#68 DE: L-Theanin - das nächste Super-Supplement oder nicht wirkender Hype?
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In the podcast episode, L-Tanin is introduced as a non-proteinogenic amino acid with potential popularity as a supplement in 2026. It is classified as a modulator affecting neurotransmitters and cognitive functions, playing a role in metabolism and neurotransmitter regulation. L-Tanin is described to have calming effects and is suggested to regulate neurotransmitters like glutamate, influencing cognitive performance and focus. It is highlighted that L-Tanin may act as a counterbalance to the stimulating effects of caffeine, potentially improving concentration and sports performance. The compound's ability to regulate glutamate and promote alpha brain waves associated with relaxed alertness is also discussed. While some studies show promising results in cognitive tasks and physical performance when combined with caffeine, further research is needed to fully understand the effectiveness and optimal dosages of L-Tanin as a supplement for enhancing performance in various domains, including sports.
Transcription
3947 Words, 25873 Characters
Herzlich willkommen heute hier zu einer Weiteren vor der RFA Radio, euer Podcast, wenn es um Sportenmanager geht. Ich bin Johann Euer Host und in dieser Folge soll zum Thema L-Tanin gehen. Was zur Hölle ist denn L-Tanin? Bevor wir auf das Thema eingehen und ich genau erkläre, was es mit dieser komischen Amino so raussich hat und warum meine Vorhersage ist, ist dieses Supplement relativ populär werden wird in 2026. Wünsche euch am 12.1. dann geht die Folge online. Noch ein Fuss noise und alles Gute fürs neue Jahr. Ich hoffe ihr seid gut reinkommen, hat ein paar entspannte Feiertage mit euch liebsten. Und ja, jetzt geht wieder die Zeit los mit dem Alltag. Und dazu gehört natürlich auch wieder Earthly Radio. Und ich gebe mir die größte Mühe wieder im zwei Wochen Tag, die ja viele weitere spannende Infospreis zu geben. Wie schon erwähnte soll es um das Thema L-Tanin gehen? Und dabei handelt es sich in meiner Minusäure, aber um irgendwie so eine spannende Amino-Säure. Denn man nennt diese oder man klassifiziert diese als nicht Protinogene Amino-Säure. Und was ist damit gemeint? Und damit ist gemeint, dass wir diese Amino-Säure nicht für unseren DNA-Kurt brauchen. Das heißt, wir brauchen sie nicht zwangsläufig, um neue Proteinstrukturen zu bauen. Aber sie ist trotzdem in wichtigen Funktionen irgendwie mit Eigengebaut dazu. Das können Stoffwechselprozesse sein, das kann die Bildung oder Regulierung von bestimmten Neurotransmittern sein. Genau, darum geht es heute, was L-Tanin kann und was diese Amino-Säure so speziell macht. Also etwas vereinfacht ausgedrückt, kann man die Erhofte-Funktion von L-Tanin so ein bisschen als Gegenspieler von Koffelinen sehen. Das heißt, während Koffegen ja sehr aufpuschend wirkt und ja auch so was wie nur andere Nalinausschrittung anregt, soll L-Tanin genau das Gegenteil bewirken, nämlich so eine bisschen beruhigende Wirkung haben. Und das soll sich dann auch auf die Konzentrationsfähigkeit und teilweise auch auf die sportliche Leistungsfähigkeit auswirken. Weil bei bestimmten sportlichen Belastungen ja auch Nervosität und eben die Konzentrationsfähigkeit eine große große Rolle spielt. Also gerade wenn wir darüber reden, dass die bordsprezifischen Fähigkeiten so etwas wie dribbeln werfen, bis hin zu ja beim Tennis sehr aufschlagt, dass man sich gut konzentrieren kann, aber vielleicht auch der Start beim Schwimmen. Das sind ja alles Sachen, wo die Konzentrationsfähigkeit und die Regulierung des Stresses eine große Rolle spielt. Und hier soll T-L-Tanin wirken. Einer der physologischen Zusammenhang und Prozesse durch die L-Tanin beruhigend werden soll, ist die Regulierung von Glutamar. Nein, damit ist nicht Glutamarth im Essen gemeint, sondern Glutamarth im Gehirn ist ein sehr wichtiger Regulator für das zentralen Nervensystem, genauer gesagt für Nordransmitter. Über 80 Prozent aller Sinazen im Gehirn nutzen Glutamarth als oder werden über Glutamarth reguliert. Das ist schon ein sehr, sehr großer Anteil und es ist sehr wichtig für die Kommunikation der verschiedenen Neroen, also die Reizweiterleitung. Es ist sehr wichtig für die Konzentration, also die Aufmerksamkeit, Spanne und auch für das Lernen. All dieses funktioniert nicht ohne Glutamarth und da greift eben auch L-Tanin mit ein. Warum können L-Tanin Glutamarth regulieren? Das ist tatsächlich einfach was damit zu tun, dass es von der chemischen Struktur sehr, sehr ähnlich will, ist oder aufgebaut ist wie Glutamarth. Und daher kann es an Glutamarth-Reziptoren binden. Es hat zwar nicht ganz genau die gleiche Funktion wie Glutamarth, aber es kann eben eine modulierenden Effekt auf Glutamarth überdessen Rezeptoren bewirken. Kann sich das dann so vorstellen, dass L-Tanin eben mit Glutamarth um die gleiche Rezeptoren konkurriert? Und das Ergebnis ist dann quasi, weil weniger Glutamarth-Rezeptoren frei sind, dass wir insgesamt eine etwas abgeminnerte Aufgeregtheit haben, ein weniger überstimmuniertes zentrales Nervensystem und allgemein eine abgeschwächte Signale übertragen, der Sie napsen quasi haben. Das heißt, Glutamarth als Regulator wird jetzt nicht abgeschaltet oder geblockt, sondern es dämpft quasi nur dessen Wirkung, weil weniger Rezeptoren frei sind, um dessen normale Wirkung frei zu entfalten. Und das hat eben diese genannten Effekte, die ich eben diese berühenden Wirkung, die ich eben schon angesprochen habe. Und das heißt, man hat weniger mit Reizbeflutung zu tun. Und es gibt das ja auch Studien, die festgestellt haben, dass es ja Menschen emotional stabiler sind und sogar beim Einschlafen helfen kann. Das heißt, es ist wirklich so ein bisschen vereinfacht runtergebrochen, so ein bisschen ein Pandon, ein Gegenstück, ein Gegenspieler von Koffeeen, so wie Koffeeen wirkt. Und es gibt tatsächlich mittlerweile auch Kombinationen von Supplements, die Koffeeen und Elterien miteinander kombinieren. Dass wir auf der eigenen Seite zwar mehr Power und Energie haben, die Nordrinalienfreie gesetzt wird, schneller Energie, Freisetzung, dass die Kaltzimmersschützung für die Muscleaktivierung besser funktioniert, aber eben nicht mehr diesen Overdrive haben, dass wir diese Nebenwirkung haben, die zumindest manche Person haben, dass sie ein bisschen zu nervös werden, anfangs ein bisschen zu tarren. Das soll dann Tiernen wieder gegen regulieren. Zusätzlich zu der Wirkung und der Fähigkeit guter Mard zu regulieren, weil die Gehirn-Schranke durchschreiten, was viele moleküle eben einfach biochemisch nicht können. Und hat da dann noch weitere Möglichkeiten, seine Wirkung zu entfallen. Und dazu geht unter anderem die Dopamin- und Serotoninauschütung. Da müssen natürlich Romone, die dabei helfen, dass es ein bisschen besser geht, gerade so was wie Dopamin, Serotonin, das Glücksvermohn, wie es umgangsprachlich genannt wird. Und was aber noch eigentlich meine Einschätzung nach deutlich interessanter ist, ist die Förderung von Alpha-Gehörn-Wellen. Und mit diesen Alpha-Gehörn-Wellen ist einfach eine bestimmte Frequenzbereich, gemein von neuronen Aktivitäten, die mit einer bestimmten Bedeutung associiert werden. Das heißt, man kann eben verschiedene Wellenlängen messen, die in unterschiedliche Kategorien fannen. Und die werden dann zum Beispiel associiert mit den Tiefschlaf, oder dann eher so ein bisschen aktiv, aktive Konzentration, Stress. Die haben alle unterschiedliche Spannungsbereit auf Frequenzbereich, ist der richtige Wort. Und die Alpha-Wellen, wie sie eben nach der Exposition vom Gehörn mit L.T.A. Nien vermehrt ausgeschüttet werden, die sind, fallen in die Kategorie, oder werden auszieht mit einer entspannten Wachheit. Und das ist natürlich spannend, weil wir da wieder diese einen möglichen Transfer-Effekt auf die Konkontiveleistungsfähigkeit, auch eben im Bereich Sport und Ernährung haben. Also um das vielleicht auch noch mal so ein Praxisbeispiel zu nehmen, wenn jemand in so einem Flow-State ist, oder zum Beispiel sehr gut meditieren kann, dann kann man tatsächlich vermehrt diese Alpha-Wellen eben auch messen, also bestimmte Gehörnregionen, die von ihren Synapsen stärker angestorert werden, stärker aktiv sind. Und die sind dann quasi für dieses fokussierende, im Moment sein, dafür verantwortlich. Und ja, kann man sich natürlich vorstellen, dass das gerade beim Skillsbereich von Sportlern sehr spannend ist, wenn man sich besser konzentrieren kann. Das kann ganz extrem sein, dass jemand einen Bogen schießen hat, wo man wirklich fast nur konzentrieren muss. Aber es kann aber auch auf der Abschluss beim Fußball sein, oder der Dreivorfe beim Basketball. Das klingt natürlich jetzt erst mal alles faszinierend, aber als hoffentlich regelmäßiger Zuhörer oder Zuhörerin von unserem Podcast, solltet ihr wissen, dass natürlich immer das Outkamm am Ende zählt. Also Physiologische Zusammenhänge sind schön und gut, und das klingt alles mal sehr vielversprechend. Aber es gibt eben Rückbrücken, genügend Beispiele, wo aufgezeigt wurde, hey, nur weil etwas Physiologisch versprechen, heißt es eben nicht, dass der gemessen Outkamm wirklich auch deutlich verbessert wird. Und das, das was am Ende zählt, hat die Einnahme, die Zufre von L.R.T.L. T.R. Nien für das zu einer Leistungssteigerung, die wir messen können. Und Leistungssteigerung heißt jetzt nicht immer größer Stelle her stärker, sondern es kann eben auch Leistung im Sport sein, dass die Passgenauigkeit, die Abschlussgenauigkeit, dass diese sie verbessert hat, auch das gehört ja zu Performance mit dazu. Und dann gibt es tatsächlich mittlerweile ein paar Studien und da die will ich euch natürlich jetzt nicht vorn teilen und mal ein bisschen genau vorstellen. Und so ein bisschen als einschmöltig eine Studie nutzen, die tatsächlich nicht so vielversprechend klingt. Weil ich glaube, das ist wichtig, eben einfach auch nochmal hervorzuheben, nur weil Physiologische Zusammenhänge verhandelt sind und mechanistische Studien vielversprechend klingt, heißt es nicht, dass es gleich zum nächsten Supersupplement wird. Und in dem Fall handelt es sich um eine Studie aus 2015, also schon ein bisschen älter, das Supersupplement ist also das Produkt ist jetzt nicht gerade erst ganz neu. Aber es wurden einfach in den letzten Jahren vermehrt spannende Studien durchgeführt. Diese ältere Studien wurden 34 Erwachsener, die gesund waren, zweimal eingeladen und die haben dann eben im Cross-Ober-Design, was eigentlich immer was spannendes oder was positives ist, weil jede Person den Test immer zweimal durchlaufen muss. Das heißt, jede Person hat einmal älterien zu sich genommen und einmal ein Placebo und man weiß nicht, in welchem, also wann man was zu sich. Und hier war es jetzt so dann, dass alle Person hat eben einen bestimmten kognitiven Test gemacht haben, der wissenschaftlich anerkannt ist, der ist mit Absicht so aufgebaut, dass er sehr sehr schwierig ist, die Person unter Druck setzt, dass ein gewisses Zeitlimit gemacht wird und dann wird damit gleichzeitig die kognitive Fähigkeit gemessen. Und dieser Studie wurde dann gleichzeitig auch noch die Kortisolwerte in den Stunden nach diesem Test dann gemessen. Und die Kortisolwerte, die haben zwar sich leicht positiv verändert, nach der Einnahme von älterien, aber die subjektive Wahrnehmung von Stress, die hat sich nicht verändert und das ist eigentlich was Wichtiges. Es ist nicht entscheidend, ob jetzt irgendeinen Hormon sich verändert oder nicht, sondern was damit erzählt ist, wie fühlt der Sportler die Sportlerin sich und kann sie besser performen. Und in dem Fall, die Performance dieser kognitive Test, da gab es auch keine Unterschiede, also hier erst mal nicht so einen vielversprechender Start für LT&E. Eine weitere spannende Studie, die ich euch vorstellen möchte, die ist ebenfalls sehr sehr sogar aus dem Jahr 2008. Und hier hat man sich die möglichen Effekt von LT&E auf die Regeneration des zentralen Erfensystemen geguckt. Das wurde erst mal ein sehr anstrengendes Workout auf einem Indoor-Fahrwart gemacht, das ist sozusagen ein Ram Test, das heißt, die haben bei 50 Watt angefangen, weil es halt wirklich gefühlt, jeder Senior halt auch noch schafft, dann würde ich die Wattzahl alle drei Minuten und 50 Watt erhöht, bis man dann eben die nächsten drei Minuten die erhöhte Wattzahl nicht mehr halten kann. Und dann haben sie was gegessen, das war auch ein standardisiertes Essen mit 50 Gramm Carps, 19 Gramm Fetten und knapp 8 Gramm Protein, also ein kleines Frühstück quasi einfach. Und dann haben sie nach einer Stunde nochmal ein Intervaltraining gemacht, sehr ähnlich aufgebaut. Und dabei haben die Probanten dann entweder 50 Milligramm auf LT&E in 200 Milligramm auf LT&E in bekommen oder im Plazibo. Man hat eine Reihe am Bootmack handgemessen und die Wartar gab es keine Unterschiede. So bei der Herzfrequenz, beim Blut, Druck, bei dem weißen Buchkörperchen, bei dem Glucose-Level, aber auch bei den Stressermont, wie bei Cortisol. Wo man aber Unterschiede feststellen konnte, war bei bestimmten Frequenzen, die man im Gehöhnen messen konnte. Also so ein bisschen das, was ich ganz im Anfang schon angesprochen habe. Man konnte bei den Alfa-Frequenzen, insbesondere bei Alfa 2 Power, da muss ich auch stehen, war sie ja auch nicht ganz genau wohl. Das ist ja was, das ist ja schon was für eine Subkategorie ist. Aber bei den Signalwellen konnte man eine Verbesserung von bis zu 50 Prozent nach 45 Minuten feststellen. Und das deutet schon darauf hin, dass wir im Gehöhnen eine möglichen positiven Gefekt, eben auf die Regeneration vom zentralen Nervensystem haben. Spannend ist auch, dass der Zusatz, dass eben diese Höherelisierung also 200 Milligramm nicht zu einer Verbesserung gegenüber 50 Milligramm festgestellt hat. Das heißt man kann da dann auch schon mal so ein bisschen was von der Josierung oder zu einer möglichen Optimalenlisierung lernen. Dann gibt es noch eine Reihe von Stuhl, eine Reihe zu betrieben. Also zwei, drei Stühlen, die ich finden konnte. Die fallen so in die Kategorie wirklich einfach, das, was man sich außerhalb von Sport und der kognitive Fehligkeit forscht. Also so Tests, Sachen merken. Da gibt es dann auch viele so standardisierte Tests, die die Person eben durchlaufen können. Also kann man sich halt vorstellen, wie Abitur-Tests, nur ein bisschen standardisierte im Sinne von Neige-Meingwissen oder Konzentrationsaufgaben. Und da gibt es tatsächlich auch Hinweise, dass LTN einfach die kognitive Fehligkeit außerhalb von Sport durchaus auch positiv bewerten kann. Ich habe jetzt zum Beispiel ein Studio Asia-Pan gefunden aus dem Jahr 2021, wo nach zwölf-fach wichtige Einnahme. Der selbe Tests noch mal durchgeführt wurde und sowohl sich die Anzahl der korrekten Antworten verbessert hat. Die subjektive Konzentrationsfähigkeit und explizit auch noch mal die mehr Memory. Also die Mehrfähigkeit für wirklich einfachen Sachen. Das hat sich alles drei in einer doppelte randomisierten Studio verbessert. Und jetzt soll es weiter zum Sport gehen. Und dann gibt es halt jetzt seit, ich sag mal, 5 Jahren, 5 Jahre ungefähr, immer mehr Studien mit LTN auch im Zusammenhang mit sportlicher Performance im Skillbereich, was LTN angeht. Aber häufig auch in der Kombination mit Coffin. Und die erste Studio, die ich euch da ein bisschen vorstellen möchte, die stand aus dem Jahr 2023. Und die hat 100 Pro, was mit eurer Lieblings-Sportar zu tun. Trommelklopfen. Curling. Ja, curling. Es wurden tatsächlich bei curling die Performance gemessen. Aber das ist natürlich gerade mit der Konzentration und der Messbarkeit für kognitive Leistungsfähigkeit. Vielleicht gar nicht so eine ganz schlechte Sportart. Inwieweit das natürlich betragbar ist, auf eine ganz andere Skill. Zum Beispiel den Dreyerwurf oder den Freibufmalmarskeball. Das sei dann noch mal dahingestellt. Warum ich diese Sportart trotzdem vorstellen möchte, ist weil sie im Design eine Stärke hat, die vielen anderen nicht aufweisen. Das heißt, die haben einen Placebro-Gruppe gehabt, die haben eine Coffin + LTN-Gruppe gehabt und nur LTN. Das heißt, man kann da dann wirklich auch schon mal so schön rauslesen, inwieweit eben LTN sinnvoll ist, alleine einzunehmen oder eben das Ganze auch mit Coffin zu kombinieren. Und in dieser Spüge bestand, dass Testdesign aus zwei verschiedenen Komponenten. Einmal mussten die Körner kurz bevor sie die eigentliche Trainingseneit gestartet haben, einen validierten Stresstest für die kognitive Performance ausfüllen. Sodass man da in der Skuhe vergleichen konnte. Was aber logischerweise die bessere Aussagefähigkeit habt ist, wie gut sie eigentlich wirklich auf dem Eis performen konnten. Und da hatten sie dann mal für 60 Minuten die Aufgabe, ganz bestimmte Körling-spezifische Schotz zu machen, die ich jetzt auch nicht ganz genau kenne, was sie heißt. Garde, Shot, Draw, Shot, Takeout, Shot. Also hat eben irgendwie die Farbe der anderen Bock, oh Gott, wie nen man das denn? Keine Ahnung. Kugel beim Körling, ich weiß es nicht, außer mich hier mit als nicht Körling-Fan. Dass man da nicht irgendwie einfach nur ins Rote trifft, sondern halt ganz spezifisch nach einem Call, du musst das machen, du musst jetzt da Ideen treffen, du musst den rauskehkeln, das haben sie dann eben gemacht. Die Performance wurde, oder das wurde viermal wiederholt, und dann eben diese unterschiedlichen Kategorien Kaffeinen, nur El-Tanien oder Koffin+El-Tanien. Und da hat eben diese Kombination von El-Tanien+M Koffin am besten performt. Wenn wir jetzt mal uns von der spannenden Sportart Körling-Fabschieden und uns dann vielleicht mal andere Belastungen angucken, die entweder repräsentativer sind für die meisten von uns die andere Sportaden machen. Und die wenigsten von uns werden wahrscheinlich Körling machen. Damit ich euch eine Studio vorstellen, die relativ neu ist, nämlich erst im letzten Quartal 2025 rausgekommen ist. Und da wurde mit elitären Ringern aus Iran zusammen gearbeitet. Und jetzt kann man schon die Sanktore Iran, das ist ja irgendwie, ich sag mal sehr niedriger Standard wahrscheinlich. Also zumindest kann man erst mal sagen, dass die Sportler selber zu den weltbesten Ringern überhaupt gehören. Und natürlich kann man jetzt nicht sagen, wie genau die Studio dort fort durchgeführt wurde. Also man muss das schon mit so einem, ich sag mal, ein bisschen vorsicht genießen, was dabei rausgekommen ist. Und würde mich freuen, wenn sowas einfach noch mal nachgeahmt wird und so eine Art Kontrollschulie durchgeführt wird. Aber erst mal arbeiten wir mit den Daten, die wir haben. Und diese in dem Fall relativ viel versprechen. Weil hier wurden dann eben nicht nur irgendwelche kommuniktiven Tests durchgeführt, sondern zusätzlich eben auch noch Leistungstests. Das heißt, die Sportler haben vor der Trainingsanheit einen Fragebogen durchgeführt, wie die Stress sie sind. Sie haben einen Test gemacht, der heißt "Strupp-Test", der so anerkannt wird für konngerte Funktion. Da geht es halt wirklich einfach so, wie man schnellstmöglich irgendwelche Farben erkennt. Ja, so grün, blau, jetzt mal das zuorten muss. Also es hat nichts mit, ich sag mal, geistiger Leistungsfähigkeit zu tun im Sinne von Schlau nicht schlau, sondern einfach Reaktionsvermögen, was jeder hinbekommen sollte. Und dann haben sie eben wirklich viele physische Tests auch durchgeführt. Und das ging los mit so etwas wie einen Jump-Test, Vertical Jump-Test. Was aber auch sehr spannend ist, dass sie zum Beispiel ein Wallboy-Test gemacht haben. Und so mussten sie quasi gemessen mit Hüfte unter 90 Grad. Bei allem mussten bestimmte Höfe am Target erreichen, also einen guter Wallbar, wie man ihn vom High Rocks oder vom CrossFit kennt. Da sollten sie so viele durchführen, wie sie mir irgendwie konnten. Und dann gab es eben auch noch eine ringer spezifischen Leistungs-Test. Und hier haben Koffe-In und LT-Anne, also die Kombination, wieder alles anrautbeformt. Das heißt, die waren beim Wallscore-Test besser. Die haben besser performt bei den Excity-Skores. Die haben besser gescoert bei der Grip Strings. Das gab es auch noch. Und bei der ringer spezifischen Performance, das heißt die Anzahl der Würfe, die sie in einer bestimmten Zeit durchführen konnten. Da war Kaffee + HLT-Anne auch besser. Und das sind natürlich jetzt schon mal sehr viele Testparameter, die getestet wurden, wo in allen Fällen Koffe-In und LT-Anne wirklich deutlich besser waren. Und das ist natürlich jetzt schon mal so okay. Jetzt langsam fällt man an, da könnte vielleicht da noch ein bisschen mehr hinterstecken. Das war es dann so so ein bisschen an Daten, was sie aktuell wirklich direkt an Sportland haben. Aber es gibt noch eine sehr aktuelle Meteranalyse, die ich euch vorstellen möchte, die sich den Effekt von LT-Annen oder LT-Annen + Koffe-In insgesamt bei gesunden Menschen anguckt hat mit den Effekten auf. Konzentrationsfähigkeit, Schlaf und das Gemüt, glaube ich, so wird man Mut wahrscheinlich übersetzen, die Gefühlslage. Und da wurden insgesamt 15 RCT-Studien analysiert. Hier wurden übergreifen in diesen 15 Studien. Da wurden dann verschiedene Tests quasi mit einbezogen. Das heißt, es war jetzt nicht nur ein Test, den man für kognitive Fähigkeiten oder die Gefühlslage eingezogen hat, sondern diese Tests haben ja man in Wert. Und dieser Wert wurde testübergreifend quasi mit einberechnet in der Meteranalyse. Und hier war es dann so, dass die Kombination überraschung Koffe-In + LT-Annen wieder am besten performt hat. Und das war sowohl bei der Konzentrationsfähigkeit als auch die Gefühlslage als auch die Fähigkeit, verschiedene Aufgaben ganz genau durchzuführen. Jetzt gibt es bei diesen, bei dieser Meteranalyse so ein bisschen das Problem, was ganz viele Meteranalyse haben. Wenn man viele Studien zusammenschmeißt, dann sind ein paar gute dabei und ein paar nicht so gute. Und man kann das immer ganz gut daran erkennen, die wie stark streuten so dieses Messergebnis vom Mittelwert ab nach unten und nach oben. Und diese individuelle Streuengrund um die Mittelwert, dies bei einigen Studien doch relativ hoch. Und das ist immer so ein bisschen Indikator dafür, dass vielleicht das Testdesign entweder nicht gut genug ist, ohne einfach nicht genügend Probanden in den einzelnen Studien mit drin waren. Das heißt, auch wenn das wieder viel versprechen klingt, wäre es schon ganz gut, wenn wir da noch ein paar mehr Studien zu bekämen, die so ein bisschen diese positive Tendenz bestätigen würden. Weil, das darf man auch nicht vergessen, eben doch auch sehr unterschiedliche Mengen an LT-Annen in den Studien verwendet wurde. Und auch Koffeien, also gebenenfalls ist es in der Studie so, dass dann halt 200 Milligramm Koffeien plus 200 Milligramm LT-Annen verglichen wird mit nur 50 Gramm LT-Annen und 100 Milligramm Koffeien. Und das kann natürlich schon unterschiedliche Auswirkungen haben, wo aber hier eben dieser Meteranalyse nicht ausreichend berücksichtigt. Beziehungsweise es gab dann eben nur die Anmerkungen, da wir brauchen noch mehr Studien, um solche spezifischen Einflussmöglichkeit eben genauer bewerten zu kommen. Und zu aller Letzt gibt es jetzt ganz neu rauszukommen, noch eine Studie, die so ein bisschen nochmal mögliche andere positive physiologische Eigenschaften von LT-Annen aufgezahlt hat. Und zwar, dass es eben neben diesen beruhigenden Effekt und den Effekt auf bestimmte Frequenzen im Gehörn, die wir messen können und die Aktivierungen von bestimmten Regionen haben gehören. Das LT-Annen möglicherweise auch eine möglichen Schutz vor Oxidationsschäden in der Muskulatur schützen kann. Die Kaltung Humulus-Nasis, was wichtig ist für die Muskulaktivierung, dass diese verbessert werden kann oder länger aufrechterhalten kann bei Belastungen und dass es auch bei Zeltot möglicherweise positive Eigenschaften hat. Wichtig, das ist natürlich hier wieder so eine Grundlagenstudie, was in diesem mechanistischen Bereich heinfällt. Das heißt, man untersucht wirklich auch nur, was LT-Annen möglicherweise kann. Und was wir dann jetzt brauchen und da brauchen wir generell mehr von ist, okay, was ist dieser Carryover Effekt, hat das was zu tun. Möglicherweise haben wir eben auf diese neben den positiven Eigenschaften auf das zentralen Nervensystem. Jetzt hier auch noch eine Möglichkeit, wo sich das positiv oft Masse damage, also die Schädigung der Muskulatur und oxidative Schädigung von Zellen auswirkt. Was sich dann natürlich möglicherweise positive auch andere Parameter der Regeneration auswirken kann. Aber das steht eben noch in den Stern. Das heißt, zusammenfassen kann man sagen, LT-Annen fällt so ein bisschen in diese klassische Kategorie, die ich als Grauzone bezeichnen würde. Es gibt durchaus spannende Daten, die Hinweise darauf geben, dass das näher stoff, dass dieses Produkt echt was kann. Vor allem in Kombination mit Koffein, dass die sich aus irgendeinem Grund halt wirklich sehr gut komplementieren. Und man durch die Zugabe von LT-Annen einige dieser auch nebeneffekte, die manche Person vom Koffein bekommen, dass sie überaus nervös sind, zum Beispiel, dass man dem sehr gezielt irgendwie entgegenstreuen kann. Da sehe ich schon ein potenziell großen Benefit, was wir aber natürlich brauchen. Das durchaus noch mal mehr hochwertige Studien, die wirklich auch mit Sportland zusammenarbeiten. Weil eben viele dieser Testsergebnisse gerade in diesem konjunktiven Bereich einfach noch von so, ja, ich sag mal, Tests stammen, die nicht wirklich was einfach mit sportlicher Leistungsfähigkeit zu tun haben. Und neben dieser curling Studie gibt es eben noch einen an Bogen schießern. Natürlich ist da Konzentration super wichtig und gefragt. Aber die Kernfrage, inwieweit das sich auf die konjunktive Fähigkeit anderer Sport da am Ende übertragen lässt. Und eine konjunktive Leistungsfähigkeit ist elementar wichtig, weil fast jeder Sport hat. Diese Frage können wir aktuell eben noch nicht beantworten und müssen dann ein ganz großes Fragezeichen in der setzen. Und ich weiß von ein, zwei Studien, die jetzt in diesem Jahr noch rauskommen und wünschen mir, dass es noch mehr werden. Und wer euch auf jeden Fall ab-to-date halten, was die Evidence-Alage über LTA-Nin angeht. Und ja, wenn euch der Input zu LTA-Nin gefallen hat, diese Episode, dann würde ich mich freuen, wenn ihr wie immer eine positive Bewertung da lasst, folge mit anderen neuen Teilen. Denn einer der allergrößten Ziele für dieses Jahr für mich ist, den Podcast noch größer zu machen. Das heißt, wir bekommen es für positive Seatback, aber wir wollen endlich kontinuierlich über die 1000 Follower pro episode hinauskommen. Und dazu brauchen wir eure Hilfe, teilen, teilen, teilen. Asammel konnte euch am meisten, uns am meisten helfen. Und wir können eben diesen Podcast auch weiterhin wer befreie, kostenfrei zur Verfügung stellen. Und ja, indem sind wir schon mal Dankeschön dafür, egal wo ihr seid, habt auch einen schönen Tag. Und wir sehen uns bei der nächsten Folge, bis dann, tschau, tschau.
Podcast Summary
Key Points:
L-Tanin is discussed in the podcast as a non-proteinogenic amino acid with potential popularity as a supplement in 202
L-Tanin is classified as a modulator affecting neurotransmitters and cognitive functions.
Studies suggest that L-Tanin may have calming effects, regulate neurotransmitters like glutamate, and enhance cognitive performance and focus, especially in sports contexts.
Summary:
In the podcast episode, L-Tanin is introduced as a non-proteinogenic amino acid with potential popularity as a supplement in 2026. It is classified as a modulator affecting neurotransmitters and cognitive functions, playing a role in metabolism and neurotransmitter regulation. L-Tanin is described to have calming effects and is suggested to regulate neurotransmitters like glutamate, influencing cognitive performance and focus.
It is highlighted that L-Tanin may act as a counterbalance to the stimulating effects of caffeine, potentially improving concentration and sports performance. The compound's ability to regulate glutamate and promote alpha brain waves associated with relaxed alertness is also discussed. While some studies show promising results in cognitive tasks and physical performance when combined with caffeine, further research is needed to fully understand the effectiveness and optimal dosages of L-Tanin as a supplement for enhancing performance in various domains, including sports.
FAQs
L-Tanin ist eine nicht-proteinogene Aminosäure, die wichtige Funktionen im Stoffwechsel und bei der Regulation von Neurotransmittern hat.
L-Tanin wirkt beruhigend im Gegensatz zu Koffein, was anregend wirkt, und kann sich positiv auf die Konzentrationsfähigkeit und sportliche Leistungsfähigkeit auswirken.
L-Tanin kann an Glutamat-Rezeptoren binden und dessen Wirkung modulieren, was zu einer abgemilderten Reaktion des zentralen Nervensystems führt.
L-Tanin kann die Ausschüttung von Alpha-Gehirnwellen erhöhen, was mit entspannter Wachheit assoziiert wird und sich positiv auf die Konzentrationsfähigkeit auswirken kann.
Studien deuten darauf hin, dass L-Tanin die kognitive Leistung außerhalb des Sports positiv beeinflussen kann, indem es die Konzentrationsfähigkeit und das Gedächtnis verbessert.
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