#8 Getting Started 8 - Krebs erkennen und vermeiden (mit Marco von immocation)
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In dieser Podcastfolge wird das Thema Krebsprävention und -früherkennung behandelt. Es wird betont, dass etwa 40% der Krebserkrankungen durch präventive Lebensstilmaßnahmen wie den Verzicht auf Rauchen und Alkohol sowie ausreichend Bewegung vermeidbar sind. Für die verbleibenden 60% ist die Früherkennung durch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen entscheidend. Hierbei wird die Wichtigkeit von Screenings wie Darmspiegelungen zur Erkennung und Entfernung von Polypen (Krebsvorstufen) und Hautkrebschecks hervorgehoben. Die individuelle Risikobewertung, insbesondere die Familienhistorie, spielt eine zentrale Rolle bei der Festlegung des Beginns und der Häufigkeit dieser Untersuchungen. Während einige Screenings wie Hautuntersuchungen kaum Risiken bergen, sind invasive Eingriffe wie Darmspiegelungen mit potenziellen Komplikationen verbunden und sollten durch ein entsprechendes Risikoprofil gerechtfertigt sein. Die Botschaft ist klar: Eine Kombination aus gesundem Lebensstil und risikobasierter, frühzeitiger Vorsorge ist der beste Weg, um Krebsrisiken aktiv zu managen.
Herzlich willkommen beim Long Game Podcast. Wir wollen das möglichst viele Menschen lange und vor allem gesund leben. Und du im Nier jetzt dann maximal eine Performance abrubst. Wir sind hier in der Serie "Getting Started". In der wir einmal unser Long-Gewity-Basis wissen weitergeben. Und heute geht es um das Thema Krebs. Das große Thema Krebs, das sehr viele von euch betrifft. Sowohl, glaube ich, bei jeder von uns kennt irgendjemanden, der irgendwie was in der Familie da hat. Und heute sprechen wir mit Markus, wie man da rangeht, diese große Bestie zu zähmen. Das heißt, wie man bestmöglich hier in die Prävention geht. Vorab ist es leider nicht so einfach, wie es zum Beispiel bei Herzenfakt oder Schlaganfall ist. Aber auch hier geht es ganz konkrete Hebel, die wir machen kannst. Uns verinns besondere über deine Person hier Risiko-Faktoren, deine Familienhistorie und Vorsorge check-ups. Und wir gehen eben genau durch. Wir machen ganz kürzlich eine Fahrplan, was du ab jetzt wissen solltest, um im Dein Krebs-Gesiko ganz aktiv zu menagen. Viel Spaß und gute Insights mit der Folge und let's go. Genau, jetzt nochmal über einen super wichtiges Thema zu sprechen. Das Thema Krebs und vor allem die Prävention davon. Wir haben jetzt schon besprochen, was ist sozusagen die Kaskade? Also Nummer eins, quasi Krebs nicht bekommen. Das heißt Vorsorgen, dass man ein möglichst wenig entzündliches Milieu-Hard-Basim-Körper auf ein so ein Lebensstil achten. Dann Schritt 2 ist quasi Krebs frühzeitig erkennen. Dere gehen wir jetzt einmal gleich drauf ein. Und dann am Ende würde es kommen Krebs behandeln. Und wir gehen jetzt einmal durch, was ihr jetzt eben zu wissen habt, wenn es darum geht, wie man eigentlich Krebs, diese türkische Bestie, quasi gut behandelt und in Griff bekommt. Markus, was würdest du jemand, der jetzt gerade zuhört, empfehlen, was das Thema Prävention von Krebs angeht? Welches System würdest du empfehlen? Also, das Schöne ist, dass wir an sich die Möglichkeit haben, ca. 40 Prozent potenzial in Stimme der Erkrankung, also Krebserkrankungen zu reduzieren. Das hat man vorhin schon gesagt. Und da eben vor allem mit den Preventivmaßnahmen sprich wenig Alkohol oder eigentlich gar keinen Alkohol nicht rauchen, den nügend Bewegung. Dann bin ich schon mal sehr, sehr gut aufgestellt. Wenn ich aber alles dahingeh, perfekt mache, habe ich ja trotzdem noch ein mehr oder weniger 60 Prozent die Risikokräbsentwickeln oder bekommen zu können. Diese 60 Prozent muss ich abfangen, indem ich einfach, wenn es entsteht, die Krebsentstehung frühzeitig zu erkennen, um sie eben behandeln zu können. Und die Vorsorgeuntersuchung, die ich machen kann, oder andersrum, wie kann ich es erkennen, durch Vorsorgeuntersuchung und die muss ich durchführen? Ja, darf ich gar ganz so mit Zahlen nochmal kurz. Also es ist total hart, das so zu fragen, aber ich glaube, das war es am Ende interessiert. Wie viel Leute kriegen Krebs? Das hatten wir ganz vor. Also von den Big Four macht das wie viel Aus ungefähr? Das macht knapp 20 Prozent. Also 20 Prozent der Leute, wenn man uns nichts verändert, die jetzt hier zuhören oder die in Deutschland nehmen, 20 Prozent der Leute bekommen Krebs. 80 Prozent kommt es nicht. Versterben an einer Krebserkrankung. Das heißt, die Zahl, die Krebs bekommen, ist deutlich höher. Deutlich höher. Aber 20 Prozent der Bevölkerung verstürbt an einer Krebserkrankung. Okay, okay, das ist, okay, das ist echt hart. Und von diesen 20 Prozent sagen wir, können wir 40 Prozent verhindern. Eigentlich von den, die überhaupt Krebs bekommen an sich. Okay, okay, okay. Von potentiell entstehenen Krebserkrankung, ob sie dann deutlicher, okay, sei dahin stellt. Aber das heißt, ich habe eigentlich noch eine viel höheren Hebel. Weil mir geht es ja nicht um nur nicht am Krebs zu verstärben, sondern mir geht es ja darum, überhaupt gar kein Krebs zu bekommen. Okay, genau. Das heißt, aber ich kann dann überhaupt kein Krebs bekommen. Ich versuche gerade eine Zahl herzuleiten, dass man kann halt nicht sagen, 20 Prozent bekommen Krebs, sondern wir hoffentlich tun ja viele Leute, die das hören und so tun, was dafür bekommen, dann gar nicht erst den Krebs. Aber wie viele Leute werden wahrscheinlich, auch wenn sie sich ziemlich gut verhalten, sind extrem auf dieses Thema Screening angewiesen, weil sie es trotzdem bekommen, man weiß es ja vorhin nicht, das sind wir uns alle machen, ist klar. Aber das betrifft dann schon, weil sich nicht 10, 20 Prozent. Ja, das auf jeden Fall. Der Leute wird das betreffen. Die werden, die werden altern und irgendwann wird bei einem Screening rauskommen. Da ist was. Ja, zumindest schon vorstufen und dann muss sowieso jede Alarmglocke angehen. Und wenn vorst, genau, und das ist extrem entscheidender, je früher ich erkenne, dass du besser kann ich was noch oder teilweise eben, oder nicht nur teilweise, sondern häufig mittlerweile Gott sei Dank, ja wirklich auch Highland etwas machen. Wenn ich mal den Moment verpasse, um frühzeitig etwas zu machen, dann habe ich ein Problem, aber selbst wenn ich vorstufen entdecke, kann ich Maßnahmen ergreifen, oftmals, die dazu führen, dass ich dann kein Thema Krebs mehr habe. Okay, also es gibt Vorstufen im Screening, die man sehen kann, auf die reagieren kann und habe ich das Thema Krebs fundig. Was wäre das für eine Fall? Zum Beispiel Darmspiegelung, Polyp. Da gibt es, was ist ein Polyp, das ist so eine Schleimhaut, Auszackung, die einfach an der Darmwand innen drin anhäfte und sich bildet. Das heißt, da habe ich bereits einen Prozess an Zellen, die sich vermehren, die sich bilden, die vielleicht noch in einem Staat im Sinne nicht irgendwie andere Gewebschichten zu durchdringen, also sich auszubereiten. Aber es sind schon Mutationen. Und da geht es darum, was kann diese Mutation und was nicht. Und jede Mutation kann irgendwann weitere oder unter Umständen weitere Fähigkeiten erlangen. Und da teilt man eben ein, in welcher Stufe sich dieser Polyp befindet. Und wenn es eine Anfangstufe ist, wo er einfach in Anfangs sein sich nur die Zellen teilen und einfach nur da ist und ich den komplett im gesunden Gewebe drum herum wegnehme, dann ist dieses Risiko, das da ein Krebs entstehen kann, ist vom Tisch. An der Stelle. An der Stelle. Würdest du dann sagen, dieser Patient hat dann aber ein höheres Risiko, das wieder ein Polyp entsteht, wo das weitergeht? Das ist dann schon der Fall. Also das muss dann eng marschiger, würdest du danach anfangen? Genau, man setzt dann auch die Phasen oder die Abstände, wann man wieder die nächste Darmspiegelung macht, deutlich kürzer, einfach um eben potenziellen neue Zellvermärungen wieder zu sehen. Also wieder neue Polypen, die man dann. Aber das ist ja krass. Also kann sein, ich gehe, ich fange fünf Jahre zu spät damit an oder schlasse das Thema Screening schleifen, dann ist das kein Polyp, sondern schon ein böseartiger Tumor, würde ich jetzt quasi landläufig sagen. Und dann landlich in Ercheimo und habe eine deutlich schlechte Heilungsschon, sondern habe Chemotherapie, da bin ich definitiv nicht mehr im Bereich der glücklichen Lebensjahre. Da bin ich in sehr unglücklichen Lebensjahre, mit sehr viel engsten und massiven körperlichen Beeinträchtigung. Wäre ich fünf Jahre für das im Screening gegangen, hätte man diesen Teil rausgeschabt, der wäre garantiert nicht eskaliert und man hätte mich danach auf keine Ahnung jährlich gestellt oder wie oft er immer. Und würde verhindern, dass auch weitere kommen. Das ist schon unfassbar wichtig, das zu machen. Ich weiß noch mal, früher Chef gesagt, man muss zu großen Hafen rumpfert. Da war der 50er der so, dann darf ich so, ja, ich habe auch keinen Bock drauf. Ja, aber. - Ich bin schon zu spät. Es war noch nicht bei einer großen Hafenrufe. Wir haben hier eine Folie, die wir auch im Baby nahe zeigen, was wir anmachen. Da ab 50. Genau. Und jetzt, wenn ich die Leine ab 50, fängt man an, das Screening zu machen. Man macht dann quasi einmal eine Darmspiegelung. Ab dann kann man alle zwei Jahre einen Stuhltest machen, also den Stuhl auf Blut untersuchen. Wir wissen mittlerweile, dass wenn da irgendwelche Zellen entstehen, die ihr Eigenleben machen, die stärker durch Blutet sind, dann kann man feine Blutungen im Darm entwickeln, also da gibt es Blut mit abgegeben. Und das kann ich im Stuhlgang messen, ob da irgendwas da ist. Und wenn ich Blut nachweisen kann, dann ist auf jeden Fall, dass ich eine Darmspiegelung machen muss. Wenn kein Blut nachweislich ist, ist es sehr wahrscheinlich, dass gerade kein Prozess entsteht oder vorliegt, dann muss ich nichts wingen, eine Darmspiegelung machen. Aber ich habe natürlich auch hier eine gewisse Fehleranfälligkeit, weil es kann natürlich gerade ein Teil Stuhluntersuchung sein, dass jetzt nicht mit Blut vermengt ist, wo der Test nicht darauf anschlägt. Das muss mir schon wissen. Okay, also jetzt ist es ja schon abgebogen quasi ins Thema Darmkrebs. Vielleicht noch einmal, das wir jetzt hier auf den fetten generelles System schaubend für das Thema Krebs. Das ist ein anderes Gemeinsamt, einen Paket zu packen, dass jetzt auch executabel ist für die Leute, die hier zuhören. Zuerst einmal was ist Schritt 1, Sie habe vor der Vorsorge. Und wie weit ist zum Beispiel meine Familienhistorie hier? Absolut. Also, lassen wir gern durch, gern Schritt für Schritt. Wenn wir jetzt starten, ich möchte jetzt starten, das Krebs für mich, so nie trifft mir ich das Risiko. Wie gehe ich jetzt vor? Also, das eine, wie man vorhin schon gesagt haben, ich muss einfach meine Lebensumstände entsprechen anpassen. Dann muss ich mir Gedanken darüber machen.
Was ist mein Risikoprofiel? Als wo komme ich her? Das ist das, was du gesagt hast. Ich muss meine Familienhistorie kennen. Bist du welchen Generation? Also welche über hier noch sind da drin? Man sagt an sich eigentlich immer verwannte ersten Grates. Also sprich Geschwistereltern. Großeltern sind dann eigentlich schon zweiten Grates. Aber ich gehe eigentlich schon auf bis mindestens bis zu verwanden. Weil von dem kann natürlich Potenzialier auf die Eltern auch was übergegangen sein. Es muss ich ja nicht nur bei mir schon manifestiert haben. Also ich würde mir auf jeden Fall anschauen. Großeltern, Eltern, Geschwister, Onklitanten, eventuell noch Kosarkuschine. Aber da ist das ist schon ziemlich weit weg. Okay und jetzt finde ich da raus. Mein Fing ist es Darmkrebswadzem ist einmal aufgetaucht. Prosterekrebs auch einmal. Ist das so ein Indizer für das die beiden Team für mich relevanter sind? Oder braucht es noch eine höhere Beweiswirkung, dass ich für meine Fing 2 oder 3 mal eine Krebswand bin? Wenn vorgekommen in der Familie einmalig habe ich ein erhöhtes Risiko. Okay. Und wenn ich jetzt mehrere Krebserkremkung habe, muss ich ihm schauen. Bleibt das alles aus derselben Linie? Dann habe ich noch mal eine stärkere Beeinträchtigung. Oder ist es Bund zusammengemischt? Aber an sich, wenn Krebs in dem Nahen umfällt, einmal vorgekommen ist, habe ich ein höheres Risiko. Warum ist das so? Bunt zusammengemischt ist nicht so schlimm, wie aus einer Linie? Also, man muss ein bisschen anders aufpassen. Wenn ich es jetzt bei den Großeltern und Eltern nachweist, dann bleibt es in meiner Linie. Also, das ist eins. Wenn ich jetzt zum Beispiel, und das wäre jetzt, wenn ich nicht so Richtung Kosarkuschine gucke, dann muss man halt gucken, was zum Beispiel. mein Onkel hat noch Bruder. Und wenn da die Frau das von extern mit reingembracht hat, dann könnt ihr mein Kosarkusine haben. Aber dann hat es nichts mit meiner Blutlinie zu tun. Also nur weil jetzt dann eben einmal da ein Krebs ist, ich muss schauen, dass es wirklich in der Blutlinie. Ja, ja, ja, ja. Aber da ist es so, wenn es da vorkommt. Du hast dir das ja öfter, jetzt bei vielen Patienten angeschaut. Wir haben es auch zusammen durch. Mein Gefühl ist, wenn ich mit Leuten rede, sowohl das Thema Erstenfakt als auch Krebs kommt fast bei jedem. Irgendwo da vorne. Fast immer. Es ist eher selten, dass jemand, wenn man beide Themen betrachtet, überhaupt gar nicht so Krebs. Und auch sehr viel. Sehr viel. Da habe ich da kurz konkret für mich jetzt fragen, weil wir ein bisschen so mein Fall nehmen. Also meine Uhr-Oma hatte Daumenkrebs. Meine Uhr-Oma hat den Bauchspeichel trüßen Krebs. Jetzt weiß ich, dass bei meiner Uhr-Oma sehr viele Zigaretten und Alkohol im Spiel war. Über einen längeren Zeitraum auch, dass das irgendwie be günstigt hat. Würdest du mir. Also meine Mama macht sehr regelmäßig Daumenspiegelung. Würdest du mir jetzt empfehlen, vor 50 dann anzufangen mit einer Daumenspiegelung? Wie gesagt, ganz offiziell die Leitlinie sagt, ab 50. Bei dem erhöhten Risiko, plus auch, muss man so sagen, dem wissen, dass du ja auch eine Raucherhistorie hast, das krieg ich ja ständig zu hören. Absolut, das wirst du auch gar leben. Das wird mein letzter Satz. Wie ist das so? Wie krieg ich ja gar nicht mehr mit, dank der ist doch. Ja, ja, ja. Aber ich nehme nicht dann noch mal in den Amt. Ja, ja, ja, ja, ja. Aber hast du dich grad zu kochen, nein Kaffee getan? Ist ja nicht das so. Ganz hart ist so mir sagen, das ist ja das. Aber man hat's in Frank-Kammern doch schön gerechen. Sehr gut. - Im ersten Moment. Das heißt, ich würde tendenziell schon etwas früher ne Daumenspiegelung machen. Also, auch du wirst dir jetzt in den Erleesendenkreis der 40-Jährigen aufgenommen werden dieses Jahr. Und ich mein, was gibt es schöneres, sich zu gewürtssache zu schenken? Ja. - Als einmal den Intensivkontakt. Nee, das ist eigentlich ja aufgeschrieben. Das würde man jetzt schon bei mir früher machen. Ja, würde er auf jeden Fall. - Ja. Muss es jetzt sofort mit 40 sein? Glaub ich nein, aber ich, also bis Mitte 40, so um den Dreh würde ich es auf jeden Fall machen. Macht man das mit Vollnerkose? Das sagt dazu eine sogenannte Sedierung. Also Vollnerkose ist quasi, ich bin so weg, dass ich gar nichts mehr selber kann und wirklich beatmet werden muss. Ja. - Eine Sedierung ist im Volkstumente-Demmer-Schlaf. Ja. Die häufigsten oder die meisten Sedierung werden mit Propofull gemacht. Also, was Michael Jackson zum Einschlafen genommen hat. Ja, er hat einen dann auch mal Schiefhammer gehört. Aber es ist ein sehr guter Schlaf, ja. Okay, okay. - Also, mein Krieg ist nicht mit. Du kriegst es nicht mit. Lass uns auch noch kurz darüber sprechen. Lass uns mal den Case gerade vielleicht gegenüberstellen. Was ist der Case zu sagen? Ich fange lieber früher an mit der Vorsorg-Untersuchung. Gibt es da ein Case, wo man sagt, da gibt es durchaus Sachen, die dagegen sprechen, über Behandlung, Risiken bei dem Einriff, etc. Oder was, also lassen wir beide Case gegenüberstellen. Ja. - Also, zum einen, ja, muss man trotzdem so sagen. Auch wenn ich, wenn ich selber in die Hand nehme und selber zahl, kann ich machen, was ich möchte. So, wenn ich es über unser Kassensystem laufen lassen, und ich page jetzt jeden an hier, macht es alles 10 Jahre früher, dann haben wir einfach das Risiko, wir blähnen ein System auf, dass irgendwann sich nicht mehr halten lässt. Aber wenn ich sage, ich zahl das selber zum Beispiel, dann trägt sie es anders. Dann kann ich rein den Fokus wirklich auf die Gesundheit legen. So. Was ich mir aber immer die Frage stellen muss, ist rechtfertigt der Eingriff in Anführungssein oder diese Kontrolle auch das Risiko des besteht. Geh ich zum Hautarzt und sag, "Schau mir bitte mal einfach meine Muttermale an." Komm ich auch gleich noch mal drauf. Dann passiert mir da nichts. Das kostet im Endeffekt nur Geld, aber es passiert nichts. Das kann ich von mir aus jeden Tag machen lassen. Bei einer Darmspiegelung ist es ein sogenannte "invasiver Eingriff", das heißt, ich bin irgendwo mit einem Schlauch in mir im Körper. Und da hab ich einfach die Gefahr, dass ich etwas verletze, dass etwas kaputtgeht und einmal eine Darmperforation, also ein Darm einriss, das kann auch richtig richtig blöd ausgeht. Also nur zu sagen mit, ich möchte jetzt mal wissen, weil es grad schön ist, ist es schon sehr grenzwertig, das zu machen. Also ich brauche zumindest ein gewisses, ein Risikoprofi, wo ich sagen kann, ja, das rechtfertigt, dass ich wirklich früher nachschauen. Wenn ich vor den Leitliess machen möchte, sollte es ein breites Risikofon mitgeben. Genau. Und wenn wir es einmal reinkommen, dann ist es schon einmal kurz angetisert, vielleicht ist es eine ganz gute Überlative, und so ist es wieder verschiedene Krebsarten. Und da die auf verschiedene Screeningformen, wenn wir jetzt einmal durchgehen, und es ist vielleicht rankend, das wissen wir, wie ich praktikabel machen. Wo es quasi der Downside 0, der Upside ist immens, also sie haut Screening, wo es eine gegebenen Downside gegeben ist, man sagt, es gibt schon ein Risikoprofi im Eingriff, wo man immer abnehmen muss. Wenn wir immer so durchgehen, durch die Hesertriegs, was wir haben. Klar, Empfehlung, spätestens ab 35. Lebensjahr, alle zwei, eigentlich jedes Jahr, einmal zum Hautarzt, Muttermale anschauen. Also hautkrebs Screening, ist nicht invasive, tut nicht weh, absolut keine Downside. Und ich habe eine absolute, sichere Kontrolle, dass wenn irgendwas sich verändert, ich früh genug finde. Wie schlimm ist hautkrebs? Wie geht das weiter? Also, mein hautkrebs ist richtig hässlich, weil. nicht nur vom Ausschirm. * Lachen * Sondern das Blöde ist, dass diese Muttermale nicht oben auf der Haut sich vermehr und groß werden oder irgendwas wegfressen, sodass ich das richtig sehe, sondern die wachsen in der Haut nach innen rein. Und meine Haut wird eben im Unterhalt fettgewebebebeziehunglich darum rum, mit Blut versorgt. Das heißt, es wächst nach innen, ich kriege nichts davon mit. Und es tritt quasi in die Blutbahn ein und verteilt sie im ganzen Körper. Ich sprich, ich habe massiv mit das Tassenbildung im ganzen Körper und krieg nichts davon mit. Haben kleinen Flecken und der war. Mit das Tassen muss ich, aber kurz erklär ich, dass das etwas das Schlimme ist. Krebszellen, die von einem bestimmten Punkt ausgehen, ins Lymphsystem oder in die Blutbahn kommen, und dadurch sich im ganzen Körper, in ganz anderen Organen ansiedeln können. Und dadurch sind alle anderen Organe oder die betroffenen Organe eben auch mit Krebszellen versetzt. Das kann man sich also wirklich so vorstellen, wie du es grad zarte. Also es ist ja eine Zelle, mal ja, gelernt, Zellmutation. Das ist quasi ausversehen. Also der Bauplan wird nicht ganz richtig angewandt. Im Moment der Zeltteilung, dann steht eine montierte Zelle. Die tun sich irgendwie zusammen und gehören da nicht hin im Körper. Wenn die größeren Organen vorkommen, dann machen sie irgendwann das Organ kaputt. Und jetzt in der Haut ist es quasi an sich erst mal nicht so schlimm. Also da macht es mir nix kaputt. Die jetzt, wenn es noch klein ist. Oder sieht halt vokomisch, oder weiß nicht. Aber dann wächst das nach innen und geht dann aber da in die Blutbahn. Und dann fährt eine eins, das ist das letzte Zelle. Was ist das, was sie an das, an die. Ja, wen jetzt zum Beispiel die da, also an das Gefäß ran, an das Gewebe, durchbricht dann wirklich die Wand dieses Gefäßes und geht dadurch ins Blut rein. Also löst und dann ist da eine Eins erzähle, die fliegt irgendwie durchs Blut. Oder vieles. Oder viele, die zusammen einen kleiner Klumpen sind irgendwie. Ja, oder auch Einzel. Oder einfach.
Und das wird einfach. - Die bleiben irgendwo hängen. Per Zufall. - Genau. Kann sein, die bleiben in meine Lunge hängen. Was wir aufgenommen haben. - Was geht in die Leber? Dann bleibt es damit hängen. Die da und sich dort weiter und macht irgendwann. Es ist ja wirklich eine so furchtbarer Knie. Es ist richtig. Man muss sagen, das ist eine krass Kleber, was diese zählen können. Waren zu. - Also, es ist fast. So blöd ist Klingler, per versus Klingler. Es ist fast zunieren, was da abläuft, was so eine zähle kann. Aber es ist einfach das Ätzens, der was was. Ja, ja, ja. Okay, das heißt. Das ist am Haustkriebs screening. Das heißt, also. Sie. also, null. Nachteil, unbegrenzter Vorteil, wenn man Krebspanzer hier kennt. Genau. - Fun Story. Ich war mal beim Haustkriebschen, weil ich ein Mutter mal habe, und das habe. Also, ich gesetzlich versichert als Student, war ja auch der kürzeste Aste, wenn man es lebens, ging, glaube ich, so 35 Sekunden ausgezogen, geguckt. Da ist nichts, danke. Trähe, sehr gut. Ja, ja, ja. - Wo ich auch sage, Ups, also. Aber das ist mein jetzt nicht unbedingt. Dr. Stahling, wahrscheinlich, für einen Mann da. Man muss man auch, also ganz ehrlich sagen. Ja. Kommt, ist natürlich auch wieder eine Schwierigkeit unseres Systems. Ja, also, wie wird's abgebildet, wie wird's für den Ärzt vergüttet, wie viel Zeit braucht, das ist. Das macht. - Das lässt ja das genau gemacht. Also, ich muss mir schon vorher. Tipps einholen, wo ich weiß, dass der sich auch. altruistisch die Zeit nimmt und einen Anschaut genommen. Ja, das war da nicht so der ganze Fall. Aber okay, aber grundsätzlich die Theorie. das machen und dann auch darauf, darauf gerne. Wie ist das? Ich kenne jemand, der Hautkrebs hat, dass immer wieder entdeckt wird, dann. der geht natürlich sehr eng maschig, und dann wird das rausgeschnitten, dann erwischt man hoffentlich alles so. Die. dann hat man es aber im Griff, glaube ich, ganz gut, ne? Wenn man weiß, dass man das Thema hat. Wenn du weiß, da war schon mal was und es ist da, und es zeigt sich ja, es kommt dann immer wieder auch was, das Risiko ist da, aber wenn ich es auge drauf hab, und dann das alles im guten seckt man, also im normalen, gesunden Gewebe rausgenommen wurde, dann passt sich. Wenn du die Inhalte ausgeting startet, einmal kompakt und übersichtlich sehen möchtest, dann haben wir etwas für dich. Und zwar haben wir die vielen Stunden ausgeting startet, also Serie, die du gerade hörst, aber auch quasi die Folgen davor. Und danach haben wir einmal in einen kompakten Videokurs gepackt, indem wir die vielen Stunden einmal runtergestätten haben, in Clips zwischen 25 Minuten lang, und die haben wir eben nach Themen sortiert, sodass du eben individuell reingen kannst, die genau die Themen anschauen kannst, die du eben. die anschauen möchtest, und vor allem das ganze individuell und nach deinem Tempo. Wenn dich das interessiert, gegehren aber auf longgame.de schriechstrich Videokurs, das Ganze ist komplett kostenlos und ab sofort für euch rückbar unter longgame.de schriechstrich Videokurs. Viel Spaß dabei. - Hier da nichts. Dann auf dem Humber. - Auf dem Humber. Auf dem Kripshumber. Dann kennen sich die Frauen schon sehr früheres Kreelsvorsorgen, aus, das sind die viel früher daran als Männer. Brustkreelsvorsorgen. Auch hier, ab dem 30. Lebensjahr jährlich, weil es ist so, dass man so ein bisschen unterscheidet. Es gibt ja, dass es quasi abgetastet wird, und geschaut irgendwelche Knötchen sich, sich zeigen. Es gibt dann vom Gynikologen ein paar Jahre später, gesetzt, dass man irgendwann auch einmal in Ultraschall macht. Oder man kann eben auch zur "Mamografie", also wo ich eine Art Röntgen untersuchung der Brust habe. Da muss man sagen, abtasten Ultraschall kann ich auch so viel machen, wie ich will. Hab ich überhaupt keine Downside. Und auch hier, erkenne ich sehr früh sehr viel. "Mamografie" ist dann oftmals der. die positiv Kontrolle, wenn man so möchte. Also, wenn ich etwas aufwärts habe, schaue ich mir das mit "Mamografie" an. Bei "Mamografie" würde ich jetzt nicht jeden Tag machen, einfach weil ich eine Strahlentbelastung habe, eine Röntgenstrahlenbelastung. Und auch hier wissen wir, je mehr Röntgenstrahlen ich auf Geweebe gebe, dass du höher push ich mein Risiko, dass hier zählen sich eben auch entarten können. Also ich kann durch eine Übervorsorge, kann ich mich eher in eine Risiko bringen, Potentialkrebszellen zu entwickeln, durch Motation, die dadurch getrickt wird. Das heißt, dennoch wäre das logisches Thema, regelmäßig einmal im Jahr abtasten Ultraschall, weil das kann man da auch täglich machen. Sollte dabei was rauskommen, dann checken, ist es ein Vollspositive. Genau. Ein Rite an. - Genau. Richtig ja positiv, ja. - Genau. Okay. - Genau. Okay, ich bin ein Montagsschall. Findet man da was, dann kommt man dann schneidet man das wieder raus aus der Brust und dann kommt. - Wenn man was findet, dann wird dort aus diesem Knötchen, dass man findet, normalerweise eine. Funktion gemacht. Also sprich, man nimmt eine kleine Geweebeproben und schaut sich das an, was das ist. Und dann weiß ich genau, was da los ist. Sieht man das unter Mikroskop? Ja, da gibt es ganz abgefahrene Techniken. Also das ist Mikroskop, das ist. Dann gibt es verschiedene. quasi wie Anfärbung und. Test, den das unterzogen wird, also wie reagieren diese Zellen auch und haben die irgendwelche speziellen. Antikörper, die auf Hormone reagieren, etc., also das wird dann einmal komplett angeseh. Aber die primär Begutachtung ist in einem sogenannten Ausstrich, sagt man dazu, wo man einfach diese Zellen genau und der Mikroskop anschaut. Jetzt ist es, kann ich sehen, weil wir finden mir Stimmbilder, die wir für Leute, die jetzt zu ernehmen können. Wie das aussieht? Wenn sie zu ernechen, ja. Ja, für die wir. Man kann die Bilder anschauen, aber man wird es jetzt blödge sein, im Leinenau gefeiert. Man sieht nicht den Unterschied, was da los ist. Ja, ja, okay, wenn ich nur denke, ich bin so okay. Aber es gibt's ja auch auf YouTube, was wir hier. Man merkt, dass ich es auch mal an Tomi für Dummy, sehr. Wie richtig, wie richtig ich will mich hier schon. Aber am Ende ist das nicht, was man selber übernehmen soll. Oder jetzt mal ganz. Also, wenn man es mal praktikabel sieht, du würdest nicht. Kannst du nicht? - Kein Chance. Also, wenn man selber. Mikroskop kauft. Selbst wenn die so versuchen, wie reingehend und sagt, da ist immer das das ja. Nee, er dir okay. Niede kommst, gar nicht da dran. Also, sprich, du musst ja ultra scheitesteuertes Punkt hier. Dann wird das eingeschickt, also der hat das zurecht. Nee, ich meine, glaub ich, auch tasten. Also, das ganze das Thema nicht. Das ganze. Da muss man schon sagen, sowohl Frauen, wie auch Männer, sollten sich. Und was ist der Klassiker? Am häufigsten fällt es einem beim Duschen auf. Aber man sollte sich schon auch mal abtasten. Und Frauen da vor allem. Weil man sich irgendwann. Also, man fühlt sich ja gewohnt an. Also, man kennt sich, wie man sich anfühlt. Und man fühlt schon, verhält es mir sich. früh, wenn sich etwas verändert anfühlt. Und spätestens da sollte ich es nachschauen lassen. Ja? Aber man sollte jetzt nicht nur irgendwie Duschen einsilfen und dann wir auf den Pass stand, sondern. schon durchaus regelmäßig auch mal bewusst. sich einsilfen zum Beispiel. Genau. Absolut. Bewusst einsilfen mit Doktor Markus Trissler. Das ist sehr schön. Ich hab 18 Jahre. Wir kommen im Podcast von Doktor Sommar. Ja, genau. Kurz, kurz noch. Also, man kennt es ja, dass dann Frauen die ganze Brust wegnehmen lassen. Das ist quasi. Vorsicht. Griechig gleich rein, weil es gibt's sonst einen falschen Gedanken. Also, wenn ich Krebs in der Brust feststelle, dann. gibt es. eine Literneivollmöglichkeiten, wie man das angeht. Also, sprich. brauche ich Bestrahlung. Ja, nein. Brauche ich eine Chemotherapie? Ja, nein. Brauche ich eine Hormone Therapie? Ja, nein. Wann setz ich die Operation in diesen ganzen Prozess mit rein? Ist die Operation so, dass ich nur in anfünsseigend diesen Knoten mit umliegendem gesunden Gewebe herausnehmen? Ähm, sind Lymphknoten bereits mit Betroffen? Die werden auch mit angeguckt, weil. ich muss eben gucken, ist in diese Krebszellen schon in Lymphbahnen gekommen und könnten potentiell in Körper weitergetransportiert worden sein? Das ist ein Riesenunterschied, ob ein Lymphknoten betroffen ist oder nicht, ähm, was die Therapieform angeht. Und es gibt die sogenannte brust erhaltene Therapie, wo man eben sagt, man kann nur diesen kleinen Teil rausnehmen, oder wenn es doch aggressiver und die Konstellationen sind, dann gibt es auch die. die komplette Abnahme der Brust, die man dann eben wieder rekonstruiert danach. Also, da ist es wirklich. da kommt's auf wahnsinnig viele Faktoren an, wie der therapeutische Weg dann ist. Heilung ist schon relativ gut, wenn es früher kommt. Wenn ich es früher kenne, relativ gut. Ja. Okay. Das Männerport da, man muss sich die Hoden abtasten. Ja. Und es gibt. Also, super selten, aber auch Männer können Brust-Kriebs entwickeln. Aber deutlich häufig auftreten, dass der Pontor eigentlich für einen Mann ist, in dem Fall Hoden-Kriebs-Genocht. Also da auch hier wirklich auch abtasten. Ja. Kann man da sagen, das ist ungefähr auf der Vorsorge, Risikomatrix, wie es auch mal eine Ähnlichgelegt, also quasi selber, selber. In den Leitlinien später angesetzt. Also, die gesagt, Frauen ab 30. Lebensjahr, Männer fangen eigentlich an Hoden- und Brust-Datakriebsvorsorge ab dem 45. Lebensjahr, dann aber auch jährlich. Macht der Uro-Logel, ist auch mit Ultraschall. Auch hier habe ich eigentlich keine Downside. Ist mit Ultraschall, muss ich aber noch unten mit Finger, oder? Das ist der Tastetel, der die größere, der ist ja auch gleich. Ja, wobei man vom Finger. Hält sich noch, aber die Raten, wie viel kriege ich raus durchs Rhein abtasten, sind deutlich niedriger als man bisher so. Warum brauchen wir den Finger dann noch? Weil sich manche auf ihr gewohnte Untersuchungsmethoden berufen und weil es manchmal ein bisschen dauert bis Erneuerungen durch die Medizin durchsinn. Ich war ja jetzt, wir hatten es schon über Testos der Rone Satz. Da haben wir jetzt hier viel schon drüber gesprochen, aber also über meinen Case, hier werdet in diesem Podcast noch sehr viel darüber sprechen. Aber über meinen Case haben wir das schon gesprochen. Da war ich beim Orologen, der hat, ich habe auch im Hoden eine Züste. Die kenne ich ja schon seit vielen Jahren, das sagt man mir auch, das ist vollkommen unkritisch. Das hat ja auch mit dem Ultraschall nochmal anguckt, ob du festkriegst, das ist quasi einfach Wasser oder eine Wasser-Eine. Das ist dann un. also Züste unkritisch. Im meisten Züsten sind unkritisch. Es gibt schon auch, darum schaut man sich die regelmäßig mit dem Ultraschall an. Es gibt auch Züsten, die können endarten. Passiert super selten, aber es kann passieren, darum muss ich es immer aufhalten. Eine Züste besteht, quasi seine Wasser Einlagung, das sagt ich keine Zelsermlung. Ein Kapselung, die dazu führt, dass ich Wasser ziehen und dadurch entsteht wie so ein C mit einem Rand drum rum. Das ist ein Zährend und innen drines Wasser. Ja, okay, okay. Also jetzt haben wir einen Prost-Prost-Prost-Sarra und Hodenkrebs. Wenn man was findet. Wenn ich es früh genug finde, kann man es sehr gut behandeln. Kann ich es auch so machen, dass ich Ruhe habe. Wenn ich es zu spät entdecke, kann ich echt Probleme bekommen. Das ist dann schon einmal kurz differenzieren, also zwischen Prost-Prost-Sarra und Kräbs. Weil das ist jetzt ja. Wir sind ja gerade in der Vorsorge, Matrix, hohen, abtasten selber, abtasten vom Arzt. Ultraschall, fertig. Das kann natürlich auch, weil es eben nur bis maximal da geht. So oft haben wir das mal richtig. Kannst du jeden Tag mal schauen. Bei einem Prost-Post-Sarra ist ein bisschen anders. Du könntest der Ponizelle selber auch abtasten. Aber es ist jetzt die Frage, ob du dir jeden Tag ein Finger hin deinstellen möchtest. Aber wird klassischerweise von den Urologen eben auch abgetastet. Es gibt einen Ultraschall, der man quasi einmal hinten rein bekommt. Auch hier ist es so. Es ist auch wieder ein invasiver Ultraschall. Der ist jetzt nicht so krass gefährlich, wie eine Darmspiegelung dahingehen. Da ist jetzt eher das, was passiert. Das riecht sie kov wirklich äußerst gering. Also da würde ich mich dazu hinreden lassen, das ist etwas. Das kannst du fast täglich machen lassen. Aber es passiert auch über Ultraschall. Und wenn ich Auffälligkeiten habe oder, und da geht es vor allem darum, bei Prost-Sarra habe ich noch die schöne Möglichkeit, über Blutwerte zu kontrollieren. Es gibt den sogenannten PSA-Wert. Den kann ich ganz normal übers Blut bestimmen. Und der hat einen gewissen Referenzbereich. Ich kann in dem Blick ziemlich entspannt sein. Außer ich habe eine signifikanten Anstieg auch im normalen Referenzbereich. Das muss man wissen, weil das man sich nicht sagen lässt. Der ist zwar angestiegen, aber du bist ja noch im normalbereich. Nur normalbereich heißt nicht, dass da nicht Krebs entstehen kann. Ich habe zwei Patienten gehabt, die sind in einem Jahr, um den Wert 1,5 in dem normalbereich angestiegen. Wo man gesagt haben, das passt nicht. Bei beiden haben sie ja früh Krebs gefunden. Und sonst hätten wir den Verlauf nicht gehabt. Hätte man gesagt, "Neur gut, du bist jetzt gerade im Normbereich." Und dann gucken, wo haben wir da jetzt dann früh dran? Bei beiden ist es in dem Fall wirklich komplett die Prost-Sarra rausgenommen worden. Die haben keinen Krebs mehr fertig. Wir reden in dieser Folge über Blutwerte. Und Markus bestimmt über 110 Blutwerte bei seinen Patienten umzustellen, wo sie präventiv stehen. Wenn du auch diese Werte einmal eins zu eins vor die liegen haben möchtest, inklusive aller Long Game Ranges. Also quasi die Ranges, die Markus bei seinen Patienten anlegt für optimale präventive Gesundheit. Dann geht es einem auf Long Game.de-Schriechstrich-Bluet. Da findest du die Checkliste, komplett kostenlos für dich zum Download, viel Spaß dabei und zurück zur Show. Das ist ja an sich was sehr schönes. Nutz Moricap bisher haben wir gesagt, "Gehrebs musst du irgendwie ertasten oder sehen." Jetzt haben wir einen Prost-Sarra-Kriebs-Anekriebs-Hardt, die du auch übers Blut gibt. Und zwar da die Änderungsrate relevanten nicht, ob du irgendwie über einen normalen Bereich bist. Genau. Was ja, was du dir sehr cool ist, ist ja absolut. Das heißt da drei toque achten, wenn das jetzt passiert. Wie fassen Sie die Konsequenzen nach dem "Wenn du jetzt die Prost-Sarrausbrüder noch bekommen bist?" Ein Schritt davor noch. Also wenn ich Auffälligkeiten habe, dann mittlerweile kann man sehr gut auch eine MRT untersuchen der Prost-Sarra machen. Die unglaublich hohe Sensitivitäts- und Spezivitätswerte, also spricht, dass sie auch A was erkennt und das was sie erkennt, auch wirklich das vorlegt, was es glaubt zu sehen. Und man eigentlich ziemlich sagen kann, wenn im MRT keine Auffälligkeiten sind, dann habe ich da auch kein Krebs. Warum ist das wichtig, weil der PSA-Wert sehr schwanken kann? Also da ist es wirklich so, wenn ich vorher irgendwie Geschlechtsverkehr hatte oder wenn ich mir im Fahrrad gefahren bin und den Reiz auf die Prost-Sarraur gebrächt habe oder ein paar mal schweren Stuhgang hatte oder so, kann das schon bereits dazu fühlen, dass der PSA-Wert ansteigt. Das heißt, wenn ich mein absolut richtigen perfekten PSA-Wert wissen möchte, also mein Level auf dem ich bin, sollte man an sich mal eine Woche darauf achten, dass man weichen Stuhgang hat, jetzt nicht unbedingt die großen Rathuren machen oder eigentlich Rathfahren und in Halsam leben. Dann kann ich sagen, das ist meine absolute richtig gemessene Basel ein. Auch da noch ein Punkt für die PSA-Bestimmung, einer der wenigen Werte, bei denen es eben weil ich so eine Schwankungsbreite haben kann, bei dem es sehr darauf ankommt, dass es eigentlich immer im selben Labor bestimmt werden sollte, weil die unterschiedliche Labor- und unterschiedliche Testansätze haben und dadurch habe ich unterschiedliche einen Gliederung des Wertes und da kann ich quasi vom einem zum anderen bereits ein signifikanten Anstieg haben, der vielleicht gar nicht da heiß hat. Das ist einer der wenigen Werte, wo man wirklich da sollte, ich echte auf dem selben Labor-Beläum. Das heißt, wir haben eine bestimmte Ton einmal, glaube ich, was für das Du für Proz oder Krebs von den ganzen Blumenstrauß von Ultraschal. Ich würde jetzt, wenn ich unter 45 bin, würde ich auf jeden Fall einmal im Jahr mein PSA-Wert messen lassen. Ich würde um die ja, 45, 45, würde ich einmal mich beim Urlauben vorstellen und einmal Ultraschal. Kannst du es bei uns 45, ab welchem Alter, also mit 20 bin ich oder. Wenn ich es auf eigene Faust mache, würde ich es ab mit 30 einmal im Jahr 26. Okay, Bloodwetter, PSA, da schuld ich nicht. Dann einmal ein Status und abhängig davon was man rausbekommen würde man dann ohnehin eine Taktung machen. Bloodwetter jährlich durchhalten, also weiter machen und dann, also bei mir, ich habe eine Vorbelastung, Familie, also ich mache. Ich habe mit Ende 30 die ersten Untersuchung machen lassen, ich mache eine jährliche Kontrolle, aber ansonsten. Welche machst du? Also was ist noch kontronieren? Ich mache Ultraschal beim Urlauben, Prostata Ultraschal und normal von außen hohen Ultraschal und ich mache alle fünf Jahre, mache ich gegen MRT. Genau. Und ansonsten würde ich aber ab dem 40. Lebensjahr würde ich einmal im Jahr zum Urlauben gehen. Und den Ultraschal. Und den Ultraschal. Und wenn man da jetzt da was erkennt, was. Also wie. Also kann man da was sagen, man erkennt es früh, dann nimmt man's nämlich Prostata raus und was dann die Folgen hat. Und auch hier kommt es darauf an, wenn ich was erkenne und jeder ist, was da, dann kommt es auch wieder sehr darauf an, wie zeigt sich das Ganze? Also dann würde man auch hier eine. Wie beim Prostkrebs auch eine biopsin nehmen, also eine Probe, dann schaue ich mir an welches Stadium, in welchem Stadium sind diese Zellen, die sich da verändern. Und abhängig von dem Stadium habe ich verschiedene Therapie-Optionen. Also ich kann bestrahlen, ich kann auch über Chemotherapien, ich kann über verschiedene. so Wärme, Hitzetherapien gehen, ich kann das ganze operieren. Also auch da gibt es ein breites Feld, was man machen kann. Ja, das wäre so zum Prostatarkriebs. Ganz wichtig bei den Frauen noch. Wir hatten noch das Thema Gebearmutterhaltskrebs. Auch wie gesagt, man hat noch nicht, aber müssen wir aufnehmen. Läuft aber, es zeigt mal ab dem 20. Lebensjahr, läuft aber beim Gynäquologen mit ab. Das heißt, wenn ich als junge Frau mich sowieso zu Vorsorge vorstelle, wegen Prostkrebs an sich alleine, wird immer Gebearmutterhaltskrebs mit abgemacht. Das ist ein Abschthrich, den man macht, der dann auch diese Zellen untersucht und dann sieht man, ob da Veränderungen sind oder nicht. Aber auch das auf jeden Fall jährlich machen lassen.
Und das ist auch, also wie in den Risiko-Reward-Mathries, wo wir es sind packen, können wir es einen terroristäglich machen? Das kannst du mehr, oder wenn ich ja auch täglich machen, ja genau. Also da ist auch kein Problem. Aber macht man doch dem schon einmal im Jahr und dann ist noch gut. Genau. Welche können wir denn nicht wirklich gut screenen? Mo'am wir denn. Was schwierig wird ist, alles Richtung Lungenkrebs? Weil Lungenkrebs kann ich vom Geweebe her nur wirklich. Also Lunge sehe vom Geweebe entweder nur durchs Röntgenbild oder in CT. Das heißt, da habe ich wieder die Strahlenbelastung und nur um zu. Ich habe zwar auch übers MRT manche Möglichkeiten, aber klassischerweise ist da die Diagnostik für das CT. Was auch schwieriger ist, ist baufspreche Drüse. Nierenkrebs kann man ziemlich gut frühzeitig sehen und durch Ultraschall. Das heißt, auch der beste Ultraschall kann ich eigentlich jährlich machen oder stecken. Also, das ist bei WJA-Eden Ultraschall machen, das würdest du im Ultraschall. Genau. Die anderen Sachen fallen so ein bisschen drunter, weil ich ja ohnehin so ein jährliche Kontrolle mache, auch Herzkreislaufsystem, etc. Also auch, wie gut funktioniert mein Herzen sollte ich, ich sollte immer wissen, wie mein Motor funktioniert. Das würde man im Rahmen des Ultraschalls mitmachen. Das ist so, wie bei Long Game ist und so, wie du mit mir in Arbeit ist, ist quasi einmal im Jahr im Jahr. Ultraschall. Genau. Das heißt, was sehe ich im Ultraschall, sehe ich, ob in der Leber irgendwas ist, ob in den Nieren irgendwelche Auffälligkeiten sind und ich sehe vor allem auch Schilddrüse, und die kann ich damit frühzeitig abfangend bzw. erkennen und dann drauf gehen. Und Lunge? Mein Hatte ja bei mir in Herz CT gemacht, hat man Lunge auch mitgemacht. Da. Genau. Wenn ich nichts gefunden habe, dann hat man kein Gerste. Derzeit hat nichts wo man sich getan ist. Das ist das gut, aber da würde man sehen, also da würde man. Genau. Genau. Das muss man ein bisschen einschränken, nur aber Feinheit. Es kommt immer sehr darauf an, bei MCT oder eine andere Bildgebung, welche bereicht deckig ab oder welche Schichten fahre ich und schaffe ich in welcher Zeit was zu machen. Beim Herz CT ist es so, dass ich ja verschiedene Taktung abpassen muss, wann quasi mein Kontrast mittel durchs durchs. Herz nimmt damit ich auch genau diesem Moment erreicht. Das heißt, ich habe auch nur gewisse Zeit, wo ich durch die Röhre davon kann. Beim Herz CT habe ich den ganz untersten Teil, also so ein bisschen vom obersten Teil der Lunge nicht mit erfasst. Das ist einfach wichtig zu wissen, dass man sagt, ich kann jetzt damit nicht per se sagen, deine ganze Lunge hat nichts, weil du potenziell irgendwo gar oben in dem Clan Ding was haben könntest, ist eher unwahrscheinlich, aber das ist ein Blinderbereich. Das heißt, wenn ich es jetzt wirklich wissen möchte, was meine Lunge ist und ich möchte alles wissen, dann müssten wir ein separates Lungen zitief. Ist denn Lungenkrebs sehr häufig, wenn man nicht geraucht hat? Wenn man nicht geraucht hat, es ist sehr sehr wenig. Wenn man geraucht hat, lohnt sich es mal. Ist ja gut, dass meine Lunge gut geht. Auf jeden Fall. Ja, ist das genau. Ja, ja. Kann man irgendwie auf Basis von Performance Indikatoren auch Rückschlüsse treffen. Also wenn ich jetzt eine sehr hohe V2 mag, also Ausdauer habe, kann man dann sagen, der Lunge wird schon generell gut gehen oder ist das nicht wirklich miteinander zusammenhängen? Also es ist schon so, dass wenn du gut leistungsfähig bist, ist es eher unwahrscheinlich, dass da ein relevanter Befund ist. Aber gerade anfangs stadien, wenn dann ein bisschen was ist, kriegst du überhaupt das mit. Okay, also lau uns auf jeden Fall Risiko passieren mit seiner V2 magst. Ja. Das ist grundsätzlich. Das ist immer rauffallt. Ja, das ist auch das Risiko, was er ist. Genau, also da werde ich vorsichtig aufs Was würde ich mich nicht zu sehr berufen, dass ich sag euch fühl mich ja gut und wird schon nicht sein. Bauchspeil drüben noch mal schon, das ist nicht. Es ist ein Thema für ein Stefan mit seinem exzentiven Alkoholkonton. Ah ja, sehr schön. Aber das ist nicht greenbar gar nicht gar nicht. Auch ultraschalen. Da sagt man aber so, die sieht man manchmal nicht irgendwie. Bauchspeil drüben ist es oftmals ein bisschen mit Luft überleihen, gibt es ein paar andere Stellen, wie ich mit einem ultraschalen Körper gucken kann, wo ich es dann doch noch anschauen kann. Aber deutlich eingeschränkt dann. Und da muss man ehrlicherweise sagen, bewusst etwas flapsig gesagt, wenn ich an der Bauchspeil drüse im ultraschalen was sehe, dann ist das Kind eigentlich schon im Brunn gefallen. So, ja, also dann habe ich schon Thema. Das heißt, da krieg ich wirklich die beste Kontrolle über ein MRT. Dann gibt es noch ein spezielles MRT mit so einer Art Kontrastmittel, wo ich dann auch die Geilengänge, die mit dem Bauchspeil drüsengang zusammenführen, wo ich die auch nochmal darstellen kann. Das heißt, ich denke auch, das Thema Geilengang und Geilenkrebs auch nochmal mit ab. Aber das, wie gesagt, ist eine spezielle MRT-Untersuchung, die man da machen wird. Und Bauchspeil, das ist das schlimmste Krebs, ne? Ja, also Bauchspeil drüsenkrebs ist halt meistens sehr schnell vom Ablauf und es ist natürlich massiv einfluss auf meine Verdauung und damit Ernährungsschwierigkeiten und es zu beheben ist eigentlich immer mit einer unglaublich großen, schwerwiegenden Operation, von der man sich auch erstmal erholen muss an sich, ja, und in dem entsprechend ist das schon, ja, also von den Krebsarten, es gibt eine Därette, die ja am wenigsten. Ja, nun muss einmal zu quantifizieren, weil wir es schon in Krebsarten gesprochen haben, also er keiert dafür Zahlen für Öffentlich, 2023, aber ich denke mal, das ändert sich nicht von ja zu ja so stark. Nur um uns mal zu gucken, was ist eigentlich die Robert Koch in sich tut? Bei Frauen ist es mit von den Anteil von allen Krebserkrankungen, was sind die häufigsten mit Abstand bei Frauen, ist es der Brustkrebs, eine Brustrüse, 31 Prozent, dann kommt Da mit 10, Lunge mit 10, dann Haut, also Marlinius Milano, der Haut 5 Prozent, dann Gebärmutterkörper auch 5 Prozent und dann geht es zu rundher quasi zwischen vier Prozent, dann geht es zu den Lungtailansachen, die irgendwelche 0,1 Prozent haben. Bei Männer ist es Brustger der Krebs auch mit ca. 30 Prozent, dann 12 Prozent Lunge, 11 Prozent Darm, 5 Prozent Haut, 5 Prozent Hahn Blase, haben wir nicht so neunetruf gesprochen und dann drei, komm jetzt bei den Bauchspeichern, Rüse und dann wieder der Lungtail an Erkrankung. Und Blase sieht der Urologi bei der Standarduntersuchung, wenn du Prostat haben machst, ohnehin mit. Das heißt, der macht grundsätzlich auch Ultraschalterniere unter, und der haben Blase auch noch mal, ist auch was, was du sonst klassischerweise einmal im Jahr dann mit im Ultraschal anschaust. Und was man das Kontext war, warum wir es auch diese, also ich gibt ganz, ganz viele Krebsarten, ich so viel Leser, also ich von jedem gefühltanzenden Teil des Körpers. Aber du hast eigentlich, als häufigst ist immer das in der Anfang sein Geschlechtsspezifische, Prostkremsfrau, Männerprostata und dann hast du bei beiden als Nächsthörern Lunge und Darm, wobei bei Frauen man umgedreht und so. Und Lunge ist massiv beeinflusst durch Rauchen? Vor allem. Und wobei da die Frauen in den Zahlen in den letzten Jahren gut aufgeholt haben, also da ist Lunge auch gestiegen, weil Rauchen zugenommen hat. Zugenommen hat. Ich dachte, Rauchen wird weniger. Okay. Und Darm noch ganz kurz, wie schlimm findest du Darm im Fallen, desto in anderen Darmkrebs, weil das hier so weit ist. Es ist genau das gleiche Blödsinn. Das gleiche Blödsinn. Wenn das, wir hatten es ja gerade. Wenn das früh erkannt wird, dann ist es ja immer rausholen und dann die ohne die Lüge raus. Wenn die Lüge raus werden und in den Engmaschigen nachschauen, dann habe ich da kein Thema. Wichtig ist nur, und das hatten jetzt bisher noch so ausgeklammert. Wenn ich eine Spiegelung mache, also sprich nachschauen lasse, dann kombiniert man eigentlich meistens auch Magen und Darm, weil ich gerade Speisereure, Speisere und Krebs ist natürlich auch ein Thema, was man dann mit abdeckt. Wann ist es relevant, wenn ich sehr viel Sobbrennen, also so Rifflugs habe, dann muss ich das auf dem Schirm haben. Es bei mir der Fall. Also war der Fall. Ich habe seit vielen Jahren kein Sobrennen mehr durch einige Anpassungen. Das ist wirklich verrückt, wie ich durch Ernährung und so, wie sich das anders anfühlt. Das kann man sich schon, muss man auch regelmässchenkung. Gut, wir gehen jetzt bewusst, wie geht es nicht in das Thema "Terra Krebstherapien", weil das ist ja hier wohl eine über den Lungjervati-Fahrplan reden. Krebstherapien werden das in dem Podcast ausführlich mal das ein riesen komplexes Thema. Und da fahre man auch lieber informieren, aber nicht jetzt an dieser Stelle. Kurze bitte, wenn die der Inhalt des Podcast gefällt, dann teile ihn doch gerne mit, die man sich auch mit dem Thema Gesundheit beschäftigt oder sich beschäftigen sollte. Familie, Freunde oder Angehörige, wir glauben nämlich, dass die Inhalte anfragen, viele Menschen raus müssen und da wir bei Longheim gerade noch ganz im Anfang stehen, sind wir da auf euren Mithilfe angewiesen. Also, vielen Dank fürs Teilen, wenn es euch gefällt und damit zurück. So, ciao. Ein Punkt, der noch wichtig ist, der uns noch fehlt, ist, wir hatten es vorhin schon mal angesprochen, gerade in der Krebsvorsorge. Ich muss wissen, woher ich komme. Das muss ich grundsätzlich für alles wissen. Das heißt, wir sollten einmal auch nochmal. mal intensiv ansprechen, wie ich eben so eine sinnvolle Anamnese mit reinnehme, was die Punkte sind, um die man sich kümmern sollte, weil ich so ein bisschen aufteilen kann in familiäre Risikofaktoren und eben persönliche Risikofaktoren die kommen. Und bei familiären Risikofaktoren einfach ganz ganz zu bevor reinsteht. Also nur Anamnese kennen man ja so ein bisschen, wenn man zum Arzt kriegt man so einen Wisch und sagt, da steht um Anamnese drauf. Aber du meinst am Ende natürlich, bis man es anderes, als jetzt nur die. Genau, da meine ich jetzt nicht nur so, wie geht's dir heute und hast in den letzten drei Wochen mal Husten gehabt oder so. Und das ist schon wirklich deep dive in die Familienhistorie so gesehen. Also nicht nur das, also das ist ein Kattelufnahme, 60, 70, 80 Fragen, wo du auch wissen willst, wann stehst du auf, wo Arbeitdest du, hast du Kinder und so weiter. Genau, heute. Genau, also das ist eben so, wo steh ich persönlich. Was sollte ich wissen oder was will ich wissen? Immer ist, was bringt meine Familie mit rein und da eben sämtliche Themen abgearbeitet. Also habe ich Herzkreislauferkrankungen, Eltern, Großeltern, Unkultante in die Richtung. Ist da überhaupt mal was vorgekommen? Es muss noch nicht mal der Herzinfakt oder der Schlagernfall gewesen sein, sondern hat mein Opa oder mein Paar und mein Stand bekommen. Also sprich so eine so eine Gefäßstütze in den Herzkranz gefäßen. Oder besteht Demenz, besteht Alzheimer, besteht irgendwelche Autoimmunerkrankungen, besteht von der Schildtrise über Unterfunktion was. Also jegliche Form an Erkrankungsbild, was kommt da irgendwie mit. Dann die meisten haben in der Familie irgendwelche Räumeerkrankungen oder Asthma. Das sind auch Autoimmunerkrankungen oder aus dem Formenkreister Autoimmunerkrankungen, die muss ich auch im Schirm haben, weil das potentiell auf mich auch mit übergehen kann. Es gibt es Diabetes, es gibt es Übergewicht, es gibt es Bluthochdruck in der Familie. Auch das muss klar sein. Dann für mich selber, also mir selber Gedanken zu machen, ist auch hier, habe ich übergewicht, habe ich Bluthochdruck, gibt es bei mir irgendwelche Anzeichen für über Unterfunktion der Schildtrise. Sind bei mir irgendwelche Autoimmunerkrankungen bekannt, also auch hier Asthma ist so, dass das häufigste bei in Jungjahren, wo man sagt, auch so Belastungsastma muss man mal auf dem Schirm haben, also sprich in Ruhe alles gut und wenn ich Anfangs Sport zu machen, dass ich merke, irgendwie die Lunge geht zu, ich krieg nicht genügend Luft rein. Das sind so Sachen, die muss ich mal hinterfragen für mich und dann ganz, ganz wichtig im genau, das was du sagst oder gesagt hast, ich muss mir mal Gedanken machen mit, wie oft mache ich Sport, welche Form von Sport. Wie lange mache ich das Ganze schon, wie bekomme ich das unter, wie ist mein Schlaf, schlaf ich gut ein, schlaf ich gut durch, wach ich oft auf, muss ich oft auf die Toilette in der Nacht oder nicht. Ich muss mir mal zeigen oder für mich ist wichtig, immer sind Kinder im Haus, also hat man Kinder oder nicht, also einfach auch, wie ist mein Alltag strukturiert, wie ist mein Stresslevel, wie viel arbeite ich, das sind, wie ist mein Ernährungsweise, wie viel es sich am Tag, was es sich wann am Tag, all die Punkte muss man wissen, wenn ich wirklich im Blick auf Lung-Tjaviti dann ein gutes Konzept bauen möchte. Fand ich, wenn ich gerne das auf note, wir haben es ja durchzusammen, ich habe das damit dir gemacht, die die ganze Fragen waren vor, ich fand das an sich ganz unabhängig davon, was du dann machst und logischerweise hat, das Auswirkungen auf den Dinge, die du nachher entscheidest, die wir gemeinsam tun, aber alleine in der Prozess, sich diese Fragen einmal zu stellen, alle Dürken, ist schon wertvoll und schafft Awareness, weil wir sagt man so schön, dass nicht gemessen wird, kann nicht verbessert werden, alleine die Awareness, wie oft stehe ich nachts auf, wer näher ich mir nicht sport, keine Ahnung, da einmal strukturiert durchzugehen und das einem Arzt mitzuteilen, verändert schon glaube ich ein bisschen was. Ja, absolut, weil viel Sachen laufen so gewohnt, unterschwellig durch, wo es ja ist und sich dann erstmal vor Augen zu finden, ja ich stehe wirklich drei mal in der Nacht auf, aber eigentlich bin ich noch viel zu jung für so was, dann absolut. Und es ist eine riesen Frage, da glaube ich ja vielleicht machen wir doch noch mal die dive, das dauert auch wahrscheinlich auch noch mal noch mal ein bisschen, aber wenn wir vielleicht mal so ein paar Fragen rauspicken können, die du besonders interessant findest, wenn du auf einen Patienten raufschauft, was sagt dir besonders gut, was aus? In der Tat ist mit meiner Lieblingsfragen, ob Kinder da sind oder nicht, weil das ändert einfach in der Tagesstruktur sehr viel und in dem und das ist jetzt gar nicht negativ gemeint, aber in dem Stresslevel ändert es in normen, was im am Tag. Auch dann mit der Verbindung eben Job, auch wie die Familie es aufteilt oder sich kümmert, also sprich wie viel Raum gibt man dem Kind, Kind sein zu können und in der Familie wirken zu können oder ist es eher etwas, was organisiert gehört, ja das merkt man sehr schnell wie sich da wir aufstellt, aber eben auch was es für einen Impact dann auf die Tages- und Lebensstruktur hat und die Stressstruktur, das macht wahnsinnig viel aus, auch so dann das Thema Schlaf, also auch wie all die Kinder sind, klar wenn die älter sind und in ihrem Bett schlafen, dann ist die Schlaferhalten der Eltern schon wieder ganz anders, aber bei kleineren Kindern ist es einfach so, du hast einen unruhigeren Schlaf, wenn in der Nacht die Kids kommen und dann zu zweit irgendwie bei einem in den Bett liegen und du dann so am Rand an der Kanteelik sind wechseln, dass du hier so quer völlig entspannt so geschossen drinlichste, aber das hat natürlich eine Impact, also das ist eigentlich so meine Lieblingsfragen und zu sehen wie geht man damit um? Spannend, also hätte man intuitiv jetzt nicht, dass der Arzt das fragt, deswegen fragt du es so, der Spannend wird mal so gewinnen. Also, man wird mal klassisch in der Praxis auch nicht, aber es ist wie gesagt wirklich so mein Lieblingsfragen. Das ist jetzt halt ein Tristler-Philosophie, ja. Das ist das Tristlerphilosophie, genau. Spannenderweise dann uns als Eingat, also ich spreche auch mit vielen Leuten und da ist es ganz oft bei uns auch bei unseren Teilnehmern, der Fall, die sagen, ich war immer früher eigentlich super sportlich, habe das echt ernst genommen und dann sind zwei Punkte irgendwie der Beruf, der quasi anspruchsvoller wird und quasi die Familie, die Verantwortung, die kommt dann so. Seid ich die Familie, die Verantwortung, die kommt dann so. Seid ich das habe, ist einfach irgendwie meine Gesundheit einfach bis hin angestellt, von höchgehörig ganz, ganz oft. Ja. Nein, das ist mir spannend, dass du es auch jetzt jetzt anstreißt. Ja. Dann interessiert mich wahnsinnig wirklich die Vorgeschichte. Also ich bin ob aus der Familie und da vor allem, wenn man ganz ehrlich ist, Geschwister und Eltern vor allem. Ob da irgendwelche Vorerkrankungen mit Herzkreislauf oder Krebs kommen. Das ist auch so ein Punkt. Aber das ist ein persönliches Ding von mir. Ich finde einfach autoimmunerkrankungen unfassbar interessant, was das so abläuft im Körper und was es für einen für einen chronischen, chronische Auswirkung auf dem Körper hat. Und darum ist mir die die Frage auch immer sehr wichtig, ob in die Richtung was beschieht. Erzztes ist ein schönes Mann lustig, das autoimmunerkrankung ist da hast du eine Leidenschaft. Warum nicht? Ich weiß nicht, da eine finde, die vier Zimmer wohnen besser als die. Ja, ja, ja, ja. Ich denk so. Allgemein die Immobilie schaff ich. Aber klar, man wird schon auch freig in sein Ding. Ich liebe Klickwinül, so ein anderes Thema von Vermietern. Ja, ja, ja, ja. Ja, okay. Frage ich mich, wer bewusst urolog wird, aber. Das fragt man sich innerhalb der Erzzteschaft auch. Das ist ja sehr, das ist ja nicht urologist, sondern es gibt schon. Also ja, wobei urologik geht sogar noch in mannen Poggen, aber es gibt so manch andere, wo man sich denkt so, was hat dich dazu getrieben, in dem Tag X zu beschließen, dass man es aber auch anders rum, Gott sei Dank. Ja. Sehr. Weil, wenn keiner Bock hätte manches zu machen, dann hätte man halt eine große Blaupaus. Ja. Absolut. Was kamen wir dir so raus, Marco? In der Familienanise oder war der Agent an der Mise, was dich irgendwie interessiert oder Gitaeck, wo er für dich war? Also, können wir jetzt natürlich auch Markus fragen. Aber. also, klar, ich glaube, das. also mit Kindern ist also überhaupt das ganze Lebensumfeld, dass das bei mir eine High Performance Lebensumfeld ist, glaube ich, klar, dass das raus kam, wo wir auch über Performance gesprochen haben, dass ich mir selber aber ganz gut organisieren kann, weil ich einfach unternehmer bin und nicht einen festen Ablauf habe, wo ich im Büro sein muss und so. Deswegen ist das gut. Und so kamen wir dann am Ende auch auf Testos der Rohnersatztherapie. Das war viel, viel im Gespräch. Ja, und ansonsten die Klasse können eigentlich alles vorhanden. Also, wie gesagt, Bauchspeichütrösen Krebs bei der Oma, wahrscheinlich hat man da einiges selber so beigetragen, aber bei der Oma-Darmkrebs dann zwei Herzinfarkte, die wir hatten. Also, überall, wo eigentlich klar war, so wir müssen das überall sehr sauber reinkucken und die Dinge managen und das so dann auch passiert. Also eigentlich alle Fragen sehr berechtigt. Schlaf, glaube ich, ganz gut, überraschen gut bei mir, mit genau dem Punkt ist 40 innen. Ich weiß, dass wir es jetzt ganz kurz fris, die sehr stark ändern, wenn das nächste Kind auf die Welt kommt. Aber die beiden Kinder, das machen wir nicht, dass die beide hoch ins große Bett, sondern das wird dann quasi. Wie gehen runter, wenn es nachzwass gibt, immer noch.
obwohl jetzt sechs Jahre als ein per Babyfohn. Also ich habe das möglich, ich möchte mein Schlaf ist mir wichtig. Und ich möchte das organisieren. Ich muss jetzt die beiden großen, also zwei sechsjährige, muss ich kaffern. Nachts, gleichzeitig, ich sag die Nummer läuft so. Es gibt 93 Zentimeter Matratzen. Die landen hier im dritten Zimmer, wo potentiell dann irgendwann das Baby, was jetzt kommt, dann wenn das größeres Schlafen wird. Und diese drei Matratzen liegen nebeneinander. Es ist typischerweise ausreichen für die sechsjährigen Kinder, die da ihre Strammpler tacken. Und sonst was machen, das die mich nicht treffen, und ich dann quasi einfach weiter schlafe. Sonst haben die normalerweise keine großen Themen nass. Da muss man vielleicht mal Pippi oder, und hatten Schatten gesehen und Angst. Okay, das schlafe ich dann aber fünf und später wieder ein. Aber das ist mir wusst du organisiert. Wenn die einfach nach belieben hochkommen, dürften quasi ins Bett sich dann unter die Decke legen, dann kommt das zweite, dann ist vorbei. Also das so. Und das, ja, das ist, genau. Haben wir dann aufgesetzt schon. Ja, ja. Du lachst nur, weil das Baby kommt jetzt. Ja, ja. Ja. Ja. Mehr mehr Testo. Ja. Ja. Ja. Ja. Also wenn das kein Lung-Javiti-Fahrplan war, ich weiß nicht, wann genau, jetzt, welcher Zürich eingestiegen ist, oder das in Summe gehört hat, ich kann nur sagen zu dem Fahrplan, dass man sich den wirklich, das ist Arbeit. Das ist echt Arbeit. Wir als Lung-Game arbeiten, dran und mit Teilnehmern ja schon diese Arbeit euch euch auch abzunehmen. Und das für euch umsetzbar zu machen. Es ist ein echter Kraft-Dark. Wir haben gerade über ganz, ganz viele Dinge gesprochen. Aber, ja, unfassbar, wichtig fürs eigene Leben. Das wirklich anzugehen. Vielen Dank, dass du mich begleitest da. Es ist wirklich fützeextremen. Extrem gut, dann genau. Es gibt natürlich noch zu dem Fahrplan gehören es noch mehr Sachen, wo wir auch ein bisschen was messen können. Also, also beim Sport zum Beispiel, die Video-To-Max, die Griffkraft und so weiter. Aber da reden wir's aber rat. Ausführlich, wo ich mich schon freue. Sport ist mein Lieblings-Thema. Wie lang hast du jetzt gebraucht, Marco? Für deine gesamte Reisitz auch pre-Marcos. Um dir das einmal so? Oh, ja. Prie Marcos, auch mal nicht reinrindes verändert den Effekt. Ja, ja. Ne, scheiße, wie immer. Nein, es ist wirklich, wie so ein Ramp-Up. Es war auch ein bisschen viel los, einigst im Leben parallel gehabt. Und dann quasi nicht ganz, nicht ganz sangliger, aber ich habe bestimmt ein knappes Jahr. Ja, hab ich mir immer wieder Themen vorgenommen und sie nicht richtig umgesetzt gekriegt. Also hatte noch nicht das Blutbild, was ich eigentlich braucht. Er hatte nicht diese saubere Abstandaufnahme. Bin ein paar Themen mit Bluthochdruck, was ich machen wollte und so. Bin ich nicht richtig in der Hergegangen, weil ich vereinzelt zu Einzelthemen bei Ärzten war und dort festgestellt habe, die machen das nicht mit mir. Die gehen jetzt mit mir nicht an, mein Blutdruck zu senken, irgendwie so. Und dann mit Markus geht das dann logischerweise zügiger. dann haben wir diese ganze Bestandsaufnahme gemacht, haben ein Fahrplan entwickelt in der Umsetzung. Und ich würde mal sagen, so, du, du, du, du, du, du, du, du, die ersten sechs Monate machst du so massiv mäter, wenn du 6.3 Stock tritt angehst. Also wir haben auch ein Programm aufgesetzt, das bewusste auf sechs Monate, der erst mal ausgelegt ist und dann quasi weiter in der Betreuung geht. Aber du kannst ja, also in sechs Monate verändert du ganz viel, weil du kannst dich, was ist mal bei den ganzen medizinischen Themen, du hast die Analyse durch, du weißt, wo du stehst, dann kannst du dich einstellen und kannst schon wieder die Auswirkung dieser Veränderung in deinen Zapplements, in Medikamenten, die du vielleicht nimmst, die kannst du schon wieder messen und gucken, wo du stehst. Und in sechs Monaten hast du hoffentlich dein Lebenswandel, hast dich ja so angepasst, dass du jetzt dein Sport, deine Ernährung im Griff hat. Was wir sagen, was schon das erste ist, also bevor wir jetzt da irgendwas drauf werfen noch, das alle erste ist eigentlich die Basis, wir gucken mal, dass du jetzt bitte so lebst, wie wir dich dauerhaft haben wollen, Sport, Ernährung, dann gucken wir uns wieder so ein bisschen an, wo du stehst, stellen gleichzeitig dann irgendwann mit Medikamenten ein, keine Ahnung, wenn man Kollesterin oder sowas machen muss und da bist du nach einem halben Jahr, würde ich sagen, bist du auf dem guten Weg. Aber ich merke schon, also jetzt bin ich, wie gesagt, weil ich anderthalb dabei und seit einem zum guten halben Jahr sehr konsequent, ja und dann, ich hab's jetzt in unserem Dashboard ein Trauma, ich fühle mich jetzt gemanaged, wie ein Projekt im Business, ja, es ist wahnsinnig toll von Gefühle. Und jetzt merkst du, es hört jetzt nicht auf, also ich hab währendwärts hier Farbler, hab ich mir schon weiter Notizen gemacht, was noch wieder dann wie kommen muss und ich hab mir auch im, im, in meinem Lung-Javit-Tagebuch sozusagen, hab ich mir für die nächsten Jahre schon geplant, ne, was muss man, welche Screenings und welche Dinge muss ich machen, was wir noch verändern im Leben. Also es ist logischerweise ein Lunggame, was wir hier spielen, ja, aber genau, ich würde sagen sechs Monate da hat man, da macht man den Biggest, sehen wir aber in den Teilnehmern, ne, also wir werden da, die ersten ein paar Monate dabei, da merken wir, wir können in den ersten Monaten, kannst schon ganz schön stehen, ja, da kannst richtig was verändern, ja, ja, cool, ja prima, vielen Dank, euch bleiben, vielen Aufenthalt auf dem Thema und dann gehen zwei Tage mit Performance in den nächsten Freunden. Ja, freue mich sehr, dass uns mal auf den Freunden.
Podcast Summary
Key Points:
Krebsprävention kombiniert Lebensstilanpassungen (wie Verzicht auf Rauchen/Alkohol, ausreichend Bewegung) mit regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen.
Früherkennung durch Screening (z.B. Darmspiegelung, Hautkrebschecks) ist entscheidend, da Krebsvorstufen oft behandelbar sind, bevor sie zu bösartigen Tumoren werden.
Die individuelle Risikobewertung, insbesondere die Familienanamnese, bestimmt den Beginn und die Häufigkeit von Vorsorgemaßnahmen.
Während einige Screenings wie Hautkrebsuntersuchungen kaum Nachteile haben, sind invasive Eingriffe wie Darmspiegelungen mit Risiken verbunden und sollten durch ein erhöhtes Risikoprofil gerechtfertigt sein.
Summary:
In dieser Podcastfolge wird das Thema Krebsprävention und -früherkennung behandelt. Es wird betont, dass etwa 40% der Krebserkrankungen durch präventive Lebensstilmaßnahmen wie den Verzicht auf Rauchen und Alkohol sowie ausreichend Bewegung vermeidbar sind. Für die verbleibenden 60% ist die Früherkennung durch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen entscheidend.
Hierbei wird die Wichtigkeit von Screenings wie Darmspiegelungen zur Erkennung und Entfernung von Polypen (Krebsvorstufen) und Hautkrebschecks hervorgehoben. Die individuelle Risikobewertung, insbesondere die Familienhistorie, spielt eine zentrale Rolle bei der Festlegung des Beginns und der Häufigkeit dieser Untersuchungen. Während einige Screenings wie Hautuntersuchungen kaum Risiken bergen, sind invasive Eingriffe wie Darmspiegelungen mit potenziellen Komplikationen verbunden und sollten durch ein entsprechendes Risikoprofil gerechtfertigt sein.
Die Botschaft ist klar: Eine Kombination aus gesundem Lebensstil und risikobasierter, frühzeitiger Vorsorge ist der beste Weg, um Krebsrisiken aktiv zu managen.
FAQs
Durch einen gesunden Lebensstil mit wenig bis keinem Alkohol, Nichtrauchen, ausreichend Bewegung und einer entzündungsarmen Ernährung können etwa 40% der Krebserkrankungen verhindert werden.
Selbst bei gesunder Lebensweise bleibt ein Krebsrisiko. Screening hilft, Krebs oder Vorstufen früh zu erkennen, wenn die Behandlung am erfolgreichsten und am wenigsten belastend ist.
Offiziell wird eine Darmspiegelung ab 50 Jahren empfohlen. Bei erhöhtem Risiko (z.B. familiäre Vorbelastung) kann ein früherer Beginn sinnvoll sein. Alternativ kann man alle zwei Jahre einen Stuhltest auf Blut machen.
Schauen Sie sich Krebserkrankungen bei Verwandten ersten Grades (Eltern, Geschwister) an. Ein einmaliges Vorkommen erhöht bereits das Risiko, besonders wenn es in der direkten Blutlinie liegt.
Der Vorteil ist die frühzeitige Erkennung und Entfernung von Vorstufen wie Polypen, was Krebs verhindert. Das Risiko liegt in seltenen Komplikationen wie Darmverletzungen, daher sollte die Untersuchung durch ein erhöhtes Risikoprofil gerechtfertigt sein.
Ab 35 Jahren wird ein jährlicher Check beim Hautarzt empfohlen. Es ist nicht-invasiv, hat keine Nachteile und kann gefährlichen Hautkrebs früh erkennen, bevor er streut.
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