#86 Use Cases aus dem KI Berater Alltag: Felix Schlenther von AI First erklärt welche KI Systeme er für sich und seine Firma baut.
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In der Folge stellt Felix Schlender drei konkrete KI-Use-Cases vor, die jeder sofort umsetzen kann. Der erste ist ein persönlicher Chief-of-Staff-Agent, der auf einem detaillierten Kontextprofil basiert – inklusive eigener Rolle, Unternehmenszielen und Kommunikationsstil. Über Skills (Rezepte) automatisiert er wiederkehrende Aufgaben wie Meeting-Vorbereitung oder E-Mail-Drafts. Zusätzlich integriert Felix Denkwerkzeuge wie First-Principle-Analyse, Red-Teaming und den Teufelsadvokat, um blinde Flecken zu erkennen und neue Perspektiven zu gewinnen. Der zweite Use Case ist „Spark“, eine an die B-Math-Methode angelehnte Struktur, die komplexe Wissensarbeit in fünf Rollen zerlegt: Scout (Problem eingrenzen), Planner (Projektplan), Ausführer (Umsetzung), Reviewer (Qualitätskontrolle) und Koordinator (Prozesssteuerung). Felix betont, dass der Agent nur durch umfassenden Kontext – etwa Zugriff auf E-Mails und Kalender – effektiv arbeiten kann, wobei Datenschutz durch Ordnerfilter gewährleistet wird. Der dritte Use Case wird in der Folge noch vertieft, zeigt aber bereits, wie KI als Sparringspartner und Automatisierungstool den Arbeitsalltag entlastet.
Tag & Tails Herzlich willkommen zur sechsunachtesten Folge von Tag & Tails. Heute wieder mit einer Doppelfolge mit Felix Schlender und mir und Felix und ich haben für gestern eine Folge aufgenommen, also abonniert unbedingt den AI First Podcast und heute ist Teil 2 der Doppelfolge und wir beiden sprechen diesmal über ganz konkrete Anwendungsfelder, bzw. Use Cases. Das heißt, bei Felix und Podcast habe ich über meine drei Use Cases gesprochen, wie die ich selber quasi anwende im Alltag und heute wird Felix über seine drei Use Cases erzählen. Aber Felix macht noch einmal eine ganz kurze Miniforstellung für alle, die dich noch nicht kennen, ansonsten legt gleich mal los, was machst du mit KI? Der Hei, schön, dass ich wieder hier sein darf. Wir haben gestern im AI First Podcast, den ich hoste über drei Anwendungsfälle von Elisabeth gesprochen, also da unbedingt reinhören, wenn ihr mal wissen wollt, wie Elisabeth mit KI arbeitet. Ich bin der Grunde von AI First. Wir arbeiten mit ganz vielen mittelschnischen Unternehmen zusammen, helfen den entlang der KI-Transformation, insbesondere indem wir alle Mitarbeiter von der Geschäftsführung bis zum Werkstudenten fit im Umgang mit KI machen und KI dann in die Prozesse bringen, haben eine Community, das AI-Kollektiv gegründet mit 120 KI-Fahren-Fordlichen und Hosten außerdem den AI First Podcast. Und jetzt schießt's los, wie nutzt du KI? Also das ist quasi so, als würde man schußter Fragen wie seine Schuhe aussehen. Ja, also wir sind dadurch alle möglichen Phasen in den letzten Jahren gegangen, hatten dazu auch zusammen ja schon eine Folge aufgenommen vor zwei Monaten oder sowas. Wir hatten mal eine Zeit lang ganz ganz viele AI-Agent's aufgebaut und quasi jede Rolle bei uns im Unternehmen in Agents überführt, die dann alle mögliche Arbeit von uns oder mit uns gemacht haben. Und mittlerweile haben wir das wie in so ein System überführt. Also wir haben quasi alle unsere Prozesse dokumentiert. Unser gesamtes Wissen und alle möglichen anderen Kontextinformationen, also zum Beispiel was in unseren Projekten so abläuft und darauf kann ein Agent zugreifen. Der hat auch auf alle möglichen Drittsysteme zugriff und kann dann diese Prozesse entweder automatisiert, automatisiert oder eben auf Anfrage für uns ausführen. Und so sind wir ja einmal durch die ganze Firma gegangen. Alle Prozesse runtergeschrieben und heute ist es ja so, dass wenn KI die Prozesse kennt, also die gesauber dokumentiert sind, zurück aufschnittstellen hat und den Kontext hat den auch Menschen hätten oder haben, wenn sie diese Aufgabe ausführen, kann KI so digitale Arbeit ähnlich gut ausführen. Und genau das ist so unser Set dabei. So ist eigentlich bei uns in jedem Prozess in irgendeiner Form mit drin, egal ob das meine Podcast-Voreitung ist, meine Podcast-Nachbereitung mit den Vorbereitungen, mit den Nachbereitungen, Liedqualifizierung, Angebotserstellungen. Irgendwie hier follow ups, e-mail-drafts-Vorschreiben, Supportanfragen beantworten und ich könnte jetzt so weitermachen, als wir am ungefähr 100 Prozesse. Also das heißt, die Arbeitsabläufe, die sind quasi der KI angepasst bzw. ihr habt einen KI-Augmentierung erfahren. Das heißt ihr habt selber jetzt die Daten strukturiert, das ist alles automatisiert geht. Und was sind dann deine Haupt-Juskases oder was sind dann die drei Juskases, die du am meisten schätzt oder die du heute mitgebracht hast? Ja, genau. Also ich wollte drei Sachen mitbringen, die vielleicht noch nicht so super. Ich weiß nicht, vielleicht kennen das auch schon viele, die hier zuhören. Aber ich dachte, vielleicht fällt auch ein oder ein zwei neue Sachen dabei und die vor allem jeder für sich sehr einfach umsetzen kann. Ich glaube, das ist auch immer wichtig, dass man sofort am Montag damit starten kann und einen Mehrwert davon hat. Und ich würde einfach mal starten mit dem ersten und das ist der persönliche Chief of Staff oder man könnte es auch als einen eigenen KI-Zwilligen bezeichnen. Und zwar war das auch einer der Juskases, die ich für mich sehr, sehr früh umgesetzt hatte und das hat mich damals auf ganz viele neue Ideen gebracht. Aber vor allem hat es mir auch sehr geholfen. Weil ich habe quasi gedacht, wer ist denn der größte Bottleneck in meinem Arbeitsalltag? Das ist besser selbst. Das bin ich selbst. Klar. Das bin ich selbst. Also dachte ich mir, wenn ich mir aber ein Agent-Bauer, der sich so verhält wie ich und der das weiß, was ich weiß und der die Prozesse kennt, die ich immer wieder ausführere, dann kann ich den doch immer mehr Sachen einsetzen. Wie kann man sich so etwas aufbauen? Da könnt ihr einen Klort nehmen, einen Gemini nehmen, dann könnt ihr einen Lengdork nehmen oder irgendwas, wo man einen Agent aufbauen kann. Man braucht schon diese Hülle von einer KI, die auch Aufgaben ausführen kann. Lasst uns mal Klort nehmen. Ich finde Klort, ich bin ein großer Klortfan, dann nehme Klort. Im Endeffekt ist es egal. Ich will mich gar nicht so auf einen Tool fixieren, weil ihr müsst der KI dann immer nur sagen, was ihr machen wollt. Nämlich ein Klort könnte er es zu prompt sein. Ich will mir einen Chief of Staff Agent bauen. Und ich gebe jetzt noch ein paar Sachen, die da mit rein müssen. Ich schick dir das auch die ganzen Anleitung und Templates und so zu. Die könnt ihr in die Show-Noritz reinpacken und dann könnt ihr euch das alles nachbauen. Also das erste, was braucht dieser Agent, der muss natürlich den Kontext haben? Wir erstellen immer Kontext-Profile. Da hat jeder auch aus unserem Team einen Kontext-Profil, damit der Chief of Staff der Agent damit arbeiten kann. Und weiß, wer bist du? Also über dich und deine Rolle ist eine Marktdown-Datei davon, dann über dein Unternehmen. Also was macht ihr, welche Produkte habt ihr mit wem arbeitet ihr, in welchen Märkenseit ihr unterwegs? Ist das so Historie und so weiter? Pitch und alles, was ihr dazu so habt. Dann Ziele und Prioritäten, also woran arbeitet es gerade, was sind gerade deine wichtigsten Themen? Das muss natürlich auch fortlaufend aktualisiert werden. Und so einen Kommunikationsstil kann dort noch mit rein. Also wie kommuniziert es zu über E-Mail-Content-Intern und so weiter? Und das kann man sich natürlich auch wunderbar von KI erstellen lassen. Also ich habe ich teile dazu hier in den Show Notes einfach so ein Prompt. Den könnt ihr nutzen und der führt dann durch. Der stellt dann ganz viele Fragen und ihr könnt dann Input geben und der erstellt daraus dieses Kontext-Profil. Und dann haben wir also dieses Kontext-Profil, dann weiß der überhaupt erst mal, was wir so machen, was unsere Ziele sind und so und und. Und kann dann innerhalb von diesem Kontext auch arbeiten. Und das kann mit der Zeit immer wieder erweitert werden. Das ist einfach eine Datei, die im Hintergrund liegt mit all diesen Informationen und die könnt ihr auch von dem Agents selbst überarbeiten und aktualisieren lassen. Dann ist ja das zweite wichtige, was soll der überhaupt machen? So, dann muss man sich einmal bewusst werden, was sind so die wiederkernende Aufgaben, die man immer wieder so hat. Bei ganz vielen Menschen gibt es so Houtine. Also ich habe ein bestimmte Meetings, die müssen immer wieder auf die gleiche Art und Weise vor und nachbereitet werden. So, zum Beispiel vorbereitet, dann müssen wir erstmal die Informationen gezogen werden, was wurde im letzten Meeting besprochen oder was wurde in der Zwischenzeit, was gab es vielleicht ein Email-Kommunikation oder was gibt es noch an Informationen zum Beispiel. Und dafür müssen dann natürlich auch die Schnittstellen eingerichtet werden und viele KI-Tools haben, insbesondere zu Standardsoftware, mittlerweile Schnittstellen. Das ist ein sehr vieles Modellkontext-Protokoll als universales Schnittstelle zu ganz ganz vielen Trittsystemen, die dann angesprochen werden können um sich die weiteren Informationen zu ziehen oder dort einzelne Aufgaben durchzuführen. Zum Beispiel ist das bei mir die One-on-One-Vorbereitung. Ich habe einen Science-Meeting mit all meinen Leuten im Team, einmal in der Woche und die müssen vorbereitet werden und dafür kann ich dann Skills aufsetzen. Auch das ist insbesondere in Claude, aber auch ist kommt jetzt mit etwas Verzug in so ziemlich alle KI-Tools rein, also zum Beispiel in Co-Pilot-Co-Work, da gibt es auch Skills und im Lengdog gibt es Skills und im Claude gibt es Skills. Das sind also, wenn man sagt, der Agent ist der Koch, dann ist der Skill, das Rezept, was er kochen kann. Im Rezept muss halt genau dokumentiert werden, welche Zutaten kommen da rein und was sind die einzelne Kochschritte, die in welchem Tempo ausgeführt werden und wie folgen die aufeinander und wie sieht am Ende das Gericht aus? So könnt ihr euch einen Skill vorstellen und auch dabei kann Claude oder KI wunderbar helfen, sagt ja einfach, ich möchte einen Skill erstellen um meine One-on-One-Sport zu bereiten und dann stellt ihr euch dazu fragen und ihr beantwortet diese dann testen und wieder Feedback geben, bis ihr zufrieden seid mit dem Output von dem Skill. Und so könnt ihr dann für alle Routinen, die ihr habt für unterschiedliches Skills aufsetzen, weil mir ist das auch Content, weil du dir das Datenauswertungen und ich habe vor allem auch so Sparing Skills.
Ich werde gleich in zweiten News-Case noch einen anderen vorstellen. Aber ich hab zum Beispiel mal so 10, ich nenne die Denkwerkzeuge mir gebaut. Ich gebe mir drei Beispiele. Eines ist zum Beispiel eine First Principle Analyse. Also ich sitze gerade an irgendeinem Thema und merke, dass ich da festhänge. Also ich komme nicht so richtig weiter, um mein Lösungsamtsatz zu finden. Und dann kann ich diese First Principles Analyse nutzen. Und dann zerlegt mir der Agent mein Problem, was ich schildere, in die zugrunde Liegenden Wahrheiten, die da drunter liegen. Und extra hier das eigentliche Problem, was gelöst werden muss. Das ist auch nicht immer 100%ich korrekt, aber es hilft mir total mein Denkungen so ein bisschen zu. Erweitern, wenn ich da selbst nicht drauf komme. Und zweiter ist ein Red-Teaming. Das kennen wir aus der Software-Entwicklung. Also man hat eine Feature entwickelt oder ein neues Produkt entwickelt. Und man versucht das jetzt anzugreifen und irgendwelche Schwachstellen zu finden, womit man dort reingehen kann. Also wenn ihr zum Beispiel die Entropic ein neues KI-Modell auf den Markt bringt, machen die auch umfangreiches Red-Teaming um Schwachstellen in dem Modell zu finden, womit man es auch streaksen kann. Und das mache ich auch, wenn ich sage, ich habe hier zum Beispiel eine Präsentation, die möchte ich im Kunden pitchen. Man hat das Red-Teaming, das die KI aus Perspektive des Kunden diese Präsentationen auseinander nimmt und guckt, ob es noch Schwachstellen gibt, damit ich das einbauen kann. Genauso gibt es den Devils Advocate, es ist ein drittes Beispiel, womit ich sehr schön die KI den Anwalt des Häufels spielen lasse und gucken lasse irgendwie, warum ist das, was ich davor habe, was ich machen möchte, zum Beispiel eine schlechte Idee. Also zum Beispiel will ich auf ein Programm, was wir haben, 30% Discount geben, für eine Sommerkampagne. Und ich lasse den Devils Advocate spielen von der KI, warum ich das nicht tun sollte, nicht um dann alles zu übernehmen, sondern um vielleicht noch blinde Flecken in meinem Denken aufzudecken. Also, wo man machen kann, ist das ein Skill, das noch ein Skill noch zu erstellen, um die KI in unterschiedliche andere Perspektiven springen zu lassen. Also, hat es auch in meinem Podcast gesagt, wenn man sagt, du hast so ein Marketing-Genie oder du willst, bist Arbeits- und Produktentwicklung und willst das Steve Jobs noch mal auf deine neue Feature-Idee Feedback gibt, dann kannst du KI auch so in diese Rollen springen lassen, um noch eine neue Perspektiven reinzubringen. Genau, das wollte ich auch sagen, das sind einfach diese verschiedenen Perspektiven oder beziehungsweise. Ich habe mich früher immer als Gesprächspartner in der KI Kunden gebaut, das heißt, ich habe mir denen ein neue Produkte vertestet und je differenziert oder wie weiter die KI ist, kommen, desto besser sind diese Person aus. Das heißt, man kann komplett Marktforschung ersetzen, indem man einfach Produkte testet, auch Pen-Testing im Übrigen auf der Softwareseite kann man komplett KI machen lassen. Wir haben jetzt gerade gelernt, dass neue Modellworte vom Markenom, beziehungsweise nicht erlaubt aus den USA, weil die genau da in den Hecking quasi so gut sind. Also, das heißt, ich glaube, Pen-Tester werden auch sehr schnell ersetzt werden durch sämtliche Modelle. Aber mach mal weiter, das ist spannend. Genau, so jetzt kann der also schon an den Kontext, der kann natürlich noch erweitert werden. Also, wenn in den Skills irgendetwas drin ist, wo noch andere Kontext benötigt wird, zum Beispiel noch mehr über eure Kunden, dann kann dieses Kontext, wo viel natürlich erweitert werden. Und wir haben die Skills, die dann wiederholt ausgeführt werden können. Und jetzt braucht der Agent noch Zugriff auf die Tools, die notwendig sind, um diese Prozesse auszuführen. Also, es sind wie die Werkzeuge, die der Koch benötigt, um das Gericht zu kochen. Also, ich braatfanne vielleicht unten, starb Mixer und irgendwie eine Kelle und ein Messer oder so. Und das ist dann halt in Box der Kalender, vielleicht das Wissensmanagement Tool, das CAM. Und was man sonst so benutzt. Genau, da gibt es halt jetzt mittlerweile immer bessere Schnittstellen, die schon angebunden werden. Natürlich da auf den Datenschutz achten. Aber ansonsten auch hier kann so ein Tool wie Clorz, ich das zum Beispiel schon selbst einrichten. Ansonsten gibt es ja die Konnektoren meistens schon verfügbar in den jeweiligen Tools, mit dem man arbeitet. Gibt es Studien jeweiligen Modellen dann Zugang zu deinen gesamten E-Mails? Oder hast du verschiedene Inboxen für verschiedene Anwendungsfälle? Ja, genau. Also sind verschiedene Ordner und der hat auch nicht bei allem die Lese und Schreibrechte. Also, darf zum Beispiel keine E-Mails eigenständig raus schicken und darf auch nicht alle E-Mails lesen. Also da sind auch Filter drin, dass da als DSGVO eingehalten wird. Und das vor allem, also vor allem das DSGVO eingehalten. Und das ist keine sehr vertraulichen E-Mails, die noch mal gesondert abgelegt werden in einem Ordner. Dass die nicht durchsucht werden. Kraus du dem aber, wenn du dem halt nur Leserechte oder halt keine Leserechte für gewisse Ordner gibst, du traust dem ganzen, das ist nur an dem Ordner dann liest. Ja, genau. Also grundsätzlich sind das zum Teil, also das sind spezifisch freigegebene Ordner. Also der hat technisch gar nicht die Möglichkeit auf andere zuzugreifen. So, he says. Nee, Quatt. Nee, okay. Weil ich habe tatsächlich, ich habe auch lange mal hin und her überlegt und ich habe die E-Mail-Adressen für Siparateanwendungsfälle. Also ich habe dann neue, habe dann die E-Mail-Adresse nur für meine Markbobachtung und schriegst du dich irgendwie Newsletter zusammenfassungen und also quasi alles, was du Intelligence Work ist, da habe ich eine E-Mail-Adresse und dann eben für andere Dinge das gleiche, weil ich immer ein bisschen Sorge habe oder dem ganzen nicht so ganz traue. Ja, aber also grundsätzlich versuche ich da schon sehr alles, was irgendwie geht, weil der KI zur Verfügung zu stellen, weil Kontext ist halt alles. Also wenn so ein Agent, so arbeiten soll, wie wir es tun würden, dann brauche ja auch die ganzen Informationen, die wir haben. Wenn wir diese Informationen abschneidens zu einem großen Teil müssen wir halt alles selbst immer wieder erklären, damit das Ergebnis bei rauskommt, was auch wir produziert hätten. Und deswegen versuche ich da schon alles so möglich zu machen, was irgendwie geht. Klar, es hat ja immer eine Frage des Anspruchs quasi, weil du willst quasi dich selber als Bottleneck effizienter machen oder ersetzen wie immer. Bei mir ist es eher, geht es eher darum, mich selber quasi zu augmentieren. Also ich will mich quasi auf schnell und schneller machen, aber nicht unbedingt komplette Arbeitspruchs zu ersetzen. Also am Ende ist das ja auch eine Augmentation. Also ich glaube, so ein Chief of Staff Agent ist am Ende ein SuperSparingspartner, der idealerweise auch mit jeder, um so mehr ihr mit dem arbeitet, um so mehr ihr Feedback zu rückspielt, auch immer besser wird und die Qualität der einzelnen Ausführungen mit der Zeit ansteigt. Wenn ihr den Kontext aktuell haltet, dann auch die Qualität zunimmt. Und in einem Großteil des Arbeitstages einfach super Unterstützung kann und zum Teil so ein paar Sachen vielleicht auch schon weg automatisieren kann. Ich finde das, wenn so überlegt, so was das so ein, das ist so eine Sache, das kann sich so ziemlich jeder bauen. Egal in welche Art von Position man ist, kann man sich so was aufbauen und halt sämtliche Prozesse, Routinen, aber auch diese Sparing Cases und Skills dort überführen. Und vor allem, man kann ihn mit der Zeit wunderbar weiterentwickeln, indem man dem Agent dann einfach sagt, wie er sich weiterentwickeln soll und der das dann entsprechend in seinen Systemanweisungen oder in den Skills anpasst. Ja, okay. Gut, dann kommen wir zum zweiten. Der zweite, den nenne ich Spark. Das war früher mal ein Agent, den ich aufgesetzt hatte. Mittlerweile ist das ein Skill geworden. Damals gab es noch gar keine Skills. Jetzt gibt es das und das ist quasi ein Skill, den ich dann zum Beispiel auf dem Chief of Staff, Agent oder jedem anderen Agent zur Verfügung stellen kann. Als Spark habe ich abgeleitet von der B-Math-Method, also BMAD-Method. Also B-Math steht für Breakthrough Method of Agile AI-Driven Development. Also es kommt eigentlich aus dem Coding-Bereich und das hat mal jemand gebaut, um Coding Workflows KI gestützt besser abbilden zu können. Und da gibt es dann innerhalb von dieser B-Math-Math-Mathhod, gibt es dann verschiedene Unteragenten, die zum Beispiel ihre Schärche übernehmen oder einen Plan vertiefen, den man dann von einem Coding-Agenten umsetzen möchte. Also bereite zu diesen ganzen Coding-Workflow mit vor, damit die Qualität von dem Output möglichst gut führt. Also zumindest so meinen Verständnis, wenn jetzt hier Entwickler zuhören, vielleicht nochmal ein bisschen, dann vielleicht noch ein bisschen mehr Input geben. Aber so fand ich das damals schon ganz interessant, weil ich dachte, okay, das ist quasi nochmal ein KI Workflow oder eine Methode, die dabei hilft, das KI besser arbeiten kann. Und dann habe ich mich gefragt, weil ich ja nicht so viel Coding, wie kann ich das dann auf so Wissensarbeit adaptieren? Und habe mir Spark selber gebaut und Spark, die fünf Buchstaben, S steht für Scout, P steht für Planner, A steht für Ausführer, R steht für Reviewer und K steht für KOR DINATOR. Und das sind, Gründe sind das fünf Persona in die, die KI während der Ausführung reinhüpft und mir in diesem Prozess Schritt hilft. Immer mit dem Ziel, konzeptionell, größere, komplexere Aufgaben endzuent zu bearbeiten. Also am Ende, am Anfang steht erstmal der Scout, der hilft mir das Problem richtig einzugrenzen und meine Ziel, die Finition zu beschreiben. Und am Ende.
Endestät der, oder ich gehe mal einmal kurz durch, der Planner hilft mir dann aus meiner Problemstellung, Ziel, Definition, einen Projektplan abzuleiten. Wie wir jetzt zu dem Ziel kommen, der Ausführer hilft mir dann, diesen Plan umzusetzen und die auch verschiedenen Essets, die hinten rauskommen sollen, mir zu bauen. Und der Reviewer, der kontrolliert alles nochmal und guckt, ob die Qualitätskriterien vom Anfang aus dem Plan eingehalten worden sind und der Koordinator, der sitzt darüber und guckt, wo wir gerade im Prozess stehen und ob wir nochmal zurück springen müssen oder ob wir schon in die nächste Phase übergehen können. Das ist quasi ein Berateragent. Also du vereinst, du vereinst in oder nicht mehr Agent, aber in dem Spark vereinst du alles gilt, die in der Beratung für einen Projekt quasi notwendig sind. Hast du ein konkretes Beispiel? Also hast du etwas, wo du das wirklich in der Form anwenden? Wofür? Also ich nutze KI sehr gerne, um auch konzeptionell neue Dinge zu erarbeiten. Aber ich habe immer wieder gemerkt, dass ich in diesem konzeptionellen Prozess, also das kann unterschiedliche Sachen sein. Das kann zum Beispiel eine Keynote sein, an der ich arbeite. Das kann sein neues pricing-modell, an dem ich arbeite. Das kann ein neues Produktkonzept sein. Jetzt letztens hatte ich das Thema, dass wir unsere Rollenprofilme noch mal umstrukturieren mussten. Also es sind alles eher so, ich mache irgendwas Neues und es ist eher konzeptionellstruktureller Arbeit. Also es geht nicht darum jetzt einfach schnell was zu erledigen, sondern es ist eher immer so ein umfassend daran gedankten Prozess, der end-to-end durchdacht werden und dann am end auch ausgeführt werden muss. Und dann nutze ich gerne KI als Sparingspartner und merke aber habe vorher aber immer wieder gemerkt, dass wenn ich es einfach so anfange zu prompten, dann immer irgendwann in so eine, irgendwo, das ist irgendwo abgedriftet ist, wo ich nicht mehr rausgekommen bin. Und dann muss ich immer wieder von vorne noch mal anfangen oder zu einem früheren Zeitpunkt ansetzen. Und jetzt habe ich halt, wie so Gart-Rails und wie so ein KI, die den Prozess mitbegleitet und mir hilft auch die Richtungen dabei zu halten, wenn ich vielleicht so sagen kann. Mhm. Okay, cool. Also komplett, also am Ende ist es einmal ein Projektplan, der dann dabei rauskommt und ausgeführt wird. Und rausgeführt wird. Ja, also es ist immer in das erst, das dauert auch wirklich bis wirklich das Problem super klar beschrieben und definiert und ausformuliert ist, weil auch das fällt mir sonst, wenn ich alleine mache, dann ist vieles implizit, aber ich kann es nicht so explizit ausdrücken. Und so spreche ich ja die ganze Zeit mit dem und erklärt ihm das und er hilft mir daraus, dass das zu extra hin was wirklich relevant ist und das explizit zu machen. Und dann von mir wieder einzuruholen, ist das denn so lieber Felix, wie du es wirklich haben wolltest. Also mit den Rollenprofilen nehmen wir mal das. Also wir haben ein Team, das ist jetzt größer geworden. Wir machen auch gar noch mal so einen kleinen Pivot in der Firma, also bauen noch mal was neu ist, womit sich die Rollenprofile etwas verändern. Und wir mussten die Verantwortung und Aufgaben in der Firma neu organisieren. So, aber dann haben wir gleichzeitig ja die Stärken und Fähigkeiten, so der Leute, die gerade zum Teil auch was anderes machen, das muss man alles übereinanderlegen. Es ist gar nicht so einfach. Und ich hab da diesen Spark gestartet und hab am Anfang meinen kompletten Download gegeben, was ich im Kopf habe, wo wir gerade stehen, wo ich hin möchte, was ja Herausforderungen sind, haben daraus diese Problemstellung definiert. Und dann hat der einen Plan entwickelt, wie wir jetzt Schritt für Schritt vorgehen können, um erstmal alle Daten einzusammeln, daraus dann verschiedene Hypothezen für die Rollenprofile abzuleiten, die gegen verschiedene Qualitätskriterien zu prüfen und dann zu iterieren, bis wir am Ende so eine Racy Matrix haben, wo die Verantwortung also wäre es responsible, wäre es wofür Accountable, wer muss konsaltet werden und wer muss informt werden, worüber ist ja so ein klassisches Framework, um das dann zu bauen. Plus dann am Ende wollte ich die Rollenprofile haben, die ich direkt ans Team schicken kann, zur Review. Also das waren für mich die Deliverables, die da auch rauskommen müssen. Und dann wurde dieser Plan gebaut, gebaut, gebaut, der wird dann über 5 bis 10 Runden immer weiter entwickeln. Also der Baut was, danach gebe ich Feedback, dann baut das wieder ein, gepeet back und und und. Also es ist wirklich eine Zusammenarbeit. Bis der Spark dann sagt, okay ich glaube jetzt sind wir bereit und ich sage auch, okay wir sind bereit und dann fängt der Ausführer an. Die Racy Matrix oder die erstmal die Rollenprofile zu bauen, eins nach dem anderen, wieder nach Feedback zu fragen, ich gepeet back, er baut es ein, baut die alle und erstellt danach die Matrix. Dann kommt der Reviewer, der guckt nochmal an den Anfang vom Prozess, das gab es für Christian Kederien im Plan, wurden die alle so eingehalten, falls nicht eingehalten, springt er zurück zu dem Ausführer, falls eingehalten gibt es dann den Seinhof. So, ich hoffe das war jetzt nicht zu verwirrend, aber es ist quasi ein end-to-end Prozess, um alle möglichen Arten von Aufgang zu bearbeiten und ich nutze den bestimmt dreimal die Woche. Oder so. Von den Welcher, also ein Welchem System, baust du das? Das ist einfach ein Skill, den du zum Beispiel in ein Cloth als Skill hinzufügen kannst oder also überall wo es Skills gibt, kannst du es hinzufügen oder du kannst auch einfach ein Agent bauen, den entzudan halts Park Agent. Das ist, also am Ende sag ich es ist einfach ein ganz langer Prompt, also ein richtig langer Prompt. Okay, also wir teilen den auf jeden Fall heute bei LinkedIn, dein langen Prompt. Ich finde es auch mal super wichtig, dass man super konkret und sehr niedrigstwällig erklärt, wo man das quasi finden kann. Weißt du? Oder wo man Skills weiß. Es gibt viele Menschen, die haben halt nicht die Erfahrung mit KI so in der Form und die wissen wirklich nicht, wo es die Skills, wo für mich das hinzu. Aber wir werden auch mal im Nachgang dann auf im LinkedIn Post werden, wir machen screenshots mit Feilen. So machen wir das. Wo wir die jeweiligen Skills beziehungsweise wo man das baut. Vielleicht machen wir auch einen Screen Recording. Wir können immer fancy werden. Genau, also wenn ihr jetzt zum Beispiel ein Cloth-Zeit, dann gibt ihr dort also, geht ihr jetzt hier in die Show Notes, da ist dann der Spark Skill hinterlegt, den kopiert ihr euch, dann geht ihr in Cloth rein, geht in den Chat und sagt, erstelle mir einen Skill mit folgende Anweisungen, Anführungzeichen oben, Skill Template einfügen, Anführungzeichen unten, abschicken und dann werdet ihr sehen, dass Cloth im Hintergrund einen Skill hat. Der sich Skill Builder, glaube ich, heißt der, womit er sich dann selbst ein Skill erstellt mit dem Input, den ihr gegeben habt und der kommt aus dem Template, was ihr in den Show Notes findet. Und dann habt ihr den Skill und dann fragt ihr euch wahrscheinlich noch, wie der heißen soll oder auf welches Keyword der reagieren soll und immer. Also ich gebe dann zum Beispiel einfach einen Spark anwenden und dann lett der diese Anweisung, dieses Rezept, was ihr dann hat und kann das dann Schritt für Schritt abspulen. Okay, super. Das ist wie ein Rezept. Das hat ihr dann einmal zur Verfügung und kann das immer wieder abrufen. Das heißt, du musst aber angeben, du musst eben sagen, dass das Rezept abruft, richtig? Genau, also er reagiert auf verschiedene Trigger-Wörter. Okay. Bei mir ist das halt Spark. So, okay. Das sagst, wenn du sagst, bitte Spark, involvieren, dann weiß er Bescheid. Ja. All right. Und das ist also und dann dein nächster Use-Case, was hast du noch gemacht? Was hast du noch mitgebracht? Genau. Der dritte ist mein wöchentlicher Shutdown Skill. Auch hier wieder ein Skill. Also früher waren alles Agents heute, gibt es eigentlich nur einen Agent und diesem Agent kannst du ganz viele Skills beibringen und die Skills sind dann die Prozesse, die ausführen soll. Deswegen redig ich hier ständig von Skills. Also wöchentlicher Shutdown Skill. Das ist ein folgendes Problem. Ich bin ständig aus meiner Woche rausgegangen. Und so eine typische Gründerkrankheit, die Arbeit ist nie vorbei, immer viel zu viele Sachen auf der Pfanne und dann immer noch ein Wochenende gearbeitet, um wieder aufzurolen, um dann halbwegs am Montag mit halbwegs überschaubare Inbox und so in die Woche zu starten und nicht schon so viel Alt lassen zu haben. Kennst du das? Ganz nicht. Und dann dachte ich mir, ich will einfach eine Routine haben, wo mir KI dabei hilft, alle offenen Loops am Freitagabend zu schließen oder so viele wie möglich, dass ich halbwegs gut ins Wochenende gehen kann und dass der mir schon hilft, meine nächste Woche vorzuplan. Ich freitag abend, möglichst die Tudulist abgehakt hab und möglichst die nächste Woche vorbereitet habe und dann mit Peace of Mind in Wochenende gehen kann. So weit die Theorie. Und wie sieht die Praxen aus? Ja, ich sage jetzt erst mal, wie der der Skill dafür aussieht und ein Learning ist auf jeden Fall, dass das immer nur die halbe Miete ist und dann trotzdem das alles auch zu machen, gehört dann auch noch dazu. Aber es hilft mir schon mal. Der Skill hat drei Schritte. Wieder das Skill für den Agenten. Ja. Ja, das Skill für den Agenten genau. Mein Shutdown Freitagabend mache ich den.
Der erste ist, dass er die aktuelle Woche aufräumt. Also, der guckt sich alle meine offenen Tasks an aus dem Google Task Manager oder so heißt das, ja, darüber organisier ich so. Ja, das ist auch mein Produktivitätsbeziehungs-Tool. Das und Notes bei Apple, total an der Rail-Tool, übrigens. Aber ja. Ja, gut, also das zieht er sich. Dann guckt er welche E-Mails noch offen sind. Und der guckt in unserem Projekt Management in Notion. Ist das wo so ein Kundenprojekt, interne Projekte sind? Was da noch vielleicht alledigt werden muss. Also, er zieht sich erstmal alles, wo man erkennen könnte, "Ey, Felix, dann musst du noch was tun." Dann guckt er sich an für jede einzelne Aufgabe, E-Mail oder Projekt. Was muss da getan werden? Und dann guckt er, und das ist jetzt natürlich so das nächste Level. Was hat er noch alles für Skills zur Verfügung? Ja, also welches Skills hat er noch, um mir dabei zu helfen, diese Aufgaben zu erledigen? Also, sagen wir mal, ein offenes Tutu ist dem Podcast mit Elisabeth nachzubereiten. Dann würde er gucken, hab ich einen Skill, um Podcast mit Elisabeth nachzubereiten. Hat er, weil er heißt Podcast nachbereiten. Es ist gelb. Wo ich dokumentiert habe, wie ich mein Podcast nachbereite. Und dann würde er sagen, hey, guckt mal, du hast hier eines deiner offenen Tutus, das ist dem Podcast nachzubereiten. Ich würde dafür den Skill, Podcast nachbereiten, verwenden, soll ich das machen. Und das fragt er mich für alle offenen Tutus. Jetzt ist natürlich die Person im Vorteil, die schon mal sämtliche Arbeitsabläufe, Routinen und und Inskills übersetzt hat, weil umso mehr Kandäger agent für einen machen. Und dann schlägt er mir das vor. Und dann muss ich manchmal noch Kontext geben, das mache ich halt übersprache ein Gaben. Also wenn zum Beispiel noch irgendwas an Kunden rausgehen muss oder vielleicht mein Team noch ein Feedback zu irgendwas braucht, dann holt er sich diese ganzen Imputs noch ab und sagt, hey, das müsste getan werden. Ich brauche aber noch folgende Informationen und ich spreche das dann einfach rein per Sprache ein Gabe. Also das sind dann manchmal auch einige Minuten, die ich da einfach rein spreche, um zu allen offenen Punkten noch meinen Puts zu geben und dann bereitet er mir diese ganzen Follow-ups. Was nutze zur Sprache ein Gabe? Whisper Flow. Okay. Ja, genau. Ja, das ist dann schon mal also in einer idealen Welt sind danach noch alle Tutus, die nicht erledigt waren, die noch irgendwo rumgeflogen sind, sind danach zumindest so vorbereitet, dass ich noch mal drüber gehe und dann die abhaken kann. In einer realen Welt ist es manchmal ein bisschen mehr Messi und mehr chaotisch und es gibt dann vielleicht doch noch mal irgendwas, wo jemanden anrufen muss oder wo noch irgendwas getan werden muss, ja wo der Agent das nicht sofort erledigen kann, aber ich versuche das auf ein Minimum damit zu reduzieren. Bist du ein Inbox-Seratube? Nee, also ne ne ne ne ne ne, ich bin meistens aber ich bin meistens so ein Inbox 3 or 4 Typ, also ich habe immer so ein paar I-Wails und die liegen da halt wohner tolagen rum. Und da habe ich es aber im Griff. Also ich habe meistens so am Ende der Woche vielleicht noch 5 oder 10 I-Wails übrig. Wenn es gut läuft. Ich glaube bei mir steht immer so eine kleinen 99 plus drauf. Also ich habe schon lange 30.000 ungläsend I-Wails. Gott. Aber ich habe lange aufgegeben, wenn ich ehrlich bin. Also ich pflege, ich sortiere halt, man ich es gerne, es gibt mal mal drüber und alles was so dringt. Und wenn ich beabwende werde, muss kriegt irgendwie beim Mekkes, es hat eine Flage in verschiedenen Farbkodigs und dann so ja jeder sein System. Aber auch okay krass. Das ist auch mal ansehen, dass man dann das Wochenende frei hat. Das wäre es gar nicht schlecht. Okay und das heißt, das heißt du hast jetzt eine Flotte an's, du hast eine Flotte an's gehalten. Ich warte, dann lasst mich noch kurz den Chat da uns gesünder machen. Ja. Weil der geht noch weiter. Also das ist so letzte Woche abschließen. Ich will ja vor allem will ich damit auch Ruhe in meinen Kopf bringen. Also das ist vor allem das einfach mit entspannt irgendwie ins Wochenende gehen. Der zweite Teil, also so wie so ein Workflow, ja. Als erstes letzte Woche abschließen, dann guck dir in die nächste Woche und guck, was gibt's dafür geplante Aufgaben? Wie sieht mein Kalender aus? Wie sieht unser CM aus? Wie sehen die Projekte aus? Was ist noch in der In-Box und was leiten sich daraus für top Prioritäten? Ab für die kommende Woche. Also was steht dort an? Dann fragt ihr mich auch wieder nach In-Put dazu. Dann gebe ich wieder den In-Put und was er dann macht, ist mir schon mal so ein Briefing vorzubereiten. Und manchmal macht er dazu auch noch eine Recherche und so, aber er breit mir ein Briefing vor. Wie top drei Prioritäten von der nächsten Woche. Ja, also jetzt zum Beispiel gerade muss ich unser Offsite vorbereiten, was nächste Woche stattfindet. Und dann macht ihr mir ein Briefing für immer dieses Offsite. Was ist schon vorbereitet, was muss noch vorbereitet werden? Und leg mir das da in meinen Dokumentationstoulen, meinen Notchen rein, damit ich mir das angucken kann, wenn ich nächste Woche daran arbeite und nicht auf dem weißen Blatt starte, sondern das schon vorbereitet ist. So, das zweite, genau. Und dann guckt er in diesem gesamten Prozess der Abgelaufen ist. Also letzte Woche abgeschlossen, nächste Woche vorbereitet. Was ist dort noch an zusätzlichen Kontext entstanden? Wo er sagt, hey, dafür könnte ich einen Skill erstellen, mit dem ich in Zukunft dir dabei helfen kann. Also beispielsweise hat er in dem Week Closing, hat er erkannt, hey Felix, du musst es jetzt hier das und das noch machen. Ich könnte dir dafür einen Skill erstellen, damit nächste Woche, wenn das noch mal vorkommt, ich dir direkt bei der Umsetzung helfen kann. Also der denkt auch immer schon mit, wie kann er neue Skills erstellen, die mir dabei helfen würden, weniger Arbeit selbst machen zu müssen? Das ist total fasciniert, das ist so die Industrialisierung der ist deiner selbst quasi. Du prozess optimistisch ja komplett. Ich mache mich, versuche mich selbst überflüssig zu machen. Ja, Wahnsinn. Ja, das heißt, was wird dir immer eine gewisse Latens geben zwischen dem, was du gerade, was du schon kannst oder gerade gelernt hast und was dann als Skills quasi transportiert oder transferiert werden? Aber okay, super spannend. Ja, und wie lange machst du da schon mit den Skills? Damit haben wir so im Februar richtig losgelegt. Im Februar haben wir den Switch gemacht zwischen, wir hatten ganz viele Agents, also Dutzende Agents. Die hatten alle Namen, Gesicht, eine Rolle, klare Aufgaben und so weiter. Wir haben wie Mitarbeiter bei uns aufgebaut und auch im Organigramm, also war ganz klar, wer ist Führungskraft von welchem KI ergenden und so. Und die haben wir dann aber alle quasi gefeuert und haben halt die ganzen Prozesse, die die ausgeführt haben als Skills einmal dokumentiert. Also es ist auch nichts wildes, so ein Skill zu erstellen. Am Ende ist es eine Prozessdokumentation, die eine KI nutzen kann, um eine bestimmte Aufgabe auszuführen, so wie wir das machen würden. Ja, ja klar. Ja, aber es ist schon faszinierend, weil das gibt natürlich, ich glaube, man kann an wesentlich mehr Skills oder es ist einfacher, mehr Skills aufzubauen als mehr Agenten. Weil Agenten müssen ja immer durch den gesamten Prozess wieder rumgehen und wenn du einer Genten hast, der halt eine Mio. Skills hat, das ist einfach als eine Mio. Agenten. Und bei Jemee Agenten das so viel anfälliger ist es ja auch am Ende. Ja, und das Tolle ist, dass zum Beispiel ein Clord, wenn du dem 20 Skills gibtst, der kann auch seine Skills selbst überarbeiten. Ah, wirklich, okay, krass, das muss ich nicht. Also kannst du ihm auch sagen, irgendwas hat sich grundlegend verändert, was alles Skills betrifft und dann gibst du ihm dieses Update und sagst ihm, dass es in den Skills an, dass das ja in Zukunft einiges gemacht wird. Ich möchte aber jetzt auch auf chinesisch content generieren, weil ich habe zwei neue chinesische Kunden und das muss grundlegend und alles Skills mit integriert werden. Ja, cool, also vielen Dank, das war super insidefull, ich habe total viel gelernt, weil ich bin mehr auf dieser Singulären Newscase eben unterwegs und eben nicht auf dieser Prozess-Ebene. Und du bist halt sehr stark auf der Prozess-Ebene unterwegs und ich finde das ganz spannend, dass zu sehen, weil die wenigsten optimieren sich selbst so. Vor allem im Corporate Umfeld ist es natürlich, ich will es eigentlich gewünscht, aber da haben die wenigsten natürlich lustig, so überflüssig zu machen. Gibt keinen Anreiz? Klar, natürlich, jetzt gibt es keinen Anreiz dafür. Aber für mich ist die verfügbare Zeit, das wertvoll zu gut und natürlich versuche ich alles auszulagern, was KI heute schon genauso gut machen kann, wie ich um viel mehr Zeit für zwei Sachen zu haben, nämlich A für Kunden oder für drei meinen Team, meine Kunden und neue Produkte zu bauen und Innovation voranzutreiben. Ich glaube, dass das halt, das, wo unsere Zeit rein gehen muss und nicht irgendwelchen Edmund Kram zu machen oder irgendwelche intellektuelle Fleißarbeit abzuarbeiten. Also für mich persönlich ist KI der einfach der Gebeste Gesprächspartner. Ich sage mal wieder, was auch traurig ist eigentlich. Aber ich sage mal wieder, dass ich mich gerne mal in eine Woche auf eine einsamene Insel mit einer KI einsperren wollen würde und dann alles diskutieren, was ich noch nie irgendwie nie mich getraut habe zu fragen oder irgendwie in Vergessenheit geraten wurde oder einfach für zu trivial, für den jeweiligen Moment entschieden. Deswegen halt jeder quasi seinen anderen Fokus. Ich glaube, meine Arbeitsweise ist nicht ein Prozess, orientiert genug vom, also von der, das, das jeder Tag anders. Also bei mir auf jeden Fall, wenn der Beratung sind halt sehr viele. Es sind sehr viele wahre Jabeln da irgendwie mit drin. Und daher wird es relativ schwierig, dass dort eins zu eins, quasi diese Prozessoptimierung mit eins zu setzen. Aber zum Beispiel so ein "Bart", ja. Wenn ich wirklich manchmal verzweifelt bin, weil ich keine Ahnung habe, wie ich irgendein Problem, was mir vor meinen Füßen mal wiederliegt lösen soll, das ist immer meine Wunderwaffe, die ich rauszaubern kann. Und ich weiß, wenn ich eine Stunde mit dem durch diesem Prozess gehe, habe ich irgendwie zumindest so ein 80-Prozentstand immer, wie ich in eine Lösung haben kann. Alles schon sehr mächtig finde ich. Deswegen finde ich, dass schon fast viel, viel spannender, als diese ganzen, ich automatisiere halt, irgendeine Arbeit weg. Auf jeden Fall, das ist spannender. Es ist halt nur, du musst auch die entsprechenden Fragestellung dafür haben. Also, das heißt, was ich mein, du bist halt unternehmer. Und als Unternehmer hat man, glaub ich, ganz andere Fragestellung, als wenn du in einem Corporate-Konstrukt auf Management-Seite unterwegs bist. Also, das heißt, ich glaube, es hängt halt sehr stark vom Rollenprofil ab, was man braucht. Ja, wobei ich sagen würde, dass Manager, wahrscheinlich auch hoffentlich inliche Fragestellung haben und nicht nur gut hier. Aber auch jeden Fall, natürlich ist es abhängig von dem eigenen Rollenprofil. Und ich glaube, man sollte sich für das Rollenprofil, was man hat, das im Bestmöglichen Setup bauen, was vor allem auch gut in die eigene Arbeit reinpasst. Also das, was für die eine Person richtig ist, muss nicht zwingt, für die andere richtig sein. Ja, aber wie du schon sagst, das interessanter an der gesamten Sache ist dieser Schift weg vom E-Mails mit, irgendwie, co-pilot generieren zu lassen, als das eigentliche, viel komplexere Prozessmanagement auf eine relativ rohen Flughür. Ja, vielen Dank. Ja, nicht mehr kleinteilig, sondern eher holistisch gedacht. Ja, also vielen, vielen Dank für deinem Zeit. Hättest du noch einen entweder ein Social Media Profil, dem man folgen könnte oder ein Buch, was man lesen könnte, etwas, was es so Richtung Content gibt, was dich interessiert und was meine Hörer vielleicht auch interessieren, unsere Hörer. Hinter dir stehen lauter Bücher, Felix ist von so einer Partei. (Lachen) Hörer, Bücher erwandt. Ich finde es ja immer so geil, wenn Leute ihr Podcast hat, oder ihr Arbeitszeit, ab und man vor, vor diesen Büchern haben, mein ehemaliger Co-Founder, der hatte hinter sich so lauter Trophies stehen und so. Und ich denke, meine Güte hinter mir ist irgendwie das Kauf meiner Kinder. Also. Ja, also ich leese gerade wirklich einfach viel zu wenig. Und ich glaube, Social Media Profile, die wenigen, den ich folge, hab ich dir schon genannt. Ich weiß nicht, ob ich das Buch dir schon mal genannt habe. Aber Autobiografie eines Yoga ist auf jeden Verein des meiner Lieblingsbücher, das so ein bisschen Spiritspiri, aber sehr, sehr cool, für alle, die auf so Spiritualität stehen. Und sehr, sehr, sehr coole Geschichte hat mich damals total inspiriert, da auch ein bisschen mehr in mich rein zu hochen. Nee, ich kenne nicht. Warte ich mir auf jeden Fall angucken und vielleicht gelere ich mir mein Horoscop heute Abend ein Quatt. (Lachen) Nein, das wäre. Ich glaube, tausend Seiten oder so. Also, ja, er hat es ja okay, wenn ein bisschen was zu lesen. Aber ich werde dich verwiesen, mal fragen, wie es war. Okay, machen wir. Also, vielen, vielen Dank und nächsten Monate gibt es wieder das Update von uns, mal gucken, was wir dann zu berichten haben. Bis bald. Ciao.
Podcast Summary
Key Points:
Felix Schlender stellt seinen persönlichen Chief-of-Staff-Agenten vor, der auf einem Kontextprofil (eigene Rolle, Unternehmen, Ziele, Kommunikationsstil) basiert.
Der Agent nutzt sogenannte „Skills“ – vordefinierte Rezepte für wiederkehrende Aufgaben wie Meeting-Vorbereitung oder E-Mail-Drafts.
Zu den Denkwerkzeugen gehören First-Principle-Analyse, Red-Teaming und der Teufelsadvokat, um blinde Flecken aufzudecken und Perspektivwechsel zu ermöglichen.
Der zweite Use Case heißt „Spark“ – eine an die B-Math-Methode angelehnte Struktur mit fünf Rollen (Scout, Planner, Ausführer, Reviewer, Koordinator), die komplexe Wissensarbeit in konzeptionelle Schritte zerlegt.
Felix betont die Bedeutung von Kontext
Summary:
In der Folge stellt Felix Schlender drei konkrete KI-Use-Cases vor, die jeder sofort umsetzen kann. Der erste ist ein persönlicher Chief-of-Staff-Agent, der auf einem detaillierten Kontextprofil basiert – inklusive eigener Rolle, Unternehmenszielen und Kommunikationsstil. Über Skills (Rezepte) automatisiert er wiederkehrende Aufgaben wie Meeting-Vorbereitung oder E-Mail-Drafts.
Zusätzlich integriert Felix Denkwerkzeuge wie First-Principle-Analyse, Red-Teaming und den Teufelsadvokat, um blinde Flecken zu erkennen und neue Perspektiven zu gewinnen. Der zweite Use Case ist „Spark“, eine an die B-Math-Methode angelehnte Struktur, die komplexe Wissensarbeit in fünf Rollen zerlegt: Scout (Problem eingrenzen), Planner (Projektplan), Ausführer (Umsetzung), Reviewer (Qualitätskontrolle) und Koordinator (Prozesssteuerung). Felix betont, dass der Agent nur durch umfassenden Kontext – etwa Zugriff auf E-Mails und Kalender – effektiv arbeiten kann, wobei Datenschutz durch Ordnerfilter gewährleistet wird.
Der dritte Use Case wird in der Folge noch vertieft, zeigt aber bereits, wie KI als Sparringspartner und Automatisierungstool den Arbeitsalltag entlastet.
FAQs
Das ist ein KI-Agent, der sich wie Sie verhält, Ihr Wissen und Ihre Prozesse kennt. Sie erstellen ein Kontextprofil (Rolle, Unternehmen, Ziele, Kommunikationsstil) in einer Markdown-Datei, definieren wiederkehrende Aufgaben als Skills und geben dem Agent über Schnittstellen Zugriff auf Tools wie Kalender oder E-Mail-Ordner.
Er übernimmt Routineaufgaben wie Meeting-Vor- und Nachbereitung, E-Mail-Entwürfe oder Datenauswertungen und fungiert als Sparringspartner. Mit der Zeit wird er durch Feedback besser und kann einen Großteil der digitalen Arbeit unterstützen oder automatisieren.
Sie können Skills wie First Principle Analysis (Problemzerlegung), Red-Teaming (Präsentationen aus Kundenperspektive prüfen) oder Devils Advocate (Gegenargumente finden) erstellen. Die KI kann auch in Rollen wie Steve Jobs springen, um neue Perspektiven auf Ideen zu geben.
Spark ist ein Skill für komplexe Wissensarbeit, abgeleitet von der B-Math-Methode. Er umfasst fünf Personas: Scout (Problem eingrenzen), Planner (Projektplan erstellen), Ausführer (Plan umsetzen), Reviewer (Qualität prüfen) und Koordinator (Prozess steuern).
Sie legen spezifische Ordner mit Lese- und Schreibrechten fest, filtern vertrauliche E-Mails heraus und geben keine Vollzugriffe. Der Agent kann technisch nur auf freigegebene Ordner zugreifen und darf z. B. keine E-Mails eigenständig versenden.
Ja, Tools wie Claude, Gemini, Length oder Co-Pilot bieten vorgefertigte Schnittstellen und Skills. Sie müssen nur Prompts und Kontextprofile erstellen, was die KI selbst unterstützen kann.
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