#8 LHG ASSESSMENT - DER ZWEITE SCHRITT INS COCKPIT
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Die Transkription behandelt das LHG Assessment (ehemals GQ), den zweiten großen Schritt im Auswahlverfahren für die Flugschule der Lufthansa Group. Es wird betont, dass dieser Tag nach dem DLR-Test stattfindet und die persönliche und soziale Eignung der Kandidaten prüft, insbesondere Teamarbeit, Verhalten in dynamischen Situationen und die Passung zu den Unternehmenswerten. Die Prüfung findet nun kompakt an einem Tag bei Interpersonal statt, nicht mehr beim DLR. Die Qualitätsstandards und die Auswahlpiloten sind jedoch gleich geblieben. Zur Vorbereitung empfehlen die Sprecher, sich intensiv mit der Lufthansa Group und dem Berufsbild auseinanderzusetzen, die eigene Motivation zu reflektieren und Bewerbungsgespräche zu üben. Ein Vorbereitungskurs kann hilfreich sein, besonders für jüngere Bewerber mit weniger Erfahrung. Wichtig ist, sich nicht auf veraltete Erfahrungsberichte zu stützen, sondern die aktuellen Informationen auf der Website zu nutzen. Das Assessment wird als Möglichkeit gesehen, die Kandidaten persönlich kennenzulernen und zu prüfen, ob sie menschlich und von ihrer Einstellung her zum Unternehmen passen.
Gute! Gute Anna! Wir haben eine Fußmatte bestellt, übrigens, vor unserer Tschildigditzende Fußmatte. Man muss dazu sagen, ich wohne in Frankfurt, in Frankfurt-Sachsenhausen. Und hier ist alles sehr hessisch. Ich bin eigentlich in Hessen aufgewachsen auch, aber irgendwie war bei mir auf dem Dorf das nicht so krass hessisch wie jetzt hier in Frankfurt, wo man das eigentlich gar nicht meinen müsste. Aber egal, auf jeden Fall war es jetzt optigatorisch und an der Zeit, dass wir uns auch eine Fußmatte bestellen, auf der Gute steht. Ich habe jetzt den Bestreuch gelernt. Mir war so ein bisschen Begriff, aber gelernt habe ich es einmal im Cockpit, also ich mitfliegen durfte und die Pilot mir das erklärt haben. Und dann habe ich es noch mal bei euch gelernt. Kutze Hessischektion habe ich mir da eingeholt. Ich finde das volles Fuhl eigentlich interessant. Das auch im ATC, im Funk, irgendwie das so. Also das ist immer so was, das macht ein sympathisch. Also immer wenn ich mitflogen bin und so ein bisschen im Funk mit gehört habe, dann hörst du ja auch in den anderen Ländern. Versuchst du auch die halt in ihrer Landessprache anzusprechen, auch wenn du ansonsten weiter auf Englisch kommunizierst. Und in Deutschland ist es halt noch mal für uns deutsche, glaube ich, extremer, weil wir in München uns mit Servus, also habe ich noch nie gemacht, weil ich bin natürlich noch nie so weit weggeflogen, außer an meinem Berbuder 3-Eck dort unten in Münster essen. Da sagt man einfach nur "Hallo", aber in München sagt man Servus und in Hamburg sagt man wahrscheinlich "Mäuen" und in Bremen auch und in Frankfort sagt man "Gude". Das ist irgendwie ganz cool. Kennst du von früher, wenn man im Urlaub war oder wenn ein Auto länger weg war, diesen einen Punkt, bei dem man wusste, wenn man so diesen Punkt jetzt aus dem Fenster sieht oder dieses Strastestell dann fühlt sich es wieder nach zu Hause an. So jetzt ist man nicht mehr weit von zu Hause weg und ich finde, wenn man im Cockpit sitzt und dann hört man so einen Gude, dann weiß man jetzt das wieder daheim. So jetzt ist man wieder da, wo man ihn gehört. Und das ist wissen wie in der Hause kommen und das finde ich sehr schön und süß irgendwie, wenn man das dann hört. Ist immer so. Ach ja. Da sind wir doch wieder. Das ist sehr gut. Das habe ich auch eher in Frankfort als in München, weil ich halt hier auch aus der Ecke komme. Frankfort ist irgendwie so mein Heimathafen und ich weiß nicht, also mir geht es noch nicht so leicht über die Lippen. Ich finde, also ich sage immer "Hallo", auch hier in Essen. Also ich würde niemals Gude sagen, nur werde ich das aus Spaß irgendwie meine oder so, so sehr fühle ich mich jetzt noch nicht hier behalmatet, aber vielleicht irgendwann, vielleicht sage ich auch im Funk irgendwann mal. Gude, die Lufthansa, die Lufthansa. Genau. Alles schlecht, alles falsch. Das dürft ihr bitte alles aus ihren Köpfen streichen natürlich. Halten wir uns an die vorgeschriebenen Regeln, was die Fungsprache angeht. Und da sagt man auf Gaghenfall Gude, die Lufthansa oder Gude, die Hansa sagt man auch nicht. Das ist auf Gaghenfall. Natürlich halt man sich daran. Natürlich. Und deswegen sprechen wir auch ganz deutlich mal etwas Sprechfunkzeugnis. Ja. Das heben wir uns aber noch auf und heute soll es um die Gecus Lash, das LHG ist, dass wir gehen. Und dahin gehen auch einfach um den zweiten großen Schritt. Wir haben euch in der vorletzten Folge ganz viele Infos geben und unsere Erfahrungen geteilt und einfach so ein bisschen drüber gesprochen wie der DLR-Test bei uns ablieb, wie wir uns vorbereitet haben, etc. Und nach dem DLR-Test und nach dem bestehendeste LR-Test kommt dann ja der zweite Schritt der euch in Richtung Cockpit bzw. erst mal in Richtung Flugschule bringt. Und der ist ein sehr großer Schritt nochmal und einer auf den viele Fragen immer wieder herrein prasseln zu Recht. Die haben wir uns auch gestellt und deshalb soll die Folge heute um das LHG Assessment gehen. Und wir können am besten würde ich sagen damit anfangen mal das Mistherium um den Namen zu klären, nämlich die GQ. Wir haben es auch in der Story so nochmal genannt. Ich habe mich falsch gemacht. Ich habe tatsächlich anderen und ich habe heute unabhängig voneinander selbst mal googelt und haben wir uns auf der e-VW-Sett auch nochmal informiert. Und der offizielle Name mittlerweile ist LHG Assessment, also Lufthandser-Grupp-Assessment. Und die GQ, Hiss mal GQ bzw. wird auch immer noch heute manchmal GQ genannt, weil GQ für Group Qualification steht. Also für die Qualifikation in der Lufthandserkruppe irgendwann mal einen Job anzunehmen. Und deshalb verzeit uns jetzt schon mal bzw. seid euch einfach drüber bewusst, wenn wir über die GQ reden, über das Assessment, das LHG Assessment. Oder irgendetwas, was sich so ähnlich anhört, es geht alles um den gleichen Tag, um die zweite Auswahl und die zweiten Auswahlschritt hin Richtung Flugschule und dann auch hin Richtung Cockpit-Shop. Und ja, Punkt so, das haben wir schon mal geklärt. Ich glaube da gibt es dann hoffentlich keine Missverständnisse mehr. Die GQ an sich oder das Assessment findet entweder in Hamburg oder in Syri statt. Und wie wir uns er vorbereitet haben, welche Fähigkeiten geprüft werden und was es da sonst noch so zu wissen gibt, darum geht es hier jetzt heute. Und da wollen wir mal ein bisschen versuchen, Licht ins Unglärz zu bringen. Ich glaube, das hilft vielen, so die Anzahl der Fragen, die da so herreinprasseln, ist immer ganz repräsentativ dafür, wie viele Leute sich da auch gerade in der gegen befinden und sich vielleicht gerade darauf vorbereiten. Und deshalb würde ich sagen, wir legen los. Wir haben eure Fragen gesammelt, die liegen hier alle vor uns. Und die erste große Frage war, welche Fähigkeiten werden eigentlich bei der GQ oder beim Assessment überprüft. Anna, lecklos. Yes. Also beim DLR-Test saßt er ja nur am Computer und hat da Tests absolviert und die haben geprüft, ob ihr bestimmte Fähigkeiten mitbringt, die dieser Beruf eben erfordert. Aber da hat euch ja noch niemand persönlich kennengelernt. Und deswegen gibt es diesen zweiten Tag, diesen zweiten Auswahlschritt. Und aus Auswahl, hab ich gesagt, Auswahlschritt, diesen Auswahlschritt. Auswahlschritt und da geht es wirklich darum, eure Persönlichkeit kennst und deren sozialen Kompetenzen auch so ein bisschen zu prüfen. Ja, und in Inschaften-Jus und Gruppenübungen einfach zu schauen, ob ihr auch menschlich dafür gemacht seid für diesen Beruf. Und da geht es viel um Teamarbeit, um Situationen, die vielleicht auch mal so ein bisschen stressiger sind, ein bisschen dynamischer. Dann wird geschaut, wie ihr euch in diesen Situation verhaltet und natürlich wird auch geprüft, wie überhaupt eure Motivation hinter dem Ganzen ist. Also eigentlich kann man sich wirklich vorstellen, wie so ein klassisches Assessment, das gibt es ja nicht nur in der Luftfahrt, das gibt es nur nicht nur für den Beruf der Piloten, beziehungsweise des Piloten, sondern auch für andere Bereiche und bei diesem Assessment wird eben geguckt, okay, seid ihr für den Beruf auch auf persönlicher Ebene gemacht oder vielleicht auch nicht. Oder was man, was man vielleicht auch noch dazu sagen muss, das heißt ja nicht ohne Grund LHG, das ist ein Lufttransal-Grupp-Assessment. Es wird vor allem auch geschaut, passt ihr zu den Werten und Vorstellungen der Lufttransal-Grupp, würde ihr als Person zu dem Unternehmen, beziehungsweise zu den Unternehmen der Lufttransal-Grupp passen. Vielleicht ist es ein bisschen zu spitz gesagt, wenn man oder zu doll, wenn man jetzt sagt, da wird geprüft, ob ihr für den Beruf des Piloten oder der Piloten gemacht seid. Ich glaube, man kann das so ein bisschen aufweichen und eher sagen, okay, es ist auch ein großer Fokus auf der Lufttransal-Grupp-Einfach, genau, um da niemanden zusätzlich zu verunsichern. Ja, ich kann nichts mehr zufügen, das war genau, genau, und point. Das findet ihr auch alles auf der Website der E-Fahr, also wir haben uns hier nix ausgedacht. Wir haben eine Fährschwiegenheitspflicht, das vielleicht auch wichtig, das von vorne rein zu sagen. Wir haben beim DLR was unterschrieben und versprochen, dass wir da keine internen Informationen irgendwie herausgeben, alles, was wir heute hier euch beantworten können, das sind alles Informationen, die ihr auch öffentlich auf den Websiten findet. Das ist ja nicht mehr das DLR, aber da kommen wir gleich noch mal dazu. In der nächsten Frage, also auch bei dem Berufsanzer Group Assessment Center hat Julia in dem Fall unterschrieben, dass sie da eben keine Informationen nach außen trägt. Deswegen, dass sind alles Informationen, die ihr auf jeden Fall öffentlich zugänglich auch finden würdet, vielleicht noch so ein paar persönliche Erfahrungen reingestreut, zum Beispiel, was wir angehabt haben an dem Tag oder so. Das sind natürlich Sachen, die stehen da nicht drin, weil das sind Sachen, die uns persönlich betreffen. Aber alles andere, was diese Fährschwiegenheitspflicht eben beinhaltet, gehalten wir uns auch dran, da werden wir nicht darüber hinaus berichten, das ist uns ganz wichtig am Anfang noch mal zu erwähnen. Jetzt haben wir schon angesprochen, vielleicht kannst du kurz erklären, was sich dann eigentlich zu früher geändert hat, wie so heißt das jetzt? Dufthansa Group ist Hessen Center und früher Gehku und was hat sich da eigentlich geändert? Ja, ich glaube die ganze Zeit.
Geschichte hat eine sehr lange Vergangenheit, weil ausgewählt wurde ja auch schon vor 30 Jahren und auch vor 40 Jahren und 50 Jahren und ich weiß nicht, wie lange die Geschichte tatsächlich zurück geht, aber grundsätzlich, im Gabs schon immer eine Form des Assessments, Assessments steht ja einfach auch nur für eine Beurteilung, eine Bewertung, eine Art und Weise herauszufinden, wie Anna eben schon erklärt hat, ob diese Person, die da im Vorsitz dafür geeignet ist, den Job in einem gewissen Umfeld, in dem Fall im Umfeld der Lufthansa-Gruppe auszuführen. Anna und ich haben unterschiedliche Assessments gemacht, Anna, hieß es bei dir noch FQ oder war es schon die GQ? Auch da, da schon die GQ. GQ genau vorher FQ stand für Firmenqualifikation, da ging es wirklich nur für die Lufthansa, da gab es ja noch keine Lufthansa-Gruppe, die gibt es ja auch noch gar nicht so lange, da hat man es irgendwann umgewandelt, in GQ, Ruhequalification oder Gruppenqualifikation und ich bin ja auch nicht für die Lufthansa ausgewählt, sondern für die Lufthansa-Gruppe-Earlance und genau, deswegen habe ich damals die GQ. GQ. Okay, so genau und dann versteht ihr vielleicht auch, wenn wir da so darüber reden, schon ein bisschen, woher man auch die Verwirrung kommt, das Assessment war in irgendeiner Form schon immer da und heute findet es in einer gewissen Form anders statt, als es das früher getan hat, was bedeutet es, anardschonewen, ihr bekommt alle Informationen auch zum Tag und so weiter selbst, aber grundsätzlich hat sich geändert, im Allgemeinen, dass das Ganze ein bisschen kompaktor stattfindet, nämlich nicht mehr verteilt auf zwei Tage mit insgesamt weniger Programmpunkten pro Tag, sondern an einem Tag, an dem eben alles abgearbeitet wird. Die Firma, die das GQ oder das Assessment heute mittlerweile durchführt, ist nicht mehr das DLR, bei dem ihr eueren DLR test macht, das ist ein anderes Institut, sondern interpersonal und interpersonal befindet sich quasi in paar Straßen weiter, auch in Hamburg, deswegen findet auch weiterhin das Assessment in Hamburg statt oder in Syrich Alternativ und an sich ist ganz wichtig, ohne jetzt auf den Ablauf im Detail einzugehen, es haben sich Dinge verändert, man hat das früher jahrelang so gemacht, ihr müsst aber auch immer bedenken, das gilt ja auch für andere Themen, nur weil man etwas jahrelang so macht, muss es nicht auch das Richtige für die Zukunft sein und satt sich mit dem Wechsel auf interpersonal, auch einfach insgesamt so ein bisschen der Inhalt verändert, was aber viel wichtiger ist und was mir auch persönlich wichtig ist, wenn ihr da irgendwie mit Leuten darüber sprechen, die sich vielleicht auch schon früher beworben haben, wichtig ist und am Ende zählt, dass der Anspruch und die Anforderungen der Auswahl und die Qualitätsstandards die gleichen geblieben sind und es gab eben diesen Kart und diesen Wechsel, dass irgendwann das Assessment dann bei interpersonal stattgefunden hat oder mittlerweile auch da stattfindet und es hat auch ein bisschen was am Ablauf geändert, es würde euch jetzt gar nichts bringen, wenn wir euch da Details nennen, was sich konkret geändert hat oder warum jetzt das Gruppenspiel früher anders ist, als das Gruppenspiel heute wichtig ist, die Qualitätsstandard, wie ich eben gesagt habe, sind die gleichen und sind auch zum Großteil die gleichen Auswahl-Piloten und Piloten, die dabei sind, es hat sich einfach nur der Anbieter gewechselt und ich glaube, das reicht auch schon, um die Frage zu beantworten, der Ablauf ist ein bisschen kompakter geworden, wir machen das alles mittlerweile in einem Tag, der anbiet das ein bisschen in anderer, die Menschen, die da sitzen, sind genauso kompetent und genauso dafür geschult, teilweise wie gesagt aus der Gruppe sogar die gleichen und ich glaube, das reicht sogar an den Vorantwachschan für den Punkt, dass ihr wisst, dass es ein bisschen anders ist, wenn jetzt zum Beispiel eine Erfahrungsbricht irgendwo lest, der ja eben 2005 so geschrieben wurde oder 2014, dann werden da noch andere Dinge genannt, die heute stattfinden, aber die Details würden euch so sehr gar nichts helfen, ich kann nur persönlich empfehlen, dass ihr euch nicht zu sehr darauf versteift, den Ablauf euch so vorzustellen, wie das eben vor ein paar Jahren mal war, sondern dass ich da einfach ein kleines bisschen was geändert hat. Ja, vielleicht kann man so erzeitlichen Horizont sagen, also alle Erfahrungsbrichte, die man auch online findet, vor 2020, 2021, das war quasi noch der alte GQ DLR Test und alles was danach ist, wenn ihr da Erfahrungsbrichte leist, das ist quasi das unter dem neuen Anbieter, was nur einen Tag geht und genau, dann bei interpersonal stattfindet, falls ihr da in die Orientierungshilfe braucht. Genau, perfekt und jetzt die alles entscheidende Frage, die immer im Wettelpunkt steht, weil sie auch einfach uns wahrscheinlich am meisten beschäftigt hat, also mich auf jeden Fall, sich sicherlich auch, wie und wie lange habt ihr euch vorbereitet, kann man sich darauf überhaupt vorbereiten. Max, mal sehen, wie es bei dir war. Wir haben ja in diesem DLR, in der DLR Testfolge schon gesagt, dass man für sowas auch Auswahl, ne, nicht außer verfallen Vorbereitungskurse machen kann und so wie ich auch einen Vorbereitungskurs für die BU, bzw. den DLR Test gemacht habe, habe ich auch einen Vorbereitungskurs für das Hesmondcenter gemacht. Deswegen, das war auf jeden Fall mein erster Schritt der Vorbereitung. Kann ich das weit haben, fehlen? Ja, es kommt so ein bisschen auf euch an, man muss dazu sagen, ich habe mich beworben und dieses Hesmondcenter gemacht, da war ich gerade frisch 18 Jahre alt, stand direkt nach dem Abida und habe eben auch noch nicht so viel Erfahrung in Bewerbungsgesprächen und so weiter, sammeln können und für mich war das alles total neu. Ich wusste überhaupt nicht, was da auf mich zukommt und dieses Interview Training einfach zu haben und jemanden zu haben, der ein so ein bisschen darauf vorbereitet, dass da vielleicht auch mal wie in jedem Bewerbungsgesprächen ein paar unangenehmere Fragen kommen können und mich dann in diese Situation einfach mal künstlich zu bringen, um zu schauen, wie ich darauf reagiere und mir dann im Nachhinein Tipps zu geben, wie man da vielleicht einfach ja, so über Rena agieren reagieren kann. Das hat mir nicht nur für das Hesmondcenter, sondern auch für meine zukünftigen oder meine daraufhangenen Bewerbungsgespräche, sehr viel gebracht, deswegen kann ich gar nicht sagen, dass das irgendwie schlecht war, für mich war das sehr, sehr gut, aber ich glaube, dass andere Leute, die vielleicht an einem anderen Stand in ihrem Leben sind, das nicht unbedingt brauchen, da müsst ihr einfach für euch persönlich so ein bisschen schauen, wie ihr euch da fühlt, wie sicher ihr euch da fühlt. Und ansonsten habe ich mich abgesehen von diesem Fraubereitungskurs sehr viel einfach mit mir selber beschäftigt, so ein bisschen mir überlegt, okay, was könnte interessant für die Seine, was ein vielleicht Fragen, die die stellen könnten, hat dann schon mal so ein bisschen überlegt, was ich darauf antworten könnte, ohne da jetzt irgendwas auswähne zu lernen oder so, weil man sollte sich da sicher schon einfach so ein bisschen Fragen stellen. Ich habe ein ganz schön erwähnt, dass es ja eine Lufthansa-Grupe auswahl ist, das heißt, ich habe mich mit den Lufthansa-Grupe-R-Lines beschäftigt, mich einfach mit den Fakten so ein bisschen der einzelnen Airlines-Ausender gesetzt, sicherlich wird man da auch gefragt oder das habe ich mir auf jeden Verfolg gedacht, wo möchte man denn vielleicht in der LH-Grupe mal arbeiten, wo sieht man sich da solche Fragen einfach, wie ihr euch euer Leben quasi so vorstellt, wo ihr gerne hin möchtet, das sind so Sachen, da kann man sich einfach mal Gedanken darüber machen oder sollte man sich Gedanken darüber machen. Ja, aber ansonsten sage ich immer, man kann sich abseits davon gar nicht so richtig darauf vorbereiten. Ich weiß nicht, ob es noch irgendwas gab, wo du durch irgendwie tiefer miteinander gesetzt hast oder ob das bei dir ähnlich war. Ich glaube, bei mir war es relativ ähnlich. Ich habe keinen Seminadamels gemacht, mir war gar nicht bewusst, dass es die Option geben könnte, aber Annatz gerade ja schon erwähnt, ich war zu dem Zeitpunkt auch einfach an einem anderen Punkt schon und hatte, ich glaube ich war 23, 24. Voll krass ist es aber. Aber auch ich glaube ich war 24, ist auch egal. Ich war auf jeden Fall ein paar Jahre älter und was bei mir persönlich eine große Rolle gespielt hat, war, dass ich während meinem Studium im Personalmanagement gearbeitet habe und unter anderem auch kleine Bewerbungsgespräche führen konnte. Und es hat mir so viel beigebracht über diese Interviewsituation, auch vor allem das aus der anderen Perspektive zu sehen, dass ich mich auf diesen Teil grundsätzlich mal schon relativ gut vorbereitet gefühlt habe. Also ich hatte da einfach schon ein bisschen Erfahrungssituationen und Situationen mit erlebt, so Erfahrung machen können. Wow, Erfahrung machen können die, die mir geholfen haben, diese Soberinität in so einem Moment ein bisschen aufzubauen und ansonsten kann ich euch eigentlich nur sagen, dass ich mich darauf vorbereitet habe, wie auf ein normales Assessment Center auch. Also manche von euch haben vielleicht schon mal im Rahmen des Studiums, eine Ausbildung, einem Job, vielleicht auch manchmal einfach einem Fähenschaft, oder so schon mal Gesprächsituationen gehabt. Vielleicht kennt ihr auch jemandem in eurem Umfeld, der in diesem Bereich arbeitet und könnt euch mit der Person nochmal austauschen. Wir versuchen euch nachher auch auf jeden Fall nochmal unsere besten Tipps zusammenzufassen. Da hilft vielleicht auch nochmal was bei der Vorbereitung. Aber insgesamt, wie Anna gesagt hat, ich habe mich sehr gut über die Ausbildung informiert. Ich finde es nämlich ein sehr wichtigen Punkt, dass man einfach weiß, worauf man sich bewirbt und was da auf einen zukommt, also einfach zu wissen, wie läuft die Ausbildung ab, wo bin ich da, wie lang bin ich da und auch den Beruf und die das gehört zu jedem guten Tag.
bewerbungsgespräch. Das ist ein ganz allgemeinen gültiger Universeller Tipp, wenn ihr euch wobe werbt, dann bereitet ihr euch ja auch entsprechend gut auf das und die Personen und die Firma vor zu der AIDA geht und nichts anderes. Es ist eigentlich bei dem Assessment bei der Lufthansa-Gub, weil ja da ja hingeht und einen guten Grund hat, warum ihr genau da hingeht, gerade und warum ihr euch dafür interessiert. Und wenn ihr darüber gut informiert seid, dann seid ihr da auch gut aufgestellt. Ansonsten, wir gehen später bei den Tipps noch mal drauf ein. Was heißt es jetzt? Und wie beschäftige ich mich mit mir selbst, weil das klingt immer so einfach und so logisch, aber man weiß es gar nicht. Was ich noch darüber hinaus gemacht habe, es lag aber auch ein bisschen dran, dass ich zu dem Zeitpunkt ein bisschen Zeit einfach dafür übrig hatte. Ich habe mir einfach ganz viele YouTube-Videos angeguckt und so ein paar Bücher, die ich mal früher geschenkt bekommen habe, so warum fliegt ein Flugzeug, ein bisschen allgemein wissen, habe ich einfach versucht auf zu frischen, weil ich mich bis zu dem Punkt noch gar nicht so krass nördig damit auseinandergesetzt habe, dass ich da selbst so wusste, wo es darüber sprechen hätte können. Und das Gefühl hat das, wenn die Situation kommt, dass ich da was gefragt werde, dann würde ich wenigstens gerne schon mal grundlegende Antwort geben können. Das ist aber nicht gefordert und auch wird euch niemand jetzt sagen, dass ihr darauf vorbereitet sein sollt, weil wir hatten es in der letzten Folge erwähnt. Die Ausbildung ist eine Abinitio-Ausbildung, das bedeutet alles, was ihr lernen müsst, lernt ihr auch in der Ausbildung und deswegen wird da nicht erwartet, dass ihr irgendwelche Details auflisten könnt oder so. Ich wollte aber einfach generell für mich, das hat für mich so ein bisschen mir ein gutes Gefühl gegeben, dass ich mal mir anschau, wie funktioniert ein groben Triebwerk, warum fliegt denn jetzt eigentlich ein Flugzeug, das muss man nicht im Detail verstehen, aber es hat mich so ein bisschen auch einfach gedanklich in diese Situation mehr rein versetzt. Und ich habe mich so ein bisschen in diesem Thema verloren und das war eigentlich ganz schön, weil es auch ein bisschen von diesem vielen über sich selbst nachdenken, abgelenkt hat, im positiven Sinne und man so ein bisschen in diese Welt eintauchen konnte. Ansonsten war es das eigentlich noch kurz zur Dauer der Vorbereitung zwischen meinem Dealertest oder zwischen der Einladung dann, so Geku, dass ich mich da, nachdem ich meine Bewerbungsunterlagen eingereicht hatte und dem Termin lagen ein paar Wochen. Ich kann es sich gar nicht mehr genau sagen, ich glaube es waren so zwischen vier und sechs Wochen. Ich finde aber, dass man die Vorbereitung für den Dealertest und für das Assessment nicht vergleichen kann, weil es einfach aus Dealertest selbst kann man sich sehr sehr intensiv vorbereiten und auf das Assessment bringt man schon eigentlich fast alles mit, nämlich mit der Person, die man eben ist und da kann man sich noch vertiefen, aber man braucht da jetzt keine wochenlange Vorbereitung, um da ready für zu sein. Deswegen ist es ganz schwierig für mich dann den Zahl irgendwie raus zu hauen, aber ich würde mal grob sagen, mehr als vier Wochen wäre nicht notwendig oder? Nein, also bei mir waren es auch, ich glaube sechs Wochen dazwischen, das habe ich mir aber nicht ausgesucht, und das war halt der nächsten freie Termin nach meinem bestandenen Dealertest. Genau. Ich glaube, das reicht doch viel, weil man kann sich auch wahrscheinlich in einer Woche gut vorbereiten, wenn es so sein sollte, aber ich würde mir ein bisschen Zeit geben, um ja, bis hin zu reflektieren, und sich vielleicht auch nochmal Feedback zu holen. Ja und die Anreise muss ja auch geplant sein, also es sind alle Sachen, die man auch nicht vernachlässigen darf, da muss man ja auch hinreisen, dann sich Nothel suchen, wenn das früh morgens anfängt und man schon einen Tag früher anreisen muss, möchte wir auch immer sich vielleicht freinnehmen, manche Leute. Aber auch, dass ich auch, auch Rulog nehmen. Genau, solche Sachen, lasst euch da auf jeden Fall genug Puffer, aber es ist jetzt nicht so, dass ihr das ja euch da großartig ewig lange drauf vorbereiten müsst. Ja. Genau, dann geht es noch ein bisschen um den Tag selbst, wenn dann das das heißt, mit vor der Tür steht. Wie läuft dieser Tag eigentlich ab? Wolken ein paar von euch wissen, wie sah so ein bisschen der Tag im Allgemein aus, von Anfang bis Ende, was kann man sich da so drunter vorstellen? Jetzt haben wir schon erwähnt, dass die Tage sehr unterschiedlich ablaufen bzw. dass es mit früher nicht ganz vergleichbar ist, zu dem Assessment von heute macht, sind wir auch alleine noch einzugehen? Nein, aber ich würde mich sagen, dass es für irgendjemanden relevant ist, weil, also allein dass es das zweite Tag gedauert hat und die Inhalte einfach anders waren, da könnt ihr nichts wird anfangen, da werde ich euch nichts besonders auf den Weg geben können, deswegen bis stages, ja, dann fasse ich einfach, genau, ich war es mal ganz kurz zusammen und versuch euch das zusammen so fassen, was da stattgefunden hat. Mein Tag war relativ lang, der ging ungefähr von 8 bis 17 Uhr, würde ich schätzen, ich bin abends dann wieder nach Hause geflogen, ich bin am Tag da vorangereist, war eine nach dem Hotel und hatte dann auch Programm von morgens bis abends, also ihr müsst euch auf jeden Fall den ganzen Tag da für einen planen. Und dann war es so, dass es, ich könnte euch das bisschen vorstellen, wie einfach verschiedene Programmpunkte an diesem Tag, verschiedene Stationen, zwischen denen ihr einfach immer wieder wartet Seiten habt, in denen ihr in einem Aufenthaltsraum euch dann aufhaltet und dann zwischen eueren einzelnen Tudus für diesen Tag immer wieder auch wartet auf den nächsten Punkt. Das ist jetzt sehr allgemein formuliert, ich weiß aber ich glaube viel mehr kann man sich nicht drunter vorstellen, ich habe mir was zu trinken und was zu essen mitgenommen, es gab da aber auch ein bisschen was, also man wurde total gut versorgt, ich habe das da auch alles als eine sehr angenehme Atmosphäre wahrgenommen, muss ich ehrlich sagen, also ich habe mir das, ich habe mir das von anderen Assessments oder so vom Umfeld, dass ich da so mir, bevor ich selbst dort war, vorgestellt hatte, war das viel angenehmer, es war super gut organisiert alles. Und wir waren zu 5, an dem Tag wir haben uns da auch gut verstanden untereinander und so war dann der Tag durchgetakt und geplant, bis er eben um, ich glaube es war grob 17, 17 oder 30 dann vorbei war. Und die Inhalte, das haben wir ja vor schon erwähnt, was da jetzt in welche Reihenfallgekamen, versucht er nicht so sehr darauf zu versteifen. Ich habe das Gefühl, dass ich verstehe es total und ich fühle es auch komplett, dass man so genau wie möglich wissen will, was da aufanzukommt und ich wollte das irgendwie auch wissen. Ich kann euch aber wirklich mit Bestem gewissen sagen, dass es nichts hilft, wenn man da so eine ganz genauer Vorstellung davon hat und dass es auch nichts hilft, genau über die Inhalte informiert zu sein. Deswegen vertraut einfach drauf, dass ihr mit eurer Einladungs-Mail, die ihr dann bekommt zum gegebenen Zeitpunkt, alle Informationen auch zum Ablauf, zu Urzeiten, wann muss ich wo sein, die bekommt ihr alle und was in dieser Mail steht und die Infos, die ihr da bekommt, sind ausreichend für das, was ihr an diesem Tag braucht und auch für den Tagesablauf, der euch da dann bevorsteht. Und wenn ihr es gar nicht mehr aushaltet, dann seid ihr wie ich und dann verbringt ihr sehr viel Zeit auf dem Pilotenwort. Da findet ihr Erfahrungsberichte, seid damit bitte vorsichtig. Das ist das Internet, es ist ein Forum, jeder kann da alles reinschreiben, nimmt das nicht alles für barere Münze. Da sind teilweise auch falsch Informationen, aber mich hat es sehr beruhigt, weil ich am Ende des Tages wusste, okay ich habe mich auf jeden möglichen Szenario vorbereitet, mich da irgendwie mal reingedacht, dann ist mir auch ganz schön aufgefallen, dass ich mich gar nicht richtig vorbereiten kann. Das hat mich auch sehr beruhigt, genau, aber Rihya schon gesagt hat, es ist absolut nicht notwendig, wenn es notwendig wäre, dann würdet ihr, wie beim DLR-Test, vorher die CBTs, bekomm ich auf jeden Fall. Was auch ganz wichtig zu sagen ist, die wollen euch nichts böses, die suchen angehende Piloten und Piloten. Und die sind total happy, wenn davon weiß ich nicht, wie viele Leute bei euch in der Gruppe da waren bei uns, ach, ich weiß nicht, wie viel ist da euch? Wir haben uns 25, und ich glaube mittlerweile sind es 4, ich bin aber nicht ganz sicher. Ja, die wollen auf jeden Fall, dass von denen, die dahin kommen, das möglichst viele auch schaffen, weil die suchen euch ja. Und deswegen, wenn es da irgendwas gäbe, worauf ihr euch vorbereiten könntet, oder was ihr voraussetzen würden, dass ihr euch darauf vorbereitet habt, dann würdet ihr diese Informationen bekommen. Ja, genau, deswegen lässt das einfach alles aufmerksam durch, was ihr da an Informationen erhaltet, macht euch nicht zu viel Stress. Und dann würde es schon, würde ich sagen, da müsst ihr euch auf jeden Fall keine Vorwürfe machen, dass ihr irgendwas nicht gemacht hättet. Nee, im Gegenteil. Ich habe das zum Beispiel, also, dass mich im Internet zu informieren, habe ich vor allem dafür genutzt, um Leute zu finden, die vielleicht am gleichen Termin oder an Termin um mich herum, am auch ihre Geku haben. Und habe mich dann mit denen halt über WhatsApp einfach ein bisschen ausgetauscht. Mir jetzt zum Beispiel dafür geholfen, auch das können wir direkt damit beantworten. Ja, welche Kleidung sollte man tragen? Das habe ich mich zum Beispiel gefragt. Ich war mir eigentlich relativ sicher, was ich anziehe, aber ich wollte einfach noch mal abklären, ob das so ungefähr. Das ist was die Mehrheit da anziehe. Das ist nun mal recht selten, dass man da andere Frauen noch trifft. Wir waren tatsächlich so zweit an dem Tag, dann kann man sich da, wenn man möchte, so ein bisschen austauschen und daran orientieren. Am Ende trifft man trotzdem seine eigene Entscheidung und am Ende gibt es ja auch keine konkrete Vorgabe. Was mir aber geholfen hat, was ich so ein bisschen bei anderen gelesen habe war, dass es immer ganz gut ist, sich einfach so ein bisschen auch vorzustellen, dass die Leute, die ein da ja kennenlernen, sich so ein bisschen euch in diesem späteren Beruf vorstellen können. Da geht jetzt keiner in der Fake-Uniform hin. Da geht auch keiner in irgendwelchen ganz komischen, mit komischen Ideen hin oder zieht irgendwelche wilden Lachen hin.
sondern ihr geht zu einem Assessment, vergleicht es mit einem Bewerbungsgespräch, zieht euch ordentlich an, sauber an und so, wie ihr erwarten würde, dass man in dem Beruf, in dem ihr euch ja gerade eigentlich orientiert und für den ihr euch bewärbt, dass man euch sich in diesem Beruf vorstellen kann. Ich hoffe, das hilft schon mal einigermaßen, ich will da eigentlich auch gar keine konkrete Empfehlung geben, was man jetzt anzieht, weil das liegt am Ende an euch, aber zieht euch einfach so an, dass ihr selbstbewusst auftreten könnt, dass ihr euch damit aber auch wohl fühlt und dass die Menschen, die ihr euch da kennen lernen, sich ein gutes Bild von euch machen können. Ja, ich hatte, es gab ja damals noch zwei Tage der erste Tag, da am zweiten Tag war das richtige Interview und am ersten Tag wusste ich, dass es noch nicht stattfindet. Ich habe zum Beispiel für den ersten Tag, habe ich einfach eine blaue Stoffhose angehabt, wie sie eine Anzughose und dann habe ich das quasi für den ersten Tag ein bisschen DJ-Ral gestaltet und hatte da eine weiße Bluse und einen Polover drüber mit einem V-Osschnitt. Und am zweiten Tag hatte ich dann anstatt dem Polover, hatte ich über der weißen Bluse dann noch einen Blazer. Also einfach so eine Business-Casual-Look, falls ihr da irgendwie so eine grobe Orientierung braucht, das ist auf jeden Fall, damit macht ihr auf jeden Fall nichts falsch, würde ich sagen. Genau und für alle Jungs, die zuhören, falls ihr Anleitung braucht, tausche ich vielleicht einfach auch mit den anderen aus, die da mit euch oder vor und nach euch dran sind. Ich kann nur sagen, dass bei uns die meisten Anzug anhatten, manche mit manche ohne Krawatte, einfach nur ganz grob, dass ihr mal eine ungefähre Richtung habt, was man sich da so drunter vorstellen kann. Ich glaube aber, das wisst ihr am besten selbst und wenn ihr euch da noch ein bisschen austausch mit euren Kollegen, dann habt ihr da sicherlich eine gute Richtung an dir euch halten könnt. Ja, so. Jetzt kommt eine Frage, die mir sehr am Herzen liegt und die mir sehr wichtig ist. Ich würde da gerne ein paar Worte drüber verlieren, ich habe mir da vorgegangen dazu gemacht. Und zwar kam mehrere verschiedene Fragen, die so ungefähr in eine gleiche Richtung zielen, zum Beispiel, wie sollte man sich verhalten, wie bereitet man sich so vor, dass man keine Überraschung überlebt, über, überlebt, genau, keine Erreise. Überlebt auch, auch das, keine Überraschungen erlebt. Auch Fragen, wie, wie habt ihr eure Schwächen formuliert, so dass es euch nicht negativ ausgelegt wurde? Ihr wisst vielleicht, worauf ich hinaus will. Aber es geht bei all diesen Fragen darum, wie kann ich mich an diesem Tag geben und präsentieren, so dass ich für das, wofür ich da bin, für gut empfunden werde. Wenn ihr wisst, was ich meine. Und ich verstehe diese Fragen und ich finde auch, das sind eigentlich grundsätzlich mal gute Fragen. Ich würde euch aber, wenn wir es schaffen, euch mit der Podcastfolge so ein bisschen was mit auf dem Weg zu geben, dann wäre das wahrscheinlich so mit einer der wichtigsten Punkte, wenn ihr, zumindest heißt, man geht. Und das ist ein Tipp, der mir aus ganz vielen Richtungen gegeben wurde. Und ich hab, bis ich dort war, nicht so ganz verstanden, was damit gemeint war. Ich hab es natürlich rein logisch verstanden. Ich hab es aber noch nicht so ganz nachvollziehen können. Warum ist denn so so wichtiges Feier? Wir wissen alle, wenn wir zu einem Bewerbungsgespräch gehen, dann geben wir dahin. Und natürlich wollen wir unsere Beste seite zeigen. Und natürlich wollen wir uns von, in unserer besten Version irgendwie präsentieren und geben. Und das ist auch überhaupt nicht falsch oder verwärflich. Was aber falsch oder schwierig werden kann und euch vor allem zum Verhängnis werden kann, ist, wenn man anfängt, sich in eine Rolle zu zwingen oder anfängt gewisse Charakterzügels unterdrücken oder anfängt auch Eigenschaften, die man gar nicht hat zu fähigen, um diesem Bild das dort vermeintlich gesucht wird, aber tatsächlich auch wiederum nicht gesucht wird, dem irgendwie nachzueifern. Weil, wenn ich euch eins versprechen kann, dann das wirklich jeder versucht, der in die Richtung geht, euch zu verstellen und euch anders zu präsentieren. Wie ihr eigentlich wirklich seid, das wird euch nicht helfen. Und das wird rausgefunden werden. Und die Leute, die da sitzen, sind so unglaublich gut in ihrem Fahrt. Die haben das Studier, die Psychologinnen, Psychologen, Auswahl, Kapitänen, die da irgendwie bei mir dabei waren. Die sind so gut und die haben es so gut geschafft, diesen Tag für das zu nutzen. Und ich habe mir vorgesagt, nämlich dafür, euch persönlich kennenzulernen und in einem absolut mit dem positiven Willen für euch eine gute Antwort auf die Frage zu finden, bin ich dafür gemacht oder nicht. Und ja, die Antwort kann auch nein darauf sein. Und wenn ihr Charakterzügel habt oder Eigenschaften habt, bei denen das Gefühl habt, die muss sich unbedingt verstecken, weil wenn die das wüssten oder wenn es da rauskommt oder so, dann wird mir das zum Verhängnis, dann ist es schon mal ein Punkt, wo man vielleicht merkt, okay, es geht ja gar nicht nur darum, diesen Tag zu überstehen, sondern der Tag ist dafür da, um euch auf einen Job so ein bisschen einzustellen, um uns schon mal rauszufinden, ob ihr den Job, den ihr anstrebt, nämlich den nachher im Cockpit zu sitzen und einen Flugzeug zu fliegen, ob ihr dafür gemacht seid. Was bringt es denn jetzt den Leuten, euch dafür geeignet zu empfinden und gut zu schreiben, wenn ihr selbst dann merkt irgendwann und das wird wahrscheinlich nicht passieren, weil dafür sind die Leute dort so gut. Wenn ihr dann selbst merkt, eigentlich kann ich tatsächlich gar nicht so gut mit Stress umgehen und eigentlich habe ich Situationen, den ich mit Druck irgendwie den Umgang noch nicht gefunden habe oder mir damit schwertruhe. Und deshalb Long Story Short, auch die Frage nach, wie bereite ich mich vor, dass ich keine Überraschung erlebe? Wie wär es denn, wenn wir das Ganze einfach umdrehen und zu einem positiven, zu einer positiven Frage formulieren, wie muss ich mich dann noch verändern oder woran muss ich persönlich noch arbeiten, dass ich von Überraschungen halt nicht mehr aus dem Konzept gebracht werde? Und wie kann ich mich noch so persönlich weiterentwickeln, dass ich für diesen Job auch einfach geeignet bin, ohne dafür Charakter Eigenschaften und irgendwelche Charakterzüge verstecken zu müssen? Und das ist viel, viel wichtiger an der ganzen Sache als euch in irgendeine Ecke zu trängen oder zu meinen sich irgendwie Antworten, zu überlegen, wie antworte ich diese Frage damit das richtig verstanden wird, wenn ihr so seid, wie ihr seid und euch genau so präsentiert, dann wird die Antwort auf diesen Tag sein, ob ihr gut für den Job geeignet seid oder nicht. Und das ist unheimlich wichtig und ich habe hier gerade, weil es so gut zum Thema passt. Ich habe heute das Buch von der Kodula Pfloum fertig gelesen. Meine Schwester hat es mir als Deutschland mitgebracht. Ich habe mich sehr darauf gefreut und in ihrem allerletzten Kapitel schreibt sie. Ich zitiere mal kurz, weil ich finde es passt sehr, sehr gut zu dieser Frage. Sie schreibt, wir dürfen uns nie überschätzen, nie davon ausgehen, dass sowieso alles so wie immer ablaufen wird. Denn es gibt immer unvorhergesehenes und wenn es nur eine Kleinigkeit ist, zitiert Ende. Und ich fand das, hat sehr gut gepasst. Das habe ich nämlich heute morgen gelesen als ich mir da ein bisschen Gedanken um diese Fragen gemacht habe. Seit so, wie ihr seid und verändert euch, wenn ihr euch verändern wollt, dahingehend, dass euch Dinge einfach nicht aus dem Konzept bringen. Und wenn ihr Überraschung kommt an diesem Tag, dann seid ihr dafür gewappnet, weil ich glaube nicht, dass ein Tag im Cockpit, später mal in diesem Beruf ablaufen wird und keine Überraschung auf euch wartet. 100% wartet da Überraschung auf euch. Jeden Tag, wenn ihr aufschnittwarten Überraschung auf euch und es kann nur zu eurem eigenen Vorteil sein, wenn ihr euch diese Frage so ein bisschen umdreht und euch ihr persönlich so weiterentwickelt, dass wenn ihr das unbedingt wollt, ihr wisst, was es denn noch zu tun und was muss ich vielleicht noch machen, ändern, lernen und damit reflektiert umgeht, weil dann könnt ihr auch selbst euch die Frage beantworten, was die Schwächen zum Beispiel betrifft, welche Schwächen nenne ich denn da und wie gehe ich damit um, das werdet ihr dann selbst wissen, wenn ihr euch darüber in Ruhe Gedanken macht. Das war jetzt ein kurzer Monolog, aber ich hoffe, dass du so ein bisschen schlau. Ich hoffe, dass du sie sehr gerne sehen will. Ich hoffe, es ist mir wirklich wichtig, weil ich verstehe diese Fragen, die man sich darstellt. Ich glaube, wir verstehen die alle und konzentriere euch da auf euch und versucht euch darüber ein klare Bild zu machen und dann ist es der beste Tipp, den man wahrscheinlich geben kann. Ihr wisst ja auch gar nicht und das weiß man aus gutem Grund nicht, was für eine Person oder was für ein Typ Mensch gesucht wird für diesen Beruf. Das weiß man einfach nicht und ich hatte zum Beispiel eine Situation, ich habe mir vorher gedacht, mir haben auch viele Leute gesagt, "Hey, versuch wirklich, so attentisch wie möglich zu sein." Und ich habe mir aber weshalb auch immer gedacht, wenn es ein Moment geben wird, an dem ich irgendwie in Emotionen ausbreche, weil ich mich vielleicht auch freue über irgendwas, weil ich es dann am Ende geschafft habe oder so, habe ich mir geschworen, dass ich möglichst zu berähen bleiben werde. Und da, ich bin immer ein Typ Mensch, ich kommuniziere sehr gerne meine Gefühle, ich muss dann einfach raus irgendwie und ich habe mir geschworen, "Ne, du machst es nicht, weil kein Anum, ich dachte irgendwie, ich darf nicht emotional sein." Und dann war ich, glaube ich, die dritte an dem Tag, die der gesagt wurde, das war bei uns auch noch mal anders und wurde nach dem Interview persönlich gesagt, dass ich jetzt nicht auf irgendwas warten müssen, auf irgendeine Antwort, wurde uns persönlich gesagt, ob wir es geschafft haben oder nicht. Und ich war eine aus unserer drei Sekunden, habe ich noch meine Drehende in den wir halten können. Und dann ist es einfach aus mir rausgebrochen, und ich habe mich so gefreut. Und ich weiß, noch das war voll schön, mein Auswahlkapität hat seine Packung touchentlicher rausgeholt, hat gesagt, endlich, ich dachte, ich kann die heute gar nicht mehr jemanden anziehen. Und das war voll positiv und Sie haben ja auch gesagt, "Hey, Sie finden es total schön, dass ich so Freude zeigen kann und. Ja, dass ich einfach auch zeigen kann, wie ich mich halt fühle und eine gute Piloten ist nicht um den jemand der irgendwie so verbissen und stark und bloß keine Gefühle zeigen und so, nee, völlig erschwachsend deswegen, das ist glaube ich auch ein gutes Beispiel dafür, dass ich mich da nicht habe verstellen müssen, weil die haben mich so genommen, wie ich bin. Und die wollten auch, dass ich so bin, wie ich bin und ja, das vielleicht noch als kleiner Anhektote dazu. Das sind sehr, sehr gutes Beispiel dafür. Da gibt es ganz viele Basche, die bestimmt aber das zeigt schon sehr gut, dass das spricht für sich, ich glaube da brauchen wir gar nicht mehr viel hinzufügen. Ich würde noch gerne ein paar Tipps los werden oder wir würden das gerne machen, was vielleicht bei der Vorbereitung hilft oder was wir so rückblickend als gute Tipps empfunden haben. Hast du da direkt einen achmschirm, den du los werden willst? Ja, also ich würde auf jeden Fall nochmal betonen, dass ihr euch bei diesem ganzen Tag immer daran erinnern müsst, dass die, die auf der anderen Seite sitzen euch nichts Böses wollen, auch wenn die deren Aufgabe natürlich ist, euch vielleicht auch meine unangenehme Frage zu fragen, dass es einfach der Aufgabe am Ende des Tages möchten, die alle, dass ihr da besteht und das ist glaube ich sehr beruhigend und gibt ein gutes Gefühl, wenn ihr euch zwischendurch daran einfach erinnert. Ja, fühlt euch da nicht angegriffen von so Fragen. Ich hoffe, dass mir bei dem Teil des Interviews auch nochmal davor wirklich versucht, sehr klar vor Augen zu halten. Da werden jetzt Fragen kommen, auf die ich so nicht vorbereitet war, natürlich, weil wie auch, aber egal, welche Frage gestellt wird, ich habe einfach dann, können wir auch gleich haben, eine Frage dazu, einfach euch immer daran erinnern, dass die für euch mit euch eine Antwort finden wollen, auf die Frage, ob das jetzt jetzt richtige für euch ist und dann sieht man sich auch eher auf Augenhöhe und ich habe auch die atmosphere der generelle nicht so empfunden, dass das Gespräch nicht auf Augenhöhe stattgefunden hat im Gegenteil. Ich fand das ein sehr heraussforderndes Gespräch. Auf jeden Fall auch das anspruchsvollste Bewerbungsgespräch, dass ich die hatte und ich habe einige nicht nur selbst geführt, sondern natürlich auch selbst schon gehabt, weil ich mich wo beworben habe und trotzdem wird es ein sein, dass euch sehr herausfordert, aber in der für mich sehr, sehr positiven Umgebung. Deswegen seht euch da als Gesprächspartner mit den Leuten, die da sitzen, dass ihr mit den zusammenarbeitet. Das ist ein sehr wichtiger Tipp. Und am Ende des Tages auch das Auswahlverfahren irgendwie als was Positives ansehen. Ich habe mich auf diesen Tag sehr gefreut, weil ich wusste mein ganzes Leben oder mein halbes Leben auf jeden Fall, dass ich gerne Piloten werden möchte und dass das eben der Schritt zu dem der erste Schritt in das Berufsleben oder der erste Schritt in diese Ausbildung ist und ich war einfach super froh, dass der Tag endlich gekommen war, an dem mir auch jemand mitteilen konnte, ob ich für diesen Beruf oder für ein Lufthansa-Glub-Kockpit am Ende des Tages, wenn man es ganz korrekt sagen möchte geeignet bin und deswegen habe ich mich auch einfach darauf gefreut, dass ich dann einfach Gewissheit hatte. Okay, wie geht's jetzt weiter? Absolut. Ein anderer Tipp, der mir vorhin auch noch eingefallen ist, zur Sache, das Interviews, weil es dreht sich glaube ich auch in der Vorbereitung, vor allem viel, sich aufs Interview vorbereiten. Der Tipp wurde mir danach gegeben, er hätte mir wahrscheinlich davor noch mehr geholfen, aber ich habe es schon so ein bisschen versucht, so zu handhaben. Wenn ihr euch damit schwer tut und gerne einfach noch mehr Gewiss hätte rüber hättet, was da so für Fragen auf euch zukommen können, die werdet ihr nirgendwo so richtig finden und auch da, wir würde holen uns langsam, aber es wird euch nicht helfen, wenn ihr genau die Fragen kennen, das wird nämlich bei jedem auf die Person wirklich sehr individuell eingegangen und die Fragen sind entsprechend auch individuell. Falls ihr da trotzdem so ein bisschen Ideen haben wollt, dann kann ich euch empfehlen, nehmt euch mal eure ganzen Bewerbungsunterlagen, nehmt mal alles zusammen, was ihr an die Bluftanzer Group und an alle Leute, die damit involviert sind, schon geschickt habt, um euch so ein bisschen in deren Rolle zu versetzen und schaut euch einfach mal an, okay, welche Informationen liegen Ihnen vor? Schaut euch euch ein Lebenslauf selbst noch mal an, schaut euch eure Zeugnisse an, schaut euch, vielleicht auch so ein bisschen Googlet mal nach euch, schaut mal euer Social Media auftritt an, schaut mal was ihr so im Piloten baut, vielleicht schon von euch gegeben habt, reflektiert euch einfach selbst, indem ihr euch so ein bisschen in die Lage eines Interviewers versetzt, ob das jetzt Psychologe ist, außer Kapitänes erstmal völlig egal und stellt euch vor, ihr müsstet euch selbst Interviewen und müsstet mal über euch einfach alles rausfinden, was ihr wissen wollen würdet, weret ihr dafür verantwortlich aus Luftanzer Groups Sicht geeignete Kandidaten zu finden und dann kommt ihr auch ganz schnell auf die entsprechenden Fragen, die da gestellt werden könnten, die euch da vielleicht dann auch entgegnen in irgendeiner Form, die werden sich noch mal anders sein, aber das war für mich so der die sinnvollste Art und Weise, wenn ihr euch da mit Selbstschwert tut, dann sucht euch jemanden aus eurem Umfeld, vielleicht auch jemanden, der schon viele, das heißt mit Situationen oder auch einfach bewerbungsgespräche hinter sich hatte oder vielleicht jemand, wie gesagt, der da in diesem Bereich arbeitet und versucht mit denen mal Fragen durchzugehen und ich finde das hilft in Vorbereitung aufs Interview auf jeden Fall sehr. Auch zum Beispiel wenn es umstärkenschwächens etc. geht, wenn ihr euch da selbst reflektieren könnt, ist es super und wenn ihr das aber ergänzen wollt, dann sucht euch einfach Menschen in eurem Umfeld. Ich habe das damals mit einer Arbeitskollegin, mit meinem Freund und mit meiner Schwester gemacht und habe die drei umstärken und schwächen zu mir gefragt und einfach mal völlig unabhängig davon mir selbstgedanken gemacht und dann am Ende verglichen, was die so sagen, was ich so denke und das hat mir auch noch mal geholfen, da so ein bisschen meinen Horizont zu erweitern. Ansonsten ein Tipp noch, der für den Tag selbst, glaube ich, sehr hilfreich kann und das, was wir vorher als so ein bisschen schwammige Richtlinie nämlich ja seid ihr selbst und verstellt euch nicht formuliert hatten. Ich kann euch sehr ins Herz legen, dass ihr euch den ganzen Tag über Vorstellungen überfurchtelt. Es klingt nach einem bisschen ner Wienenvorstellungen, aber stellt euch mal vor, da gibt es Überwachungskameras. So habe ich mir das versucht in diesem Tag irgendwie bewusst zu machen und eure Familie sitzt da heim oder eure Freunde, eure Freundinnen, schwester Bruder, völlig egal. Jemand, der euch sehr gut kennt, sitzt da heim und beobachtet euch den ganzen Tag. Klingt jetzt auch mal ein bisschen unangenehm, verständlich, wer es mir auch gewesen, aber wenn ihr euch vorstellt, dass da eine Person euch den ganzen Tag beobachtet, dann wird es euch viel leichter fallen, ihr selbst zu sein, weil wenn man die dann am Ende fragen würde, hey, war das dann jetzt die Anna und Julia, die ihr so von zu Hause kennt, dann wird sicherlich ein Teil der Antwort sein, ja, gutes halt eine Bewerbungsbesprichsituation, eine SS-Situation, natürlich ist man da aufgeregt und das verändert auch ein bisschen was an der Art und Weise mit Situationen umzugehen. Aber es hilft sicherlich, wenn man sich darauf ein bisschen beruft, um man selbst zu bleiben und einfach so ein bisschen sich selbst reuzubliben, sich nicht zu verstellen und euer ein engsten Bezugsperson gegenüber auch nicht fremd zu wirken. Dann habt ihr schon den Großteil dieses "Seid ihr selbst" erfüllt. Das waren sehr hilfreiche Tipp für mich für diesen Tag. Ja und wenn jetzt doch mal eine Stressfrage kommen sollte, die vielleicht ein bisschen unangenehm ist, wie reagiert man am besten darauf? Trage Sie mich? Ja. Also meine Strategie war und ich hatte Fragen, die mich erstmal befordert haben, weil ich nicht instant eine Antwort darauf hatte, tief durchatmen und auch hohe Gedanken macht. Man kann sich auch Zeit, dass das für einen vollen Ordnung. Ja, absolut. Ihr müsst nicht nach einhalb Sekunden eine Antwort darauf finden und ich für mich habe das schon immer so gehandhabt und genauso auch an diesem Tag, dass wenn eine Frage da war, über die ich mir kurz Gedanken machen machen wollte, dann habe ich gesagt, das ist eine gute Frage. Da muss ich mir mal kurz Gedanken drüber machen. Und dann habe ich diese Zeit auch genauso bekommen und das war genau richtig. Lasst euch nicht aus der Ruhe bringen. Das ist auch wieder ein sehr allgemeiner Tipp, aber es gilt umso mehr für diesen Tag, wenn ihr gestresst euch fühlt oder in der Situation, mit einer Frage befordert fühlt, macht euch Gedanken drüber und wenn ihr dann eine Antwort gefunden habt, dann könnt ihr die Antwort teilen. Ich glaube, das ist so mit das einfachste und schwierigste zugleich was man da machen kann, weil sich kurz die Zeit zu nehmen in der Situation, wo man ihr gestresst ist, ist es natürlich nicht ganz einfach, aber es hilft euch sehr einfach diesen ersten Instinct zu übergehen, indem ihr einfach irgendetwas antworten wollt, damit ihr etwas geantwortet habt. Das bringt meistens nichts. Macht euch da einfach kurz Gedanken drüber und ja, manchmal haben wir auch hier gelernt beim Fliegen, wenn wir im Ötgen-Sieh-Situationen üben. Das ist eigentlich wieder eine gute Parallele dazu. Bevor man Checklisten, Memory-Items oder irgendwelche Dinge anfängt zu tun, ist oft das beste, was man tun kann, einen tiefen Abendszug zu nehmen und sich kurz bewusst zu machen, was passiert eigentlich gerade und dann fängt man an und dann reagiert man auch schnell und ist dafür super gut trainiert und hat das alles im Kopf. Aber im ersten Moment kurz mal anhalten, sich umschauen, sehen, okay, was passiert hier gerade, tief durchatmen und dann weiter machen. Und genau das gleiche mit Stressfragen in der, wenn man es erst mal auch. Ja, Anna, was fandest du an diesem ganzen Tag am Herausfordersten? Das würde mich interessieren. Ich kann es nicht so gut beantworten, glaube ich. Bei einem Assessment Center finde ich, ist immer die Test noch so ein bisschen. Also das kann man schon so sagen, glaube ich, ohne jetzt zu viel Zeit.
zu sagen, man testet natürlich ein bisschen eurer Stress, euer Stresslevel und auch eure Frustrationsgrenze und ihr müsst euch so ein Bild ein bisschen versuchen, sich nicht euch nicht zu sehr da reinzusteigern und zu sehr in diesem Prozess Assessment Center zu sein, sondern es ist ein bisschen von außen zu betrachten und wenn es mal stressige Situationen gibt, da herausfordernde Situationen gibt, geht es nicht, also ich kletze ich eigentlich von selbst, aber ich denke schon, dass manche nicht bewusst ist, dass man das Wichtig ist, einfach Aufgaben zu Ende zu bringen, nicht zwischen drin irgendwie aufzugeben oder so, sondern es läuft nicht, es kann nicht alles zu 100% perfekt laufen und sich davon auch so ein bisschen frei zu machen und einfach den Tag so gut wie möglich durchzuziehen und sich nicht zwischen durchzudenken. Ah, Mist, ich habe das und das irgendwie falsch gemacht und dann zu sehr so in der Vergangenheit quasi gedanklich zu bleiben, sondern versucht, an diesem Tag wirklich nach vorne zu schauen und wenn eine Sache abgeschlossen ist und ihr nicht zu 100% zufrieden damit seid, einfach weiter machen, ihr könnt es nicht mehr ändern, genau da nicht irgendwie zwischendurch resignieren innerlich oder frustriert sein und aufgeben, das ist noch so ein major Tipp für die ganze Ausbildung, das ist nämlich auch was, womit ich jeden Tag immer noch Struggle auch dann im Simulator oder im Flieger oder beim Klicken für die Theorieprüfung einfach immer weitermachen und ein Babystep nach dem nächsten Gehen quasi. Ja, ja, es gibt einen Grund, warum es keinen Rückspiel gibt, deswegen ist es aber wieder der gleiche Tipp, der aber hier auch genauso gilt. Genau, war der Tag denn anstrengend für dich? Extrem, also ich würde lügen, welchen ein sagen würde, ja, er war extrem anstrengend, ich war sehr müde abends, ich war da abends alleine in der Hamburg am Flughafen bei McDonalds und ich bin da wirklich, man findet mich da wirklich wirklich sehr, ich habe abends alleine als hätte ich, ich weiß nicht, ein Vampir, meine Energie aus den Adern gezogen, mit einer Packung Promis habe ich mich auf die Besucherterrasse an Hamburg am Flughafen gesetzt, habe noch ein bisschen Geface-Timed und irgendwie halt mit Zuhause gesprochen und ich war einfach nur noch durch und ich war aber auch richtig erleichtert, weil es einfach hinter mich gebracht war und weil der Tag auch, wenn es vielleicht jetzt komischlingt, aber es hat auch Spaß gemacht, es hat einfach irgendwie so Sinn gemacht, dass der Tag jetzt kam und dass der jetzt endlich auch abgehakt ist und was mich so ein bisschen natürlich noch nicht hat, ganz den Stress abfallen lassen war, die Tatsache, dass bei uns die Rückmeldung über das bestehen oder nicht bestehen eben nicht direkt am gleichen Tag kam, das wurde geändert mit dem neuen Assessment, sondern das wird dann kurz später per Mail zugestellt und deswegen war ich eben noch so klein ein bisschen angespannt und man wusste noch nicht so ganz, ob man sich jetzt freuen kann oder nicht, aber es war sehr anstrengend und es war trotzdem ein sehr cooler Tag, den ich glaube ich niemals vergessen werde, war schon spannend. Ja, auf jeden Fall bei uns was, dadurch dass wir halt wussten, dass es danach bremen geht, was schon was anderes, ich war super fertig, weil das ja auch zwei Tage am Stück waren und das anstrengende waren eigentlich nicht die Aufgaben zwischen durch, sondern die Anspannung, die dann halt abgefallen ist und ich habe das richtig gespürt, dass ich einfach so ein hohes Stresslevel irgendwie die letzten beiden Tage hatte, was mich halt konzentriert gehalten hat, was in dem Moment wichtig war und dann ist mein Körper halt so richtig, wie du auch gesagt hast, runtergefahren. Genau, runtergefahren und das habe ich auf jeden Fall gemerkt, ich bin nach Hause von Hamburg tatsächlich nach Frankfurt geflogen und das war einer der schönsten Flüge in meinem ganzen Leben, weil ich so rausgeguckt habe und ich ja wusste, okay und jetzt lernst du Flugzeug fliegen und jetzt wirst du irgendwann auch dieses Flugzeug fliegen, indem du jetzt gerade sitzt und das waren wahnsinnig schönes Gefühl und deswegen vollschade, dass das jetzt, dann nicht mehr direkt quasi, klar, ob man das geschafft hat oder nicht, aber tut nichts zur Sache, ich glaube, und freut sich dann auch so, wenn dann der Brief war ein Trudel war es ein Brief, ich weiß gar nicht. Nee, bei mir kam eine Mail, ich glaube es ist doch weiterhin Mail, so das hat auch gar nicht lange gedauert, ich kann nicht für jetzt sprechen, weil ich muss da immer wieder dazu sagen, dass ich ja erst direkt kurz nach Corona oder nachdem die Ausbildung weitergeführt wurde dann und auch wieder Leute eingestellt wurden und angenommen wurden, das war ja so mit, waren immer die ersten Termine und das ist da alles erst wieder angelaufen. Damals hatte ich den Termin an dem Mittwoch und ich glaube, die Mail kam an einem Freitag, das war ganz lustig, weil ich habe meine E-Mail-Notifications, meine Post-Notifications ausgestellt, weil mich jedes Klingeln meines Handys so gestresst hat, dass ich dachte, oh mein Gott, kam jetzt die E-Mail, kam es die E-Mail, also hab ich es einfach ausgestellt und dachte, ich guck mal nix, siewoche rein, ich habe tatsächlich auch nicht rein geschaut und wollte dann wegen was ganz andere, wenn meine Mail es gehen und war da gerade auch allein zu Hause am Telefon mit meinem Papa und wollte ihm eigentlich was aus einer Mail raus suchen und gehe halt in meine Mail und sehe dann oben die Mail mit der Zusage und ich dachte, ich bin im komplett falschen Film, weil ich damit halt wirklich ernsthaft mich direkt habe, ich dachte, sie haben uns gesagt, es dauert so grob eine Woche und deshalb war ich so nach anderthalb Tagen auch nicht drauf eingestellt, nicht mal ein kleines bisschen und ja, dementsprechend berastreich auch und ich habe mich, ich weiß gar nicht mehr, ich habe mich so krass gefreut, also ich kann es vernachvollziehen, wenn man dann auch noch im Flieger sitzt, muss das nochmal ein krasseres Gefühl sein, aber ich saß da alleine, ich bin so vom S-Zimmerstuhl irgendwie halb gerutscht und wusste gar nicht mehr wohin mit mir und es war wirklich wirklich ein sehr, sehr schöner Tag, ich weiß es noch ganz genau, das glaube ich ja, und um das Thema abzurunden, aber ich habe es schon nicht gut passiert, dass wir jetzt mit etwas negativen Enten, aber es kann natürlich auch sein und es ist vielleicht auch gar nicht, muss man es gar nicht so negativ sehen, natürlich ist es absolut beschönigend zu sagen, es ist nicht schlimm, wenn man die G-Kunich besteht, beziehungsweise, das heißt, man nicht besteht, weil das sind natürlich Kindheitstreu, wenn die da vielleicht zerplatten, aber nochmal, es ist wichtig, dass es dieses Assessment gibt für diesen Beruf, weil es wichtig ist, herauszufinden und herauszustellen, ob man für diesen Beruf geeignet ist oder nicht, weil es eben kein Beruf jeder andere ist und der sehr, sehr herausfordernd sein kann und es ist wichtig, dass ihr dafür geeignet seid, sonst werdet ihr, ich hoffe, dass ich das einfach so sagen kann, auch wenn es englietäurig klingt, aber sonst werdet ihr nicht glücklich und es kann sein, dass ihr auch einfach mal einen schlechten Tag hattet, es kann sein, dass eure Persönlichkeit vielleicht noch nicht so ausgereift ist, ich habe das, es heißt, wenn ihr auch mit 18 gemacht und mir haben, bevor ich mich beworben habe, sehr viele davon abgeraten, die auch in der Pflegerrei schon tätig sind, das so jung zu machen, weil sie gesagt haben, jetzt wartet doch nochmal, lasst doch nochmal ein bisschen Zeit vergehen, deine Persönlichkeit muss sich noch ein bisschen ausreifend entwickeln, junge Menschen sind vielleicht auch noch nicht reif genug dafür, genau, also es gibt auf jeden Fall Gründe und deswegen gibt es die Möglichkeit, dass wir auch eine Frage diesen Tag zu wiederholen, auf der Website der European Flight Academy, das ist das, wo rauf ich mich oder wir uns nur berufen können, steht, dass man das Ausfallverfahren nach frühestens 24 Monaten wiederholen kann, ich finde das gut, dass es diese Möglichkeit mittlerweile gibt, bei uns gab es das damals nicht, eben weil ich mich fast nicht beworben habe, weil ich so Angst hatte, dass ich noch zu jung bin und dass meine Persönlichkeit für dieses, das heißt, man zentar eben noch nicht, genug ausgewickelt und ausgereift ist und wenn das ein Ausschussgittering gewesen wäre und sie mir gesagt hätten, hey, wir haben irgendwie das Gefühl, du bist einfach noch nicht so weit, hätte ich es nicht wiederholen können und jetzt gibt es die Möglichkeit, dass in beispielsweise so eine Fall wie bei mir, dass man einfach sagen kann, hey, wenn das Gefühl, du brauchst noch so ein bisschen, komm doch gerne in zwei Jahren noch mal wieder, also es ist nicht alles vorbei, wenn ihr die GQ, die GQ, das ist das Center, das heißt, man ist nicht bestanden habt, ihr könnt es noch nach 24 Monaten wiederholen, dass es gar nicht schlimm, gebt euch auch die Zeit noch mal krass über die Sache wachsen zu lassen, euch nochmal gedanken darum zu machen, darüber zu machen, ob das vielleicht wirklich der richtige Beruf für euch ist, gebt euch in euer Persönlichkeitzeit, sich vielleicht noch mal ein bisschen weiterzuentwickeln und dann, wenn ihr das immer noch machen wollt, dann nach diesen zwei Jahren, dann geht noch mal hin und wenn ihr das dann besteht, dann war das auch das richtige, da vielleicht noch mal zu warten und noch mal hinzugehen und den Traum dann doch noch nicht aufzugeben, also ja, man kann nicht so richtig dann empfehlung geben, das muss natürlich jeder individuell für sich sehen, aber es gibt die Möglichkeit und genau, es ist auch kein Scheitern oder kein überhaupt nichts negatives und ihr seid irgendwie
weniger, weniger guter, intelligenter, feger, was weiß ich, Mensch, wenn ihr dieses Auswärfer fahren, nicht besteht, das ist mir auch noch mal ganz, ganz, ganz, ganz wichtig zu sagen, das ist ein Filter, da wird ein bestimmter Typ Mensch mit bestimmten Fähigkeiten und Charakter- Eigenschaften gesucht und nur weil ihr nicht in dieses Rasterfalt vielleicht an diesen Tag auch nicht, weil ihr noch zu jungen Seitenstreichen Tag hat, whatever, dann hat das nichts zu bedeuten außer, dass ihr zu diesem Zeitpunkt nicht für dieser Ausbildung zugelassen und fege seid fertig. Das war aber sehr sehr gut und sehr wichtig und eine mini kleine Sache, die ich dann nur noch hinzufügen will, weil dann das wirklich glaube ich alles gesagt, wir die auch dachten, dass man nicht viel darüber reden kann und jetzt eine Stunde darüber gesprochen wird, erklärt sich dann wieder von selbst. Aber ihr merkt es gibt dann vielleicht doch ein bisschen mehr dazu zu sagen, als man das meinen könnte und auch wenn die Gehre nicht so viel hergibt in der Vorbereitung, gibt es da viele Dinge, die helfen sich das Ganze besser vorstellen zu können. Wenn ihr das Gefühl habt, ihr braucht noch ein bisschen Zeit oder ihr hattet einen stechen Tag oder für welchen Grund auch immer ihr da keine Antwort bekommt, dann seid euch darüber im Klaren, dass die Ausbildung, wenn der Tag für euch mit einer Absage enten sollte, an die Ausbildung, das wird uns auch hier immer wieder klar und deshalb habe ich vor so oft gesagt, vielleicht erklärt es so ein bisschen, die Leute, die da sitzen, sind so unfassbar gut in dem, was sie tun und können so wahnsinnig gut beurteilen, ob ihr dafür gemacht seid. Ich krieg immer wieder die Frage, ob wir hier, was wir für, wie sagt man das dann, wie viele Leute während der Ausbildung rausfallen, aus der Ausbildung und rausgekickt werden, nicht gut genug sind, was für mir fällt es fort gar nicht ein. Aber es ist ja auf den Studiengängen so, dass so ein bisschen aussortiert wird einfach und das während des Studiums dann irgendwie am Ende nur noch 20 Prozent von denen, die im Anfang da waren, überhaupt dabei sind. Das ist bei uns nicht so und warum ist es bei uns nicht so, weil die GQ mit dem, was sie macht, so gut ist und weil auch ein nicht bestehend und die Frage kam, warum dann mit einem Bestand in der Erzertifikat immer noch so viele die GQ nicht bestehen, weil ihr da persönlich als Mensch kennengelernt werdet und euch so ein bisschen auch kennenlernen lasst, komische Satz, aber ihr wisst was meine. Der ist genau dafür da dieser Tag, damit wir das Schaffen in der Ausbildung quasi kein fast, fast einen 0 Prozent nicht ganz, aber einen mini, mini, mini minimalen Anteil an Leuten zu haben, die die Ausbildung schaffen, weil schon sehr, sehr, sehr wahrscheinlich ist, dass ihr die Schafft, wenn ihr diesen Tag gut geschafft habt. Und deswegen seht es ähnlich wie beim DLR-Test und alles was wir euch da so erzählt haben als Parallele dazu, dass es nicht vergleichbar ist mit euer Alltag später, aber dass die Dinge, die an diesem Tag stattfinden und vielleicht auch die Gründe für euer bestehen und euer nicht bestehen, es gibt da keine Informationen konkret dazu und kein konkretes Feedback, wobei ich das selbst sehr gerne gehabt hätte. Ich habe da leicht reden, ich hätte halt gern Feedback gehabt, das gut an dem Tag war, was schlecht an dem Tag war. Man kann das leider nicht so ganz nachvollziehen, vielleicht, woran es am Ende gelegen hat, aber egal ob ihr das wisst oder nicht, es wird einen Grund gehabt haben. Und wenn der Grund war, dass ihr noch ein bisschen Zeit braucht, dann gibt die euch, wenn der Grund der war, dass ihr dadurch automatische Zwei Jahre habt und vielleicht für euch einen anderen Weg ins Kopf wird findet oder das ganze privat machen wollte und umsetzen wollt, go for it, dann ist das vielleicht der richtige Weg. Und dann habt ihr am Ende des Tages auf jeden Fall Antworten gefunden, die ja davor noch nicht. Wir freuen uns total, wenn ihr euch meldet bei uns und berichtet von eure Erfahrungen, wenn es noch Fragen gibt, die wir jetzt in dieser vollgepackten Stunde, doch nicht beantwortet haben, dann könnt ihr uns total gerne nachricht schreiben und wir hoffen aber, dass wir euch schon mal ein gutes Gefühl für den Tag geben konnte, weil nichts anderes hat dieser Tag verdient und dass ihr da selbstbewusst und reflektiert reingeht und für euch einfach auch Rückmeldung bekommt wird, ist was euch jetzt schon so viel Zeit gekostet und so viele Gedanken gekostet hat, dass ihr da einfach am Ende wisst, ob das das richtige Volk ist. Ja, ich denke auch. Wir drücken mir da. Ja, macht es gut und drücken wir nichts ist mal. Ja, auf jeden Fall und wir wünschen euch einen schönen Tag. Abend, morgen, bei mir ist jetzt Mittag, Anna geht jetzt schlafen, deswegen geht es gleich noch immer und wann auch immer ihr die Folge hört, gefreuen uns von euren Erfahrungen zu hören und hören uns beim nächsten Mal wieder.
Podcast Summary
Key Points:
Die zweite Stufe des Auswahlverfahrens für die Lufthansa Group wird als LHG Assessment (früher GQ) bezeichnet und findet nun an einem Tag bei Interpersonal statt.
Es prüft soziale Kompetenzen, Teamfähigkeit, Persönlichkeit und die Passung zur Lufthansa Group, nicht nur kognitive Fähigkeiten wie der DLR-Test.
Die Vorbereitung beinhaltet oft einen Vorbereitungskurs (z. B. für Interviewtraining), die intensive Auseinandersetzung mit der Lufthansa Group und Eigenreflexion über die eigene Motivation.
Die Qualitätsstandards sind gleich geblieben, obwohl der Ablauf kompakter ist und der Anbieter wechselte; Erfahrungsberichte vor 2020/2021 sind daher nicht mehr aktuell.
Summary:
Die Transkription behandelt das LHG Assessment (ehemals GQ), den zweiten großen Schritt im Auswahlverfahren für die Flugschule der Lufthansa Group. Es wird betont, dass dieser Tag nach dem DLR-Test stattfindet und die persönliche und soziale Eignung der Kandidaten prüft, insbesondere Teamarbeit, Verhalten in dynamischen Situationen und die Passung zu den Unternehmenswerten. Die Prüfung findet nun kompakt an einem Tag bei Interpersonal statt, nicht mehr beim DLR.
Die Qualitätsstandards und die Auswahlpiloten sind jedoch gleich geblieben. Zur Vorbereitung empfehlen die Sprecher, sich intensiv mit der Lufthansa Group und dem Berufsbild auseinanderzusetzen, die eigene Motivation zu reflektieren und Bewerbungsgespräche zu üben. Ein Vorbereitungskurs kann hilfreich sein, besonders für jüngere Bewerber mit weniger Erfahrung.
Wichtig ist, sich nicht auf veraltete Erfahrungsberichte zu stützen, sondern die aktuellen Informationen auf der Website zu nutzen. Das Assessment wird als Möglichkeit gesehen, die Kandidaten persönlich kennenzulernen und zu prüfen, ob sie menschlich und von ihrer Einstellung her zum Unternehmen passen.
FAQs
Das LHG Assessment ist der zweite Auswahlschritt nach dem DLR-Test. Es wird auch oft GQ genannt, was für Group Qualification steht, und bezieht sich auf die Qualifikation für die Lufthansa-Gruppe.
Es werden vor allem Persönlichkeit, soziale Kompetenzen, Teamarbeit, Stressbewältigung und Motivation geprüft. Der Fokus liegt darauf, ob ihr menschlich und zu den Werten der Lufthansa-Gruppe passt.
Das Assessment findet entweder in Hamburg oder in Zürich statt, durchgeführt von der Firma interpersonal.
Ja, es ist kompakter geworden und findet jetzt an einem Tag statt, statt an zwei. Der Anbieter wechselte vom DLR zu interpersonal, aber die Qualitätsstandards und Anforderungen blieben gleich.
Man kann einen Vorbereitungskurs besuchen, sich mit den Airlines der Lufthansa-Gruppe vertraut machen und über die Ausbildung informieren. Wichtig ist, sich selbst Fragen zur Motivation und Karrierevorstellung zu stellen.
Nein, es wird eine Verschwiegenheitspflicht unterzeichnet. Alle besprochenen Inhalte sind öffentlich auf der Website der Lufthansa-Gruppe verfügbar.
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