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#7 Langfristige Entwicklung vs. kurzfristige Erfolge im Jugendfußball

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#7 Langfristige Entwicklung vs. kurzfristige Erfolge im Jugendfußball

In diesem Podcast-Gespräch mit Jan Soninen, U13-Cheftrainer und Grundlagenkoordinator bei der SpVgg Unterhaching, steht die langfristige Entwicklung junger Fußballspieler im NLZ im Mittelpunkt. Soninen betont, dass das Hauptziel darin besteht, die Spieler individuell zu fördern und sie optimal auf höhere Altersstufen und den Profifußball vorzubereiten. Kurzfristige Erfolge wie Siege seien zwar wichtig für Teamdynamik und Selbstvertrauen, dürften aber nicht die langfristige Entwicklung überlagern. Um dies sicherzustellen, setzt der Verein auf klare Trainingsstrukturen, regelmäßige Überprüfungen und intensive Kommunikation zwischen Trainern, Koordinatoren und Eltern. Ein zentrales Element ist die Implementierung der Trainingsphilosophie Deutschland, die kleine Spielformen und eine hohe Netto-Spielzeit fördert, um viele Ballkontakte und Entscheidungsfreiheit zu ermöglichen. Soninen empfiehlt einen Mix aus etwa zwei Dritteln Spielformen und einem Drittel Übungsformen, wobei technische Schwerpunkte wie 1-gegen-1-Situationen gezielt in Spielformen integriert werden. Neben der Technik spielt auch die Athletik ab der U11 eine Rolle, bleibt aber sekundär. Besonders wichtig ist ihm eine positive Fehlerkultur: Fehler seien Teil des Lernprozesses, und die Reaktion darauf entscheide über Entwicklung. Individuelle Gespräche mit allen Spielern, auch denen mit weniger Einsatzzeit, sowie Transparenz gegenüber Eltern sind für ihn entscheidend, um Vertrauen aufzubauen und die Persönlichkeit der jungen Athleten zu stärken.

Transcription

5625 Words, 35467 Characters

German
Es geht trotzdem vor allem darum, vielen Einzigespräche zu gehen. Viel auch da, immer wieder gewisse Ziele auszuarbeiten mit den Jungs und immer wieder Rücksprache zu halten und auch das Ganze immer wieder zu überprüfen. Wenn auch da überzeugt, dass auch dort die Kommunikation entscheidend ist, um mit den Eltern einen Austausch zu gehen und zu erklären, warum behandeln wir gewisse Themen so oder so und einfach da eine gewisse Transparenz zu geben und zu erklären, dass uns jetzt gerade wichtiger ist, dass wir die Jungs ein-Zent-Besser machen, als damit das wir im Wochenende das Spiel gewinnen. Es geht am Ende darum, den einzelnen Spieler besser zu machen und das sollte im Vordergrund stehen und nichts anderes. Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge für unseren einmaligen Sport-Fußball-Trainer-Podcast. Heute haben wir Jan Soninen zu Gast. Er ist U13 Cheftrainer bei der Spielvereinigung unter Haching und gleichzeitig Grundlagen-Kordinator. Heute ist Thema wird sein, die langfristige Wörses, die kursfristige Entwicklung vor allem in NZ. Erst mal, schön, dass du da bist. Vielen Dank für die Einladung. Ich freue mich auf den Podcast. Sehr gut. Wir haben es schon angesprochen. Langfristige Entwicklung ist das Thema teilweise auch bei uns. Wie würdest du die langfristige Entwicklung definieren, vor allem im Kontext eben eines NZ? In der langfristigen Entwicklung geht es darum, die Jungs bei uns explizit in Unterhachring für den Profifußball fortzubereiten und die langfristige Entwicklung zieht sich darauf ab, die individuellen Jungs bestmöglich zu fördern und sofort zu bereiten, dass sie in den nächsten Alterstufe kommen und optional in die erste Mannschaft oder in andere Vereine weitergegeben werden können. Es gibt natürlich einerseits die langfristige Entwicklung, aber auch natürlich die kursfristige Entwicklung. Dabei spielen wir auch kursfristige, auf folgenden entscheidende Rolle. Wie würdest du sagen, ist diese Rolle, sind diese kursfristigen, auf folge wichtig, auch in einem U13-Alter? Definitiv auch die kursfristigen Erfolgespiele eine große Rolle, weil es am Ende darum geht, Spiele zu gewinnen. Und ich glaube, auch durch kursfristiger Folge kann es dazu führen, dass die Team-Dynamik an den Zuwachs gewinnen und ich glaube, auch die Jungs mehr selbst vertrauen bekommen und am Ende auch besser performen können. Trotzdem ist klar, dass es am Ende nicht darum geht, einen bestimmten Tabellenplatz am Ende der Saison einzurätzielen, sondern darum geht die Jungs bestmöglich zu entwickeln. Und das steht im Vordergrund, aber auch immer nur hinter dem Hintergedanken, dass natürlich auch kursfristiger Folge mit Einspielen müssen, um dann die langfristigen Erfolge bestmöglich erreichen zu können. Genau, wir haben gerade angesprochen, es gibt die langfristigen Entwicklung, aber auch die kursfristigen Entwicklung. Ich glaube, der Fokus, das in uns einig sollte, die langfristigen Entwicklung sein. Wie stellt Sules aber im Endezett sicher, dass der Fokus auf diese langfristigen Entwicklung ist und nicht auf die kursfristige? Da geht sicherlich darum, auch in meinem Bereich, sowohl als Cheftrainer, als auch als sportlicher Leiter, dass man gewisse Strukturen schafft, indem die langfristige Entwicklung im Vordergrund steht. Da bist du ja auch in der Ausweiter mit drin, dass wir eine gewisse Trainingstruktur haben, wo wir einfach sagen, ja, gewisse, vor allem im kleinen Bereich, gewisse Technische Prinzipien oder Sachen sollten angebracht werden. Wir sind da einfach immer wieder eine Überprüfbarkeit drinne, um den langfristigen Entwicklungen zu begleiten und auch zu unterstützen. Man bieten den Trainer da trotzdem freier um, dass sie natürlich auch ihre eigenen Themen anbringen können, aber gerade durch solche Themen probieren wir das Ganze, in die richtige Richtung zu leiten und dann natürlich auch über Funktionen, wie Trainer, Entwickler, etc., die dann in Austauscher, aber auch in Kommunikation mit den Trainern gehen, die das Ganze mit unterstützen. Dass wir beide Seiten abdecken, trotzdem ist auch klar, dass der Kurzfristiger Wolkenwochen in der ebenfalls eine wichtige Rolle spielt und auch nicht in den Unterfallen soll. Trotzdem probieren wir Tools und Sachen zu finden, wie wir das Ganze in die richtige Wahl gebringen können. Das heißt aber, das ist jetzt noch so ein bisschen in der Making. Beziehungsweise ist jetzt auch so ein Trend, den du erlebst, jetzt ungefähr auch bei anderen Vereinen, auch momentan durch die Mannschaften, aber beziehungsweise durch die eine Zetz geht. Definitiv, es gibt ja mittlerweile auch bei dem DFB viele Sachen, die angestossen wurden, auch in Thema Trainerentwicklungen, die auch bei den Vereinen mit dabei sind, wo gerade das Hauptaugenmerkel drauf ist, die Trainer weiterzuentwickeln, aber ein bisschen den Step zu finden, die Entwicklung in den Jungs wieder in Vordergrund zu stellen. Und das Ganze nicht, Trainer, speziell runterzubrechen, sondern eher Spieler orientiert zu arbeiten. Und das glaube ich, viele machen auch bei uns. In den letzten ein, zwei Jahren ist der jetzt gerade viel am Kommen, aber auch noch viele Optimierungspotenziale, so würde ich es mal formulieren, die da noch einen Aussicht sind. Jetzt Jetzt finde ich das so eine total spannende Aufgabe. Du bist sowohl U13 Cheftrainer als auch Grundlagenkoordinator. Also einmal auf dem Platz und einmal Leben nehmen Platz. So jetzt gibt es aber Herausforderungen und Spannungsfälle. Da sind wir uns, glaube ich, einig. Teilweise gibt es ja noch Eltern, die vielleicht das Derby gewinnen wollen, oder es gibt auch vereinzungen, die vielleicht Erwartungen an dich haben auf kurzfristiger Folge. Wie gehst du damit um und wie kann man damit vielleicht auch in, oder wie gehst du damit um? Ja, es ist definitiv einen Spannungsfeld, weil, glaube ich, unterschiedliche Erwartungshaltung auch Einkommen von Leitungspositionen, dann von meiner Seite aus von den Trainern, als auch von den Eltern. Ich glaube, wichtig ist, einfach am Anfang der Saison sich hinzusetzen und ganz genau zu überlegen, was hat man für eine Mannschaft, wo sind vielleicht auch die Stärken, wo sind vielleicht die Schwächen, um einfach einen Istzustand darzustellen. Und ich glaube, darüber kann man sich dann auch messen, über das Halbjahr, über die gesamte Saison. In welche Richtung ist die Entwicklung gegangen, wie haben sich die einzelnen Jungs in den Themen verbessert? Und ich glaube, darüber hat man eine Methode und das machen wir auch mit den einzelnen Trainern, um einfach klarzustellen, was die einzelnen Jungs und die einzelnen Teams können, um das dann schlussendlich auch zu bewerten, dass, glaube ich, gerade dieser Iststand und was wollen wir in dem Jahr erreichen, ein wichtiger Faktor, um am Ende des Ganze dann auch bemessen zu können, ob das so passiert ist, wie wir uns das vorgestellt haben oder nicht. Welche konkrete Methode hast du dafür, Spiele und Eltern, um genau das zu bemessen, anstatt jetzt auf die Tabenzetour zu schauen? Gerade in dem Bereich, ich bin jetzt das 50-Jahren-Hachring, das dritte Jahr oder 13-Trainern, ich glaube, ich am Ende schon ein Riesen, Erfahrungsschatz und Erfahrungspool, werde ich es mal bezeichnen, der dann am Ende mit rein spielt, weil um so länger man die Erfahrung in den Bereichen gemacht hat, weiß man vielleicht, okay, welche Qualität, brauchen wir einen gewissen Position und kann auch besser einschätzen, welche Mannschaften, vielleicht welches Niveau mitbringen. Und ich glaube, da einfach über die Erfahrung und dann aber auch über den Austausch, mit den Trainern, aber auch den Leuten drumherum, kann man das Ganze ganz gut aufgreifen. Aber auch da ist natürlich ein gewisseres Zufall, das Produkt immer mit dabei, was man nicht 100%ig einschätzen kann. Aber ich glaube, viel durch Kommunikation und durch Erfahrungswerte austauschen, kann man da in die richtige Richtung gehen. Das so mal als vor allem auf dem Trainingsplatz gehen. Du bist ja vor allem im Grundlangenbereich, das heißt für alle, die das zuhören zwischen dem Alterneuen bis zwölf Jahren, vor allem aktiv. Wie kannst du es dort hinbekommen, dass da eine langfristige Entwicklung auch auf dem Trainingsplatz stattfindet? Der Trainingsplatz ist am Ende des Entscheidende. Wir sind jetzt teilweise mit den Jungs 3-mal, die Woche 2 Stunden auf dem Trainingsplatz unterwegs. Das heißt, wir haben einen sehr, sehr hohen Umfang auf dem Trainingsplatz, den wir abdecken können. Ich hatte zu Beginn schon angesprochen, dass wir mit dem Thema Trainingsstruktur arbeiten, dass es einfach gewisse Bausteine gibt, die überprüft werden. Und haben dieses Jahr die Möglichkeit, dadurch, dass ich natürlich selber auf dem Platz viel aktiv bin und teilweise parallel zu den anderen Teams mit Martin Greligsehmaten zu haben, die ganze Trainings-Tage beobachtet und am Ende sich die Sachen auch anschaut. Und wir da einfach immer wieder ein Auszost gehen können, die Sachen zu überprüfen. Und da auch einfach so als Einblick ein, zwei Tools, zum Beispiel das Trainings gefilmt werden oder auch Mikros bei den Trainern drangesteckt werden, um da einfach zu gucken, was wird im Training gemacht. Wie wird das Ganze ausgewertet? Ich glaube, ich auch Sachen, wo man das Ganze überprüfen und abstimmen kann. Plus, wir haben das Thema, wir sicherlich später auch noch kommen mit der DFB-Trainungsformen, im Thema Netto-Spielzeit in kleinen Spieformen, den wir sehr, sehr viel arbeiten möchten und haben da einfach gewisse Richtwerte, bzw. gewisse Zeiten, die wir vorgeben, um auch gerade da die langfristige Entwicklung, die Ballaktion, aber auch die Entwicklung der einzelnen Jungs, zu überprüfen und in Vordergrund zu stellen. Wir kommen sogar jetzt schon darauf zu sprechen. Und zwar die Trainingshilise für Deutschland, das ist ja angesprochen. Das Moment hat so ein gewisser Trend, da glaube ich gerade auch durch den Jugendfuß bei vor allem geht. Wie weit findet der auch Platz, das sind der von dir angesprochenen, Trainingshilise wie für Haching? Genau, also ich glaube, an das Wollfeier der Grundgeber, der das Ganze so ein bisschen angestoßen hat in die richtige Richtung. Und das ist glaube ich bei vielen Nachfuchsleistungszentren am komm. Ich glaube, ihr habt das Thema ja auch behandelt, mit Tony Desai, der sich damit auseinandergesetzt hat. Ich bin ein großer Fan davon, und deswegen probieren wir es auch viel zu implementieren. Einfach einen kleiner Einblick da drin, wir dokumentieren die Netto-Spielzeit bei uns, wo es darum geht, okay, wie viel wird wirklich in diesen kleinen Spielforms schlussendlich gespielt? Das wird geträgt und noch festgehalten. Und das zum Beispiel ein Kehrwert, wo wir sagen, wir möchten gerade in den Bereichen nur 10, 11, 12, 13, ein hohes Augenmerk darauf legen, um genau diese Sachen zu überprüfen, weil am Ende geht's darum in diesen Altersstufen so viel. Bei Kontakt, die wir möglich den Jungs zu ermöglichen, und gleichzeitig auch so viel Spielzeit, wie es geht, den Jungs zu ermöglichen. Und das sind dann Sachen, wo wir die Trainingsphilosophie Deutschland probieren, bei uns zu implementieren und dann trotzdem gewisse Werte und Kennzahlen mitzuhaben und das Ganze auch zu überprüfen. Ich glaube an der Stelle auch für unsere Zuschauer, ist es sehr sehr spannend auch unseren Kurs, und zwar die Trainingsphilosophie Deutschland zu erwähnen. Die anderen hat es schon angesprochen, und das Cyber war sogar auch Steffenwinter. Also wer dann auch mehr konkret ist, erfahren möchte, sollte gerne, oder auf jeden Fall in unserem Kurs mal vorbeischauen und das Ganze abschicken. Jetzt ist aber auch noch häufig gestellte Frage. Es gibt sowohl die Spielform, aber es gibt auch Übungsformen. Gerne, Leute haben einmal was der Unterschied ist, und wie der perfekte Mix für dich aussehen sollte, sowohl im Endezett als auch einmal töbere ich. Der Unterschied zwischen Spiel und Übungsform ist, dass die Jungs und Mädchen in den Spielformen am Ende freier Entscheidungen treffen, typisches Beispiel, das nen 2 gegen 2 oder 3 gegen 3, wo ich selber die Entscheidung habe, ob ich den Ball spiele, ob ich vielleicht einen Sribling gehe, ob ich ins Tord, ob ich in den Torschuss gehe und eine Übungsform hingegen wäre wirklich was, wo ich gezierte Abläufe trainier, wo Spieler von A zu B passt und eine gewisse Folgeaktion kommt, also wo ich eher nicht im ganz freien Raum unterwegs bin, sondern der Ablauf vorgegeben ist. Bei uns oder ich glaube auch einen anderen NSZ oder auch bei anderen Verein, ist es schon so, dass die Spielform überwiegen, überwiegen und ich sage auch für mich ist, um das zu verholfen. der Pima Daumen 2/3 Spielform, 1/3 Übungsform. Weil ich gerade sage, dass die Mädchen und Jungs in den Spielformen schon mehr lernen und am Ende auch mehr eigene Entscheidungen treffen, was am Wochenende auch wichtig ist. Trotzdem gibt es gewisse Techniken oder Abläufe, die sich auch wichtig sind, in der Übungsform abzubilden. Deswegen muss beides mit eingebunden werden. Für mich überwiegt aber jedenfalls der Spielbezug, die wir sprechen eher Spielformfennen als Übungsformfennen. Wir hatten da auch vor kurzem Thomas Stark zu Gast. Der vor allem bekannt ist durch sein Buch der neue Kinderfußball, auch in Kooperation mit dem DFB. Er hat gesagt, man kann trotzdem auch Trainings-Inhalte oder Trainings-Themen auch in Spielformen trainieren. Wie machst du das zum Beispiel mit deiner U13? Gibt es sehr, sehr viele Möglichkeiten? Ich glaube auch da wieder der Übertrag zur Trainingsphilosophie Deutschland. Da geht es ja auch drum, dass du in den kleinen Spielformen mit deinen Jungs und mit den Kindern, die das bestmögliche probierst rauszuräumen. Da gibt es ja immer wieder Regeln und Tools, um gewisse Ziele zum Beispiel zu erreichen. Typisches Beispiel ist, dass ich einen 4G-4 zum Beispiel spiele. Und wenn ich das drüblichen Fassieren möchte mit meinen Kindern, dass ich dann zum Beispiel verbiete, dass nach hinten gespielt wird oder gewisse Zonen mit drin sind, dass Tore nur zehn, wenn alle über der Mittellinie sind. Da gibt es sehr, sehr viele Regeln und Möglichkeiten, um genau diese Sachen, die man möchte zu erzielen. Und ich bin davon überzeugt, dass man genau sich in den Sachen viele Gedanken machen kann, und auch viele Themen trifft, die am Ende wichtig sind, ohne dass ich jetzt jedes Mal eine komplizierte Übung am 6G-6 oder 8G abbilden muss. Sondern gerade in den Spielform, über 1-2 einfache Tools, die Möglichkeit habe, genau dahin zu steuern. Wo wir uns das vorstellen und wo die Jungs trotzdem Entscheidungen treffen, viele Ballaktionen haben, und genau diese Themen und Momente kommen. Ich schätze mal, der Fokus ist vor allem auf Technik bei euch. Unterteilt ihr Technik dann auch von Woche zu Woche in verschiedene Situationen, vielleicht zum Beispiel seitliches 1G-1 oder ähnliches. Und wie ist auch das Thema Athletik dann noch bei euch? Findet es dann dafür ein bisschen weniger Platz, genauso wie Koordination? Gebe dir recht gerade in den unteren Bereichen. Gibt es schon viel um Technik-Erlernung und auch viel um Technik-Anwendung. Sehr aber trotzdem auch da den Bezug zu, wir haben im Fest der 1G-1-Themen in der Woche, die abgebildet werden, wie du gesagt hast, im 1G-1-Themen seitlich, zum Beispiel in der Woche. Und überlegen uns dann dafür, okay, was sind wichtige Techniken, die dafür, weil die das ganze begünstigen. Im 1G-1-Themen gibt es wahrscheinlich Ehrenrichtungen, Tempo-Dribbling, Fintieren und schauen, dass wir in den Wochenern immer überlegen, okay, welches 1G-1-Themen als diese Woche Thema und welche technischen Schwerpunkte können wir damit verknüpfen. So dass beide es zusammengeht. Auch Athletik hat einen gewissen Block bei uns in der Woche. Das fängt dann aber erst ab der U11 an und ich glaube, das wird sowieso von der Hangestufe, der Hangestufe mehr, das Spiel wird immer Athletischer, das wird immer mehr in den Bereichen gefordert. Deswegen ist für mich der Hauptfokus schon ex-bezieht auf der Technik. Man kann aber gerade auch in den unteren Bereichen viel Polisch-Potiv arbeiten, viele Bewegungsmuster erlernen und kennenlernen, dem entsprechend auch da alles unter ein Hut zu bekommen. Das glaube ich, am Ende die Aufgabe, die wir uns stellen möchten und die wir auch probieren, immer wieder zu überprüfen und zu optimieren. Jetzt Jetzt gib mir mal von Trainingsplatz ein bisschen in die Talentförderung. Wie würdest du sagen, schaffst du es neben dem Platz vor allem aber auch auf dem Platz, die Entwicklung, die Selbstständigkeit der Persönlichkeit bei einem Spieler voranzutreiben? Als Trainer aus meiner Sicht geht es ganz, ganz viel darum, in die Kommunikation zu gehen. Man hat natürlich einen gewissen Spieler-Schlüsse, den man hat. Und es geht, glaube ich, trotzdem vor allem darum, vielen Einzigespräche zu gehen. Das ist meiner, oder sehe ich als Hauptqualität an, zu kommunizieren und nicht nur mit Spieler 1 bis 8, die jedes Spiel spielen und immer vorne dran sind, sondern vor allem die Spieler, die vielleicht gerade nicht die Spielzeit bekommen, den trotzdem das Vertrauen zu schenken, da trotzdem immer wieder zu kommunizieren oder wenn sie auch zu erklären, warum ich wie entscheide und wie wir das Ganze vielleicht bestmöglich anpassen können, den man sprechen, das glaube ich, die Kommunikation dort der entscheidende Punkt. Ich finde auch wichtig, das Thema "Fehlerkultur". Ich glaube gerade bei Kindern, gerade auf dem Platz, passieren auch auch mal "Fehler", wenn wir ehrlich sind. Gerade wenn man mal was einstudiert und dann willst du der Spieler umsetzen am Wochenende und dann funktioniert es nicht. Dann ist man vielleicht mal in der Lichen ein bisschen sauer, sollte man das sein oder sagt man, "Okay, diese "Fehlerkultur gehört dazu" und die sollte auch ein bisschen häufiger einfach, ein bisschen gelebt werden. Ich glaube, in Deutschland ist es schon so, dass die "Fehlerkultur" ehren ein bisschen schlechter gesehen wird, was ich nicht verstehe, weil aus eigener Sicht, ich bin jetzt im achten Trainerjahr mittlerweile sehr, sehr viele Fehler gemacht und auch immer wieder selbst an den Wochenende erlebe ich mich auch, wo ich sage, "Boah, war wahrscheinlich nicht die beste Entscheidung, die ich da getroffen habe und trotzdem geht es ja darum aus den "Fehlern" zu lernen, um was wir mit den Jungs besprechen und auch sagen, es geht nicht darum, Fehler zu vermeiden, weil Fehler passieren am Ende, um besser zu werden. Ich nehme immer das typische Beispiel als Störmer, wenn ich den Ball bekomme und vielleicht eine gute Situation habe und der Ball verspringt mir, aber auch nicht machen Fehler in dem Moment in der Bayverarbeitung, dann geht es mir darum, den Fehler natürlich, in den nächsten Mal ein vielleicht nicht wieder zu machen, aber vor allem um die Reaktionen, wie gehe ich mit diesen Fehlern um? Und wenn ich dann sauer mit mir selbst und laufe den Bay vielleicht nicht mehr hinterher, oder habe ich dann nicht eher den Moment bei euch ab dem Fehler gemacht und probier hinterher zu laufen. Und ich glaube, das sind so ein bisschen die Sachen, die wir den Jungs implementieren wollen, Fehler gehören dazu. Ich möchte aus den Fehlern aber natürlich lernen und es geht viel um die Reaktionen, was passiert, wenn ich einen Fehler gemacht habe. Vorder ich trotzdem wieder den Ball gehe ich trotzdem wieder in die Momente rein, das ist am Ende der Kernfaktor, um besser zu werden und auch vielleicht besser zu werden als manche andere, der so mit rumläuft. Und ich finde das total spannend, wie schaffen man es als Trainer genau dieses Umfeld zu schaffen, Fehler zuzulassen und dann die Venture, mal Risiken einzugehen, auch mal kulsrissiger Folge nicht zu erreichen. Definitiv, das ist ein schmaler Grad, weil ich möchte am Wochenende trotzdem die Spieler gewinnen und die Jungs möchten die Spieler auch gewinnen. Und da den Switch zu finden, ist nicht immer leicht, das passiert oder funktioniert auch mal besser und auch mal schlechter. Ich glaube, man muss da einfach einen gewissen Mittel grad finden, um zu sehen, okay, wir haben jetzt das Spiel vielleicht verloren, weil ein, zwei Fehler sich eingeschlichen haben, was passieren kann. Wenn ich dann aber die dritte vierte Woche an den gleichen Themen bin und immer wieder dieselben Themen aufarbeiten, dann sage ich schon, dann ist da irgendwas gerade im Kommen, was nicht in die richtige Richtung geht. Und wir sind am Ende trotzdem im Nachwuchs-Leistungszentrum und es geht am Ende auch eine Leistungskultur zu etablieren, die nicht unbedingt damit einhergeht, dass keine Fehler erlaubt sind. Aber es muss schon eine gewisse Entwicklung stattfinden und auch gewisse Prozesse vorangehen, die am Ende wichtig sind, um auch die nächsten Schritte zu machen. Jetzt haben wir glaube ich schon relativ viel gesprochen, auch über das Trainingskonzept. Wie arbeitet das Studio jetzt auch mit anderen Trainern zusammen oder auch Koordinatoren im NLZ, um eine einheitliche Entwicklungstrategie zu entwickeln? Da kann ich gerne ein bisschen aus dem Neckest-Team plaudern. Wir hatten vor knapp vier, fünf Wochen eine Tagung zusammen mit allen bayerischen Nachwuchs-Leistungszentrum mit den Leitungsreuen so 10 bis 15. Und auch Hannes Wolf mit dem Boot gehabt, der die Trainingsphilosophie angestossen hat. Und da ging es einfach, drum in Austhorche zu gehen, zu überlegen, welche Themen passen vielleicht schon, wo gibt es vielleicht noch Optimierungspotentialen und waren da jetzt im sehr engen Austhorche miteinander und machen sehr konstruktiven Austhorche und haben jetzt überlegt, wie können wir die Spielformen anpassen? Vielleicht geht es auch jetzt nächsten Schritt, geht sicherlich drum das Trainings zu optimieren, aber dann vielleicht auch den Spielbetrieb am Wochenende besser zu gestalten als er jetzt ist. Und das ist jetzt gerade alles am kommenden und ich glaube gerade über sowas, über den Austhorche, aber auch da, über die Erfahrungswerte der einzelne Leute, ist, glaube ich, gerade viel am kommenden in die richtige Richtung. Aber es ist auch noch viel Arbeit vor uns. - Okay, cool, wenn es an langfristig auch dann so beibauten wird oder das man sich regelmäßig austausch und da vielleicht eine einheitliche Strategie zusammen und nicht das Hachen in Summa, vielleicht tatsächlich so oder die anderen in den ZS alle in eigenen Wicken oder was denkst du darüber? - Genau, ich glaube, am Ende über den stetigen Austausch kommt es am Ende dahin, dass man vielleicht eine einheitliche Richtung fährt und nicht jeder seine eigenen Sachen macht. Trotzdem, um eine überprüfen, was jeder in seinem täglichen Arbeit macht, kannst du es nicht, trotzdem finde ich den Ansatz und auch da von Hannes Wolf, das man probiert, den Austausch zu gehen und die Erfahrungswerte zusammen einen sehr, sehr guten Schritt. - Der Austausch mit den Korniatoren ist natürlich das eine. Wie ist aber der Austausch mit den Eltern beispielsweise? - Wie schaffen wir das da, die mit den langfristigen Entwicklungen wirklich? Auch wenn die Eltern teilweise rein zu bekommen, die teilweise echt nur in diese Kursfristigen erfolgen, den gerade, wenn man vielleicht mal gegen 60 oder ein Derby hat, wo man dann fällt doch da, sagt, hey, war es, ja schon geil, wenn man das Spiel gewinnen würde. - Jetzt kommen wir von den Korniatoren zu den Eltern, das ist auch kein einfacher Schritt. - Ist sicherlich eine ganz andere Aufgabe, weil dabei den Korniatoren haben, glaube ich, alle, die selber sicht und gehen alle in die gleiche Richtung mit. - Trotzdem auch da überzeugt, dass die Eltern eine sehr, sehr wichtige Rolle einnehmen, auch am Nachfungsleistungszentrum, weil sie sehr viel unterstützen und am Ende die Jungs auch begleiten und eine sehr, sehr wichtige Rolle haben. - Ich bin auch da überzeugt, dass auch dort die Kommunikation entscheidend ist, um mit den Eltern einen Austausch zu gehen und zu erklären, warum behandeln wir gewisse Themen so oder so? - Und einfach da eine gewisse Transparenz zu geben und zu erklären, dass uns jetzt gerade wichtiger ist, dass wir die Jungs einsend besser machen, als damit das wir im Wochenende das Spiel gewinnen. - Trotzdem gibt es auch da unterschiedliche Elternteile, die das unterschiedlich auffassen. - Ich glaube, der Hauptfokus ist die Kommunikation und die Transparenz. Trotzdem, um so höher es in den Eiterstufen geht, um so weniger Mitsprache recht bekommen, die Eltern aufsicht, weil es dann natürlich immer mehr in den Leistungsbereich reingeht. Trotzdem gerade im unteren Bereich ist das Elternmanagement sehr, sehr wichtig und darf ich auf keinen Fall hinten runterfallen. - Das haben wir über den Austausch mit den Konnatoren gesponnen. Jetzt mit den Eltern, jetzt fehlen natürlich noch die Wichtigsten und zwar die Spieler. Wie würdest du sagen, ist da der Austausch, gibt es da auch eine Möglichkeit, dass du mit den Spielern eine gewisse Rückmeldung bekommst, zum Beispiel durch Feedbackgespräche oder auch Halbjahresgespräche? - Das wäre jetzt wieder so ein bisschen der Twistspieler und Eltern sogar zusammen. Wir haben zwei feste Termine im Jahr und zwar einmal im Halbjahresgespräche und einmal im Endjahresgespräch, wo wir sowohl mit uns haben. Spielern als auch mit Eltern zusammen sitzen und uns austauschen über das halbe Jahr, wie die Entwicklung vom einzelnen Spieler ist, was vielleicht aber auch noch Entwicklungsfelder sind, die angestoßen werden müssen und bieten auch da die Möglichkeit den Eltern in einem formellen Rahmen, würde ich es mal bezeichnen, Feedback zu geben. Und das gleiche im Endjahreszyklus auch noch mal, das heißt, du hast zwei fixe Regeltermine, wo man genau solche Themen bespricht und anstößt. Mit den Jungs sind wir natürlich deutlich häufig am Austausch. Kann alleine da sein, dass wir jede Woche fixieren mit welchen Jungs wir einzigespreche führen, da gibt es gar nicht immer nur um Fußballerische Inhalte, sondern auch so ein bisschen im Themen außerhalb von Platz, um eine gewisse Bindung aufzubauen und ein gewisses Gefühl für die Jungs zu entwickeln und auch eine gewisse Vertrauensbasis herzustellen. Und auch da gibt es Möglichkeiten und Tour zu ich glaube, die habt ihr teilweise auch selber schon ausgetestet, auch da individuelle Ziele mit den Jungs auszumachen vor Spielen, aber vielleicht auch für eine längeren Zeitraum, um auch da eine Überprüfung zu haben und auch Fußballerisch in den Austausch zu gehen. Jetzt haben wir mal für den amateur-Trainer der fählten Frauen oder eine Jungsmannschaft hat. Gibt es auch eine Möglichkeit, dass der über auch die selben Feedbackgespräche selber erreichen kann, und würde es so sagen, das sollte irgendwie kein sogar einer bewusst jetzt öfter mal anwenden? Ich bin mir sicher, dass auch egal ob zum Aufflux Leistungszentrum ist, ob zum Mädchen Fußball, ob zum Jungs Fußball im anderen Bereich ist, dass die Kommunikation mit den Spielern sehr, sehr wichtig ist und mit den Mädchen ebenfalls und man schauen sollte, dass man immer wieder Feedback gibt an die Kinder, um mit denen den Austausch geht und das ist, glaube ich, egal ob das jedes Mal in Vom Leram ist, ob da Leitungsrollen oder nicht dabei sind, sondern ich glaube die offene und ehrliche Kommunikation ist da sehr, sehr wichtig und man hat die Möglichkeit, glaube ich auch in den anderen Teams, teilweise ein Kut-Trainer dabei zu haben oder auch andere Leute, die vielleicht mit Drum herum wirken und ich glaube, diese Person zu schätzen und mit einzubinden auch gerade bei solchen persönlichen Themen ist wichtig, um am Ende den Kinder nie mit drum laufen, auch die gewisse Wertschätzung entgegenzubringen. Genau, wenn man vor dem Thema Messbarkeit dieser langfristigen Entwicklungsschritte mal kurz angeressen, dann sind wir ja schon mal interessieren, am Ende des Tages, wenn man wahrscheinlich schon ein Spieler mal auch den Fein verlassen müssen und dann müssen wir ja irgendwie auch einen Grunden nennen. Also wie messiert er am Ende, ob man Spieler jetzt in seinem Sold drin ist oder am Ende des Tages vielleicht da, auch einfach nicht die Erwartung erfüllt. Sicherlich eine Sache, die am Ende auch nicht immer ganz leicht ist, objektiv zu betrachten. Ich sage jetzt gerade für unseren Bereichen, wir dann nicht eine Person, die das am Ende entscheidet, sondern haben dann mit mir mit der zweiten Leitungsrolle, die mit unterstützt und mit einem Scout noch mit dabei, das heißt, wir haben immer drei Meinungen zu den einzelnen Spielern, wo wir uns einfach ehrlich hinsetzen und unsere Erfahrungswert und unsere Themen, die wir haben, diskutieren und am Ende dementsprechend zur Nullösung kommen, plus die Einbindung von den Trainern. Also wir sind dann wahrscheinlich meistens in einem Gremio und vom 4 bis 5 Leuten, wo man über die einzelnen Jungs spricht und ich glaube wichtig ist einfach da, dass man eine Bandbreite an unterschiedlichen Leuten hat, die das Ganze bewerten und auch beurteilen, um dann am Ende zur Nullösung zu kommen und die Lösung kann auch sein, dass ein Spieler uns verlassen muss. Das ist richtig, weil auch da geht's am Ende drum. Wir sind im Leistungsport und von Jahr zu Jahr wird das mehr implementiert und noch mehr gefördert. Dementsprechend muss man auch da abstriche machen, trotzdem muss es gut überlegt sein und wir müssen es natürlich auch gut argumentieren und dementsprechend gute Kommunikation mit den Eltern, aber auch mit dem Spieler finden. Welche Hauptkriterien hast du da, würde es dir sagen, in dem Bereich, ob im Spieler weitergeführt werden kann? Ja, nachdem, wie ihn bewertest, beispielsweise. Gibt sicherlich zwei, drei Bereiche, die am Ende darauf mit einziehen. Ich glaube, einmal die Fußballerische Komponente sollte relativ klar sein, wie individuelltakte, technisch, gerade in den unteren Bereichen, die da am Ende mit reinzählen, dann gibt es aber einen großen Bestandteil mit Persönlichkeit, der da am Ende mit Reinspieter, wir vorn auch angesprochen, Thema Frustrationstoleranz, bin ich bereit, mich wirklich zu verbessern und auch Sachen aufzunehmen, die von außen mit einherkommen und dann sicherlich am Ende auch der eine dritte Koffer, der nicht ganz so leicht zu beurteilen ist, wo es schon um die Perspektive geht, hat da vielleicht die Atlettischen Voraussetzungen, die Sachen, wo wir sagen, da hat vielleicht eine Waffe, was andere Spieler nicht haben, um dann auch die nächsten Schritte gehen zu können. Es ist ein Zusammenspiel von sehr, sehr vielen Sachen und am Ende muss man glaube ich identifizieren können als Verein und auch als Mitarbeiter, ist da was bei dem Spieler oder bei dem Kind, wo wir sagen, das kann uns weiterhelfen und das bringt uns in Zukunft auch was oder nicht. Und das muss man ganz ehrlich beurteilen und am Ende gemeinsam einen Lösungsweg finden. Wie bewährt das du momentan die ballastischen Langfrist, die einen kulsfristigen Entwicklung und was würdest du sagen, würdest du dir wünschen in den kommenden Jahren für die eine Zetz, wie sich verändern sollte? Die Entwicklung geht glaube ich in die richtige Richtung, jetzt auch mit der Trainingsphilosophie, ich glaube, dass viele Themen gerade angestoßen werden und es glaube ich auch da drum geht immer wieder in die Überprüfung zu gehen und Sachen zu optimieren und anzupassen. Trotzdem ist für mich der Hauptfaktor, der in die Richtung gehen muss, dass das ganze Thema individuelles Training weiter in Forderkontrikt das mehr Mennpower dazu geholt wird, weil es im Ende darum geht, jeden Spieler individuell abzuholen und nicht alle Jungs über Einkommen zu scheren, sondern unterschiedliche Profile und unterschiedliche Anforderungen fordern auch unterschiedlichen Umgang und es darum geht den Spieler als Einzene zu betrachten und ihn bestmöglich zu fördern und er wünscht, wer dahingehigen, dass auch in den NSZ wieder mehr Spielerorientiertes Training angeboten wird, wenn man es nicht in Richtung Trainer zentriertes Training geht, die man sprechen den einzelnen Spieler weiter in Fokus zurück und die langfristige Entwicklungen in den Vordergrund zu stellen und nicht die kurzfristige Entwicklung von Wochenende. Ich beobachte ganz oft auch einige Trends wie das biologische Alter oder auch die Individualisierung. Zum Beispiel ist es ja dann so, dass es einzelne Trainingsgruppen gibt, wo dann Kinder mit dem selben biologischen Alter zusammen trainieren und teilweise auch miteinander spielen. Wie weit würdest du dir das auch für die Zukunft wünschen? Ich bin ein großer Fender von, dass für Mädchen und Jungs individualisiert gearbeitet wird und auch im biologischen Alter, weil man am Ende die Kinder dann genau dort abholen kann, wo sie gerade stehen und mit ihren unterschiedlichen Koffern, die sie irgendwie auf dem Rücken haben, den man sprechen, ihn das Handwerkzeug zu geben, was sie am Ende bestmöglich fördern kann und es darum geht, ihn auch diese Plattform zu bieten. Man hat oft das Thema zum Beispiel im O5-Zenbereich, wo Spieler zwischen 1,40 m und 1,90 m ungefähr alles dabei ist, und es einfach unterschiedlich ist, wie die einzelnen Mädchen und Jungs sich dort durchsetzen müssen und gerade durch solche Tools hat man die Möglichkeit, jedem bei seinem Entwicklungstand abzuholen und sie auch so zu fördern, dass das Ganze in die richtige Richtung geht, ist ein Trend, der hoffentlich bestand, hält und der auch ein weiter in Zukunft fasziert wird und auch bei den NSH-Zs so drinnen ist, dass das weiter vorangeht, weil es geht am Ende darum, den einzelnen Spieler besser zu machen und das sollte im Vordergrund stehen und nichts anderes. Wie würdest du die dann die Trainings- und Bad-Spielkultur gerne da vorstellen? Also würdest du dir wünschen, dass dann mich komplett im Training so trainiert werden wird und auch die Spiele mit biologischem Alter beispielsweise stattfinden oder wäre es zum Beispiel der Mix? Für mich ist es eher der Mix, weil es geht schon darum, auch weiter eine Zugehörigkeit im Team dabei zu haben, das finde ich immer nicht ganz leicht, wenn nur noch individualisiert und unabologisches Alter gemacht wird, geht man natürlich aus dem Mannschaftskonstrukten bisschen raus. Für mich wäre es eher ein Twist, dass man sagt, man hat eine Individualisierungstag, es gibt dann ein biologischen Altertag und hat dann vielleicht aber trotzdem einen Mannschaftstraining, was zusammengeführt wird und im Wettbewerb dann vielleicht beides abzudecken, dass man sowohl im gleichen Alter spielt als auch vielleicht in den biologischen Altersformen, es für mich glaube ich am Ende der Lösungsweg, also beides probieren zusammenzuführen. Okay, ja, das ist ein schönes Schusswort. Vielen Dank, dass du heute hier warst. Ich glaube, es war total spannend, was du uns für einen Blick gegeben konntest auch in den Cosmos des NLZs und ich hoffe auch in Zukunft dich mal wieder zu sehen bei einer weiteren Folge und dass wir dann sehen, ob sich da schon ein paar Sachen in der langfristigen Entwicklung auch getan haben. Vielen Dank. Vielen Dank für die Einladung, hat mir Spaß gemacht, Teil des Podcast zu sein. Falls dir die Podcastfolge mit mir an so gut gefallen hat wie mir, dann check doch mal die einmal eines Sport-Fußbeitreiner-Academie ab und erfahre, wie man Übungsform und Spielformen in Dein Training einbauen kann und entdecke über Tausende von Videos, die in Deinem Training helfen könnten. Bis dahin wünsche ich dir alles Gute, vergiss nicht zu liken, zu abonnieren und zu kommentieren und wir sehen uns ganz, ganz ganz bald bei der nächsten Podcastfolge. Bis dann euer Pascal.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Langfristige Entwicklung im Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) steht im Fokus, mit dem Ziel, Spieler bestmöglich für den Profifußball vorzubereiten.
  2. Kurzfristige Erfolge sind wichtig für Teamdynamik und Selbstvertrauen, sollten aber nicht über der langfristigen Entwicklung stehen.
  3. Strukturen wie Trainingspläne, Überprüfbarkeit und Kommunikation mit Trainern helfen, den Fokus auf langfristige Ziele zu halten.
  4. Eltern und Vereinserwartungen erfordern Transparenz, klare Zielsetzung und eine Ist-Zustands-Analyse der Mannschaft.
  5. Die Trainingsphilosophie Deutschland wird implementiert, mit Fokus auf Netto-Spielzeit und kleinen Spielformen.
  6. Spielformen (z. B. 2 gegen 2) überwiegen gegenüber Übungsformen, da sie freie Entscheidungen und viele Ballaktionen fördern; ein Mix von etwa 2/3 Spielform und 1/3 Übungsform wird empfohlen.
  7. Fehlerkultur ist zentral
  8. Individuelle Gespräche und Kommunikation mit allen Spielern, auch denen mit weniger Spielzeit, sind entscheidend für Persönlichkeitsentwicklung.

Summary:

In diesem Podcast-Gespräch mit Jan Soninen, U13-Cheftrainer und Grundlagenkoordinator bei der SpVgg Unterhaching, steht die langfristige Entwicklung junger Fußballspieler im NLZ im Mittelpunkt. Soninen betont, dass das Hauptziel darin besteht, die Spieler individuell zu fördern und sie optimal auf höhere Altersstufen und den Profifußball vorzubereiten. Kurzfristige Erfolge wie Siege seien zwar wichtig für Teamdynamik und Selbstvertrauen, dürften aber nicht die langfristige Entwicklung überlagern.

Um dies sicherzustellen, setzt der Verein auf klare Trainingsstrukturen, regelmäßige Überprüfungen und intensive Kommunikation zwischen Trainern, Koordinatoren und Eltern. Ein zentrales Element ist die Implementierung der Trainingsphilosophie Deutschland, die kleine Spielformen und eine hohe Netto-Spielzeit fördert, um viele Ballkontakte und Entscheidungsfreiheit zu ermöglichen. Soninen empfiehlt einen Mix aus etwa zwei Dritteln Spielformen und einem Drittel Übungsformen, wobei technische Schwerpunkte wie 1-gegen-1-Situationen gezielt in Spielformen integriert werden.

Neben der Technik spielt auch die Athletik ab der U11 eine Rolle, bleibt aber sekundär. Besonders wichtig ist ihm eine positive Fehlerkultur: Fehler seien Teil des Lernprozesses, und die Reaktion darauf entscheide über Entwicklung. Individuelle Gespräche mit allen Spielern, auch denen mit weniger Einsatzzeit, sowie Transparenz gegenüber Eltern sind für ihn entscheidend, um Vertrauen aufzubauen und die Persönlichkeit der jungen Athleten zu stärken.

FAQs

Das Hauptziel ist es, die Jungs bestmöglich zu fördern und auf den Profifußball vorzubereiten, damit sie in die nächste Altersstufe kommen und optional in die erste Mannschaft oder andere Vereine weitergegeben werden können.

Kurzfristige Erfolge sind wichtig, um Spiele zu gewinnen, die Team-Dynamik zu stärken und das Selbstvertrauen der Spieler zu fördern. Sie stehen jedoch hinter der langfristigen Entwicklung, die den Fokus auf die individuelle Verbesserung der Spieler legt.

Es werden Strukturen und eine Trainingsstruktur geschaffen, die technische Prinzipien und überprüfbare Ziele beinhalten. Trainer erhalten Freiräume, aber durch Austausch und Kommunikation, auch mit Trainerentwicklern, wird die Entwicklung in die richtige Richtung gelenkt.

Er setzt sich zu Beginn der Saison zusammen, analysiert die Stärken und Schwächen der Mannschaft und definiert einen Ist-Zustand. Dadurch kann er die Entwicklung über die Saison messen und den Eltern transparent erklären, warum bestimmte Themen behandelt werden.

Es werden Trainings gefilmt, Mikrofone bei Trainern eingesetzt und die Netto-Spielzeit in kleinen Spielformen dokumentiert, um die Ballaktionen und die Entwicklung der Spieler zu überprüfen.

In Spielformen treffen die Spieler freie Entscheidungen, während Übungsformen festgelegte Abläufe trainieren. Der ideale Mix ist etwa zwei Drittel Spielformen und ein Drittel Übungsformen, wobei Spielformen bevorzugt werden, da sie mehr Lernmöglichkeiten bieten.

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