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#63 Learnings aus 17 Mio. E-Commerce-Umsatz-Timo Sailer (ECOM LABS) zu Gast

28m 19s

#63 Learnings aus 17 Mio. E-Commerce-Umsatz-Timo Sailer (ECOM LABS) zu Gast

Im Podcast betont Timo Seilert von E-Com Labs, dass ein hoher durchschnittlicher Warenkorbwert von mindestens 60 Euro und ein niedriger Wareneinsatz von maximal 33 Prozent die Grundlage für profitables Wachstum im E-Commerce sind. Ohne diese KPIs sei Skalierung kaum möglich. Der größte Hebel liege nicht im Marketing, sondern in der Optimierung des Shops – etwa durch Steigerung der Conversion-Rate oder des Warenkorbwerts. Zudem warnt er vor zu starker Abhängigkeit von einzelnen Plattformen wie Facebook oder TikTok, da diese jederzeit ihre Konditionen ändern könnten. Stattdessen empfiehlt er Diversifikation, insbesondere durch E-Mail-Marketing, da die E-Mail-Liste das einzige Asset sei, das wirklich dem Unternehmen gehört und kostenlos angesprochen werden kann. Als Geheimtipp nennt er Native Ads über Taboola oder Outbrain, die sich besonders für erklärungsbedürftige Produkte wie Nahrungsergänzungsmittel oder Schlafprodukte eignen. Diese Kanäle haben zwar höhere Kosten pro Akquisition, bieten aber ähnliche Skalierbarkeit wie Facebook und erreichen eine ältere, lesebereite Zielgruppe. Insgesamt zeigt sich: Wer im E-Commerce erfolgreich sein will, muss auf solide Kennzahlen, Shop-Optimierung und eine breite Kanalstrategie setzen.

Transcription

5453 Words, 33422 Characters

German
Ich muss ja sagen, ich bin mit meinen Podcasts sehr kritisch. Oft denke ich, nach der Aufnahme "H" Florian, da jetzt aber noch mal nachfragen können, war der Teil vielleicht zu langweilig, ist das wirklich gut geworden. Heute war das definitiv nicht der Fall. Dann wir haben so ein Brett abgeliefert, so viel gebündeltes Wissen, das habe ich selten in einer Podcast vorgehebt. Und das habe ich natürlich alleine gemacht, sondern bei mir war heute Team-Motimo Seilert. Den muss ich gar nicht mehr vorstellen, erst das Gesicht von "E-Com Labs" und damit starten wir direkt rein. *Musik* Bei mir ist heute der liebe Team-Motimo. Dein Gesicht kämpft ja ganz gut auf LinkedIn. Hi Florian, mein Stanker, dass ich hier sein darf. Ich freue mich wahnsinnig heute auf das Gespräch. Ja, ich mich auch. Wir haben schon vorgesprächbar und übergerehelt, was heute so an Erfahrungen mitgeben möchte. Das sind richtig, richtig, richtig gute Sachen. Bevor wir da aber reinsteigen, sagt man mal, ich habe vorzumparworter zu dir, falls man nicht gerne. Allright, ja, ich bin der Team-Motimo Seilert. Ich bin mitgründer der "Agency-E-Com Labs". Und wir sind eigentlich seit 4, 5 Jahren im Bereich E-Com nor STT, kam früher unsere eigenen Brands aufgebaut, eigene Shops. Und sind dann langsam das Agency-Game übergegangen, unterstützen jetzt Brands dabei, zu skalieren, zu wachsen. Okay, sehr schön. Und das fand ich auch so spannend bei euch, was vereinbart, warum wir heute zusammengekommen sind, ist das ihr nicht nur Agency macht, sondern ihr die Shopseite auch kennt. Und das ist unglaublich wichtig. Und ihr hattet ja nicht mal einen kleinen Shop, mit dem ihr mal in P100.000 O-Unsatz gemacht habt, sondern wir reden hier auch wirklich über Millionen Umsätze, die ihr mit euren eigenen Schops erwirtschaftet hat, um Millionen Umsätze, die ihr mit euren Klienten umgesetzt habt. Also da kommt euch das Beste aus beiden Welten zusammen, da bin ich sehr gespannt, was sozusagen heißt. Was habt ihr genau gemacht und womit habt ihr genau diese hohen Umsätze. Erziell, wie bist du da reingestartet? Genau, nur ganz kurz. Also wir haben vor fünf oder sechs Jahren bereits angefangen mit Printer und die Mahndmal, ich bin mein Partner der Christ. Und sind eigentlich von da, so in diese E-Commerce-Welter reingekommen, haben dann tatsächlich einen Dropshipping angefangen. Es ist ja auch sehr, sehr viel in Begriff. Sind da eigentlich an so tief an das E-Commerce-Team reingekommen, haben dann so Ethical Dropshipping eigentlich gemacht, haben aus Dropshipping eigene Brands kreiert und damit diese Umsätze gefahren. Und sind dann irgendwann übergang zu der Agency. Sehr cool. Dropshipping ist schön, dass du Ethical Dropshipping sagst, weil jeder der mich kennt, der weiß, dass ich Dropshipping irrekommt, auch so eine Schlimpfinde, dass es wirklich so das Krebsgeschwür des E-Commerce. Aber das ist schön, dass ihr das Ethical gemacht hat. Was heißt denn für dich Ethical Dropshipping? An sich ist Dropshipping ja nicht verkehrt. Ich finde Dropshipping ist sogar sehr, sehr spannend, weil es die Möglichkeit gibt, ohne großen Westen Geschäft aufzubauen. Das Problem an der ganzen Sache ist nur, wenn man es mit den falschen Herstellern macht. Weil es gibt in China, in der USA, in der Türkei, gibt es ja sehr auch in teilweise sparion Portugais, gibt ja viele Herstelle, die mit dir einen Dropshipping zusammenarbeiten möchten. Und das ist alles okay, so lange man sich auf eine gute Produktqualität bezieht. Weil man darf nicht vergessen, dass Zeug fliegt um die ganze Welt. Und wenn es dann ein, zwei Wochen Helden kaputtgeht, dann ist es weder geil für den Kunden aus, geil für die Umwelt. Das wäre das Dropshipping ja, aber auf die Qualiachten. Ja, 100 Prozent. Das ist auch mein größter Kritikpunkt, dass eigentlich, dass viele das auch einfach nur so für den schnellen Euro machen, irgendwelche Schrautprodukte aus China, irgendwelche Leute schicken, die wirklich auch keinen Standards entsprechen, im Zollhänd bleiben und so ganz, ganz schlimm. Gut, aber wir haben ja über Dropshipping geredet. Du hast sechs Learnings aus den 17 Millionen Euro-Ekomressumsatz, die du und ihr erwirtschaftet hat, mitgebracht. Dann lass es doch gleich reinschauen, dass erste Learning hat mit KPIs zu tun. Und da rechnest du beim Öffnetur ein, aber erzähl mal. Genau, also das ist für uns so ein absolutes Key Learning, nachdem der sehr, sehr viele Produkte angetest, haben so wir von der Eigenschafts, wie auch verkunden, verschiedenste Nischen, habe ich alles schon irgendwie mal da gehabt. Und was für uns immer, was wir immer wieder gemerkt haben, wenn man, wie ich sagt, man möchte Growth Hacking, man möchte ein schnelles profitables Wachstum mit Performance Marketing erreichen, dann ist es extrem wichtig, dass du ein hohen average Order-Vellue hast. Im Idealfall sollte bei 60 Euro plus liegen. Die Höhe desto besser, weil du brauchst, gerade im Wachstum immer höhere Kosten von deines Sales. Das heißt auch dein Mindest-CPA, den du dir erlauben kannst. Der sollte irgendwo bei 25 bis 35 Euro eher mehr liegen. Weil du wirst es, kann immer mal sein, man startet irgendwie ein Shop, ein brand, das funktioniert am Anfang gut, irgendwie ist vielleicht auch ein kurzer Hype. Man hat mal eine Zeit lang für 10, 15 Euro vielleicht Sales, aber das wird sich mit der Zeit immer einpennend. Und wenn man immer höher und meistens liegt es irgendwo um die 30, teilweise auch 40 Euro. Das heißt, wenn ein average Order-Vellue und ein Mindest-CPA das nicht hergibt, dann wird es extrem schwierig, eine brand über Performance Marketing zu skalieren. Und was damit ebenfalls einhergeht, ist du brauchst einen niedrigen Waren-Einsatz. Wir haben uns vor uns damals festgelegt, das absolute Maximum ist 33% Waren-Einsatz. Weil, wenn ein Waren-Einsatz noch höher ist, ist extrem schwierig, mit Reefans und Co das ganze Profitabel zu fahren. Also ein Best-Case hat man wirklich eine deutlich höhere Profit-Mage und die ganzen großen Brands, die wirklich massiv und schnell wachsen. Die haben teilweise Produkt-Albaren-Einsätze von 10, 20%, weil es sonst einfach nicht funktioniert. Okay, das war jetzt fast schon zwei Leerneins. Also, kurz KPI, kann ich 100% überstreichen. Wir haben gerade auch einen Point-Ein drüber gesprochen, weil unser Agentur-Internis-Tool da in Portien, wir immer alle Daten. Und ich kann dir so fort sagen, wirklich auf den ersten Blick auf dieser Shop-Ein gewinner ist oder nicht. Über Profit-Mage sprechen wir gleich noch, das kommt dann noch so zu. Aber du guckst wirklich nur "Evage-Order-Velju" Kundenwert und wie entwickelt sich das? Das finde ich noch wichtig, wenn so eine "Evage-Order-Velju" hoch ist, aber seit Monaten runtergeht, dann ist das kein gutes Zeichen, Kundenwert genauso. Aber man sieht wirklich so fort. Es ist ziemlich spannend, weil zu uns kommt ja auch viele Gründer, die erst ein Jahr dabei sind oder so was. Man sieht manchmal mal kurz die Zahl an einem weiß "Hey, Jungs, das könnt ihr vergessen", so das wird nichts. Ich stecke dann so viel Herzblut rein, Zeit dran, macht was anderes, das hat so keinen Sinn. Und ja, das ist halt wirklich krass. Also da bin ich voll bei dir "Evage-Order-Velju" muss hoch sein, Kundenwert muss hoch sein, sonst hat man keine Chance. Jetzt finde ich spannend, was du sagst mit der Profit-Mage. Da sagst du die richtig großen Wands legen, dabei erzählen 20%. Genau, also wir sehen das immer wieder. Also bei eigenen Kunden, die wir uns an eigenen, also wenn wie gesagt 33% würde ich sagen, ist absolut das Maximum. Weil du musst einfach ein Kalkudin, du hast Riefans im E-Commerce, gerade wenn du jetzt irgendwie Fashion oder so was machst, du hast extrem viele Riefans. Und du musst mit Discounts arbeiten. Außer du wirst dich als super Premiumbrand darstellen, aber die meisten Brands, die auch gerade durch die Decke gehen, sind die, die mit hohem Discounts arbeiten. Und all das ist nur möglich, wenn du niedrigen Waren einstertst hast. Und das ist auch ganz, ganz wichtig für dein Cash Flow. Weil wenn ein Waren einstertst hoch ist, dann kriegst du immer massive Cash Flow Probleme in Skalierungsfasen. Und deswegen genietriger der ist, dass du besser natürlich, da sind wir wieder Effekte, sollte man es nicht in den 20-fachen Preis verkaufen. Außer die Qualität ist natürlich Weltklasse und entspricht den. Absolut. Manchmal ist es ja auch so, dass die Brand den Wert, wenn wir sehen, dass bei Klamotten regelmäßig, da ist das Brandlogo, gerade wenn es vielleicht irgendwie rot mit Weizen schrift ist, 90 Prozent des Wertes oder 95 Prozent des Wertes. Also da, da bin ich ganz beide. Gut, denn haben wir Learning 1 und 2 direkt zusammen. Wichtig ist KPIs, Warenkorbwert, Kundenwert, extrem wichtig. Und das zweite ist die Profit-Magin, muss da sein. Sich genau, wenn diese Sachen nicht gegeben ist, ich würde so weit gehen, wie Umstukigung dringend erforderlich. Das Ding wird nicht abheben. Gut, jetzt sagst du Learning Nummer 2,5, 3, sagst du, der Größselhähe liegt am Shop, was meister denn da am Rennen? Genau, das ist auch etwas, was uns immer wieder auffällt. Die meisten Online-Shop-Etreiber legen einen absoluten Fokus auf das Marketing. Viele vor allem natürlich auf Facebook. Da wird sich eingearbeiteten, wer bestrategien, Creative, CEO, Kampaginstruktur und so weiter. Und sag mal, 90 Prozent der Zeit wird nie etzt investiert, 10 Prozent in den Shop. Das Problem ist aber, der Größtehebel liegt im Shop, weil der Aufwand, die Konversion rate beim Shop, zum Beispiel von 2,5 auf 3,5 Prozent zu bringen, ist niedriger als dein CPA-Facebook konstant, um 10 Euro zu reduzieren. Genauso ist es einfacher, dein Average-Order-Velium-Shop um 10 Euro zu erhöhen, als den CPA-Facebook um 10 Euro zu verniedrigen. Deswegen macht es wesentlich mehr Sinn, sich sehr viel Zeit und Mühe in den Shop zu stecken, weil da der Hebel einfach wesentlich höher ist, und du wesentlich entspannter im Marketing sein kannst. Weil, wenn du weißt, hey, ob ich jetzt mich der Sale 20 oder 50 Euro kostet, ist egal, weil hinten in der Ausdauer im Shop ist, trotzdem passt auch Gleiht-Team-Lifetime-Velium, was du schon gesagt hast. Macht es das Leben so viel einfacher. Ja, da bin ich auch so vorbeide, und wichtige Stichpunkte ist ja auch, wenn ich auch Kontrolle alles was im Shop ist, das habe ich voll unter der Kontrolle. Das kann ich eigens blitz testen. Das kann ich alles anpassen, wie mir das auch immer gefällt, wie es am Eiffelkielsten ist. Und wenn der Facebook-Orgerupen-Schluckauffahrt oder so lustige iOS-Updates kommt, dann kann man das ganz schnell alles ruinieren. Und ich hab einfach nur Kontrolle da drüber. Das ist auch ein Grund, warum wir imähe so leben, weil imähe also voll in unserer Kontrolle ist. Absolut, ja, stimmt, absolut. Das ist spannend. Ich hab mir noch aufgeschrieben zu abhängig von Facebook. Das ist ja eigentlich eine schöne Überleitung, wo ich das gerade eigentlich auch in Haarbe. Was bei zu denn aber genau mit zu abhängig von Facebook? Oder werden wir mittlerweile vielleicht auch TikTok abhängig? Könnt ihr auch passieren. Aber tatsächlich ist es wirklich, die meisten, alle interessiert immer nur Facebook. Wir merken, dass eine HC bei Kunden jeder fregt im Noh Hey Facebook, da Facebook, hier Facebook. Aber das ist einfach. Der größte Fehler, sich nur auf diesen Kanal zu verlassen. Klar, der hat die größte Power, hat ein unglaubliches Galierungspotenzial, aber wir sehen, Ayos, es kann irgendwas kommen, Facebook und Facebook ist mehr oder weniger down. Also ich meine, diesen Sommer war wirklich krass, teilweise. Und Facebook beschließt, wie er Hühnerst du die CPMs um 10 Euro, dann ist das so. Und deswegen ist es ganz, ganz wichtig, dass man sich da frühzeitig auch verschiedene Channel aufteilt, dass man nicht so abhängig ist von Facebook. Das bringt auch wieder Ruhe rein, weil man weiß, wenn ein Channel mal ein bisschen hier am Einbrechen ist, dann hast du immer noch andere Säulen, die stabil stehen. Und das für mich persönlich eine besonders wichtig, das rübschen auch zum Florian gefallen, zwar ist es tatsächlich E-Mail Marketing, weil E-Mail Marketing gerade deine E-Mailiste, das ist tatsächlich, finde ich im E-Commerce oder allgemein im Online Marketing das einzige Asset, das dir wirklich gehört. Diese E-Mailiste ist die Deine, deine Facebook-Ordienz sind, gehört nicht dir, deine TikTok-Ordienz ist, gehört nicht dir. Deswegen ist E-Mail das einzige Wade, das Set, das du hast und du kannst die Leute kostenlos anspielen und du kannst die immer weiter aufbauen, außer die Nervenstilch mit der Zeit, deswegen ist das auch sehr, sehr wichtig da natürlich aufzupassen, auch konnten zu den Lippern. Genau. Und dann noch ein Channel als Geheimtipp, den ich um den Nennen möchte, und zwar das Native Ads. Wir machen da sehr, sehr viel Metabular. Das ist eine unglaubliche Macht, die wir immer mehr als die New Opportunity zu Facebook sehen. Weil das hat auch ein sehr hohes Galierungspotenzial und du hast dazu noch Weltklasse-Support, was wahrscheinlich alle sehr, sehr entdecken werden, wissen die Facebook-Edschalten. Aber Tivo, ich ver so viel Gutes über den Facebook-Support zu immer, da ist einmal hilfreich. Gut, also sehr spannende Sachen da drin. Ja, E-Mail Marketing glaube ich jeder da nicht kennt, es kann nicht so was von unterstreichen. Da habe ich auch einen Schimpost gemacht, auf der linken bei diesem schönen Tag an dem Facebook-Down war. Da hat die wahrscheinlich auch einen schönen Nachmittag einen schönen Abend an dem Sack, das den Kunden zu erklären. Also ich fand das auch fantastisch. Und da habe ich auch gesagt, dass das E-Mail ist perfekt, wirklich selbst wenn jetzt Clavio komplett Downes oder irgendwas gar nicht funktioniert, dann kann ich immer noch den Nambit erwechseln. Die Verbindung zu meinen Kunden, die ich da habe, die hängt nicht an der Plattform, das ist bei Facebook auch komplett anders. Da bin ich komplett bei dir. Und jetzt, spannend, Native-Edsch ist ja ein Thema, was im E-Commerce kaum, also das ist ein Thema, was man kaum hört. Also ich sag mal TikTok, Facebook hat man extrem viel, das ist glaube ich so 80 Prozent, dann würden wir noch so ein bisschen Pinterest, aber Native-Edsch, wie funktioniert das und was macht ihr da genau mit um Schapses zu garnieren? Genau, das ist eigentlich wirklich ein sehr spannendes Thema, weil es ist einfach noch mal ein komplett andere Approach an die Ordienz, das ist weil im Endeffekt, das sind diese, ja wir sagen, wenn diese Damp-Nail-Builder, die du eigentlich auf Magazinen siehst, Wieder-Build-Zeitung, MSN, Telekom und so weiter, auf ganz ganz ganz vielen Internetseiten sind das einfach, die Werbe an zeigen, die zwischen den ganzen redaktionellen Artikeln findest. Und das spannende hier ist, du bist einfach komplett andere im Umfeld. Auf Facebook, Instagram, TikTok sind die Leute beim Konsumieren, schnellen Konsum von lustigen Videos und Co, eher zum Entertainment und auf diesen anderen Seiten wie Zeitschriften und Komagazine, das sind die Leute ja eher im Lesimode. Wenn du hier deine Erzplazierst über Anbieter-Witter-Buller Outbrain, könnt das die Leute sehen, klicken da drauf und gelang quasi so zu deinem Angebot, zu deinem Shop und können so in Kunden umgewandelt werden. Und hier ist das Game halt ja anders als, sage ich mal jetzt über Facebook-Install, weil das soll immer alle schnell gehen, möglichst wenig, text, möglichst weniger Klärung und da ist komplett anders, weil die Leute mit redaktionellen umfällt, die sind gerade in der Stimmung zu lesen und du leidest dir dann eigentlich von deiner Werbe an zeigen, im Idealfall auf einen Blogartikel oder so was, wo du wirklich die Möglichkeit hast, die Kunden wunderbar vorzuwärmen auf dein Produkt, du kannst da wirklich mal schön die Pain Points gehen, du kannst wirklich schön die Benefits ausarbeiten und den Kunden wirklich Value auch mitgeben und vorselektiert es somit quasi den ganzen Shop-Trafik, damit nur die wirklich warmen Leute, die auch sich diesen Artikel durchgelesen, haben dann auf dein Shop kommen. Und das ist super spannend, aber leider nicht für alle Produkte, auch hier gibt es ja KPI's und zwar es ist da so, dass es tatsächlich noch höher in der Regel ist als Facebook, also braucht es eigentlich noch einen höheren EOI und einen höheren CPA, aber wenn das gegeben ist, dann ist das durch ein sehr und erklärungsbedürftiges Produkt dann ist super spannend und dann kann das sehr sehr gut funktionieren, das tolle ist, es hat eine ähnliche Skalierbarkeit wie Facebook. Oh krass, okay, ich föcke halt sagen, ich muss aber diesen Übergang machen, es geht nicht darum, dass ich in diesem Tantag gleich sage, kauf, keine Ahnung, mein Produkt, sondern es geht darum, dort Neugierig zu machen auf ein Blockartikel, ein Blockartikel, das Produkt zu erklären, den Kunden noch Neugier zu machen, eventuell die sammelt ihr dort auch die Immärdresse ein, dann in diesem Blogs? Nee, okay, aber kann man natürlich auch machen, man kann auch die Fähnchen gespannt, ja, Fähnchen gespannt. Okay, und dann aber Retagette, oder geht es auch wirklich um den Verkauf im ersten Schritt? Nee, du kannst doch wunderbar Retagettieren, das ist auch spannend, wenn man jetzt sagt, hey, ich habe jetzt keine Zeit, keine Energie oder Musse, da jetzt Blockartikel zu machen an den kompletten Fannlauf zu bauen, kann man auch über Tabular Retagettigno mitlaufen lassen, was auch immer sehr sehr gut funktioniert, wenn man sagt, hey, ich mach doch nur Facebook, TikTok und Co, einfach über Tabular Retagettign mitlaufen lassen, ist auch sehr spannend. Und du kannst natürlich auch über andere Channel wieder die Leute retagettieren, die auf deinem Blockartikel landen sind, wenn du einschreibst. Das ist auch sehr spannend. Ja, ja, ja, okay. Und du sagst, das ist aber nicht was für alle Produkte. Genau, also wir haben da festgestellt, dass in der Regel die CPS höher sind als bei Facebook und dass es meistens, also es funktioniert gut bei klärungsbedürftigen Produkten und die Zielgruppe ist auch älter als auch Facebook und Co. Also klar, Leute, ja, ich unterwegs bin, das ist dann schon eher so gut, ich mein Facebook-Sau-Elter, aber Instagram nicht, aber so 35, 45, 45, es ist ein sehr sehr unterhaltener Hoch- bis, ins hohe Alters, ein sehr sehr spannende Zielgruppen für Native-Erz und dann halt keine Ahnung, wenn es Nahrungsergänzungsmittel ist, z.B. ein cooles Thema, wenn du da das kapraucht, viele Erklärungen, da musst du viel schreiben, die Leute müssen das verstehen, das sind so Produkte, die sind da sehr, oder auch Beauty, weil Leute, die sich da einarbeiten, was ist das richtige Beauty-Produkt? Also einfach Themen, wo sich Leute wie ich intensiv mit beschäftigen, jetzt nicht irgendwie so ein Produkt, hey, das ist irgendwie ein cooles T-Shirt, das möchte ich jetzt haben. Ja, okay, also das heißt, Nahrungsergänzungsmittel wäre ein gutes Produkt, kannst du mal ein paar Produkte sagen, für die das super geheiktet, das sind ein paar Produkte, wo du sagst, vergisst es, brauchst du gar nicht anfangen? Also, wie gesagt, Produkte, die super günstig sind, schwierig, also auch wenn es in das Erklärungsbedürftige, das Produkt ist schwierig, aber das kann alles sein, also wirklich viel so Themen, auch was habe ich mal gesehen, auch grad ist zum Beispiel sehr sehr interessant, was viele machen, diese ganzen Schlafprodukte von besterem Schlaf irgendwie, weiß gar nicht, was man da nimmt, keine Auge so Wirkstoffe, das sind halt wirklich große Probleme, wo sich Leute viel informieren, irgendwas zum Thema Ernährung ist immer sehr sehr gut, Schlaf, auch Matratzen, Kissen, so was ist super, da informieren sich die Leute, solche Produkgruppen sind da super spannend, wo du einfach mehr Value den Leuten geben musst. Okay, jetzt haben wir einen schönen Dieter gemacht im Richter und Native-Ets, aber sehr spannend, also da könnte man glaube ich in ganzen eigenen Prok hast du machen, weil das ein Thema ist, was wirklich kaum beachtung findet. Okay, spannend, aber ich glaube der Punkt hier waren Facebook-Aperängigkeit, über den wir hier reingekommen sind und da bin ich völlig bei dir, ich kenne Brands, wenn dort Facebook wegfällt, die sind tot, also wirklich, die können die können in 200 und alle ihre Mitarbeiter entpassen und das ist natürlich ganz gefährlich, also es sollten schon mal 30, 40 Prozent des Umsatzes sollten im Marketing sein und der Rest sollte aufgeteilt sein auf mehrere Acquisitionschannel Influencer-Marketing, PPC auf unterschiedlich Blatt vom uns so weiter, sonst ist das Business echt, echt krass und entspannt. Gut, dann gehen wir zum nächsten Punkt und ein meiner absoluten Lieblingspunkte aus deiner Liste und zwar sagst du Kunden-Support aus so ein unsexive Thema, aber das keiner reden möchte, was aber für mich wirklich die kompletten Unterschied macht, von einem brillanten E-Commerce-Undtannehmen und einem was man so dahin dünn will. Absolut, ja, also das Kunden-Support ist so ultra wichtig, weil es entscheidet, wir klart in schwierigen Situationen, kann das einfach über das über das überleben, deiner Brands sorgen und da möchte ich jetzt auch wirklich gerade eingehen, weil wir haben selber diese Erfahrung schon gemacht, gerade wenn du im E-Commerce bist, gerade wenn die Zahlen größer werden, wir wirklich Millionen umsetzen machst, es kann so schnell was schiefgehen, keine Ahnung, irgendeine Wade fällt aus, keine Ahnung, was irgendwas bestellt, dein Zuliefer da hat irgendein Problem, deine Wade kommt nicht und du hast warten die Kunden, also das passiert so schnell, das ist wahrscheinlich den meisten schon mal passiert, ansonsten wird's den meisten passieren und dann hast du in einem Kunden-Support vielleicht nur eine Person hocken, die normal alles ganz easy machen konnte, wenn er mal ein Problem fallen, dann wirklich viele Mais von den Kunden kommen, dann dann dann Brands richtig in der Hütte und deswegen ist es extrem wichtig, dass du ein skalierfähiges System für dein Kunden-Support aufbaut, weil wenn ein Problem in dein Business ein Zuliefer-Problem kann, eine ganze Brandkillen, weil wenn du die Mehl nicht bearbeiten kannst und die Kunden nicht happy machen kannst mit deinem Support auch wenn du ein was schief geht, dann kann das erstens Ereign meint so Kunden hate führen, die werden dich über Hate und über Facebook, Instagram und Co. Das zweite Punkt ist die werden dich zu stören über den Facebook Feedback-Score und das geht Ruki Zuki, wir haben das schon mal überlegt bei den Kunden, dass alles wunderbar du hast ein Score von 4 oder noch höher, dann kommt ein so ein Ding und dann rat hat der runter, das geht super schnell und dann das dritte Thema ist auch super wichtig, ist das Paypal-Benz, das geht so schnell, wenn du mal ein Problem, es kommen ins Hageltfälle, du kannst das nicht saube bearbeiten, Kunden unherpied, dann kriegst du ein Behalt bei Paypal deine Liquidität, du hast diese Liquiditätsprobleme sehr sehr sehr gefährlich. So, über Liquidität reden wir gleich noch, älistigerweise, aber ja, also Paypal, ich weiß nicht, wie viel Business Paypal schon gekillt hat, ja, es ist ja faktisch so und leider manchmal auch völlig ungerechtfertigt, aber natürlich in mein, das ist richtig, wenn es da im Fälle hagelt ohne Ende, dann müssen die reagieren. Und der Witz ist ja wirklich, da haben wir so viele Fälle, wenn man Lieferprobleme hat. Oder qualitistprobleme auch immer, wenn man mit den Kunden redet, ist das alles managebar. Also wir hatten wirklich Fälle, wo die Leute Wochen lang auf die Produkte fallen müssen. Wir haben den einfach eine E-Mail geschickt, den haben gesagt, lieber Team, was tut uns total leid. Wir haben Liefer eng passt. Dein Produkt bekommt zu leider erst in sechs Wochen. Wenn das ein Problem für dich ist, dann kannst du jetzt dein Geld zurückbekommen. Es ist kein Problem, die kein Entschuldigung dafür. Das hat kaum irgendjemand gemacht und alle waren okay mit der Lösung. Aber wenn du nichts gesagt hättest und du sitzt einfach nur im Wartus auf dein Produkt und denkst, oh Gott ist das ein Betrügerladen hier? Die haben mein Geld, die schickt mir die Ware nicht, dann explodieren die Leute. Verordentlich zu Recht an der Stelle. Also deswegen Kundensupport. Fällig unterschätzt. Und noch ein zweites, wenn man Kundensupport hat, funktioniert das. Redet mit dem Kundensupport. Die kennen so viele typische Probleme deiner Kunden. Also, es ist teilweise wirklich bekloppt, was funktioniert irgendwas im Shop. Nicht, und der Kundensupport weiß das seit zwei Monaten. Ja, danke schön. Aber man selber weiß es halt nicht, weil keiner bekommt aus mir. Die beginnt zum Kundensupport, beschweren sich. Der Konsupport leitet sich weiter. Deswegen um mit den Regeln mit dem Kundensupport sprechen. Oder am besten auch einfach Kundensupport selber machen. Ein Tag im Monat oder so was, um diese Probleme rauszufinden. So wertvoll. So wertvoll. Tölle ich unterschätzt. Wie geht das zum unsexiven Thema? Konsupport. Aber so unterschätzt. Es ist so witzig, finde ich, dass du, du hast halt diese Glanz-Themen im MikroMessor Facebook-Wärbung. Das ist der Schlüssel zu Millionen setzen. Und das macht gar nicht so viel aus. Und dann so Themen wie Kundensupport, wo niemand nahe oder fährt, das ist ein bisschen das Geheimnis. Das finde ich echt spannend. Das ist so, was man echt erst lange, wenn man lange im Game ist so rauszufinden. Absolut. Und das entscheidet am Ende. Amtschein eine blöde Situation. Und wenn ein Konsupport das nicht wirklich stemmen kann und auch die Leute gut ausgebildet sind, das kommt auch noch dazu, dass haben wir auch schon erlebt. Wenn die den Kunden nicht, also wenn die unfreundlich schreiben, teilweise, weil klar, das ist eine harte Jobs. Du kannst viel mit "Hey zu tun", weil leider schreiben halt leider die Leute immer, die sich beschweren wollen. Und wenn du dann, wenn dann Leute patsig werden bei Situationen, deine Kundensupporte, das ist super schwierig. Da muss man wirklich aufpassen, dass das sauber gemacht wird. Ja, 100%. Und da hat man auch so viel zu gewinnen, weil das hast du schon mal erlebt, dass du ein Problem mit einer Marke hattest. Und er war der Kundensupport so unglaublich gut, dass du danach einfach gedacht hast, das geilste Marke allerzeit. Ich kann nicht sagen. So kannst du halt wirklich zum Heyder, zum Fan werden. Du kannst auch, ich hab schon oft fünf Sternebewertungen gesehen in shops oder auch bei Trust Pilot & Co, wo die Leute sagen, "Hey irgendwie, Produkt ist nicht ankommt, ich bin der Produkt, weil ich nicht happy hab's zurückgeschickt." Aber ich hab innerhalb von einem Tag mein Geld bekommen, der Support, das Super-Happy, deswegen fünf Sterne für einen Support so. Ja, genau. Das merkt sich die Leute. Genau so. Okay, dann kommen wir schon zum letzten Learning. Und das hat hier was mit Pay-Poles zu tun. Nämlich versprechen über das Thema Liquidität und du hast aber sehr schönes gesagt, sich pleite wachsen. Das passiert, glaube ich, auch mehr als man das so denkt. Was beides mit einem? Genau. Das ist wirklich ein Thema, was auch viele nicht so im Blick haben, gerade wenn sie zum ersten mal wirklich große Zahlen schaffen, dass man, obwohl eigentlich alles super läuft, und die Prophetabilität ist da, die Umsätze wachsen, irgendwie alles wirklich auf einen ersten Blick cool. Aber dann geht dir das Cash-Low aus, also wie du dir tatsächlich Liquidmittel, die du zur Verfügung hast. Das geht wirklich in Skalierungsfassen super schnell. Und wenn man sich dann nicht rechtzeitig drum kümmert, dann kann das wirklich massiv folgen haben. Und gerade auch so bei Jung-in-Brand, zeig ich mal, es ist vielleicht wirklich mal so den ersten oder den zweiten richtig massiven Black Friday oder allgemein Kofir mitmachen, dann kann das echt schnell passieren. Und das sind wirklich Tipps von mir, dass man sich rechtzeitig um alles kümmert. Und zwar rechtzeitig um eine Credit-Line bei deiner Bank. Du wirst das Brauchnis kommen immer fälle, starkes Galierungsfasen oder genau Probleme in der bei dem Zulieferer Hoi Reefans. Da musst du auffangen. Da ist das Wichtigste, dass du eine Credit-Line hast, mit der du arbeiten kannst. Ganz, ganz, ganz wichtig. Ich sage dir die Bank spielt dir in dem Moment, dein Konto, wenn du es nicht brauchst. Das ist halt das auch. Wenn die sehnten Hoa Cash-Low und auf einmal geht's back up, die Spende so da entsehen, dein Konto, wenn du nicht vorher zu den Hinges, das mit dem abkläst. Das hat mir, glaube ich, alle schon wirklich. In dem Moment, wo du es am wenigsten brauchen kannst, dach, schüsst du den Brief oder die E-Mail. Also deswegen ja unbedingt auf vorbereitet sein. Super, absolut. Also genau Banken helfen dir immer, genau dann nicht, wenn du Hilfe am wichtigsten breuchst. Das ist echt so. Das ist echt so. Und dann ein weiterer Punkt ist, der wirklich bei uns auch immer, den wir oft genutzt haben, es wird ich warn vor Finanzierung, da gibt's viele Anbieter, bei denen man auch sehr, sehr schnell sein Kontingen steigern kann. Es fängt meistens bei 25.000, 25.000 an. Und dann kann man das step by step, wo ich meine, auf 50, dann auf 80 und so weiter erhöhen. Und das bringt, ist den wirklichen sehr, sehr, sehr großer Puffer, gerade auch hier wieder in Skalierungsphasen. Und dann auch Diels-Aussarbeiten rechtzeitig. Ihr werdet nicht glauben, wie Kooperationsbereit viele Leute zulief vor das sind, Dienstleiste, sogar das Finanzamt. Wenn man mit den Leuten spricht, deswegen wie ich rechtzeitig bescheid, gehen, hey, es wird hier und da eng, können wir was gestückelt zahlen. Weil werdet nicht glauben, wie kooperativ die Leute sind, wenn ihr uns Gespräch geht. Das Problem ist plus immer, wenn ihr uns Gespräch geht, wenn es zu spät ist, weil dann sind die meisten immer gar nicht mehr so Kooperationsbereit. Das kann ich auch unterstreichen. Und vor allem die meisten Leute haben wir Angst, dass ihr Geld gar nicht mehr bekommen, wenn du rechtzeitig oftens zu den hingehst. Dann sagen wir, siehst du, hey, gut, okay, ich kriege sie innerhalb von drei Monaten, aber ich kriege sie, dass es schon alles okay. Das Finanzamt genauso ist auch meine Erfahrung. Ich hatte schon wirklich Gespräche mit dem Finanzamt, die super entspannt waren, wo wir eine gute Lösung zusammengefunden haben. Absolut. Also, es ist ganz, ganz, ganz wichtig. Und dann noch ein letzter Hekt, der aber auch erst geht, wenn man ein bisschen größer schon ist, aber man kann ja bei Facebook eine Rechnungsstörung beantragen. Und das ist auch ein massiver Hebe, das ist wie das einfachen Kredit, die nur noch mal bekommst. Das heißt, wenn du kannst, also wenn du musst größer sein, als wenn du es in die 10.000-20.000 Umsatz machst, dann wird das nicht funktionieren, aber du bist ganz wichtig mit Facebook und dein Rap zum Beispiel ins Gespräch gehen und fragen, dass du wirklich eine monatliche Rechnungsstellung bekommst und die, bei 500.000 zum Beispiel liegt oder sogar eine Million, je nachdem du errost bist, das gibt dir unglaublich puffer. Ja, es ist ein bisschen krass, aber ich kenn auch tatsächlich Brands, die ha mere Millionen Rechnungslinie bei Facebook. Und dann kommt am Ende des Monats halt einfach eine Rechnung irgendwie, bei 300 Millionen. Es ist halt verrückt, aber ja, das sind 3,5 Millionen, die man dann zur Verfügung hat in der Zeit noch extrem wichtig. Außerdem, eine Sache, da kann ich auch eine Pokkastvorge herempfehlen, nämlich in deinem Namensfetter übrigens, wird auch ein Timo, da haben wir über Agicap geredet, das ist eine Liquiditätssoftware, weil ich glaube, eine Sache ist noch übersicht. Und das kann dir so schnell, glaube ich, das genickt brechen, wenn du nicht weißt, wann musst du Facebook bezahlen, wann musst du die zugifferre bezahlen, wann musst du die Steuer bezahlen, wann kommt welche Umsatz rein und Agicap übrigens non-sponsat, aber Agicap hilft dir dabei, diese Liquidität zu planen, wenn du zum Beispiel auch Snox und Philano unternehmen, ich glaube, übersicht ist hier key. Ja, fix, geil. Mitzigerweise habe ich letztes Jahr viel Erz von dem gesehen. Ja, ich kann nicht aber auch wirklich empfehlen. Also wir benutzen uns sogar bei uns in der Agentur. Agentur ist ja nicht ganz so cashflow intensiv, aber einfach diese Planungssicherheit zu haben. Und dann kommt hier die Steuer und dann kommt hier das, dass man einfach weiß, hey, es ist alles bezahlt, alles top und vor allem auch, es ist nicht nur alles bezahlt, sondern ich kann diese Infektion machen. Ich kann diese Mitarbeiter einstellen, das ist wirklich schön, wenn man diese Planungssicherheit hat. So jetzt mal ja aber viel zu viel Werbung zu das gar nicht bekommen. Aber man sagt, ins Ponsat, die wir mit denen machen. Okay, Timo, das war krass viel Content in einer knappen halben Stunde. Ich glaube, so viel knackigen Konzett haben wir selten in der Podcast Episode gehabt. Vielen Dank dafür. Ja, gerne, man. Freut mich. Hast du noch irgendwas, ein Bonus-Tip, irgendwas noch zum Abschluss? Ich glaube, ich habe alles rausgekommen. Alles ausgepresst. So seit sein, dann Timo, vielen Dank, dass du hier warst. Das war wirklich eine unglaublich tolle Episode mit ganz viel mehr Wert. Und dir lieben Hörer, ich hoffe, dir hat das gefallen. Wenn nicht, dann haben wir irgendwas falsch gemacht. Ich habe mir ganz viel mitnehmen aus dieser Episode und verwirr ich noch eine erfolgreiche Woche. Bis dahin. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Hoher durchschnittlicher Warenkorbwert (mind. 60 €) und niedriger Wareneinsatz (max. 33 %) sind entscheidend für profitables Wachstum.
  2. Der größte Hebel liegt im Shop-Optimierung (Conversion-Rate, Warenkorbwert), nicht im Marketing.
  3. Abhängigkeit von Facebook/TikTok ist riskant; Diversifikation über E-Mail-Marketing und Native Ads ist essenziell.
  4. Native Ads (z. B. über Taboola/Outbrain) eignen sich für erklärungsbedürftige Produkte mit höheren CPA, aber guter Skalierbarkeit.
  5. E-Mail-Marketing ist das einzige eigene Asset, das volle Kontrolle und kostenlose Ansprache ermöglicht.

Summary:

Im Podcast betont Timo Seilert von E-Com Labs, dass ein hoher durchschnittlicher Warenkorbwert von mindestens 60 Euro und ein niedriger Wareneinsatz von maximal 33 Prozent die Grundlage für profitables Wachstum im E-Commerce sind. Ohne diese KPIs sei Skalierung kaum möglich. Der größte Hebel liege nicht im Marketing, sondern in der Optimierung des Shops – etwa durch Steigerung der Conversion-Rate oder des Warenkorbwerts.

Zudem warnt er vor zu starker Abhängigkeit von einzelnen Plattformen wie Facebook oder TikTok, da diese jederzeit ihre Konditionen ändern könnten. Stattdessen empfiehlt er Diversifikation, insbesondere durch E-Mail-Marketing, da die E-Mail-Liste das einzige Asset sei, das wirklich dem Unternehmen gehört und kostenlos angesprochen werden kann. Als Geheimtipp nennt er Native Ads über Taboola oder Outbrain, die sich besonders für erklärungsbedürftige Produkte wie Nahrungsergänzungsmittel oder Schlafprodukte eignen.

Diese Kanäle haben zwar höhere Kosten pro Akquisition, bieten aber ähnliche Skalierbarkeit wie Facebook und erreichen eine ältere, lesebereite Zielgruppe. Insgesamt zeigt sich: Wer im E-Commerce erfolgreich sein will, muss auf solide Kennzahlen, Shop-Optimierung und eine breite Kanalstrategie setzen.

FAQs

Der Average Order Value sollte idealerweise bei 60 Euro oder mehr liegen, da höhere Werte höhere Marketingkosten (CPA) ermöglichen und die Rentabilität verbessern.

Der Wareneinsatz sollte maximal 33% betragen; große Brands liegen oft bei 10-20%, um hohe Rabatte und Retouren abfedern zu können.

Die Optimierung der Conversion-Rate im Shop (z.B. von 2,5% auf 3,5%) ist einfacher als die Senkung des CPA bei Facebook um 10 Euro, und bringt mehr Kontrolle.

Facebook kann durch Algorithmus-Änderungen oder Ausfälle (wie im Sommer) plötzlich teurer oder unzuverlässig werden, weshalb mehrere Kanäle genutzt werden sollten.

E-Mail-Marketing ist das einzige Asset, das dir wirklich gehört – deine E-Mail-Liste ist unabhängig von Plattformen wie Facebook oder TikTok.

Native Ads sind Anzeigen auf Magazinseiten (z.B. über Outbrain), die auf erklärungsbedürftige Produkte wie Nahrungsergänzungsmittel oder Matratzen verweisen. Sie haben höhere CPA, aber gute Skalierbarkeit.

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