#73 Wirtschaftswunder 2.0 - Wie kommt KI in den Mittelstand?
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Das Gespräch dreht sich um die Integration von Künstlicher Intelligenz in den deutschen Mittelstand, der als Rückgrat der Wirtschaft gilt. Ausgangspunkt ist das Paradoxon aus hoher Arbeitslosigkeit (6,6%) und gleichzeitigem Fachkräftemangel von sieben Millionen Personen. KI wird als zentraler Hebel gesehen, um diese Lücke zu schließen und die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Ein großes Hindernis ist jedoch, dass viele Familienunternehmen noch in der tiefen digitalen Transformation stecken und auf veralteten IT-Systemen basieren. Als positives Beispiel wird Dr. Wolff genannt, wo der Inhaber KI strategisch nutzt, um Prozesse im Marketing und der Produktentwicklung zu revolutionieren. Der Mittelstand hat den Vorteil schneller Entscheidungen und besitzt einzigartige, spezialisierte Daten, die die Grundlage für zukünftige, hochspezialisierte KI-Modelle sein könnten. Die Gesprächspartner betonen, dass Deutschland das Rennen um große Sprachmodelle verloren habe und sich nun auf physische KI (smarte Produktion, Robotik) konzentrieren müsse, um Standortnachteile wie hohe Energiekosten auszugleichen. Gleichzeitig warnen sie vor einem dystopischen Szenario, in dem KI zu massenhaften Entlassungen führt und die Lohnsteuerbasis zusammenbricht. Daher sei es essenziell, dass Unternehmen ihre Mitarbeiter umschulen und KI nicht als reines Rationalisierungsinstrument, sondern als Chance für eine neue Wirtschaftswunder-Agenda nutzen, bei der auch eine Besteuerung von KI-Agenten diskutiert werden müsse.
Tag & Tails! Heute sitze ich bei "Data & Plakt" einer sehr zu empfehlenen Data & KI-Konferenz in Münster. Und ich sitze zusammen mit einem guten alten Freund Simon Brakage. Simon ist die Ode Start-Up Factory in Münster und Osnar Brück und Enzgeday. Und war vorher bei der Foundest Foundation von Bertelsmann und hat die Hinterland of Things-Konferenz aufgebaut. Tatsächlich auch einer der nettesten Mittelstandskonferenzen. Und wir sprechen heute über das Wirtschaftswunder 2.0. Das heißt, wie kommt KI in den Mittelstand? Wie bekommen wir KI in die breite Masse der deutschen Unternehmen? Denn das Problem in Deutschland ist, dass wir einen wahnsinnig großen Fachkräftemangel haben. Das heißt, wir haben 6,6 % Arbeitslose momentan. Und das sind insgesamt knapp drei Millionen Menschen. Wir haben sieben Millionen Fachkräfte, die fehlen. Und das ist ein ziemliches Paradoxon. Wie man das lösen kann, wird viel diskutiert. Ansätze sind natürlich Zuwanderungen. Aber auch künstliche Intelligenz. Das heißt, dass der egalisierende Faktor der künstlichen Intelligenz das weiterbilden, dass in die breite bringen, ist da sicherlich ein starker Hebel. Aber Simon, stell dich doch einmal kurz vor. Vielen Dank, Gelisa Bett. Fromm ich sehr dabei zu sein. Du hast eigentlich schon alles erzählt. Ich bin aus einer Unternehmergeneration, selber aus dem Mittelstand. Ich habe mich aber für einen Karriere, kann man so sagen, in der Start-up-Welt entschieden. Ich habe zwei Jahre ins zirken, wenn die damals eine AI-Start-up mit Aufbohrndöfen. Das dann erfolgreich ein kleiner verkauft wurde. Das waren so meine ersten G-Versuche in der Start-up-Welt. Und war dann sehr happy, dass ich mit Stefan Polkhardt bei Master Plan kommen. Ein B2B-Wetterbildung Start-up mit Aufbohrndöfte. Und da waren damals schon die ersten Themen. Wie kriegen wir eigentlich das Thema Bildung in den Mittelstand mit rein? Wie bilden sich Fachkräfte oder Mitarbeiter in den australizenden Unternehmen eigentlich wirklich weiter? Wie kriegen wir das noch haut, dass wir in den Bereich Digitalisierung benötigen? In die Fläche, weil wir ganz speziell davon ausgegangen sind, damals und auch noch heute. Es ist wichtiger als vielleicht auch damals, dass die Transformation aus den Unternehmen aus dem Inneren heraus passiert. Man kann sich nicht der äußere Faktoren, wie jetzt AI, wenn von außen das reinkommt, transformieren. Wenn man nicht das Wissen im Unternehmen selber aufbaut und auch das Unternehmer tun, dann neue Geschäftsmälle von ihnen heraus entstehen. Wenn dann Sonntin in meiner Alterheimat zurückgekommen, nach Bielefeld, so das Herzensdeutschen Mittelstands, das war für mich eine Herzensangelegenheit, dort das da ab Eq-System mit Aufbauern zu dürfen, mit der Unterstützung der Unternehmerfamilie im Ohn von der Belsmann-Stiftung. Dann die Hintern auf den Sibars-Damborik übernommen. Ich durfte zwei Konferenzen mit Sebastian selber kurahtieren. Das hat sehr viel Spaß gemacht, weil wir immer eine Erstündscheid-Technologie Mittelstand-Familienunternehmen operiert haben. Dann wir uns ja auch kennengelernt. Ich glaube, das ist eine sehr starke Plattform geworden mit der Hinterland. Und genau, jetzt in Münster, den benachbarten Eq-System, zuständig hier für die Startup-Factory und unter anderem für sieben Hochschulen. Unser Auftrag ist es, wie bekommen wir Deep-Tech-Rindungen aus der Hochschule heraus scaleiert, wie bekommen wir einen Marktzugang und dann eben auch, wie bekommen wir diese Innovation in die Dreizterinternemen. Diese Frage beschäftigt mich wirklich taktäglich, wir sind als Genossenschaftstrukturier mit 30 Gesellschaftern und alle stehen für den gleichen Herausforderungen. In Deutschland ist der Anteil der Familienunternehmen sehr groß. Denn es gibt ca. 3 Millionen Familienunternehmen und das macht ungefähr 93 Prozent aller Unternehmen in Deutschland aus. Das heißt, das ist absolut mit Abstand der dominierendste Unternehmens-Typ und insgesamt beschäftigen sie 18,3 Millionen Menschen. Das heißt, insgesamt sollte der Schwerpunkt in Deutschland schon oder der Fokus auf den Bereich sein, wie man das Ganze transformieren kann. Siehst du bei den Unternehmern so ein Sense of urgency, dass sie jetzt transformieren, aber dass sie an dieser KI-Reisepartizipieren müssen, was sind so deren erstes Schritte? Was siehst du? Was machen die? Fangen die an, ihre Daten zu digitalisieren, ihre Fax einzusgenden an? Was machen die? Das ist ganz spannend, weil das schon richtig angesprochen. Was machen sie eigentlich wirklich ihre Faxe zu digitalisieren? Ich glaube, das war früher so, dass alle digitalen Prozesse erst einmal digitalisiert wurden. Jetzt ist es aber so, was machen die Familienunternehmen? Die Familienunternehmen, besonders die Inhaber und die CEOs, setzen sich damit selber miteinander. Sie entdecken auf einmal das Potenzial, nicht nur was Fachkräftemangel angeht, sondern sie entdecken ihr Potenzial, um auch auf Krisensituationen einen gewisser, weisen Antwort zu haben. Was aber immer noch ein extremes Hindernis ist, alle Unternehmen auch in den Mittelstand und in den Familien still immer noch in der tiefen digitalen Transformation. Das heißt, die Transformation, die früher, bevor die KI-Boom kam, angegangen wurde, waren erst mal IT-Systeme. Aber wenn ich immer noch 20 Jahre altes IT-Systeme in meinem Keller habe und auf dieser Basis jetzt KI nutzen will, für mich wird schwierig. Es gibt aber auch sehr gute Beispiele, auch aus Bielefeld, zum Beispiel ein Dr. Wolf. Das kann ich offen so sagen, wenn man sich der Mann aus der Nase setzt. Wie dort der Inhaber, Edward Dörrenberg, das Thema voran getrieben hat, er das zu seiner Agenda gemacht. Ganz kurz was ist Dr. Wolf? Dr. Wolf, doping für die Haare, Alpeziehen. Ich glaube, das kennen viele, es gibt auch viele Frauenprodukte von Dr. Wolf. Ein Familienunternehmen, das sich jetzt öffentlich zur Agenda geschrieben hat. Sie möchten ein Familienunternehmen mit einem Milliarden Umsatz, wo nur noch ein Mitarbeiter steht. Am Ende hat Edward Dörrenberg gesagt, wie kann er letzte Mitarbeiter im Unternehmen sein, wenn er KI-Sohnen für sich nutzt? Und was sie ganz spannend machen, dass sie frühzeitig eine Starbstelle eingerichtet haben, unter Edward Dörrenberg und mit ihm gemeinsam dann, das waren Werkständen oder der Kamerosekognitive Informatik. Und der hat die Strategie für das komplette Unternehmen mitentwickelt. Jetzt haben sie auch einen Wegeleute mit an den Board geholt. Aber sie haben erste wirkliche Systeme implementiert, wo sie auf ihrer Datengrundlage auch in der Produktentwicklung also und im Marketing ihre Schlüsse durch AI ziehen können, um besser Produkte weltweit im Markt zu platzieren, also einen weltweites Branding auszufahren, wo man früher eine Kampagne machen muss, oder mehrere Kampagne pro Land machen muss, reicht jetzt ein Klick und auf einmal wird das Ganze Kampagne für eine neue Einführung von einem Produkt überall distribuiert. Was sie aber auch machen, sie bekommen auf einmal direkt das Kunden Feedback gebündelt. Weil Dr. Wolf ist eine Marketing Supermarkt normalerweise läuft. Jetzt Jetzt wer versuchen sie auch die To-C, aber sie wussten nie wirklich, wie kommen ihre Nutzer, ihre Kunden, in dem Sinne? Wie zufrieden sind sie mit dem Produkten? Und da haben sie ein selber ein Produkt gebaut, das es sonst auf dem Markt nicht gibt mit Hilfe von AI. Aber da es so stark eben produziert hat in dem Unternehmen, es ist ein Vorbild für viele andere Unternehmen aus dem Mittelstand und dem Familien-Schnämen, sich da auf Oberster eben mit dem Astronaut zu setzen. Auch dem Team und dem Unternehmen, die Möglichkeit zu geben, sich mit AI aus der Naht zu setzen, also auch weiter mit außerdem zu setzen, als jetzt probiert man Chat-Shit-Bitier aus. So, wie viel Zeit ihr damit erspart, sondern zu identifizieren, wo kann ich immer im Unternehmen, in dem Fall im Marketing oder in der Produktentwicklung, KI für mich nutzen und in der Produktentwicklung, in dem Fall auch das Kunden Feedback mit einfließen zu lassen. So werde ich auf einmal viel schneller, spare extrem viel Geld, weil ich die ganzen Marktforschungsanalyse und die Marktforschungs-Institute gar nicht mehr benötige, weil ich im Endeffekt mein eigenes Marktforschungs-Institut in der Firma aufbauen. Da sehe ich eine Hebel für andere Unternehmen und andere Branchen, die das für sich auch nutzen können. Jetzt ist das ein BTC-Produkt, Schampu, aber auch im B2B-Bereich, wo wir später noch zu kommen, ist das ein technologischer Hebel, wenn KI richtig eingesetzt wird, wenn es auch in die Unternehmen Strategie verankert wird, wenn die Ressourcen bereitgestellt werden. Es greif ich schon sehr viel vor, aber ein erster Stelle sind wahrscheinlich auch Familienunternehmen in einer besseren Situation, weil von oben, dass der untanehmere Schwille kommen kann, das jetzt umzusetzen. Und Familienunternehmer, das Wort "Untanehmern" in Krisenzeiten sich anzupassen und auch neue Wege zu finden, wer in der Zeit jetzt nicht auf KI setzt, der hat im Familienunternehmen, glaube ich, einen falschen Job als CEO, sondern stetiger Wandel, Anpassungsfähigkeit. Aber auch das Unternehmen so aufzustellen, dass er auch eine Verantwortung nachher für die Mitarbeiterinnen, wenn Familienschnehmend wird nicht wegen KI auf einmal Leute entlassen. Sie werden vielleicht erst mal keine mehr Einstellungen zu gucken, wie sich das alles so entwickelt, aber durch diese ganz spezielle Rolle als Unternehmen, das als Familienschnehmend auch über Generationen gewachsen ist, wird man jetzt nicht auf einmal wegen AI oder KI leute auf die Straße setzen und ersetzen. Aber man wird eine Chance haben, um Prozesse und auch dem Fachkräftemangel gerecht zu werden. Ja, wenn man sich die Aktuellen Studien anguckt, dann sieht man das Garten, und davon ausgeht, dass ab 20/29 mehr Menschen eingestellt werden, als durch KI quasi weg rationalisiert werden. Ich glaube, was wir sehen werden, ist eine horizontaler Wandel innerhalb der einzelnen Unternehmen, das heißt, Menschen, die vorher Marketing waren, werden dann vielleicht zu Sales gehen und man kann sich ja mit KI relativ schnell aufschlauen. Das einzige Problem, also was natürlich, also die Gegenteorieder zu, und ich muss echt sagen, man kann einfach nicht wissen, wie sich die nächsten Jahre entwickeln werden. Da gibt es sich Theorien zu. IBM hat das Hiring der Einstiegs-Jobs in der Generation Sie gerade für drei Fachzuhu. Das heißt, auf der einen Seite, die einen Unternehmen stellen, gerade waren sehr viel ein, weil sie merken, dass diese KI-hebel eben nicht funktionieren. Dann gibt es sehr viel Unternehmen, die gerade enttekt, die momentan entlassen, einfach nur wegen der Versprächungen der KI hat. Aber tatsächlich ist es weltweit so, dass nur 6% aller Unternehmen überhaupt ein ROI sehen durch die Anwendung von KI oder durch das Einführen von Systemen. Aber es steckt natürlich noch in den Kindern schon so. Das ist ein Kinderschön. Wenn man das ganze weiter spät ist.
und Menschen tatsächlich ersetzt werden sollten, also auch im Mittellstand, wie du sagst, ist der eine CEO, der noch da ist. Dann haben die, letztlich die Länder, oder auch die, also die Staaten und Nationen selber, haben werden Probleme haben, weil 83 Prozent aller Startseinnahmen kommen aus den Lohnsteuern. Das heißt, wenn alle Leute lassen werden und wenn keiner mehr Geld verdient, dann müssten theoretisch irgendwann die Agenten besteuert werden oder die Roboter besteuert werden, weil sonst es keinen Einkommen ergibt, oder Leistung mehr. Und alle stehen kurz vom Staatsbankrot. Und die Unternehmen, wiederum die die Plattform haben, werden dann die Macht übernehmen. Also, das ist ein dystopisches Zukunftszenario, was man sich eigentlich gar nicht ausdenken mag. Daher ist natürlich die Variante besser, dass man die eigenen Mitarbeiter umschuld und in anderen Rollen bringt und diesen Fachkräftemangel und so weiter darüber möglicherweise löst. Nur ich frag mich halt im Mittellstand, also, ich glaube, die Familienunternehmen haben tatsächlich den strategischen Vorteil, dass sie relativ schnell durch entscheiden können. Das heißt, die haben vielleicht die eigenen Familienmitglieder, damit denen es nicht zu kämpfen gilt, aber mit denen Entscheidungen schwerer zu treffen sind. Ich hatte immer Bonita Gruppe hier von Trigema im Podcast, die hat das erzählt. Aber sie haben natürlich den Entscheidenden-Forter, dass sie ownership haben. Das heißt, dass sie tatsächlich sich wirklich Gedanken machen, was sie ihrem Unternehmen quasi gutestumen können. Und es ist nicht von Paycheck zu Paycheck, quasi instantiviert. Also, die Frage, die sich natürlich stellt, was können wir in Deutschland machen. Und der Mittellstand, der hat Daten, die sonst keiner hat. Und die Zukunft der Modelle wird sicherlich auf ein weder Small-Language-Models-Liegen beziehungsweise hochspezialisierte Modelle gerade mit diesen Daten, weil die alle Großmodelle am Big Tech trainiert auf die gleichen Daten, auf dem Internet, die halozionieren, darüber hinaus auch in den gleichen Bereichen. Also, egal, also, wenn du den drei, vier größten Modellen die gleiche Frage stellst, die sie nicht beantworten können, weil der Datenlücken sind, haben die alle in gleichen Fehler. Aber was glaubst du? Wie kann der Mittellstand da den PS auf die Straße bringen? Was sollten sie machen? Also, was siehst du in den einzelnen Unternehmen, was Leadership fängt an sich zu treffen? Wir müssen dringend was mit KI machen. Was sind dann typischerweise die nächsten Schritte? Also, was fangen sie dann Software einzukaufen? Ja, das ist, wenn man nicht mehr weiter weiß, bildet man Arbeitskreis. Das ist eine sehr deutsche, du lasst dabei, es ist wirklich so. Also, als erstes ist Leadership, sagt von oben, wir müssen uns damit ausnah ersetzen. Dann werden Gruppen gebildet, die sich erst mal natürlich identifizieren aus verschiedenen Bereichen. Aber das ist nur der Anfang. Also, natürlich wird Software eingekauft und da ist schon das Delema, was du angesprochen hast, wenn wir eben dieses Rennen in der AI verlieren, sind das alles amerikanisch oder chinesische Modelle. Das heißt auch, die Steuern werden auch wieder nicht bei uns abgeführt. Das heißt nicht nur die Mitarbeiter, die Lohnsteuer werden nicht bezahlt und wir haben einen riesengesellschaftliches Problem. Ich bin auch, glaube ich, oder ich bin dann noch nicht abgeschlossen mit meiner Meinung. Aber wenn es ein Modellgeber um KI-Agenten und Roboter zu besteuern, um eben dort auch wieder das zurück in den Social stattzuführen, ist das eine interessante Überlegung. Weil wenn die Wertschöpfung nicht mehr durch den Mitarbeitenden prudent passiert, wer macht's im Endeffekt dann? Und wenn auf einmal, ich habe diesen Citrix als Hygiene-BriProt, das war ja vor vier Wochen, das was eine Welle des Schocks ausgelöst hat, das ist krass, wenn man sich dann überlegt, dass auf einmal ja die Unternehmen werden immer erzählen, höhere Umsätze und Gewinne, aber am Endeffekt kommt es nicht bei den Leuten mehr an. Das heißt, unser System funktioniert am Ende einfach nicht mehr. Dann müssen wir dahin kommen, dass wir über solche Modelle vielleicht irgendwann mal nachdenken. Aber zurück zu deiner Ausgangsfrage. Nachdem sich die Unternehmen da mit außen an der Gesetzt haben, was sie machen können, werden natürlich erst mal Strategiegruppen gebildet. Und in diese Strategiegruppen wird ganz klein infiziert, in welchem Markt bin ich unterwegs, was passiert dort. Und dass das erst und man wird ja durch diese Welle so überholt, man weiß gar nicht mehr, was es jetzt für mich anwirk, was wir nutzig ist, richtig. Und wenn wir jetzt dahin kommen, wenn wir mal abseits von den Kosmetikerschellen und der Shampoo herstellen sich damit ansetzen, sondern wirklich zum deutschen Mittelstand, zum Herz und Rückgrat unter Industrie, dann ist das, was wir dort haben, wirklich noch ein Schatz, weil wenn wir jetzt schon sehen, dass wir das Rennen Deutschland Europa weit eigentlich für AI und Großsprachmerele verdororen haben, auch die, ich meine, wir haben beide gestern Pip-Clugner gesehen, was er gezeigt hat, die Modelle, wie schnell die sind, das Rennen und 10 Jahre Vorsprung von OpenAI, das werden wir in Europa nicht mehr auffohlen, egal wie viel Geld wir da reinstecken. Und alles Geld, das wir reinstecken, alle F-Alpha-Stichwort, das reicht nicht um Wettbewerbsfähig zu sein. Und wenn wir unsere technologische Soberinität in dem Fall ja schon verloren haben, und das glaube ich wirklich, da können wir jetzt noch so lange darüber reden, wie es ist und auch noch Geld bereitstellen, da müssen wir jetzt gucken, was kommt eigentlich nicht zu kommt und von unseren deutschen Mittelstand heißt das. Wir kommen aus einer Historie heraus, nach dem Krieg Maschinenbau, also wir waren sehr gut im Herstellung von Maschinen im Produkten um etwas herzustellen. Und das haben wir immer noch. Und der Maschinenbau und die Familien- und Unternehmen leben davon, dass eine Maschine, die sie wahrscheinlich in 60er, 70er-Jahren gekauft haben, noch heute funktioniert, noch heute produziert, die abbezahlt ist, so im deutschen Kopf drin im Unternehmer-Tum, was mache ich mit der? Aber so und wenn diese Maschine auf einmal diese Daten monetarisiert werden, über physische AI, was ja die nächste ein Gestufe sein muss, wie kriege ich smartes Systeme in die Industrie und in die Produktion mehr rein. Und wir dort nicht mithalten und wir dort nicht wet bewerbsfähig sind, dann verlieren wir auch noch unser Back-Born. Also wir werden glauben, wahrscheinlich wir werden innovativer, wir unsere Maschinen schlauer werden, aber auf Modellen, die nicht unsere eigenen sind. Also müssen wir uns jetzt ganz stark mit der Osternahensätze, wie wird eigentlich unsere Produktion nicht nur smarten Intelligent, wie können die Fachkräfte enabelt werden und auch sich damit aus der Osternahensätze, diese Technologien zu nutzen, sondern wie sieht nachher unsere Datenhoheit dafür aus, dass wir das unser Schatz bleibt, weil wir den auch noch weggeben, dann haben wir die großen Stahlabs verloren, so aus der ersten technologischen Disruptionswelle. Dann haben wir jetzt die AI-Sprachmodelle vollhauen und dann würden wir auch noch in unser Stree verlieren. Und ich glaube, Fachkräfte-Mangel, wir reden ja immer über den klassischen Fachkräfte macht der deutsche Engineer, so da sind wir immer noch sehr gut. Wir brauchen natürlich auch weitere, aber wenn wir uns die Automobilindustrie angucken, da werden Fachkräfte gebraucht, um Wettbewerbsfähig zu sein, auch unsere Standortnachteile auszugleichen, also unsere Energiepreise. Und wenn wir das über smartes System, über Robotics lösen können, dann werden wir vielleicht auch hoffentlich im weltweiten Standort Wettbewerb wieder besser darstehen. Weil ich glaube, mit Energiewitzennäßend Jahren schwierig in Deutschland, mit anderen Bereichen auch in dem Blick auf technologische Priorität wird schwierig. Aber wie kann man das eigentlich eine spannende Frage, die ich noch mal zu dir zurückstellen, wie sieht es dann aus, dass wir schaffen, dort eine Effiziensteigerung zu bekommen, um unter den Standortnachteile wegzumachen. Und ich glaube ganz fest daran, dass Physikere AI uns ein extrem push-in-Effizienz geben kann, dass vielleicht auch Produktionskosten runtergehen werden. Aber trotzdem haben wir die Verantwortung als Unternehmer und als jedes Familienunternehmer, aber auch große Konzerne. Jetzt nicht massen Entlassungen zu machen, weil AI meine Arbeit machen wird. Da sollten wir darauf achten, dass wir dort auch smart und unternehmerisch agieren und einen vielleicht auch eine neue Wirtschaftswundeagende auf die Fahne schreiben. Um unseren Standort nicht gänzlich zu verlieren im technologischen Bereich. Du hast auf jeden Fall recht. Ich glaube, auch, dass man dann ein Level tiefer gucken muss. Das heißt, wenn die Mittelstände jetzt Arbeitskreise gebildet haben und erstes Tools einführen, und vielleicht auch erste PSC's probieren und entklammern, ich möchte dazu sagen, ich finde zum Beispiel eins der besten Ideen ist immer gerade für dein Schampokas, dass man sich mit einem Bord oder einem Modell einen synthetischen Kunden baut, an dem man mögliche Produkte vertesten kann. Das heißt, man kann mit jedem Modell das kann man drauf trainieren, sagen du bist jetzt ein Kunde, der hat was für Schampo machen, die für. Männer Haar verlost. Ich glaube, das ist bekannteste. Ich habe das Gegenteil geprobimt. Wenn du überlegst, du bist jetzt ein Kunde, der seine Haare verliert und du beschreibst, ist sehr decidiert. Das heißt, ich weiss nicht, dass das Custom-DPT ist, dann überseiten. Und darauf kannst du sehr gut Produkte vertesten, Marktforschung machen und so weiter. Einer meiner Lieblingsanwendungsfälle tatsächlich. Aber klar mal zu, wenn man darüber hinausguckt, was sind eigentlich die Kernfragen auch in Deutschland? Dann finde ich, gibt es immer drei große Punkte. Das ist nämlich einmal Humankapital, dann die Bildung und dann natürlich auch die Anwendung so. Das heißt, wenn wir uns jetzt die Anwendung, wenn wir dir jetzt sagen, okay, fine, die sind am Ausprobieren und dann werden sich auch in dem Bereich weiter kommen, ausprobieren oder Übung macht den Meister. Und die Weiterentwicklung ist ja da. Man sieht ja, dass die Modelle immer mehr im B2B-Kontext gebraucht werden. Dann die zweite Frage, das Sprachen wir darüber, dass das Humankapital, das ist dieser Fachkräftemangel bessere Ausbildung. Wir müssen sicherlich die Ausbildung revolutionieren. Unser Schulsystem auch kommt aus dem Industriezeitalter, das 100-Jahre-Alte, also das System. Aber dann, was mir insbesondere immer W2 oder was ich mich frage, warum es nicht besser funktioniert, ist der Forschungstransfer. Das heißt, es gab gerade von der RWT-Aachen und Redstone eine Studie. Also eine sehr große Studie zu den Universitäten Europas. Und die haben 1000 Hochschulen befragt und haben letztlich gerechnet, dass 6 Billionen Euro zusätzlich BEP allein durch den Forschungstransfer möglich wären, wenn wir bessere wären, die Forschung sozusagen in die Praxis zu bringen. Und wir haben hervorragende Studenten, wir haben eine ein sehr gutes Universitäresystem. Du siehst unfassbar viele Studenten in deinem aktuellen Job. Du sagtest, du hast 7 Universitäten unter deinem Wing. Wie viele Studenten sind das? Woron glaubst du, dass das nicht passiert? Wir haben 133.000 Studenten in dieser Region, die Region umfasst, wie das eben ein auseinanderbrunnen ist.
zurück, Enzgede und Münster, die erste eure Region übrigens nach dem Krieggebild in 1965, als Wirtschaftsverband, als Cross-Borderregion. Also wir können sogar sehr schnell interaktionalisieren. Enzgede, also die Online-Schaninienische Grenze, ist 50 Kilometer entfernt. Und neben diesen 133.000 Studierenden sind auch 12.000 Führschende. Also, und die sind wirklich tip-top. Also wenn ich mir angucke, was ich gerade alles sehe, ich war in Gaysenkirchen an der westfältischen Hochschule. Da ist ein Maker Space, wo 4 oder 5 fest angestellte Ingenieure arbeiten, wirklich richtig coole Jungs. Also ich hoffe, sie hören das jetzt, aber ich war begeistert, als ich da rausging. Ich meine, die Mieting gegenüber in der anderen halbsten mich länger geblieben. Was ich dort gesehen habe, hat mich einfach wirklich begeistert. Nur sie möchten einfach nur Dinge bauen. Und das ist eben das interessanteste. Wie bekommen wir dann aus diesen Ingenieuren Unternehmer heraus? Zum Beispiel wadert ein Drohenschiff. Ein Kano haben die, die haben zwei Kano's, die haben daraus einen Katamarrang gebaut, der mit Solarbetrieben last mile 30 Tonnen Container transportieren könnte. Jetzt müsste sich das Thema eigentlich jemanden schnappen, weil es logistik, es ist A-automatisiert, das fährt voll autonom, es ist nachhaltig, weil es mit Solarbetrieben wird. Und es kann wirklich, wenn Schiffen Rotterdamm haben, so haben es mir erklärt, vor Anker liegen. Und in warte Positionen sind, dann könnten diese Flotten von Drohnen schiffen, schon mal den Tanker, mit kompletten Klinen- orteilam Strom entladen. Wie nimmt sich jetzt jemand diesen Case und sagt, da mache ich was draus. Und sie kam daraus, und haben gesagt, ja, Gelsenkirchen, wir haben das mit Dysbook mit einem Unternehmen zusammen mal anvalidiert, weil das auch über Kanäle geht. Also wie kann ich eigentlich die Kanäle nutzen und auch innerstädlich noch Unternehmen beliefern, wo überhaupt kein Tankerland fangen kann. Und ein 30 Tonnen Container voll autonom überlasten Mile zu Schiffen, man zu machen ist super. Ich weiß das jetzt, weil ich mir das angeguckt habe. Ich war eine Maker Space, ich habe mich mit den Unterhalten. Und sie haben gesagt, das liegt ja schon vier Jahre. Das heißt, wir müssen es schaffen. Ja, du guckst nicht jetzt so an. - Warum? Warum, vier Jahre? Weil sie einfach nur bauen wollen. Sie können einfach sehr gut Dinge ausprobieren und können die technisch extrem gut umsetzen. Sie bekommen die Mittel dafür. Und jetzt kommt das, wo wir für Antreten als Startup Factory, wie bekommen wir nicht nur den Transfer hin, sondern wie bekommen wir das Thema Entrepreneurship noch weiter in die Hochschulen? Weil, was glaube ich, wenige Wissen Münster ist, wenn NRW Platz 2, was die Ausgrüne angeht, Top 5 in Deutschland als Standort, als Universität. Das heißt, da passiert schon extrem viel. Die Züklern sind vielleicht noch ein bisschen länger, weil wir auch im Bioscience unterwegs sind. Also, wir haben eine Gründerin, die macht Düngemittel, die hat erst der Ergebnis diesen besser als alles, was so am Markt da ist. Die macht das aus Schrimmschelz, also aus den Schalen von Schrimms. Das sind mega smarte Leute. Den fehlt aber so ein bisschen, und das meine ich nicht, nicht despektivlich, sondern das Unternehmerische, die kann auch bezigerweise aus Familien zu nehmen. Also, die hat dies gehen, bringt dies schon mit. Und was aber fehlt, ist die strukturierte Begleitung. Und Hochschulen setzen in den letzten zehn Jahren oder auch fünf Jahren, wenn es um Münster geht, hat da sehr schnell aufgeholt, in der Phase der Inkubation an. Das heißt, man guckt sich im Problem an und man probiert mal aus, man forscht. Was aber man nicht vergessen darf, und deswegen die Hochschulen können nicht so viel dafür, sobald das Unternehmen gegründet ist, ist es ja ein wirtschaftlich agierendes Unternehmen. Und die Hochschulen haben nicht den Auftrag, dann Wirtschaftsvermittlung zu machen, oder Wirtschaftsförderung. Und da wollen wir jetzt ansetzen, einmal schon viel früher, bevor das Start-up überhaupt aus der Forschung als Idee, sich formiert als Team, mit dem Markt zusammen zu agieren. Das heißt, von dem Mittelstand zu Problem, welche zu verstehen, welche Probleme werden eigentlich gelöst. Also, wenn ich mich jetzt mit Mittelständen unterhalten hätte, und er wird mir sagen, lasst Meier, die Tanker, ich bekomme immer zu spät, über meinen Kanal, meine Container geliefert, dann würde ich ja sagen, ich weiß, deine Lösung, lass uns das zusammen umsetzen. Also, der Markt gibt die Probleme ja immer vor. Und aus der Universitätslandschaft müssen wir den Markt viel früher mit den Forschenden verknüpfen, damit sie in der Inkubation stärker validieren können, ihre Probleme erkennen. Und sobald sie dann gegründet haben, ist aber noch ein Gap. Das heißt, sie sind wahrscheinlich nicht drei Fürend-Excel-Rater, um weiter zu betreut zu werden. Die Phase für ein Investor ist auch noch nicht die richtige, weil wahrscheinlich, wenn ich gerade erst gegründet habe, und aus der Universität rauskomme, dann verdient ich ja noch kein Geld. Oder erste Gelder erst. Das heißt, der Investor sagt mir auch, wer er jetzt zeigt, erstmals es könnt. Und da setzen wir dann anders, wir in der zweiten Phase, vor dem Excel-Rater schon den Markt mit Produkten, die sehr reif sind, die auch nicht. Ich habe gestern das Gespräch gehabt, mit jemandem aus dem Mittelstand gesagt, die hast da abseh sie, die wechseln dauernd ihr Geschäftsmutter. Ich glaub daran nicht, ich glaube, dass daabs jetzt reifer werden, auch durch das funding Gap, weil die Investoren viel früher drauf gucken, dass das Produktreif ist. Und wenn wir es dann schaffen, nach der Inkubationsphase, die Start-ups eigentlich in den Go-To-Market zu bauen, dann haben wir hier im Region oder noch eine Region aus fürs Fahnen, da kommen wir der Mittelstand mit rein, im B2B ein extremes Potential, diese Technologien frühzeitig in den Mittelstand reinzubringen. Und dann funktioniert der das wie ein Flywheel. Der Mittelstand bekommt auf einmal früh viel früher diese Innovationen mit, also ein Go-To-Market. Man würde jetzt sagen, das ist ja nichts anderes als Venture-Clienting. Ich persönlich glaube nicht an Venture-Clienting, weil das ist gut. Ganz kurz, kannst du unseren Hörern ein kleines Venture-Clienting? Genau, Venture-Clienting. Ich hoffe, ich gebe es richtig wieder nicht, dass ich jetzt hier gleich, sondern die Hörern, die sich besser auskennt in dem Thema, als ich da kritisiert werde. Also Venture-Clienting, basically, ist die Begleitung eines Start-ups in den Zusammenarbeit mit 13 und Unternehmen. Das heißt, man fungiert als Berater, um auf der einen Seite zu innovieren, welche Start-ups sind für den Mittelstand oder fürs Unternehmen relevant, um man versucht, den Kontakt herzustellen und dann begleitet man das Unternehmen so bis zu sechs Monaten in der Phase der Integration in das Unternehmen. Warum glaube ich daran nicht? Weil ich nicht fürs Start-ups richtig finde, den Geld dafür abzunehmen, um ihr Markt zu kommen, sondern wir müssen er schauen, auf beiden Seiten werden, werden nichts erfüllt und wir müssen er darauf gucken, wie kann das Start-up wirklich technologisch der Hebel sein und nicht sechs nach sechs Monaten gebürzt zu bekommen, von dem Start-up-Unfall, von dem Unternehmen. Ja, jetzt habt ihr euch ja gemetscht. Woran ich aber glaube ist die richtige Indifikation von Technologien, die ich brauche und benötige im Mittelstand. Und wenn ich diese eben in der Hochschulandschaft finde und frühzeitig mit den richtigen Mitteln auch Versorge, also Umsätze generiere für das Start-up, sind sie Reife in der Accelerationsphase, können besser in den Markt reingehen, können ihre Produkte auch besser anpassen und die Geschwindigkeit für den Mittelstand auf einmal einen direkten frühzeitigen Zugriff zu bekommen, auf die Technologien aus der Forschung, aus der in Hochschulen, höht hoffentlich auch die Gründerzahlen am Ende dann. Das habe ich es dann eine sehr lange Antwort. Aber im Endeffekt ist darum, dass wir Forschung und Transfer mit dem Markt frühzeitig verbinden um einfach diese Effekte hinten raus so gut für uns zu nutzen, dass wir die Lösung vor Ort bauen, die Bi-Loke, Bild-Loke, Bi-Loke, das ist irgendwie so auf der Technologie-Belase. Das würde ich mal sagen, für Deutschland wird das gelten nicht. Also Äpfel aus dem alten Land kaufen? Ja, genau. Äpfel aus technologischer Äpfel aus Münzaland können aber auch in München sehr gut funktionieren. Und das, Verjadens auch zu haben, wir machen das für FinTech, wir machen das für Agrar, weil wir da ganz starken Schwerpunkt haben. Und wir machen das für Industrie-Resilience, also Robotics, Smartesysteme, Logistik. Da wo die Region stark ist und wo auch wirklich die Technologie gesucht und gebraucht wird, um Wettbewerbsfähig zu sein und damit wir hinten raus eben die Forschung nicht verpufft, damit die Forschung auch genutzt werden kann und damit sie monatrasiert werden kann. Aktuell funktioniert es doch nicht so, weil die Verknüpfung ist nicht so. Ja, aber weißt du, dass du die Verknüpfung schniert. Die Verknüpfung schniert auch. Das ist fair von A von A nach B. Genau. Weißt du, dass nur 3 Prozent aller Gründer oder aller Wissenschaftler, die aus den Universitäten gründen wollen, erschaffen. Das heißt, es sind 28 Prozent der Forscher möchten quasi gründen und sorry. Und ich habe es falsch gesagt und nur 3 Prozent davon gründen eine Faktor, weil ihnen eben wieder sagt, das fehlt das Ökosystem, es fehlt das Kapital, es fehlt auch die Vorbilder. Und es fehlt so ein bisschen das Know-How, wie man es quasi machen sollte. Was natürlich total schade ist, weil in den USA sind die Zahlen 3, 4 mal so hoch. Also das Problem ist sehr vielschichtig, glaube ich. Also das heißt es liegt an Procurement. Also man sagt eigentlich, hier mal, dass der Einkauf, dass Procurement, dass der größte Hebel ist, auch Deutschland weit, dass die, dass der Mittelstand endlich die lokalen Äpfel kauft. Also die lokalen Software-Düsseinkauf. Weil wir natürlich, wir sind eben momentan auch auf deutscher Seite, softwaremäßig noch nicht konkurrenzfähig zu den USA. Meinesachtens kann sich das jetzt gerade auch dank AI schnell ändern. Und diese Innovationszükle, die man immer sieht, die passieren ja sprunghaft. Und diese, diesen krassen Pusht, den wir bei den LLMs gesehen haben, jetzt anfangen der 20er Jahre, den werden wir sicher ein bisschen später mit einer anderen Technologie sehen. Deswegen, ich bin ja auch gar nicht so traurig, dass wir die allein 300 Milliarden, die in den USA letztes Jahr in die Software-Inwicklung oder Software-Ki-Inwicklung gefloßen sind, dass wir die nicht gezahlt haben. Weil, meinesachtens, dass wir gesagt zu einer Komodetie wird. Und wir vielleicht sogar davon profitieren können. Nur es ist halt an der Zeit, dass dieser Sense of urgency in Mittelstand so gespürt wird, auch, oder auch grundsätzlich, dass wir in Bewegung kommen, weil ich glaube, so viel war es nicht viel Zeit, ist dann nicht mehr. Und der Kuchen wird dann irgendwann verteilt. Ich habe lange überall gelebt, ich habe lange in den USA gewohnt, in der Schweiz, in in Latin America, weil ich eine Zeit usw. und ich habe überall die Infrastruktur gesehen. Und ich muss sagen, Deutschland hat eine unfassbar gute Infrastruktur. Und wir unterschätzen das auch. Und wir unterschätzen auch unsere Essets, die wir im Land haben. Das Humann-Capital ist unfassbar gut. Und auch ich habe jetzt Sprache über meine Indienfolge darüber, dass das Stromnetz da, so desulat ist, dass es da in der Hauptstadt so Stromausfällen kommt, zum Punkt, dass du im Fahrstuhl stecken bleibst. So was habe ich in Deutschland noch nie erlebt. Ja, ich habe noch nie erlebt in Deutschland, dass das Leitungswasser nicht trinkbar ist. Ich habe noch nie erlebt, also sehr, sehr. die wir haben unser Land ganz gut unter Kontrolle. Das heißt, vielleicht ein bisschen zu gut, dadurch entsteht nicht genug Druck für die Menschen, irgendwie da aktiv zu werden, aber die Frau-Setzung sind alle da. Das heißt, es ist jetzt eine Frage, das zum Handelskommen. Weil, was du ansprachst, dieses Problem der Souveränität, das ist nämlich das nächste wirkliche Kernproblem, glaub ich. Also, sowohl mittelstand als auch in Erforschungen oder in allen Bereichen. Ich war im Montag auf einem Essen in Berlin. Da waren sehr viele Vertreter der Bundesregierungen, aber eben auch der Grundsatz, also die Public Services, also den öffentlichen Bereich für ihre Unternehmen vertreten oder repräsentieren. Ich war damit einer gemeinsam Freundin von uns, mit Annika Formuzius, die selber unterrenehmerin, ist die hat MPON gegründet, auch ein K.E. HR-Tech-Unternehmen. Was sie sprach ebenfalls über Souveränität, und was ich sehr interessant fand, war, dass sie sagt, dass Europa momentan mehr als 80 Prozent der gesamten digitalen Technologien aus dem Ausland nutzen würde und importieren würde. Und was sie eben sagte, ich kann das nicht bestätigen oder überprüfen, aber sie sagt, dass die Selbstbewundungsregierung 100 Prozent von Microsoft-Ager abhängig ist. Das heißt, sie sagte ebenfalls, dass es ihr Statement, dass unsere gesamten Verteidigungssysteme mit der Software von den USA gehostet betrieben werden und kontrolliert werden. Das heißt, unsere Souveränität steckt da so ein bisschen in einer Sackgasse. Und das Einzige, wie man das lösen könnte, wäre, gegenseitige Abhängigkeiten zu schaffen. Und das sehe ich eben auch so. Das heißt, wenn wir schaffen, dass unsere Industrie quasi kaiisiert wird, schon digitalisiert erst und dann AI erpaut wird, und wir schaffen das wiederum zu exportieren. Und ich mein, wir waren mal Exportweltmeister. Und ich weiß nicht, warum wir es nicht schaffen sollten oder könnten das analog aus den. also aus den. von den. von Automotiven usw. und von unser Industrie auf die KI zu schieben. Ja, warum können wir. Es gibt keinen Grund, warum es nicht können sollten. Wenn wir diese Abhängigkeiten wieder schaffen, dann könnten wir wieder ein Gleichgewicht erreichen. Dass wir von. aus den USA, aus China, wo auch immer die Software-Modelle einkaufen, und die im Gegenzug, die spezialisierten Modelle von uns wiederum einkaufen. Und ich glaube, das wäre die einzige Lösung, weil wir haben tatsächlich ein Soberinitätsproblem. Und bei dem Essen war ebenfalls eine Amerikanerin, die. dann sagt er, ja, ihr Deutschen habt halt die Wahl, entweder könnt ihr Soberin sein oder ihr könnt wirtschaftlich sein. Es geht halt nicht beides, ja. Oder entweder funktioniert man nach den Regeln der. freien Marktwirtschafts. Und kauft die Tools ein, die eben. und die Software ein, die eben Weltmarkt führen ist. Oder man ist eben alleine und versucht, Soberin zu sein. Und nicht meine Geschichte hat gesagt, das funktioniert nicht. Das heißt, wir haben gar keine andere Wahl. Haben es dieses Thema Soberinität, dass das bei dem im Mittelstand, also mit den Unternehmen, die du sprichst, ist das wirklich. Also, macht den das Bauchschmerzen? Oder. Bauchschmerzen, glaube ich, in dem Sinne nicht, weil wir durch die Regulatorik und Voraussetzungen eh sehr auf europäisch oder sag ich mal, deutsche Modelle setzen müssen. Also Microsoft baut ja nicht ohne Grund auch Datenzentren in Deutschland oder Amazon ja auch unbetreibt, weil die Daten und ich finde, das hat mit DSG vor Ort schon angefangen. Die ganzen Regutorik sind ja richtig, dass eben wir unsere Daten eben auch hier nutzen. Klar, wie sie ja meine verarbeitet werden, ist wieder eine andere Frage. Soberinität ist, glaube ich, wird so ein Basswort, das gerade wieder wie Defense Tech, ne? Alle wollen jetzt in Defense rein. So, ich kann das auch Hochschulandschaft auch sagen, das wird sich auch intensiv und aus der Neigesetzt. Da Forschung für Rüstung und wir benutzen werden Familienunternehmen, die Katas haben, die wieder kriegt. Was macht man auf einmal damit? Wenn man merkt Automotive bricht, weich, hab eigentlich in meiner Familienkarte ganz stark festgeschrieben, dass wir wieder für die Rüstung produzieren. Das sind halt extreme Beispiele, wo wir über unsere Soberinität nachdenken, aber noch gar nicht, wie das Ganze irgendwo aussieht, wenn wir über Software sprechen. Und warum nutzen wir alle irgendwie amerikanische Systeme? Weil unsere Deutzung einfach nicht wet bewärbsfähig sind vom Look-N-Fail. Also wir haben wahrscheinlich supergute Software-Beheimate, sag ich, heimische Produkte, aber die sind nicht so gut. Und wenn ich in Microsoft benutze, dann ist es konvien. Und ich bin seit über 30 Jahren benutzt man irgendwie Windows in den ganzen Ministerien, dann ist es auch einfach, das umzustellen. Ich glaube, es braucht eine gemeinsame nationale, es klingt so dramatisch, aber so ist es wirklich eine nationale Kraftanstrengung, um auch die Soberinität sich in technologischen Bereichen aufzubauen. Wir versuchen, dass es gerade im Rüstungsbereich da ist, es ist dann sichtbar, und da so eine X-Anpanzer, aber was heißt das bei uns dann eigentlich im Bereich auf technologisch, soberinität? Ich glaube, ich bin ja auch außer Reserve bei der oder mir in der Reserve bei der Bundeswehr und da so ein bisschen tiefer drin, wenn wir Jets kaufen aus Amerika und die könnten per Knopfdruck abgeschaltet werden, dann haben wir in extremem Nachteil, wenn es zum im Ernstfall in den Tateilungsfall kommt. So, wenn wir das auf die Software übertragen und jetzt nicht irgendwie, wir stehen nicht im Krieg, sondern auf einmal wird das Modell abgeschaltet für uns. Und hier geht nichts mehr. Da reden wir gar nicht über Cyber Security, also Hecker-Angriffe, sondern wir machen uns auch, wie das auch gesagt hast, wir brauchen einen Druckmittel wahrscheinlich auf der anderen Seite. Sind die Exporte, sind es irgendwie Zölle, sind es was können wir wirklich machen, um unsere Softwarenität zu behalten. Weil aktuell könnte Microsoft auf den Knopf drücken, was es ja nicht macht, aber dann sind alle Ministerien abgeschaltet. So wollen wir so einen Druckmittel, wir leben, glaube ich, gerade in einer sehr interessanten Lage, wo demokratischen oder ordemokratische Systeme gerade Richtung Out-Verkrie abwannern, und ich würde mal sagen, vielleicht noch nicht Diktaturen, aber es wird geschwieriger. Deswegen ist es nochmal, wir brauchen eine nationale Anstrengung, um die technische Software-Rinität im Tech-Bereich auf Software, auf Zusammenarbeit, auf Kollaborations-Tools zu bekommen. Ich würde dafür appellieren, dass das auch aus der Regierung mehr, mehr draufgeschaut wird und mehr Fokus auch in dem Bereich drauf hat. Falle, es wird alles, was digital werden kann, wird digital. Unsere Geschäftsmelle sind schon digital. Die letzten Dinge, wenn es der Produktion kommen werden, auch digital werden. Fachkräftermangel ist ein Auslöser, warum auf einmal Roboter irgendwo was bauen, aber es sind noch effizienter, die muss ich einmal bezahlen und dann war es das, da muss ich nur die Maintenance machen. Es hat denn es gibt eine Robo-Steuer und Robo-Steuer. Genau, aber. Und Software abdessen. Und ich glaube, auch, dass ein Ökosystem drumherum entsteht. Wir sehen jetzt in Minden, in Westfalen, aus Westfalen. Erste, ich glaube, Leits, Auto- oder No-Lights-Factories. Das heißt, da ist nicht mehr Mitarbeiter. Und das ist eigentlich der Spark-Factories. Das ist das spannende, wo wir hingehen können. Aber das ist auch alles wieder mit Geld verbunden. Was ist das, was wir nicht wollen? Wir wollen hohe Summen ausgehen, wenn schon an den alten Sörwan, die im Keller sind, scheitert oder auch befähigte Mitarbeiter, die dann auch wenn den Amazon-Mitarbeiter irgendwie aus im Welli 2 Millionen Euro verdient und wir eigentlich dieses Wissen hier reinholen müssten, können wir uns das gar nicht mehr leisten. Aber wir können uns noch sehr viele andere Dinge leisten. Und wir haben das Geld dafür zu innovieren, aber in solchen Krisenzeiten muss man auch dem Mut haben, das zu tun. Das klingt total platz, aber es ist leider so. Es ist so, und das ist, was du sagst, was du ansprichst, ist natürlich noch ein Aspekt, diese absoluten, vielschichtigen Problemlage, dass diese mangende Investitionsbereitschaft. Also, das heißt, dass in Amerika oder auch in anderen Ländern, die schnell vorankommen, da wird halt nicht gekleckert, sondern geklotzt. Da werden große Summen an die Hand genommen, die in Deutschland halt als utopisch wahrgenommen werden. Auf der anderen Seite ist es auch so, dass in Deutschland kaum jemand Liquidität hat. Ja, wir sind alle, ich würde sagen, acid-rich, aber wir haben alle unserer Geld in einem sehr veralteten und schlecht regulierten Rentensystem. Das heißt, in Deutschland haben 47 Prozent nicht mehr als 500 Euro auf dem Konto. Das sind also, dass es nur auf der privaten Seite, das heißt, es gibt wenig Reserven, um eben diese großen Investition zu tätigen. Also, das ist jetzt aber auf der Unternehmenseite, so ein bisschen anders aus, aber um noch mal zu diesem Thema so Verenität zurückzukommen. Also, natürlich ist es ein politisches Thema, aber es ist auch ein Marktthema. Ich glaube, dass es nie schadet für den Enten-Nutzer, wenn es Konkurrenz gibt. Das heißt, je mehr Konkurrenz in einem Bereich gibt, dass so besser sind die Produkte am Ende. Und das gilt auch für Betriebssysteme, für Textverarbeitung, untergleichen. Und ich finde ein gutes oder ein interessantes Beispiel, z.B. schlägt sich heute Stein. Letzes Jahr haben die auf Open Exchange umgestellt. Das heißt, die haben irgendwie 30.000 Mitarbeiter der Landesverwaltung in eine andere Software überführt. Das heißt, das Mailsystem ist jetzt umgestellt. Das ist eigentlich, also das wurde ja schon in der Jamaica-Koholition 2017, wurde die Verwendung von Open Source vereinbart und auch gefördert und so weiter. Aber es ist interessant, weil damals wurde das so ein bisschen belechelt in Schleswig-Holstein. Und inzwischen fragen sich eben andere Landesregierung, ob das nicht doch eine gute Idee war. Das ist einmal dahingestellt. Ich kann es am Ende nicht bewährt, wie sinnvoll das ist, wie wenig es sinnvoll ist, ob man die Kompatibilität braucht. Ich glaube, jetzt auch nicht, dass Microsoft Defined ist, wie auch immer. Aber am Ende brauchen wir so viele Player, wie es irgendwie geht, auch aus Deutschland und wir müssen versuchen, unabhängig zu machen, um die richtigen Entscheidungen zu treffen. Man kann sich ja auch immer noch die oder also für die großen Tech Play entscheiden, solange es eben nicht diesen Zwangen gibt. Ich glaube, ich finde, dieses Lock-in, das ist das auch für Mittelstand, für alle, dass es immer die größte Angst, dass es diesen Lock-in-Effekt gibt und man letztlich in den Wahnsinnigen der Abhängigkeit zur Verhältnisse kommen. Absolut richtig. Aber ich kann immer ein Beispiel geben. Wir haben, glaube ich, kein Investitionsproblem. Wir haben zu wenig Investitionen, aber die, die wir haben, sind immer noch groß genug. Und wir sind hier drittgrößte Volkswirtschaft der Welt. Wir verlieren unsere eigene Stärke und Mut und den Glauben auch daran. Uns fehlt momentan einfach, es ist ein grade echt hundener Jahre, sagen wir, glaube ich, sondern die letzten 7 Jahre waren einfach für Deutschland nicht einfach. Seit Corona irgendwie. Seit Corona irgendwie, es war aber schon 2/19 angefangen. Und wenn wir diese Investitionen und auch schlässig holt, das ist ja ein schönes Beispiel auf oben, source-bar-I-Mails umständig. Ich hatte sofort etwas aus meiner Heimatstadt Bielefeld im Kopf. Ich hab mal Hund, du kennst ja. Und es gab jetzt die Umstellung der digitalen Hunde-Mark.
Das heißt, braucht keine Hunde im Marke mehr an den anderen Seilsband dran machen. So, und es gibt eine Bürgerapp. Und in der Bürgerapp soll es Funktionen geben, wo nachher das komplette Rathaus digital ist. Also ich kann damit Termine vereinbaren. Ich brauche, kann mir irgendwie, kann auch nicht monofen landen. Meine Mildhunde wird oft nicht abgeholt. Ich könnte dann dort melden, die wenn ich abgeholt. Ich kann Termine buchen, aber das einzige Feature, was momentan, oder ich habe die App nicht wieder aufgemacht. Weil ich muss jetzt diese App machen, weil diese Hundemarker dort hinterlegt ist. Das heißt, da wurden Investitionen genommen, um die Hundemarker zu digitalisieren. Und das finde ich, wenn ich Attack auf ihn, aber braucht das so. Brauche ich wirklich, dass mein Hund nicht mehr diese Marke umhat und dafür eine Bürgerapp. Und ich kann in der Bürgerapp, das was ich im Web-Rosa auch machen, konnte mir Termine buchen. Aber sie erleichtert überhaupt nicht mein Leben. Das heißt, die Innovation, die wahrscheinlich und ich möchte keinem Nahezadrehen, der dieses Produkt gebaut hat. Ist das die richtige Stelle, wo wir die Investitionen dann auch reinstecken und nutzen? Wenn wir dann darüber sprechen, welche Probleme wir haben und woran es wirklich hat, ist es dann die Digitalisierung der Hundemarker. Ist eine true story. Also ich kann euch das an alle wirklich nachgucken. Ich kann noch einen Screen-Shot auf LinkedIn teilen. Und ich, ja, ich wurde noch nie kontrolliert. Also der ist jetzt fünf Jahre es sie und ich habe noch nie kontrolliert nach einer Hundemarker. Das heißt, wir müssen auch und deswegen habe ich das Beispiel jetzt genutzt. Wir müssen die Investitionen auch viel richtigen Dinge ausgeben. König das Prinzip dies keine machen und sagen, da sind sie jetzt. Und auch mit Himmlig auf die Startup-Factories ist das ja auch etwas, wo man zum ersten Mal private Mitte genommen hat. Und sie mit öffentlichen Geldern gepultert hat, also Unternehmer und die Politik in die Verantwortung genommen hat. Und die ganz starken Zentren, was in Halbron passiert, was die Dieter Schwarz dort ausgibt, was im Bielefeld eine Familie mohen gemacht hat, was in Hamburg deiner Stadt, der Michael Kühne macht, mit der Michael Autostiftung, ich wollte der zweite Satz. Das ist Wahnsinn. Und das davon braucht es mehr und das witzigerweise, wenn Unternehmer dieses Geldern bereitstehen, wird sie zielgerichteter ausgegeben, also nicht für Hundemarken, die digitalisiert werden. Und wenn wir dieses Mindset und deswegen ist es, glaube ich, der wichtige Hebel, wir müssen die richtige Kultur auf Innovationen damit reinmachen. Wir müssen die dringendsten Dinge irgendwie zuerst machen und dann können wir uns über die digitale Hunde machen und so unterhalten. Es ist halt wirklich so. Und da wird ja Zeit, das hat bestimmt ein Jahr gedauert, Entwicklung und Geld reingefchlossen. Wenn ich das Geld dafür wirklich verwende, wo ich, wo gerade der Schuh drückt, dann untergezwischend noch mehrere Beispielen, ganz vielen Kommunen, wo etwas digitalisiert wird und wenn ich das über den Mittelstand übertrage, gibt es wahrscheinlich ganz viele Schände, die gerade etwas tun, will etwas pilotieren, was aber wahrscheinlich zu 95, neuerbisch zu 99 Prozent nie das Tageslicht er entdecken wird. Das heißt, diese Ressourcen richtig reinzustecken und zu wissen, was mache ich jetzt eigentlich wirklich, was ist für mein Geschäft relevant? Wir hatten das mit dem Schampfer Beispiel Marketing No-Brainer. Das ist so das erste, wenn in die neue Innovationen rauskommen, nutze ich das fürs Marketing. Ich kann Schäbel da erstellen. Aber wenn ich das übertrage auf meinen Tagesgeschäft, wo hole ich mir wirklich die Effizien, wie priorisiert das auch, dann geht das auch nicht von heute auf morgen. Dann dauert das ein bisschen länger und dann ist vielleicht die digitale Hunde-Marke nach der Startpunkt für etwas zu sehen, ja, das hätte ich mal lieber nicht machen sollen. So, und ich muss mich darauf fokussieren, wo will ich eigentlich weiterhin im Wettbewerb vorne mit spielen. Und da haben wir noch extrem viele und ich will diesen abgesagen, deswegen die Befeuergeist auch Wirtschafts 102.0. Wir können die aus der Mitte, zusammen mit der Forschung generieren. Wir können das aber auch generieren, indem wir, wie du es sagst, ins Machen kommen, weil das hat uns immer schon ausgezeichnet. Und wenn ich dann weiß, wie ich KI richtig einnutz, und auch meine Mitarbeiter zu befähigen, das Wissen zu erhalten, nicht irgendwie abends selber auf dem Sofad, weil manche Leute, das wird sicherweise mit denen ich rede, die wissen es aus der Privatnutzung KI besser, als dass die Unternehmen eben gezeigt haben, wie es funktioniert. Klar, das ist die Größe, das ist krass. Das ist die Krass, und das ist übrigens auch die größte Diskrepanz, das über 65 Prozent der Unternehmen, den Mitarbeiter nicht genug Chatboardzugang zur Verfügung steigt. 65 Prozent haben die Faktokanzugang zu KI. Und über 90 Prozent des CEOs glauben, dass KI der größte Hebel ist, aber über 70 Prozent der Mitarbeiter der Unternehmen, glauben es das nicht. Das heißt, diese große Diskrepanz ist letztlich das, was den Fortschritt auch hindert, in den großen Unternehmen, wie es im Mittelstand ist, das ist, glaube ich, eine Sparte für sich. Voll, also ich glaube, da sehe ich es aber auch, ich habe gute Freunde, die sind Weltmarktführer für Errosionsschutzkappen, für Helikopter und Rotor. Alles was fliegt, die sind das Schuhe für die Rotorblätter. Die setzen sich. Rotorblätter? Rotorblätter, also wenn wir. Die brauchen Schuhe. Die brauchen Schuhe, weil das Errosionsschutz ist, die werden abgenutzt. Und da sind wir besser als in China. Also, diesen wirklich sitzen in Lippe. Ich liebe größte an die Mega-Fegehungsdäse. Die beiden uns dann. Diese Ruhveisen. Genau, aber der Suellpanz ist noch 100. Schuhe für Rotorblätter. Die setzen sich taktäglich, ich bin kaltierig auseinander. Jetzt haben die natürlich ein Produkt galvanik. Da ist der Mitarbeiter acht Stunden in einem Anzug und muss da galvanikprozesse durchmachen. So wie kann ich da AII einsetzen? Mancheinchen in der Energiesteuerungsprozesse. Und das ist etwas, wo sie auch sehen. Sie sind immer noch besser. Ich in Hessen versuchen sie zu kopieren. Aber alles, was eigentlich fliegt, Erbos, Euro-Kopter, alle nutzen, müssen diese Dinge nutzen. Auch jetzt Drohnen, Helsing. Also das sind ein Riesenmarkt, das für die da oder entsteht. Die in der Fragen jeden Tag, was sie tun. Und die in der Fragen jeden Tag, wie können sie AI mit an der Aussetzung. Wie können sie das für sich nutzen? Und wenn du dann das Geschäftsinn hast mit zum ostesophelischen Unternehmer, meine Timm und Wernies und Mitte 30, das ist so gerade spannend. Wenn du dich mit denen unterhältst, weil sie schon drei Schritte weiterdenken, als sie wirklich gerade schon tun. Und wenn ich das aber dann in meinen Unternehmen übertrage, wollen sie auch, dass die Mitarbeiter sich damit befähigen. So, d.h. es ist ein Mittelstand. Wenn ich jetzt aber diese Lehmsticht, die ich im Mittelstand ja auch habe, nicht durchdringen kann, wie krieg ich das dann hin? Beirtetsmann und meine Frau arbeitet dort. Die hatten sehr frühe Nützsamerarbeit und Kollaboration mit OpenAI. D.h. jeder hat diesen Zugang darauf. Jeder kann es sich ausprobieren. Und das wird wirklich bewusst auch initiiert. Und da werden, ich habe es eben so abfällig Arbeitskrise gegründet, werden wirklich Gruppen gebildet, wo sich interessierte Mitarbeiter damit auszuneigesetzen, wie das Geschäftsmodell vom Beil des meines nächsten fünf Jahren durch AI beeinflusst wird. Weil wir können nie wieder oder Beil des meines Tages manchmal noch vier Jahre. Meine alte Beilsmasei, Beilsmase hat darf nicht wie es früher sein, dass die DVDs daran glauben, dass die weiter gedruckt werden oder Bücher nicht so was Internet nicht verschickt werden könnten. Das heißt, man hat daraus gelernt und sich nicht frühzeitig jetzt im Außer- und Sätzen, was das für ein Impact auf meinen Geschäftsmeid hat. Das ist der erste Schritt, wenn ich mir jetzt mit AI näher, wie kann ich mich jetzt kleiner Mittelständler, wie wird mein Geschäftsmeid damit bedroht oder wie kann ich Wettwürfsvolle enttähern. Und meine Algarwanikfreunde, die machen das so, dass die Energiereduktion damit ganz klar berechnen können. Auf einmal, wie viel gebe ich aus, wie viel spa ich, wie kann ich das ausstellen, damit sie Wettbewerbsfähig bei. Voll in gerechnet, das ist ein Teil, den kann ich eigentlich nicht so gut können. Und wir haben noch gar nicht darüber gesprochen, dass eigentlich viel mehr Developer benötigt werden in den 13 Unternehmen. Aber jetzt fangen noch mal im Mittelstand, bis 200 Mitarbeiter, sucht damals eine Developer, dass der dann da sitzt oder das auch wieder ein Kultur-Thema, muss er da sitzen vor Ort. Das ist auch wieder ein ganz ganz viel schütztigem Themen. Ja, aber wie werden dann eigentlich die Medische an zur Technologieunternehmen, wenn sie Developer benötigen, wenn sie selber eigene Anwendung, Applikationen bauen müssen, das ist ja dein täglich Brot. Das ist eigentlich die allerspannendste Frage, wie kriegen wir nicht nur die Bestehende Mitarbeiter dahin, dass sie diese KI-Erwendung treffen, sondern wie und welche Mitarbeiter brauche ich aktuell in den Mittelstand, um auch das nachher umzusetzen und zu machen und darauf zu kommen. Weil meine Freunde nochmal Tim und Jan, die geben so das Vor, die haben Ideen und geben das uns Unternehmen rein. Und dort wird das dann umgesetzt und dann wird das dann erarbeitet und gemacht. Und auf einmal kommt eine Innovation raus und die Innovation ist besser als alles andere auf dem Markt. Und das ist das Krass, ich glaube, du musst als Geschäftsführer als CEO oder als Forscher eines einer Firma den Mut haben, die Offenheit zu haben und das reinzugeben ist Unternehmen. Wenn ich mich davor verschlese, dann werde ich das auch nicht reiteren. Du siehst mich wenn du es in so zurücklehn. Dann werde ich leider glaube ich nicht die Chance nutzen, die Eime gibt. Ja, ich denke, wenn man das auf einen Ding zurückbricht, es ist die eine Frage des Mutes. Und damit sollten wir abschließen, dass es eigentlich nur eine Frage des Mutes ist, der Innovation, des Investierens, des Sich-Positionierens. Also und eben auch der Frage des Mutes, was man einkauft, in welche Richtung man geht. Also wenn wir Innovation nicht als Problem sehen, sondern als Chance und in die richtige Richtung damit gehen, dann haben wir das schon viel gewonnen. Und ich glaube, die Chancen sind da. Also wie gesagt, ich habe sehr viel Hoffnung, dass das noch alles was wird. Also, sie hat vielen, vielen Dank für dein Gespräch. Ich frage meine Gäste am Ende des Podcasts, das immer welches Buch sie dann empfehlen können. Als Antitese zu der digitalen Welt, kannst du einen Buch empfehlen zum Lesen. Also ich automich jetzt als ein großer Fan des literarischen Quartets, glaube ich, die oder CTF. Da wird ein Buch vorgestellt, dass mich sofort gepackt hat. Das heißt, eine Geschichte, der sehen so oft von Benchhatter, kann nur 80 Seiten, ist Teil eines größeren Buchs, einer Ausklammerung. Und das nehme ich mir jetzt auch mal eine Art Türe vor. Ich habe es noch nicht gelesen, aber das, was ich gehört habe, hat mich sehr fortgefesselt. Und ja, vielleicht hat jemand schon das gelesen und kann mir sagen, ob sie es lohnt. Okay, sehr spannend. Wir verlinkten es auf jeden Fall ins Schoen und vielen Dank für deinem Zeit. Hat mich sehr gefreut. Wir gehen jetzt zurück zur Konferenz und verbringen den letzten Tag hier. Bis bald und bye-bye. Vielen Dank. Hat sehr viel Spaß gemacht. Bis bald. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Der deutsche Mittelstand steht vor einem massiven Fachkräftemangel (7 Mio. fehlende Fachkräfte bei 3 Mio. Arbeitslosen), den KI mildern soll.
Viele Familienunternehmen haben eine tiefe digitale Transformation noch nicht abgeschlossen (alte IT-Systeme), was die KI-Integration erschwert.
Erfolgsbeispiel Dr. Wolff (Haarpflege)
Der Mittelstand hat einen strategischen Vorteil durch schnelle Entscheidungswege (Eigentümergeführte Unternehmen) und besitzt wertvolle, spezialisierte Daten.
Deutschland/Europa hat das Rennen um große KI-Sprachmodelle (LLMs) verloren; die Zukunft liegt in spezialisierten Small Language Models und physischer KI (smarte Produktion, Robotik).
Eine Herausforderung ist die gesellschaftliche Verantwortung
Die Steuerbasis (Lohnsteuer) ist gefährdet, wenn Menschen durch KI ersetzt werden; eine Besteuerung von KI/ Robotern wird als mögliche Lösung diskutiert.
Summary:
Das Gespräch dreht sich um die Integration von Künstlicher Intelligenz in den deutschen Mittelstand, der als Rückgrat der Wirtschaft gilt. Ausgangspunkt ist das Paradoxon aus hoher Arbeitslosigkeit (6,6%) und gleichzeitigem Fachkräftemangel von sieben Millionen Personen. KI wird als zentraler Hebel gesehen, um diese Lücke zu schließen und die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.
Ein großes Hindernis ist jedoch, dass viele Familienunternehmen noch in der tiefen digitalen Transformation stecken und auf veralteten IT-Systemen basieren. Als positives Beispiel wird Dr. Wolff genannt, wo der Inhaber KI strategisch nutzt, um Prozesse im Marketing und der Produktentwicklung zu revolutionieren.
Der Mittelstand hat den Vorteil schneller Entscheidungen und besitzt einzigartige, spezialisierte Daten, die die Grundlage für zukünftige, hochspezialisierte KI-Modelle sein könnten. Die Gesprächspartner betonen, dass Deutschland das Rennen um große Sprachmodelle verloren habe und sich nun auf physische KI (smarte Produktion, Robotik) konzentrieren müsse, um Standortnachteile wie hohe Energiekosten auszugleichen. Gleichzeitig warnen sie vor einem dystopischen Szenario, in dem KI zu massenhaften Entlassungen führt und die Lohnsteuerbasis zusammenbricht.
Daher sei es essenziell, dass Unternehmen ihre Mitarbeiter umschulen und KI nicht als reines Rationalisierungsinstrument, sondern als Chance für eine neue Wirtschaftswunder-Agenda nutzen, bei der auch eine Besteuerung von KI-Agenten diskutiert werden müsse.
FAQs
Das Hauptproblem ist der Fachkräftemangel, kombiniert mit veralteten IT-Systemen und einer tiefen digitalen Transformation, die die Nutzung von KI erschwert.
Familienunternehmen machen etwa 93 Prozent aller Unternehmen in Deutschland aus und beschäftigen rund 18,3 Millionen Menschen, was sie zum dominantesten Unternehmenstyp macht.
Indem die Führungsebene das Thema zur eigenen Agenda macht, Strategiegruppen bildet und gezielt Daten nutzt, etwa für Produktentwicklung und Marketing, wie das Beispiel Dr. Wolf zeigt.
Sie können schneller entscheiden, da die Eigentümer direkt involviert sind, und haben eine langfristige Perspektive, die nicht von kurzfristigen Gewinnen abhängt.
Die Abhängigkeit von amerikanischen oder chinesischen KI-Modellen und der Verlust der Datenhoheit, was die Wettbewerbsfähigkeit gefährdet.
Durch Automatisierung und Effizienzsteigerung, etwa mit physischer KI und Robotik, um Produktionskosten zu senken und Fachkräfte zu entlasten.
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