Die Debatte um die Abschaffung der Steuerklassen 3 und 5 wird durch die Ampelkoalition vorangetrieben, wobei die Steuerklasse 4 mit Faktor als zukünftige Lösung vorgeschlagen wird. Der Hintergrund ist die Forderung nach fairem und transparenten Steuerbelastungsausgleich in Ehen, insbesondere bei einem unterschiedlichen Einkommen der Partner. Während die bisherige Klasse 3 und 5 kurzfristig einen Liquiditätsvorteil bietet, wird dieser im Jahresende durch die Steuererklärung wieder aufgehoben. Die neue Regelung soll die Ungerechtigkeit im Lohnsteuerbereich reduzieren, doch sie wirft auch gravierende Nachteile auf, insbesondere im Bereich des Elterngelds, da dieses auf das Nettogehalt basiert und bei einer Umstellung vermindert werden könnte. Es besteht ein erheblicher Widerstand, da viele Familien auf die Möglichkeit der finanziellen Optimierung angewiesen sind, insbesondere bei Teilzeitarbeit oder Elternzeit. Zudem könnte die Umsetzung Rückwirkungen und bürokratische Belastungen mit sich bringen, weshalb eine ausreichende Vorlaufzeit von mindestens 10 Monaten erbeten wird. Die Politik wird aufgefordert, die Reform so umzusetzen, dass sie nicht zu unerwarteten Folgen führt und gleichzeitig die tatsächliche Gerechtigkeit im Steuersystem fördert. Die Aussichten auf eine Umsetzung sind vermutlich ab 2025, jedoch wird derzeit nicht klar, ob die Regelung tatsächlich verabschiedet wird oder nur in Teilen umgesetzt.
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Hallo Fabian, ich grüß dich.
Wenn wir mal wieder ein Thema ansprechen, dass mal wieder in der Presse ist und offensichtlich
von vielen befürchtet wird, nämlich die Abschaffung der Lohnstörklasse 3 und 5.
Ja, also laut Information der Bildseitung, außer Donnerstags Ausgabe hat die was erfahren
und hat unter Berufung auf mit den vorgegenen vertrauten Personen da geschrieben, dass
ihr Bundesfinanzminister Christian Endnan Kürz in umfangreiches Gesetzespaket vorliegen will.
Und sollen die Steuerklasse 3 und 5 für ehepare abgeschafft werden?
Es gab verschiedene Meldungen, dass es durch die Steuerklasse 4 ersetzt wird oder die Steuerklasse 4 mit Faktor.
Und das glaube ich eher, denn im Koalitionsvertrag hieß es schon im Zug einer verbesserten digitalen
Interaktion zwischen steuerpflichtigen und Finanzverwaltung werden wir die Kombination
auf den Steuerklasse 3 und 5 in das Faktor verfahren, der Steuerklasse 4 überführen,
dass es dann einefach und unbürokratisch anwendbar ist und mehr färdeshaft, warum färnes
und was die Steuerklasse 3, 5, 4 und 4 mit Faktor sind und vielleicht auch noch was
die anderen Steuerklasse sind da, lasst uns das doch mal heute drüber sprechen Christian.
Ja genau, das ist glaube ich ganz wichtig, dass wir das nochmal aufklären.
Ich glaube, wenn man heiratet und sich dann störelig zusammen veranlagen kann, kann ich
zumindest als Steuerberater in meiner Erfahrung berichten, dass sofort alle sagen "Oh Gott,
das willen, wir müssen die Steuerklassen wechseln".
Und warum ist das so, weil man natürlich durch diesen Steuerklassen wechseln, unterjährig,
schon Vorabgabe der Steuererklärung ganz erhebliche Steuervorteile erzielen kann.
Deswegen sind natürlich jetzt auch viele etwas aufgeregt, wenn man dies die Steuerklasse
5 sollen abgeschafft werden.
Fabian, willst du diese Vorteile da vielleicht noch mal kurz beschreiben?
Ja, die Frage ist, ob es so ein wahnsinniger Vorteil ist, weil du hast gesagt unterjährig
und so ist es auch.
Also ich habe halt ein Liquiditätsvorteil, da ich früher flabsig gesagt die Kohle auf dem
Konto habe.
Ich habe aber insgesamt, wenn ich eine Steuererklärung abgebe und die muss ich abgeben,
dass ich bei der Arbeit und in der Steuerklasse 3 und 5 sind, dann wird es am Ende des Jahres
beziehungsweise dann im Volker mit der Steuererklärung wieder glattgestellt.
Also ich habe zwar dann unterjährig mehr Netto gehalten auf dem Konto, aber muss es mit
unter auch wieder zurück zahlen, denn die Steuerbelastung, das ist glaube ganz, ganz wichtig,
ist in jeder Steuerklasse dieselbe.
Ich muss eben dann, wenn beide Arbeiten und 3 und 5 haben, als Steuerklasse da der
Steuerklärung abgeben und dann wird es glattgestellt.
Also ist es nicht wirklich ein Steuererford, wenn man die Steuerklasse wechselt?
Aber natürlich bei der Auszahlung und letztendlich ist ja die die Steuerklasse 3 und 5
ja einfach von so einer pauschalen Verteilung des Einkommens aus, nämlich das 1-E-Partner
mehr verdient und 1-E-Partner entsprechend weniger und das passt natürlich in vielen Fällen
nicht so, sodass es eigentlich natürlich auch im Zweifel, dann nachdem man einmal diese
Steuerklasse gewählt hat, dann ein höheres Halt ausgezahlt bekommen hat, vor allem natürlich
der Partner, der mehr verdient, der profitiert ja durch diese Steuerklassen Wahl, kriegt
dann mehr ausgezahlt vom seinem Arbeitgeber und am Ende des Jahres, wenn dann die Steuererklärung
erstellt wird, zu der man übrigens verpflichtet ist, wenn man diese Steuerkassen wechselt,
kommt das dann vielleicht sogar auch zu einer Nachzahlung, also eigentlich kann man sich
wie du das schon gesagt hast, in Liquiditätsvorteil verschaffen, aber am Ende wird halt alles
gleichgestellt, fragt man sich natürlich warum, warum muss man das denn jetzt abschaffen?
Ist ja eigentlich ein ganz system, was mehr oder weniger ja irgendwie funktioniert, an das
ich alle gewöhnt habe, warum wir mal so auch reformieren.
Ja, vielleicht müssen wir noch mal dazu sagen, das E-Gadden-Splitting, also der Steuervorteil
in der Ehe soll nicht abgeschafft werden, das ist gar nicht geblahnt, das heißt diesen
Steuervorteil hat man weiterhin, wenn man heiratet, dann kann es ja mit unter 100 Euro
Steuerer spanis bedeuten, wenn man es ja unterschiedlich verdient, sogar per 1000 Euro, dann
man sich eben gemeinsam zu der Einkommenssteuer veranlagen lassen kann und mit einer Zusammenveranlagerung
dann die frei beträge doppelt genutzt werden können und selbst wenn jemand jetzt in der
Ehe nix oder weniger verdient, kann man eben dann über eine Zusammenveranlagerung, dass man
dann beide Einkommene top schmeißen kann, man flapsig gesagt, dann diese Steuervorteile
mitnehmen, also das können ein paar 100 Euro sein, es können auch per 1000 Euro sein, glaube
ich habe mal ausgerechnet, wenn es wahnsinnig unterschiedlich ist, also da könnte jemanden
als die Frauen in Millionen verdienen und der Mann gar nix, dann sind wir irgendwo bei,
ich glaube 19.300 Euro etwa, Steuerer spanis, aber das ist natürlich pro Jahr, aber das
ist natürlich der absolute Ausnahmefall, meistens sind es nur wenige 100 Euro, die man da
spart, aber nix ist ja trotzdem ein Spart was, aber das wird weiterhin gehen, ja, es geht
nur um die Steuerklassen und da ist ja die Frage, ja warum wird es gemacht, ich gehe
mal davon aus, ich weiß natürlich auch, Hintergrund ist die Argumentation, dass oft die
Frau weniger verdient, noch und da man eben mehr, der Mann dann in der Steuerklasse 3 ist,
die Frau in der Steuerklasse 5 und dementsprechend prozentual gesehen höhere Steuer abzüge hat.
Wir werden es jetzt beispielsweise in der Steuerklasse 4 oder 4 mit Faktor wäre, was da
der Unterschied ist, da kommen noch drauf und jetzt hat eben die Ampelkoalition schon im
Koalitionsvertrag gesagt, okay, wir wollen da mehr Ferne schaffen, dass eben unterjährig
das Gehalt fairer verteilt wird, die Steuerbelastung fairer verteilt wird und im Koalitionsvertrag
den Gesetzesentwurf, der ist noch nicht irgendwie rausgekommen, der aktuelle, aber ich gehe
mal davon aus, dass es so sein wird, dass es so wie im Koalitionsvertrag vereinbart ist,
was an die Steuerklasse 4 mit Faktor gewählt wird und dementsprechend die Verteilung
der Lohnsteuerbelastung dann zumindest aus Sicht des Koalitionsvertrags fairer ist und
dementsprechend die Steuerklasse abgeschafft werden, was ist da eine Meinung Christian?
Also da unterstellt man jetzt eben, dass dann offensichtlich ein Geschlecht so ein bisschen
unterdrückt wird, dadurch, dass durch diese Lohnsteuerklassenwahlen natürlich wirklich,
wenn man jetzt mal bei diesem Beispiel bleibt, man verdient mehr Frau weniger, die Frau dann
noch weniger bekommt, ausgezeit bekommt, weil der Arbeitgeber halt mehr Lohnsteuer einbehält,
weil diese Lohnsteuerklasse 3 und 5 gewählt wurde und der besser verdiene man dann noch
mehr ausgezeit bekommt, als er sowieso schon bekommt, weil es eben diese Lohnsteuerklassen
wahr忌gibt, aber ich weiß nicht, ich weiß nicht, wie das bei dir in der Beziehung läuft,
ich kann jetzt sagen, ich könnte meine Frau mit so einer Masche nicht über einen Tisch ziehen,
aber mag vielleicht Situationen geben, in der es da auch durch diese Lohnsteuerklasse
zu einer Überfothelung kommt, ich kenne solche Fälle nicht, aber das steckt wahrscheinlich
dann dahinter, dass man da einfach diese Konstellation nicht mehr so haben möchte oder nicht
mehr so sehen möchte.
Normalerweise in der gesunden Ehe, müsste es ja so sein, dass man den Steuervorteil da wieder
intern ausgleicht, weil man hat natürlich über die Zusammenveranleitung schon Steuervorteil
und den kann man natürlich auch innerhalb der Ehe wieder ausgleichen.
Ich glaube, bei den Steuerklassen ist viel Unverständnis da, nicht nur auf Seiten von
mannen, außer Seiten von der Frau, allgemein ist da viel Verunsicherung da, weil ich habe
schon auch oft Nachrichten bekommen, ja, es lohnt ja gar nicht mehr zu verdienen, weil
ich bin da in der Steuerklasse 5, ja, man kann man aussahre, das ist auch quatsch, also
selbst wenn ich mehr verdiene, nur weil ich in der Steuerklasse 5 bin, kommt dann auch
mehr Netto gehalt an, also nur weil ich in der Steuerklasse 5 bin, nur dass ich trotzdem
mehr zu verdienen, weil es gibt an keinen Punkt irgendwo die Geschichte, dass der Grenzsteuer
ist, hat jetzt irgendwie 100% ist, ja, der ist dann also mit reichen Steuersatzuli, Kirchen
Steuer, wenn wir das so alles zureiche, oder dann muss man schon gut verdienen, knapp
doch an 100.000 Euro pro Person pro Jahr, erst dann zahlten wir eben diese knapp 50%
aber selbst wenn ich da bin und in der Steuerklasse 5 bin und mehr verdiene, kommt trotzdem
mehr auf dem Kontro an, also es lohnt sich trotzdem mehr zu verdienen.
Vielleicht spielt ja diese psychologische Effekt eine Rolle, dass man ja auch ganz offen
kündig das Problem der Teilzeitarbeit, dass eben vielen noch in Teilzeit arbeiten wollen,
gerade wenn vielleicht gleichzeitig Kinder da sind, die man erziehen will, das betrifft
dann sicherlich auch mehr, dann vielleicht die Frauen, die dann auch noch in dieser schlechteren
unsteuerklasse sind, die wenn sie sich das dann mal ausrechnen würden, wenn sie vielleicht
ein paar Stunden mehr arbeiten, am Ende sehen okay, so viel mehr Netto ist das gar nicht,
das spielt da vielleicht schon auch eine Rolle, ich weiß nicht ob das am Ende dann wirklich
dazu fühlen wird, dass mehr Leute sich von der Teilzeit verabschieden und in ein paar
Stunden mehr gehen, na ja, ich glaube es gäbe sicherlich bessere Möglichkeiten momentan,
das Steuerrecht zu reformieren als diese Lundsteuerklassen abzuschaffen, aber steht hier offensichtlich
im Koalitionsvertrag und soll dann umgesetzt werden, wo man sich vielleicht nur streiten kann,
Fabian ist ja auch das Thema mit dem Elterngeld, also diese Lundsteuerklassen Wahl 3 und 5 ja,
die da dann dazu führt, wie wir schon gesagt haben, dass man unterjährig schon mal ein bisschen
mehr Nettogeld ausgezahlt bekommt, einfach weil vom Lohn weniger oder mehr Lundsteuer einbehalten wird,
das kann man ja auch ganz gut nutzen, um so ein bisschen zu optimieren, wenn man ein Kind erwartet
und ein Elterngeldanspruch dann natürlich bekommt und der Elterngeldanspruch hängt ja davon ab,
wie viel man zuletzt an Nettogeheit ausgezahlt bekommen hat und da ist ja auch ein ganz guter
Trick, die Lundsteuerklasse mal umzudrehen und zu sagen ja gut, die Frau und dem sprechen Mutter,
das Kindes, die wird ja tendenziell längeren Elternzeit sein, da könnte es ja dann mal so sein,
das ist ganz gut, wer wenn die Frau mehr Netto ausgezahlt bekommt und deswegen tauscht man das ja
dann auch ganz gerne kurz bevor das Kind zur Welt kommt und das hängt aber an der Frist ja,
das vielleicht Fabian willst du da mal einsetzen, das geht ja nicht einfach so kurz bevor das Kind
zur Welt kommt, sondern das muss man ja schon ein bisschen vorausplan, eigentlich. Ja, das muss mehr als sechs
Monate vor Kippur des Kindes geschehen sagen, also man kann jetzt nicht irgendwie in Monat vor Kippur des
Kindes noch, die Lohnstrahl.
Glas von 5 auf 3 wechseln, um dann eben mehr Elterngeld zu bekommen. Oft du sagst es,
ist es so, dass es tendenziell eher die Frau ist, die dann von der Steuerklasse 5 in 3 wechselt,
um eben länger und mehr Eltern Geld zu bekommen. Diese Möglichkeit wird auch, wenn jetzt dieses
Konstrukt jetzt kommt durch die Steuerklasse Abschaffung, das wird dann genommen und eben entsprechend
bekommt man dann weniger Elterngeld, da wie du es erwähnt hast, sich das Elterngeld auch
war, es ist das Nettogehalz berechnet und das ist dann tatsächlich ein Nachteil, mehr weil das
bekomme ich auch nicht irgendwie über der Steuererklärung oder so wieder, wenn der Anspruch weg ist,
ist er weg und dementsprechend kann es natürlich sein, dass es dann auch nicht mehr so fair ist,
diese Abschaffung der Steuerklasse 3 und 5 da dann die Frau, oder auch wenn der Mandarling
ein Elternzeit geht, länger Elterngeld bekommt, kann natürlich auch sein, dann eben weniger
Elterngeld ausgezahlt bekommt, das ist der eine Nachteil, der andere Nachteil ist, es gibt ja
wieder Zinsen, so und dementsprechend bekommt man das Geld dann nicht mehr früher, durch die
Steuerklasse 3 und 5 in die abgeschafft werden, mit unternehmem sich dann der Staat in der
Konstellation dann eine relativ günstigen Kredit, da man erst dann irgendwie 15 Monate später das
Verzinsen muss und dementsprechend das Geld dann unverzins von den Bürgern Bürgerinnen kommt,
in dem Fall, wo eben über 3 und 5 mehr ausgezahlt werden würde, es ist eine Frage, ist das dann
so fair, ja? Ja, auch ein interessanter Aspekt mit den Zinsen, ich will vielleicht noch mal
Gedanken uns zu dem Thema Elterngeld, das finde ich ja vielleicht gar nicht so schlecht, dass dieser
Trick wegfällt, ich bin natürlich immer für solche Tricks zu haben und freue mich darüber,
dass es das gibt, dass man auch hier und da bei dem Thema Elterngeld vielleicht als Steuerberater
mal noch was empfehlen kann, aber eigentlich ist es ja auch blöd, dass, also zum Thema
Gerechtigkeit zahlt das ja nicht viel ein, ja eigentlich müsste das Steuersystem ja so ausgestaltet
sein, dass es solche Tricks nicht braucht und wenn man jetzt vielleicht schlecht beraten wurde oder
keinen vorher gefragt hat, bevor man jetzt eben das Kind bekommt, um den Elterngeld anspruch
zu optimieren und man dann schlechter darsteht, als die Person, die sich hat beraten lassen,
das ist ja irgendwie auch doof, also so sollte so ein Steuer oder sozial System ja eigentlich
nicht sein, also ich glaube, dass dieser Trick dann wegfällt, ja mein Gott, da bin ich jetzt nicht
traurig drüber, das ist glaube ich ganz gut sogar, aber ansonsten wie gesagt am Ende fützt
ja auch dazu, dass man erst mal in der schon von Bürokratie erschlagen Wirtschaft, jetzt noch
mal ein Thema hat, gerade so wenn ich an unsere Kollegen denke, die hier, die Löhne rechnen,
die am besten wird es dann natürlich umgesetzt unterjährig, dass man die Lohnabrechnung
alle nochmal korrigieren darf, das wäre dann wieder so typisch, wie das zuletzt auch immer
mal passiert ist, davor haben natürlich alle ein bisschen Angst und deswegen bin ich auch
ein bisschen skeptisch, ob das jetzt sein muss.
Er fällt da doch ein kleiner Appell an die Politik, also ich hoffe jetzt nicht, dass da jemand
auf die Idee kommt, das unterjährig umzusetzen oder oder Rückwirkend umzusetzen, also ich
werde was sagen, so blöd ist keiner, aber wenn man sich so Lohnabrechnungen und Rückwirkende
Änderungen vom Arbeitnehmerpausch betragen und so weiter in der Vergangenheit anschaut, dann
kann das schon gut sein, dass eine Rückwirkende Änderung oder eine unterjährige Änderung
der Lohnsteuerglassen 3 und 5 doch noch kommt, also hier der Appell an die Politik, also
das wäre schon sinnvoll, wenn man das nicht vor dem ersten, ersten, 2000 und 25 macht und
nicht irgendwie irgendwie wieder Rückwirkend zum ersten, ersten, 2004 oder irgendwie dann zum
ersten, was ich 6.200 und 24 normalerweise wird man sagen, auf die Idee wird keiner kommen,
dass es Rückwirkend irgendwie zu machen, aber wenn man sich die Lohngeschichten der letzten
2 Jahre anschaut, dann muss man fast schon sagen, wahrscheinlich kommen es Rückwirkend oder
wahrscheinlich wird es irgendwie dann mitten im Jahr angepasst, also da noch mal, also für
die Politiker sind ja und die Politiker sind ja nicht so in der Praxis drin, aber es führt,
ich weiß es nicht, ob es bei da mit dabei darin auf Räude stößt, wenn man jetzt Rückwirkend
die Lohnsteuerglassen abschafft oder unterjährig diese Regelung ändert.
Ich glaube, wenn die irgendwas von Gesetzesänderungen hören, ganz egal in welchem Bereich
Lohnstörsezerversicherung, die da bald sich sofort die Faust in der Hosen Tasche, das kann
ich dir sagen, weil das in den letzten Jahren wirklich nicht so besonders gut war und was
das gesagt ist, sollte eigentlich zum Jahreswechsel sein, es muss natürlich ein bisschen Vorlaufzeit
da sein, dass sich die Softwareanbieter zum Beispiel auch darauf einstellen können, dass man dann
eigentlich ab dem ersten, ersten, 25 zum Beispiel überhaupt in der Lage ist, einfach mal so eine
richtige Lohnabrechnung zu machen und da ist es sicherlich gut, dass mindestens mit einem
halben Jahr Vorlaufzeit zu beschließen, was jetzt sicherlich schon wieder ein bisschen knapp
wird, ja da, das ist wirklich ein guter Appell, das den Unterschied sich auf jeden Fall.
Wenn man sieht, was im Wachstum-Schorzen gesetzt passiert, das immer noch nicht final durch,
jetzt hat man sich so teilweise geeinigt, aber es muss trotzdem noch vom Bundesrat beschlossen
werden und das hat ja auch alles, da werden auch einige Rückwirkende Änderungen noch kommen,
weil wenn man mal ein Jahr zurückdenkt, dann ist der Arbeiten immer pauschbetrag, der damals
von 1.200 auf 1.230 Euro erhöht wurde, also wäre ich in der Erhöhung, die man eigentlich
nicht merkt, außer in der Lohnabrechnung, die dann Rückwirkend geändert werden musste,
also das ist schon, muss ich sagen, also im Gesetzgebungsverfahren absurd, was da, was da abgeht.
Hast du eigentlich das, also wir haben ja in den letzten Freunden noch gar nicht zu
besprochen, aber es finde ich fast ein bisschen am Amazon, wenn es nicht so traurig wäre,
mit dem Wachstum-Schorzen gesetzt, da war ja für unsere nicht mehr wachsende
Wirtschaft ein stimmullos vorgesehen, ja, dass man eben durch verbesserte Abschreibung
und so weiter Investitionen anregt, das ist ja der Plan mit dem Wachstum-Schorzen gesetzt,
da gab es ja wirklich viele ganz vernünftige Maßnahmen, sofort Abschreibung von Investition,
Investitionspremier, stelle ich mal einen Klammern, ob das jetzt sinnvoll war, aber es gab schon
einiges, was da vorgesehen war und das wurde jetzt Stückchen für Stückchen abgeschmolzen
und aus einem Paket, was ursprünglich mal 10 Milliarden Entlastungen bringen sollte, sind
jetzt noch drei Milliarden geworden. Und selbst diese drei Millionen, drei Milliarden hat
ja jetzt die CDU zuletzt gestoppt, weil sie im Bundesrat, weil sie zur Bedingung machen
wollte, dass die Landwirte jetzt doch noch ihre Subventionen behalten dürfen. Das war ja
schon fast, also da hätte man gedacht, man das ist jetzt nur Komödie, aber das ist ja wirklich
so gewesen und da wird ja jetzt zuletzt, also jetzt diese Woche, wo er auch noch darüber
verhandelt abschließend, wie stehst du dazu, das ist ja schon so ein bisschen absurd eigentlich, oder?
Ja, also man muss sich ja vorstellen, dass es eigentlich geplant war, das 2023 zu beschließen,
jetzt am 21. Februar gab es zwar so ein Verhandlungsergebnis, aber die Zustimmung
verbundenes Rad ist ja trotzdem, da wird nicht gesichert, also es wird am 22. März,
das sind so eine Showdown kommen, und da wird dann erneut abgestimmt und die Länder müssen
dementsprechend zustimmen, damit es wachs zum Chancengesetz eben Kraft reden kann. Und die Ampel
hat ja schon gesagt hier, die Union soll über zustimmen. Ja, ich aus meiner Sicht, das ist jetzt
glaube 3,2 Milliarden Euro, wenn ich es richtig im Kopf habe, wie du gesagt hast, richtig abgeschmolzen.
Und jetzt, also das kostet am Ende, wenn da das ganze Land beschäftigt, wird am Ende fast noch mehr,
also aus meiner Sicht hat man zumindest mal dem abgespeckten Paket mal zustimmen, Ende März,
weil sonst haben wir dann irgendwann Mitte des Jahres, irgendwelche wirkenden Änderungen.
So haben wir zumindest mal bei der ersten Jahreshilfte, aber das ist schon, also das ist wie,
das ist echt eine Komödie. Und wenn ich halt Deutschland sehe und wie die Wirtschaft wechselt,
oder auch nicht wechselt, dann ist halt die Frage, ob man da im Land was Gutes tun, wenn man so
die Gesetze beschließen, also Späler nein. Also das sollte man anders angehen. Jetzt hat ja irgendwie,
ich habe das im Wochenende in der Gießen, die EU Ministerpräsident Haselhoff aus Sachs-Anhalt,
hat ja jetzt, wir haben gesagt, das Paket ist ihm zu klein, er kann deswegen nicht zustimmen.
Ja, gut, also, ja, das ist wirklich verrückt. Aber was natürlich gut ist, Fabian, ich weiß nicht,
was hast du bestimmt auch gelesen, dass diese Absorbe oder diese alberne Meldepflicht für Steuergestaltung
ja jetzt, wo er rausgeflogen ist. Das war ja vorgesehen, dass Steuerberater, wenn sie man
nannten dabei beraten, die Steuergesetze, die es gibt, einfach anzuwenden und vielleicht zu sagen,
hey, wenn du die Gestaltung so und so willst, dann Spaß zu steuern, dass das dann zu einer
Meldepflicht geführt hätte und das ist zum Glück, wo ich jetzt erstmal vom Tisch, ja, also wo
da wirklich eine lange Zeit eigentlich nichts zu machen war und alle also Steuerberater verwahren,
kann man und so, natürlich da hat gegen argumentiert haben, hat sich nichts bewegt, aber jetzt auf den
letzten Metern ist es bis der Steuerfahrer, wo das Finanzminister das Zehware angesprochen hat,
ja, das segelt ja. Ich hoffe, das hat auch was dazu beigetragen. Ich glaube es nicht, aber vielleicht
habe ich von uns doch geschickt, der ist ja schon mal gut, dass es draußen ist. So, mal nochmal kurz,
das Thema ist eine Steuerklasse, die Steuerklasse 4 mit Faktor kurz eingehen und bedingt,
weil die Steuerklasse 4, also normalerweise, wenn wir nichts anderes regelt, haben beide in der
E-Die Steuerklasse 4, das ist im Prinzip wie die Steuerklasse 1, die selben Steuerabzüge. Jetzt
gibt es aber außerhalb der Steuerklasse 3 und 5 und 4 und 4 noch die Steuerklasse 4 mit Faktor.
Da wird auf Basis das voraussichtlich ein jahres Protolons und Faktor vom Finanzamt berechnet,
kann man bereits jetzt machen, also muss jetzt nicht drauf warten, bis irgendwie die Bundesregierung
jetzt mal sich einigt oder auch nicht. Man kann bereits jetzt über einen Antrag auf Lohnsteuerklasse
wechsel, über Elser.de für sich und seine E-Die Steuerklasse 4 mit Faktor wählen, da muss man eben
eintragen, was ist da voraussichtlich jahres Protolon und dann wird ein Faktor berechnet und auf Basis
dieses Faktors wird dann geschaut. Okay, wir berechnen eine jahres Steuerbelastung, zumindest meine
Angenäumene, die dann monatlich runtergebrochen wird und man einfach gesagt, dann bekommt derjenige
in der E-Güttel.
genau das ausgezahlt, was er eben auch erwirtschaftet. Und das ist eben diese Steuerklasse 4 mit Faktor.
Finde ich persönlich nicht schlecht. Die Frage ist, ob man's wangenhaft jetzt machen muss,
was jetzt wahrscheinlich so kommt. Man kann das ja jetzt schon machen. Ich mache einen Antrag auf
Lohnsteuerklasse in der Wechsel. Aber man muss erfährweise sagen, ich habe jetzt keine aktuellen
Zahlen vorliegen, aber nur einen Bruchteil. Das sind ganz, ganz kleine, eine teile Deutschen macht eben
diese Steuerklasse 4 mit Faktor. Ich finde es eigentlich gar nicht schlecht. Wenn es dann auch noch
automatisch gemeldet wird, wie es jetzt im Koalitionsvertrag da vorgesehen ist, ist es eine ganz gute Sache,
weil die Nachzahlung ist ja dann auch überschaubart, dass sich in dieser Steuerklasse 4 mit Faktor die
Steuerbelastung in etwa eben auf die jahre Steuerbelastung bezieht und dementsprechend über die Steuererklärung,
die man dann abgeben muss, auch in der Steuerklasse, da groß jetzt keine riesige Nachzahlung zu erwarten ist.
Also ich finde das persönlich ganz gut. Ich weiß, ich küsse ja, wie du es finde, es aber finde es eine ganz gute
Steuerklasse. Ja, ich glaube, wenn man das jetzt in der Theorie erklärt ist, klingt das super kompliziert mit
diesem Faktor und auch im Gesetz und so. Das ist das läuft jetzt nicht sofort ein, aber wenn man das dann
eben durch so einen Rechner mal jagt, am Ende sind ja nicht so viele Daten, die man dafür braucht,
vor allem das zu vorstellener Einkommen oder die Einkünfte der beiden Partner und dann ist es ja doch
wieder einfach nachzuverziehen und zu berechnen. Insofern ist das glaube ich am Ende eine ganz sinnvolle
Variante, die dann eben auch nicht anfällig ist für Gestaltung, die ungerecht sind, wie jetzt zum
Beispiel das mit dem Elterngeld. Ja, das, was ich zum Beispiel einsehe, dass man da mit dem
Gesturklassen 3 und 5 so ein bisschen das vielleicht auch ungerechterweise sich dann ein Vorteil verschafft.
Und ich glaube am Ende, wenn man sich darauf einigt, stärker zu viel mit Faktor, das ist, denke ich,
auch ein ganz zufriedenstellendes Ergebnis. Ja, also ich frag mich klar, dass ich die Koalitionsvertrag
drinnen, aber du hast schon recht aus meiner Sicht. Es gibt so viele Sachen, die man anpacken könnte.
Und jetzt packt mal diese Geschichte an. Ich bin mal, wie man die Bildzeitung hat ja betilgt nach
den Informationen. Gibt es ein umfangreiches Gesetzespaket? Ich bin mal gespannt, was da so alles
drin steht und du ver allem ob und wie schnell das durchgesetzt wird, wenn man jetzt wachs zum
Chancen gesetzt hat, anzieht, da wird's wahrscheinlich dieses Jahr sowieso nichts mehr beerdet.
Ja, ja, glaube ich auch. Also wenn das in derselben Geschwindigkeit eragieren, dann schwierig,
wobei ja hier am Ende keine Steuernachteile zu erwarten sind, das war jetzt das Problem im Wachsumschancengesetz,
das natürlich die Länder und Kommunen da auch steuerliche Nachteile haben, weil natürlich
davon diesen Steuervergünstigungen auch welche auf Steuern entfallen, die natürlich dann am Ende
den Kommunen zu stehen. Und das hat denen natürlich nicht so viel Spaß gemacht, weil die ja jetzt
schon hier und da ein paar Belastungen mehr haben, damit mit Flüchtlingen oder was auch immer
ja. Und da wollen die natürlich nicht auf einen Namen verzichten. Und das hätte man ja hier
bei den Steuerklassen eher nicht ja, dass man sagen kann, da muss jetzt eine Kommune auf Geld
verzichten, insofern müssten die das ja dann eigentlich durchwinken. Aber warten wir mal ab,
was mit dem Solidaritätszuschlag wird, weil wir das ja auch in der Presse, das wird nur vielleicht
noch eine extra Folge zu machen. Das finde ich ja ganz amüsant. Ich weiß nicht, wie du das auch
gelesen hast. Viele schreiben mir jetzt dazu, wer sollten vielleicht den Sohli abschaffen. Und wenn
man aber mal überlegt, warum das Thema jetzt auf dem Tisch kommt, das könnt ihr auch daran liegen,
dass dieses oder nächstes Jahr das Bundesverfassungskrieg dazu noch eine Entscheidung treffen wird. Und also
ob der Sohli in der neuen Form noch verfassungsgerecht ist und ich denke da gibt es doch ein paar Zweifel,
die man auch von dem einen oder anderen Steuer-Experten liest, da sollten wir uns vielleicht noch mal
Küsse nur zu unterhalten, weil das eigentlich auch ganz spannend ist. Ja, also da bin ich mal, da bin ich
mal gespannt, was da so passieren wird. Sollen wir noch mal kurz durch die anderen Steuer-Glassen
durchgehen, das mal zubildes mal noch erwähnt haben. Also die Standard-Steuer-Glass ist ja im Prinzip die
Steuer-Glase Nummer eins, wenn man jetzt ledig ist. Bei der Steuer-Glase 2, die gibt es für allein
Erziehende, da ist vielleicht der Mythos ein bisschen, wenn ich mich jetzt vom alten Partner oder Partnerin
getrennt habe. Da habe ich immer dann die Steuer-Glase 2, aber wenn ich halt eine Haushaltsgemeinschaft
bin, anderen volljährigen Personen, also meistens haben neue Freunde, neue Freundinnen, wohne und die
zumindest im Stande ist, was zum Haushalt beizutragen und das ist ja der Regelfall, dann bin ich nicht mehr
in der Steuer-Glase 2. Das vielleicht auch ganz, ganz wichtig zu wissen. Und diese Steuer-Glase 2,
die ist ja schon ganz erheblich von Vorteil, weil da gibt es ja diesen Entlastungsbetrag für
alleine Erziehende, der wurde ja auch nochmal erhöht. Ich mache jetzt gerade mal das Gesetz auf hier
live, der beträgt ja jetzt 4.260 Euro. Also überliegt man, das ist schon eine Ansage, dass man einfach so
nochmal 4.260 Euro von seinem zuvorstellenden Einkommen abziehen kann. Da sollte man sich vielleicht
zweimal überlegen, ob man ihn nur in Partner einziehen lässt, oder diesen Steuervorteil noch mitnimmt.
Ja, ich sage da immer nicht nur über Steuern-Steuern, wenn der neue Partnerin, den Steuervorteil ausgleich,
ist es vielleicht besser den oder diejenige einziehen lassen. Ja, aber gucken wir im Spitzen-Steuersatz
in das knapp 2.000 Euro mehr, die man dann verliert. Klar, da muss ich aber ganz schön im Haushalt
beteiligt werden. Ja, würde ich sagen, wenn das da die Matte steht. Genau. An Steuerklassen 3-5,
also wie viel mit Faktor haben wir ja schon ausführlich abgehandelt. Steuerklasse 6 ist immer ein
zweit und nebem Job hat. Also außerhalb des mini Jobs, die sind dann nicht in der Steuerklasse 6 abzurechnen,
aber wenn ich jetzt ganz normal angestellten Job habe und dann beispielsweise noch ein Medium Job,
wie so 2.000 Euro zusätzlich verdiene, dann ist es eben in der Steuerklasse 6 und da werden
meist wieder meist non Steuer abgezogen, aber auch da gilt, da muss ich jetzt auch eine Steuererklärung
machen, wenn ich einen Job habt, der in der Steuerklasse 6 abgerechnet werden musste, am Ende zählt
es zu versteuern der Einkommen, was bei der Steuererklärung rauskommt und auch Basis des
zu versteuern Einkommens und nicht auf Basis der Steuerklasse zahl ich eben die Steuern. Das ist
vielleicht, kann man nicht oft genug erwähnen, also die Steuerklasse an sich haben im Ende kein Einfluss
auf die Steuerbelastung, das ist eigentlich ganz, ganz wichtig zu erwähnen und mit diesem Stichwort
Hauptjob neben Job, ja, also dass dieser 2 Job dann eben in dieser Lohnsteuerklasse 6 führt und
da wird ja auch eine Lohnabrechnung gemacht, da ist es, ich habe schon oft die Frage bekommen,
ich mache noch ein 2 Job, kriegt mein Hauptarbeitgeber das eigentlich mit und durch diese Lohnsteuerklassen
könnte der das schon mitbekommen, weil der Arbeitgeber macht ja auch so ein Abruf der Steuerklasse immer
monatlich bei der Lohnabrechnung und wenn man da jetzt irgendwie bei dem anderen, wenn dem 2 Job falsch
eingeordnet wird und es kommt dann zu Komplikation, kann das schon passieren, dass der Hauptarbeitgeber dann
auch sieht, oh jetzt bin ich habe hier plötzlich nicht mehr Hauptarbeitgeber, also die Frage habe ich
zumindest auch schon mal des öfteren gesehen, kann dann über die Lohnsteuerklasse schon so sein,
dass der Hauptarbeitgeber das rausbekommt, dass man noch ein 2. Job hat. Sehr gut, Christian, dann sind
man doch mal hier kurz und knackig durch die erneuen Pläne der Bundesregierung, durch, also wann
das kommt, wie gesagt, wisst man nicht, ob es kommt, wisst man bei der aktuellen Gesetzgebungslage auch nicht,
aber ich tippe jetzt mal hier Steuerfarbe, Urahacl, die Abschaffung der Steuerklasse 3 und 5 wird zum
ersten, ersten 2.000 und 25 kommen, Christian, was sagst du? Ich wette dagegen und denke, das wird vielleicht
kommen, wenn auch das Klimageld kommt. Also gar nicht, hoffe ich, oder wie auch immer, also zumindest
muss auf jeden Fall irgendwie so umgesetzt werden, dass es mit wenig Verweitungsaufwand einhergeht,
dass es, das ist, glaube ich, das ist das entscheidende, also mindestens mal irgendwie 10 Monate Vorlaufzeit.
Datenwärts, dann wird es schon so knapp, also ich glaube, dass es im März beschlossen wird. Aber gut,
wir haben die Auswirkungen besprochen, Christian, wenn du nichts mehr hast, dann schließe ich mal die
Folge heute. Genau, ja, vielen Dank, ja Fabian, für den Austausch und an alle Zuhörer, auch vielen Dank
für die Aufmerksamkeit und bis nächste Woche. Genau, bis nächste Woche, tschau tschau. Tschüss.
Podcast Summary
Key Points:
Die Abschaffung der Steuerklassen 3 und 5 wird laut Koalitionsvertrag durch die Einführung der Steuerklasse 4 mit Faktor ersetzt.
Die Steuerklasse 4 mit Faktor ermöglicht eine faire, unterjährige Verteilung der Lohnsteuerbelastung und reduziert bürokratische Komplexität.
Der Vorteil der bisherigen Steuerklassen 3 und 5 liegt in einem kurzfristigen Liquiditätsvorteil, der im Jahresabschluss jedoch wieder aufgehoben wird.
Die Reform soll die Ungerechtigkeit bei der Lohnsteuerbelastung zwischen Ehepartnern reduzieren, insbesondere durch das „Geschlechtssystem“ in der Steuerklasse.
Die Einführung der neuen Klasse beeinträchtigt das Elterngeld, da es auf das Nettogehalt abhängt und somit bei einer Umstellung zu einem Verlust führen kann.
Es besteht ein erheblicher Widerstand gegen die Reform, da sie die Möglichkeit zur Steueroptimierung und zur finanziellen Planung für Familien einschränkt.
Die Umsetzung könnte Rückwirkungen und erhebliche Bürokratie mit sich bringen, was zu Verzögerungen und technischen Anpassungen führen könnte.
Die Politik wird aufgefordert, eine ausreichende Vorlaufzeit (mindestens 10 Monate) zu gewährleisten, um Softwareanbieter und Unternehmen entsprechend vorzubereiten.
Summary:
Die Debatte um die Abschaffung der Steuerklassen 3 und 5 wird durch die Ampelkoalition vorangetrieben, wobei die Steuerklasse 4 mit Faktor als zukünftige Lösung vorgeschlagen wird. Der Hintergrund ist die Forderung nach fairem und transparenten Steuerbelastungsausgleich in Ehen, insbesondere bei einem unterschiedlichen Einkommen der Partner. Während die bisherige Klasse 3 und 5 kurzfristig einen Liquiditätsvorteil bietet, wird dieser im Jahresende durch die Steuererklärung wieder aufgehoben.
Die neue Regelung soll die Ungerechtigkeit im Lohnsteuerbereich reduzieren, doch sie wirft auch gravierende Nachteile auf, insbesondere im Bereich des Elterngelds, da dieses auf das Nettogehalt basiert und bei einer Umstellung vermindert werden könnte. Es besteht ein erheblicher Widerstand, da viele Familien auf die Möglichkeit der finanziellen Optimierung angewiesen sind, insbesondere bei Teilzeitarbeit oder Elternzeit. Zudem könnte die Umsetzung Rückwirkungen und bürokratische Belastungen mit sich bringen, weshalb eine ausreichende Vorlaufzeit von mindestens 10 Monaten erbeten wird.
Die Politik wird aufgefordert, die Reform so umzusetzen, dass sie nicht zu unerwarteten Folgen führt und gleichzeitig die tatsächliche Gerechtigkeit im Steuersystem fördert. Die Aussichten auf eine Umsetzung sind vermutlich ab 2025, jedoch wird derzeit nicht klar, ob die Regelung tatsächlich verabschiedet wird oder nur in Teilen umgesetzt.
FAQs
Ja, es wird geplant, die Steuerklasse 3 und 5 abzuschaffen und durch die Steuerklasse 4 mit Faktor zu ersetzen, wie im Koalitionsvertrag vereinbart.
Die Steuerklasse 4 mit Faktor berechnet die Lohnsteuerbelastung auf Basis eines jährlichen Einkommensfaktors. Damit wird die Steuerbelastung im Laufe des Jahres auf eine faire Weise verteilt.
Ja, im Laufe des Jahres erhält der Arbeitnehmer zunächst mehr Nettoeinkommen, da weniger Lohnsteuer abgezogen wird. Doch am Ende der Steuererklärung wird alles wieder ausgeglichen.
Denn wenn ein Partner mehr verdient, erhält er im Rahmen der Steuerklasse 3 oder 5 in der Regel mehr Nettoeinkommen, was zu einem Ungleichgewicht führen kann, besonders im Fall eines ausgeprägten Geschlechtsunterschieds.
Das Elterngeld hängt vom Nettogehalt ab. Wenn die Steuerklasse 3 oder 5 abgeschafft wird, kann die Frau weniger Nettoeinkommen haben und somit weniger Elterngeld erhalten.
Nein, die Steuerklasse selbst hat keinen Einfluss auf die endgültige Steuerbelastung. Am Ende wird die Steuererklärung und der gesamte Einkommensteuerbetrag berechnet, unabhängig von der gewählten Klasse.
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