(62) Weibliche Hormongesundheit - Dr. Silja Schäfer beantwortet Eure Fragen
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In dieser achten Community-Folge des NDR-Podcasts „Die Ernährungsdocs“ beantworten Julia Demann und Dr. Silja Schäfer Hörerfragen zur weiblichen Hormongesundheit. Sie betonen, dass viele Beschwerden wie PMS, Regelschmerzen oder Wechseljahresbeschwerden nicht einfach hingenommen werden müssen, sondern durch gezielte Ernährung positiv beeinflusst werden können.
Dr. Schäfer erläutert den weiblichen Zyklus als vier Phasen (Frühling bis Winter) und gibt konkrete Tipps: Für Stimmungsschwankungen vor der Periode (PMS) helfen eiweißreiche Mahlzeiten mit Tryptophan (z.B. Eier, Bananen) und eine stabile Blutzuckerkurve. Gegen Heißhunger in der Lutealphase empfiehlt sie ballaststoffreiche Snacks wie Datteln mit Mandeln in Zartbitterschokolade. Bei Regelschmerzen sind Zucker, Koffein und Alkohol tabu; stattdessen wirken Wärme, calcium- und magnesiumhaltige Lebensmittel sowie Omega-3-Fettsäuren entzündungshemmend.
Für Erkrankungen wie Endometriose und PCOS (Polyzystisches Ovarialsyndrom) wird eine entzündungshemmende Ernährung mit viel Omega-3 und wenig tierischen Fetten empfohlen. Dr. Schäfer berichtet von positiven Erfahrungen mit der Planetary Health Diet, die auch bei PCOS zu einer Schwangerschaft verhelfen kann. Abschließend wird zu einer ausgewogenen Ernährung für die Vorbereitung auf eine Schwangerschaft geraten, mit Fokus auf Blutzuckerstabilität und Nährstoffdichte.
# # # A-R-D # Hi, mein Name ist Julia Demann. Ich bin Wissenschaftsjournalistin und beschäftige mich hauptsächlich mit Medizinthemen. In diesem Podcast steige ich tiefer eine die spannende Welt der Ernährungsmedizin. Das mache ich zusammen mit den NDR Ernährungsdocks aus dem bekannten Fernsehformat mit ganz vielen Tipps für alle, die gesund und lecker essen wollen. Alle Folgen findet ihr in der ARD-Audiothek. Die Ernährungsdocks. Ein Podcast vom NDR. Willkommen zu unserer achten Community-Folge. Heute stehen bei uns und Podcasts wieder eure Fragen. Auf unserem Ernährungsdocks WhatsApp-Kanal. Da haben wir euch abstimmen lassen. Welches Thema ist denn, während soll heute? Fast 41.000 Menschen haben sich gewünscht, dass wir über das Thema weibliche Hormon-Gesundheits sprechen. Das mache ich natürlich nicht alleine. Wir heißen nämlich Dr. Silja Schäfer und mich, die allgemein Medizinerin und Ernährungsdock mit einer eigenen Ernährungs-Paxis in Kiel. Ist heute bei mir im Studio. Hallo, Silja. Hallo Julia, ich freue mich sehr. Ja, das ist ein Bock auf das Thema. Absolut. Ich freue mich total auf dieses Thema. Weil ich ganz klar sagen muss, die Frauen Gesundheit hat in der klassischen Schulmedizin immer noch nicht den Stellenwert wie die Männer Gesundheit. Manche Symptome oder Themen von uns Frauen werden immer noch klein geredet. Das muss einfach aufhören. Auf jeden Fall. Stichwort, zum Beispiel, Schmerzen bei der Mensstruation oder auch Wechsel der ausbeschweren. Das sind so Themen. Ganz genau. Das wurde lange Zeit. Auch zum Teil natürlich aus Unkenntnis muss man sagen. Auch von uns Frauen. Als nach dem Motto, das gehört ja zum Frausein einfach dazu, so sind wir ja so ein bisschen groß geworden. Und da muss man aber sagen, das ist einfach falsch. Ja, es ist falsch und auch gefährlich, gefährlich, weil im schlechtesten Fall Krankheiten wirklich verschleiert werden oder gar nicht richtig erkannt werden. Und im besten Fall versäumt man eben, dass man gegen viele Sachen nämlich sehr wohl was tun könnte. Und wir müssen es nicht einfach alles so hinnehmen. Und nicht alles aushalten. Umso wichtiger, dass wir heute mal darüber sprechen, dass nämlich sehr, sehr viel Unsicherheit und auch Verzweiflung auf diesem Gebiet herrschen. Das haben wir eben aus euren wirklich vielen Fragen herauslesen können. Fast 2000 Nachrichten haben wir uns erreicht. Und eine Auswahl davon, die werden wir heute beantworten. Wir wollen unter anderem darüber reden, wie Ernährungen, den gesunden Zyklus unterstützen kann. Wir wollen über Zyklus-Problemisch-Prächen, über PMS-Homonstörung, wie das PC-Osendrom und Erkrankungen, wie Endometriose und natürlich auch über die Wechseljahre. Ja, Silja, der weibliche Körper, der durchläuft, im Leben mehrere homonelle Umstellungen, lassen es deswegen noch mal ganz von vorne beginnen und zwar mit dem weiblichen Zyklus. Max und mal kurz erklären, was da eigentlich genau passiert. Also mit dem Einsetzen des Mensfraktions Zyklus, und das ist ja heutzutage auch immer früher, also in den jüngeren Jahren, dann greifen die Hormone fein und abgestimmt ineinander. Um den Körper eben auf eine mögliche Schwangerschaft vorzubereiten. Das ist ja so evolutionär bedingt. Das heißt im Laufe eines Zyklus, der in der Regel so 24-38 Tage, also wir haben schon eine große Spanweite, dauert, werden eben Hormone wie z.B. östrogene Progesteronen, die klassischen weiblichen Hormone zu unterschiedlichen, aber eben auch zu bestimmten Zeiten mit unterschiedlicher Ausprägung, dann ausgeschüttert. Und dabei durchläuft der Körper eben verschiedene Phasen, die man so ein bisschen wie die Jahreszeiten sich vorstellen kann. Ja, finde ich auch, deswegen so kann man sich, glaube ich, immer am besten auch merken. Das heißt, in Woche oder Phase 1 und 2 haben wir also Frühling und wir haben den Sommer. Das steigt unsere Energie, die Stimmung ist gut, und das ist alles Hormone bedingt eben bis zum sogenannten Einsprung. Und in Phase 3 und 4, da wird der Körper eher ruhiger, eher auf Rückzug eingestellt, so Herbst und Winter. Und so wie im Herbst und Winter kann dann leider auch mal die Stimmung ein bisschen sinken. Ja, diese Phase 3 und 4 oder Herbst und Winter, wie du gesagt hast, die heißt ja auch Luteialphase. Und die ist häufig alles andere als angenehm. Also manche Frauen leiden tatsächlich so sehr darunter, dass sie teilweise eben kein Freizeitleben mehr ausleben können oder auch nicht zur Arbeit gehen können und sich zum Teil wirklich auch selber gar nicht wieder erkennen. Die Rede ist dann vom Prämens-Trollen-Sundrom, kurz PMS. Und dazu hat uns Marisa Rosa gefragt, "Hallo liebe Ernährungsdocks." Ich habe beobachtet, dass ich vor der Periode in der Luteialphase starke Stimmungsschwankungen habe. Ich bin dann super emotional, weine oder regelmisch über Kleinigkeiten auf. Kann man das über die Ernährung irgendwie kontrollieren? Und dann gibt es auch eine zweite Frage von Nicole, die wir zusammenfragen. Was kann ich essen um meine Stimmungsschwankungen während PMS positiv zu beeinflussen? Meine Laune ist im Keller und Schokolade ist wahrscheinlich wenig sinnvoll. Sagt sie. Ja, also schon mal sehr gute und absolut wichtige Fragen finde ich. Gerade Stimmungsschwankungen treffen uns ja häufig wie aus Heiteremhemmel. Also, bis man wieder dahinter kommt, Mensch, da war ja was. Meist fällt es dann einem erst wirklich auf, wenn die Regelblutung dann schon eintritt. Aber wir sind im ganzen eben nicht komplett ausgeliefert. Und das ist das Gute. Gerade jetzt wäre es eben wichtig zum Beispiel den Blutzucker stabil zu halten. Also, lieber mehrere kleinere Malzeiten zu sich zu nehmen und zu Nahrungsmitteln zu greifen, die eben zum einen Eiweiß und auf der anderen Seite die Aminosäure trybto fahren. Das ist die Vorstufe vom gute Launehormon von dem Serotonin. Das wäre ganz wichtig und zum Beispiel ganz banale Eier. Also dann auch tatsächlich mehr als die Symphole eine Ei, sondern dann können es auch mal zwei bis fünf Eier pro Woche mehr sein oder ein selbstgemachten Bananquag. Also mit einem wenig echten Kakaopulver. Das entspannt mit dem Kakaopulver. Entspannt es dann sogar noch die Gebärmutter, wenn man krampfartige Unterleibschmerzen hat. Und ich liebe in dieser Zeit Boles. Also Boles, denn hier kann ich wirklich aus dem vollen Schöpfchen und alles kombinieren, was meinem Körper in derzeit gut tut. Als Basis, Baby Spinat, mit enthaltenem Mangahn, Hölsenfrüchte. Also wirklich alles mögliche Bohnerbsen, Kichererbsen. Also mein persönliches Superfood sind eben absolut die Hölsenfrüchte wegen der Ballaststoffe Eiweiß. Wir haben auch Eisendrin für den bevorstehenden Blutverlust, den wir dann haben. Und ganz wichtig eben auch die Baby-Tamine sind da enthalten. Für gute Nerven, also alles top kombiniert. Man könnte Lachs dazu packen, Lachs mildert Wasser-Einlagerung und verringert eben durch den Omega-3-Fetzseure-Gehalt ein sündliche Prozesse. Und dann würde ich persönlich auch immer noch was rotes dazu tun. Was rotes einfach um für die gute Laune schon mal vorne weg. Capri-Catumat, ein rote Bete. Genau, einfach rot. Noch mal einen roten Klecks oben drauf. Und aber einen ganz wichtigen Punkt möchte ich auf jeden Fall noch ergänzen. Das ist Kaltzium und Vitamin D. Also Kaltzium und Vitamin D, den beiden wird nämlich eine Stimmungsaufhälende Wirkung nachgesagt. Deshalb ruhig egemässig. Also so ein bis zweimal im Jahr lohnt sich es wirklich diese Blutwerte mal testen zu lassen. Und dann gegebenenfalls das Ganze zu substituieren als Nahrungsergänzungsmittel, wenn es durch die Ernährung nicht reicht. Das heißt auch mit Unterstützung. Und dann lieber im oberen Normalbereich halten, damit eben die Stimmung gut bleibt. Vielen Dank. Das fand ich schon mal sehr wertvoll. Natürlich auch aus persönlichen Gründen. Ich bin ja auch ein Frau. Außerdem haben wir sehr, sehr viele Menschen geschrieben, dass sie in den Tagen vor der Mensforation unter Heißhunger oder generell auch einfach mehr Hunger leiden. Und das kenne ich tatsächlich auch. Niene hat uns dazu geschrieben, sie möchte wissen, ist es sinnvoll dem Nachzugehen? Oder sollte man versuchen normal zu essen? Und Marina bittet, ich wünsche mir gesündere Rezeptalternativen als Pommes und Choki für eben diese süßseitsigen Gelüste durch PMS. Und die Erleuterung, woher diese Gelüste auch einfach stammen. Ja, gerne. Also in dieser zweiten Zyklus-Hälfte, eben dieser Lutheal oder dann Gelbkörperphase sagt man, verändert sich eben die hormonelle Stoffwechsellage besonders dadurch, dass die Körpertemperatur auch steigt. Der Körper braucht dann ein bisschen mehr Energie. Jetzt nicht jeden Tag eine Pizza zusätzlich, das nicht. Aber das Gefühl von Nina ist eben schon ganz richtig. Und eine gute Eiweißversorgung. Über Quark, Yogurt, vielleicht Käse, Fisch, Nüsse, Fleisch. Und dann kommen wieder meine Hösenfrüchte. Wer eben dann super wichtig. Und dann hätte ich eben bei selbstgemachten Boles, könnte ich da eben aus dem Follenschapfen. Aber ich könnte auch ein wenig, ich nenne das mal Meal-Prap für PMS, vielleicht zum Beispiel ganze Mandeln entdatteln oder in getrocknete Aprikosen verstecken. Und das dann in Zartbitar-Schokolade oder Schokolade über 70% so ein bisschen eintunken. Eben hoher KK-Anteif, vielleicht ein bisschen mit mehr Salz-Toppen. Dann hätte ich das angesprochene Salz uns süß, salzige uns süße. Und ich kann nur sagen, das ist echt, echt lecker. Das klingt sehr lecker, finde ich auch. Absolut. Und er vielleicht muss ich jetzt auch mal sagen.
Ich habe mir eine kleine Banane aufgeschnitten, also so längs. Plus ein halben Abschreiben geschnitten. Darauf habe ich dann so helles Mandelmus gegeben. Und Mandelsplitter oben drauf und noch so Kakaunips. Und so ein bisschen mehr. So ein bisschen mehr. und erst mal machen möchte, aber ich würde es nicht einfach nicht klappt. Also nicht den Kopf in Sand stecken, weil just bei mir klappt das nicht, liegt das an mir, es wurde bei allen anderen funktioniert. Und Erfahrungsgemäß würde ich, Frauen z.B. in den Wechseljahren, tatsächlich vom Enttawahlfasten eher erbraten. Also, unser Körper muss sich hormonuell derart umstellen, dass das allein schon Stress bedeutet, wie du es gerade schon richtig gesagt hast. Und dann noch Enttawahlfasten geht eben häufig nicht gut. Das ist derzeit unsere Erfahrung. Das heißt, ich würde hier lieber drei regelmäßige Malzeiten dann nutzen schöne Pausen machen von 4 bis 5 Stunden, also Essenspausen. Und dann das Enttawahlfasten tatsächlich mal links liegen lassen. Das finde ich auch gut, dass du das mal so deutlich sagen kannst auch in diesem Fall. Das ist ja sonst auch immer individuell, ob es eben gut funktioniert oder nicht. Es gibt ja sehr viele verschiedene Möglichkeiten zu fasten. Und von einigen haben wir eben auch gehört, dass es ihnen zum Beispiel gegen PMS sogar hilft. Kristina schreibt. Ich habe seit einigen Monaten etwa fünf Tage vor der Periode starke Gliederschmerzen. Fühle mich teilweise richtig krank und bin in meinem Alltag eingeschränkt. Diesmal war es nicht so schlimm. Ich habe eine Woche Basenfasten hinter mir. Könntest du damit zusammenhängen? Ich sage immer, wer halt hat recht. Also, liebe Kristina, toll, dass du das für dich entdecken konntest. Aus physiologischer Sicht, weiße sind solche Ergebnisse nachvollziehbar. Absolut. Wobei mich natürlich noch interessieren würde, wie das Basenfasten außer, wie sie es gemacht hat oder wie du es gemacht hast, Kristina. Ich würde es eben ausbesagen können, nicht unbedingt pauschal empfehlen. Also jeder muss selber gucken, aber wenn man das für sich entdeckt, super. Generell würde ich immer sagen, es muss in den Alltag integrierebar sein, damit dies auch lange durchhalten kann und eben nicht dann zu einem zusätzlichen Stressfaktor. Also, das wäre ganz wichtig. Und man muss auch sagen, wer premenstuell eben auch mit migrenerartigen Kopfschmerzen zu tun hat oder zu kämpfen hat, der könnte dann unter solchen fasten Prozessen doch noch mehr leiden. Darüber haben wir schon mal in einer eigenen Folge gesprochen. Dass Menschen, die unter Migren leiden und das betrifft natürlich Frauen und Männer, dass die eben nicht so sehr vom Fasten profitieren, sondern dass die besser regelmäßig Nahrung zu sich nehmen sollten. Und du hast das gerade schon gesagt, das ist wirklich auch bei einigen Frauen einen Symptom, bei PMS und Nikola fragt uns dazu, hängen Migrene und Hormone möglicherweise zusammen und kann das positiv durch Ernährung beeinflusst werden. Mhm. Also Migrenekopfschmerzen können hormonal getrickert werden. Das ist auch gar nicht so selten. Wichtig wäre hier eben dann, wenn man von der Ernährungssprechen stabiler Blutzockerspiegel. Also verzicht auf rasch insolienwirksame Nahrungsmittel wie die Süßigkeitenleiter. Und hin eben zu den sogenannten komplexen Kohlenhydraten, da kommen wieder die Hülsenfrüchte, vollkornprodukte. Das wäre wichtig. Und man könnte auch hier ergänzend Ernährungsprotokoll in der Phase führen. Ja, denn es könnten sich auch Nahrungsmittel zeigen und als Trigger finden, die ich sonst wunderbar vertrage. Also tatsächlich in dieser Migrenewase mal Ernährungstaaggebuch, mitbeschwertetagebuch führen. Mhm. Ein weiteres relevantes Thema auch Schmerzen sind Kremfe während der Periode. Und das wurde ja auch echt jahrelang von Ärztin und Ärztin immer so als normal abgetan. Du hast es am Anfang gesagt, gehört zum Frausein dazu. Dazu hat uns die Mone gefragt, gibt es Lebensmittel oder Plansen, die starke Regelschmerzen verringern können? Auch eine gute Frage. Ich würde tatsächlich umgekehrt anfangen. Ich würde mir den No-Go's starten. Also No-Go's bei Bauchkrämpfen sind auf jeden Fall wieder der Algol, der Zucker und Koffein. Punkt. Das wäre erst mal schon mal eine super Beas. Es ist wenn ich das weglasse. Und positiv wirkt meist eben alles Wärmde. Also neben der geliebten Wärmflasche, Suppen, Eintöpfe, Kramflösen, Kräuter-Tees, Frauenmandel, Melisse, Camille, gibt es ja als medizinische Tees auch zu kaufen wäre toll. Dann haben wir auch hier wieder Kalsium. Kalsium wirkt Kramflösen und Tormon regulierend. Und dann am besten noch eben in der Kombination mit Vitamin D zusammen. Dann neben dem Kalsium Magnesium wirkt Kramflösen. Da greifen wir ja automatisch schon mal dazu, wenn wir Muskelkremfe durch Sport oder so haben. Vom Essen her wird es zum Beispiel eben meinem Snack von Anfang an. Also die Banane mit den Mandeln dunkle Schokolade, aber auch Haferflocken, die enthalten eben viel Magnesium. Es wäre natürlich auch mal voll in Ordnung, wenn man Magnesium als Nahrungsergänzungsmittel dann nimmt. Und da wir bei Krämpfen eben von Entzündungsprozessen häufig ausgehen, denn das macht die Schmerzen. Natürlich von Ernährungsdokseite immer unsere geliebten pflanzlichen Omega-3-Fertzäuren, aus Handsam, Skia, Leinsam und die marinen Omega-3-Fertzäuren aus dem Fisch oder aus Alge. Ich kann natürlich auch anti-entzündliche Gewürze nutzen, ich kann irgendwo, ich kann Kukuma wirklich noch mit dazu packen. Mein Tipp bei Bauchkrämpfen wäre eben eine Wärmflasche von außen und eine goldene Milch mit Pflanzendrink, dann als Basis vielleicht sogar.
Zugesetzten Kaltzium gibt es ja auch. Und mit ein bisschen Zimt oder Korkuma dann von innen. Klingt gut. Klingt auch so richtig, man hat ja dann auch manchmal das Bedürfnis sich so ein bisschen ein zu mummeln, so eine Decke zu rollen. Und das klingt irgendwie so, als wird man sich damit richtig, was Gutes tun. An dieser Stelle müssen wir allerdings noch einen kleinen Hinweis geben, wenn ihr wirklich starke Unterleibskräme verhabt oder Schmerzen habt, die euch wirklich ausknocken. Teilweise tagelang, die ihr nur mit Schmerz mit den überhaupt durchstehen können, dann kann da auch eine Endometriose hinterstecken. Da wechselt ja Gewebe im Bauchraum, dass eben ähnlich wie Gebermutter-Schleimhaut ist. Und das kann eben auch dann an anderen Organen oder sogar an den gelenken Probleme machen. Und das ist häufig Zyklus abhängig, weil natürlich in dieser zweiten Zyklus-Hälfte sich eben die Gebermutter-Schleimhaut her aufbaut, falls sich da was eingenistet hat. Die vergehende Infos zu Endometriose, die verlinken wir euch in den Schonorts. Aber wir haben natürlich auch dazu einige Fragen bekommen, und viele wollten wissen, wie sie mit der Krankheit umgehen können. Dazu wollen wir euch auch noch mal an dieser Stelle Podcast vor G 22 empfehlen. Da ging es schwerpunktmäßig um Endometriose. Deswegen jetzt hier noch mal kurz, worauf sollte man bei Endometriose vor allem achten, Silja. Okay, kurz. Also generell Endometriose, du hast schon gesagt, ist ein chronischer Entzündungsprozess wieder. Wir wollen also diese Inflamation mildern. Das geht über mehr gute Fette, Stichwort, mehr Omega-3-Fetzceuren. Und dir gegen Spieler sind die Omega-6-Fetzceuren. Vor allem eben die Arachidonsäures hier problematisch, die wir vorwiegend enttierischen Produkten finden. Also das wollen wir reduzieren. Wir wollen mehr Sekundäre Pflanzenstoffe aus einer bunten Gemüsevielfalt einbringen. Wir müssen mögliche Trigger über die Ernährung. Ich nenne es jetzt mal Reizstoffe. Die müssen wir reduzieren. Dann gibt es ja noch eine weitere Krankheit, die mit den weiblichen Hormonen assoziiert ist, dass das PCO-Sindrom oder kurz PCOS genannt. Und dabei kommt es zu einem ungleichgewicht zwischen männlichen und weiblichen Hormonen. Die werden alle irgendwie haben, auch brauchen. Aber da ist, glaube ich, einfach das männliche Hormone. Die männlichen Hormone sind da so ein bisschen im Überschuss. Und deshalb sind auch typische Symptome, zum Beispiel H-Ausfall oder so männlicher H-Auswuchs, also teilweise eben auch im Gesicht. Und reine Haut, Akne, Gewichtszunahme, auch und Unfruchtbarkeit. Viele Nachrichten haben uns dazu erreicht mit der Frage, was man gegen diese einzelnen Symptome denn machen kann und vor allem auch, ob man mit dem PCO-Sindrom überhaupt schwanger werden kann. Kann man? Da siehst du jetzt meine Augen leuchten. Ja, also, ja, mein Kanschwanger werden. Da erzähle ich immer wieder gerne und so, so gerne von meinem persönlichen E-Doc Märchen. Ich durfte Madeline Grimm mit PCOS zu mehr Gesundheit und Lebensfreude eben führen. Und sie grönte das Ganze dann durch die Geburt eines gesamten Töchterchins. Also, ja, ja, man kann schwanger werden. Und auch bei PCOS sehen wir eben Entzündungsprozesse im Körper und wir wissen noch nicht so ganz genau, kommen diese Reaktionen und damit das PCOS durch erhöhtes, übergewicht und eben unser gefötetes, viscerales Fett, das Bauchfett oder führt PCOS zu übergewicht und Bauchfett. Meist können wir allerdings trotzdem über eine anti-entzündliche und eben Blutzucker stabilisierende Ernährungsumstellung viel erreichen. Und Madeline zum Beispiel hat sich an der Planetary Health Diet orientiert. Und hat sich dann zusätzlich noch erstatt Weizen auf Säudogetreide konzentriert. Sie hat tierische Produkte reduziert, was bei der Planetary Health Diet ja wichtig ist. Und es ist auch zudem noch ganzheitlich ihr Stresslevel angegangen. Und so hat sie ihre Hormone dann selber wieder einen Griff bekommen. Dazu über Madeline Grimm haben wir auch ausführlich in Folge 32 gesprochen, wer da noch mehr reinhören möchte und natürlich auch über das PCOS-Unruhen. Und was die Ernährung da machen kann oder was man mit Ernährung da machen kann. Auch wenn man jetzt keine homonelle Störung hat, die des Schwangerwerden erschwert, ist das ja grundsätzlich nicht immer so leicht mit dem Schwangerwerden. Die Chancen stehen bei circa eins zu drei, bei ungeschützten Sex, um den Einsprung herum. Und die Wahrscheinlichkeit, die wird natürlich weniger auch, wenn man älter wird. Und dazu hat uns eine Frage von Julia erreicht, ich war es nicht. Wie kann ich mich ernährungstechnisch bestmöglich auf eine Schwangerschaft mit Mitte 30 vorbereiten? Wie kann ich meinen Körper unterstützen? Ich haue noch ein paar Fragen hinterher. Zum Schwangerwerden gehören ja in der Regel 2 dazu. Und deshalb hier noch die Frage und am Anfang auch ein bisschen Lob von Kohi. Erst mal tausend Dank für den wunderbaren Chat, eure Homepage und die Videos, eure Ratschläge und die Rezepte sind großartig. Mein Frage, inwiefern kann Ernährung tatsächlich bei einem unerfüllten Kinderwunsch auch bei Männern unterstützen wirken. Kann man die Einnüstung fürdern, die Qualität der Eizellen oder des Schpermers verbessern? Ja, also bei Kinderwunsch sind die Bausteine eines gesunden Lebensstil besonders zu beachten. Also auch wenn es langweilig klingt, aber es ist immer wieder die Basis ausreichend Bewegung, ganz wichtig Entspannungsphasen und eine optimierte Pflanzenbasierte Ernährung. Aber vor allem ein gesundes Körpergewicht, also sowohl untergewicht als auch übergewicht sind problematisch. Das heißt also zu wenig Fettgewebe bei Untergewicht, kann zu einem ausbleimenden Einsprung bei der Frau oder zu einer sinkenden Qualität und Menge der Spärmien beim Mann führen und zu viel Fettgewebe auf der anderen Seite kann aufgrund der Stoffwechselaktivität, also war ja Fettgewebe, Stoffwechselaktiv, es kann es eben auch zu der verminderten Fruchtbarkeit von Frau und Mann weitragen. Also als ganz wichtiger Tipp, normalgewicht anstreben, schon im Vorfeld. Das wäre wichtig und vielleicht als kleiner Tipp hinterher, die Nüsse sind auch, die uns da ganz viel brennen, täglich so eine Handvollen Nüsse essen, zwei bis drei Paranüsse enthalten super zinkt, das fördert die Fruchtbarkeit, enthält zylen, ist maßgeblich für die Spärmienbildung wichtig. Und dann haben wir noch die Wahlnüsse, die wir dann ergänzen können, die eben durch die Omega-3-Fetzceuren ganz wichtig für die gute Harmonie Produktion sind. Bei den Paranüssen muss ich grad noch mal einhaken, haben die nicht auch so eine natürliche Radioaktivität, weshalb man da nicht zu viel von essen sollte. Also deswegen sagen wir zwei bis drei. Okay. Genau, das war glaube ich noch mal wichtig. Man muss sich da jetzt nicht so eine ganze Packung reinhaut. Wenn's dann geklappt hat mit dem Schwanger werden, dann gibt's eben einige DOOS und DONGs. Und die habe ich ausführlich mit Matthias Riele in vorgenommen und 30 besprochen. Silja, und das man dann zunimmt, wenn man Schwange wird, das ist ja völlig normal. Das Baby wiegt ein bisschen was, die Placenta, Fruchtwasser, damit das Baby auch geschützt ist. Und René möchte dazu wissen, wie kann man während der Schwangerschaft das eigene Gewicht halten? Zuwachs natürlich durch Gewicht des Babys. Ohne seiner Gesundheit und der des Babys zu schaden. Also wichtig ist auf jeden Fall ein enge Austausch mit der betreuen genokologischen Praxis. Also was ist gesund? Was geht vielleicht schon in die falsche Richtung? Und wo muss man aufpassen? Also es gibt keine Hartenfakten, wo man sich dran hangeln muss. Also wirklich da Rücksprache halten. Pauschal sollte man sich jetzt nicht unbedingt all sein gelüsten hingeben. So kann man schon sagen. Denn tatsächlich erst im vierten Schwangerschaftsmonat steigt in der Regel der Energiebedarf. Und dann auch nur um 250 Kalorien ungefähr pro Tag, was jetzt in der kleinen Zwischenmalzeit nur entspricht. Und ich glaube, das wissen eben viele nicht. Und es gelten eben auch ganz normal hier die Empfehlung für eine ausgewogene Ernährungsweise. Ich bin wieder bei Bund, bei Vielfältig. So lang bis es im Kopf drin ist, Natur belasten, wäre natürlich toll. Pflanzen, Basie, Regionalsesonal. Und ich plädiere dann auch immer für eine Tagesstruktur mit drei Malzeiten. Alles klar. Mehr als die Hälfte der Schwangeren, die haben mit Übelkeit zu tun. Und so geht es auch meli. Ich bin in der Elfen-Schwangerschaftswoche und leite unter starker Übelkeit ohne Erbrechen. Ich stopfe mich den ganzen Tag mit Salzstang, Kraken und Milchbrötchen voll. Lutsche Bombons und trinke Zitronenwasser, damit ich die Übelkeit irgendwie aushalten kann. Das frustriert mich sehr, bei meiner ersten Schwangerschaft hier die Übelkeit bis zu 22. Schwangerschaftswoche an. Was kann ich noch tun? Sie nimmt übrigens bereits auch schon zwei Medikamente gegen die Übelkeit. Ja, das ist schon heftig. Und ich muss sagen, da leide ich richtig mit, dass keiner mich so richtig nachvollziehen, ging mir ähnlich. Aber ehrlicherweise, leider habe ich da in meinen Schwangerschaften auch kein Durchschlagen des Patrentrezept gefunden. Das einzige, was mir manchmal geholfen hat, war, Zitronen Scheiben zu lutschen. Schafen Ingenwerte zu trinken und nach dem Ingenwerte trinken, dann spazieren zu gehen so gutzging. Aber hat auch nicht jedes Mal geholfen. Wie ist das mit den Salzstangen und Kraken und Bombons, Milchbrötchen? Ja. - Und die Idee? Das ist immer die Frage. Bevor ich jetzt mit der Übelkeit natürlich den ganzen Tag im Bett verbringe, kann man dem ganzen schon mal nachgehen. Und es ist ja Gott sei Dank auch zeitlich begrenzt. Aber da wär es eben besonders wichtig, dann auch noch mal sich zu bewegen, auch wenn einem übel ist, zum einen sind dann die Gelüste vielleicht weniger. Und man hat dann diese Kalorien schon verbrannt. Ein bisschen. Okay. Wenn das Baby dann da ist, dann gibt's ja noch mal andere Bedürfnisse. Und ich pack jetzt einfach hier mal zwei Fragen zusammen. Da geht's um Wochenbett und Stillzeit. Und zwar welche Ernährungsempfehlung eben im Wochenbett gelten, ja. Welche Nährstoffe man vielleicht aus so implementieren muss. und wie die Ernährung in der Stilzeit aussehen sollte.
Was sind da vielleicht Müten? Was stimmt tatsächlich? Da hat Lara uns geschrieben und sie sagt, da ist so viel im Umlauf und sie findet da einfach keine Orientierung. Also ich weiß jetzt nicht genau, von welchen Müten wir alles sprechen. Aber ich finde, ein Aspekt ganz wichtig anzusprechen. Also meine Heberma hat immer gesagt, was im Schnitt zu 40 Wochen kam, darf auch 40 Wochen wieder brauchen, um wegzugehen. Also sprich, damit meine ich Gewicht und auch den Bauch. Also bitte, bitte, keine die Eten mit stärkster oder starker Kalorienrestriktion starten, um schnellst möglich, wie das Ausgangsgewicht zu erreichen. Wir müssen nicht irgendwelchen Schauspielerinnen oder anderen Damen, die in den Medien präsent sind nacheifern. Beim ausschließlichen Stillen verbraucht der Körper also schon 500 Kalorien. Wow. Also das ist schon eine Menge, das heißt dadurch nehme ich schon von Haus aus ab. Entsprich zwei Zwischen-Malzeiten, also es wäre auch vollkommen in Ordnung, wenn ich da auch ein bisschen mehr esse. Und ein Aspekt, den ich nicht außer aachlachen möchte, ist es tatsächlich auch die Schildtrüße. Also wer Schildtrüßenhormone einnimmt und das sind ja gar nicht so wenige Frauen, der sollte unbedingt die Werte eng marschiger in dieser Zeit kontrollieren lassen. Und unabhängig von der Schildtrüße kann man auch immer gerne eine erweiterte Nährstoffanalyse abnehmen lassen. Also sprich. Wie sieht es aus? Mit Kalsium, mit Vitamin D, mit Speicherisen, mit Zink, mit Omega 3, mit Forsäure und Vitamin B12. Das sind so die wichtigsten. Ganz besonders gilt es natürlich bei zusätzlicher veganer oder vegetarische Ernährungsweise. Und dann heißt das auch immer noch mal. Viel trinken es auch noch mal. Wichtig aspect. Also wir haben aber jetzt schon besprochen auch heute, dass sehr viel eben auch die weiblichen Hormone durch einander bringen können. Und auch die Krankheiten, da haben wir schon ein bisschen darüber gesprochen. Stress, ungesunde Lebensführung, kann alles ein bisschen durch einander bringen, aus dem Lud bringen und auch für unterschiedliche Beschwerden sorgen. Und natürlich ein Umschwung, der Hormone, den gibt es ja auch. Und zwar ist das die Zeit der Peri-Menu-Pause bzw. der Wechseljahre. Kannst du nochmal kurz erläutern, Selia? Was da genau im Körper passiert? Ja, so ein Riesenthema. Also die Peri-Menu-Pause bezeichnen eigentlich die Phase des Hormonellen Umschwungs vor der letzten Regelblutung. Und beginnt bei vielen so ab Mitte 40, manchmal schon früher, manchmal später. Das ist nur so ein Mittelwert. Und in der Zeit beginnt jetzt eben die weiblichen Hormone vor allem Östrogen. Und wenn man es jetzt ganz genau nimmt, Östrogen ist ja eigentlich nur ein Oberbegriff. Es ist eine Gruppe eigentlich aus Östradio-Estriol und Östron. Also neben dem Östrogen und des Progesteronen beides schwankt dann stark. Und das kann dann eben so unregelmäßigen Zyklus führen. Wie du schon gesagt hast, Hitzewahlung, Schlafstörung, Stimmungsschwankung, noch viel mehr andere Dinge. Also da können manche Frauen ja wirklich ein Lied von singen. Und die Wechseljahre an sich umfassen eben diese gesamte Hormonelle-Umstellungshzeit. Also sprich vor während und nach der letzten Regelblutung. Und danach beginnt dann die Postmenopause, in der eben dann die Hormonspiegel dann dauerhaft niedrig bleiben. Okay, du hast gerade schon ein paar Symptome genannt. Da gibt es echt einige Hitzewahlung, aber auch gelenkschmerzen, Wasser-Einlagerung, auch Stimmungsschwankung hast du gesagt. Auch so richtig Brain-Fock kann manchmal entstehen oder einfach da sein. Manche schwitzen eben und Gewichtsunamens auch ein Thema. Und da haben echt einige Frauen auch Angst vor und da haben wir es auch dazu geschrieben. Virenner und Jojo, die möchten gerne wissen, wie man sich ernährungstechnisch eben vorbereiten kann. Ich leh's die Fragen mal vor von Jojo. Was kann ich schon vorbeginn der Wechseljahre tun? Und damit die Auswirkungen letztendlich nicht so extrem einschneiden oder überraschen sind. Und wir reiner fragt, wie kann man sich Ernährungs- und Bewegungstechnisch auf die Menopause vorbereiten, so dass sie sich vielleicht milder äußert? Also danke, danke, danke, das sind großartige Fragen. Denn genau diese Situation war ja besser häufig unser Problem. Das heißt, Wechseljahres beschwerden wurden ja tot geschwiegen. Und erst, wenn es einen eben selbst schlecht ging, dann habe ich mich mit dem Thema befasst. Und jetzt kommt es aber auf ein Tisch und wir können nämlich sehr wohl schon im Voraus selbst was tun. Also, liebe Damen, lasst uns alle entzhandeln kommen und ich bin begeistert. Wir sind dem ganzen nämlich nicht ausgeliefert. Also danke noch mal für die Fragen. Runter gebrochen, bedeuten natürlich ein zunehmender Verlust an weiblichen Hormonen. Ein Verlust an Muskelmasse. Das wissen viele nicht. Verlust an Muskelmasse und dadurch durch auch ein geringer Grundumsatz. Weil Muskeln mehr Energieverbrauchen als Fett. Und durch diesen geringeren Grundumsatz habe ich dann auch eine zunahme eben von Fett. Also Muskelmasse weniger, Fett mehr, dann vor allem eben dieses witzerale Fett. Also, wenn wir nicht aufpassen, passiert es eben fast ganz automatisch. Und ganz wichtig ist es eben jetzt. Und dann sind wir nämlich, was kann ich schon im Vorfeld tun, übergewicht zu vermeiden oder eben abzubauen. Also bereits schon im Vorfeld gute Gewohnheiten etablieren, verzicht auf Nikotim, wieder auf Alkohol, aber es ist so, verzicht auf Alkohol, dann fallen diese Trigger schon mal weg. Und ja, wenn wir aufgeklärt sind und wissen, was uns gut tut, dann lasst uns doch bei Heißhunger zum Beispiel in kurzen Moment Enterheiten überlegen und uns dann gegen die Tafel vollmächschaulade entscheiden und lieber dann zu meiner aufgeschnittenen Banane, wenn wir wieder dabei mit Mandelmus, Mandelsplitter, Kakaonims greifen. Also lieber das, denn liebe Frauen, wir sind doch clever. Auf jeden Fall, das würde ich unterschreiben. Ich würde es gerne noch auf ein paar der meist genannten Symptome eingehen. Und ich bin sehr gespannt auf deine Tippsilie. Sonja sagt oder schrieb uns, ich will meinen alten Stoffwechsel zurück. In den Wechseljahren ist nichts mehr wie es war. Ich habe eine Woche kein Dyskrank gegessen und sofort abgenommen. Und jetzt passiert selbst nach 40 Tagen nichts. Wie kann man den Stoffwechsel wieder an Kurbeln? Ja, liebe Sonja, leider ist es gerade schon angerissen der normale Werdegang. Weil sich einfach in den Wechseljahren die Hormone ändern. Und eine Frau mit 50 zum Beispiel braucht täglich rund 200-400 Kilokalerien weniger als in jungen Jahren, eben durch diesen Verlust an Muskulatur, den wir aber aufhalten könnten. Also ich werde es mal positiv beschreiben. "Estrogemen hält meine Muskulatur aufrecht. Hält mein Fett in Schach, hält meine Knochenstabiler, senkt den Kollesterin-Spiegel und schützt mich vor allem so dann eben vor Herzkreislauferkrankung. Und jetzt fällt das alles weg. Aber nochmals. Ich kann was dagegen tun, meine Ernährungsweise anpassen und mich mehr bewegen, im Idealfahr sogar noch Muskeln aufbauen." Was ja auch ein Thema bei den Wechseljahren sind Hitze-Wallungen dazu fragt Charlie. Ich bin jetzt 61 Jahre und habe immer noch Hitze-Wallungen. Tagsüber und während der Nacht. Für meine Frauen erst sind ich zu alt und das zu behandeln. Was kann ich tun? Ja, also eben auch Hitze-Wallungen, wie wir es hören können, durch die hormonelle Umstellung anhalten auch unseren Nachtschlaf oder unseren Tagesablaufstören. Und wir wissen eigentlich noch nicht ganz genau, wie es dazu kommt. Also wahrscheinlich verändert sich unser Thermoregulationsystem, also spricht der Wärmehaushalt. Und zum einen wäre es jedoch wichtig, bei anhaltenen Problemen keine versteckten Erkrankung dahinter zu übersehen. Also nicht alles auf die Wechseljahre schieben. Sondern unbedingt bitte Gesundheitschecks wahrnehmen, besonders wenn ich Hitze-Wallungen habe und Fieber oder ungewollten Gewichtsverlust. Also nicht automatisch alles auf die Wechseljahre schieben. Zum anderen bedeuten durch Schlafstörungen durch Hitze-Wallungen allerdings Stress für den Körper, den Geld's abzustellen. Und ich befürchte den Tipp, der plötzlich eben alles abstellt. Den habe ich noch nicht gefunden, aber den gibt es vielleicht auch gar nicht. Man könnte zum Beispiel verstärkt Füdo-Hormone nutzen, also aus Hopfen, Frauenmantel, Esbbekanen, Traubenselberkerze. Könnte man mal ausprobieren, manche schwören Aufsalbeite. Also dann sollte man mindestens drei Tassen, so über den Tag verteilt trinken. Vielleicht auch abends nochmal vorm Schlafen. Denn durch die etärischen Öle eben vom Salbei kannst du eine Reduktion der Schweißproduktion kommen. Du hast ja gerade das in Verbindung mit den Hitze-Wallungen auch schon mal angesprochen. Schlafstörungen ist eben auch ein Thema bei den Wechseljahren. Und dazu hat uns etual geschrieben, schöner Usernahme. Ich leide unter Schlafstörungen und Schwitzattacken. Vor allem nachts. Ich achte auf meine Ernährung, bewege mich ausreichend. Geht zweimal die Woche ins Fitnessstudio, da ich eine Trombose hatte. Darf und kann ich keine Hormone nehmen. Was kann ich tun? Man muss auch wissen, dass unsere Melatoninproduktion sinkt. Melatonin eben unser Schlafhormon. Ich finde es eben auch erwähnt, also eigentlich ist es eigentlich sogar sehr wichtig, dass man weiß, dass unser Körper ja über ein ausgeklügeltes Hormonsystem verfügt. Das heißt, die Hormone kommunizieren alle miteinander. Deswegen kann es eben auch zu Schlafstörungen kommen. Auch hier darf man die Schildrüsenhormone auch nicht vergessen. Aber wir können auch nicht so schnell bei Schlafstörungen, sonst die Schildrüsenhormone im Blut testen lassen oder ein Ultraschall machen lassen. Aber zurück zu den Schlafstörungen.
die beabendliche Rituale. Um zur Ruhe zu kommen, das heißt, 3-4 Stunden vom Schlafens, was essen. Da wissen wir, das beruhigt. Dann schön abente, vielleicht auch den Salbeitee, oder die besagte Goldemich, dann zubereiten und ohne Ablenkung genießen. Vielleicht auch hier, die Schlafanstoßenwirkung von Magnesium nutzen. Wichtig ist auch immer zu inlichen Uhrzeit ins Bett zu gehen. Wir kennen uns elektronische Geräte aus dem Schlafzimmer verbannt. Vielleicht doch als kleiner Geheimtipp zum Ausprobieren, ein nass kaltes Handtuch unter den Kopf legen. Für einen kühlen Kopf. Und damit gibt's ein besseres Schlaf. Das nehme ich mal mit. Spannend. Aber Schlafegäne ist auf jeden Fall immer wieder ein Thema, was man dann anpacken sollte, wo es vielleicht erstes hingeht. Nächstes Symptom bei den Wechseljahren Haar aus Fall, dazu fragt uns Lizzy. Ich hab die Hälfte meiner Haare in den Wechseljahren verloren. Und jetzt 66 Jahre alt gibt es eine Möglichkeit, den Haarwuchs wieder anzuregen. Ja, also durch den Wegfall der weiblichen Hormone wird das Haarwachstum nicht mehr gefördert. Das muss man wissen. Und die Wachstumsphase der Haare nicht mehr verlängert. Dennoch können natürlich auch eine erbliche Komponente dabei sein und Faktoren wie Stress, psychische Belastung, oder auch Nährstoffmengel. Also gerade die Baby-Tamine, Zink, Eisen, die Tamin-D spielen in deine ganz wichtige Rolle. Also meine Antwort, der ist halt Stress reduzieren, wo immer das möglich ist, die Vitamine und die Meneragien, die ich gerade gesagt hat, im Blut kontrollieren lassen, Mängel ausgleichen. Und Pauschal könnte man eine Protein- und Eisenreiche-Ernähung mit guten Ölen oder eben antfolgemischternüsse. Täglich kann man mal ausprobieren, propagieren, dass man eine Weile durchziehen und schauen, was passiert. Vielleicht bleiben dann zumindest die Haare, die Hormone-Kasen oder vielleicht kommen auch noch ein paar neue, dazu. Silia, jetzt kommt eine Frage, die keine Ernährungsfrage ist. Aber sie kamen wirklich sehr, sehr oft. Deshalb möchte ich sie dir trotzdem stellen, um das Hormonka aus und auch die damit anhergenden Symptome während der Wechselhäere abzumildern, gibt es ja Hormon-Terrapien. Und Jessica möchte dazu wissen, sind Hormone, die man nehmen kann, wirklich Krebs erregend, was genau sind bioidentische Hormone? Genau, ich bin jetzt keine Güne-Kologin und bitte dann um Nachsicht, wenn ich zu dem Thema nur kurz was anreißen kann. Aber ich kann aus haußerzlicher Sicht was sagen, die Hormone-Ersatztherapie oder das man eine Hormone-Ersatztherapie bei einem erhöhten Risiko für Krebserkrankungen, gerade eben für Prostkrebs, bei einem erhöhten Risiko für kadiovaskuläre Erkrankungen in der Familiengeschichte vielleicht oder eben bei trombose Neigung, da würde man es tatsächlich nicht empfehlen. Aber was man andersrum sagen muss, dass das Prostkrebs Risiko viel höher liegt, eigentlich, bei Alkohol und Nikotinkonsum und mit zunehmendem Gewicht. Also wir wissen, dass übergewicht und gerade adipositas eben ein eigentlich größeres Problem für Prostkrebs darstellen, als dann die Hormone-Terrapie oder die Hormone-Behandlung. Und zu dem bioidentischen Hormon, Bio klingt immer gut und klingt ja positiv. Hat aber eben nichts mit Bio jetzt, weil man es beim Essen vergleichen, wie bei Nahrungsmitteln zu tun. Sondern Bio bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Hormone den Körper eignen, in ihrer biochemischen, also molekularen Struktur und Funktion eben entsprechen. Also die greifen genauso in den Hormonstoffwechsel ein. Also es ist im Grunde genommen das Gleiche und es ist wahrscheinlich immer so ein bisschen Geschmacksfrage, auch wie die Gynäkologin oder der Gynäkologin drauf ist. Also bitte mit der Gynäkologischen Praxis da ins Gespräch gehen, es lohnt sich immer. Mhm. Ein wichtiges Thema zu den Wechseln, hab ich noch nämlich die Ost-Töoporose. Wir haben eben schon mal besprochen, was das Estrogen- und Frauen eigentlich alles an positiven bringt. Und wenn das wegfällt, dann werden eben auch die Knochen-Poröse es fördert eben, wenn der Estogen-Spiegel singt, Knochen schwung. Und auch das müssen Frauen ja Blick haben, ne? Ganz wichtig. Ganz wichtig. Gerade dann sollte eben das Augenmerk drauf liegen, sich vielfältig zu ernähren, ja? Um den Knochen alle wichtigen Nährstoffe zu liefern. Auch das Vitamin D spielt eine große Rolle und sollte unbedingt regelmäßig auch gemessen werden und dann eingenommen werden, also substituiert werden. Gerne auch mit K2, das ist ja auch so früher, er schulmedizinisch, wo es ein bisschen unterein Tisch fallen lassen. Also mit Vitamin K2 zusammen, damit das Kalsium eben besser vom Knochen aufgenommen werden kann. Und auch wenn man es vielleicht nicht hören möchte, aber Knochen brauchen Bewegung. Und zwar idearerweise richtig Krafttraining am Gerät oder als Funktionstraining in der Gruppe. Also tatsächlich Krafttraining am Gerät kann als Kranken-Gymnastik-Rezept von Ärzten verschrieben werden und dieses Funktionstraining eben genauso. Und das geht nicht ins Budget der Ärzte. Also bitte Hausarztpraxis oder andere Kollegen ansprechen, ich hätte gerne einen Rezept für Funktionstraining in der Gruppe, weil das so wahnsinnig viel bringen kann. Denn Knochen müssen Zug und Druckbelastungen, die brauchen, die müssen gefordert werden, auch wenn es anstrengend ist. Also, Lass uns gemeinsam da was tun. Also, es ist so wichtig, echt. Also da sieht man mal wieder, es ist eben ein ganzheitliches Konstrukte. Und das ist immer wichtig, dass man eben ein besunden Lebensstil generell kombiniert, Stress reduzieren. Bewegung ist eben auch wichtig. Und die Ernährung spielt natürlich auch eine mega große Rolle. Und mehr dazu vor allem, welche Ernährung gegen Wechseljahr aus Beschwerden helfen kann, das könnt ihr noch mal in Folge 42 nachhören. Da habe ich mit Matthias Riedel darüber gesprochen. Hört da gerne mal rein. Silia, zwei Fragen habe ich noch an dich. Und zwar haben uns eben viele Frauen auch geschrieben, die eine Brustkrebstherapie durchmachen mussten. Und eben auch jetzt diese typischen Wechseljahrsentome haben, gelten für diese Frauen dann auch die gleichen Tipps. Da gibt es ja noch mal gesonderte Tipps dazu eine Frage von Kathrin. Wie kann ich mich während der Antihomontherapie nach Brustkrebs Ernährungsmässig unterstützen, um die Therapie nicht zu toppidieren? Ich überlege, ob Soja, Füto-Homone und Milchprodukte eventuell schädlich sind. Also, die beste Krebsprophylaxe primär, dass ich gar nicht als Krebskriege oder Sekundär, wenn ich eben schon hatte nach einer Krebserkrankung, ist es wirklich normal, Gewicht anzustremen. Weil wir einfach wissen, dass ein zu viel an diesem witzzeralen Fett, ich nenne es jetzt mal, vereint, wach, böses Fett, ja, böses Bauchfett, es kann Krebserkrankungen triggern. Also wirklich punkt-Ausrufezeichen normal, Gewicht anstreben wird da. Die Antihomontherapie ist eine orale Behandlung, also in Tablettenform. Das geht über den Mund, das heißt, Medikamente gehen dann auch über den Verdauungsstrakt und müssen von unserer Leber abgebaut werden. Und führen dann häufig eben schon zur Leberstoffwechsel Einschränkungen, auch wenn die Leberwerte normal sind. Also, das ist ganz, also, es ist auch normal, ja. Und deshalb klediere ich immer bei einer Antihomontherapie. Bitte, bitte, kleine Leberentlastungstage einsetzen und einführen, ja. Also zum Beispiel klassisch zwei, drei Hafertage, Promona zum Beispiel einbauen. Aber immer wieder die Leber entlasten. Das ist das Arm, oh. Mhm. Letzte Frage für heute. Wir haben jetzt viel darüber gesprochen, was passiert, wenn die Hormone nicht oder nicht mehr in Balance sind. In dem Zusammenhang jetzt die letzte Frage ist, es ist sinnvoll, die Hormone mal testen zu lassen. Wehm würdest du das empfehlen, wo kann man das am besten machen lassen. Also, ich würde mir immer eine gynäkologische oder eine endokrinologische Praxis meines Vertrauen suchen und da wirklich alles besprechen und auch dort messen lassen. Denn nur da, muss ich sagen, wird nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen Erfahrung gehandelt. Wir hauserst die Kennen uns da häufig nicht so gut aus. Also lieber die gynäkologischen Praxen nutzen. Und wenn sich eben lebenseinschränkende Pfindlichkeitstörung oder Erkrankungen zeigen, müssen wir Frauen, das heutzutage nicht mehr hinnehmen. Ja, sondern dürfen wirklich darüber sprechen und für mehr Lebensqualität einstehen und vielleicht abschließen. Also auch beim Essen, wir können mehr Qualität einfließen lassen. Lass es uns tun, weil wir sonst wert sind. Vielen Dank noch mal für diese schöne Schlussplädoyel nach unserer kleinen Reise durch das Leben des weiblichen Körpers sozusagen. Vom Mensrationszyklus über Schwangerschaft, Stilzeit, Hormonstörung und bis hin zu den Wechseljahren, wenn der Zügelus dann irgendwann nicht mehr da ist. Vielen Dank, Silja, für diese super vielen Interessanten und so wichtigen Infos. Sehr sehr gerne. Und auch an euch vielen, vielen Dank für euer Vertrauen. Das bedarf ja auch irgendwie ein bisschen Offenheit, da mal darüber zu sprechen und für die vielen, vielen tollen Fragen. Wir hoffen, dass wir euch wirklich auch die wichtigsten beantworten konnten und freuen uns natürlich, wie immer, über Feedback und alle weiteren Informationen und links, die wir auch jetzt besprochen haben. Die packen wir euch natürlich in die Show Notes. Wir hören uns an dieser Stelle in zwei Wochen wieder und wünschen euch bis dahin eine gute Zeit. Bis zum nächsten Mal. Ciao. Die Ernährungsdoks, ein Podcast vom NDR. * Musik *
(upbeat music)
Podcast Summary
Key Points:
In der Community-Folge des Podcasts „Die Ernährungsdocs“ steht das Thema weibliche Hormongesundheit im Fokus, basierend auf über 2000 Hörerfragen.
Der weibliche Zyklus wird in vier Phasen (Frühling, Sommer, Herbst, Winter) unterteilt, mit unterschiedlichen Hormonspiegeln und Energielevels.
Bei PMS und Stimmungsschwankungen helfen eine stabile Blutzuckerkurve, eiweißreiche Kost mit Tryptophan (z.B. Eier, Bananen) sowie calcium- und vitamin-D-reiche Lebensmittel.
Gegen Heißhunger in der Lutealphase werden eiweiß- und ballaststoffreiche Snacks (z.B. Datteln mit Mandeln in Zartbitterschokolade) empfohlen.
Bei Regelschmerzen sind Zucker, Koffein und Alkohol tabu; stattdessen helfen Wärme, calcium- und magnesiumhaltige Lebensmittel sowie Omega-3-Fettsäuren.
Bei Endometriose und PCOS wird eine entzündungshemmende Ernährung mit viel Omega-3, wenig tierischen Fetten und komplexen Kohlenhydraten angeraten.
Zur Vorbereitung auf eine Schwangerschaft wird eine ausgewogene, blutzuckerstabilisierende Ernährung (z.B. Planetary Health Diet) empfohlen.
Summary:
In dieser achten Community-Folge des NDR-Podcasts „Die Ernährungsdocs“ beantworten Julia Demann und Dr. Silja Schäfer Hörerfragen zur weiblichen Hormongesundheit. Sie betonen, dass viele Beschwerden wie PMS, Regelschmerzen oder Wechseljahresbeschwerden nicht einfach hingenommen werden müssen, sondern durch gezielte Ernährung positiv beeinflusst werden können.
Dr. Schäfer erläutert den weiblichen Zyklus als vier Phasen (Frühling bis Winter) und gibt konkrete Tipps: Für Stimmungsschwankungen vor der Periode (PMS) helfen eiweißreiche Mahlzeiten mit Tryptophan (z.B. Eier, Bananen) und eine stabile Blutzuckerkurve. Gegen Heißhunger in der Lutealphase empfiehlt sie ballaststoffreiche Snacks wie Datteln mit Mandeln in Zartbitterschokolade. Bei Regelschmerzen sind Zucker, Koffein und Alkohol tabu; stattdessen wirken Wärme, calcium- und magnesiumhaltige Lebensmittel sowie Omega-3-Fettsäuren entzündungshemmend.
Für Erkrankungen wie Endometriose und PCOS (Polyzystisches Ovarialsyndrom) wird eine entzündungshemmende Ernährung mit viel Omega-3 und wenig tierischen Fetten empfohlen. Dr. Schäfer berichtet von positiven Erfahrungen mit der Planetary Health Diet, die auch bei PCOS zu einer Schwangerschaft verhelfen kann. Abschließend wird zu einer ausgewogenen Ernährung für die Vorbereitung auf eine Schwangerschaft geraten, mit Fokus auf Blutzuckerstabilität und Nährstoffdichte.
FAQs
Halten Sie den Blutzucker stabil durch mehrere kleinere Mahlzeiten mit Eiweiß und der Aminosäure Tryptophan, z. B. Eier oder selbstgemachter Bananenquark. Auch Calcium und Vitamin D können stimmungsaufhellend wirken.
Ja, der Körper braucht in der zweiten Zyklushälfte etwas mehr Energie. Greifen Sie zu eiweißreichen Snacks wie Mandeln, Datteln oder Bohnen-Bowls, anstatt zu ungesunden Optionen.
Vermeiden Sie Zucker, Alkohol und Koffein. Positiv wirken Wärmendes wie Suppen, Kräutertees, Calcium, Magnesium und Omega-3-Fettsäuren aus Leinsamen oder Fisch.
Ja, hormonelle Schwankungen können Migräne auslösen. Stabilisieren Sie den Blutzucker mit komplexen Kohlenhydraten wie Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten, und führen Sie ein Ernährungstagebuch.
Ja, das ist möglich. Eine entzündungshemmende, blutzuckerstabilisierende Ernährung wie die Planetary Health Diet kann helfen, die Hormone ins Gleichgewicht zu bringen.
Setzen Sie auf eine ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse, Vollkorn, gesunden Fetten und ausreichend Folsäure, um den Körper bestmöglich zu unterstützen.
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