Speaker 1Herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Folge von Eichhorn Coaching. Mein Name ist Alex und in dieser Podcast-Folge geht es um die Wheel-Strategie, beziehungsweise insbesondere um den Handel von Covered Calls und warum ich den Handel von Covered Calls in dieser Podcast-Folge wohl ein bisschen zerlegen werde. Sorry schon mal dafür. Vorweg natürlich der Risiko-Hinweis, das ist meine private Meinung. Was ich hier von mich gebe, könnt ihr oder sollte das vielleicht auch mal ein bisschen durch den Kopf gehen lassen, aber vielleicht passiert mir auch ein Fehler und es soll schon gar nicht irgendeine Handelsempfehlung darstellen von irgendeinem Kauf oder Verkauf von irgendwelchen Finanzprodukten, insbesondere Call-Optionen. Wie immer wird die Podcast-Folge gesponsert von CapTrader, steht auch hier. Wer es jetzt als Video anschaut, ja, ich weiß, es ist spiegelverkehrt, glaube ich. Ich mache auch bald ein neues Video. Neues Podcast-Setup und sorry dafür, das ist hier einfach ein bisschen, ja, meine Schokoladenseite so rum. Also, starten wir einmal. Ich habe mir hier auch eine schöne lange Word-Datei zurechtgelegt über den Handel von Covered Calls. Haben wir einiges aufgeschrieben. Eure Fragen werde ich beantworten. Ich werde ein paar Tipps geben. Also, es wird, denke ich, eine sehr, sehr schöne Folge. Wir haben schon mal eine Folge aufgenommen über die Nachteile von Covered Calls. Ich werde jetzt einiges ergänzen. Beziehungsweise sind auch viele neue dazu gekommen. Ich denke, es wird mal wieder Zeit, über Covered Calls zu sprechen. Fangen wir erstmal an. Was ist ein Covered Call? Also, ein Covered Call ist erstmal Covered durch das Underlying. Das ist im Normalfall 100 Aktien besichert. Also, schon mal Covered ist besichert durch das Underlying. Also, man hält das Underlying beim Covered Call long. Man könnte auch theoretisch ein Covered Put handeln. Nicht nur theoretisch, auch praktisch. Aber ich habe erstmal 100 Aktien. Im Normalfall, zu 99%, sind es ja 100 Aktien. Es gibt ein paar Ausnahmen, gerade in der Schweiz. Ich könnte das natürlich auch mit der Future-Option machen. Aber grundsätzlich hat man mal das Underlying long. Ist aber auch auf ETFs möglich. Dazu dann später mehr. Dann verkauft man meistens eine aus dem Geld liegende Call-Option nackt. Die aber nicht nackt ist, weil man ja das Underlying besitzt. Und deswegen ist das Underlying long. Und das ist das Covered. Zu dem Out of the Money sage ich gleich nochmal was. Sehr schlechte Idee. Da habe ich auch schon mal eine Podcast-Folge drüber gemacht. Ich glaube, die ist irgendwas mit Delta-10-Optionen. Hat einige von euch bis ins Mark erschüttert, wenn ich die Kommentare gelesen habe. Ich habe zwar irgendwie 5 Minuten versucht, dass ihr da ein bisschen open-minded seid. Aber für einige hat sich da das Weltbild etwas geändert. Ich sage aber nur das, was ganz klar unsere Zehntausende von Tests gezeigt haben. Und das ist ja, dass wir jetzt in der Zeit, in der wir in der Zeit sind, die meisten von euch wissen eh, was ein Covered Call ist. Also ich habe jetzt eine Aktie bei, sagen wir mal 100 gekauft. 100 Stück. Ich verkaufe jetzt eine Call-Option bei 110, die erstmal per se nackt ist. Also es ist kein Spread. Darüber reden wir auch noch gleich. Es gibt nicht nur Spread-Strategien bei Covered Calls. Aber ich verkaufe erstmal eine nackte Call-Option, die nicht nackt ist, weil ich wie gesagt das Underlying im Besitz habe. Und gehen wir mal die Fälle durch. Es läuft seitwärts. Cool, ich habe die Aktie ja immer noch. Ich habe vielleicht noch Dividende bekommen. Und die Call-Option ist wertlos verfallen. Oder kaufe ich vorher zurück. Das ist die Best Case. Schöne Sache. Ist ja auch sozusagen die Zusatzdividende. Super. Aktie fällt. Ja gut, bin nicht schlechter gestellt durch die Call-Option. Eher noch ein Tick besser. Die 100 Aktien, die er direktional long hätte, hätte ich ja auch ein Problem. Hätte ich den Aktienverlust auch. So habe ich den auch. Aber ich habe ja noch die Call-Option, die halt auch wertlos verfällt. Aktienkurs kann natürlich auch noch ein bisschen ansteigen. Call-Option verfällt dann auch wertlos. Und der nicht so gute Case ist, ich übertreibe mal, Aktienkurs steht auf 200. Ich habe den 110er Call vorher verkauft. Ich mache keinen Verlust, aber die Aktie wird mir bei 110 durch den Strike-Preis, habe ich mir ja verpflichtet mit der Option, dass die bei mir jemand kaufen darf, ausgebucht. Das wäre natürlich ein Riesenproblem. Hätte ich es nicht Covered, hätte ich richtig im Konto einen Verlust. Also so ein nackter Call tut weh. Aber ich habe es ja Covered. Dadurch werden die mir halt bei 110 weggenommen. Und ich kann sie nicht am Markt bei 200 verkaufen. Habe natürlich noch den Buchgewinn von 100 bis 110. Und die Optionsprämie darf ich da auch noch behalten. Und es ist in der Theorie, klingt das alles super. Ich habe eine Zusatzdividende. Ich profitiere noch ein bisschen von steigenden Kursen. Und ich habe ja nur irgendwie am Rande. Das Problem des entgangenen Gewinns. Super Strategie. Ja, gefällt vielen. Ja, und das möchte ich jetzt mal ein bisschen kurz auf ein paar andere Punkte eingehen. Warum man da vielleicht nochmal genau überlegen sollte, ob und wann man die einsetzt. Kommen wir zum Punkt Nachteile von Covered Calls. Also vorweg erstmal, da habe ich auch schon eine Podcast-Folge drüber gehalten. Die heißt, glaube ich, warum die Wheel-Strategie bei Coaches so beliebt ist. Also, warum wird die so stark nach außen getragen? Punkt Nummer eins, sie ist einfach. Also einfach vom Lehren, ich sage jetzt nicht vom Handeln, dass das jetzt ein Gewinn rauskommt. Aber ein Covered Call, jeder, der schon mal irgendwie Optionen gehandelt hat. Das habe ich in drei Minuten auf dem berühmten Bierdeckel erklärt. Das ist jetzt nicht so kompliziert, natürlich für Leute, die jetzt komplett neu sind, schon. Aber wer jetzt so ein bisschen in der Finanzwelt schon unterwegs ist, auch mit Terminprodukten, versteht das relativ schnell. Das ist natürlich ein Grund, dadurch könnte ich als Unternehmer ja, andere Coaches einstellen, die das dann auch erklären, weil das hat man ja nach zwei, drei Monaten Optionshandel easy drin. Und der viel schönere Vorteil für mich als Coach, also ich rede jetzt allgemein, nicht für mich persönlich, ist dann natürlich, dass ich dann auch noch einen schönen Buchgewinn realisiere, wenn ich die Call-Option natürlich dann im Gewinn mache. Die Cash-Sticker putzt, lassen wir alle andienen und die Buchverluste lassen wir beiseite. Und ich habe so bei der Wheel-Strategie einen permanenten, positiven Cash. Das heißt, ich habe einen Cash-Flow, den ich ausweichen kann und die ganzen Karteileichen bleiben einfach unrealisiert im Depot, bis sie vielleicht einmal wieder ansteigen. Dann machen wir wieder Covered Calls und ich habe wieder einen Gewinn. Ansonsten bleiben sie einfach drin. Ist jetzt hier gar nicht so gut Bestandteil dieser Podcast-Folge, muss man aber nochmal kurz aussagen, warum halt die Covered Calls so beliebt sind. Kommen wir zum ersten großen negativen Punkt. Und zwar, nur gute Aktien werden weggecallt. Also, wer sucht, der hat eine gute Aktie. Wer so gut im Timing ist, der sagt, ja, eine Call-Option wird bei mir nie ausgeübt. Die mache ich immer am Hochpunkt und sowas. Der lügt, würde ich schon fast sagen. Wie wird es denn halt in der Praxis sein? Also, ich habe die Microsoft, ich habe die AT&T. Ja, die ist jetzt ein bisschen angestiegen, aber generell nicht so guter Charter. Die Volkswagen und so weiter drin. Ja, was wird jetzt passieren, wenn ich jetzt die ganze Zeit Covered Calls mache? Ja, die Microsoft ist weg, die Apple ist weg. Die NVDA ist weg. So schnell könnt ihr gar nicht gucken. Und was bleibt im Depot? Die Volkswagen, die AT&T und Co. Das ist schon mal ein automatischer Filterprozess, die Scheiße im Depot zu lassen. Sorry, ich darf so reden, das ist auch mein Podcast. Also, die Scheiße bleibt im Depot und das Gute wird euch weggecallt. Herzlichen Glückwunsch. Also, das ist ein automatischer Filterprozess, ein sehr schlechtes Bind-Hold-Depot anzusammeln. Das muss man sich schon mal... ... im Kopf nochmal genau überlegen, ob man sagt, also grundsätzlich ist es so, Punkt. Bin ich so gut, um nochmal einen weiteren Edge zu holen, dass das nicht passiert. Also, ich sage von mir, dass ich das nicht hinkriege, beziehungsweise nur sehr, sehr punktuell. Man kann natürlich durch technische Einstiege sowas optimieren. Ich würde auch einen Covered Call natürlich nicht die ganze Zeit machen und so weiter. Dazu dann später mehr. Aber grundsätzlich ist es halt einfach ein Riesenproblem. Und wer sagt, er kann... ... Aktientops immer erkennen. Ja, der, sage ich ganz ehrlich, lügt. Man kann Aktientops sehr schwer erkennen, auch für den Gesamtmarkt. Also, mir können es zumindest nicht. Und ich kenne auch keinen Kunden, der das stark hinbekommt. Oder auch keinen anderen Coach, von dem ich wirklich viel halte. Auch inhaltlich, da kenne ich niemanden, der das gut hinbekommt. Crash, punktgenau zu erkennen. Mit der Vola kann man natürlich noch ein bisschen rumspielen. Dass man auch sagt, okay, Vola ist gerade bei 13, ich setze drauf, dass es auf 17 geht. Das ist ein anderer Punkt. Aber so richtig zu sagen, jetzt fällt's, also, das ist sehr schwer. Bei Tiefpunkten ist es ein bisschen einfacher. Aber, ja, wer das halt sagt, er kriegt das immer so punktuell hin, dem glaube ich ehrlicherweise nicht. Das zweite Problem ist der SKU-Index für Call-Optionen. Also, der SKU-Index heißt halt, also in der Theorie ist es ja so, 100er Aktienkurs, 90er Put, 110er Call. Also, das ist ja so, 100er Aktienkurs, 90er Put, 110er Call. Also, das ist ja so, 100er Aktienkurs, 90er Put, 110er Call. Also, das ist ja so, 100er Aktienkurs, 90er Put, 110er Call. Also, das ist ja so, 100er Aktienkurs, 90er Put, 110er Call. Also, das ist ja so, 100er Aktienkurs, 90er Put, 110er Call. Also, das ist ja so, 100er Aktienkurs, 90er Put, 110er Call. Also, das ist ja so, 100er Aktienkurs, 90er Put, 110er Call. Also, das ist ja so, 100er Aktienkurs, 90er Put, 110er Call. Also, das ist ja so, 100er Aktienkurs, 90er Put, 110er Call. Also, das ist ja so, 100er Aktienkurs, 90er Put, 110er Call. Also, das ist ja so, 100er Put, 110er Put, 110er Call. kaufen Put-Optionen teurer, wenige Leute kaufen Call-Optionen, da dann eher günstiger. Natürlich kann sich das mal verschieben, GameStop und so weiter, MicroStrategy kann sich das auch mal verschieben. Generell sind aber die Calls halt einfach extrem günstig. Dadurch führt es halt, dass die Prämieneinnahme bei Calls einfach auch sehr gering ist. Also das kann man sich einfach anschauen, seit es irgendeine extreme Schieflage in dem Underlying, sind die Call-Optionen einfach per se sehr gering. Und das werdet ihr merken, dass es dann häufig so ist, na, ist natürlich jetzt nicht so sexy. Übrigens beim VOLA, also Option auf die VOLA, VXX und VIX sieht es genau so nicht aus, weil das ist ja andersrum, ich muss mich ja hatchen, wenn es nach oben geht. Also kaufe ich Call-Optionen, verkaufe ich Put-Optionen, da gibt es einen sogenannten Upside Volatility-Skew. Und jetzt sagen manche so, ja, aber du, bei der Tesla, da gibt es voll die hohe, Prämie. Ja, jetzt muss man das wieder ins Verhältnis setzen. Also das ist jetzt mein persönlicher Anlagestil, dass ich da eher nur die Blue-Chips-Aktien nehme. Glückwunsch an alle, die Palantir, Tesla und so weiter im Depot haben. Das handele ich auch, aber das ist Trading und kein Investment für mich. Und ich sage mal so, gute, stinklangweilige Dividenden-Aktien. Na, kürzlich kann ich jetzt sagen, ich nehme da jetzt immer die mit den hohen Indizien. Ich nehme die mit den Impliziten-Volas, aber ich nehme als Beispiel eine Colgate-Aktie. Die hat natürlich auch mal eine IVR von 100. Das ist ja immer der Vergleich von der Colgate-Impliziten-Vola. Also hat die Colgate-Aktie gerade für den Colgate-historischen Verlauf eine hohe Vola oder nicht. Aber ich kann ja auch die Implizite-Vola von Colgate mit Tesla vergleichen. Und die wird bei Tesla höher sein. Das gibt es aber natürlich nicht geschenkt. Also so hohe Prämien hat auch immer einen Grund, warum das so ist. Und das ist ja auch ein Beispiel, warum das so ist. Und gerade ja bei den langweiligen Dividenden-Aktien gibt es halt einfach absolut gesehen auch wenig Prämie, weil das Q-Index, weil die Vola einfach generell da relativ niedrig ist. Vielleicht alle fünf Jahre explodiert sie mal, wenn irgendein Corona-Crash ist. Aber einfach sich ist die, damit muss man auch zurechtkommen. Ist ja auch ein gutes Zeichen für die Aktie, aber ist die Prämie einfach sehr, sehr, sehr niedrig. Nächstes Problem ist auch praxishaltbezogen. Wenn ein Aktienkurs halt unter 40 Dollar, oder sowas notiert, absolut gesehen, dann gibt es natürlich auch nicht so viel Prämie. Auch wieder absolut gesehen, weil, ja, das ist das mögliche Andienungsinvestment oder Ausübungsinvestment, in dem Fall halt irgendwie 4.000 und nicht 8.000. Also wenn es hier bei 80 steht. Also da gibt es halt allgemein wenig Prämie. Jetzt eine Aktie unter 10 Dollar kann man natürlich die Prämie komplett vergessen. Ehrlicherweise sollte man eine Aktie unter 10 Dollar auch nicht im Depot haben langfristig. Das fällt mir zumindest gerade. Eine ein, die da irgendwie schick ist und beim einstelligen Dollarkurs notiert. Grundsätzlich sind Callprämien einfach sehr niedrig. Aus dem Grund, was ich gerade genannt habe. Nächstes Problem und jetzt das größte Problem. Risiko eines Covered Calls. Man sagt immer, das Risiko liegt nur, Betonung auf dieses Wort, in dem entgangenen Gewinn. Aber ist das so? Ist das wirklich so? In der Theorie natürlich schon. Aber jetzt vergleichen wir mal und das empfehle ich jedem, so ein Profit-Loss-Diagramm aufzuzeichnen. Und es sieht beim Covered Call, I'm sorry, richtig beschissen aus. Warum? Wenn ich die Aktie long habe, 100 Stück. Klar, ein Dollar steigen wir, ein Dollar fallen wir. Man weiß, was man gewinnt, was man verliert. So, wenn ich jetzt ein Covered Call mache, meistens der Fehler ja noch weit aus dem Geld. Dann sieht es folgendermaßen aus, das Profit-Loss-Diagramm. Nach unten ist das Risiko fast das gleiche. Warum? Ja, ich habe ja die Aktien im Depot. Dann mache ich Aktienkursverluste und diese 50, 60 Dollar Prämie bringt dann am Ende auch nicht viel weiter. Also nach unten habt ihr im Prinzip komplett fast das gleiche Risiko. Und nach oben sieht es mau aus. Da könnt ihr vielleicht nur 5 oder nur noch 10% gewinnen, wenn man auch das Risiko oder halt die, die Wette mit einer extrem geringen Prämieneinnahme eingeht. Aber nach oben ist Sense. Also im Prinzip beschneidet ihr nach oben komplett den Gewinn und nach unten seid ihr eins zu eins dabei. Das ist ein sehr, sehr schlechtes Profit-Loss-Diagramm. Ist einfach so. Das sieht von der Aktie direkt eigentlich viel, viel besser aus. Gleich später zu den Tipps, wie man es noch ein bisschen aufschönen kann. Aber das sieht halt einfach sehr, sehr, sehr schlecht aus. Übrigens sieht das Profit-Loss-Diagramm meistens von einem Covered Call sogar noch schlechter aus, als von einem Cash-Digit. Das ist ein sehr, sehr guter Put, weil aufgrund des Q-Index sind halt die Call-Optionen auch noch sehr geringer. Da kriege ich meistens mit der Put-Option noch mehr Geld und mit einem Cash-Digit-Put sieht es eigentlich sogar schöner aus. Also das ist ein ganz, ganz wichtiger Punkt. Und ich sage euch immer, malt mal eine Strategie ein und dann könnt ihr mal der TWS machen. Kann man ja auch im Option Trader 100 Aktien hinzufügen. Und dann mal wirklich hinterfragen, ja für 50 Dollar Prämie, nämlich mach oben jetzt nichts mehr mit, was wenn die Aktie ist. Wenn die Aktie jetzt nach oben rennt, dann verdiene ich nichts mehr nach unten. Habe ich ja auch überhaupt nichts gewonnen, weil diese geringe Prämie kann ich vergessen. Also das ist ein riesen, riesen Problem von Covered Calls und darf nicht irgendwie so weggestempelt werden, dass man da sagt, ey, das ist nur Risiko des entgangenen Gewinns, kein Problem. Aber man braucht ja Gewinne beim Buy-and-Hold-Depot, weil Verluste habt ihr eh. Also ein riesen, riesen Problem. An der nächsten Punkt. Der nächste Punkt ist Steuern. Geht jetzt natürlich nur für Deutsche, die zumindest in Deutschland steuerpflichtig sind. Oder sorry, natürlich auch Ausländer, die in Deutschland steuerpflichtig sind. Generell ist es ja in Deutschland so, dass nur der Cashflow besteuert wird. Natürlich Obacht, Wegzugsbesteuerung, Betriebsaufspaltung, da gibt es ein paar Ausnahmen und auch gerne Ideen, dass man auch gerne Buchgewinne besteuern möchte. Aber grundsätzlich erst, wenn was realisiert ist, muss man es besteuern. Und das ist natürlich ein riesen Problem. Wenn ich jetzt hier 10 Jahre in Apple drin war, mache ich einen Covered Call und es wird ausgeübt, der Covered Call, weil dann zahlt er die Aktien los. Call-Option müsst ihr übrigens dann auch versteuern, den Gewinn. Das ist natürlich dann sehr, sehr, sehr steuerschädlich, weil da müsste der Private allein 30% tiefer reinkommen, damit sich allein in der Steuerthematik das gelohnt hat. Also privat einen Covered Call sehr, sehr mit Vorsicht zu genießen. Und dann unbedingt, wenn man sowas macht. Also halt ja Call-Optionen im Verlust schließen und Aktien behalten oder sowas. Also darauf muss man gerade bei Aktien achten, die einen hohen, absolut gesehenen Buchgewinn hatten. Da gehen wir erst ein bisschen schicker, da macht man ja mit Aktienkursgewinne kaum eine Steuerlast. Aber ja, das ist halt einfach sehr, sehr steuerlich schlecht. Kann ich auch ein bisschen mit arbeiten und den Töpfen spielen privat. Aber grundsätzlich ist es halt einfach ein riesen Problem. Wie gesagt, in der Koalition. In der GmbH gibt es das Problem auch, aber nicht ganz so arg, weil ich aber den Aktienkursgewinn den steuerfrei, fast steuerfrei realisieren kann. Und die Call-Option mache ich natürlich dann im Verlust zu. Die lasse ich nicht ausüben und habe dann einen Optionsverlust. Da kann man natürlich noch ein bisschen spielen, aber ja, das ist erst mal ein grundsätzliches Problem. Kommen wir zu den Tipps von Coach, also von mir. Fangen wir mal an. Das Risiko des entgangenen Kursgewinns. Also, die Frage ist schon mal, wann mache ich denn ein Covered Call? Den würde ich natürlich nicht immer machen. Schon gar nicht an irgendeinem Black Monday, wo alle Zeichen auf dem möglichen Turnaround kommen. Und ich würde den halt auch nicht die ganze Zeit machen. Es sei denn wirklich, ihr möchtet euch von dem Underlying trennen, wo ihr sagt, nee, das möchte ich jetzt los haben. Covered Call. Weekly-Option vielleicht sogar und dann raus damit. Da dürft ihr euch aber nicht aufregen, wenn ihr sagt, okay, das ist jetzt dann halt weg, das Underlying. Also, wenn ihr so krass sagt. Möchte ich jetzt direkt verkaufen, dann könnt ihr das natürlich auch mit Add-a-Money-Covered Calls irgendwie wegjagen. Aggressiv. Das funktioniert dann natürlich schon. Generell würde ich halt allgemein gesprochen das nur machen, wenn der S&P 500 vielleicht irgendwelche Warnzeichen hat. Das kann ich sich jetzt natürlich für Branchen unterscheiden. Auch sowas wie technische Einstiege in der einzelnen Aktie nutzen. Vielleicht war da schon Doppeltop, ist mir wieder gefallen und gehen jetzt an das Dreifachtop ran, das man erst dann macht. Oder umgekehrt. Umkehrkerzen nutzt, Shooting Star zum Beispiel, als Candlestick-Formation genannt, also so ein umgedrehten Hammer, Umkehrsignale und erst dann den Covered Call macht. Und nicht halt irgendwo im Nirvana oder am Tiefpunkt sein, den wir jetzt los haben und dann macht man erst den Covered Call. Ein weiterer Tipp ist, macht einen Bull-Call-Spread raus, also einen Short-Call bei 110 und einen Long-Call bei 115. Dann habt ihr natürlich den Vorteil, wenn die Aktie richtig drüber hinaus schießt. Seid ihr wieder bei 115 dabei, dann verdient ihr natürlich nichts zwischen 110 und 115. Das wird die Güllegrube auch genannt, Güllegrube genannt. Und ja, aber wenn ihr dann richtig drüber hinaus schießt, gerade wenn ihr an so einem Dreifachtop irgendwie den Call-Optionen verkauft habt, dann ist es ja meistens so, dass die halt fällt oder steigt, das ist immer so. Aber halt fällt und das Timing hat gut getroffen oder wenn die halt steigt, dass sie dann richtig abgeht, weil dann halt auch noch ein paar Stops getriggert. werden. Diesen Bull Call Spread kann man wohl Wunderbar, dann kombinieren, wenn man Punkt 2 keine niedrigen Prämien mehr verkauft. Natürlich müssen wir ein Stück weit mit leben, dass Colgate und Co. uns keine hohen Prämien geben, weil die Indizie der Wohler einfach allgemein so niedrig ist. Achtung, auch die Colgate kann eine IVR von 100 haben. Das heißt aber, ein Vergleich mit Tesla ist einfach trotzdem gering. Kann man halt erstmal machen, wenn man eine am Geld liegende Option verkauft. Auch hier bitte ich euch einfach das Profit-Loss-Diagramm einzuzeichnen. Vergleicht man ein 10er Delta mit einem 50er Delta Option, da kann man eigentlich auch schön schauen, dass so eine 50er Delta Option einfach viel, viel klüger ist. Da hat man noch wenigstens noch eine Hedging-Wirkung. Ein bisschen nach unten, dann gibt es vielleicht auch mal auf so eine Johnson & Johnson 3, 4, 500 Dollar Prämie. Da macht es halt auch mal ein bisschen Spaß. Und dann könnt ihr aber sagen, um das Profit-Loss-Diagramm wieder aufzuhübschen, ja gut, dann kann ich natürlich ein Bull-Call-Spread machen. 500 Dollar Prämie in Einnahme, 50 Dollar Ausgabe für den Long-Call. Dann seid ihr wieder da dabei. Das könnt ihr natürlich nicht machen, so ein Bull-Call-Spread, wenn ihr initial 50 Dollar eingenommen habt. Also, ich bin viel, viel Fan, Add-a-Money und dann drüber noch ein Long-Call. Also, so quasi ein Bull-Call-Spread, Add-a-Money zu verkaufen. Aber nur punktuell. Ganz, ganz wichtig. Es gibt dann natürlich noch so die andere Möglichkeit zu sagen, ich nehme einen Call-Option mit 99er Delta. Was laberst du, Alex? Ja, das ist so ein Trick, um sich richtig krass zu hatchen. Warum? Eine Call-Option mit 99er Delta, also Aktienkurs steht bei 100. Ihr verkauft eine 20er Call-Option, 80 innerer Wert. Dann ist es eigentlich relativ easy, was passiert. Es passiert folgendes, gar nichts. Die Aktie steigt um einen Dollar, dann macht die Call-Option einen Dollar Verlust. Und wenn wir fallen, dann macht die Aktie halt einen Dollar Verlust und die Call-Option einen Dollar Gewinn. Ich hoffe, ich habe es gerade richtig herum gesagt. Die Aktie hat einen Dollar Gewinn, die Option einen Dollar Verlust oder genau andersherum. Da müsst ihr nur heulisch darauf aufpassen, dass es nicht ausgeübt wird bei so einer Dividendenzahlung. Aber so könnte ich auch eine Aktie hatchen, 1 zu 1, ohne den Aktienkursgewinn zu realisieren privat. Und sollte es dann halt quasi weiter steigen, hat eure Call-Option natürlich einen hohen Verlust, der gedeckt ist mit dem Buchgewinn der Aktie. Aber das könnt ihr dann natürlich wieder mit anderen Dingen verrechnen im Privatmarkt. Und der GmbH ist natürlich echt sexy dann, weil die Buchgewinn von der Aktie, das wäre natürlich richtig cool, habt ihr dann fast steuerfrei, die Call-Option könnt ihr mit anderen Optionsgewinnen verrechnen. Schöne, schöne Sache. Also da kann man auch nochmal steuerlich ein bisschen spielen. Das Wichtige mit der Steuer ist aber, Optionen, im Privat kommt es darauf an, in der GmbH ist es einfach, eine Option nie ausüben zu lassen. Privat kommt es darauf an, was es um Aktien topft. Und in dem sonstigen Topf muss man... Da kann man ein bisschen schauen, kann man auch ein bisschen spielen, wo das landet. In der GmbH ist es eigentlich relativ einfach. Auf Aktien könnt ihr euch merken, wenn ihr immer eine aus dem Geld liegende Option habt, sonst könnte es sein, dass es anders ist im Geld. Aber aus dem Geld liegende Option ist es so, dass man eine Cash-Seeker-Put und ein Covered-Call nie ausüben lassen sollte. Ihr habt ja nicht die Chance, aber ihr solltet es nie ausüben lassen, wenn sie dann ins Geld gelaufen sind. Habt ihr eine Long-Option gehandelt, die dann ins Geld reingekommen ist, sollte man sie generell immer ausüben. Und wenn das halt so tief im Geld ist, dass die ursprüngliche Optionsprämie, also der innere Wert, größer geworden ist, als die ursprüngliche gezahlte Optionsprämie. Dann ein weiterer Tipp ist, wo ich die Wheel-Strategie oder auch Covered-Calls ganz gut finde, ist... Ja, man kann das natürlich schon mal auf so eine Langeweile-Aktie machen. Mache ich auch mal, also wenn man im alten Haus ist und dann zu sagen, gut, jetzt mache ich einen Covered-Call, die Call-Garte wird vermutlich nicht noch weitere 50% ansteigen. Auf Wachstumstitel oder auf ein Paar mache ich das per se nicht. Aber auf so Langeweiler kann man das eigentlich schon ganz gut machen. Aber erst, wenn es wieder ein Alter hoch ist, dann aggressiv mit Covered-Calls at the money. Wo es halt auch sehr gut funktioniert, finde ich, auf ETFs. Da finde ich auch die Wheel-Strategie einfach ganz gut. Haben wir auch schon eine Folge online gestellt, Wheel-Strategie auf ETFs. Und dann einfach, wenn es wieder heiß gelaufen ist, ein Alter hoch ist, dann Covered-Calls zu machen. Mit technischer irgendwie Unterstützung und halt nicht blind. Aber da, finde ich, kann man es eher mal machen. Aber da, finde ich, kann man es eher mal machen. Aber da, finde ich, kann man es eher mal machen. Aber da, finde ich, kann man es eher mal machen. Aber da, finde ich, kann man es eher mal machen. Aber da, finde ich, kann man es eher mal machen. Weil da die Gefahr nicht so groß ist, dass uns noch mal weitere 100% ansteigen. So, dann war es das erstmal von mir und nun zu euch. Und ich schaue mal eure Fragen an. Muss man bei einem Covered-Call wirklich 100 Aktien haben? Ja, also sonst wäre es nicht Covered, sondern so halb Covered. Also wenn ihr 99 habt und es ballert drüber raus, seid ihr in einer Aktie Short. Das kann je nachdem wehtun. Mal mehr, mal weniger. Also wenn es wirklich Covered ist. Covered heißt halt ja nicht 100 Aktien, sondern es heißt Besitze das Underlying. Das kann ein Future sein. Es können aber auch 10 Aktien sein, manchmal in der Schweiz oder halt meistens 100 in den USA. Gibt es aber auch in den USA, welche mit 125 darauf achten. Gerade bei so BDCs oder REITs. Aber generell, ja, wenn ihr wirklich 1 zu 1 Covered haben möchtet, ja. Nächste Frage, wann werden Covered-Calls ausgeübt? Ja, also Punkt Nummer 1, sie müssen halt im Geld sein. Wenn nicht und es wird ausgeübt, wäre es natürlich gut. Cool für euch. Kam einmal in meiner Karriere vor, dass irgendjemand eine aus dem Geld liegende Option ausgeübt hat bei mir. Und ja, dann habe ich halt einfach schnell den Buchgewinn mitgenommen in dem Underlying. Habe mich auch mal ein bisschen schlau gemacht. Kann natürlich sein, Steuerrecht bei irgendjemand anders in Indien oder sowas. Kenne ich mich nicht aus. Kann es natürlich sein, dass es vielleicht für den sinnvoll war, auch die aus dem Geld liegende Option auszuüben, um irgendeinen Verlust zu produzieren. Dadurch hat er einen viel größeren Vorteil. Das wissen wir nicht. Aber das wäre ja keine Gefahr. Da hat man noch einen schönen Gewinn gemacht. Ja, also sie sollte halt im Geld liegen und vor allem darauf achten, wenn eine Dividende gezahlt wird. Weil wenn die Dividende größer ist als der Zeitwert, werden die Covered-Calls meistens auch ausgeübt. Das zeigt auch übrigens die TWS an. Und wenn man es eingestellt hat, dann schreiben die TWS euch auch eine E-Mail. Nächste Frage, wie kann man einen Covered-Call rollen? Eigentlich relativ Standard. Meistens in die nächste Laufzeit oder in die übernächste, würde ich auch noch immer am Geld bleiben. Kann man das natürlich rollen. Aus Erfahrung, und das wissen wahrscheinlich von euch auch einige, funktioniert das halt nur ein oder zweimal. Und irgendwann rolle ich dann in das Jahr 2040. Das bringt natürlich nichts mehr, also ich würde so einen Covered-Call nur maximal zweimal rollen. Und dann auch irgendwann mal agieren, zu sagen, gut, jetzt mache ich die Call-Option im Verlust zu und behalte halt das Underline und da jetzt nicht ewig rumdoktern. Aber Standard, Laufzeit weiter, der übernächste und dann, ich bleibe da immer relativ gesehen am Geld. Also wenn ich sage am Geld, dann meine ich nicht immer unbedingt Delta 50, vielleicht auch so was wie Delta 35 oder so. Das gibt es ja nicht immer von den Strikes her. Ja, aber ich bin da absoluter Fan. Generell, egal was, Optionen nahe am Geld zu verkaufen. Was hältst du von Poor-Man-Covered-Calls? Nicht viel. Was ist ein Poor-Man-Covered-Call? Da hat man halt einen Long-Call. Und ein Short-Call quasi. Also der Long-Call ist quasi ja Covered, den Short-Call. Man hat aber so ein paar Probleme, je nachdem wie ich das baue. Also dass es kein Risiko hat, baue ich das so, dann hat man auch einfach extrem hohe Prämie bezahlt. Das macht vielleicht steuerlich irgendwie noch Sinn. Und wenn ich das halt mit einer Call-Option sage, ja, ich mache das ein bisschen günstiger als 100 Aktien, dann hat man die Gefahr, dass das nicht 1 zu 1 läuft. Sprich, so eine Call-Option vielleicht nur 100 Dollar gewinnt. Und der Short-Call aber 200 verliert. Da muss man ein bisschen drauf aufpassen. Generell, ich sehe da nicht so der Anwendungszweck. Klar, ihr habt da natürlich ein bisschen weniger US-Dollar, die ihr braucht. Also das Kapital ist halt einfach meistens einen Tick weniger. Seitdem macht ihr halt hohes innere Wert, dann ist das ja 1 zu 1. Also ich bin nicht so der Fan davon. Ich sehe auch nicht so ganz so den Anwendungszweck. Seitdem ist es steuerlich. Und die letzte Frage ist, sind Covered-Call-ETFs sinnvoll? Also was ist ein Covered-Call? Covered-Call-ETF, die nennen wir auch Buy-and-Ride-ETFs. Ich habe auch mal einen Kürzel rausgesucht. Q-Y-L-D. Ich halte davon gar nichts. Übrigens, das ist auch so ein Beweis von mir, um es abzuschließen, dass Covered-Calls permanent überhaupt nichts taugen. Guckt euch einfach mal die Charts von den Buy-and-Ride-ETFs an. Also die haben dann ein Spy oder sowas, loggen und verkaufen halt die ganze Zeit Call-Optionen. Ja, wie schon ist in einem Bullenmarkt, den man ja unbedingt braucht als Buy-and-Hold-Investor, nimmt. Nimmt man kaum was mit. Und in einem Crash, ja geil, dann verliert man ja nur 28% statt 30%. Holt man das halt nicht mehr wieder ein. Also sehr, sehr, sehr schlecht. Halte davon gar nichts. Natürlich könnte ich jetzt auch ein Covered-Call, das war auch noch so eine Frage, ein Covered-Call auf ein Covered-Call-ETF machen. Ja, aber das würde ich als kurzfristige Geschichte ansehen. Also halte das nicht für sinnvoll, Covered-Calls-ETFs zu machen als Langfrist-Investment. Und darauf seht ihr auch schon. Dass Covered-Calls generell nicht so eine schlaue Sache sind, wie es da draußen immer gesagt wird. Ja, das war es mit meiner Podcast-Folge über die Nachteile von Covered-Calls. Ich würde eher die Finger davon lassen. Es gibt ein paar Einsatzmöglichkeiten, die man sehr mit Vorsicht genießen muss. Und ein paar Ticks habe ich euch ja gegeben. Atom-Money-Bull-Call-Spreads, Storlich und so weiter. Aber überlegt euch ganz genau, was so ein Covered-Call macht. Schaut euch das Profit-Lost-Diag. Ich halte es generell für nicht die allerbeste Sache. Wir machen das übrigens echt sehr, sehr selten, Coward Call. Bei ein Toll Depot möchte ich einen Bullenmarkt genießen. Ja, schreibt mir gerne in die Kommentare, wie ihr die Podcast-Folge fandet, ob ihr mir zustimmt oder nicht. Gerne auch Kontra geben. Ansonsten folgt uns bitte auf YouTube, aktiviert die Glocke, gebt auch einen Daumen nach oben und auf Spotify auch gerne 5 Sterne. So unterstützt ihr diesen Podcast und in diesem Sinne passt auf euer Geld auf. Bis dahin, ciao, ciao.