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687 🎞️ | Steuerberater erklärt: Warum Vermögende kaum Steuern zahlen – und Angestellte 42 %

from Der immocation Podcast | Lerne Immobilien

9m 40s

687 🎞️ | Steuerberater erklärt: Warum Vermögende kaum Steuern zahlen – und Angestellte 42 %

Im Podcast erklärt Martin Richter, wie Immobilieninvestoren durch gezielte Sanierungen steuerlich Verluste erzielen können, ohne eigene Gelder auszugeben. Diese Verluste werden von der Bank finanziert und führen zu einer steuerlichen Aussetzung von 42 %, was zu einem signifikanten Einkommensvorteil führt. Der steuerliche Verlust bleibt trotzdem nicht als Vermögensverlust zu sehen, da der Immobilienwert durch die Sanierung steigt. Nach zehn Jahren kann die Immobilie steuerfrei veräußert werden. Zudem können Vermieter bereits im Vorfeld durch einen Antrag auf Lohnsteuer-Aussetzung eine steuerliche Vorteil nutzen, wodurch monatlich bis zu 700 Euro zusätzliche Nettoeinkünfte entstehen. Dies verbessert die Finanzierbarkeit für zukünftige Immobilieninvestitionen und stärkt die Bonität. Der Vorteil ist spezifisch auf Immobilien beschränkt und nutzt die speziellen Regelungen des Steuerrechts für Vermietungseinkünfte. Ein kostenfreies Webinar bietet weitere detaillierte Erklärungen und eine interaktive Frage-Antwort-Session.

Transcription

1588 Words, 10327 Characters

German
Hey zusammen, der Content, den ihr jetzt hört, ist eigentlich für YouTube bestimmt. Wir wollten euch den aber nicht vorantalten, also haben wir ihn jetzt einfach als Podcast raus. Viel Spaß beim Hören! In diesem Video erklär ich dir aber, warum Vermögen de Kau-Store und Zahlen wären sehr, sehr viele Menschen der Mädelschicht, schön ihre 42% Steuern an den Startabführen und keine Möglichkeit haben, etwas dagegen zu tun. Oder vielleicht doch. Ich vertrete nämlich die Taser, Vermögen der Zahlen nicht wenig Steuern, weil sie reich sind, sie sind reich, weil sie immer darauf geachtet haben, wenig Steuern zu sein, natürlich alles im legalen Bereich. Das Geheimnis liegt meist in den Immobilienenkümpf, denn du kannst Immobilien Einküpter als steuerliche Verlust darstellen und damit kräftige Steuern sparen. Jetzt fragst du dich vielleicht, Verluste und Vermöden, wie soll das zusammenpassen? Und ich möchte dir das einer ganz, ganz eidvollen Rechnung darstellen, warum es möglich ist, steuerliche Verluste zu haben, trotzdem richtig viel Geld dabei zu verdienen und dann auch als Arbeitnehmer beim Finanzamt richtig abzusehen. Der Immurcation Podcast, lerne Immobilien. Warum kann gerade ich dir das so gut erklären? Mein Name ist Martin Richter, ich bin selber Steuerberater und Immobilieninvestor mit mehr als 200 Immobilien, wenn es also jemanden gibt, der Praktiker wissen, ins Steuerrecht übersetzt und wieder zurück, dann bist du bei mir andere Stiegen-Adresse. Wenn wir in Verlusten und Gewinne denken, dann denken wir meist an den Cash Flow oder unsere Liquidität, also welches Geld vermögen wir in der Tasche haben. Beispielsweise kaufst du eine Immobilie und du kriegst im Jahr 10.000 Euro m, zahlst an die Bank 4000 Euro Zinsen und 6000 Euro Tilku. Von dein Geld bleibt also nichts übrig. Die Miete wird komplett durch Zins und Tilku aufgezerrt und am Ende steht dort eine schwarze Null. Bei dieser Wäschung müsste man denken, man hat ja kaum jetzt Geld in der Tasche und wenn jetzt noch eine Sanierung ansteht, die man von der eigenen Liquidität bezahlen muss, dann hat man schon einen Verlust erzielt. Nehmen wir also an, es kommen in dem Jahr noch Sanierungsaufwendung von 10.000 Euro dazu. Die steuerliche Berechnung geht aber anders. Steuerlich bekommst du 10.000 Euro Miete, hast 4000 Euro Zinsen, die Tilku wird aber nicht steuerlich abgezogen, sondern in vorunter Abschreibung berücksichtigt. Selbst wenn die Abschreibung jetzt genauso hoch ist wie die Tilku, nämlich 6.000 Euro hast nur immer noch steuerlich eine Null produziert und jetzt kommt noch die Sanierung obendrauf. Wenn du jetzt 10.000 Euro in die Sanierung steckst, hast du einen steuerlichen Verlust von 10.000 Euro, wenn diese Sanierung sofort stolz abziehbar ist. Und jetzt kommt der eigentliche Hebel. Dieses Geld für die Sanierung, nimmst du nicht aus der Eigentasche, sondern lässt es dir von der Bank mit finanzieren. Auf einmal ist dein Cashflow neutral, du hast nämlich kein eigenes Geld ausgegeben, aber du bekommst 10.000 Euro in deine Steuer, egal ob du es aus eigenem oder fremden Geld gezahlt hast. Auf einmal hast du einen steuerlichen Verlust. Deine Immobilie ist aber nach der Sanierung 10.000 Euro mehr wert und ganz neben dabei hat der Mieter mit seiner Miete über die Tilkung auch noch deinen Kredit abbezahlen. Du siehst also, dass du jetzt 4.200 Euro Steueraussteuer bekommst, ist Rechen immer mit einem Spitzenschlossatz von 42% also auf den steuerlichen Verlust von 10.000 Euro bekommst du 4.200 Euro Steuerausstattung. Und das, obwohl du in meiner sehr, sehr vereinfachten Rechenung zugegeben eine schwarze Nullgeschrieb hast. Dein Cashflow ist immer noch null, nämlich Miete minus Zins minus Tilkung. Das Geld für die Sanierung hast du von der Bank bekommen, hast einen 10.000 Euro Verlust generiert und bekommst vom Finanzamt 4.200 Euro zurück. Und hier gibt es eine weitere Spezialität, die man so nur bei Vermietungseinkümpfen steuern kann. Während Verluste aus Aktien oder Börsengeschäften steulich nicht abziehbar sind. Während Verluste aus Immobilien vor Äußerungen nicht steulich abziehbar sind. Kannst du Verluste aus der laufenden Vermietung immer gegen deine Steuerregene? Ich habe Mandanten, die haben dieses Prinzip bis zur Spitze verfeinert. Da wir nur der bestimmten Umständen Sanierungen gelten machen können, haben die Mandanten sich angewöhnt, jedes Jahr einen Mehrverbehenhaus zu kaufen und erst nach drei Jahren die Sanierung richtig durchzuführen. Denn innerhalb der ersten drei Jahre müssen wir eine sogenannte 15%-Krisse beachten, die Sanierung könnte unter Umständen steulich nicht abziehbar sein. Sie werten also drei Jahre ab, werten dann die Immobilie auf durch geeignete Sanierung dafür, da macht man beispielsweise innerhalb einer Wohnung häufig den Fußboden, die Küche und das Bart oder was die Außenhaut betrifft, das Dach und die Fassade oder man baut eine neue Heizungsanlage ein. Je nachdem, was gerade sinnvoll ist zu Sanier. Für diese Sanierungskosten holen sich die Mandanten von mir eine Finanzierung von der Bank, sie nehmen also kein eigenes Geld und schaffen sich so jedes Jahr Verluste, die Einnahmen weit übersteigen. Diese steuerlichen Verluste sind aber keine Vermögensverluste, denn der Euro, der in die Immobilie investiert wird, hebt den Immobilienwert in Höhe vielleicht von 1,20€/1,50€. Jedenfalls ist die Immobilie nach der Sanierung wesentlich mehr wert, als was die Sanierung gekostet hat. Und jetzt kommt's. Wenn zehn Jahre abgelaufen sind, verkaufen die Mandanten die Immobilien steuerfrei. Und jetzt musst du dir das System mal vorstellen - du kaufst eine Immobilie und alle Kosten, die zu einer Wertsteigerung beitragen, musst du nicht aus eigenem Geld bezahlen, sondern bekommst das Geld von einer Bank, du hast also stetig viel, viel eigener Liquidität auf der Bank lieb. Ohne dass du sie ausgeben musst. Die Wertsteigerung kannst du so klärber gestalten, dass das Finanzamt 42% davon beträgt, über deine Steuerausparnis. Am Ende musst du diese Wertsteigerung aber nicht besteuern. Du kannst sie nach zehn Jahren steuerfrei am Markt platzieren. Man könnte auch sagen, alle steuerlichen Verluste teilst du mit dem Finanzamt, aber die steuerlichen Gewinner, da steuerfreie Verkauf am Ende, der gehört nur dir. Dieser Art von strukturiertem Vermögensaufbau, gepart mit Steuerausparnis, geht nur mit Immobilien einkünften, mit anderen einkünften gibt es das System des Einkommenssteuerrechts nicht her. Wenn du das auch gerne mal bildgisch sehen willst, mit Zahlen und Rechenbeispielen unterlegt, dann ladest du es ein zum komplett kostenlosen Webinar mit mir und im occasion, du findest die Anmeldung unter www.immocation.de/steuerwepinar, also dem siehst du den Link hier unten stehen. Ich freue mich, wenn du dabei bist, dort hast du sogar die Möglichkeit, wenn es jetzt etwas schnell ging, Rückfragen zu stellen, denn wir haben in diesem Webinar eine große Frage und Antwort runter eingebaut. Nun aber weiter zu meinem Beispiel. Ich hoffe du hast jetzt verstanden, dass es möglich ist, steuerische Verluste zu erzeugen, ohne eintens Geld auszugeben. Fühle ich wiegt ihr ein gewisses Investon-Risiko dabei, findest du einen Meter, da dir deine Wunschmiete bezahlt, findest du Handwerker, die Zeit nachkommen und die tatsächlichen Tätigkeit zu dem angebotenen Preis auch ausführen, das ist das unternehmerische Risiko, aber das wird mehr als belohnt. Und wenn du zu den Menschen gehörst, die gern darauf warten, dass das Finanzamt endlich die Steuererklärung bearbeitet, weil man eine hohe Steuereranstaltung bekommt, dann möchte ich dir noch einen Tipp geben, wie du auch das optimierst. Der Dich finde ist, das finde ich nicht gut, auf eine Steuereranstaltung zu warmen. Für mich bedeutet dies, dass der Finanzbeamte ein Jahr lang Zeit hat, mit meinen Geld zu arbeiten, wer hätte ich eigentlich hätte mit den Geld arbeiten können. Wenn du im Bereich der Vermietung unterwegs bist, als Vermieter mit Vermietungseinkünften, dann hast du die Möglichkeit, steuerliche Verluste sogar vorab zu bekommen. Als Angesteller kannst du einen Antrag auf Lohnsteuer-Aumesikung stellen und die prognostizierten Verluste, die du geplant hast für das laufende Jahr als Vermieter, diese kannst du im Antrag auf Lohnsteuer-Aumesikung direkt Geld machen. Ich mache dir auch hier noch ein kleines Reschenbeispiel, um dir zu beweisen, was dies für eine Auswirkung für deine nächste Mobilfinanzierung hat. Stell dir vor, in einer Deiner Wohnung ist ein Bad umbau geplant und da wird dich ungefähr 20.000 Euro kosten. Bist du im Spitzesteuer-Satz, sparsst du auf 20.000 Euro Sanierungsverluste 42% Steuern, das sind 8.400 Euro. Jetzt willst du nicht auf die 8.400 Euro warten, bis deine Steuererklärung dann endlich mal fertiggestellt wurde, dann vom Sachbararbeit und Finanzamt bearbeitet, da hat welche auch noch Rückfragen und so weiter und so weiter. Du stellst also einen Lohnsteuer-Aumesikung antragt, indem du diesen steuerlichen Verlust von 20.000 Euro gelben machst. Dieser wird dann auf 12 Monate verteilt und jeden Monat bekommst du jetzt 700 Euro mehr Netto, also ein Zwölf von den 8.400 Euro Steuern, das direkt vom Arbeitgeber ausgezahlt. Denn diese Antrag auf Lohnsteuer-Aumesikung wirkt so, dass dein Arbeitgeber, wenn er die Lohndaden vom Finanzamt zieht, diesen Verlust bereits zieht und du ohne mit ihm lange zu diskutieren, einfach mal dein Netto gehalt, um 700 Euro im Monat erhöht hast. Für deine nächste Finanzierung, selbst wenn es das privade Einfamilienhaus ist, wäre das auch sehr günstig. Denn deine Haushaltsrechnung hast du gerade extrem aufgewertet. Der Bänger ist es im Regelnfall egal, ob du irgendwann im Normal, im Jahr eine hohe Steuerersteine umbekommst. Sieht aber deine Lohnzettel und weißt, dass du in deinem Haushalt 700 Euro mehr jeden Monat zur Verfügung hast, weil du eben diesen Anteuer auf Lohnsteuer-Aumesikung regelmäßig nutzt, dann bist du sicherlich besser auf Finanzierbau, weil deine Laufend Bonität einfach um 700 Euro besser ist. Ich hoffe, du hast Lust bekommen, stolz zu sparen und möchte ich noch einmal einladen zu unserem kostenlosen Webinar unter www.immokation.de/steuer- Webinar. Dort gibt es mehr Bilder, mehr Wissen und mehr Details zum Thema. Wenn du dame Fragen hast, gibt es sogar noch eine Frage in Antwortsession.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Immobilieninvestoren können steuerliche Verluste erzielen, ohne eigene Gelder auszugeben, durch Sanierungen, die von Banken finanziert werden.
  2. Steuerlich werden Verluste aus Immobilienvermietung abgezogen, während Verluste aus Aktien oder Börsengeschäften nicht steuerlich abziehbar sind.
  3. Bei einer Sanierung wird der Immobilienwert gesteigert, was zu einem steuerlichen Verlust führt, der dann als Steueraussetzung von 42 % erhoben wird.
  4. Die Wertsteigerung durch Sanierungen ist steuerfrei, wenn die Immobilie nach zehn Jahren veräußert wird.
  5. Vermieter können bereits im Vorfeld steuerliche Verluste vorab nutzen, indem sie einen Antrag auf Lohnsteuer-Aussetzung stellen.
  6. Die finanzielle Vorteil dieser Maßnahmen zeigt sich in einem erhöhten Nettoeinkommen und einer verbesserten Finanzierbarkeit.
  7. Der Hebel funktioniert nur bei Immobilien, nicht bei anderen Einkünften, da das Steuerrecht hier speziell strukturiert ist.
  8. Strategische Sanierungen werden über drei Jahre verlegt, um die Abziehbarkeit der Verluste zu sichern.

Summary:

Im Podcast erklärt Martin Richter, wie Immobilieninvestoren durch gezielte Sanierungen steuerlich Verluste erzielen können, ohne eigene Gelder auszugeben. Diese Verluste werden von der Bank finanziert und führen zu einer steuerlichen Aussetzung von 42 %, was zu einem signifikanten Einkommensvorteil führt. Der steuerliche Verlust bleibt trotzdem nicht als Vermögensverlust zu sehen, da der Immobilienwert durch die Sanierung steigt.

Nach zehn Jahren kann die Immobilie steuerfrei veräußert werden. Zudem können Vermieter bereits im Vorfeld durch einen Antrag auf Lohnsteuer-Aussetzung eine steuerliche Vorteil nutzen, wodurch monatlich bis zu 700 Euro zusätzliche Nettoeinkünfte entstehen. Dies verbessert die Finanzierbarkeit für zukünftige Immobilieninvestitionen und stärkt die Bonität.

Der Vorteil ist spezifisch auf Immobilien beschränkt und nutzt die speziellen Regelungen des Steuerrechts für Vermietungseinkünfte. Ein kostenfreies Webinar bietet weitere detaillierte Erklärungen und eine interaktive Frage-Antwort-Session.

FAQs

Durch Sanierungen, die mit Bankfinanzierung finanziert werden, entstehen steuerliche Verluste. Diese Verluste werden vom Finanzamt anerkannt, selbst wenn der Cashflow null bleibt.

Die Miete wird steuerlich als Einkommen erfasst, Zinsen werden abgezogen, die Tilgung wird durch Abschreibung berücksichtigt. Sanierungen können steuerlich als Verluste abgezogen werden, wenn sie sofort abziehbar sind.

Der steuerliche Verlust aus der Sanierung wird mit 42% als Steueraussetzung berechnet. Dies führt zu einer erheblichen Steueroptimierung, obwohl der finanzielle Cashflow null bleibt.

Verluste aus Immobilien sind steuerlich abziehbar, während Verluste aus Aktien oder Börsengeschäften nicht abziehbar sind. Dies ist ein entscheidender Vorteil für Immobilieninvestoren.

Ja, durch den Antrag auf Lohnsteuer-Aufschub können geplante Verluste vorab berücksichtigt werden. Dies führt zu einem regelmäßigen Nettoeinkommensteigerung.

Eine Sanierung erhöht den Immobilienwert und kann steuerlich als Verlust abgezogen werden. Der Wert wird nach der Sanierung deutlich höher und kann später steuerfrei veräußert werden.

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