#79 | Die Psychologie des Reichtums. Georgiy Michailov trifft Prof. Dr. Thomas Druyen
from SMP LeaderTalks
79m 36s
Die Geschichte des Reichtums hat sich von einer vererbten, königlichen Tradition zu einem modernen Modell mit technologischer Innovation und Selbstverwirklichung entwickelt. Heute können junge Menschen durch technologische Entdeckungen Milliarden verdienen, was eine Form der Demokratisierung darstellt. Allerdings bleibt die Konzentration des Reichtums bei wenigen Personen und die Schere zwischen Mittelschicht und Superreichen das größte gesellschaftliche Problem. Obwohl die Armutquote erheblich gesunken ist, wird die Realität durch soziale und psychologische Auswirkungen verschlechtert – etwa durch das Opferdenken, die Schuldzuweisung und die Entmündigung durch Technologie. Es ist entscheidend, dass Reichtum nicht nur wirtschaftlich, sondern ethisch und menschlich gerechtfertigt wird, wobei Wert auf Empathie, Verantwortung und das Wohlergehen aller Menschen liegt. Künstliche Intelligenz und digitale Technologien bieten große Chancen, aber auch Risiken wie eine neuronale Entmündigung und eine Entfremdung von sozialen Beziehungen. Um diese Herausforderungen zu meistern, braucht es eine grundlegende Reform des Bildungssystems, eine stärkere kulturelle und emotionale Annerkennung und eine neu gestaltete Zukunftsperspektive, die auf dem Prinzip „Profit follows value“ beruht. Nur so kann eine gerechtere, stabile und menschlich verantwortliche Gesellschaft entstehen.
Man muss sich die Geschichte des Reichtums anschauen über die Menschheitsgeschichte.
Das waren natürlich frühe nur Könige und Kaiser und Papste, wenn ich es jetzt ganz
verkluchtst mache.
Und es hatte natürlich mit Familie zu tun, die Sonnütors des Erbens, der existiert
ja immer noch.
Obwohl er gar nicht mehr stimmt.
Ja, es ist höchstens ein Viertel, was die ganzen neuen Teck Milliardäre, ja, das sind
alles fast keine Arben.
Ein wunderschönen guten Morgen, Prof. Dröhn.
Es ist mir eine Riesenfreude, sie bei uns in aktuellen Liedertorgen wie Grüssen zu
dürfen.
Und ich muss gestehen, das ist das erste Mal und das sage ich auch das erste Mal, dass
ich mir wirklich auf das Gespräch gefreut hatte, aufgrund der Vielfalt ihre Themen für
Mögenpsychologie, Zukunftsgestaltung, Rentenprobleme, Pflege-Themen, das ist so ein breites Spektrum,
dass ich mich sehr, sehr freue, sich hier begrüßen zu dürfen.
Ganz meinerseits, weil ich habe ja auch noch mal geguckt, ihr breites Forum ist ebenfalls
außergewöhnlich und so für eine hoffentlich uns einen guten Dialog.
Da bin ich mir sicher, da bin ich mir wirklich sicher, ich würde gerne zum Einstieg
eine für mich sehr beruhigende und sehr spannende Statistik mit aufgreifen.
Ich hatte mich mit dem Thema Forbes vor 100, der reichsten Menschen beschäftigt und
da gibt es ja auch eine interessante Dimension, die sie mit einwerten, die schauen nämlich
wie viel davon Self-Made sind.
Und in der aktuelle Statistik-Marktualien-Ranking sind ungefähr 70% der Superreichen sind Self-Made.
In 18 Jahren war dieser Zahl niediger, ein langweilbar bei 50%.
Sie beruhigt, dass Self-Made doch noch existiert und dass er eine so eine Art Demokratisierung
des Erreichtumszugangs stattgefunden hat.
Wie sehen Sie das in Ihre Forschung?
Also Self-Made existiert nicht noch, sondern das ist die dominierende Art und Weise
wie große Vermögen in Zukunft gemacht werden und das wird sich weiterhin verändern.
Also, es ist immer so ein großes Wort, Demokratisierung.
Wir sehen eine Enddemokratisierung weltweit und deshalb klingt es immer komisch, wenn man
von Demokratisierung spricht, die Möglichkeit superreich zu werden, die Möglichkeit Milliarden
zu verdienen, gibt es für Leute aus dem Stand ohne Familie, ohne Netzwerk, gibt es erst
seit 20 Jahren in der Geschichte der Menschheit.
Also, vielleicht gibt es irgendwo eine Ausnahme, aber das ist im Großen einfach der Fall.
Man erfindet eine technologische Variante, das einfasste Beispiel für Zuhörers immer noch
Zuckerberg oder dieses als Persona.
Da ist jemand, der setzt sich hin, der macht was Neues, der entwickelt etwas und plötzlich
hat es in kürzester Zeit ein Wert, der gigantisch ist, wo andere Leute 200 Millionen Dollar
hinlegen, um das zu kaufen oder sich um doch zu investieren, aber ohne, dass das in irgendeiner
Weise absehbar war, ohne dass da Tausende von Arbeitskräften hinterstehen, etc., also man
muss sich die Geschichte des Reichtums anschauen über die Menschheitsgeschichte.
Das waren natürlich frühen nur Könige und Kaiser und Pepsi, wenn es jetzt ganz verkluchtzt
machen.
Und es hat den natürlich mit Familie zu tun, die Sonnütos des Erbens, der existiert
ja immer noch, obwohl er gar nicht mehr stimmt, ja, es ist höchstens ein Viertel, was die
ganzen neun Tech-Milliadere, ja, das sind alles fast keine Erben, sondern alles wie sie
sagen, self-made.
Aber seit wann geht self-made, über tausende konnte man viel Geld verdienen, wenn man
im militärischen unterwegs war, das heißt, ich musste heerefinanzieren, das konnten
nur schgarten Könige oder Geise oder Fürsten, ja, und dann hat sich über die Industrialisierung,
über die Digitalisierung, über die zum Beispiel ein weiterer Faktor, enormer Reichtumsbildung
waren die Eisenbahnen, ja, plötzlich verband man Städte miteinander, die Leute, die Eisenbahnen
besessen haben oder Öl, Rockefeller, der erste Milliardär, ja, also es ist sehr interessant
sich damit zu beschäftigen, die ganze Geschichte können wir nicht erzählen, sie wirkt aber
in allen Reichen, in den meisten Reichtumsberichten immer wieder vergessen, die Entwicklung des Reichtums,
ja, ist von totaler Fualtalität immerhin größer zur Demokratisierung gewandert und heute
ist es so, dass ein Mädchen oder ein Junge mit 17 oder 19 eine Technologie erfinden können
und wahrscheinlich kommt das auch, es ist schon auf Geschehen, die Google aus den Angeln
hebt oder einmal so, ja, und dann haben wir einen neuen Milliardären und Milliardär,
das ist sicherlich meine Ansicht nach einer positive Nachricht.
Und das ist ja auch insofern sehr interessant, dass als damals Zuckerberg 200 Millionen für
seine Idee geboten wurden, hatte das abgelegt und jetzt hat er, glaube, letzte Woche, 200
Milliarden für Mögens durchbrochen als Schalmauer und geführt jetzt, glaube, zu top vier
reichsten Menschen auf der Welt. Und ich glaube, diese Einschätzung hängt auch mit dem politischen
Spektrum zusammen, weil wenn man sagen, links progresiv ist, wird man tendenziell das für Mögen
für erachten und auch als schädlich einschätzen, wenn man jetzt aber dem Prof. Oberholze G folgt und
das ist auch unsere interne Firmenphilosophie, die besagt Profit Follows Value. In dem Moment, wo
du etwas nützliches für die Gesellschaft schaffst, in dem kapitalistischen Umfeld, wo die Märkte
frei und geregelt funktionieren, dann kannst du sowas großrum kommen. Und da ist, glaube, auch
das Geld als Giemotiv gar nicht so dominant, oder die würden sie das einwerten.
Also ich staune, weil das ist eine fantastische Zusammenfassung und Bewertung, die sie da gerade geben,
die habe ich selten gehört, weil die führt ja genau zur Lösung. Man muss mit ethischem
Verhalten Geld verdienen können. Dann werden wir die Welt verändern, vorher nicht. Wenn das
Gute, das ideale sozusagen immer im Resonanzraum des Individuums bleibt, von uns selbst und unserem
Wonnenabhängig ist, wird es nicht gelingen, dass die Welt sich ethisch verändert. Wir haben
gesehen in den letzten 200 Jahren, was können wir technisch oder der Nenschheitsgeschichte unfassbar.
Wir haben unser Leben jetzt um 30, 40 Jahre verlängert, das wird so weitergeben. Wir werden die
Krankheiten beseitigen können. Man kann ja heute mit technischen Gerät tatsächlich Blindheit
überwinden, Gelähmtheit. Da sind ja alles Dinge, die noch vor 20 Jahren direkt in eine geschlossene
Abteilung geführt hätten, hätte man so etwas ausgedrückt. Also hier geschehen im Bewusstsein
Sinnewunder. Die sind technisch erzeugt. Das einzige Wunder, was wir selbst als Menschen bewirken
können, friedliebend, empathisch und zugeneid zu sein, das ist etwas, was überhaupt nicht passiert
und immer weniger. Trotz all die Sonnöglichkeiten haben wir ein Zustand auf diesen Planeten, der doch
für die meisten ziemlich schlimm ist. Ohne Not. So, jetzt komme ich aber zu dem Punkt, den Sie eben
gesagt haben. Das heißt, die Erzeugung vom großen Reichtum vor ethischem Hintergrund, das wäre
der Game-Changer. Und dafür habe ich ja auch in Begriff geschaffen und damit beschäftigt,
wie mich seit vielen Jahren, nämlich die Konkretik. Das ethische ist nicht mehr das Ideale, das,
was wir alle hoffen, sondern das ethische ist das umgesetzt. Das, was die Reduktion von Armut,
das wäre Konkretik, aber nicht das wir versprechen, die Armut zu beseitigen, weil das gelingt ja nicht,
wie wir sehen, weil es auch gar keine Interessen gibt, weil die Beseitigung der Armut, da gibt's
großartige Modelle, nehmen wir nur China, muss man ehrlicherweise sagen, die haben ja fast
800 Millionen Menschen aus der Armut in die Mittelschicht gebracht. Das hat Reichtum gefördert.
Das hat die Armut beseitigt und den Reichtum gefördert. Deshalb hat China ja zu viele multimillionäre
und Milliardäre. Also man, die Struktur müssen wir neu denken. Und da sind wir noch in alten
geistigen mentalen Formationen, die uns langsam aber an Kopf und Tragen gehen, obwohl es nicht
notwendig wäre. Das interessante dabei ist, Prof. Dröhnen, das zum Beispiel auch chinesische Wunder
für die Beseitigung der Armut, lag an der Einführung der Kapitalistischen Strukturen,
dass man die freie Märkte zur Entfaltung brachte, weil davor hat man auch die Partei dieses
Ziele ausgerufen. Allerdings gab es noch Hunger-Nöte, bis sie irgendwann begonnen haben, das
beste aus dem Kapitalistischen Umfeld herauszupicken und damit gelenkte Kapitalismus anzuführen.
Wir beide haben damit überhaupt kein Thema und kein Disput. Wir gehen von diesen freien Marken aus.
Diese freie Märkte sind genau, wie sie sagen, ja auch etwa eine technische Erfindung. Und
die bewährt sich. Aber die Frage ist, wie geht man damit um? Und will
man freie Märkte. Und da bin ich tausend präzentig bei Ihnen, die Bewertung freie Märkte, die Bewertung
von Armut und Reichtung, die Bewertung von gut und schlecht hat immer mit der eigenen Ideologie zu
tun, hat immer mit den eigenen sozialen Verhältnissen zu tun und natürlich auch mit dem System in
dem ich lebe. Also die sind ja extrem gut und tief in dieser Thematik. In diesem Kontext war
aber wichtig zu erwähnen wäre, dass wie in den letzten 200 Jahren würde ich sagen, die Armut
quote, wenn man jetzt wirklich das in klassischen Sinn ein paar Dollar am Tag zum Leben zu haben von 90
Prozent auf ungefähr 10 Prozent runtergebracht und das ist ja eine außergewöhnliche Leistung. In
diesem Kontext wird aber trotzdem immer wieder gesagt, dass die Konzentration des Reichtums auf
immer weniger Menschen stattfindet. Was dabei interessant ist und was vergessen wird, dass an diese
Spitze ein unglaublich starker Wechsel der Menschen stattfindet. Das heißt, die Leute, die vor 100
Jahren reich waren, geführen nicht mehr zu diese Spitze. Weil ich sitiere da gerne Otter von Bismarck,
die erste Generation Schaftvermögen, die zweite Verwaltetvermögen, sie dritte studiert Kunstgeschichte und
die vierte Verkommt vollends. Ist das manchmal ja schwieriger, Reichtum auf Recht zu erhalten als es
zu erschaffen, oder? Also Bismarck kann man dann in verschiedenen Kulturen variieren, es ist eine
große Kunstreichtum in die dritte Generation zu bringen und die meisten Scheitern ja auch. Es gibt
ja kaum Hochvermögen. Man sieht auch die alles Geschichte, ja kann man auch als Beleg nehmen,
also Superreiche, die eine fünfte Generation kommen. Es ist die Ausnahme, einmalreich immerreiches
Schwachsinn gibt es nicht. Aber ich möchte an den Anfang ihrer Statements zurückzunehmen, weil ich da
schon nicht über einstimme. Sie sprachen von der Beseitigung der Armut und der beeindruckenden Zahlen,
das ist für mich absolut zynisch, auch wie die United Nations da argumentieren. Ob ich 20 Cent am Tag
mehr habe oder 30 Cent, macht statistisch enorm viel aus. Für die Lebensführung ist das ein schlechter
Witz eigentlich eine Unverschämterheit. Wenn ich Leuten zumute mit drei Dollern am Tag leben zu
müssen und das wird gefeiert als Reduktion von Armut. Da verstehe ich diese thematik philosophisch und
menschlich überhaupt nicht. In unserem Sinne und auch in den Büchern die Schreibe und wir beschäftigen
uns ja auch damit. Es ist meine Vermutung. Ich kann es nicht beweisen, weil dazu fehlt unserem
Institut das Geld, so etwas wirklich berechnet zu können, aber man könnte es. Ja, dass die Zahl der
Armen die Einsatz der drei Milliarden liegt. Also, arm, was ist arm, wenn ich mein Leben selbst nicht
gestalten kann. Also man braucht ja eine Mindestum, natürlich ist es was anderes, ob ich ihn da vorliebe,
in einem indischen Reisdorf oder auf der Bahnhofstraße. Also in den meisten Fällen kann man sicherlich eine
Existenz mit 30.000 Dollar im Jahr führen oder mit 20. Aber wer hat das? Nicht diese 9 Prozent.
Das ist ein Witz und dann sehen Sie, das war auch die kalte Schulter der Statistik. Die spielt
für mich da keine Rolle, weil die Wirklichkeit ist eine andere. Wir waren sehr superreich in
aller Welt untersucht und ich war in dutzenden, weiß ich nicht, in über 100 Ländern. Und das erste,
was ich gesehen habe, war Armut, etc. Ich habe aber auch in Indien tatsächlich doch gelebt und
geforcht und das kann man jetzt auch nicht generalisieren, aber die Stimmung manchmal unter Menschen,
die arm sind, die Bereitschaft zu teilen, die Bereitschaft empathisch zu sein. Die war doch enorm
groß und manchmal auch die Laune war viel besser. Man darf das nicht so gegeneinander aufwiegen.
Entscheidend ist, im 21. Jahrhundert muss jeder Mensch, jedes Baby, was zur Welt kommt, eine Chance
zum selbstbestimmten Leben bekommen. Und das ist ja, wie wir wissen, finanziell überhaupt kein
Thema. Ich bin jetzt noch ein linker Intellektweller, der jetzt sozusagen für Entrechtung, Vermögenssteuer
und so weiter ist, sondern ich glaube auch an die freien Märkte, wie ich an die Technologie
glaube. Aber die Technologie und die freien Märkte haben keine ethische Disposition eingebaut.
Die muss man schaffen. Das ist unsere menschliche Verantwortung und das ist heute mit KI auch absolut
möglich. Aber leider ist das ein Thema, was in der Breite nicht diskutiert werden kann. Weil
es natürlich eine ganze Menge an, wie soll ich das an zirkulären Wissen braucht, um darüber
zu reden. Und da geht es wieder darum. Wissen ist meistens auch in der Hand der Michtigen.
Und insofern ist auch das Toolwissen eine Technologie, die eingesetzt wird, je nach Machtverhältnissen.
Und deshalb denke ich, dass wir uns gerade in Zeiten wie diesen, wo auf der einen Seite Milliarden
von Menschen und Bevölkerungen sind, die nicht sicher sind, die einen sind faktisch im Krieg
und die anderen haben Angst, dass er kommen könnte, selbst wenn sie sehr wohlabend sind. Wie kann das
möglich sein? Bei unseren technischen, medizinischen, wissenschaftlichen Optionen, bei all dem Geld,
was in der Welt ist. Also da sollte irgendeiner noch sagen, wir haben Angst vor der KI,
weil die könnte unsere geniale Menschlichkeit zerstören. Ich sehe diese geniale Menschlichkeit
gar nicht. Ich sehe gravierend tolle Menschen, keine Frage. Es gibt doch den Unterschied zwischen den
einzelnen, dem einzelnen, der einzelnen und natürlich jeder Form von Gruppen und Kollektivhandlung.
Aber wir sollten mal langsam ein bisschen Demotier einführen und konkrete Schandeln uns nicht mit
verlogenen Zahlen selbst hypnotisieren. Und die Zahl der Armut und der Krieg der Reichen gegen die
Armen sind für mich alles mütische Erfindungen, die auch politische und ideologische Ziele haben,
dass er gar keine Frage. Aber die Schere zwischen Arm und Reich, die geht nicht weiter außerdem,
sondern die Schere zwischen Mittelschicht und Superreich. Und das ist das eigentliche Drama.
Weil keine Gesellschaft kann ohne Mittelschicht, keine demokratische Gesellschaft, kann ohne eine
gelingende Mittelschicht überleben. Und das ist bei den Chinesen, das irre jetzt in Anführungszeichen,
die haben eine Mittelschicht geschaffen. Über wie sie sagen, ein kapitalistisches System, inklusive einer
ja doch autarken politischen Dominanz. Aber das ist ja eine sehr interessante Frage, wenn wir bei
Chinesischen Verhältnissen bleiben. Ich meine abgesehen vom Regime und Zuneigung der kommunistischen
Partei, das klammern wir jetzt aus. Bei den Superreichen, die sind ja die meisten davon, sind zwar
vielleicht auch parteifuzoniere, aber tendenziell sind da auch große Erfindungen, mit dabei auch diese
technologische Entwicklungen, wo man da dann partizipiert hat. Und wie ist es denn gelungen, dass so viele
Menschen aus Armut, den was denn das Wort ist, zu heben? Und wie steuert man das? Weil bei denen ist das
auch relativ stark gespreizt. Es gibt ja, ich weiß nicht, 600 mL der oder wie viel hat China, das
ist ja glaube die höchste Zahl inzwischen, weltweit. Und dann diese Masse, die gehen Sie da mit
diese Spitze an sehr reichen Menschen um. Was natürlich jetzt ein Thema für eine Reihe, wo wir auch
Spezialisten hinzuziehen, müssten, um seriös zu bleiben. Ich kann nur, aber das reden, was ich
selber kenne, weil ich war auf dort vor Corona und wir haben auch chinesische, superreiche getroffen und
interviewt. Und deshalb gibt es dann natürlich eine Entkopplur. Es gibt die Superreichen, die vor
allen Dingen durch die Tatsache, dass man mit Denksjahobingen begonnen hat, andere ökonomische
Strukturen einzuführen und damit auch die Armutsbeseitigung aufbautet. Dadurch sind die reichene
Ersten standen, durch diese unfassbaren Bauten, durch diese Immobilien, durch diese Züge, die
über uns alle pünktlich sind und schneller. Dadurch ist ja eine Wirtschaftsbeförderung, ein
Wirtschaftswunder entfacht worden. Man wird ja nicht reich, wo durch, da muss er und was
passieren. Und da müssen auch Leute arbeiten. Und diese, diese Selbstbeschleunigung, die hat man
so in Gang gebracht. Und dann sind eben im Zuge dessen, gibt es viele Immobilien, Milliardäre und
Milliardärinnen. Natürlich in China sind die im politischen Umfeld, ja, das ist etwas anderes,
aber ihre Beobachtung ist ja richtig. Es gibt superreiche, die mehr oder weniger westlich denken,
ja und spirituell buddhistisch unterwegs sind, aber trotzdem keine Probleme bekommen, weil sie
das politische System zumindest nach außen absolut akzeptiver. Und den System natürlich auch
dienen, weil die unfassbar viele Arbeitsplätze schaffen, etc. Also wenn man das im Detail betrachtet,
ist das kein troyanisches Fährt, sondern nachvollziehbar. Es ist und ich bin geholt worden damals,
wir wegen einer bestimmten Generationen thematik, weil die ein Kindpolitik unverständlicherweise
natürlich.
schienal extrem zu schaffen machen wird und man versteht nicht, wie das zustande kommt konnte,
weil so vielen intelligenten Wissenschaftlern, die unter Wissenschaft der Demografie, die hätten
das antizipieren müssen. Da schien ein einigen Jahrzehnten eine echte Bevölkerungslücke hat,
um schrumpfen wird. Das ist kein charmantes Thema, nicht für China und nicht für die Welt.
Aber mein Thema, warum ich da sozusagen im Rahmen der Vermögenspsychologie geholt wurde, war,
es gibt ja erst die Möglichkeit superreich oder Millionär zu werden, seit denkst ja auch
Ping. Vorher mao wurden die gehängt oder mussten das Land verlassen, ja? So, das heißt,
der Erreichtung doch hat eine kurze Geschichte, 30, 40, 50, 60 Jahre und jetzt die neue Generation,
die mit Reichtum aufgewachsen ist. Die schon an internationalen Universitäten studiert hat,
die über KI und über Digitalisierung, weit über den Teller, haben eine völlig andere
Mentalität als ihre Eltern. Und sogar bis tatsächlich und gibt es eine Problematik des
Generationen, verstehen es. Weil wenn die jetzt erben, wollen die nicht unbedingt das Unternehmen
erhaben, sondern wollen mit dem Geld was machen, wollen in KI investieren und so weiter. Und in
diesem Zusammenhang haben wir doch viele Gespräche geführt und da habe ich gesehen, dass man natürlich
auch wie früher in der DDR, die menschliche Qualität, kann man jetzt sagen, wenn man es nicht erlebt hat und
die es erlebt haben, weil dokumentieren ist, war durchaus hoch. Die Bürgerinnen und Bürger untereinander
von der Bespitzlung mal abgesehen. Und die fühlen sich jetzt natürlich zurecht hier in Deutschland
mehr oder weniger bewertungsmaßstaapsmäßig ausgegrenzt. Viele. Und da komme ich zu den Punkten,
der vielleicht überraschend in unserem Thema ist. Alles ist rückführbar, armutreichtum auf die
psychischen Verhältnisse. Und die mediadere weltweit, die haben andere Probleme, teilweise aber noch
viel größere, ja durch ihren Reichtum. Weil wenn man alles haben kann, dann hat man eine andere psychische
Herausforderung. Klingt für uns, die wir viel weniger haben oder gar nichts, nicht tröstlich. Ja,
das verstehe ich. Aber wir nutzen all unsere Informationen, die wir wissenschaftlich haben, nicht um in der
breiten Öffentlichkeit eine vernünftige fundierte Diskussion zu führen. Aus der Wahrheit, aus der
Objektivität ist Meinungen geworden. Und deshalb gibt es, sie kümmern sich ja, gibt es auch so
unfassbar viele Verlautbarungsstationen. Wir reden ja viel mehr als wir tatsächlich umsetzen.
Vielleicht ist das auch ein Teil unserer Krise. Ein sehr, sehr schönes Botschaft, Prof. Dröhn.
Vielleicht in diesem Kontext ein paar Fragen, weil mir das auch sehr interessiert. Man kann
zurzeit so ein Streit über vorhanden sein oder nie vorhanden sein, den Narrationskonflikte.
Man sagt ja, es gab schon immer ein Problem mit den Kindern, ja, das ist schon den Geintike,
das man da sich beschwert hat über die Jugend von heute. Aber was macht Satuiertheit und
vermögende Verhältnissen mit den Kindern? Das tut doch etwas. Es ist ja, wenn ich nach
Deutschen kam, weil ich sehr hungrig und hatte nichts. Ja, das heißt, ich durfte hier alles
neu aufbauen. Meine Kinder wachsen ja ganz anders auf. Die kennen kein Defizit. Also,
sie werden über Sport gefördert, um dieses Gefühl des Hungers weit zu behalten. Aber wie geht man
damit um? Wie gehen Sie reichen damit um, dass deren Kinder nicht nur bei diesem Satuierten
Gefühl sich selbst abschaffen und das für Mögen vielleicht auch für prasseln. Das Problem ist,
sich stellen fantastische Fragen, durchdachte Fragen, die alle Stunden lange Antworten erforderen.
Und wenn man sie verkürzt sagt, leidet auch die Qualität. Das ist einfach so. Ich
versuche es trotzdem. Weil ich kann die Frage natürlich nicht beantworten, ihre Hauptfrage,
ohne ein bisschen ein Boden zu legen oder ein Humus, ein Untergrund. Das größte, was es für
die meisten Menschen auf dieser Welt gibt, sind die Kinder. Das größte Maß an Liebe,
an Zuwendung, an Lebensverantwortung, sind die Kinder. Die Kinder sind die Zukunft. Das ist unser
Kot, unser kultureller Kot weltweit, egal welches politisches System, etc. Dass ich Eltern,
die Erfolg hatten oder die keinen haben, wünschen, dass es den Kindern besser geht, ist einer der
größten Motoren für die gesamte Flüchtlings- thematik der Menschheitsgeschichte. Allein das ist schon
heroisch, dass ich mich über ein Meer bewege mit Kindern, Großelter, mit allem, wo ich absaufen kann
und es trotzdem tue. Warum tue ich es für die Zukunft? Auch das sollten wir mal moralisch etwas
anders werden. Das hat nichts damit zu tun, dass man auch zu viele Menschen einladen kann und die
eigene Systematik nicht mehr funktioniert. Aber man muss ja heute auf jeden Satz, muss man achten,
ist auch gut so, vielleicht. Also insofern ist auch bei Menschen, den etwas besser vielleicht
gelungen ist oder die viel Glück hatten, immer der Stereotypen, weil es ja hoffentlich machen,
keine Kinder, das ist richtig und die sind ja ganz anders als wir und die haben es ja leichter, etc. Das
ist ein Fleckma, das ist einfach so, das kommt aber eher aus einer positiven Stimmung heraus. Dann
muss man einfach sagen. Aber nochmal Kinder sozusagen, das ist der eigentliche kulturelle Kohr der
Menschheitsgeschichte, sonst wäre sie auch am Ende. Was ist mit Kindern von Vermögenden? Das war ja
ihre zentrale Frage. Das kann ich nicht beantworten, wenn ich nicht auch die Kultur betrachte. Das ist in
China anders als in Amerika, das ist in Indien anders als in Deutschland, das ist ein bisschen anders
sogar auf dem Land in Gütersloh oder drumrum, ja oder im Norden Deutschlands, als in Düsseldorf oder in
München. Das hat damit zu tun. Wie sind die Eltern reich geworden? Schnell geerbt, eine Dynastie,
ja in welcher Branche. Ja, hab ich Kankenhäuser, bin ich Großindustrieeller, bin ich Investor, habe ich
eine Bäckerei kette oder habe ich mit kleinen Portelarfiguren auf narkten Geld verdient, der gibt's
hat 1000. Das hat mit dem Mindset zu tun. Wiederum, ob armobreich kommt dann der Wunsch, dass sie es
besser machen oder dass sie es besser haben und bei denen Vermögendoren kommt die neue Variante,
dass sie zuverwöhnt werden, dass sie das, was man selbst durchmachen musste, was auch den Charakter
geschafft hat, sozusagen bei denen Kindern dann nicht der Fall ist. Und da muss man ja einfach sagen,
da haben sie recht, das ist ja nichts Böses. Aber wenn jemand kämpfen muss für alles, hat er eine
andere Werteinschätzung, als jemand, als jemand, dem alles zur Verfügung gestellt wird.
Da muss, kann ich jetzt keine Verurteilung, keine Disziplomas namen und keine Charaktermissbilligung
ableiten. Aber es ist so und die Realität weißt das und die Tatsache, dass die folgenden
Generationen oftmals das Erbe nicht bewahren können, vielleicht sogar was Neues machen,
zeigt das auch. Und jetzt kann man sehen, natürlich ist in Japan zum Beispiel, wo der
vermehre Zusammenhalt, der Gemeinschafts, der Kollektivzusammenhalt, ja tausend mal größer als
als hier bei uns in Deutschland zum Beispiel. Da wird die Liebe zum Kind oftmals mit extremer
Disziplinnotwendigkeit waftet. Also da werden die Kinder angeregt, ganz strär auf sich selbst zu
achten, bescheiden zu bleiben und so weiter. Was natürlich voller Mentalität der Gemeinschaftsorientierung,
des Gemeinschaftsbewusstsein, was anderes ist. Bei uns kann man unterscheiden, früher konnte man
zwischen alten Geld und neuen unterscheiden. Man beobachtete das alte Geld eben auch darauf achtete,
nicht zu großartig in Erscheinung zu treten. Was natürlich auch immer ein bisschen zweischeneidig war,
weil wenn ich auf dem Schloss oben, auf dem Berg lebe, dann kann ich so bescheiden sein, wie ich will,
weiß ja jeder und sieht auch jeder. Also auch das ist, sondern im Grunde sind es aller Netflix-Themen
heutzutage. Da findet man ja auch unfassbar viel, verkürzte Wissenschaft, aber für das Publikum
sehr nachvollziehbar. Ich kann nur raten, mir selber ist es nicht gelungen, Mama, es war so jetzt,
bin ich wieder superreich, sondern ich bin Professor und dementsprechend bin ich ganz zufrieden,
ja, aber ich habe mit den Leuten die Hinterwür im Entferntesten monetär nichts zu tun,
aber dennoch ist man so und sicherlich im Frieden aufgewachsen und natürlich beobachte ich,
das bestimmte Privileg in die
damit verbunden sind, in Anspruch genommen werden und manchmal auch zum schlechten.
Dann hoffen wir, dass es gut wird, ja, aber das ist normale Tatsache. Und ich
kenne natürlich jetzt wirklich hunderte Familien, wo diese in Anspruchnahme des
privaten Flugzeugs, der privaten Schule, etc., ja, der Ferien mit einer
privatmaschine unter gesamten Klasse. Oder weiß der Teufel was? Oder mit
15 auch schon wieder Multimillionär durch Blockchain Investitionen.
Das können wir uns ja alles gar nicht vorstellen. Dass das, was mit der Psyche
macht, ist doch gar keine Frage. Die Frage ist, wenn wir es nicht sind und diese
Familien zahlen ordentlich ihre Steuern, das ist ganz wichtig, ja, weil wir sein
Reichtum nutzt, um die Gemeinschaft zu beschößen. Das lehne ich absolut ab.
Und dazu haben sich ja ganz Industrien gebildet. Also Berater, Anwaltskanzlei,
und so weiter. Ich will niemand schon nahe treten, aber es ist nur der Tatsache,
sehen wir alles. Brauchen wir nur auf Wirecard gucken oder andere Fälle und so weiter.
Mein Schlogen ist immer mehr. Das Schwierige ist, dass alles so einfach ist. Wenn
wir ehrlich miteinander umgehen können, konkretisch, könnte man die Dinge, glaube ich,
handhaben. Aber der wär mehr als früher alle zu unseren eigenen Interessenvertreterinnen
geborgen sind, ist die Gemeinsame kaum noch machbar. Es gibt Interessengemeinschaften,
es gibt familiäre Gemeinschaften. Ich glaube, das ist die größte Erfindung,
die wir jetzt brauchen, eine gemeinsame Zukunft zu erdenken. Ich sehe persönlich
vielleicht naiv die künstliche Intelligenz als eine Möglichkeit, dabei hilfig zu sein.
Wenn wir das aufgreifen, Professor Brünn, das ist das erste Mal in der Geschichte der Menschheit,
dass man eine Technologie schaffen hat, die selbstständig Entscheidungen treffen kann und sich selbst verbessern
kann. So etwas gab es noch nie. Gibt es da auch nicht nur Chancen, sondern auch in
Gisert und Weise gefahren, wenn man zum Beispiel im militärischen Bereich dieses Systeme einsetzt
und wir weiß, wie sie sich infalten. Aber da sind wir doch bei der Grundstruktur des menschlichen
Wider. Da sind wir wieder bei der Liebe zu den Kindern, die kann man durch durch unfassbare
Empathie und Verwöhnung ausüben oder durch extreme Disziplin und Distanz. Ich kann jeden Stein
nehmen, um Feuer zu machen oder jemand zu erschlagen. Kein Umdabel und in jeder Religion
geht es diese Beispiel. Das Gleiche ist jetzt mit der künstlichen Intelligenz. Sie ist so unfassbar,
die größte Veränderung der Menschheitsgeschichte, dass sie zum Seelenheil der Menschheit führen kann,
aber auch zu ihrem Untergang. Das ist implizit. Es gibt keine Sonnenblume, die uns alle
wachkitzeln wird, ohne Gefahren. Jede Speise, jedes Wasser, alles kann verseucht sein, jeder Charakter.
Also, warum machen wir uns da Illusionen? Das ist beweisbar. Das ist so klar wie Klossbrühe.
Und in der Situation sind wir gerade. Aus unserer Sicht, wir haben ja dazu eine Wissenschaft
etabliert vor zehn Jahren, nämlich die Zukunftspsychologie, die wir uns vielleicht medial und hinter den
Kulissen, aber ich hätte mir gewünscht, dass das in jeder Universität unterrichtet wird.
Es wird nicht, muss man mal von sich selber absehen, ganz verstehen, was machen wir? Die Zukunftspsychologie,
ich bin auf dem Weg zu Ihrer Antwort, die Zukunftspsychologie erforscht, die psychologischen und
emotionalen Auswirkungen der künstlichen Intelligenz und der Digitalisierung. Und hier erleben wir ja,
dass die Digitalisierung und auch jetzt die KI natürlich zu einer Informationsüberflutung
beiträgt, die kein Gehirn aushält. Das ist fürs Gehirn schlecht und für unsere Lebensentscheidung,
weil wir total überfordert sind. Gleichwohl steckt in dieser Technologie die Möglichkeit,
das alles zu orten. Das ist Big Tech. Das ist die Datensensation. Wir werden alles auslesen können.
Wir werden jedes Verhalten auch analysieren können. Da kann man wieder seines Sabiens China
da werden wir überprüft. Alles hat zwei Seiten. Und die stärkeren sind immer der Möglichkeit,
immer in der Möglichkeit und in der Gefahr, es gegen andere zu wenden. Da sind wir beim
Cyber Krieg. Aber jetzt auch zwischen Ukraine und Russland, da wird sehr wenig über den Cyber Krieg
berichtet, weil man davon wenig weiß oder wenig Ahnung hat oder zuletzt spielt aber jetzt schon
eine gewaltige Rolle natürlich. Als solange Rede kurzersinn, wir haben die größte technologische
Veränderung der Menschheitsgeschichte, wie wir sehen bei der Nutzung des Mobiltelefons 2007,
1. iPhone. Es hat unser allerleben verändert und auch viele Menschen, die gar keine soziale
Versorgung haben, gern Geld haben ein Telefon. Und das ist zum Beispiel ein Sege. Diese
Technologie wird armen Menschen helfen, in die Welt zurückkehren zu können, vielleicht sogar
etwas zu erfinden, sich zu Vernetzen, etc. Wir kommen immer auf die gleiche Struktur. Die
Technologie ist ein Zeichen unserer geistigen Kraft der Menschheit. Unserer Evolutionsgeschichte
ist für mich gigantisch. Wie wir mit Menschen umgehen, die Gerechtigkeitsentwicklung, auch in den
letzten 200 Jahren ist, aber wird sich geringfügig. Und das ist eine Schande. Und deshalb müssen
wir überlegen, da sind wir wieder am Anfang, wie wir es zum Gelegen bringen, dass man mit
gutem Verhalten auch Geld verdienen kann. Weil eine friedliche Gesellschaft kann niemals
auf der Basis von Millionen Milliarden von armen Stadt finden. Absolut, deswegen Profit
for those value ist für mich einfach die Maxime, mit der ich persönlich sehr gut leben
kann, dass es wäre ein roter Faden unseres Wirtschafterns in unseres Firmen. Das hilft
mir sehr, auch eine Orientierung in dieser komplexen Welt immer wieder zu finden, zu fragen.
Es schafft, dass einen mehr Wert für den Kunden nicht, weil dann ist auch die Bezahlung
entsprechend wertvoll und günstig. Und in Bezug auf ihre Botschaft zur Thema Transformation
ich glaube, ich zitiere ihre Buch Transformation, es liegt im Intensenz alle Evolutions. Das
bedeutet, wenn man die Transformation nicht annimmt, als sein wesentlichen Bestandteil unseres
Lebens, wird man einfach hier entweder von Angst oder von Rückstand scheitern.
Punkt, Ausrufezeichen, auf den Punkt gebracht. Transformation klingt natürlich jetzt für viele,
irgendwie als würde sie nichts angehen. Es ist ja nichts anderes als Veränderung. Wir brauchen
dann nur, der Mensch soll sich darüber die Jahrzehnte im Spiegel anschauen, dann sieht
er die Veränderung. Er muss sich sein Leben angucken, dann sieht er die Veränderung. Wir
sind züglich. Es fängt an und irgendwann hört es auf. Und dann ist ja klar, wenn es aufhört,
sollten wir die gleiche Möglichkeit hinterlassen, die wir auch selber haben. Das ist ein kleiner
ethischer Exkurs, der jedem normal ist. Aber unsere Lebensgewohnheiten, gerade wenn man
gut leben konnte, seine Ansicht oder ihre Ansicht nach, dann verteidigt man das, was man kennt
und wer sich gegen das, was man nicht kennt. Das ist eine auch eine kulturelle DNA, gerade auch bei uns
hier in Deutschland. Wir haben so viele tolle Jahrzehnte gehabt, wir haben so viel geleistet,
inklusive einer moralischen Selbstreinigung nach diesem unfassbaren dritten Weltkrieg und
diesem totalversagen. Wir haben uns damit beschäftigt und verändert. Wir haben tolle Sachen gemacht,
da bin ich stolz hier in diesem Land geboren zu sein. Aber seit 20 Jahren beharen wir auf dem,
was wir erreicht haben und wären uns gegen das neue. Wir haben die Digitalisierung verpennt,
wir haben die KI verpennt. Das heißt aber nicht alle unserer Max Planck-Institut Robotik,
weltweit führend, ja auch in der Blockchain-Technologie, deutsche Frauen und Männer sind weltweit unterwegs,
vielleicht verlassen die einige das Land. Aber wir sind ja hier nicht über Nacht dumm geworden,
aber wir stecken in der Falle des Wohlgefühls. Wir sind nicht bereit, diese maximale Veränderungsbereitschaft,
die wir damals hatten, neu an den Tag zu legen. Und die brauchen wir jetzt, weil alles anders ist
als früher. Und das nehmen wir gerne in Anspruch über Technologie. Wir sind gerne bestellen wir
eigentlich Abend noch ein Geschenk, was wir vergessen haben bei Amazon oder generell, weil normalerweise
müsste man ja sagen, normal bei der Verpacko, bei dem Müll, den wir produzieren, bei den Autos,
die ständig da irgendwo stehen, die Lieferwagen und uns alle aufhalten. Wie verrückt müssen wir,
das schwierig ist, dass alles so einfach ist. Wenn wir so betrachen, dann kann ich nicht wahr sein,
kann ich die selber nochmal zur Bücherei gehen oder zum Lebensmittelladen, muss ich mir jetzt über 600
Meter die Sachen bringen lassen. Wir müssen auf unsere Psyche achten. Ich glaube, dass wir wirklich
mental und dazu zählen, auch die Reichen und die mächtigen vor allem erkannt sind. Und diese
einer Kankafenegozentrike. Wir können ja nicht von einem Planeten ausgehen, mit 8 Milliarden Menschen
steigend oder von gesellschaften mit 10 Milliarden oder mit 50 oder mit 500 Millionen und nicht
[Musik]
erkennen die Notwendigkeit des Kollektivs. Die Notwendigkeit der Gemeinsamkeit inklusive der
Akzeptanz von Unterschied. Wir sind eben hier demokratisch. Und wir sehen ja, die Zeiten sind gigantisch,
was Geschäfte angeht, was Reichtungsentwicklung angeht. Gleichzeitig ist dieses liberale Modell selbst zur
Diskussion freigegeben. Wenn Milliarden von Menschen leben lieber in einer indiktatorischen Umfeldern,
wo aber klar ist, lieber will ich nicht sagen, aber da ist eine höhere Klarheit. Das habe ich bei
den chinesischen vielen chinesischen superreichen gesehen. Die haben gesagt, bei uns kannst du nachts
auf der Schlaße schlafen. Kriminalität ist gleich null. Ich akzeptiere diese Einschränkung,
die ja nur für den gilt, der andere Meinung ist. Das ist natürlich auch ein Thema für sich,
weil wir wollen unsere eigene Meinung sagen können. Bei allen Problemen, wenn man die Migrationsströme
anschaut, dann strömen alle in die demokratischen Länder mit gewissen Wohlstand und das ist auch
vielleicht auch ein Designfehler bei ein paar Punkte. Aber das ist glaube, wiederum auch eine
Sonderserie. Absolut, aber der Strom, über uns die Ströme kennen wir ja auch seit Jahren und Jahrzehnten.
Wissenschaftlich war vollkommen klar, dass diese in Anführungsmigrationsentwicklung stattfinden wird.
Und es war auch klar. Und jetzt bringe ich nochmal ein Beispiel, weil ich immer bringe, aber man kann
es nicht darauf verzichten, der demografische Wandel. Wir wissen seit 70 Jahren für Deutschland zum
Beispiel, dass jetzt 19 Millionen Baby Boomerinnen und Baby Boomer in Rente geht. Wir wissen, dass
die Geburtenrate zugering ist. Wir wissen, dass wir Menschen aus anderen Ländern brauchen, seit Jahrzehnten.
Und dennoch haben wir es ungesteuert und ich finde auch unintelligent, dann einfach geschehen lassen
aus anderen Gründen. Wir kennen die Zukunft. Wir ignorieren sie. Wir wissen, dass wir wissen,
da ist irgendwo, kommt ein Rohrbruch. Wenn das Wasser uns am Hals steht, dann beginnen wir mit den Lösungsmodulen.
Und das schaffen wir immer noch, aber irgendwann nicht mehr.
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Ich bedanke mich herzlich.
Veränderung ist immer eine Funktion der Notwendigkeit, nicht der Einsicht Professor Dröhnen, weil die Menschen
sehr schlecht auf das verzichten, was Sie schon haben, zugunsten dessen bekannten und notwendigen
vielleicht erneuen. Deswegen ist es so schwierig, Wohlhabenden, Gesellschaften, strukturellische
Ränderungen vorzunehmen, weil man viel zufrieden hat.
Absolut. Also es ist ja, wie Sie sprechen, teilweise, wie Kirche verzeichnet ist, grandios. Aber
Ihre eigene Biografie zeigt ja auch, was möglich ist. Und haben Sie mir das mal zu sagen, Sie sind
der Beleg. Wir nennen das prospective Potenz in Anführungszeichen. Was bedeutet das? Sie haben eben
das Mindset genau beschrieben. Die Resilienz wird in Deutschland gefeiert. Ich finde Resilienz
furchtbar. Resilienz ist die Akzeptanz eines Status Quot. Und wenn er noch so schlecht ist, das
abreden wir ja von Prèsilienz, Brusilienz und wie auch immer. Ja, das geht um eine präventive Bereitschaft
sich zu verändert. Und nicht warten, bis das Wasser bis zum Beispiel. Deshalb haben wir die Zukunftspsychologie. Genau das
ist das. Beschäftige, die ich mental und emotional mit den Problemen, die kommen. Und wir wissen ja
jetzt welche Probleme kommen, etc. Das war vorher sehbar. Wir haben es aber zugelassen. Jetzt kommt
ein Stellungsfehler oder ein Struktur-Webfehler. Die Politik ist in einer solchen Lage natürlich in
ihrer Existenz total bedroht, weil die die eigentlichen Probleme gar nicht ansprechen kann, dann würden
sie nämlich nicht gewählt. Also wenn sie über Lösungen spricht, die ja immer auch mit Pflicht und
mit Selbstüberwindung zu tun haben, haben die keine Chance. Also haben im Moment nur die
Parteien Chancen, die sagen, wie scheiße das System ist. Heute denken alle. Dieser Eindruck ist
mehrheitsfähig und deshalb stecken wir auch jetzt in dieser unglaublichen Britolie weltweit. Es ist
ja schlimm, ich schlimmer aber auch, sagenhaft, dass die größte vermeintliche Demokratie der Welt in Amerika auf
einem mentalen Zustand eines geistigen und kulturellen Bürgerkriegs reduziert ist. Zwei Parteien. Wenn man den
Trump zuhört, das wäre vor 40 Jahren eine Einweisung gewesen in eine psychiatrische Institution. Damit
setzen wir uns auseinander und renommierte Politiker und Weltführer in Anführungszeichen, das
macht es ja nicht gut, sagen ja, wenn der Trump kommt. Ja, da muss man doch auch versuchen, aus
demokratischen Gründen zu verhindern. Also ich verstehe tatsächlich vieles auch nicht mehr, obwohl ich mich
bemühe, auf der Höhe der Zeit zu planen. In ihrem Buch habe ich auch den Begriff aufgegriffen. Ich
war so begeistert, ich habe sofort einen Beitrag, sehr schön geschrieben. Der Begriff ist prosileans und
das ist glaube, das war sie zu Recht angemerkt haben. Wenn ich mich mit Resileans beschäftige, dann ist
das immer rückwärtsgewandt. Ich komme von einem Schlag zurück. Mich hat zum Beispiel von Nasim Talett,
der Begriff Anti-Fregulität sehr, sehr gut gefallen und sie kommen jetzt noch ein Schritt weiter und
sagen, ich muss eigentlich vorsehen, was kommt und dann handeln. So ist es glaube, die Grund,
Quintenzenz des Begriffes prosileans oder wenn sie das erklären, ich würde Ihnen dann eine weitere
Frage stellen in dem Kontext. Das ist ein super Beispiel, weil es auch zeigt, wie schnell die Dinge
sich verändert. Den Begriff, der hat sich meines als ich noch jetzt schon überholt. Die Tendenz
war ja, wir haben eine Resilienz, die gefeiert wird, die uns wiederstandsgeschirrt kräftig
macht, worauf wir auch so recht stolz sind. Heißt aber, wenn eine Krise kommt, kann ich immer
erstmal abwachten, ob sie sich von selber löst. Das tun Menschen, die Resilienz haben. Die sagen,
bei, wenn es wirklich eng wirft, kann ich immer noch handeln. Dieses Bewusstsein der Resilienten
starke hat uns dazu geführt, dass wir systemisch zu spät gehandelt haben. Dann haben wir das natürlich
kurz umgedreht. Auch andere Leute, die wollen auch den Begriff schützen lassen oder haben sie,
schützen lassen, pro Presilienz, etc., warum es aber geht, ist und das ist wiederum besser zu
klarzummern an Begriff der Zukunftspsychologie. Sieg mal freut, hat uns dieses unglaubliche Geschenk
gemacht, sich mit dem unbewussten zu beschäftigen. Hat sozusagen auch die Muster unseres Frühen
aufwachens, auf Wachens, auf Gewektwerdens, etc., der frühen Disposition gebracht durch die
Psychoanalyse. Und euch vor der Sieg mal Freund, Universität, Privat, Universität in
wie ein Kommert, z.B. die letzten 20 Jahre dort verbringe, haben irgendwann die Frage auf,
müssen wir Wachten bis wir Burnout haben, müssen wir Wachten bis die Beziehung endlich kaputt
ist, müssen wir Wachten bis die Krankheit unter oder übergewicht sozusagen systemisch wirkt,
warum können wir nicht vorher anfangen. Und das war der Gedanke der Zukunftspsychologie,
das heißt, dich mit der Immagination, mit der Antizipation zu beschäftigen. Und das ist das,
worum es meine an sich nach jetzt geht. Und dann haben wir einen Zukunftskompass entfunden,
erfunden, wenn wir mit dem arbeiten würden. Also wir beide, ich würde Ihnen Fragen stellen,
die alle in zehn Jahren beginnen. Ich interessiere nicht ihre jetzige Situation, weil die immer emotional
durchdrucken ist, wie der große Professor Garneman Nobelpreistreger für mich einer der großen Psychologen der
Menschheitsgeschichte tausendfach bewiesen hat. Aber wenn Sie immaginieren, wenn ich Sie fragen,
frage, wie stellen Sie mir Ihr Bestes Leben vor, wenn Sie 60 sind, stellen Sie mir die größte
Angst vor, wenn Sie 60 sind. Dann werden die Person, die im nächsten steht, denken Sie mal, wie würde
die die beste Version bewerten oder jemand, der Sie nicht mag oder jemand aus verschiedenen
Kulturen. Es geht darum, dass wir Immaginationen trainieren, in der Schule. Ja, das ist die einzige
Grundlage, geistige Grundlage, um mit Neuerungen zurecht zu kommen. Ansonsten wird man immer auf dem
Beharen, was man erfolgreich erlebt hat, weil das ja auch neuronale Spuren im Kopf hinterlässt. Wir
sind, was wir tun, wir sind nicht, was wir meinen, völlig uninteressant. Wir sind aber in ein
Zunami der Meinung, jeder Quatsch heute sich in Wolf. Wer hat das Recht, das wir gut oder
schlecht zu befinden? Ist ohne gute Frage? Wenn ich in der Lage alles zu bewerten oder tausendfach
nicht, ja? Komplexe Situation. Deshalb ist am Ende sozusagen die selbstmal annehmen und die
selbst nurksamkeit einer der wichtigsten Voraussetzungen mit Zukunft unzugehen und deshalb brauchen wir
ein Bildungssystem in den Unternehmen einfach das Zukunftskoppetenz teist. Und das ist das, was
früher mal Bray oder Pro-Resilienz war. Das ist ja in dem Kontext, war auch für mich sehr sehr.
Na stehen alles Botschaft, dass man, wenn man die Verhältnisse nicht vorfindet, sie einen passen, dass man sich drum kümmert,
entweder neue Verhältnisse zu suchen oder neue zu erschaffen. Ich glaube, das zitieren sie auch in ihrem. George Bernard Shaw.
Ja, genau.
Und in diesem Kontext beobachte ich zu Zeit aber einen ganz anderen Trend, dass man eine Art Opferdenken kultiviert
und vor allem sich mit dem System aus einem ersetzt und die Verantwortung der Menschen herauslöst.
Beobachten Sie das oder ist das nur meine Babbel, der Blasenbeobachtung in meinem Umfeld?
Sie scheinen eine sehr präzise und prägnante Blasenbeobachtung zu haben, weil ich stimme dem vollkommen zu.
Nur meine Entschränkung, meine psychologische Wertung hat aber Biologische Ursachen oder Neuronale auch Effizienz gesteuerte.
Wenn ich abgehängt bin, wenn ich enttäuscht bin, wenn ich verlassen worden bin, wenn ich betrogen worden bin,
bin ich ja von so viel Willkür umgeben, dass ich schon aufpassen muss, wie ich meinen Aggressionshaushalt steuere.
Da freut es, dass das eigentlich Kultur damit umgehen zu können.
Das ist aber ohne jeden Zweifel schwierig.
Wenn man Netzwerk hat, ist es einfacher, als wenn ich als Mensch der Fliehen musste, plötzlich in einem anderen Land ganz alleine bin.
Da bin ich sozusagen auf mich zurückgeworfen.
Aber egal, um welche Person es sich handelt, Schuldzuweisung ist die preisgrünstigste und kostenlose Möglichkeit, sich selber etwas zu entlasten, auch psychisch zu entlasten.
Weil wenn ich den Schuldigen kenne, kann ich meinen Selbsthaus, meine Verzweiflung, sozusagen transformieren gegen etwas. Und das ist die Situation, die wir gerade auch erleben.
Aber das unser Hirn trägt dazu auch bei.
Unser Hirn sucht nach ökonomischen oder nach einfachen Lebensbedingungen. Wenig Stress, weil Stress kostet uns unfassbar viel Energie, am besten auch wenig Angst.
Und wenn ich jetzt irgendwie mich so fühle, völlig abgehängt, fast zu ich zudal, dann gibt es nur die Möglichkeit, im Endeffekt sich gegen mich selbst zu wenden oder mich selbst zu verändern, durch lernen, durch berufene, durch trainieren, durch. Aber ich weiß nicht, tausend Möglichkeiten, um sozusagen mein ich Konkurrenzfähig zu machen, in Anfangszeichen ist natürlich nicht der Wettbewerbsgedanke, sondern eine psychische und emotionale Legie.
Oder ich mache es mir leichter und das liegt eben an der Person, dann ich finde die Schuldige. Es ist immer die Politik, es ist immer das System, es sind immer die anderen und es sind vor allen Dingen die, die mich bedrohen.
Das heißt, Reiche fühlen sich im Endeffekt zum Beispiel von der Flüchtlingsthematik weniger stark bedroht, weil es kaum erleben.
Wir haben aber auch in Deutschland Gegenden, in denen überhaupt keine Menschen anderer Kulturen leben, wo aber die Ablehnung trotzdem gigantisch hoch ist.
Also, der findet alles hier statt. Das ist die Angst vom anderen, die eigentlich die Angst auch von der eigenen. ja, von der eigenen Unkenntnis ist.
Und darüber sollte man reden. Und deshalb ist wenn man merkt, da kommen Gruppen auf, die einem überwiegende Bevölkerung nicht gefallen, dann ist Tabuisierung, verstecken, ignoranz, verdrängen.
Genau das falsche, was wir gemacht haben. Und jetzt haben wir mit den Früchten zu kämpfen.
Prof. Dröhn, da bin ich auch bei Ihnen, allerdings ist das ja wie immer in eine High Resolution, Welt.
Die häufig low-resolution Lösungen, da sind sie fremden, sie muss man einfach raus tun. Die fremden müssen natürlich auch was dazu beitragen, weil sie kommen auch herher und müssen sich auch ein bisschen einstellen, dass die Rahmenbedingungen und Erwartungen auch andere sind.
Und ich glaube, das ist wie immer eine Balance zwischen beiden Kulturen, die muss in ein Klang gebracht werden.
Aber auch hier, wenn ich das einschieben darf, zukunftspsychologisch, zum Wanderung, etc. brauchen wir, wir brauchen Millionen Menschen, wie Kanada es auch macht, vorher mal gucken.
Oder jedes, jeder Mensch, der kommen will, findet ein, zwei Parten, etc. Man sollte natürlich die Sprache erlernen.
Weil das ist das gleiche wie jetzt im Umfeld mit künstlicher Intelligenz, damit ich es aus diesem schwierigen Thema etwas auf eine andere Ebene verlagere.
Es gibt eine Sprache, um mit den, mit künstlichen Intelligenz umzugehen, die kennen wir beide, die kennen viele Leute, Gott sei Dank, die greift um sich radikal und rasend prompten.
Promten heißt, mit technologischen Geräten zu reden.
Wenn ich aus welchen Gründen auch immer, ich sage, ich lade die Sprache nicht, nämlich mehr 50% der Möglichkeiten meiner zukunftskompetenten liebens gestalten.
Und es ist das gleiche, wenn ich jetzt vorhätte, nach Indien, wo ich mal vier Jahre gelebt habe, zu ziehen, dann komme ich damit englisch einigermaßen zurecht.
Aber es hätte schon eine gewisse Aroganz.
Wenn ich das mal die Mühe mache, ein bisschen hin, die zu laden. Und so weiter und sofort. Können wir auf alles übertragen.
Wobei, wenn ich ehrlich bin, ich bin mir ziemlich sicher, in fünf Jahren müssen wir keine Framsprache mehr lernen.
Weil eine Simultaneous übersetzt, dann durch die irgendwelche Knöpfe im Ohr werden möglich sein.
Weil die Geschwindigkeiten, mit dem man aktuell, die Entwicklung beobachtet, die bin absolut fasziniert, was diese Language-Modelle übertragen können.
Und es ist eine Frage der technischen Besetzungen, wie man das so hinkriegt, dass man Simultan miteinander reden kann, ohne zu merken, dass man Framsprache entspricht.
Genial, also jetzt haben wir, glaube ich, den noch einen entscheidenden Punkt, nämlich die Revolution des Bildungssystems und der kulturellen Annerung durch Technologie.
Das heißt, auch jede Schülerin und jeder Schüler wirchten kleines Gerät im Ohr haben, was ihm sprachliche, ihm oder ihr sprachliche Hilf, aber auch nach Kompetenzgraduierung.
Jemand lernt langsam mal jemand schneller. Die Individualisierung der Bildung wird eine unfassbare Beschleunigung, kultureller Möglichkeiten schaffen.
Aber eins ist trotzdem zahlen wir für alles ein Preis.
Absolut.
Das ist der Profis.
Dass ich so viele zum Beispiel Erfahrungen machen durfte, liegt meistens in meinen Außenthalten im Ausland.
Deshalb sage ich ja immer, wenn ich frei bin, fühl mich zu tiefst als Weltbürger.
Es gibt keine Kultur, gerne Land, in dem ich nicht leben könnte, weil überall sind grandiose Menschen und das Gegenteil auch.
Aber das gilt für jedes Namen.
Mit der Sprache zum lernen, mit Händen und Füßen zu redene bestimmte Zeit, wenn man sich selber anstrengend bringt, natürlich eine ganz andere kulturelle Kenntnis.
Also wenn ich jetzt zum ersten Mal nach Südkorea fliege, habe man im Ohr, meine Sprache wird direkt übersetzt, aber ich krieg gar nichts nicht.
Und bestellen wir dann Hamburger an statt die lokale Küche kennenzulernen.
Also es ist ganz wichtig, dass die Technik uns in ein Boot setzt, aber dass die empathische und kulturelle Annerung auch unverzichtbar ist, damit wir irgendwann unterwürzern hinführen.
Eine Welt wird gesellschaft werden.
Wobei ich würde sogar ein Schritt weitergehen, Professor Drön, das macht etwas nicht nur kulturell mit einem, sondern auch eine Frage der Leistungsentfaltung.
Weil wenn mir alles abgenommen wird, ich habe über Neuroplasticität gesprochen, wenn ich nichts lernen muss, weil das alles da ist, weder Sprache noch was anderes.
Ich kann ja alles sofort nachschauen, ich muss eigentlich nichts mehr lernen.
Die Frage ist, was macht das mit einem Menschen? Weil das ist auch wie alles was Bedienungslos.
Da ist, ich glaube bis auf die Liebe in wenigen Fällen, ist es immer wieder fraglich, was tun das mit einem Menschen?
Weil ein Mensch strebt evolutionär, bedingt nach etwas, was durch die Hindernisse, in der PSP-Rakastra ist glaube der beste Ansatz dafür, dass man immer sich anstrengend muss.
Um etwas überwinden und mir ihn voranzukommen, sieht gut zu fühlen.
Ich habe mir von der Selbstverwartung gesprochen. Wie sehen Sie diese Entwicklung? Was macht uns mit uns?
Absolut. Also die grandiose künstliche Intelligenz jetzt, weil die künstliche Intelligenz, die große künstliche Intelligenz, die sind auch gar nicht da, die kommt ja noch.
Ja, das wird ja Quantenmechanisch Singularität orientiert noch mal. Wo man das jetzt noch mal draußen lassen, dann kommen wir noch Sprünge. Die können wir uns gerne nicht vorstellen.
Aber natürlich führt die künstliche Intelligenz auch in jetziger Betrachtung zu einer Entmündigung.
Also sicherlich hätte Kant das nicht so gut gefunden. Weil uns immer mehr abgenommen wird. Das hat eine biologische und neuronale Konsequenz, das Hirn wird weniger arbeiten, die Vernetzungen.
werden abnehmen und durchaus bestätige Fahr, eine Aufverdummung. Kann ich mir jetzt
mal kaum vorstellen, weil ich finde, gerade was das Geistige angeht könnte,
weltweit noch extrem nachgelegt werden. Aber das ist zu befürchten. Aber jetzt kommt
der nächste Schritt, den haben Sie auch zu Anfang gesagt. Die künstliche Intelligenz kann man
aber auch, wenn Sie selbst lernt, denn auch solche Probleme auch lösen lassen. Wir werden
wahrscheinlich, wie wir es im Sport seit Jahrtausenden machen, Olympia, auch geistig jeden Tag
Übung machen muss. Wie wir ins Fitnessstudio gehen, werden wir auch ins Mentalstudio gehen müssen,
damit wir neuronale und dann sind wir am nächsten Punkt, ich weiß nicht, ob das Publikum,
dass das noch mitgeht, des Cyborgs. Wo tatsächlich neuronale Möglichkeiten, Enhancement in uns
hochgeladen werden. Ich halte, dass wir möglich und denkbar, aber wir müssen auch aufpassen,
dass man die Leute nicht zu sehen. Prof. Drillen, aber wenn man jetzt Harari auch greift, der diese
Gefahr von Cyborgs aus einen anderen Perspektive betrachtet, weil er sagt, es gibt dann irgendwann
eine Elite, die sich sehr viel leisten kann und die eine neue Form der Perfektion erschafft,
weil dann, bis jetzt konnte man die Intelligenz nur die durch die Selektion der Partner vielleicht
verbessern, ja, über die Jahrzehnte. Aber da kann man das vielleicht sich was dazukaufen,
weil bis jetzt konnte man weder Körper noch Einstellungen meinsen. Was ist denn ein Neu?
Gar nicht, ich sag's noch, das ist Farabi, der trotz des Heips wunderbar ist ein Schwachzmaler und ein
brillanter Historiker, der die Dinge in seiner Wahrscheinlichkeitmaschine nach Wornetral. Multimillionen
Bestseller, fantastisch auch das Neubuch Nexus natürlich, aber ich, etc., muss man einfach gelesen haben.
Aber da fährt mir sozusagen der Einbezug der tatsächlichen, eigenständigen Weiterentwicklung von
künstlicher Intelligenz. Wenn die künstliche Intelligenz, die die Menschheit dann über Daten einiger
Maßen versteht, ein neuen Folialismus einführt, die reichen wieder die Elite sind seit Jahrtausenden,
da ändert sich ja gar nichts. Das wäre ja nur die Weiterführung dessen, das sagt Farabi, da kann man
ihm natürlich auch aus jetzt sogar emotionaler, psychologischer und wissenschaftsorientierter Perspektive
zustimmen. Ich finde, dass das Ende, ja, dann sollte es auch das Ende sein. Nee, ich glaube aber
ansprünge. Da bin ich nicht bei Herr Rao, sondern er bei einstein. Ja, man muss das Denken ständig
verändern, weil die Art und Weise des Bewusstseins, mit der ein Problem erzeugt wird, kann nicht die
gleiche sein, mit der man es löst. Und die Evolution hat gezeigt und wenn man weiter denken, wir kommen
schon zu Mars. Wir werden neue Ressourcen im Orbit finden. Wir werden kostenlose Antriebe und
ökologisch verantwortbare für Flugzeuge, etc. Wir werden auf mir im Planeten leben. Wunderbar,
aber wir sind so egocentrisch und selbst verliebt, dass wir uns ständig Gedanken machen, wie wir uns
gegenseitig bescheißen. Ja, und wie schlimm das wird. Auch das sind eine Tendenz bei Herr Rao. Das
kann man so sehen, das hat auch mehrheitsfähigkeit, weil er im Moment aber natürlich und viele andere
auch die Zweifel, die ohnehin schon da sind, bestätigt. Und da, wenn da nicht viele Leute Anhänger sind,
dagegen möchte ich mich verwähren. Ich glaube an die Konkretik. Ich glaube daran, dass die
Evolutionsgeschichte ja vergoldet wäre, wenn wir nicht auch langsam uns neben der technischen
Kompetenz auch moralisch weiter entwickeln können. Ich habe mir Prof. Gabriel gesprochen über moralische
Tatsachen. Sie eigentlich unabhängig vom Kontext einfach immer da sind. Und man sieht damit
aus dem Besatz und sollte ich glaube auch an die Prossozialität, um dass die Menschen auf lange
Sicht eigentlich zugeneigt sind. Und diese Prossozialität und Rezeptprozität, wie ein Klebst, Klebstoff,
des sozialen Erlebens, fungiert. Was ich noch eingreifen wollte, dieser Punkt von Freude mit
bewussten und unbewussten. Ich habe mir das auch mit angesprochen, dann müssen wir halt in
das Fitnessstudio gehen, in mentales Fitnessstudio und so weiter. Ich habe einen aktuellen aber Situation,
dass wir wissen sehr viel, dass auf einen guten Schlafen kommt, dass auf Kraftsport
ankommt, dass auf guter Nährung ankommt und auf kein oder wenig Alkohol und so weiter und sofort
und nächste zu trotz, wenn man dann den Querschnitt nimmt und anschaut, wie viele Menschen das
tatsächlich sehr konsequent durchziehen. Stellen wir fest und wohl alle das wissen, im unbewussten
machen sie trotzdem etwas anderes. Ist das nicht auch eine Gefahr für die Zukunft, dass man
einfach die notwendigen Schädel dann nicht mehr macht? Ich denke, dass die Gefahr der Menschheit,
das ist in uns eingewäbt. Das ist ja seit Jahrtausenden und es wird nur immer absurd, weil wir
immer mehr wissen, wir kennen den richtigen Weg, wir gehen ihn aber nicht. Auch im Umfeld mit uns
selber. Da gibt es ja Tausende Beispiele, wenn Motto heißt ja aus der Zukunft lernen, Leute,
die nicht gut sehen können, langsam, aber noch nicht wirklich eingeschränkt sind, brauchen sieben,
acht Jahre Ese zum Augenarzt gehen, zum Orenarzt und so weiter. Keine Beziehung, die Scheitert hat
nicht vorher anzeichen, etc. Keine Krankheit kommt wirklich aus dem Nichts. Also wir wissen es vor,
wir wären uns aber, aber das ist das Problem, umsetzen, gute Erkenntnisse umsetzen, bedarf zusätzlicher
Energie und die haben die meisten Leute nicht mehr. Und gerade diejenigen, denen es nicht gut geht,
psychisch, sozial, den fehlt diese Selbstumbauenergie. Das sind energetisches Phänomen, darüber wird
kaum gesprochen oder die Top-Manager oder der Top-Manager. Mit Familie, mit 30 Stunden am Tag oder
Weste Teufel, wo sollen die jetzt noch was machen? Und das ist genau das. Wir haben im Zuge der
evolutionären Technologie, Entwicklung und Lebensplanung ein unendliches Zeitproblem geschaffen. Und deshalb
haben wir das Quatschen und das Ankündigungen der Umsetzung geopfert. Und deshalb laufen wir uns
ständig hinterher. All das, was uns gerade wieder fährt, war vorher siebar, ist nicht nötig. Ich
gebe Ihnen völlig recht, das muss, also die Umsetzung, deshalb nenne ich jetzt ja konkretik,
jetzt durch eine Schuhe raus. Ich sage, das Gute ist nur, was ich umgesetzt habe. Wenn ich weiß und
lese jeden Tag über Ernährung, aber am Ende landet immer irgendetwas mit extrem viel Zucker
in meinem Margen, dann fehlt die Umsetzung. Und das sagen ja auch alle, das ist ja alltagspeiseid.
Uns fehlen uns viel, nicht das Wissen und die Erkenntnisse, sondern die Umsetzung. Das ist ja auch
in der Politik seit 70 Jahren, wir verweisen auf Dinge, die wir in der letzten Stunde gesorgt haben,
demografischer Wandel. Easy, es fehlt die Umsetzung. Man hätte vor 30 Jahren, wo man schon wusste,
sagen können, Freunde, da kommt ein Problem für die zukünftigen Generationen, aber auch für uns,
weil irgendwann vielen Arbeitskräfte, lasst uns doch jede Woche, jedes Jahr eine Stunde länger arbeiten.
Wer in jedem Leben integrierebar gewesen, damals war die Stimmung auch noch. Irgendwann wird
irgendeine Partei und dann auch direkt zum letzten Mal Ankündigung müssen, dass das Arbeiten bis 70 oder 75
unverzichtbar ist, rücken zu wanden. Ja, sie haben es gesagt, aber dann kann noch jeder bei sich
selbst anfangen, wenn er etwas erkennt, wenn er dazu in der Lage ist. Aber es ist auch ein Punkt
gebracht. Ich bin fest davon überzeugt, dass der kleine Schmerz immer manfang steht und je
länger man auf Randlung verzichtet, dass der Größe wird der Schmerz. Ich habe eine Schmerz ist Luxus.
Das müssen wir gerne. Und den kann sich jeder leisten, diesen Luxus. Und aus diesem kleinen Schmerz entsteht
Charakterpotenzial und Entwicklungspotenzial auf jedem Niveau. Aber sie sprechen ja vom Machverstand,
oder von Umsetzungsfähigkeit, das, was man sich vorgenommen hat. Und es ist ja meistens eine
Frage des Systeme nicht der Ziele, weil die Ziele haben alle. Und diesen ziemlich gleich nur die
Systeme und Totien in der Hintergrund machen den Unterschied. Wenn ich jetzt kurz auf ihre
Interviews mit diesen besonderen Menschen muss man ja sagen, weil sie es geschafft haben sei,
dass durchs Irrendipität oder Disziplin, Konchengessens und keine Ahnung was innovatorengeist,
gibt es es trotz interkulturelle Unterschiede. Gemeinsamkeiten, wo sie sagen würden,
abgesehen davon, dass einige davon Psychopathen sind. Gibt es wirklich mein Set Charakteristiker,
wo man etwas lernt. Leben den Psychoparten, den man leider auch viel lernt, nämlich die
ökonomische Kraft der Rücksichtsloseigkeit, die politische Bedeutung der Totalignoranz,
die kreative Kraft der Wurlelosigkeit sind ja alles Dinge, die in unserer Welt extrem beschleunigen,
wenn es um Karrieren geht oder wenn es um Sichtbarkeit geht. Ja, das ist einfach so. Da müssen wir
mal Gedanken drüber machen. Ansonsten habe ich natürlich und mein Team von diesen tausendem
Gesprächen natürlich unfassbare Talente kennengelernt, Obsessionen. Bei den superreichen den meisten
ging es natürlich überhaupt nicht um Geld. Sie haben eben einen genannt, der ein paar mal
pleite war. Das ist ja heute normal, ja. Und verdient vielen setzt man es wieder ein. Es ist
eine ganz andere Investment. Aber hinter all dem steht tatsächlich die Machtfrage. Und deshalb
verstehe ich auch die Ohnmacht des Einzelnen oder auch die Ohnmacht von großen Gruppen oder auch
die Ohnmacht von Länder, wenn ich jetzt an Bangladesh oder andere denke. Die Ohnmacht ist
ein zu der schlimmsten Gefühle behaupt, weil sie keine Zukunft erlaubt. Und die Zukunftsfreudigkeit
ist der Generator für Energie. Die brauche ich zur Selbstveränderung. Wenn ich eine Zukunft sehe,
in der alles schlechter wird, kriege ich den Arsch nicht mehr hoch. Das geht in vielen
Milieu so. Natürlich kann ich das meine Antriebslosigkeit als Multimillionär anders kompensieren,
als wenn meine Tat abhängig ist von meiner abendlichen Mahlzeit oder umgekehrt. Sie sehen,
wir könnten die Themen in Stunden. Wir würden sicherlich, wir beide zu total klaren Ergebnissen
kommen. Und ich bin sicher, wir würden ganz viele Menschen finden, die das auch unterschreiben.
Warum gelingt es nicht? Und da sind wir wieder bei der Immaginairensphäre des Mächtigen,
weil da Entscheidungen getroffen haben, die mit der Lösung getroffen werden, die mit der Lösung
unserer Probleme nur wenig zu tun haben. Sie sollen nämlich gar nicht gelöst werden. Es geht
hier um andere globalere Themen, um Volkswirtschaften, um Antimilisitäten, um Feindschaften, die auch echt sind.
Aber wenn ich in der dritten Generation meine Familie umgebracht wird, dann und wird dann
aufgefordert, empathisch zu sein, dann manche ich, wie weit Sprache und Wirklichkeit sich voneinander
entfernt haben. Das ist für mich über uns der vierte Weltkrieg. Das habe ich schon mal geschrieben,
aber selten gesagt, aber sie bringen dazu Dinge zu sagen, die man nicht oft zahlt. Diese
Loslösung, ja. Es wird gequitscht, es wird versprochen. Das ist der Ursprung von Fake.
Heute kann man alles behaupten. Man findet auch Leute, die es zumindest in den sozialen Netzwagen
irgendwie bestätigen. Da geht es aber gar nicht um die Bestätigung. Es geht um das Gefühl,
gegen etwas zu sein. Das wiederum ist eine Entlastung. Vielleicht konnten wir irgendwie dieses
psychologische Kapitel um mobilee verteutlichen, das wäre schön. Aber eins kann ich sagen,
wann immer Sie Gesprächsbedarf haben, stehe ich Ihnen nur nicht mit großem Respekt zur Verfügung.
Das würde mich auch sehr sehr freuen, Prof. Nürn, vielleicht noch zum Abschluss ein paar Punkte,
die mich auf sehr bewegen, weil ich auch jetzt von Ihnen zum Thema Pflege problematik einiges
gelernt habe und in meinen Studium, das war jetzt kurz nach weg vor 23 Jahren Prof. Raffelküsten
in Freiburg, Reignirationsbilanzierung gesprochen hatte und das, was Sie mit Prozeleance, die nicht
umgesetzt wird, sprechen. Es war ja schon damals klar, dass wir ein Problem bekommen. Aber dann
bin ich jetzt im Rest des Schieds bei nie und sage, ich möchte alt werden, aber nicht nur
alt, sondern dabei möglichst geistig fit und körperlich fit, weil das ist glaube die beste Prävention
gegen Pflege, Defizite in der Welt. Wie sehen Sie das? Können Sie sich auch darum, sie werken ja
unglaublich fit und geistig oder poend, weil da gibt es auch unterschiedliche Ansätze, wie man mit
der Flüde in Zielegenz umgeht und einfach körperlich auch viel bleibt. Also ich hatte das Glück,
dass zu Anfang von Corona, ich von einer Firma, einem Marktführer im Bereich der Gesundheitsfachberufe
eingeladen wurde, zur Kooperation und mittlerweile hat man auch eine Stiftung gegründet, ja und
Präsident, ich bin die Obterdata Zukunftstiftung um die Gesundheitsfachberufe, also Pflege,
Altenheimen, Physiotherapeut, Sanitätshäuser, in der Bevölkerung bekannter, zu machen und deren
Reputation, weil ohne Rettungsdienste läuft bei uns nichts und wir haben bei Corona gesehen ein
bisschen klatschen, das ist erzynisch. Da muss ich sagen, diese Tätigkeit war für mich eine
Vitalisierung geistiger Art, wie es niemals gedacht hätte. Multiminionärsforschau, überall
dicke Themen, was der Teufel, ich war während der Coronazeit jede Woche in Krankenhäusern,
habe mit diesen Berufen, mit den Menschen dieser Berufe, aber eine unfassbarer Demut und Respektgenilärme,
das hat mich wahnsinnig beschleunigt und auch meine Konkretik extrem befördert. Also da sieht man,
man muss auch mal Dinge tun, die nicht in seinem Spektrum gehen. Das kann ich nur jedem weiter reichen.
Alles andere auch, da sind wir bei all den Sätzen, die gesagt wurden, wir wissen es, wir müssen es nur tun.
Ja, ich tu es, ich mache es so oft gesprochen, wie ich kann. Ich weiß nicht, ob ich damit älter werde,
es sieht im Moment ganz gut aus. Aber wenn ich bis zum Tag meines Todes und wenn der in drei
Jahren ist, mich so fühle, dann habe ich alles erreicht. Die nummerische Verlängerung des Lebens bis
110, das als Ziel ist für mich banal. Das wünscht sich jeder, aber es geht um den Tag und dazu,
das wissen wir. Ich meine, in den letzten 100 Jahren hat sich das Leben um 30 Jahre verlängert,
denn heute Mädchen geboren wird, hat das eine Erlebensabarto von 103 Jahren und wenn wir den
Propheten des Sylicin Welligs glauben und vielen anderen oder geilen Richtung Transhumanisten gehen,
dann ist es 20 Jahre 130 bald normal und es kann weitergehen. Aber dieses Fach sollten wir nicht
aufmachen. Das, was ich bin, bin ich durch das, was ich tue. Meine Zukunft ist das, was ich eingebe.
Da gibt es natürlich auch nur zwei Faktoren, die man wenig beeinflussen kann. Das ist Glück und Pech.
Wie man die steuert, habe ich noch nicht herausgefunden. Ich melde mich. Ja, ja, ja, wobei man, ich habe
mich mit Prof. Bush mit Sinn-Deptät gesprochen und er sagt, man kann auch einen Glück provozieren und
das ist eigentlich auch eine Kompetenz von der Seite bin ich absolut bei ihnen. Prof. Söwen zum
Abschluss, jedes Gespräch stellen wir immer drei Fragen, ohne Verbreitung für sie. Vielleicht können
sie uns da ihre Sicht geben. Gibt es ein Buch, das sie in ihrem Leben sehr stark geprägt hat?
Da kann ich wirklich nicht einzelnen. Also Bibel, ich habe auch Koran, alles viele andere gelesen.
Sie haben eins schon erwähnt, Antifragilität, was in den letzten Jahren ich bewegt hat. Aber es sind,
ist ja auch mein Beruf. Sie sehen hier, so sieht diese ganze Ruderaute-Universität. Tausende von
Büchern ein wichtiges, was ich empfehlen kann, im Moment um das zu verstehen, was auf uns zukommt,
ist die dritte Welle, das ist doch noch mal, die nächste Welle, der Third Wave, gar nicht nur
empfehlen, er ist mit vorne, er muss da fahren nach, nochmal fällt mir die ein. Gigantisch, weil das zeigt
das Ausmaß, worin uns künstliche Intelligenz noch führen können. Super spannend, wenn sie, ihrem ich
Thomas mit 20, jetzt mit all ihr Weißhalt und Zukunftskompetenzen, eine Empfehlung oder einen
Ratschler geben könnten, was wäre das? So einiges so überheblich. Demut, darüber haben wir auch.
Absolut, wobei im Demut steckt auch das Wort Mut drin, das sollte man auch nicht vergessen.
Vor kurzem habe ich ja noch ein Wort. Ich habe es vorhin noch nicht gesehen, man darf natürlich
sagen, dass man es geprägt hat, aber wir verwenden es, das heißt Optimismut. Das ist für mich
die konkrete Form, der Optimismus als sollt sich nicht von selbst, sondern nur durch Mut.
Und jetzt kommt die Dritte zugegeben, massen die anspruchsvollste Frage, Professor Dön, was es für sie
da sind, das Lebens. Liebe. Ich mag ja der Antwort und sie immer auf einen Wort reduziert werden können.
Toll. Ja, man darüber könnte ich jetzt mit Ihnen zehn Jahre nehmen können. Das hätten wir noch
zwei Folgen aufnehmen können, Thomas und Tünen. Aber ich lasse das einfach so stehen. Ich bin
danke mich herzliches. Meine Erwartungen, wo eine komplette Fülle, das war wirklich wunderbar. Vielen
herzlichen Dank für das instellierende Gespräch. Kann ich nur zurückgeben. Außer gewöhnlich. Toll
um Mensch. Danke. Vielen Dank.
Ich freue mich sehr, dass Sie auch diese Folge bis zum Ende gehört haben, wie nisten
Ihnen viele Ressourcen und Leidenschaften, diesen Podcast möglich zu machen. Sie würden
sehr helfen, wenn Sie den Podcast folgenden vielleicht auch bewerten würden. Ich danke Ihnen
im Voraus. Ich freue mich auf unser Wiederhören.
Podcast Summary
Key Points:
Die Geschichte des Reichtums hat sich von Familien- und Erbenreichtum zu einem Modell des "self-made" Reichtums entwickelt, das durch Technologie und Innovation geprägt ist.
Heute können Menschen mit 17 oder 19 Jahre eine neue Technologie erschaffen und so Milliarden verdienen, was eine Demokratisierung des Reichtums darstellt.
Die Entwicklung des Reichtums ist eng mit dem Fortschritt der Industrie, der Digitalisierung und der Einführung von Freimärkten verbunden, die zu einer Reduzierung der Armut geführt haben.
Die Anzahl der Armen ist stark gesunken – von 90 % auf 10 % –, aber die Konzentration des Reichtums bei wenigen Menschen bleibt ein gravierendes Problem.
Die Schere zwischen Mittelschicht und Superreichen ist das wahre Problem, da eine demokratische Gesellschaft ohne eine stabile Mittelschicht nicht überleben kann.
Technologische Entwicklungen wie KI ermöglichen neue Chancen, aber auch Gefahren, wie eine Entmündigung der menschlichen Persönlichkeit und eine Verstärkung sozialer Ungerechtigkeiten.
Es ist notwendig, eine ethische Grundlage für den Reichtum zu schaffen, bei der wertvolle, soziale und emotionale Werte über finanzielle Gewinne stehen.
Die Zukunft wird durch eine Veränderung der Psyche, des Wissens und der Bildung geprägt, wobei kulturelle und empathische Annerkennung unverzichtbar ist.
Summary:
Die Geschichte des Reichtums hat sich von einer vererbten, königlichen Tradition zu einem modernen Modell mit technologischer Innovation und Selbstverwirklichung entwickelt. Heute können junge Menschen durch technologische Entdeckungen Milliarden verdienen, was eine Form der Demokratisierung darstellt. Allerdings bleibt die Konzentration des Reichtums bei wenigen Personen und die Schere zwischen Mittelschicht und Superreichen das größte gesellschaftliche Problem.
Obwohl die Armutquote erheblich gesunken ist, wird die Realität durch soziale und psychologische Auswirkungen verschlechtert – etwa durch das Opferdenken, die Schuldzuweisung und die Entmündigung durch Technologie. Es ist entscheidend, dass Reichtum nicht nur wirtschaftlich, sondern ethisch und menschlich gerechtfertigt wird, wobei Wert auf Empathie, Verantwortung und das Wohlergehen aller Menschen liegt. Künstliche Intelligenz und digitale Technologien bieten große Chancen, aber auch Risiken wie eine neuronale Entmündigung und eine Entfremdung von sozialen Beziehungen.
Um diese Herausforderungen zu meistern, braucht es eine grundlegende Reform des Bildungssystems, eine stärkere kulturelle und emotionale Annerkennung und eine neu gestaltete Zukunftsperspektive, die auf dem Prinzip „Profit follows value“ beruht. Nur so kann eine gerechtere, stabile und menschlich verantwortliche Gesellschaft entstehen.
FAQs
Der Anteil der self-made-Reichen ist in den letzten Jahrzehnten gestiegen, nicht gesunken. In der aktuellen Statistik sind etwa 70 % der Superreichen self-made, was zeigt, dass der Zugang zum Reichtum demokratisiert wurde.
Früher wurde Reichtum durch Familien und Erbe vererbten, etwa bei Königen oder Fürsten. Mit der Industrialisierung und Digitalisierung entstanden neue Wege zum Reichtum, wie beispielsweise durch Technologie oder Öl.
Self-Made bezeichnet Menschen, die ohne Familie, Netzwerk oder Erbe erfolgreich reich geworden sind, durch eigene Initiativen, wie zum Beispiel die Erfindung neuer Technologien oder Geschäftsmodelle.
Durch technologische Innovationen wie KI oder digitale Plattformen können junge Menschen in kurzer Zeit enorme Werte schaffen, wie bei Zuckerberg, der mit einer Idee 200 Millionen Dollar für eine Startup erzielte.
Die digitale Wirtschaft hat den Zugang zum Reichtum erheblich demokratisiert, da Menschen aus allen Schichten heute die Möglichkeit haben, durch Technologie und KI zu reich werden, ohne große Netzwerke oder Verbindungen.
Die Werte von Armut und Reichtum werden durch die ethische Perspektive neu betrachtet: Armut nicht nur durch Geld, sondern durch die Fähigkeit, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, ist entscheidend.
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