Speaker 1Herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Folge von Eichhorn Coaching. Mein Name ist Alex und in dieser Podcast-Folge behandeln wir mal wieder das Thema Hedging. Und zwar mit Teenie-Optionen. Was das genau ist, warum viele von euch vielleicht auch die falsche Option kaufen und verkaufen. Und gerade die Hedging-Optionen vielleicht die Optionen sind, die manche verkaufen. Behandeln wir alles in diesem Video und wir starten direkt los. Wie immer aber noch der Risiko-Hinweis. Alles, was ich heute sage, ist meine private Meinung und stellt keine offizielle Anlageberatung dar. Und wie immer wird auch der Podcast gesponsert von CapTrader. Und da gibt es News. Die nächsten Optionstage, die nächste Termin ist bekannt gegeben. Ich habe es mal aufgeschrieben. Sekunde. Am 28.02. bis 1.03.2026 finden die deutschen Optionstage wieder statt. Und dreimal dürft ihr raten, wer da auch Referent ist. Richtig, Max und ich. Also. Den Link packe ich euch ja auch in die Infobox. Könnt ihr euch ganz einfach anmelden. Findet wie immer in Düsseldorf statt. Wie komme ich auf diese Thematik? Wir haben das vor ein paar Wochen im Optionsbrief auch behandelt. Thema Teenie-Optionen, auch häufiger normalisierte Vega. Was das heißt, was vielleicht sinnvoll ist zu kaufen, was zu verkaufen ist. Ja, das ist so ein bisschen der Hintergrund. Und da möchte ich auch die Key-Facts da mal wiedergeben. Hier im Podcast. Alle, ja, die im Optionsbrief sind. Die sind ein bisschen Wiederholung, aber schadet ja auch nicht. Wer noch in den Optionsbrief kommen möchte, Link packe ich euch in die Infobox. Erscheint alle zwei Wochen. So, jetzt muss ich noch mal kurz was vorweg sagen. Seid bitte noch mal ein bisschen kurz open-minded. Ich weiß, es fällt manchen schwer, auch wenn ich irgendwie so sage. Ich weiß, das ist sehr pauschal und ein bisschen polarisierend. So was wie sagen, ein Delta-10-Option ist Quatsch. Steht dazu. Es ist auch eher Quatsch als eine Delta-30-Option generell. Es ist einfach die Wahrheit oder finanzmathematische Wahrheit. Ja, seid ein bisschen open-minded. Überlegt euch noch mal ganz kurz, okay, passt das jetzt? Könnte ich irgendwas für mich ändern und nicht immer dieses Confirmation-Bias? Bei mir hat es ja geklappt, deswegen ist es richtig. Also das passt nicht. Wenn ich mit 400 über die Autobahn fahre bei Regen mit dem Motorrad und ich habe noch nie einen Unfall gemacht, dann heißt das nicht, dass es vielleicht immer so ist. Also da ein bisschen. Ein bisschen aufpassen und einfach ein bisschen open-minded sein. Thema Hedging. Habe ich ein bisschen eine zwiegespaltene Meinung. Und eigentlich bin ich der Meinung, auf der anderen Seite, Hedging braucht kein Mensch, muss man einfach durchhalten. Das mag als Buy-and-Hold-Investor absolut stimmen. Wenn man jetzt aber irgendwelche Optionen verkauft, sollte man sich mit dem Thema Hedging schon mehr beschäftigen. Warum? Weil man ist ja permanent Volatilität short. Der Optionspreis besteht aus impliziter, oder mal von vorne, Optionspreis besteht aus innerer Wert, meistens ja Null, meistens ganz, ganz, ganz tief Null, weil er Delta-5-Optionen verkauft, aber normalerweise Null plus der sogenannte Zeitwert. Zeitwert besteht aus risikoloser Zins und implizite Wohler. Und wenn ihr quasi einen Optionspreis verkauft, seid ihr immer implizite Wohler-Short. Punkt. Von dem jeweiligen Underlying. Seid ihr immer Short. Und wenn man sich jetzt halt viele Einkommensstrategien macht, von Null bis 300 Tage Restlaufzeit-Optionen verkauft, dann sollte man sich halt auch eher mit dem Thema Hedging beschäftigen. Wir haben auch einige Hedging-Strategien auch im VOX schon vorgestellt, finde ich auch eine gute Sache, dass man sich auch gerade in der Wohler hedgt, weil das ist ja auch das Risiko und natürlich auch die Chance, aber das Risiko für Stillhalter, dass der VOX explodiert. Und eigentlich relativ egal, was der Aktienkurs macht, das ist das Größte. Problem. Generell, die Frage, die wir uns selbst beantworten, kostet Hedging Geld. So auch diese von mir vorgestellte Strategie wird, wenn ich jetzt mal ehrlich bin, auf Dauer Geld kosten. Wann sollte man ja sowas umsetzen? Man sollte das natürlich nur umsetzen, wenn der VIX extrem niedrig ist und im Normalfall halt auch der Aktienmarkt hoch oder seitwärts läuft. Also bitte nicht beim VIX von 50 irgendwelche Anfang-Optionen zu kaufen. Das ist eine sehr gute Frage. Das kann nur funktionieren, wenn der VIX noch größer geht. Ist es möglich? Absolut. Aber Wahrscheinlichkeit nicht mehr so auf der Seite. Und selbst wenn er von 50 auf 100 geht, ist es nur 100%. Wenn ihr vom VIX von 15 schon angefangen habt, Optionen zu kaufen, da geht halt auf 50 ist es 200, 300%. Also schon mal viel, viel, viel mehr. So, jetzt legen wir mal los. Und legen mal los, was halt auch die sogenannten Teenies, ihr habt es in der Überschrift gelesen, Optionen sind. Da gibt es verschiedene Definitionen. Ich habe auch nachgelesen, die einen sagen eine Delta-10-Option. Also ist ja ein Teenie, ist ja nicht 10, aber im Jugendbereich ja irgendwo 12, 13, 14, ist auch nicht. Für die 13 ist ja ein Teenager. 12 ist ja kein Teenager. Also irgendwo im 13, 15, 16er-Bereich sogenannte Teenie-Optionen, die kommen halt vom Teenager. Ist es jetzt das Delta oder ist es der Optionspreis? Die einen sagen so, die anderen sagen, die anderen sagen so, für mich ist es eher der absolute Optionspreis. Sprich, der Preis ist 0,10 bis 0,20. Was das absolut ist, ist es auch wieder stark relativ gesehen. Beim SPX ist 0,1 mal 100 schon extrem weit weg. Bei anderen ist es halt nicht so weit weg, wenn ich einzelne Aktien nehme. Machen wir nicht lange in der Diskussion rum. Was meinen wir damit? Tief, out of the money Optionen. Also die einfach sehr, sehr, sehr weit weg sind und ein extrem niedriges Delta haben. Ich würde sogar fast ins einstellige Bereich gehen. Aber machen wir da jetzt nicht rum, was sogenannte Teenie-Optionen sind. Es sind einfach mal out of the money, ganz, ganz weit out of the money Optionen. Die haben natürlich eine extrem geringe Eintrittswahrscheinlichkeit und sind deswegen auch einfach sehr, sehr, sehr günstig. Und die haben auch ein asymmetrisches Chance- und Risikoverhältnis, sprich sehr, sehr wenig Kapital. Kapitaleinsatz, aber ein hoher möglicher Gewinnhebel. Wenn auch extrem unwahrscheinlich. So, und jetzt verkaufen das ja auch viele. Vielleicht jetzt nicht eine Delta-1-Option, aber Delta-10. Weil es ja sehr, sehr unwahrscheinlich ist, dass es eintritt. Ist es auch. Problem ist aber, es muss jetzt nicht eintreten und die Option kann euch ja trotzdem komplett um die Ohren fliegen während der Laufzeit. Dazu dann gleich mehr. Aber ich rede jetzt ja von dem Kauf von Put-Optionen, nochmal hier deutlich gesagt. Und nicht den Verkauf. Also ich kaufe mir eine out of the money, tief out of the money Option mit sehr geringem Delta als Hedging-Schutz. Was kann ich maximal verlieren? Die bezahlte Optionsprämie. Das sollte man immer bei einem niedrigen VX machen, dass die Option halt auch nicht so teuer ist. Ich habe mal ein Beispiel rausgesucht. Das kann ich natürlich jetzt komplett ändern. Aber einfach mal ein Beispiel für eine Teenie-Option Delta-5 Long Put auf dem S&P 500-ETF. Zirka 80 Tage Restlaufzeit ist der maximale Vernust. Kostet 190 Dollar, das ist komplette willkürlich. Es kann ja auch, wie hoch der ETF ist, meistens auf dem SPX und so weiter. Nur, dass es jetzt im Verhältnis geht. 190 Dollar, dass die Wahrscheinlichkeit, dass die Option verfällt, ist extrem hoch. Den Verlust kann ich aber natürlich planen. Und ich habe jetzt mal ein bisschen rumgespielt. Marktrückgang von 20 Prozent. Wäre jetzt ein möglicher Gewinn, habe ich mal ausgerechnet, von 2.700 Dollar. Also von 190 auf 2.700 ist komplett willkürlich, weil ich weiß gar nicht, wie hoch der VX geht. Ich kann euch aber sagen, ich habe schon viele out-of-the-money-Optionen, also die initial out-of-the-money waren und dann vielleicht at-the-money oder sowas wurden gesehen, die um einige hundert bis tausend bis sogar mehr, also fünfstelliger Prozentsatz an Wert gestiegen ist. Also 10, 15.000 Prozent. Ist denn sowas wie ein Corona-Crash kein Problem? Also die out-of-the-money-Optionen können richtig explodieren im Wert. Warum das so ist, dazu gleich mehr. Wichtig, wichtig, out-of-the-money-Optionen kaufen ist einfach ein möglich, extrem hoher möglicher Gewinn. Da sollte es wirklich richtig scheppern. Nochmal ganz, ganz deutlich gesagt, es ist aber halt auch extrem unwahrscheinlich, dass irgendwie die Option ausgeübt wird. Das muss sie nicht. Es ist auch extrem unwahrscheinlich, dass sie überhaupt stark an Wert gewinnen wird. Wenn, dann fliegen die aber richtig ab. So, warum liegt es daran, dass die Optionen so am Wert gewinnen? Das ist die sogenannte normalisierte Vega oder normalisierte Volatilität. Also Vega ist ja die Sensibilität des Optionspreises aufgrund der impliziten Vola. Also wenn die Vola ansteigt, dann steigt der Optionspreis an. Und der Vega oder das Vega sagt genau aus, was passiert, wenn der Optionspreis um, nicht der Optionspreis, wenn der Vola um ein Prozent ansteigt, was passiert dann mit dem Optionspreis. So, und at-the-money-Optionen haben das absolut größte Vega. Also das ist einfach am größten bei at-the-money-Optionen. Das heißt, der Preis bei at-the-money-Optionen ändert sich per core, absolut gesehen halt einfach viel, viel stärker. Nur absolut gesehen. Out-of-the-money-Optionen haben einfach das größte Vega. Also das ist einfach am größten bei at-the-money-Optionen. Also das ist einfach am größten bei at-the-money-Optionen. Also das ist einfach am größten bei at-the-money-Optionen. Also das ist einfach am größten bei at-the-money-Optionen. Das ist einfach am größten bei at-the-money-Optionen. Also das ist einfach am größten bei at-the-money-Optionen. Also das ist einfach am größten bei at-the-money-Optionen. Das ist einfach am größten bei at-the-money-Optionen. Und das ist jetzt die sogenannte Normalisierung. Volatilität im Verhältnis eine sehr, sehr viel höhere Vega. Also nochmal, Ad-Money-Optionen haben absolut eine höhere Vega als Out-of-the-Money-Optionen, aber im Verhältnis zum Optionspreis, Beispiel kommt in 10 Sekunden, haben sie einfach die Ad-Otto, Out-of-the-Money-Optionen eine viel, viel höhere Vega im Verhältnis zum Optionspreis. Beispiel, vielleicht etwas verwirrend, eine Out-of-the-Money-Option kostet, Beispiel aufgeschrieben, 50 Cent, also 0,50, hat ein Vega von 0,05. 50 Cent Optionspreis, 0,50, Vega 0,05. 0,05 ist 1% des Optionspreises, sprich, wenn das Vega, die Wohler, um 1% ansteigt, dann ist es nur eine 10%ige Veränderung des Optionspreises, nur in Anführungszeichen. Also 50 Cent, Vega ist 5, Wohler steigt um 1% an, klatschen wir das Vega auf den Optionspreis drauf, ist dann 55, sprich, steigt um 10% an. So, jetzt haben wir eine Out-of-the-Money-Option, da denkt man ja, jetzt geht es richtig ab. Eine Out-of-the-Money-Option kostet 5 US-Dollar und hat einen Vega von 20. Wenn jetzt der, das Vega hier auch 1% ansteigt, also die Wohler, dann steigt ja das Vega an und das muss ich auf den Optionspreis draufrechnen, 5 und das Vega war 0,20, 0,20 Cent, ist ja dann 5,20. Das ist jetzt im Verhältnis, aber nur was, das ist aber im Verhältnis nur 4% vom Optionspreis. Also das Beispiel, die Out-of-the-Money-Option aufgrund des Vegas steigt um 10% an, die At-the-Money-Option aber, das ist ja nur ein Beispiel, um 4%. Also die Out-of-the-Money-Option steigt prozentual viel, viel stärker an als die At-the-Money-Option aufgrund des Vegas. Absolut, nochmal, hat das Vega, ist es natürlich At-the-Money viel, viel größer, aber prozentual, aber auf dem Optionspreis, das muss man ja berechnen, das ist die normalisierte Vega, ist es bei Out-of-the-Money-Option viel, viel, viel, viel stärker. Und deshalb sind Out-of-the-Money-Hedges besonders ja dann in einer höheren Kontraktszahl. Also wenn ich jetzt sage, ich möchte 1.000 Dollar investieren, 10 mal 100 Dollar Out-of-the-Money oder einmal 1.000 Dollar und ich möchte gerade ja auf so einen extremen Black Swan VX-Explosion vorbereiten, sind die Out-of-the-Money-Option sehr, sehr, sehr gut und bieten dann einen riesen Wohler. Schutz. Oder steigen dann halt extrem an. Und deswegen sollte man sich nur einen Grund, vielleicht halt auch eher nicht diese Out-of-the-Money-Option verkaufen, weil dann sage ich halt auch, ja, die sind ja so weit weg, ich verkaufe da Orten nicht und steige dann die Wohler um 1% an, was gar nichts ist, steige ich schon um 10% an. Also dann reden wir mal über 1, 2, 300% Wohleranstiege, deswegen haut es die Out-of-the-Money-Option schnell auf minus 1.000, 2.000% Verlust und natürlich jetzt vom Chancen-Ertragsverhältnis möchte ich gar nicht anfangen, weil da kriegt der kaum Geld im Verhältnis zum extrem hohen Risiko, bei der Money kriege ich schon ein bisschen mehr Geld. Ihr kennt die Storys von mir, also das ein bisschen aufpassen. Übrigens, als Tipp, schaut mal den LTV-Wohler-Index an. Was sagt der? Der LTV ist der Left-Hail Volatility-Index, wird gleichberechnet wie der VX, mit einer Ausnahme, der schaut sich genau diese Out-of-the-Money-Optionen an. Also die ganz, ganz weit weg sind und daraus wird der berechnet. Das noch so am Rande als Tipp. So, dann kommen wir noch zu einem Thema, Index-Hedge versus Einzelaktien-Hedge, muss ich auch noch mal ganz kurz dazu was sagen. Also, das kann man natürlich sehr gut auf S&P 500, SPX, SPY Optionen machen, die sind einfach auch liquide, auch ganz weit dahinten. Auf Einzelaktien wird es manchmal ein bisschen schwierig, auch auf Nasdaq ist zum Beispiel möglich. Hat natürlich einen Vorteil der einfachen Verweigerung. Verweigerung, auch wenn ich ja irgendwie Einkommensstrategien im SPY unterwegs bin, oder im SPX, bietet sich ja auch da an den Hedge zu machen. Einzelaktien kann vielleicht auch rückblickend ja effektiver gewesen sein, weil die halt um 80% fällt und nicht um 20%, aber das würde ich halt nur machen, wenn ich halt irgendwie 50% Gewichtung, 30% Gewichtung einer Aktie, dann würde ich mich da schon vielleicht auch direkt absichern. Gibt ja auch manche, die so irgendwie so Luxusprobleme haben, also so eine NVDA habe ich mal irgendwo mit 2% angefangen, das ist 20% vom Konto. Ich habe das Problem leider nicht. Aber da muss man sich da ja auch einen Kopf drüber machen. Das heißt ja nicht, dass man initial da komplett übertrieben in einer Aktie unterwegs ist, aber es kann ja dazu geführt sein, dass es einfach viel, viel mehr vom Konto einnimmt, weil die einfach so stark gewachsen ist. Ja, aber grundsätzlich werden wir in dem Einzelmarkt nicht unterwegs, außer mit einem hohen Anteil und eher in den ETFs unterwegs, in den Indizes, also in den Aktienindizes halt einfach verschiedene Underlines, da unterwegs. Auch nochmal die Folgen anschauen zum VX-Hedge, das ist natürlich jetzt auch ein indirekter VX-Hedge. Ich nutze hier die normalisierte Wege aus oder den Wegeeinfluss, aber man kann ja die ganze Sache einfach direkt im VIX machen, da gilt es übrigens auch. Gerade diese Long Calls out of the money, die haben auch eine normalisierte Wege. Wer weiß es, Streber, wer weiß es, kurz nachdenken. Ah, das ist der VVIX, also die Volatilität der Volatilität, da ist das die Sache auch. Ja, das ist der VVIX, also die Volatilität der Volatilität, da ist das die Sache auch. Also so ein 30er, 40er Long Call, wenn der VX niedrig ist, kann explodieren. Also wenn jemand sagt, ich verkaufe immer weit aus dem Geld liegende Calls auf dem VX, das geht immer gut und ja, soll es halt ansteigen, ich bin so weit weg, ja, zack, minus 5000%, auch hier ist das Problem der normalisierten Wege. Jede Option hat eine Thematik der normalisierten Wege und wenn ich halt am VX unterwegs bin, dann wäre es der VVX, der Einfluss, der wäre das Wege der VX Option, aber von der grundsätzlichen Berechnungslogik ist es das gleiche, das normalisierte Wege, der Wegeeinfluss auf den Optionspreis in Prozent ist viel, viel höher bei Out of the Money, den Short Calls oder Long Calls beim VX als eine In the Money Option. Trotzdem kann man natürlich ja auch so Strategien mit In the Money machen, mache ich ja auch, aber so einstellt es auch vor. Ja, kommen wir zum Fazit. Es ist halt einfach eine kostengünstige Absicherung mit Teenie Option, kann man mit niedriger Wohler ganz gut nutzen. Man redet hier natürlich über keinen großen Anteil im Depot. Laufzeit, das ist auch immer so eine Frage, wenn ihr wisst, es kracht bald, nehmt 30 Tage, wenn ihr es nicht wisst, nehmt ihr eine längere Laufzeit. Ich würde da ein bisschen verschieden unterwegs sein, aber ich würde jetzt eher keine kurzlaufenden Optionen nehmen. Macht nur Sinn, wenn ihr wisst, es kracht bald. Aber ansonsten, ja, eher in weit über 100 Tage. Guckt halt mal, dass der Täterverlust nicht zu hoch wird. Man muss halt aber schon klar sagen, sowas funktioniert nicht oft, aber wenn es funktioniert, dann richtig. Also dann gehen die richtigen Werte, man muss die halt aber auch mal offen lassen, wenn die halt auch schon mal 300, 400 Prozent vorne sind und dann man so einen dreckigen Black Monday am besten dann im Gewinn verkaufen. Aus eigener Erfahrung, ich hatte die gerade im Corona-Crash und die haben mir wirklich echt gut getan, mal freundlich formuliert. Die waren schon aber minus 70 Prozent und ich habe die trotzdem noch bei plus 5000 Prozent irgendwie geschlossen. Also die sind dann richtig, richtig abgegangen und das mache ich eigentlich auch in den ganzen Konten mal. Okay, der VX ist niedrig und dann kaufe ich mir mal mit einer längeren Restlaufzeit mal so ein paar Teenie-Optionen. Nicht für viel Geld, aber dann weiß ich, okay, die sind da, die wirken, soll das richtig, richtig böse werden. Stichwort Zollkrieg im April und so weiter. Corona-Crash, dann kann die richtig, richtig abgehen. Das war mal meine Meinung zu den Teenie-Optionen. Wichtig ist, dass ihr das verstanden habt mit der normalisierten Vega. Das ist aber natürlich nicht das Einzige, was zählt. Das sage ich auch ganz klar. Es gibt immer Vor- und Nachteile von At-the-Money und Out-of-the-Money-Optionen, aber das sollte jeder verstanden haben, dass halt der Wohler-Einfluss bei Out-of-the-Money-Optionen im Verhältnis zum Optionspreis einfach viel, viel, viel stärker ist als bei At-the-Money-Optionen und deswegen die halt auch gerne komplett um die Ohren fliegen. Besonders wenn ihr halt sagt, ich verkaufe da hinten 10 Optionen statt irgendwie eine At-the-Money, dann wird es halt wirklich im Falle der Fälle dann richtig, richtig böse. Schreibt mir gerne in die Kommentare, ob ihr die Strategie auch nutzt oder ob ihr weitere Fragen habt. In diesem Sinne lasst gerne einen Daumen nach oben da oder auch gerne 5 Sterne auf Spotify. Da würdet ihr uns sehr stark unterstützen. In diesem Sinne passt auf euer Geld auf. Bis dahin. Ciao, ciao.