#73 Ilja Kaenzig | Wie konkurriert man mit Vereinen, die deutlich mehr Geld haben?
48m 30s
Ilja Kaenzig, Geschäftsführer des VfL Bochum, spricht im Podcast über seine fast 30-jährige Karriere im Profifußball und die Entwicklung des Vereins seit 2018. Er betont, dass Bochum sich früher kleiner gemacht habe, als er tatsächlich sei, und dass man durch intensive Kommunikation und Transparenz Vertrauen bei Fans, Sponsoren und Gremien aufgebaut habe. Diese Ruhe habe zu Kontinuität geführt, die als größter Erfolgsfaktor gilt. Wirtschaftlich habe sich der Klub stark verbessert, doch der Abstieg in die 2. Bundesliga stelle neue Herausforderungen dar. Ein zentrales Thema ist das Kaderwert-Management: Da Bochum keine Investoren hat, müsse man durch kluge Transfers, die Ausbildung eigener Talente und den Übergangsbereich Werte schaffen. Die Wiedereinführung der zweiten Mannschaft sei ein wichtiger Schritt, um Spieler besser zu entwickeln und wirtschaftlich rentabel zu arbeiten. Auch das Ruhrstadion wird saniert, bleibt aber ein Symbol der Vereinsidentität, auch wenn es wirtschaftlich eine Einschränkung darstellt. Kaenzig sieht seine Arbeit als ein Kapitel in der Vereinsgeschichte und hofft, den Klub in seiner besten Version zu hinterlassen – mit dem Ziel, langfristig mit Klubs wie Mainz oder Augsburg mitzuhalten.
Wir haben auch gesagt, wir wollen jeden Tag ein bisschen besser werden, also jede Mitarbeiter geht abends raus und sagt, ja, ich habe den Klub ein bisschen professioneller, ein bisschen besser organisiert oder ein bisschen innovativer gemacht, aber wenn es nur kleine Dinge sind, aber jeden Tag ein bisschen besser werden.
Die Zudena des Klubs passen aus wenig viel machen, das ist sowas immer jetzt zukünftig, muss man sagen, noch wenige noch viel mehr machen zu müssen, dann kann ich nicht als Bohr mündstellen.
Ja, ich habe zwar einen höheren Lizenze da, als alle vorgenannten, aber transfers, ne, geht mich nicht, dann wird nicht mehr gehen, deswegen Challenge, aber die Geschichte des Bohrums ist eine einzige Challenge.
Seit fast drei Jahrzehnten bewegt sich man heutiger Gast in den Führungsetagen des Profi-Fusspots.
Ob bei Bayer Leverkusen, Hannover 96, den Young Boys Bayern, FC Social oder heute beim VFL-Bochum.
Er hat erlebt, wie unterschiedlich Vereine funktionieren und was es braucht, um sie langfristig konkurrenzfähig zu halten.
In Bochum begleitet er seit 2018 einen Entwicklung vom Aufstieg in die Bundesliga, wir sind so sportlich und strukturell herausfordernd fasen.
Wir sprechen darüber, wie sich der Profi-Fussball in dieser Zeit verändert hat, was gute Führung in schwierigen Phasen ausmacht und wie ein Verein wie der VFL trotz begrenzter Möglichkeiten erfolgreich arbeiten kann.
Und damit, hallo und herzlich willkommen zurück bei Vereins-Visonäre, hinter den Kulissen des Fussballs.
Mein Name ist Leon Holgenbrink und mein heutiger Gesprächspartner heißt Helia Klinzig.
Hallo, Helia, ich freue mich sehr, dass wir heute im schönen Bochum setzen, hier oben bei euch, einen schönen Überblick haben, über das Rohrgebiet. Vielen Dank, dass ich hier sein darf.
Ja, dann können auch der Einleitung schon aufhören.
Mehr geht nicht, alles ist gesagt.
So viel Lob zwischen den Zeilen, aber gleich werden wir auf den Nerf drücken.
Ganz der Beginne darf sich der Gast einmal kurz vorstellen. Wie alt bist du und was machst du, wenn du nicht gerade mit dem Fussball beschäftigt bist, auch wenn das wohl ein sehr geringer Anteil deiner Zeit ist?
Na ja, letzte das nicht sehrliche, sagt, weil der Fussball ist immer komplexer geworden.
Und die Themen vielfalt steig täglich noch nicht mal nur im Verein, aber das ist noch politische Themen, das sind Liegerthemen, Sicherheit und so weiter.
Also, Kommunikation ganz groß und von daher zieht einem rein oder frisst einem mit Haut und Hallen auf, aber das ist auch das, was man will, was man braucht.
Man braucht den Adrenalin schon beim Wochenende und die Ungewissheit, wie die nächste Woche wird.
Insofern, ich glaube, die Frage würde auch jeder gleich beantworten. Nebenbei, das ist keine Zeit und wer die hat, der hat entweder ein großes Backhoffis oder macht sein Arbeit nicht ganz gut.
Aber wir wissen, dass ja auch selbst in München wird drauf geschaut wird.
In unseren Holy Hönes sagt er, 12 Stunden sollten es schon sein, Plotter-Argenbüro bei uns noch ein bisschen mehr. Und ja, sozusagen bin 53 und eben seit drei, drei Jahrzehnten dabei und der Fussball hält ein Jugend dieser Adrenalin-Schub.
Ja, sehr spannend. Vielen Dank schon mal, gerade dieser Punkt, dass man eben an der Arbeit den Work-Lock ein bisschen höher setzt als größere Vereine.
Da kommen wir später darauf zu sprechen. Ganz zu Beginn 30 Jahre ist ja schon eine riesige Spanne. Es hat sich unfassbar viel verändert. Du bist aber auch sehr jung in das Geschäftsrein geraten. Wie bist du da rein gerutscht? War das gezielt?
Ja, schon, also die, die natürlich profikerede weiß ich absehbar, aber dann Management natürlich immer groß Interesse gehabt. Aber konnte man heute auch noch nicht planen, aber damals war es noch ein wirklich Klaus-Shop und von außerhalb ohne Länderspiele oder Liegerspiele, Profispiele in den Fussball zu kommen.
Aber sehr, sehr, sehr schwierig und man muss halt da einen richtigen Ort zu richten Zeit sein und eben eine extra Male gehen, damit man auf sich aufmerksam macht. Und ja, mit 21 durch, eben, wenn man auf die richtigen Leute trifft, die haben dann die Chance geben, dann, ja, ob man sich beweist, dann kommt dann der Rest, aber es gibt kein Rezept und früher wurde die Frage aufgestellt, wie gehe ich das?
Was gibt für Tipps, wie gehe ich das an, aber das ist alles zwecklos am Schluss, muss man versuchen rauszustechen und versuchen eben am richtigen Ort zu richten Zeit, diesen einen Kontakt zu finden.
Ja, aber das ist jetzt Theorie in der Praxis, ist sehr, sehr schwierig und nach wie vor, aber bei mir als geklappt, dann hat das eine Sander der geben.
Der richtige Staat war für dich bei den Zürich Agrazhoppers, bis heute noch von den Erfolgen in der Erfolge, ist auf einen in der Schweiz.
Da ging es dann aber auch nach Bayer Leverkusen, ich glaube 98, dort warst du erst Nachwuchskordinator, richtig?
Ja, das klar, man fängt dann mit anderen Aufgaben an, dass die Späge, aber es war natürlich eine klare Lehrreiche Zeit, weil man Erfahrungen macht auf dem Weg, die einen prägen.
Und die nachher das eigene Handeln heute beeinflussen und ja, es ist lange her und meistens zuerkönnt sich da nicht mehr erinnern, aber ich durfte sehr viele Revolution im Fußball erleben.
Als ich angefangen habe, war das Postman-Nurteil noch nicht gesprochen, da gab es noch keine ablöse Freiheit, dann kam irgendwann mal die Stadien wurden moderner, dann kam PayTV und hat die Gehälte explodieren lassen, dann die Investoren einstiege, die Globalisierung, Digitalisierung, Amerikanisierung, aktuell, wenn man das tun will.
Ich glaube, ich sehe sehr viele, sehr lebt und natürlich auch in der Langzeit viele Fehler gemacht, was auch heute dann Vorteil ist, da haben wir es natürlich nicht in dem Moment.
Aber, wenn man Seniorität hat, weil das Geschäft ist heute extrem sensibel und eins ist im Fußball gleich geblieben, alle die neu dazukommen, die machen erst mal dieselben Fehler.
Und also wir sind aus einem Lehrbuch für Fehler sozusagen und reifen dann auch erst nach diesen Fehler, und das Flächenfrot, den man hat, dass man alles schon einmal erlebt hat und dann entsprechend vor Ausschau reagieren kann oder die Ruhe bewahrt.
Und das zählt heute sehr viel, weil es steht viel, viel mehr auf dem Spiel aus früher und die Schnellebigkeit ist maximal sozusagen.
Bei der Leberkursen war es ja auch immer noch echt jung, hast auf sehr hohem Niveau viele Leute kennengelernt, viele erlebt.
Danach, wie gesagt, noch Stationen waren auch 96, bei den Janken bei Bayern, FC Social. Da hat man sich ja wirklich sehr viel gelernt, was man jetzt heute anwendet.
Also Erfahrung aus wirklich verschiedenen Ländern, verschiedenen Liegen, auch brutalerweise ganz anders gearbeitet wird Social, war zum Beispiel mit einem Investor, was er hier dann gar nicht so in der Form denkbar wäre, richtig.
Ja, klar, es ist mit dem kinesischen Investor, was auch eine Erfahrung ist, die man nicht so aufmacht, aber die auch sehr bereichend war im Sinne von, dass man auch zusammen spielen mit jemandem,
als im anderen Kulturkreis, der vor allem auch nicht vor Ort anwesend war. Inwiefern, wie gesagt mal, das ist prägt einem in der erste Linie, das kann man es nicht so ablegen und sagen, dass wenn ich dann beim nächsten Station an war, jeder Verein natürlich extrem individuell ist und ich lerne aber auch noch beim Vofelbuchum.
Norm dazu, ich hier Volksport in der Reinkultur Mitglieder geführte Verein, war 96 und war natürlich auch, aber ich ist brutal ausgeprägt und ja, ich glaube, wenn man mit offenem Augen jeden Tag beginnt, dann kann man im Fußball auch jeden Tag lernen und wir haben beim Vofelbuchum auch damals,
das ist vorhin schon ein Wert, wir müssen schneller sein, als die anderen, aber wir haben auch gesagt, wir wollen jeden Tag ein bisschen besser werden, also jeder Mitarbeiter geht abends raus und sagt, ja, ich habe den Klub ein bisschen professioneller, ein bisschen besser organisiert oder ein bisschen innovativer gemacht, aber wenn es nur kleine Dinge sind, aber jeden Tag ein bisschen besser werden, die Chance, die hat man und die wollen wir natürlich auch wahrnehmen.
Und dieses Bilde dreimingeln und deswegen, man hört nie auf zu lernen im Fußball und das ist das spannende, das ist das, was ich wie vorgenommen habe, und also diejenigen, die im Fußball sind Jugend hält.
Diesen Weg beim Vofelbuchum hast du 2018 angetreten, acht Jahre für viele Menschen, vielleicht eine normale Zeitspanne im Fußball, aber eine sehr, sehr lange ist ja nicht immer natürlich, dass man so lange in einem Fein arbeitet, wenn du an den Vofel zurückdenkst 2018, was für ein Fein hast du da vorgefunden.
Also, ich sag mal, einen der sich kleiner gemacht hat, als er außerhalb wahrgenommen wurde und das auch tatsächlich ist, das passiert nach einer langen Durchstrecke, das waren fast zehn Jahre, und seit dem letzten Abstieg damals, und es lief nicht, und dann kommt natürlich Kommemotion, dann muss der Frust raus, und das war schon eine dunkle Situation.
Aber eben, da man unbeinflusst und unvoringenommen reinkam, und ich kann mich erinnern, dass ich bei meiner Antrittspresse konferenz auch gesagt habe.
Aber für mich ist für Vofelbuchum gefühlt ein Bundesligis.
die Zahlen mit 18 Millionen Sympathisanten in ganz Deutschland, das ist glaube ich die größte Zahl.
Es ist eine enorme Zahl auch und zeigt auch was der Verein für eine Reichweite und für eine Ausstrahlung hat.
Und das alles ist irgendwie unter Zentimeter, um Staube verloren und vergessen gegangen.
Und dieses Unfuhen genommen hat einem geholfen Manifekte ranzugehen. Ich alleine damals kamen zu dritten im Moment über das Jahr in Schinzielorz für den Sport und Robin Dutas Trainer.
Und das hat uns auch geholfen drei, die im alle drei Unfuhen genommen, rangehend durften und der Rest ist dann immer so schön gesagt.
Aber auch da wieder, dass man damals die Möglichkeit, das Vertrauen bekommt in einer extremen Situation. Man darf nicht vergessen diejenigen, die diese Wahl treffen, die bestimmt dann irgendwo auch über das Schicksal des Vereins.
Und wenn sie falsch legen, werden wir vielleicht abgestiegen, weil der Klub war, glaube ich, vor Letzte Ende Tabelle und das war nicht gut aus.
Man braucht es da auch große Dankbarkeit und von daher macht heute noch so viel Spaß, wie am ersten Tag.
Das ist auch schön zu hören. Wie seien denn damals eure ersten Schritte aus. Stellt man erst mal intern alles auf dem Kopf, prüft alles oder erstellt Visionen? Wie kann man sie das vorstellen?
Ja, das steht, glaube ich, auch im Lehrbuch sozusagen, was man in den Management Lehrbüchern oder in den ganzen Radgebern in Anführungszeichen, ich glaube im Fußball funktioniert es leider anders, weil im Gegensatz zu normalen wird.
Du hast eine öffentliche Wirkung, du hast Emotionen, du hast unglaublich viele Stakeholde, die alle auch einfluss nehmen wollen und das tagtäglich, das heißt, ich kann nicht sagen, ich stelle was unter den Prüfstand und ich hör erst mal zu 100 Tage lang, ich mach dann an der Lüse noch mal 100 Tage und so weiter.
Ich muss sofort agieren, ich muss vor allem auch auf dem Platz die Ergebnisse bringen, weil sonst klappt auch keine Sanierung oder keinen weiteren Entwicklungsprojekt oder Entwicklungsprojekt und deswegen hat das Glück, glaube ich, ich habe instinctiv auf die Karte Kommunikation gesetzt, wir haben das Gefühl gehabt, wir müssen Ruhe einkehren lassen und dort, wo Ruhe sind, steht vertrauen.
Und ungekehrt logischerweise auch, und sind, haben deswegen wahnsinnig viel Aufwand betrieben, um allen Stakeholden unsere Strategie vorzustellen, dann immer wieder abzudaten, alle mitzunehmen auf dem Weg, wirklich von ultraferenzpolitik, Sponsoren, ehemalige Spieler, Gremien.
Ja, wirklich, alle, die irgendwo, und das sind ganz viele, die Anteil nehmen an den Summen vorhin und das haben wir intensiv betrieben von einer Tour, wo wir angefangen haben, alle Fernklubs zu besuchen, wir haben natürlich nie möglich gewesen, weil 250, wir haben angefangen und haben Fernklubs getroffen jede Woche.
Wir waren, wie gesagt, unsere Femme auf der Akte-Wartour-Manager. Wir haben wirklich Transparenz gelebt,
gesagt haben, das ist nicht nach Teil, sondern das ist ein Web-Werbsvorteil, das wir den Leuten nicht
die einzelnen Gehälter, aber wir zeigen euch alle Zahn, wir zeigen euch, was unsere Limitierungen sind.
Wir zeigen was, wo wir schon ansehen. Wir zeigen euch unsere Strategie, die stellen wir nach wie vor heute auch öffentlich.
Immer wieder vor, wir haben glaube ich die, also es hat sich auch bewahrt, dann in Mitgliederversammlung gibt es keinen anderen,
vor allem es kann nicht so bestätigen, der ist so tief und oft informiert, wie der Veraufelbochum an den Jahreshauptversammlungen.
Das Gegenteil andere verschließen sich und sagen gar nichts mehr, bei uns erfährt das Mitglied aus und das ist ein Vorteil,
weil die Leute wissen, okay, ich weiß, wie es aussieht, ich weiß, was sie tun und ich kann beruhig schlafen,
weil die sind rational und die haben nichts zu verbergen und ich kann es vor allem auch nachvollziehen.
Deswegen investieren wir da sehr, sehr viel Zeit, auch heute noch in dieses stakeholder Management.
Das war glaube ich damals der Schlüssel, weil die Formen, ich habe es vor ein bisschen angeht in dem Fußball,
heißt klare Strukturen, also nicht nur Organigrammen, aber wo man sagt, ja, es ist wer, wer ist für was zuständig,
wer hat, wer ich in Einfluss, wer spielt, welche Rolle, wenn das in der breiten Öffentlichkeit total klar ist,
dann entsteht Vertrauen in diese Organisation und dort, wo Vertrauen ist, ist Ruhe und Ruhe haben Schluss führt zu Kontinuität,
das, was der größte Erfolgspaktor ist im modernen Fußball, wo von aller Reden aber nur wenige hinkommen.
Und so lange, dass diese Formel bei uns auch aufgegangen ist, war der Erfolg da auf dem Platz und neben dem Platz,
dann haben wir es leider nicht mehr eingehalten, sind deswegen abgestiegen.
Aber haben die viele kollegiert und hoffe, wir sind jetzt auch wieder auf dem Weg der Tugend zurückgekehrt.
Aber da war es ganz klar, Kommunikation, sehr Kohlemanagement.
Diese folgenden Punkte, die haben noch sicher dafür geführt, dass die Welle der Euphorie losgetreten ist,
ich mein Bochum, einer der Vereine, die bisher immer nur eine erste und zwei Liga gespielt haben,
zu dem Zeitpunkt lang in der zweiten Liga, die ganze Stadt hat sich doch sicher nach einem Aufstieg gesehen
und war dann so ein bisschen euphorisiert, als sie dann gesehen haben, was ihr das macht, oder?
Aufstieg klar, aber ich glaube, so haben wir, dass man gesehen hat, dass wir den Verein verdoppeln für dreifachen konnten.
Ich glaube, das war etwas, was ich keine mehr vorstellen kann.
Man muss ja sagen, der VFL heute ist größer in Anführungszeichen, als jemals in seine Geschichte.
Also, dass der Stadion bei jedem Spiel ausverkauft ist, dass niemand seine Dauerkarte abgegeben will,
dass es eine langen Warteliste gibt.
Das gab es noch nie in der Geschichte des Clubs, auch von der finanziellen Seite.
Ich weiß, ich hab damals bei 30 Millionen Umsatz angefangen.
Heute sind wir in der zweiten Liga, irgendwo bei 70 Millionen.
Wir haben irgendwann das Ziel gesetzt, über 100 Millionen Umsatz in der Bundesliga zu kommen,
um eine faire Chance haben, uns dort zu etablieren.
Und das haben wir im letzten Jahr im Abstieg sie auch tatsächlich geschafft, bis auf 4 Millionen.
Wir sind 36 Millionen abgestiegen, aber werden drüber gekommen.
Also, das sind alles Dimensionen, die man sich früher nicht hätte vorstellen können.
Und daraus kommt wieder eben Vertrauen und Ruhe, weil die Leute sagen, nee, der Wege ist nicht immer eben.
Es ist nicht gerade, aber der Weg stimmt.
Und sie, die in Begehen, die wissen, was sie tun.
Dass es Rückschläge geben kann, dann verbruche ich, glaube, das ist normal.
Und ich muss sagen, in der Zeit, ich bin es 8,5 Jahre hier in der Zeit.
Wir sind einmal abgestiegen, ich glaube, Köln, es ist zweimal abgestiegen.
Und es tut gar nicht auch zweimal.
Schalke zweimal, so große Clubs in der Zeit.
Das ist keine Garantie, aber es war trotzdem ärglich.
Aber die Leute anerkennen, glaube ich, dass wir den Verein finanziell strukturell kommunikativ.
Und am Schluss auch sportlich, auf ein anderes Leben, wo man sportlich immer noch diskutabel ist,
weil logischerweise die vergangen jahrzehnte größere sportliche Fragen hatten.
Aber, und das ist nur noch zum Abrunden, wir haben vier Jahre Bundesliga gespielt,
vor dem Abstieg, das gab es zuletzt beim Vfell vor 30 Jahren.
Also insofern, das ist jetzt auch nicht so, dass in den letzten 30 Jahren der Club immer so stabil in der Bundesliga war.
Und insofern, ja, Freudeinem das, aber es ist eher die Basis aus, dass man morgens aufsteht
und sich einmal für die vergangenen Folge feiern lässt.
Und jetzt geht es darum, das noch größer zu machen.
Und jetzt, bevor ich aufwürze, muss ich sagen, das habe ich auch öffentlich einmal gesagt.
Für uns, also im großen Kontext muss es der Anspruch sein, das Vfellbuch um das Mindestins,
mindestens das Gleiche zu erreichen, was Meins Augsburg und Union belingenschaft haben.
Natürlich nicht morgen, nicht übermorgen, aber es gibt keinen Grund, wie so der Vfellbuch,
um der eigentlicher von seiner Historie, von seiner Ausstrahlung, der größere, der Nationalreverein ist,
dass der nicht das auch erreichen könnte, ganz lange weg.
Wir werden es wahrscheinlich erleben, aber wenn in 15 Jahren jemand zurückschaut und sagt,
ja Mensch, die haben das auch hinbekommen, dann wäre das keine Überraschung für mich persönlich.
Wie lange so ein Prozess dauert, kann man wahrscheinlich gar nicht betiteln.
Oder ich meine, es ist ja nicht gerade nicht der Weg.
Mit abstiegen wir jetzt in die Zweifeljäger, das Fernsehgeld bricht ein.
Das bringt die Planung mich voran, oder?
Ja, klar, das in der Zweifeljäger ist es halt besonders schwierig,
weil da ist eine Million oder zwei, machen natürlich schon extrem viel aus,
während das in der ersten league etwas relativer ist.
Aber die Aufgabe ändert sich nichts.
Das gilt aber auch für unsere Mitstreite, also das gilt auch für Nürnberg, das gilt für Hannover.
Das gilt Skalt für Fortuna, das läuft.
Das ist also insofern alle erschwerten Bedingungen, trotzdem wieder zum Erfolg zu kommen.
Aber so war es ja damals auch beim Vofelbuchen.
Wir haben den Steigflugang getreten.
mit einem absolut durchschnittlichen Zweidliger hier eigentlich in der zweiten
Hälfte. Und haben es trotzdem geschafft, weil die Softfaktoren spielen heute im
Fußball auch eine große Rolle, das ist ja nicht, wenn es die Geld-Tabelle
gebe, dann bräuchten wir gar nicht mehr antreten. Die gibt es in gewissen
Maße logischerweise in der ersten Liga, wo die Unterschiede natürlich
größtend, aber auch da ist die nicht in Stein gemeißelt und in der zweiten Liga.
Ja, jetzt vielleicht mit Wolfsburg, aber die Aufstrecke natürlich mit
ihre Ulster-Truppe dann auch vorne sein werden, aber dahinter ist das Geld
relativ und wir haben es gesehen, man kann mit wenig Geld aufsteigen, wie
Patterborn, wie Elvis Berg, kann aber auch mit wenig Geld absteigen, wie
Präuser Münster, beispielsweise, und man kann vorhin mit viel Geld nicht aufsteigen,
wie hier ein paar andere auch insofern, ja, die Ambition ist berechtigt und es ist
wirklich immer eine ferte Chance sozusagen, oder wenn ich vom Geld.
Dieses Thema Korrelation zwischen Geld und Aufstieg finde ich super spannend. Ganz
generell wird Geld denn eher überbewertet oder unterbewertet. Ich meine mittlerweile
weiß jeder, wie wichtig Geld ist, aber wie beim Beispiel Wolfsburg sieht man, die
hatten letztes Jahr dann in der Geldseite, weil der Fleisch in Europa gespielt, sind
abgestiegen, das heißt man muss auch die richtigen Entscheidungen treffen mit dem
vornen Geld. Also, glaube ich früher vielleicht halt, es war immer im
Endeffekt überbewertet, jetzt wird es einfach noch mal klarer, weil noch nie
war im Fußball so viel Geld frei verfügbar. Wir reden über private equity,
wir reden über internationale Investoren oder Finanzinstitution oder
Forces, die investieren, in Clubs, aber auch in viel Anzwehikel. Also Geld, das ist
jetzt allgemein gesprochen, ist da, ist fließt, aber es ist relativ geworden, je
mehr Geld in das Spiel hineinkommt, desto relative wird das, weil der
größte Erfolgsfaktor in dem Zusammenhang wird dann halt wie ich dieses
Gehleinsätze und da brauche ich klare Strukturen wieder, dann brauche ich Vertrauen,
Ruhe und Kontinuität und deswegen auf Strecke wird Geld natürlich schon dann
irgendwo entscheiden sein, aber PSG hat lange gebraucht, bis sie die
Gemmysik gewonnen haben und mein City auch und Bayern kann trotzdem um den
Gemmysik-Titel mit spielen, wo sie auch internationale weniger haben als die
anderen, also deswegen ist es schon immer entscheidender wie ich dieses
Gehleinsätze und deswegen sind ja Leute entweder mit Seniorität oder die
Jungenheit potenschlos, aber es braucht Skills, es braucht Erfahrung, es braucht
Belastbarkeit, braucht Leidenschaft und das wird immer ausgeprägte im Fußball, ob das
jetzt Trainer sind, ob das jetzt Führungsspieler sind, oder Charakterspieler sind,
ob das jetzt eben Manager sind, ob das gute Verein sehr zu sind, oder tolle
Marketing-Manager, die mehr leisten können aus die Möglichkeiten, die sie haben.
Das wird das Spannende auch in Zukunft werden und deswegen ist diese
auch Personalmarkt jetzt zu international geworden, auch das eine Revolution im
Fußball, früher keine ausländischen, sehr mal funktionäre oder
Mitarbeitende, abseits des Platzes nicht in Deutschland, nicht in Frankreich,
nicht in Spanien, nicht in Talien, mittlerweile Standard und entwickelt sich immer weiter.
Wie schwer ist das denn für euch die besten Mitarbeiter zu gewinnen, die besten
Mitarbeiter zum VfL zu locken? Ich meine finanziell könnte wahrscheinlich gegen
große Vereine nicht mitteilten, ihr müsst ja anders überzeugen, wie macht ihr das?
Ja, genau, wir haben schon im Auge, dass wir die High Potentials finden müssen, die
die den Wettbewerbsvorteil bringen, aber wo du genauer ist, den zweiten Jahren, wenn
sie weggeholt ist, passiert uns auch und dann gehen sie ihren Weg, respektive, die großen
Klubs halt dann genauso ausschauen, wie ihr das ja auch machen, aber klar,
das ist den Seenjorden oder den erfahrenen Funktionär, den Lockt man nur schwer nach
Bochen, weil klar die wirtschaftlichen Möglichkeiten sind begrenzt für ein
persönlich, aber natürlich auch für das Projekt selber, also braucht es jene, die
sagen, die zur DNA des Klubs passen aus wenig viel machen, das ist sowas immer
jetzt zukünftig, muss uns noch weniger noch viel mehr machen zu müssen und
gerade die, die entweder am Anfang ihre Karriere stehen und die richtige Bock haben,
eine eigene Handschrift zu hinterlassen, weil was wir auch bieten, was andere nicht
können, ist am Verantwortung, es gibt alle Stellen nur 36 Mal in Deutschland und
im deutschen Profifußbau und oder 56, wenn wir die dritte Liga dazunehmen, aber wir betragen
sehr frühe, sehr viel Verantwortung sagen, mach hinter lassteine Handschrift, mach uns besser,
bringen wir uns vorne und das gibt es so, woanders, behaupt ich jetztbar und das ist unser
USB und so versuchen wir natürlich auch auf in dem Bereich Wettbewerbs-Fake zu sein,
der Perspektive besser aus, die Pierre-Gruppe zu sein, um aus wenig viel zu machen,
da sprichst du oft drüber die einfachen Sachen richtig und gut zu machen, was sind da die
einfachen Sachen, kann man das sowas tragen, sind das wirklich Sachen, die man sich anschankern?
Ja, ich glaube das ist ja ein Dreiklang, den wir für uns definiert haben, drei Säulen,
eine Effizienz, wir müssen eine Effizienzwelt meiste sein, weil wenn wir nicht aus wenig
Mitteln das Maximum rausholen, ja, wie wollen wir dann, wie wollen wir dann mithalten können,
dass die eine sollte, die andere soll, wie du das richtig sagst, wir brauchen immer mehr
Qualität, täglich mehr Qualität und du kein Geld hast, findest du Qualität dann nur in
den kleinen Dingen, aber im Fußball, das ist ein Industrie, wo, wenn du diese Basics im Griff hast,
schlägst du schon 80 Prozent der Konkurrenz und das gab es sehr sonst, da waren wir zum,
ich nehme es in sportlichem Beispiel, da waren wir vielleicht nicht fit genug oder waren wir nicht
kondiziell nach der Vorbereitung stark genug und das ist zum Beispiel etwas, das ist eigentlich nicht
mit Größe zusammen, das hängt nicht mit Geld zusammen, da haben wir die Basics nicht im Griff gehabt
oder dass das Hospitality-Produkt, das sind wir top mit unserer Möglichkeiten und das sind viele
größere Vereine nicht, das kann kompensiert werden, klar, durch attraktionen, sportliche
Folgen zu weit, aber wir sagen, wir wollen in den Dingen, die wir beeinflussen können,
wollen wir, die wollen wir perfekt machen und deswegen ist für mich oder veroffelbar um ja
vielleicht zu viel an extrem professionell, extrem gut organisiert, das sehen gut in der
Außenwirkung, wir machen weniger aus einem ünlichen und dort, wo nur Leberkuchen, aber eben
die wenige Dinge, die wir machen, die sehen schon auf die Sinn auf Top-Niveau und die wir können sie
auch messen mit den größten Clubs und den Spirit prädigen wir natürlich jeden Tag,
eben diese kleinen Dinge zu suchen oder in den kleinen Dingen noch besser zu werden, wenn man es
haus verlässt, da sind wir wieder ein kleines Stückchen besser geworden, sehr spannendes Thema,
was dem ganzen bisschen ähnlich kommt, eher im sportlichen Bereich, wenn man aus wenig
viel machen möchte, Kader-Wert-Management, ich glaube aktuell sehr viel diskutiertes Wort beim
VL, sehr spannendes Wort, kannst du da vielleicht mal kurz die Zuhörer anzuschrauben abholen, was
genau damit gemeint ist? Ja, wir sehen ja, also klar, wir kopieren von anderen anderen,
kopieren von uns und wenn man genau hinschaut und ich mach, dass wir mit die ersten waren ja angefangen haben,
darüber zu reden und dass das mittlerweile auch viele andere Clubs machen, auch der Begriff
Übergangsbereich, den haben wir sehr früh verwendet, jetzt sprechen alle davon. Nein, wir haben gesagt,
das ist die Stadien, nehmen wir jetzt mal die zweite Liga, die Stadien sind wirklich sinnvoll und
ist, man löst hohe Transfer, Summen für Spiele auch aus der zweiten Liga, zwei Ställigen mittlerweile,
das Geld fließt dann zurück in den Dezensitar und das heißt aufstiegst oder Ambitionen werden immer teurer,
und irgendwann haben wir alle ihre Stadien oder ihre kommerziellen Einnahmen optimiert und dann
entscheidet sich der Wettbewerb, ja, wer erzieht, die höheren Transfer erlöse, weil Investoren haben wir
keine und da müssen wir definitiv besser werden, aber in der Vergangenheit haben wir aber auch mehr auf den
sportlichen Erfolg gesetzt, aufstieg Liga halt weiterentwicklung und jetzt müssen wir aber nachziehen und
deswegen haben wir gerade Management vor zwei Jahren das Leuchtturmprojekt oder vor drei Jahren,
glaube ich auch schon, das Leuchtturmprojekt ausgerufen, das ist ein besonderer Fokus, weil gerade
Management umfasst ganz viele Elemente, das ist angefangen eben vom Vertragsmanagement,
dass wir klare Strukturen schaffen intern, wo wir unser Geld allocieren in der Mannschaft und
wie viel und welche Regen dafür gibt, welche Hierarchien, Gehaltsearchien und Verhandlungsmanagement,
was eben heute nebenbei nicht mehr möglich ist, die Beratagenturen oder die Berater, die bereiten sich
sehr gezielt auf diese Gespräche vor, der Verein hat 1000 Themen tagtäglich und ist da eigentlich
schon so, dass wir jetzt auch da ein Fokus gelegt haben und jede Verhandlung natürlich vorbereitet wird,
Strukturiert wird, ein Drehbuch für jeden Transfer stellt wird.
Dafür muss man eben auch die Möglichkeit haben oder das Bewusstsein haben.
Und natürlich auch, ja, das schaffen von Werten.
Und da kommt dann der Übergangsbereich ein Spiel, wo wir gesagt haben,
da wird im Rahmen des Kaderwempschenes das Spiel für uns gewonnen,
weil Ausbilden tun alle in Deutschland übergangt, wo nachher eben große Unterschiede sind.
Wie krieg ich den Spieler nach der Jugend in die Profis und dazu spielen.
Und da verliert man auf Millionen an Werten, da verliert man Arbeit von zehn Jahren.
Und da müssen wir besser werden, weil es ist ein grauer Bereich.
Das eine Zettis nicht mehr zuständig, der Profiterin sagt, ich muss das Spiel gewinnen.
Aber ich habe nicht den Kopf jetzt für die jungen Spieler.
Und da schaffen wir es Strukturen mit angefangen, von personellen Ressourcen,
von Reporting von Essen-Management-Wandleichen-Spieler aus,
wohin man muss sich hin verkaufen und so weiter.
Große, große Fokus auf diesen Komplexkader-Management.
Und es ist eigentlich, dass wir jetzt die Einzigen sind.
Aber wir wissen, dass wir da in unsere Pier-Gruppe zu den besten,
wenn ich die besten Werten müssen, um diese eingangs erwähnte,
große Geschichte weiter schreiben zu können.
Da haben wir noch Potenzial, aber da arbeiten wir intensiv dran
und entwickeln das auch tagtäglich weiter.
Letzte Saison, der hat jetzt ziemlich viele Spieler ausgeliehen.
Sei es ein Unijeka, ein Magala-Weltchen und noch Weitsere.
Die habt ihr dann quasi für andere Fein entwickelt.
Ist das der langfristige Weg, auch solche Spieler zu integrieren?
Denn am Ende sieht man ja von den Gewinn wahrscheinlich ziemlich weh nicht, oder?
Der letzte Jahr musste nach dem Abstieg relativ schnell eine kompetitive Mannschaft zusammengestellt werden.
Und die Qualität, die wir da leiber als sie bekommen haben,
die hätten wir unmöglich einkaufen oder gar ablösefrei finden und für uns gewinnen können.
Deswegen war das schon nicht verkehrt und sogar sehr smart.
Die Jungs haben auch alle toll performt.
Auch wenn diese Saison insgesamt sehr, sehr schwierig war.
Aber im Schluss trotzdem jede enorm beitrag geleistet um nach dem Fehlstatt das Ding noch mal umzudrehen.
Und eigentlich ab dem Trainerwechsel auf Platz 5 zu landen, meine ich.
Also da hat man schon gesehen, dass eben junge Spieler,
also in der zweiten Liga, können die auch eine herausragende Rolle spielen.
Und es braucht dann aber diese Top-Talents.
Und das ist aber nicht der Weg, den wir gehen wollen.
Das wäre wirtschaftlich eine Sackgasse.
Weil nur der sportliche Erfolg würde es nicht auch wiegen.
Seitdem man steigt auf, aber nur mit einer jungen Mannschaft ist das auch nicht zwingend denkbar.
Und insofern war immer klar, nein, wir müssen unsere eigenen Estets schaffen.
Wir müssen unsere eigenen Top-Talente zum Spielen bringen.
Und wir müssen auch die Identifikation mit der Aufgabe, mit der Mission stärken.
Und deswegen auch ganz klar die Anzahl der Leihspieler reduziert aktuell 0.
Muss nicht heißen, dass man nicht ein zweiter dazu nimmt.
Aber nicht, glaube ich, 7 oder mehr letztes Jahr.
Das war dann zu viel, weil irgendwo dann jeder trotzdem und sei es nur 1% im Hinterkopf schon woanders ist.
Oder genau weiß, wenn das hier schiefgeht, es kein Problem geht mich nicht so an.
Ich bin ja sowieso weg, ob ich will oder nicht.
Und das ist nicht gut.
Deswegen war für diese auch ganz klar Identifikation mit der Mission, mit dem Verein, mit den Fans und unumgekehrt, dass die Leute auch spüren.
Ja, der ein oder andere wird länger hier bleiben. Und das ist gut so.
Ihr habt allerdings noch einige sehr spannende Spiele an den eigenen Reihen.
Dann sei da mal Tomaya, alles andere Krimaldi oder auch ein Panelwicht, die auch eine hohe Identifikation mit dem Verein haben.
Es sind schon länger dabei.
Haben unter anderem auch in der zweiten Mannschaft gespielt, die jetzt wieder sei, glaube ich, ungefähr 2 Jahren angemeldet ist.
Ist das auch so einer der großen Punkte darüber, Talente aus der O17, aus der 19-Hochziehen.
Dort entwickeln die ersten Erfahrungen im Herrenssport zusammen zu lassen.
Ich meine, in der Herren Fußball, wenn man ganz anderer, wie der in der 19-Bundesliga, viel physischer.
Und dann auf Dauer hoch zu den Profis.
Ja, es war damals eine, also es war über Jahre seit ich beim VV Wünge.
Heißt, die diskutierte entscheidende diese zweite Mannschaft wieder einzuführen.
Die wurde ja irgendwann mal aufgelöst.
Aus finanziellen Gründen und der zweiten Liga tut das schon weg.
finanziell, aber es war absolut richtig Patrick Fabian.
Aber es hat das durchgesetzt und das ist schon eine Plattform, die Spiele gut tut, in der Regionalliga zu spielen.
Aber vor allem ist es auch eine Perspektive, weil das Problem dann auch oft war.
Wenn man aus der O19 raus kam, aus sich bei dem Profis zu spielen noch nicht da.
Und dann hast du gar keine Spielpraxis mehr.
Und so haben wir beispielsweise auch Thiago Ernst verloren.
Der war geblieben, wenn man eine zweite Mannschaft gehabt hätten.
Das war das Argument zu Hertha BSC zu wechseln.
Völlig verständlich auch irgendwo.
Gerade für ein Tor war das ja aber 0 Spiele dann und 0 Wettbewerbspiele.
Und deswegen sind die Kosten gut investiert darin.
Und jetzt müssen wir noch die Durchlässigkeit erhöhen.
Die Verzahnung erhöhen damit getreute Motto.
Wir müssen jeden Spieler zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort haben.
Das ist eine hohe Kunst.
Es ist ein Diesen Aufwand, den man betreiben muss.
Aber wenn man das gewinnt, entwickelt sich jeder optimal und dann schaffen wir Werte.
Und da spielt die zweite Mannschaft durch die 21.
Bewusst nicht U23 sondern U21 eine große Rolle.
Und deswegen ist das auch Teil des Kader-Werte-Managements.
Und auch da wahrscheinlich damals instektiv die richtigen Entscheidung.
Weil es war wirklich heiß diskutiert.
Und ganz klar haben wir auch die Ansage, wir fahren das Ding wieder hoch.
Wieder hoch nicht für Vollklore und Tradition, sondern ganz klar.
Aus Teil unserer Entwicklungslinie, aus geschäftlichen und finanziellen Überlegungen.
Auch für die Spiele, die wollen ja auch diese Plattform.
Und im Endeffekt das können wir noch anfügen.
Die zweite Mannschaft, auch Teil des Kader-Werte-Managements, wo wir gesagt haben,
dass NHZ-Muss bei unserem Proficenter werden.
Das heißt, dieses Geld abwerfen muss am Schluss.
Aber es muss nur die Törn und Investments geben in Formen von Spielminuten,
in Formen von Kader-Besetzungen, in Formen von Ausbildungen von Schädigungen von Leiden und so weiter.
Aber es muss rentabel sein und das Spiel neben auch die zweite Mannschaft, diese Kette, dann eine wichtige Rolle.
Also es ist ein Investment, was Rinter entragen muss.
Auch eine Entwicklung, die bei anderen Vereinen so aktuell von starten geht.
Noch eine letzte Frage zum Thema Kader-Werte-Management-Transfers.
Keiert ein Lens, der hat letzte Saison eine super Entwicklung genommen.
Und ist dann für Roundabout 10 Millionen auf mein Gewechselt.
So ein Transfer muss der VfL den theoretisch jedes Jahr abwickeln.
Ja, absolut. Das sagen wir auch schon seit zwei Jahren.
Und erst war sehr viel unglaubes.
Es ist ja nicht möglich jedes Jahr, das muss aber möglich sein.
Weil wir leisten uns auch den Luxus, dass wir einen hohen Lizenzit erfahren, dass wir ambitioniert sind.
Und wir haben so ein letztes Jahr das Hauptversammlung auch anhand eines Charts aufzeigen können.
Den werde ich ja schon nicht dieses Jahr wieder verwenden müssen.
Aber wo wir zeigen kann, wir gönnen uns wirklich diesen Luxus.
Weil entweder habe ich hier hohe Transferlöse und dann kann ich das auch machen.
Oder ich muss Lizenzit darunterfahren.
Aber ich kann nicht der Exot sein, der in diesem Chart komplett alleine in dem Quadranten steht.
Und andere schaffen es auch, also mittlerweile zwei Ställigen.
Also für uns ist es die Benchmark.
Vielleicht ist es jetzt für Paraborn oder was für Paraborn.
Und da am Statt ist es weniger für ein paar Anderes höher.
Aber mittlerweile sehen wir, dass das eben keine Zufälle sind.
Keine Glücksfälle sind.
Sondern mittlerweile von Nürnberg, die herausragend sind,
in dem Bereich absolut herausragend.
Und mittlerweile steht auch 30-40 Millionen, der zweiten Liger pro Jahr machen.
Wir sehen, dass eben Augsburg-Meins in der Bundesliga mittlerweile 40-50 Millionen pro Jahr generieren.
Das registiert man gar nicht mehr so was, was so selbstverständlich geworden ist.
Aber auch Paraborn, Elversberg, die machen alle auch zwei ställig.
Und da kann ich nicht als Buchen München stellen.
Ja, ich hab zwar ein höhere Lizenzit aus alle vorgenannten.
Aber Transferlöse, ne, geht mich nicht.
Nichts hat, wird nicht mehr gehen.
Deswegen, ja, Challenge.
Aber die Geschichte des Buchen ist eine einzige Challenge.
Und wenn ich es ja jetzt schon weiß, dann kann ich mich drauf einstellen.
Tun wir eben auch, gerade in der Management.
Und da wird kein Weg zu. So leicht seinem Tutzug.
Mehr Kantil, das alles klingt.
Aber muss ja jetzt nicht, das ist unser Job.
Und das muss die Fans jetzt nicht berühren.
Aber das ist im Hintergrund.
Das müssen wir machen.
Das führt leider kein Weg zu einem so weit.
Aber die anderen, die haben wir auch nicht.
Also zumindest hören wir es nicht.
Ein weiterer spannendes Thema Ruttung den VfL.
Euer Schamannterstad, dann hier in der Kastropper Straße.
Langherz gehalten, 50 Jahre mittlerweile kommt es ein bisschen in die Jahre.
Er wird jetzt saniert.
Es ist ja schon so ein Stück der VfL.
Identifikation der Stadion kennt wahrscheinlich jeder die fruglisch-masten, wie gesagt sehr charmant,
aber muss sie auch wirtschaftlich denken, gucken wie man saniert, wie geht ihr da vor, um den
alten Scham zu erhalten, aber auch für die Zukunft zu rösten? Ja, ich wurde beliebt, dass der
Auswärtsfahrt aller Fans in Deutschland und ist eine ikonische Stadion, weil es in Zeitreise ist,
in die Zeit das Fußball noch nicht so schnell lebe, oder weniger schnell lebe ich war und noch nicht
so aufgeregt war und hebt sich natürlich ab von allen anderen Stadionerlebnis und die meisten,
die Austauschpaar sind hier eigene Charakter und ja, wird jetzt das immer sehr sehr frucht,
dass die Stadt dieser möglich und sehr viel Geld in die Hand nimmt um das Stadion zu modernisieren,
nach 50 Jahren, das ist fluch und segen ich glaube, der Segen ist wirklich, dass es zu DNA des
Clubs gehört, wie wir kaum anderswo in Europa, so mit oder ganz wenigen Clubs in Europa,
das für sich behaupten können, dass der Stadion so tief in der Geschichte und in der Identifikation
verwurzelt ist, dass das Clubs der Fluch ist natürlich die absolute Limiterung an dem Standort
wirtschaftlich, das heißt nach der Modernisierung, es ist am Schluss nur so ein Spiel, weil ja, wir werden
mehr Einnahmen generieren können, aber wir darf nicht vergessen, die Miete wird aus dem Infekant ansteigen,
aber es ist alternativlos gewesen, weil hier an dem Standort, nach drei Jahren nicht mehr weiter
spielen dürfen, hätte auch keinen anderen Standort gegeben, also es war alternativlos auch das viele
Geld, das hätten wir selber niemals in die Hand nehmen können, da sind wir dankbar, dass die Stadt das
macht, die gleichzeitig auch das NLZ saniert, die Keimzelle des zukünftigen Erfolgs beim Vofelbuchum
und ja das Stadion wird ekonisch bleiben, wird wie Freshman geben sozusagen und wird weiter dieser
Segen für den Clubs bleiben, dieser USB, wir spielen auch damit, aber das müssen wir auch, aber wir
kompensieren halt, den Nachteil über eben gerade Management, wo wir zu dem besten sein müssen,
weil wir haben mal im Vergleich gemacht, in der Bundesliga würde der KSC roundabout 10 Millionen Euro mehr
einnehmen aus dem Stadion pro Jahr, also dann schon auch schwierig mit solchen Clubs mitzuhalten,
natürlich, oder auf 10 Jahre hinaus, es müssen die Konkurrenten schon sehr viele Fehler machen,
das heißt, die müssen diese 10 Millionen irgendwo anders mehr reinholen als Clubs mit neuen
modernen Aräden, wo natürlich jede Zentimeter vermarktet wird oder respektive komensualisiert wird.
Die nächsten zwei Jahre werden dementsprechend nicht ganz einfach für euch, wie gesagt es ist
alternativlos, da Stadion behält ihn am Rohrstadion mit einem Sponsor namen davor, was muss denn
so ein Stadion leisten, was das vor 30 Jahren gar nicht hatte, ich meine das Rohrstadion schon
ein bisschen älter oder damals schon geplant mit Lojen, mit VIP, mit dem modernen Fußball,
sage ich mal anfangszeichen. Ja, haben wir alles nicht auch nach dem Modernisierung oder
nur im kleinen Rahmen, dass klar Konzepte heute, was für Marktungen eine Stadion sein gibt,
die sind natürlich faszinierend, aber vieles lässt sich halt aufgrund des Platzmannels gar nicht
umsetzen bei uns und deswegen brauchen wir auch gar nichts zu lang nachdenken. Wir müssen schauen,
dass wir aus dem Stadion das Maximum rausholen, weil das Geld braucht man definitiv umwachsen
zu können, also das hat nicht mit Überkomensialisierung zu tun, da werden wir schon aufpassen,
aber irgendwann ist es auch optimiert und das muss ziel, dass der Stadion wirklich was die
Einnahme angeht, optimiert wird mit den wenigen Möglichkeiten, die wir haben, aber klar,
es ist heute das politische Stadionerlebnis, ich bin auch Fußballromantiker, finde ich gut,
aber es stößt in der heutigen Zeit und mit einer neuen Generation an Stadionbesuche,
auch die 80er, 90er nicht mehr kennen, die vielleicht die 2000er ja schon nicht mehr kennen,
das stößt es an seine Grenzen und Ruhe Stadion beispielsweise gibt es ja keine Abstellflächen
und jetzt sich im Bier und der Currybus kauft dann selber ausmachen, wie mache ich das nachher,
also ich entweder vom Boden oder vom Müllerimer, das war null Problem, früher, ich glaube,
das geht in Zukunft, das hat da nichts mehr mit Romantik zu tun, sondern da müssen, also
das sind jetzt wirklich dann die Basics, die müssen wir in Griff bekommen, würde ja auch der Fall
sein, aber das zeigt ja auch von wie weit wir kommen und mit wie wenig Verbesserungen, wir vielleicht
auch schon großen Effekte ziehen, also immer wir die wenigen Dinge gut machen und das neue
Stadion genügend und saubere Toiletten hat, dann ist das viel mehr wert aus ein Food Court,
vielleicht in ein modernen Stadion. Eine absolut sinnvolle Entwicklung, wir kommen
so langsam zum Ende, könnten noch über 10000 Themen sprechen, aber die Zeit drängt so langsam,
deswegen finde ich noch eine ganz spannende Frage, wenn du irgendwann mal passebis beim V für
hochum, was soll bleiben, was sind da deine Ziele? Das wäre schön, mein normales Food Court,
wenn man vergessen an dem Tag, wo man für Parcè deklariert wird und es passiert alles,
das muss man leider sozusagen, also niemand hält sich ewig im Fußball oder den Ausnahmen bestätigen,
die Real, aber nein, ich glaube, dass das, also noch mal an, dass das Ganze natürlich
auch immer nur mit mit Streiten möglich, gerade jetzt Vergangenheit zu Thomas Sebastian Schinzel
aus Patrick war, aber ja, und auch die Gremien, die braucht es auch, dass man vertrauen hat,
dass man die Unterstützung spürt, also das ist einjenen Alleinwerk deswegen, da bin ich extrem
demütig, da bin ich auch der letzte, der die eigene Person, die Vordergrundschieben möchte,
überhaupt unter der Enego hat, was im Fußball sehr ausgeprägt ist, aber sondern andere
pflegen, null Probleme, und nein, ich glaube, was bleiben wird, dass wir, dass wir eben das
uns gelungen ist, den Verein zu der besten Version zu führen, die er jemals in seiner Geschichte hatte,
ohne dass das abschließend ist, und jetzt kommt es vielleicht schön zum Abschluss, dass wir damals
2/18 haben wir unsere Strategie, das nächste Kapitel genannt mit der Begründung, wir haben die
Ehre und Verantwortung ein Kapitel in der Geschichte des Klubs zu schreiben, aber wissen, dass es,
es ist nicht das letzte Kapitel, so ein tolles werden, aber das nächste muss noch viel besser sein,
und insofern haben wir da mal schon gesagt, wir wissen, dass wir das ganze Buch nie zu
Ende schreiben werden können, und wenn die Leute zu sich zurückgerinnen und sagen, dass das Kapitel
war schon gut, dann sind wir in die Geschichte eingegangen und mehr geht dann auch nicht, und dann
schreiben wir anders, wo die nächste Geschichte, also, nein, alles gut, also hoffe, dass das noch ein
bisschen weit, also noch hinausgenzürger werden kann, weil ein bisschen voran treiben möchte,
die wir schon noch und von dem Fehler des Abschließkodigen möchten wir schon noch und dann schauen
wir weiter.
Das ist doch eine schöne Abantwortung zum Ende, ich glaube ich und auch viele weitere Millionen
sind bei den Sonnen, drücken euch da die Daumen, dass wir den VL schnellstmöglich wieder
und auch längerfristig in der ersten Liga sehen.
Ja, vielen herzlichen Dank.
Also, das war es mit dieser Folge für eins Visionäre, vielen Dank fürs Zuhören, wenn ihr mehr
solche Folgen hören wollt, dann gerne den Podcast abonnieren und bewerten.
Vielen, vielen Dank an dich, ihr hier für die spannenden Einblicke rund um den VL und
einer Karriere.
Vielen Dank für die Fragen, hat Spaß gemacht und ja, verfolgt uns vielleicht gewinnen
wir darüber noch ein paar sympathisanten mehr.
Ich hoffe doch, also euch noch viel Erfolg und euch alle noch eine schöne Woche.
Bleibt sportlich.
Ciao, ciao.
Danke.
Für eins Visionäre, hinter den Kulissen, das Fußballz.
Podcast Summary
Key Points:
Ilja Kaenzig, seit 2018 Geschäftsführer beim VfL Bochum, betont die Philosophie, täglich besser zu werden – auch in kleinen Schritten.
Der Verein setzt auf klare Kommunikation, Transparenz und Stakeholder-Management, um Vertrauen und Ruhe zu schaffen – die Basis für Kontinuität und Erfolg.
Bochum hat sich wirtschaftlich stark entwickelt (Umsatz von 30 auf 70 Millionen Euro) und strebt an, langfristig mit Klubs wie Mainz oder Augsburg gleichzuziehen.
Kaderwert-Management ist ein zentrales Projekt
Die Wiedereinführung der zweiten Mannschaft (U21) ist Teil dieser Strategie, um Talente besser an die Profis heranzuführen und wirtschaftlich rentabel zu sein.
Das Ruhrstadion wird saniert, bleibt aber ein Identifikationspunkt. Wirtschaftlich ist es eine Limitierung, die durch andere Stärken kompensiert werden muss.
Kaenzig will den Verein in der besten Version seiner Geschichte hinterlassen und sieht seine Arbeit als ein Kapitel in der langen Vereinsgeschichte.
Summary:
Ilja Kaenzig, Geschäftsführer des VfL Bochum, spricht im Podcast über seine fast 30-jährige Karriere im Profifußball und die Entwicklung des Vereins seit 2018. Er betont, dass Bochum sich früher kleiner gemacht habe, als er tatsächlich sei, und dass man durch intensive Kommunikation und Transparenz Vertrauen bei Fans, Sponsoren und Gremien aufgebaut habe. Diese Ruhe habe zu Kontinuität geführt, die als größter Erfolgsfaktor gilt.
Wirtschaftlich habe sich der Klub stark verbessert, doch der Abstieg in die 2. Bundesliga stelle neue Herausforderungen dar. Ein zentrales Thema ist das Kaderwert-Management: Da Bochum keine Investoren hat, müsse man durch kluge Transfers, die Ausbildung eigener Talente und den Übergangsbereich Werte schaffen.
Die Wiedereinführung der zweiten Mannschaft sei ein wichtiger Schritt, um Spieler besser zu entwickeln und wirtschaftlich rentabel zu arbeiten. Auch das Ruhrstadion wird saniert, bleibt aber ein Symbol der Vereinsidentität, auch wenn es wirtschaftlich eine Einschränkung darstellt. Kaenzig sieht seine Arbeit als ein Kapitel in der Vereinsgeschichte und hofft, den Klub in seiner besten Version zu hinterlassen – mit dem Ziel, langfristig mit Klubs wie Mainz oder Augsburg mitzuhalten.
FAQs
Der Gast ist Helia Klinzig, der seit 2018 beim VfL Bochum tätig ist und den Verein in der Geschäftsführung begleitet. Er hat zuvor bei Stationen wie Bayer Leverkusen, Hannover 96, den Young Boys, Bayern und FC Social gearbeitet.
Der Verein befand sich in einer schwierigen Phase nach fast zehn Jahren ohne Erfolg und einem letzten Abstieg. Klinzig beschrieb die Situation als dunkel, mit viel Frust und einer fehlenden positiven Außenwahrnehmung.
Der Verein setzt auf Effizienz und Qualität in den Basics, wie zum Beispiel gute Organisation und professionelle Abläufe. Es wird angestrebt, jeden Tag ein bisschen besser zu werden und aus wenig Mitteln das Maximum herauszuholen.
Kader-Werte-Management umfasst Vertragsmanagement, Gehaltsstrukturen und die gezielte Entwicklung von Talenten, um Transferwerte zu schaffen. Ziel ist es, durch clevere Personalentscheidungen und die Förderung eigener Talente finanzielle Mittel zu generieren.
Die zweite Mannschaft dient als Plattform, um Talente aus der Jugend an den Herrenfußball heranzuführen und Spielpraxis zu ermöglichen. Sie ist Teil des Kader-Werte-Managements und soll langfristig Werte schaffen, indem sie Spieler entwickelt und an die Profis heranführt.
Das Stadion wird nach 50 Jahren saniert, was alternativlos ist, da der Verein sonst nicht mehr am Standort spielen könnte. Die Sanierung wird von der Stadt finanziert, und der Verein will das Stadion trotz begrenzter Möglichkeiten optimal vermarkten, um Einnahmen zu steigern.
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