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#70 Innovation im Holzbau - Wie nachhaltiger Holzbau die Baubranche verändert feat. Johanna Arnold

34m 8s

#70 Innovation im Holzbau - Wie nachhaltiger Holzbau die Baubranche verändert feat. Johanna Arnold

Das Interview mit Johanna Arnold, Holzbau-Expertin und Ingenieurin, dreht sich um ihre Motivation zur Gründung ihres eigenen Ingenieurbüros, ihre Lehrtätigkeiten und die aktuellen Herausforderungen im Bauwesen. Arnold gründete ihr Büro, da sie in ihrer ländlichen Heimatregion kein bestehendes Unternehmen fand, das ihre Vision von nachhaltigem Bauen und modernen, digitalen Arbeitsmethoden teilte. Sie unterrichtet an der TU München und der FH Salzburg, wo sie die interdisziplinäre Zusammenarbeit, besonders zwischen Architektur und Tragwerksplanung im Holzbau, fördert. Als akute Herausforderungen der Branche identifiziert sie die steigenden Baukosten, die dringende Integration von Nachhaltigkeitsaspekten und die Digitalisierung. Ihr Büro legt Wert auf Holzbau-Expertise, ein junges innovatives Team und den fortschrittlichen Einsatz digitaler Tools. Der Werdegang von Arnold umfasste auch einen Umweg über die Logistikbranche, der ihr wertvolle betriebswirtschaftliche Einblicke für ihre spätere Selbstständigkeit brachte.

Transcription

5617 Words, 35294 Characters

German
[Musik] Ja, genau. Und da geht es ja auch um die Denkweise der Architektin, das zu verstehen und dann in Gemeinschaft und jetzt zusammenarbeitet und ein Stück weit, die zu unterstützen, ein schönes Trakwerk, zu entwerfen, weil eben Trakwerk und Architektur so nahm, miteinander verknüpft sind, gerade im Holzbau. Ich bin ja langsam gestartet, also erst mal als einem Frau-Berot, dann die Mitte-Beit-Erinnen, eine Kurzzeit. Und zweite Mitte-Beit-Ern machen Freiberuflichin mit der Weitere. Dann hatten wir aber doch ein recht schnelles Wachstum. Ich war eben in Wasserburg und ihr gab nicht wirklich einen schönen Beruh mit denen ich mich identifizieren konnte von der Arbeitsweise von der Ausrichtung und deswegen war aber mehr einfach die Idee. Da gut, dann mache ich mein eigenes Beruh eben mit der Ausrichtung, wie ich eine Vorstellung, wie ich es gerne haben würde. Hallo und danke fürs Einschalten zu Baustelle Bauwesen. Hier sind wieder Philipp und Michi, eure zwei Bauengineerinnen, die zwei im 21. Jahrhundert ausgebildet wurden, aber ihrer Meinung nach nicht führt aus 21. Jahrhundert. In der Baubranche bleiben wichtige Themen auf der Strecke. Wie zum Beispiel die Risikobereitschaft, die Kreativität, die Interdisziplinarität und leider auch die Nachhaltigkeit. Deshalb sprechen wir hier mit spannenden Personen, tauschen uns über ihre Projekte, Lösungsansätze, Entwicklungen oder ihren Aktivismus aus. Diese Episode entstand in Kooperation mit der Bundesingenieurkammer zur Frage, wie wir in Zukunft planen und bauen wollen. Viel Spaß beim Inspirieren lassen mit Baustelle Bauwesen. Viel Spaß! In der heutigen Episode sprechen wir mit Holzbau-Experten und bauengenäuren Johanna Arnold. Johanna hat einen sehr interessanten Werdegang, sie hat irgendwann mal in Laufwirk her, den Punkt gehabt, wo sie kein wirkliches Büro gefunden hat, das ihr sehr gefallen hat und dann hat sehr verkutzt, ihr eigenes Büro gegründet, er ist als ein Fraubesrieb mittlerweile in relativ großes Zehen, nämlich Schottlist-Ingenieurinnen. Wir sprechen mit ihr auch dann über zwei sehr interessante Holzbau-Projekte, die sie im Büro durchgeführt hat. Das weiteren macht Johanna auch Laufträge für ihr zwei verschiedene Universitäten, aber für die Theon München und einmal für die F-Hahn Salzburg. Und dann sprechen wir auch damit ihr über diese Aufgaben, die sie da hat und auch die Interdisziplinäre Zusammenarbeit von Studierenden und was eigentlich auch die Projekte, Ankreativität und Ähnliches und Nachhaltigkeit auch fördern sollen bei mir stehen. Also super spannend, bleibt auf jeden Fall dran und viel Spaß. Hallo, Johanna, sehr schön, dass du heute hier bei uns zu Gast bist. Hallo, vielen Dank für die Einladung, ich freue mich. Ja, wir uns auch. Bevor wir jetzt aber jetzt erst mal mit den Themen einsteigen, vielleicht so eine kleine Frage vorweg, was ist denn du jetzt als die Akuten herausforderungen der Baubranche für das kommende Jahr? Die Akuten herausforderbar, wenn es dir das kommende Jahr, ich glaube, wir müssen uns mit dem Thema "Bau-Kosten" und das hier ein Beschäftigen, es gibt ja jetzt hier diesen Gebäude-Typ. Äh, da dürfen wir auch bei einem Pilotprojekt mitmachen, da bin ich mal gespannt, jetzt auf die ersten Projekte, was daraus kommt, ansonsten, was ich immer nach wie vor akut finde, aber es ist eigentlich das Dauer-Thema im Bau, weil es einfach der Klimawandel und die Nachhaltigkeit im Bauwesen, die wir das besser berücksichtigen können und auch das Thema Digitallisierung mit dem ich mich auch an der Forschungssprosmande gesetzt habe und wie auch die Erfahrungen der Praxis sagen, ich glaube, da müssen wir noch einiges zu. Ja, komm mal bestimmt nachher noch ein bisschen vertieft dazu, wenn wir da über die anderen Sachen richten, was du damit genau meinst auch. Hallo auf meiner Seite. Hallo. Welchen wir doch einfach generell auch was zu dir, wie bis zu den Zimbau-Konzen gewesen gekommen? Ja, das war eigentlich schon quasi zu Schulzeiten, lag mir Matte für sieg, so die technischen Natur ist ein schafflichen Fächern. Lagen wir besser und ich hatte da auch ein bewisseltes Interesse dafür und dann schon eine geschule technisches Zeichnen, gehabte eine Bauzeichnerausbildung gemacht und so kam ich dann auch zum Warnschner-Wesen-Studium. Also es baue wir es an sich, ich habe mich für Prückenbauwerke, deine Nähdien interessiert und war das irgendwie, war der Berufsbrunsch klar. Trotzdem bin ich da nicht leicht darauf eingangetagte damals, als ich studieren musste, war es Baubesenkraten, ein bisschen in der Krise, ich dachte, ich studier was mit Zukunft und habe Umwelttechnik angefangen und nach eigentlich bin ich dann erst wirklich zum Bauenschen der Studium wieder gekommen. Und das war ja, glaube ich auch genau die richtige Entscheidung. Da muss ich. Ja, kann ich ja nicht auch nur zustimmen, das eigentlich schon auch ich ganz froh, dass ich bei uns ja welches Studium da hab. Aber trotzdem hört sich es bei dir auf jeden Fall schon sagt, dass du es schon sehr früh genau wusstest, was das für eine richtige Entscheidung geht. Ich habe es eigentlich echt erst erst spät, dann schiede ich mich glaube mich jedoch auch. Aber das ist interessant. Aber cool, ich habe auch noch die Infobere uns stehen, dass du eigentlich gar nicht, also so in der Bau-Berorg-Richtigkeit, dass du auch in der Logistik gearbeitet hast. Ist jetzt nicht so typisch, was hat dich da dann zum Motiviert? Ja, also ich habe schon in der Medizinaberoge arbeitet, in München nach dem Studium damals. Und dann war es für uns eher so eine familiäre Entscheidung, weder ein bisschen ländlicher zu wohnen mit den zwei Kindern. Und wir sind in meinem Heimatort Wasserburg gezogen und da habe ich so von Tagen mich irgendwie ein Büro gefunden. Ich arbeiten wollte dann so, wenn ich eigentlich zur Logistik gekommen bin. Es waren auch ein kleines, aufdrehenes Unternehmen. Und ich habe da, ich habe so Business in der Logistik gemacht, heißt, ich wurde da in die Prozesse gezeigt und ich bin da einfach so mit dem ganz anderen Blickwinkel reingegangen und habe das Büro strukturiert, Prozesse neu organisiert. Da war schon immer klar, dass es eher so ein Job auf Zeit ist. Ich war auch nebenbei noch frei, probier ich als Bauernchenlöre tätig für den Prüfbüro. Das hat ja kleine Umweg, aber was mir so nach nein, hat mir das sehr gut getan, gerade für die eigene Bürokrinde. Weil ich da einfach so ein bisschen auf einen anderen Fluggegenen unternehmen, uns in diese ganzen unternehmerischen Themen reinschauen konnte, auch ein bisschen in die betriebswirtschaftlichen Themen, mit denen ich vorher so auch im Bauernchen der Stuhion nicht wirklich zu tun hatte. Das hat mir in vielen Fall und mehr wird gebracht, dann voll die späte Bürokrinde. Ich wollte es gerade schon so reinwerfen, weil die nächste Frage ist dann eigentlich so ein bisschen gerade zur Gründe von dem Büro-Schottlistingenieurinnen. Wie es jetzt für dich war, ob das ein Risiko war, bis es sich ja eigentlich gar nicht so anders wäre, ist ein großes Risiko gewesen im ersten, also wäre jetzt meine erste Gedanke, weil du da eigentlich schon so richtig katt so Business-Nor-Hodern, die da geholt hast. Aber was trotzdem Risiko für dich oder? Ja, es war schon ein Schritt. Gerade wenn man den Schritt einmal getätigt hat und sich dann auf einmal in der Selbstständigkeit befindet, ist es schon ein persönlich anderes Gefühl für mich gewesen. Ich bin ja langsam gestartet, also erst mal als ein Frau-Berot, die das der Mitarbeiterin, eine Kurzzeit. Schon zweite Mitarbeiter machen freiberufliche Mitarbeiter, also dann hatten wir aber doch ein recht schnelles Wachstum. Ich war eben in Wasselburg und ihr gab nicht wirklich einen schöner Beruf, mit denen ich mich identifizieren konnte von der Arbeitsweise von der Ausrichtung. Und deswegen war mir einfach die Idee, da gut, dann mache ich mein eigenes Büro eben mit der Ausrichtung, wie ich eine Vorstellung, wie ich es gerne haben würde. Was meinst du damit, wenn du sagst, womit du dich nicht so identifizieren kannst, also wo du ja nicht arbeiten wollen würdest? Ja, es ist zum einen erstmal die Auswahl hier im ländlichen Bereich. Hier gibt es einfach viele kleine, ein Mann berus. Und für mich war es so, dass ich wirklich so eine Vision vor Augen hatte, dass ich im Bauwesen auch was bewegen möchte in die Richtung Nachhaltigkeit. Und aber auch das Büro an sich mir wichtig ist, wie dort die Arbeitsweise ist. Das heißt, Möglichkeiten für moderne, digitale Arbeitsweisen und das war jetzt hier im Namen umfeld einfach nicht gegeben. Hast du das Land auf dem Vermitt, deinem Büro dann schon mal bereichert im Prinzip? Hoffentlich doch, ja. Ja, wir werden uns das ja auch in den Fall nachher noch von dir noch mal ein bisschen genauer anhören. Was wir prägt, die ihr auch macht und wie jetzt die Büro erweit genauer sieht. Aber wir möchten noch über einen anderen Teil, dann ist beruflichen Lebenssprechend, der mich auch deine Lehraufträge an der TU München und der FH Salzburg fangen wir vielleicht mal an. Wann bist du eigentlich nach dem Abschluss des ersten mal sozusagen zur Uni zurückgekehrt? Ja, ich hatte direkt nach meinem Master-Abschluss, hätte ich die Möglichkeit über einen Promotionsstipendium gehabt, zu das Wissenschaftliche Arbeiten an der Uni und habe mich damals aber entschieden, erst mal jetzt in die Praxis zu gehen nach dem langen Studium, aber wollte ich ein bisschen was vom Berufsleben sehen. Und das Wissenschaftliche Arbeiten hat mich aber nie wirklich losgelassen, und als ich dann meinen Büro hatte und die Erstes, zwei Mitarbeiterin, war für mich so die Möglichkeit gegeben, noch mal in der Uni ein bisschen einzutauchen. Und ich habe da gestartet mit einer Tätigkeit, als wir schon auf die Mitarbeiterin, bei einem Forschungsprojekt und so entstand der Kontakt und wurde ich dann da auch in der Lehre aktiv in der TU München. Und dann führt oft das eine zum anderen, dann bin ich von der FH Salzburg angesprochen worden, ob ich da noch was machen möchte, was auch thematisch gut gepasst hat für mich. Ja, da gebe ich da jetzt noch mal ein bisschen detailliert darauf, was ich ja auch interessant finde, du hast ja dann in der TU München, als du dann auch den Lauf trag, dann hast du ja in der Schnittstelle zwischen Architektoren bauern, schnellwesen gearbeitet. Ich weiß jetzt kann nicht mehr genau was tun, der Fakultät für Architektoren oder genau da warst du. Was war für dich jetzt so der besondere Reiz an dieser Zusammenarbeit, also diese Studierenden, der verschiedenen Fachrichtungen auch zusammenzubringen? Genau, ich werde an der TU München am Werstur für Architektoren Holzbau oder bin der immer noch ein bisschen. sind aktiv, eben erst mit dem wissenschaftlichen Arbeiten am Forschungspröckbilding in Formatienmoderling im Holzbau. Und auch das war quasi schon gezielt in der Disziplinär ausgewählt, sage ich mal, weil mich einfach die jörre Flugäbene, die ganzheitliche Betrachtung, die Entwicklung von unseren Bauwerken in der Interdisziplinärn zusammenarbeit, schon immer vielleicht mehr interessiert hat als jetzt an Schrauben zu forschen, was auch sehr interessant sein kann. Aber ich glaube, dass das ganze Thema auch im Bauwesen unsere Planung weiter voranzutreiben hat, etwas sehr für eine Interdisziplinärnärität und der Zusammenarbeit zu tun. Und deshalb war schon das Forschungsprojekt in der Richtung Formilie so gewählt. Und die Zusammenarbeit dann mit den Lärstül für Artektoren Holzbau hat es dann ermöglicht dann eben auch mit den Artektor-Studentinnen zusammenzukommen. Und da so ein Stück weit von dem, was wir als Bauernchennelinnen machen, mit reinzutragen, die im Studium damit vertraut zu machen, sagen wir mal so. Und das finde ich nach wie vor unglaublich bereichend mit Studentinnen zusammenzuarbeiten. Die gehen ja unglaublich frisch motiviert an die Bauaufgaben ran, um die dann ein Stück zu begleiten und sind auch einfach für Werkzeuge, für die Planung in die Hand zu geben, auch selbst straquärk, gerade im Bereich Holzbauroh, einfach der Entwurf eines straquärk und die Traakweise von den Baustoffholtz schon so ineinander greifen, da so ein Stück weitragleristen zu können. Ja, was sich noch ganz gut fand ich als Wissenschaftlicher mit der Weiteren der Fakultätwerk-Dektur gearbeitet habe, dass ich, weil es so cool fand, dieses andere Artestudienz auch zu sehen, dass die Aktekturstudien in der Studie in der ganz anders als wir bauen, dass die Angenäuern das gemacht haben, fand ich auch so, dass ich da selber noch mal Dinge gelernt hab, weil man der Fall, wenn man dann auch Fachfremde studieren, da fand ich es auch so total cool, also wie man halt auch eine Gebäude sehen kann, wenn man nicht nur das Traak weg sieht. Ja, genau, und da geht es ja auch um die denkweise der Architektin, das zu verstehen und dann in Gemeinschaft und jetzt zusammenarbeitet und ein Stück weit, die zu unterstützen, ein schönes Traakwerk, zu entwerfen, weil die Traakwerk und Architektur so nahm in einer Verknütz sind, gerade im Holzbau. Ja, ich weiß gar nicht, so die konkreten Projekte, die Studie sind dann die konkrete Aufgabe, Holzbau zu planen, da war das einfach dann das Projekt. Ja, also wie gesagt, ist das der Lehrstuhl Architektur und Holzbau, weil wir mich das hier täglichen und da haben die Architekturstudentin natürlich aufgehoben im Holzbaubereich. Das heißt, ich habe eine Vorlesung, die heißt vor die Mänzenierung im Holzbau, wo die schon ein bisschen Werkzeuge an die Hand kriegen, für Konstruktion im Holzbau und auch das Enttragwerke vorgestellt kriegen im Holzbau. Ist das so kippt und dann haben die Studentinnen da ihre Projekte, die ihre Aufgabenstellung bearbeitet und in den Korrekturen gab es dann einfach auch immer eine Hilfestellung zu Traakwerk und zur Konstruktion, die sich hier nicht so geben durfte. Würdest du sagen, dass ich da jetzt in den letzten Jahren gerade eine Lehre sagen kann, mein Debenfall in der Architekturausbildung, das schon so ein bisschen verlagert hat, zum Mehr Holzbau, als jetzt zu, wie es vielleicht ist, noch davor war, dass es mehr Betonbau war oder hat sich da im Entwurf bei denen irgendwas geändert, bei den Architekturstudierenden. Also, da muss ich sagen, habe ich zu wenig Überblick in die Uni gehabt, oder mich da informiert, aber dieser Lehrstuhl Architektur und Holzbau, ist das relativ neu, den Prof. Stefan Birg dafür, und davor war das der Lehrstuhl von Hermann Kaufmann und Wolf und Holzbauwister. Der war damals noch gar kein Lehrstuhl, das heißt, jetzt ist dieser Lehrstuhl ein Lehrstuhl geworden, das ja schon irgendwie ein Fortschritt ist in der Richtung und an der TU München habe ich schon gesehen, dass viel in Sachen Holzbau gelernt wird. Und dann eben auch, wenn man den Vergleich zur Praxis zieht, in der Praxis arbeiten wir auch als Büro, da arbeite ich mit Schottlöst, viel mit Art, Turbros natürlich zu sannen. Und der geht's auch oft um Konstruktion aus Holz. Und in der Praxis sehe ich oft einfach noch, dass dieses Wissen um das Holz in Konstruktion, was man da alles acht- und berücksichtigen sollte, um effizienter gute, langlebige Bauwerke zu konstruieren, teilweise noch nicht so vorhandenes Weidern, das sind die Praxis fehlt. Und wenn ich dann sehe, was die Studentinnen und Studenten in der TU München dort lernen, finde ich das wahnsinnig wertvoll und gut, weil das genau die Themen sind meiner Meinung nach, mit denen sie sich dann in der Praxis auch noch mal auseinandersetzen müssen. Ja, interessant. Klar, du hast dann natürlich den Direkten einblick über das Büro und dann unit, das ist schön. Du bist jetzt nicht nur an der TU München, lebe Auftragte, hab ich hier schon einlecken gesagt und du selber das auch schon gemacht. Du bist ja auch an der FA in Salzburg, beim Studiengang Green Building, Design & Engineering tätig. Was kann man sich denn unter diesem Studiumgang vorstellen und wie es da jetzt deine Beteiligung dabei ist? Also, das ist ein interdisziplinärer Studiengang für, sagen wir alle an baubeteiligten Planenden und aber auch für die Bauherinnen, die sich dort weiterbilden können oder eben diesen desendietischen Studiengang tätigen können, ohne einfach, dann sagen wir mal, so ist es ein relativ breites Wissen, das da vermittelt wird, aber eben zum Thema Nachhaltigkeit im Bauwesen und ich durfte dort die fächer Baustartigen und Trackwechsleere belehren. Das ist auch eine schöne Aufgabe, eben war, um quasi den Studenten, die dann breites Wissen zum Bauwesen lang sollten, eben auch die Tätigkeit der Trackwechs-Berner-Wachstattung, des hier näherzubringen. Verständnis dafür einfach, herzustellen, um dann eben auch die interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Praxis vielleicht so erleichtern oder vorn zu träumen. Schön, wie vergleichbar sind jetzt für dich diese beiden Lehraufträge, sag ich mal, ein Mathieu München und einmal einfach Salzburg? Also inhaltlich, komplett unterschiedlich würde ich sagen, weil ich ja wirklich an der öffersandsburg baubaut, Statik-Tragwechsleere wirklich so im klassischen Sinneleere, natürlich so aufbereitet eben für die interdisziplinärität der Studenten, auch die die schon mitbringen. Und an der Theo München ist es einfach das klassische Architecture-Studio, und dass ich dann Stöpferke geläht bin, und die Projekter beiden, die die Studenten innen machen. Ja, schön. Bist du jetzt zu diesen Unis gekommen? Also, diese Zusammenarbeit, das kam schon auch daraus, dass du eben durch der Narbe per Schottlist deine Praxis-Erfahrung mit eingebauten, deinbringen kannst im Prinzip, oder? Also, das Zug, der gefragt wurde, du bist der hier, der Praxis da sehr intensiv tätig, meintest du nicht das machen? Oder wie sind die jeweils auf dich aufmerksam geworden? Also, die im Falle der Salzburg? Also, die Kontakte entstand schon viel durch meine wissenschaftliche Mitarbeiter am Forschungsprojekt, beim Wut, und dann wurde ich angesprochen, weil ich einfach eine gute Kandidatin war, die Praxis, leere und Forschung zusammenbringen kann. Ja, voll spannend. Genau, und da jetzt mal ein bisschen zu Praxis und zu deinem Büro. Der erste Frage, die hier gar nicht beruhend ist, was kippt steht, die mich aber selbst interessiert, warum Schottlist? Also, ich habe ein bisschen erzählt, warum ich das Büro gekründet habe, weil es hier in wirklichen Raum nicht so viel Möglichkeiten gab, mit denen ich mich identifizieren konnte. Und für mich war klar, dass mein Büro nicht inschenörbaro anordnet, oder inschenörbaro, ja, eine anordnet, heißen sollte, sondern es war schon mit zielenden Büro zu gründen, dass irgendwie nicht nur mit meinem Namen verknüpft ist, sondern auch regnanten Namen hat. Und dann gab es da so eine Schottlist, die ich mir selbst gemacht habe, mit unterschiedlichen Namen. Ich war da schon nicht irgendwie wirklich glücklich. Und dachte mir einfach, naja, Schottlist, was da draufsteht, gefällt mir nicht. Aber Schott, was gefällt mir ganz gut. Und das soll auch so ein bisschen den Anspruch sehen, wir an unserer Arbeit im Büro haben, wieder darstellen. Und wir möchten einfach gute Trachwürzplanung machen, sodass wir bei unseren Kunden und bei uns reden. Planungspartnerinnen auch immer. Auf der Schottlist stehen, wenn es um die Trachwärtsplanung geht, dass sie dann dreschen uns dicken. Gussant. Das lässt es mir zur nächsten Frage übergehen. Wie würdest du jetzt im Büro in 3-4 Schlagwörtern beschreiben? Also was bei uns ganz groß geschrieben wird, Holzbau-Expertise, WorkSamily, Junges, Innovatives, Offeners, motiviertes Team. Das weiß ich schon, sechs. Das war das, was ich gerade genannt habe, war mit Binderstrichen. Also, als war eine, das war ein Schlagworte-Portie. Ja, und dann würde ich gerne auch die Digitalisierung, die wir einfach versuchen, so weit wie möglich, die digitalen Tools, die uns halt zu teuten, dafür stehen, mit zu weiten. Ja, cool, das ist natürlich auf jeden Fall eine mit den Genrebo-Rot, das technische an die erste Stelle. Stell es irgendwie so ein bisschen logisch, glaube ich. Aber das dann der zweiten Stelle direkt, das ist sogar Familie und. Unsere WorkSamily, also. Meinst du damit das Team oder die Arbeitsfamilien, also Arbeitprivat? Nee, WorkSamily, das ist das Team. Also, ich glaube, bei uns kommt jeder sehr gerne ins Büro. Das ist ein schönes Miteinander, fachlichen wie im sozialen Austausch und das ist auch ein Stückchen, ja, ja. Nicht unbedingt Arbeit, aber es ist, was wo man schon drauf achgehen muss und pflegen muss, das jetzt auch über Jahre. Und das Pro wird dieses Jahr sieben Jahre. Und wir haben das jetzt wirklich schon viele Jahre erfolgreich geschafft aufrecht zu erhalten, diese WorkFamilie. Und ich glaube, das ist einfach richtig, dass man die Arbeit geht und der gerne hingeht, sich wohlfühlt und schönes Umfeld hat und das motiviert die mit der weiten auch. Und deswegen ist es sehr wichtig und das leben wir eigentlich auch so auf dem Büro, dass es irgendwo auch für eine Lie. Okay, schön. Schön, dass es auch vor der Digitalisierung genannt hat, weil Digitalisierung ist jetzt nicht super wichtig, aber das trotzdem dann die sozialen Echten Verbindungen ein bisschen mehr wert sind, noch ein bisschen drüber stehen. Genau, ja, jetzt immer bis zu Projekt ist, ich weiß nicht, viele von den Zuhörerinnen kennen, vielleicht diesen Technologipark in Bad Eibling, da werden ja viele von der Theomen ich glaube, ich begleite die Projekte schon seit Jahren aufgebaut, die so ein bisschen visorialer Bohr gefunktionieren und da wird viel eben zum nachhaltigen Bauern erprobt und probiert und ihr hattet da jetzt mit eurem Büro, mit shortlist auch eine Beteiligung daran. Nämlich habt ihr einen Holzgelettbauder hingestellt. Genau, also dieses Gelände ist eine ehemalige amerikanische Kasserne und wird jetzt schon seit einigen Jahren neu revitalisiert, wie man so sagt, und da entstehen tolle Gebäude und eben meistens auch mit dem Anspruch an Nachhaltigkeit, Innovative Lösung, die dort gebaut werden. Die Theomünchend ist da eben auch an einem Projekt mithallig und wird durften als Büro auch schon einen paar Bauwerken dort miterbeiten. Und ein besonderes Bauwerk finde ich schon eben diesen Holzgelettbau, der an Holzgelettbau ist, aber in Holzraummodulbauweise hergestellt wurde, weil da einfach viele Sachen vereint, der mit denen wir uns eigentlich in der Planung immer beschäftigen und das umsetzen wollen und ich finde bei dem Technologi-Park haben wir es ganz toll geschafft, die Themen umzusetzen, der uns gerade in Bauwesen bewegen. Ich was nicht darf, ist euch gleich noch ein bisschen ausholen. Ja, klar, gerne, jetzt sind ja das hier spannend. Holzraummodul und Holzgelettbauweise, wie bringt man das zusammen? Das heißt, es wurden wirklich Zellen hergestellt im Werk vorbefertigt, Zellen, die aber jetzt nicht mit Wänden geschlossen waren, sondern da ist ein Holzgelettstruktur, war schon relativ offene Raumze dargestellt haben, aber dadurch haben wir seit geschafft eine unglaublich schnelle Montagezeit, also kurze Bauzeit auf der Baustelle sozusagen zu gewährleisten und eben den hohen Vorfertigungsgrad in der Werkalle, weil wir das quasi komplett ausgeliefert haben und dort aufgestellt haben, die schöne Herausforderung für uns in der Trackwerksplanung war dann, als Holzraummodulbauweise, wo man jedoch an jedem Raummodul immer entdecke und im Boden hat, dann eine Konstruktion, die das ganze zusammenhält und wenn man diese Raummodul in jedem einandersetzt und ein Gebäude hat, wollen wir trotzdem ja nicht mehr Material verbrauchen durch die Bauweise und das wäre ein schön herrausforderung, quasi deine Konstruktion zu entwickeln, die effizient ist, trotz Raummodulweise und aber eben als Holzgelett am Ende zusammen montiert, da steht, ja und die Holzgelettbauweise sind große offene Räume mit einigen Stützen und die wurde so konzipiert jetzt zunächst mal als Bürogebäude, da gab es eben auch ein ganz dringend räumlichen Bedarf vor Ort, weswegen wir auch eben für die Holzraummodulbauweise sich entschieden wurde, weil wir eben so eine schnelle Montagezeit haben, aber die Holzgelettbauweise bietet uns einfach die Möglichkeit dieses Gebäude dann später in unterschiedlichsten Art und Weißen nutzen, weil wir einfach die Raum an Ordnung verändern können, flexibel, wenn der einziehen und ausbauen können, weil wir für die drei Struktur eben nur die Skelettbauweise und wenige Aussteifende wenn er nutzen, das wurde durchgespielt, dass dort auch eine Wohnnutzung stattfinden kann, zum Beispiel, es wurde berücksichtigt, dass wir dort noch ein Geschoss aufstocken könnten und wir haben eben dieses Thema vom Rückbau und dem Montage oder eben umnutzung der Raummodul im Könnte die Raummodule ausbauen und sind anderen Zweck an einem anderen Ort wieder aufstellen, also das heißt wir haben da wirklich ganz viele aktuelle Themen, die uns im Bauwesen beschäftigen, vereint in einem Projekt, und deswegen wäre nichts immer gerne oder zählger da vor. Sehr cool, wir hatten jetzt auch in unserer letzten Ausgabe, hatten wir Konrad zu Gast bei uns, da haben wir ein bisschen über Stadtklarungen und sowas gesprochen und da geht es auch oft um Nachverdichtung quasi von Wohnraum und eine dieser Schlüssel ist, das was du bei eben schon kurz angesprochen hast, die Aufstockung. Deswegen würde ich noch über ein anderes Projekt von euch reden, nämlich diese Aufstockung in der Alachastrasse, in München und was ich ja da das Krass gefahren, die Bauphase habt ihr in 13 Wochen komplett umgesetzt. Was in der Planung hat euch in diese Schnellausführung ermöglicht? Also das sind zwei fünf geschossige Punkthäuser in München in den 60er Jahren erbaut, denn damals klassischen Stahlbeton Mauerwerksbauweise und auf diese fünf geschosse haben wir noch drei geschosse in Holzbauweise draufgesetzt, quasi nach oben, wartikel erweitert und dann ist es relativ spontan bei dem Projekt noch, die Ideen standen auch, den Bestand, die Versade seriell zu sanieren, neben dem klassischen Wärmedemps-Vorgrundsystem, sondern eben mit einer seriellen Versate, dort die Gebäudehülle zu sanieren, ertüchtigen. Und diese Bauweisen sozusagen, die haben einfach den Vorteil, dass sie unglaublich kurze Montagezeiten auf der Baustelle haben, weil es eben alles vorgefertigt im Werkhergestellt werden kann. Also diese 13 Wochen Bauseit müssen man quasi in das Ding genauer definieren, die 13 Wochen Bauseit sind quasi die Montage des Holzbaus gewesen und zwar eben die serielle Versade für die fünf geschosse bei diesen zwei Punkthäusern und die drei geschosse aufstockung, die Orser wurden quasi parallel saniert und aufgestockt, deswegen die 13 Wochen und im Vergleich zu den Wärmedemps-Vorgrundsystem waren Montage von vier Wochen hier Gebäude für die Versaden-Sanierung erforderlich und im Wärmedemps-Vorgrundsystem hat der wahrscheinlich drei bis vier Monate gedauert, so im Vergleich. Es auch richtig schön war, eben durch diese serielle Versade, es waren die vorgefertigte Holzbauwände, bei denen waren die Fenster schon eingebaut, also die Versade schon außen dran, in Holzlatten war das, aber durch diese vorgefertigte Bauweise konnten die Bewohner in die vomthäusernbohnen bleiben, während der Sanierung. Die haben also in einem Tag wurde den neue Versade vor bestehender Fenster gesetzt, das Fenster wurde rausgenommen, an dem Tag und das neue war dann quasi schon da. Das heißt, es hat ja auch einen sehr geringen Einfonds eben auf die Bewohner, was auch ein schöner großer Vorteil von dieser serielle Versade, bei denen da waren. Hast du da fällt auch mal Feedback von Bewohner*innen bekommen, dass die das irgendwie überrascht waren oder so was oder was, du selber gar nicht so viel draußen? Da haben wir wenig Kontakt gehabt, wir haben uns natürlich einmal angeschaut, wie das dann tatsächlich von stattgefunden hat, dieser Austausch der Fenster, man muss die Fenster dann doch rausnehmen, bevor das neue davor kam, es gab dann auch mal so ein kranschutzthemen, die da auch nicht berücksichtigering mussten, aber als ein allen hat der Plan um die Umsetzung gut zusammengepasst, hat das gut funktioniert und natürlich sind Bewohner nie erfreut, wenn in ihrem Wohngebäude Bauarbeiten stattfinden, aber trotzdem, die konnten mit Boden bleiben, mussten ich aussehen für die Zeit, da war es schon großer Vorteil, den die auch geschätzt haben, denke ich. 13 Wochen ist auch wirklich wenig, also das klingt vielleicht so ein bisschen viel, weil es dann noch drei Monate sind, da ist es wirklich wenig Zeit, auch wenn man sich mal ein bisschen umguckt in der Stadt, wo auch versaden saniert werden, von Gebäuden, das ist wirklich halt immer eine Ewigkeit und ich glaube, dann die Beratschen bei den Bewohner*innen dann danach dann schon ein großer, dass es so schnell vorbei war, aber schade, dass es natürlich nicht live mitgekriegt hast oder so, dass das gesagt haben, wahrscheinlich. Generv war man wahrscheinlich trotzdem auch welche, aber den war vielleicht auch nicht bewusst, dass es wirklich schnell war. Was würdest du bei dem Projekt sagen, lag das, also das ist jetzt ein 13 Wochen ums jetzt, weil wenn ich mir jetzt vorstellen, okay, diese vorgefertigten Teil, das muss ja alles dann gut gemessen werden und dann irgendwie digital wahrscheinlich alles aufgebreitet werden, deswegen war ein großes Plus wahrscheinlich irgendwie digitale Methoden bei der ganzen Planung auch, die das überhaupt ermöglicht haben. Ja, es gibt schon sehr genau das Digitales Aufmaß von der ganzen Versate und wir mussten natürlich auch die Toleranzen in der Konstruktion berücksichtigen, das heißt, ist so eine 5-geschossige Wand, die ist nicht eben, die hat flächen Unterschiede von 4 Zentimeter, die wir quasi mitbrüchsligt, die mussten aus unserer Konstruktion von dieser vorgefertigten Versante. Aber auf jeden Fall hat es sehr geholfen, dass wir schon vorher quasi dieses digitale Modell, das Bestand da hatten, es geometrische und dadurch wussten mit Wasser von uns zukommt und wir wieder mit umgehen können. Ja, wirklich super spannend. Das war ein Stahlbetonbau der Bestand oder? Kein Stahlbeton. Genau, ja. Ja, auf jeden Fall beides super coole Projekte, richtig spannend und wir habt ja noch viel mehr Projekte, das meint es, die zwei, die wir uns rausgesucht haben, heute darüber zu sprechen, also für jeden ist interessiert gerne mal auf der Homepage auch nochmal nachgucken. Aber jetzt die Frage auf den Blick jetzt bis in die Zukunft, so von den Precken, die jetzt noch auf dich oder auf euch zukommen, gibt es jetzt eins, würde du sagen, und das dann befreust du dich jetzt besonders drauf? Eines, der freue ich mich besonders drauf. Ich darf gerade einer Brücke mit Rechnern, ja, das haben wir im Büro besendlich gehabt, es macht mir große Freude, da neue Erfahrungen zusammen, weil Brücken einfach auch ja so ein bisschen Ingenieurskunst für mich darstellen, unter anderem als Bauwerk, Und sonst haben wir tolle Projekte jetzt eben, wo wir wieder mit der Seriellen versaden, so Nierum, Mitarbeiter dürfen in großen Wohnblocks in München. Was mich so freut, weil es einfach so ein bisschen ist, das Thema Zukunft und der Nachhaltigkeit berücksichtigt und sich mich frei, dass wir einfach Mitarbeiter dürfen. Na, schön. Eine Frage für diese Brücke, ist es eine Holzbrücke dann oder? Ja, es ist die Ertüchtigung von der bestehenden Fußgängerbrücke, aber es ist eine Holzbrücke und wir haben die Anfang nach dem Markt quasi komplett durchgerechnet, um da unterschiedliche Zinaren abzubilden. Das ist einfach eine richtig schöne Aufgabe. Schön. Finde ich jetzt auf jeden Fall noch sehr schön, weil du wenn es am Anfang gesagt hast, dass Herr Brücken dich zum Bauen schneviesengeführt haben und jetzt hast du mit deinem eigenem Droh der erste Brücke, also wirklich cool. Genau, jetzt haben wir ja echt wie über viele Sachen mit dir gesprochen. Wir haben über die Internetsehmerarbeit gesprochen und da auch dann natürlich das Thema Kreativität, Entwurf und so was und natürlich über Nachhaltigkeit und nicht nur von den Projekten, sondern auch von von der Lehre. Und wir haben ja so bei uns im Podcast dieses vierte Leitthema noch Risiko-Bereitschaft und wir fordern ja auch so ein bisschen auf, dass man mehr Risiko bereit ist. Würdest du jetzt auch sagen, dass es quasi diese Risiko-Bereitschaft so in dem Sinne Brauch von jungen Bauen, schon da innen. Also ich finde, das Wort Risiko für unsere fachliche Arbeit nicht unbedingt passend, weil ich möchte mit dem, was ich planer jetzt gerade in der Trackwärksplanung ja nicht unbedingt eine Risiko eingehen. Natürlich muss man so ein bisschen Risiko-Abwägungen vornehmen, wenn es um zum Beispiel Schäden an Bauwerken oder solchen Dingen geht. Aber am Ende treffe ich doch als Ingeniellen immer eine Entscheidung, wo ich sage, ich hatte jetzt kein Risiko mit dem, was ich da an dem Bauwerk vornehme oder was ich da plane. Ich denke, was uns viel mehr weiterbringen würde als Risiko-Bereitschaft ist, einfach ein bisschen Mut und Offenheit für die neuen Möglichkeiten, die wir mit Bauwissen haben, die in der Natur für die Digitalisierung auch einfach durch die Technologien und ein bisschen auch die Zusammenarbeit, also was ganz toll ist. Ich habe es ganz einmal erwähnt, zum Beispiel dieser Gebäude-Typ E. Das sind jetzt neue Felder und da muss man sich erst mal ran trauen. Und ich glaube eben, wenn wir uns dann neue Aufgaben ran trauen, offener mit umgehen, viel in der Disziplinar zusammen, das Brechner arbeiten, dann haben wir die Möglichkeit, schöne Sachen entstehen zu lassen. Und dann glaube ich, kann man es Bauwesen voranbringen. Deswegen, das Wort Risiko-Bereitschaft fand ich, ich persönlich an der Stelle, schön mich nicht richtig gewählt. Mut, Offenheit, das so würde ich bezeichnen. Fahle, hast du jetzt sehr schön noch mal gesagt. Und wie meines auch tatsächlich nie haben mit diesem Begriff auch nie gemeint, dass man die Risiko-Beide-Bemesserung vom Bau teil mitseingehen, oder so was da auch gut wird. 10 Prozent über Schreit und das Risiko war eingehen, als will ich nicht. Sondern wir meinen, das was du jetzt meintest, zu diesen, sagen wir uns jetzt ein bisschen so ein Unternehmerisch am Boot und so eine Offenheit für Neues halt, ne? Also Risiko für, ja, es bezieht sich, glaube ich, ein bisschen so auf das Berufspiel, als man neues Berufspiel sich überlegt und dafür mal Risiko eingeht. In dem Sinne ist es ja vielleicht auch gar nicht schlecht gewählt. Das Wort ist so im Sinne von ein bisschen provokativ quasi daraus hinweisen. Mut und offenheit ist sehr schön eigentlich auch. Schön. Ja, Johanna, dann sind wir am Ende. Danke dir für das Nette Interview, und ist sehr gefreut. Dich hier zwar. Ja, vielen Dankeschön. Ich bedanke mich. Das war's mal wieder mit einer spannenden Episode von Baustelle Bauwesen. Ja, zuerst mal vielen Dank, dass du dir diese Folge bis zum Ende angehört hast. Und wenn du auch aktiver werden willst, die Baubranche besser zu machen. Vernetze dich mit uns auf Instagram und schau auf unserer Website vorbei. Hier findest du alle Links und Kontakte, wo du selber nachschauen kannst, wie du kannst mit uns dabei dann und welche Möglichkeit gibt es für dich, dich zu engagieren. Zusätzlich findest du natürlich auch alle Kontakte, da ist hier in den Show Notes. So, das war's, bis zum nächsten Mal. Euer Philipp und michi. Tschüss. Ciao.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Johanna Arnold gründete ihr eigenes Ingenieurbüro, da sie in ihrer ländlichen Region kein bestehendes Büro mit ihrer Ausrichtung auf Nachhaltigkeit und moderne Arbeitsweisen vorfand.
  2. Sie betont die Bedeutung interdisziplinärer Zusammenarbeit, besonders zwischen Architektur und Tragwerksplanung im Holzbau, und engagiert sich in der Lehre an der TU München und FH Salzburg.
  3. Zentrale Herausforderungen der Baubranche sind für sie die steigenden Baukosten, die Integration von Nachhaltigkeit und die voranschreitende Digitalisierung.
  4. Ihr Büro zeichnet sich durch Holzbau-Expertise, ein junges innovatives Team und den Einsatz digitaler Werkzeuge aus.

Summary:

Das Interview mit Johanna Arnold, Holzbau-Expertin und Ingenieurin, dreht sich um ihre Motivation zur Gründung ihres eigenen Ingenieurbüros, ihre Lehrtätigkeiten und die aktuellen Herausforderungen im Bauwesen. Arnold gründete ihr Büro, da sie in ihrer ländlichen Heimatregion kein bestehendes Unternehmen fand, das ihre Vision von nachhaltigem Bauen und modernen, digitalen Arbeitsmethoden teilte. Sie unterrichtet an der TU München und der FH Salzburg, wo sie die interdisziplinäre Zusammenarbeit, besonders zwischen Architektur und Tragwerksplanung im Holzbau, fördert.

Als akute Herausforderungen der Branche identifiziert sie die steigenden Baukosten, die dringende Integration von Nachhaltigkeitsaspekten und die Digitalisierung. Ihr Büro legt Wert auf Holzbau-Expertise, ein junges innovatives Team und den fortschrittlichen Einsatz digitaler Tools. Der Werdegang von Arnold umfasste auch einen Umweg über die Logistikbranche, der ihr wertvolle betriebswirtschaftliche Einblicke für ihre spätere Selbstständigkeit brachte.

FAQs

Zu den akuten Herausforderungen zählen die steigenden Baukosten, die Berücksichtigung von Klimawandel und Nachhaltigkeit sowie die fortschreitende Digitalisierung. Diese Themen erfordern verstärkte Aufmerksamkeit und innovative Lösungsansätze.

Schon in der Schule lagen ihr technisch-naturwissenschaftliche Fächer, und sie absolvierte eine Bauzeichnerausbildung. Nach einem Umweg über Umwelttechnik kehrte sie zum Bauingenieurwesen zurück, wobei sie sich besonders für Brückenbau und Holzkonstruktionen interessierte.

Sie fand in ihrer ländlichen Umgebung kein Büro, dessen Arbeitsweise und Ausrichtung – besonders im Hinblick auf Nachhaltigkeit und digitale Methoden – zu ihren Vorstellungen passte. Daher entschied sie sich, ein eigenes Büro mit ihrer gewünschten Vision zu gründen.

Die Arbeit in der Logistik ermöglichte ihr Einblicke in Unternehmensprozesse und betriebswirtschaftliche Themen, die im Bauingenieurstudium weniger behandelt werden. Dieses Wissen erwies sich als wertvoll für die spätere Gründung und Führung ihres eigenen Büros.

Das Büro legt besonderen Wert auf Holzbau-Expertise, ein junges, innovatives und motiviertes Team sowie die Nutzung digitaler Tools. Der Name soll den Anspruch auf qualitativ hochwertige Tragwerksplanung symbolisieren, um bei Kunden stets erste Wahl zu sein.

An der TU München und FH Salzburg fördert sie die Zusammenarbeit zwischen Architektur- und Ingenieurstudierenden. Ihr Ziel ist es, ganzheitliches Planungsverständnis zu vermitteln und nachhaltige, kreative Lösungen im Holzbau zu entwickeln.

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