#61 - Mit Stammgast Daniel Philipp – warum er sein Unternehmen verlassen hat, seine ehrlichen Learnings und sein Neustart bei thevea
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Daniel Philipp, Gastgeber des Podcasts „Praxis Wipes“, berichtet offen über seinen Austritt aus dem von ihm mit aufgebauten Physiotherapie-Praxisverbund mit 180 Mitarbeitern und 10 Standorten. Nach strategischen und kommunikativen Differenzen mit seinem Geschäftspartner Markus entschied er sich, das Unternehmen zu verlassen, um sich selbst treu zu bleiben und das Wohl der Mitarbeiter zu schützen. Der Trennungsprozess dauerte vier Monate und umfasste die Aufteilung von Gesellschaftsanteilen sowie die Übergabe externer Kontakte. Daniel betont, dass eine klare Vision, Mission und Werte wie Loyalität und Wertschätzung essenziell für Teamaufbau und Erfolg seien – diese hätten ihm auch bei der Entscheidung zur Trennung geholfen. Als Learning nennt er, dass das Unternehmen geografisch zu schnell gewachsen sei, was die Führung und Teamentwicklung erschwerte. Er würde heute mehr in die persönliche und fachliche Entwicklung der Mitarbeiter investieren, anstatt zu stark auf Expansion zu fokussieren. Trotz des Abschieds mit einem weinenden Auge ist Daniel glücklich in seiner neuen Rolle als Partner Manager bei der Obterdata und Wer, wo er seine Stärken besser einbringen kann. Er ermutigt andere, Konflikte offen anzusprechen und sich nicht vor Veränderungen zu scheuen.
Zum dritten Mal ist Daniel Philipp zu Gast bei Praxis Wipes. Und ich denke er hat sich den Titel Stammgast wirklich verdient. Vor zwei Jahren haben wir unsere erste Gemeinde mit Folge aufgenommen, damals war Daniel noch geschäft für das eines eigenen Prax-Verpunts mit neuen Standorten und einem Team von weit über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Seitdem hat sich unglaublich viel verändert. Daniel hat sein eigenes Unternehmen verlassen und im mutigen Schritt gemacht und arbeitet heute als Partner-Manager bei der Obterdata und Wer. Und genau das macht diese Folge so spannend, denn Daniel spricht offen und ehrlich und unglaublich nahe bei der Rüberwasser er aus dem Aufbau seiner Praxen gelandt hat. Überführung wachst du um Fehler-Konflikte und darüber, warum es mein Mann wichtiger ist, sich selbst treu zu bleiben. Außerdem zählt er auch, wie es zu der Trennung von seinem eigenen Unternehmen kamen. Welche Schritte dahinter gestanden haben und Wasser daraus gelandt hat. An dieser Stelle auch vielen Dank an Daniel, dass er so offen damit umgeht. Und Stimmigkeiten denke ich, gibt in der Führungsebene oft. Aber nur wenige sprechen wirklich darüber. Genau deshalb kann ich jeder Praxis in Haarbau und Praxis in Haarbauren aus dieser Folge etwas mitnehmen vielleicht auch als preventive Maßnahme. Gesponsat wird die Folge immer von TV-A deinem Digitalisierungspartner in der Heimmittelbranche und jetzt geht es los mit Praxis Wipes und Daniel Philip. Füllt was. Herzlich willkommen zu Praxis Wipes. Dein Business Podcast wird die Heimmittelbranche. Wir bei Praxis Wipes haben uns etwas neues einfallen lassen. Nämlich wollen wir den Austausch zwischen euch den Zuhörern und den Gästen intensivieren. Und dafür haben wir die Praxis Wipes Community auf WhatsApp ins Leben gerufen. Das könnt ihr euch in verschiedenen Channels zu verschiedenen Themen austauschen und vom Netzwerk vom Schwarm wissen, profitieren. Den Link zur WhatsApp-Tümonyoty packen wir in die Show-Nord und die findest das Ganze auf unserer Instagram-Seite. Also kommt in die WhatsApp-Kommunität zum Austausch und zum Netzwerk und jetzt geht los mit der Folge Praxis Wipes. Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Praxis Wipes. Heute mit meinem Stammgas Daniel Philip. Herzlich willkommen im Podcast Daniel. Okay ja, dann schäd ich mal wieder zu sehen. Ja, zum 3. Mal hat er da deswegen Stammgas den Titel hast du dir auf jeden Fall verdient. Wir waren das erste Mal 2023 im Zusammengestessen, damals auch mit Joshua, weiß ich noch, war eine der ersten Praxis Wipes, Küso Wipes damals noch folgen und ja, heute sitzen wir wieder zusammen, weil von dir gibt es Neuigkeiten, Daniel. Erzähl mal, erstmal, wir geht's hier und was machst du aktuell? Ja, mir geht's sehr gut, vielen Dank. Sollen wir schauen heute mal, also dann gehst du noch etwas besser als sonst. Ja, was mache ich? Ich bin nicht mehr bei der Daniel Philip Physi-Therrapie. Ich glaube, da kommen wir gleich wieder nach so etwas zu sprechen, mit dem vollen Hammer direkt rein und bin mittlerweile Partner Manager bei der Optaraterl-Wuppe und bin sehr glücklich. Okay, ja spannend. Also Daniel Philip ist nicht mehr bei Daniel Philip Physi-Therrapie. Fahre man doch gleich mal mit dem Elefanten im Raum an. Ja, wie kam es dazu? Also das war ja dein Unternehmen, dein Baby, wir haben viel zu übergerätet, wie das ganz er aufgebaut hat. Ja. War ja auch ein Prax verbunden. Ich glaube aus neuen Praxen am Schluss dann auch. Wie kam es dazu, dass du jetzt nicht mehr bei deiner eigenen Praxis-Unternehmen bist? Ja, es war ein Prozess, ganz transparent. Ich hatte schon ein Lust, das noch ins weiter stabil zu wachsen und auch auch viele Dinge noch umzusetzen. Ich habe dann für mich irgendwie über eine gewisse Zeit festgestellt, dass Markus und ich, meine Geschäfte waren noch nicht gewisse Themen nicht mehr so beieinander kriegen. Das wäre gewisse Unterschiedeaufassung, wo wir den Strategien sind und ja, schlussendlich ich das Gefühl hatte, dass ich ja, wenn wir diese Themen nicht klären und werden das wirklich nicht mehr erklärt, dass einer gehen muss, ich hatte ihn dann ganz offen gefahren, ob er sich das vorstellen kann, er hätte es verneint und mich, ich glaube es immer, in eigener ganz wichtigen Aspekt, dass es nicht um mich als Person geht, auch wenn das Unternehmen so heißt wie ich, sondern um das große Ganze, wenn eine Verantwortung, mit so letzt 180 Mitarbeiter gehabt, 10 Standorte und für mich war es ein sehr, sehr wichtiger Aspekt, dass wir auch intern, so wie auch öffentlich, das vernünftig professionell abwickeln und dann die Entscheidung, der Tropfen mich zurückzuziehen und genau. Und mich ist auch erholt. Ich freue mich, die Entwicklung weiter mir anzuschauen von deine Filmphysiterapie und glaube, dass die weiterhin erfolgreich sein werden, gleichwohl ich natürlich mit einem weinen Auge daraus gegangen bin, definitiv, ich habe mich schon ganz erwähnt, das war ein bisschen mal ein Baby, ich habe es seit 14 Jahren, weil ich selbstständig und schonnehmer, die letzten 14, von den 14 Jahren war ich, die leckse Jahre in Pysiterapie bereich, dann hatten wir sehr viel Spaß gemacht, hat mir sehr viel gegeben und bin aber auch mit dem Lachen und Auge ist ein Gissenerabstand auch raus, weil ich jetzt in meiner neuen Rolle und Funktion mit der Datakoppe wirklich wirklich bin und ja meine Stärten auch spielen kann, die mehr Spaß machen und durch den Spaß dann auch ein gewisse Mehrwerte dann generieren kann. Ich finde das Thema mega spannend, also wer dann weht zum Physi-Unternehmen nochmal nachhören, will von der Folge am 27. September 2023, auch schon jetzt über zwei Jahre her, kann das sich gerne mal anhören, was ich so spannend finde. Wir haben ja immer Erfolgstorys bei uns im Podcast nach außen hin, zeigt der jeder immer nur sein bestes Bild und was ich mega cool finde, das wird auch mal darüber reden können, wie kann ein Prozess auch ablaufen, also es gibt es ja im Leben und daneben das Reibe rein, das man sich nicht mehr gut versteht und wenn das dann die beiden Inhaber von der Firma sind, ist es ja umso wichtiger die Konflikte auch anzusprechen. Wie war das, wie war der Prozess, nehmen wir uns dann vielleicht noch ein bisschen genauer mit rein, wie ihr das dann auch entschieden habt, wer dann das Unternehmen verlässt, wer ich schütte man dann auch letztendlich gehen muss, weil ich glaube du kannst ja auch vorbild bzw. auch andere Leute inspirieren, sich auch mit den Konflikten aus einer Art zu setzen und nicht einfach nur den Status quo hinzunehmen auch. Versuch ich, also wie gestern du das war ein großer Prozess, war ein Weg und ich sammere Konflikte gehören dazu und einer meiner persönlichen Kernwärte auch von dem Unternehmen ist Loyalität und das dazu gehört für mich auch, dass man auch schwierige Fasern durchlebt. Die Herdenmarkus und nicht auch durchaus, auch der Vergangenheit durch Corona haben auch recht viel schon durchgemacht und ja ich glaube wir haben einfach den Weg, bisschen in der Kommunikation verloren, wenn man wieder versucht die aufrechtzuerhalten, wenn auch den Zugang ja, wir gar niemanden die Schuld geben, wir haben einfach den Zugang beide zueinander verloren und ich habe dann mehrere Aspekte wo ich gemerkt habe, wenn wir nicht mehr miteinander sprechen, dann habe ich auch absolut ein Buch gehabt und das wurde mir auch verbalisiert, dass Kollegen einfach nicht mehr genau wissen, ja auf jeden Säuchttärz hören, du sagst links, er sagt rechts, er sagt schnell, ich sage langsam oder umgekehrt und wenn wir dann nicht mit einer Stimme und einer Sparfe sprechen, dann führt es dazu, dass Unsicherheit im Markt oder in internen passiert und wir sind in einem Markt, der auch Mitarbeiter oder am Personalmangel ist, das heißt das wirkt sich ja sehr schnell in der Basis aus und das hat man dann hier und da schon gemerkt und das begann natürlich ein Primemium im Büro, das auch die Kollegen, Regionalleiter und alle anderen Junits gemerkt haben, das stimmt was nicht, haben das auch auch oben passiert, genau und wie gesagt ich habe dann mehr und mehr gemerkt, dass wir einfach nicht mehr so eine Sprachsprache, eine Strategie glaube ich auch erfahren und ist dann auch für mich gemerkt, dass es mir und das kannte ich so und nicht so gerne mehr zu meiner eigenen Arbeit geht, was mich dann natürlich auch gefroßt hat und dann überlegt habe ja was ist meine persönliche Stadt, wieder auszukommen, aus den zins Gespräch und Wachstgehen war eine Strategie, hat nicht so ganz funktioniert, hat es dann vielleicht auch mit mir probiert, dann umgekehrt nicht funktioniert, wie gesagt glaube ich, da braucht man nicht die Anweschuld zur Weisung spielen und mir war es dann wichtig, was steht über oben drüber und oben drüber steht, das Unternehmen mit viel Verantwortung von meiner Person und natürlich auch von Markus und das war es mir wichtiger und wichtiger als das, ja ich jetzt irgendwelche Streiterausspiele über Gesellschaftsanteile über das Thema wer hat, was gegründet, wer es namens geht, wer das war und ist mir bis heute völlig egal und dem entsprechenden ab ich zwar trotzdem max angehoten, das erste Unternehmen fährt es, weil ich wollte eigentlich einmal sagen, hey ich bin raus, ich sehe mich immer als Kapitän oder mich als Kapitän, du sehn, max war aber eben, ebenfalls Kapitän, also immer schuldig muss man spätten, es haben wir getan, dadurch das erste Verneintheit war für mich dann aber schon klar, okay, dann werde ich das Unternehmen verlassen. Okay und ob Adatif läuft es dann einfach so, dass das was seine Anteile verkauft oder bist du immer noch Shareholder von Daniel Philipp Physiotherapie oder wie läuft es ob Adatif ab? Großer Prozess, also wir mussten dann schon einiges auseinander dividieren, ich werten ja nicht nur die Physiotherapie, wir hatten auch noch drei weiter runternehmen, zu dem Zeitpunkt und genau wie du sagst, dann mussten wir dann schick über die Versehchversanteile sprechen, aus über die Wertigkeit sprechen, etc. das ist dann auch viel die rustischer Kram und materiell, das haben wir alles gelöst, so allerdings auch ein Prozess von fast vier für Monaten, klar, operativ reden wir auch von nicht wenig, also ich habe dann zuletzt in komplett Kontakt zu den allen Ärzten aufgebaut gepflegt, also auch dafür gesorgt, dass ausreichend Rezepte in allen Standorten verfügbar sind, wenn man eine positive Assoition zu unserer Mutter nehmen hat und mich ja auch immer wieder als Ausminister bezeichnet, Marks als Innenminister, das heißt alles, was man außen ging, war dann auch nicht mehr vorhanden und das muss natürlich auch aufgefallen werden. Und genau, wir haben das Glück gebügelt, ich bin nicht mehr Shareholder,
Ich habe bewusst entschieden, möchte mit dem Unternehmen abschließen. Ich möchte mit dem Thema abschließen und auch mich vom Kopf her komplett etwas neues Einlassen zu können. Und ich glaube, dass es mir gut blumen. Okay, spannend. Die Frage, die mir natürlich direkt in Kopf kommen und das haben wir schon nicht auch viele andere, die den Foto-Gestationen heißt, sie plagt es immer noch Daniel Philip oder wie ist da der Weg? Weil letztendlich wird es ja auch mit ihr associiert, mit einer Marke, mit einer Person auch. Also zum heutigen Zeitpunkt heißt sie Daniel Philip. Ich möchte jetzt nicht im Markus irgendwie reinweiten und kommentieren, wie sie dem nächst, also in größlicher Anerstelle sehr offen und sehr herzlich, wie sie in Zukunft heißen wird. Ich weiß es schon, ich werde es halt nicht darunter, aber nicht, allerdings nicht kommentieren, darf ich auch nicht. Ich weiß aber, dass es einen Amtsendung geben wird. Okay, macht er auch sind, das endlich. Okay, cool. Wir wollen jetzt heute einfach auch noch mal auf die Zeit im ersten Teil von Podcast zurückblicken. Was warst du deine Keylearn? Ich meine, du hast schon gesagt, 180 Mitarbeiter, 10 Standorte. Ich merkte es jetzt schon auch im meiner unternehmerischen Laufbahn, die ihr vier Jahre geht, was man da in den vier Jahren schon alles gelernt hat und ich glaube aus diesen Bissenschatz, den du die aufgebaut hast, können wir und die Zuhörder auf jeden Fall sehr profitieren. Deswegen lassen es vielleicht mal so ein paar Punkte, die entscheiden sind für das Business-Modell-Füso-Therapie durchgehen und du erzählst zum Bisschen, was deine Learnings waren, was gut gelaufen ist und was du jetzt, wenn du jetzt neu anfangen würdest, auch anders machen würdest. Ja, ja. Und der Kern, der Kern von Füso-Plexi, ist natürlich immer das Team, also Team- und Führung. Ich weiß noch in der ersten Podcast-Volga, man hat viel über Vision, Mission, Märte geredet, wo er ganz viel Arbeit reingesteckt hat. Im Glückblick war das gut, war die Arbeit in diese Vision, Mission, Werte, Werte, wirst du dir Zeit oder würdest du dir was anders machen? Nee, ich würde es genauso wieder machen. Ich glaube, das ist ein ganz entscheidender Faktor gewesen für das Wachstum, für den Erfolg, den wir haben oder hatten, hatten haben, wie auch immer. Nee, ich glaube, dass das Team absolut so zusammengestellt worden ist und auch das, ich wurde immer wieder gefragt, wie habt ihr das geschafft, so viele Menschen zu begeistern, für euch zu gewinnen und ich glaube, dass diese Perspektive, die wir geboten haben, Charapeuten, aber auch andere Personen, die im Unternehmen tätig sind und waren immer wieder dafür geführt haben. Okay, das inspiriert mich, da möchte ich hingehen und das, das ist irgendwie ein, ich möchte nicht nur arbeiten und zu arbeiten, um Ende meiner Geld und meine Konsisten haben, ja, das ist die Basis für alle, alle müssen leben, aber dieses Why, ja, das habe ich immer ganz klar gesagt, wir müssen das warum beantworten und da müssen sich Führungskräfte, in dem Fall, mach es nicht zuerst entscheiden, Why, also warum kommen Menschen zu uns und warum sollen sie jeden Morgen aufstellen und begeistert, terapieren, Spaß weiterarbeit haben und das natürlich auch am Patienten weitergeben. So, das ist jetzt eine, ich glaube, ich vision, mission, werte absolute Basis, wenn ich noch mal neueres Unternehmen gründen würde, würde ich genauso wieder anfangen und glaube, das ist ein Kerndessenz, um erfolgreich zu berühmten und zu fühlen zu leiten. Kannst du noch mal teilen, was war denn euer Why oder ist immer noch, ich bringe jetzt an meine Vergangenheit vor, was war denn euer Why und was war denn so eure Werte und glaube, das ist ja auch ein Beispiel aus dem Alltag, wie jedes euch auch geholfen hat, in diesem Wachstum zu stellen. Also, wir hatten eine klare Vision, wir wollen Menschen, wir hatten als ja eine Vision, Menschen, ein Twitter-När, zu ihrer persönlichen Gesundheit zu führen. So, das war jetzt schon mal der Punkt, wir hatten das, was das, wo Rausicht zu den Patienten verlassen konnten. Das war so das, die Kernwirtschaft. Und das zweite ist, dass wir eine klare Vision ausgerufen haben. Das war die Vision 2025, ich glaube, es hatte ich damals, die Portkaufsaufstellung gesagt hat, wir wollen bis 2025, 2025 Standort zu entwickeln. Sie aber nicht nur räumlich toll entwickeln sind, sondern auch mit Perspektive für Kollegen und Kollegen, sodass seit ein Terraport wirklich sagt, okay, ich bin heute Terraport, ich kann fachlicher Leute werden, ich kann Qualität zu meinen Regionalleiter werden oder ähnliche oder andere Positionen. Das war uns ganz klar, dass wir ja auch gründes Wachstum durch aus, ja, Position schaffen und schaffen müssen und damit Perspektive gehen. Und diese, das war immer unter den Aspekt der Werte, die wir haben, das sind fünf Kernwerte, meine persönlichen Werte, die mir sehr, sehr wichtig sind, was das Team machen, Empower, Empower, Priorität und Wertschönsung. Und das ist unter dem Aspekt, genau, das ist natürlich der Opener des Auslegungszackel, also wenn ein Mitarbeiter, ein Kollege, uns verlässt oder ja, wir entscheiden, dass der Weg, der gemeinsame Weg zu Ende ist, kann man schon mal sein, Herr ist nicht wirklich schluial, also da muss man immer ehrlich sein, dass man ein bisschen Auslegungszackel ist. Aber grundsätzlich war das und hat das unsere Entscheidung sehr, sehr stark beeinflusst. Und ich würde immer wieder so anfangen und aber auch am Ende, also mal kurz zu Ende, wieder zu kurz, ganz kurz zu kommen, war es das, wo ich am Ende für mich festgestellt habe, meine Werte möchte ich nicht verlassen. Und ich hatte den Einbruch, dass diese Werte so in der Form nicht mehr gelebt werden, die ich mir nicht persönlich wünsche und Personalentscheidungen und Troffen sind und auch generell statelische Entscheidungen und Troffen wurden, wo ich meinen Impact nicht mehr so geben konnte, wie ich das gerne hätte, dem Beispiel, ja gewisse Dinge, ich nicht mehr so macherten konnte, wir nicht im Team entschieden haben und ich mich auch dem wahrscheinlich auch nicht so gewertschätzt gefühlt habe. Und dem ich habe ich entschieden, ich möchte mir selber gegenüber do Jahr bleiben und habe das Unternehmen dann verlassen, weil ich glaube, ist heute, dass es das besser verlangfristig für das Unternehmen, für die Kolleginnen und Kollegen und auch für mich verwendet. Der Kompass, wie man es schon so schön immer sagt, wo die Werte ein hinführen sollen, hatte ich letztendlich auch dafür zugeführt, dass du dann gesagt hast, okay, ich bleibe meinen Werte nicht, will die Werte vertreten und das war eben auch ein Grund, wie es dir dann gegangen bist. Wenn du zurückschaut, Teamaufbau, Führung und so weiter, macht man ja auch unglaublich viel Fehler, wenn du jetzt so ein Choker hätte, du könntest 2-3 Fehler ausmerzen, die du gemacht hast in der Zeit, was wäre denn, was würdest du denn anders machen? Speziell bei Team- und Führung? Genau. Ich glaube, wir haben uns schon ein bisschen zu schnell gewachsen. Also wir haben uns sehr viel beschäftigt mit Standorten und viel drummer rum. Man haben vielleicht ein bisschen den Fokus zu wenig. Also drummer rum auch Vision und Werte und haben es da vielleicht teilweise ein bisschen zu viel verlassen und hätten noch mehr die Teams vormen müssen und hätten die entwickeln müssen, sondern es bei den Leitern. Das würde ich schon sagen, das haben wir probiert. Wir haben es auch immer mit viel Einsatz gemacht, aber ich glaube, in der Spitze nicht perfektioniert, und ich glaube, da ist ein bisschen was Kleben geblieben oder nicht Kleben geblieben, sondern eher eine Sende von, da haben wir Luft nach oben gehabt, so ganz verwend. Und das war Team- und Führung. So, Mende ist es so, wenn du ein Unternehmen aufbaust, gerade besonders, wir haben ja sehr stark das Thema aktive Therapie gelebt, dann ziehst du dadurch eine jüngere Zilope an, im Bereich der Therapierinnen und Therapie. Und dadurch musst du die noch anders vormen und reifen und entwickeln, auf der therapeutischen Sicht, aber auch auf der Beufliechen-Sichtnehmer, viele kamen von der Schule, haben dann die ersten Vorbildung und macht haben wir aber erst einen Schritten gegangen, kamen oder andere kamen, von den ersten Arbeitgeber zu uns, einen zweiten Arbeitgeber. Und da hat man schon gemerkt, okay, wir hätten vielleicht noch näher dran sein müssen. Und das hätte nur noch mehr investieren können. Also, dann, wenn ich es richtig verstehen, neben der wachligen Weiterbildung, was er wieder Therapol zweislaubigen macht, durch die Zertifikatposition, auch so die persönliche Investitionen, die persönliche Beiritterbildung von den Therapolen jetzt Ende. Also, wir haben uns mal ganz kurz geografisch einen zu ordnen. Wir hatten mit der ersten Standardin, wir sind total auf den zweiten, in Kommersbach, den dritten, in Dysburg. Und das sind wir nochmal so kurz Deutsch, da leiden bei diesen drei Standorten, lagen 100 Kilometer auseinander von Dysburg und Kommersbach. Und da ist es uns teilweise nicht richtig gut gelungen. Und das ist auch einer der Lernings, die ich auch für mich, wenn ich nur starten müsste und dürfte und würde, würde ich das anders machen. Ich würde geografisch nicht so weit auseinander gehen, würde eigentlich bleiben, um einfach da näher an den Kollegen zu sein und da ansprichbar an zu sein, den Hilfestellung zu leisten. Das ist auf 100 Kilometer umkreis bei drei Standorten, so ob Thema gewesen. Okay, Spannend, sind wir gleich beim nächsten Punkt, das ganze Thema Wachstum. Ich glaube, ich habe mit der Physiotherapie verbessern mich gern 2019 gestartet und seit dann in wenigen Jahren auf die Zehnstandorte eben auch gewachsen. Du hast schon gemeint, okay, du würdest vielleicht geografisch, das ist ganz ein bisschen mehr zusammenballen, das ist ein Ballerungsgebiet von den Traxen. Was habt ihr denn gut gemacht? Was habt ihr denn gut gemacht, dass ihr es geschafft habt, Zehn Praxen aufzubauen und vor allem auch diese mit Therapäuten zu bestücken sei jetzt einfach mal. Ich glaube, was wir gut gemacht haben, haben wir schon ein bisschen gesagt. Wir haben eine klare Vision gebaut, wir haben Perspektive geschaffen, wir haben sehr moderne Praxen gestaltet, mit sehr modernen Ansatz, sehr bedenzt basiert, mit einem aktsiven Therapolchen Ansatz. Ich glaube, das sind Dinge, die alle gut gelaufen sind. Ja. Erst mal.
Praxis 2019 war ja auch anders gedacht. Wir wollten eigentlich ein Komplimentär zum Personal Training schaffen. Das war im November 19 und die sah ja auch noch ganz anders aus. Über auch eine Rolle Praxis, sehr steilische Praxis, aber grundsätzlich anders konzipiert und auch von den Räumlichkeiten und anders gedacht. Als dann vier Monate später Corona ausbrach, sind wir ja in so Notmolos gefallen und haben ja dann erst mal ganz andere Dinge machen müssen. Wir haben dann wirtschaftlich viel Sattessent und aufgebaut und mit Tests und Masken gehandelt und solche Geschichten und sind ja dann erst mit unserem wirklichen Wachstum erst im Mai 23 richtig gestartet. Zwischen gab es dann noch Gomas war, warum dazwischen wir hatten eine Fitnessstudie noch übernommen, wo wir dann die Physiotherapie reingenommen haben und witzigerweise war in dem Standards bei die Physiotherapie angedacht. Aufgrund dieser ganzen Schließung, aber in dem Fitnessbereich haben wir die Physiotherapie in Bommersbach vorgezogen. Nein, da hatten wir dann zwei Standorte zwischen Düsseldock und Gomasbach, also gar nichts der Plan war. Als wir dann Corona durchaus erfolgreich überlebt haben und mit dem Überleg zu haben, was machen wir mit dem Investment, welches wir dann von uns hatten und auch extern. Wir gesagt okay, dann wachsen wir in unsere Region und so kann dann Dysburg und so weiter dazu. Ich glaube, das haben wir ganz tut gemacht. Ich glaube eine Sache, die auch ein bisschen falsch eingeschätzt hat, war die Größe. Also wir haben dann schon Dysburg, man hat recht 450 Km. Für eine Physiotherapie ist das. Genau, schlussendlich würde ich sagen, da geht ein bisschen weniger. Also da stand auch ein bisschen Leria, bisschen Tod. Ich glaube, jetzt kann ich nur für mich beantworten, da eine sehr effiziente, erfolgweiche Praxis für uns sind ungefähr drei Jahre bis da, fünf bis drei Jahre, mit einer 70 bis 100, oder mit einer Karrierefläche sechs bis acht Bäume. Und das in einer sehr guten Lage, absolut Parkmöglichkeiten. Ich glaube auch das war eine Sache, die immer wieder auch kritisiert worden ist. Teilweise auch zurecht. Für Patienten, aber auch für Kollegen, die ja nicht ordentlich parken konnten. Tröb ist das halt in der Innenstadt oft. Ich glaube da würde ich heute ein bisschen anders an die Stand- oder Analyse gehen. Und genau, man muss allerdings auch sagen, und die Verantwortung nämlich auch hat es doch nicht, weil ich derjenige war, der Standorte primär gesucht habe, sogar auch Spaß und Marklaausbildung gemacht. Auch bei uns, weil ich der Meinung war, ich müsste noch mal ein bisschen mehr fachliches Know-how beinnehmen, weil ich in die Täraren so eine Tobe, wo Marklaausbildung gemacht werden, aber was ich schon sagen muss, ist ja schon Grund auf Lärstand war primär ein Büro und durch diese ganzen Nutzungsänderungsgeschichten ist auch das, was verfügbar ist, teilweise überschaubar. Aber wie gesagt, der Standort Analyse und die Standort suche, die habe ich zu verantworten und paar Sachen hätte ich auf jeden Fall heute oder würde ich heute etwas anderes einschätzen. Okay, ja spannend. Ich würde mir dir gerne das so ein kleines Plan spielen machen, um auch deine Lörnix der Abzugeneiten, wenn du jetzt neun Standard aufbauen könntest. Wie würdest du diesen Konsepieren, wenn du jetzt wirklich alle Möglichkeiten hättest, also dein Traumstandort, wo wäre der, wie wäre der konzipiert und welche Therapieangebote macht ihr auch? Und da kannst du vielleicht auch noch mal zum paar Worte der rüber verlieren. Das handeln die guten erfolgreichen Praxen von den weniger guten bei euch und das schieden, also was waren die Unterschiede? Also, er hätte ja gerade etwas Thema, beispielsweise, wie ich das anfange, Parkmöglichkeiten war schon mal ein Thema. Warum? Ich kann mich damit schon mal an, weil das Wortmöglichkeit Thema ist und sage die Terrapäuten abzugt dahin für es ja nicht jeden Morgen, es überlegt wie mit fast fahrig, fahrig mit dem Auto, fahrig mit Fahrrad, fahrig mit dem Bus, sondern er kann frei entscheiden. Okay, also aus müdebar, dass sich Parkmöglichkeiten mitarbeitet, aber wir weitern Mitarbeiter Parkmöglichkeiten, irgendwie hast du gleichzeitig auch Patienten Parklänze und das hatten wir teilweise nicht. Das heißt, die Standorte, die eine längere Anlauffase hatten, waren schon eher die Standorte, wo man parken oder wo man nicht so gut parken konnte. Das mal jetzt mal ganz so losgeht. Dann würde ich auch jedenfalls um Standort achten, der ein gutes Einzugsgebiet hat. Also wir hatten beispielsweise ein Düsseldorf-Deremdau, was den Standort war, der sehr, sehr schnell, gut erfolgreich war, hatten wir große Firmen drumherum, aber auch ein Wohnengebiet. Also wir hatten jetzt ein Düsseldorf-Deremdau, hatten wir loyal neben anderen Reimitzeile, die Leute, PWC, das sind große Player mit vielen Mitarbeitern, in dem Bereich natürlich auch und durch ein gewisses Klientel und in PKV große war deutlich höher als in anderen Standorten. Aber auch und das ganz richtig auch ein Einzugsgebiet, wo Menschen wohnen. Ich glaube da ist ein gutes symbiose, wenn du in Ordnungkeiten hast, wo die Menschen eher arbeiten als wohnen oder unikärkt, dann her, wobei ich dir sagen, eher lieber da wohnen und als arbeiten. Das würde ich sagen, dann auf jeden Fall gerne welches Standort-Analyse, wo sind Füße Therapie-Schulen? Ganz richtiger Punkt, absolut, ein Manger, zum Beispiel Gummarsbach. Gummarsbach hat nicht die attraktivste Stadt so per See und das ganze Umland ist ziemlich verdürftig, würde ich sagen, aber das ist ein ganz wichtiger Aspekt. Wir hatten dort nicht so viele Personalprobleme, wie teilweise voran das, warum? Weil es da auch eine sehr aktive Schule gibt, mit dem wir eine sehr stark Kooperation hatten und die hat schon dafür gesorgt, dass wir immer ausreichend Tartikanten hatten, dass wir auch so ein Tarapolten hatten. Ja, okay, also Kooperation mit Schulen, auch wir dann GameChanger. Ist gut. Beim Punkt mit der Bartergewinnung, weil mal eben die Leute sie den Prachtikum, kann sie dann die besten, mehr oder weniger auch eine aktive Anspringung. So und sein, was wir, wo wir schon sehr großen Werbs, wir legen drauf gelegt haben, aber grundsätzlich war halt das Thema Benefits, das tun wir so Kollegen, aber das war in allen Praxen gleich, auch schon Thema, wo wir gewacht haben, erleben einen großen Fokus drauf, weil wir natürlich einen Werbbewerbsvortzahlen oder einen Unterschied darstellen wollten. Ja, ja, wenn man jetzt die Praxis größe, Anja, hast du vorhin schon gesagt, 340 Quadratmeter wäre für dich zu der. Oh, und auf 350 Euro. 350 Euro. Genau, für dich so das Speed-Spot, was bieten wir denn dort an? Also, auf jeden Fall eine aktive Fläche, also durch einen KG-Berbeich oder und top sogar, würde ich aktiv räumen nehmen. Also die aktive Fläche ist dann vielleicht mit einem Bragg ausgestattet, ist schon so ausgestattet, dass man sagt, dort kann man nicht die KG-Fleiche direkt so besetzen, aber ich möchte jetzt auch nicht unbedingt immer nur die Räume geben mit einer Bank, das heißt, da kann dann zum Beispiel ein Rack stehen, da kann von Tube eine coole Wand sein, wo ich halt aktiv behandeln kann. Im 1 zu 1, aber vielleicht auch im kleineren Bereich. Und dann sollte man mal noch schon ein gut ausgestattet, ca. G-Bereich sein, wo auch das Thema Akustik eine Rolle spielt, ich glaube, auch da hätten wir, du bist ja sowieso noch nachlegen können. Wir hatten natürlich ja ganz nach Anfang ein Fehler gemacht, dass wir so beton, estrich, bürden, exhalte Gossen haben, so ein hoherendem Preis und dann aber dann auch feststellen müssen. Ja, sieht nice aus, aber Krussik ist winnüll einfach besser, so ist grundsicher und besser. Das sind ja so so so Learnings, die du natürlich mit Praxis, mit weiterm Praxis ziehst, so auch nicht, glaube einfach, die neue Generation und die, die Terraporten, die sich noch für einen Unternehmen entscheiden, ist halt Stimmen-Dewerte, ist die Vision passend für mich, passt das Package in zwischen finanziellen Aspekt und auch dem Benefits und den Arbeitszeiten der Taktung und das sind diese ganzen Seegelachen, wird meine Fortbildung und so auch Stiffs gibt's nicht und so weiter. Gleichzeitig auch am Top ist die Ausstattung so, dass ich das Gefühl habe, ich mit den Patienten so arbeiten kann, dass es ein Mehrwert bietet. Und ich glaube, dass die meisten Terraporten eher aktiv gerne arbeiten, was wie gesagt auch überdance basiert ist, klar, manuell in Therapie ähnliche Dinge, die wir brauchen und schon, und das ist irgendwie nicht möglich, was man noch so braucht, ob man schon sechs, sieben Räume und wirtschaftliche auch erfolgreich zu sein, die müssen gut ausgelastet sein. Dann brauchst man am Anfangsbereich der gut besetzt ist, der digitalisiert ist, weil auch das ist ein wichtiger Aspekt. Und ja, dann brauchst du einfach eine gute Übereorganisation, die einfach, ja, gewisse Dinge abfängt. Da gibt's das ganze Thema Facility Management einkauf, was natürlich verbrausmaterialien ähnliches betrifft. Das sind natürlich Sachen, die müssen gut übergeordnete Geräge sein, weil ich darüber zeug bin, dass die Terraporten sich um solche Dinge nicht kümmern sollten, nicht falle sie es nicht können, sondern weil der Fokus noch mehr auf den Patienten liegt. Und ich glaube, dass es jeder an seinem SweetSport und kann seine Stärke auspielen. Okay, ganz spannende Punkte. Ich glaube, wir können da überall eine eigene Folge dazu machen. Deswegen würde ich sagen, du bist jetzt Stammgast, mach mal einfach wieder eine nächste Folge. Ein Thema wird mir noch brennt interessieren. Du sprichst die geanzeiten davon, ja, der Zettleistung ist jetzt endlich. Habt ihr auch das ganze Thema von ersten Gesundheitsmarkt, also die ganze Zettleistung und den zweiten Gesundheitsmarkt, also die Selbstsitzaler Leistung, habt ihr die auf Verbunden in Euren Praxen? Ja, also den ersten logischerweise ja, den zweiten Gesundheitsmarkt haben wir immer wieder probiert und haben wir auch teilweise gemacht. Ich würde aber wirklich deutlich sagen, dass wir
wäre auch eine Aspekt, wo ich sage, da hätte man dann mehr ziehen können. Es sind ein Herausforderner, wenn man nichts selber in dem Unternehmen ist, lau so ein innerhaber geführtes Unternehmen kann das noch einfacher steuern, weil es halt ja besser von einer Praxis gepuscht werden kann, von dem Inhaber, von dem Fachlichen weiter. Das haben wir teilweise besser irgendwie, teilweise schlechter, extrem rent. Also Terrapäuten haben sich teilweise schon sehr schwer getan, noch in Teraband 10 Orts verkaufen oder sogenannte ZBP-Ko, so oder ähnliches. Das ist aber auch von Standort zu Standort, wo uns unter den Abhängen spiel sind und auch von Terapol zu Terapol. Also in Belpster haben wir Standort, kann man nicht als Ben-Schmack nehmen, sondern ja in dem Standort ist das so, sondern bei dem Kollegen hat das gut funktioniert, weil er da hinterstand, weil er Spaß dran hatte, dem Patienten auch was mitzugehen, was weiterzugehen und andere tun sich da schwer. Und die meiste ich würde sagen, das wäre auf jeden Fall eine Sache, wo ich auch noch mal ein bisschen mehr Hirnschmack sein hätte stecken wollen, wie man diese symbiose besser baut. Okay, also das heißt. Wand und Wichtig. Das heißt, ihr habt dann in diesen Räumlichkeiten also in den 350 Quadratmeter, wenn man es jetzt einfach mal anabdehend, jetzt keine Selbstzahler-Laisungen mit Selbstzahler-Chim oder Gruppen-Training oder so noch mal angeboten. Okay. Okay. Ja, spannend. Erst mal vielen Dank fürs Teilen von den Learnings. Wie schon gesagt, ich glaube da hätten wir überall noch mal tiefe einsteigen können, aber verschieben wir jetzt einfach mal, weil du hast jetzt eine neue Rolle. Wie kamst dazu, dass du jetzt schon gesagt als Partner-Manager bei der Obterdata eingestiegen bist und was sind auch dann der Aufgaben und das ist auch dein Ziel mit einer neuen Donner. Ja. Also es kam dazu. Natürlich noch die. Das kam dazu lustige Frage eigentlich, ne? Ja. Genau, also nachdem ich dann für mich persönlich der Entscheidung und hoffen habe, dass ich das unternehmen verlassen werde und habe ich ein paar Wochen gebraucht, ganz transparent und ehrlich, wir ging es dann auch nicht jeden Tag super. Ich habe auch Nächste gehabt, da war ich ja, habe ich nicht geschlafen und habe irgendwie auch getraut und habe irgendwie das Gefühl gehabt, ich bin. ja, ich brauche ein Moment für mich und es war jetzt in dem Zeitpunkt auch noch nicht öffentlich kompiziert, also intern öffentlich kompiziert. In Büro gab es hier und da schon die ersten, die wir da ins Boot genommen haben, weil wir natürlich auch vorsichtig sein wollten, damit wir keine Verunsicherung wollen. Und das war ja auch absolut mein Wunsch. Natürlich wurden dann die ersten Gänge über das Kamenundslaufen mit dem Tretzernwelten und so weiter und aber nachdem ich das dann intern kommuniziert habe, habe ich das auch noch öffentlich kompiziert, dass man nicht in dem Fall bei link den und auch WhatsApp und dann merkt ich erst mal "Wow, okay, ich war wirklich was anderthalb zwei Wochen beschäftigt, mit allen Fragen zu antworten, Telefonater zu führen etc. und war ab den Zeitpunkt sehr sehr offen für alles und habe mich natürlich selber auch mit der Frage beschäftigt "Naja, wie geht's weiter?" Was sind die Dinge, die mir Spaß machen würden, wo ich wieder Freude empfinde. Genau und dann haben ein gewisser Kilian auch nicht zu. Ich bin doch schon so ein vorhergesagen, weil ich mach's. Genau, "Kilian, du kannst auch nicht zu und bin ich ja auch sehr sehr dankbar viel und hast mir den Laugersang erstellen in Vorstellungen von der TBR-Gimber, den Geschäftsführer, mein neuen Chef und hast gefragt "Hey, da habe ich dir immer vorstellen". Das hat sehr sehr gut gemetscht von Anfang an und jetzt ging dann auch ziemlich schnell, dann persönlich getroffen. Er ist zylfoniert, dann wäre es persönlich getroffen auch mit und dann anderen Kollegen mit Miglian Adans und für mich war ich nicht immer ein Bauchmensch, ich nehme mal jemand, der emotional, rationale Entscheidung getroffen hat, das Fluch und Segen zugleich und zwischen uns drei und hat es Verhandlungen an sehr sehr gut von's gemetscht. Ich habe das Gefühl gehabt, es ist eine Aufgabe, die reizt mich, die Obterdata-Grokel bietet viele Chancenmöglichkeiten. Es war für mich auch nochmal nach 14 Jahren Selbstständigkeit, auch nochmal eine Motivation noch mal angestellt zu sein, da habe ich viele auch gefragt "Hey, kannst du ja das vorstellen, das hätte ich nicht gedacht und aber auf jeden Fall gehört, ich habe aber bewusst auch einen Vorwälschung, selbst glaube ich würde mir noch mal gut tun, um einfach nochmal ein Gefühl dafür zu bekommen, wie ist die andere Seite? Ja, genau, weil die habe ich bis auch meine Ausbildung eigentlich nicht mehr kennengelernt und jetzt nachdem einig gewoppen rum sind, kann ich sagen, ich fühle mich super, mir geht's gut, ich habe das Gefühl, dass ich in einem Unternehmen landet, wenn was sehr sehr modern aufgestellt ist, was fortschrittlich denkt, was den Markt versteht, ich habe wirklich tolle Kollegen, um mich herum tolle Teamkultur und das sehe ich sehr, sehr viele Parallehen zu dem zum meinem eigenen Unternehmen. Ja, genau, also total. Ja, also TBR Partner hier im Podcast, deswegen kam die Connection dann eben auch und kann ich nur bestätigen, dass da einfach eine gute Startup Kultur herrscht, obwohl die Obterdata dann eben auch ein großes Schiff ist, bzw. ein großer Player im Heilmittelmarkt, oder im Gesundheitsmarkt der Akte als Generelles, zeige ich jetzt mal, ja, erzähl mal so ein bisschen von dann Aufgaben, also was, was investiert sich an der anderen Position und was will zu aufbewirken? Ja, was mich natürlich in Gespräch noch mit Julian Lauer von Anfang an interessiert, da klar, was Verwartungen haben Sie und was, was, wie kann ich da auch mehr wird lassen? Und ich hatte bei der Anerfälle immer die Aufgabe mir gestellt, wie kann ich uns als Unternehmen breiter vermarkten, wie kann ich uns bekannte machen, wie kann ich uns in Positionen bringen, dass man mit uns gerne spricht? Also ich wollte uns nicht nur groß und bekann man, sondern auch positiv behaftet darstellen und ehrlich gesagt da sehe ich ähnliche oder da sehe ich absolute 100% Überschneidung zur jetzigen Aufgabe und das war das, was mich gereizt hat als die beiden zum mir gesagt haben wir da nicht was auf, wir haben TBR zum letzten Schritt gegangen, jetzt wollen wir die nächsten Britte eingehen und genau das tue ich nutzt teilweise ähnliche Kontakte, ich glaube den in der Stelle kann ich das erwähnen wie mit der Firma Pino zum Beispiel, wo ich in der Vergangenheit sehr gute Erfahrung gemacht habe, gut geht es haben wir aber weiter und wir jetzt sind wir die ersten Schritte gegangen für eine neue Partnerschaft auch mit TBR und der Firma Pino, Kasten Boss, der auch mit mir gemeinsam und einer weiteren Folge ja schon war, klar, das nutzt sich gerne, da sind warme Kontakte und auch vertreuensbasig die besteht, genau und ja was heißt mich, ich möchte auf tv erbekannte machen, ich möchte ähn schlägt weit das Unternehmen weiter positiv behaften, ich möchte das wirklich sagen weiter, weil ich glaube die Opel da da da grob und auch tv ja ist positiv behaftet und möchte meinen Beritag zu leisten, was mit einer Aufgabe betrifft, weil ich tue, ich habe so eine zweigeschalteraufgabe, ich bin zum einen bin ich Verbandsmannager, was du bedeutet das, ich teile mir diese Job mit meiner Kollege Julia, die ebenfalls Verbandsmannager und ist bei der Obterdatogruppe, das heißt wir sind ansprechpartner für die Verbände in allen halben Rufen in der Podologie, Ergothewerp, Physitherapie und aber auch in der Logepity, das heißt wir planen mit den Verbänden, wir binare, wir überlegen, wie schaffen wir viel die gemeinsam mit Mitglieder oder Kunden von tv ja Lösungen, wo können wir ansprechpartner sein, das sind wir und der andere Part den ich habe, ist das der Partner Management, das bedeutet ich für strategische Partnerschaft zuständig überlege in Absprachvermittaggeschäftsführung, okay, wo können wir Synergien schaffen, wo kann tv ja wachsen, Thema Pino es gerade auch, ich wochen auch Pino, ist sehr früh dran, wenn es um die Ausstattung geht von Praxen, wir haben ja dort auch gekauft und wir sind sehr früh dran, weil als Praxes Software, wenn du überlegst, zu gründen brauchst du beides und da gibt es mit euch Schnittstellen und da hat man sich bis dato noch nicht so hoch mitkimmert, weil tv ja erstmal viel investiert hat in die Software selber und ja darüber freue ich mich sehr, die beiden Welten zusammen zu verbinden, da ich die eine Welt sehr gut kenne aus der Praxis, bin ich jetzt in der anderen Welt und verstehe auch Beides und versuche das zu verbinden. Ja, cool, also hier hören ja auch 100 der Leute genau aus der halben Mittelbranche zu, wenn du jetzt mal wünschte was spielen könntest, wer wer dann dann wünschpartner, die du jetzt in den nächsten Monaten auch mit tv ja, Konekten möchtest, bzw. mit der optedata-klubbe, vielleicht hätte ja auch zu und dann entsteht was neues aus dem Podcast. Muss ich mal Nummer nachdenken, wenn ich ehrlich bin, komme ich dann noch mal auf die zu, ich habe jetzt keinen per se im Kopf, wo ich sage, den muss ich um ihn kennenlernen und da habe ich noch keinen Zugang so, aber wenn der wenn der Einfall dann spiele ich noch mal darüber, also ich habe jetzt gesagt, den muss ich jetzt kennenlernen, ja. Dann drehen wir doch auf den Spiel um jeder, der eine Partnerschaft mit tv machen möchte, meldet sich in will er bei Daniel überlinkt,
oder gerne auch bei mir und dann stellen wir den Kontakt her und schauen, was der Neues an orange steht. Also ich bin da für sehr offen und auch der der der Wunsch ist natürlich da ganz deutlich, dass wir gesprächsbereit sind und auch wenn man vielleicht erstmal sagt, da gibt es vielleicht kein Matching, doch ich glaube da ist einer unserer stärkenden Aspekt kreativ sind, dass wir offen sind und das sehr viele Dinge da, glaube ich, möglich machen können. Ja, TV ist jetzt nicht nur ein plaxes Verwaltungssystem, sondern auch Partner bei den ganzen Telematikinfrastrukturthemen, Digitalisierung, Zukunftsehmen in der Heilmittelbranche. Wenn du jetzt so ein bisschen in den nächsten Jahren schaust, was wird denn da auf uns zukommen? Die Frist sollte jetzt wahrscheinlich auch verschoben werden, aber wo siehst du denn auch schausten, was das ganze Thema Digitalisierung, Telematikinfrastruktur und so weiter anbelangt und worauf können sich denn Plachsen auf Räumen in Zukunft. Ich glaube, was wir mit TV geschaffen haben, ist eine Softwarelösung, die einfach zu bedienen ist und die auch vom Preis weißungspiel ist, was man sich dumm schlackbar ist. Manchmal ist natürlich das Werbung von der eigenen KVS, aber davon bin ich auch überzeugt und das ist auch so und ich glaube, das Thema Digitalisierung, zwei Personen nicht mehr wegzudenken, es gibt allerdings immer noch 30 Prozent aller Praxen in der Heilmittelbranche, das sind noch nicht digitalisiert, das heißt also, das ist schon eine hohe 5-stellige Zahl, die theoretisch noch ein Stück von selbst gearbeitet und ich glaube, da haben wir noch einen Markt und Chance und durch die Verschiebung der TUI, ja kann man vielleicht denken, ja gut, dann entspann ich mich noch ein bisschen, ich sehe das, ganz persönlich nicht so, ich glaube, dass es absolut sinnig ist, die Telematikinfrastruktur auch zeitnah, unabhängig von irgendwelchen Fristen anzugehen, zum einen ist der Weg, das man angeschlossen ist, auch kein Speedboard, also man braucht, muss man Hausaufgaben erledigen und die, die braucht dann ob paar Tage oder ja, ja, Wochen und deswegen glaube ich schon, macht es hier und heute oder in sehr nahe Zukunft das Thema anzugehen und viele reden ja auch über die HTE, die TUI ist auch deshalb total sinnig, weil wir einfach gewisse Dinge, ich mache gerne das Beispiel Rezeptänderung beim Arzt, die Ärzte und auch viele andere Steakholde in der Gesundheitsbranche sind angeschlossen oder werden, weil dann geschlossen und dann ist die Kommunikation einfach, ja, Datenschutz gesichert, aber auch generell, was die Erreichbarkeit betrifft gesichert und muss nichts zum Beispiel beim Arzt anrufen, wo ich niemand erreiche, in schlimmsten Fall schicken Fakten, wo keiner weiß, okay, was wollen ich jetzt vielleicht von einem und ich glaube, dass das jetzt nun ein sehr plakatives Beispiel war, auch um mich glaube, dass die TUI ein sehr, sehr sinniges Instrument hast und natürlich wie wir mit TVA und auch der Obterdata-Gruppe, glaube ich, haben da diese All-in-one Lösung, weil wir halt mit der Software-Tionnet als TUI Partner, wir haben die Obterdata mit der Abrechnung das Thema und ich glaube, da haben wir diese Nimbiosen auch perfekt geschaffen. Wir haben bei der Obterdata-Gruppe noch das Thema Banking, was ich auch als absolut sinnig finde, selber kann das einfach nur aus eigener Erfahrung sagen als ich meine Praxieinhaber, als wir die erste Bankfinanzierung angegangen sind, mussten wir wirklich, das ist kein Witz, erstmal unsere Bank erklären, okay, wie so ein Geschäftsmodell, wie glauben wir den Geld zu verdienen und so weiter und so fort. Ich habe ja noch weckt, weiß ja ganz genau, da krassig verstehen unser Geschäftsmodell gar nicht. Wie sollen die uns dann wirklich auch unterstützen und glauben? Und ich glaube, da ist Obterdata-Manging natürlich ein absoluter Profi und Spezialist in der ganzen Hallmitte-Borche oder Gesundheitsbordel, weil wir natürlich eine Bank sind für diesem Markt und den wir sprechen auch natürlich für diesen Markt einfach ein verständnis haben und ich sage mal Profis für Profis da sind und eine Hausbank, die auch ein Bauchhaus finanziert, herrbucht, wenn du eine Physiose dann finanziehst, dir noch die Physio. Und in diesem gesamten Konsort, ein Leistung, die wir anbieten, sind wir ein ganzheitlicher Partner. Also ein Statter, sieht dann von der Voruehrbank, sage ich jetzt an und man beispielsweise in meinen Kredit bekommen, kann ich auch zur Lösung von der Obterdata gehen, die mein Business verstehen, die wissen, okay, was ist der Cash Flow in der Physiotherapie, wann wir der Umsatz realisiert und so weiter und hat da einmal Ansprickpartner, der mein Business in und außer nicht kennen. Okay, so kann ich das. Wenn du mich fragen würdest, du gründest nochmal eine neue Praxis, ich habe völlig eine Finanzierung auf die komplette Finanzierungsplanung mit der Obterdata Banking machen. Okay, also ich könnte jetzt auch, wenn ich ein neue Plasties aufmache, könnte ich das auch zusammen mit Tiver als PVS machen und der Obterdata Banking, das ganze finanzielle Abbildung. Ja, da war das Thema Ablegschnungen auf der Arstellen, sind an die TI angeschlossen und ja, ja, wirklich ist kein Witz. Ich habe, wir haben damals bei der Arztin und Apothekerbank nur gefragt, ja, glaube ich, drei Monate später noch keine Antwort. Und das gibt ja einfach kein relevanten Partner und ich bin das sehr, sehr glücklich, dass die Obterdata sich zu dem Schritt zu bewetert zu sagen, okay, wir haben relevanten Partner oder wir haben in Haus einen Partner, der Bankhaus Bauer und das ist ein sehr, sehr cleverer Schritt, aber auch ein sehr logischer Schritt, weil wir mit 75.000, ca. 75.000 Praxen in der Einwurzelbruch, Beranche, ja, schon auch eine Beranche, die relevant ist, das Thema relevant ist und haben da keine Bank, die und mich spezialisiert ist, ein herriger Arztin, Apothekerbank, das ja schon hat. Ja, ja, definitiv. Ich erinnere mich auch an unser, unser Wachstum dieses Jahr bei uns in der Chemorchophysiotherapie, haben in den neuen Placht zu gekauft und auch die ganzen Gespräche mit unseren Bankedata, erst man das so erklären, wie so mal es macht, wie die die Bewertung zustande kommt und sie weiter, was Cashflow denn überhaupt bedeutet, wenn man von 0 einen Rezept anfängt und dann erst mal 3 Monate braucht, bis der erste Ort dann auf der Bank landet. Ich glaube, das ist schon cool, wenn man ein Partner hat, da das wirklich auch versteht und wo dann auch natürlich durch die Abbrechnung meine Zahlen zieht, ja, und weiß, was kommt im monatlich rein, tatsächlich, ne? Ja, ja, sehr spannend. Ja, wir schaut jetzt so, dann so, dann Arbeitsalltag aus, also wie gehst du die Aufgaben an, was willst auch bewirken, nehmen wir uns das so mal ein bisschen mit, wie so dein Tag ausschaut? Ja, mein Arbeitsalltag ist, wie auch meiner Vergangenheit nicht immer gleich, was ich sehr, sehr schätzen. Ich sitze zum Teil, so wie jetzt im Homeoffice, bin aber auch in der Regel ein bis zwar mal die Woche im Büro oder halt unterwegs. Also mein Alltag ist natürlich geprägt von vielen Meetings und Absprachen, meinen Kollegen, wie zum Beispiel Julia zum Thema Verbandsmannagement, aber habe auch kreative Freiheiten und nutze die auch zu überlegen, okay, welche Partner kontaktieren wir, welche Schritte gehen wir, die dokumentieren wir das um und wie messen wir auf diese Erfolge in beide Richtungen, weil eine Partnerschafts, es ist immer eine win-win-Situation, das bedeutet, ich mache mir schon auch im Vorfeld gedacht, was hat nicht nur die Obterdaten guckt, wo ich wäre, davon, sondern welches Impact hat auch der potentielle Partner dafür? Ja. Dafür ich viele Gespräche und man natürlich auch abzuklopfen gibt es win und win oder gibt es nur auf einen Seite irgendwie eine Möglichkeit, dass es die Ansache, wenn es dann die Möglichkeit gibt, dann ja, versuche ich intern, Kollegen an mit dazu zu nehmen, zu überlegen, okay, Marketing, Vertrieb, was ich dir dazu, wie können wir das nutzen? So sieht man Alltag aus. Ja, mein Alltag ist allerdings auch, immerhin war ich sehr, wie gesagt, TV, auch bekannte zu machen, bin ich während Podcast folgen, zu Gast unternehmend wie heute mit dir und ich versuche einfach, ein Lid für Schritt und so weiter, Erfolge zu bringen. Ja, cool, ich glaube, da können wir auch direkt verkünden, dass wir unsere Partnerschaft auch weiter aufbauen und du jetzt auch bei der einen oder anderen Folge als Co-Hose mit dabei warst eine Folge, vielleicht zum Kasten mit einem Mateo-Spiel, die wir dann auch in den nächsten Wochen rauskommen, waren cooler Tag, da waren wir zusammen bei einem Mateo und der Plakse, die angeschaut haben mit ihm auch, darüber gesprochen, wie wir es ein bisschen als Influencer und Praxie in Harbor aufbaut, hat mega Bock gemacht und da folgen wir auf die Zukunft, da war der Replarekte zusammen. Ja, also auch das, für mich natürlich total cool, gerade, ich kann mein Horizont totaler weitern, also ich war noch nie Co-Hose in einem Podcast, nur noch zu Gast und kann ich noch bestätigen, extrem cool, Grüße an gehen an Mateo raus, ich finde, es hat sehr viel Spaß gemacht, weil einfach total spannend auch und auch genau das, was du sagst, Influencer, wenn verbreitet sein oder man erweitert sein Netzwerk und das sind dann genau diese strategischen Dinge, die ich darüber nachdenken, okay, machen die Sinn und wie setz dich die Sinnvoll ein, um dann uns ja vor uns zu bringen oder natürlich auch andere miteinander zu vernetzen, das gehört auch dazu, ein positiv behaftet zu sein, aus meiner Sicht, es muss nicht immer alle schnell, schnell gehen, sondern es ist auch nachhaltiger Gedankete daran und ich habe immer schon gesagt, Netzwerk ist keine Einbahnstraße und für eine Tourist an sehr positives, zum Beispiel, als ich verkündet habe, ich das Unternehmen verlassen, was du einer der ersten, die sich gemeldet haben, so "Hey, wie geht's dir, hast ehrlich das Interesse gehabt, was mich damit lauere zwei Netze und heute darf ich Co-Hose
bei dir sein. Das ist genau das, was total schön ist. Ja, cool! Ich fühle es zahlen damit, beschließend auch unsere Folge, von mich auch da ein Teil beigetallen zu haben. Und von mir auf die Zukunft, von mir auf den nächsten Projekte zusammen mit dir und wünsche vor allem jetzt erstmal weiter in einem guten Start. Der ist ja schon mal gut gelungen. Ja und viel Erfolg bei der Aufgabe, die dir jetzt angehen ist. Danke, Kiel, danke. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Daniel Philipp war Gründer und Geschäftsführer eines Physiotherapie-Praxisverbunds mit 180 Mitarbeitern und 10 Standorten, hat das Unternehmen jedoch verlassen.
Der Austritt erfolgte aufgrund strategischer und kommunikativer Differenzen mit seinem Geschäftspartner Markus, wobei Daniel sich bewusst für das Wohl des Unternehmens und der Mitarbeiter zurückzog.
Daniel betont die Bedeutung von Vision, Mission und Werten (z. B. Loyalität, Empowerment, Wertschätzung) als Fundament für Teamaufbau und Unternehmenserfolg.
Er bereut nicht, das Unternehmen verlassen zu haben, und sieht es als Akt der Selbsttreue; er ist heute Partner Manager bei der Obterdata und Wer.
Als Learning nennt er, dass das Unternehmen geografisch zu schnell gewachsen sei und er mehr in die persönliche und fachliche Entwicklung der Teams investieren würde.
Summary:
Daniel Philipp, Gastgeber des Podcasts „Praxis Wipes“, berichtet offen über seinen Austritt aus dem von ihm mit aufgebauten Physiotherapie-Praxisverbund mit 180 Mitarbeitern und 10 Standorten. Nach strategischen und kommunikativen Differenzen mit seinem Geschäftspartner Markus entschied er sich, das Unternehmen zu verlassen, um sich selbst treu zu bleiben und das Wohl der Mitarbeiter zu schützen. Der Trennungsprozess dauerte vier Monate und umfasste die Aufteilung von Gesellschaftsanteilen sowie die Übergabe externer Kontakte.
Daniel betont, dass eine klare Vision, Mission und Werte wie Loyalität und Wertschätzung essenziell für Teamaufbau und Erfolg seien – diese hätten ihm auch bei der Entscheidung zur Trennung geholfen. Als Learning nennt er, dass das Unternehmen geografisch zu schnell gewachsen sei, was die Führung und Teamentwicklung erschwerte. Er würde heute mehr in die persönliche und fachliche Entwicklung der Mitarbeiter investieren, anstatt zu stark auf Expansion zu fokussieren.
Trotz des Abschieds mit einem weinenden Auge ist Daniel glücklich in seiner neuen Rolle als Partner Manager bei der Obterdata und Wer, wo er seine Stärken besser einbringen kann. Er ermutigt andere, Konflikte offen anzusprechen und sich nicht vor Veränderungen zu scheuen.
FAQs
Ich habe festgestellt, dass mein Geschäftspartner und ich bei strategischen Themen und in der Kommunikation nicht mehr zusammengefunden haben. Da mir das Unternehmen mit 180 Mitarbeitern und 10 Standorten wichtiger war als persönliche Konflikte, habe ich mich entschieden, mich zurückzuziehen.
Wir haben in einem viermonatigen Prozess die Gesellschaftsanteile und die Wertigkeit der Unternehmen auseinanderdividiert. Ich habe mich bewusst entschieden, alle Anteile zu verkaufen und komplett abzuschließen, um mich ganz auf Neues einlassen zu können.
Zum heutigen Zeitpunkt heißt sie noch Daniel Philipp, aber es wird eine Namensänderung geben. Den neuen Namen darf ich nicht verraten, aber ich weiß, dass eine Änderung beim Amtsgericht angemeldet wird.
Unsere Vision war es, Menschen zu ihrer persönlichen Gesundheit zu führen. Wir hatten fünf Kernwerte: Loyalität, Empowerment, Priorität, Wertschätzung und ein weiterer. Diese Werte haben alle Entscheidungen stark beeinflusst.
Wir sind zu schnell gewachsen und haben uns zu sehr auf neue Standorte konzentriert. Ich würde mehr in die persönliche und therapeutische Entwicklung der Teams investieren, besonders bei jüngeren Therapeuten, und geografisch näher beieinander bleiben.
Sie sind die absolute Basis. Sie haben uns geholfen, Mitarbeiter zu begeistern und zu binden, indem wir eine Perspektive und einen Sinn jenseits des reinen Arbeitens geboten haben. Ich würde jedes neue Unternehmen wieder genauso damit starten.
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