In dieser Podcast-Folge von „Turingen“ diskutieren die Moderatoren Euricht und Teresa das Hauptthema: die Besteuerung von Influencern in Thüringen. Eine neue 15-köpfige Taskforce aus Steuerexperten soll Steuerlücken schließen, da viele Influencer Einnahmen aus Markenkooperationen, Gratisprodukten oder ausländischen Aufträgen nicht korrekt versteuern. Auslöser war eine Schätzung von 300 Millionen Euro hinterzogener Steuern in NRW, die später korrigiert wurde. In Thüringen gibt es etwa 516 Influencer, und das Steueraufkommen wird im siebenstelligen Bereich geschätzt. Die Moderatoren erklären, dass Einkommen-, Gewerbe- und Umsatzsteuer relevant sind, wobei auch Sachzuwendungen wie kostenlose Hotelübernachtungen besteuert werden. Finanzministerin Wolf betont, dass Unwissenheit nicht vor Steuerpflicht schützt, aber strafbefreiende Selbstanzeigen möglich sind. Teresa findet die Kontrolle gerecht, da Influencer ein Wirtschaftszweig seien, während Euricht die Arbeit hinter dem Beruf verteidigt. Kurios ist der Fall „Orange Cat“, eine Firma, die Powerbank-Mietstationen vermietete und sich als Schneeballsystem entpuppte, mit 130.000 Betroffenen. Zum Abschluss gibt es Hoffnung: Investor Andri Pance rettet Brauereien in Greiz und Pößneck durch moderne Technik und Export, inklusive eines neuen Honigbiers. Die Moderatoren verabschieden sich mit einem positiven Ausblick auf die regionale Bierkultur.
Hallo und herzlich willkommen zurück bei Turingen, was geht? Ich bin der Euricht und heute haben wir ein neues Gesicht, die. Teresa. Herzlich willkommen, Teresa und es geht heiß her heute bei uns. Wir wollen nämlich Influencer zur Kasse bitten. Also wir persönlich nicht, aber unsere Landesregion will steuern, eintreiben bei den Influencern und steuerlücken schließen. Das ist unser Hauptthema heute. Dann habe ich euch natürlich wieder einen kleinen Funken Hoffnung mitgebracht. Es geht heute um Bier. Das machen wir immer Hoffnung am Freitag. Auf einen guten Abend. Ich hoffe, gestern schon eine Brauerei. Wow, ich hoffe, du bist heute nicht zu sehr verkärt. Nein. Und dann hast du uns noch was Kurioses mitgebracht? Vielleicht ein kleines Tieser? Nee, kein Tieser. Lasst sie überraschen. Okay, das erste Mal, das jemanden leihen zu mir sagt, das ist ein Podcast. Es geht um Influencer heute. Das sind Menschen, die Geld im Internet verdienen und das Problem dabei ist, dass das Internet eben nicht so transparent sei und nicht so einfach steuern darauf zu erheben sein. Zumindest man sieht das von außen schlecht. Und deshalb gibt es bald eine 15-köpfige Taskforce aus. 15 Köpfen. Steuerexperten, die sich darum kümmern sollen, dass eben diese Lücke geschlossen wird und da alles korrekt abgerechnet wird. Was ist das Problem? Die Zahlen nehme ich oft mit Markenkroperationen die Firmen. Also man sagt, dem Influencer hier, du kannst kostenlos in unser Hotel kommen, kriegst deinen Essen und was weiß ich nicht. Und dafür drest du dann das Real. Das ist dann schon Teil der Bezahlung. Es ist natürlich schwer zu verstehen, ob nachzuvollziehen, was da geschenkt wurde, was da selber gekauft wurde. Es passiert auch häufig mit ausländischen Firmen. Also das man von der Firma, die jetzt in den USA sitzt hat oder ins Garninarien, den Auftrag bekommt, als deutscher Influencer dafür Wärmung zu machen. Und das führt zu vielen komplizierten Finanzkonstrukten, die eben dann undurch sich diesen. Gleichzeitig kommt dazu, dass viele Influencer eben sehr jung sind, auch noch nie in den Beruf gearbeitet haben, der irgendwie Steuerpflichtig gewesen wäre. Das heißt, die kennen sich da auch überhaupt nicht aus und machen sich auch keine Gedanken darüber, dass es ja Steuern zu bezahlen sein. Dann kommt auf einmal die Rechnung vom Finanzamt. Also große Grauzone quasi. Also eigentlich nicht so richtig Grauzone, aber schwer das irgendwie dann durchzusetzen. Aber wo durch Karm das Ganze eigentlich erst ursprung war, so weit ich weiß, die Meldung aus dem vergangenen Jahr 2025, wo einige Influencer in NRW Steuern hinterzogen haben. In Höhe von 300 Millionen, soweit ich weiß, was dann natürlich auch noch mal berichtigt worden ist, denn es war weit aus weniger. Und ich bin der Meinung, das war der ursprung, warum jetzt diese Taskforce gegründet wurde. Ja, es war natürlich die Vermutung, dass die 300 Millionen Steinen hinterziehen vom Finanzamt die Schätzung. Aber das wurde ja im Nachhinein noch mal abgeführt. Ja, genau. Wir hatten jetzt Kanzler, die gesagt hat, das Internet ist für uns eine Neuland. Ich glaube, es liegt einfach daran, dass man als alter Mensch das Internet schwerer versteht als junger Mensch. Und deshalb wird man sich jetzt dieses Problems bewusst. Wie viele Influencer gibt es in den Turing? Ja, das weiß du doch bestimmt besser als ich. Ja, ich habe mal ein bisschen, habe mich mal ein bisschen schlau gemacht. Höhen von 16 sind an der Zahl. Auch beruflicher. Wie viel nehmen beruflich? Wissen wir noch nicht so ganz genau. 516, das ist ja nicht ohne, hast du mal ein paar Beispiele? Definitiv. Ich habe gestern in der Redaktion ein bisschen mich unterhalten mit meinen Kollegen dort. Und wir sind ein bisschen da drauf gekommen, wer so Influencer ist in Turing. Und mir sind da als erstes Josefine Schneiders eingefallen. Zeig mir nichts. Sportjournalistin und auch ehemalige Handballerin. Will ich mich nicht ganz darauf festlegen, die lebt tatsächlich in Eisenach mit ihm freuen zusammen. Und hier Freund ist auch Handballer und wahrscheinlich neben beruflich Influencer. Auch Ellenie Frommmann, weiß ich nicht, ob der Divers sagt. Nee. Du sie auch leuchtet lehtet ehemalige Leichtert lehtet und mittlerweile als Sportjournalistin in den letzten Monaten. So richtig durch die Decke gegangen. Gerade auf TikTok. Und auch die Sportjournalistin? Nein, natürlich nicht. Christine Rauch oder auch Survival-Siglinder. Lebt so weit, ich weiß, in Erfurt und halt bis zu 90.000 Abonnenten auf den Sack. Wow, mit so weitem Content wie man im Wald überlebt. Ja. Dr. M. Kuss ist auch so weit, ich weiß. Ich weiß nicht, ob der noch in Turing ist, aber. Ach, der Medizin-Kontent. Das ist ja viel aus Autofahrer und bekannt sein. Okay. Es ist immer mal wieder am Radio zu hören. Heute Morgen hab ich 'ne Aura es wieder gehört. Okay, Radio Influencer. In sprechen der voller Zahl erkennt man ja, dass er im relativ hohe Einnahmen da auch gehen kann. In Bevölkerungsreicheren Bundesländern zum Teil zwischen 500 Millionen und einer Milliarde Umsatz allein in der Influencerbranche. Also was die für Gewinnerzielen am Ende, das ist natürlich nicht, was dann alles bestellt wird. Da wird ja immer unterschiedlich geguckt. Aber das ist natürlich eine ganz schöne Menge Geld. In Turing geht man davon aus, dass ungefähr ein siebenställiger Bereich an Steuern dort zu erheben sind. Nächster Zeit. Also generell auf die Branche. Spannend. Ja, da ist es mehr als gedacht wahrscheinlich. Da ist 'ne Menge Kohle im Umlauf. Definitiv. Und da sind ungefähr 100.000 Datensätze zu sichten. Was bedeutet? Ja, was sein Datensatz? Ich weiß nicht, gucken die sich da die ganze Zeit Videos an. Nein, es geht da natürlich auch um. Kann man sich da bewerben? Wow, ich glaube da muss ein Finanzexpert in sein. Nein, es geht da nicht nur um Videos, es geht da eben auch um Geldströme, Überweisungen, Kooperationen. Ich weiß nicht genau, was ein Datensatz ist dort, ob das eine Überweisung einfach ist. 100.000 Datensätze klingen, aber auf jeden Fall erst mal nach 'n bisschen Arbeit für 15 Leute. Definitiv. Unsere Finanzministerin Wolf sagt dazu, Unwissenheit schützt nicht vor Besteuerungen von Einnahmen. Und das Ministerium würde aber helfen, wenn es um eine strafbefreien Deselbstanzahl geht. Was ist das? Es ist bedeutet, ich hab gemerkt, ich hab aus den Steuern hinterzogen. Wusstet es nicht besser, kann ich mich dort melden und sagen, hey übrigens, ich wollte jetzt nicht kriminell euch hintergehen, sondern ich hab's einfach nicht verstanden, dann helfen die dabei, dass man da ohne Gefängnisstrafe am Ende rauskommt. Nicht. Oh. Definitiv. Ja, es geht ja dem Start auch nicht darum, alle Leute in den Knast zu bringen, sondern darum, dass es eine gerechte Besteuerung gibt. Warum ist es so schwer? Na ja, es geht um digitale Gerechtigkeit. Also, wenn du einen, zum Beispiel, ein Kaffee betreibt oder ein Handwerksbetrieb führt, dann kann man sich ja nicht darauf berufen, dass die Einnahmen schwer nachvollziehbar sein oder teilweise übers Ausland laufen. Sondern dann muss man eben dann ganz klar steuernzahlen und das ist dann Pflicht und das Influencer hast du teilweise eben die Chance dadurch, dass es so schwer zu kontrollieren ist, dich daraus zu halten. Natürlich passiert es häufig nicht als krimineller Energie, sondern eher aus einer Mischung von Naivität im Transparenz und einem System, das eben lange nicht kontrolliert wurde. Und man muss dazu sagen, Geld ist ja tro, also die Verdiener trotzdem schon auch ein bisschen undurchsichtig Geld oder nicht. Durch Produktplattierung? Ja. Werbung? Ne, es Produktplattierung. Aber was, was, durch was Verdien die noch, ihr Geld? Ja, Cooperation, durch die Sachbetüge. Ich meine, wenn ich ein Auto geschenkt bekomme und dafür ein Video mache, dann ist es ja auch in dem Sinne mehr wert. Und wie ist das mit den kostenlosen Dingen, die die kostenlose Zwerffühungen stellt? Ja, da habe ich nämlich mich jetzt mal tief ins Finanzrecht gewagt, um mal rauszufinden, was es wirklich ist. Es gibt nämlich einen fantastischen Flyer des Finanzen abends, der extra für Influencer erstellt wurde. Der Link ist natürlich bei uns in der Bio, falls ihr da mal nachlesen wollt. Mit Gigabe-Bilderung. Mit schöner Bebilderung. Ob man Steuernzahlen muss, hängt von den Einnahmen ab. Und ja, auch Werbegeschenke sind steuerlicher Einnahmen. Jetzt gibt drei Arten von Steuern, die für Influencer relevant sind. Es kommt eben darauf an, wie viel man verdient. Man kann entweder eine der drei Steuern in Frage kommen oder alle oder mehrere, das hängt eben von Fall zu fall ab. Das ist einmal die einen Kommeststeuern. Die muss man zahlen, wenn man über 12.000 Euro einkünfte im Jahr verdient. Einkünfte sind der Gewinn, also einnahmen minus Ausgaben. Als Influencer ist man nämlich einen Gewerbe und eine Unternehmerunternehmerin. Und die Einkünfte stellen grundsätzlich den Gewerbeattrag da. Gegebenfalls erfolgen hin Zurechnung und Kürzung. So, wenn man als Gewerbe einen Traak über 24.500 Euro hat, muss man eine Gewerbesteuererklärung beim Finanzen ergeben. Und die Gewerbesteuer an die Gemeinde zahlen. Und dann gibt es auch die Umsatzsteuer und die sind für Unternehmerunternehmerinnen, wenn sie selbstständig und nachhaltig einnahmen erzielen. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn sie wiederholt Produkte vermarkten. Genau. Und zur Vereinfachung hat das Finanzamt den Satz geprägt. Wenn ihre Umsätze im vergangenen Jahr 25.000 Euro nicht überschritten haben und im laufenden Jahr nicht mehr als 100.000 Euro betragen, sind sie Umsatzsteuerlich gesehen, kleinen Unternehmer und damit sind die Umsätze steuerfrei. Bezieht man aber, Sachzuwendungen, das sind zum Beispiel gratis Produkte oder Geschenke oder zum Beispiel Übernachtungen kostenlos in Hotels oder Events und Reisen, dann muss da auf Einkommen und Umsatzsteuer bezahlt werden. Ach so, das würde wahrscheinlich dann auch meine Frage klären, aber wann man als Influencer gilt. Ich glaube Influencer ist kein geschützer Begriff, du kannst einfach sobald du zehn Abonnenten hast, kannst du sein, du bist Influencer. Ja, wir sind auch Influencer, guck mal, die Leute hören unseren Podcast. Ich klick dir auf den Flyer. Aber wir machen kein Geld damit. Das stimmt. Außer Thomas erlaubt uns endlich hier unser Auto.
einen eigenen Merch zu verkaufen. Demnächst. Demnächst im Städtjunt. Wie siehst du das Ganze? Findest du das Fär, dass jetzt mehr darauf geguckt wird, dass Influencer zur Kasse gebeten werden? Definitiv. Ich meine, es ist ein Wirtschaftszweig. Flöencer gehen mit Digitalisierung einher. Und wir müssen ja genauso steuer mit Zahlen. Warum dann nicht die Influencer auch? Genau. Ich wollte bloß noch mal dazu sagen. Weil ich finde, es geht in diesem Diskurs immer zahlen Influencer, steuernd zahlen, Influencer steuernd ist sehr häufig ein Diskurs. Ich glaube, es liegt daran, dass man bei Influencern häufig das Leben hat, die arbeiten ja gar nicht. Die halten ja nur ab und zu den Produkten, die Kamera. Und das ist ja alles so einfach. Und die Jugend würde nicht mehr arbeiten, da auf ihren TikTok-Plattformen. Da möchte ich auch sagen, das finde ich einfach ungewicht. Weil wenn es so einfach wäre, würden die Leute extra einen Geld dafür bezahlen? Ja. Zeugen Sie sich nicht an, gucken und drittens das selber machen? Es ist einfach für. Du hast für einen so liebevoll gesagt alte Menschen und durch sich die gearbeitet. Genau. Und ich denke mir halt auch, wachen muss ein Fußballspieler Milliarden an Euro verdienen, der rennt ja auch neue Woche einmal über einen Platz im Klal, ist da Training und so dabei. Ich will jetzt. Dank die Debatte will ich jetzt nicht anbreiten. Aber es scheint mir auch manchmal zu sein, dass der Blick darauf ist, so nach dem Motto, dass es keine richtige Arbeit und dass sie ich halt anders, dass es unser Wirtschaftssystem, wo Leute Geld ausgeben für etwas. da muss man jetzt nicht sagen, dass es keine richtige Arbeit, wenn es bezahlt, dann ist es richtig mehr arbeiten. Wir wissen ja auch, wie viel Arbeit hinter so ein Podcast steckt. Und. Zu unnix ist ich, kann ich mir noch was aufgeschrieben, denn man, bei manchen Influencern, ist es halt auch das Problem, dass man nicht zwischen Kunstfigur und wirklicheinerm unterscheiden kann. Es ist ein eckendes Internet sehr beliebt, sich als reicher, erfolgreicher Millionär zu präsentieren, als Influencer, gerade wenn man vielleicht so eine die Finanzbranche geht in die etwas Schädierrichtung, dann muss man natürlich zeigen, dass man unfassbarreich ist, wie viel Geld man dann Ende wirklich hat, oder ob das ein eben total der Kunstfigur oder das Marketing ist, dann immer die Frage, da musst du genau hinschauen, und das ist eben schwierig. Und das ist auch jetzt, wenn ich das richtig verstand hab, Latform unabhängig. Also, man gilt jetzt nicht als Influencer, wenn man nur auf Instagram oder TikTok unterwegs ist. Nee, also ich glaube, sobald du dein Geld mit Internet auftritten verdienst, das kann ja beliebis sein, du kannst ja auch auf YouTube Influencer sein, du kannst ja selbst Podcast Influencer sein, kannst auf OnlyFance Influencer sein, da gibt es mittlerweile viele Möglichkeiten, Geldstöpeln. Das stimmt. Die meisten Ethiker auf die wir uns hier beziehen zu den Influencern stammen übrigens von unserem Kollegen Elma Otto, der ist Politikredakteur bei uns und hat sich in das Thema eingearbeitet. Macht immer richtig eure Steuererklärung lieber Influencerin. Und auch generell alle. Alle, ja, macht alle eure Steuererklärung. Macht alle eure Steuererklärung. Man will sich nicht mit dem Finanzamt anlegen. Ja, du hast etwas Kurioses mitgebracht aus Züringen. Ja, es passt zum Thema Geld. Okay. Und es ist zwar vielleicht nicht ganz so Kurios wie gedacht, aber umso dubioser. Okay. Nur der Name ist ein bisschen kurios, deshalb bin ich auch drauf gestoßen und weil ich selber auch mit so tun hatte, das war nämlich im Unstud heinig greiz. Oh, ha. Diese Woche. Ja, es geht um Orange Cat. Das ist der Name einer Firma, die sich jetzt als Betrüger rausgestellt haben. Oh, denn sie haben an Leute in West-Powerbank Mietstation vermietet und darüber quasi Geld eingenommen. Und stellt sich raus, ist ein Schneeballsystem? Andere Leute haben wiederum auch darüber berichtet, dass sie mit Kryptowährung investiert haben. Was Powerbank Mietsystem? Ja, habe ich auch noch nicht so ganz. Also warum mietet man, also wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, dann vermittet man sich Powerbank. Ich für 20 Jahre ums Naturland. Ja. Und die halten ja lang. Keine Wärmung dafür. Kein Geld. Ganz, ganz. Jetzt Thema allerdings bei uns diese Woche im UHK. Die haben allerdings auch Konzerte organisiert, waren Sponsoren von sämtlichen, öffentlichen Veranstaltungen. Deshalb umso dubioser und kurioser, dass die jetzt ein Schneeballsystem sind und Betrüger. Und wie ist es auch? Also sagt dann irgendwann die Polizei übrigens? Nein, das ist so gekommen, dass die über Nacht plötzlich nicht mehr erreichbar waren. Ups. Das ist immer schlecht. Ja, das ist immer schlecht. Und es betrifft allerdings nicht nur Leute aus dem UHK. Sind 130.000 Menschen betroffen. In ganz Deutschland. Das ist ja verrückt. Die sich jetzt auch in WhatsApp-Kruppen zusammenschließen oder über TikTok und Instagram austauschen und finden. Das bestimmt alles im Antike verlinkt. Natürlich. Natürlich. Von der Scheiße, obverfahren solchen Betrugsmeischens zu werden. Definitiv. Da wo es immer ein Geschütz. Mal sehen, wie es da noch weitergeht. Ja. Und wir wünschen den geschrebften. Obfern natürlich alles Gute. Ja, definitiv. Nun, ich habe uns was Hoffnungsfalls mitgebracht. Ja, die brauchen wir jetzt wahrscheinlich ein bisschen. Ja? Trinkst du Bier? Ja. Trinkst du Turingabier? Zum Beispiel Kreizabier oder Bier von der Rosenbrauerrei? Muss ich zugeben leider nein? Ja, ich habe auch noch nie von gehört. Wir leben ja in Zeiten von Brauerrei-Schließung. Ja. Und jetzt gibt es aber Hoffnung für zwei Brauerreihen. Der Artikel stand von Ingo Eckert aus dem Landkreis Kreiz und Püßnig. Und es geht um den erfordter Andri Pance, der seit Jahren vor allem in der Solar- und Energiebranche unterwegs. Und hat während Corona-Zeiten eine Kreizabrauerrei-Übernommen? Wie kam's? Er meint er wer eigentlich gar kein Bier trinker. Klar würde er manchmal nach dem Rasenmin und der Gartenarbeit zum Bierchen greifen. Aber ansonsten hat er nicht so viel Kontakt damit. Er hat eben die Herausforderung wahrgenommen. Die nach Corona gab's ja so ein Aufatmen. Alle wieder in die Hotels und Restaurants geströmt und haben ja eben auch fröhlich Bier getrunken. Und danach gab's ja wieder ein Abkling, die sehr welle. Und da sind jetzt momentan viele Brauerreihen am Kämpfen. Er sagt, die wurden vergessen in dieser Zeit. Es gab keine Hilfe für die Brauerreihen, die danach durch den Krieg in der Ukraine noch dazu die höheren Energiepreise verdauen mussten. Erinnert er sich. Dann hatte er den Leiter der Brauerrei irgendwie kennengelernt. Also ihm wurde das so ein bisschen eingetragen. Und dann hat er sich entschieden, dein Westierich. Er hat eben auch in erneuerbare Energien investiert. Surprise, die sind auch einfach günstiger. Und ich nomen Weltfreundlicher. Wir sagen sie ja immer wieder. Aber. Okay, das ist genau. Die Stromkastmann sehr hoch. Er hat deshalb eine Photovoltaikanlage auf dem Dach installiert. Das hat die Stromkasten schon mal deutlich gesenkt. Und eben in moderner Arbeitsgeräte fürs Bierbrauen, was dann natürlich die ganze Produktion auch effektiver gemacht haben. Der Bierkonsum in Deutschland sinkt. Deshalb hatte er vor allem Augenmerk auf das Ausland gelegt. Bulopsregionen wie Italien und Spanien. Da wird eben noch viel Bier konsumiert. In Greiz läuft die Brauerreihe super. Es wird sogar nach Skandinavien als Bulopsregion. Es pandiert und es gibt ein neues Honig Bier. Den Odin-Trunk. Oh. Feigen habe ich auch noch nie probiert. Aber klingt du erst mal gut. Ich sehe ihn wie ein bisschen. Und es war so super, dass er jetzt auch die Rosenbrauerreihen pösen ist. Als Investor unterstützt hat. Jetzt Jetzt ist es vielleicht vor kurzem. Oder zum Beispiel eine gehulfreistbeerenwichtigstehmer. Das ist ein Kreis technisch gesehen noch nicht möglich. Aber er guckt mal was da vielleicht auch übernommen werden kann. Und sich abgeguckt. Also das heißt abgeguckt, wenn es dieselbe Investor ist. Aber was sich gegenseitig unterstützt werden kann. Die Bartholomios Quelle ist auch Teil des Kaufs. Und vielleicht macht man da noch mehr Reihwasser draus. Und es positiv und sieht in eine gute Zukunft entgegen. Und schaut, dass er die Brauerreihen da wieder auf forder Mann bekommt. Und dass wir hier unser Traditions Bier im Turingen. Dass das erhalten bleibt. Und ihm wird auch nachgesagt, dass er Interesse an einer Zwickauer Brauerrei hat. Aber da sagt er, ich kann leider noch nichts dazu sagen in zu diesem Zeitpunkt. Also es bleibt spannend. Stage-Jund. Genau. Ja, Stage-Jund auch wieder bis zur nächsten Woche. Den wir verabschieden uns an diesem Punkt von euch, Liebenhörerinnen und Hörern. Ja. Es waren wieder eine Freude euch ein Stück Turingen näherzubringen. Ja. Alles, alle Artikel, über die wir heute geredet haben, findet ihr in der T.A. Detail-Z, der U.T.Z. Unser Podcast findet ihr bei Spotify, Apple Podcast auf unseren Webseiten. Und wo ihr sonst noch eure Audio-Streams hört. Komm, great. Genau. Ansonsten wünschen wir euch in schönes Wochenende. Und bis zur nächsten Woche. Ciao, ciao. Ciao, ciao.
Podcast Summary
Key Points:
Thüringen plant eine 15-köpfige Taskforce aus Steuerexperten, um Steuerlücken bei Influencern zu schließen und Einnahmen wie Werbegeschenke und Kooperationen korrekt zu besteuern.
Auslöser war eine Schätzung von 300 Millionen Euro hinterzogener Steuern in NRW, die später korrigiert wurde; in Thüringen werden etwa 516 Influencer vermutet, mit einem siebenstelligen Steueraufkommen.
Es gibt drei relevante Steuerarten
Das Finanzministerium bietet Hilfe bei strafbefreiender Selbstanzeige an, da viele junge Influencer unwissend sind, aber Unwissenheit nicht vor Steuerpflicht schützt.
Kurios
Hoffnung
Summary:
In dieser Podcast-Folge von „Turingen“ diskutieren die Moderatoren Euricht und Teresa das Hauptthema: die Besteuerung von Influencern in Thüringen. Eine neue 15-köpfige Taskforce aus Steuerexperten soll Steuerlücken schließen, da viele Influencer Einnahmen aus Markenkooperationen, Gratisprodukten oder ausländischen Aufträgen nicht korrekt versteuern. Auslöser war eine Schätzung von 300 Millionen Euro hinterzogener Steuern in NRW, die später korrigiert wurde.
In Thüringen gibt es etwa 516 Influencer, und das Steueraufkommen wird im siebenstelligen Bereich geschätzt. Die Moderatoren erklären, dass Einkommen-, Gewerbe- und Umsatzsteuer relevant sind, wobei auch Sachzuwendungen wie kostenlose Hotelübernachtungen besteuert werden. Finanzministerin Wolf betont, dass Unwissenheit nicht vor Steuerpflicht schützt, aber strafbefreiende Selbstanzeigen möglich sind.
Teresa findet die Kontrolle gerecht, da Influencer ein Wirtschaftszweig seien, während Euricht die Arbeit hinter dem Beruf verteidigt. 000 Betroffenen. Zum Abschluss gibt es Hoffnung: Investor Andri Pance rettet Brauereien in Greiz und Pößneck durch moderne Technik und Export, inklusive eines neuen Honigbiers.
Die Moderatoren verabschieden sich mit einem positiven Ausblick auf die regionale Bierkultur.
FAQs
Die Taskforce soll Steuerlücken bei Influencern schließen, da Einnahmen aus dem Internet schwer nachvollziehbar sind und oft über ausländische Firmen laufen. Ein Auslöser war eine Meldung über vermeintlich 300 Millionen Euro hinterzogene Steuern in NRW, die später korrigiert wurde.
In Thüringen gibt es etwa 516 Influencer, wobei unklar ist, wie viele davon beruflich tätig sind. Beispiele sind Josefine Schneider, Ellen Frommann und Christine Rauch.
Influencer müssen je nach Einkommen Einkommensteuer, Gewerbesteuer und Umsatzsteuer zahlen. Sachzuwendungen wie gratis Produkte oder Übernachtungen sind ebenfalls steuerpflichtig.
Eine straffreie Selbstanzeige ermöglicht es, Steuernachzahlungen zu melden, ohne eine Gefängnisstrafe zu riskieren. Das Finanzministerium hilft dabei, wenn Unwissenheit der Grund für die Hinterziehung war.
Einnahmen sind oft undurchsichtig, da Kooperationen mit ausländischen Firmen und Sachleistungen schwer nachvollziehbar sind. Zudem sind viele Influencer jung und haben keine Erfahrung mit Steuerpflichten.
Orange Cat war eine Firma, die Powerbank-Mietstationen vermietete und sich als Schneeballsystem entpuppte. Sie wurde über Nacht unerreichbar und betrifft 130.000 Menschen in ganz Deutschland.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.