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64 - Drei Geschichten, die uns zu Ostern Hoffnung machen

19m 18s

64 - Drei Geschichten, die uns zu Ostern Hoffnung machen

In dieser Oster-Sonderfolge von „Thüringen, was geht?" präsentieren Albrecht und der neue Moderator Jacob eine Sammlung von Geschichten, die Hoffnung spenden sollen. Zunächst stellt Jacob Pierre Redemann vor, eine junge Frau, die ihr Sozialmanagementstudium abschließt und den Familien-Gasthof am Sonnstein in Eisfeld übernehmen wird. Sie plant, den Betrieb mit regionalen und saisonalen Konzepten zu beleben, inklusive Themenwochen, Weinverkostungen und einer Soft-Eis-Bar für Familien, und sieht darin ihre berufliche Erfüllung. Albrecht berichtet dann über Jule Henschel, die das Spiel „O! (wie Osten)" entwickelt hat, um Ost-West-Vorurteile durch Dialog und kreative Aufgaben wie Zukunftsvisionen mit Legosteinen abzubauen; das Spiel wird 2026 veröffentlicht. Jacob teilt eine emotionale Geschichte über Lena L., die nach drei verlorenen Kindern und einer schwierigen Schwangerschaftsgeschichte dennoch zwei gesunde Kinder hat und offen mit ihrer Trauer umgeht, um das Thema zu enttabuisieren. Eine kuriose Nachricht über die verschwundene Landrätin des Weimarer Landes sorgt für Schmunzeln, da sie krank ist, aber keine Informationen liefert, was die Verwaltung blockiert. Die Folge endet mit einem humorvollen Ratespiel über echte und erfundene Schlagzeilen, bei dem die Moderatoren ihre Kreativität testen. Insgesamt betont die Episode, wie Menschen trotz Widrigkeiten Hoffnung, Mut und Gemeinschaftssinn bewahren.

Transcription

3317 Words, 19903 Characters

German
Hallo und willkommen zurück bei Thüringen, was geht? Diesmal mit einer kleinen Osterfolge und einen neuen Gesicht, einer neuen Stimme. Nämlich der? Ich bin der Jacob, ich bin neu dabei und ich freue mich sehr auf die Folge mit dir, Albrecht. Ja, das freut mich natürlich auch sehr. Denn wir haben euch pünktlich zu Ostern eine kleine Sonderfolge mitgebracht. Wir haben mal geschaut, welche Geschichten aus Thüringen uns in letzter Zeit Hoffnung gespendet haben und haben da mein paar für euch gesammelt, um die euch jetzt zu erzählen, um euch eine schöne Osterzeit zu prädenzen. Gehen wir direkt rein oder? Gehen wir direkt rein, genau. Wie du sagst, passt gut zu Ostern, Hoffnung. Was hast du dabei? Ich muss ja zugeben, ich habe eine Faszination nicht nur für Handwerke, sondern auch für Gastronom. Ok. Ich liebe es, wenn Leute für so was brennen und Sachen können, die ich nicht kann. Ja. Und deshalb habe ich dir die Geschichte von Pierre Redemann rausgesucht, die hat nämlich in diesem Jahr Sozialmanagementstudiet und ist dabei das zu beenden, ihr Studium. Ok. Aber sie weiß schon, was sie danach machen will. Sie will nämlich Gastgeberin werden in einem Würzhof. Ok. Und wo? Das ist im Eisfeld. Ok. Genau, sie will viele Menschen unsich haben immer wieder neue Kernlehren und selbstständig zu sein. Das ist es, was sie an diesem Beruf reizt. Die Eltern haben sich natürlich gefreut. Dann Gasthof ist auch ein Familienunternehmen. Ich freuens, dass die Nachfolge gesichert ist und sie freut sich natürlich auch mit ihren Eltern zu arbeiten und von dem Wissen zu probieren. Natürlich. Das ist ein Gasthof am Sonnstein. Ich kenne nicht persönlich nicht, aber vielleicht nach der Geschichte sollten wir mal vorbeigen gehen. Der ist jetzt 2024 wieder ein wirklicher Gasthof und die Familie hat da auch ein bisschen investiert, um ein schönes Ausflugsziel zu bieten. Kann man zum Beispiel mit Postkutschen rumfahren? Ok. Historisch. Historisch. Anmutend. Ja, ich weiß noch nicht, ob man dann Essen kann, während man rumfährt oder ob es nicht. Ja. Das ist mir noch mal nachreich erschienen. Auf jeden Fall sagt die junge Frau, ich habe mein Herz an den Gasthof und die Gäste verloren, die ist dort nämlich auch aufgewachsen, hat schon früh als Kind in der Küche geholfen, ein Braten der Schnitzel zugeschaut, wo sie das irgendwie selbstverständlich damit zu machen. Ja und sie darf dann sogar selber mit Designen und Gestalten den Wienzufall, das eben auch Familienbetrieb sind gerade für einem Neumachen. Ihr Lieblingsraum ist einer mit einem gut genärten Mönch und einem antiken Weinstreng? Ok, ja, kann man sich irgendwie vorstellen. Ja, ich weiß es in so, kann mir vorstellen, welche Richtung, das da geht. Das soll auch gut benutzt werden und das rot, was diesen ganzen Raum auskleidet, das soll einem guten Wein sehr nahe kommen. Und im Sommer soll es da eben auch viele Weinverkostungen geben und die Gäste feucht fröhlich ihren Spaß haben. Genau, es gibt Themenwochen, es gibt alles Mögliche, die haben sich besonders auf Kinder fokussiert, da gibt zum Beispiel auch eine Soft Ice Bar, da kann man dann so mix und matchen, was man findet. Und ja, weil sie ja selber eine Familie sind, die das leiten, haben sie sich natürlich auch als Zielgruppe-Familien genommen. Und ich fand es ganz schön, weil man auch sieht, dass junge Menschen sich irgendwie für ein Gasthof begeistern können und dass sie da Verantwortung übernehmen, dass sie da auch drin aufgehen. Im Gegensatz zu den ganzen Geschichten, die man immer hört, dass man keinen Nachfolger findet und dass er müssen Gasthürfe schließen, fahre nicht, dass eine sehr schöne Geschichte, die mich erfüllt hat als die gelesen haben. Das sind drei Artikel gewesen, die hat unsere verehrte Kollegin Sigrid Aschof im Icefeld recherchiert. Genau, und wir wünschen natürlich den Rede-Manz und besonders Pierre Vilafacke. Ja, es klingt wirklich nach so einer Aufgabe, wo man sich auch verwirklichen kann, wo sie ja, wenn du auch sagst, mit Design und den Räumen, die da gefallen und ja. Ich mein, die wenn sie mal planen, kann sind ja endlos, also da kann man sich ja wirklich völlig ausleben, wenn man krimi-dinner oder so organisiert, das wäre meine erste Idee. Und weißt du, ob sie ihr Studium dann schon im Hinblick auf diese Aufgabe quasi angegangen ist oder ob das. Sie meint, sie kann da gut die Brücken bauen, das zwischen dem Studium, sie kann ja beide Seiten prägen, mich sagt sie. Wir werden sehen, wie sich alles weiterentwickelt, doch das hier ist mein Lebensraum. Dazu einen Konzept, dass man gastronomisch durch die Jangszeiten geht, das regionales und sesionales Verbindet, das möchte ich erhalten. Also ich glaube, sie möchte das so ein bisschen verbinden, ob sie jetzt das Studium ausgewählt hat, um dann weiter zu helfen, das steht zumindest nicht mehr. Klingt auf jeden Fall spannend. Vielleicht sollten wir mal vorbeischauen. Ich denke doch. Ja. Was hast du mir damit gebracht, der Erkopf? Ich hab dir auch etwas spannendes mitgebracht. Der Titel lautet das Textes, auf den ich mich da berufe. Schauen wir mal, was du davon hältst. Primäre in Carla, bei diesem Spiel wird niemand gewinnen. Das klingt nicht so hoffentlich richtig. Okay, da wollte ich dich auch direkt erst mal fragen, ob das für dich hoffen und auslesst oder nicht. Man könnte auch sagen, es ist doch schön, wenn es keine Gewinne und Verlierer gibt, alle sollen irgendwie. Aber das steht ja nicht alle Gewinne, das steht ja keiner. Hast du recht, hast du recht. Aber worum geht es? Das Ganze war in Carla, in der Karole, eine Nachbarschaftsstube, wo eigentlich auch eine coole hoffnungsvolle Geschichte, wo sich alle möglichen Menschen treffen können. Der Text war eine Veranstaltungsankündigung. Und da fand nämlich am 15. Und mehr als also vom paar Tagen, am Sonntag, ein Spieleabend statt mit einem besonderen Spiel des Spiel heißt "O" ausrufezeichen und jetzt nicht wie Ostern, sondern "O" wie Osten. Das ist ein Spiel, das jule Händstel, eigentlich, glaube, 27-jährige entwickelt hat und dafür auch schon einige Preise gewonnen hat. Das Spiel gibt es noch nicht zu kaufen, das ist jetzt das Projekt für 2026. Das hat sich in den letzten zwei Jahren erst mal entwickelt im Rahmen ihres Studiums. Und es geht dabei darum, dass man über Fragen, Aufgaben und Aussagen miteinander ins Gespräch kommt, über so klassische Vorurteile Ost und West, aber auch was sind unsere Erfahrungen. Der zweite Titel von dem Spiel ist eben auch das Gesellschaftspiel, das vereint, dass man einfach ins Gespräch kommt und ja, das ist eine Idee, die sie hatte, was in seine spontanen Assoziation dazu. Manchmal hat man schon eine Hand assoziation, dass der Titel auf jeden Fall falsch gewählt ist für die Geschichte. Ich finde, wenn man da irgendwie Vorteile überwindet und das Gespräch kommt, dann gewinnen ja alle und nicht keiner gewinnen. Das ist ja nicht so wichtig. Gut, also da muss man dazu sagen, das war der Titel von dem Text. Ja, genau. Ja, genau. Genau, also "O" wie Osten. O wie Osten. An sich finde ich ein coole Spielideh. Ich finde auch gerade so, ja, so Vorteile kommen ja meistens eher unterbewusst und dass ich es auch mal irgendwie bewusst zu machen und drüber zu reden ist eine gute Idee und das Spiel doch geschauf zu bereiten. Ich muss ja sagen, ich bin großer Brettspieler. Hab ich, hab ich mitbekommen. Ja, ich hab auch in Weimar schon mal so Weimar, da kamen die Republik, dass ein Brettspiel, was stabile sechs Stunden geht. So einiges zu spielen. Ja. Also kannst du mich am Sonntag, finde es du mich in der Brettspielstube mit meinen Spanien. Ja. Das ist groß. Das hat meinen Tres es geweckt. Ich werde schauen. Ja. Aber hat die das dann selber vorgestellt? Ja, sie hat es vorgestellt und dann eben auch mit Leuten, die da gekommen sind, gespielt. Das hat sie schon einige Male gemacht. Sie tut nämlich, ich glaube, 2025 hat es angefangen durch Deutschland mit diesem Spiel. Und genau, stellt es dann vor. Und das Spiel, ich hab es jetzt eben auch noch nicht gespielt. Aber ich weiß, dass es unter Teil wird in Vergangenheit gegen war Zukunft. Dann gibt es eben so Fragerunden und ich glaube, von dem man sich gesehen hat, Lego-Steine spielen auch eine Rolle. Denn man kann sich, glaube ich, das verstanden, so ein bisschen auch seine eigene Zukunftsvision bauen. Also so ein wirklich ganz dymistisches Spiel, sag ich mal, wo es auch um Visionen geht, um die Zukunft und eben auch vor allem um diesen Austausch und das um das Gespräch kommen. Ja, mein Interesse ist auf jeden Fall geweckt. Ja und ich hab mir mal zwei Beispielfragen mitgenommen, mitgebracht, die dann man eben behandeln kann. Welche Werte glaubst du, hat deine Familie dir vermittelt, welche sind kulturell geprägt? Oder eine andere Frage, hast du das Gefühl, dass deine Lebenserfahrungen als Ost oder Westdeutscher im Alter angemessen gewürdigt werden? Es sind dann auch so eine Frage. Die lief greifend. Ja, genau. Die man jetzt vielleicht, wenn man nach der Wende geboren ist, nicht unbedingt beantworten kann. Aber ja, vielleicht doch, trotzdem dazu was sagen kann. Also es ist ein Spiel, bei dem man hoffentlich ins Gespräch kommt. Ich glaube, bei solchen Fragen kommt man, kann man ganz eine andere überreden. Ich war eine Frage, ne? Ich bin mir schon überlegt, vielleicht könnte man das auch mal im Podcast spielen oder die jule Henschel auch mal einladen, denn ich glaube, oder ich weiß, dass sie ein Erfurt wohnt. Ah, genau. Und genau, ihr Studium war allerdings, also das Masterstudium, in dessen Rahmen sie das Spiel auch entwickelt hat, waren Robert-Teil. Masterstudiengang Public Interest Design, also wo man irgendwie so Ideen entwickelt, wie man in der Öffentlichkeit teilhaben, auch ermöglichen kann. Ja, ist eben da immer wieder so mit diesen Ostwest-Differenzen in Kontakt gekommen, auch negativ und hat dann eben diese Idee gehabt, da könnte man noch was zu entwickeln. Ja, ich finde es auch sehr, sehr interessant. Ja, wir bleiben da auf jeden Fall dran. Vielleicht gibt es die nächste Sonderfallgedanen mit dem Spiel. Hast du aufgeschrieben, wer den Artikel recherchiert hat? Das habe ich aufgeschrieben. Das war Larissa König, die eben die Veranstaltung angekündigt hat. Ich denke mal, dass es ein sehr heiterer Sonntag gewesen ist. Das glaube ich auch. Nun, ich habe mir einen nicht ähnlichen Twist für meine nächste Geschichte überlegt und tatsächlich ist sie auch eine sehr ernstige Geschichte. Aber ich wollte sie unbedingt mitbringen, weil es eine Geschichte ist, die ich selber recherchieren habe. Damals noch in meiner Zeit in Weime. Jetzt bist du in Weimar. - Der Nachfolger, genau. Praktisch mein Nachfolger. - Dein Name war bald noch in der Redaktion. Oh, anschmal. - Ich hoffe, nur gutes. Aber das beraten wir dann privat. - Warum dann, wenn die Mikros ausentieren? Genau, oh Gott. - Es geht in meiner Geschichte um Lena L. Lena L. ist eine Anfang greisse Geregel, die in der Nähe von Weimar wohnt. Sie hatte immer den Traum von der eigenen Familie. Sie wollte immer Kinder kriegen mit ihrem Mann. Das war so das, was sie als Großeslebensziel schon relativ jung hatte. Und dann hat sie drei Kinder verloren, bevor sie auf die Welt kam. Und das ist vielleicht, wenn hier auch mal eine Triggerwarnung angebracht ist, ist es wirklich kein leichtes Thema. Aber was mich an der Geschichte und vor allem an Lena so fasziniert hat und auch ja, mir Hoffnung geben hat, ist es Lena nie aufgegeben hat. Also, es ist ein wirklich schwerwiegende traumatische Erlebnisse, von denen sie mir da auch berichtet hat, von denen sie mir da auch sehr reflektiert, da war ich auch zutiefst beeindruckt. Und ich muss ja sagen, als junger Mann kommt man mit diesem Thema kaum in Kontakt. Selbst wenn man da irgendwie mal was hört, es ist auch ein Thema, das hat sie mir erzählt, relativ verschwiegen wird generell in der Gesellschaft. Weil man wehr auch nicht, wenn man schwanger ist, immer dran denken, dass es schiefgehen kann. - Mhm. Aber andererseits fällt es eben Menschen, die davon betroffen sind. Und es sind tatsächlich mehr, als man glaubt. Also, Lena war erst in dem Glauben, dass sie da allein mit ist und hat sich dann aber auch in Online-Communities-Umgesehen es gibt auf YouTube-Mütter, die darüber reden und Übererfahrung. Und das hat jetzt zum Beispiel dann auch sehr geholfen, zu wissen, dass sie nicht alleine ist. Ihr Mann hat ja sehr geholfen, der sie unterstützt hat. Und ja, das war auf jeden Fall ein sehr intensives Gespräch, was mir bis heute auch im Gedächtnis geblieben ist. Sie meinte zum Beispiel, einmal, ja, sie arbeitet auch mit Menschen, einmal kann eine alte Frau zu mir und klagt ihr, leid. Sie sind jung, sagt es zu mir, sie haben noch keine Probleme. Ich sag dir, dass ich drei toute Kinder habe, darauf, dass sie sie nichts zu erwidern. Und ich finde diese Situation, die sie so. Also, ich kann mich da nicht mal ansatzweise rein versetzen. Ich würde es bestimmt ähnlich gehen. Ja, sie erzählt, wie ihr erstes Kind im Bauch gestorben ist, dass ihr im Krankenhaus kamen sie an dem Abend, konnte sie nicht mehr operieren, wenn es eine Hause geschickt wurde, mit ihrem Kind noch. Das war für sie sehr schlimm, dann eben Zwillinge von denen es dann aber eines geschafft hat, tatsächlich. Ein Kind hat sie dann überlebt. Von den zwei, und dann hat sie auch noch. Ich glaube, es war ihr Fünfterversuch, sag ich mal, das hat ebenfalls überlegt, das heißt, jetzt zwei Kinder, mit denen, die auch sehr glücklich sind und gesund. Schön. Sie sagt, sie geht mit dem Thema auch sehr offen um. Also hat sie auch mir gegenüber erzählt, aber eben auch in der Familie, weil sie es wichtig findet, das auch nicht tot zu schweigen, und auch die Kinder irgendwie mit Teil der Familie sein zu lassen, zwar nicht diese Trauer, das Familienleben bestimmen zu lassen, aber schon auch Teil des Ganzen sein, weil es ist Teil von ihr Sex, ist Teil von ihrer Geschichte und auch Teil der Familiengeschichte. Ja, es ist wirklich beeindruckend, was diese Frau durchgemacht hat und wie sie damit umgeht. Sie hat mir eben auch erzählt, dass sie sich viel mit dem Leben nach dem Tod danach beschäftigt hat. Sie meinte, ich achte in meinem Alltag auf die Zahl 3, zum Beispiel bei Federn oder Schmetterling, dann denke ich mir jedes Mal, das ist ein Gruß meiner Kinder, die es nicht geschafft hat. Und das finde ich einfach eine unfassbar tragische, aber auch eine schöne Geschichte, die mir mal wieder gezeigt hat, dass es Menschen gibt, die viel schlimmeres erleiden, was ich, wenn ich mir täglich Gedanken über meine Probleme mache, und die das aber auch schaffen und überwinden das Leid und auch mit so einer positiven Grundeinstellung rangehen, das fand ich zu tiefst beeindruckend. Es ist wirklich beeindruckend, auch, dass sie, wie sie damit umgeht, dass sie auch, wenn es schwer fällt, trotzdem das irgendwie versucht und wagt darüber zu sprechen. Und ja, mein größten Respekt, das ist echt beeindruckend. Und schön, dass sie zwei Sunde haben, da hat die wohl aufs Int. Und wir wünschen hier auf jeden Fall alles Gute. Ja, auf jeden Fall. So, ich denke, es ist noch Zeit für eine kleine Kuriosität, etwas, was uns aus dieser hoffnungsvollen, aber ernsten Geschichte mal ein bisschen schmunzeln ist. Was hast du uns da mitgebracht? Ja, dann schauen wir doch mal, ob das der Fall sein wird. Ich habe den Titel mitgebracht. Landrätin des Weimarer Landes wie verschwunden, Fragen nach Verbleib werden lauter. Also, ja, so richtig passiert. So richtig hoffnungsvoll ist es auch nicht, aber vielleicht ein bisschen Kurios. Ja, die Landrätin Christianisch mit Rose. Und der CDU im Weimarer Land ist mittlerweile schon seit letztem Jahr, glaube ich, nicht mehr da. Sie ist, das wurde dann in kurzen Mitteilungen kund getan, krank. Aber mehr Informationen kommen eben auch nicht. Und was ich dann aber auch sehr schön fand in dem Text von Martin Kappel. Er schreibt da relativ am Anfang. Dazu eine ganz deutliche Vorbemerkung der Redaktion. Woran Schmittrose erkrankt, das spielt im Folgen in keine Rolle. Der krank ist, der ist krank. Also, das ist klar, man natürlich darf man krank sein. Aber worüber sich die Gemeinde und auch andere Kollegen von ihr beschweren ist, dass der eben keine weiterführenden Information. Und da wird einfach, und die kann nicht einfach abgesetzt werden. Und zum Beispiel steht auch noch ein Haushalt aus, der beschlossen werden muss. Also, slam, das Wartrein ist ja auch ein wichtiger, richtig, richtig. Es lämt ein bisschen des vorangehen. Und ich hab noch mal nachgeschaut, sie ist bis heute noch nicht aufgetaucht. Okay. Also, weit ich das jetzt verstanden habe und ja, ich natürlich. Also, ich hab wirklich auch vollstes Verständnis dafür, wenn man mal raus ist oder krank ist, auch länger krank ist. Aber Kommunikation ist da, denke ich, das stürmst du für Begriff. Einfach mal Bescheid geben, was los ist. Genau, es gibt Krankheiten, die können an vielen Verlangen rauskägeln. Aber Landrätin verschwunden keiner weiß, wo sie ist. Ist ein bisschen schwierig. Ein bisschen schwierig. So sagst es. Vielleicht auch sie irgendwann wieder auf. Und es kwickeln, wenn nicht. Genau. Wenn Sie die Landrätin gesehen hat, geben Sie uns Bescheid. Genau. So, da wir ja mit der Hoffnung heute nicht enden können, hab ich eine kleine Überraschung für dich und unsere Hörer vorbeereitet. Oh ha. Ich hab mir ein kleines Spiel ausgedacht, kurz und knackig. Schön, nackig. Ja, es ist ganz simpel. Okay. Es heißt, ist das eine Überschrift aus unserer Zeitung? Oder hab ich es mir ausgedacht? Oh, okay. Ich nenne dir zwei Überschriften, und du hast mir sagen, welche ausgedacht ist. Okay, Albrecht, noch mal schauen, wie gut ich dich schon kenne. Explosion im Müllauto, Fahrer verteilt, brennt in Unrad auf Straßen. Oder geister Fahrer auf der A4. Rentner rammelt aus guter, schnell zur Bäckerei. Was? Rentner, was? Rentner rammelt. Ähm, da ich glaub, der rammelende Rentner ist von dir. Der rammelende Rentner ist so ne, dass es gerekt ist. Freibat, Sömer da gesperrt. Bademeister streigt wegen vielen Kaffeeautomaten. Oder? Verständlich. Puschido lehrt Erfutter-Biotonen jetzt auch im Fernsehen. Was? Wo sind wir hier gelandet? Ähm, natürlich. Da ich dein Kaffeekonsum kenne, würde ich mal tippen, dass die erste von dir ist. Das ist korrekt. Wow, ich dachte, damit kenn ich dich willkommen. Hey. Drisse. So pack Erfurt, Erdmännchen ausgebüxt, Polizei, ein Großeinsatz. Oder kriminelles aus Erst-Türingen. Unterlassen Hilfe-Leistung, mehr war's doch nicht. (lacht) Hhm, also, ähm, wo sich fast sagen, dass ich beide irgendwie plausibel finde, unterlassen Hilfe-Leistung, mir war's doch nicht. Ich weiß, dass es Erdmännchen im Erfutter zu gibt. Deswegen würde ich mal tippen. Die zweite ist von dir. Kriminelles aus Aus-Türingen. Nein, diese hab ich sicherlich. Aber eine hab ich noch, eine hab ich noch. Anstatt, Frau findet Nazi-Gold im Garten. Wahrheit ist noch absurder. Oder Schockmoment von bergetöteter Motogradfahrer stimmt Simon-Piloten aus Wartburg-Kreis nachdenklich. Oh, Mann. Da gehe ich mal auf den Beeren. Der Beer ist von dir. Das ist nicht gereinend. Der Beer ist ein echter Artikel, die Frau mit dem Nazi-Gold. Aber er ist nicht an deine Fantasie auf jeden Fall. Ja, ich dachte, ich will ein kleines Spiel zu uns. Wir kommen zum Ende und bedanken uns herzlich bei unserer zuhörer. Es war uns wieder eine Freude, diese sonnene Folge für euch aufzunehmen. Schreibt uns, ob es euch gefallen hat. Ihr findet alle Artikel bei uns in den Show-Nodes auf den Webseiten der T.A. T.A. T.A. T.A. T.A. T.A. T.A. Uns bei Spotify auf den genannten Webseiten bei Apple Podcasts. Wir sind auch bei Instagram. Bei YouTube könnte unsere Gesichter sehen, wenn wir uns hier gegenseitig die Bälle zu spielen. Es ist ein Traum. Damit schließen wir diese Folgen ab, wünschen euch ein fantastisches Osterfest. Bis nächste Woche. Bis zum nächsten Mal. Ciao, ciao.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Osterfolge des Podcasts „Thüringen, was geht?" stellt hoffnungsvolle Geschichten aus Thüringen vor, moderiert von Albrecht und dem neuen Gast Jacob.
  2. Pierre Redemann übernimmt den Familien-Gasthof am Sonnstein in Eisfeld nach ihrem Sozialmanagementstudium und plant innovative Ideen wie Themenwochen, Weinverkostungen und eine Soft-Eis-Bar für Familien.
  3. Jule Henschel hat ein Gesellschaftsspiel namens „O! (wie Osten)" entwickelt, das Vorurteile zwischen Ost und West durch Gespräche, Fragen und Zukunftsvisionen überwinden soll; es wird 2026 erscheinen.
  4. Die Geschichte von Lena L. aus der Nähe von Weimar zeigt, wie sie nach drei Fehlgeburten und dem Verlust von Kindern Hoffnung findet, offen über ihre Trauer spricht und mit zwei gesunden Kindern lebt.
  5. Eine kuriose Meldung betrifft die verschwundene Landrätin des Weimarer Landes, die krank ist, aber keine Informationen preisgibt, was Verwaltungsprobleme verursacht.
  6. Das Spiel „Ist das eine Überschrift?" sorgt für Humor, wobei die Moderatoren zwischen echten und erfundenen Schlagzeilen raten müssen.

Summary:

" präsentieren Albrecht und der neue Moderator Jacob eine Sammlung von Geschichten, die Hoffnung spenden sollen. Zunächst stellt Jacob Pierre Redemann vor, eine junge Frau, die ihr Sozialmanagementstudium abschließt und den Familien-Gasthof am Sonnstein in Eisfeld übernehmen wird. Sie plant, den Betrieb mit regionalen und saisonalen Konzepten zu beleben, inklusive Themenwochen, Weinverkostungen und einer Soft-Eis-Bar für Familien, und sieht darin ihre berufliche Erfüllung.

Albrecht berichtet dann über Jule Henschel, die das Spiel „O! (wie Osten)" entwickelt hat, um Ost-West-Vorurteile durch Dialog und kreative Aufgaben wie Zukunftsvisionen mit Legosteinen abzubauen; das Spiel wird 2026 veröffentlicht. , die nach drei verlorenen Kindern und einer schwierigen Schwangerschaftsgeschichte dennoch zwei gesunde Kinder hat und offen mit ihrer Trauer umgeht, um das Thema zu enttabuisieren.

Eine kuriose Nachricht über die verschwundene Landrätin des Weimarer Landes sorgt für Schmunzeln, da sie krank ist, aber keine Informationen liefert, was die Verwaltung blockiert. Die Folge endet mit einem humorvollen Ratespiel über echte und erfundene Schlagzeilen, bei dem die Moderatoren ihre Kreativität testen. Insgesamt betont die Episode, wie Menschen trotz Widrigkeiten Hoffnung, Mut und Gemeinschaftssinn bewahren.

FAQs

Jacob ist neu im Podcast-Team und stellt sich in der Osterfolge als neue Stimme vor. Er moderiert gemeinsam mit Albrecht und präsentiert Geschichten aus Thüringen, die Hoffnung spenden.

Pierre Redemann schließt ihr Sozialmanagementstudium ab und wird Gastgeberin im familiengeführten Gasthof am Sonnstein in Eisfeld. Sie möchte den Betrieb mit neuen Ideen wie Themenwochen und einer Soft Ice Bar für Familien beleben.

Das Spiel 'O' wie Osten fördert Gespräche über Ost-West-Vorurteile und Erfahrungen durch Fragen, Aufgaben und Aussagen. Es wurde im Rahmen eines Masterstudiums entwickelt und ist für 2026 geplant, wobei es bereits bei Veranstaltungen wie Spieleabenden getestet wird.

Lena L. hat drei Kinder vor der Geburt verloren, aber nie aufgegeben und lebt nun mit zwei gesunden Kindern. Sie spricht offen über ihre Trauer, sieht Zeichen wie Federn oder Schmetterlinge als Grüße ihrer Kinder und betont, dass das Thema nicht totgeschwiegen werden sollte.

Die Landrätin Christiane Schmidt-Rose ist seit letztem Jahr krank und nicht mehr öffentlich aufgetreten, ohne weitere Informationen zu geben. Dies führt zu Beschwerden, da wichtige Entscheidungen wie der Haushalt blockiert sind, und die Redaktion betont, dass Krankheit kein Grund für mangelnde Kommunikation ist.

Sie spielen ein Ratespiel, bei dem Jacob Überschriften aus der Zeitung nennt und Albrecht erraten muss, welche davon erfunden sind. Beispiele sind 'Explosion im Müllauto' oder 'Rentner rammelt aus guter, schnell zur Bäckerei'.

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