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645 🎞️ | Ernste Warnung: Immobilienmarkt kippt gerade!

19m 53s

645 🎞️ | Ernste Warnung: Immobilienmarkt kippt gerade!

Der Sprecher analysiert die aktuellen Auswirkungen des Iran-Kriegs auf den Immobilienmarkt und zieht Parallelen zu 2022. Steigende Ölpreise treiben die Inflation an, was die Zentralbanken zu Zinserhöhungen zwingt. Dies zeigt sich bereits an den Bauzinsen und dem EURIBOR, die um 0,5 % gestiegen sind. Obwohl der Anstieg weniger heftig ist als 2022, führt er zu einer spürbaren Verunsicherung: Käufer werden zögerlicher, Verkäufer halten an hohen Preisen fest, und Banken verschärfen ihre Finanzierungsbedingungen. Der Sprecher warnt eindringlich vor dem Ankauf von Immobilien zum Weiterverkauf (Handel), da Abverkäufe aufgrund höherer Zinsen und strengerer Bankenregeln scheitern könnten. Stattdessen empfiehlt er eine Fokussierung auf Bestandshaltung mit langfristig festgeschriebenen Zinsen. Diese Strategie ermöglicht es, von günstigen Einkaufspreisen und steigenden Mieten zu profitieren, die durch Inflation weiter anziehen. Die aktuelle Lage biete große Chancen für den Ankauf, erfordere aber eine professionelle Vorbereitung und eine flexible Reaktionsfähigkeit, um nicht in eine Risikofalle zu geraten.

Transcription

3731 Words, 22789 Characters

German
Hey zusammen, der Content, den ihr jetzt hört, ist eigentlich für YouTube bestimmt. Wir wollten euch den da mal nicht vorenthalten, also haben wir ihn jetzt einfach als Podcast raus. Viel Spaß beim Hören! Eine ernste Warnung an alle, die mobilen kaufen wollen, der Immobilienmarkt kippt gerade. Und das glaube ich tatsächlich und da drin stecken wirklich hohe Risiken, über die möchte ich sprechen und natürlich stecken auch Chancen drin. Was da gerade los ist, ausgelöst durch den Iran Krieg, aber auch ein paar andere Zusammenhänge, das gibt es kompakt in diesem Video. Los geht's! Der Immurcation Podcast. Lerne Immobilien. Also wir sehen gerade eine Situation, die erinnert irgendwie extrem an 2022. Wie genau ist das ist, schauen wir uns gleich an. Was ist da passiert? Die Zins sind hochgegangen, dadurch dass die Inflation hochgegangen ist und das hat den Immobilienmarkt kräftig in der Geböbel, preises und runde gegangen, ob in die Nachfrage nach Wohnraum eine sehr hoch war. Das hat viele Investoren viel Geld gekostet, anderen Investoren viel Geld gebracht. Jetzt sehen wir so ein bisschen in einiges Scenario und gucken mal, wie du denn dabei zu den Gewinnern gehörst und vor allem was jetzt gefährlich ist und wo vor wir auch wirklich ernsthaft banen möchten. Ich mache das jetzt in vier Punkten. Wir schauen uns an, was gerade die Makrolage ist. Ich zeige euch auch ein paar Patscharts, auf die ich gerade quasi jeden Tag gucke, um zu verstehen, wo hin der Markt geht. Wir gucken uns dann an, was wir aus dem Markt verstehen können. Ich habe mit ganz vielen Leuten gesprochen, unseren Coaches, unserem Netzwerk, unseren Kohlenwestoren, Banken und so weiter, was die gerade wahrnehmen. Dann schauen wir uns an, was eben gefährlich ist und dann schauen wir uns an, was jetzt die richtige Strategie aus unserer Sicht ist. Wichtiger Hinweis vorweg, ich äußern mich nicht hier politisch, was jetzt wie richtig ist meiner Meinung nach. Das können gerne andere Kanäle tun. Und wir geben hier auch keine wirkliche Prognose ab oder glauben zu wissen, was passiert. Es steff auch immer ganz besonders wichtig. Keiner kann das wissen, aber ihr soll dich einstellen auf einen Pass, in der Agen am Ende flexibel reagieren können, genauso werden wir es jetzt hand haben. Also Nachrichtenlage, nur noch mal an der, jetzt ist aktuell hier, nachdem wir das schaut, wir versuchen es 24 Stunden nach Aufnahme zu veröffentlichen. Sie beschlagen sich ja teilweise Nachrichten, letzte Nachricht, die ich lesen kann, ist Trump lässt längere Blockade des Irans vorbereiten. Was nehme ich daraus, es zieht sich ja alles wie Kau-Gummi, also die Waffe wurde flänger, weil es erst mal gut ist, man hat sich versucht zu treffen und dann kam keine Gebnis raus haben, sich nochmal versucht zu treffen, dann doch nicht getroffen. Wir werden sehen, was daraus kommt. Auf jeden Fall haben wir einen großen Impact auf die Weltwirtschaft. Dadurch, dass es Krieg mit dem Iran gibt und im Moment keine Schiffe durch die Straße von Homus fahren können, zumindest fast keine. Auf jeden Fall hat der Ölpreis massiv gelitten und das jetzt auch Punkt Nummer eins. Das hier ist der Ölpreis. Man muss verstehen, dass aus dem Ölpreis dann inflationen resultiert ist, glaube ich, jedem klar und das hat dann wieder einfluss auf den Immobilienmarkt. Und das gucken wir uns an ihr seht jetzt hier viele verwirrende Linien, Brauen und Blaus, in quasi die vergangenen Jahre. Da ist der Ölpreis irgendwo zwischen 70 und 90 und dann sieht man die rote Linie. Und das ist das Jahr 2026 und dann sieht man ganz deutlich, dass es jetzt noch mal 20 oder 20, und dann sieht man ganz deutlich im März, 28 Februar gegen die Iran Krieg los. Sieht man ganz deutlich, wie diese rote Linie plötzlich hochgeht und dass über 100 Dollar hochgeht für das barrel 110 und dann zackt das hier hier, das ist hier runterfällt Anfang April. Das ist die Waffenruhe und das sind die Aussagen, wir sind kurz vor einer Einigung. Wir treffen uns jetzt noch und dann haben wir das Ding bei dem Griff. Und das geht dann so unter "Ja, scheint es ja doch zu stabilisieren". Und jetzt merkt man wieder "Ahhhh, nee, das wird wahrscheinlich irgendwie länger anhalten". Jetzt geht er wieder hoch. Ein Ölpreis von 110 Dollar ist ein großes Problem. Kann man sich vorstellen, wohin das überall nötig ist in der Wirtschaft und das führt logischerweise zu Teuerungsraten zu inflationen. Das führt dazu, dass die Zentralbanken, das werden sie dann jetzt auch tun. Könnte euch, wenn ihr dieses Video anschaut, dann, wie je nachdem man es genau anschaut, ob die ECB jetzt die Zinsen erhöht hat oder nicht. Das letzte, was ich euch dazu sagen kann, hier gerade vorlesen kann, man sei zwar bereit, alles notwendige zu tun, um die Inflation und eine Kontrolle zu halten und einen Shop wie vor ein paar Jahren zu verhindern, sagt der Lagard vor wenigen Tagen auf einer Veranscheidung Frank oder meinen hektisch handeln, wolle man aber nicht. Also die Zinswende steht wohl an. Es geht wohl eher nach oben in den Zinsen, man muss auf jeden Fall die Inflation. In Griff bekommen, es ist eben die Frage, wie lang hier auf diesem Ölpreis bleibt dieseszenario jetzt, bleibt der Ölpreis hier oben, geht ja noch weiter hoch, geht ja runter. Das gucke ich mir gerade fast täglich an, weil es wirklich interessant ist. Und dann natürlich zu verstehen, welchen Einfels hat das auf den Immobilmarkt? Was können wir sehen? Was ist schon, wenn wir Immobilmarkt angekommen? Und wie könnt euch dann für die nächsten Monate das vorstellen, wenn es jetzt in die eine oder andere Richtung weitergeht? Guck durch den Eure Boan, ist mein Vorschlag. Das ist quasi der Zins, zu dem sich Banken untereinander in der Geldlein, dann grob gesprochen. Und da kann man schon mal reingucken, das sind die variablen Zinsen, wenn ihr so wollt. Da drauf einen Marschen aufschlag sind variablen Zinsen, die auch dann Immobilienprojektfinanziere haben. Wir sehen mal mal eine variabene Finanzierung. Das heißt, wir müssen dann plötzlich mehr fürs Geld bezahlen, wenn dieser Eure Boa steigt. Was kann man gucken? Was kann man hier sehen? Am 28. Februar, plötzlich fängt der Eure Bo an zu steigen. Warum bei der Reankrieg genau da begonnen hat. Dann geht er wieder ein bisschen runter, weil wir haben ja Waffenruhe, es berücksichtigt wieder ein bisschen. Und gerade eben zieht er jetzt hier wieder ein bisschen an. Das kann man sich schon wirklich Tages zumindest Wochen aktuell anschauen. Also ganz deutlich, von 2,2 auf 2,8 Prozent die Zinsen, die kurzfristigen variablen Zinsen im Immobilmarkt haben reagiert. Alle Leute, die Variabelfinanziert sind, uns eingeschlossen bei Immobilienprojekten. Nicht in unserem Beinhold bestanden. Wir haben sehr lange festgeschrieben. Komm wir gleich noch zu. Wisst ihr auch wahrscheinlich. Aber bei kurzfristigen Finanzierung gehen die Zinsen hoch. Das heißt, man blutet ab jetzt und muss mehr dafür bezahlen. Komm, was noch ein drittes Chart an. Die Bauzinsen haben die den auch schon reagiert. Und damit ist gemeint jetzt, sind wir hier im Interhübzinschart. Ich gebe mal auf 10 Jahre, also eine 10-Jahresfinanzierung. Jetzt ist es eben nicht kurzfristig variabelfinanziert, sondern eine Finanzierung. Ich habe heute abschließt, die Bank sich jetzt mit die Zinsen für 10 Jahre. Dann sehen wir, dass es in den Zeitraum auch hier wieder eine Reaktion gab. Hier ist wieder unser Anfang März. Dann sehen wir es dauerten ein bisschen. Bis reagiert wird auf den Orbe-Zack. Und jetzt reagieren auch die langfristigen Konditionen. Und es geht von 3,5 auf 4% hoch, was schon signifikant ist. Wahrscheinlich gibt es hier auch wieder Folgen die Bauzinsen dann auch hier in dem Europas. Es gibt keinen 1 zu 1 zusammen, wichtig. Aber wahrscheinlich gehen jetzt auch wieder ein bisschen hoch. Aber um das zu verstehen, die Bauzinsen haben hier reagiert, muss man klar sagen, um 0,5. Und das ist auch schon signifikant. Aber das vergleichen wir das mal mit 2022 in 5 Jahre zurück. Und da ist das Bild schon nochmal deutlich differenziert. Da waren wir bei 1% sind, 22/22 Ukraine-Grigel los. Und wir marschieren in einem halben 3/4-Jahre auf 4%. Das war brutal. Die Pleitewelle dessen von vielen Projektentwicklern. Also Leuten, die kurzfristig auf den Abverkauf von Immobilien angewiesen sind, wo plötzlich die Käufe alle wegbrechen, weil die ja nicht mehr 4% sind, sind bezahlen können. Dass der die Leisbarkei sind, die wir geben, die könnten nur noch viel günstiger einkaufen. Zum Beispiel Eigennutze, die von Bautegern abkaufen. Die Pleitewellen sehen wir seitdem. Ganz stark im Jahr 2022, 2023, auch jetzt noch. Dass viele, das dann am Ende nicht verkraftet haben, das von 1% auf 4% die Zinsnuchgang sind. Die heftig ist der Anstieg, den wir gerade gesehen haben, Iran kriegt. Also eigentlich noch nicht so heftig. 0,5% ist nennenswert und signifikant. Das spürt man im Markt. Ich komme gleich dazu, was wir für ein Feedback außenmarkt bekommen. Und das ist schon sehr, sehr deutlich. Aber trotzdem nochmal im Vergleich zu 2022 noch ist das nicht so brutal. Dieser kleine Hügel hier, das was wir uns gerade angeguckt haben, das ist der Hügel 2022, natürlich deutlich signifikante. Aber das ist die Warnung, zu der wir auch gleich kommen. Wer weiß denn, was jetzt passiert? Jetzt zieht sich die Nr. noch länger, der Ölpreis bleibt oben. Die zentralbanken reagieren. Ein Zins schritt folgt quasi nach dem nächsten. Noch vorher werden die Banken reagieren, die 10 Jahre Skonditionen hochnehmen. Und dann wird das hier auch noch weiter hochgehen. Also guckt euch gerne regelmäßig diese Charts an. Und ihr könnt wahrscheinlich am Ölpreis ablesen, ungefähr, wie groß die Unsicherheit im Immobilienmarkt ist. Und das alles, was ich jetzt sage, wird quasi je höher der Ölpreis hier geht, je länger das Problem im Iran besteht, der Konflikt der Krieg, desto schlimmer wird das oder desto mehr ausgeprägt wird das, was ich jetzt im folgenden sage. Gucken wir uns jetzt also die Marktstimmung an. Und ich habe unsere Coaches gefragt, aktive Investoren, unsere Co Investoren, unser Netzwerk gefragt. Und versucht das mal für euch zusammenzufassen. Immobilienmarkt ist ja sehr, sehr unterschiedlich an den unterschiedlichen Stellen. Es ist sehr regional und es kommt sehr auf die Art von Projekten an. Trotzdem glaube ich kann man einiges rauslesen. Punkt Nummer eins. Käufer sind bereits deutlich zögerlicher geworden. Also viele Berichten, die gerade Immobilien verkaufen. Meine Käufer. Die eigentlich schon gesagt haben, ja ich resse dir die Wohnung, egal ob es eigentlich nur zu Investoren, was auch immer. Wär zögerlicher, weil einfach Unsicherheit da ist. Haben wir 2022 ganz brutal gesehen, einfach so Schockstare, also U-Bo, was passiert da? Lieber meinen Nix machen. Ist oft ein sehr schlechter Ratgeber. Er bekommt ja gleich noch zu Handlungsempfehlung, die wir im Moment haben. Zweitens. Ferkäufer sind noch relativ star. Also es ist nicht so, dass dann jetzt Ferkäufer sagen. Ach ja wunderbar, ja. Das sieht dann am Konflikt aus, in Flation geht hoch. Ja, da muss ich im Preis runter, das sehe ich schon ein. Das machen die logischweise nicht, sondern die halten natürlich im Moment dann ihren Preisen fest. Und so, das ist auch viel zu kurz, was sich jetzt. sind ja ein paar Wochen und die Zinsen sind jetzt auch nicht weggalopiert, muss man sagen. Wenn auch schon gut gestiegen, aber das ist jetzt nicht, dass man im Markt beobachten kann, sich Fairkäufer irgendwie massiv im Preis runtergehen, es hat da 2022 würde ich sagen, ein, zwei Jahre gedauert, bis sich das dann wirklich durchgesetzt hat. So, hey, dieses Preis niveau zu dem könnt ihr nicht mehr verkaufen. Das heißt, wir haben in Summe einfach eine große Unsicherheit am Markt. Ich würde behaupten, da gibt es logischweise keine Zahlen jetzt im Moment dazu. Hab ich würde behaupten, mit allem, was ich höre, dass in den letzten vier bis sechs Wochen deutlich weniger Immobilinteraktionen stattgefunden haben als ursprünglich mal von Käufer und Fairkäufer geplant. Was oft das Zünglein an der Waage ist und das ist der wichtigste Punkt, den ich rausstellen möchte, die Banken prüfen viel genauer, beziehungsweise die Banken sind restriktiver, die Finanzierung zu bekommen ist schwerer geworden. Das ist 2022 schwerer geworden. Das scheint jetzt noch mal schwerer geworden zu sein. Aufgrund des Iran-Kriegs, ja, aber nicht nur, sondern seit Monaten, ich höre das immer öfter, Bankenaufsicht, geht auf die Vorstände zu, wirklich von vielen Regionalbanken höre ich das. Die Vorstände so bourse wird langsam echt anstrengend. Wir müssen regularenen quasi rausgeben und unsere Prozesse schärfen und müssen genauer hinschauen und dann berichten mir grad, was sie hat berichtet. Und viele andere, unser Finanzierungsvermieter, wenn wir sehr viel machen, habe ich telefoniert die Tage. Der Aussage so bourse macht teilweise echt keinen Spaß, was die alles wissen wollen. Die genau die hinschauen, was die sagen, ich freue immer mehr, dokumentieren muss meine mobile-projekte noch krasse, besser darstellen, muss gucken, dass ich wirklich alle Informationen beibringen, die wollen es ganz genau wissen. Und das spiegelt sich dann, so auch meine Tese hier, wird man sehen in den Zahlen, dass wenn das jetzt länger anhält, dass wir dann weniger Transaktionen am Markt haben, weil es einfach schwererste Finanzierung zu bekommen. Darauf resultiert eine sehr, sehr große Chance wäre. Und das ist auch das, was mir viele sagen, so im Ankauf, Wahnsinn, was ich jetzt für Dills eigentlich auf dem Tisch habe. Also ja, die Verkäufe sind starben und kann jetzt nicht so einfach quasi den Iran-Krieg nehmen und damit verhandeln schon direkt. Das sage ich euch, das tut ihr jetzt, bitte ihr Fand, jetzt bitte damit an, weil das müssen wir im Ankauf ja in den Markt tragen. Aber generell was in den letzten Monaten, ein, zwei Jahren möglich ist, so was für Preisen man in welchen Lagen kaufen kann, das ist wirklich super für den Ankauf. Und weil eben viele Käufe es nicht hinkriegen und ganz speziell jetzt gerade, viele es dem Ankauf nicht hinkriegen mit der Bank, umso größer die Chance. Wie setze ich mich durch, wie kriege ich das mit den Banken in, das Wiste, da kennt ihr unsere Tipps dazu, guckt die Videos an, professionalisiert euch und macht das. Wir machen das, wir machen das mit unseren Teilnehmern in der Masterclass wirklich, äh, minizös und sehr genau, da muss es Investoren bruschieren geben, da muss es eine gute Vorbereitung geben, eine mehr Bankenstrategie geben, benutzt Finanzierungsvermittler, ähm, da gibt es große unser Partner-Intel- oder oder kleine, die sehr spezialisiert sind, die viele Banken, die wissen, wo gerade was geht, wo was nicht geht, wenn ihr finanziellbar seit Köln ihren großen Unterschied machen, die Chance wollen wir nutzen. Und aber gleichzeitig auch nicht in ein Risikoreien laufen und das schauen wir uns jetzt an. Komm jetzt zur kritischen Strategie und zur ernsten Warnung für dieses Video. Ich habe zu Stefan gesagt, ich möchte jetzt keine Handelstils mehr ankaufen, nicht weil ich so ultra schwarze und meine Prognose jetzt so ganz schlecht ist und ich glaube, dass das jetzt noch mal so wie 22/20/20/10 wie noch mal 3% hoch in der ganze Mal, das glaube ich nicht. Aber ich möchte nicht noch, dass mit nicht noch mehr Unsicherheit beladen, was wir da tun, wir haben gerade noch einen großen Handelstil gemacht, wir haben, ich glaube wirklich sensationell eingekauft und das macht natürlich einen großen Unterschied wie gut kaufste, jetzt wirklich ein, wie viel Puffer hast du potenziell in deine Kalpulation, bist du wirklich gezwungen abzu verkaufen. Meine Warnung ist die Folgende, es wird jetzt, es kann jetzt wirklich wirklich zäh werden und wir durften so viele Leute beobachten, 2022/20/20/20/20, leider die daran baden gegangen sind wie zäh es wurde. Und wenn ich die Gemengelage jetzt sehe aus einer Unsicherheit Iran krieg, nehmen wir mal an ist ja nicht ganz so unwahrscheinlich, die Nummer zieht sich jetzt ein paar Monate. Also Ucainigrieg ist immer noch da, nur kurz zur Erinnerung, ne? Wie lang sich das gezogen hat? Nehmen wir an, Iran kriegt sich jetzt ein paar Monate und der Ölpreis geht weiter und es geht weiter, der Inflazionstruck wird stärker, die Zentralbank müssen stärker reagieren, es gibt heftigeren Impact auf die Zinsen, wisst ihr ganz genau was passiert. Potenziale Käufer von eurem frisch angekaufenen Mobil-Projekt, wo jetzt sagt, wo das ja ein super Preis, das kann ich nachher super abverkaufen. Der Käufer wird es sich nicht leisten können, sodass den Preis den ihr geplant habt, weil er zu hohe Zinsen hat und zweitens diese Verschärfen, die wir bei den Banken sehen, fast unabhängig von Iran kriegt teilweise. Wie genau sie hinkommen müssen, wie viel schwerer das ist, das trifft eure Käufer auch. Nein, ihr macht Superjob mit der Bank jetzt und kriegt ein Deal hin, aber euer Käufer muss das am Ende auch hinkriegen sein, im Mobil zu finanzieren, die euch abkaufen soll. Und dann kann das zäh wie Kauge mir werden und wer jetzt viel ankauft und im Ankaufsrausch ist, weil er sagt, boh, jetzt hier kein ganz besseres Deal machen, ich komme gut mit den Banken klar, zu superpreisen, einkauft. Letzt sich jetzt möglicherweise mit Immobilien voll, die aber verkaufen muss, weil er variabel finanziert und das Ganze funktioniert dann nicht und daran geht man einfach kaputt und das möchten wir nicht, dass euch das passiert und das gilt den für den sozusagen etwas größeren Projektentwickler, weil sie nicht mehr von mir in haus, Handler und so weiter. Und das gilt ganz genauso für jeden von euch, der sagt, "Wa, geschickt, über die Fiecks in Flip, hab ich gehört?" Damit generiere ich jetzt ein bisschen Eigenkapital, die ich kauf jetzt mal zwei Wohnung an. Wenn ihr, wenn euch zwei Wohnung finanziell an einen Punkt bringen, oder sagt, boh, die muss ich aber abkaufen, sonst verlier ich da jetzt wirklich Geld, dann ist das ein Problem. Das kann sein, ihr könnt sie einfach nicht abverkaufen in zwölf Monaten, also ich empfehle wirklich jetzt gerade nichts anzukaufen für den Immobilienhandel und lieber etwas abzuwarten. Und euch stattdessen, hier der vierte Punkt unserer Agenda, auf die Seite der Gewinner zu stellen und das ist relativ logisch, was diese Seite jetzt ist und was ihr machen müsst. Singen, meld, ihr müsst die Zinsen fest schreiben. Wir haben gesagt, 2022 hieß es plötzlich so, die ganzen Verwerfungen mit den Zinsen sind gelose und plötzlich sagte irgendwann, der erste, ja, das ist die Kade des Bestands. Und das hat sich bei mir eigentlich reingepranzt so, ja, die Kade des Bestands muss ich erstmal versuchen zu verstehen, warum das jetzt passiert. Und dann wurde es logisch, ja, du kannst jetzt immer günstiger einkaufen, weil die Zinsen sind hoch, du kannst jetzt runterfahren, es gibt keine anderen Käufer, die noch die Preise bezahlen, die 2021 da waren. Du kannst also günstig einkaufen und das sehen wir seit Jahren und das bestätigt ja auch wieder. In den letzten Wochen, Monaten, die sind da die Dils und wahrscheinlich jetzt kommt das ja langsam noch bei den Ferkräufen an, dass da nochmal Zinsimpäck durch Krieg ist. Also gehen wir noch vielleicht ein bisschen runter, jetzt doch wieder stattzeit, wer es leicht hoch, wie wir das gesehen haben. Werden berichtet vor sechs Monaten, Tal solle ist durchschwitten. Als Fenster geht er wieder ein bisschen zu, weil man vielleicht die besten Dils machen kann oder es wird kleiner, jetzt wird es wieder weiter, jetzt geht es wieder weiter auf. Man kommt besser an die Dils ran. Super Situation und dann als Bestandshalter bin ich angewesen auf meine Mieten. Oder das ist mein Case, das meine Mieten steigen. Und was passiert, wenn die Inflazion steigt, die Mieten steigen noch mehr, haben wir auch gesehen, ist deutlich passiert, es gab eine Verschärfung im Mietanstieg. Auch wenn es gerade erste Berichte gibt, über Mieten, die nicht mehr so stark steigen, war das eine Rally von Mieten, was man wirklich sehen kann in den letzten Jahren, durch die Inflazion. Und die geht jetzt möglicherweise weiter, wenn wir steigen, dann haben wir also deswegen die Kade des Bestands günstiger eingekauft, ja mit höheren Zinsen, die wir aber fest geschrieben haben und durch die Inflazion eine Miete, die weiter stärker meiner Band gerade davon läuft, für immer mehr Plastermeikhalktion ist. Während also der Immobilien-Händler gewaltig auf die Nase fällt, weil er in sechs Monaten gehen wir von dem Szenar aus, das verschärft sich alles etwas. Also die Zinsen sind dann vielleicht bei 4,5 Prozent. Da wird es schon ganz schön hart für den Immobilien-Händler und seinen Käufer findet keine Finanzierung. Der Bestandshalter, dem ist es ja wurscht, der hat zum guten Preis eingekauft und hat seine Zinsen festgeschrieben und sieht er eine steigende Miete, die ihm noch mehr Platz in der Kale Koalition bietet. Und wahrscheinlich noch mehr Eigennutzers, die auch wieder auf den Mietmarkt kommen, weil sie sich gerade ihre Traum im Oblierie nicht kaufen können. Ich nutze mal ein Zitat von Jürgen Schick und baust ein bisschen um und möchte euch folgenden Tipp geben. Kaufen zu den Preisen von morgen mit den Zinsen von heute. Nehmen wir also jetzt an. Die Zinsen steigen eher in den nächsten Monaten vielleicht, wenn sich die Solution verschärft. Dann kaufen wir bitte jetzt eine Immobilien-Schreibung und die jetzigen Zinsen noch fest. Guckt da gerne auch dann Tageswochen aktuell ein, da endet sich gerade immer viel. Aber macht euer Mferkäufer klar, dass die Preise runter müssen. Also kauft zu den Preisen von morgen ein. Wenn die Zinsen dann potentiell gestiegen sind, spielt dieses Szenario im Ankauf, um den Preis zu drücken und macht so jetzt die besten Dils, die er langfristig haltet. Das meine Meinung zum aktuellen Markt. Kauft keine Dils bei den ihr angewiesen seid auf dem Ferkauf, macht jetzt gute Bestandsdils, beschäftigt euch ein bisschen damit, wohin das gerade geht und nutzt das in der Verhandlung. Wir werden hier viele Updates liefern und vor allem gehen wir total gerne, wenn ihr wollt mit euch Immobilien kaufen. In der Masterclass 26. Wir vergeben jetzt die Plätze. Ich glaube sehr, sehr kranose Plätze, in denen man jetzt richtig gute Immobilien kaufen kann. Im occasion.de/Masterclass, wenn ihr das Coaching-Team jetzt im Rücken habt und wir mit euch gemeinsam auf diesen Immobilienmarkt losgehen, dann könnt ihr jetzt sensationell eure Immobilienbestand aufbauen. Weil wir die nächsten Wochen und Monate sehr wahrscheinlich unsicherlich im Markt haben werden und wir wissen, in Zeiten von Unsicherheit werden die größten Vermögen gemacht. Ich hoffe, das Video war wertvoll für euch. Ich bin sehr gespannt auf eure Meinung, gerade es viel los berichtet gerne.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Iran-Krieg und die daraus resultierende Unsicherheit führen zu steigenden Ölpreisen, was Inflation und höhere Zinsen verursacht.
  2. Die Bauzinsen und der EURIBOR sind bereits gestiegen (0,5 % bei langfristigen Zinsen), was den Immobilienmarkt belastet.
  3. Käufer werden zögerlicher, Verkäufer halten an Preisen fest, und Banken werden restriktiver bei Finanzierungen.
  4. Eine ernste Warnung
  5. Die Gewinner-Strategie ist der Fokus auf Bestandshaltung mit langfristig festgeschriebenen Zinsen, um von steigenden Mieten und günstigen Einkaufspreisen zu profitieren.

Summary:

Der Sprecher analysiert die aktuellen Auswirkungen des Iran-Kriegs auf den Immobilienmarkt und zieht Parallelen zu 2022. Steigende Ölpreise treiben die Inflation an, was die Zentralbanken zu Zinserhöhungen zwingt. Dies zeigt sich bereits an den Bauzinsen und dem EURIBOR, die um 0,5 % gestiegen sind.

Obwohl der Anstieg weniger heftig ist als 2022, führt er zu einer spürbaren Verunsicherung: Käufer werden zögerlicher, Verkäufer halten an hohen Preisen fest, und Banken verschärfen ihre Finanzierungsbedingungen. Der Sprecher warnt eindringlich vor dem Ankauf von Immobilien zum Weiterverkauf (Handel), da Abverkäufe aufgrund höherer Zinsen und strengerer Bankenregeln scheitern könnten. Stattdessen empfiehlt er eine Fokussierung auf Bestandshaltung mit langfristig festgeschriebenen Zinsen.

Diese Strategie ermöglicht es, von günstigen Einkaufspreisen und steigenden Mieten zu profitieren, die durch Inflation weiter anziehen. Die aktuelle Lage biete große Chancen für den Ankauf, erfordere aber eine professionelle Vorbereitung und eine flexible Reaktionsfähigkeit, um nicht in eine Risikofalle zu geraten.

FAQs

Der Iran-Krieg und der daraus resultierende Anstieg des Ölpreises auf über 100 Dollar pro Barrel haben die Inflation angeheizt und die Zentralbanken zu Zinserhöhungen veranlasst, was den Immobilienmarkt stark belastet.

Die Bauzinsen für 10-jährige Finanzierungen sind von 3,5% auf 4% gestiegen, was einen signifikanten Anstieg darstellt, aber weniger brutal ist als der Anstieg von 1% auf 4% im Jahr 2022.

Banken prüfen Finanzierungen viel genauer und sind restriktiver geworden, was es schwerer macht, Kredite zu bekommen, insbesondere für Käufer und Projektentwickler.

Käufer sind zögerlicher geworden, während Verkäufer ihre Preise noch halten. Dies führt zu einer großen Unsicherheit und weniger Transaktionen als ursprünglich geplant.

Investoren, die Immobilien zum Handel kaufen und variabel finanzieren, riskieren, sie nicht abverkaufen zu können, wenn die Zinsen steigen und Käufer ausfallen, was zu finanziellen Verlusten führen kann.

Er empfiehlt, keine Immobilien für den Handel anzukaufen, sondern stattdessen auf Bestandshaltung zu setzen, Zinsen festzuschreiben und von günstigen Einkaufspreisen zu profitieren.

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