute Idee, wenn es dann noch weiter ansteigt. Und das kann ich dann dazu gleich mehr später mit den Optionen ganz gut kombinieren. Jetzt müssen wir noch einmal ausholen, weil ich möchte jeden abholen. Es gibt ja bereits oder es gab ja bereits schon lange VX-Optionen. Das sind aber, Achtung, Index-Optionen. Die haben einen Multiplikator von 100, nicht wegen Aktien, sondern es ist reiner Zufall. Und wenn ihr die handeln möchtet, müsst ihr ja VIX und dann halt Index wählen und dann die Option. Wichtig. Die Ausübungsmethode ist europäisch, sprich nur bei Verfall ausübbar. Aber ist eigentlich gar nicht ausübbar, weil es halt Cash Settlement ist. Ist ja auch eine Ausübung, aber es ist Cash Settlement. Warum ist das so? Ihr könnt ja den VIX-Index nicht handeln. Habe ich 17 Mal gesagt. Also kann euch nicht angedient werden. Sprich, wenn ihr 5000 Gewinn wart oder Verlust, dann wird es euch gut oder abgeschrieben aus dem Konto. Die Tickgröße von den Optionspreisen ist 1 Cent. Sehr, sehr schön. Es war früher mal 5 Cent, haben sie dann aber hochgesetzt. Wichtig noch zu erwissen, das Settlement erfolgt nach oder nach Verfall am nächsten Handelstag. Auf Deutsch, was heißt das? Um 22 Uhr meint ihr, verfällt die Option. Ist aber nicht so, weil erst am nächsten Tag. Ist aber nicht so, weil erst am nächsten Tag. Ist aber nicht so, weil erst am nächsten Tag. Ist aber nicht so, weil erst am nächsten Tag. Ist aber nicht so, weil erst am nächsten Tag. Ist aber nicht so, weil erst am nächsten Tag. Ist aber nicht so, weil erst am nächsten Handelstag um 15.30 Uhr das Settlement stattfindet, der Abrechnungszeitpunkt. Sprich, wenn ihr eine Short-Option hattet, die out of the money ist, um 22 Uhr, freut ihr euch, am nächsten Tag ist er aber zur Börsenöffnung in der Money. Dann habt ihr Geld verloren, wahrscheinlich, weil es halt im Geld ist. Achtung, ihr habt vor Verfall schließen. Ja, das sind die Indexoptionen, kann man wunderbar nutzen. Haben wir ja, wie gesagt, auch tausende Videos online. So, jetzt kommen wir zu dem Neuen. VIX Future Optionen. Da muss ich dann natürlich in der TWS was eingeben. VIX, und dann nicht Index, sondern Future. Da ist der Multiplikator. 1.000, weil die sich auf den großen Future beziehen. Die Ausübungsmethode ist amerikanisch und es ist eine physische Lieferung. Was heißt das? Also, wenn ihr jetzt halt ein Future, also ihr habt einen Short Put und der Future läuft ins Geld, ihr habt eine Future Option, dann wird euch natürlich auch das physisch angedient. Nämlich physisch den Future, in dem Fall mit einem Short Put, dann long im Depot zum jeweiligen Basispreis. Genau wie bei Aktien. Ein Future, was ja dann wieder einen Wert von mal 1.000 berechnet. Also das wird euch auch angedient. Hat ja natürlich auch viele Vor- und Nachteile. Dazu dann gleich mehr. T-Größe ist 5 Cent, wird vielleicht noch besser. Und ja, die Preisstellung der Optionen erfolgt natürlich nach den Future Preisen und nicht nach dem Indexpreis. So, jetzt müssen wir mal kurz über die Tradingklassen sprechen. Das muss ich mal kurz aufschreiben. Also die können nämlich etwas verwirrend sein. Also die heißen irgendwie UX1E als Beispiel. Für was steht die dritte Ziffer, diese 1, steht für die Handelswoche im Monat. Also UX1, erste Handelswoche im Monat. Die letzte Ziffer, UX1E oder UX1A und so weiter, ist dann der jeweilige Wochentag. Also A Montag, B Dienstag, C Mittwoch. Und da gibt es eigentlich fast immer täglichen Verfall. Und das ist schon eigentlich ganz gut. Da kann man schon einiges machen, aber das mal nochmal zur Tradingklassen Erklärung. Könnt ihr auch mit dem Verfallstermin dann eigentlich relativ easy nachschauen. Genau. So, warum gibt es sie jetzt und was kann man denn damit tun? Es gibt jetzt ein paar Vorteile. Zum Beispiel gibt es auch eine schöne Strategie VX Kalender Spreads mit Futures. Also, das kann ich natürlich auch umdrehen, aber ich gehe den ersten Long und den zweiten Short. Dadurch hoffe ich, dass die Contango-Kurve kleiner wird. Das kann ich mit dem ersten und zweiten machen. Im zweiten und dritten, im ersten und dritten und wie auch immer. Da gibt es verschiedene Strategien. Wenn ich das halt auch möchte, dass die Contango-Kurve größer wird, kann ich das natürlich auch umdrehen. Den ersten Short und den zweiten Long gehen. Da ist man aber oder da konnte man halt immer hatchen, aber da musste man halt immer 10 Indexoptionen nehmen, weil ein Future normaler ist ja ein Multiplikat von 1000. Das heißt, ich muss irgendwie 10 Indexoptionen nehmen und so richtig waren die halt auch nicht richtig. Also die haben schon dann was gebracht, aber ich konnte die halt nicht irgendwie in Covered Call mitmachen, weil die Indexoptionen, die werden halt nicht ausgeübt, nur bei Verfall und dann Cash Settlement. Und jetzt hat man halt die Möglichkeit sozusagen Cash Secured Puts auf Futures zu machen. Also ich könnte halt sagen, der Future steht bei 18, ich mache einen 15er Short Put und würde mit dem Future einbuchen lassen. Das ist keine Handelsempfehlung, es sind nur mögliche Ideen. Ich kann natürlich einen Covered Call machen. Ich gehe den Future Long und mache dann einen Short Call, wichtig halt mit einer Future Option, der würde dann wirklich auch ausgebucht werden. Ich habe dann nicht zwei verschiedene Positionen, sondern zwei Positionen. Ja, ich kann halt auch den Kalenderspread dann machen. Ich bin den ersten Long, den zweiten Short, dann kann ich den ersten Long ja auch mit einem Long Put quasi 1 zu 1 absichern. Muss jetzt nicht 10 Indexoptionen machen, so habe ich das früher gemacht. Also das ist wirklich sehr, sehr, sehr schön. Was auch noch schön ist, ist, es ist was im Gange, auch in dem VX-Welt. Die Mini Futures wurden eingeführt, der Multiplikator wurde runtergesetzt dadurch. Die TIG-Größe wurde runtergesetzt. Es gibt es auf einmal Future Optionen, auch wenn es nur immer die ersten beiden Verfallstermine sind. Also es gibt jetzt keine Future-Zone mit 150 Tagen Restlaufzeit, aber das wird auch noch kommen. Also da ist einfach Bewegung drin und das macht Spaß. Übrigens, wenn ihr die Future Kurse sehen möchtet, müsst ihr auch die Börse CFE, also CFI abonnieren. Kostet glaube ich keine 10 Dollar pro Monat. Ja, das mal grundsätzlich dazu. Also das kann man mit den Future Optionen machen. Großer Unterschied, Indexoption Multiplikator von 100, Future Option 1000 und dass es dann halt auf einmal physisch und amerikanisch ist, weil er wirklich diesen Future dann eingebucht bekommt. Ganz, ganz wichtig. So, ihr habt auch ein paar Fragen dazu gestellt. Erste Frage, wie unterscheiden sich VX-Indexoptionen von Future Optionen? Gut, das habe ich glaube ich die letzten 10 Minuten erklärt. Also nochmal wichtig, Indexoptionen beziehen sich auf den Index, kann nicht angedient werden, funktioniert nicht, ihr könnt trotzdem einen Haufen Geld verlieren. Future Optionen werden angedient, weil ihr halt den Future darauf hattet, nicht den Index. Wichtig. Ja, und Multiplikator ist halt eine Größe. Gibt es auch Optionen auf den VXM Future, also auf den Mini Future? Nein. Darauf gibt es noch keine Option. Dann die nächste Frage, wann sind VX Optionen teuer? Wann sind die teuer? Also absolut gesehen natürlich, wenn sie tief im Geld sind, aber ich glaube, das ist eher auf die VOLA hinweg gesehen. Wenn der VVEX halt hoch ist. Jetzt müssen wir nochmal kurz ins Detail gehen. Also der VVEX ist die VOLA der impliziten Volatilität von VX-Indexoptionen. Jetzt wird es aber schon natürlich so sein, wenn der VVEX hoch ist, dann wird auch die VX Future Option eine hohe VOLA haben. Aber ja, wenn der hoch ist, sind die VX Optionen aufgrund der impliziten VOLA innerer Wert, beachten wir mal nicht, am teuersten. Beim Restlaufzeit kann man ja aussuchen. Das ist quasi auch so ein Parameter, den kann ich beeinflussen. Den inneren Wert auch, aber wenn es rein nach quasi nach teuer geht, dann ist es, wenn die VOLA hoch ist und das kann man sehr, sehr schön nachschauen mit dem VVEX. Und die letzte Frage, ist ein Cash-Sick-Output beim VVEX sinnvoll? Also nochmal kurz ins Detail, beim VVEX geht ja nicht, weil den könnt ihr ja nicht handeln. Beim VVEX Index könnt ihr auch keinen Cash-Sick-Output machen, weil der wird halt nicht angedient. Und bei einem Future, ehrlicherweise für mich nicht, weil es ist ein Hedge, dann geht er nach oben, habt ihr ein bisschen Prämie verdient, dann habt ihr einen Future in der Backe, das ist ein Multiplikator von 1000. Da finde ich, gibt es schönere Strategien, die man machen kann, mit Indexoptionen gerade. Ne, also ich habe das ehrlicherweise noch nie gemacht, irgendeinen Cash-Sick-Output. Auf den Future-Optionen, auf den VVEX, ne. So, das waren eure Fragen. Jetzt nochmal ganz kurz mein Fazit dazu. Also, gut, dass es das alles gibt. Es kommt Bewegung rein. Wirklich, wirklich gut. Aber so richtig glaube ich, dass es für euch zu 95% nicht der Fall ist, dass man das braucht. Gerade vielleicht noch diejenigen, die Kalender-Spreads handeln, da gibt es nämlich einige, da draußen. Die VX-Kalender-Spreads machen, habe ich auch mal schon ein Video dazu gemacht. Da noch am ehesten. Aber ansonsten würde ich mich immer den VX-Index-Optionen bedienen. Wie oft kommt es vor, dass ihr wirklich einen Future haben wollt? Eigentlich nie. Wenn ihr einen habt, dann bietet es sich an, vielleicht auch die Future-Optionen zu nehmen. Dann seid ihr wirklich gehatcht. Aber dann nehmen halt auch viele den VXM fünf Stück oder so und nicht den riesen Future mit Multiplikator von 1000. Deswegen, sehe ich die praktischen Anwendungszwecke gerade noch nicht ganz so gegeben. Aber vielleicht gibt es ja auch bald Optionen auf den VXM Future. Genau, aber wer jetzt natürlich irgendwelche Kalender-Spreads handelt mit dem großen Future, der sollte sich damit auf jeden Fall beschäftigen. Aber zu 99% bin ich auch ehrlich, handeln wir noch die VX- Index-Option. Tja, das war es mal von mir über die VX-Future-Optionen. Wollte ich auch mal einen kurzen eigenen Podcast darüber machen. Da habe ich einmal zwei einzelne Details über den Wohler-Handel G, was wir vor ein paar Wochen auch mit dem VVIX gemacht haben. In diesem Sinne, lasst gerne einen Daumen nach oben da. Ansonsten sehen wir uns, oder ihr seht mich in einem neuen Video oder hört mich in einer neuen Podcast-Folge. Bis dahin, passt auf euer Geld auf. Ciao, ciao!