#74 Von der Vision 2025 zur KI-Strategie 2030 | Digitale Transformation bei Hochland mit Albert Heim
from Digital Success | Erfolgreich den Wandel meistern
44m 15s
Hochland, ein familiengeführter Käsehersteller mit über 6000 Mitarbeitern, hat seine Digitalisierung in den letzten Jahren systematisch vorangetrieben. Im Rahmen der Vision 2025 wurden vier strategische Ziele verfolgt: digitales Business in B2B und B2C, digitale Prozessexzellenz und KI. Als zentrales Instrument wurde eine Plattform entwickelt, die Kundenprozesse wie Lieferstatus, Preise oder Rückfragen automatisiert und transparent macht. Diese Plattform wurde schrittweise mit Kundenfeedback verbessert und ist heute vollständig im operativen Tagesgeschäft eingebunden. Im Bereich KI fokussiert Hochland auf breite, leicht umsetzbare Anwendungen wie Übersetzungen, Dokumentenfassung und Produktvorschläge, die durch den Hochland-GPT und generative KI ermöglicht werden. Diese Anwendungen werden nicht nur als technische Neuerungen, sondern als wertschöpfende, nachvollziehbare Lösungen für die Geschäftsprozesse verstanden. Ein entscheidender Erfolgsfaktor ist die enge Zusammenarbeit zwischen IT, Geschäftsbereichen und Kunden, wobei Erwartungshaltung, kontinuierliches Feedback und klare Unternehmensziele im Fokus stehen. Zukünftig wird der Fokus auf agentenbasierte Systeme liegen, die Prozesse automatisieren und direkt mit Produktion und Kundeninteraktion verbunden sind. Hierbei spielen Datenqualität, Systemintegration und ein klares Verständnis von Geschäftsprozessen eine entscheidende Rolle. Der gesamte Ansatz betont, dass Digitalisierung und KI nicht isoliert, sondern eng mit dem Tagesgeschäft verbunden sein müssen – eine Entwicklung, die durch klare Ziele, iterative Entwicklung und eine offene, kommunikative Unternehmenskultur ermöglicht wird.
Hallo und herzlich willkommen zum Digital Success Podcast!
Deine Podcast rund um die Themen Digitalisierung und Innovation.
Mein Name ist Heiko Löffler, ich bin Digitalisierungsberater
und ich helfe Unternehmen dabei, Transformationsprojekte erfolgreich zu meistern.
In der heutigen Podcast folge spreche ich mit Albert Heim.
Albert ist Director, Digital Business und AI bei Hochland.
Einen familiengeführten Käsehersteller mit über 6000 Mitarbeiterin weltweit.
Der ursprüngliche Sitz ist in Heimenkirch im wunderschönen Algorith,
wo ich auch am Wochenende erst war, also Traumhafteregion.
Albert bringt über 10 Jahre Erfahrungen bereits aus der Digitalbranche mit Ertestation
unter anderem bei Xings, Sport5, der schwäbischen Zeitung
und eigentlich immer an der Schnittstelle von Technologie, Software und Geschäftsmodellen.
Er hat ursprünglich mal Informationswirtschaft im Karlsruhe studiert,
war beruflich in München, Hamburg und seit 2019 ist er eben wieder zurück in seiner Algorith heimat
und ersetzt sich immer mit der spannenden Herausforderung auseinander.
Wie kann eigentlich Digitalisierung auf einen Unternehmen übertragen werden?
Das ist ein Kernprodukt, also Käse.
Erst mal nicht wirklich digitalisierbar ist.
Und ja, vielleicht auch noch ganz interessant zu wissen,
seinen allererster Ferienjob damals war auch schon beim Hochland.
Damals aber noch um sich eine Stereoanlage mit Minidisk zu finanzieren.
Ja, von dem her glaube ich, können wir uns auf jeden Fall auf eine sehr spannende Folge
mit dem Lieben Albert freuen und deswegen legen wir auch direkt los.
Viel Spaß mit der Folge!
Ja, dann sage ich einen wunderschönen guten tagliere Albert-Freund,
mich total dich heute hier zu haben. Wie geht's dir?
Dankeschön, bin sehr gerne hier, mehr geht's gut, auf dir auch.
Und wenn man grad schon gesagt, die Sonne scheint ja früh den Kerz zurück,
also alles Bessens.
Da hätte ich jetzt auf jeden Fall gleich die Intro natürlich erst mal gemacht.
Also, ich habe ja nach der Sonne gelächst jetzt die letzten Tage.
Das höre ich, bin auf jeden Fall super drauf.
Was kann's besser machen als ein Podcast jetzt noch mit dir hier dazu?
Deswegen bin ich jetzt auch wunderbar und werde ich so auf die Themen schauen,
die wir heute auch dabei haben.
Da freue ich mich natürlich ganz besonders,
weil wir werden uns ja mal über verschiedenste Sachen unterhalten.
Was sage ich jetzt mal?
So, bis herbe euch auf der Reise der Digital-Transformation, der KI-Transformation geschehen ist.
Wir werden aber natürlich auch noch vorne schauen,
was jetzt alles ansteht, wie du nach vorne blickst.
Was ihr vorab, was ihr Verlearnings habt.
Also, ich glaube, das wird wirklich ein sehr spannendes Gespräch.
Und oft dass ich mich jetzt auch direkt erst mal sehr freue.
Und ich würde auch sagen,
lassen Sie es auch einfach mal rein starten und so ein bisschen auch zurück.
Noch mal gucken, bei euch ist es ja so.
Das hast du mir erzählt, dass sozusagen die Vision,
die ihr für 25 damals abgeschlossen oder erstellt hat,
der jetzt sozusagen gerade zu Ende gegangen ist
und ihr jetzt nach vorne Richtung 20/30 schaut.
Da fühlt's mir aber noch mal interessieren,
somit Blick auf die Vision 20/25 im Digitalbereich.
Was waren da so die Ziele?
Und was habt ihr da so umgesetzt, dass ihr jetzt sagen könnt?
Mensch, das haben wir jetzt auch gut abgeschlossen.
Ja, genau.
Wie du gesagt hast, wir hatten 2020 bis 2025 die Vision 2025 vor der Brust,
wo im Kern natürlich viel unseres klassischen Geschäfts passiert,
also Bagstum in Käse, Absatz und Providabilität.
Aber im Bereich der Digitalisierung natürlich auch einige Themen.
Ich sprechen derzeit jetzt rein von der Hochland-Deutschland,
also der größten Landesgesellschaft.
Und da hat mir damals dieses Vision-Sfeld-Digitalisierung
in vier strategische Ziele untergebrochen.
Da ging es um den Bereich digitales Business in B2B und in B2C.
Da ging es um digitale Prozess-Exzellenz und auch damals schon
um das Thema KI.
Und zweiter beiden, nämlich die digitale Prozess-Exzellenz
und das B2C-Geschäft.
Wir haben das unterschiedlichen Gründen über die Jahre gestoppt.
Einfach neue Rahmenbedehungen, neue Erkenntnisse.
Und bei den beiden anderen Themen, genau.
Da sind wir eigentlich bis zu Ende den Weg gegangen.
Hatten da einmal das strategische Ziel wirklich mit KI so mal los zu laufen,
weil auch 2020 schon klar war, das wird irgendwie kommen.
Natürlich mitten drin mit TFTPT für öffentliche und noch mal ein ganz anderer Boost.
Und da wirklich zu lernen, unsere ersten Schritte zu machen,
was braucht, wie geht's, was funktioniert, was nicht, wie lange dauerts.
Und da sind wir unseren strategischen Kennzahlen in den Bereich German alle erreicht
Ende letzten Jahres.
Und im digitalen Business in B2B haben die Zielsetzung Stück weit verändert.
Letztlich ging es aber darum zu gucken, dass wir an der Schnittstelle zu unseren Kunden,
eigentlich nur B2B konnten.
Aber da spricht man speziell über große weiterverarbeitende Lebensmittelhersteller
als auch über sogenannte Food Service Kunden,
dass man den letztlich alle Prozesse, die sie mit Hochland haben
von der Bestellung über Produktdaten, über Reglamationen, Überrechnungen, Preise, etc.
Deswegen da eine bestmögliche Experienz bieten, die möglichst effizient funktioniert.
Und haben das insofern auch, glaube ich, zum guten Stand gebracht,
dass wir von der ursprünglichen Ausgangslage, dass man das so ein bisschen als Ad-Oren
für den klassischen Vertrieb installieren, eigentlich ein Schritt weitergegangen sind
und mittlerweile auch ein Teil des wirklichen operativen Tagesgeschäfts
zu 100 Prozent über die Plattform, die wir da eben aufgebaut haben.
Das heißt, da natürlich ein bisschen eingewollt, das KIT immer kommen,
sicherlich nachher noch drauf zu sprechen, nehmen wir mal schwer an.
Es ist immer noch nicht fertig, ja.
Das ist aber glöderlich fertig.
Das heißt, ihr habt dann eine Plattform in Portale entwickelt
und da kann ich als Kunde jetzt sozusagen sämtliche Prozesse
indem ich mit euch in Interaktion dritte über diese Plattform abwinke,
dann will ich mir das so ein bisschen genauer vorstellen.
Genau, das habt halt klein angefangen, klassischer MVP Ansatz
für auch von den eben beschriebenen Kundengruppen noch mal ein kleineren Teil.
Auszufinden, was fehlt denn denn aktuell dem Tagesgeschäft,
wo die Prozesse vielleicht nicht so optimal und dann war das ein klassisches Thema
Lieferstatus, weil so weiter verarbeitene Betriebe, die muss man sich vorstellen
für dieses halt extrem wichtig, weil ihre Produktion darauf abgestellt ist,
wann die verschiedenen Rohwan beliefert werden.
Die sollen auch nicht lange in irgendeinem Lager stehen,
sondern am besten trägt auf den Hof und rein in die Produktion.
Und dann ist natürlich ärgerlich, wenn man so gar keine Transparenz hat,
wie es in jetzt der Lieferstatus wann kommt der LKW, was ist drauf und so weiter.
Und das war so der Eintrittsfeature.
Diese Plattform dann mit custom Modulen selber entwickelt, getestet
und dann mit Kundenfeedback-Nutzungszahlen weiter entwickelt über die Zeit.
Und genau wie du sagst, mittlerweile ist es so, dass wir verschiedene weitere Features haben,
also Produktinformation und Spezifikationen, so in unserem Käsepreise,
Rückfragen, Weklamationen, Rechnungszahlungsstat,
also alles, was eben in der Kundeninteraktion so den lieben langen Tag gebraucht wird,
dass wir diese ganzen Features in der Plattform anbieten
und dann auch Ende 23 gestartet haben, Teil unserer Kunden umzustellen
und zu sagen, das läuft jetzt komplett und ausschließlich über diese Plattform.
Ja, ich meine, gerade das letzte, was du gesagt hast,
also ich bin auch so ein bisschen im Handelsbereich, mittelständischen Handelsbereich unterwegs,
mit ein paar Kunden.
Also es wird schließlich, ich meine das macht natürlich nachher,
wenn ich den Kanal in dem Sinne ja auch wechselt, also hat ja auf. Ich meine das immer so ein bisschen, ich weiß nicht, wie es bei euch war,
aber natürlich so einen kleinen Change-Aufwand,
weil wenn halt vieles z.B. auch davor manuell per Mail und Co gelaufen ist,
das ist natürlich für manche auch eine gewisse Umgewöhnung.
Aber wenn man mal alles in die oder gewissen Teil auf jeden Fall,
dann halt in dieses Portal reingepracht hat,
das reduziert ja auf beiden Seiten dann aufwende E-Mains,
weil ich halt irgendwie schneller mir selber Informationen holen kann,
gerade so Tracking Sachen und Ähnliches oder halt auch einfach natürlich auf eurer Seite,
da deutlich weniger Aufwände auch in der Administration von Rückfragen und Co mithab.
Also so vielleicht da noch irgendwie die Rückfragen, wie war so.
Dieser Wechsel für euch in der Wahrnehmung hat es funktioniert.
Die impliziet angesprochenen Herausforderungen darin,
die hatten wir natürlich auch, weil du hast halt zum einen so einen Hände-I-Problem.
Du erzählst zwar, ey, wenn wir das haben, dann wird das alles ganz toll,
aber hast du halt nicht so nah an der Powerpoint.
Und da ist natürlich erst mal ein Giff sehr ab.
Du hast das Abbehaltung Skepsis zu rechten.
Ja, das läuft doch, wie so brauchen wir das überhaupt.
Und zum anderen hast du ja das Thema,
du kannst ja in einem eigenen Unternehmen vielleicht viel überlegen und sagen,
wir fühlen es jetzt einfach mit der Brechstange ein und das muss jetzt sein.
Aber auf Kunden seidest du erst mal quasi gar kein Zugriff,
beziehungsweise noch schlimmer oder noch herausfordernder.
Du riskierst ja die Kundenbeziehung, was ja mit das Wertvollste eigentlich ist.
Und deswegen mussten wir da die beiden Challenges halt immer attressieren.
Also quasi mit nix kommen, trotzdem überzeugen,
das was man dann bereitgestellt hat, muss halt liefern.
Also bringt halt nichts, wenn das theoretisch hilft, den Lieferstatus zu sehen,
sondern das muss den halt wirklich ein Mehrwert bringen.
Und da haben wir aber halt über die Zeit erkannt, nach viel erklären.
Also viel erklären, Sachen weiterentwickeln.
Auf die internen Prozessheit wirklich gucken,
wie kann man es für die internen Kolleginnen und Kollegen verbessern als auch für die Kunden.
Und dann zu sehen, dass die Nutzungszahlen das auch widerspiegeln.
Das ist genutzt wird, weil wir können weder intern noch extern jemand zwingen.
Das hat danach und nach unserer Vertrauen auch gestärkt,
dass wir da auf dem guten Weg sind.
Und wie gesagt, die Krönung war da sozusagen okay, jetzt gibt es es ausschließlich.
Weil da vorher so ein nice nettes Adon.
Ja, nutze ich vielleicht mal, aber wenn nicht, dann halt auch nicht.
Und jetzt gibt es ausschließlich um teuter teuer,
wo bisher wird das sehr wertstift und intern wie extern wahrgenommen.
Natürlich verändern sich Dinge.
Aber unser Anspruch muss es natürlich immer sein, dass es zwar anders ist.
aber auf jeden Fall halt besser als zuvor, und scheinbar klappt das bisher einigermaßen,
aber ja, das braucht mehr Zeit, deswegen wir sprechen jetzt anfang 26, das passiert jetzt nicht in 2-3
Monaten. Ja, ist so, aber umso spannender finde ich das immer da auch Einblicke zu bekommen bei
Firmen, bei Mittelständern, die eben genau diesen Weg auch gehen. Ich habe es auch, wenn man das
macht und da auch durchaus durch diese Phase durch ist, bringt das halt auch auf beiden Seiten in der
Regel, wenn man es vernünftig macht, so ein Vorteil, dass alle da eigentlich danach sagen, so nach
der wartet, wie so der Jenning ein Moment, wenn man es mir jetzt wegnimmt, dann tut es verdammt
weh. Da war ich außer den Übergang jetzt ein bisschen, weil das vorn ja gesagt, also 2020
kapte schon gesehen, Mensch da irgendwie da tut sich was, da kann man jetzt nicht ewig warten,
sondern da muss man sich auch mal schnell damit auseinandersetzen, was kann man damit tun,
wo kann es geschäftlich auch mehr wird bringen. Also ich bin jede Woche jeden Tag eigentlich aufs
neue, ich habe ja gestern Abend wieder irgendwelche Open-Claw Sachen angeguckt, finde ich erst neu
erfasziniert, dann denke ich, meine Güte, was eine technologische Entwicklung Tag ein Tag aus,
kommt mal kaum hinterher, na ja und deswegen wird es mir natürlich auch super interessieren. Jetzt
gerade auch, wenn du so nach vorne schaust, weil dir habt jetzt ja die ersten G-Versuche oder dich
noch G-Versuche, die erste Erfolge damit auch gemacht, da kommen wir auch nachher mal drauf,
so was gut funktioniert hat, was in der Breite funktioniert hat, aber mich wird zu Beginn mal interessieren,
welche Rolle spielt jetzt KI bei euch, gerade auch wenn du Richtung 2030 natürlich schaust,
welches Potenzial hat es aus dahin aus oder aus eurer Sicht. Wir glauben einen sehr sehr grosses,
es gibt jetzt die Vision 2030 und da gibt es weiter in dieses Felddigitalisierung und sind wir mal
so von eins von drei explizit genannten Top-Themen, darin ist dieses Thema, da kann man sich
auch nicht schon so ableiten, dass es einfach strategisch komplett gesetzt ist und die spannende
Frage ist natürlich, wo führt das hin, beziehungsweise wo kommen wir her, wenn ich da mal kurz
ein bisschen einmalig geben darf, also wir haben 2020, dass auch auf die Landkarte gesetzt, aber da
wirkte das noch so ein bisschen kawas, ja da war KI, da hat noch nicht jeder darüber geredet,
ja und es war auch für uns ein Einstieg, was machen wir denn da jetzt genau, aber das war eigentlich
genau das strategische Ziel, weil wir gesetzt hatten, okay, das kommt, wir wissen aber gar nichts,
dann fingen wir klassisch an mit so klassischen Maschinenlearning-Projekten, die halt damals so,
das herangehen, glaube ich, waren bis dann eben dieser Genei-Chatchypti-Moment kam und da
mal auf den Fokus ein bisschen stärker, auf generative KI gelegt und da steckt mal jetzt mitten drin.
Wenn wir ganz spannend wissen, vielleicht da direkt mal angucken, so ein paar cases, die in der Breite
auch funktioniert haben, weil was ich jetzt auf ein paar Events gesehen habe, das natürlich jetzt
sehr viel in größeren Unternehmen, da an ganz vielen Bereichen alles noch mal sich irgendwie angeguckt
wird und unterschiedlichste Sachen ausprobiert werden, was ja total richtig ist. Ich such aber schon immer
danach oder ich versuche immer auch so diese archetypende Anwendung zu finden, wo man hat sagt,
naja, das sind einfach Dinge, die funktionieren irgendwie in der Breite schon mal total gut, da haben
wir super Erfahrung mitgemacht, also was eigentlich Dinge sind, die gefühlt sehr viele Unternehmen in dem
Spektrum sich zumindest mal anschauen sollten und deswegen gelassen natürlich die Chance nicht
ungenutzt, allwärts, was waren denn bei euch so Themen, die sich jetzt in den Jahren eigentlich
bewährt haben, also was für Breite-Jews-Cases machen, dabei euch sind.
Ja, relativ klassisch, wie viele wahrscheinlich rang gegangen sind, haben wir auch versucht sehr
breit zu gucken, möglichst viele Jews-Cases, die dann zu evaluieren, zu priorisieren,
Proof-of-Concepts zu machen und so weiter und so fort. Zum einen muss man ehrlich sagen, dass
vieles auch nicht funktioniert, weil es einfach viele, viele Steubersteine gibt von Datenqualität,
bis technischen Hörden, bis Change-Themen und so weiter und so fort, die das dann nicht erlauben,
mein Lieblingsthema ist bis zwar dadurch anders wäre, aber eigentlich gar kein Impact hat,
Stichwort Geschäftswert, also die Einrichtung und deswegen haben wir eben auch durch die
neuen Möglichkeiten, die dann generative KI-Mitsich gebracht hat, verstärkt geguckt, dass uns nicht
ganz breit viele verschiedene Jews-Cases überall attressieren und irgendwo im POC oder im Prototyp
hängen bleiben, sondern haben gemerkt die einfachen Jews-Cases, die in der Breite genutzt werden
können, haben mehrere Vorteile und da sind wir halt bei generativer KI, da sind wir halt bei,
wir haben einen Hochland-GPT, da sind wir bei einfachen Proms, einfachen Übersetzungen,
einfachen, kreativ-Spurings, einfachen, lesen wir mal oder fassen wir mal ein Dokument zusammen,
solche Arten von Jews-Cases, die haben sehr viele Vorteile, die kann man zurecht schnell
belächeln, weil man sagt, na ja, das ist doch klein klein, aber man schafft es halt zum einen,
KI in der Breite anfassbar zu machen, was jetzt vielleicht, ich höre auf, und dein Podcast irgendwie
klar ist, aber man darf halt nicht unterschätzen, das ist auch 2006, 20, 20 noch für viele den erst
nahe Moment gibt, so, oh, das funktioniert, der ach da, wir überreden die alle, da muss man halt
beim Unternehmen, wie wir zu Hochland bei gut 6000 Kolleginnen, Kollegen gucken, dass alle auf diese
Reise mitgehen, weil am Ende ist es für das Ganze unternehmen relevant, man kann außerdem KI gut
erklären, beim gleichen Promt, warum kommt denn da, was unterschiedliches raus, ah, geht um
Wahrscheinlichkeit, ah, okay, okay, es wird anfassbar und man schafft halt schnell diesen Klein mehrwert
und kommt dann aber in diese vier zielgerichterte Diskussion, was könnten wir denn noch machen,
guck mal, ich habe hier die und die Grenze entdeckt, wollen wir nicht, und das ist eine ganz andere
Diskussion, als auf der grünen Wiese zu sagen, was soll man denn mit KI machen, weil da hört man
dann Themen, Probleme, UseCase, dieser Jahrzehnten nicht zu löst wurden und man hofft, dass KI
die Lösung ist, es ist aber meistens nicht infoliert dadurch viel Zeit, deswegen diese einfachen
breiten generative Kaiuskases waren und sind für uns schon weiterhin ein starkes Sprungwerk.
Das kann nur unterschreiben, ganz ehrlich, das wird manchmal, ich würde es aber ja ganz
erstaunlich, weil wenn das solche breiten UseCase, da mache ich mal so, als euer Ja, das ist doch klar,
billecht wird ja nie, ist es nicht, also ganz ehrlich, guck mal, es war Business Intelligence
an, Business Intelligence, da kann es der aber auch nur und da kannst du immer noch bei unter
manchen Unternehmen mit einem ersten Dashboard, das man mal zeigt, den gleichen Effekt erzeugen,
weil es halt in der Breite außerhalb unserer Babbel hier, wo logischerweise viele Zuhre auch dabei
sind, aber natürlich nicht so normal ist und das ist ja, wenn ich eine Durchdringung hinbekomme,
will und das ist ja das, was du gerade auch sagst, dann muss ich ja auch mit solchen einfachen
Cases, wo ich jetzt nicht direkt erst mal noch mal irgendwie mehrere Monate Data Quality
bereinigungen ähnliches hinbekommen muss, dann muss ich ja mit solchen einfachen Cases reingehen
und das, was du gerade gesagt hast, finde ich auch ganz spannend, da habe ich gleich auch noch eine
Frage, nämlich wenn ich das mal bei Leuten hinbekommen habe oder mit Leuten zusammen so diesen
Denkraum aufgemacht habe, dann komme ich ja automatisch auch zu, ich nenne es immer so strategisch
auch in use Cases, wo ich dann schon auch vielleicht mehr in den Prozess rein muss, mehr in das
Thema Data Management rein muss, aber weil man halt mal überhaupt erst in Daten und KI angefangen
hat, so richtig zu denken, wird das überhaupt ermöglicht und meine Fragen, die sich dem natürlich
anschließt, das so ein bisschen, wenn du jetzt auf so strategischere Anwendungsfälle schaust
oder auch an Potenziale mit Blick auf Hochland, was siehst du da, was sind also Themen, wo du sagst,
das wollen wir uns mal angucken, das gucken wir uns gerade schon an, das sind so bisschen größere, oder dickere
Bretter, die man da bohren muss, würde ich mal interessieren, daneben diesen breiten Themen.
Ich würde aber noch ergänzen zu dem, was du gerade beschrieben hast, dass man ja sehr in die Breite
natürlich gucken muss, kleiner Use Cases, ich glaube aber auch man muss immer berücksichtigen, wo denn
der größte Schmerz, das unternehmens aktuell ist, weil selbst wenn wir jetzt sehen im Bereich der
prognose Modelle tut sich was und wir können gut vorkasten, wo wir welche, wann wir vielleicht wie
viele Käse verkaufen, wenn Hochland also unternehmen da aktuell kein großen Schmerzert da besser zu werden,
dann kann man das schon mit KI machen, aber dann ist das gleiche im Grünstaat rot, so auf der
anderen Seite, wenn es diese Problemfelder gibt, da dann reinzugehen und zu sagen, da haben wir jetzt
akut einen Kostendruck, einen Prozessthema, das wiederum basiert ja auch darauf, dass alle erst mal
wissen, was könnte denn für KI relevant sein, damit dieser Konnekt halt auch in dem Fall mit uns
als KI-Dem dann zustande kommt. Und da steckt man, glaube ich, mitten drin, es kommt immer mehr an,
okay, wir haben dann ein neues Werkzeug, das teilweise verstanden wurde und diese großen Schmerzthemen,
da kann es dann wirklich nah an die Produktion, an Maschinendaten etc. gehen, die kommen immer mehr,
da müssen wir aber deswegen habe ich es gerade nochmal eingeschoben, so ein Stück weit drauf vertrauen und
warten, dass da halt die richtige Taschen dann beangemacht wird. Wir haben hier ein Thema und jetzt
suchen wir nach Werkzeug 1, 2, 3 und das vierte Werkzeug ist halt KI. Und auf der anderen Seite,
woran wir glauben aktuell, dass wir den Weg von Genii weitergehen sollten, es würden mehr darum
gehen, das natürlich mit den Hochlanddaten zu verbinden. Das meine ich damit. Zum einen behaupt
erst mal, das Wissen von Hochland breit zu stellen, also unser Staat mit Hochland-GBT war ein reines,
das kann hier in einer sicheren Umgebung chatten und das System kennt aber gar nichts von Hochland,
damals über verschiedene Rackboards das immer weiter, wir glauben nach wie vorderan, dass wir den
Weg weitergehen sollten. Wenn wir den dann noch weitergehen, dann ich muss natürlich das top
was würde auch sagen, stichwort Agentenfähigkeit, Agentenysteme, Agentische KI, das wird eigentlich
das sein, an das wir jetzt aktuell am stärksten glauben, dass wir die technische Grundlage
bieten müssen, indem Bereich UseCases einigermaßen skalierbar umzusetzen. Da glauben wir weiterhin an viele
kleinere, kleinere Mittelgrosse. UseCases, die so im Office-Arbeitsalltag aber auch nahe oder in die Nähe
von Systemen dann möglich sind und um unseren SAP Kern zum Beispiel. Und das wollen wir einfach
anschieben und bereitstellen und nicht zuletzt, aber da sind die großen Anbieter natürlich vorderster
Fronten bei SAP Microsoft.
dass generative KI auch in die bestehenden Systemlandschaften
integriert wird.
Dann neben, wie gesagt, sind wir immer offen zu gucken, wo gibt's vielleicht
den einzelnen Perlen, wo man klassisches Machine Learning
eigene Modelltrainings nutzen kann, um einen ganz spezifisches Problem zu lösen.
Unser Push-Ansatz in die Organisation ist aber eher das Breite zu vertiefen
in Richtung Rack- und Agent-System.
Es ist spannend, ich werde es mal kurz zusammenfassen in meinen Worten
und dann ergibt sich daraus nämlich auch das Folge-Thema,
was ich gerne mit dir noch tiefer beleuchten würde.
Also diese Breiten-Channel-I-Case, also wenn das jetzt beim bei euch im Hochland-GPT
oder lasse es in der Microsoft Co-Pilot sein oder ähnlich, das sind ja erst mal sehr,
kann man isoliert, halt sehr gut ausrollen, würde ich ja erst mal sagen.
Da brauchst du jetzt im Regelfall keine krasse Datenintegration oder ähnliches dafür
für eine Summary von Themen oder für ähnlich gelagerte Breite-Jews-Case,
die Übersetzungs-Case und ähnliches, die ja beide-way, wirklich auch eine richtig
spannende Anwendbarkeit haben, wenn man nur dran denkt, so Betriebsdokumentationen
unterschiedliche Sprachen zu übersetzen oder ähnlichem.
Das hat ja meistens wirklich spannende Business-Case dahinter.
Aber das, was ihr jetzt macht, einmal mit dem Hochland-GPT quasi noch potenter
durch Datenbereitstellung zu machen, stichwort Rack-Bots.
Da kannst du halt irgendwie, wenn ich in eurem Kundenportal wieder wäre.
Vielleicht kann ich ja da irgendwann mal damit chatten,
was ist denn das optimale Hochlandprodukt oder ähnlichem?
Oder ich habe irgendwelche Probleme, dann wird halt im Rack der sozusagen
im Datenwektor hinten dran einmal der Produktkatalog oder zum Beispiel technische
und FAQs oder ähnliches bedient.
Da ist ja da Musik drin, in denen Sachen und den Schritt danach,
oder beschrieben hast.
Das ist ja so auch Agentic AI, auch so wieder dieser strategische Blick drauf.
Wo können wir auch in Richtung agentische Cases da einfach noch mehr Hebel
in unserer Wertschöpfung und unseren Angeboten auch nach reinbekommen.
Und ich mein genau bei dem Punkt, da bist du halt dran.
Wenn ich so ein Bildchen mal, dann ist das natürlich dann sehr stark gekoppelt
an Prozesse und Systeme, weil irgendwie wenn ein Agent teilautonom handeln soll,
muss er mit den Systemen interagieren, muss er mit richtigen Daten
auch im besten Fall in der richtigen zeitlichen Verfügbarkeit operieren,
weil was bringt, wenn mein Agent Daten von vor zwei Wochen bringt,
ist ja im Produktionsumfeld, ja, weiß ich jetzt nicht.
Die Frage ist so ein bisschen wie blickst du dann auf das Thema?
Wie schafft man's AI wirklich in Prozesse und Systeme da rein zu bekommen?
Also wie blickst du da so auf die Kommen, denn ja, was kommt da?
Und was ist da so, wie so deine Sicht da drauf?
Es wird immer mehr kommen, es wird immer mehr Möglichkeiten geben,
aber es macht natürlich auch manchmal das Licht an,
in Räumen, wo vielleicht kein Licht angehen sollte.
Sichwort Datenqualität, dichwort, Schnelligkeit, Schnittstellen zu ermöglichen,
MCP, Server, eventuell bereitzustellen,
um wirklich überagenten Systeme in der Parabel zu machen.
Da sehe ich jetzt weniger, dass es technisch keine Möglichkeit gibt,
die gibt es oder wird es geben.
Aber da sind wir natürlich schon auf einem Level,
wo die Veränderungen dadurch schon sehr groß werden.
Also sind wir halt genau, wie vielleicht das Parallel zu einem digitalen Business vorher
nicht mehr, das ist ein nice to have, was ich hier neben dran in einem Offen hab,
mein Hochlandschipiti, sondern dann sind wir vielleicht in einer Welt.
Ich habe meinen Heiko Junio Agenten und er macht das jetzt schon.
Daher kommen ja diese ganzen Media-Aufgebauschen, Fantasien jetzt gerade,
aber in so eine Richtung muss es gehen.
Und das Verständnis dafür zu haben, die Offenheit, das Potenzial zu sehen,
um deswegen eben genau die ganze Systeme dafür überhaupt verfügbar zu machen,
in Datenqualität zu investieren.
Das wird, glaube ich, so der Hauptknackpunkt sein und vor diesem Berg stehen wir,
ja, ich habe weiße aktuell, jetzt ist unsere Haupterausforderung.
Wie geleisen wir dieses Thema gut auf, das ist für uns,
am Ende des Tages produzieren, verkaufen wir weiterhin Käse, das ist das Kerngeschäft.
Aber das ist diesen Kerngeschäft dauerhaft hilft,
um weder diesen wahnsinnig schnellen Entwicklungen dazu langsam zu sein.
Auf der anderen Seite aber auch gut zu wissen, was für die Organisation relevant
und auch machbar ist.
Das ist eine klassische Transformations-Herausforderung,
ich glaube aber, dass das in dem Bereich aktuell noch mal ganz andere Dynamiken
und Geschwindigkeiten sind, als vielleicht in der breiten Digitalisierung
die letzten 25 Jahre, da sprechen wir jetzt halt eher über 25 Monate.
Und da habe ich auch auf jeden Fall Respekt davor.
Ja, also ganz ehrlich, ich finde auch der Speed immer noch einfach drauf,
aber das ist ein ganzes anderer.
Also ich finde vor allem auch die Geschwindigkeit von Dingen, wie sie als Konzepte
und Theorien irgendwo vorliegen zu, dass man halt wirklich mit den Sachen machen
und arbeiten kann.
Ich kann jetzt so im Privatbereich und im B2C-Bereich, das ist ja immer so ein bisschen dem voran,
was man den Unternehmen schon integrieren kann.
Ich wüsste jetzt nicht, ob ich jetzt auch irgendwie auf meinem Unternehmenslaptop
bei uns irgendwie einen Open-Claw mit allen Berechtigungen zu Krebs geben wollte,
würde ich jetzt persönlich nicht machen, würde ich lieber meiner geschützten VM oder ehrliches laufen lassen,
da mache ich da auch.
Aber nichts, das ist halt spannend, weil es einem jetzt schon zeigt, wie man damit arbeiten kann.
Also Stichwort "CloudCover", ja genau das gleiche.
Was du gerade gesagt hast, das finde ich da auch so das Spannende.
Und ich glaube, da muss man sich jetzt auch einfach damit auseinandersetzen.
Das ist einmal halt parallel zu diesen breiten USK-Sthemen jetzt schon zu überlegen,
wie kann man denn mehr außer ein Datenstichwort Hochland-Schipiti noch mehr rausholen?
Und wo kann man auch Wörbflot-Prozesse-Künfte ganz anders machen?
Weil deswegen fahre ich auch diesen Schulterschluss zu dem Thema Kunden.
Blatt vom Kundenportal so spannend.
Irgendwann musste ja dem Prozess dann umstellen.
Also wenn du zum Beispiel wirklich einen agentisch getriebenen Prozess hast,
dann irgendwann muss man ja sagen, wir müssen so jetzt arbeiten
und wir können das nicht mehr wie zuvor machen,
mit irgendwie fünf Mails hin und her schicken, zwei Austauschterminen noch dazu,
sondern hey, das geht jetzt einmal als Input in diesen agentisch getriebenen Prozess rein.
Und dann kriegst du sozusagen das fertige Ergebnis oder halt mit nach Feedback-Schleife,
dann auch womöglich zu Beginn dazwischen, das zurück.
Aber man muss halt das andere abstöpst.
Und das ist auch eine willsauschen Ansätzen aus meiner Sicht,
wie du es sagst, ein Transformationsthema.
Ja, also das will ich gerne fett markieren, doppelt und erschreichen.
Weil du eigentlich genau den Kern triffst,
von dem, warum wir auch Unabhängig von KI damals,
das Thema digitales Business so stark kreusiert haben,
weil es eben genau dazu führt, ja, die Kaste by Journey
und die dahinterliegende Prozesse sind nun mal das relevante, das Ausschlag geben.
Es wird in so einer oft ERP-Innen-Sicht, der Unternehmen, gerade Industrieunternehmen getriebenen Sicht.
Das kommt ja als Zweites, ja, wir müssen es halt dann noch verkaufen,
aber aus digital Sicht ist es Chief Jobs-Citat,
du musst halt bei der Kunden Experience anfangen und dann rückwärts Richtung Technologie und Prozesse denken.
Das war der Grund, warum wir das so fokussiert haben.
Und überhaupt dann ein digitales Vehikel zu haben, das genau das,
was du eben beschrieben hast, dann erfordert.
Und auf der anderen Seite halt auch dann wirklich weise,
diese Fähigkeiten, die jetzt vielleicht Agenten mit sich bringen, auch wirklich nutzen kann.
Das wird eben eine spannende Sein-Nur.
Noch mal da treffen schon sehr grundlegend verschiedene Welten aufeinander.
Und die werden jetzt noch beschleunigt aufeinander zu bewegt durch das ganze Thema,
was durch generative KI und Agenten möglich ist.
Deswegen, da kann ich heute auch noch nicht so viele konkrete Antworten geben,
aber genau an dem Punkt stehen wir.
Das wird da die Plattform durch stärker Agenten und KI-basierte Prozesse
halt noch Liebhafter und am Ende zeigt es besser für unsere Kunden aufstellen.
Ja.
Ja, du also ganz ehrlich, die Eier legen der Bäume.
Ich saue Antwort, die kenne ich leider auch noch nicht.
Dann werden wir auch nicht hier, oder?
Ja, das wäre ja aber auch nicht da.
Aber ich glaube, sich den Fragen anzunehmen
und da halt diesen Weg jetzt zu gehen und nicht zu sagen,
"Ja, komm, dann warte ich halt mal ein paar Järchen."
Irgendwie bis es soweit ist, ja, nähe.
Das sind fundamental Themen, was ich gerade viel sehe.
Das ist auch, wenn ich die aufeinander zurasenden Kolosalkräfte,
das sind ja oft Business, IT, Digital,
die nachdem, wie die organisatorisch getrennt oder nicht getrennt sind,
die da halt da zusammenbringen muss.
Weil IT, ich brauche halt Infrastruktur,
ich muss halt logischerweise Cloud Umgebungen und Co-Bereit haben,
dann natürlich je nachdem, wo die Digital-Einheit, ob die in der IT
im Business oder noch mal separiert sitzt.
Die buschen natürlich all die Themen, Data und AI so nach dem Motto
und das Business, ja, da führt halt die Wertschöpfung statt.
Also, die sollten da halt auch logischerweise mit am Tisch sein.
Und das aber sage ich jetzt mal, ein Ziebel zusammen zu moderieren
und die dann auch somit auszurichten,
das halt auch die richtigen Nacherinvestitionen
und Budgetfreigaben auch so getroffen werden,
dass man solche Prozesse der Zukunft entwickeln kann.
Ja, das braucht Arbeit. Das braucht Arbeit zwischen diesen genannten Parteien.
Aber ich glaube, den Weg sollte und muss man jetzt auch einfach gehen,
wenn man halt von diesen wirklich immensen Vorteilen und auch profitieren will.
Weil hätte man das damals, hätte jedes damals auch mit dem Kundenportal
so nicht gemacht. Das ja gleich am ersten Zusammenschluss
aus ganz vielen unterschiedlichen Bereichen.
Na ja, dann könnte ich halt bei euch sozusagen immer noch nicht
über so ein Portal bestellen und das sind ja differenzierende Sachen.
Irgendwann wollen die Leute, die wollen ja nicht mehr analog Sachen bestellen.
Und ja, deswegen finde ich das so spannend.
Und das kommt auch, ja das ist auch die Stallverlage,
nämlich noch für den letzten großen Blog, den wir vielleicht noch vor uns haben,
nämlich so das Thema Operating Modell.
Ach ja, das ist das schöne Basswore, wie wir es alle lieben.
Aber das spricht mal ganz oft darüber.
So wie sieht's Operating Modell aus, wie funktioniert eine optimale Umsetzung.
Oftmals sieht man dann ja trotzdem, dass es nicht so vorangeht,
wie es vorangehen sollte, auch gerade im Mittelstand.
Und ich meine ihr seid ja auch damals als ein kleines Team gestartet,
habt es jetzt dann sukzessive ausgebaut.
Und da habt ihr ja auch Learnings gemacht,
was einfach bei euch sehr gut funktioniert in der Unternehmensgröße,
was vielleicht doch Dinge waren.
Weil ich gesagt, am Mensch, das wird mal jetzt vielleicht nicht noch mal so machen.
Das wird mich jetzt auch mal noch interessieren.
So, jetzt gar nicht wie es ist.
das perfekte Operating-Modell der Zukunft aussieht, sondern eher, was sind so wirklich
die Hats-Ondelge, die bei euch klappen, wo du sagst, das sind so Bausteine, die funktionieren
bei uns und das sind aber Sachen, die würde ich jetzt nicht unbedingt noch mal machen.
Ja, also wir haben, glaube ich, gut daran getan, dass wir jetzt speziell das Thema KI damals,
aber auch das Herange in dem digitalen Business war so durchdreckend, das war vielleicht nicht
explizit zu formuliert. Als Klaren, wir müssen das Lernen-Case aufgesetzt haben. Und das
fängt dann schon mal an, wie formulierst du so ein strategisches Ziel. Natürlich willst du es nicht
nur ganz bei Formulien, ja, wir lernen jetzt halt irgendwas mit KI, also wir haben dann schon
bewusste Ziele gehabt, aber neben den konkreten quantifizierbaren Zielen eben auch gesagt,
das Lernen steht im Vordergrund und das hilft natürlich innerhalb der Organisation, wenn du erklärst,
wir machen das auch zum ersten Mal, wir lernen jetzt zusammen. Erstes Schritte, wir sind im Kindergarten
oder vielleicht noch davor. Das wird dann zu einer Expectation Management, was glaube ich wichtig
ist. Es ist eigentlich noch schwer vor, wer heute mit KI anfängt, der fängt natürlich in der
Welt an, wo alle die größte Revolution von KI erwarten und dazu sagen, wir backen erst mal
kleine Brötchen, ich würde es empfehlen, aber muss man sich natürlich auch schon weit trauen und
dann vielleicht auch beim Vorstellende da gehört zu finden. Ich glaube, wir haben gut daran getan,
dass wir das immer sehr ganzheitlich versucht haben zu bedenken, also genau diese Welten, die du gerade
beschrieben hast. Ich kann mir auch noch weiter runterbrechen auf die vielen, vielen tagtäglichen
Abteilungen und am Ende des Tages vor allem auch Menschen, die da beteiligt sind. Ja, man schreibt
viel auf PowerPoint und hat so das Big Picture, aber am Ende des Tages muss es bei allen beteiligten
Menschen insofern ankommt, dass sie das mitbekommen und es für sie besser wird. Es kann auch mal was
schiefgehen, da muss man das aber erklären und muss aber darf nicht davor zurückgeschrecken, zu sagen,
ja, die müssen das doch verstehen, dass er so ein klassischer Fehler auch oft, die doofen Nutzer, nein,
wenn die es nicht nutzen, wenn es ihn nichts bringt, dann ist dein Angebot nicht gut genug punkt. Und
da halt sehr konsequent immer und immer wieder zu hinterfragen, Feedback zu bekommen, zu lernen,
ist jetzt auch alles nichts Neues, kann man überall nachlesen, aber das in der Praxis zu tun,
glaube ich, da gehört so ein Stück, die Liebe zum Detail sind auch abgedroschen, aber wirklich,
das sind kleine Nachrichten auch im Flur an der Kaffeemaschine so darum geht, es geht nicht um die
große Boardpräsendation, das kriegt jeder irgendwie hin, aber es geht am Ende darum, die Sachen
die ankommen und dazu hören, was gebraucht wird, was aber auch nicht gebraucht wird. Ja, da würde ich
ganz kurz kein reingrätchen, das ist auch eine sehr zentrales Learning von mir, ich habe letzte
Woche, habe ich mal, mir mal ohne ChatGPT, ohne Clote, Ulko, mal einfach mich mal ans Whiteboard
gestellt, um mir die Frage gestellt, was sind denn auch meine, irgendwie, Learning so von den ganzen
Projekten und das, was du gerade gesagt hast, das geht nicht irgendwie um das Board Meeting nur,
so das kann man krieg jeder schon irgendwie hin oder sollte, sondern das sind auch die kleinen
Gespräche, die kleinen Sachen, ich das ist ein zentrales Learning, würde ich sagen, was den
Unterschied macht von wirklich Projekten, Programmen, Initiativen, Transitionen, die klappen zu
den, wo es nicht klappt, nämlich, wenn die Personen, die das verantworten, nicht ausreichend diese
kleinen Gespräche suchen und die auch aktiv suchen und das hat für mich auch ganz viel mit
Verantwortung nachher zu tun, weil, wie du es gesagt hast, die doofen Nutzer, die checken
ist ja nicht näher, das ist wie wenn ein eigenes Unternehmen machst, da musst du trägst dafür die
Sorge, dass es die Leute überhaupt die Chance haben, das zu verstehen, da wacht jetzt nicht jeder
Sonntag morgens auf und denkt sich, unbedingt so wie wir zwei vielleicht zu eins müssen, aber erst mal
die neuen Karina-Richten durchlesen, das sind ganz zentraler Punkt dieses Verantwortungs
übernahme und das so minutiös auch runterzubrechen, wie kann ich denn wirklich jetzt diese ganzen
Leute da abholen, weil sonst bleibt es auf der Powerpoint, aber ich habe dich unterbrochen.
Ja absolut richtig, ich glaube schon, dass das wirklich ein zentraler Punkt ist, der klingt
jetzt vielleicht relativ schlüssig, ist halt nix, was man jetzt den zehn Punkte planen, wie
mach ich den jetzt morgen bei mir im Unternehmen aufschreiben kann, das ist eine Typenfrage, das ist eine
Situationsabhängige Frage, da gibt es kein allgemeines Playbook und ich glaube auch, dass deswegen
oft auch nicht so gut klappt, wenn man ehrlich ist, uns mit einer Alkohne. Ansonsten haben wir die
klassischen Sachen, glaube ich gemacht, wir haben dann immer offen auf Verextern austausch, sich mit
anderen austauschen zu lernen, ganz bewusst zu sagen, wir machen halt was wir machen, aber wir wissen,
dass wir auch ganz viel falsch machen oder es nicht wissen, sich selber weiter zu bilden, um die
Sachen halt auch so gut es geht zu verstehen, da bist du auf der einen Seite, du musst dein
Business verstehen, du musst deren Prozesse verstehen, du musst den technischen Aspekt verstehen, du
musst den Aspekt wie erklärigt das denn verstehen, da kommt schon einiges zusammen und da muss man
halt ständig dann bleiben, für sich selber immer wieder mehr in diese Welt einzutauchen und das
aber gleichzeitig transportieren in eben die gerade angesprochenen Gespräche. Es haben auch
sich ja einige Sachen nicht funktioniert. Ich glaube, wir waren manchmal zu optimistisch, dass man
vielleicht sagt ja, ist ein strategisches Thema und die Geschäftsführung steht dahinter und jetzt
ist das Gesetz und wir haben ja ein messbarer Ziel und jetzt ist das dadurch doch progressiert,
da kläscht dann halt manchmal so ein bisschen die vielleicht eigene Sicht, arbeitsweise mit dem
Tagesgeschäft, was halt sehr vielen Wandelungen, wenn es einmal so unterworfen ist, aber am Ende
ist es ganz ändert, das auch nichts, man muss natürlich ein sehr klares Ziel haben, wo will ich
dann hin, muss das auch in Kennzahlen aus meiner Sicht quantifizieren. Unser Oberstöckei Kennzahlen
ist zum bleibt der Geschäftswertdien wir damit erreichen und dann muss man aber auf dem Weg
dahin relativ flexibel sein, da klappen manche Dinge, mal gibt man Schritt zu Form, mal zwei zurück,
wenn man klares Ziel hat, sollte das aber eigentlich kein Thema sein. Ja, irgendwie fix im Ziel
und dann in der Umsetzung durchaus flexibel sein. Was mich da noch so ein bisschen interessieren würde,
jetzt habt ihr ja auch und du hast ja aussagen, ihr habt es mit dem kleinen Team angefangen und
habt es jetzt Power-Pure ausgebaut. Wie würdest du so sagen, was ist so das Minimums-Set-Up an Team,
dass man braucht, wenn man das Thema, sondern unternebs groß über euch, angehen will, konkret,
wie sie dein Team aus, was wir rollen haste da. Also ein Bezug auf KI. Am Anfang war es sozusagen nur
ich und dann war die Überlegung, wie du es gerade vor beschrieben hast, okay, was habe ich dann im
Business, da habe ich genügend Kollegen, die wissen wir Business läuft, den Teil übersetzen,
anschieben, Projektmanage, erklären, beraten, den krieg ich persönlich erst mal hin, aber das ist
glaube ich eine großer Teil, dem man halt können muss und den technischen Teil in unserem
Anfang, exklusiv oder es ausschließlich extern eingekauft. Also wirklich von, ich habe den
Newskeitsverstand und ich kümmere mich um alles von an die Daten rankommen, moderrett trainieren,
umsetzen und so weiter da hatten wir das Glück, ein sehr guten Partner, tatsächlich aus der Region
gefunden zu haben. Deswegen hat diese Aufteilung, der sehr gut funktioniert und mittlerweile haben
wir in dem Team eigentlich genau diese beiden Schwerpunkte, relativ klassisch könnte man es beschreiben,
alles technische, alles nicht technische, wobei ganz, ganz wichtig ist, dass das nicht irgendwie
50 Prozent und 50 Prozent sind und die nicht miteinander reden, sondern das muss extrem
ineinander greifen. Deswegen muss auch jeder die Welt des anderen und wo da die Herausforderungen liegen
kennen, dann wollten wir auch noch den strategischen Teil, wo die Reise hingehen soll, aber das sind
eigentlich, glaube ich, die zwei Schwerpunkte, die man auf jeden Fall adressieren muss, bloß natürlich
das ganze Thema, überhaupt mal organisatorisch, gut aufzuhören. Ja, ja. Ja, ich meine, das ist natürlich
eigentlich sehr charmant, weil du kannst auch natürlich sehr strategisch das Ganze und treibst
es ja sehr strategisch und hast am Anfang halt auch so diese Übersetzungsfunktion, dann so verstehe
ich das dann auch gemacht, das halt logischerweise die technischen Pondors, die jetzt zu Beginn dann
extern waren, jetzt auch intern besetzt, dass sie das dann halt auch sauber umsetzen kann. Ich
meine, das ist ja im Endeffekt dann gefühlt wie so eine strategische Transformationsrolle und dann
wie eigentlich so ein für KI-Produkte in Produkten gedacht, so klingt es ja quasi, so ein Produktenhalt
gedacht, welche die dann auch die so ein bisschen so die technische Produkte und auch Rolle dann
auch nachher damit umsetzen können. Ich würde jetzt noch einmal ganz gerne rauszumen und so
da eine Perspektive abfragen, vielleicht irgendwie so auch zwei Fragen ineinander zu schäken, was in die
Dinge, die dich am meisten beschäftigt haben, die du anderen irgendwie mitgeben willst und auch Dinge,
die du sagst, hey, da blick ich jetzt drauf nach vorne, also was beschäftigt dich in dem ganzen
Cosmos auch, wo du sagst, Mensch, da müssen irgendwie auch Leute in Rollen wie du, da muss man jetzt
doch drüber nachdenken, das sind doch irgendwie so die Themen nach vorne gedacht, also das würde ich
dir ja diese kleine Frage, würde ich dir gerne am Ende mal noch überschmeißen, weil mich das noch
interessiert, wie wir nach vorne kookst. Also so ein paar klassiker Wander und bleiben glaube ich da,
da geht es um, was ich vorher schon angeresten habe, dieses Henn-Eye-Thema, das haben wir jetzt bei
KI ja wieder, du erzählst über viel, aber am Ende des Teils musst du auch liefern, was haben
man vorhin nichts, muss überzeugen und das dann ausbauen, das wird bleiben, das muss man
dänglich Embracen, also man muss das wirklich wollen und muss sich auch hinstellen und sagen doch ich
glaub daran, dann muss man es auch liefern und dann muss man es auch liefern können, wenn man dazu auf
da nehmen will, dann hat man glaube ich nicht sag vorbei, so, ich glaube weiterhin dran, das wirst du
auch vorher beschrieben, dass diese Verknüpfung mit dem digitalen Business sehr wichtig ist, gerade im
Bereich KI, aber auch generell für Digitalisierung, weil du es schaffen musst nicht, dass die Digitalos oder
die IT in einem Elfenbein-Turm oder in meinem separateen Universum agieren, du musst es schaffen,
dass mit dem Tagesgeschäft zusammenzubringen, weil das ist die wirkliche Challenge und das auch nicht
nur in einem Bereich, wo Randprozesse, kleinere Themen dann, wenn es schieb geht, das auch nicht
so schlimm, sondern du musst ja wirklich dieses Kind in der Game haben, dass da auch wirklich, du wirst es
riesig hohes, wenn das dann im Tagesgeschäft nicht funktioniert, weil nur dann kommt,
auf die wirklichen, detaillierten oder die dicken Bretter und die musst du dann halt bohren.
Im Konkret auf KI nach vorne raus finde ich zu dem aktuell herausfordernd, muss ich ehrlich sagen,
vorher kurz angerissen, wo das mit Agenten hingegen könnte. Ob wir wirklich in eine Welt kommen,
wo jeder verschiedenste Agenten orchestrieren kann. Und wenn wir in die Kamen, da muss
ja ganz anders übernachten. Dann ist auf einmal jeder Führungskraft. Wie jeder muss sagen können,
das sind die Ziele und ich schaffe die Rambingerung, dass ihr lieber Agenten da gut arbeiten könnt.
Das ist ja unabhängig davon, ob das erstrebenswert ist oder nicht. Eine komplett anderer Welt. Und da
sich so ganzheitlich, da geht es ja wirklich an eingemachte Themen, so eine Diskussion erfordert.
Da bin ich gespannt, was die nächsten Jahre passieren wird, dass das technisch, die fährt, ist klar,
kann da eine Blase ein bisschen platzen, vielleicht auch. Aber ich glaube, das Grundlegende
reichte von den Sparachmodellen, den Foundation Models und den Systemen drumherum. Das wird nicht mehr
weggehen. Deswegen, da muss man am Wahlbläben, aber das ist glaube ich auch nichts besonders spannendes.
Ich finde es spannend. Natürlich ist es spannend, aber es ist jetzt nichts Neues. Also wer, dass man da
am Wahl bleiben muss, das ist selbstverständlich. Ja, auf jeden Fall, das ist so. Und ich glaube,
das kann ich auch nur am Ende unterstreichen. Also ich habe das witzigerweise heute Morgen. Ich
mache immer so ein Check-in-A morgen und gucke halt nach meinen, dann bin ich auch prior Aufgaben,
also auch der Klassiker. Und ich habe heute Morgen, also reflektiert, dass ich festgestellt habe.
Ich frag mich sehr langsam auf den fixen Punkt, wo ich mir die Frage stellt, welche Aufgaben kann ich
jetzt ein Cloud-Cover schon mal rüber schießen und wie kann ich sozusagen den Tag für Cloud-Cover
optimal ausnutzen mit komplizierteren größeren Themen, Überarbeitung, professionalisierung,
so. Gefühltig machst du als Werder schon einfach an Mitarbeiter, der mich irgendwie per Chat in
Dingerübership. Das war eigentlich für mich so in der, also ich habe mal Rede trübbar, aber heute
Worghawiser, das wirklich mal so diese Erkenntnis, das ganze, ey, das, eigentlich handhabt,
das ist so wie andere Mitarbeiter. Es war irgendwie interessant, dass du nicht auch damit
muss man sich egal, wie man das bewertet erst mal auseinandersetzen. Ich fasse kurz zusammen,
weil wir haben über eine Menge gesprochen. Ich fand es super spannend mal so Einblicke zu bekommen,
was waren so Elemente eurer Digital, Strategie oder der Vision 2025. Wir haben das Thema Kunden-Business
und Kundengeschäfts-Digitalisierung mit der Plattform gesprochen, auch mit der Analogie zum KI-Thema,
wo man manchmal an Prozessen da wirklich den Switch machen muss, wenn man die neuen Workflow
starten will. Wir haben natürlich über KI gesprochen, über Breite KI, welche Case sich da jetzt
schon gelohnt haben, wie du strategisch draufguckst, wo man eigentlich an die richtigen Stellen auch
leuchten muss, um halt geschäftlichen Nervet auch nachher zu erzeugen. Was aber damit einhergeht,
und da hatten wir auch uns drüber unterhalten, wie man halt dann sozusagen "Pur-Up-Hör", die Bausteine
dazu bauen muss, Daten-Systemintegration, auch wenn ich in Richtung Hochland, GPT, Erweiterung
mit Rack-Wissens-Daten-Bank-Uter-Wissens-Basis quasi gehen will. Und natürlich, wenn ich in Richtung
Agentik AI gehen will, sowieso also vom kleinen breiten Use-Case-Geschäft in das größere Gesamtbild,
wo auch natürlich der Blick nach vorne hingeht. Wir haben aber auch drüber gesprochen, was das so,
sage ich jetzt mal im Set-Up, braucht, wenn man Richtung Operating-System guckt und so ein paar
zwischen den Zeilenthemen, die wir die ganze Zeit beleuchset haben, waren halt sehr stark
Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation. Man muss eine Erwartungshaltung irgendwie auch
Bewusst-Manage, ein aktiv-Manage nicht zu groß werden lassen, richtig kommunizieren, es
hat eine AI-Problem lösen, also da waren sehr viele Sachen, sehr viel spannende Gedanken, dabei,
glaube ich, wo man zu viel eine Einzelfolge auch machen könnte. Aber so mal dieses Gesamtbild zu
bekommen, im Albe, das fahre ich wahnsinnig interessanteswegen. Vielen Dank ja erst mal an der Stelle.
Und ja, last but not least, schmeiß ich dir nochmal zu Wort rüber, wo man im Bedarfsfall vielleicht
doch mal auf dich zukommen kann und einfach wo man nicht findet. Ja, vielen Dank. Wie du sagst,
man kann viele Themen noch vertiefen. Dazu sind wir, bin ich auf jeden Fall auch jederzeit offen,
weil das am Ende alle weiterbringt. Deswegen wäre ja in der Resse hätte, dann gerne melden, zum
Beispiel über LinkedIn. Vielmehr bin ich glaube ich da draußen jetzt nicht digital unterwegs,
muss ja noch arbeiten. Aber gerne melden und dann können wir auch jedes beliebige Thema vertiefen.
Perfekt, wunderbar, Albert. Vielen Dank dir. Ich wünsche ja einen Sonnigen Resttag. Genieß die Sonne,
lass es dir gut gehen, mach's gut. Danke dir auch. Ciao.
Podcast Summary
Key Points:
Hochland hat in der Vision 2025 vier strategische Ziele für die Digitalisierung verfolgt, darunter digitales Business in B2B und B2C, digitale Prozessexzellenz und KI.
Die Plattform für B2B-Kunden wurde schrittweise entwickelt, beginnend mit einem MVP, um Prozesse wie Lieferstatus, Preise und Rückfragen transparenter und effizienter zu machen.
Der Umgang mit KI begann mit klassischen Maschinenlernen und wurde durch generative KI erweitert, wobei einfache Anwendungen wie Übersetzungen, Zusammenfassungen und Produktvorschläge als breite, nutzbarer Startpunkt dienen.
KI wird nicht nur in spezifischen Use Cases eingesetzt, sondern als Werkzeug zur Erhöhung der Datenqualität, Prozesseffizienz und Kundenbeziehung – insbesondere im Kontext von agentenbasierten Systemen.
Ein zentrales Erfolgsmodell ist die stetige Zusammenarbeit zwischen IT, Business und Kunden, gepaart mit klaren Zielen, kontinuierlichem Feedback und dem Fokus auf nachvollziehbare, praktikable Lösungen.
Die Einführung digitaler Prozesse erfordert nicht nur technische, sondern auch organisatorische und kulturelle Anpassungen, wobei das Vertrauen der Mitarbeiter und Kunden entscheidend ist.
Die Zukunft liegt in agentenbasierten Systemen, die Prozesse automatisieren, Daten nutzen und nahe an die Produktion und Kundenanforderungen heranreichen, wobei Datenqualität und Systemintegration entscheidend sind.
Der Weg zur Digitalisierung und KI wird durch klare, messbare Ziele, iterative Entwicklung und eine offene, kommunikative Organisation vorangetrieben.
Summary:
Hochland, ein familiengeführter Käsehersteller mit über 6000 Mitarbeitern, hat seine Digitalisierung in den letzten Jahren systematisch vorangetrieben. Im Rahmen der Vision 2025 wurden vier strategische Ziele verfolgt: digitales Business in B2B und B2C, digitale Prozessexzellenz und KI. Als zentrales Instrument wurde eine Plattform entwickelt, die Kundenprozesse wie Lieferstatus, Preise oder Rückfragen automatisiert und transparent macht.
Diese Plattform wurde schrittweise mit Kundenfeedback verbessert und ist heute vollständig im operativen Tagesgeschäft eingebunden. Im Bereich KI fokussiert Hochland auf breite, leicht umsetzbare Anwendungen wie Übersetzungen, Dokumentenfassung und Produktvorschläge, die durch den Hochland-GPT und generative KI ermöglicht werden. Diese Anwendungen werden nicht nur als technische Neuerungen, sondern als wertschöpfende, nachvollziehbare Lösungen für die Geschäftsprozesse verstanden.
Ein entscheidender Erfolgsfaktor ist die enge Zusammenarbeit zwischen IT, Geschäftsbereichen und Kunden, wobei Erwartungshaltung, kontinuierliches Feedback und klare Unternehmensziele im Fokus stehen. Zukünftig wird der Fokus auf agentenbasierte Systeme liegen, die Prozesse automatisieren und direkt mit Produktion und Kundeninteraktion verbunden sind. Hierbei spielen Datenqualität, Systemintegration und ein klares Verständnis von Geschäftsprozessen eine entscheidende Rolle.
Der gesamte Ansatz betont, dass Digitalisierung und KI nicht isoliert, sondern eng mit dem Tagesgeschäft verbunden sein müssen – eine Entwicklung, die durch klare Ziele, iterative Entwicklung und eine offene, kommunikative Unternehmenskultur ermöglicht wird.
FAQs
Digitalisierung beginnt mit klaren strategischen Zielen, wie beispielsweise die Etablierung eines digitalen Geschäfts- und Prozessverhaltens. So wurde eine Plattform entwickelt, die Kunden in B2B und B2C-Verträgen über Bestellungen, Preise und Rückfragen in Echtzeit unterstützt.
Die Vision 2025 fokussierte auf digitale Geschäftsmodelle, Prozessexzellenz und KI. Besonders in B2B und B2C wurden Prozesse wie Bestellabwicklung, Preisanpassung und Rückfragen in einer gemeinsamen Plattform digitalisiert und effizienter gesteuert.
Die Kundeninteraktion ist jetzt effizienter: Kunden erhalten sofortige Informationen über Lieferstatus, Produkte und Preise. Die Plattform ersetzt viele manuelle Kommunikationen und reduziert die administrativen Aufwendungen auf beiden Seiten.
KI wird vor allem in breiten, leicht anwendbaren Anwendungsfällen eingesetzt, wie zum Beispiel Text-Übersetzungen, Dokumentenfassung oder einfache Kreationen. Ein Hochland-GPT hilft dabei, intern und extern schneller und besser zu arbeiten.
Zu den größten Herausforderungen gehörten das Vertrauen der Kunden, der Widerstand gegenüber Veränderung und die Notwendigkeit, klare Mehrwerte zu zeigen. Es wurde daher auf langfristige Nutzung und kontinuierliche Verbesserung geachtet.
In Zukunft wird die Fokus auf agentenbasierte Systeme und KI-Systeme mit erweiterten Wissensbanken liegen. Ziel ist es, Prozesse automatisiert und selbstständig zu steuern, wobei Datenqualität und Systemintegration entscheidend sind.
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