Die Diskussion thematisiert die weitverbreitete Unzufriedenheit mit Meetings im Arbeitsalltag, die oft als ineffizient, zeitaufwendig und störend für die Konzentration empfunden werden. Typische Probleme sind das Fehlen einer Agenda, unklare Ziele, schlechte Zeitplanung und das Gefühl, dass viele Besprechungen durch eine E-Mail hätten ersetzt werden können. Zwar kennen die meisten die Grundregeln für effektive Meetings, wie Vorab-Information, Zeitdisziplin und Ergebnisdokumentation, doch in der Praxis werden diese selten konsequent angewendet. Asynchrone Kommunikationsformen wie E-Mails oder Chat-Nachrichten können Meetings reduzieren, bergen aber die Gefahr von Missverständnissen und langwierigen Diskussionen. Letztlich hängt der Erfolg von der bewussten Auswahl der Kommunikationsform, einer klaren Vorbereitung und der Fähigkeit ab, unnötige Termine abzulehnen, um mehr Zeit für konzentrierte Arbeit zu gewinnen.
Man muss auch mal sich ganz ehrlich eingestehen. Ein gutes, effizientes Meeting zu leiten ist einfach super hart. Und ich glaube ja auch mittlerweile, dass Leute schon absichtlich zu spät kommen, damit sie diese Stille am Anfang überbrücken. Das Thema Meetings ist ja so ein Hassthema für Knowledge Worker. Jeder kennt's, dass letzte Meeting hätte eine E-Mail sein können. Wir haben zu viele Meetings und kommen nicht zum Arbeiten oder diverse Meetings, die für einen selbst gar nicht relevant waren. Und trotzdem saß man bei der Stunde bei dem Gespräch dabei. Das faszinierende daran, jeder von uns kennt diese paar Grundregeln, wie ein Meeting aufgebaut werden sollte, damit es in anfünks solchen Mut ist. Und weil jeder diese Grundregeln kennt, geht es bei dieser Episode nicht darum. Wir sprechen heute über das Absagen von Meetings, klären was Notech Meetings sind, warum die Law Off To Feed gegebenenfalls die Lösung für eure langweiligen Meetings sein kann, wie standups revolutioniert werden könnten und welche Probleme durch die kleinen Meetings an der Kaffeemaschine in einem Hybrid Office Setup entstehen könnten. Viel Spaß. Das heißt, Café-Maschine. Aber trotzdem viel Spaß. Und die warst du heute schon in unserer Community. Ich war in den Server-Entstellungen vom Discord Server, zählt das als ich war in der Community? Natürlich zählt es. Dann ja. Aber hast du dann auch was gelesen oder nur die Server-Entstellungen gelesen? Da ich ja kein Gamer bin, muss ich mich ein bisschen mit den Server-Entstellungen mal zu Recht finden. Das hat schon in einem vielen Zeit gefressen. Deswegen habe ich leider keine Nachricht gelesen. Aber das hol ich alles nach. Dank diesem Discord Server. Er hat ja nicht so eine 90-Tage Messer-Tretension wie Slack in Freemodel. Deswegen kann ich das ja auch noch morgen tun. Okay, ausreden, ausreden, weil sonst hätte du nicht gesehen. Das aktuell gerade sehr spannende Diskussion stattfindet auf unserem Discord Server in unserer Community. Und der spannende ist, dass scheinbar die Community irgendwie gleichgeschalten ist mit unseren Ideen, weil derzeit läuft da gerade eine Diskussion auch zu Meetings ab und Meetings ist ja genau unser Thema halt. Und hättest du dich gut vorbereitet, hättest du natürlich jetzt den gesamten Input der Community auch gleich mitnehmen können. Pass mal auf. Wir machen diesen Podcast hier zu zweit. Und zu zweit kann man sagen, wir sind ein Team. Und die Definition von Team heißt toll ein anderer Macht. Das bedeutet, jeder hat hier spezifische Aufgaben und für wir suchen unseren Arbeitsauflauf weiterhin zu optimieren. So wie jede Firma gerade in der macco-ökonomischen Lage wird auch diese Firma Engineering Kiosk auf Effizienz getrimmt. Und somit hast du dich anscheinend sehr gut mit der Community auseinandergesetzt und dich hat mich um den ganzen anderen technischen Kram und allem darum und dran. Also die Server-Einstellungen wollte ich das zu sagen. Also bist du mir der Techniker und ich meine das soziale Mensch. Ja, lasst mal das mal so stehen, das passt eigentlich ganz gut. Auf jeden Fall hast du gerade gemerkt, dass sie mit unserer tollen Einleitung in das Thema auch gleichzeitig unsere Community erwähnt habe, weil es gibt ja immer noch Leute, die die Community nicht kennen und es scheinen immer mehr Leute, die sagen, sie sind zwar seit einem Jahr dabei, aber sie haben noch nie was von der Community gehört. Aber jetzt die Community am Anfang, der Episode in der Hoffnung, dass mehr Leute scheinen und über unser Thema dann diskutieren können, auch im Nachgang. Gibt es nochmal ein kurzer Wrap-Up? Wo A) Wo findet man die Community und B) Warum soll ich da schon? B) Immer Link in den Show Notes und warum ganz klar super interessante Leute, inclusive mir, weil du hängst nur in der Inserva-Settings rum und wir diskutieren über super interessante Themen. Guck da jetzt nochmal ein richtiger Sales pitch. Also, ja, ihr weißt du, bist kein sozialer Mensch, aber interessante Leute, das ist für andere Leute durchaus interessant. Oder soll ich dir jetzt aufzählen, von welchen großen Firmen diese Leute sind? Würde dich das jetzt mehr reizen, dann zu scheinen? Nee, ich denke auch große Firmen kochen technisch auch nur mit Wasser. Also zum Beispiel ich denke, knallhart das Facebook einfach nur mehr Wasserkocher hat als ich. Ja, weil da mit du das raus bekommst, dass die auch mit Wasser kochen kannst du die Community scheinen, weil da sind auch Leute, die wirklich sehr viel Erfahrung haben und die sagen, dass sie auch nur mit Wasser kochen. Ach, das jälle wird das ganze Community mit die super für eine Erfahrung haben, das bestreit ich gar nicht. Ich würde sagen, außer SpaceX machen sehr wenige Firmen Rocket Science im Kursoff-Werbereich, also von daher passt das schon. Nee, Spaß für Seite. Community ist natürlich für uns auf der einen Seite. Moment, welcher Spaß. Es war alles mein Bura-Einst. Die Community ist natürlich für uns auf der einen Seite ein bidirektionaler Kommunikationskanal zu euch. Das bedeutet, ihr könnt eure Stimme in unserem Podcast verwirklichen, Themenwünsche, Temewünsche, Äußer und etc. Aber auch wirklich ganz einfach knallharte Kritik an den Tag legen, wo wir einfach mal Blödsinn erzählt haben, weil auch wir sind nicht perfekt und ab und zu ist unser Wasserkocher auch etwas verkeilt. Weiterhin versuchen wir natürlich irgendwie auch neuen Input in dieser Community zu kriegen, aber auch vielleicht einfach mal sinnvolle Diskussionen zu führen, denn im Intent ist es natürlich relativ schwierig, inzwischen ganz ordentliche Diskussionen zu führen. Also wo gibt man den Hecker News? Da finden nur Diskussionen statt von Trendy Topics. Okay, Reddit, da wisst er eh immer nur verarscht und irgendwie der ganze Post wird voll meme geklatzt. Dann gibt es vielleicht noch irgendwo ein kleines Vorum, aber die sind ja auch irgendwie tot. Ich glaube im IAC hängen immer noch ein paar Leute rum, aber da weiß man ja nicht welcher Server. Oder er ist man jetzt immer noch auf Free-Node. Gibt es Free-Node noch? Gibt es noch ein Spielstiefal? Also die Frage ist eigentlich wo kann man sich eigentlich ordentlich zu technischen Themen mit sehr erfahrenen Leuten austauschen? Und da sehe ich die Engineering Geos-Community ganz weit vor. Was nicht heißt, dass jeder unbedingt erfahren sein muss, also jede und jeder kann da gerne scheinen und über alles diskutieren, egal ob mit viel Erfahrung oder weniger Fragen. Aber eigentlich trifft man sicher auch in der Community, um ein Meeting abzuhalten, oder? Genau, wir hatten gerade kürzlich unser erstes Online Meeting, wo man Personen dann wirklich mit Gesicht-Vorsicht hatte. War wirklich sehr sehr cool. Die Leute auch mal zu sehen und nicht nur ihre Texte zu lesen. Das wählt mir bei ChatGPT noch dieses Gesicht. Wie würde es für die ChatGPT denn als Person vorstellen? Ich glaube diese Frage beantwortlich nicht, die kann nur schiefgehen. Aber kommen wir mal heute zum heutigen Thema. Wir sprechen heute über ein super langweiliges Thema Meetings. Warum ist das super langweilig? Weil jeder damit was zu tun hat, keiner mag sie wirklich. Aber es ist irgendwie so Teil des Jobs. Und jeder hat irgendwie so die Idee oder beziehungsweise so fünf Punkte, die bei Meetings falsch laufen. Jeder hat so die Idee, wie sie richtig laufen, aber keiner macht's. Das lustige Anmittings niemand kommt rum, egal ob so FreeLancer bis Data Scientist Software Engineer Engineering Manager. CEO, Department Lead oder vielleicht einfach nur vor 1 Vorstand im lokalen Kirchenverein. Da kommt wirklich niemand rum, denn all diese Aktivitäten. Die macht man heute so tagiell nicht mehr allein, sondern nur noch im Team. Wie sagt man so schön, möcht ihr so schnell gehen, geh ja allein, möcht so weit gehen, geh im Team. Was hab ich diese Flussgeliehen? Und wie machst du das jetzt so? Weil Server-Einstellungen bei Meetings gibt's ja keine. Ah, du glaubst gar nicht, wie viel man als Google Meet-Hose zu einstellen kann. Das sah richtig. Nee, im Ernst, für ordentliches Teamwork braucht man halt Alleinwend und in irgendeiner Art und Weise muss man sich da halt absprechen. Und wir leben in einer schnelllebigen Zeit, das bedeutet. Soll ich die Entscheidung, kann man natürlich auch Rasengrund treffen. Jedoch werden die dann oft über Tage irgendwie gedrackt und somit wird immer Meeting einberufen. Aber was ist denn jetzt das große Problem an Meetings? Und warum ist das so ein Hassthema bei ganz vielen Entwickler*innen? Das Meetings-Immerson Problem darstellt. Ja, ich glaube da gibt's verschiedene Hassthemen, beziehungsweise Hasskategorien, würde ich mal sagen. Auf der einen Seite sind viele Hörerinnen und Hörer, aber auch wir beide Knowledge Work. Das bedeutet, wir brauchen oft lange Zeitblöcke, wo und es niemand unterricht, so genannte Fokuszeit. Sofingenier ist besonders, also die, die müssen sich konzentrieren. Aber auch Produktmanager, wenn sie einen Konzept schreiben, Data Scientist, wenn ihnen an irgendeinem Algorithmus schrauben oder oder oder. Man braucht halt einfach Zeit, wo man nicht unterbrochen wird. Und Meetings werden seltenst nur am Morgen oder nur am Abend geschedult, sondern einfach mitten im Tag. Dann ist es natürlich auch oft so, dass viele Meetings, nachdem man sie abgehalten hat, eigentlich so als Sinnfrei deklariert werden. So nach dem Motto auch, das hätte jetzt auch eine E-Mail sein können oder? Aha, ich sage es jetzt wieder in drei Föden hier vom Videokoll, habe kein Wort gesagt und habe auch nichts Neues mitgenommen. Und das ist dann so die Frage, okay, warum habe ich jetzt hier eine drei Föden in Anführungszeichen verschwendet? Und es wird einfach diskutiert um irgendwas, ohne irgendein Ergebnis zu haben. Also ich glaube da gibt es halt ganz, ganz verschiedene und natürlich am Ende was ganz persönliches, die Meetingszeit passt mir natürlich nie in meinen Workflow. Immer falsch, immer zu meiner Lunchzeit, zu meiner Hunde gerunde, zu meinem Sports-Lot oder wo ich gerade im Flo bin. Was natürlich voraussetzt, dass du jetzt Remote-Arbeitest, weil wenn du in der Firma bist, dann hast du keinen Hund und keine anderen Zeiten. Aber es konfliktet dann vielleicht mit anderen Punkten. Du bist auch noch schön im All den Konzern oder einen neuen Hilfen-Start-Up-Start-Up-Start, man erst mal seinen Hund mit ins Büro nehmen. Zweiiltens kann man da auch in solchen Telefonzellen, die Neuskanzling haben, etc. in den Floek kommen. Wolfgang, ich weiß Österreich mag ein bisschen hinten dranhängen, aber in Deutschland ist das halbes Silicon Valley schon angekommen. Moment, wenn zum Tele geht es hin, wir in den Bergen wohl eintäutig vorreiten. Wenn zum Was geht und Taylor, das Silicon Valley, ist ja ein Tal, brauche ich der Flach. Und die muss man den erklären, auch noch. Aber wir hätte mal eine Frage, weil du ja wirklich, wenn du das vergleichen, damals mit der Zeit im Office, wo wir beide miteinander gearbeitet haben. Dann hast du jetzt gefühlt vielmehr Zeit. Du hast auch Zeit, solche Podcast-Aufnahmen zu machen, früher, wo wir im Office waren, wann wir als Engineering-Manager eigentlich bei Nei durchgehen, und das Film.
also wenn ich mich zurückgerinner, über acht Stunden durchgehend in die Meetings eigentlich. Und die Kamerinnen, das du auch für die Meetings warst. Hat sich das für dich geändert? Hast du gerade geglaubt, irgendwas ist kaputt? Ja, siehst du so, geht's mir auch oft. Und dann brauche ich unbedingt einen Kaffee. Oder wieder an die sagen würde, einen Kaffee. Und für diese Kaffee in Energie, die ihr uns durch diese Kaffee-Spenden bereitstellt und die es uns eigentlich als ermöglichen, diese Episoden zu produzieren, möchten wir uns einmal bedanken. Und zwar bei den letzten Spendern. Daniel, Jakob, Beta, Alfred, Florian, Michael, Dimo, David, Lukas, Adrian, Nico, Matthias, Wolfgang, beide wir schöner Name. Elias, Björn, Franco, Dominik, Baul und Fabian. Und egal, ob ihr uns einen Kaffee-Sponsor hat, oder vielleicht sogar ein Kaffee-Abo wieder Fabian. Oder einen ganzen Monatsbedarf von Kaffee, weder David. Wir schätzen jeden einzelnen Kaffee und freuen uns wirklich über dieses ganze Koffee-In-Feedback. Vielen Dank von Andy und von mir. Und jetzt geht's auch schon wieder zurück zur Episode. Ja, hat's in der Tat. Dennoch weiß ich nicht, ob es jetzt an dem Enviament liegt. Also ob ich Remote oder im Office bin. Natürlich hat man im Office irgendwie so eine andere Art von Meetings. Da kann man sogar sagen, dass man eben zusammen Kaffee holen als Meetings beschreiben. Aber ich denke auch, das hat was mit der Erfahrung zu tun. Weil wir gegebenenfalls schon so viele Meetings haben. Wissen wir jetzt genau, bei welchem Meeting müsste ich denn dabei sein? Oder wir sind schon im Vorhinein, ist das gut aufgebaut? Ist das nicht gut aufgebaut? Kann ich das absagen oder so weiter und so weiter? Also, dass man deutlich sehr elektiver ist mit seiner Zeit, weil früher war das wirklich so. Wo ich noch deutlich weniger Erfahrung hatte, da ging's so, oh, dahinten schreit wäre, das muss ich lösen. Heute denke ich mir, nur weil du laut schreist, heißt das nicht, dass das jetzt mein Problem ist. Und ich fokussier mich einfach auf meine Agenda, beziehungsweise auf meine Strategie, beziehungsweise auf das, was ich gerade lösen möchte. Und ich denke, dass alles spielt da zusammen, weswegen man heute zu Tage sagen kann, okay, ich habe nicht weniger Meetings, ich krieg's ja wahrscheinlich vielleicht sogar noch mehr Einladungen, doch was ich annehme und womit ich mir beschäftige, ist vielleicht ein anderer Fokus. Also vielleicht ist man einfach nur besser im Nein sagen geworden. Aber das ist mir wirklich aufgefallen, auch bei heutigen Meetings. Viele Meetings werden einberufen, weil es natürlich in Anfang des Anführungsseichen einfacher ist, Leute zu fragen, was man Meeting machen, die wissen das. Ohne selbst vorher mal zu suchen oder aktivem Vorschlag auszuarbeiten oder oder oder oder. Findest du dich da selbst wieder oder würdest du sagen, ich weiß nicht. Ich meine jetzt habe ich noch einen Job, jetzt bin ich Freelancer, aber ich meine auch, du hast ja Meetings mit Kunden. Ja, also mein Gefühl ist schon, dass durch Corona eigentlich die Leute drauf gekommen sind, dass es weniger Meetings benötigt und dass man viele Dinge auch Async-Gruhnen abarbeiten kann. Also vor allem diese Async-Gruhne, Arbeitsweise, die hat sich etabliert und vor allem bei mir, wenn ich denk früher an meine Kunden, wo ich selbstständig war, da hat man sich immer getroffen. Das war die einzige Möglichkeit und jetzt hast du plötzlich Online-Course, viel über den Emails ausgedaust. Also auch so klassischere Unternehmen entwickeln sich weiter und es hat sich einfach jeder daran gewöhnt, dass Async-Gruhnen auch in irgendeiner Form funktionieren kann und das wird einfach viel mehr gelebt. Nein, aber Online-Course sind ja keine Async-Gruhnen-Kommunikation. Natürlich, aber ich sprich jetzt nur von Async-Gruhnen-Aperweitung von gewissen Dingen. Also in Emails oder Slack oder Teams oder was es auch immer für eine Plattform ist. Wobei muss ich da schon auch sagen, es gibt auch oft wieder dieses Problem, dass gewisse Dinge in Emails diskutiert werden und man könnte die viel viel schneller in dem Meetings abhandeln. Also ich hab grad vor zwei Tagen wieder ein Email bekommen, von einem Entwickler, was wirklich sehr, sehr lange war, mit vielen Details und Fragen und Argumentationen und eigentlich hätte das auch entwend Email mit zwei Zahlen sein können oder ein kurzes Online-Mitings, aber nachdem er die Email geschrieben hat, habe ich natürlich keine Chance zu sagen beim ersten Frage der ersten Anmalkung, ja ich bin deiner Meinung, machen wir das so. Also es hätte wirklich viel, viel schneller sein können und keine Ahnung, wie lang der Gesessen ist, an diese Email, um diese ganze Argumentation aufzubauen und fast Dokumentation in diesem Email, wirklich eine lange Argumentationskette, meine Antwort ist eigentlich nur ja und zwar hätte dieses Jahr nach zwei Zahlen schon schreiben können. Also teilweise hat Synchronikommunikation schon auch seine Vorteile, also ganz Assynchronikommunikation. Kommt wirklich auf den Fall immer drauf an, aber ich glaube nicht, alles ist automatisch, Assynchron besser und schneller. Das hab ich nicht gesagt. Ich hab nur gesagt, dass ich würde fast sagen, ein Großteil der Meetings besser vorbereitet sein können, mit gezielter ausgerichtet werden sein könnten, gekanzelt werden könnten. Aber auch das besagt, meinerseits, achtens nach, dass es auch sehr sehr sehr gute und wertvolle Meetings gibt. Was ist denn für dich ein wertvolles Meeting? Wie würdest du denn das aufbauen? Ja, meine sehr achtens nach hat halt so ein Standard Meeting oder ein gutes Meeting, so ein paar Standardpunkte. Du hast eine Agenda, die wird vorher rumgesendet, die ganze Sache ist Time-bound, also so 30, 45, 60 Minuten. Jeder respektiert die Zeit, die Teilnehmer, man fängt punktlich an. Man ist punktlich da, man hört punktlich auf. Jemand schreibt die Meeting notes mit "Okay, was war die Diskussionsstrang, was war die finale Entscheidung?" Es ist im Vorhinein bereits schon klar, welche Entscheidungen getroffen werden muss, beziehungsweise welche Fragen beantwortet werden sollten. Es kommen klar definite Action Points raus, wer, was bis wann erledigt und ganz ganz wichtig, man sollte vor Ort oder halt auch im Videokoll da sein, also Präsenz sein und nicht am Handy, nicht am Laptop und so weiter. Ich glaube, das sind so die Standardregeln, die jeder von uns, der schon mal ein paar Meetings mitgemacht hat, kennt. Und warum macht das nimmt? Ja, das ist gerade die Killer-Fragen und das verstehe ich einfach nicht. Auf der einen Seite verstehe ich nicht, was daran so schwer ist. Auf der anderen Seite ertappe ich mich ja immer selbst. Ich desweist gleich meine Frage gewesen, weil wie viel Prozent von deine Meetings haben deine saubere Erkennung? Und meinen Meetings oder von der Meetings-Bettings bei dir nicht teilnehmen? Weites. Ich versuche mich mehr und mehr und mehr an diese Punkte wirklich zu halten. Aber ich ertappe mich immer wieder an diesen Stand. Also, wie viel meiner Meetings haben eine Agenda vorab? Da würde ich schon fast sagen, 70-75 Prozent. Das Meeting-Dokument ist bereits vorher verfügbar und da stehen auch schon die Agenda-Punkte drin und haben die Fragen, die geklärt werden müssen. Time-bound. Ich entdecke mich immer und immer wieder, wie ich sag, okay, lass uns noch mal zwei, drei Minuten warten, bevor wir starten. Und dann kommen ja noch Leute, die Trudeln dann so nach und nach ein. Ja, ich finde es vor allem online ist es extrem schrecklich, weil es immer so eine unheimliche Stille ist. Wenn es da nicht jemanden gibt, da die Flachwitze rein wirft, so wie du das immer gern machst, um irgendwie die Stille zu überbrücken, dann ist es wirklich schwierig, so durch die ersten Minuten zu kommen. Früher in klassischen On-Side Meetings, da hatte man irgendwie so eine andere Stimmung und hatte irgendwie, es war nicht so schlimm am Anfang oder man hat noch irgendwas gecheckt online auf seinem Laptop. Es war irgendwie eine andere Situation, kann gar nicht genau beschreiben, warum eigentlich, weil du hast ja die gleiche Situation. Aber es ist irgendwie ein anderer Druck auf so ein Online-Mitglied die ersten Minuten. Es ist halt auch ein bisschen nukured, online über das Wetter zu sprechen, weil du weißt halt nicht, wo die andere Person ist. Wenn du im sehr Meetingraum sitzt, kannst du locker über das Wetter sprechen, weil draußen ist gerade ein Hagesturm. Also du bist ja am gleichen Ort, ja. Ich kann jetzt sagen, "Oh, ich guck jetzt raus, ich bin jetzt hier in Dysburg, wow, heute ist ein bisschen bewirkt. Wie ist es denn bei dir in den Spruch?" Was ist denn das für eine Konversation? Ich weiß ja nicht. Dann kann ich das Wetter in den Spruch, aber es tangiert mich halt überhaupt nicht. Das sieht mal wieder mal wie deutsch-stublig das Wetter des Einseges-Multa-Kthema. Es gibt ja 100.000 andere Themen. Wenn man die Leute kennt, könnte man ja auch irgendwas fragen, wie schatz bei dir aus bei Xypzilon oder wie geht's der Familie. Es gibt ja genug Möglichkeiten, aber irgendwie für mich zumindest persönlich in einem Online Meeting ist es ein anderer Druck und gefühlt irgendwie unangenehmer als in einem offline Meeting. Und vor allem wenn du die Person in weniger kennst, ist es meiner Meinung nach in einem Meetingraum einfacher, was einzuwerfen und zu starten als in einem Online Meetingraum. Aber es funktioniert natürlich auch, du kannst genauso Fragen stellen und eine Einleitung machen. Ja, ich habe das Gefühl, in Online Meeting muss man mehr extrovertiert sein als wenn man die Meetingraum zusammen sitzt. Ist aber nur so ein Bauchgefühl, kann ich jetzt gar nicht zu begründen. Habt ihr eigentlich irgendwie die Regel in der Kompäne, dass man Meetings ohne Agenda nutz ablehnen kann? Es ist ja so eine Policy, die man gern mal hört. In unserer Community hat dir auch jemand erwähnt, dass er als Lead das Ganze Supported und den Leuten sagt ohne Agenda könnt ihr jedes Meeting sofort ablehnen. Die Regeln an sich haben wir nicht. Also beziehungsweise die Wurde mir nie so kommuniziert, aber ich gehe stark davon aus, dass wenn ich sie einfach durchsetzen würde und das begründen würde, dass das relativ schnell akzeptanz finden würde. Dafür haben wir so ein paar andere Regeln und zwar auf der einen Seite. Hat die viermal mal ausgerufen, wir haben einen Meeting Free Wednesday. Also eigentlich hat niemand in der Firma am Mittwoch Meetings, was natürlich jetzt gar nicht ganz realistisch ist, weil besonders die Teams, die mit externen Sakehold, dann wie Sales oder ähnliches arbeiten. Ja da ist das bei denen ein bisschen anders, aber die einzelnen Teams da ist das völlig okay, wenn man das wirklich durchsetzt. Und so haben wir das in unserem Team gemacht. Also den ganzen Mittwoch haben wir keine Meetings noch nicht mal das mehr, das nennt ab. Das haben wir für den Mittwoch sogar auch gekriegt. Wir haben es im Team eingeführt, also die Firma hat es eingeführt und dann ist es irgendwie ausgefädet in der Firma wieder, aber es ist immer noch da, wenn man so möchte. Und die einzelnen Teams setzen das dann um oder nicht. Und jetzt habe ich den ganzen Team mitliegt und sogar ein ganz Tagesblocker reingesetzt. Und jetzt kommt es natürlich, dass die Disziplin von jedem einzelnen an, ob wenn sie von ihm am anderen ein Meeting für Mittwoch reingekriegt haben, ob sie es annehmen.
oder nicht. Und da kann ich dann nicht mehr helfen. Also da musst du dann auf jeden Einzelnen, ich sag mal, vertrauen und pochen. Aber ich bin da zum Beispiel ganz strikt am Mittwoch, nehme ich keine Meetings an und das ist jetzt wirklich die Zeit, wo ich eine ganze Menge Code lese, wo ich wirklich, ich sag mal, Fokus-Time hab, ne? So wie Paul Greyham, das sagte mit der Makers and Managers-Gadiel. Kannst du jetzt noch mal kurz erklären, ist zwar schon so alt und haben wir schon öfter erwähnt, 2009, aber um was ist da geht? Paul Greyham hat mal einen wundervollen Artikel herausgebracht, wo er wirklich den Konflikt, den Konflikt eines Terminkalenders von einem Maker, also jemanden, der etwas erstellt, wie zum Beispiel Softwareprogrammierer und eine Manager darstellt. Und da geht es wirklich um dieses Problem, dass Maker lange Zeitbereiche von Fokus-Zeit benötigen und Manager eine unglaubliche hohe Anzahl an Kontext, die gewohnt sind. Und jetzt kommt nämlich genau dieser Konflikt. Jeder Maker arbeitet in irgendeiner Art und Weise mit einem Manager zusammen und oft werden diese beiden Konflikte gar nichts miteinander respektiert, wo es dann naturell zu Herausforderungen kommt, wie zum Beispiel warum ist etwas nicht fertig? Oh, ich hatte nie Zeit, ich habe immer mit dir gemietet und so weiter und so. Wir haben ja auch in der Sendung 68, wo wir mit Kirill über Flo gesprochen haben, gesehen, wie viel Stunden das eigentlich braucht, um so innen Flo zu kommen und dann kommt der händig. Und als Manager, ich kenne das selber von mir, wenn du acht Stunden durchgehend Meetings hast, 30 Minuten Meetings, du hast natürlich Kontext, which ist alle paar Minuten fast schon. Und du bist es natürlich gewohnt, kannst in irgendeiner Form umgehen, damit, ob das sinnvoll ist oder nicht, ist eine andere Frage. Ah, man lernt irgendwie damit umzugehen, aber man schreibt auch keinen Code und wenn man selber Code schreibt, dann braucht man auch weder diese Stunden, bis man mal im Flo ist. Und das muss man halt als Manager einfach respektieren. Wir müssen ja auch ganz einfach akzeptieren, dass andere Jobs, andere Jobrollen ein anderes Level an Input benötigen. Softwareingenie, es braucht natürlich auch sehr viel Input über Designentscheidungen, wie setzt man was um und so weiter und so fort. Aber dann hast du natürlich im Produktmanager oder Engineeringmanager, die brauchen dann hier und da mal eine schnelle Entscheidung oder eine schnelle Info wegen irgendeinem anderen Meeting oder oder oder. Und die sind natürlich dadurch dann verleitet mal eben kurz das ganze Team zu interrupten. Hey, wer kann mir das denn immer ganz kurz liefern? Was natürlich dann problematisch für dieses Problemfeld, das Makers, wer so Managers schedule ist. Aber komm, komm, komm, wir nochmal zurück zu diesen grundlegenden Punkt zu Meetings. Jeder kennt sie, nicht viele machen sie und ich glaube, das verleitet dann auch uns allen dazu zu sagen, okay, die meisten Meetings sind schwach sind. Zum Beispiel da sein, beziehungsweise präsent sein. Ich habe das Gefühl, das ist im Remote-Setup sogar noch schlimmer geworden als im Onside im Office-Setup. Du sitzt im Raum und hörst wirklich aktiv zu und spielst nicht mit deinem Handy, checkst keine E-Mails am Laptop oder oder wo. Sind unsere Podcast-Aufnahmen eigentlich auch Meetings? Ich habe vorhin gesagt, dass ich mich immer wieder selbst dabei ertappe, doch ich verstehe es ja selbst nicht. Weil eigentlich ist das ja der größte Kardinalz-Fieler. Wir treffen uns jetzt hier zu Podcast-Aufnahme. Ich habe mein Handy jetzt hier irgendwo liegen und aus irgendwelchen Grund schweiften meinen Schrift, meinen Gehirn ab und ich nehme mein Handy und checker ob ich nur was erpfeut und eine Signale lachigt habe. Was der eigentlich würdiger schwach sind ist, weil wir haben diesen Zeitblock reserviert, damit wir beide etwas zusammen erschaffen und wir sprechen miteinander. Und das zeigt mit an diesem Moment, da wo ich das Handy in der Halle, oh fuck, ich bin jetzt gar nicht präsent, ich bin jetzt gar nicht beim Wolfgang, dann würde ich mich die nächste Frage stellen, okay, warum habe ich mit diesem Zeitblock überhaupt reserviert und warum gucke ich jetzt auf mein Handy. Was ist jetzt gerade so relevant, da ich nicht bei diesem Gespräch bin? Ich habe keine Antwort dafür. Es könnte sein, dass das Gespräch nicht interessant genug ist oder mich nicht tangiert, aber das wäre ein bisschen schwierig zu sagen, weil wir treffen uns ja zu zweit. Hier sind ja keine drei Leute in dem Kohl aktuell. Es ist eine spannende Fragestellung für mich und ich kenne ja auch dem psychologischen Effekt, wenn wir uns zu zweit unterhalten und ich checker E-Mails nebenbei oder ich nehme mein Handy oder innliches, dann muss ich zugeben, kann ich mir schon sehr gut vorstellen, dass das für dich echt scheiße anfühlt. Aber ich glaube, das ist ja auf zwei Punkte zurückzuführen, zumindest in Meetings, die du ja schon erwähnt hast. Man muss ich halt wirklich überlegen, in welches Meeting geht man wirklich rein. Und es gibt dieses Problem gerade von Managern und darüber, die nichts verbassen wollen und die gehen dann in Meetings, weil sie wissen, ich kann Eddie halbe Zeit in meinem Chatfanz der Herum spielen und wenn was interessant ist, am Rande ist, dann bin ich ja im Raum, schnappe das mit auf und kann mich einmischen. Aber die restliche Zeit kann ich ja irgendwas anderes machen. Aber warum bist du dann in diesem Meetingraum überhaupt gegangen? Eben, ich glaube, das ist dieses Problem von von Micro-Managen oder diese Angst irgendwas zu verbassen, weil wenn ich voll konzentriert in der Diskussion bin, dann schaue ich wahrscheinlich auch nicht auf meinen Handy. Also ich glaube einfach, da muss man sich selber in die Nase fassen und auch wirklich strikter Meetings ablehnen und auch damit leben, wenn diese Personen dann was anderes entscheiden. Und ich glaube, das ist extrem schwierig, dass man auch dieses Vertrauen bekommt, weil es gibt ja auch nichts Schlimmeres, ihr habt gerade kürzlich wieder von einem Kollegen die Story gehört von einem Konzern oder CEO, so Spezialist ist der so 45 Minuten immer zu spät kommt in irgendwelchen Meetings und dann alles, was schon entschieden worden ist als schlecht beurteilt, dann alles über den Haufen wirft und dann hast du natürlich das absolute deprimierte Team am Ende mit viel Chaos und es wird niemanden geben, der irgendwie sagt okay, das Meeting was sinnvoll am Ende. Also da halte mir lieber raus als Manager, also als Demitings und Versuche, dass im Vorfeld vielleicht in die richtige Richtung zulenken und habe dann vertrauen. Er sendet mich irgendwie so ein Crocker-Limension auf, Toren, Klapper auf Reisen abtoren. Genau, das ist das klassische und es ist natürlich auch gar nicht so leicht, weil ich habe das gerade am Anfang also jetzt in neuen Teams zum Beispiel auf dieses Problem, als Manager sollte es durch ihr dem Team den Vortritt lassen. Also die sollten sich einbringen, die sollten entscheiden und du hältst dich raus, aber trotzdem bist du natürlich im Meeting anwesend um vielleicht reinzuspringen oder am Ende noch deine Meinung mit reinzubringen, wenn es unbedingt nötig ist, aber im Idealfall sitzt du ja im Meeting und sagst gar nichts und es war aber trotzdem wahrscheinlich sinnvoll, dass du am Anfang mit dabei warst und irgendwann baust du halt dieses Vertrauen auf, dass das Team es alleine kann und du absolut sinnlos bist und immer nur stumm drin sitzt oder am Schluss einmal irgendwas einwärft und dann kannst du dich rausziehen. Und das schaut vielleicht von außen manchmal komisch aus, wenn du nur drin sitzt und nichts machst, aber meiner Meinung hat das trotzdem Sinn. Bin ich ganz anderer Meinung, weil du redest natürlich von einer sehr spezifischen Art von Meetings gerade, du redest gerade von Team intern Meetings, wo es um eine Designentscheidung geht oder ähnlich ist. Aber Meetings gibt es ja noch und nöcher in verschiedenen Arten und Formen mit Extrance, Take-Hold und über eine Produktstrategie. Aber uns zu ist es einfach ganz gut, wenn der Engineering Manager zum Beispiel einfach nur was sagt und das Team damit z.B. verteiltig gegenüber dem Produktmanager oder oder oder. Also das war's du gerade gesagt, das kann man meines Erachtens nach nicht vor für die Meetings vor allgemeiner. Da gar nicht, aber du musst halt lernen in welchem Meetings du reingeste und welche nicht und wo du dich rausziehst. Und das ist natürlich ein gewisser Prozess. Das ist ja auch oft so, dass du beim Titel vielleicht noch gar nicht genau sagen kannst, macht es Sinn oder nicht. Aber über die Zeit bekommt mal da gewid sich das Gefühl von, wenn die Meetings sind, wer die Meetings aufsetzt, in das wir im Rahmen stattfindet, wenn es wieder kairende Meetings sind. Und da kann man sich halt dann irgendwann rausziehen oder oder jedes Mal wieder neu entscheiden. Aber man muss das natürlich auch machen, weil wenn man so ein recurring Termin einfach akzeptiert hat und niederüber nachdenkt, nicht mal rauszumt und sagt, okay, welche Meetings machen noch Sinn, dass man einfach die einmal im Monat oder jede Woche, beginnt der Woche einmal durchgeht, was macht das Sinn, wo kann ich mich rausziehen aktiv, wo kann ich das ersetzen mit einem kurzen pre-Meeting von fünf Minuten um die eigene Meinung noch rein zu bringen. Also da gibt's ja viele Möglichkeiten, die man nutzen kann ohne, dass man wirklich in das Meeting reingeht. Aber man muss einfach mal rausdeppen und sich überlegen, bin ich noch on track und mach das überall Sinn in der Meetings, wo ich angemeldet bin, dass ich wirklich reingeh, kann ich was beisteuern oder ist das Meeting für mich so wichtig, dass ich da zählen muss. Ich finde unglaublich gefährlich, was du gerade gesagt hast. Du hast gesagt, du schaust sie an, wer das Meeting aufgesetzt hat und entscheidest dann, ob du hingest oder nicht, was du damit eigentlich implizie zwischen den Zeilen sagst, diese Person, du gibst ja keine Chance, sich zu verbessern und die Standardmietingregeln anzuwenden, mit Agenda und so weiter und so fort. Also wir müssen ja mal davon ausgehen, dass Leute, sie sich weiternwickeln. Wir müssen davon ausgehen, du hast einen reekurring Meeting jede Woche, einen Sync oder was mit irgendwem, ist ja auch egal. Und irgendwann stellt's so fest, wenn man mal auf, irgendwie bringt dieses Meeting nicht den richtigen Value. Irgendwie sitze ich jede Stunde oder 45 Minuten und kommt halt nicht voran. Und dann entscheidet es, oh das Meeting ist wieder von der Anja oder vom Klaus, da weiß ich schon relativ unstrukturiert, haben wir keine Entscheidung, sage ich ab. Weil das ist das, was ich jetzt gerade hier von einer Argumentation gehört habe. Finde ich ein bisschen schwierig, weil du ja eigentlich dann unterstellst, dass diese Menschen das Problem, was du entdeckt hast, nicht entdeckt haben. Das ist interessant, wie du Sachen interpretierst, weil du es jetzt die negative Seite interpretiert. Ich habe das positiv gemeint, dass wenn gewisse Leute die Meetings im Griff haben, dass du gar nicht mehr reingehen musst oder wenn gewisse Leute in Meeting aufsetzen, die PO sind, dass du gar nicht mehr reingehen musst. Die haben das irgendwie im Griff, die brauchen dich nicht, das macht keinen Sinn oder es ist vielleicht eine gewisse Abteilung, die Meetings aufsetzt, wo du nichts beitragen kannst. Also es geht nicht um die Person, dass die in Meeting schlecht macht und du gehst nicht hin, sondern eher die positive Seite, wo kannst du dich rausziehen und wo kannst du vielleicht ganz
nichts Contribute, weil der PO sowieso drin sitzt oder also es geht nicht um die Person an sich und um die Struktur von dem Meeting, sondern eher um das Thema was mit der Person verbunden ist oder dass die Person schon so weit ist, dass sie alles selber machen kann. Wenn sie jetzt in dem Team ist und ein Junior zum Beispiel irgendwann vertraust du der Person und dann gehst du einfach, siehst du dich raus. Dann war das jetzt gerade ein perfektes Beispiel für die vier Seiten an der Nachricht. Kommunikationstheorie und Co. Ja es geht natürlich in die andere Richtung auch, kann es genauso interpretieren, ganz klar. Aber war in dem Fall nicht so gemeint, könnte er natürlich auch passieren und ist gefährlich, da gebe ich dir vollkommen recht. Aber dazu kann man ja auch Feedback geben oder aktiv reingrätschen. Man kann ja auch sagen, hey ich schreib heute Meeting Notes oder ich schreib mal mit und sendet es einfach an alle danach, weil es davor die Meeting Notes gegeben hat. Man braucht ja nicht dem Organisator des immer in die Schuhe schieben. Einfach mal machen und drum schick man kann ja mit guten Beispiels. Das ist gerade so super einfach. Ja Meeting Notes ist jetzt nicht so schwierig zu schreiben, oder? Nee, nee, nee, nee, nee. Man kann ja auch Feedback geben. Offen gesprochen. Pack dich jetzt mal wirklich jetzt hier selbst an, so nach dem Motto. Wie oft hast du Leuten Feedback gegeben, dass das Meeting echt nicht gut war und Co. Und wie oft haben die sich danach wirklich gedreht. Also du musst dazu geben, dass du brauchst schon sehr viel Mut und Selbstbewusstsein und allem drum und dran um das wirklich zu tun. Obwohl du es natürlich eigentlich nur gut meins, aber es ist auch echt eine schwierige Situation. Also meinem eigenen Team, den Leuten in den Teams habe ich immer Feedback gegeben. Vor allem positiv ist Feedback, ist auch ganz wichtig. Wenn mir Meeting gut gefallen hat, wenn das gut organisiert war, aber auch wenn wenn die irgendwelche Sachen gesehen habt, die man vielleicht besser machen kann, dann einfach vorschlagen, ist natürlich im eigenen Team viel, viel leichter, voll im End-Uter-Manager-Bist. Aber auch externt Leuten kannst du ja vorschlagen. Hey, beim nächsten Meeting könnten wir nicht das und das dazu nehmen. Du brauchst nicht sagen, das war scheiße und das sollten wir anders machen, sondern du kannst jetzt sagen, okay, könnten wir einen anderen Aspekt reimpringen. Könnten wir das nächste Mal die Struktur nehmen? Du musst ja nicht sagen, dass die Struktur schlecht war, sondern einfach was Vorschlag. Und das ist meiner Meinung schon möglich oder eben aktiv rein gehen und gewisse Sachen selbst machen. Also ich bei Trivago angefangen habe so zwei, drei, zehn, wurden mit dem ersten Jahr mehr und weniger eine Regel gebracht und zwar hieß sie wie vor. Du kannst jedes Meeting absagen, sofern du mit dem Ausgang bzw. mit den Entscheidungen leben kannst. Finde ich eine super Regel, weil es gibt nichts Schlimmeres. Du sagst ein Meeting ab und sagst, oh der Outcome war blöd, lass uns nochmal mieten. Ja, das sehen wir wieder beim Gorkut-Dialmanagement. Oh ja, aber du kannst ja auch sagen, okay, ich war gerade verhindert, aber der Punkt ist ganz einfach, sag halt, wenn du ein Meeting absagen, dann entscheidest du dich ja aktiv dafür. Und wenn du dann mit dem Outcome ich leben kannst, dann solltest du besser teilnehmen können. Ich weiß nicht, ob die Regel immer noch gelebt wird, aber die fand nicht immer wieder super. Die geht auch wirklich in die Richtung von Law of To-Feet und die Law of To-Feet besagt eigentlich, wenn ich nichts zu dem Meeting kontinut und kann oder nichts von dem Meeting lernen, gee einfach aus. Klingt total komisch und klingt respektlos, aber ich finde das ist einfach nur eine Regel, sofern sie den offen kommuniziert wurde, die einfach Sinn macht. Wie oft hast du das erlebt? Dass jemand das gemacht hat? In meiner Karriere noch nicht so oft, heißt nicht so oft nie oder? Nö, ne, ne, in der neuen Firma habe ich das schon so zwei, drei Mal erlebt, aber ich gebe auch zu, die Regel wurde in den vorherigen Firmen, den ich gearbeitet habe, noch nie so wirklich propagiert, beziehungsweise an die Menschen herangetraten. Also das ist, ich finde, das ist auch so eine Regel, die man gern propagiert, aber die extrem schwierig ist, umzusetzen. Und da find ich Feedback geben noch zehn Mal leichter. Also wirklich aus dem Meeting rauszugehen. Wenn es natürlich jetzt ein absolut technisches Meeting ist und man sagt, okay, ich glaube ich kann jetzt nicht mehr irgendwas dazu beitragen auf der technischen Seite oder wenn du von einem fremden Team bist und das besprochen wurde, dann ist es glaube ich einfacher rauszugehen. Aber jetzt in einem klassischen Meeting einfach zu sagen, das bringt mir nichts und rauszugehen ist schon sehr, sehr schwierig. Und die hatte den Fall einmal, wir hatten in Team Meeting und haben Internet besprochen, also wo es auch vor allem um mich als Manager gegangen ist, wo ich mich verbessern kann. Und dann ist eine Person aus dem Team einfach rausgegangen, sagt, das bringt mir absolut nichts und er ist nicht einverstanden mit diesem Meeting und ist rausgegangen. Und die Person hat jetzt vielleicht auch zu und es war damals für mich eine extrem schräge Situation, die habe ich mir da fast persönlich angegriffen gefühlt natürlich. Aber im Endeffekt habe ich mir im Nachhinein auch überlegt, okay, wenn er das für nichts sinnvoll empfindet, ist das eigentlich das sinnvollste rauszugehen. Aber es war natürlich schon eine extrem eigentliche Stimmung muss machen, dazu sagen, auch gegenüber den anderen und weiß um eine Teamsache auch gegangen ist. Also es ist nicht so leicht, es durchzusetzen und auch zu leben und einfach rauszugehen. Es ist mir sonst noch nie passiert, muss ich sagen. Ich glaube, wenn das nicht offen kommuniziert wird, ist das wirklich vielleicht einfach respektlos, verstehe ich. Aber ich glaube, das ist auch abhängig von der jeweiligen Kultur, besonders wenn nur internationalen Firmen arbeiten. Aber das ist das glaube ich so eine andere Geschichte. Weil. Du meiste die Deutschen gehen einfach raus, denn es scheiße gar, oder was meiste? Ne, ich denke einfach eher, dass viele Leute sagen, dann okay, dann ist das respektlos. Aber ich glaube, es ist eine andere Grundlage, wenn das wirklich in der Firma propagiert wird, genauso wie, dass du Meetings einfach absagen kannst und sagst, okay, ich lebe einfach mit den Schilden und genauso wie dieses Law of To-Feed, wenn das offen kommuniziert wird, dann ist das eine ganz andere Baustelle als wenn man das einfach so macht, weil man hat das mal Wikipedia gelesen, das ist die erste Baustelle. Die zweite Baustelle, wo ist denn eigentlich der Unterschied, wenn ich einfach auch sie mit den raus gehe, versus ich bin in die Meeting da und macht die ganze Zeit was anderes und wenn ich angesprochen werde, dann sage ich, oh bitte, ich habe kann nicht aufgepasst, kannst du es mal wiederholen. Also wo ist der Unterschied? Aber es wird irgendwie als unhöflich wahrgenommen und wie gesagt, ist mir selber damals auch so gegangen, ich habe auch diese Regel eigentlich immer gesagt, okay, wenn was sinnlos ist, geht raus oder kanzelt ein Meeting, aber es ist einfach schwierig, das dann in der Realität zu machen, vielleicht ist es eine Kulturssache, aber wenn man jetzt schon sagt, die Deutschen sind immer so direkt und da ist es schon ein Kulturproblem. Ja, also oft weiß man ja auch gar nicht, okay, ich geh ins Meeting, habe gute Hoffnungen oder gute Assamenschens und merke in dem Meeting, okay, irgendwie wird das hier nichts, da geht in eine ganz andere Richtung oder wir sprechen gar nicht über die technischen Details oder oder oder oder, ja, also dass man während des Meetings, also während der runtime sozusagen, Festjeld, okay, ich bin hier nicht von nutzen, ich kann jetzt einfach rausgehen, das wird ja dann dein Argument in Bezug auf oder man nimmt am Anfang nicht teil, obsolet machen. So wo ist jetzt hier der Unterschied zwischen Law of To Feed, ich gehe einfach raus, wer so ist, ich beschäftige mich einfach, ich sitze hier in diese Meeting und beschäftige mich einfach mit ganz etwas anderem. Da finde ich diese Law of To Feed einfach nur konsequenter. Ja, ist es vielleicht auch meiner Meinung nach ein bisschen unhöflich einfach aufzustehen, vielleicht kann man das auch ein bisschen netter machen, dass man einfach sagt, okay, ist das super Meeting, passt alles, aber ich kann einfach jetzt nichts mehr dazu beitragen und geht dann oder so irgendwie, also dass man das vielleicht auch irgendwie sinnvoll verpackt und auch das Feedback gibt, weil wenn man durch einfach gehst oder sagt, ich kann jetzt nichts mehr beitragen oder das in irgendeinem Ton wie dieses Meeting hilft mir jetzt nichts mehr und da du gehst raus, dann ist es natürlich schon Schlag ins Gesicht, also man muss das glaube ich entweder im Feuern ein sauber kommunizieren, es muss wahnsinnig etablier sein in der Firma oder du musst es halt sinnvoll verpacken, dass du sagst, okay, sinnvoll ist Meeting, aber ich kann jetzt nichts mehr dazu beitragen, darum gehe ich. Ja, ein bisschen, ein bisschen menschlich sollte man schon sein, einfach rausgehen und dann ohne irgendwas zu sagen, im Bezug auf "Hey, ich mache jetzt die Law of To Feed oder was hast ja geinigt, also man muss ja Leute schon irgendwie kurz sagen, ich bin jetzt raus, ihr müsst nicht auf mich warten, ihr könnt einfach weiter machen, weil besonders im Remote Business, wie man hat vielleicht eine Internet-Connection issue oder der Browser-Stütz ab oder oder oder oder, also man muss ja Leuten schon irgendwie sagen, hey ich bin jetzt hier raus, macht einfach weiter, warte nicht auf mich. Remote ist es noch einfacher, da kann man das schreiben, aber es ist glaube das Grund, don't problem ist ja, wenn du raus gehst, dann gibst du ja den anderen des Gefühl, dass der Meeting keinen Sinn macht und wenn die anderen gar glauben, sehr mal produktives Meeting und du bekommst dann so ein Feedback, hey das ist absolut scheiße und sinnlos, ich gehe raus, dann kann es natürlich sogar Meeting in irgendeiner Form extrem stören, also ich glaube man muss das wirklich gut kommunizieren und auch klar sagen, was der Grund ist und wenn es darum geht, dass die Struktur schlecht war von dem Meeting oder das Meeting schlecht gemacht war, finde es eigentlich eher besser, wenn man dann im Nachhinein sinnvolles Feedback gibt und wirklich mit der Person redet. Du siehst anders, weil das Meeting die Struktur kann perfekt sein, nur das Thema kann vielleicht zwei oder drei durchschnitt. Ja ja aber da kann man das ja dementsprechend kommunizieren, das mein ich ja damit, aber wenn es um die Struktur geht, würde ich nicht einfach rausgehen und sagen, das Meeting war schlecht strukturiert, sondern halt wirklich im Nachgang dann Feedback geben, anstatt das Feedback zu geben in dem man das Meeting verlässt, sondern wirklich im Nachgang sinnvoll. Ja da gehe ich jetzt einfach mal ganz einfach von aus, dass wie hier keine Arschöcher sind, sondern den Leuten einfach nur kurz Bescheid geben und kurz sagen, was Ambach ist, ne, so nach dem Motto ich bin jetzt hier raus, das Thema ich habe das falsch verstanden oder ähnliches. Ja aber du kennst der Kommunikation, es kann ja sehr schnell in die falsche Richtung laufen, obwohl du persönlich gar nicht das Gefühl hättest oder es gut gemeint hast, aber es natürlich bei der andere Person ganz anders ankommt. Also man muss gerade bei so dem, glaube ich, extrem fein fühlig sein und das sinnvoll machen. Ja schon klar, aber was ist die Alternative, die Alternative ist da wo wir jetzt sind. Wir haben alle ganz viele Meetings, die man nicht bringen, man sitzt da verschwende Zeit, bla bla bla bla bla bla, und am Ende sagt man, ich hab zu viele Meetings. Also irgendwas muss man in der Tune. Bei Trivago gab es mal eine Zeitlang, da gab es so eine Art Testphase, obwohl Testphase möchte, das gar nicht in den Experiment und zwar hieß das Note-Tech Meetings und da wurde eine ganze Zeitlang in super viele Meetings geschrieben, ob man jetzt hier den Laptop braucht oder nicht, weil das Grundproblem war, weil das was wir gerade schon beschrieben hatten, Leute waren irgendwie nicht präsent, Leute saßen am Laptop, haben Emails gecheckt und so weiter und so vor duram Handy. Und da wurde einfach eingeführt, okay, das hier ist ein Note-Tech Meeting, ihr braucht kein Handy und ihr braucht auch kein
laptop, lasst das bitte woanders um dieses da sein wirklich zu fördern. Ich glaube das ist auch ein ganz konkretes Problem, was ich heute immer noch habe, dass ich persönlich fast ein schlechtes Gefühl habe, aber auch das vielleicht bei anderen immer so wahrgenommen habe. Wenn jemand am laptop oder am Handy mitschreibt, dass man nie genau weiß, macht er jetzt nur Notes, Surfte irgendwo im Internet, beantwortet der gerade in die E-Mail und es dann immer sehr schnell respektlos rüber kommt. Egal ob die Person vielleicht gerade was sinnvolles Google, kann ja auch zum Meeting sein oder Meeting Notes schreibt oder eben was ganz was anderes macht. Darum ich persönlich gerade jetzt in Kunden meetings und so weiter probier, eher auf der klassischen Block- und Kully-Fraktion zu sitzen und in die Richtung zu gehen und es danach zu übertragen ist sogar ganz gut, weil dann kann man die eigenen Notz noch mal durchgehen. Klarer strukturieren, also die Dokumentation wird wesentlich besser, aber braucht natürlich viel, viel mehr Zeit und manchmal ist es auch einfach, einfacher, wenn man extrem viel bespricht, dass es am laptop gemacht wird. Wie gehst du damit um? Also das, was du gesagt hast, setzt ja vorausschuss, dass du dann eine eigene Handschrift lesen kannst. Ist bei mir das nicht immer gegeben, deswegen, nee, wie gehe ich damit um? Also auf der einen Seite ist Juni, ich immer nur gutes von den Leuten und ich habe das selbst schon gemerkt, dass wenn ich der Meeting Notes beschreiber bin, dann muss ich mich einfach hart konzentrieren, um es wirklich zuhören. Da kann ich nicht mal eben zwischenzeitlich serven, weil dann versau ich meine Meeting Notes beziehungsweise dann sieht die nicht vollständig oder oder oder oder. Also das, was du da beschreibst, ja, ich verstehe, was du meinst. Und jetzt haben wir alle schon erlebt, wenn wir im Worno-Won sitzen und das gegenüber irgendwo am laptop in der anderen Sphäre ist, wobei man auch dazu sagen muss, man melkt das teilweise schon, ob die Leute bei Meeting dabei sind oder ob die wirklich was anderes machen, ohne dass man vielleicht genau sieht, was die jetzt machen. Auch bei online Meetings hat mir oft zu des Gefühl, ob jemand dabei oder nicht auch wie schnell jemand reagiert und in der Diskussion ist. Also man kann das schon rausfinden, aber es ist halt nicht immer möglich und abhin ist so ein bisschen gespalten, in welche Richtung man gehen sollte, weil ganz klassisch Papier und Stift hat einfach Nachteile, aber auch Vorteile. Bei Worno-Won ist ein gutes Thema, aus du angesprochen hast, weil ich bin der Meinung, es ist unglaublich wichtig, Worno-Won zu dokumentieren, einfach nur damit wir beide, dasselbe Verständnis von dem haben, was wir besprochen haben. Und da sage ich auch oft jetzt in Remote-Set-Up zum Beispiel, hey, warte mal, ich schreib das eben nieder, genauso wie bei Interviews. Wenn ich Recruiting mache, dann gebe ich am Anfang immer kurz so eine Einleitung, was jetzt die nächste Stunde passiert und so weiter. So vor, check einmal ob das okay mit dem Kandidat und mit der Kandidatin ist. Und dann sage ich auch, hey, pass mal auf, ich schätze jetzt hier nicht jetzt leg ich mache mir nur zwischenzeitlich ein paar Notizen, du siehst mich also tippen, also ich bin da sehr, sehr, sehr explizit und das hat immer geholfen, bisher. Ich habe so das Gefühl, bei Remote ist diese ganze Sache sogar nach schlimmer geworden, weil bei Remote musst du hier am Laptop sitzen, um dabei zu sein. Und du siehst Notifications sofort, also du bekommst ja immer reingebobbt, wenn du sie zumindest uns aktiviert hast, d.h. du bist viel schneller abgelenkt. Viel schlimmer, dass man die Notification sieht, aber zu hört man sie sie auch im Meeting und dann merkst du auch, wie die Augen dann sofort weggehen, ja? Der krieg ich immer eine Rappe. Jetzt siehst du, wie es mir immer geht bei unseren Aufnahmen, wenn deine Augen dann zum Handy wandern. Ich sage ja, ich bin ja selbst Teil des Problems und ich bin seit einfach nur faszinierend und es ist auch wirklich menschliche Disziplino, ich versuche es ja immer und immer und immer wieder zu machen, wo man muss auch mal sich ganz ehrlich eingestehen, ein gutes, effizientes Meeting zu leiten ist einfach super hart. Es bedarf ordentlicher Vorbereitung, ordentliche Kommunikation während des Meetings, aber auch und jetzt was ganz wichtiges, super guten Input und Engagement von den Teilnehmern, aber auch Vorbereitung von den Teilnehmern. Also in effizientes Meeting liegt nicht an dir alleine als Meeting-Organisator und das finde ich das schwieriger. Es wird Engagement erwartet, es wird Teilnahme erwartet, weil du hast ja eine Gruppe von Leuten eingerufen, um etwas zu diskutieren, um etwas zu entscheiden. Und wenn die Leute nicht entgelt sind, dann bringt es ja alles nichts. Aber man muss schon sagen, dass man das in gewisserweise vergleichen kann mit einem Tag. Wenn du einen Tag gibst auf einer Bühne und die Leute schlafen weg, dann ist es nicht die Schuld der Leute, sondern von dir. Das heißt du musst einfach gut vorbereitet sein, du musst die Leute in irgendeiner Form mitnehmen, natürlich kannst du auch mit dabei erwarten und vielleicht auch zum Beispiel mit einer guten Agenda und einem guten Setting schon im Vorfeld Triggern, aber du bist halt noch immer da leiter von diesem Meeting und du musst die Leute mitnehmen. Ja ja schon gut, du sprichst jetzt gerade von dem Fall, dass wir im Meeting sind. Ich spreche es wirklich wie früher an dir, stell dir mal vor, du breites alles vor, hast noch Agenda und hast irgendwie Material, was Leute sich vorher reinziehen müssen, was sie lesen müssen und guck. Und es kommt zu dir in dem Meeting an, stellst fest, obwohl du da umgebeten hast im In-Wall, den super viele Leute einfach wirklich nicht lesen, ist jeder auf derselben Seite weiß jeder, wo du aber wäre sprechen und dann sagen die, wo kannst du das Problem auch zusammenfassen. Da frage ich mich immer, wie so haben wir denn jetzt hier alles zusammen geschrieben und wie so fange ich jetzt wieder von vorne an und jeden auf den Kontext zu bringen und das ist, dass das finde ich so, dass das faszinierende, dass ein gutes Meeting nicht nur vom Meeting-Organisator abhängen und ich mein vielleichtes das der Grund, was ich nicht weiß, aber du hast vielleicht das auch schon mal gehört, das Amazon, am Anfang des Meetings, so eine Gernte Reading-Time eingeführt hat. Alle setzen sich in dem Meeting hin und lesen das Dokument. Auf der einen Seite finde ich es cool, weil das bedeutet, okay, du kannst 100% sicher sein, dass jeder die gleichen Informationen hat und dann kann die Diskussion oder Entscheidung oder was auch immer starten. Auf der anderen Seite, denke ich mir, okay, das ist irgendwie so eine Art vielleicht Workaround für die fehlende Disziplin, für die fehlende Organisation, für die fehlende Selbstorganisation der Meeting-Hallnehmer. Also ich sehe das eigentlich schon so, wie bei einem Talk. Meiner Meinung ist die Einleitung wichtig, du musst die Leute mitnehmen, du kannst da auch nochmal deine Meinung mit reinpacken, weil das ist was anderes, ob man was liest oder vielleicht dann nochmal erklärt. Also sogar wenn alle den Dokument gelesen haben, ist meiner Meinung nach wichtig, eine sinnvolle Einleitung zu machen, um die Leute einfach mitzunehmen, du kannst nicht sofort in der Thema einsteigen am Anfang, es braucht einfach diese Phase, um warm zu werden, also ich würde das eigentlich immer machen und ich glaube, dass genau wie bei einem Talk, das Gelingen an der Einleitung hängt und genauso bei einem Meeting ohne sinnvolle Einleitung kann das kein gutes Meeting werden oder kein guter Talk, aber es ist vielleicht nur meine Meinung. Denkst du jetzt gerade nach oder liest du gerade eine andere Message? Ja ich schau gerade hier in den Meeting-Nutz. In den Podcast-Nutz. Eine andere Thema ist natürlich auch, dass viele Leute sich beschweren, ich habe zu viele Meetings und da steige mir die Frage, was ist immer zu viele? Klar kommt natürlich irgendwie auf dein Job an und so weiter, wenn du halt Projekt-Mailjob bist, dann ist das vielleicht einfach nur ein Job und jetzt steigen mir glaube ich alle Projekt-Mail-Njaufs-Dach, die dann wahrscheinlich ordentliches Projekt-Mail-Nj machen, hey mein Job ist nicht mittig, aber da möchte ich eine kurze Story erzählen uns zwar, haben wir in der Firma so eine Art Slack-Bot, nennt sich Status-Hero, jeden Morgen pinkt er dich, dann soll es so ein Check-In machen und was er eigentlich fragt, ist eigentlich ein Stand-Up-Bot wenn das so möchtest. Der fragt okay, was hast du gestern gemacht, hast du deine gestrigen Ziele erreicht und dann wird das, was du gestern da eingetragen hast schon vor ausgefüllt und was nimmst du dir heute vor und wie fühlst du dich? Ja so stress. Aber das klickt nach vora Überwachung, hast du deine Ziele erreicht? Ja nein, welche Ziele nicht? Das ist ein kleiner Performance Review, eingearbeitet. Dann hat nichts mit Überwachung zu tun, dass es eigentlich nur ein asylkrones Stand-Up-In-Remote-Film war, weil du dich jetzt einfach, weil du kannst dich halt, wenn du in verschiedenen Zeitzonenarbeitest kannst, du dich halt nicht immer treffen, ist halt einfach so und dann hast du deine eigene Ziele erreicht, weißt du ja selbst, ich mein, du machst Produktivität, gettingsings dann, ja? Also ist eigentlich nichts anderes, hast du gestern alle deine Tars, die du dir vorgenommen hast, abgehakt. Also sehe ich jetzt nicht, so ich sehe es einfach nur als so eine Adjournaling oder in nicht ist. Alles super. Wie zufrieden bist du mit Stand-Up in dieser Form? Komm, wir gleich zu. Das ist nicht die Story. Die Story ist wie folgt. Und zwar ist dieser Slack-Bot dann auch zu meinem Kalender und zu GitHub-Connected, ja? Und zu Jyra. Das bedeutet, ich sehe dann, also da wird dann Autom. Ich sage ja, Überwachung pur. Nee, es ist ja keine Überwachung, es ist ja Arbeitserleichterung. Warum soll ich dahin schreiben, welche Meetings ich habe? Oder der kann wie Informationen automatisch auf meinem öffentlichen Kalender ziehen. Also ich sehe das als Produktivität und ich halt so überwachung. Wie dem aufs Ei. Aber und zu siehst du dann bei manchen anderen Leuten an einem Tag haben die 10,5 Stunden gescheitigte Meetings. Also innerhalb eines 8 Stunden Tages, meist dann Konflikting Meetings oder in nicht ist. Also Meetings die überlappen. Also ich würde das schon als Definition von "Das sind zu viele Meetings" beschreiben. Oder zu viele Aufgaben. Ja, das eine ist dann sehr wahrscheinlich das Resultat von dem anderen. Aber im Endeffekt sind es zu viele Meetings, weil du dich an deinen 8 Stunden mit 10,5 Stunden overkomittest. Und natürlich ist die einfache Aufgabe jetzt, okay, man muss nein sagen oder man muss vielleicht irgendwie ein paar Sachen als Asynkronen handhaben oder ähnliches. Aber auf der anderen Seite denke ich mir, ich bin ein Fan von Asynkronerarbeit, aber es hat ja auch Nachteile. Also auf der einen Seite ist es natürlich einfacher sich zu mieten, darüber zu sprechen, auf der anderen Seite. Also ich glaube es ist vor allem einfacher zu sagen, machen wir einfach mal Meeting anstatt darüber nachzudenken, ob man das Asynkronen machen kann, ob man da vielleicht ein Dokument schreiben könnte, ein Dokument schreibt, sondern man sagt einfach, lass uns "Mimiled" treffen. Das ist so die Standard vorgehen zu weiß. Und ich glaube, das ist das Problem. Also dass man einfach schnell mal Meeting aufsetzt, ohne darüber nachzudenken. Das ist richtig. Aber du weißt ja auch, ich bin ein mega Fan von schreiben, weil ich denke einfach, okay, wenn man was aufschreibt, dann denkt man über die Message 35 mal mehr nach. Und somit wird sie einfach besser strukturiert und man kriegt klare Gedanken. Also das finde ich schon, ist in den Norma Vorteil. Plus, man hat
automatisch so eine Art, so eine Dessertion Trail, so ein Orde-Dlock. Man hat ja bereits alles kommuniziert und dokumentiert. Und das kann man ja dann ganz einfach locker auch als E-Mail versenden und vielleicht umgeht man da natürlich auch dieses Statement, das Meeting hätte auch eine E-Mail sein können. Auf der Downzeit wiederum ist es natürlich dann in irgendeiner Art und Weise so, dass es wieder auf die Selbstdisziplin von den Meeting-Kallen jemand kommt, weil Asynkrone Entscheidungen können ganz einfach länger dauern. Und du willst ja, du sitzt ja nicht vor deinem Word-Dokument und siehst jemand Tipp da rein und dann sitzt zu unschaust ihn beim Tippen zu und dann wenn der fertig ist, dann warte es so eine Minute um zu sicher zu gehen, dass den wirklich fertig ist und dann edesst du das, weil das ist ja auch schon wieder eine Asynkronearbeit. Also was ist eigentlich super, was sind, was sind zu viele Meetings? Schwierig, um nicht denke einfach, wir müssen alle besser werden im Nein sagen. Und ich glaube es braucht auch einfach Meetings. Also ihr hat ja mal ein Team, das sich auch extrem beschwertet über die vielen Scrum Meetings und wollt ihr daher zu Kanban umsteigen und ihr habt dann gemeint ja, okay, dann steigt auf Kanban um kein Problem und nachdem sie auf Kanban umgestiegen waren, haben sie gesagt, okay, die Leute in unserem Team wissen nicht mehr an was, die Anreparation arbeitet, die Projekte laufen so koretisch, es ist irgendwie nicht mehr allein, wie man vorgeht in den Projekten. Und am Ende haben wir dann um das wieder zu kompensieren, Meetings eingeführt, dann hat es halt Projekt Start Meeting geheißen und so weiter und am Ende hatten wir eigentlich wieder gleich viel Meetings in dem Team, wieder vor mit Scrum. Es hatte zwar jetzt den Namen Kanban und ein paar andere zusätzliche Meetings, Projekt In It Meetings, aber im Ende war es genau das gleiche. Also du brauchst Meetings um ein gewisses Erleihenment zu haben. Vielleicht kann man manche Sachen Asynkrone machen, aber du brauchst dieses Erleihenment und es ist halt gleich gesagt, es gibt zu viele Meetings, weil die Stören und man ist da nicht produktiv, offensichtlich, aber im Hintergrund kann das sehr, sehr wichtig sein. Und auch wenn man oft sagt, dieses Meeting hätte ein E-Mail sein können, wir haben da jetzt nur was entschieden, was ganz logisch war, oft ist der Weg des Ziel, weil du hast diese Diskussionen in den Meeting benötigt, um auf diese simple Entscheidungen am Ende zu kommen, aber das jeder zustimmt. Und dann war das vielleicht trotzdem nicht vergredete Zeit, wo der Outcome super einfach ist und vielleicht im Vorhin ein E-Shown jeder gewusst hat, das wird der Outcome sein, aber man hat trotzdem dieses Meeting benötigt, um die soziale Interaktion zu haben und die Diskussion zu haben. Ja, da stimme ich dir auf der einen Seite zu, also besonders jetzt gerade im Remote Set-Up sind zum Beispiel die Stand-Up-Gemalfalls gar keine klassischen Stand-Up-Meetings mehr für uns, sondern wir haben sie nicht abgeschafft, um einfach eine soziale Interaktion zu haben und irgendwie eine Art Teambonding zu schaffen, weil im Remote ist es halt was anderes, du gehst halt nicht zusammen mit der Ressen, du triffst dich halt nicht an der Kaffeemaschine. Aber wir machen die Stand-Up-Schnitte nicht mehr so regulär, wie sie im agilen Bereich gemacht werden. Was hast du gestern gemacht, was macht so heute, was blockt dich halt? Und die Laffen komplett aus den Gründen ab, oder? Bei euch mit diesem Bot. Der Bot hilft auf jeden Fall sehr viel dabei, aber es gibt immer wieder Fragen, die während der Projekte während des täglichen Doings aufkommen, wo einfach einfach drüber desutiert wird. Wir nutzen Stand-Up-Schnitte im Allgemeinen mehr oder weniger als reservierten Timestlot um alles mögliche zu klären. Hey, ich hab grad dieses Problem, kann mir wer helfen. Oder ich stehe vor dieser Herausforderung, wie würdet ihr das lösen? Oder, hey, pass mal auf da drüben, kommt immer wieder diese Frage auf, sollen wir uns darum mal nächste Woche kümmern? Und nicht, was habe ich gestern gemacht, was noch nicht morgen und so weiter, sondern es ist halt wichtig in dem Remote-Set-Up sich regelmäßig zu sehen und auch zu enttagieren, damit man Remote überhaupt irgendein Teambond hingekriegt. Klar, es ist nicht das selbe wie in dem Büro und das wird auch nie das selbe sein. Ich habe ja kürzlich dank dir, Andy, du hast mir den Link gesendet, einen Blog-Eintrag gelesen, wo es um genau dieses Stand-Up-Mittings gegangen ist. Und der Blog-Eintrag ist von einem Mitarbeiter von der Firma Hanni Kamp geschrieben worden, die man vielleicht auch kennt von Child the Mayor's, das ist die CEO, von dieser Firma, ist im DevOps-Bereich er super bekannt und auch im Datenbank-Bereich, aber schreibt sehr viel über Kultur, über Firmenkultur und Teamorganisation und von dieser Firma der Blog-Eintrag beschreibt wie die in dem Team weggegangen sind von Stand-Up's, weil die eben auch gemerkt haben, dass Stand-Up so schwierig sind vor allem im Remote-Bereich und die sind hingegangen zu einem einstündigen Meeting jeden Tag, dass das Stand-Up ersetzt. Wiederhole das nochmal, ein einstündiges Meeting jeden Tag. Der Blog-Antecke sagt aber auch, dass diese einstündiges Meeting fast alle anderen Meetings ersetzt hat, dass das sogar unerwähnt gelassen. Die sagen, dieses eine stündige Meeting, da klären wir einfach fast alles sogar retrospectiven machen, die in diesen einstündigen Meetings. Und die haben das wirklich so als Treffen organisiert, das ist ein Fixer geblockter Zeitslot und auch am Anfang 10 bis 20 Minuten ist nur sozial, man spricht über gewisse Dinge, die gar nicht technisch sind, geht dann über in so ein Stand-Up, wo man Punkte bespricht, die zu klären sind im Team, vielleicht nimmt man auch jemanden aus einem externen Team dazu, wenn es irgendwas zu klären gibt und man macht eigentlich alles, was sonst irgendwie so in Zwischen-Metings passiert oder vielleicht am Gang oder bei der Cafémaschine probiert man einfach in diese einstunden Meeting reinzubacken. Und die Idee dahinter ist natürlich auch, dass man nicht viele kleine, zerstückelte Asynchronne Sachen oder Meetings hat, sondern es blockt in einer Stunde, die immer fix ist, jeder kennt diese Stunde, kann also seinen Flow außen herumlegen und für die ist super effektiv sagen sie. - Schnell hier mal vor, du hast eine 40 Stunden Arbeitswache und du hast in dieser 40 Stunden Arbeitswache nur 5 Stunden Meetings. Wie geil wäre das? - Ja, es ist ich schreiben schon, dass es noch andere Meetings auch gibt, aber sie sagen, dass halt auch viel ersetzt wird durch diese Stunde und sein wir uns mal ehrlich, diese Stand-ups, die irgendwo geschrieben sind, meiner mal noch funktionieren, die nicht, die liest keiner und ein Stand-up muss in irgendeiner Form die Intaktion haben, man muss vielleicht in einem Stand-up auch danach noch mal sich zusammen setzen können, das muss man sagen, das Problem hat ich auch schon mal setzen wir uns schnell zusammen. Also das ist eine Methode, die für On-Sight Meetings, für Office Meetings gedacht ist, meiner Meinung nach. Und ich finde die Stunde gar nicht so schlecht, ich habe ja auch graden Projekt mit einem Kollegen und wir machen das eigentlich auch ganz oft, obwohl wir nur zu zweit sind, dass wir einfach so eine Indit-Besprechung jeden Tag machen, wo man einfach kurz auch was Privatis bespricht, dann so reinkommt, bespricht, was man den so macht, vielleicht ein paar Dinge klärt auf der technischen Seite und obwohl wir nur zwei sind, macht das absolut Sinn meiner Meinung nach und ersetzt so ein bisschen den Office-Charakter, weil wenn ich so daran denke, wie man früher im Office gearbeitet hat, da kommt man mal an, da trinkt man einen Kaffee, einer Kaffeemaschine, diskutiert mal irgendwas, bis man da mal richtig startet und arbeiten beginnt, es braucht eine gewisse Zeit und mir kommt vor, dass dieses Stunden-Mitings vielleicht einfach probiert ist, im Online-Space wiederzuspiegeln, den man eigentlich so klassisch im Office gestartet hat. Also ich finde es super interessant und mir es erst nach dem Lesen aufgefallen, dass ihr das selber eigentlich auch oft mache, genauso ein Starten am Tag und das kann halt in einem Online-Mitim passieren. Ob es jetzt immer eine Stunde sein muss, weiß ich jetzt auch nicht, wir versuchen zu halt so ein bisschen so zu machen, ist halt nicht ganz so knallhart, wie Hanni kommt, es macht so unter anderem mit retrospectiven, auch da drin, wir haben schon noch eigene retrospectiven. Aber es ist auf jeden Fall ein interessanter Ansatz, um meines Erachtens nach, kann man den Ansatz fahren, wenn nun ein sehr erwachsenes Team hast und sehr eingespieltes Team. Beim neuen Team finde ich immer ein bisschen schwierig, weil die Menschen müssen sich jetzt einspielen. Aber das hilft ja dem Team bei dem Einspiel. Also gerade das, ermöglicht ja mehr soziale Interaktion, die sonst vielleicht in so kurz meetings eben nicht habe, weil die halt immer sehr technisch fokussiert sind, wann bespricht irgendwas beim Entscheidung und dieser ganze soziale Aspekt, wo sich das Team kennenlernen und besser miteinander interagiert. Das geht ja eigentlich verloren und das hast du in diese Stunde. Also ich finde es super interessant und gerade bei frischen Teams könnte mir es vorstellen, dass das eigentlich sehr gut ist. Es ist natürlich das Problem, dass jeder sagt, moment eine Stunde pro Tag, das wird multipliziert mit den Leuten, das ist glaube ich auch um die Umständen schwer durchzusetzen. Aber wie gesagt, früher in der Office Kultur war das wahrscheinlich ganz die Standardvorgehensweise, wer hat denn gestartet unter einer Stunde. Du tust gerade so als gibt es keine Büros mehr. Wo wir übrigens gleich bei einem anderen Thema sind, was bei uns eben in der Community besprochen wurde. Es gibt Leute, die haben von ihrer Erfahrung erzählt, dass jetzt im hybriden Setup, wenn sie im Office sind, eigentlich nur mit die soziale Komponente wichtig ist und nur mehr Meetings gemacht werden, wenn sie im Office sind. Und erst dass manche Leute stört, weil die dann natürlich nicht produktiv sind, produktiv im coding Sinne, weil die ja nur in Meetings rumhängen im Office und dann vielleicht auch von links und rechts mal eine dumme Meldung bekommen haben, dass man ja unproduktiv ist, wenn man im Office ist. Na ja, Firmen, die hybrid arbeiten inzwischen, haben auch oft akzeptiert, dass man, ich sage mal, in Anführungszeichen, unproduktiver ist, wenn man im Borus, aber da stelle ich mir die Frage, okay, wir machen allen kreativen Beruf, was heißt denn Produktivität, lines of code? Nein, ich denke nicht, weil Produktivität heißt auch miteinander interagieren. Produktivität heißt auch vertrauen aufzubauen oder vielleicht einfach nur eine Designentscheidung bei der Kaffeemaschine zu treffen. Was natürlich dann wieder zurück zu diesem Meetings führt, zu diesem hybriden Zettap, was unglaublich schwierig ist, alle Entscheidungen, die nämlich an der Kaffeemaschine getroffen werden, werden oft nicht zurück zum Team gespielt, also irgendwie ein Slack oder ähnliches, das bedeutet so 2-3 Leute aus einem 6-month-Team, wissen besch. also 6-month-Team, sagt man das eigentlich 6-month-Team, 6-Fraud-Team, 2-0, jetzt. 6-Sex-Personen-Team, 2 Leute sind aware, die anderen 4, aber nicht. Und das finde ich unglaublich schwierig, wenn man diese Die Hübrippkultour macht uns das.
wieder rum und das macht die ganze Sache so schwierig denke ich denke das ist der der root cause dieses vielleicht sogar dieser podcast episode meetings und Entscheidungen egal wo sie getroffen werden basieren alles auf der menschlichen discipline jedes einzelnen weil wenn das nämlich nicht dokumentiert wird sorry niemand schreibt gern meeting notes es ist aber wichtig dass die geschrieben werden auch für die Leute die im Urlaub waren aber gerade das finde ihr den großen Vorteil von hybrit dass du sagen kannst okay wir haben als team einen tag wo immer alle im offizie sind und wir machen die ganzen wichtigen meetings an diesem tag wo wir Sachen besprechen wo wir vielleicht eine retrospective machen es vielleicht auch einfacher anzeit zu machen diese ganzen meetings geblockt an einem tag des heistmann hat eine saubere trennung zwischen fokus time remote und wirklich diese sozialen zeit im offiz also wenn man das sinnvoll nutzen kann glaube kann man hybrit wirklich gut ausspielen sammer ehrlich ist hybrit wirklich die fixierung eines offizie meines sachens nach nicht also wir finden schon dass man sich auf einen tag oder halben tag oder was auch immer einigen kann man einigt sich sonst ja auch auf meeting Zeiten wo man wann man sich mietigt also warum kann man nicht auch einen tag haben wo alle da sind und dann kann man wirklich diese team meetings an diesem einen tag machen und dann ist es auch kein problem weil da alle drin sitzen und dann sind alle nicht produktiv im Sinne vom coding aber sind eben sehr produktiv in den ganzen anderen bereichen organisation des soziale teamgefüge stärken und so weiter es löst aber nicht das Hauptproblem das sachen die zwischen zwei leuten völlig egal ob an der kaffeemaschine oder in dem wann wann besprochen werden und entschieden werden dass diese nicht zurückgespielt werden das löst auch einen offizie tag nicht klar aber das problem hat ist du auch im offizie setter das heißt du immer dieses problem ja richtig und ich meine wir machen gerade eine podcast episode über meetings und weil eigentlich ist es das ja meetings an der kaffeemaschine also gesprächern der kaffeemaschine sind eigentlich ein meeting ohne meeting nutz so andere Leute haben gar nicht die möglichkeit die die Entscheidung zu erfahren das trägt sie ja komplett zu diesem ganzen problem was hier wir sprechen bei kommen wir zu sehr frage zurück wofür aber eigentlich ist es standup gedacht ist oder eben wenn man so eine stunde macht also genau das wenn ihr eigentlich diese meetings wo man dann solche Entscheidungen kommunizieren kann ich habe gestern mit ich übschiland gesprochen an der kaffeemaschine und wir haben uns geeinigt dass wir das so oder so machen das muss man natürlich durch 10 oder man macht 10 voll schriftlich klar aber schriftlich ist wahrscheinlich noch mal schwieriger aber was wichtig ist es muss kommuniziert werden und da ist halt viel discipline nötig dafür und genau das sage ich doch die ganze zeit hier es basiert du kannst der beste meeting organisator sein das was mit was gute meetings erfolgreich macht hängt nicht von dir alleine ab aber sachen kannst du steuern so wie die meeting nutz die kannst du sehr gut steuer ja aber das was du gerade gesagt hast dafür ist ja das standup da Entscheidungen von der kaffeemaschine müssen zurück zum center gebracht werden alles richtig realität sieht anders aus und das führt meines erachten nach dem enddeffekt dazu das leute sagen okay center das hat mir nichts gebracht und die gehen da nicht dahin weil es basiert alles auf der mensch in discipline sich das aufzuschreiben dann okay das muss ich morgen im center abnehmen das meine ich doch damit das gute meetings nicht von einer person abhängen sondern von der grupe an meeting teilnehmen und jeder muss eine unglaublich hohe discipline an den tag legen um jedes meeting für jeden wertvoll zu machen wenn du eingeladen bist aber das meeting nicht für dich wertvoll ist dann verlassen das meeting law of to feed sagst direkt ab oder was ist der geilig oder mache ich auch sehr oft die sagt den leuten hey ich werde nicht teilnehmen aber ich wäre sehr interessiert an is meeting also key take away nach jedem kaffeemaschinen besuch schreiben wir eine message aufs lack was wir besprochen haben oder in jedem längeren meeting ganz egal aber grundsätzlich des lackmessage in dem team channel was besprochen wurde könnte man sich vielleicht mal als grundregel überlegen abne meeting wenn irgendetwas entscheidung getroffen wurde in dem meeting an der kaffeemaschine das lackmessage sofort danach as in grohen möglichst schnell würde wahrscheinlich viele problemen vermeiden give it her vollkommen recht könne wir als große take away message von dieser episode mitnehmen bin ich bei dir jud das war das Wort zum sonntag also wenn ihr gleich ein kaffee ziehen geht entscheidung bitte zurück inslek danke schön oder in unsere discordkommunity also einen kaffee zieht man nicht einfach einen kaffee genießt man ist ja kraschott der muss sich ergibt sondern man genießt denn man hat ein meeting macht eine entscheidung an der kaffeemaschine schreibt es inslek auf das ist die neue kaffee slack offiskultur ziehen heiss nicht weg ziehen wie in schott sondern auf den knopf drücken und dann läuft der kaffee in die kaffee tasse das ist man zieht sich ein kaffee ja ja aber das ist ja alles ein langsamer prozess ziehen klingt so nach schnellem auf den knopf drücken ist schon mal falsch du brass eine siebträgermaschine machst es mit gefühl liebe in den kaffee und dann noch lieber in die message am ende für dein team man merkt schon du bist schon ein bisschen länger raus aus der ganzen färben geschichte ne eintrinkt nur sinnvollen kaffee dann wende ich mal die law of to feed an denn ich denke ich kann zu dieser kaffee diskussion hier nichts beitragen vielen dank wolfgang dass wir so über meetings gesprochen haben hoffen wir mal und lass uns mal bitte an die eigene nase fassen dass wir meetings besser gestalten das machen wir dann bis nächste Woche tschüss
Podcast Summary
Key Points:
Meetings sind oft unbeliebt, weil sie ineffizient sind, Zeit für Fokusarbeit rauben und häufig unnötig erscheinen.
Effektive Meetings erfordern klare Agenda, Zeitlimits, Entscheidungsvorbereitung und Ergebnisdokumentation, doch diese Regeln werden selten konsequent umgesetzt.
Asynchrone Kommunikation (z.B. per E-Mail) kann viele Meetings ersetzen, ist aber nicht immer schneller oder besser; die Wahl der Methode hängt vom Einzelfall ab.
Die eigene Meeting-Erfahrung und selektivere Teilnahme können die Produktivität erhöhen, ebenso wie eine bewusstere Vorbereitung und Strukturierung.
Summary:
Die Diskussion thematisiert die weitverbreitete Unzufriedenheit mit Meetings im Arbeitsalltag, die oft als ineffizient, zeitaufwendig und störend für die Konzentration empfunden werden. Typische Probleme sind das Fehlen einer Agenda, unklare Ziele, schlechte Zeitplanung und das Gefühl, dass viele Besprechungen durch eine E-Mail hätten ersetzt werden können. Zwar kennen die meisten die Grundregeln für effektive Meetings, wie Vorab-Information, Zeitdisziplin und Ergebnisdokumentation, doch in der Praxis werden diese selten konsequent angewendet.
Asynchrone Kommunikationsformen wie E-Mails oder Chat-Nachrichten können Meetings reduzieren, bergen aber die Gefahr von Missverständnissen und langwierigen Diskussionen. Letztlich hängt der Erfolg von der bewussten Auswahl der Kommunikationsform, einer klaren Vorbereitung und der Fähigkeit ab, unnötige Termine abzulehnen, um mehr Zeit für konzentrierte Arbeit zu gewinnen.
FAQs
Meetings unterbrechen oft die benötigte Fokuszeit, werden als ineffizient empfunden und können das Gefühl vermitteln, Zeit zu verschwenden, insbesondere wenn sie ohne klare Agenda oder Ergebnis ablaufen.
Ein gutes Meeting sollte eine vorab versendete Agenda haben, zeitlich begrenzt sein, pünktlich beginnen und enden, klare Entscheidungen treffen und Action Points mit Verantwortlichkeiten festhalten.
Man sollte Meetings kritisch hinterfragen, ob sie wirklich nötig sind oder ob die Kommunikation asynchron per E-Mail oder Chat erfolgen kann. Selektiv bei Einladungen zu sein und Nein zu sagen, hilft ebenfalls.
Asynchrone Kommunikation ermöglicht es, ohne Unterbrechungen zu arbeiten und gibt Flexibilität bei der Bearbeitung. Sie kann effizienter sein, wenn klare, schriftliche Informationen ausgetauscht werden müssen.
Online-Meetings leiden oft unter unangenehmer Stille zu Beginn, mangelnder Präsenz der Teilnehmer (z.B. durch Ablenkungen) und der Schwierigkeit, informellen Smalltalk wie im Büro zu führen.
Remote-Arbeit hat zu mehr asynchroner Kommunikation geführt und das Bewusstsein für effizientere Meetings geschärft. Viele erkennen, dass weniger Meetings nötig sind und man selektiver bei Teilnahmen sein kann.
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