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#8 Kristina Bulle, CMO von Procter & Gamble, im Gespräch mit der OWM

50m 41s

#8 Kristina Bulle, CMO von Procter & Gamble, im Gespräch mit der OWM

Im OVM-Podcast spricht Kristina Bulle, CMO und Vorstandsmitglied von Procter & Gamble (P&G), über ihren Karriereweg, Markenführung und aktuelle Marketingtrends. Ihr Einstieg bei P&G vor 27 Jahren war nicht strategisch geplant, sondern ergab sich durch Zufall und persönliche Neugier. Heute betont sie die Bedeutung von Marken als vertrauenswürdige „Leuchttürme“, die Verbrauchern in turbulenten Zeiten Orientierung bieten. P&G setzt stark auf große, etablierte Marken wie Ariel oder Gillette, die durch kontinuierliche Investitionen und breite Distribution langfristig geführt werden. Gleichzeitig experimentiert das Unternehmen mit kleineren Marken, die gezielt über Influencer vermarktet werden. Zum Thema Digitalisierung und Retail Media zeigt Bulle sich engagiert, warnt aber vor einer zu kurzfristigen Fokussierung auf Umsatzsteigerungen. Stattdessen plädiert sie für eine Balance zwischen kurzfristigen Maßnahmen (Lower Funnel) und langfristigem Markenaufbau (Brand Building), um nachhaltigen Erfolg zu sichern. Abschließend bestätigt sie, dass echte „Love-Brands“ wie Pampers existieren, bei denen Verbraucher eine starke emotionale Bindung entwickeln.

Transcription

7585 Words, 45528 Characters

German
Der OVM-Podcast mit Zusammenkunfts und ihren Gästen aus der Welt des Marketing. Herzlich willkommen zum OVM-Podcast. Ich bin heute wieder mit meinem tollen Komoderator dem Normen hier zusammen. Und wir freuen uns heute riesig auf einen ganz besonderen Gast, den ich auch schon lange Jahre kenne. Wenn man über Marketing spricht, dann kommt immer wieder in verschiedenen Business-Case. Das ist die Firma PNG nach oben, Brokter und Gamble. Und wir freuen uns heute sehr, das Kristina Bulle, CMO und OVM-Vorstandsmitglät. Heute bei uns ist, um mit uns über die verschiedensten Themen zu sprechen. Herzlich willkommen, Kristina. Zu Sane und Normen, ich freue mich auch ganz doll. Also auch von meiner Seite, herzlich willkommen und bin gespannt, was wir die nächste Stunde jetzt so alles von dir über Marketing hören werden. Dann mal los. Dann mal los. Vielleicht für diejenigen, die Brokter und Gamble doch noch nicht so gut kennen, so ein, zwei, drei Fakten dazu. Also die Bandbreite von Marketing bei PNG ist ja riesig, von Always, Ariel, Braun, Gillette und Scholder, Pampers. Also ihr kümmert euch um so viele Konsumententhemen. Und PNG ist, wenn ich richtig informiert bin, 70 Ländern tätig, in Deutschland seit 1960, 10.000 Mitarbeiter und irgendwo ein weltweiter Umsatz von über 80 Milliarden US-Dollar. Also richtig ist Pfund, Groß und die Firma baut sehr viel auf Marketing. Du Kristina bist CMO, eine Riesenrolle. Vielleicht mal so vorab eine Frage, Kristina, was hast du das strategisch geplant? Wie bist du denn zudem geworden, wo du heute so vor uns sitzt? Du bist, wie gesagt, CMO bei PNG. Du wurde es ausgezeichnet mit CMO of the Year, du mannest riesige Teams, Agentur und extern. Das hast du doch bestimmt von ein paar Jahren strategisch geplant, oder? Ja, so war es dann doch nicht. Ich bin tatsächlich glaube ich wirklich überall so ein bisschen reingestolpert. Also von meiner Herkunft war das mir eigentlich auch gar nicht so in die Wiege legt, dass ich komme aus der Landwirtschaft. Ich komme aus dem ganz kleinen Ort in der Nähe von Cooxhaven. Und sowohl Studium als auch Corporate World war eigentlich gar kein Thema bei uns. Das war dann natürlich erstmal so Thema Hauswirtschaft, Landwirtschaft. Und ich habe dann irgendwann gesagt, dass ich da keine Lust zu hab und dass ich ganz gerne was anderes sehen möchte. Aber links auch gar keine Ahnung, was ich dann da jetzt machen sollte. Und da bin ich dann irgendwann mit 18 erst mal ausgezogen und habe eine Ausbildung zur Fremdsprachenkausponentin gemacht. Und da hatte ich dann zwischenzeitlich mal so ein bisschen Zeit auch nebenbei zu jappen. Und das waren so die ersten Berührung, sagen wir mal mit dem Corporate Leben in einer Firma, in einer kleinen Firma in Hannover. Und ja, und dann wurde sich irgendwie an noch weiter zu machen und zu studieren und auch dort, wo sie nicht so richtig was ich machen sollte. Und dann habe ich halt das gemacht, was alle anderen auch gemacht haben, nämlich bewält studiert. Und dann möchte man meinen, dass man im Studium zumindest mal an der Firma Pockler & Gammelz vorbeikommt. Ich habe auch in der Tat Marketing Kurs belegt, bin aber eigentlich in meinem Spezialfach oder wie heißt das also nicht leistungsgroß, aber in meinem Hauptfach bei Produktion und Accounting gewesen und hatte Marketing tatsächlich nur als Nebenfach gehabt. Und wusste also dann auch nach dem Studium eigentlich noch nicht so richtig, was ich machen sollte und bin dann in Frankfurt gelandet und habe hier in einer kleinen Firma gearbeitet, die Kreditkarten-Abrechnungssysteme hergestellt hat. Und in Frankfurt wollte ich dann irgendwie Interviewerfahrungen sammeln. Und wer ist in der Nähe von Frankfurt? Da gibt es dann PNG in Schweilbach. Und eigentlich, und das muss man nochmal sagen, in der im Studium so ganz hat sich das dann schon so ein bisschen rauskristallisiert. Ich habe viele Praktikas beim Mercedes-Benz gemacht und wollte dann eigentlich auch mal sehr gerne in diese Richtung rein und brauchte Interviewerfahrung. Und da habe ich mir dann tatsächlich Pockler als Interviewpartner ausgesucht, damit ich mich vorbereite auf den großen Wurfen bei Mercedes-Benz. Und wie das Schicksal ist, was sollte, wollte, bin ich dann tatsächlich auch hier angenommen worden und habe mich dann ein bisschen kund getan, wer das dann eigentlich so ist. Und das ist ja nun wirklich schon 27 Jahre her. Und dann war damals so ein bisschen so diese, die wirklich eine große Hürde bei PNG reinzukommen. Und ich fühlte mich dann also sehr gewährt, schätzt, dass ich das geschafft hatte und habe dann tatsächlich den Job bei Pockler und Gemmel angenommen. Und habe dann meine Eltern auch verkündet, dass ich jetzt zu Pockler und Gemmel gehe. Und natürlich dann bei uns in Kuxhaven keiner wusste, wer das ist. Und so, die Vorstellung, dass der Mercedes da irgendwann auf dem Hof steht, die schwanden dann. Und ich habe mich dann also auf meinem ersten Assessment bei LNB-Tricks. Das ist eine Gesichtspflege von ganz früher. Die gibt es mittlerweile auch gar nicht. Da habe ich dann angefangen bei Pockler und Gemmel. Und ja, das waren meine Anfänge bei Pockler. Also eigentlich gar nicht so richtig vorgesehen. Und auch dann, du hast gesagt, ist das dann alles so ein vorgefertigter Weg gewesen zum CMO, eigentlich gar nicht. Ich habe glaube ich irgendwie immer das Gespür dafür gehabt, neue Herausforderungen anzunehmen und habe mich dann dadurch eigentlich auch immer in neue Sachen reingestürzt. Also irgendwann haben wir in Genf unsere zentrale aufgebaut, unsere europäische zentrale und nach drei Jahren, war es dann als Angebot nach Europa zu gehen, nach Genf zu gehen. Und das habe ich dann angenommen. Ich habe dann irgendwann die Chance gehabt, nach Japan zu gehen. Das habe ich angenommen. Und das war eigentlich immer aus einer sehr privaten Motivation. Dann getrieben gar nicht so sehr das strategisch, dass ich da jetzt einen vorgeferten Karriereplan hatte. Und dann hat sich das alles irgendwie ergeben. Und dann bin ich jetzt da, wo ich jetzt bin. Also, wenn das jetzt ergeben hat, bist du denn jetzt zufrieden, dass es sich so ergeben hat? Weil manchmal wird man ja so in Themen reingetrieben, dass man hätte ich doch damals doch lieber keine Ahnung, was mit der Landwirtschaft gemacht. Also ich kenne immer mehr Leute, die sowas heutzutage denken. Ja, das ist eine ganz gute Frage. Also, ich bin in der Tat wirklich, ich glaube, ich kann wirklich sagen, dass ich einen Job habe, der mir wirklich viel Spaß macht, der mich herausfordert. Ich glaube, das ist auch wichtig. Aber der mich wirklich jeden Tag gerne ins Büro kommen lässt. Und das ist ja jetzt in der Position, in der man ist, auch nicht ganz einfach. Und ich habe auch eine Familie, dass alles über einen Hut zu bekommen. Aber ich bin noch nicht angekommen, dass ich sage, das bringt mir kein Spaß mehr. Und ich muss irgendwas ändern. Und ich glaube, so lange ich immer einen Antrieb habe, gerne. Und ich bin jeden Tag im Büro. Auch jetzt, obwohl eigentlich viele im Homeoffice sind. Ich gehe jeden Tag sehr gerne ins Büro. Ich mag meine Kollegen. Ich mag die Herausforderungen. Ich bin ja nicht digital native. Also alles, was wir jetzt momentan angehen, ist natürlich die digitale Transformation, die mich immer wieder herausfordert, wo ich dankbar bin, dass ich lernen kann. Und ich sage eigentlich immer auch, meiner Tochter, es ist eigentlich schön, dass man da 27 Jahren ein Arbeitgeber gefunden hat. Dass man da ein Arbeitgeber gefunden hat, bei dem man da 27 Jahren sagen kann, ich gehe gerne ins Büro. Ich werde herausgefunden, ich kann immer noch was dazu lernen. Und ich sitze jetzt nicht, sondern wenn mal die letzten Jahre ab und ich verwalte, meine Aufgaben, sondern dass ich auch immer noch aktiv gestalten kann. Das hört sich ja so ein bisschen Bilderbuchmäßig an. Es gab bestimmt auch Situationen, wo es mal ein bisschen schwieriger war. Aber ich glaube, es ist ein tolles Kompliment für die Firma. Und du bist ja zusätzlich zu einem sehr anspruchsvollen Job. Du hast erwähnt, dass dann Familie und du kümmerst dich aber auch noch um weitere Projekte und Aufgaben. Du bist ja unter anderem auch in der OVM nicht nur als Mitglied, sondern als Vorstand tätig. Und mach's setzlicher für verschiedene Projekte auch bei PNG ein. Was hatte ich denn motiviert zur OVM auch noch mal Zeit zu geben? Die Faszination des Themas oder was hatte ich da sozusagen motiviert? Ja, also ich habe eigentlich im Vorfeld gar keine Verbandserfahrung gehabt. Und ich glaube, das war ein spannender Aspekt zu sehen, wie man gemeinsam dann doch mehr bewegen kann in der Industrie. Es gibt ja ein paar Themen, da denkt man immer, das muss man doch mal angehen. Und jetzt kann man sich da alleine drum kümmern oder man kann sich zusammen tun. Und das war schon am Anfang so eine Herausforderung für mich zu verstehen. Auch was ist denn meine Rolle und wie bring ich mich da ein? Ich glaube, ich setze in der OVM durch mein Marketing-Schwerpunkt. Ich bin ja kein Media-Geschaps, so in dem klassischen Sinne. Ich glaube, ich setze durch mein Marketing-Schwerpunkt da vielleicht neue Aspekte. Aber die Zusammenarbeit, die Themen, die wir angehen und wirklich zu sehen, dass man gemeinsam stärker ist, dass man auch für andere Mitglieder gute Insights und gute Inhalte anbieten kann. Das finde ich eine tolle Situation und daneben sind das echt tolle Vorstandsmitglieder, mit dem man immer gerne zusammen arbeiten und sitzen möchte. Ich muss sagen, du hast vorhin gesagt, irgendwie 27 Jahre PNG hatte ich im Kopf. Meine erste PNG zusammenarbeitet sogar noch länger. Ich glaube, Anfang der 90er, wenn ich nach der Lehre werbe, kaufe man angefangener PNG, mein erster Kunde. Und da bin ich auch schnell über so lange gestolpert. Und was mich aber immer fasziniert hat, war diese Kröße der Marken. Deswegen bin ich unglaublich froh, dich heute im Podcast zu haben, weil ich glaube, ich habe 500 Fragen, die werden wir nie durchgriegen, was das Thema Marken betrifft. Aber ich mein PNG ist der größte, hat die größten Marken, die ich mit dekonischen Marken, die wir überhaupt im FMC-Bereich haben. Insofern wird mich interessieren, was macht für dich den Wert einer Marker aus? Also warum sind die wichtig? Und dann kommen wir nachher noch mal dazu, wie wir sie machen. Aber erst mal was macht eine Marker für dich aus? Also ich beantworte das mal jetzt unabhängig von unseren Marken und ich habe, ich benutze in den Kategorien, den ich, also wo ich Produkte brauche, da benutze ich natürlich unsere Marken. Aber für mich ist Mark ein emotionales Gefühl, was ich mit dem Kauf verbinden und was ich dann nachher auch in der Anwendung und mit dem Nutzen verbinden. Das fängt an natürlich bei Fession oder bei, ja, bei Fession, weil ich, ich gehe davon aus, dass Marke per See erstmal mehr Qualität kommt. Und wenn ich das jetzt mal auf unsere Marken übertrage, dann glaube ich, dass, also unser Anspruch ist, dass wir Mark mit herausragende Qualität herstellen, unser Anspruch ist, dass wir besser sind als unsere Mitstreiter. Und dass wir den Menschen, gerade jetzt vielleicht auch in den turbulenten Zeiten, in denen wir uns bewegen, gewisse Leuchttürme sind. Also die gehen ja dann irgendwo Orientierung. Was kann ich heutzutage noch? Wem kann ich vertrauen? Was ist fake? Und da glaube ich, dass eine Marke doch dann mehr Wert und Qualität und Vertrauen gibt. Und ich habe mal vom Einiger Zeit zu dieses Bild eines Leuchtturms gewählt, weil ich glaube, Marken sind wirklich Leuchttürme, an denen man sich orientieren kann. Und wir haben jetzt gerade mal, also was heißt, gerade recherchiert. Also wir haben ja viele Marken, die wir auch in Deutschland herstellen und da ist natürlich auch gerade die Qualität hergestellt in Deutschland. Und ein großer Aspekt, 70% unseres Umsatzes, das war mir ehrlich gesagt vorher auch gar nicht so bewusst, 70% unseres Umsatzes wird tatsächlich in Deutschland hergestellt. Always, Pempas, Orol B, Brauen, das sind Gillette, in Berlin, Sphilfer, in Kreisheim, Wix. Also die werden alle in Deutschland hergestellt, sind über 70% unseres Umsatzes. Und die geben natürlich dann auch dadurch ein ganz großes Vertrauen. Und das ist so unser Anspruch, dass auch immer wieder in der Qualität zu zeigen. Wenn du sagst, Marken sind Leuchttürme. Leuchttürme, die man schlecht sehen kann, weil sie zu klein sind, sind auch nicht sehr hilfreich. Das stimmt. Ich habe so viele von den Marken, die du eben genannt hast, kennt man ja schon ewig. Also von dem, was du genannt hast, fällt mir jetzt keine ein, die irgendwie junger ist. Ist das einfach Heritage, Marken brauchen viel Zeit oder brauchen Marken nur vielen Westen, dann kann ich ja so heute noch so machen. Also ich glaube, Marken brauchen tatsächlich auch Zeit, sich zu etablieren und die sich über die Generation immer wieder bewähren in der Qualität. Und das kommt natürlich auch mit dem gewissen Invest, weil eine Reichweite und eine Kontinuität in Erwerbungen sich das 12 Monate zu leisten. Das kostet natürlich Geld. Und da sind wir natürlich mit Proctor auch immer so ein bisschen gefangen in dem, was wir können. Wir können große Marken. Wir können viel investieren und wir können viel Distributionen aufbauen. Und manchmal tun wir uns auch ein bisschen schwer mit kleinen Marken, die natürlich mit Umsatzzielen und Wachstumzielen auch daher kommen. Und dann sich den Umsatz erstmal, oder die Werbung und die Werbüchers erstmal auch erkämpfen müssen. Aber auch die haben wir im Portfolio eine super, schöne süße Marker-Berfschutz. Ein ganz anderes Marketing-Modell, sehr viel mehr über Influencer, also eher so ein Loer-Funnel, weil die einfach zu klein ist, um sich 12 Monate Werbung zu leisten, maßwerbung. Da sind wir immer noch so ein bisschen am Experimentieren. Olz-Beis ist gerade auch intern. Das sind wir es durchgegangen. Eine sehr schöne Marken, die auch sehr stark auf Influencer setzt, den ganz eigenen Marken kern hat. Aber ich glaube, leuchte mir die großen, die man sehen kann, die Übergenerationen bestand haben. Die bringen dann natürlich auch das Vertrauen mit. Und das kommt mit einer gewissen Reichweite und kontinuärlichen Investitionen. Kannst du so eine Marke, wenn du Bearfruits hast, so eben genannt, nimm keine Ahnung, 50 Millionen. Ist das eine, kannst du da heutzutage noch eine Marke draus machen, wie Müllermilch oder Danone oder geht das eigentlich gar nicht mehr. In der Grunde ist das Thema, was du eben gesagt hast, du brauchst Reichweite, etc. Das wird ja immer schwieriger. Weil wenn du so groß wär, wird es ja irgendwann lohn. Glaubt, geht das überhaupt noch? Ich glaube, letztendlich kommt ja mit einer gewissen Investition, brauche ich auch eine gewisse Skalierung im Handel. Also wenn ich kleindestrubeiert bin, dann muss ich auch gezielter Werbung schalten. Und dann kann ich mir auch eine Maßwerbung gar nicht leisten. Das heißt, wir sind natürlich immer mit unseren Marken darauf aus, im Handelbreitdestruir zu sein. Und dadurch Skalierungseffekte zu gemacht, Volumen zu bekommen, sodass ich das wieder reinvestieren kann in Werbung. Also insofern brauchen wir, glaube ich, um langfristig eine Marke zu führen und um die in den nächsten Generation zu führen, brauche ich viele Disruptionspunkte, viele Reichweite und ein gewisses Werbebudget. Also das bedingt sich aneinander. Christina, eine Frage du sprachst eben über ein Handel von OVM-Seite wissen wir, dass Retail Media ein großes Thema ist für die Werbung treibenden. Also Retail Media, da sind wir auch sehr stark unterwegs. Aber wenn man das mal so ein bisschen größer fasst, das Thema generell, e-Commerce, Digitalisierung, wie siehst du denn die Zukunft von Marketing und Handel? Ja, also Retail Media riesengroßes Feld und das wird ja jetzt auch medial sehr stark gepuscht, nächste größte Samar-Revenuequelle für viele. Ich glaube, das hat ein Bestand und eine Brichtigung. Ich bin in der Meinung, dass sich das momentan sehr stark auf dem Loer-Fannel, auf dem Kloß begrenzen wird, weil wir natürlich durch den Einsatz von Daten, von Dateninformationen Einkaufsverhalten oder Bongs, also Purchesshistorien. Ich im Grunde genommen ja dann den Traffic zum Handelbringe und dort mit einer Preis-Institivierung, mit einem Kuppern oder einem Preis-Rabbat zum Kaufanreger. Das ist für mich erstmal Loer-Fannel und dann ist natürlich immer die Frage, wo es mein Vorteil als Werbetreimner und was bedeutet das langfristig? Also wenn ich jetzt eine Kampagne mache zu einem bestimmten Retailer und das ist eine Preis-Institivierung, dann bedeutet das in der Woche eventuell, dass der Umsatz noch umgeht. Ich geh mal davon aus, dass im nächsten Monat das vielleicht ein Mitschreiter macht und dann muss ich überlegen, wie nachhaltig ist das. Das heißt wir sind natürlich begehrlich, weil wir die Gelder haben, aber der Handelspartner hat auch eine gewisse Beweisleistung, beweis lass, dass wir langfristig Umsatz bilden, dass die Baseline-Eventel noch umgeht oder dass wir Basketreim oder Up-Trading machen. Also das muss ich in irgendeinem Weise langfristig in eine Markenführung Münzen. Ansonsten ist es wirklich nur ein sehr kurzfristiger Volumsoptimierung und da ist dann die Frage außer der, der das Geld hat, wo es da der kompetite für Advantage und das wäre mir dann ein bisschen zu kurz gesprungen. Also ich finde das Thema super spannend. Wir sind auch mit verschiedenen Handelspartnern sehr eng in der Partnerschaft und experimentieren da viel. Ich glaube, das ist ein bisschen gehyp momentan und ich würde das gerne wirklich kontinuierlich bearbeiten, sodass wir da auch dann ein Framework haben mit dem wir dann langfristig auch dann wiederum machen bilden. Weil Brand-Building oder Markenbildung ist natürlich die Awareness. Also ich weiß von der Marke aber auch der Kauf und das ist alles in einem Kontinuum. Die Frage ist natürlich dann nachher in der Balance, wo gehen die Gelder rein. Ist das eher lower funnel, ist das upper funnel und das ist natürlich das ist immer austarieren. Und ich brauche Marken bekanntert. Ich brauche den den pull von einer Marke. Ich brauche Menschen, die sagen ich möchte ganz gerne die Marke von. Ich möchte gerne Arie kaufen. Ich möchte gerne Pempa kaufen. Ich möchte gerne entschuldigern und ich brauche diesen pull damit wir langfristig auch bestand haben. Alles andere wäre sehr kurzfristig und eventuell. Also aus meiner Sicht wirklich das Ende des Brand-Building, wenn sich es ausschließlich um Preis, dann dreht. Deswegen brauche immer die Balance. Aber ich glaube, das ist ein super spannendes Feld. Wenn du das Brand-Building, wie weit geht denn das, es gibt ja diesen wunderbaren Begriff, Begriff Brand-Love. Also, dass man sagt, es ist eine Love-Mark-Love-Brand. Gibt's sowas? Liebt irgendjemand Arie oder Ferry? Oder ist das du etwas, was wir markiert hast, uns gerne mal einbilden, dass jemand unsere Marken, liebt aber am Ende der Konsument, sagt ja, ich bin es gut. Ja, ich glaube, also. Ich denke schon an, mit werde ich Facebook-Fan von irgendner Seite. Also, das ist natürlich das, dann mal die Idealfolstellung, dass die Menschen für eine Marke dann sagen, ich finde sie hier nicht. Ich gehe wohnen das, um meine Mark zu kaufen. Also, das ist ja das, das Ideal und was wir alle erstremen. Ich glaube, dass wir einige Marken bei uns im Portfolie haben, die wirklich da reinpasst. Ich weiß, ob es jetzt eine Love-Brand ist, aber Pemper ist auf jeden Fall. Ich glaube, Pemper ist wirklich eine Love-Brand. Es gibt, also auch Always, also wenn wir Konsumentengruppen führen, das gibt wirklich so die Menschen, die sagen, es gibt nur die Marke. Und die sind dann wirklich Brand-Love-as. Und ich kann das auch gut nachvollziehen. Also, ich bin mit Ari groß geworden. Ich bin Mariel. Ich glaube, ich habe noch nie eine andere Marke gekauft. Und das ist auch sogar noch vorpockt, dann gemmel gewesen. Ich habe, also ich habe das mir früher von meiner Mutter aus. Diese gab es noch diese Tonnen, diese runden Tonnen, die Clementine Tonnen. Und da habe ich mir das immer abgefüllt, als ich schon ausgezogen bin. Und weil ich keine eigene Waschmaschine hatte und ich musste mal in so ein Wasch salon rein. Und das ist natürlich jetzt überliefert. Und von der Generation, also von meiner Mutter, mir dann irgendwie mal auch ans Herz gelegt waren. Aber so bilden sich ja irgendwie Marke. Sie werden überliefert, die werden von den Müttern vielleicht irgendwie vorgelebt, von den Federn vorgelebt. Und das glaube ich schon, dass es eine Love-Marke ist. Da haben wir jetzt nur Love-Marke bei uns im Portfolio. Das glaube ich jetzt auch nicht. Aber ich bin mit Wicks groß geworden. Also dieser Geruch, der ist für mich so fantastisch. Und das glaube ich schon, dass man da sagen kann, das ist eine Love-Marke. Aber ist das erstrebenswert, eine Love-Brand zu werden? Also sollte das Ziel von jeder jedem sein, der eine Marke führt? Also ich glaube, es wäre schön, wenn ich als, also wenn ich mich in die Rolle der kaufenden Personen dazu, dass ich mit der Marke, die ich kaufe, was es schönes verbinde. Ob das dann eine Love-Marke ist. Aber ich glaube, es ist schön, wenn man eine emotion, eine gewisse Emotion. Und eventuell dann jetzt mit Orges setzen wir uns für die Entwicklung von Mädchen und für starke Mädchen ein. Und ich glaube schon, dass es einen gewissen hoffentlichen Gewissen mehr wird, gibt es, dass wir damit auch einen größeren Impact liefern. Außer, dass wir jetzt natürlich den besten Schutzwehren der Perioden haben. Aber das Gefühl zu haben, dass ich mit der Marke ein bisschen was mehr bewegen kann. Und die Marke sich auch für andere Sachen einsetzen oder andere Themen einsetzen, finde ich schön. Christina, ich erinnere mich, da gab es, in dem Hinblick des Verantwortung, übernehmen gesellschaftliche, tradierte Modelle vielleicht, den auch in Frage zu stellen. Gabs vor einigen Jahren dieses tolle Beispiel von Gillette, die ja ursprünglich von dem für das Beste im Mann sprachen. Und dann aber entschieden haben sich da mehr moderner und gesellschaftlichen, einfach Verantwortung zu übernehmen und haben das Ganze remodelliert. Da gab es ja extrem viel auch emotionale Rückmeldungen. Hast du das noch in der Innerung, magst du da ein bisschen drüber berichten? Ja, das ist ja extrem eine extreme Resonanz ausgelöst, nicht nur in positiven, sondern auch in negativen. Wenn man jetzt aber mal überlegt, von wo die Kommentare kamen, dann waren das schon tradierte weiße Männer aus Amerika. Also wir waren, da glaube ich, in Europa schon alle so ein bisschen weiter. Und natürlich, wir haben ja das auf Venus genau das gleiche gemacht. Wir hatten von uns immer Schlangefrauen mit weißen Badeanzügen am Strand gezeigt und plötzlich haben wir Hauptmarke gezeigt, wir haben Frauen mit dem größten Body Mass in nächstes gezeigt und haben auf Beinen, auf Gillette und auf Venus unser Rollenmodell und unser Vorbildfunktionen überdacht. Und natürlich, ich bin ja jetzt auch schon länger dabei, hat man immer irgendwie die klassische Werbung vor Augen und ich weiß noch, dass wir irgendwann in einem Kopie-Meeting gesessen haben, wo wir die Venus-Kampagne gesehen haben, wo sich eine Frau über einen Tattoo arm rasiert hat und wir wirklich gezeigt haben, wie die Axelhare entfernt werden. Oder eben halt auch nicht entfernen, weil wir sagen, also ob man Hare prachmöcht oder nicht das jede Frau bestimmt. Und es gab extreme Diskussionen auch bei uns hier in Deutschland. Und das bedarf dann aber auch so jungen Talenten, die dann wirklich sich dafür einsetzen und die sagen, das ist alles total überliefert, so wie ihr da drauf schaut und dann vielleicht ein bisschen Mut und sagen, jetzt lassen wir das erst mal mit dem gehen und mal sehen, wie die Resonanz ist und die Resonanz war ausschließlich positiv. Und das ist dann wirklich schön, weil wir haben eine Vorbildfunktion. Wir sind der größte Werbetreimler noch mal, das hast du vorhin gesagt, wir sind der größte Werbetreimler und wir haben auch eine gewisse Vorbildfunktion und eine Verantwortung, die wir in der Gesellschaft übernehmen können. Und können wir natürlich auch nicht die ganze Welt retten, aber auf den Themen und den Kategorien, auf denen wir uns bewegen, da würden wir ganz gerne im Pack machen. Um dabei zu bleiben, weil ich finde das total spannend. Wenn du sagst, es ist von positive Resonanz, heißt das wahrscheinlich auch, hat im Abverkauf funktioniert. Weil am Ende ist es ja auch etwas, was man macht. Aber die Frage, die sich dann für mich anschließt ist, was war der Grund für den Erfolg, diese Sichtweise zu ändern? Ist das, weil eine Marke, die Vorbild ist, kauf ich eher, weil eine Marke, die modern ist, kauf ich eher oder weil ich mich da besser repräsentiert sehe, weil ich bin nun mal kein Fußballer und bei Gillette zu bleiben. Und mein Bart wächst vielleicht auch nicht überall gleichmäßig. Und das beste Mann habe ich in meinem Leben noch nicht verstanden, vielleicht kannst du mir das nachher noch erklären. Aber erst mal, was ist, was ist wirklich, was war der Faktor, warum das dann erfolgreich ist, wenn du so einen mutigen bist? Also ich kann ja erst mal sagen, weswegen wir das ändern mussten, weil wir haben in, also erst mal gab es mehrere Marke, die sich in der ganzen Rasur die hoch gekommen sind. Und die einfach sich, die das Frauen will ganz anders dargestellt haben, die Schamhaare gezeigt haben, die Axelhaare gezeigt haben und Haar an den Beinen gezeigt haben. Und jetzt dauert es natürlich bei uns, weil wir eine relativ etablierte Marke haben, bis wir dann wahrscheinlich auch sagen, wir müssen uns auch ändern. Und wir haben wirklich in Konsumentengruppen gemerkt, dass die jüngeren Leute uns abgelehnt haben, weil die sich plötzlich nicht mehr so gesehen haben. Jetzt kannst du natürlich das, also bis sich das dann auch im Marktanteil und in Volumen und etc., diese Ablehnung, bevor sich die manifestiert dauert, das dann auch ein bisschen. Weil jetzt gerade auch in deutscher Wissen der sehr älteren, älteren Populationen und zum Teil kaufen auch die Müttern, auch für die Kinder oder für die Heranwachsenden. Aber wir haben gesehen, dass die Jugendlichen uns abgelehnt haben und da mussten wir reagieren. Und das haben wir dann unter viel auch intern Diskussionen dann angegangen. Das Kollege Dirk Heinzel, der zehn Jahre Venus geleitet hat, also wirklich eine Decade auf dieser Marke die Führung übernommen hat und der das ganz erfolgreich in das neue Brandbuilding übertragen hat. Und also ich bin super stolz auf das, was wir jetzt bei Venus machen, das ist eine ganz tolle Marke. Und wenn ich jetzt mal so ein bisschen, natürlich hat man immer so dieses Schönheitsmodell und man denkt, du bist als Frau irgendwann so schrankt, werde ich vielleicht mal nochmal. Und deswegen hängt man auch so die ganzen Hosen, die eigentlich zu engeworen sind ja auch nicht mehr aus dem Schrank, denn ich dann immer denke irgendwann passt hier dann auch mal rein. Aber eigentlich ist man halt auch so wie man ist und das ist auch toll und das gebe ich auch meiner Tochter so weiter und irgendwie passet es dann plötzlich alles. Und da bin ich wirklich total stolz drauf. Bei den Männern, ich rasier, ich bin ja nun kein Mann und deswegen kann ich dir da vielleicht auch gar nicht wie sagen, was das beste man, was da eigentlich da entsteht. Ich kann dir allerdings nur sagen, dass wir auch dort eben, ich habe ein Neffe des 20. Ich glaube, das ist für Männer auch ganz schwer. Jetzt intern auch nochmal so eine Diskussion, wir reden ja immer über viel mehr Empowerment und da ist ja auch noch viel aufzuholen. Aber wenn ich mir mal mein Neffen und auch die Freunde anschau, das ist auch für die relativ schwer sich in diesem ganzen Tag, wie geht man mit Frauen um, wie was ist man, was ist zu viel Mann, zu wenig Mann, zu viel Frauen, zu viel Frauen verstehe. Ich glaube, das ist unwahrscheinlich schwer für junge Männer, da auch so durchzuwursteln. Und das ist glaube ich auch für die Lette eine schöne Herausforderung, sich da auch auf dem Feld zu tümmeln und da auch ein paar Angebote zu geben und auch eine Meinung zu haben. Und das haben wir mit der Kampagne. Best Man You Can Be war das ja dann die neue Ausrichtung schön angegangen und das ist eben halt nicht mehr der Matsho und die Frauen sprich gemacht. Und natürlich ist es, man muss da für Frauen dieses ganze vorkämpfen und viel mehr Empowerment, das ist so, oder wir kämpfen, oder ist eine Glücke und die müssen wir schließen. Und ich glaube, die jungen Männer, die haben da, haben sie auch nicht ganz einfach, muss ich ganz ehrlich sagen. So sind du das ja. Ich glaube, du weißt das. Für die Mittelalten ist das auch nicht so leicht. Für die Mittelalten ist das auch nicht leicht. Das ist schon manchmal interessant und daher auch die Frage kann man sowas halt auch überziehen. Also kannst du verlierst du dann irgendwann auch Leute, weil du sagst, ja gut, aber mir hat, mir hat das jetzt vorher besser gefallen, da habe ich mich mehr zu Hause gefühlt. Und durch diese Polarisierung, die man dann auch eingeht und ich halte das ja für richtig so ein Mut als Marke zu gehen, weil ich glaube, sonst wirst du zu austauschbar. Aber es hat natürlich auch das Risiko, dass man dann, welche Teile auch verliert, wie viel Research ist davor, wie viel Risiko und wie viel Bauchgefühl und wie viel einfach nur weil's richtig ist. Ja, wir testen uns da ja sehr stark ab. Wir machen ganz viele quantitative Studien, qualitative Studien. Also das ist schon dann auch, wenn wir ein Konzept haben, wenn wir die Bebilderung haben, das wird alles noch mal quantitative auf riesigen abgeklappt. Also da sind wir glaube ich gut. Also im in der Risikobetrachtung aufgestellt und dann ist natürlich auch, wenn das dann in die Agenturarbeit geht und wie viel zeigt man dann und wie mutig ist. Da gehört natürlich dann auch Feb auch gefühlt dazu. Du hast gerade gesagt, verlieren wir dann vielleicht auch Leute und natürlich, also wenn man bei der G-Leckkampagne bleibt, viele haben sich ja öffentlich geäußert. Das ist nicht mehr mein G-Leck, das kauf ich jetzt nicht mehr und haben sich dann anscheinend, weiß ich jetzt nicht abgewandt. Und so eine feine Balance ist natürlich auch, dass man irgendwann vielleicht auch einfach mal nur ein Produkt kaufen möchte, was einfach ein Funktionalin Benefit hat. Und man muss jetzt auch nicht immer mit jedem Produkt kauf, das Gefühl haben, man muss die Welt retten. Also es muss halt auch wirklich funktionieren. Ich glaube diesen Markenkern so zu erweitern, dass ich mich auf Themen setze, die Marken erfin sind und die Kategorie erfin sind. Also always, viel mehr Empowerungen ist natürlich ein ganz starkes Mädchen. Also wir wissen, dass die das Selbstvertrauen bei Mädchen im Pubertät fällt. Und meine Tochter ist zwölf, dass ich daily. Und das ist natürlich schön, wenn wir uns da auch in Programme Frauen, in technischen Berufen, in Mind-Berufen, sei so, wie du bist. Also das ist schön, dass man da auch die Programme dann fördert und sich dafür einsetzt. Aber damit erstes ja nicht, dass ich gleich die Welt retten möchte. Ich glaube nur für Themen einsetzt, für die die Marken dann stehen möchte. Also ich denke tolle Beispiele dafür, dass Marken bewegen und auch, man kann sagen, polarisieren, aber auch emotional in den Köpfen und Welten der Verbraucher sind. Ich finde ganz, ganz tolle Beispiele, die gebracht hat, Christina, vielen lieben Dank. Ich könnte, und ich glaube nur, um dir geht es genauso. Wir könnten jetzt hier nochmal gefühlt eine Stunde, irgendwie noch mal über Marketing reden, aber wir müssen so langsam so ein bisschen den Bogen schließen. Und damit möchte ich jetzt mal so beginnen, noch mal mit so ein paar anderen Fragen oder Einblicken, die noch mal ein bisschen dicht betreffen. Und anfangen möchte ich mit der Frage, welchen Rat würdest du dein 18-Jährigen ich so geben aus deiner heutigen Perspektive? Alles richtig gemacht. Ich habe wirklich, also bleib, offen für neue Sachen. Geh gerne mal durch eine Tür, die vielleicht noch nicht ganz offen ist, aber schau immer mal, ob die Tür nicht auch einen tollen Weg hat. Geh, umbequeme Wege, gehe nicht den einfachen Weg und sei mutig, vielleicht auch mal eine Stück weit außerhalb, also nicht der Norm komplett zu entsprechen. Und da als Beispiel, nur ich bin mit 36 noch nach Japan gegangen, ich glaube gar nicht, wie viele Leute mir gesagt haben, dass es doch jetzt mal Zeit ist, dann irgendwann auch noch mal Familie zu denken. Aber es fühlte sich richtig an, und ich glaube, dieses aufs Bauchgefühl hören, mal einfach auch einen ungewöhnlichen Weg zu gehen, weil ich glaube wirklich, dass Mut belohnt wird, außergewöhnliche Wege werden belohnt. Und das würde ich auf jeden Fall beim 18-Jährigen, ich glaube, mein 18-Jähriges, ich war nicht so motiv, wie ich jetzt bin, aber trotzdem bin ich mit 18 ausgezogen. Ich bin nur nach Hannover, 200 Kilometer weiter. Das war schon mutig, schon noch für mich. Wenn man mutig ist, manchmal geht auch was schief. Wenn man mutig ist, geht auch mal was schief. Wie gehst du um mit, wenn man was nicht geklappt hat? Also ich bin, also ich bin sehr perfectionistisch und ich, das muss schon dann auch gut werden. Ich habe natürlich auch meine Niederschläge gehabt und ich gehe dann da sehr hart mit mir selber ins Gericht, was habe ich da hätte ändern können. Wie hätte ich das Ganze anders angehen können und ich ist ein langer Prozess des auseinandersetzens. Also ich ignoriere das nicht. Ich trage das dann nicht nach draußen und für mich ist das dann nicht irgendwie Felja, aber innerlich ist das dann schon eine Verarbeitung und eine Aufarbeitung, die ich dann mit mir selber ausmache. Und ich habe aber, ich habe eine sehr hohe Toleranzfälle. Also bis ich wirklich sage, das ist jetzt gescheitert, da muss schon einiges passieren. Ich war in Japan und meine Beziehung ist auseinander gegangen und ich war wirklich auch ernsthaft krank. Und ich hatte einfach, als wäre ganz einfach gewesen, der Firma zu sagen, bringt mich bitte zurück nach Deutschland, nach Europa, nach Genf. Das war noch andere Habianen. Und ich habe mich damals kommitte drei Jahren in Japan zu bleiben und das wäre für mich wirklich zu viel Niederlage gewesen, dazu sagen, ich jetzt aufgrund dieser zwei Sachen hör ich jetzt auf. Und das konnte ich mir nicht selber eingestehen. Also ich bin dann, ich musste da weitermachen. Obwohl das wirklich die drei Jahre dann auch nicht die einfache Zeit waren und ich dann jetzt auch nochmal dann, ne, im Nachgang nochmal überlegt habe, wie passt das denn alles rein? Meine Mutter ist als ich wieder zurückgekommen in Kank geworden und das musste ich alles ein bisschen verabenen einordnen. Aber ich glaube, irgendwann muss man auch seinen Friedern mitmachen und dann sagen, das war alles genau so richtig und das war auch für irgendwas gut und das war auch für irgendwas gut. Und dann sagen zu meiner Tochter, wo meine Mama war, war mal drei Jahre in Japan und sie sowas echt drei Jahre, also das ist dann auch schwer zu sagen zu können. Jetzt frage ich nicht nach dann, Japan, ich kenne das so. Denn die sind hier existierend, als ich dann irgendwann gelernt habe, die Katze sitzt auf dem Tisch. Ich dachte, da kann ich nichts mit anfangen. Ist das so, sollte ich da eine Conversation bethalten kann, da habe ich dann aufgegeben. Ich weiß gar nicht so sahne, ich frage mal kurz, ich hab die irgendwo nicht im Blick wie viel, wie viel Luft haben wir noch, hab ich noch eine Frage. Klar hast du noch eine Frage genommen. Wunderbar, noch mal rückblickend. Gibt's irgendeine Sport, eine Kampagne, eine Mechanik, wo du richtig stolz drauf bist und umgekehrt eine, wo du sagst, erzähle ich lieber kein, dass die auch von mir ist. Also dann möchte ich auch wirklich gern im Wahede kennen. Ja, also ich fange mal mit der, mit der Kampagne an, die mich unwahrscheinlich stolz gemacht habe, uns war, habe ich damals das braunepilierer Geschäft übernommen, weil mein Vorgänger relativ kurzfristig gegangen ist. Und ich das braun Geschäft übernommen habe, das globale Geschäft, ich war damals auch in Grundberg. Und das war im Oktober und die Saison fängt im Februar an und bis dahin musste Kampagne stehen. Und wir hatten die Woche davor über unsere Rechtsabteilung, die Informationen bekommen, dass wir die Kampagne, die wir eigentlich hatten, das Storyboard, was wir hatten, konnten wir nicht schuten, weil das Kiwische ein, ein Visual gewesen ist, was in Russland eine andere Marke gehabt hatte. Und das war ein relativ großer Mitbewerber und das konnten wir nicht machen. Es war zu Risiko behaftet, das so zu exekutieren. Und BBDO, Stefan von der Stein war damals mein kreativdirektor und er hatte ein Storyboard aus der Schublade gezogen. Und er sagte, das habe ich da im Vorgänger verkaufen wollen. Der wollte das aber nicht. Und wir glauben aber, das ist eh das bessere Board. Und dann habe ich das angeschaut, ich fand das eigentlich auch ganz interessant. Das war eine Mehrjungfrau, die aus dem Meer gekommen ist und die Schwanzflosse ist in, haben sich in Beine transformed, nachdem sie unseren Epilierer benutzt hat. Also ganz schön und ich habe dann gefragt, was das Ganze kostet und bin wirklich vom Stuhl gefallen und habe gesagt, das können wir uns leider nicht leisten. Und habe ihn gefragt, ob es eine Möglichkeit gäbe, das günstiger zu produzieren. Und jetzt müsst ihr PNG zu seine Du kennst uns. Wir haben uns das Storyboard und jedes Szene wird genauestens beschrieben von wo die Kamera, der Kamera einfach, von wo die Düsseldicht kommt. Es wird jedes Szene wird genau festgelegt. Und ich setze dann in diesem Pre-Production Meeting und gehe mit dem Produzenten durch und kann das alles irgendwie. Da weiß ich, was ich mich einkaufen und Stefan sagte, du kannst das für weniger Geld haben. Du darfst aber nur viel sehen, bestimmen und alles andere muss der Regisseur alleine bestimmen. Und so dann habe ich also meine viel sehen, also einmal der Epilierer musste sichtbar sein und wie diese Mehrjungfrau, den Epilierer in der Unterwasser greift, die Transformation von der Schwanzflosse in die Beine. Also die Anwendung des Epilierers musste sichtbar sein, und dann noch zwei andere sehen. Und alles andere war von meiner Seite nicht bestimmbar. Und dann kannst du dir vorstellen, was ich die ersten Katten direkt das Kat gesehen habe, aber was sie ich eben. Also Stefan, wir gehen beide unter, wenn wir das nicht hingehen, das ist meine Kerriere jetzt da dran. Und ich habe einen so wunderbaren Spot gesehen, also ich war so stolz darauf, die haben auch eine ganz tolle Musik von einer schwertischen Künstlerin gehabt. Also ich habe die Musik jetzt noch im Kopf und den Spot werde ich nie vergessen und ich werde auch nie. Die zusammen bei mir den Stefan vergessen einmalig und ein ganz tolles Board. Ich lasse ich da jetzt nicht raus, dass du noch das Gegend machen kannst. Ich muss dann nochmal kurz raus. Schmücken, damit wir keine Zeit mehr haben. So das andere war die tatsächlich meine erste Kampagne als Brandmanager. Also ich bin Ben 3 geworden auf LnB Tricks und LnB Tricks. LnB Tricks, ich für die älteren Zuhörer, ist eine Gesichtpflege und Kosmetikmarke gewesen. Und wir hatten mit Franziska von Bronnen eine unwahrscheinlich tolle Stimme, eine österreichische Schauspielerin, die immer gehocht hatte, LnB Tricks the Care Company. Also eine unwahrscheinlich tolle Kampagne. Und ich bin nun also Branddirektor geworden oder Brandmanager geworden und hatte die erste Kampagne alleine zu verantworten. Und das ging irgendwie über eine Makeup. Und die Agentur hat mir dann eine Analogie von einem Kaleidoskop verkauft. Und ich fand das irgendwie ganz toll, weil wir damals immer in aller Login diese Kampagne, die Kampanien von LnB Tricks gezeigt haben. Und ich bin dann gesehen und das war so krass, das ist Kaleidoskop und die hat auch wirklich nicht gut funktioniert. Und das war wirklich eine Kampagne, auf die ich nicht stolz war. Und letztendlich war es damals gewesen, ich war ihm plötzlich verantwortlich für die Marketing, ich war Brandmanager. Und ich musste das alles alleine entscheiden. Und das war ein riesen Schritt auch von der Assistenz, also Assisten-Brandmanager, wo ich dann immer die erste war, die kommentieren musste. Und denn war aber immer noch ein Brandmanager drauf, der dann das Ganze entscheiden musste. Also ich war für mich, war das immer safe. Und jetzt war ich plötzlich selber Brandmanager, musste das alles entscheiden. Und das war unwahrscheinlich schwer für mich, in diese Rolle reinzuschlüpfen. Und ich glaube, ich habe da zu schnell auch ein Board akzeptiert, was eigentlich nicht gut gewesen ist. Mir während des Rheens fällt mir noch eine weitere Kampagne für einen, wo ich dann auch eine Flasche weingetrunken habe als mir der Kunde. Ich habe mal damals für Global Metro, also PNG-Marken für Global Metro, für das Global Metrogeschäft gemacht. Und ich habe das dem deutschen Metro-Team vorgestellt. Und die haben mir quasi gesagt, die hat noch nie so eine schlechte Kampagne gesehen. Und da bin ich dann nach Hause gegangen, habe eine Flasche rotweine an dem Arm getrunken. Und am Montag mit meiner Agentur weitergemahnen gesagt, wir sind glaube ich noch nicht ganz da. Das ist noch mal ran. Das ist nicht schlecht. Die Frage ist ja immer, was man trotz lernen. Was du jetzt die neuen Spot mit weniger detailreichen Storybrotzen, nachdem das so gut funktioniert hat oder seid ihr wieder weg zu jede Szene wird beschrieben? Nee, wir haben ja hier koppütlich, habe ich ja gar nicht die Spotverantwortung. Also wir haben jetzt bei einem gemeinsamen Stärker, da hatten wir 2020 einen Spot gemacht, den habe ich hier gemacht. Aber ansonsten wird das ja zum Teil aus Genf oder aus dem Marken hier geführt. Ich glaube, das ist eine ganz große Herausforderung und Training auch an unsere jungen Leute, wie man mit Agenturen umgeht. Und wie viel Vertrauen kann ich geben und wie viel Absicherung brauche ich. Und ich fand das damals immer das Vertrauen in die Kreativität zu geben und an die Agentur abzugeben. Und zu sagen, das sind die Ziele, die ich erreichen möchte. Das möchte ich ganz gerne, dass das der Takeaway ist. Dass auf der Ebene zu beschreiben ist, glaube ich, eine ganz große Herausforderung, ein ganz großes Training, was für den jungen Leuten hier auch anbieten. Also wir haben zum Beispiel immer so Storyboard Trainings, da haben wir dann Agenturen, die wir einladen und dann werden so Storyboards trainiert. Also wie man Feedback gibt und wo man vielleicht auch dann lernen kann, wie denn eigentlich so ein Koppeprozess dann ist. Also das ist immer ein ganz tolles Training, was wir ja anbieten und das muss man wirklich lernen. Ja, das waren die langen Fragen. Ich weiß nicht so sind wir zu den schnellen Fragen übergehen. Jetzt kommen die Psychologie-Fragen, oder? Nee, für einigen schnell. Das war der Plan. Jetzt kommt das Tofeiling genau. Genau, genau. Also ohne Denken. Also Christina, es ist spontan, spontan Antworten, ohne Denken, die schnellen Fragen. Normen fängst du an? Ja, das ist immer, du kennst das Entweder oder. Also wir nennen jetzt zwei Begriffe und nachher können wir uns drüber unterhalten, warum du welchen genommen hast. Aber ich fange mal an. Data oder Kreativität? Kreativität. Office oder Home Office? Office. Aktio oder ETF? Aktio. Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang? Sonnenaufgang? Süß oder Herzhaft? Süß. Strand oder Winterhütte? Strand. Wanderung oder Ratur? Wanderung. Netflix oder Fernsehen Linear? Linear ist Fernsehen. Red oder Weiß? Red. Queen oder Prinz? Prinz. Das war schon nicht derzeit. Das war viel zu wenig Kuschel. Sehr schön. Ich war es gar nicht von mich rot gewählt. Wahrscheinlich weil mein Hintergrund hier gerade rot ist. Aber ich habe nicht gar keine roten Sachen. Ich bin auch gar nicht so ein rosa Rotfern. Und bei Queen oder Prinz hast du wahrscheinlich nicht geahnt, dass wir die Bands meinten? Nee, ich habe an meinen Prinzen gedacht. Denn ich. Ja. Und Aril oder Brasil? Prinz als enger für dich, allerdings auch oder bei Queen auch. Aber das ist interessant. Ich habe tatsächlich an den. Ich bin Prinz gedacht. Ja und noch mal zuerst ein Data oder Creativität. Ja. Also ich meine wir sind ja gerade in der Welt alles wird digitaler, kreativ ohne Datenpunkte. Also wir haben ja jetzt sehen, wir ja generativ AIs, ja. Wenn du dir anguckst, was so ein Chatgipetider an Texten dahin ballert. Ja. Aber ich glaube, das wird jetzt der Cliffhänger zur nächsten Folge. Weil da könnten wir jetzt sonst einen ganzen Podcast wieder drüber machen, was Creativität, Veränderung von Creativität, Daten getriebenen Kreativität. Das stimmt. Ich glaube wirklich, ein große Ideen und große Ideen werden durch Creativität gemacht. Und da glaube ich wirklich dran. Und die Daten braucht bitte, um das vielleicht effizienter auszusteuern. Aber ohne große Ideen. Aber ich glaube, das ist eigentlich ein Podcast vor Bilds. Das ist immer so schön, danach kann ja eigentlich gar nichts mehr kommen. Nach dem Satz. Oder Susanne? Da kann jetzt auch nichts mehr kommen. Susanne kann immer noch. Doch doch. Susanne. Ja, aber wir müssen ja jetzt. Ja, nein, also wir müssen jetzt hier irgendwie leider das Ende finden. Christine, das war großartig. Das hat zu viel Spaß gemacht. Der Mensch nicht in seine Herzlich hat riesig Spaß gemacht. Vielen Dank an dich. Und genau, ich habe auch das gefahren. Danke, dass ihr mich eingeladen habt. Einmal aufnehmen. Ganz lieben Dank. Auf bald. Danke. Danke, lieben.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Kristina Bulles Karriereweg bei Procter & Gamble (P&G) verlief ungeplant; sie stieg über Umwege und persönliche Motivationen ein, nicht durch strategische Karriereplanung.
  2. Für Buller sind Marken emotionale Leuchttürme, die Vertrauen, Qualität und Orientierung bieten, besonders in unsicheren Zeiten.
  3. Erfolgreiche Markenführung erfordert langfristige Investitionen, Reichweite und Kontinuität, wobei große etablierte Marken bei P&G im Vordergrund stehen, aber auch Experimente mit kleineren Marken (z. B. über Influencer) stattfinden.
  4. Retail Media und Digitalisierung werden als wichtige, aber oft überhitzte Trends gesehen, die eine Balance zwischen kurzfristiger Umsatzsteigerung und langfristigem Markenaufbau (Brand Building) erfordern.
  5. Echte „Love-Brands“ wie Pampers oder Always existieren, wenn Verbraucher eine starke emotionale Bindung und Loyalität zur Marke entwickeln.

Summary:

Im OVM-Podcast spricht Kristina Bulle, CMO und Vorstandsmitglied von Procter & Gamble (P&G), über ihren Karriereweg, Markenführung und aktuelle Marketingtrends. Ihr Einstieg bei P&G vor 27 Jahren war nicht strategisch geplant, sondern ergab sich durch Zufall und persönliche Neugier. Heute betont sie die Bedeutung von Marken als vertrauenswürdige „Leuchttürme“, die Verbrauchern in turbulenten Zeiten Orientierung bieten.

P&G setzt stark auf große, etablierte Marken wie Ariel oder Gillette, die durch kontinuierliche Investitionen und breite Distribution langfristig geführt werden. Gleichzeitig experimentiert das Unternehmen mit kleineren Marken, die gezielt über Influencer vermarktet werden. Zum Thema Digitalisierung und Retail Media zeigt Bulle sich engagiert, warnt aber vor einer zu kurzfristigen Fokussierung auf Umsatzsteigerungen.

Stattdessen plädiert sie für eine Balance zwischen kurzfristigen Maßnahmen (Lower Funnel) und langfristigem Markenaufbau (Brand Building), um nachhaltigen Erfolg zu sichern. Abschließend bestätigt sie, dass echte „Love-Brands“ wie Pampers existieren, bei denen Verbraucher eine starke emotionale Bindung entwickeln.

FAQs

Ihr Weg war nicht strategisch geplant, sondern sie stolperte durch verschiedene Stationen wie eine Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin und ein BWL-Studium in die Firma, wo sie seit 27 Jahren arbeitet und sich durch neue Herausforderungen zum CMO hocharbeitete.

Eine Marke ist ein emotionales Gefühl, das Qualität, Vertrauen und Orientierung bietet, besonders in turbulenten Zeiten. Sie vergleicht Marken mit Leuchttürmen, die Verbrauchern Sicherheit geben.

Sie haben sich über Generationen durch herausragende Qualität bewährt und profitieren von kontinuierlichen Investitionen in Reichweite und Distribution, was Vertrauen und Skalierungseffekte schafft.

Es ist schwierig, da breite Distribution und Werbebudgets für langfristigen Erfolg nötig sind. Kleinere Marken setzen daher stärker auf gezielte Kanäle wie Influencer-Marketing, um Reichweite zu erzielen.

Retail Media ist ein spannendes, aber aktuell überhyptes Feld, das oft auf kurzfristige Verkaufsanreize abzielt. Langfristig muss es in eine ausgewogene Markenführung integriert werden, um nachhaltigen Umsatz zu generieren.

Sie schätzt die Möglichkeit, gemeinsam mit anderen mehr in der Branche zu bewegen, und bringt ihren Marketing-Schwerpunkt ein, um Insights und Inhalte für Mitglieder zu schaffen.

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