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#73: Optionshandel für kleine Konten - Chance oder Hype?

25m 57s

#73: Optionshandel für kleine Konten - Chance oder Hype?

In dieser Podcast-Folge teilt Alex Eichhorn seine Gedanken zum Handel mit kleinen Konten, die er als Beträge von etwa 10.000 Euro oder weniger definiert. Er betont, dass dies im Vergleich zu mittleren und großen Konten eine andere technische und psychologische Dimension darstellt. Rational gesehen sei es wenig sinnvoll, viel Zeit in ein kleines Konto zu investieren, da selbst hervorragende Renditen von 30 % pro Jahr nur etwa 3.000 Euro ergeben – weniger als ein Nebenjob. Dennoch gibt es gute Gründe, trotzdem zu starten: Man kann den Optionshandel mit geringem Risiko erlernen, es macht Spaß, und durch regelmäßige Einzahlungen kann langfristig ein beträchtliches Vermögen aufgebaut werden. Eichhorn empfiehlt Strategien wie Put Credit Spreads, Iron Condors und besonders VX-Trades, die höhere prozentuale Gewinne ermöglichen, warnt aber vor überhöhten Erwartungen. Ein kleines Konto von 10.000 Euro auf 300.000 Euro hochzutraden, sei unrealistisch; realistischer sei ein stetiger Aufbau durch Einzahlungen und moderate Renditen. Wichtig sind niedrige Handelsgebühren, weshalb er Broker wie IB oder CapTrader empfiehlt. Der Zeitaufwand sollte minimal sein – ein bis zwei Stunden pro Woche reichen aus. Abschließend rät er, realistische Ziele zu setzen und das Trading nicht als schnellen Weg zum Reichtum zu sehen, sondern als langfristigen Prozess.

Transcription

4593 Words, 27393 Characters

German
Speaker 1Herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Folge von Eichhorn Coaching, mein Name ist Alex Eichhorn und in dieser Podcast-Folge möchte ich mal meine Gedanken teilen mit Handel von kleinen Konten, was sind für mich kleine Konten, mit welchen Strategien handelt man das am besten, macht das überhaupt Sinn, ist ja auch ein bisschen so ein Hype entstanden und das klären wir alles mal in dieser Podcast-Folge. Wie immer, meine private Meinung, stellt keine Handelsempfehlung dar für Kauf oder Verkauf von irgendwelchen Finanzprodukten und auch Dank an die Mädels und Jungs von CapTrader, die diesen Podcast sponsern und ja, sonst habe ich glaube ich nichts vergessen, ja gut, Optionsbrief, wer noch nicht getestet hat, kann auch gerne mal bei uns vorbeischauen, für nur 25 Euro pro Monat kann man unseren Optionsbrief testen, erscheint alle zwei Wochen und ist quasi, ich sage mal so, unser Börsenbrief. Wie gesagt, alle zwei Wochen. Polar, Barometer, Aktie des Monats, Cash-Cap-Put des Monats, Börsenampel, Steuerteil, TBS-Teil, was habe ich noch vergessen, Link zum Live-Webinar natürlich drin, alles rund um den Optionshandel da sehr gut, denke ich, beschrieben und auch immer aktuell mit Trade-Vorschlägen, genau das dazu, Link findet ihr in der Infobox. Dann starten wir mal mit dem Handel von kleinen Konten und da möchte ich meine Gedanken teilen. Also, was ist denn erstmal jetzt eigentlich? Ein kleines Konto, müssen wir erstmal erklären. Jetzt bitte nicht in den Kommentaren ausrasten und denken, was ist mit dem los, ich weiß, dass es eine Menge, Menge Geld ist, aber man muss halt einfach jetzt das irgendwie, ja, vergleichen mit mittleren und großen Konten und für mich ist so ein kleines Konto niedrig, fünfstellig, also sehr niedrig, also so eigentlich so 10.000 Euro und noch weniger. Das ist ein Haufen Geld, nicht mehr so viel Geld wie früher, aber das ist eine Menge, Menge Geld. 10.000 Euro, trotzdem ist es halt im Vergleich zu anderen Kontengrößen, ja, einfach halt eine kleinere Sache und jetzt halt, das ist halt wieder, nicht jetzt falsch verstehen, weil es ist halt einfach ein kleines Konto und irgendwie mittleres Konto ist bei mir irgendwo sechsstellig und halt riesengroß, dann höher sechsstellig. Warum ist es halt doch entscheidend, es wird vielleicht einer mit 100 Millionen, falls einer zuhört, sagen, ja Gott, eine Million ist ja auch ein kleines Konto. Ja, natürlich, immer vom Blick. Im Blickwinkel des eigenen Kontos schon, aber das ist halt immer die Frage, weil eigentlich kann man mit einer Million halt wirklich alles handeln, auch mit sechsstelligem Konto, aufgrund von der Margin, aber es ist halt wirklich so, dass technisch es ein anderer Handel ist, ob ich halt 10.000 Euro habe oder 200.000, also das ist dann nicht 20 mal 10.000, das ist einfach ein großer, großer Unterschied, aber ob ich jetzt eine Million habe oder 20 Millionen, klar, da kann ich auch ein bisschen anders handeln, aber da werde ich jetzt gar keine anderen Produkte handeln, es ist halt wirklich praktisch, ein Unterschied, ob ich 10.000 oder 100.000 habe, das ist nicht einfach das Zehnfache oder die Zehnfache von Kontaktgröße oder sowas genommen, ist ganz, ganz wichtig. Also, kleines Konto für mich, irgendwie 10.000 Euro und weniger, welche Strategien man da handeln kann, was man beachten sollte, dazu dann gleich mehr. Und da gibt es auch mittlerweile von vielen Coaches auch Produkte dazu, ja, kann man auch eine Frage in dem Q&A, was halte ich davon? Relativ neutral, kann natürlich sinnvoll sein, da auch kleine, meine Gedanken dazu, es ist nur immer die Frage des Framings, was man mit einem kleinen Konto erreichen kann, dazu dann auch gleich mehr, aber, ja, jetzt vielleicht nicht im Jahr 2025, aber gerade so 2023 rum, ist da doch ein bisschen ein Hype entstanden rund um die kleine Konten. Da muss ich auch ganz ehrlich sagen, dass wir da nicht die Experten sind, weil wir halt eher, ja, mit der Maßnahmengruppe, auf Kunden und Konten, ja, ich sage jetzt nicht spezialisiert haben, aber halt eher fokussieren, eher so halbe Millionen und aufwärts. Also, wer jetzt sagt, okay, ich habe wirklich ein 10.000 Euro Konto und möchte natürlich auch nicht viel Geld investieren, weil das ja, wenn ich jetzt 1.000 Euro investiere, das ist natürlich gleich 10% vom Konto, wenn ich jetzt eine Million habe und 1.000 Euro investiere, ist das ja gar nichts. Also, das ist immer, muss man immer, ja, irgendwo in die Balance bringen. Aber da sage ich auch... Wirklich, wer jetzt so ein 10.000 Euro Konto hat, wenn er jetzt bei uns das Riesencoaching buchen möchte, der ist da wirklich falsch. Der war noch die Alternative, wie vorher erwähnt, der Optionsbrief. Aber ansonsten muss man da natürlich auch schauen, da sage ich noch was dazu, dass sich die Kosten auf jeden Fall im Rahmen halten. So, dann habe ich mal so einen Abschnitt jetzt dazu, ein paar Gedanken. Ich habe mal genannt, langfristiger Aufbau statt schnellem Reichtum. Also, ist es jetzt gut oder schlecht mit einem kleinen Konto? Zu handeln? Naja, wenn man natürlich nicht mehr Geld hat, dann bleibt das Problem bestehen, dass man einfach sagt, gut, ich muss jetzt halt mit 8.000 Euro Konto handeln, weil ich habe einfach nicht mehr. Das ist ja auch nicht schlimm, man muss ja irgendwo mal starten und man hat auch immer zu wenig Geld. Also, das kann man Kunden mit 10 Millionen fragen, der hat auch zu wenig Geld. Also, man hat immer zu wenig Geld oder hat zu wenig Cash auch, weil dann fallen die noch weiter, die Börsen, man hat immer zu wenig Geld. Also, dieses Problem hat eh jeder. Natürlich immer auf einem anderen Niveau und ja, deswegen erstmal die Frage, macht das jetzt Sinn oder keinen Sinn mit einem kleinen Konto zu handeln? Da gibt es zwei Seiten, die ich beleuchten möchte. Also, erstens, das ist das Kritische, was man wirklich auch aussprechen möchte oder muss. Man hat, sagen wir mal, 10.000 Euro. Okay, und jetzt nehmen wir mal weg vom Optionshandel. Man schafft im Daytrading, wo das... Kaum einen Menschen finde, der irgendwie mit direktionalem Daytrading irgendwie erfolgreich ist, aber das ist eine andere Story. Aber wir gehen mal von wirklich einer Milchmädchenrechnung aus und man schafft 30% pro Jahr. Sehr guter Trader, wer das wirklich schafft. 30%. Jedes Jahr, unabhängig der Marktlage, nach Kosten, herzlichen Glückwunsch. Wirklich ein sehr, sehr guter Trader. Jetzt muss man sich aber überlegen, das sind, was ist das? Das sind 3.000 Euro. Pro Jahr. Je nach Strategie rechnen wir das mal pro Stunde hoch. Sind das... Also, da könnt ihr wirklich beim Nachbarn Rasen mähen. Das ist wahrscheinlich sinnvoller. Das ist pro Stunde extrem, extrem wenig Geld. Das ist wirklich was, was halt auch viele, denke ich, verschweigen. Aber ist es überhaupt sinnvoll? Also, diese Frage kann man sich übrigens mal mit 500.000 Euro stellen. Vielleicht habe ich ein, zwei aktive Strategien, die nicht viel Zeit kosten. Und ich mache vielleicht wirklich... Zwei-stellige Renditen pro Jahr, 10, 15%, auch relativ unabhängig von der Marktlage. Oder ich investiere ganz, ganz viel Zeit und kitzle vielleicht, wenn es überhaupt was bringt. Aber ich kitzle vielleicht nochmal 5% extra raus. Ist es das wert? Also, das muss man sich schon mal generell überlegen. Aber einfach absolut gesehen, ist es nicht sinnvoll, in ein kleines Konto viel Zeit zu investieren. Jetzt kommen aber natürlich ein paar Abers, wo ich euch, bevor ihr jetzt bitte Kommentare schreibt, natürlich unbedingt sinnvoll ist. Und das kann man auf jeden Fall so machen. Also, da gibt es viele Gründe, das trotzdem zu machen. Aber erstmal, rational gesehen, naja. Was sind denn ein paar Punkte? Man hat vielleicht mehr Geld und möchte mit dem Optionshandel starten. Wunderbar. Also, wenn man vielleicht auch 100.000 hat, man muss ja nicht irgendwas Neues testen, wo man vielleicht nicht mal alle Fehler überhaupt weiß, die man macht, mit dem größten möglichen Geld. Also, das ist schon mal, egal was, sinnvoll zu sagen, okay, man startet vielleicht mit kleinerem Geld. Also, das ist ein großer, großer Punkt. Ist aber natürlich auch jetzt wieder gleich ein Kontrapunkt, weil, ja, wenn ich weiß, ich habe halt 100.000, ich handele jetzt mit 10.000 und jetzt bin ich 30% hinten, dann sage ich halt, ja gut, das sind ja immer noch 3%, weil ich es halt immer von den 100.000 sehe und dann könnte es die Gefahr sein, dass sich das halt ein bisschen wie ein Demokonto handelt. Also, habe ich auch schon erlebt, muss man halt auch wieder sehen, aber generell, mit wenig Geld anzufangen, ist immer sinnvoll, auch vielleicht sogar über Jahre hinweg, weil, ja, das ist halt jetzt der Fall auch eingetreten, dass halt viele irgendwo seit der Corona-Krise gut gehandelt haben, immer Putz verkauft haben, wussten gar nicht, warum das eigentlich gutes Geld verdient. Also, wussten schon, aber haben die Gefahr nicht erkannt, zack, Trump und seine Zölle und schon hat man den, ja, Gewinn oder die Gewinne aus zwei, drei Jahren ausradiert, ganz viel gesehen in der Zeit. Und das ist halt sinnvoll, wenn man es vielleicht nicht mit der Altersversorgung macht, sondern es mit einem etwas... Weniger Geld. Also, das ist schon mal ein sehr, sehr guter Punkt, zu sagen, okay, ich starte erstmal mit wenig Geld und mir geht es gar nicht um das Dollar pro Stunde. Zweiter Punkt, das tritt auch häufig ein, es macht einfach Spaß. Ein Problem. Also, wenn es euch Spaß macht, das müsst ihr entscheiden, wie ihr eure Freizeit anschaut. Die einfach sagt, hey, ich mache das Spaß, montags mir ein paar Kästchen Putz rauszusuchen, müsst das Dollar-Ergebnis gar nicht so entscheiden, wenn ich noch ein paar Euro extra verdiene, ist das wirklich eine schicke Sache. Ja, go for it. Also, das kann auf jeden Fall auch ein Grund sein. Und der dritte Grund sehe ich eigentlich am entscheidesten. Man hat 10.000, 5.000, 15.000, ist egal, man startet, vielleicht auch etwas in den jüngeren Jahren und man zahlt halt auch noch Geld ein in das Konto, hat vielleicht eine höhere Sparrate. Ja gut, irgendwann muss man ja anfangen, ne. Und je früher man anfängt, Zinses, Zins und so weiter, desto größer wird der Haar. Also, das ist natürlich sinnvoll zu sagen, hey, ich starte jetzt, also ich muss ja nicht warten, okay, jetzt habe ich 200.000, jetzt fange ich mit dem Optionshandel an und ich warte nicht. bis ich 100.999 und so weiter habe und dann habe ich 200.000, jetzt fange ich an, sondern es ist natürlich ein Prozess, dass man dann immer einzahlt und so weiter, Aktien steigen, die man drin hat, kann ich noch eine neue Aktie dazu, mache ich noch einen cashdigger Puttenguten, der hat auch funktioniert und so wird der Haufen halt immer größer, aber irgendwann muss man halt anfangen und da fängt man halt mit einem leider nun mal kleinen Konto an, das ist halt einfach so und da generell, je früher man anfängt, desto besser, vollkommen klar. Also das ist natürlich nochmal ein wichtiger, wichtiger Punkt und jetzt auch nochmal gesagt, ja, ich weiß, es gibt jetzt welche, die in die Kommentare schreiben, das war aber bei mir so, das gibt es natürlich immer ein paar Storys, es gibt auch ein paar, die im Lotto gewonnen haben, aber ich kenne niemanden, der ein kleines Konto hochgetradet hat, also ich kenne niemanden, der 10.000 Euro hatte und es auf 300.000 hochgehandelt hat, ja, ich weiß, ein paar gibt es, die Kryptos gemacht haben, vielleicht am neuen Markt und so weiter, da war das schon möglich, aber das sind Glücksritter und Zufälle an der richtigen Zeit, am richtigen Ort und dann nicht so dumm angestellt, aber generell ist das nicht möglich, aber was aber möglich ist, natürlich 10.000 Euro auf 300.000 Einzahlungen, das ist natürlich möglich, also da gibt es, habe ich schon viele, viele Konten gesehen, die da irgendwie 150.000 eingezahlt haben und 300.000 ist daraus geworden über ein paar Jahre hinweg, das ist auf jeden, jeden Fall möglich und das ist dann eigentlich auch so, ja, das Realistische, denke ich, wo man so mit einem kleinen Konto halt auch anfangen sollte, Werte, Aktien, Strategien, Wächstes, Einzahlungen und so weiter und da wird dann eine schöne Sache draus. So, jetzt zu der Frage, welche Optionsstrategien funktionieren denn überhaupt in einem kleinen Konto und man kann im Prinzip sagen, fast alle, weil mittlerweile, Verlustverrechnung ist ja Geschichte, kann ich das ja auch mit Spreads handeln und ich könnte ja auch auf Erdöl was handeln, wenn ich halt das in ganz kleinen Spread mache, um 0,5 Erdölpunkte quasi oder Dollar auseinander, kann man das schon. Also, jetzt haben wir ein paar Dinge aufgezählt, Put Credit Spreads, Spare Call Spreads, Iron Condors, da gibt es auch immer relativ gute Alternativprodukte, ich muss ja nicht den SPX Index nehmen, aber den könnte man ja auch nehmen, wenn das Spread ganz eng ist, kann ja auch ein SPY nehmen, Cash Secured Puts, müssen wir gleich nochmal drauf sprechen, auch vielleicht möglich, VX Trades auf jeden Fall, damit habe ich meine kleineren Konten wirklich gut hochgehandelt, also da halt die Indexoptionen wären wichtig, nicht die VX Future Optionen, kann man auch machen, kann man auch sehr gut machen, zum Thema Cash Secured Puts ist halt 10.000 Euro, ja, also selbst eine Coca-Cola kostet mittlerweile dann irgendwie die Hälfte des Depots, schwierig, würde ich wirklich sagen, schwierig, kann man natürlich machen, ist aber wirklich dann schwierig, aufgrund der Andienungssumme kann es halt nur bei ganz, ganz kleinen Aktien eigentlich richtig sinnvoll sein, bei 10.000 Euro kann man es auch diskutieren, aber da braucht man natürlich auch keine 100 Aktien, was man vielleicht irgendwo bei, mehrere Millionen Depot haben sollte, ja, da muss man sich dann überlegen, ich mache da vielleicht doch ein ETF oder 3, 5 gute Aktien raus, wenn man halt noch einzahlt, kommt da noch mehr dazu, das ist immer so ein bisschen individuell dann. VX Trades mache ich da sehr viele, warum, weil ich da sage, okay, ich kann da vielleicht pro Konto 5% riskieren, kann aber auch 5% sehr, sehr, sehr wahrscheinlich gewinnen, generell ist es so, also ich handele zumindest mit den kleinen Konten so, das muss sich von dem, Prozent Risiko, also gibt es einfach nur ein, zwei Prozent pro Konto, komplett verabschieden kann, also ich nehme da eher so 5%, weil sonst kommt man halt nicht vorwärts, also wenn ich 30 Dollar jedes Mal verdiene, dann komme ich nicht vorwärts, da ist es dann aber natürlich so, selbst wenn da mal 7, 8% hinten ist, gut, 700 Dollar, 500 Dollar, das ist noch okay, wenn man das vielleicht mit einem 10-Millionen-Konto macht, dann zieht man doch die absolute Summe und sagt mir jetzt bitte nicht, dass in der Theorie Prozent Prozent ist, das ist immer was anderes. Also wenn man dann auf einmal eine Eigentumswohnung im Minus sieht oder halt 3, 4 Wochen Einkäufe, also das ist halt einfach ein riesen Unterschied, wirklich, aber da wird es halt einfach so sein, dass die Prozent, auch die Schwankungen einfach viel, viel größer sind. Also ich hatte so ein Konto, 5000 Euro auf relativ zügig 8000 hochgehandelt mit 3, 4 VX-Trades, aber das waren wirklich Schwankungen, das ist, das kannst du keinem großen Konto machen, wir machen das ja auch keine Werbung. Ha, 50% gemacht, weil es waren halt in Anführungszeichen auch nur 3000 Dollar. Aber wenn man halt ein paar VX-Puts für 700 Dollar verkauft, wo man weiß, okay, das Risiko ist ja eigentlich 300 Dollar und dann kann man vielleicht dann mit Rückkauf 500 Dollar behalten, hat man halt schon mal 10% gemacht, das machen wir 3, 4 Mal an guten Dingen, an guten Indikatoren fest und so weiter, dann ist das wirklich eine schöne Sache und so kann man dann halt auch ein kleines Konto größer traden. Aber es sind immer noch 0%. Nur 8000, also mit Einzahlungen, wer es sich leisten kann, irgendwie 500.000 Euro pro Monat einzuzahlen, kenne ich viele, die das auch schaffen, ich weiß, manche schaffen es natürlich nicht, aber da muss man auch den Prozess sehen. Und wenn es 100 Euro pro Monat Einzahlungen sind, dann geht da trotzdem was vorwärts und dann kann man in 10 Jahren auch wirklich was erreichen. Also, ich habe nämlich noch einige Fragen gestellt, ich fasse mal zusammen. Rational gesehen ist es nicht sinnvoll, ein kleines Konto zu handeln. Wer aber wirklich sagt, ich habe Perspektive, ist nicht... nicht mehr als irgendwie dieses Geld vorhanden und es macht mir nicht gerade mega Spaß, muss sich wirklich überlegen, ob er das nicht einfach... 2, 3 aktive Strategien fährt, die aber nicht viel Zeit kosten und so sagt, okay, ich schaffe irgendwie 10, 15% pro Jahr, dann ist es doch auch nett und dann muss ich nicht noch auf Krampf versuchen, mehr hinzubekommen, wer wirklich sagt, ich habe nicht mehr Geld oder ich will auch nicht mehr Geld da investieren. Aber ja, das ist halt immer das Überlegung, okay, lohnt sich es und dann auch nicht viel Coachings kaufen und Co., wo man dann erst mal 50% vom Konto investiert. Ist alles sinnvoll, wenn man weiß, okay, ich habe noch mehr Geld oder es kommt irgendwie mehr Geld, dann ist das alles sinnvoll, aber wenn ihr nicht wirklich so viel Geld habt und ich weiß, das klingt jetzt alles großkotzig und sowas, ne, 10.000 Euro ist eine Menge, aber wenn ihr sagt, okay, ich habe nicht mehr Geld, das ist ja schon mal einiges, aber das investiere ich jetzt mit 2, 3 aktiven Strategien, kostet mich nicht viel Zeit und ich schaffe vielleicht 10% pro Jahr, dann ist das doch auch eine feine Sache. Da würde ich dann nicht versuchen, auf Krampf mit aktivem Trading noch ein paar Prozent mehr rauszukitzeln, was vielleicht am Ende von mir 200 Dollar ist. Traurig aber, oder traurige Wahrheit oder harte Wahrheit, aber es ist wirklich so. Also ganz, ganz wichtig, das nochmal zu überlegen, wie sinnvoll ist das überhaupt, wenn wir mal so eine Podcast-Folge machen, ist aber unabhängig vom Kontostand immer die Frage, muss man das machen, lohnt sich das, will ich das vielleicht nicht nur 80% mitnehmen für 99% des Gewinns, also das muss man sich immer überlegen und da würde ich eher generell einen Tipp weniger machen und dafür halt gezielter, besser und weniger Zeit investieren, weil es bringt halt auch nichts, wenn man 12 Stunden im Fitness ist, wenn man vielleicht 5 mal die Woche auch 1,5 Stunden geht, dann hat man da schon mal 80% erreicht, klar, wenn man 4 Stunden geht, wird wahrscheinlich das Ergebnis besser sein, aber wie viel, eher nicht viel, also da wirklich immer die 80-20-Regel. So, jetzt zu euren Fragen, weil da kamen auch einige rein. Ist der Optionshandel mit kleinem Kapital riskanter als mit großem? Also wenn man es auf Prozent anschaut, ja, also da gibt es kein kleines Konto, was irgendwie 0,5% schwankt, also Prozent ja, aber eigentlich würde ich sagen nein, weil es klingt jetzt auch wieder so komisch, aber wenn man 10.000 Euro Konto an die Wand fährt, dann ist das irgendwie Kapital, was man wieder erwirtschaften kann, wenn das halt mit 60 passiert und es ist das 1,5 Millionen Euro Depot, was ich mir in den letzten 40 Jahren irgendwie zusammengespart habe, hat man wirklich ein riesen Problem und leider auch schon ein paar Mal erlebt in Coachings und in E-Mail-Verkehren, dass das halt wirklich auch vorkommt, deswegen würde ich sagen, Prozedur ja, insgesamt eher nein und da ist natürlich auch die Sache, ich würde niemals 100% meines Kapitals, gerade wenn es ein bisschen mehr ist, investieren, egal ob es Optionshandel, Immobilien und Co. ist. Wie viel Geld sollte ich mindestens für den Optionshandel haben? Oh, ich weiß gar nicht, wo die Mindesteröffnungssummen sind, aber so 3.000 sollte es schon sein, weil sonst wird es auch mit einem Spread ein bisschen niedrig oder schwierig, wenn da die Margin halt auch mal schnell 300, 400 Dollar ist, also 3.000 bis 5.000 sollte man unbedingt haben, sonst wird es eigentlich wirklich technisch nicht möglich und je mehr, das ist klar, desto besser. Wie finde ich heraus, ob Optionshandel für mich geeignet ist? Finde ich eine schöne Frage, auch wirklich schwer zu beantworten, machen, ne, machen und halt auch schlechte Zeiten erleben und dann wirklich überlegen, ist der Optionshandel für mich gut oder nicht gut. Es gibt, na, das war jetzt falsch zu sagen, es gibt natürlich schlechte Produkte da draußen, aber es gibt mit Futures, die man profitabel kann, handeln kann, es gibt Aktien, Währungen ist wahrscheinlich schwieriger, aber da gibt es auch welche, die profitabel handeln können, also es liegt ja nicht meistens am Produkt, sondern halt, wie man es umsetzt, also es gibt profitable Aktientrader, die sehr gutes Geld machen, die werden sagen, die Stillhalter sind verrückt, dann gibt es irgendeinen Stillhalter, die wirklich nur die Top-Augenblicke pro Jahr abpassen, die sagen, so schnell kann man gar kein Geld verdienen wie da, dann gibt es wieder Stillhalter, die pleite gegangen sind, also es kommt da nicht unbedingt aufs Produkt an, aber ich würde sagen, auf jeden Fall mal testen. Ich würde aber sagen, der Optionshandel ist für jeden geeignet, das heißt, nicht, dass jeden Tag Optionen handeln muss, aber es ist halt so ein Werkzeug, das ich immer in der Schublade habe, wo ich sehe, okay, VX ist bei 80, jetzt weiß ich, was zu tun ist, ich kann mich hatchen, ich bin vielleicht mit dem Future investiert und kann auch da arbeiten, also Optionen sollte meiner Meinung nach jeder, zumindest Terminprodukthändler, wissen, wie das geht, weil dann wird man auf jeden Fall nicht schlechter handeln können. Welche Brokers sind am besten für Optionshandel mit kleinem Konto geeignet? Ja, ich glaube, IB hat eine höhere Einzahlungszumme als CapTrader, das müsst ihr selber nochmal nachschauen, aber da geht an IB-CapTrader nichts vorbei. Kriege ich für kein Geld für diese Aussage. Es gibt ja auch ein paar deutsche Broker, die das anbieten, Optionshandel, aber ich kann halt nicht 10 Euro pro Trade bezahlen, das funktioniert nicht, gerade wenn halt meine Prämieneinnahme auch geringer ist und ich einen Spread handeln muss. Also wenn ich jetzt vielleicht eine SPX-Option mit 1.500 Dollar Prämie, einsammle, dann ist es immer noch viel Gebühren, aber dann ist es wieder im Verhältnis. Aber da muss man halt wirklich auch auf die Gebühren achten, dass sie halt auf jeden Fall nur wenige Dollar pro Trade beträgt. Was sind realistische Renditeerwartungen beim Optionshandel mit wenig Kapital? Da muss ich jetzt auch wieder aufpassen, weil da kann man locker 30, 40, 50 Prozent Rendite pro Jahr erwirtschaften. Wie, was, Alex? Ja, das kann man, weil wie gesagt, wenn man halt 5.000 Euro hat und ich verkaufe, einen coolen VX-Spread, wo ich weiß, das Risiko ist vielleicht 8 Prozent vom Konto, ich kann aber vielleicht 15, 20 Prozent gewinnen, da kann man das sowas meiner Meinung nach auf jeden Fall mal machen. Also da kann man schnell auch mal 50 Prozent erwirtschaften, dafür braucht man sich aber halt nicht feiern, wenn das mit zwei Trades passiert ist. Wer wirklich halt sich für, finde ich, halt feiern kann als Trader, ist, wenn man ein hohes sechsstelliges Konto hat, jedes Jahr profitables, geringes Risiko, also nicht unbedingt die absoluten. Die Rendite ist auch noch stetig, wirklich Geld verdienen, das sind, finde ich, die richtig, richtig guten Händler. Bloß, wenn ihr jetzt 5 Prozent pro Jahr macht, das könnt ihr auch sein lassen, weil das ist dann wirklich nicht wert. 5 Prozent von 5.000 sind 25, ne, müssen ja 25 Dollar sein oder Euro. Ja, weiß ich nicht, ob sich das pro Jahr lohnt. Also da muss man eigentlich höher Renditen erwirtschaften oder man packt einfach passiv in den Aktienmarkt. Da hat man nichts zu tun. Hat aber ein bisschen weniger. Ja. Und dann die letzte Frage, wie viel Zeit muss ich als Einsteiger investieren? Das fällt mir auch immer extrem schwer, das fragen mich ja immer neue Mastermind, wie viel Zeit muss ich investieren? Ja, also Ausbildung, das ist immer relativ, da muss man natürlich schon Zeit investieren, aber das ist jetzt nicht so, also ich lerne heutzutage immer noch viel, dann kommt irgendein neuer Wohler-Index, muss ich auch wieder nachlesen, dann steige ich da wieder tiefer ein und so weiter, also ich lerne ja immer noch. Das wird auch niemals aufhören. Immer ein bisschen schwierig, also ich würde schon sagen, dass man schon ein paar Monate braucht, um wirklich grob alles verstanden zu haben. Dann hat man aber vielleicht noch nicht die passende Marktlage erwischt, wo das halt auch mal ein bisschen in die andere Richtung gehen könnte. Also ja, vom Handel nie, also bis nie fertig. Von dem wirklichen Doing hat man vielleicht ein paar Wochen und Monaten da schon den groben Durchblick, würde ich sagen. Und dann, wie viel Zeit muss man investieren? Am Tag investieren? Ja, so wenig wie möglich, so viel wie nötig. Also wer länger Optionen handelt als eine halbe Stunde am Tag, der finde ich macht was falsch. Oder muss wirklich extreme Renditen erwirtschaften. Aber ansonsten sollte meiner Meinung nach ein durchschnittlicher Optionshändler ein, zwei Stunden pro Woche mehr, darf das nicht benötigen. Also wir brauchen klar durch die Betreuung mehr, aber vom rein aktiven Handel, wenn es zwei Stunden die Woche ist, ist es viel. Das muss ich wirklich an dieser Stelle also deutlich sagen. Und so sollte es meiner Meinung nach auch sein. Wir haben auch mal ein paar Kunden, die haben zum Beispiel alles optimiert, dass sie nur montags handeln. Kann man auch machen. Alle Strategien auf Wochenbasis bzw. Montag ist halt der entscheidende Tag. Donnerstag, Tuesday und so weiter, dass man dann nur montags handelt, dann eine Stunde und dann kann man auch wirklich hohe Renditen erwirtschaften. Also ich würde sagen vermutlich weniger als man denkt Zeit. Also viel hilft da nicht viel. Das ist da wirklich. Der Fall und es bringt nichts, stundenlang davor zu hocken und ganz, ganz wichtig. Da kann man auch noch mal eine Podcast Folge drüber drehen, dass es im privaten Umfeld geklärt ist. Also Entschuldigung, dass das jetzt hier so altmodisch ist, aber meistens handelt halt der Mann und die Frau, sorry für das Weltbild jetzt, aber die Frau nicht. Und dann ist der Mann meistens auch im Keller, im Büro und dann gibt's Essen fertig und der Mann muss ein paar Orders umsetzen. Dann gibt's wieder Stress. Dann wie viel Geld hast du heute verloren? Und und und, das muss auch familiär geklärt werden, was sonst hat man da auch häufig, da zieht man halt die Verluste schon an, wenn das nicht sauber geklärt ist und muss von beiden Seiten committed sein, aber das ist noch mal eine extra Podcast Folge. Ja, das war's mit euren Fragen und meinen Gedanken erstmal so theoretisch zum Optionshandel für kleine Konten. Falls euch interessiert, gerne in die Kommentare, können wir natürlich auch mal eine Podcast Folge über die ganzen Trades machen und wie gesagt, man muss. sich's einfach überlegen, ist es sinnvoll für mich oder nicht, wenn ich noch mehr Geld hab, Einzahl, ja, wenn's mir Spaß macht, vielleicht auch, aber ansonsten halt nicht, er wird denken, dass ich jetzt halt das 10.000 Euro Konto auf 200.000 hochtrade in zwei Jahren, das wird halt vermutlich nicht der Fall sein und wenn man's hinbekommen hat, Glückwunsch und ich weiß, es kommen eh schon die Kommentare, ich hab das dreimal geschafft, Glückwunsch, aber ja, man muss halt ein bisschen realistisch bleiben. Gerne in die Kommentare, eure Gedanken dazu, ansonsten wünsche ich euch eine schöne Handelswoche, bis dahin. dahin. Passt auf euer Geld auf. Ciao, ciao.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Kleine Konten werden als niedrig fünfstellig (ca. 10.000 Euro oder weniger) definiert; mittlere sind sechsstellig, große höher sechsstellig.
  2. Rational gesehen lohnt sich aktives Handeln mit kleinen Konten kaum, da selbst 30 % Rendite nur etwa 3.000 Euro pro Jahr ergeben – vergleichbar mit Nebenjobs.
  3. Sinnvolle Gründe für den Start mit kleinem Konto
  4. Geeignete Strategien
  5. Realistische Erwartungen
  6. Mindestkapital für Optionshandel
  7. Zeitaufwand sollte gering sein – ein bis zwei Stunden pro Woche reichen; zu viel Handel ist kontraproduktiv.

Summary:

000 Euro oder weniger definiert. Er betont, dass dies im Vergleich zu mittleren und großen Konten eine andere technische und psychologische Dimension darstellt. 000 Euro ergeben – weniger als ein Nebenjob.

Dennoch gibt es gute Gründe, trotzdem zu starten: Man kann den Optionshandel mit geringem Risiko erlernen, es macht Spaß, und durch regelmäßige Einzahlungen kann langfristig ein beträchtliches Vermögen aufgebaut werden. Eichhorn empfiehlt Strategien wie Put Credit Spreads, Iron Condors und besonders VX-Trades, die höhere prozentuale Gewinne ermöglichen, warnt aber vor überhöhten Erwartungen. 000 Euro hochzutraden, sei unrealistisch; realistischer sei ein stetiger Aufbau durch Einzahlungen und moderate Renditen.

Wichtig sind niedrige Handelsgebühren, weshalb er Broker wie IB oder CapTrader empfiehlt. Der Zeitaufwand sollte minimal sein – ein bis zwei Stunden pro Woche reichen aus. Abschließend rät er, realistische Ziele zu setzen und das Trading nicht als schnellen Weg zum Reichtum zu sehen, sondern als langfristigen Prozess.

FAQs

Ein kleines Konto ist für mich ein niedrig fünfstelliger Betrag, also etwa 10.000 Euro oder weniger. Das ist im Vergleich zu mittleren (sechsstelligen) und großen Konten eine kleinere Basis, aber dennoch eine Menge Geld.

Rational gesehen nicht unbedingt, da selbst mit 30% Rendite pro Jahr nur etwa 3.000 Euro bei 10.000 Euro herauskommen. Es kann aber sinnvoll sein, um Erfahrungen zu sammeln, Spaß zu haben oder langfristig mit Einzahlungen und Zinseszins zu wachsen.

Fast alle, da man mit Spreads handeln kann, etwa Put Credit Spreads, Iron Condors oder VIX-Trades. Cash Secured Puts sind bei 10.000 Euro schwierig, da selbst günstige Aktien oft die Hälfte des Depots kosten.

Prozentual gesehen ja, da Schwankungen größer sind. Insgesamt eher nein, weil ein Totalverlust bei kleinen Konten leichter zu verkraften ist als bei einem großen Depot, das man über Jahrzehnte aufgebaut hat.

Mindestens 3.000 bis 5.000 Euro, da sonst die Margin für Spreads zu klein wird. Je mehr, desto besser, aber mit weniger wird es technisch schwierig.

Am besten durch Ausprobieren und das Durchleben schlechter Zeiten. Optionen sind ein Werkzeug, das jeder Terminprodukthändler verstehen sollte, da es flexibel einsetzbar ist.

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