Go back

#6 Dr. Thomas Gawron über Entgelttransparenz

from Lesiewicz spricht mit

42m 29s

#6 Dr. Thomas Gawron über Entgelttransparenz

Im Gespräch wird das Thema Pilzsammlung und -kochen ausführlich behandelt. Die Teilnehmer betonen, dass Pilze meist in Kulturen gezüchtet werden, was ihre natürliche Wachstumsbedingungen verändert. Bei der Auswahl von Pilzen wird darauf hingewiesen, dass die Lamellen und der Stil entscheidend sind, um Frische und Sicherheit zu gewährleisten. Pilze sollten nicht gewaschen werden, da sie durch ihre Faserstruktur Feuchtigkeit aufnehmen und dadurch ihre Struktur verlieren. Der Geschmack variiert je nach Art: Steinpilze sind kräftiger, Kräuter-Seit-Linger sind neutral und ideal für Salate. Eine Prise Muskat wird als idealer Würzungsstoff empfohlen, da er das nussige Aroma der Pilze hervorhebt. Es wird kritisch angesprochen, dass digitale Apps zur Pilzidentifikation die Freiheit und Freude an der Naturaktivität einschränken. Obwohl die Teilnehmer nicht aktiv im Pilz-Sammel- oder -Jagd-Ökosystem sind, zeigen sie eine wachsende Anerkennung und Interesse an der Pilz-Kultur, die als verständnisvoll und authentisch angesehen wird.

Transcription

6014 Words, 34535 Characters

German
Wir haben Folge 249. Du hast eine diverse Jubiläne verpasst. Erst mal hat Julia zu festgestellt, dass sie ihre Mikrofonhöhnen verstellen kann. Und jetzt nicht schon die Kamera, und ich guck die ganze Zeit so greizig, wie ich das hier einstellen kann. Ja, aber die guter Stadt. Was Julia nicht weiß, ist das hier nochmal verändert. Wir haben mehrere Themen in den letzten Wochen geändert. Aber vor zwei Wochen hat Klaus hier einen, also man könnte sagen, in Versprechen abgegeben. Aber es ist eigentlich mehr. Er hat eigentlich, er hat geschworen. Auf der Abend die Bibel von 1842 hier gehaut, auf das alte Test, damit er auch geschworen hat. Klaus macht jetzt den Jagdschlein. Ich habe gesagt, das ist darf ich davon. Ja. Und wir waren nämlich bei Mary gespart an. Von daher ist Mary. Ich habe mit dieser Mary. Mary Luhr haben wir gesprochen. Das darf ich ja nicht. Hab aber gesagt, dass sie gar nicht Mary Luhe ist. Sondern Mary. Aber Klaus hat sich so getauft. Und ich habe es dann gewinnt. Ja. Und da hat zumindest Klaus gehört, er macht jetzt den Jagdschlein. Okay. Und es war auch so eine hätt ich das, ich hätte so eine so eine tragende Filmmusik haben, bisschen die ich da drunter gespielt habe. So ein, so ein, so ein, so ein, so ein. So schön, was nicht. Alles war Klaus war. Ich bin dann gerade drüber, ob dann noch Küchenpapier geholt, um die Tränen deck zu drauf. Das war schon mit bewegen. Aber heute. Jetzt inspiriert von Mary. Nein. Nein. Es war schon, also generell jetzt über die Zeit. Jetzt haben wir so ein, zwei Jahre. Sind meine Berühungen mit diesem Thema immer mehr geworden. Und ich kenne jetzt auch sehr viele, die das gemacht haben. Und die natürlich mich missionieren wollten dazu. Und ich würde gesagt, naja. Mittlerweile sehe ich das anders. Und ich habe nur vor so ein paar Dinge schon so einen großen Respekt. Es war auch da lauch, ne? Also hast du schon Hund ausgesucht? Alles. Ach, ich muss da rein. Er kriegt einen, er kriegt einen Pick-up. Er hat diese Grün-Kamotten schon gestellt. Er hat es schon geplant. Das hat tut geplant. Nein, apropos, da tut. Außer ein neues haben wir letzten auch besprochen. Ihr bist nicht ab-to-date. Nee, es ist auch etwas, was ich bejagend auch beschäftigt, das tattoo. Aber was ist das? Eheh! Heute haben wir ein Thema, was eigentlich ähnlich ist. Es ist eigentlich Jagenleid. Ja, es ist Jagenleid. Wenn man nämlich im Wald unterwegs ist, jetzt gerade jetzt. Ja. Und man hat den doppelläufigen, die doppel-beläufige Schrot-Filinte, obwohl ich siehst du größer ausgetauscht. Du schießt nur Großteilibanär, oder nicht? Ja, du karabian. Ja, genau. Eigentlich kann ich mir noch besser vorstellen mit zum Körbchen, sondern ein kleines Schiemel. Dann, sondern diesen Messer und zum Pinsel. Ja. Kleipsche. Kleipsche. Ja, das ist ein kleipsche. Das ist ein kleipsche. Wir sind so krumpklinge. Und ein kleipsche. Der wird so abzieht. Der wird so abzieht. Ja. Und das wird beim Jagen genauso sein. Er wird ihm nicht sitzen und sagt, das ist auch keine Rede. Das ist ein. Ja, doch. Das wird genau sein. Und so. Weiß er jetzt auch schon mal Pilze essen oder finden oder sammeln, deutlich mehr als wir. Was wir nicht machen ist, um da auch alle Juristen schon wieder zurück in ihrer Erwahrgerechte zu befördern. Wir machen nur keine Anleitung zu, wie sammelt man Pilze. Nein. Oder willst du dich ja auch berufen, Klaus? Also, gut. Jetzt, ja. Ja. Wir machen einen Pilzportkanz. Klaus, erzähl uns heute. Wir gehen durch den zwei. Was? Es gibt zweimal Pilzwanderung. Was? Wo? Pilzwanderung. Ja. Machst du nicht? Nein. Ja. Das ist eine Erwahrgerechte. Ja. Duft dir da zweimal mitmachen. Ich will Kräuter, jetzt schon eher, aber das war eine Kombi. Will Kräuter Pilze. Oder es war echt interessant. Ja. Okay. Also, wollt du ein paar Tipps geben, was man sammeln kann und was nicht. Kann man grundsätzlich machen. Ja. Ja. Also, ich würde es jetzt sagen, würdest du dich in der Lage fühlen, selber zu entscheiden, ob du den Pilz mitnehmen würdest oder nicht. Es kommt immer darauf an, wo der wächst. Wie der aussieht. Ja. Wenn ich mir unschließlich wäre. Würze mir nehmen. Nee, gibt es eine sogenannte stragbares mobile Telefon. Ja. Was, da gibt es eine App. Ja. Das können wir zudem die alle. Und dann kannst du diese App fotografierst du den und dann sagte dir, zu 99,9 Prozent. Scheiße, wenn sie 0,1 Prozent, dann ist es halt so. Aber jetzt muss ich sagen. Ich hab ja eine vollkommen romantische Vorstellung von Pilz sammeln. Jetzt würdest du mir nicht sagen, dass die Nürz alle mit ihren Handys da stehen und Fotos machen. Alle. Was ist das mit dem Blätter? Auch bei dem Blätter. Also, ich fand, ich bin ehrlich. Ich hatte zwei. Eine, die ist schon acht Jahre, ja, glaube ich, 10, acht. Da war das nicht so. Also, da war wirklich. Ich hatte gar keine eine, die dabei. Also, außerhalb. Ich hatte mal 10 Jahre. Ja. Also, wir haben schon das Essen und so bei den Pausen. Aber jetzt nicht beim Bestimmen, beim Wandern und auch beim Aussuchen. Ja. Das nicht. Beim zweiten, der ist jetzt glaubt, vor zwei Jahren. Ich gucke, zwei oder drei. War in Münster um. Da war es wirklich so. Da war wirklich. Er hat ja sogar im Fohl. Vor, wenn wir losgegangen sind. Er gibt es wirklich. Das ist doch fortgegangen. Ich bin enttäuscht, tausende Apps. Das war hoffe. Da standen wir da alle. Oder die App drauf. Und alle drei Meter. Ach, das ist das. Und so war das glaubst du mich später. Bei der Jagd schon auch. Das bin dann die Brücke aus dem Ruff ins Livestritt. Nee, dreiinhalb Jahre. Nee, ist zu zäh. Okay. Also, wir wollten uns heute mit einem gewissen Anlauf, wie wir jetzt merken, das Thema Pilze nochmal kümmern. Sie wollte es nicht um den mit hackegefühlten Champignon kümmern. Oh. Ja, ich weiß. Lecker. Ja. Ja. Es ist ja die Zeit, der für Verlinger. Es ist ja überhaupt jetzt die Pilzzeit. Und. Fangen wir mit dem ganz klassischen Fragen, erstmal an, wenn ich Pilze kaufe. Und die sind eingeschweißt. Muss ich die irgendwie noch putzen waschen? Es gibt ja auch so kleine Pinsel. Oder sagst du, ne, wenn die eingeschweißt sind, kaufst du so besohnig, sondern kauf immer die frischen. Oder was ist so, dass erstmal das kleine einmal eins des Pilze kaufens? Also, grundsätzlich möchte ich mal die Elosion nehmen, dass wir, wenn wir Pilze eben klassisch behandelt kaufen, dass die frei auf der Natur kommen. Doch. Es gibt so weißhaare Männer mit Spitzbärten, die ziehen morgens los, mit großen Körben, und so da kleiden sich. Und so da kleiden sich, auch genannt das Kleibchen. Ja. Und damit flücken die die Champignons am Wegesrand, die später dabei, die keine Auslage liegen. Selbstverständlich. Ja. Ja. Und du kannst in dem Zusammenhang direkt beantworten, ob nicht die frei-liegenden Supermarkt-Pilze, genau die sind die auch drei Meter weiter eingeschweißt liegen, nur, dass die vorher jemand ausgepackt hat. Das würde ich jetzt auch zuschauen. Ja. Ja. Weil Tobias kauft natürlich immer die, die man selbst sind. Frei-lauferm Tüte. Es ist sehr viel gefangen. Also, ich sage mal so. Ich würde mich darauf nicht verlassen festlegen. Mark so sein, wir können natürlich alle bei einem Kampf schärmen. Aber grundsätzlich ist es der logischer Weise, der Verkaufsindustrie geschuldet, dass die Pilze in Kulturen gezüchtet werden. Also, sprich, man macht ähnlich wie beim Spage, so Hügel, zieht Hügel. Und dann wird quasi dieser Pilz flüssig initiiert. Ja. Und dann wächst quasi in diesem Ding. Komm, dann die Pilze am Rand raus. Ja. Und dann berückt. Was ist das Ding? Ist das Styropor? Oder was ist das? Ja, also, im besten Fall, nee, es ist schon, es ist Mutter Erde. Es ist so straht. Nee, das nicht. Es ist schon Erde. Die brauchen schon Mineralstoffe. Aber das ist auch ganz schön viel Pferde, Mr. Auch, aber das ist Mutter Erde. Das ist ganz weiche Erde. Folchte weiche Erde. Damit die so wenig Widerstand haben, wie möglich beim Wachs. Aber so viel Inhalte. Wie möglich, also viel Mineralstoffe. Und das ist diese schwarzen Krimelchen, die man auf den Pilzen hat. Das ist die Mutter Erde. Und dann sind wir schon bei den bei der Mutter Erde. Erst mal die mit. Nein. Das heißt, die erste Anlauf wäre, wenn man jetzt die kauft, natürlich verpackt. Die meisten sind verpackt aus Grund, weil sie verpackt werden müssen. Das ist unser Verpackungsgesetz. Ja. Das ist ein offenes Produkt. Seine, du machst eine Einzelhandelsware daraus mit Gewicht. Dann dürfen die offenli. Aber sobald du die Kalibrierung hast in der Schale. Ja, auch nötig. Zusein wegen der Forscher, wegen der Kontaminierung. Weil der Pilzart mit und arbeitet deutlich schneller nach der Ernte wie jetzt andere Produkte. Deshalb kommt die Folie darüber, damit er so wenig für möglicher Fall hat. Also weiter arbeitet. Ich würde als allererstes schauen, wenn die Pilze in der Folie sind, wie die Lamellen. Also, der man hat den Stil. Und unter dem Stil sind die Pilzlamellen. Der sollte so zu wie möglich sein. Das heißt, wenn ich in den Pilz reinkucken kann, von unten. Und die schwarzen Lamellen sehe, würde ich nicht zuschlagen. Weil das ist ein Zeichen dafür, dass das Ding schon Wärme bekommen hat. Der muss nicht als sein. Aber der steht schon mal draußen beim Ladenstunde, dann ist der Folie. Dann hat der Temperaturunterschied, dann steht Foschigkeit. Das ist dann. geht er weiter. Der arbeitet weiter. Das würde ich nicht machen. Das heißt, der erste, in Dietz für Frische ist, dass der oben glatt ist und dass der unten am Stil zu ist. Komplett zu. Okay. Wenn manchmal haben wir ja auch diese Tropfen unter der Folie schon. Das ist ein Zeichen für Temperatur, Unterschiede. Und das ist auch nicht so. Das ist auch nicht gut, auch nicht so. Dann hat er Vollstigkeit und Filz ist, also ich will jetzt den klassischen Champion nehmen. Ja, da sei jetzt mal egal, ob braun oder weiß. Ja, ich bezweifle das da. Ja, ich brauche das gar nicht. Das ist wie vollkornst, wie weit ich für die definitiv. Auf der einen Seite habe ich diesen, ich esse jetzt übrigens den linken Toast. Ich habe ja sonst immer weizen, Toast. Und jetzt habe ich mir gedacht, ich denke, da ist eine Weizenart. Ja, aber es ist auch der Beide, das ist ein spießer Podcast zu machen. Ja, ich hoffe, wir es kauft immer braunischer Empferungsempapiertyden. Ja, weil die natürlich viele sind da selbst. Vollkorn diese, diese Immunrufen. Ja, das funktioniert. Eine kleine Mann mit dem Bad funktioniert. Ja. Ich glaube beim Bio-Ein mit so einer Fehder da drauf, wie egal. Auf jeden Fall. Ich kann euch aber auch ganz schnell leise machen. Ja, sehr leise. So leise, dass wir hier nur einhört, der, der das einem erklären kann mit dem Vollkorn. Wichtig ist, ich würde versuchen eine Packung zu bekommen, wo keine Tropfenbildung drin ist. Das ist jetzt nicht dramatisch, denn wieder sind eigentlich kein oder kranker, kein oder das quatsch. Aber es ist ein typisches Zeichen dafür, das auch nicht böse gemeint, die können mal was gelegen haben, wo sie warm waren oder warm vom Kall direkt ins warmen. Aber irgendetwas auch. Wird zu sagen, dass ein kleiner Pilz, also jetzt von der gleichen Sorte, aromatischer ist als ein großer. Manchmal weiß es ja so, wenn die von Edeka kaufst, die Herzblut hätte ich fast gesagt, Herzstücke, dann sind die ja so mini. Omelding jetzt so ein gut und günstig kaufst, dann sind das ja meistes solche dicken Ocken. Meinst du, dass das geschmacklich als auch emotional was anderes ist? Ich denke emotional befinden wir uns da, da ist es ja auch so, ich mag auch. Natürlich ist mein Podcast natürlich, natürlich möchte ich dir die Illusionen in die Reihe, du bist auch fahre, aber ich darf das alle gleich daus, um das auch wieder zu spielen und auch einen Feedback zu geben. Zudrlich wohnt Wertzeit-Setzungen und Realisienz und scheiße, in dir vorbeiflesen lassen. Du bist auf einen guten Weg, dass du mir die Illusionen nimmst, aber ich wäre mich stand ab. Natürlich gibt es, da muss man ein bisschen unterscheiden, auch bei den Champignons, das sind die bekanntesten Pilze. Das gibt die Champignons, es gibt die Champignons, es gibt es natürlich auch Unterschiede in der Saat, also in der Sorte, die man macht. Die Kleinen sind auch kleine Sorten, das gibt auch in Kleinen, natürlich war froh, dass die Gebäuer sind, aber am Ende ist es die gleiche Sorte. Das heißt, ich bin jetzt nicht der Meinung, dass kleine Feinerschmecken und große Gröberschmecken. Okay, jetzt trage ich meine Folienpilze nach Hause, was mache ich jetzt nicht das? Ich würde definitiv die Folie so früh wie möglich schon aufreißen, am besten beim Kaufen, also nach dem Kaufen. Die Folie schon ein bisschen aufmacht, direkt nach dem Kaufen, geben Sie mein Pilzenlob. Nach dem, nach dem, ähm, bezahlen wir von einfach zu Hause, einfach nur ein bisschen aufreißen die Folie, dass schon mal da ein bisschen, ein bisschen Luft rankommen kann. Und da würde ich sich zu Hause auf dem, auf dem Zehware nehmen. Und jetzt kommt das große Problem, ich würde sie nicht waschen, ist das ein Problem? Ich habe noch nie einen Champignon. Also, wenn der in der Bibelz-Fänne hat, hat das einen kleinen Pinsel. Ich komme bis jetzt aus der Gastronomie, ja, man macht Wasser und Mehl in eine Schüsse, nimmt die Pilze und wächtigt das Mehl. Das ist wie Sand. Ja, genau. Und ist wie so eine Art Reinigung, Schleifreinigung in Anführungsstrichen. Ich habe das früher auch noch gelernt, bis ich dann im zweiten Lehrjahr mit Popen, Topreden, das abgelehnt habe und mein Meister gezeigt habe, dass das ohne besser ist. Da haben sich dann die Freude. Das war dann der Meister, der hat sich in der Alzubi und Klaus war. Nee, umgekehrt. Also, es war dann seine Idee und dann fand er die auch geil. Nein, es ist wirklich so. Weil wir haben zwei Probleme bei Champignons. Es gibt Pilze, die können Wasser vertragen. Also, die ziehen kein Wasser, aber der Champignon ist ein ganz klassischer Pilz durch seine Lamellen Struktur, durch seine Faser, die er hat, dass der Feuchtigkeitszieht. Und deshalb würde ich die immer trocken verarbeiten. Das heißt, ich würde maximal ein Zewar oder ein Pinsel, weil die sind nicht mehr so wie früher mit Dreck. Ich glaube, über den Kartoffeln. Guckt euch die Kartoffeln an. Welche Kartoffeln sind denn noch Dreckig? Die haben supermarkt. Keine einzige. Jetzt haben wir aber dieses Substrat häufiger da dran an den Pilzen. Mutter Erde. Die Mutter Erde. Also, wir haben diese kleinen, braunen, süßen Folkernpunkte dran. Ja, die würde ich mit der Serviette oder wie du eben schon gesagt hast, mit dem Pinsel wegmachen oder mit dem Messer. Und bist du jemand, der den Stil dran lässt oder bist du jemand, der jetzt kommt drauf an, was du machst. Ah, also mit Essen kannst du ihn auf jeden Fall. Ich würde die Schnittstelle befreien, weil die am meisten kontaminiert ist. Die schimmelt auch ein zuerstes oder dabei ist viel Flüssigkeit. Das hat man auch manchmal nehm. Ja, genau. Wie sehen es für alles, was du eben ankriteringen, denn dann das sieht super aus, aber dann pack ich es aus. Ah, die unten. Ja. Wichtiger Hinweis ist, abschneiden trotzdem Essen, weil der Schimmel beim Pilz nicht durchgeht. Also, der wandert nicht in den Pilz. Nein, bei Brot ist was anderes. Weil Marmelade geht da auch nicht durch. Also bei süßen Sachen geht da auch nicht. Haben wir schon mal noch nicht gelernt. Glöpfe nehmen, raus, und das passt. Das Berngste auch, danach ist der fest. So, wenn du jetzt zum Beispiel eine Soße machst, eine Champion Soße, Champion Arm Soße oder Champion Soße, was soll man? Dann würde ich die Stiele abmachen, weil ich die Stiele zur Bindung der Soße benutzen würde. Also, die würde zu ganz klein halten. Klein machen, mit Zwiebelnchen anschwitzen, frische Kräuter rein, ein bisschen mit Geflügelfonds, Vegetarich, mit Geflügelfonds, ein bisschen ablöschen, ein bisschen reduzieren lassen. Und dann kommt der Trick, ein bisschen so hermelt, nach süßlich aufgießen, kurz reduzieren lassen. Und dann die Würfelchen von den Stil rein und dann purieren. Dann bekommt die eine Bindung und ganz zum Schluss die frischen Champion scheiben. Ich freu mich, dass jede Wünn und frische Stil laufen. Jedes Mal, wenn ich einen Pilze schneide frage, also Champion schneide frage mich, lieber Scheiben, lieber Viertel, lieber Sechsel. Auch da kommt drauf an. Bei der Soße würde ich den Scheiben schneiden, nicht zu dünnen, dass der größte Fehler, den viele machen Pilze zu dünn zu schneiden. Also wie hobeln. Genau, die werden dann zu schnell weich. Aber ein Pilz hobel, über frische Spaghetti, nur liefen, nur mit Knoblauch. Ja. Das ist besser wie Trüffel, bei der Pilz. Ja, weil der Pilz. Ja, weil der Pilz. Ja, weil der Pilz ist ähnlich wie Trüffel. Trüffel ist auch Pilz, der wechselt so unter dem Blumen. Ja. Und andere Struktur, andere. Aber frischer Pilz, der wirkt, den du so aufbrechen kannst, den du weißen kannst und der saftig ist. Das ist ein frischer Pilz. Wenn du den über nur Trüffel hobel, über deine Ayoli Spaghetti, frisch drüber hobelst, ganz fein. Prise Salz noch drüber. Boah, das gibt ein richtiges Aroma, weil durch diese hautdünnes Schneiden des Pilzes, öffnen, kommt ja extrem viel Sauerstoff an den Pilz. Der verstärkt noch mal richtig den Geschmack eines Schattpinjums. Bist du auch nicht die Trüffel? Ich mag ihn, aber ich brauche ihn nicht. Ich finde dieser Trüffel Geschmack dufft Aroma, wie auch immer, das überlagert irgendwie alles. Also man das übertreibt. Ist so, ne? Das ist das, wo ich habe jetzt selber so ein Signal schaute ich und da habe ich gegrillte Geschmorte, Salary mit einer VeloT, Hähnchenbrust und Trüffel. Also wirklich nur ganz klein ein bisschen drauf. Ich persönlich finde es übertrieben meine acht Gramm, zehn Gramm auf einer Pasta. Das ist ja wie bei Trüffel Öl oder Trüffel Mayonnaise, das ist das Gefühl, das ist okay. Die ganze Küche ist jetzt ein großer Trüffel. Aber der Pilz hat ähnliche Geruchsstrukturen. Der Pilz und Knoblauch haben ähnliche Geruchsstrukturen wie Trüffel? Ja, deshalb wenn man den Pilz irgendwo über ein Salat drüber, ja, über Kartoffelpüri, oh, mehr über Nudeln, so als Trüffel ersatz. Aber dafür musst du dich jetzt auch schon noch eine Trüffel hobeln kaufen, ne? Wenn du mit Sicherheit irgendwo oder bin ich überzeugt, wenn ich würze dir einer liefern? Ja, wenn ich festfule. Aber es ist normalereirene. Ja, du nicht wir ja. Also unter Trüffel hobel mache ich nichts mit den Charmen. Und der muss ja aus Holz, aus Walnuss Holz. Oder mit einer Pijot Schneider, aber ich denke, nein, das braucht keiner. Aber ich würde nur sagen, der Pilz, also wenn mir jetzt vom klassischen Pilz, also es gibt tausend andere noch, aber der klassische Pilz, ich habe ja, der wird halt immer so ein bisschen belächelt und ein bisschen, ja, ja, das ist ja so der Nuller 15 Pilz, aber wenn man den ein bisschen mal betrachtet, wofür man ihn verwendet. Also für eine Soße in nicht zu dünnes Scheiben und ganz zu schön, wenn die Soße fertig ist, der Geschmack von der Soße kommt von den Stielen. Oder noch besser, wenn du richtig Geschmack haben willst, die haben so gedrocknete Pilze, übergießt die mit kochendem Wasser und nehmst die als Basis. Da ist noch mehr Power drin, definitiv. Vor dem Gehtspräch mehr, weil die Pilze, wo nicht so viel Power drin sind, das sind die im Glas. Das sind keine Pilze. Ich wollte sagen, genau wie wir da. Da, wie wir da, auch dort gibt es mit Sicherheit Menschen, die in den Brechlingungen haben, dass du benutzen. Aber die streichen mal mal aus. Nein, nein. - Nein. Wenn Pilze dann tiefgekürt. - Tiefgekürt. Die vorne, richtig. - Die vorne Pilze, die gibt es ja auch zu kaufen. 225 Gramm. Die sind geeignet, wenn ich vorkomme oder Flüssigkeit. Also Pilz-Suppe. - Ja. Pilz-Sose. Pilz-Auflose. - Kann immer die. Ja, da ist extrem durch das Auftaune. Das hatten wir auch in einer Folge gemacht, können wir uns mal anhören. Auftaubrozess. - Ja. Chris, alle lösen sich. - Ich kann euch dabei gewesen. Kannst du dich dir mal anhören? - Nein, sprich mit dem Publikum. Oh, ich. - Oh, ich. Okay, da draus. Wo ich immer noch ein Problem habe, bei Flampejungs ist, weil du immer sagst, anbraten ohne Fett? - Ja. Es sieht immer noch, es wird sehr quitschig in meiner Pfanne. Die Pfanne ruft immer nach Fett. - Nein. Doch, meine Jahre. - Einfach eglorieren. Die Pfanne. - Ja. Einfach weiter machen. Ja, der Hintergrund ist, wie ich schon sagte, dass der Schampion der zieht. Also, das heißt, wenn du jetzt der Öl rein machst, dann hat man dem erst mit dem Hauch holen. Der Hauch ist weg. Den Hauch, den du rein machst. Der ist bei einmal oben, den ist der weg. Wo ist der in den Pilzen? Also, gibst du noch. - Flokgebutter? Gibst du nach. Flokgebutter? - Gleich. Das heißt, man gibt in der Regel nach. Und dann hat man extrem schnell die Pilze, die dann so glänzen. Und die, wenn man die drückt, kommt das Öl wieder raus. Und sie folgieren Geschmack. Sie können an das Öl keinen Geschmack abgeben. Der Saat, Pilzer hat genug Alweiß, Pilzer hat genug Flüssigkeit, wenn er frisch ist. Und dann röstet er von alleine. Und dann hat er einen richtigen Geschmack und viel, viel besser. Der wird auch nicht schwarz. Weil er nicht mit der Flüssigkeit oxidiert. Also, muss ich entweder mit meiner Pfanne sprechen. Oder ich muss mich selber ein bisschen zurücknehmen und sagen, oder etwas, die Hitze reduzieren. Okay. Kommen wir jetzt hüpfen wir von den Shampoo-Hungs oder den Nullach-15-Shampoo-Hungs, die ja keine sind. Und wie gesagt, kauft sie in den braunen Papiertüten, die unten so spitzt zu laufen. Ja. Wo auch noch so eine Weintraube draufgedrückt ist, in so leichten Grünen und dann nehmen die dunklen. Und mit so einer, nicht mit der Plastik, sondern mit so einer Metall-Schippe in das Fach. Ja, ja, ja, ja. Und dann geht es dir so zu. Und dann sieht man, sagt die Rita, oder die ist da. Ja, sind die Weisen-Shampoo-Hungs. Das sind die, die ich eben ausgepackt habe. Ja, genau. Die frischet. Ja, ein paar Stumpf von solchen Sensieblendeeben, keine Ahnung. Das ist einfach so. Ja, ich kann nicht. Ich könnt dir die Emotionen. Follt. Follt. Ihr fährt ja ziemlich gerade. Komplatt. Ja. Es ist ab vor allem superwitzig, weil du sonst immer zu der weißen Variante von irgendwas greifen würdest. So. Kommen wir zu diesen kleinen Bass-Tholz-Bast-Körbchen, wo die Fifferlinge drin ruhen. Ja. Die sind ja auch da. Ja, und die haben da einfach. Die in diesen Körben sind ja gesammelt worden. Da hat man da voll ausgeht, oder nicht? Definitiv. Definitiv. Ja. Da ist einer durchs Sonnen. Ich term ja so in Niederösterreich. Ja. So ein Waldfuhr, wo so taun noch auf dem Moose perlt. Morgens. Ja. Und der Bock treibt die Riecke so im Hintergrund. Klaus hat schon seinen Doppellofer im Anschlag. Und dann, ganz langsam, Teil zu die Sonne, das erste Sonne, nicht zu diese warberne Nebel, so in so Flocken, so in so Wolken. Da geht jetzt jemand und sammelt in diesen Bass-Kopp, den später kaufe die Fifferlinge. Ja. Pfeift. Pfeifferlingen. Pfeift. Da kommt dann da, glaube ich, auch her. Ja. Das ist Pfeifferlinge. Das ist genau so. Und da das halt, ja, also größere Mengen, geht der halt sehr früh. Der ist häufig außerdem. Ja, genau. Und das ist auch mehrere. Ja, das ist auch mehrere. Das ist da dann ein Kurseng. Von Großkursengen. Ja, von Großkursengen. Auf die. Schampjungs als Topping umdrehen. Das ist kurz das Zitronendressing, machen wir wie? Das ist auch was Dresdienstes. - Ah, auch. Zitrone, Zucker. - In ein Verhältnis, 1 zu 1 zu 3. Ja, sehr gut. Okay, damit haben wir den, bist du auch jemand, hast du schon mal ein Steinpilz auch schon mal frisch gegessen? Ja. - Und ist das so eng? Also, man weiß ja, wenn man wie du Pilzesammler ist und man steht vor einer meute Steinpilze, die man in Flagranten, die im Wald erlegt hat, dann ist man ja in O-Macht vor Glück. Ist das vom Essen her auch so? Ist der Steinpilz wirklich so herausragend? Also, grundsätzlich ist der Steinpilz deutlich kräftiger vom Geschmack her, wie sein nachgezüchteter Kollege. Ja, also der optisch genauso aussieht. Aber Steinpilz ist schon kräftig. Aber es ist schon was, wo du sagst, wenn man gegen das Steinpilz kriegt, die kann man gar nicht so im Zoo mal kriegt man den nie. Also, wenn du musst du halt auch schon. - Ja, mittlerweile. Ich hab bei mir einen unshausen der Pilzgarten, die verdacht auch. Der Pilzgarten, der kannst du online bestellen. Wie Fleisch? - Es schützt ja alle 24. Nee, genau, der entzernt sich. Aber, wenn du mal außergewünsche Pilzern, wie Steinpilze, oder Tipp, dass du die Pilzgarten, ja, pom, pom, bla, ne? Wir sind es auch am E-Dase. - Der sitzt bei uns am E-Dase. Ja, kennt es nicht. Und da hast du mal einen Zugriff, der züchelt natürlich auch. Der macht das auf diesen Segespäne in der Natur. Der hat einen Plastiktyte, die Segespäne reinkommt. Und steigt das nachher auf und dann. - Genau, machte doch die Sporen rein. Ja, immer genau, genau, genau. Er klärts mal für die Leute, also nicht für sie. Da hat eine Plastiktyte, die Plastiktyte kommt Segespäne. In dieser Segespäne hat der die Pilzkulturen initiiert und flüssig. Und dann sticht er, wenn er das Zudrett, sticht er mit Messer, macht der Palascha rein. Und das ist dann der Ausweg, die suchen sich dann den Ausweg. Und dann hast du an diesem Klotz nachher wie so eine Burg wachsen die Pilzern hoch. Bei mal schon sagen muss das, Tully, also jetzt jemanden hier dabei zu haben, der Gack ein Fachwissen hat und der will ich auch letzten 48 Folgen gar nicht aufgepasst. Ich denke, gar nicht nur an mich dabei. - Ja, aber es ist schon cool. Ich glaube, dass das so ein bisschen. - Genau, ich glaube, dass das Thema Pilze generell ein bisschen unterschätzt wird, weil natürlich der Champ in Jung extrem präsent ist, egal, in welchem Supermarkt. Und wenn du hingehst, siehst du nur Champen. Man sieht ab und zu mal jetzt natürlich Pfefferlinge, dann Ausdam-Pilze kennt man. Ja. - Und bei Ausdam-Pilze ist ganz wichtig. Das sind ja diese großen länglichen Pilze, die werden nicht geschnitten, nur Zupfen. Ja, selbstverständlich. - Ja, also die Fraser nicht kaputt machen. Ja, gibt es ja auch so für Burger oder so, schon so Pult. Ja, genau. - So ja gelegen. Ja, dann haben wir die Chitake, die kennen auch viele. Chitake heißt der Regenschirm, ich glaube, das habt ihr in dir so aus. Kaufe, schiehn zu Hause, ne? - Schiehn zu Hause, ne? Da gibt es Änochstake, Änochstake, Änochstake. Sie, Sie. - Sie, Sie. Ah, und dann, also Änochstake gibt es noch, da sind diese ganz dünnen länglichen, bisschen Knackig sind. - Und was man auch gibt, und wo man immer denken hat, was besonders gekauft und ich finde immer, wenn ich es es stimmt gar nicht, ist der Kräuter-Seit-Ling mit. - Das ist ein Kling, ist ja der Nach. Die Kopie vom, ist ja gezüchtet, das ist ein Kling, gibt es in der Natur nicht. - Ja. Aber da ist es. - Von der Sohn, das sind Leute sagen. - Das schaue ich uns. Nein, sind Kräuter-Seit-Linger. - Ja, ich schmecke aber nach. Ich schmecke nicht, aber eigentlich in unseren Büchern, tolle mitseite. - Aber wir sind. - Wie so? Klaus und ich sind in einem Alter. - Ich schmecken ja. - Klaus und ich fahren am Alter, wo wir sagen, wir können auch Meinungen revidieren. Ah, ich finde, wir sind. - Ich finde, dass ich. sehr überrascht da von den Rezepten, die du damit gezaubert hast. - Ja, also wenn du bei dem was du rum machst, jetzt sage ich, dass er nicht schmeckt. Aber wenn du den jetzt vergleichst, mit dem Steinpilz, ja, immer, der sieht, ob dich ähnlich aus. - Ja, ich weiß nicht, ob ich schaffe. Also, der Steinpilz ist, wenn du jetzt beide vergleichst, ist der Kräuter-Seit-Ling sehr neutral. Der schmeckt nicht falsch, der ist auch. - Aber der ist nicht so, es ist nicht so. Der bleibt schön in der Struktur, den kann man schön und dann salat machen oder dann pils tatar, ist super lecker. Da ist so was ideal für, aber im Vergleich, der wird ja oft verglichen, im Stein, weil der halt ob dich groß umstämig ist. Da kommt der nicht drauf. - Ja, aber das Thema Steinpilz kann ich vor allem getrocknet. Und das ist dann, weiß ich nicht, was man daraus macht. Aber. - Ja. getrocknet ist halt immer gut, weil man aus dem Prozess des Trocknens reduziert sich der Geschmack, weil die Fortschigkeit weggeht. Und wenn man den dann wiederholt, dann explodierte. - Ja. Dann gibt er mehr ab, wie er vorher hat. Er folgt die Konsistenz, also der Pilz selber. - Ja. Er folgt natürlich auch die Optik, aber das sieht immer, man kauft hier manchmal auch in unserem Glas oder so. Da sieht er nicht mehr gut aus, man denkt aus so ein bisschen der arme Steinpilz. Das war geschmacklich und fast per teuer, aber man braucht wahrscheinlich auch wenig, weil der geschmacklich sehr stark. Also, wir hatten früher in unserem, gegenüber von unserem Boron Bielefeld, hatten wir jemanden, der macht ja auch Nudeln mit Steinpilz für 20 Euro, 18 Euro. Ja. - Und da ist man rüber gegangen, da kriegt man diese Spirelli-Nudeln. Also die teuerste Dude, die es ja eigentlich gibt, würde ich sagen, die sind ganz. - Ja. Und da war viel Sane drüber und ein bisschen braunes Sozenpulver. Und dann waren da zwei so große. - Das ist ja auch nicht das, das Steinpilz, ja. Steinpilz im Etatet. - Du warst bei diesen knackigen Pilzen. Inoki. - Inoki. Inoki heißen die, das sind so Weiße, die sind unten zusammen, haben am Strunk, sag ich das mal. Und dann, wie so Fäden, die und Oman, den Weißes Knöpfchen. Und wie bereite ich die zu? - Die würde ich nur frisch machen. Die sind super knackig, am Salat, die sind. - Die sind. Nee, die würde ich praten. Der Asiate macht sie in die Suppen, sie in Post und Miso's rein, aber auch frisch. Dann weiß ich, welches. - Oben drauf, hast du bestimmt. Sie sind super knackig, super frär. Und die haben mehr Inhaltsstoffe, wie spossen. Und die kriegen wir auch einen Pilz-Ghande. - Ja. Dann haben wir den Porn, Porn, Blorn. - Ja. Den hatten wir auch in unserem Pilz. - Genau, den kennen ja viel als Schwampilz. Ganz toll, super lecker, ganz tolle Sachen mitmachen. Wir haben den Jahr gebraten, paniert. - Ja. Man hat so einen Schlitzel davor gemacht. - Genau, es ist. Man hat so ganz, ich kann so Art Gulasch machen. Also, es gibt viele andere Sachen, die man machen kann. Ich finde immer, geheimtet bei allen Pilzen. Jetzt ist eine Prise Muskat. Also so ein ganz kleinen Schrabe, wenn man eine Frische muss hat. Wir dazu braucht man eine Muskat-Reibe, übrigens. Ja. - Die hast du. Selbstverständlich. Hintergrund ist der, dass Nussige von der Muskat ist der perfekte Partner für das leicht Nussriege des Pilzes. Wird das beim Schampion auch machen? - Ja. Definitiv, immer eine Prise Muskat. - Immer. Also, habe immer eine Muskat-Reibe plus Nuss. Was würdest du dir empfehlen? Weil das wirklich zu diesem Nussigem, diesen Aroma der Pilze extrem nicht zu fielen. Also, wenn ich jetzt so eine Pfanne, ich hab jetzt so eine normale Haushaltspfanne, was hat die 3-Dizente-Meter, die ist voll mit Schampion. Das ist eine Reibe, mache ich darüber, dass es ankommt. Oder dass ich jetzt einfach nicht gefühlt hab, ich beisehle den Muskat. 3-Mal. - 3-Mal. 3-Mal. Das ist das gewürzt, glaube ich, bei dem ich. Also, ich hab noch nie das Gefühl gehabt, bei meiner Mutter früher, so ein Pfft-Muskat, aus der Dose natürlich an ihr Kartoffelperi. - Ja. Da gibt keine Erste in einem Haushalt, ohne Muskat. - Ja. Ja, gut jetzt, ich vielleicht. - Ich hab nicht die Schimpge machen. Selbst das Kartoffelperi kam ja aus so einer weißen Tüte. Aber ich hab nie das Gefühl gehabt, dass es das irgendwie besser gemacht hat. Ja. Aber man muss sagen, Klaus ist wirklich der absolute Muskat-Fan. Ich kenne niemanden, der so häufig sagt, ich mach eine Zitronelimonade, auch komm, mach mal ein bisschen den Muskat rein. Es geht ja am Ende, es ist ja ähnlich wie. wie. wie. Anshofis. Oder Kaper. Das sind so Dinge, genauso wie Muskat, wenn sie weg sind, fehlen sie. Wenn sie da sind und schmecken, sind sie zu viel. Ah, dann hat mein Mutter zu viel, das heißt. Das ist genau, es geht immer auf die Dosis an, auf die Dosis an. Und das hab ich bewusst gesagt, wirklich. - Nein, das ist so ein bisschen was siehst. Und dann wirst es schon merken, wenn du unterrüst, dieses Nussige, das passt hervorragend. Das heißt, beim Pesto zum Beispiel, mach mal mal einen Pesto, wenn du selbst gemacht bist, du machst eine kleine Sadelle dran. Die siehst du nicht, die hörst du nicht gerne. Die hörst du nicht mal. Ja. Die schmeckt viel kräftiger und keiner weiß, warum. Schmecksdus, das ist so fischig wird. Hast du immer so ein Sadelle, lasst bei dir im Kühlschrank, oder was? Ja, diese kleinen Kaper mag ich auch nicht, aber. Doch, wenn man Kölnskerer zloske, muss doch deine Kaper. Nein. Doch. Sieht die denn vom Kalb? Die wege jetzt die Kaper? - Das wär der Klobse. Das weiß ich nicht. Aber ich weiß, dass deine Kaper dran muss. Ja, das seuerliche. - Ja, Katzea. Nee, ne, ne. - Katzea, wenn das möchtest, ich nicht. Nee, ich hab ja auch so 'n Salatresing gemacht, da mussten Kapern rein. Ja, auch Katzegut. - Frittier die mal. Da, ein Kopf. - Wie klein ist der in die Pinzette, um die zu frontieren? Nein, die musst du abschütteln. Dann trocken machen, in Maismilwänden. Jede Einschütte? - In der Einschütte angucken. In ein Sieb, in Haasieb und dieses Haasieb ausschütteln. Dieses Haasieb hältst du, bitte in heißes Öl. Und dann machst du es dann über unser Laat. - Und dann? Es gibt das viele, die scheiden ab, aber es ist nicht immer lange herein. Ich glaube, ich unterschätze, weil man immer mit Pilz bringt mal immer Schampier. Aber bei der Fach-Bissmas du jetzt hast, bist du doch neben deinem Jagschen vom Pilzsammel scheinlich weit entfernt, oder? Und auch da muss ich sagen, der jeder seht, ist doch da. Auch da wahrscheinlich weit vorne, was die Pilzkultur da geht. Also da war ich nicht. Also ich kenne zwei Freunde von mir, die das machen. Ja. Aber die sind ja sich am Ehersee. Also, schon in die Scheibe ist das wahrscheinlich. Aber ich bin da jetzt nicht in dieser Szene, bin ich jetzt nicht noch nicht. Ich finde, sie hat drei Folgen später unten voll. Und du sprichst hier hoch und heilig, dass du da mit einsteigst. Nein. Ich sag, ich habe mir sehr lange damit beschäftigt, weil ich das einfach interessiert habe. Und dann habe ich durch Zufall bei uns den, das ist 5 km weg oder 10 km. Da wurde ich züchelt, da bin ich da hingefahren. Ich hab dann auch mit Kabel eins, aber die Sendung gemacht. Ich recherchiere. Ja. Ich recherchiere das. Ja. Ja. Und du die haben unser Bob Andrews für die Schärge unter Hief. Ja. Ja. Und dann hat er schon mal einen Karte nach. Ja. Ja. Und dann hat er schon mal einen Karte nach.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Das Team diskutiert das Thema Pilzsammlung und -kochen, wobei Julia und Klaus auf ihre Erfahrungen und Hintergründe eingehen.
  2. Es wird betont, dass Pilze in der Regel in Kulturen gezüchtet werden, sodass sie nicht mehr natürlicher als im Wald sind.
  3. Der erste Schritt bei der Auswahl von Pilzen ist die Prüfung der Lamellen und der Stil, um Frische und Integrität zu gewährleisten.
  4. Pilze sollten nicht gewaschen werden, da sie Feuchtigkeit aufnehmen und durch ihre Struktur in Feuchtigkeit verlieren.
  5. Der Geschmack von Pilzen variiert je nach Art – Steinpilze sind kräftiger, während Kräuter-Seit-Linger neutral und ideal für Salate geeignet sind.
  6. Eine Prise Muskat wird als zentraler Würzmittel empfohlen, da es dem nussigen Aroma der Pilze gut entspricht.
  7. Es gibt eine Abneigung gegenüber digitalen Apps zur Pilzidentifikation, da sie den natürlichen, handgeschriebenen Sammelprozess erschweren.
  8. Pilz- und Waldaktivitäten sind zwar nicht die Hauptbeschäftigung, aber durch die Auseinandersetzung wird ein tieferes Verständnis für die Kultur und den Umgang mit Pilzen entwickelt.

Summary:

Im Gespräch wird das Thema Pilzsammlung und -kochen ausführlich behandelt. Die Teilnehmer betonen, dass Pilze meist in Kulturen gezüchtet werden, was ihre natürliche Wachstumsbedingungen verändert. Bei der Auswahl von Pilzen wird darauf hingewiesen, dass die Lamellen und der Stil entscheidend sind, um Frische und Sicherheit zu gewährleisten.

Pilze sollten nicht gewaschen werden, da sie durch ihre Faserstruktur Feuchtigkeit aufnehmen und dadurch ihre Struktur verlieren. Der Geschmack variiert je nach Art: Steinpilze sind kräftiger, Kräuter-Seit-Linger sind neutral und ideal für Salate. Eine Prise Muskat wird als idealer Würzungsstoff empfohlen, da er das nussige Aroma der Pilze hervorhebt.

Es wird kritisch angesprochen, dass digitale Apps zur Pilzidentifikation die Freiheit und Freude an der Naturaktivität einschränken. Obwohl die Teilnehmer nicht aktiv im Pilz-Sammel- oder -Jagd-Ökosystem sind, zeigen sie eine wachsende Anerkennung und Interesse an der Pilz-Kultur, die als verständnisvoll und authentisch angesehen wird.

FAQs

Nein, du musst die Pilze nicht waschen. Wenn sie eingeschweißt sind, bleiben sie meistens sauber. Es ist besser, sie direkt zu verwenden, ohne jegliche Reinigung.

Schau auf den Stil und die Lamellen. Ein frischer Pilz hat einen glatten, sauberen Stil und die Lamellen sollten komplett und hell sein. Schwarze Lamellen oder Tropfen unter der Folie sind ein Zeichen für Wärme und Verderb.

Supermarkt-Pilze sind oft verpackt und können gesund sein, aber sie sind meistens in Kulturen gezüchtet. Die Qualität ist variabel, aber wenn sie keine Tropfenbildung zeigen und glatt sind, sind sie frisch und sicher zu konsumieren.

Trockne die Pilze vorher, schneide die Stiele ab und verwende einen leichten Muskat- oder Knoblauch-Genuss. Achte darauf, dass du die Pilze nicht mit Wasser verträgst, da sie Feuchtigkeit aufnehmen.

Es gibt keine klare Unterschiede im Geschmack. Kleine Pilze sind nicht zwangsläufig schmackhafter. Der Geschmack hängt mehr von der Art und der Zubereitung ab als von der Größe.

Ja, Pilze können gekocht, gebraten oder in Soßen verwendet werden. Bei einer Soße würde man die Stiele abnehmen und die Pilze mit Zwiebeln und Kräutern anbraten, bevor man sie mit Soße überzieht.

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.