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#82 Warum wir in Beziehungen bleiben (obwohl wir gehen sollten)

39m 14s

#82 Warum wir in Beziehungen bleiben (obwohl wir gehen sollten)

In dieser Podcastfolge reflektiert der Sprecher zunächst über seine berufliche Rolle und erwägt, sich eher als Mentor denn als Coach zu bezeichnen, da er persönliche Erfahrungen einbringt. Das Kern-thema dreht sich um Beziehungen, sowohl romantische als auch freundschaftliche, und die Frage, warum Menschen oft darin verharren, obwohl sie unglücklich sind. Häufige Gründe sind die Angst davor, nicht mehr zu wissen, wer man ohne die andere Person ist, die Scheu vor Schuldzuweisungen oder die Bequemlichkeit des Gewohnten. Der Podcaster argumentiert, dass man nicht auf einen dramatischen Auslöser warten sollte, wenn das Gefühl bereits signalisiert, dass die Beziehung nicht mehr stimmt. Anhand persönlicher Erfahrungen, einschließlich seiner eigenen Trennung, illustriert er, wie Loslassen und Veränderung zu persönlichem und finanziellen Wachstum führen können. Er ermutigt die Zuhörer, auf ihr Bauchgefühl zu vertrauen und notwendige Schritte zu wagen, auch wenn dies zunächst Unsicherheit bedeutet, da das Leben sich oft innerhalb eines Jahres positiv wandeln kann.

Transcription

5825 Words, 34311 Characters

German
Alle Jahre wieder kommt das Christuskind auf die Erde nieder wo wir Menschen sind. Das war alle Jahre wieder und ich weiß war nacht das vorbei aber es ist einfach so ein Bänger. Kann man ganzes Jahr über singen. Und damit wünsche ich euch herzlich willkommen zu meinem Podcast wirklich ganz. Wie geht es euch bei Budji ist alles gut, schieb im Endeffekt und ich hab heute einen Thema dabei. Hab ich heute einen Thema dabei? Ja so halb ne. Also ich hab heute ein bisschen gehadert. So es ist jetzt fast zwölf oder es ist schon zwölf und ich hab ehrlich gesagt noch gar nichts heute gemacht. Man kann man jetzt sagen, ja da war auch mal sein. Ja mich ärgert das immer. Also mich ärgert das immer. Ich war heute am Scrolling. Ja gut, ich hab die Wäsche abgehängt. Ja irgendwie bin ich nicht ganz in den Mut gekommen zu sagen. So heute steht Podcastfolge aufnehmen da. Aber jetzt sitz ich hier. Aber es lag auch einfach daran, dass ich mir so gedacht habe, wie war was will ich eigentlich sprechen. Und dann kam doch etwas, wo ich gesagt habe, ja, es ist auch eine Sache, die immer wieder kommt. Also wo ich immer wieder auch zum Beispiel meinen eins zu eins kolts, ich hab übrigens, oh das kann ich euch noch erzählen. Ich hab übrigens, ich hab übrigens für mich erkannt, dass ich kein Coach bin, sondern eigentlich eher ein Mentor. Denn ein Coach erzählt zum Beispiel gar nichts über sich selbst und stellt einfach nur die richtigen Fragen und leite es gespräch. Also ich mache natürlich auch Coaching Maßnahmen in meinen Gesprächen. Aber ich merke immer mehr, dass es eigentlich eher so ist. Ich bin ein Weg gegangen und ich möchte auch eigentlich gar kein Coach sein, sondern eigentlich eher ein Mentor. Und da bin ich gerade auch mal überlegen, ob ich das auch vielleicht ein bisschen mehr zu meinem Ding mache. Meine Instagram im TikTok Beschreibung gefällt mir gar nicht so gut. Da steht einfach nur so wie Gucci nur mit B. Klar ist auch ein guter Merksatz. Und dann halt Podcast und Spotify. Aber ich glaube da muss noch irgendwie sowas, also ich glaube langsam, ich brauche so eine Bezeichnung, die nur auf mich zurückzuführen ist. Und da ist mir das Wort Mentor oder High oder Speaker. Ja, Speaker schon auch. Also falls ich eine Idee habe, dann pitch mir die doch gerne was in meiner Bio stehen könnte. Denn ich mache ja nicht nur so Spiritualität und Persönlichkeitsentwicklung, sondern manchmal auch, erzähl dich Pimmelgeschichten oder einfach nur witzige Sachen auch auf Social Media oder auch im Podcast, würde ich sagen, bin ich ja trotzdem auch mal ganz witzig und erzähle einfach was mich gerade begeistert. Und so sollte das auch irgendwie so den Begriff zusammenfinden. Aber halt irgendwie immer unter dem Deckmante Storyteller, Speaker, Mentor, Kanar. Und darüber mache ich mir gerade echt Gedanken, aber die Lösung wird mir auf jeden Fall zufliegen. Oder vielleicht hört jemand von euch ja die Lösung. Also schreibt mir gerne auf Instagram, falls ihr da irgendwie so ein Begriff habt. Oder vielleicht habt ihr ja selbst so, dass zum Beispiel sagt, so was wie Spirit Animal, zum Beispiel, dass ihr nicht sagt, "Hey, putchi ist mein Spirit Animal, sondern putchi ist mein." Und das sagt ihr vielleicht irgendwie zu einer Freundin oder so. Dann schreibt mir mal genau das. Weil das sind ja oft die Sachen, die dann am passendsten oder am treffendsten sind. So das habe ich hier schon wieder fast 4 Minuten gelaubert, ohne wirklich zu einem Thema zu kommen. Aber ist auch mal richtig. Ja, ist ganz wichtig. Über ein Thema, was ich heute sprechen möchte, was mir immer wieder mehr auffällt. Ich wollte eigentlich eine andere Folge darüber sprechen und dann hat sich es in der ganz andere Richtung entwickelt. Das heißt, es kann auch diesmal wieder passieren. Aber es geht mal wieder um das Thema Beziehungen. Und um das Thema, warum wir in Beziehungen, Beziehungen können sich auch auf Freundschaften beziehen. Wird mal. Wieso ist eigentlich im Wort Beziehung, das Wort Beziehen? Jemand bezieht sich auf etwas. Also es steht in Beziehungen mit etwas anderem, keine Ahnung. Auf jeden Fall, warum bleiben wir in Beziehungen, die uns nicht gut tun? Und ich merke das auch immer mehr. Also was heißt im Freundeskreis, Freundeskreis, sind nur echt wenige im bekannten Kreis. Oder halt immer mal wieder, dass man Menschen kennenlernen, die in der Beziehung sind. Und in meinem Kopf ist so, warum seid ihr überhaupt noch in einer Beziehung? Und das teilweise ja schon seit Jahren, Jahrzehnten. Und ja, ich spreche immer mal wieder mit den Leuten und bin dann auch nachdem ich so ein paar Fragen gestellt habe. Bestätigt sich das für mich, was ich mir ja schon gedacht habe. Und keine Frage, ich will jetzt kein ungefragten Rat geben oder sonst was. Aber meistens merkt man bei einem der beiden Beziehungspartner. Schon so ein bisschen, halt vielleicht auch mit meinem Wesen zu tun. Also das, das da so eine Schwere da ist und so ein, obwohl nicht direkt nach Rat gefragt wird, versucht die Person das Gespräch schon dahin zu leiten. Und ich bin halt dann auch mal einfach schonungslos ehrlich. Und ja, es ist total interessant. Also wir bleiben in Beziehungen zum einen, weil wir nicht mehr wissen, wer wir ohne die Beziehung wären. Also gerade wenn eben eben Menschen schon seit wirklich Jahren zusammen sind, da aber eigentlich nichts mehr passiert, so richtig. Und so, das man sagt, ey, man hat sich auseinander gelebt, man lebt nur noch nebeneinander her, man findet sich vielleicht auch gar nicht mehr attraktiv. Da ist kein Feuer mehr drin und so. Und trotzdem warten beide auf den einen Fehler, den die Person machen könnte. Also beide haben eigentlich im Gefühl, das ist es nicht mehr. Und trotzdem gibt man sich keinen Grund so richtig. Also ein Grund könnte natürlich sein, eine von den beiden Personen geht fremd. Und wo er dazu möchte, ich mach mal kurz den PC an im Gegenzug, dazu möchte ich dann auch die Stelle von dem Song "Fick ihn doch von Alligator" vorlesen. Denn da geht es tatsächlich eher so ein bisschen um das Konzept von Eifersucht. Aber ich finde, das kann man auch auf das sozusagen ummüssen. Also man wartet darauf, dass jemand einen unverzeilichen Fehler macht, dass man dann guten Gewissens gehen könnte. Aber dieser unverzeilliche Fehler kann auch vielleicht nie passieren und es braucht nicht. Und das ist die crazy Sache. Es braucht nicht dieses eine Ding, was es fast zum Überlaufen bringt, wenn dein Gefühl schon sagt, das stimmt was nicht. Sowohl in Beziehungen als auch in Freundschaften. Weil ich höre dann immer wieder, ja, aber kann jetzt die Person auch nicht alleine lassen und so schlimm. Und dieses Jahr nicht und es ja jetzt auch nicht, dass das irgendwie giftig wäre oder sonst was in manchen Fällen ist, es ist vielleicht auch giftig und man kommt auch deswegen nicht los. Weil dementsprechende Koarpenigkeit entstanden ist. Aber was man an der Stelle wirklich sagen muss, man muss nicht auf einen Fehler warten, wenn das Gefühl einfach sagt, man müsste gehen. Und ich leese einmal kurz die, diese Textzeile oder das ist der dritte Part von dem Song von Aligator. Fick ihn doch. Und auf einmal schlägt die Lichtschranke zu hinter der Giftschlangengrube und dem Gartenswerk der Stichflammen pustet. Das hat es ein Postmann geschafft, er ist fast in deiner Wohnung drin. Ich aktiviere die Kamera in dein Verlohbungsringen und jetzt wird es krass spannend. Jetzt werde ich achtsam. Der Typ gibt dir einen Brief und macht einen Abgang. Schlabschwattens, Gesefort zurück und legt die forze Flacht, Spioner, Helikopter, was denkt ihr, was das gekostet hat. Es kann nicht sein, dass ich mein Jahreslohn verschwende, damit du am Ende dastehst wie ein markelosa Engel, nimm den Schwanzfrau, dann kann ich die Standpau gehalten. Du musst schuld sein, sonst will ich zusantaubt zerfallen. Mach den einen falschen Step und ich bleibe im Recht, bau das Drama, das mich in die Freiheit entlässt. Und das ohne Abschied zu nehmen von meiner weißen Weste. Baby, gib mir einen Grund zu tun, wofür ich sonst keine Eier hätte. Boah, ich finde das so krass. Also das ist so perfekt, einfach, dass ich alles reimt, dieses Bild der sehr aufbaut. Und klar, hier geht's tatsächlich eher so um das Konzept der Eifersucht. Kann auch sein. Aber beziehungsweise das ist in den Beziehungen, die schon längst ausgelaufen sind, eigentlich teilweise gar nicht mehr so. Also ich habe schon mit Frauen gesprochen, wo ich mir so dachte, boah, das ist echt heavy, das ist echt krass. Die gesagt haben selbst wenn ich diesen falschen Step machen würde. Also selbst wenn ich zum Beispiel betrügen würde, ohne dass man darüber spricht. Also es gibt ja andere Konzepte, wo man sagt, ey, vielleicht ist auch gut, vielleicht befeuert, dass die Beziehung auch noch mal ich mache. Aber wenn man an so einem Punkt angekommen ist, dann wird es die Beziehung an derhin sich auch nicht mehr befeuern. Also dann die Beziehung zu öffnen. Ja, also ich glaube ihr wisst, was ich mein, also wenn es schon sozusagen gescheitert ist, dann ist das sozusagen nur noch der Ausweg raus. Also es sind die Dinge, die sozusagen noch passieren müssen, damit beide irgendwie drauf kommen. Okay, wir können es auch einfach lassen. Aber was hier jetzt Aligato trotzdem sagt ist, bau das Drama, das mich in die Freiheit entlässt. Denn ganz viele Menschen haben Angst davor, Schuld zu sein, beziehungsweise genau das, was ich sage, das macht Wort endlich auszusprechen, obwohl es vielleicht keinen Grund gab. Weil man dann vorgeworfen bekommen könnte, könnte, alles könnte, man hätte die Beziehung beendet und es gab ja eigentlich keinen Grund dafür. Also das steckt so sehr im Herzen drin, dass man sagt, man will die andere Person nicht verletzen und sonst was. Und man wartet eigentlich nur bis irgendetwas passiert. Und wenn ihr jetzt gerade euch damit identifizieren könnt, aber ihr sagt eigentlich alles was Bucci sagt hier im Moment. Trift zu und ich weiß schon länger, diese Beziehung ist ahn nicht mehr zu retten. B, bringt sie uns eigentlich beide nicht mehr weiter. Dann vertraut auf euer Gefühl ihr müsst es nur einmal aussprechen. Einmal muss es ausgesprochen werden. Und ja, das Ding ist halt hier auch was aber passiert, wenn man es ausspricht. Also ich sage in ganz vielen Fällen, wenn die Beziehung an diesem Punkt angekommen ist, ist es halt aber auch einfach so, dass der andere, also dass eigentlich beide vielleicht sogar wollen, dass es endlich jemand ausspricht. Aber es spricht halt niemand aus. Also aber beide haben sozusagen nicht die Kraft und den Mut dafür, es einfach auszusprechen. Und ja, warum dann Leute z.B. die Beziehung öffnen oder sonst was. Und warum man nicht die Kraft hat, das auszusprechen, ist weil man eine Kohabhängigkeit aufgebaut hat. Man ist vielleicht schon so lange in dieser Beziehung und man weiß gar nicht mehr, wer man ohne die andere Person ist. Also das heißt, wenn man es aussprechen würde, dann würde man ja einfach in das Loch fallen, dass man nicht mehr weiß, was da kommt. Also das ist ja immer sozusagen auch ein ganzes Manifestationsprozess und sowas. Das loslassen, warum das loslassen, für Menschen so schwierig ist. Weil, wie gesagt, wenn da innerhalb der letzten Jahren eine Persönlichkeit gewachsen ist, die nur funktioniert im Zusammenspiel. Selbst wenn das Zusammenspiel gar nicht mehr funktioniert, dann wird man erstmal blöd schauen. So und der Status quo von einer unglücklichen Beziehung in der beide auch nicht mehr weiterkommen und sich auch nicht weiterentwickeln, das ist nämlich ja das, was passiert. Es ist stagnation, es ist stillstand. Der ist trotzdem noch angenehmer, als das Gefühl nicht mehr zu wissen, wer man selbst ist und vielleicht jegliche Sicherheiten und Bequemlichkeiten ist ja immer das Gleiche aufzugeben und halt auch wieder allein sein zu müssen und sich wieder neu erfinden zu müssen. Aber das würde ich sagen, ist das Leben. Und ja, also ich bin schon was das betrifft, sehr extrem. Und wenn bei mir so ein Gefühl mittlerweile aufkommt, egal ob das jetzt Freundschaften zusammenarbeiten, Beziehungen oder sonst was sind, dann braucht es bei mir auch manchmal noch ein bisschen klar. Ich habe einfach in meinem Leben erlebt, was passiert, wenn man ein Gefühl hat, sich auch sicher ist, dass dieses Gefühl richtig ist. Ist man sich nämlich eigentlich immer. Dann kommen halt vielleicht Stimmen von außen hin dazu, gerade was das Thema Beziehung oder so was vielleicht betrifft, das dann irgendwie Eltern sagen, wenn du ja schärchspinst du und andere Leute Wartungen an die Beziehung haben. Oder ja, man halt das Gefühl hat, ey, dann hängt ein ganzer Freundeskreis und da hängt so viel dran. Ja, wie gesagt, es ist einfach ein ganzes Leben so da in stand und dieses Leben würde einfach wegfallen. Aber ich weiß halt. Und jetzt ist aber auch die Frage, wo ich mich selbst hinterfrage, ob das mein ADHS ist, ob das fast schon ein Drangen ist, sich dauern weiter zu entwickeln. Da reflektiere ich auch extrem drüber, weil, wie gesagt, es ist auch mit mir wahrscheinlich gar nicht so einfach eine Beziehung oder irgendwas, eine Freundschaft, also was zu führen. Ich bin an sich ein total unkomplizierter Typ. Aber ich handel auf jeden Fall und das habe ich in meinem ganzen Leben immer sehr opportunistisch. Also sehr darauf bezogen und ja, auf der anderen Seite, vielleicht mach's auch einfach "Ich" richtig und ich habe nur diese Schuldgefühle, weil die anderen mit der Wahrheit nicht klar kommen. Also ich spreche die Wahrheit früher oder später aus, was andere vielleicht nie tun würden. Und das ist ja auch der Grund, warum ich mich auch so schnell entwickelt habe. Total interessant. Ich habe heute eine Sprach- und Tiz von einer Podcast-Hörerin bekommen, die aber jetzt erst angefangen hat zu hören und jetzt erst bei Folge 8 ist. Und sie hat mir dann ein paar Sachen gespiegelt, so im Sinne von "Hey, du bist ja noch so ein bisschen unsicher, was die Spiritualität betrifft, ob du es so öffentlich machen kannst und so." Aber ich sag dir "Hey, sonst was?" Und sie hat mir noch ein paar andere Sachen gesagt und ich war so "Okay, das ist jetzt alles ein Jahr her." Krass, was in. Also sie hat mir einfach gespiegelt, das Probleme, die ich vor einem Jahr hatte, ich einfach nicht mehr habe und das, dass ich mich einfach so krass in diesem Jahr weiterentwickelt habe. Und dazu gehörte natürlich auch meine Trennung von meiner Exbeziehung, das hat. Also es war sehr schwierig, ja, also es war wirklich in den ersten 1-2 Monaten, weil ich. Ich bin eigentlich eigentlich, was mache ich eigentlich, wie sieht es finanziell aus und sonst was? Aber was dann danach passiert ist, mein Wachstum sowohl zahlenmäßig, monetär als auch mein Wachstum persönlich. Erst da ist wirklich dieses Feuer einfach und es hat es einfach gebraucht. Ich habe auch in meiner Beziehung vor allem im letzten Jahr gemerkt, das ist stark Nationen. Wir kommen gerade nicht weiter. Nur die Sache, die ich gerade hinterfrage ist, ich bin da schon sehr schnell und viele, viele auch Freundschaften oder halt beziehungsweise Weg begleiter sind, dann wirkliche Freundschaften. Ich habe gute Freunde, aber trotzdem viele Weg begleiter sind einfach irgendwie immer nur ein Teil von der Phase. Von der Phase und das ist wahrscheinlich auch richtig so. Nur wirkt das für manche einfach auch sehr. Ja, also die kommen vielleicht mit der Wahrheit nicht klar und fangen an zu vermissen oder sonst was und das ist das, was mir vorgeworfen wird. Das wurde mir schon mein ganzes Leben lang vorgeworfen. Ich habe immer mich wieder für mich entschieden und mich dann auch gegen Menschen. Und ich glaube eigentlich ist nichts Verkehr daran, aber ich sage, ich selbst bin trotzdem fast schon süchtig nach Veränderung. Und das ist das absolute Gegenteil von dem, was ich gerade beschreib. Vielleicht ist das andere extrem, was ich irgendwie verkörperer. Deswegen heißt es nicht, dass es direkt so extrem sein muss, aber das extrem zum Beispiel keine Ahnung, 9 Jahre in einer Beziehung zu sein und seit 3, 4 Jahren hat man keinen Sex mehr. Und beide wünschen sich oder zumindest die eine Person wünscht sich, was anderes und man schafft es aber nicht sich zu trennen, ist leider meiner Ansicht nach wirklich für die eigene persönlichen Entwicklung und für den Lauf des Lebens total fatal. Und wie gesagt, ich. Ich jutsche hier niemanden und ich weiß, wie schwierig das sein kann. Ich weiß, dass ihr das jetzt vielleicht hört in einer Situation, wie dieser steckt und euch denkt, ja, das weiß ich alles, aber ich schaffe es trotzdem nicht. Ich schaffe es trotzdem nicht, diese Beziehung zu beenden. Ich sage da immer. Also und warum ich zum Beispiel auch fast schon süchtig nach Veränderungen geworden bin oder ich. Ich. es süchtig nach loslassen tatsächlich bin, es ist keine Sucht. Aber ihr wisst, was ich meine, also warum ich das irgendwie verkörperer ist, weil ich weiß, dass hinter. hinter diesem Test. wartet immer noch etwas viel größeres auf mich, was noch mehr in Richtung Erfüllung geht. Und es sind meistens nichts anderes als Tests. Also zum Beispiel eine Sache aus meiner Beziehung war ja auch die, dass ich sehr viel Energie dafür gegeben habe, diese Beziehung aufrecht zu erhalten, mich anzupassen und ja, dann erfolgte Stagnation. Und das hat mir meine Ex-Partnerin auch wiedergespiegelt. Also das, wo sie sich am Anfang und mich verliebt hat. Da war ich vielleicht so ein bisschen wie ich jetzt bin. Deswegen denk ich mir vielleicht bin ich gerade auch in einer Phase, wo ich vielleicht auch wieder bereit wäre. Und was halt dann nicht passieren darf, ist dieses sich verlieren. Aber dieses Feuer, das ich hatte, ist irgendwann erloschen, weil alles nur noch da reingegangen ist, um etwas aufrecht zu erhalten. Und dann, er folgte eben einfach, ich hatte keine Energie, Stagnation. Und ich war sehr unzufrieden und sehr unglücklich. Und ich weiß, dass es eben extrem schwierig ist, aber wenn ich euch hier den Mut mache, egal wie schwer das Loch oder wie tief das Loch ist, indem ihr da danach sitzt. Egal wie sehr wenig ihr wisst, wer ihr seid. Und egal wie, ja, ich meine klar, da gibt es ja auch noch ganz, ganz andere Sachen. Bei mir im Infekt war es einfach, okay, wir haben zusammen gewohnt, das war schon eine Sache, aber trotzdem gibt es ja auch die Optionen Kinder zu haben. Es gibt die Option finanziell irgendwo, wo man eine gewisse Abhängigkeit zu haben. So, ey, das die Situation und schwierig sind und das man jetzt sagt, einfach hier, der 27-Jährige, aber keine Ahnung, ich bin vielleicht mit 40 und so. Und was soll da noch passieren? Aber trotzdem, das Leben kann sich in einem Jahr komplett verändern und Sorgen und Probleme, die da sind, die vielleicht auch irgendwo berechtigt sind. Und das ist okay, dass die da sind. Hat denn im Leben schon irgendwas mal dann doch nicht geklappt. Also am Ende, alle, die gerade diesen Podcast hören, wir haben alle überlebt. So, wir sind alle noch da. Und denkt zurück an andere schwierige Phasen, wo ihr vielleicht schwere Entscheidungen getroffen habt, vielleicht auch schon mal eine Trennung durchgemacht hat. Und was dann passiert ist. Und was zum Beispiel einfach nur was meiner Erfahrung, was dann halt passiert ist. Ja, ich hatte keine Ahnung, wie ich finanziell weiter machen sollte. Man hat sich die Wohnung geteilt. Wir hatten eine Wohnung gefunden. Das war auch die Sache, wie finde ich überhaupt eine Wohnung. So, und jetzt ein Jahr später. Ein Jahr später, wirklich. Ich habe mich getrennt und war so scheiße. Wie soll ich das machen? Da hat der Podcast gerade angefangen. Dann habe ich gesagt, okay, ich muss anfangen, eins zu eins gespritzt zu machen. Ich muss auf Social Media noch mehr Gas geben, weil die Energy hatte ich eigentlich. Ich habe hört einfach keine Energy mehr gehabt. Aber ich hatte sie eigentlich. Eigentlich hatte sie für mich zur Verfügung. Und jetzt ein Jahr später, geht es mir finanziell sehr gut. Also, mit sehr gut meine ich, ich hätte nicht gedacht, dass ich, also was heißt, ich hätte nicht gedacht, irgendwo habe ich es ja immer gefühlt, aber das so schnell sich alles verändern kann. In der halb von einem paar Monaten, beziehungsweise jetzt einem Jahr, dass ich so stabil jetzt wieder im Leben stehe. Das ist krass. Und das ist aber halt sozusagen einfach auch das Ergebnis davon, dass man vielleicht mal in einem Loch sitzt, die Not macht erfinderisch. Und der hungrige Wolf läuft länger. Man ist aber manchmal kein hungriger Wolf mehr, wenn man, wenn man satt ist und vielleicht auch satt ist von einer Beziehung, die gar nicht mehr schmeckt. So, man ist aber trotzdem die ganze Zeit am Essen und es passiert nichts. Und ja, muss man auch irgendwo einfach meiner Ansicht nachging überfährt im Partner sein. Ich weiß ja nicht, ich weiß ja nicht, in welcher Lebensphase ihr steckt, aber zum Beispiel, wenn man jetzt sagt, hey, beide wollen Kinder, aber eigentlich, Beziehung ist jetzt schon am Scheitern, viele würden dann sagen, jetzt machen wir Kinder, dann passiert wieder mal irgendwas, haben wir eine neue Aufgabe. Ja, das ist für mich nicht die beste Voraussetzung, sich dafür zu entscheiden, dass man Kinder haben möchte. Aber sagen wir mal, man ist seit mehreren Jahren zusammen. Einfach nur aus Fairness gründen. Wenn man jetzt zum Beispiel hier der Mann in der Beziehung ist, der vielleicht, also die biologische Uhr ist ja so ein bisschen so ein Konzept, ich sage, man kann auch noch Anfang 40 als Frau ein Kind bekommen. Aber es ist ja nachweislich auch so, dass es dann immer schwieriger wird und so, dass auch vielleicht das Kind wirklich gesund zu Welt kommt. Aber wenn man jetzt wirklich sagt, hey, beide haben eigentlich den tiefsten Wunschkindert zu bekommen, aber eigentlich weiß man, v.a. dann, dann ist man nicht der Partner und bleibt in dieser Beziehung. Dann nimmt man der anderen Person ja auch noch die Zeit weg. Oder das muss ihn nur auf Kinder bezogen sein. Es kann auch im höheren Alter sein, wenn man keine Ahnung, wenn ihr in den 40ern seid und habt euch getrennt. Und dann ist man mit der nächsten Person irgendwo in der Beziehung und es endet nicht. Ja, dann klar, mir im jungen Alter hat man noch mehr Auswahl. Dann ist es ja auch unfair bein gegenüber. Eigentlich die Zeit des anderen noch weiter zu verschwenden. In dieser Zeit wird man auch im normalen Fall niemand anderen kennenlernen. Denn ja, auch ich, wieder Single gewesen, so ich war nie mehr draußen. Das hat ja auch sehr viel von meinem Glanz und von meinem Wesen. Hab ich dadurch ja verloren, dass man halt gesagt hat, ja, da muss ja auch nicht mehr rausgehen und sonst was. Und dann wurde alles einfach extrem gemütlich. Und ja, im Endeffekt auch ein bisschen ungesundersmuster, dass ich sage ja, ich war dann schon viel unterwegs, so kann man jetzt auch sagen, läuft der da vor was weg und so. Aber auf der anderen Seite, es war geil. Ich hatte den geilsten Frühling und Sommer überhaupt und ja, im Endeffekt gutes Beispiel. Es war mal der Geburtstag von einer Freundin. Wir waren in der Karaokebar und Karaokebar waren noch natürlich noch alle da. Nach der Karaokebar sind dann schon die ersten gegangen. Das waren die, die als Perchen gekommen sind. Danach sind wir noch in der andere Bar gegangen. Und nach dieser Bar sind wir noch zu dieser Freundin oder zu einer anderen Freundin nach Hause gegangen. Und es war fünf Uhr morgens und dann war der Abend zu Ende. Und mein Kumpel Maxi hat an dem Abend dann eine Kennen gelernt, an dem sie schon, aber an dem Abend hat sie bei ihm geschlafen. Gut, ich jetzt nicht, aber es ist ja auch egal, aber Maxi hat dann auch gesagt, ne, ja, während wir jetzt in einer Beziehung, dann hätten wir vielleicht diese Freundschaft gar nicht. Also Maxi und ich, weil das ist, das ist glaube ich, aus so eine Sache, wenn man sich trennt, dann merkt man auch wieder, wie intensiv Freundschaften werden können. So und wie wichtig das auch ist, was man vielleicht auch in der Zeit vergessen hat. Aber was der eigentliche Satz war es, der eigentliche Satz war, während wir jetzt in einer Beziehung, dann wäre spätestens nach der Karaokebar Schluss gewesen. Oder vielleicht noch kurz in die andere Bar. Aber dann noch länger zu bleiben und dann noch zu sagen, der Abend endet nicht und wir gehen irgendwo hin. Wir gehen noch zu dieser Freundin und machen eine Aftaparty. Das, das kann man jetzt wieder halt so argumentieren, ja, aber man kann auch auf sich selbst gucken, man muss nicht auf die Aftaparty und sonst was. Aber ich möchte diese Zeit gerade auch aktuell nicht müssen, überhaupt nicht. Denn es war ein saugeiler Abend, ein absolut geiler Abend. Und das war all das, was mir natürlich innerhalb der Beziehung irgendwann auch gefällt hat. Und diese Sachen jetzt nicht zu machen oder halt auch wieder rauszufinden. Ich hab dann natürlich auch wieder ganz viele Leute kennengelernt, Frauen kennengelernt und so. Aber das ist alles passiert, weil eigentlich ja aus einer Not. Also eigentlich aus, okay. Mit der Beziehung ist auch so ein bisschen der alte Freundeskreis so weg gewesen, was für mich aber fein war, weil ich gesagt habe, ja, so ganz gepasst hat es auch nicht. Und auf einmal wirklich schon nach drei Monaten oder so, mein Leben war ein komplett anderes. Und ja, da waren schwierige Fasen dabei. Da waren natürlich, da waren Trainung dabei, da waren Zweifel dabei, da war alles dabei. Aber der Mensch, der ich jetzt noch einem Jahr bin, auf den bin ich echt stolz. Und ich wüsste, wer ich in dieser Beziehung geblieben, dann wäre nicht so viel passiert. Und diese Frage müsste euch dann halt einfach auch irgendwie immer stellen. Ja, ich weiß, es kann sehr, das ist schwierig sein. Aber deswegen erzähle ich jetzt gerade einfach sehr authentisch und sehr emotionsgeladern und so ist ja auch ein Thema für mich. Und dann davon, damit ihr vielleicht diesen Gedankenstoß bekommt, oh, jetzt ist der Strom abzähler da. Wartet mal kurz. Ah, nee, war einfach ein paar Kähle, ich hab Versantaschen bestellt. Ich hab damit ihr mein Buch noch weiter bestellen können. Ich hatte keine Versantaschen mehr, falls ihr in mein Buch wollt, signiert mit Autogrammkarte und stickers, dann schreibt mir auf Instagram. Okay, kurze Werbung in der Stelle. So, ich war eigentlich mit dem Punkt fertig. Was ich auch bemerke und das möchte ich an dieser Stelle auch noch mal sagen, ist nicht nur, das was ich so mit dem Alligato-Tacks sagen wollte, man wartet sozusagen, dass irgendwas passiert, dass irgendein Fehler oder sonst was passiert. Es kann natürlich auch vorkommen, dass irgendwie eine Affäre entsteht oder so. Und oder mit Affäre ist natürlich auch gemeint, es kann, also Affäre passiert meist, also ich würde sagen, es gibt diese Statistik, Frauen gehen öfter fremd. Und das ist auch, das macht auch komplett, komplett Sinn, weil eine Frau viel mehr gewisse Dinge braucht wie gesehen, also braucht natürlich beide. Aber dieses gesehen werden, begehrt werden und sonst was. Wenn das der Mann ihr nicht mehr geben kann und das vielleicht auch schon lange nicht mehr und dann jemand kommt der die richtigen Knöpfe drückt, sage ich mal. Das ist dann halt das, wo ich auch sage, weil fremd gehen immer so, ja, und weil ich, wenn ich jetzt gerade den Satz sage, hier Frauen gehen öfter fremd, dann könnte hier die Toxic-Mail-Babel direkt sagen. Ja, seht ihr, aber ich muss sagen, an diesem Punkt, also eine Frau grundsätzlich, wie die Dynamik funktioniert, so wie ich verstanden habe und wie ich mich eingelesen habe, ist, dass die Frau, wenn sie sich für einen Mann entscheidet, die Schäuklappen zu sind. Also das passiert nicht, weil Frauen grundsätzlich so Sinn, sondern das passiert, wenn der Mann es nicht schafft, die Anziehung oben zu halten, dann geht die Schäuklappen langsam wieder auf. Und deswegen meine ich, ist gehören, dass eine Affäre passiert, da gehören trotzdem von einer Beziehung, in einer Beziehung, in einer Affäre passiert, da gehören trotzdem immer zweiter zu. Und es wird halt immer sehr schnell dann gesagt, ja, hier hat mich betrogen und sonst was, ja, das stimmt. Das stimmt natürlich und ich könnte also keiner an, vielleicht geht auch jeder nicht mit einher, aber das würden wahrscheinlich 99% der Leute sagen, so die ist schuld. Aber wenn man selbst verantwortlich an die Sache rangeht, warum passiert das überhaupt? Und es kann ja nicht nur eine Affäre sein, sondern es kann ja auch sein, dass da eine andere Person kommt. Und das ist aber so ein bisschen die nächste Gefahr, also das ist eine Sache, die ich auch immer wieder wahrnehme, gab so ein bisschen die Situation von einer, die ich kennengelernt habe, die in einer Beziehung war, wo ich das Gefühl hatte, kann auch mutmaßlich. Wenn ich ihr jetzt sagen würde, also sie sitzt bei ihm im Auto und wenn ich ihr jetzt sagen würde, sie kann bei mir einsteigen, dann würde sie da aussteigen. Aber das will ich nicht, also erstens will ich die Beziehung der beiden gefährden. Zweitens würde ich per See sagen, jemand, der nur aussteigt, weil er woanders wieder einsteigen kann, ist wahrscheinlich nicht der beste Partner für mich und beziehungsweise ist auch was das betrifft noch nicht ganz bei sich angekommen. Sondern ist abhängig davon, dass sozusagen, man würde etwas nur verlassen, wenn etwas anderes kommt. Und ich würde einfach mal sagen, die Beziehung von denen, so wie ich das mitbekommen habe, ist in so einem Punkt, wie ich es gerade alles beschrieben habe. Aber so, ich glaube dann ist halt auch der wichtige Punkt. Man sollte nicht deswegen, wo aussteigen, um woanders einsteigen zu können. Also erst wenn eine weitere Option da ist, sondern man muss aussteigen, auch wenn keine Option da ist. Und vor allem dann, da habe ich auch eine Sache gesagt, warum wir nicht gleich eine nächste Beziehung gehen sollten, habe ich eine Folge darüber gemacht. Wenn man sozusagen diese Zeit der Trennung, das nicht verarbeitet und nicht diese persönliche Entwicklung da stattfindet, dass man auch eine Zeit alleine ist, dann steigt eigentlich sofort wieder woanders ein. Dann hat diese Entwicklung nicht stattgefunden und klar hat auch innerhalb der Beziehung schon eine Entwicklung stattgefunden. Wenn man ehrlich ist, waren die beiden vielleicht auch schon allein, obwohl sie zusammen waren. Aber trotzdem nicht ganz allein. Und man hat sich trotzdem nicht ganz neu erfunden. Ja, dann ist es halt genau die Sache, dass da kein Fortschritt ist, dass man vielleicht auch wieder die ähnlichen Muster anzieht. Also das Muster ist ja vielleicht auch das gewesen, wenn man sagt, man kann nicht alleine sein und hat man sich jemanden gesucht. Und wenn man nur aussteigen würde, wenn man woanders einsteigen kann, dann ist es ja eigentlich die gleiche, also ist es das gleiche Muster. Vielleicht wird es dann nicht mehr ganz so toxisch, weil man sich auch innerhalb der Beziehung schon neu und anders kennengelernt hat. Aber trotzdem. Ich glaube trotzdem ist es extrem wichtig, dann auch die Zeit für sich zu haben, vielleicht auch wirklich zu weinen, zu trauern. Und sich selbst zu entwickeln und sich selbst wieder entdecken und neu kennengelernt und auch dann wieder zu wissen, was man eigentlich wirklich will. Ja und jetzt nochmal der Punkt. Ich weiß wie schwierig es sein kann. Ich weiß, dass das kein leichter Punkt ist. Ich gebe euch mal noch 203 Sachen. Ich weiß nicht, wie nachdem was mir Kopf kommt an die Hand mit. Der erste Punkt ist. Man muss es nur einmal sagen. Man muss nur einmal sagen, ich gehe, es ist Schluss. Klar kannst danach noch sein, dass man danach noch auf und man nicht ganz voneinander loslassen kann. Aber der erste Schritt ist das einmal auszusprechen. Wenn man weiß, dass diese Beziehung enden muss. Die zweite Sache ist die, dass man vielleicht denkt, oh Gott, der andere und ich werde den verletzen und sonst was. Die Wahrheit ist, wenn du etwas länger aufrecht erhältst, als es eigentlich gut ist. Das wird es am Ende nur noch schlimmer. Du bist die Person nur noch mehr verletzen. Der beste Zeitpunkt ist jetzt. Und die dritte Sache. Vielleicht ist es auch gar nicht so sehr, dass diese Person so verletzt ist, sondern wenn die Beziehung vielleicht wirklich so vorangeschritten, als ich es im Extremfall gerade beschrieben habe, hier seit Jahren kein Sex mehr. Man ist aber schon wirklich Jahre zusammen. Man lebt aber eigentlich noch andere vorbei. Es ist eigentlich gar nichts mehr da. Dann treffen die ersten beiden Dinge, glaube ich gar nicht zu, sondern beide warten eigentlich nur, dass einer es schafft zu sagen. Und es wird am Ende beiden besser gehen. Es wird am Ende in jeder Form, wenn diese Beziehung nicht gut tut. Es ist meistens nicht nur einseitig. Das ist nur einer Person nicht gut tun würde. Es wird am Ende beiden besser gehen, auch wenn es ein bisschen braucht. Und ich glaube, das sind noch so die Punkte, die ich gerade euch bei diesem Thema noch mitgeben wollte. Ich hoffe, euch hat die Folge gefallen. Ich fand, also ich habe natürlich sehr emotional auch gesprochen, wie gesagt, so ich habe jetzt eine Trennung durchgemacht und bin jetzt ein Jahr später, würde ich ja noch ein Punkt, wo ich sage, es war die richtige Entscheidung. Es wusste ja aber auch schon, in dem Moment, als ich es entschieden habe, aber trotzdem so jetzt wirklich, ich bin stolz auf meine ganze Entwicklung und die konnte nur so stattfinden. Nur so. Und ja, ich wünsche euch viel Erfolg bei allem, was ihr auch immer vor habt. Wie gesagt, es sind dann auch manchmal mehrere Sachen, die zusammenhängen. Nicht nur, dass die persönliche Entwicklung geht, sondern auch vielleicht karriere Technisch kommt, dann der nächste Schritt. Es kommen einfach die nächsten Schritte. Und keine Ahnung, vielleicht viele hören, dass diese Folge sind aber in einer glücklichen Beziehung oder in gar keiner Beziehung, haben die Folge einfach trotzdem gehört. Ist vielleicht gut, das mal zu hören. Egal, wo man jetzt gerade steckt. Und allen anderen, die vielleicht sich wirklich angesprochen fühlt haben. Ich wünsche euch viel Kraft, viel Mut. Und ja, gebt dem Podcast gerne 5 Sterne-Bewertungen. Es ist sehr gut für ein Algorithmus. Schaut, dass ihr diesen Podcast folgt und schreibt ein "WG" in die Kommentare, wie immer, wenn ihr diese Folge wirklich ganz gehört habt. Wir hören uns das beim nächsten Mal. Macht's gut. Ciao, ciao.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Podcaster reflektiert über seine berufliche Identität und überlegt, ob er sich eher als Mentor statt als Coach sieht.
  2. Das Hauptthema ist, warum Menschen in unglücklichen Beziehungen oder Freundschaften bleiben, oft aus Angst vor Veränderung und Ungewissheit.
  3. Es wird betont, dass man nicht auf einen offensichtlichen Fehler warten muss, um eine Beziehung zu beenden, wenn das Gefühl bereits sagt, dass es nicht mehr passt.
  4. Der Sprecher teilt persönliche Erfahrungen mit Trennung und Wachstum, um zu zeigen, dass Veränderung positive Entwicklungen bringen kann.
  5. Es wird angesprochen, dass Stagnation in Beziehungen die persönliche Entwicklung hemmt und dass Loslassen oft notwendig ist, um weiterzukommen.

Summary:

In dieser Podcastfolge reflektiert der Sprecher zunächst über seine berufliche Rolle und erwägt, sich eher als Mentor denn als Coach zu bezeichnen, da er persönliche Erfahrungen einbringt. Das Kern-thema dreht sich um Beziehungen, sowohl romantische als auch freundschaftliche, und die Frage, warum Menschen oft darin verharren, obwohl sie unglücklich sind. Häufige Gründe sind die Angst davor, nicht mehr zu wissen, wer man ohne die andere Person ist, die Scheu vor Schuldzuweisungen oder die Bequemlichkeit des Gewohnten.

Der Podcaster argumentiert, dass man nicht auf einen dramatischen Auslöser warten sollte, wenn das Gefühl bereits signalisiert, dass die Beziehung nicht mehr stimmt. Anhand persönlicher Erfahrungen, einschließlich seiner eigenen Trennung, illustriert er, wie Loslassen und Veränderung zu persönlichem und finanziellen Wachstum führen können. Er ermutigt die Zuhörer, auf ihr Bauchgefühl zu vertrauen und notwendige Schritte zu wagen, auch wenn dies zunächst Unsicherheit bedeutet, da das Leben sich oft innerhalb eines Jahres positiv wandeln kann.

FAQs

Ein Coach stellt hauptsächlich Fragen und leitet Gespräche, ohne viel über sich selbst zu erzählen. Ein Mentor teilt hingegen eigene Erfahrungen und begleitet Menschen auf ihrem Weg, basierend auf dem eigenen zurückgelegten Pfad.

Oft aus Angst vor dem Unbekannten und weil sie nicht mehr wissen, wer sie ohne die Beziehung wären. Zudem warten viele auf einen 'ausreichenden' Grund wie Untreue, um die Beziehung schuldfrei beenden zu können.

Stagnation beschreibt einen Stillstand, bei dem sich beide Partner nicht mehr weiterentwickeln und die Beziehung nicht mehr vorankommt. Dies ist oft bequemer als die Unsicherheit einer Trennung, blockiert aber persönliches Wachstum.

Häufig aufgrund von Abhängigkeiten, sei es emotional, finanziell oder sozial, und der Angst, Sicherheiten und Gewohnheiten aufzugeben. Die Furcht, die andere Person zu verletzen oder als 'Schuldiger' dazustehen, spielt ebenfalls eine große Rolle.

Indem man auf sein Gefühl vertraut und erkennt, dass oft beide Partner die Trennung insgeheim wünschen. Es hilft, sich bewusst zu machen, dass persönliches Wachstum und Erfüllung meist erst nach dem Loslassen alter Bindungen möglich sind.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten und Unsicherheiten folgt oft eine Phase des persönlichen und manchmal auch finanziellen Wachstums. Viele erfahren eine neue Freiheit und Energie, die zuvor in der Beziehung blockiert war.

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