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#86 Exposés in 30 Sekunden? Wie ,,AreaButler" den Immobilienmarkt verändert - Alexander Timper

87m 20s

#86 Exposés in 30 Sekunden? Wie ,,AreaButler" den Immobilienmarkt verändert - Alexander Timper

In dieser Podcastfolge wird Alexander Timber, Gründer des Proptech-Unternehmens Airia Butler, interviewt. Timber schildert seinen beruflichen Werdegang von Positionen bei Airbus und Siemens, wo er in den Bereichen Prozessoptimierung und M&A-Integration tätig war, bis hin zur Gründung seines eigenen Unternehmens. Die Initialzündung für Airia Butler entstand aus der persönlichen Erfahrung, dass Immobilienportale nur starre, angebotsorientierte Suchfilter boten, statt eine bedürfnisbasierte Suche zu ermöglichen – etwa nach individuellen Kriterien wie Nähe zu öffentlichen Verkehrsmitteln oder bestimmten Freizeiteinrichtungen. Gemeinsam mit Studienkollegen entwickelte er einen Algorithmus, der genau diese Lücke schließen soll. Nach anfänglichen Gründungsschwierigkeiten und einer Tätigkeit als Berater bei PwC inspirierte ihn schließlich das Konzept der "Reverse Innovation" – die Entwicklung von Produkten für Schwellenländer und deren anschließender Rücktransfer in etablierte Märkte – zur finalen Umsetzung. Sein Unternehmen zielt darauf ab, mithilfe von Technologie die Immobiliensuche grundlegend zu revolutionieren und effizienter zu gestalten.

Transcription

14264 Words, 86105 Characters

German
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Markler Podcasts. Es steht eine Interviewfolge an und heute haben wir den lieben Alexander Timber zu Gast. Alex ist der Gründer von Airia Butler, einer ja einem Bobtech Unternehmen, einer Software speziell für uns im mobilen Marklerbauträger Projektentwickler. Alex hat mit seinen Kollegen diese Firma ja eigentlich schon die Anfänge waren so im Jahr 2014, aber so richtig los ging es im Prinzip dann 2021 und wir sprechen mit Alex darüber, wie er es im Prinzip geschafft hat von seiner Karriere bei Konzernen wie Airbus oder Siemens heute zum Gründer und CEO eines Bobtech Unternehmens zu werden und die Firma Airia Butler wirbt unter anderem damit Exposes in drei Sekunden erstellen zu können anstatt in zwei Stunden. Wir haben sehr lange miteinander gesprochen, der Alex hat uns sehr viele Insights gegeben und ich kann nur jedem fehlenden bis zum Schluss dran zu bleiben, denn wir haben hier ein echt starken Gründer und vor allen Dingen auch ein echt starkes Produkt. Alex, heute jetzt im zweiten Anlauf hat es geglappt, dass wir uns zum Marklerpodcast zusammen treffen. Ich danke erst mal, dass du die Zeit nimmst und bin schon sehr gespannt, was wir heute über Airia Butler über deine Company, die du 2021 gegründet hast und seit dem Aufbau und nach vorne bringst mit deinen Team, was war darüber ein bisschen erfahren dürfen und ich würde mal ganz klassisch wie im Marklerpodcast, denn wir spannende Unternehmer und Unternehmerin zu Gast haben, darauf eingehen, wo du herkommst und wie du jetzt dazu kommst, dass du heute im Prinzip ja ein Bobtech Unternehmen aufgebaut hast und weiter voranbringen wills, weil du hast laut Linkt in früher und unter anderem auch für Airbus und Siemens gearbeitet, also auch ein sehr spannenden Lebenslauf. Wenn ich das richtig herausgesucht habe, warst du bei diesen Unternehmen und unter anderem auch für Themen wie Prozesse und Automatisierung und so was zuständig mit deinen Teams und ich denke, dass da wahrscheinlich so ein paar Überschneidungen auch gibt zu Airia Butler heute, aber holen uns doch gerne mal ab, wie bist du denn dazu gekommen, gründer von einem Bobtech Unternehmen zu werden? Ja, morgen erstmal fahren wir an, danke für die Einladung und wenn wir da hier den zweiten Anlauf machen, wegen der verhunsten Aufnahme, du weißt ja, aller guten Dinge sind drei, also ich freue mich dann schon auf den nächsten Besuch bei dir im Podcast. Und genau, du hast es schon richtig gesagt, mein Name ist Alexander Tempa, ich bin heute 35 Jahre alt, betreibe das Probtech, also ein kleines Unternehmen im mobilen Umfeld Airia Butler in Hamburg und lebe ich schon eine ganze Zeit, eigentlich in der Handse statt, gefällt mir gut. Und ich bin aber ursprünglich aus Dortmund, aus der Nähe von Dortmund, aus dem kleinen Herdecke, falls das der auch noch andere kennt. Und du hast jetzt gerade so ein bisschen gefragt, wie ich hier dazu komme und was ich heute mache. Und alles hat eigentlich damit angefangen, dass ich immer was mit Flugzeugen machen wollte. Mein Vater ist Ingenieur, ist Verfahrenstechniker, Maschinenbauer und diese ganzen Technik-Sachen haben mich schon immer fasziniert. Und dann gab es für mich irgendwie nur ein Weg, okay, in Hamburg ist irgendwie Airbus und das ganze Luftfahrt-Klaster und Luftanza Technik und ganz viel Unternehmen zu lieferer. Und deswegen bin ich zum Studieren dann nach Hamburg gegangen. Und das war cool, also war eine tolle Zeit. Ich kann hier nur empfehlen zum Studieren. In einer anderen Stadt gehen jetzt vielleicht sein Heimatstadt und sich eine schöne Wohnung über einen localen Immobilien-Marktler zu suchen. Und genau, ich bin Wirtschaftsinjenör, dann habe ich dann studiert vor allem so mit Produktionstechnik, Fertigungstechnik als Schwerpunkte und dann noch Produktentwicklung und Innovation-Smanagement. Und dann im Master habe ich das dann ein bisschen vertieft. Und du hast es schon richtig gesagt, ich bin dann auch irgendwann bei Airbus gelandet. Das muss so 2011 gewesen sein, glaube ich, da habe ich als Werkstudent angefangen und ich habe in den Jahren danach in diesem Konzern glaube ich eigentlich jede Rolle begleitet, die man so machen kann in Unternehmen. Ich habe irgendwie gesagt, als Werkstudent angefangen habe dann meine Bachelorarbeit im Bereich Qualitätswesen geschrieben für die ersten vier Maschinen der A350 damals. Das ist ja auch ein ganz schönes interessantes Flugzeug aus technischer Sicht, aus Kohlefaser verbunden Materialien gebaut zum für 70 Prozent, glaube ich, Anteil am Rumpf. Und war da mit großen Herausforderungen konfrontiert. Und ja, und ich habe dann, war dann so zum Ende meines Bachelor-S, habe ich dann dort diese Teesis geschrieben für den Leiter Qualität der A350. Und dann ist es ja immer so eine Entscheidung heute, okay, studiert man dann in diesem Bachelor-Master-System sofort weiter oder macht man vielleicht eine Pause oder macht man überhaupt ein Master, da muss ja gar nicht sein. Und dann habe ich die Chance bekommen bei Airbus als Marketing Manager anzufangen für ihn quasi direkt nach dem Bachelor. Und dann habe dort Produkte und Dienstleistungen Services für den AfterSales entwickelt, also die Ersatzteilversorgung der weltweiten Flotte. Wird aus Fultz-Bittel herausgesteuert, vor allen Dingen das ist ein großes Warenlager von Airbus an das größte von Airbus-Deut weltweit. Und da liegen Ersatzteile und wenn ein A.O.G. vielleicht einer der Ehrkraft-Nörz hier im Podcast, wenn ein A.O.G. auftritt, also ein Ehrkraft on Ground. Der Worst Case in Betrieb einer, im Prozess, im Betrieb einer Fluglinie, dann muss natürlich schnell das richtiger Satz zeigefunden werden und muss raus, muss zum Flugzeug. Da erzählt dann jede Sekunde, weil ich glaube so eine Minute, wenn sagen wir mal nur durchschnittlicher Ferienbaum-Base und eine A320 steht, dann kostet dann irgendwie die Minute einige 100.000 Euro. Und das ist schon interessant, was da so hintersteckt. Auch wie das organisiert ist, also ganz interessantes Umfeld. Das habe ich dann ungefähr 2,5 Jahre gemacht, vor allem in Fultz-Bittel und in Toulouse. Und habe diesen Airbus-Konzern auch weiter kennen, oder dann war eine ganz spannende Zeit. Und bin dann in Feld rein gerutscht, als Marketing Manager in Anführungszeichen, also so hieß er, der Titel. Aber ja, man ist halt für Vertriebsschulungen zuständig. Man stattet die Sales Force mit neuen Argumenten aus. Man darf mal ein Service mitbegleiten bei der Entwicklung. Aber in dieser Zeit hatten wir, hatte ich die Chance, in einem Projekt reinzukommen, was danach tatsächlich auch mein weiteren Werdegang ziemlich beeinflusst hat, nämlich eine M&A-Prozess, wenn man so will, also eine Postmölger-Integration. Und zwar hatte Airbus-Konzern damals ein großes Unternehmen in Kopenhagen gekauft. Das war vom Umsatz her ungefähr so groß für unsere gesamte Division, die Material und Logistik-Sparte. So jeweils 600 Millionen Umsatz und die beiden Unternehmen sozusagen und die haben wir dann verheiratet. Und da war ich Teil dieses Integrationsteams. Und das war echt eine sehr, sehr interessante Herausforderung, weil man im Endeffekt ja so eine New-Code, eine neue Company aus dem Bodenstampf, die zusammen funktionieren muss, dann sagt dann komm die Berater und dann das Beste aus zwei Welten. Und jetzt so, aber da hängt natürlich total viel dran. Schicksale, dann hast du auf einmal Entscheidungen wie, okay, brauchst du wirklich zwei Marketingleiter, brauchst du wirklich zwei Qualitätsleiter. Und das zieht sich ja runter in alle Teams und super, ja, haben spannend. Und in dieser Zeit, das war dann so 2012, 13, 14, saßen wir in der Küche am Küchentisch, in der WG, mit meinen, damals wegen Mitbewohnerinnen und Mitbewohner. Wir haben in der 7. WG, bin ich in Hamburg groß geworden sozusagen, hat ganz lange da gebohnt. Saßen mit Birte und Stefan, glaube ich, und Ahne. Und da hatten einige an dem Tisch sehr schlecht Erfahrung mit Marknan gemacht. Und da gab es einen komputierten Betuchsfall, kann man so sagen, bei so einem Airpause und so, also wir wirklich ein bisschen weird. Und wir haben uns dann so gedacht, na ja, also was machen Markler eigentlich und zu dem Zeitpunkt wurde das so genannte Bestellerprinzip bei Meet-Emobilien eingeführt, Meetobjekten, also so genannte Bestellerprinzipanführungszeichen. Aber ich glaube, ich weiß nicht, was ich meine. Und dann habe ich mir gedacht, na ja, was machen eigentlich Markler und, wofür sind die denn eigentlich so gut? Und hab dann versucht, aus so einer Methode einfach so die Haupt-Pain-Points, den fizieren die Markler für ihre Kunden lösen. Da gibt es natürlich viele, aber was mich so ein bisschen begeistert hatte, war ja eigentlich sollen die ja Menschen zu perfekten Standorten führen. zu perfekten Wohnorten bringen. Also das, ich weiß, ja, Markler machen viel mehr und vielleicht das manchmal gerade nicht. Aber eigentlich ist es ja so. Ich mein, Markler sind mittels Mann, mittels Frau zwischen Angebot und Nachfrage und sollen ja die Wünsche von allen Seiten möglichst gut befriedigen. Und dieser Wohnort gedankert hat mich dann irgendwie nicht mehr richtig losgelassen. Und ich hab dann angefangen an diesen Problem zu arbeiten. Also hab ich mir überlegt aus einfacher Ingenieur, Brille, okay, wie könnte man eigentlich sowas berechnen? Wie berechnet man einen perfekten Wohnort basierend auf Bedürfnissen? Und warum kann ich auf Portalen oder Webseiten von größeren Markler eigentlich immer nur nach Zimmeranzahl größte Preis suchen? Das ist ja immer nur eine Angebotsgetriebene Suche. Aber ich kann ja nie eingeben. Ich fahre gerne Kano. Ich brauche also ein Kano-Club in der Nähe. Ich hab kein Auto. Ich möchte nicht weiter als 900 Meter von der U-Bahn-Line oder S-Bahn-Line entfernt wohne und ich möchte im eher im grünen Leben als im Städtischen. So, warum kann ich so nicht suchen? Ich kann nach, es gibt ein m, der sogenannte Metasuchend für alles Mögliche. Ja, für Zutaten, für Essen, für Filme am Abend. Und ich glaube, dass es wesentlich irrelevanter als der Wohnort. Denn der Wohnort oder der Standort von Unternehmen ist natürlich sehr entscheidend. Wahrscheinlich sogar besser als ich. Also das entscheidet einfach viel über viele Dinge. Bei Unternehmen manchmal sogar über Erfolg oder Miserfolg, bei Menschen, Überstimmungen, Befindungen, Glück. Also der Wohnort hat sehr viele Auswirkungen. Und deswegen hab ich nicht verstanden, warum es keine gute Suche dafür gibt. Und dann sind wir damals losgelaufen und haben angefangen, also ich hab es dann so drei, vier Studienkollegen und Kollegen gefragt, ob die Bock hätten damit zu machen. Und dann haben wir angefangen, das erst mal in Exil zu bauen. Also mit VBA und mit allen Open Street Map Daten der Welt. Und das hat dann nach ein paar Monaten ganz gut funktioniert tatsächlich. Also man konnte Bedürfnisse reingeben in der Tabelle. Und dann kamen unten Kordinaten raus und so ein dichte Feld quasi, wo die gut matchen. Und das fanden wir echt spannend. Und ja, wir wollten das dann auch zur Gründung treiben und haben aber, haben das irgendwie nicht geschafft. Wir wussten nicht genau, wie man so was macht. Also so Unternehmskründung ist wirklich auch nicht, also es ist jetzt keine, wenn man es glaube ich einmal gemacht hat, ist es, hat man weniger Hemmungen, aber am Anfang, man weiß gar nicht, wo man anfangen soll. Und dann fängt man auch mit den Dingen an, die man vielleicht gar nicht machen muss. Also ich kam halt aus dem Konzern und wir haben dann angefangen, einen Orkchard zuerstellen. Also so eine Organisationsorganikram. Aber was, also braucht kein Mensch. So. Weil wir waren alle so bei Philips, bei Simains, bei anderen, bei KPMG. Und alle hatten so diese. Ne? Konzernstutur quasi. Genau. Und dann wussten wir ja auch nicht, wie man in diesen Immobilienmarkt reinkommt, weil wir waren alles wieings, also alle Wirtschaftsinternöre und. Ja, und dann wussten wir auch nicht, wie man aus einer Suchmaschine ein Geschäftsmodell machen soll. Es war dann so 2014, so ungefähr. Und da gab es noch so diese Plattformökonomie im Internet. Also das war so gerade in den letzten Zügen, dass so Plattformökonomie eigentlich beschid war. Aber wenn du eine Plattform zum Beispiel jetzt für diese. Überlegen wir mal, also wie da, als das viel, viel Gedanken sind da reingefchlossen. Aber im Endeffekt endest du immer bei einem Hände eyeproblem, bei so was. Weil entweder du hast keine Immobilien oder du hast keine Suchenden. Oder du hast Suchende, aber keine Immobilien. Und wenn du beides auf ein gutes Level bringen willst, dann brauchst du wahrscheinlich so vom Start weg, 30, 40 Millionen an Marketing-Geges. Und, na ja, gut, hatten wir halt in der VG nicht so rumliegen. Also. Ja, ich wär mal, das war tatsächlich ein länger versuch, also. An that time, zwei Jahre haben wir bestimmt herangearbeitet. Und parallel bin ich dann von Airbus aus dieser Marketingrolle. Wurde ich dann aufgrund dieser Mörgererfahrung von Pwc angesprochen und hab dann. als PMO, quasi Projekt-Mitarbeiter-Projekt Management Office, heißt das. Den Mörger von E-Plus in die Telefonika für den CFO von Telefonika Deutschland begleiten dürfen. Ja, so. War auch spannend, aber so was. mache ich glaube ich nie wieder. *lachen* Das war. Über ein Jahr lang Projekt in München aus Hamburg heraus, war viel Reise-Rei. Und. Ja, aber total viel gelernt, also ganz tolle Kollegen auf dem Projekt, gehabt tollen Partner, der das modernerere, die das betreut haben. Und auch interessant auf so einer Ebene, dann arbeiten als auch so junger Mensch. Also ich war da, glaube ich, keine Ahnung, 25 oder so. Und hab da viel lernen können über so Organisationen und Optimierung natürlich, aber auch Kommunikation vor allen Dingen, weil als PMO ist man so ein bisschen so Mugel für alles. Man koordiniert alles, man ist auf der Arsch, weil man Track-Di-Aktions und muss allen Leuten in Hintan treten. Und dass. mit Leuten, die doppelt so alt und viermal so erfahren sind. Also das ist wirklich eine Herausforderung. *lachen* Und da ja, das war dann irgendwann vorbei und dann bin ich. Ja, bei Siemens war ich tatsächlich vorher noch ein Jahr, da war dann. ich komm mal übersprungen, da war ich im Bereich Wind Power und war so in so einem Operation-Excellent-Team. Genau, von da bin ich dann so PVC gegangen. Und ja, nach. Dann ist aber leider während der PVC-Zeit so diese. Kudiba-Idee in der Schublade verschwunden. Und das ist nämlich jetzt. also man ohne unser Unternehmen heißt ja nicht "Area" beitlaßern, das ist das Produkt und die Marke. Und das Unternehmen heißt auch heute "Kudiba". Und so hieß der Algorithmus, den wir davon hatten, der dieses mathematische Bregnungsmodell. Und das. Ja, wofür das steht, das sag ich am Ende vielleicht weiß ich, das war schon der eine oder andere. *lachen* Oder du auch, ihr weißt nicht. *lachen* Genau. Und als dann diese PVC-Zeit so ein bisschen dann zu Ende ging, dann hab ich dann gedacht, okay, was. Was ist so ein. Was möchtest du machen? Und ich wollte mich gerne mit Innovation beschäftigen und Digitalisierung wieder. Und das aber. Vielleicht in Hamburg, ja, und nicht immer nur im Flugzeug sitzen. Und so, und weil das ist wirklich auch eine Erfahrung. Vielleicht haben sie die einen oder andere hier auch im Podcast schon gemacht. So dieses Beraterleben ist halt wirklich. Also man muss das wirklich wollen und manche Feiern das total. Aber bei mir, also da. Mein ganz soziales Leben hat so darunter gelitten, einfach immer weg zu sein. Und. Das heißt für mich kein gut gereiht, nicht gesund. *lachen* Ja, und. Das. Ja. War dann im Endeffekt irgendwann vorbei und dann. Hab ich mir gedacht, was machst du jetzt? Und hab dann im. Wir dessen irgendwann den Master angefangen, hab parallel wieder Wirtschafts- und Genör-Wirsel-Innovationsmanagement. Und Produktentwicklung. Und da bin ich auf einen ganz interessanten. Menschen getroffen, das ist so ein Professor aus Indien. Aber in der Amerikaner, und der hat so ein Konzept entwickelt, das heißt Reverse-Innovation. Und das bin ich auch bis heute hochspand. Da versucht man als Unternehmen den Innovationsstrom umzukehren. Das heißt man sagt, okay, ich bin jetzt. Nehmen wir mal General Electric, weil General Electric hat das mitgeprägt. Jeffrey Imel, der. Ich glaub, der war 11 Jahre CEO von GE. Der hat irgendwann mit dem Zusammenarbeitet und solche großen Firmen. haben oft Probleme in Drittwelt und Zweitweltländern. wirklich erfolgreich Produktwürze verkaufen. Weil die entwickeln eigentlich immer nur für 700 Millionen Menschen. auf der Welt und die restlichen Märkte schließen sie. kategorisch aus. Also Betriebswirtschaftlich eigentlich auch totaler Bullshit. Und die Drittweltländer und die Zweitweltländer kriegen eigentlich. nur Abfall oder spätgenerationen Produkte. Also GE hat zum Beispiel natürlich ein große Health-Sparte. Und die haben so EKG Geräte und die machen auch so diese ganzen. Tomographen und alles. Ich mache alles. Aber bleiben wir mal bei diesen EKG Geräten. Und die haben sich immer gefragt, warum. verkaufen wir dafür eigentlich so wenig in Indien und in Afrika. Und so. Dann haben sie sich das angeguckt und. es ist eigentlich relativ logisch. Also das Ding kostet irgendwie 65.000 Dollar. Und der Drucker kostet nochmal 20.000 Dollar. Man braucht Schulterspersonal. Man braucht konstantisch Stromversorgung. Und ja, da gibt's halt nicht so viele gute Krankenhäuser, die das kaufen können. Und dann haben sie daran gearbeitet, Jahre lang versucht. aus Amerika heraus oder aus Europa. Die haben wir auch so einen Entwicklungszentrum in Europa. Hatten sie damals für diese Märkte, das zu. um zu innovieren sozusagen. Oh Gott, gibt's das Wort überhaupt nicht fest. Aber ich glaube, weiß, was ich meine, ne? Eine Produktentwicklung startet und es hat nie gefruchtet. Und dann kam dieser. in der Amerikaner. Gewinnerer Rachalen, heißt ja, glaube ich, mit Nachnamen. Und der hat dieses Reverse-Novation aufgebaut. Und das heißt, GE hat dann ein Projekt aufgesetzt auf Vorstandsebene. hat einige der besten Ingenieure, Produktentwickler, Sales Leute. HR-Personen genommen und hat ein Team von 15-20 Leuten. geformt. Und die sind nach Indien geflogen. Und haben in Indien Basecamp aufgebaut. Also wirklich. Die sind einfach in eine größere Stadt gegangen, eine mittelgroße Stadt. Und haben dann gesagt, "Hey, wir wollen hier. ein EKG gerät entwickeln." Wir. Wer will mitmachen, wen brauchen wir? Dann haben die Handwerker von der Uni, Unternehmer, Lehrer, sind an der dahin gekommen und dann haben die angefangen zu arbeiten. Und die haben es, um ungefähr anderthalb Jahren geschafft, ein Goffer zu entwickeln. Der zu 98,8 Prozent die gleiche Leistung bringt wie das Gerät in den USA, aber nur 500 Dollar kostet. Und die haben zum Beispiel einen Drucker genommen, der da ein Buschen verbaut wurde, der die Tickets normalerweise ausdruckt. Die haben das mit so Largemach mit einer Batterie. Da waren nur zwei Knöpfe am Ende drauf mit An- oder Aus. Und das war's, da braucht es auch kein Personal. Und dieses Konzept ist wirklich klasse, weil das hat sich natürlich verkauft, wie geschnitten Brot in Indien und in Afrika und in China und in allen zwei Drittweltländern. Und dann, warum heißt das jetzt "Rivers"? Natürlich hat G.I. dann gesehen, "Ahh, jetzt gibt's ja auch Anfragen aus Chicago dafür. Hä, wie so, warum?" Ja, die wollen das in Krankenwegen reinbringen. Oder dann haben die Anfragen aus Europa bekommen. Ja, die wollen das mitnehmen, in so Autos haben. Und dieses Produkt, was die dann "Rivers" quasi aus Indien zurückimportiert haben, das konnten die dann in den USA für 4,500 Dollar verkaufen. Aber die kostbasis waren ja immer noch 500 Dollar. Und das heißt, du hast eine unglaubliche Marge. Und auf einmal zum Beispiel dieser Koffer ist dann Standard-Equipment geworden für alle Krankenwegen in Europa und in den USA. Und was ist das dann für eine Skalierung? Und da habe ich mich dann mitbefasst, so ein bisschen mehr diesem Konzept. Und hab das so ein bisschen zusammengeschrieben. Und dann habe ich das mit meinem Professeur damals, ich war eine HSU, das war ein übergreifender Studiengang in Hamburg, aber auch eine Helmut Schmidt Universität der Bundeswehr. Und der Professeur Dr. Koller, aber das damals, der hat mich dann da ein bisschen unterstützt. Und dann habe ich das an PVC-Siegmens Airbus rausgeschickt, dieses Konzept Paper und hab gesagt, hey, das ist doch ein cooles Konzept. Lasst uns mal was bei euch damit machen. Hatte ja meine Kontakte dort irgendwo in Abteilung und dann wurde das weitergegeben. Und ich glaube, eine Woche später war einer der Stabs-Mitarbeiter das Chief Innovation Officer von Airbus am Telefon. Und meinte, hey Alex, das ist an den, du Lukas, den, Schwede. Wir haben das gelesen, das ist super. Kannst du das als Projekt machen? Du willst ja damit eine Maastatises machen, wahrscheinlich. Komm nach Toulouse, mach das und dann durfte ich das machen und durfte das versuchen. Und das war echt cool. Sie hat einen ganz tolles Projekt. Ich war nach zwei und ein half Monaten, hab ich den Assistenten von Tom Enders kennengelernt. Also in damaligen CEO der Airbus Group Major Tom. Und der hat so ein Afrikaplato ins Leben gerufen. Und dann durfte ich da dieses Projekt vorstellen. Und so, ich war in Berlin bei den Wirtschaftsattagern von Ethiopien und Nigeria, um Basecamp aufzumachen in den Ländern. Dann hab ich sogar Budget dafür bekommen und so, also das war ganz wild. Ja, ja, nee. Und dann war meine Maastarbeitszeit vorbei. Die haben daraus auch was gemacht, aber ich konnte nicht mehr mit den EU-Setzungen gehen. Und Airbus hatte Einstellungsstopp, kein Job, gekriegt. Und dann hab ich die Seiten gewechselt und war dann vier Jahre lang oder dreinhalb bei einer Beratungshäusern, einer französischen Gruppe. Und hab dann das Deutschlandgeschäft, hab quasi die Seitengewerksalthe-Projekt-Geschäft für Airbus abgewickelt. Mit der Weiterkeit. Genau. Okay, kannst du ganz kurz anreisen. Ich weiß nicht, ob du das sagen darfst. Also das Thema jetzt mit dem EKG-Gerät. Das hat sich mir erschlossen. Aber was war zum Beispiel dann das Projekt bei Airbus? Also was war da der, der das langfristige Ziel quasi? Ja, es gibt ganz viele in der Industrie mittlerweile, Beispiele dafür. Zum Beispiel, was du sicherlich kennst, ist der Dutch-Scheer Logan. Der wurde nämlich so entwickelt. Das Mutterschiff ist Renault. Das ist in Rumänien, aber von Rumänen von der Firma Dutch-Scheer entwickelt worden. Zielpreis waren 5.500.000 Dollar oder 6.000 Dollar. Ich glaube, sie sind knapp darüber gelandet. Aber das Fahrzeug wird in einem Sudamirik einfach nur mit einer Klimaanlage equipped verkauft für 14.000 Dollar. Also, gute Ding. Und bei Airbus hatten wir am Ende, ja, also kann man schon, kann man schon ein bisschen was zu sagen. Also wir hatten angefangen mit der Africa Community, so würde ich sie mal nennen von Customer Service, weil da war ich ja zu Hause als Marketingmanager. Ich kannte halt die ganzen Field Repräsentative, die Head of Countries, die Kontinentleiter sozusagen von Airbus. Und die haben dann alle damit gemacht. Und dann hatten wir so 8 Kernprobleme identifiziert, die wir mit so einem Ansatz hätten angehen können. Also am Ende ist es so, das Projekt hieß dann Get Africa Fly Airbus. Und weil Africa hat viele strukturelle Probleme im Luftfahrtmarkt. Du kannst zum Beispiel nicht von Nigeria in den Sehnegeil fliegen. Per direkt Verbindung, was wahrscheinlich ungefähr keine Ahnung, 1000 Kilometer sind oder 800, sondern du musst über Dubai fliegen. Oder wenn du von Johannesburg nach Nairobi fliegen willst, dann fliegst du über Paris oder über Brüssel. Weil es gibt keinen Open Sky Agreement und deswegen kann sich dort auch keinen wirklicher Luftfahrtmarkt entwickeln. Das war eines der Problemes. Der zweite Problem war, die der Satzteilversorgung ist schlecht. Es gibt keine MROs. Es gibt keine Maintenance Repair Overhaul Firmen, so wie Lufthansa Technik eines ist oder SR Technik, die halt Flugzeug warten. Sondern man muss das auch immer in den Emiraten machen. Und das ist ein Problem und wir wollten genau an diese Probleme ran, um eben dort mit den Mitteln vor Ort zum Beispiel eine dezentrale Satzteilversorgung aufzubauen. Das war so eine Idee, einfach so kleinere dezentrale Hubs, die Airlines bezahlen zum Beispiel auf andere Weise als in Europa. Also nicht pro Ersatzteil oder so, sondern dann macht man das direkt alles nur pro Flugstunde und dann hat es ein Abomodell oder so. Und so was hätte man da ausprobieren können. Das heißt, es geht nicht immer nur um physische Produkte, sondern auch um andere Arten und Weise von Geschäftsmodellen, die man dann testen kann. Was sie da heute daraus gemacht haben, natürlich wird es dann je mehr Leute da damit machen, dass du komplexer wird, sowas. Aber das mit der Satzteilversorgung vielleicht fand fakt hier, das ist auch kein Geheimnis, das hat Boeing total clever in Anführungszeichen gelöst, weil die afrikanischen Airlines fliegen unglaublich gerne Boeing-Maschinen und das liegt einfach nur daran, dass quasi jeder Kurseng oder Schwager im Hinterhof quasi eine Boeing 737 liegen hat. Als Ersatzteil totlager. Die haben nämlich strukturiert in den 80ern und 70er Jahren schon angefangen, die alten ausgemusterten Maschinen aus den Usern dort quasi zu deponieren. Und zwar haben die tatsächlich auch so eine Karte gemacht, wo sie das überall bräuchten, weil sie gedacht haben, okay, wenn dann mal jemand in 25 Jahren einen Reifen führen für einen Buchfraherwerk braucht, dann hat das immer einer. Ja, okay, spannend. Okay, also auf jeden Fall super, super spannend. Ich habe jetzt aber in der Zeit spannende enorm 2014, war dieses küchentlich Gespräch. Ist das so ungefähr gut? Ja, okay. Jetzt habe ich hier in meiner Recherche, ich hoffe, das stimmt. Dann gesehen, 2021 gegründet Area Butler. Auf den eigentlichen Namen der Company kommen wir noch zu sprechen. Das heißt, ich verstehe aber die eigentliche Company, die gab es schon länger, lief dann so ein bisschen nebenher. Wir haben das tatsächlich irgendwann dann 2016, 2017 ist das so ein bisschen ja schon blatt verschwunden, weil es doch zu viel ist. Also so eine Gründung, das kann man natürlich auch nebenher machen. Aber ich habe gesehen, dass das nach diesen 2,5 Jahren nebenher daran arbeiten, eigentlich zu viel war. Und wir sind halt nicht wirklich, wir sind gescheitert in zwei Punkten, weil wir nicht wussten, wie macht man daraus eine Geschäftsmodell aus dieser Search Engine oder nach diesem Suchalgerhythmus? Und wie steigen wir in den Immobilienmarkt? Das haben wir in den 2,5 Jahren nicht gut hingekriegt. Und dann ist das bei allen solchen Schubladen verschwunden und meinen so bester Freund und auch Trauzäuge, Philip, der war auch Teil dieses ersten Teams sozusagen. Der hat danach dann Statista sehr viel mit aufgebaut und war am Ende, glaube ich, direkt für alle Global Market Reports und hat sich aber programmieren beigebracht und ist halt ein sehr guter Mathematiker. Und wir haben immer wieder über dieses Thema diskutiert und wenn man dann auf Partys ist oder auf Geburtstag, keine Ahnung, dann man unterhält sich mit Freunden und man erzählt, was man damals so versucht hat. Dann haben wir uns alle immer anguckt und gesagt, "Hey, aber wie so gibt's das nicht?" Also ich bin gerade umgezogen und ich hätte das super gerne gehabt. Also es geht nicht nur primär für die Standortanalyse, sondern auch diese Suche und ein bisschen, dass ich meine Bedürfnisse irgendwo angeben kann und das dann auch so ein ordentlicher Suchauftrag, sozusagen, daraus kommt. Ja und dann haben wir das 2020 in Corona wieder mehr und mehr angefangen und in der Position, wo ich da war, das war auch eine super Firma hier in Hamburg. Ich hatte dann so 115 Mitarbeiter in meinem Team oder in dem Bereich, wo ich den ich da geleitet habe. Und dann hatte ich da die Möglichkeit, weil wir auch in einer Integration waren, sozusagen. Hat ich dann die Möglichkeit da auszuscheiden und ein bisschen, also einen kleinen Abfindung mitzunehmen. Und das war dann für mich der Startschuss als das Absäber war, das Philipp und ich gesagt haben, okay, könnte man wieder konkreter darüber reden und dann habe ich von. Filip, 22. März habe ich Geburtstag und das war dann 22. März 2021 und dann habe ich einen Lock-In-Link zum Geburtstag geschenkt bekommen von ihm. Per WhatsApp, der hieß dein Kudibapunkt EU und dann hat er geschrieben, hey, alles gut zum Geburtstag, lockt dich mal ein, vielleicht ist das ein guter Weg und das war der erste Prototyp vom Error-Abattler. Also konzern eine Adresse eingeben, verhalten auf Hiroku programmiert, einfach was mehrere Datenköpfe vereignigt. Konnte man Adresse eingeben und dann hat man so die POIs auf so sortiert bekommen mit Distanz und dann eine kleine Karte mit so einer Isokrone, so eine Erreichbarkeitslinie schon drauf. Ja und dann haben wir noch mal das, das war der Impuls eigentlich dann, weil wir gesagt haben, wenn wir irgendwann mal diese wirklich umgedrehte Besuche nach perfekten Orten und das ist ja schon ein dickes Brett, aber dann müssen wir auch irgendwann in der Lage sein, Standorte zu analysieren und zu visualisieren und Menschen Standorte näher zu bringen irgendwie und das war im Endeffekt das, was der Error-Abattler dann gemacht hat und das war es ja in Teilen heute auch immer noch tut. Ja, genau, also du hast mir letzte Woche bei im ersten Gespräch so ein bisschen auch was gezeigt, was ihr, was ihr baut oder was ihr aktuell schon machen könnt, auch unter anderem per Integration Super-Absteck, die ja auch im Marktler Podcast zu Gast sein werden. Ah cool, Kevin oder wer? Genau, korrekt, korrekt, korrekt. Das sind ja den richtigen Haus gesucht. Ich bin schon sehr gespannt tatsächlich und mein Du hast es ja mitbekommen, das wäre jetzt Super-Absteck wechseln als Komponial und wir sind schon alle sehr, sehr gespannt und deshalb lohnt Sie ist natürlich dann auch im Podcast doppelt so gut. Okay, also zwar zu 21, dann quasi losgelegt, warum Kudi war, warum Error-Abattler erschließt sich durch den Kuhle nahm, aber das wäre schon auch spannend wie wie kam die darauf und ich mein jetzt ist es ja so, okay, Du hast eine kleine Abfindung mit bekommen, es hat irgendwie auch so gepasst, dass Du da dann gegangen bist, aber wenn man sich das ganze zu anhört, also Du warst jetzt kein 20-Jähriger, der gesagt hat, ich mach das jetzt und wenn es halt nicht klappt, dann mache ich wieder was anderes, sondern Du hast ja schon einiges vorzuweisen, ich gehabt auch zu dem Zeitpunkt schon eine sehr, sehr starke Karriere mit großen Konzernen, großen Arbeitgebern und so weiter, also ich gehe mal stark davon aus, dass Du ja schon auch ein Risiko eingegangen bist oder Ihr vielleicht natürlich auch als Gründerteam und ich glaube ja so ein Plopthic unternehmen, das gründet sich jetzt nicht einfach mal so, dass man sagt, gut jetzt so mal uns Kunden und dann bedienen würde, sondern da steckt ja schon mehr dahinter, also dann mit so einer Exelterbelle ist es ja nicht getan, sondern Ihr habt ja wirklich dann daraus jetzt eine Software gebaut, das ist, kommt ja nicht von ungefähr, wie war das, also warum die zwei nahm und wie waren die anfänge, wie sei die an Kunden gekommen, wie habt Ihr aus der Exelterbelle dann wirklich ein Produkt gemacht, dass die Leute auch bei euch abgeschlossen haben und wie habt Ihr die ersten Umsätze auch erzielt? Also Dina, dann machen wir das einfach vorweg, also Area Butler ist glaube ich relativ simpel, die Area ist das Gebiet und der Butler der bringt etwas und der bringt einem Informationen und wissen und der bringt es nicht nur dem Markt, sondern er schafft es auch, dass der Markt, dass transportieren kann an seine Kunden und Kundinnen, das ist ganz wichtig, das Blutz von vorne rein so gedacht, dass wir ein B2B2C Produkt haben im Endeffekt und dann kommt das Logo, du siehst es ja auch hier, vielleicht googelt Ihr ja, kurz Area Butler, das ist ja ein Pinguin für die, die ist nicht okay, der Pinguin, weil ich wollte dann halt ein Tier im Signal haben und dann haben wir eine Logo-Ideation mit einem befreundenden Design angefangen und hatten dann 25 Designs, aber am Ende hat sich dieser Pinguin herauskristallisiert, weil der trägt ja auch frag und der ist ja quasi der Butler und so daher kommt die Analogie genau und drin in dem Siegney ist das der Pint, für die Brüdikate. Genau und Kudiba ist der erste Name, so hatten wir damals dieses Projekt und den Algorithmus dann getauft 2014 und Kudiba kommt aus einer Zeit, wo Inzeitungen annunziert wurde und inseriert, nämlich wenn dann schon 75 Quadratmeter Kudiba, dann wusste man halt, "Aha Küche, die lebat" verhandelt. Okay, okay, okay. Das hat sich durchgezogen und so heißt auch heute das Unternehmen und ja finde ich auch ganz gut, es machen wir es kritisch zu schreiben und die Leute bei einer Rezeption bei Hotels und wir irgendwo über Nacht und dann kriegen die meine Krise mit K-Geräus und D-Geräus und K-Geräus. Aber wenn Sie sich dann dann fragen Sie mal, "Hey, was heißt das nochmal?" Und dann Küche, die lebatten, "Fin's im Allgerätsel lustig." Genau und ja, natürlich, du hast vollkommen recht Fabian. Also so einfach war das jetzt nicht diese Entscheidung. Also wir haben dann im März 2021-Vode ist am konkreter und dann sind wir losgelaufen und haben versucht Partner zu finden, die uns helfen, das zu einem robusten Produkt programmieren. Denn das, was wir dort hatten, war schön und gut und ich konnte das auch zeigen. Das hat mir geholfen, am Anfang auch einfach kalt markler anzusprechen. Um zu gucken ist das überhaupt ein Problem, denn jeder, der mit so einer Idee schwanger ist und irgendwie versucht etwas zu entwickeln, dem kann ich nur zum Beispiel das Buch "The Marm Test" ans Herz legen, oder "From Zero to Salt" ist auch ein gutes Buch für so Anfänger, weil man am Anfang einfach total viele Fehler macht. Denn man stellt eigentlich die falschen Fragen. Wenn mir mal dieses Philosophie von "The Marm Test" nimmt, bin ich genau in die gleichen Fehler getreten, weil ich kann das Buch dann noch nicht. Das heißt sozusagen der Mama-Test, wenn man es übersetzt, weil wenn du deiner Mama von deiner Geschäfts-ED erzählst oder generell von irgendjemanden you know, dann findet die das meistens alles gut. Aber du musst es schaffen, die richtigen Fragen zu stellen, sodass selbst deine Mutter die Schwachstellen aufdeckt und die ins Gesicht sagt, was daran nicht passt. Und das ist gar nicht so einfach. Und deswegen ist dieses Buch hilfreich, weil ja ich bin dann halt losgelaufen, irgendwann im April, Mai oder so und habe dann nebenbei da war ich noch in meiner Alkosition, aber es war klar, okay, irgendwann, wenn es so amma ist, das ist zu Ende. Ja, hab dann das Markler vorgestellt, die einfach angerufen, einfach bei Google, Markler sind ja sehr transparent in ihren Kommunikationszugängen, das ist ja auch fluch und segen glaube ich für Markler. Und ohne Ver60, 560 Marklerinnen und Markler hatten sich das dann angehört von mir und waren dann sozusagen in meiner Liste mit Feedback und Fragen und natürlich nicht die wichtigen, weil alle haben gesagt, boah, ja, dempa, das ist ja richtig cool und wenn sie das gründen und machen dann sofort, wir, wir, wir, die POI-Informationen und Distanzen, das ist ja super. Aber es war natürlich auch noch ein Verkäufermarkt und einige hatten mir schon gesagt, so wie zum Beispiel jemand, der jetzt letzten Monat bei uns Kunde geworden ist, außer Rämscheid, richtig cool. Hatte mir damals schon gesagt, da sind eigentlich zu früh, ja, weil ich, es ist ja egal, was ich auf dem Markt werfe, ich kümmere mich gar nicht um den Käufer und eigentlich immer muss ich auch nicht so wirklich überzeugen. Also brauche ich das Tool gerade nicht, aber wenn der Markt kippen würde, wär es wahrscheinlich ganz interessant. Es war der erste, der mir so ein bisschen Richtung ging, aber ich habe das gar nicht richtig verstanden, ehrlich gesagt, weil ich ja so überzeugt war von meinem Produkt, ja. Das ist dann, na, gut, dann hatte ich dieses Feedback und mit diesem Feedback bin ich dann erst mal natürlich zu meiner Frau und die hat sich das alles natürlich sehr skeptisch angeguckt, sich an zu Zeit, weil wir hatten zu dem Zeitpunkt schon zwei Kinder, ja, ja, ja, ja, ja, genau, wir hatten zwei Kinder und das war natürlich ein total, das war natürlich ein Risiko, wir hatten 20/20 gebaut, hier in Hamburg quasi glücklicherweise gerade noch die alten Zinsen mitgenommen und noch wegen Arbeitsvertrag überhaupt den Kredit bekommen, also als Gründer hätte ich das glaube ich niemals bekommen und dann kam ich halt mit der Idee um die Ecke, also das war jetzt nicht eine Diskussion, die in zehn Minuten am Küchen Tisch erliegt, ich war. Und dann, ich hatte ja das Feedback der Markt, die wollten das ja alle haben. Und dann haben wir ein paar in Hamburg gefunden, kleines Tech-Firma, zehn Leute, die dann unseren Prototypen genommen haben und gesagt haben, okay in drei Monaten schaffen wir das zu einem Produkt Marketfit, so nennt man das dann, zu programmieren und ja, das haben wir dann gemacht, haben im Oktober 2021 gegründet und dann saß schon im Januar 2022 da und hatten von den 65 Markleit in meiner Liste, schätze mal wie viele haben dann auch gekauft. Keiner, vielleicht. Keiner, ja. Und da war natürlich echt auf gut Deutsch Kaka am Dampfen und das war unangenehm, weil dann siehst du, dass Geld fließt raus, Entwickler kosten sehr viel, wir haben uns keine Gelte ausgezeichnet, aber es geldt getrotze migen wohin und ja, dann haben wir echt mit uns gehadert und hatten dann einen sehr glücklichen Termin bei Kalafri. mit dem Geschäftsführer damals. Fragen mich auch heute und noch, warum wir diesen Termin überhaupt bekommen haben. Das war jemand, der das mitbekommen hatte, was wir da machen. Der so ein Angel in Westau auch war mal. Und der hat irgendwie diese Tür geöffnet, dass ich da überhaupt Vorsprach hindurfte. Und dann hat der Geschäftsführer der Hessel, man eigentlich uns den Tipp damals gegeben, dass wir das ein bisschen falsch rum aufziehen, gerade für Markler. Und die Karte muss eigentlich in den Mittelpunkt und er muss in der Lage sein, das alles zu kommunizieren an seine Kunden. Das sollte der Huck sein. Das Wissen ist das ein und die Zeit erspann es, ist das ein. Aber er muss da mehr Leute erreichen, bessere Zielgruppen ansprache. Es ist ja hochpreisiger Marklein Hamburg für die, die sie nicht kennen. Nur westlich der Altser, Herr Weste, Hude, Häuser, wenn du da auf die Humpel, das ist ja alles um die sechs, drei Millionen. Ja, ich weiß nicht. Und das ist auch eine konservative Firma. Also was schon interessant, dass der sich dem überhaupt angenommen hat und an der der gesagt, wenn ihr das umdreht und ihr schafft, dass das die Karte bei mir integrieren kann. Und dass wir das auch für die individuelle Betreuung nutzen können, dann kauf ich das. Und dann war das eigentlich der erste Umsatz. So, lange, lange Antwort auf eine kurze Frage. Das war der erste Umsatz. Habt ihr damals das schon geplant als. Also wir gehen vielleicht zum Schluss noch ein bisschen auch hoffen. Euer Modell leiden. Es ist ein Abo-Modell. Es ist kauflich, wie eine jährliche Lizenz oder was. Hatte das damals schon quasi auch. Weil du sagst, ich sehe die ganze Zeit, die kaufen des Produkt. Also das. Ich gliebe mal davon aus. Damals war ja auch eure Idee, das quasi als eine Lizenz. Was weiß ich, ein Jahr lang oder ein halbes Jahr oder monatlich würde, sowas aufzubauen. Oder war das damals nur als Integration. Weil ich kenne die Integration bei Carla Fricker. Also für alle, die Firma nicht kennen, gerne mal googeln. Mit relativ schnell klar, dass wir über einen sehr, sehr seriöses und sehr professionelles und sehr starkes Marklauen-Unternehmen sprechen. Die ist ja auch bei sich auf der Homepage. Das habe ich schon bevor ich eingefreut. Da habe ich es zufällig mal gesehen. Die haben das ja sehr, diese Karte sehr repräsentativ auf der Lending-Page der einzelnen Objekt. Oder damals eure Idee, wie wir verkaufen quasi die Integration. Die Schlitzstäbe. Nee, guter Punkt. Am Anfang gab es nur eine Web App. Also, sie ist ja allein stehen. Und die gibt es auch heute noch. Wer das Testen will, ohne Zähermen kann einfach auf app.arrier-buttler.de gehen, sich registrieren gratis und hat vier Adressen, vier Tage frei. Die gibt es heute noch. Aber da gibt es ungefähr, also das ist, wenn man das jetzt heute im Verhältnis sieht, sind das noch ungefähr 15% unserer User von den Gesamtanzahl unserer User nutzen, unsere Web App. Aber die Web App hatte natürlich einen enormen Vorteil, dadurch konnte ich das zeigen. Und einige Unternehmen, zum Beispiel auch Carla Fricker, aber auch andere, die wir danach gewonnen haben, haben eigentlich gesagt, ihr müsst eigentlich ein bisschen mehr in die Prozessereien, ihr müsst irgendwie niederschwelliger sein, ihr möchtet kein extra Lock-In haben. Da haben wir als Kontin, die Immobilien noch gar nicht in den Area-Buttler transferieren, da musste man immer die Adressen einstellen eingeben. Trotzdem haben die das, haben wir schon einige genutzt, da haben wir schon Kunden gewinnen können. Und dann haben wir einen Draht zu Unoffice bekommen. Irgendwann über den Marklerfach-Ausschuss hier in Hamburg ist das gelaufen, weil wir uns über IVD beworben hatten. Und da meinte einer, ihr müsst eigentlich das in den Marketplace bringen und als App Store, als App das anbieten. Und dann ist uns, so wissen diese Integrations-Case-Gedanker schon auch klar geworden. Der ist auch einfach sehr spannend, sich in so ein Ökosystem zu begeben, egal jetzt ob Prop-Stack oder Unoffice oder vielleicht noch ein Drittes oder so. Alles gut. Wir hatten das auch von Anfang an, gab es ein Abomodell erst, das war aber die Preise. Da können eigentlich ein Podcast rüber machen. Also es ist jetzt die 5. Interation, die wir gerade gemacht haben, glaube ich. Und das ist aber auch normal. Da haben auch viele Leute mitgeholfen, mit viel Fachwissen, aber du triffst es fast nie. Ich glaube jetzt haben wir ein ganz gutes Preising. Wer das sehen will, geht mal auf Area-Battle.de und guckt mal in die aktuellen Folien. Da sind überall so links zu den aktuellen Folien. Da ist das oft das Leits 16 oder so. Zreativ-Sympel. Wir machen Paper-Jews einmal mit Einzelabfrage und mit Szenerkarte. Da kauft man das und dann hat man zwölf Monate Zeit, um das abzubummeln sozusagen. Als Gelegenheits- oder kleiner Markler. Und die Karten sind dann sechs Monate online. Das ist halt die Paper-Jews-Ding. Und dann gibt es bei uns den Professional Plan. Und da sagt man, als Markler, okay, ich nehme 20, 40, 60, 80, 150, 250 Objekte. Die möchte ich damit ausstatten pro pro pro pro Jahr. Also es ist ein Jahresplan. Und dann gibt es einen Mengenrabat. Also so je mehr man abnimmt, desto günstiger wird es. Damit es auch ein Anreiz gibt. Und dann natürlich gibt es ein Enterprise-Paket für große Firmen mit Flat-Rate-Angerboten oder anderen Strukturen. Das kommt dann immer drauf an. Aber ich glaube, das hat schon alles der Weg war schon in Ordnung. Weil wir natürlich das ist sehr, sehr anstrengend einzelne Markler zu überzeugen. Und wirklich, ins Feld zu gehen und 100. Märkler anzuhufen und Alleinkämpfer. Und ich glaube, darüber haben wir sehr viel gelernt. Während wir halt sofort gestartet mit, "Hey, wir fokussieren uns nur auf die Kensinkens dieser Welt." Und machen nur Großmann und Berger oder Kanahen und Remax. Ich glaube, dann hätte sich das Produkt einfach auch nicht so weiterentwickelt. Und es war ein steiniger Weg, muss man sagen. Also wir haben sehr lange gebraucht, auch um dann eine gute Traction, muss man sagen, zu. zu entwickeln. Als Ui Jungunternehmen ist es immer so ein bisschen so, wenn du auch mit Leuten redest, die schon mal gegründet haben, da ist immer so 10.000 MRER ist so eine Kennzahl, manzli Recurring Revenue. Wenn du schaffst auf 10.000 MRER zu kommen, dann bist du auch so ein bisschen so in einer. So eine Riege, da könntest du jetzt fremd oder warkniskapital aufnehmen. So das ist so eine Schwelle. Ja, aber die 10.000 MRER zu erreichen, das ist echt ein Brett. Also mit Nbersoftware, die in der Einzelabfrage früher, weil das Produkt natürlich auch ein anderes Wahlz heute 39 Euro gekostet hat. Heute deutlich größerer Funktionsumfang ein ganz anderes Produkt. Wir starten bei 79 Euro, gehen dann stufenweise runter, pro Abjekt. Aber damals waren die Preise, so wie sie waren. Und das Produkt auch wesentlich schlechter in Einführungszeichen. Aber damit 10.000 Euro im Monat einzunehmen, ein Cash Inflow. Das ist echt ein Brett, muss ich sagen. Und das denkt man sich immer so von außen so, ja, gut, ich kenn ja alle in einem Mobil in der Welt oder keine Ahnung, in wo man gründen will. Aber das ist schon eine Herausforderung. Ja. Verstehe, verstehe. Jetzt hat sich natürlich die Software, zu dem, was du gerade erklärt hast, zu dem, was du mir letztendlich zeigen hast, extrem weiterentwickelt. Und ich verstehe natürlich auch, dass ihr dieses Feedback der Markler, in ob jetzt große Markler, kleine Markler, Einzelkämpfer, große Unternehmen mitgenommen habt. Ist natürlich extrem wertvoll für euch, klar. Und ich kenne das auch über den Podcast jetzt mittlerweile, dass dann doch der eine andere Gast auch auf mich zukam. Dann im Nachgang hat noch mal um Feedback von meiner Seite ausgebeten, aus Markler Sicht für das eigene Produkt. Wofür ich immer gerne offen bin, weil ich natürlich noch nicht jetzt das vorzuweisen habe, wie der Gründer oder Geschätzführer von Carla Fricker. Also ich bin da immer offen für sowas. Weil mich das natürlich auch weiter bringt. Und deshalb verstehe ich natürlich eure Ansatz, dass ihr gesagt habt, dass wir bei der Pay wir brauchen, natürlich erst einmal irgendwie auch das Feedback des Marktes. Also im Prinzip wird das so ein bisschen vergleichbar mit dem Projekt, was du vorhin gesagt hast, mit Airbus und dem EKG Gerät. Also mal zu schauen, in was für standern. Weil natürlich Hamburg, großpreisige Immobilien. Da könnte ich mir vorstellen, sagt natürlich so ein Geschätzführer, ja, kommt, wir kaufen das mal, gucken mal mal, wir schmeißen es kein Geld zum Fenster raus. Aber wir testen es mal, und wenn es halt nicht funktioniert nach einem Jahr, ist es nicht so schlimm. Wenn es aber den Einzelkämpfer nehme, der irgendwo im ländlichen Raum ist, der sagt, ich finde das mega, weil wir haben schon was vorzuweisen, aber die meisten brauchen irgendwie das Wissen, wo gibt es die nächste Grundschule und alles. Für den ist es vielleicht dann eine größere Investition, weil er sagt, hey, da könnte ich auch was anderes damit machen. Also es muss dann schon durch Dachzeiten. Und so ist ja der Markt dann sehr difficile und sehr unterschiedlich. Wie würdest du denn jetzt so die ersten? Ihr gutes sind jetzt fast vier Jahre, seit dieser wirklichen Gründung dann. Wie würdest du denn, weil ihr seid natürlich auch in den Markt reingekommen. Ich könnte mir vorstellen, das kannst du aber gleich noch mal beantworten. Das ist so ein bisschen fluchensegen zugleich, weil ihr seid auf einmal in den Markt reingekommen. So February 22. Sind es grüße alles hat langsam angefangen. Das vielleicht der andere Markt, der dabei war. Der gesagt hat, jetzt brauche ich sowas. Jetzt muss ich irgendwas anders machen. Auf der anderen Seite höchst du wahrscheinlich auch ein paar debaldwandel gesagt, da mein ich habe gerade überhaupt gar kein Geld und jetzt irgendwie das irgendwas auszutesten. Wie war an der eure Erfahrung jetzt in den letzten vier Jahren? Ja, ich stimme schon zu. Im Endeffekt war es auf der einen war es vielleicht ein bisschen was viel Glück. Jedes Unternehmen, was Jungunternehmen, was gleich mal länger als zwei Jahre überlebt, zweieinhalb drei hat auch unglaubliches Glück gehabt. Wenn wir gucken in Deutschland, nur eine von zehn Gründungen wird überhaupt erfolgreich. Da sind wir auch, da sind wir echt sehr dankbar. Für Jungunternehmen, glaube ich, bieten sich immer Chancen, wenn es viel Wandel gibt. Wenn etwas total gesettet ist und alles funktioniert, dann hat ja auch niemand die Notwendigkeit etwas zu ändern. Wir alle kennen das Never Change a Rang System und ich glaube, markler sind jetzt, wenn man das wirklich über alle Gangspauschal sieht, einfach nicht die digitaler fiénsten Menschen. Und müssen sie ja auch nicht sein und sie sind ja auch immer damit konfrontiert, das immer so. die Endbosse dieses Prozesses sind immer total analog. Sie reden dann immer von Notar und so. Und dann ist natürlich auch einfach, sich darauf auszuholen. Und wir haben in Deutschland natürlich doch eine besondere Provisionssituation, dass es einfach so hohe Provisions gibt, von den Prozenten her, wie es in unseren Nachbarländern überall nicht der Fall ist. Und deswegen gibt es natürlich auch sehr viele Markler. Und es gibt leider auch sehr viele schlecht ausgebildete Markler. Weil es ja kein Standard gibt, wir kennen alle diese Probleme, an denen ja viele auch arbeiten. Und als dann diese Krise kam oder diese Krise, ja, öffnete das für uns natürlich Möglichkeiten, weil es gab auf jeden Fall den Bedarf an Neuerungen im Zielgruppenansprache und im Marketing. So dieses ganze Käuferansprache, Fairkäuferansprache, da gab es und gibt es auch nach wie vor Bedarf, weil ich glaube, und das war auch das, was wir vorher eigentlich immer propagiert haben, Markler lassen im Exposee unglaublich viel Potenzial liegen, denn das Potenzial ist da, warum? Das Exposee ist nach wie vor das Hauptaussingeschild eigentlich zum Käufer und auch zum Fairkäufer hin, weil es einfach das wichtigste Dokument, ist was diesen Gerem, also ein sehr wichtiges Vermarktungs- und Einkaufsdokument, was diesen Prozess bis zum Notar eigentlich begleitet. Und wenn wir uns jetzt mal die digitale Form angucken davon, dann ist so ein so ein so ein so ein so ein so ein wie nennen wir es jetzt mal "Lending Page", also digitales Inserat. Das hat eine Bildergalerie, das hat Zahlen, Daten, Fakten, das hat vor allem viel Text, aber es gibt kaum das Interaktives und da wollten wir halt was Neues bieten. Also ein Interaktives-Element, wo sich Kaufinteressenten und auch Fairkäufer noch mal länger aufhalten. Und die Karte ist dort dann der Weg gewesen, den wir gewählt haben. Und natürlich war es am Anfang so, dass Leute gesagt haben, "Wir haben da jetzt gerade keinen, nicht das Budget für oder, wir finden das gut, aber es ist zu teuer und als junger Gründer und im Start und auch heute, man findet für alles Lösung. Wenn es halt eine Durstschrecke gibt oder gar bei Markland und die haben gesagt, "Wir führen das ein, wir machen hier 45 Objekte eigentlich, 70 Objekte, irgendwie sowas in der Range im Jahr, aber es ist gerade total schlechte Zeit, aber wir brauchen irgendwas, womit wir Zeit sparen und womit wir beim Käufer jetzt mehr Traffic und längere Verwahl dauern schaffen." Ja, und dann haben wir halt für alles Lösungen getroffen. Dann gab es halt ein längere Testphase, dann war der sechste Monat ein bisschen teurer. Weißt du, also da muss man auch einfach den anderen Unternehmen sehen. Ja, du kannst nicht einfach sagen, das ist das Preismodell und Fris oder Stirb. Das habe ich nie gemacht, habe ich nie gemacht und hat sich im Endeffekt auch ausgezahlt immer. Ich bin nie wirklich auf die Schnauze geflogen, was so ausstehen Rechnungen angeht. Und also, glaube ich, da haben wir gute Erfahrungen gemacht, indem es sind, dass ich schon die Markler, die guten Markler für ehrliche und loialen Menschen halte, muss ich wirklich sagen, mit denen man gut zusammenarbeiten kann. Und ich freue mich auch mal gesagt, schlechte Erfahrungen mit Markland. Also auf einer Folie am Anfang 2014, 2015 von Kudi Bahri, die habe ich natürlich auch noch. Das stand auch drauf vom Tool für Markler zu ohne Markler. Das war mal natürlich, in dieser Strategie irgendwo drin, können wir die nicht weg digitalisieren, denn dann haben wir die Suche, dann erstellen wir einen Exposee, dann machen wir so ein bisschen Lead Nourt Ring und Qualifizierung und was man da alles reinpacken könnte. Und heute muss ich sagen, gerade in dieser Krise hat sich für mich gezeigt, dass lokale Immobilienmarkler wahrscheinlich nie eine höhere Daseinsberichtung hatten. Egal, was in den letzten Jahren immer kaproportiert wurde und jetzt kommen die. Sorry, wir gehen jetzt mit Kensington Clips, kommen die Riesenketten, aber Kensington. Also wir reden, wir können ja auch noch eine eben eine Höhe gehen. Wir werden alle von Google weg digitalisiert, jetzt kommt Open AI und alles wird nur noch Nein. Also der lokale Immobilienmarkler, der Mensch vor Ort in seiner Farm ist einfach unglaublich wichtig für den Ferkäufer und den Käufer. Und ich bin eigentlich fest davon überzeugt, dass das auch in den nächsten fünf bis zehn Jahren sich nicht signifikant ändern wird. Und deswegen ist die Strategie von uns seit zwei, drei Jahren, seitdem wir das eigentlich wirklich ernsthaft betreiben. Alles, was wir tun, stärkt den lokalen Markler. Also alle unsere Dinge integrieren in die Homepage von dem Markler. Es integriert in das Exposil von dem Markler. Es stärkt die Backoffice mit Arbeiterinnen. Es schafft Freiräum für Wertschöpfendere Tätigkeiten. Es soll immer den Markler besser machen. Bei sich in seiner Präsenz. Ja, verstehe. Jetzt Jetzt habt ihr auf der Homepage schon du auch bei dir linkt in. Steht ja im Prinzip dieses Sprichwort Exposes im 30 Sekunden statt zwei Stunden. Das, was du mir letztendlich auch gezeigt hast, ist ja viel, viel, viel mehr wie ich suche mir jetzt mal, ich will jetzt wissen, wo ist die nächste Grundschule. Das ist ja viel mehr, was ihr mittlerweile da gebaut habt. Und auch sehr beeindruckend, was da alles dahintersteckt und wie schnell es funktioniert, wie gut es funktioniert hat. Auch mit KI, mit hinten dran und die Integration, die Schnittstellen usw. Man erkennt ja eine klassische Weitentwicklung. Also jetzt, dass es einfach nur bei diesem Thema, ich zeig dir, wo der nächste Bäcker ist, geblieben ist, das ist ja nicht der Fall. Wie habt ihr das jetzt gemacht in der Zeit, weil ich kenn unserer Branche und ich glaube, das weißt du auch, das musst du aber auch jetzt nicht beantworten unbedingt. Ich glaube, es sind viele dabei, die sagen ich bin offen für Neues und ich bin offen dafür Geld auszugeben und ich bin nicht einer der sagt, es geht immer noch so wie früher. Ich glaube, dass es aber auch immer noch sehr viele gibt, die noch immer genauso unterwegs sind, die sagen nee, brauche ich nicht, mache ich nicht. Ich mache hier alles über das Netzwerk vor Ort und so weiter. Und wie, wie habt ihr diese Entwicklung jetzt gemacht, dass ihr gesagt habt, okay, wir haben zwar unsere Stärke mit der Lage und das ist eines der wichtigsten Punkte. Neben vielen anderen Dingen auch noch, aber wir brauchen noch dieses Thema KI-Texte. Wir brauchen noch dieses Thema, grafische Darstellung. Will ich kannst du uns da noch mal ein bisschen appolen, was ihr heute jetzt schon bliebten könnt und wie ihr dahin gekommen seid auch. Ja, klar. Wenn wir uns ein bisschen zurück erinnern, hatte ich ja gesagt, wir sind ja mit diesem rudimentären Prototypen gestartet, der so eine Liste macht mit Point of interest und der ist distanz. Und dann so eine ganz kleine Karte und irgendwie, was dann wo die Pollo E ist, dann da auf Poppen. Das haben wir natürlich konsequent weiterentwickelt. Das heißt, wir haben erst mal gesehen, okay, was brauchen die Markler eigentlich in jedem Vermarktungsprozess? Das ist erst mal ein ganz klassischer Lageplan. Der Lageplan, den wir dann sehen in den Exposee, so die wir gesehen haben, also das ist halt wie so, als hätte jemanden die Wahl stattplan fotografiert teilweise. Und da musste irgendwie was Neues her. Und dann haben wir uns gedacht, okay, es wäre doch cool, wenn jeder mal seine eigene Karte hätte. So, also warum hat nicht jeder seinen eigenen Style? Also ich, Edithe ja auch mein Exposeen an den Farben und meine Präsentation jeder kennt das ja, man passt sich da ja ein bisschen an. Und dann haben wir angefangen, eine Technologie zu nutzen, wo wir alles designen können in der Karte. Also die Straßen können blau sein, die Gewässer können. BVB Logos, beinhalten, was auch immer, ja. Jeder sollte seines die Eikarte haben, dachten wir uns. Und das wurde einfach auch erstmal ganz spannend aufgenommen, das hatten wir dann zwei, drei mal gemacht. Zum Beispiel bei Kalafrika ist das gut, finde ich umgesetzt, im Musmart, in München der Markler hat eine tolle Karte von uns, finde ich unter Immobilien bekommen, die wir da zusammen designen haben oder deutsche Reihenhaus in dem Produkt. Und auch die Remax-Karte ist sehr schön geworden. Weil die Leute wurden dann, also heute werden sie halt erkannt an der Karte. Also die Kaufinteresse sind und Verkäufer erkennen mittlerweile, wenn da Publikation sind, das kriegen wir zurück gemeldet. Die wissen, dass das ein Exposee von Falk ist, weil das ist halt die Map von dem. Oder so. Und das ist was stark. Aber wir haben mit den Lageplänen angefangen und das wir erst mal dann hoch auflösende Bilder hatten. Und dann haben wir gedacht, na ja, okay, aber wir haben ja eigentlich die Interaktivekarte im Hintergrund auch. Und dann machen wir einen QR-Kot unten auf den Lageplan. Und wenn man den Scan, dann springt man in die Markler-Maps. Und man sieht dann genau das, also das war der Plan, was der Markler zeigen will. Das heißt, man springt nicht einfach auf Google Maps und man sieht alles und nichts. Und vielleicht das in Kasselbeurroh, was in der Straße ist oder die Schlosserei oder so. Nee, ich sehe nur das, was der Markler wirklich hervorheben will. Und das fanden wir schon mal spannend. Und dann haben wir darauf basierend diese Zielgruppen mit reingenommen. Das heißt, der Markler kann jetzt vordefineieren, okay, Familien, wählt er aus als Zielgruppe. Man werden nur Sachen in der Karte angezeigt, die Familien interessieren. Und dann natürlich viele Features heute drumherum. Aber das ist im Endeffekt grundfunktioniert gewesen. Also Lageplan, als startische Karte als Bild für das Exposee. Dann eine interaktive Karte, auf die man springen kann oder die man irgendwo einbinden kann. Und das war schon mal ein guter Start und diese ganzen Daten mit POE, sonst haben wir natürlich auch als Tabellen geliefert. Machen wir auch heute noch für einen Dokument, das nennen wir halt Umfeldanalyse. Und dann gibt es einen Lage Exposee, was alles auf einer Seite zusammenfasst. Also Lage Text, POE Tabelle mit 7 Kategorien und dem Top 3. Und da drunter die startische Karte mit dem QR-Code. Mikro-Lage und Makro-Lage kann man dahinter legen. Und das war schon mal gut, weil das kamen im Markardesign, das nutzen auch heute immer noch ganz viele diese Dinge. Aber jetzt habe ich schon was gesagt, Text. Wir haben ja diese ganzen Daten uns zusammengesammelt. Und da sind dann auch so so zudemografische Daten drin und die Zensostaten und Luftqualität und Lehrem und Wahlergebnisse und immer pro Adresse. Und das geben wir halt im Area-Butt, also tabellarisch aus. Und damals gab es dann so was, das war neu, das war nämlich ChatGPT2, vielleicht der ein oder andere, erinnert sich daran, dass es das mal gab. Und das konnte so ganz rudimentär Texte schreiben, gar nicht so wie heute. Man konnte auch nicht viel damit, weil der Datenimpot war voll begrenzt. Ich glaube damals waren das 1.800 Tokens, die man reingeben konnte, ist fast nichts ist. Und so und mit haben wir angefangen, diese Texte auch als KI erst mal rumzuprobieren. Weil das war noch nicht Produktreif auf keinen Fall. Und diese Lage Texte kam dann immer oben in das Lagexpose und das war es im Endeffekt. Und als dann GPT3 kam, waren wir das 1. PropTech, was das tatsächlich leiferte. Wir haben also Philipp hat darauf gewartet mit mir und wir haben, ich glaube, 14 Stunden gebraucht, um das auf der Produktivumgebung in ein Feature gegossen zu haben. Nämlich erst mal für Lage Texte, für Mikrolage, Makrolage und das war es erst mal. Und das hat gut funktioniert. Die Qualität war schon okay, aber natürlich, wir dann in Lernprozess gegangen. Wie bei den anderen Funktionen auch. Denn ich finde, also wenn man sich unterschiedliche Softwarehersteller heute anguckt oder auch die PropTech Software machen. Bei vielen Siehst du die Software eigentlich nie. Du gehst zwar auf die Homepad oder siehst du irgendwelche Mockups und so. Aber du kannst das weder testen. Noch gibt es Videos über darüber, weil es Witteninn wo wirklich gezeigt. Es gibt es wirklich so Unternehmen, die machen diese Strategie. Und ich denke aber, das ist eigentlich gar nicht so gut. Weil ich zeige lieber das, was ich mache und hol mir direkt das Feedback. Auch wenn das mal unangenehm ist. Als das immer so sehr, wie sind man das, sekretiv, also zurückhaltend zu machen. Und sagen nie, wir machen immer nur eine Demo in Mainz zu eins. Und dann zeigen wir die Software nur. Und so, weil es viel zu gefährlich, dann kopiert jemand was. Oder so. Und ich glaube, das ist irgendwie nicht unser Weg gewesen auf jeden Fall. Wir zeigen das immer, wenn man auf Area-Battert die EG geht und oben auf Support, dann kriegt man Tutorial Videos zu allen Funktionen. Weil ich denke, das ist wichtig. Und so sind wir eigentlich auf jede Funktion gekommen. Weil das immer Feedback war. Von Kunden, die dann Kunden geworden sind oder Leute, die sich jetzt angeguckt haben. Und die sagen, hier das ist unlogisch aus Markler Sicht. Der Knopf muss dahin. Und ich brauche den, diese Datum. Also der Datenpunkt, der muss da angezeigt werden. Weil ich brauche den dann in dem Argumentationsgespräch mit dem Ferkäufer oder wie auch immer. Und das sind Sachen, da kennt ich mich ja nicht mit aus. Und jetzt haben wir im Team zum Glück auch jetzt mittlerweile gelernt in mobilen Markler. Aber das ersetzt ja nicht die Erfahrungskraft von zum Beispiel im Harald Blumenauer. Ehermals Blumenauer Immobilien. Und heute wieder. Der, ja, so der uns dann auch lange und viel geholfen hat und einfach ein bisschen mit Rat und Tat zu seitsteht. Und da gab es dann irgendwann so ein paar Personen tatsächlich. Das muss man auch als Gründer sich jetzt, glaube ich, dass jedem ins Herz legen, so eine Art Advisory-Kreis oder so sich aufzubauen. Wo man auch ganz ungefiltert neue Funktionen zeigen kann und auch wirklich ehrliches Feedback bekommt. Ich glaube, das ist super wichtig, nicht nur in seiner Babbel zu sein und so zu denken, das muss aber so sein, weil ich finde das so cool, nee, darin geht's halt nicht. Du musst dich am besten mit 30 Leuten darüber kurz unterhalten, was für Schmerzpunkte die haben, wenn sie das so benutzen. Und so und dann, ja, genau. Und so sind wir irgendwie heute zu dem Funktionsumfang gekommen und haben dann gesehen, okay, das Lagerthema ist schön und gut und die Texte dafür sind mittlerweile gut und man kann den Promt vor konfigurieren und das genau so ausgegeben bekommen, wie man das möchte, ja, in zwei Absätzen mit einer Titel-Headline und ein Koyto-Action oder als Flies-Text oder als Stichpunkte. Kann man alles vork einstellen, das war super. Und dann haben wir gesagt, okay, hey, dann, ich halt jetzt seit anderthalb Jahren Vorträge über Agentik AI und über KI-Agenten und was darüber mit alles möglich sein wird. Und dann haben wir vor ungefähr einem 3-4-Dial angefangen und gesagt, jetzt können wir es auch selber bauen und haben halt so ein KI-Agenten entwickelt, der in PropStack jetzt aktiv ist oder in Office. Und der ist sich einfach alle Materialien für dich zusammen so gut. Also der guckt sich dann alle Zahlen, Daten und Fakten des Objekts an, der macht natürlich eine Standortanalyse, dann hast du dir mitgegeben, welche Zielgruppe du ansprechen willst, dann arbeitet der, das halt alles raus, was für die Familie gut ist. Und dann guckt er sich jetzt aber auch die Bilder der Immobilie an, die halt in PropStack hinterlegt sind, der guckt sich die Grundriss an. Energieausweis, wenn er da ist, hoffentlich sollte er ja da sein. Und schreibt dann, schreibt dann, ja, in 30 Sekunden, ungefähr 28, manchmal dauerst 35, aber so ungefähr 30 Sekunden sind alle Freitagsfelder befüllt, Lage, Objekt, Ausstattung und beide Karten wurden erstellt, das heißt die Lendingpages auch fertig und über einen Open-In-Mofi geht's raus an die Website oder ins Portal. Warum sage ich beide Karten? Bei uns kriegt man immer zwei Karten für einen Objekt, einmal Anonymen und einmal Mitadresse, je nachdem, für wo man die welcher Vermarktungsschritt das sozusagen ist. Ja, ja. Und darum, ja, rum könnt ihr euch auf viele Sachen freuen. Also wenn ihr als Kennen-Sinkt einstartet, also wenn man Errier-Butter als Erweiterung hat, und bei Prop-Stack du kennst es ja, da sind ja diese Freitagsfelder unter Details und wenn da steht da drüber automatisch erstellen und diese KI ist, mit doch vor sich zu genießen, die da ist, aber wenn du Errier-Butter hast als Erweiterung, dann klickst du auf automatisch erstellen und es öffnet sich unser KI-Modal. Und da kommt ein Pop-Up mit unserer Errier-Butter KI direkt in Prop-Stack. Okay. Und der KI-Agent, der wird ausgelöst über zwei Buttons in der Prop-Stack-Oberfläche. Das heißt, man muss den Errier-Butter gar nicht öffnen. Man gibt einfach nur seine Zahl, seinen Preis, Größe, Details ein, leh die Fotos hoch und dann klickt man unter Details einmal auf Karte und Texte generieren. Das ist so ein Schalter, den wir dann einmal einrichten mit euch. Und dann wartet du 30 Sekunden und hältst dich mit deinem Kollegen rufst am besten Kunden an. Und dann hast du das Exposefertig. Und wir sehen jetzt tatsächlich absurde Geschichten, also wirklich super positiv. Uns rufen markler an, die machen am Dienstag morgen um 9 Uhr mit uns ein Onboarding. Das setze egal ob wir noch ein Office oder Prop-Stack. Die haben am Nachmittag einen Termin mit den Eigentümern. Die hatten gerade eben am Vorabend oder am Vormittags-Surer, hatten die Fotos gemacht, die waren dann in Prop-Stack drin. Und die sind mit einem komplett fertigen Zielgruppen ausgerichtet und Exposee beim Eigentümern aufgelaufen. Und das quasi in so kurzer Zeit, dass die Eigentümerin gesagt hat, dass es ja waren. Also wenn sie so vermarkten, kriegen sie auf jeden Fall den Auftrag. Also ich kenne das ja vom Markt generell. Bei meinem Büro ist es jetzt dazu für uns ist immer ein USB, wo wir. Ich sage immer, wir konkurrieren am Schluss nicht mit 30 Marklern, sondern am Ende mit 3, 4 anderen lokalen. Die alle sehr gute Arbeit machen, die alle sympathisch sind, die alle zuverlässig sind. Und so sehe ich das in jedem Markt. Also es gibt natürlich unerlich viele Markler. Aber es ist leider so, das ist nur meine persönliche Meinung. Wie gesagt, das musst du jetzt nicht beantworten, das ist nur meine Meinung. 80% der Markler, die sind nicht auf dem Level, auf dem die wirklich seriösen Markler sind, die deshalb unternehmer ich aufbauen wollen. Oder wie zum Beispiel in der natürlich Kalafrika, die es schon aufgebaut haben, über Jahre oder Jahrzehnte sogar. Und dann gibt es halt noch die jüngeren wie jetzt, dazu zehle ich mich, die das auch erreichen wollen und aus seriösen machen wollen. Und ein USB ist immer, weil sie immer wieder merke, ist dieses Thema Schnelligkeit. Und ich sage immer, diese 3, 4 lokalen Markler, die so auf einem Level sind, da macht der eine mal dessen bisschen besser, dafür macht der andere. Das wird dann ein bisschen besser. Und am Ende entscheidet dann halt vielleicht auch die Sympathie oder wirklich auch, dass du noch mal irgendwie ein Referenzubik mehr hast. Aber dieses Thema Schnelligkeit ist immer ganz vorne mit dabei, weil natürlich der Kunde, also ich kenne das von mir, wenn ich mir jetzt zum Beispiel den Auto anschau, dann will ich auch natürlich dann bin ich halb. Dann will ich das so schnell wie möglich, irgendwie haben oder ich will so schnell wie möglich, mir das anschauen können. Und ich will nicht irgendwie 14 Tage auf Nr. Gruf warten. Und so ist das ja auch bei uns markler. Und das was du jetzt gerade gesagt hast, ist natürlich für, wenn ich sowas höre und das fand ich auch sehr spannend, als du mir das gezeigt hast letzte Woche. Das ist natürlich optimal, weil ich sage, diese 3, 4 lokalen Markler, die auf einem Level sind, die schreiben gute Texte. Und die schreiben die mittlerweile sicherlich auch über Chat GBT, zumindest das Grundgerüst. Also ich habe das glaube ich in der Podcastfolger schon mal gesagt, ich nutze auch Chat GBT, das baut mir so meinen Grundgerüst. Da habe ich mittlerweile den Form zugebaut, dass Chat GBT weiß, wie ist so meine Redensart? Also nicht zu rational, aber auch nicht zu plumik oder sowas, das entspricht nicht meiner Art. Und dann passe ich noch mal Sachen an. Aber wenn ich da früher vielleicht 20 Minuten dafür gebraucht habe, ganz am Anfang meiner Knie habe ich eine Stunde gebraucht gefühlt, brauche ich jetzt halt vielleicht noch 5 und wenn ich dann euer Tool noch habe, was sogar integriert habe. Ich kreere das, wo ich nicht extra einen Chatchebeteen noch mal rein muss. Du hast ja gerade gesagt, es zieht sich dann auch die Grundrisse und das schaut sich das an. Das ist ja alles noch viel besser. Ja, ja, es ist definitiv. Vor allem ist dieser Grundgedanke von uns, dass das auch für euch standartisierbar sein muss. Du hast ja eine gewissen Anspruch an deine Texte. Nicht nur was Struktur, sondern auch Tunnelität. Was muss da vielleicht immer drin vorkommen? Vielleicht startes du bei der Objektbeschreibung immer in dem Rundgang, aber startes mit dem Baujahr. Kann ja sein. So, und kannst du als Unternehmensleiter sozusagen hast du ein Area-Abattler-Admin account. Und du gibst diese Struktur aller Prompts, aller deiner Kollegen und aller der KI-Agenten, die für die Kollegen arbeiten vor. Das heißt, du brauchst dir keine Sorgen, wir machen das Kasten am Dienstagmorgen vielleicht schlechte Laune hatte. Und dann schlechten Text schreibt, wenn er den KI-Agenten benutzt, kommt er genauso raus, wie du es haben willst. Das heißt, es geht bei dieser ganzen Agentik-Ei natürlich darum, oder bei diesen KI-Agenten, und das ist für mich gerade, ich bin wirklich völlig geflascht und glücklich über den letzten Wochen, weil es Realität wird, was wir quasi seit anderthalb Jahren auf Vorträgen und so was besprechen. Die KI muss da aktiv sein, wo ihr schon arbeitet, wo jeder von uns schon arbeitet. Immer wieder neue Fenster aufmachen und wieder Kontext geben oder ein trainierten Chat haben, der aber trotzdem in meiner Extralise ist, Mumpits. Die KI muss da genau sein, wo ihr schon seit, nämlich im CRM, das ist eure Hoheit sozusagen. Und das ist das, wo wir mit Philosophie verfolgen werden und versuchen jetzt eben, dass ihr diesen KI-Agenten aber auch an eure Bedürfnisse anpassen könnt. Eben zum Beispiel im Errhabatter-Admin-Pennel, dann machst du den Textart auf und dann kannst du als Vor-Einstellung das alles einstellen. Das gesamte Modal kannst du genau das eingeben, was du gerade gesagt hast, nicht zu blumenig, aber auch nicht zu rational. Und das wird dann für alle, für dich und für alle deiner Kollegen im Büro auch gespeichert und der KI-Agent hält sich dran. Es gibt eine Herausforderung hier, weil mein Idealzenar, ich sehe jetzt über zwei Themen, vielleicht zwei Ideen noch. Das eine ist nämlich, dass OpenAI hat schon vor neun Monaten, hat deshalb halt mal mal auf so eine Präsentation vorgestellt, dass Kastelm GPTs über die AP ansprechbar sein werden. Das war ein relativ kleiner Satz, der ist aber total groß gewesen in der ganzen Community, weil das würde bedeuten, dass wir zum Beispiel auch jedem unserer Marklerhäuse einen eigenen GPT im Hintergrund geben könnten, der immer das lernt, was die Mitarbeiter dieses Unternehmen tun. Das geht heute noch nicht. Man muss immer quasi einen neuen Request stellen an das Sprachmodell selbst. OpenAI hat da von auch Abstand genommen leider, also es kam jetzt gar nicht mehr vor und vor zwei Monaten hat er einmal gesagt, das ist zu komplex für Wohl, weil dann irgendwas klappt dann nicht. Das wäre aber eigentlich mein Idealzenario, was das angeht, aber wir versuchen uns halt zu behelfen und das für ihr diese Vor-Einstellungen tätigen könnt. Das wäre noch mal spannend, wenn das kommt, weil wir haben mit zwei Marklerhäuse zum Beispiel einen Kastelm GPT den trainiert und da haben wir uns einfach 150 Exposes gegeben und dann hat das genau diesen Style, weil wir das damit trainiert haben und so. Aber es ist leider nicht technisch noch nicht möglich. Und das zweite ist, du hast ja gesagt, das geht super schnell und wir reden ja über eine Zielgruppe ansprache. Das heißt, du kannst heute schon im Area-Battler und jetzt reden wir die ganze Zeit wieder noch über die Verkaufsachen, aber auch in der Akquise lässt sich der Area-Battler zum Beispiel für Argumentation von einem Preis. Also motivbasierte Preis-Agumentation machen wir, wir geben so Listen aus, wie was stört hier, damit man halt auch mal niedrigen Preis-Agumentieren kann. Und auch so eine Preis-Berechnung, Schrägstrich, Zielgruppen oder Nachfagessegmenten, nennen wir das. Also die Nachfagessegmente ausgeht, bei einem gewissen Preispunkt, der arbeiten wir dran, so ist alles gut. Aber ich finde noch einen Gedanken zu den Exposes, wenn ich darf, auch wenn wir da viel darüber gerät haben. Warum sieht eigentlich jeder die gleiche Lendingpage? Das da gibt eigentlich keinen Sinn. Wenn du in den Autohaus gehst, was für ein Auto fährst du? Ja, genau. Gehst du BMW ins Autohaus und sagst du, ich interessiere mich dir für einen neuen BMW. Ich fahr, was fährst du? 5 oder 3? Ja, 5. Ja, fahr'n X5 und hätte gerne vielleicht das neue Modell. Dann sagst du vielleicht noch zu demografische Sachen, wir bin ich Familie, nein. Dann nimmt der Auto verkäuferlich an die Hand und zeigt dir erst mal ein Einzel. Danach zeigt dir ein zweier Grand Tourer. Dann denkst du dir doch auch, was ist mir los? Das Produktauto bleibt das gleiche. Aber er hat ja gar nicht dich verstanden und er geht gar nicht auf dich ein. Das im Endeffekt machen Markler ja auch so. Ihr haut einen Exposee raus, was dann möglichst allen gefällt. Oder einer Zielgruppe, die ich mir gerade vorstelle, die das kaufen soll. Und dann eine Exposee, was sich on the fly lebt. Also Content, schreiben alles on the fly. Wenn da eine Familie drauf kommt, sieht das Exposee anders aus als wenn da ein Senior drauf kommt. Okay. Und das ist möglich. Das ist aber echt komplex. Das ist aber theoretisch. Hab ich das auch nicht aus den Augen verloren. Aber selbst die größten Häuser, mit denen wir das durchdiskutiert haben, schaffen das nicht, das umzusetzen. Aber eigentlich ist es möglich. Man könnte über die Googlepersoner von demjenigen, der da draufklickt auf das Inserat, auf eurer Website. Da könnten wir schon sehen, wer das ist. Und dann könnten wir in dem Moment ein vorgeladetes Exposee aus der Tasche holen und sagen, "Ey, das ist hier. Double-Income-Norquets." Und das funktioniert. Der Prototyp ist da. Wer es jetzt hört und sagt, "Ich hab eine Idee, wie wir es umsetzen." Also es ist das Zusammenspiel zwischen Website, CRM, CMS. Aber möglich wär es. Weil wenn ich einen Suchauftrag, ich gebe ja auch einen Suchauftrag bei euch auf der Seite ein. Und gibt dann meine Bedürfnisse da ein. Da könnten wir noch ein paar Skibiräge über ein Erreer-Battel einzufügen. Wir generieren ja auch so Heatmaps, die dann nicht nur POE zeigen, sondern wirklich so dichte Felder. Das können wir heute schon mit wie ist die Gesundheitsversorgung, wie ist die ÖPNV-Anbindung. Und das kann man auch überlagern. Das wäre ein viel besserer Suchauftrag. Ja, ihr hättet nicht 30.000 fast gleiche Suchauftränener Kartei. Und ihr könntet vor allem im Nachgang eine Karte ausspielen mit genau den Bedürfnissen in einer Heatmap und genau die Immobilien, die da zu passen. Und dann auch nur Exposee ist, die so sind. Das verstehst du, die Kette kann man weiter spielen. Ja. Okay. Vielleicht zum Ende des Podcasts noch so ein bisschen Ausblick zum einen auf Erreer-Battel. Was plant ihr langfristig, je nachdem, wie tief du da reingehen kannst oder möchtest. Und gerne auch, weil du hast jetzt gerade schon so ein bisschen natürlich Ausblick gegeben. Hey, rein, theoretisch wäre noch das und das möglich. Klingt natürlich ultra spannend. Aber da sind natürlich viele Faktoren. Noch zwischen drin, wo viele auch mitmachen müssen dann. Also wo der Empot natürlich da sein muss. Wie siehst du denn? Also vielleicht die zwei Abschlussfragen. Punkt Nummer eins. Wie siehst du die Veränderung des Marktes in nahe Zukunft. Da würde ich mal von den nächsten fünf Jahren sprechen und gerne dann als zweites Thema noch. Was kann ich von Erreer-Battler noch alles erwarten in Zukunft, wo soll so eure Reise hingehen? Das sind ja gute Fragen jetzt zum Abschluss. Also ja, gut. Ich glaube, ja, also die Teil-Sol ist schon ein paar drei Monate durchschritten oder vielleicht sogar vier. Ich glaube alle, die jetzt noch dabei sind und irgendwie positiv in den nächsten Monaten gucken. Die haben, die haben sie auch quasi geschafft. Wenn man jetzt mal so diese Schreckensgespenster von vor zwei Jahren, die Lehrenhallen auf der Expo und Survival to 25 und so. Ich glaube, das ist, dass es durch, wir haben eine große, wir haben sehr heterogen Markt, wenn man so will. Weil du hast die Metropole-Region, die sieben wurde ermarkt auch schon wieder angezogen ist, wo du leichte Preis steigerungen sogar siehst. Ja, das wissen wir alle. Aber Deutschland ist ein Flächenland. Die meisten der Hörer hier wahrscheinlich sind, wo nicht in Ordnissen oder in Friedrichsheim, sondern in ländlichen Gebieten. Und da ist es sehr, sehr unterschiedlich, wie er merkt sich, glaube ich, gerade entwickelt. Ich glaube, da gibt es immer noch Sachen, wo es immer noch leicht runtergeht, wo es super schwierig ist. Gute Abschlüsse zu machen. Das wird auch noch ein bisschen so bleiben. Jetzt warten wir mal die Bundestagswahl an. Das kann durchaus auch Impulse geben, danach verschiedener Art. Also es könnte neue Förderprogramme geben für unterschiedlichste Sachen. Also muss es ja, da sind wir uns ja alle einig. Jetzt gab ja gerade in der IZ-Ferse, wer die aktuelle Ausgabe vielleicht gerade gelesen hat. Jetzt sind wir Mitte Februar, die der Hamburger Standard wurde ja ausgerollt. Und das ist super spannend. Ja, das würde die Baukosten ja, was haben Sie gesagt, fast dritteln, wenn sich da mehr anschließen würden, das wurde ja von paar Tagen jetzt vorgestellt. Und das ist schon, das sind schon gute Vorzeichen auch trotzdem. Ja, jetzt wollen wir nicht so politisch werden. Aber wenn der Ukraine kriegt dann auch mal vorbei ist und vielleicht die erste Schockstare nach der Trump-Antonisationstaat vorbei ist und alle merken, hey, die wollen aber trotzdem alle Business machen und fahren auch nicht alles gegen die Wand oder so. Dann, glaube ich, können wir positiv auf die nächsten Jahre schauen. Aber für den Markler ist es, glaube ich, wichtig zu versuchen, einfach gestärkt aus dieser ganzen Sache herauszugehen. Und Digitalisierung ist ein Kern-Thema davon. Digitalisierung, Automatisierung, Einsatz von KI. Ich glaube, damit wer sich damit noch nicht auseinandersetzt, gerade sollte das Schleunigst tun. Im Marklermarkt selbst, glaube ich, gibt es eine Tendenz zu Franchises, gerade wieder, weil doch viele sehen, dass sie sich einem Netzwerk anschließend können und dann viele Sachen einfacher sind, aber und deswegen ist es auch ein bisschen heterogen, durch die neuen Möglichkeiten, die ganzen digitalen Tools und die KI-Agenten, die wir jetzt zur Verfügung haben, ist es auch für Einzelkämpfer auf einmal möglich, mit den großen irgendwo mitzuhalten. Und nicht umsonst ist die Prognose ja aus jetzt, dass wir dieses Jahr wahrscheinlich zum ersten Mal eine Firma auf der Welt sehen werden, die mehr als eine Milliarde Dollar wert ist und die aus einem Mitarbeiter besteht. Also wir werden das erste Unicorn sehen, was eine alleine macht. Wir brauchen quasi die KI-Agenten und die Firma meinst du jetzt? Ganz egal, es ist mir meist nicht wo es stattfindet. Aber du weinst, dass es wahrscheinlich kommen wird durch dieses ganze Thema. Es wird definitiv sein, es gibt schon Firmen, die machen 300, 400 Millionen Euro Umsatz und da arbeitet gar keiner. Und das ist natürlich spannend zu beobachten, es startet auch die Einzelkämpfer wieder mit Mitteln aus, irgendwie, aber ich glaube, so sehe ich das irgendwie ohne Wertung. Genau, und na ja, Area Butler. Jetzt auf so ein paar Features, wo fange ich jetzt an. Wir erstmal ist es eine ganz schöne Entwicklung, die wir gerade machen. Letztes Jahr um diese Zeit war ich alleine mit einem ukrainischen Entwickler. Heute sind wir schon zu 10. Da kommen jetzt noch wahrscheinlich zwei Leute hinzu und mit Mitarbeitern ist das so, manchmal funktioniert man, funktioniert es nicht. Aber im groben sind wir super happy und haben ein ganz cooles Team, wer auf Area Butler D.E. geht und über uns oben klickt, der sieht auch das Team und so. Ja, aber wir ohne jetzt auf die Features zu sehr einzugehen. Aber natürlich sind wir gerade ein sehr käufig lastiges Tool, das ist auch eine Stärke. Aber die Stärke in den letzten Monaten war eigentlich, dass wir sehr gute Kunden haben, die auch in so Co-Crashen, Workshops mit uns gehen, die sehr viel Zeit investieren und das Produkt weiterzuentwickeln mit uns. Und natürlich haben wir auch schon für die Akvise sehr viele Werkzeuge an Bord. Und ich glaube, da ist noch viel Luft, was wir eigentlich dem Markt da gerade liefern können. Und da wird es auch im März einige neue Funktionen geben für jetzt Wohnemobilienmarkter. Einfach. Partlich gerade schon erwähnt. So diese Heatmap wird interessant und wir werden die KI mehr in diese… Ich will nicht so viel reingehen. Aber stell dir vor, diese intaktive Fläche auf der Lendingpage. Das ist ja unsere intaktive Karte sozusagen. Und die ist aber eine Fläche, mit der man noch viele mehr machen kann für Leadgenerierung. Das heißt, da könnten Funnels drin sein, da könnte zum Beispiel ein KI-Agent aktiv sein, der dort als Filschet und Austausch zur Verfügung steht, fragen jede jegliche Art. Das heißt, immer alles mit dem Prämisse halten wir die Leute doch länger auf euren Exposes. Das ist das Idee. Und vielleicht, und das… Also wir schreiben, wir machen das gerade schon aber auch da, vielleicht nichts zu tief rein. Aber wir interagieren auch bereits mit der Matching, mit dem Matching-System von Propsdeck und von Unoffice. Also wird es auch da Erleichterung für Markler geben, um vielleicht bessere Prequalifizierung zu machen. So, da kommt wirklich viel, könnt ihr euch darauf freuen, gerade diese Heatmaps. Das machen wir mit der Firma GeoSight zusammen aus Hamburg, mit denen wir kooperieren. Und das macht richtig viel Spaß und das wird voll cool. Ja, und dann ist ja Area Butler. Kann ich auch keinen Raure, keinen Geheimnis rausmachen. Also wir wachsen gesund. Wir sind Geburtstrapt. Wir haben heute noch, wir gehören mir und nils. Und das kann ich auch eben gründer nur raten, dass es so lange wie möglich zu versuchen, kein Fremdkapital reinzunehmen, wenn es irgendwie geht. Auch wenn das manchmal echt hart ist, da… Also, ja. Wer schon mal in der Situation war, dass der Kontostand auf dem Unternehmenskonto gegen Null geht, der weiß, wo vor nicht rede, weil das ist echt heftig. Aber wenn man das einmal schafft und irgendwie über den Berg kommt, dann lohnt sich das. Und heute fokussieren wir natürlich viel auf Wohnen. Das heißt, wenn du so willst, wenn du in der Subline und am Area Butler hättest, dann wäre das Area Butler Residential oder Area Butler Wohnen, was wir aktuell sehen. Und wir werden über Themes jetzt auch andere S.V.K.s.en besser bedienen können. Wir haben schon Kunden, die uns im Logistik und im Office bereich nutzen und auch Retail. Aber das ist eigentlich aktuell in Wohnen im Mobilienprodukt. Wenn du so willst, dann muss man aber gar nicht viel ändern. Und da haben wir gerade in den letzten sechs Monaten viele Fortschritte gemacht und da können wir dann, glaube ich, auch die anderen S.H.K.s.en besser ansprechen. Das wird also so der nächste Schritt sein für uns in diesem Immobilienmarkt in Deutschland. Und dann funktioniert der Area Butler heute schon in 27 Ländern und auf sechs Sprachen steuern wir alles aus. Und das ist natürlich noch mal potenzial. Jetzt vielleicht nach Spanien werden wir gehen, nach Frankreich, nach Italien. Vielleicht in den Slowakei, müssen wir mal gucken. Das sieht gerade gut aus, sodass wir da auch wirklich native erste Kunden haben und nicht mehr nur Markler aus Deutschland, die in diesen anderen Märkten markeln. So ist das halt gerade. Ja. Genau, also es hat Klassen, Internationalisierung. Aber das ist alles relativ. Ja, machen wir ja ganz Stück für Stück. Ist der Beis-Deb? Ja. Sehr schön. Alex, vielen Dank für die ganzen Insätze. Das war super spannend zu schnell. Sind anderthalb Stunden rum. Ja, ganz. Also sehr, sehr spannend auch wirklich auch mal die technische Ebene, so ein bisschen zu verstehen, was da so dahinterstickt und wie je da vorgeht. Und wie gesagt, du hast es ja schon angesprochen, als du hast mir letztlich noch ein bisschen was gezeigt. Ich kann es nur jeden mit dem Fehl, einfach mal auf eure Homepage auch gehen. Ihr habt da sehr, sehr transparent auch mit dem Videos. Du hast gesagt, Mama hat sogar die Möglichkeit, um sonst die Software mal zu testen. Und ansonsten einfach natürlich auch mal Kontakt aufnehmen. Sich das Ganze anschauen, oder an der Stelle unbekannte Weise. Vielleicht auch einfach mal bei Carla Fricker auf die Homepage gehen. Da sieht man eure Maps, wenn man da schon mit dabei sind. Und ich danke dir sehr und. Wir bleiben in Kontakt. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht und schauen wir mal was so dann auch mit Bobstick und so. Ja, ob es da vielleicht dann die eine oder andere Angrüberschneidung auch. gibt mit Ken Sinken oder mit sonstigen Kollegen. Ich danke dir. Ich danke dir auch und allen zu hören noch einen schönen Tag.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Alexander Timber, Gründer von Airia Butler (einem Proptech-Unternehmen), teilt seinen Werdegang von Konzernen wie Airbus und Siemens zur Unternehmensgründung.
  2. Die Idee zu Airia Butler entstand aus der Frustration über bestehende Immobilienportale, die nur angebotsgetriebene Suchfilter bieten, statt bedürfnisbasierte Standortanalysen zu ermöglichen.
  3. Das Kernprodukt ist ein Algorithmus, der basierend auf individuellen Bedürfnissen (z.B. Nähe zu Verkehrsmitteln oder Freizeiteinrichtungen) den idealen Wohnort berechnet.
  4. Nach anfänglichen Herausforderungen bei der Gründung und einer Phase als Berater bei PwC trieb das Konzept der "Reverse Innovation" Timber schließlich zur Umsetzung seiner Idee.

Summary:

In dieser Podcastfolge wird Alexander Timber, Gründer des Proptech-Unternehmens Airia Butler, interviewt. Timber schildert seinen beruflichen Werdegang von Positionen bei Airbus und Siemens, wo er in den Bereichen Prozessoptimierung und M&A-Integration tätig war, bis hin zur Gründung seines eigenen Unternehmens. Die Initialzündung für Airia Butler entstand aus der persönlichen Erfahrung, dass Immobilienportale nur starre, angebotsorientierte Suchfilter boten, statt eine bedürfnisbasierte Suche zu ermöglichen – etwa nach individuellen Kriterien wie Nähe zu öffentlichen Verkehrsmitteln oder bestimmten Freizeiteinrichtungen.

Gemeinsam mit Studienkollegen entwickelte er einen Algorithmus, der genau diese Lücke schließen soll. Nach anfänglichen Gründungsschwierigkeiten und einer Tätigkeit als Berater bei PwC inspirierte ihn schließlich das Konzept der "Reverse Innovation" – die Entwicklung von Produkten für Schwellenländer und deren anschließender Rücktransfer in etablierte Märkte – zur finalen Umsetzung. Sein Unternehmen zielt darauf ab, mithilfe von Technologie die Immobiliensuche grundlegend zu revolutionieren und effizienter zu gestalten.

FAQs

Airia Butler ist eine PropTech-Software, die speziell für mobile Makler, Bauträger und Projektentwickler entwickelt wurde, um beispielsweise Exposés in Sekunden statt Stunden zu erstellen.

Die Idee entstand aus persönlichen negativen Erfahrungen mit Maklern und der Frage, warum es keine bedürfnisorientierte Suche nach Wohnorten gibt, die Faktoren wie Hobbys oder Verkehrsanbindung berücksichtigt.

Bei Airbus sammelte er Erfahrung in Marketing, After-Sales-Services und der Integration von Unternehmen nach einer Übernahme, während er bei Siemens im Bereich Wind Power und Operational Excellence arbeitete.

Das 'Bestellerprinzip' bei Immobilien, das zur Zeit der Ideenfindung eingeführt wurde, regelte die Bezahlung von Maklern und regte Timber dazu an, die Hauptprobleme (Pain Points) von Maklern und Kunden zu analysieren.

'Kudiba' ist der Algorithmus, der das mathematische Berechnungsmodell von Airia Butler bildet und basierend auf Bedürfnissen wie Hobbys oder Verkehrsanbindung passende Wohnorte berechnet.

Reverse Innovation bedeutet, Produkte zunächst für Schwellenländer zu entwickeln und sie dann in Industrieländern einzuführen. Dieses Konzept beeinflusste Timbers Denken über Skalierung und Innovation.

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