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68 - Fachkräftemangel: Kommt die Lösung aus dem Ausland?

19m 55s

68 - Fachkräftemangel: Kommt die Lösung aus dem Ausland?

Die Diskussion beleuchtet den Fachkräftemangel in Deutschland, besonders im Osten, und zeigt auf, dass ausländische Fachkräfte dort deutlich seltener vertreten sind – so liegt Berlin bei 27,1 %, Thüringen aber nur bei 7,8 %. Diese Diskrepanz ist problematisch, da bundesweit fast 500.000 Fachkräfte fehlen und die Alterung der Gesellschaft bis 2034 den Anteil der Erwerbsfähigen auf 50 % senken könnte, was soziale Systeme stark belasten würde. Die Studie führt die Zurückhaltung ausländischer Fachkräfte auf die Wahrnehmung Ostdeutschlands als rassistisch zurück, verstärkt durch die starke AfD-Präsenz, obwohl es auch viele engagierte Menschen gibt. Zusätzlich erschweren bürokratische Hürden, Arbeitsverbote und gekürzte Sprachkurse die Integration. Ein Beispiel zeigt die positiven Seiten: Der Syrer Maya Wader, der trotz rassistischer Angriffe eine Pflegeausbildung begann, um dem Land etwas zurückzugeben. Als Lösungsansätze werden mehr Dialog, praktische Unterstützung bei Sprache und Behörden sowie Empathie genannt. Abschließend werden zwei kuriose Themen erwähnt: ein Kochkurs mit Waschbärfleisch und die Auswilderung des siebten Luchses im Thüringer Wald, was als kleine Hoffnungszeichen dient.

Transcription

3320 Words, 19788 Characters

German
Hallo und herzlich willkommen zurück am Tag der Arbeit bei Turingen. Was geht heute begrüßen euch ich das ist der Albrecht und ja Kopp neue Frisur aber immer noch der selbe neue frisur alte stimme wir haben euch natürlich zum tag der arbeit ein passendes thema mitgebracht denn heute geht es um Lösungen für den fachkräfte mangel wir wollen ein bisschen darüber reden was so die probleme sind warum viele junge menschen aber auch generell fachkräfte in turing fehlen was da probleme sind über eine neue studie rausgekommen ist da geht es um ja das viele gerade ausländische fachkräfte im osten fern bleiben weil sie das Gefühl haben da diskriminiert zu werden und den ausländen da hast voller kane abzubekommen dann habe ich euch noch einen kleinen funken offnung mitgebracht es wird nämlich heute tierisch gut ich sag nur es geht um den lux den lux okay mit den schönen mit den schönen ohren ja da freue ich pizel ohren ja und du hast uns auch noch was kleines mitgebracht ein kleines hiese auch etwas tierisches aus dem korean karynet also tierisch heute mal wieder das koreant der koreant siede genau und damit schnerden wir schon die rekt rein ja du hast uns den neun bericht ein wenig zusammengebracht wo umgibt es genau anders ist eine neue studie vom inzitut inzitut der deutschen wirtschaft das in köln sitzt und das ist ende april also ganz frisch rausgekommen besagt im grundes gibt hat ein zentralen befund das fachkräfte die aus dem ausland kommen nicht so gerne im osten sind also im osten gibt es signifikant weniger fachkräfte die aus dem ausland kommen und ja da wir sowieso ein großes problem mit fachkräften haben ist das eben ganz besonders im osten ein problem und ich würde einfach mal ein paar zahlen da vorlesen weil die wirklich eindrücklich sind spitzenrei da sozusagen ist berlin mit 27.1 prozent also 27 27.1 prozent der menschen die arbeiten sind aus dem ausland oder wie genau 27.1 prozent der fachkräfte kommen sind zugewandert also sind nicht in deutschland geboren alle fachkräfte die arbeiten genau genau also die studie geht erst mal von davon aus das fachkräfte sind sind antheil der menschen immer werbsfähigen alter das in menschen zwischen 24 und 65 also die setzen dann recht engl in engen maßt ab sozusagen an einen studien geht man da von einem etwas jüngeren alter aus ab dem man arbeiten kann aber das ist jetzt zweitrangig genau und innerhalb dieser grupe gibt es eben menschen die in berufs oder studien abschluss haben und das sind fachkräfte und da wissen wir hänglich bekannt gibt es in deutschland mangel der auch immer stärker wird genau der ist jetzt schon bei knapp 500.000 also 500.000 fachkräfte fehlen in deutschland und was ich auch ne interessante zahl fand war bis 2034 ist es so dass wenn wir keine zuvoren logen haben dass mensch also der antheil der menschen immer werbsfähigen alter an der Gesamtbevölkerung bei 50% ist also ja 50% unserer gesellschaft könnten wenn es ohne zuvoren dann sagen weiter geht 2024 30 arbeiten und müssten ja dann die restliche 50% auch irgendwie versorgen genau man muss sich immer vorstellen was das für sozialen system bedeutet also dann kommt das nicht alles rentner die 50% die nicht arbeiten es sind natürlich dann auch jüngere menschen die noch zur schule gehen aber wir kennen ja unsere bevölkungsperamide in deutschland die mehrheit sind dann eben ältere menschen rentner die müssen dann finanziert werden auch junge menschen müssen finanziert werden und man soll sich das vorstellen einen arbeitener mensch finanziert dann genau einen nicht arbeiten den mensch das ist eine belastung dies eigentlich nicht richtig und man muss ja dazu bedenken auch innerhalb dieser grufe der menschen immer werbsfähigen alter gibt es ja auch menschen die krank sind die die aus irgendwelchen gründen nicht arbeiten können das heißt die zahl wird noch mal weniger als 50 prozent sein und ja vielleicht kann man das schon irgendwie wuppen aber es ist völlig logisch dass es nicht ohne wohlstandsverlust ein hergeht und ja die wahrscheinlichkeit für gesellschaftliche krisen natürlich erhöht also das ist ja ein problem und zurück zu den den zahlen der studie belien ist oben bremenes oben hamburg ist oben also die stadt starten mit 27 und 24 prozent also brem und hamburg 24 prozent dann kommen eine ganze weile andere bundesländer hessen waden wirtenberg Bayern und es ja signifikante ist eben die fünf austauschen bundesländer belegen die fünf letzten plätze sei ich jetzt mein anführungszeichen mit sachsen mit 8.6 prozent dann kommt tyringen 7.8 prozent brandenburg 7.4 sachsen anerz 7.1 und mecklenburg forper man 6.9 und ja es ist wirklich ja wenn man das nochmal mit mit bedien bremen hamburg mit diesen 20 24 27 prozent vergleicht und dann die 8.7 aus den austauschen bundesländern da merkt man dann okay da da ist handlungsbedarf da ist ein problem genau und da ist eben zuwanderung eine Lösung wie man diesen fachkräfte mange bekämpfen kann wenn man sich in den narichten ein wenig umhört dann merkt man ja dass unser bundeskanzler anscheinend die idea hat diesen fachkräfte mange damit zu lösen dass wir alle uns toten arbeiten oder unsere arbeitszeiten verdoppeln oder es gibt ja immer wieder so ein paar nette ideen die da in den raum gestellt werden das wird es nicht mehr krank machen sollen generell nicht man hat ja so ein bisschen es kühl das ist ein Lösungsansatz fachkräfte aus dem ausland her zu holen wäre natürlich auch eine Lösung und das problem ist ja aber wenn die nicht hierher kommen wollen wird uns dieser Lösungsansatz einfach blockiert so und ja da hast du schon gesagt jeder 50 prozent bis 20 34 das ist ja erschreckend und wenn sich dieser trend nicht unkennt haben wir ein massives problem und da ist ja diese Lösung wie mir scheint eine doch sehr sinnvolle vor allem inbezug darauf dass ja was was bleibt uns ein anderes übrig also wir probieren ja das heißt wir aber die politik probiert ja immer wieder anreizt zu schaffen hier zu bleiben in türing zum beispiel zu bleiben eine ausbildung an zu fangen studium an zu fangen danach dann auch jetzt arbeiten und anscheinend funktioniert es nicht und dieses dieses ja rechtsextremistische Gedanken gut was bei uns krasiert und ich möchte dazu auch noch mal sagen ostdeutschland als nazi hochburg ja dieses ja dieses bild was man oft ostdeutschen gibt obwohl man eigentlich gar keine ernung vom australien weil man eben in westdeutschland aufgewachsen ist und sich noch nie so groß damit beschäftigt hat aber man hat ja als ostdeutscher und ich bin ja selber durch diese biografie geprägt das gefühlt das man oft abgestempelt wird als ja im ostener leben eben nur die nazis und das stimmt nicht wer hier wohnt weiß dass es ganz viele engagierte menschen gibt die sich für offeneite einsetzen auch verbände und dass es ein großes bündnis ankäften die eben dagegen ankämpfen aber und das gehört im auch zermahlheit die aft ist hier extrem stark die ist hier als rechtsextremistisch eingestuft das sind fangen und dieses das dieses stimmung hier im land auf jeden fall verfängt das brauchen wir uns ja auch keine illusion darüber machen und ich verstehe jeden der sagt ich möchte dann da nicht hinziehen also ich wäre er blöd irgendwo hinzuziehen wo mir dann gesagt wird ja wir wollen nicht aber hier gar nicht ja danke ok dann komme ich ja auch einfach nicht so dann helfe ich eben nicht und wir beziehen uns hier der artikel mit der studie der ist übrigens von lina kugler das eine kollegie aus der belina zentral redaktion auf ihren artikel und ihre recherchen die sie dazu geführt haben und die zeigen ziemlich gut dass die aft eben aktiv schlecht für die region es ist keine alternative es ist einfach ja wo wo ist denn die alternative was wer denn die alternative zu ausländischen Fachkräften ja schließung und dass der wirtschaft schlecht geht das wirklich die alternative die wir haben wollen weiß ich nicht ja leerstände trostlosigkeit jetzt einfachen ja nicht funktioniert der infra struktur das ist also man will sie es eigentlich gar nicht vorstellen ja und das problem ist ja auch es geht ja auch umhürden die ausländische Fachkräfte über springen müssen um hier überhaupt zu arbeiten zum Beispiel eben beim thema migration der wird man der wird es einem verboten zu arbeiten lange zeit bis man dann eben in deutschland pass hat und bis man die behördliche genehmigung sozusagen sich abgeholt hat das kann mit unterjahre dauern bis die menschen wirklich die wollen auch dürfen und das kann ja irgendwo nicht sind und zweck der sache sein es gibt arbeitsverbote biokratische hörden sprach bei jen die bundesregierung hat ja jetzt wieder und gerade im minister doberin hat jens spiegebracht dass man die sprachkurse streicht oder zumindest stark eindamt was ist denn der sind dahinter also dann verbietet man den leuten sich zu integrieren oder macht es ihn aktiv schwerer sich zu integrieren weiß ich nicht genau also für mich ist es sehr kontra produktiv denn sprach ist eben auch eine bein Jahre warum menschen hier nicht in den arbeitsmarkt integrieren können weil wenn sie kein gutes deutsch sprechen unter verstehe ich ja auch jeden betrieb der sagt ja wenn du keinen deutsch sprechen kannst wir arbeiten im hoteil gewerbe und bei uns kommen 90 prozent deutsche geste denn natürlich muss man dann deutsch können oder zumindest deutsch auf einem level können um sich mit den gesten dazu unterhalten aber das wird einem ja schwer gemacht und da muss man die leute doch unterstützen und sagen hier geben wir euch die möglichkeit kurze zu machen aktiv und dann könnte ich einmal und dann könnte arbeiten. Ja, dann wird das Problem von der ganz anderen Seite angegangen. Ja, und auch noch mal zum Punkt, dass ebenso der Einstieg ins Arbeitsleben verzögert wird, zu arbeiten, in Betrieben teilzunehmen, mit anderen in Kontakt zu treten, ist ja auch eine Weg, wie Vorurteile abgebaut werden können. Also, dass es immer so in Dialog zu treten, Menschen den zu sprechen, sorgt dafür, okay, so bist ja gar nicht so schlimm, wie ich dachte. Also, bist auch ein Mensch. Das Ding mit diesen Fachkräften ist ja auch, das Problem ist ja, die Wahrnehmung des Ostens als rassistisch. Und das schade ja, die Leute kommen ja nicht hierher, haben dann die schlechte Erfahrungen reisen, da aus, sondern die sagen, die hören sich an, was andere dazu zu sagen haben. Und sagen, dann möchte ich lieber nicht dorthin oder gucken, sich die Nachrichten an, gucken sich an. Genau, ich möchte es hier rum. Wie rassistisch hier der Osten oder die aktiven Erfahrungen sind, sondern eben, du wirst dann abgestempelt als Region und abgeschraft in dem Sinne. Und das ist sicherlich auch zum Teil selbstverschuld oder den Begebenheiten hier verschuldet. Aber ja, wenn man das Label einmal hat, dann hat man's. So, ich möchte auch noch kurz über das Auf-Dustema Mediziner eingehen. Da gab's nämlich auch ein Artikel unserer Kollegin Elena Rauch. Es war schon im Frühjahr. Da geht's um Ärzte, denn in Thüringen arbeiten mehr als 2000 Mediziner mit ausländischen Pass. Die Landesärzte kann man sagen, die jeder siebte Mediziner hatten ausländischen Pass hier. Das sind ja Zahlen, wo man sich bedenkt, wenn die, es gibt ja schon Ärzte mange. Das ist ja schon akut und praxen schließen und erpotheken schließen. Wenn die jetzt auch noch weggehen würden und wenn wir die jetzt auch noch wegjahen würden, wer soll uns denn dann geht doch mal in den Krankenhaus? Ich glaube, da war ein Rahmenloministerpräsident, ist in Weimar ins Klinikum gekommen und hat dann die Rede gehalten, auch gesagt, wenn ich jetzt hier alle Ausländer rausschmeiße, dann muss das Klinikum dicht manchen, dann hat man einfach keinen Krankenhaus mehr. So ein Skalier nicht die Lösung des Problems sein. Vor allem weil das ja eben auch kompetente und arbeitswillige Fachkräfte sind. Ja, da bin ich ja auch eins mal rausgesucht. Ja, ich habe auch einen Beispiel aus dem Bereichen positiv. Beispiel, das ist ein Text von Meryl Jakobus aus dem Fahrerherbst des vergangenen Jahres. Im Titel ist dem Land etwas zurückgeben, seit zehn Jahren lebt der Syrra Maya Wader in Erfurt. Genau, der ist mit seiner Familie nach Erfurt gekommen als er zehn Jahre. Ja, hat er eine Situation geschildert in dem Text, die diese Debatte um die Willkommenskultur irgendwie ganz gut widerspiegelt oder auch in ihren verschiedenen Dimensionen zeigt und zwar ist er in Weimar in den Zug gestiegen. Es dort angepöbelt worden von einem älteren Herrn mit den Worten Ausländer macht Platz. Dann hat sich eine ältere Frau eingemischt und hat den sozusagen unterstützt. Dann hat dieser Herr auch sie belästigt. Dann war der Punkt, wo der junge Mann, wo der Maya dann dazwischen ging und sozusagen sich gewährt hat. Woraufhin der ältere Mann ihn am Hals gepackt hat, mit den Daumen an der Kele gegriffen hat. Sehr schrecklich. - Ja, schreckliche Tat und zeigt eben der zum einen auch Zivilkourage von dieser älteren Frau, aber eben auch eine rassistische Anfeindung. Und wahrscheinlich die Mehrheit in diesem Zug, den ich eingegrofen hat. Gert auch noch zu. Es gab Videoaufnahmen und Zeugen von dem Fall. Er ist dann zu Ässerag gegangen. Das ist eine Organisation, die sich um Betroffene von Recht und Rassistischer Gewalt kümmert. Und tatsächlich haben die ihm dann eine Anwältin organisiert. Und der Tat da wurde dann zu einer 600-jährigen Haftstrafe verurteilt. Also ich finde es, das Beispiel zeigt ganz viel. Also zum einen auch die Hilfe, die durchaus da war, aber natürlich auch diese krasse Anfeindung. Im Text ist auch davon die Rede, dass er zunächst die Schule wechseln musste, weil er dort angefeindet wurde in einer Krasse. Es ist das eine Schule gegangen damals? - Genau, genau. Und in der anderen Schule wird es dann aber besser. Also es ist auch vielleicht noch mal so ein Lösungsansatz, weil ich glaube, dass ich da Schulen durchaus unterscheiden in der Art, ob sie gegen Rassismus wirklich eintreten oder nicht. Und ja, hat dann, das war im letzten September, also sozusagen 10 Jahre später, eine Ausbildung zur Pflegefachkraft begonnen, also auch in der Pflege, wie so viele. Und dann kommt ein krasse Absatz in dem Text, den ich einfach mal zitieren würde. Dass er ausgerechnet in der Pflegebranche Fuß fasst, ist für ihn klar. Man hat das Gefühl, dass man im Land oder den Menschen in diesem Land etwas schuldet sagt. Die Pflegearbeit ist eine Art und Weise, wie ich dem lang danken kann. Also, ja, es finde ich einfach, würde ich jetzt einfach mal so stehen lassen, soll gar nicht heißen, dass jeder deswegen in die Pflege muss. Einzelfall, aber. - Ein schönes Beispiel von gelungene Integration und wie sich Menschen hier vor Ort engagieren. Ich würde jetzt noch mal kurz auf die Lösungsvorschläge eingehen, die ich hätte, also dass man eben mehr mit den Menschen in Dialog geht, mit ausländischen Hälften und das eben bewiesenermaßen gegen Rassismus wirkt. Dialogformate, dass man den Menschen bei Sprach und Behörden bei Jörgen hilft, damit sie sich eben besser integrieren können. Und ganz wichtig finde ich auch immer die Empathie und die Offenheit dem neuen gegenüber, dass sind Menschen, an dem momentan, auch noch einen kurzen Disclare machen, weil man redet ja oft Migranten, ausländische Fachkräfte. Das sind ja so Möglichkeiten im Arbeitswelt, in der Wirtschaftsleistung und so. Das stimmt. Das sind Menschen, die unsere Wirtschaft helfen können. Aber wir sollten nicht vergessen, das sind eben Menschen. Wir sollten die nicht nur zu uns holen, weil sie gut arbeiten können und das ist ja einziger zu wechseln. Das sind alles individuell Menschen mit eigener Geschichte. Danke, bin ich 100% bei dir. Genau, das finde ich noch mal wichtig, wenn wir hier dachten wir sprechen. So, ich bin bereit für was Kurioses. Du bist. Du möchtest eine mit einer Kuriosität ein wenig aufgemunden hat werden. Da habe ich was für dich. Sehr gut. Da habe ich nämlich einen alten Bekannten von dir. Er ist zurück, könnte man sagen, er hat, ich würde jetzt einfach mich mal aus dem Fenster leben und hat eine berufliche Laufbahn hier im Voluntariat geprägt. Oh, ich weiß. Jedenfalls erinnere ich mich gut daran, dass du leidenschaftlich über ihn gesprochen hast. Es ist der Waschbär. Ja, der Waschbär. Gut, er ist die ganze Zeit da. Er ist nach wie vor in einer hohen Anzahl, vor allem im Weimar und Umgebung, aber auch sonst vorhanden und belästig unter anderem Menschen, einen Kleingarten haben und so weiter. Manche mögen ihn auch. Wie dem auch sei, auf jeden Fall hat jetzt der erste Waschbär Kochkurs stattgefunden. Nein. Doch, wir haben ja schon darüber berichtet. Letzten Sommer war das, dass da ein Koch in Weimar eben den Waschbär auch auf seine Speisekarte gepackt hat. Und dieser her, es ist der her, Stefan Hasengier vom Gasthaus zum Lindeneg in einer Kleingartenanlage im Norden Weimar. Hat jetzt so ein Kochkurs veranstaltet und ist gut angekommen. Unser Kollege Jens Lehnert war dabei, hat das Ganze begleitet und ja, was sagst du dazu? Wie verstehst du also? Ich war ja derjenige, der den Enttikel damals mitgeschrieben hat. Also ich war vor Ort, ich hab den Waschbär braten probiert. Was? Die probiert, ja. Ich werde nie vergessen, es schmeckt wie eine Mischung aus Hase und Dax, wo ich mir so dachte, wie schmeckt Dax. Aber okay, irgendwie man hat das gesagt und das war derzeit. Ja, also ich kuncätzlich, es hat jetzt nicht so viel anderes geschmeckt. Man sieht natürlich das Tier und denkt sich, guck niedlich, andere mal ins Plage. Da hat man überhaupt Tiere essen. Ich glaube, das war auch ein großes Punkt, dass der Koch wie gesagt hat, wer wie getan ist. Ja, aber wir trotzdem sein, dass das probieren, was er kocht. Und dann gab es auch ein Riesenaufschrei und dann darf man sich ja nicht wie getan innen. Und blieb da noch eng viel dran. Ich glaube, der wird heißer gekocht, als es tatsächlich ist. Ja, vor allem wird hier trotzdem kurs. Ganzes Lieblingsrezept zitiert mit würziger Gemüse. Rinderbrühe, rotwein, Orangensaft, Tomaten, Soja, so se Paprika, Knoblauch, Kräuter und einem guten Schuss. Cola. Cola. Cola und waschwer. Wow. Gut, was steile Hoffnung? Ja, Hoffnung. Hoffnung. Gibt mir dieses Jahr eine Integrationsgeschichte, wo wir schon beim Thema sind? Der etwas anderen Art. Es geht um den Lux Gabriel, der ist nämlich im Türenjavalt unterwegs. Es ist der siebte seiner Art, der hier freigelassen wird vom Naboo. Der Lux ist eine bedrohte Tierart, wir kennen sehr die Fotos. Ich weiß nicht, wer auf Instagram ist, es sind so süße Tierfotos, die sehen wirklich schön aus. Kann man nicht anders sagen, nicht mehr so wie so einen Katzenfenn. Und das ist jetzt eben der siebte und das ist Teil des Ansiedlungsprogramms, der ist jetzt im Türenjavalt angesiedelt worden. Das soll die Brücke zwischen dem Bayerischen Wald und dem Hard sein. Das sich die Tiere dann nicht vernetzen. Das war dann sozusagen ein flächendeckende Population geschaffen wird. Der kommt aus Rumänien, ist 5 bis 6 Jahre alt, wo du damit eine lebendfalle Gefangen dann hierhergebracht, dann überprüft und was da sonst noch einen Rattenspanzer anhängt oder Luxchanz. Und ist jetzt eben in die Freiheit entlassen worden. Und da hofft der B.O.N.D. drauf, das ist da eben der Lux hier wieder angesil werden kann und diese gefährdet Tierart. Ein weiteren Schritt geht um bei uns wieder heimisch zu werden. Und damit kommen wir auch zum Ende. Es war mal wie eine Freude mit dir dieses Thema aufzuarbeiten. Alle Artikel, die wir euch hier präsentiert haben, sind stehen in den Schonorts. Findet ihr bei uns bei der T.A.T.L.Z. O.T.Z. Ihr könnt nur hören auf unserem Plattform bei Spotify, dieser Apple Podcasts auf YouTube. Und natürlich auch auf unseren Webseiten. An, sonst wünschen wir euch ein fantastisches Wochenende. Tag der Arbeit. Genießt es. Und damit entlassen wir euch. Ciao, ciao. Ciao.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigt, dass ausländische Fachkräfte im Osten Deutschlands deutlich unterrepräsentiert sind – Spitzenreiter ist Berlin mit 27,1 %, während Thüringen nur 7,8 % erreicht.
  2. Der Fachkräftemangel in Deutschland ist akut
  3. Die Wahrnehmung Ostdeutschlands als rassistisch und die starke Präsenz der AfD schrecken ausländische Fachkräfte ab, obwohl viele Engagierte und Bündnisse gegen Rassismus kämpfen.
  4. Bürokratische Hürden, Arbeitsverbote und gekürzte Sprachkurse erschweren die Integration zusätzlich.
  5. Ein positives Beispiel ist der Syrer Maya Wader, der trotz rassistischer Anfeindungen eine Pflegeausbildung begann und sich dankbar zeigt.
  6. Als Lösungen werden Dialogformate, Unterstützung bei Sprache und Behörden sowie Empathie und Offenheit gegenüber Migranten vorgeschlagen.
  7. Kurios

Summary:

Die Diskussion beleuchtet den Fachkräftemangel in Deutschland, besonders im Osten, und zeigt auf, dass ausländische Fachkräfte dort deutlich seltener vertreten sind – so liegt Berlin bei 27,1 %, Thüringen aber nur bei 7,8 %. 000 Fachkräfte fehlen und die Alterung der Gesellschaft bis 2034 den Anteil der Erwerbsfähigen auf 50 % senken könnte, was soziale Systeme stark belasten würde. Die Studie führt die Zurückhaltung ausländischer Fachkräfte auf die Wahrnehmung Ostdeutschlands als rassistisch zurück, verstärkt durch die starke AfD-Präsenz, obwohl es auch viele engagierte Menschen gibt.

Zusätzlich erschweren bürokratische Hürden, Arbeitsverbote und gekürzte Sprachkurse die Integration. Ein Beispiel zeigt die positiven Seiten: Der Syrer Maya Wader, der trotz rassistischer Angriffe eine Pflegeausbildung begann, um dem Land etwas zurückzugeben. Als Lösungsansätze werden mehr Dialog, praktische Unterstützung bei Sprache und Behörden sowie Empathie genannt.

Abschließend werden zwei kuriose Themen erwähnt: ein Kochkurs mit Waschbärfleisch und die Auswilderung des siebten Luchses im Thüringer Wald, was als kleine Hoffnungszeichen dient.

FAQs

Die Studie zeigt, dass ausländische Fachkräfte deutlich seltener in Ostdeutschland arbeiten. In den ostdeutschen Bundesländern liegt der Anteil zugewanderter Fachkräfte zwischen 6,9 und 8,6 Prozent, während er in Berlin bei 27,1 Prozent und in Bremen und Hamburg bei 24 Prozent liegt.

In Deutschland fehlen derzeit knapp 500.000 Fachkräfte. Bis 2034 könnte der Anteil der Menschen im erwerbsfähigen Alter an der Gesamtbevölkerung auf 50 Prozent sinken, wenn keine Zuwanderung erfolgt.

Viele ausländische Fachkräfte haben Angst vor Diskriminierung und Rassismus im Osten. Die starke Präsenz der als rechtsextrem eingestuften AfD und rassistische Vorfälle tragen dazu bei, dass die Region als abstoßend wahrgenommen wird.

Es gibt lange bürokratische Verfahren, Arbeitsverbote während des Asylverfahrens und Sprachbarrieren. Zudem wurden die Sprachkurse gekürzt, was die Integration in den Arbeitsmarkt zusätzlich erschwert.

In Thüringen arbeiten mehr als 2000 Mediziner mit ausländischem Pass. Das bedeutet, dass etwa jeder siebte Mediziner im Land einen ausländischen Pass hat.

Empfohlen werden mehr Dialogformate zwischen Einheimischen und Ausländern, Unterstützung bei Sprache und Behördengängen sowie mehr Empathie und Offenheit. Zuwanderung wird als zentrale Lösung gesehen, um den Fachkräftemangel zu bekämpfen.

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