#80 - SAP meets SmartRecruiters: Ein ehrlicher Blick
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In dieser Folge von HRIT Talk diskutieren Sabrina Aschenbrenner, Jörg Ehrlich und SAP-Experte Stefan Hanle die Übernahme von SmartRecruiters durch SAP. Hanle erklärt, dass die strategische Motivation der SAP darin lag, Zeit und Investitionen zu sparen, da SuccessFactors Recruiting nicht mehr den modernen Anforderungen an Datenstrukturen und KI-Features entsprach. SmartRecruiters biete eine moderne, cloud-basierte und intuitive Lösung, die diese Lücke schließt. Die Integration von SmartRecruiters in SAP SuccessFactors erfolgt schrittweise: Kurzfristig bleibt es als Standalone-Lösung verfügbar, mittelfristig wird es tiefer integriert, und langfristig wird es der Nachfolger von SuccessFactors Recruiting. Wichtig ist, dass es für SuccessFactors Recruiting kein End-of-Life-Datum gibt; bestehende Verträge werden respektiert, und es wird weiterhin Support geben, jedoch keine neuen Features mehr. Kunden können aber bereits jetzt von Innovationen aus SmartRecruiters profitieren. Die Beratungsempfehlung von Jörg Ehrlich lautet, je nach Kundensituation drei Szenarien zu betrachten: eine strategische Neuausrichtung mit möglichem Wettbewerbsvergleich, eine Prozessübernahme („Lift & Shift“) oder eine komplette Neugestaltung der Prozesse. Die Entscheidung sei immer individuell zu treffen, basierend auf dem aktuellen Leidensdruck und den langfristigen Zielen des Unternehmens.
#HRITTalk, woher er auf Technologie trifft. Mit Sabrina Aschenbrenner und Jörg Ehrlich. Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Frage von "HRIT Talk". Unser heutiges Thema, "Ers apenie" ist "Mathrik Rutas". Ein ehrlicher Blick. Kleine Anspielung auf meinem Namen, oder was, Sabrina? Ja, klar, Jörg. Ich glaube, wenn ich jetzt privaten Podcasts habe, dann kann ich mich sagen, dass ich das nicht mehr so gut bin. Ich glaube, wenn ich jetzt privaten Podcast hätte, würde ich ihn wahrscheinlich einen Ehrlich gesagt. Ja, weil ehrlich, kann es dir am besten, das ist ganz klar. Das ist der Name. Ich kann es dir mal überlegen, ob du noch privaten machst. Wo schon? Guck mal mal. Aber gut, wir wollen nicht weiter abschweifen. Wir wollen uns heute auf das Thema "Sathrik Rutas" und "SAP" fokussieren. So, wohl für uns als Beratungspartner, als auch, ich würde mal sagen, nahezu für alle uns so Kunden, kann das ja sehr überraschend. Letztes Jahr im Herbst die übernahme der "SAP" von "Smartrik Rutas". Genau, jetzt ist ein guten halbes Jahr her. Es ist sehr, sehr, sehr viel passiert. Sowohl "SAP" seit dick, sowohl "Smartrik Rutas" seit dick, als auch auf der Seite von uns als Beratungs- und implementierungspartner. Daher finden wir es heute eigentlich ein optimalem Zeitpunkt, um da man ehrlichen Blick drauf zu werfen. Was ist passiert? Was wird kommen? Wie geht es weiter? Was erzählen wir den Kunden? Und was ganz genau passiert ist, mit wem können wir das besser diskutieren, als mit Stefan Hanle von der "SAP", der von Anfang an bei dem Thema "Siativ drin ist" und genau ich freue mich einfach auf, was Gesprächen die. Servus und willkommen davon. Schön, dass du heute unser Gast im HRT-Talk bist. Magst du dich immer unseren zuhaurenden kurz vorstellen? Wer bist du? Was machst du bei der "SAP"? Und wie stehst du zu dem ganzen Thema "Smartrik Rutas"? Sehr gerne. Also erstens, guten Morgen. Mein Name ist Stefan Hanle. Ich bin bei der "SAP" beschäftigt seit übern Dekade. Ich war vorher "Principal Consultant" für Successfektors "Attractant Aquair" und habe dann gewechselt ins Partnermanagement und bin durch die Akkusition von Smartrik Rutas in ein Integration Team gekommen. Dass ich jetzt darum kümmert, dass die Integration von SAP Successfektors zu Smartrik Rutas schnell und erfolgreich etabliert und mein Standpunkt zu Smartrik Rutas ist zwar strategisch, die absolut richtige Entscheidung. Danke, dir. Vielleicht magst du auch noch ein paar Sätze zu dir persönlich sagen, wer bist du außerhalb der SAP-Welt? außerhalb. außerhalb der SAP-Welt. Gibt's das überhaupt? Das gibt's aktuell, gibt's das nicht. außerhalb der SAP-Welt existiere ich als ganz normaler Familienpapa mit allen Verpflichtungen, die damit ein Herkiend. Das heißt, keine Freizeit, kein Sport, grundsätzlich Kinderförst. Formierung SAP. Aber das kennen wir ja auch SAP-Riener. Ist ja bei uns auch ähnlich. Von daher freue ich mich auch, Stefan, dass du da bist. Ich würde direkt ins Thema einmal einsteigen. Smartrik Rutas. Das treibt ja alle Successfektorsanwender und Unternehmen, um insbesondere die, die vielleicht schon einen Rekrutin im Einsatz haben. Vielleicht kannst du ein bisschen was zur strategischen Motivation der SAP sagen, wenn du das kannst, was man die Gründe des Smartrik Rutas zu übernehmen. Die Gründe sagen irgendwann auf der Hand und liegen sie immer noch. Jeder, der sich mit SAP Successfektors, Rekrutin beschäftigt und das seit ein paar Jahren, der weiß, dass Successfektors Rekrutin war und ist immer noch ein gutes Produkt und das passt zu vielen Kundenstinarien. Mitte Entwicklung und auch gerade durch TKI sind die Anforderungen an ein System in Datenbank massiv gewachsen, um diesen Anforderungen gerecht zu werden. Er hat SAP Successfektors Rekrutin auf den Level bringen müssen, was die Datenstruktur angeht. Dass es zukunftsfähig ist. Und diesen Invest zu treiben, er hätte erstens Geld gekostet, zweitens Kapazitäten und drittens Zeit. Und durch gewisse Markzituationen, auch konkurrenzprodukte, war die SAP irgendwann in der Situation zu entscheiden, okay, was tun wir jetzt? Entweder wir investieren Geld, Menschen und Zeit, um Successfektors Rekrutin auf den Level zu bringen, wo es hin muss. Oder wir gucken uns auf dem Markt um, was am Markt aktuell das schon kann, was wir brauchen und übernehmen, sozusagen die Software und Span uns die Zeit. Das heißt, wir haben in den Westbetrieben, um uns Zeit zu sparen. Das ist tatsächlich gesehen, war das die einzig-richtige Entscheidung, in dem man sich betrachtet, was auf dem Markt momentan soloses, was die Kundenanforderungen sind, was die Anforderungen an Systhemen ist. Eine hätte SAP sich entschieden, wir machen das selber, wäre der Zeit-Toritz, und einfach viel zu lang gewesen. Ja, absolut, das hast du gesagt, was wir aktuell brauchen. Vielleicht kannst du darauf, ne, mal ein bisschen eingehen. Wo siehst du dann da die größten Stärken bei Smart Recruters? Also, wo letztendlich, warum habt ihr euch das Smart Recruters entschieden? Also, war, scheinbar, der stärkste auf dem Markt und daher kann es vielleicht ein bisschen was dazu sagen, was die Stärken der Lösung sind. Smart Recruters ist, und wenn man das jetzt, ich könnte jetzt Marketing mäßig von oben nach unten alles erzählen, aber ich bin ganz schlecht im Marketing. So richtig schlecht. Deshalb breche ich es einfach mal runter. Und mehrere ich immer noch Berater und hätte einen Kundenform hier, der sich für eine Recrutinglösung interessiert. Dann müsste ich mir natürlich den Kunden an gucken, wo ich einen Umfeld bewegt, da sich und was sind die Anforderungen des Systeme. Und da kann die Entscheidung natürlich sein, ich brauche das alles nicht, oder ich habe gewisse Anforderungen, die das System an sich, das ich jetzt habe, nicht hat. Und dann geht's los, okay, was kann's Smart Recruters? Smart Recruters ist eine sehr moderne Lösung, also basiert auf einen modernen Datensatz, der es ermöglicht, Kai unterstützt, viele Prozesse zu unterstützen, die Marisoten binden. Und sei es ist mal die Ressource von a hiring manager, einer Führungskraft, moderne Marikuta, oder eine Servicecenter, um Interviews zu planen und so weiter. Und da sind die Stärken von Smart Recrut, das die Lösung an sich ist, ist cloud-basiert, ist simpel. Und die Prozesse sind darauf ausgelegt, einfach zu sein, intuitiv benutzt war. Und da sind die Stärken von Smart Recruters. Ich sage nicht, dass das für alle Kunden passt, aber für einen Großteil der Kunden ist das der nächste logische Schritt. Also gerade, was jetzt automatisierung angeht, KI-Features, habe ich jetzt so rausgehört, das sind so die Stärken, die du siehst. Jetzt haben wir aktuell jedenfalls zwei Lösungen von der SAP bezüglich Recruting. Wir haben Successfektes Recruting, wir haben Smart Recruters. Was ist der Plan? Kurz, missel, langfristig, wie sich eben Smart Recruters in die komplette Successfekte Suite einbindet. Kurzfristig ist Smart Recruters und bleibt Smart Recruters auch als standalone version verfügbar. Das ist so. Smart Recruters wurde von SAP übernommen. Smart Recruters selber hat, müsste ich nachgucken, aber ich glaube so, roundabout 4000 eigene Kunden, Standalone-Kunden. Davon waren früher schon, das ist auch vor der Übernahme, an die 200 Kunden gemeinsam erkunden von SAP uns Smart Recruters. Das heißt, diese Cast-Mitigrations-Digabtchen früher. Kurzfristig wird es auch so bleiben, dass Smart Recruters sowohl standalone verfügbar sein wird, einfach um um die eigenen Kunden weiterhin zu bedienen, als auch sich einzubinden in das SAP-Ikosystem. Mittelfristig, da sind wir ja gerade dran, wird es eine Integration-Stante-Denegration zwischen SAP Successfekte und Smart Recruters für SAP Successfekte. Das ist wichtig, dass man das ein bisschen auseinander drüsselt. Denn Smart Recruters gibt es eine Steine-Dennerung-Würschen. Das ist dann einmal in den Grünenfarben. Das ist Smart Recrutersfarben. Und Smart Recruters gibt es inzwischen als eine Lösung, also ein Produkt Smart Recruters für SAP in den Blauenfarben. Diese Lösung ist integriert in das SAP Successfekte-System. Die Integration-Stante-Denegration wurde auch geliefert zum 3. März in der Phase 1. Die Integration wird sukzessive ausgebaut in mehreren Phasen. Und da reden wir jetzt nicht über Monate, sondern wir reden hier monatlich, wird diese Integration weiter ausgebaut. Und langfristig wird Smart Recruters der Nachfolger von Successfekte-Srecruting. Das ist ganz logisch. Ein Unternehmen wird jetzt gucken, dass Smart Recruters so integriert wird, dass es einen reibungslosen Übergang von dem ein, den es andere gibt. Und natürlich ist es der Plan, das am Ende des Tages nicht zwei Konkurrierungen der Produkte von einem selben Hersteller auf dem Markt sind. Das ist nicht, aber hier reden wir von einem Zeithorizont. Weiß ich nicht. SAP wird sich immer an bestehende Verträge halten. Und ich glaube, er längst ist das Successfekte-Srecruting-Vertrag, den ich persönlich kenne. Der dauert sieben Jahre und solange es aktive Verträge gibt und Kunden die Successfekte-Srecruting benutzen. Wird es auch Successfekte-Srecruting am Markt geben und wird auf genauso unterstützt werden und genauso supported werden. Kunden, die aktuell Successfekte-Srecruting benutzen. Mit Vertrag haben auch das Recht, ein Reniul zu machen. Haben das Recht auf App-Sell. Also, ihr könnt es auch weiter in benutzen und weiter ausrollen. Da gibt es, gibt es kein End-of-Life. Gibt es nicht.
Natürlich wird der Plan sein, dass man das Matrix-Tour so attraktiv macht, dass am Ende des Tages jeder Kunde gerne wechseln möchte. Da sind wir aber noch nicht. Ich glaube, was auch noch mal wichtig für unsere Kunden zu sagen, was du gerade erwähnt hast, dass es eben kein Datum gibt, wo es irgendwie ausläuft. Ich glaube, was man ehrlich sagen kann, ist schon, dass die Innovationen natürlich dann in Smart-Rikkuutes fließen werden. Da wird jetzt wahrscheinlich für SuccessFact-Rik-Root-Ding neben dem Support jetzt keine neuen Features kommen, nehme ich an, korrigier mich aber da gerne. Aber wichtig zu wissen, da ist jetzt kein Datum dran, wo das irgendwie abgekündigt ist. Ja, es ist wichtig zu wissen, also Smart-Rikkuutes und SuccessFact-Dos-Produkmanagement für Rekruten-Boot-Zusammengefasste. Das ist ein Riesen-Team und die können man sich um beide Produkte. Und ganz klar, für SuccessFact-Rik-Root-Ding wird es keine neuen Features geben. Also diese großen Entwicklungen wird es nicht geben. Die Sachen, die angestoßen wurden, also die schnelle Entwicklung waren, die werden auch zu Ende gebracht. Dazu gehört zum Beispiel die "Ukandidate Workbench", die auch Voraussetzungen ist für Skillmatching. Dazu gehört die Integration zum Talent Intelligence-Hop. Also für die Skills, das wird alles beendet werden und auch natürlich weiterhin supportet und gefixed und ganz normal. Allerdings kann man realistisch davon ausgehen, dass es jetzt keine Entwicklung geben wird, wie zum Beispiel wir machen für SuccessFact-Dos-Rik-Root-Ding den Intelli-Skilling neu. Das wird es nicht geben. Darin liegt auch die Chance für Kunden, sondern die Lizenz für den Winston-Chad, also für die Chat-Funktion auf RMK, also auf Recruiting Marketing für SuccessFact-Dos zu benutzen. Das ist auch ein Thema, wenn man gleich zu überrehen. Und diese Feature wird zukünftig auch auch ein Interview-Skilling mitbringen. Das heißt, wir werden Features, die ins Smart Rikutas gut sind und besser sind als die SuccessFact-Dos so verfügbar machen, dass ein Kunde diese Features benutzen kann, also on top, aufbauen, auf seiner SuccessFact-Dos-Institation. Spannend, um quasi das, was da ist, quasi zu nutzen für die Kunden, die jetzt an dem Vertrag noch gebunden sind oder sich bewusst erst mal dagegen entscheiden, auf Smart Rikutas zu gehen, dass die von den Innovationen, die es schon gibt, in Smart Rikutas einfach da auch prategipieren können. Ja, na. Ich habe noch mal eine Nachfrage zu dem ganzen Thema Integration, das ja schon was gesagt, dass jetzt mit dem aktuellen Release, ja Integration auch kam, wie es verstanden hat, war es zum einen das ganze Thema User Experience, das ist nämlich quasi integriert, das eine integrierte Umgebung habe, die nicht daneben steht, sondern über diesen Module Picker kann ich aufs Smart Rikutas abspringen, das ganze Thema Single sein, etc., User Integration, Organisationstaten, habe ich da was vergessen oder kam da jetzt mit dem aktuellen Release noch was. Die, du meiste es die Integration zwischen Smart Rikutas und SuccessFact-Dos. Also aktuell ist es ja Phase 1 und die hat es gebracht, dass die zwei Instanzen, also SuccessFact-Dos, B6 und Smart Rikutas sich grundsätzlich verstehen, das heißt, es ist sichergestellt, dass User navigieren können von rechts nach links, es ist sichergestellt, dass die User Experience, also die Farben, die Labels und so weiter, also vom Enduser, dass der jetzt nicht mitbekommt, ok, ich spring jetzt gerade nach Smart Rikutas, die Schlüssel Funktion, so eine Job-Pikosition, also eine Ausschreibung zu erstellen, kannst du in SuccessFact-Dos machen, die Daten werden übergeben an Smart Rikutas noch nicht mit allen Daten, also jetzt hier, wenn du sagst, ich möchte aber gerne die ganze Position drüben haben, das ist noch nicht komplett supported, aber die grundsätzlich Daten, die gehen mit drüber, genauso ist aber auch der Rückweg von Smart Rikutas über den, über das Onboarding, inzwischen möglich, das geht also die Standard Integration, die steht, die funktioniert auch, die nächsten Schritte sind eben die Automatismen zu verstärken, also das als SuccessFact-Dos EC stärker mit Position Management, Min Job Profilbilder, mit Smart Rikutas kommuniziert und insofern die Dirkation immer eng erwähnt. Aber wenn du das Tages sollst halt eine full, also eine volle Harmonisierung sein, zwischen SuccessFact-Dos und Smart Rikutas. Absolut verständlich, da kommt dann gleich die Frage bei uns auf, bzw. bei unseren Kunden, die kriegen sie Frage eigentlich von nahezu alle unseren Kunden, wie SAP SuccessFact-Dos-Riketing nutzen, gestellt, ja abwarten oder direkt loslegen. Also was ist da eure Empfehlung als SAP gerade, du hast vorhin angesprochen der längste Vertrag, der sagt, Leute sind sieben Jahres, es gibt ja auch Kunden, die eben vielleicht erst im letzten Jahr oder erst kürzlich SuccessFact-Dos-Riketing eingeführt haben, vielleicht vielleicht kann es uns da einfach einmal so appolen. Es gibt keine Antwort, die vor alle Kunden passt, gibt es nicht. Also ich habe diese Gespräche auch schon mehrfach geführt, sowohl mit Kunden, als auch mit Partnern. Jeder Kunde, der sich in aktuell in einer Situation befindet, das entscheiden muss, möchte ich links oder rechts oder welche möglichen habe ich eigentlich, kann sich über alles informieren. Je nach Kunden Situation ist es wichtig zu wissen, okay, vielleicht ein Zeithorizon sprechen wir und wie dringend ist das. Es gibt Kunden, die sich aktuell in eine Situation zu befinden, das ist sagen, okay, ich habe SuccessFact-Dos-Dizenzen, die sind da, ich habe es aber noch nicht implementiert und jetzt stelle ich vor der Frage, soll ich jetzt SuccessFact-Dos-Riketing implementieren oder soll ich Smartacute-Simplimmentieren oder soll ich tun. Und die Kunden müssen sich natürlich ganz genau angucken, okay, was ist der Outkampf? Bei den Kunden machst du auf jeden Fall Sinn, genau hinzusehen, ob die Smartacute-Dos-Lösung, die Lösung ist, die ihnen zukünftig den Nutzen bringt, den sie brauchen. Oder ob die SuccessFact-Dos-Riketing-Lösung für die nächsten drei, vier Jahre die Lösung ist, die sie benötigen. Man muss ja ehrlich sein, normalerweise eine Riketing-IT-Lösung durchläufenden Review alle drei Jahre durchschnitt. Und wenn ich jetzt damit oder vor der Herausforderung stehe, dass ich diesen Entscheidung jetzt treffen möchte, dann sollte man sich beide Systeme angucken und diese Entscheidung treffen, verkunden, die schon SuccessFact-Dos-Riketing am Laufen haben und damit glücklich sind und sagen, ich stehe vor dem Manual, wie auch immer, da ist die Entscheidung grundsätzlich auch, man kann sich beide Seiten angucken. Aber hier wäre von mir persönlich, wäre ich Berater, wäre mein Angehend zu gucken, okay, wo liegt der Schmerzen aktuell, wenn sich so im Review handelt, wo liegt der Schmerzen auf der Riketing-Seite? Also was müssen wir jetzt verbessern, um SuccessFact-Dos-Riketing für die nächsten drei Jahre hinzustellen, dass es wieder so funktioniert, dass der Kunde glücklich ist und da könnte man sagen, okay, wir gucken uns das an und wenn der Schmerzen eben z.B. Interviews Gettling ist oder der Schmerzen ist die Career-Seite oder der Schmerzen ist in Chat-Funktion, wie auch immer, dann könnte man sagen, gut, dann nutze ich eben diese Zusatzfeatures von das Matrik-Gutus und gehe diesen Schritt jetzt schon mal. Oder der Kunde sagt, "Ne, ich bin glücklich, so wie es aktuell läuft, ich habe investiert, das Ding funktioniert genauso wie es soll, ich bleib wo ich bin, ist diesen Scheidung genauso fair, er kann Review, er kann auch ein Absell machen, so auf kein Problem." Da ist eigentlich erstmal kein Eich zusammenfass, es gibt kein Wands, das heißt, für das All und man muss sich da wirklich ganz individuell die Faktoren und die Ausgangssituation und auch die Ziele der Kunden natürlich anschauen. Ich habe das direkt in den Beimatze jörg gespielt, du hattest auch kurz die Berater perspektive schon eingenommen. Ich würde sagen, wir nehmen diese Sicht jetzt auch noch einmal ein, vielleicht kannst du uns einmal in einem Blick geben, was wir aktuell in unseren Kunden empfiehren, beziehungsweise, wie wir unsere Kunden hinsichtlich das Matrik-Gutus beraten. Also das, was wir aktuell erleben und Stefan hat es ja schon gesagt, ist es ja sehr viel schichtig, je nachdem, wo man steht, ne? Ich bin in der Implementierung, hab das schon implementiert und das läuft stabil oder eben auch nicht. Ich habe vielleicht halbes Jahr Software Auswahl gemacht, mich für SuccessFactors Recruiting entschieden, jeder ist ja irgendwo in der Journey woanders. Und abhängig davon haben wir mal für uns so gesagt, dass, was wir aktuell sehen, sind so drei Szenarien. Ich würde mich auch untersuchen, ob das Stefan das auch so sieht, aber gleich wissen die Diskussion vielleicht gehen. Aber das eines, wenn ich jetzt nicht wirklich Zeitdruck habe, dann kann man das ja zum Anlass nehmen und sagen, okay, was ist unsere Strategie mittelfristig? Und es wird jetzt, der SAP vielleicht nicht so gern hören, aber da kann man ja auch noch mal einen Schritt zurückgehen und sagen, okay, wir haben aktuell SuccessFactors Recruiting, klar, mit paar Schmerzpunkte grundsätzlich läuft. Jetzt kommt Smartrik-Gutus, wir wissen irgendwann, müssen wir was tun. Aber wir schauen uns einfach an, was ist unsere strategische Ausrichtung? Guck uns vielleicht auch noch andere Lösungen an, machen die Computikontest, also ein bisschen Navigation und Strategie haben wir mal das genannt. Dann, wenn ich wirklich nie hab, vielleicht auch ein kleineres Unternehmen bin, die Prozesse eigentlich so laufen, könnte ich ja schauen, kann ich die Prozesse so abbilden, auch mit Smartrik-Gutus. Wir haben das Lift-Enschiff genannt, Stefan, wir haben schon mal darüber gesprochen, so ein richtiges Lift-Enschiff gibt's ja nicht, weil es nicht diesen Migrationspfalt gibt. Das sind zwei Software, zwei Software mit unterschiedlicher DNA, die ticken einfach anders, das kann man jetzt nicht einfach mit Knopfdruck von Rings auf Rechts kopieren. Aber man kann ja schon gucken, die Prozesse, die wir jetzt haben, können wir die So- und Smartrik-Gutus abbilden. Und ein dritter scenario wäre, wir denken alles neu, wir lassen uns auf die Software ein, wir denken die Prozesse neu, da kommen wir als Berater auch mit ins Spiel, gerade für das ganze Thema Prozessberatung. Lassen uns dem Leiden, weil wir sagen, okay, wir müssen eher die Prozesse ran, so wie wir das Bevagang halt gemacht haben, hat es bisher nur so, ob die mal funktioniert. Da vielleicht auch die Frage an Stefan, wie du das siehst, ob du der grundsätzlich mitgehen würdest.
bei diesen drei Szenarien oder ob du irgendwelche Anmerkungen dazu hast. Nicht so drei Szenarien, die alle Kunden treffen oder auch alle Partner treffen. Was für viele Kunden wie auch Partner neu ist, neu vielleicht nicht, je nachdem aber es wird, was du gerade schon erwähnt hast, gibt diesen nicht eins zu eins Tausch. Das Successfekt ist Recoding, kannst du so konfigurieren, wie du es möchtest. Du kannst so viele Kasten, viele Drei im Baum, wie du es brauchst. Du kannst so viele Business Rules und Intelligen Services und du kannst das Ding zurechtzimmern und dann auch Integration bauen zu EC mit einem Intelligen Service. Also wirklich, du kannst es dir komplett verbiegen. Und das geht mit Smart Rekordas nicht. Das ist auch das Willmann auch gar nicht. Das heißt, wenn ich mir überlege, ok, ich jetzt kundisch möchte gerne das ganze Ding einfacher gestalten. Weil es kann ja nicht sein, dass ich 50 Kastentwälder brauche für ein Prozess, wo es grundsätzlich darum geht. Grundsätzlich, ich brauche nur in Mitarbeitern. Und da zwingt Smart Rekordas in Prozessen zu denken. Das heißt, man kann nicht mit nicht dieses 1 zu 1. Ich habe 50 Felder links auf Successfektos und ich brauche 50 Felder rechts auf Smart Rekordas. Das wird nicht funktionieren. Das ist auch gar nicht gewollt. Und da ist das auch so gerade, dass diese DNA ist wichtig zu verstehen. Smart Rekordas denkt im Prozessen und nicht in Feldern. Und ja, man kann variable Prozesse aufbauen, aber in gewissen Rahmen. Und diesen Rahmen kann man nicht verlassen. Und das ist wichtig zu verstehen. Das heißt, wenn eine Kunde sagt, ich habe jetzt hier meine 50 Felder und meine Prozesse, die ich seit 20 Jahren im Unternehmen lebe. Und ich habe hier 8 verschiedene Genebikensprozesse und 12 verschiedene Leute, die alle noch mal drauf gucken müssen. Dann wird man mit Smart Rekordas in Change Management gehen müssen. Und das ist dann der Anspruch an die Partner, die Berater. Hier geht es dann wirklich darum, Prozessberatung zu machen und nicht Konfiguration. Ich glaube, für viele Kunden ist es einfach auch sehr schwer vorstellbar und wenig kreisbar, wenn sie einfach gerade in ihrer Sackesfektorienkuttingen. Lösungen sind, wo sie eben dieses physische Konfigurationen eingebote haben. Daher empfehlen wir ja auch immer den Kunden, einen POC zu machen, das besonders sinnvoll ist. An der Stelle vielleicht noch mal die Frage, welchen Kunden würden sie empfehlen, dass es wirklich so ein früher Einstieg mit uns einem POC Sinn macht. Oder vielleicht vielleicht nur die ganzen die Frage dazu, wie können sich die Kunden jetzt aktuell am besten informieren, also wirklich eine um eine fundierte Entscheidung zu treffen? Hilfen natürlich so ein POC oder so eine Machbarkeitsstudie, können wir das abbilden, was wir aktuelle haben bzw. was wir in Zukunft wollen oder wirklich neu denken. Gibt es da seitens SAP schon Leidlin oder auch Entscheidungshilfen zu Kunden? Also grundsätzlich im POC macht für jeden Kunden Sinn. Grundsätzlich, also wenn er sich darauf verlassen möchte, dass die Prozesse, die er da lebt, abbildbar sind oder um eine Einschützung zu bekommen. Wie viel Change-Management muss ich betreiben oder wie viel Prozesse muss ich reviewing? Wie sehr muss ich selber als Kunde meine Prozesse reviewing und den Weg dann in die Cloud und in die automatisierten Prozesse gehen? Das ein POC sollte jeder Kunde tun. Ich finde es gibt keinen Kunden, der besonders heraussticht und du sagst ja hier der Kunde der muss auf jeden Fall machen. Finde ich nicht. Also es gibt Migrationshilfen von der SAP, sozusagen Migrationspart, der sich auf die grundsätzlichen Daten bezieht, die auf von beiden System gleichmäßig oder gleichzeitig benutzt werden. Allerdings muss man auch hier verstehen, man kann nicht eine Konfiguration eins zu eins übernehmen. Es ist kein Transport von links nach rechts, von SuccessFactors Recruiting auf Smart Recruiting. Das ist es nicht. Es sind gewisse Daten, die können übernommen werden, wo es auch Sinn macht. Aber grundsätzlich ist es eine Transformation. Ich ändere den Recruiting Prozess und das ist wichtig zu verstehen. Das war auch ein Grund am Anfang als SAP Smart Recruiting zu übernommen hat, war die grundsätzliche Idee. Okay, wir machen einen Schiff, also sprich, das was auf SuccessFactors ist. Ich habe eine Kunde der Nutz SuccessFactors Recruiting und der will jetzt einmal komplett Smart Recruiting benutzen. Und dieser Gedanke grundsätzlich funktioniert der in einigen Regionen und bestimmte Kunden. Für die meisten Kunden im Raum Europa funktioniert das so, wenn ich gerade, wenn es sich gewohren Kunden sind, die SuccessFactors Recruiting benutzen, implementiert haben und schon eine Weite laufen. Die werden nicht einen Big Bang machen, sagen, okay, ich gehe mit meinen 10 Legal Entities und 5 Regionen und 8 Sprachen einmal komplett das Mattergut. Wenn sie nicht machen, sie werden sich davon scheiden. Ich habe jetzt eine Legal Entity oder eine Region oder ein Land. Mit dem mache ich einen Test, einen Piloten und lasst SuccessFactors Recruiting und Smart Recruiting für eine gewisse Zeit, Zeit bei Zeit, Brieht, gleichzeitig laufen. Und deshalb ist SAP dann auch erkannt und wird das auch unterstützen. Dieses Produkt ist auch dafür vorgesehen, also das Smart Recruiting für SAP. Das ist zusammen mit SuccessFactors Recruiting funktionieren kann. Es gibt so ein bisschen Dinge, die dafür als Pairic-Sit als Voraussetzung funktionieren müssen. Das gehört eindeutig der Groeszeit-Belder, also die good-ing-Marketing. Weil dieses System muss dann sozusagen von beiden Systemen von SuccessFactors Recruiting wie auch von Smart Recruiter die Daten empfangen und auch gleichzeitig die Kandidaten auf jeweiligen Ausschreibungen weiterleiten. Und das ist entwickelt. Dieses, also spricht das, ist kein neues Produkt, aber SuccessFactors Recruiting und RMK wird gerade verbessert. Es werden Features eingebracht, die das unterstützen. Das ist noch nicht als als final Produkt. Das wird auch hier in Phasen laufen. Und für Kunden ist wichtig zu verstehen, die jetzt gerade so in die Situation sind. Ich habe jetzt hier die Region, da möchte ich gerne das Material gut benutzen. Ich will wissen, ob das klappt. Ich will auch wissen, ob das auch zu meiner Organisation passt. Und die können mit dem Projekt jetzt anfangen. Das ist überhaupt kein Problem. Die können das Change-Mensch mit treiben, die können Prozesse, die können konfigurieren alles gut. Also Live gehen mit einer Recruiting Marketing und der Career-Sight. Die beide Systeme bedient von SuccessFactors aus von SAP im Standard. Im Produktion wird das erst Ende August produktiver Fügbar sein. Das heißt, wer jetzt auch anfängt, wir reden über in August dann live. Das ist ja absehbar, aber nun ist noch mal richtig verstanden ab. Smart Recruiter setzt auch auf den Career-Sight-Bilder, CSB auf, jedenfalls jetzt zukünftig, was Unternehmen ermöglicht. So ein Seit-bei-Seit-Ansatz, den du ja genannt hast, zu fahren, sprich, ich bin hab eine Karriereseite. Bin mit meinen großen Gesellschaften vielleicht noch auf SuccessFactors Recruiting, weil das einfach länger dauert sich da zu transformieren. Habt Gesellschaften, die entweder SuccessFactors Recruiting noch nicht haben oder diese, die eher bereit sind, jetzt schon darauf zu gehen. Oder wo ich vielleicht gerade in Rollout geplant hab und sage, hey, dem nehmen wir jetzt als Pilot für Smart Recruiter und hab dann quasi eine Karriereseite und im Endeffekt zwei Lösungen dahinter, wenn ich mich bewerbe, einmal landet es in SuccessFactors Recruiting und einmal in Smart Recruiter. Ist das richtig zusammengefasst? Genau, ja, gutes Thema Karriereseiten, K auch mit angesprochen hast. Da wollten wir auch noch ein bisschen darauf eingehen und zwar das Thema PC-Macht-Appsend-Adons viele unserer Kunden. Dafür sind wir sehr bekannt am Markt, vielleicht einige unserer Zuhörerinnen, kennen uns auch darüber oder haben auch einige unserer Adons vielleicht im Einsatz. Aktuell hatten wir die ja immer für SAP SuccessFactors Recruiting. Ausgerechnet und jetzt haben wir natürlich mit dem mit das Smart Recruiter ein Führung sozusagen auch diese Apps-Adons fürs Smart Recruiter ermöglicht, heißt aber die anderen PC-Macht-Adons, die wir alle für SuccessFactors Recruiting zu verfügen haben, die stellen wir rund dann kutend weiterhin bereit, die wir noch weiterhin supportet und können auch noch weiterhin eingeführt werden. Aber für alle Kunden, wo jetzt eben das ganz Smart Recruiter das Thema schon konkret wird, möchten wir auch gleich gerne einmal erwähnen, dass wir auch da wieder Adons anwieten, weil auch Smart Recruiter natürlich im Standard an seine Grenzen kommt. Ich habe fast nahezu jedes Irrengutingssystem hat einfach bei dem Thema Gestaltung Design von Karriere Seiten, aber auch Jobportalen und Jobposting, das man da einfach das individuelle Corporate Design abbilden kann, sodass man einfach diesen Bruch von Homepage oder Website zu Karriere Seite nicht mehr so extrem hat. Das ist einfach schwierig in einem Standardmodell so abzubilden, daher kommt da natürlich auch Smart Recruiter an seine Grenzen und deswegen bieten wir unsere Apps-Adons für SuccessFactors Recruiting-Hissen, die Karriere-Sat-Components und Smart Search für Smart Recruiter bieten wir eigentlich die gleichen Adons an. Wir haben jetzt ein anderes Naming, heißen da in dem Fab-PySy-March-Karriere-Studio und PySy-March-Sert-Studio, heißt auch in Smart Recruiter ermöglichen wir den Kunden, dass sie ihre Karriere Seiten, ihre Kontentsalten, so individuell gestalten können, wie sie wollen, genauso die Suche. In eine intelligente Suche auch die jegliche Filter-Optionen ermöglicht, dass das Jobposting, wo es keinerlei Restriktionen gibt, mehr in dem Aufbau, in dem Design, letztendlich das Jobpostings in den Komponenten, die man einbinden will, also alles, was irgendwie hinten im System gepflegt ist. Es gibt ein ganzes Smart Recruiter, das können wir auch vorne in den Jobpostings anzeigen und dann haben wir noch zwei weitere schöne Adons PySy-March-March-Me. Ist für die SuccessFactors mit das andere Unternehmen das PySy-March-Front-End-Match sozusagen, der Kalendart kann in der Jobssuche sein Lebenslauf hochladen und kriegt dann darauf was zu tun.
sie ihren passende Jobmatches ausgespielt, so dass es sozusagen gar nicht mehr selber eigentlich die Suche betätigen muss, sondern alles was für ein relevantes Ausgespielt bekommt. Und als vieles Produkt, was jetzt bald kommend ist, ist das PC 8 Any Apply, heißt hier haben die Kandidaten dann und die Unternehmen, die Wahl, was sie anbieten möchten, sozusagen eine WhatsApp-Bewerbung, eine Bewerbung über Social Media, also über Link in Profile oder Indit oder eben auch einfach der Lebenslauf upload. Wer sich unsere Ad-Ons anschauen möchte, unsere PC 8 Karriere Seite ist tatsächlich seit dieser Woche live, wir nutzen nämlich selbst jetzt auch Smart Recruitas und haben eben unsere eigenen Ad-Ons natürlich auch für uns selbst genutzt und ihr könnt sie euch im Endeffekt einfach dirig live anschauen und seht dann eben, dass es dort keinen Bruch mehr gibt zwischen Webseite und Karriereseite und Jobpostings. Die IS 1, der gerne an was noch nicht live ist, aktuell ist das PC 8 Any Apply, dann nutzt eine aktuell noch den Standard von Smart Recruitas, wird aber auch in den nächsten Monaten kommen. So viel mal dazu? Gerne Bewerben. Gerne Bewerben. Gerne auch Feedback, wir freuen uns und ja wenn es da Fragen gibt, dann kommen sie gerne auf uns zu. Jetzt würde ich zum Abschluss, wir kommen langsam ins Ende und der Supportcast. Vielleicht noch einmal zusammenfassend für unsere Zuhörer und Zureninnen und interessierte die sich jetzt weiter mit dem Thema Smart Recruitas befassen wollen, wo können diejenigen sich nun am besten informieren, gibt es jetzt auch anstehende Events oder Formate oder Möglichkeiten sich das Ganze letztendlich live anzuschauen und live zu besprechen. Grundfestig können sich alle Kunden an, also die existierenden Kunden, an ihren Customer Successmanager oder an ihren Accountingsbefinden, der kann, also von SAP ausgesehen, der kann ihnen Demomöglichkeiten zeigen, er kann auch oder sie kann auch ein Demo's, dann dem entsprechend organisieren, das funktioniert. Wir haben auf der SAP Seite sogenannte Interactive for the U-Journey's, das sind so eine Art Kriegsruis, also recorded sessions, wo man dann smarte gut das sich einmal durchklicken kann sehen, kann okay so funktioniert das, so ist die Navigation und so weiter. Es gibt für Partner inzwischen den Demo-Kompennien, das ist eine, ich sage einfach, es ist hier Demo-Environment, das ist eine geteinte Environment auf der Partner, den Smart Recruitas tenant demonstrieren können mit den meisten Features, nicht mit allen, aber mit den meisten Features, auch mit einer Career-Side, auch mit einem Winston-Chart, das funktioniert alles, für eine Full Suite, also für eine integrierte Demo zwischen Success-Fectors, HZM, EC, umboden und Smart Recruitas, da wird aktuell dran gearbeitet, ich erwarte das mit der Säffeier und folgend diese Demo-Fähigkeiten verfügbar gemacht werden, ich persönlich wüsste es gerade nicht, wo und wann das kommt, aber es wird ganz sicher nach der Säffeier kommuniziert werden, wann und wie das verfügbar sein wird, das ist das, was aktuell verfügbar ist. Genau, vielleicht ergänzend, wir stehen natürlich auch bereit für Live Demo, sind da ja auch im Ausdauer schon mit Kunden und im Klimatieren ja auch aktuell schon mit verschiedenen Kunden-Smartrecruitas. Wir sind auf den DSG-Personaltagen, das vielleicht noch so ergänzen, im Juni, sind ich glaube ich, mit dem Stand auch da gerne vorbei kommen und wir können über das Thema sprechen, auch Live Demo-S zeigen, ich glaube, Kanäle und Informationen gibt's zuhaufen. Absolut, auf jeden Fall. Und ja, ich glaube wir könnten noch ewig über das Thema reden, es gibt noch so viele dazu besprechen. Deswegen würde ich in der Stelle sagen noch mal vielen vielen Dank Stefan für dann sehr wertvollen Input und dass du heute bei uns warst und uns so gute Einblick gegeben konnte, seitens SAP, danke dir auch für deine tollen Ergänzungen und ja, ich würde sagen, wenn euch die Folge gefallen hat, abonniert gerne im Podcast, teilt ihr mit Kollegen und Kolleginnen außer eher Marketing oder Geschäftsführung und alle weiteren Infos zur Folge und wichtigen Informatagalien, jetzt hat es darauf, wenn ihr wie immer einen Show notes. Dank auf mir Stefan, hat Spaß gemacht. Ja, danke auch, bis demnächst!
Podcast Summary
Key Points:
SAP hat SmartRecruiters übernommen, um Zeit zu sparen und die Lücke zu schließen, die SuccessFactors Recruiting bei modernen Datenstrukturen und KI-Features aufweist.
SmartRecruiters ist eine moderne, cloud-basierte Lösung mit intuitiven Prozessen, die KI-gestützte Funktionen wie Interview-Scheduling und Chat bietet.
Kurzfristig bleibt SmartRecruiters als Standalone-Lösung verfügbar; mittelfristig erfolgt eine schrittweise Integration in SAP SuccessFactors; langfristig wird es der Nachfolger von SuccessFactors Recruiting.
Für SuccessFactors Recruiting gibt es kein End-of-Life-Datum; bestehende Verträge werden eingehalten, aber es werden keine neuen großen Features mehr entwickelt.
Kunden können von Innovationen aus SmartRecruiters profitieren, indem sie Zusatzfunktionen wie den Chat oder Interview-Scheduling auf ihrer bestehenden SuccessFactors-Instanz nutzen.
Die Entscheidung für oder gegen einen Wechsel hängt stark von der individuellen Kundensituation ab, z. B. vom aktuellen Leidensdruck und der strategischen Ausrichtung.
Summary:
In dieser Folge von HRIT Talk diskutieren Sabrina Aschenbrenner, Jörg Ehrlich und SAP-Experte Stefan Hanle die Übernahme von SmartRecruiters durch SAP. Hanle erklärt, dass die strategische Motivation der SAP darin lag, Zeit und Investitionen zu sparen, da SuccessFactors Recruiting nicht mehr den modernen Anforderungen an Datenstrukturen und KI-Features entsprach. SmartRecruiters biete eine moderne, cloud-basierte und intuitive Lösung, die diese Lücke schließt.
Die Integration von SmartRecruiters in SAP SuccessFactors erfolgt schrittweise: Kurzfristig bleibt es als Standalone-Lösung verfügbar, mittelfristig wird es tiefer integriert, und langfristig wird es der Nachfolger von SuccessFactors Recruiting. Wichtig ist, dass es für SuccessFactors Recruiting kein End-of-Life-Datum gibt; bestehende Verträge werden respektiert, und es wird weiterhin Support geben, jedoch keine neuen Features mehr. Kunden können aber bereits jetzt von Innovationen aus SmartRecruiters profitieren.
Die Beratungsempfehlung von Jörg Ehrlich lautet, je nach Kundensituation drei Szenarien zu betrachten: eine strategische Neuausrichtung mit möglichem Wettbewerbsvergleich, eine Prozessübernahme („Lift & Shift“) oder eine komplette Neugestaltung der Prozesse. Die Entscheidung sei immer individuell zu treffen, basierend auf dem aktuellen Leidensdruck und den langfristigen Zielen des Unternehmens.
FAQs
SAP hat sich für die Übernahme entschieden, um Zeit zu sparen und die wachsenden Anforderungen an ein Recruiting-System schneller zu erfüllen. Statt selbst in die Weiterentwicklung von SuccessFactors Recruiting zu investieren, wurde mit SmartRecruiters eine bereits leistungsfähige Lösung am Markt erworben.
SmartRecruiters ist eine moderne, cloud-basierte Lösung mit einem innovativen Datenmodell, das KI-gestützte Prozesse ermöglicht. Es ist intuitiv bedienbar und unterstützt die Automatisierung von Aufgaben wie der Terminplanung für Vorstellungsgespräche.
Kurzfristig bleibt SmartRecruiters als Standalone-Lösung verfügbar. Mittelfristig wird die Integration schrittweise ausgebaut, sodass eine nahtlose Nutzung innerhalb von SuccessFactors möglich ist. Langfristig ist SmartRecruiters der geplante Nachfolger von SuccessFactors Recruiting.
Nein, es gibt kein festgelegtes End-of-Life-Datum. Bestehende Verträge werden respektiert, und Kunden können SuccessFactors Recruiting weiterhin nutzen, verlängern und ausrollen. Neue Features werden jedoch nur noch für SmartRecruiters entwickelt.
Die Entscheidung hängt von Ihrer individuellen Situation ab. Wenn Sie mit SuccessFactors Recruiting zufrieden sind, können Sie bleiben. Bei neuen Implementierungen oder spezifischen Schmerzpunkten (z. B. KI-Features) lohnt sich ein genauer Blick auf SmartRecruiters.
Kunden können von innovativen Features wie dem Winston-Chat oder Interview-Scheduling profitieren, ohne sofort komplett wechseln zu müssen. Diese Zusatzfunktionen lassen sich auf die bestehende SuccessFactors-Instanz aufsetzen.
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