Go back

#57 - Fußball Argentinien: Im Bann von Bielsa, Boca & Betonplätzen

48m 13s

#57 - Fußball Argentinien: Im Bann von Bielsa, Boca & Betonplätzen

In dieser Podcastfolge tauchen die Gastgeber und ihre zwei Gäste, Oliver Krause und Andreas Geipel, tief in die argentinische Fußballwelt ein. Beide teilen eine intensive Leidenschaft für dieses Land, die sie durch persönliche Erlebnisse entwickelten. Krause, ein Fußballtrainer, und Geipel, ein Filmemacher, der jahrelang Marktwerte für die argentinische Liga analysierte, diskutieren zunächst ihre Vereinszugehörigkeit: Krause unterstützt River Plate, Geipel Boca Juniors. Sie beschreiben die einzigartige Fan-Kultur, die sich durch ununterbrochenen Support, laute Gesänge und eine fast religiöse Hingabe auszeichnet, selbst bei Niederlagen oder Abstiegen. Besonders prägend sind für beide die Stadionbesuche, etwa beim Superclásico, wo die Atmosphäre und die Fanmärsche mit Kollektiv-Bussen überwältigend wirken. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Portrero, dem Straßenfußball auf Betonplätzen, der oft unter Brücken stattfindet. Dort spielen junge Männer um Geld, um ihre Familien zu versorgen, was die soziale Bedeutung des Fußballs in einem wirtschaftlich schwierigen Land zeigt. Die Gäste betonen, dass diese Kultur nicht nur sportlich, sondern auch identitätsstiftend ist. Zudem erzählen sie eine amüsante Anekdote: Sie lebten zeitgleich in Buenos Aires und besuchten dieselbe Bar, lernten sich aber erst Jahre später in Deutschland kennen. Abschließend wird der Einfluss argentinischer Trainer wie Menotti, Bilardo und Pochettino auf den europäischen Fußball hervorgehoben, was die globale Bedeutung dieser Fußballnation unterstreicht.

Transcription

7738 Words, 45940 Characters

German
Wir haben im Ball besitzt und wir in eine Dreierkette abgekippt mit dem Asimettroschilinxer Teiliger und im preizienenden linken Zähner. Das alles bla bla bla, ist das doch! Die Trainer in der Bundesliga. Sie nicht die Mülleimer von allen Menschen hier. From Coach to Coach, der Fußballtrainer Podcast. Heute geht es nach Argentinien in das Land der Weltmeister. Von Maradona, Messi, aber auch von großartigen Trainern und einer unglaublichen Fußballkultur. Und dazu habe ich mir heute gleich zwei Gäste eingeladen, die unterschiedlichen Background haben, aber eine Vorlebe, nämlich die für den Argentinischen. Fußball zum einen, Oliver Krause, der Zeitun-19 Trainer beim HSV, zuvor auch bei Schalke 04 und Biedefeld gewesen, zum Beispiel, war während seiner Studienzeit in Argentinien, hat dort auch Einblicke in die Ausbildung, Akademie und generell in den Argentinischen Fußball erlangt. Und zum anderen Andreas Geipel, Filme-Macher, aber mindestens sogar noch Fußball-Lebhaber hat Fanfekt. Auch über 15 Jahre die Marktwerte für die Argentinische Liga bei Transairmark.de gemacht und Filme über die Argentinischen Fanszen und und und. Es ist richtig tief drin und ich freue mich, dass die beiden heute bei mir sind. Während wir über diese Fußballnation Argentinien sprechen, nachdem wir schon über Ghana gesprochen haben, über Spanien, mit Thomas Predaric übergeführt, alles, was irgendwie über Indien, Uzbekistan und so angeht, also wirklich ein Großnecks-Kurs gemacht haben, heute Südamerika und Südamerika ist nicht Südamerika, Argentinien steht erst mal für sich und bevor wir jetzt hier tief reingehen, müssen wir vorab eine Grundsatzfrage klären. Ihr beiden Team Bocca oder Team River? Ich gehe für Bocca. River. Oh, okay. Also Andy, zu den Arbeitern und Oli zu den Milionarios. Ja, das ist ja, ich habe mir gestern noch mal eine Doku angeguckt, zu diesem Derby. Man kennt es ja durch verschiedene Filme, durch Beiträge in der L-Freunde und da wird der viel transportiert. Das große Duell, worüber auch wir auch noch mal später zu sprechen kommen. Aber ich habe mir noch eine zweite Doku angeguckt, die mich gestern noch mal richtig angefixert. Und das war über Portrero den Straßenfußball, wo in Slams sich die Agentinos darüber Geld verdient haben, wo Wetten abgeschlossen wurden, auf die Teams, wo es einfach knüppeltick zu ging, wo die sich geschlagen haben, getreten haben, beleidigt haben. Da war wirklich gefühlt alles dabei. Ich glaube, und da habe ich schon gemerkt, es gibt einfach viele Gründe, sich in den Argentinischen Fußball zu verlieben. Aber was war euch so gerade? Fangen wir gerne mal mit dir an, Oli, der Moment, wo du dich in dieses Land in diesen Fußball, der ja sehr, sehr identitätssteffend ist, verliebt hast. Und ich glaube, sehr prägnant war vor allem Andreas wird das bestätigen. Als ich die Fahrt der Fans zum Stadion gesehen habe, was für mich schon mal so ein Erlebnis an sich ist. Die Argentinien erfahren ja gerne mit dem Kollektivow, mit dem Bus. Und wenn du dann siehst, dass so gefühlt 25 Kollektivos hintereinander mit Fans, irgendwie aus jedem Fans-Tag guckt einer auf dem Dachsinsel am Tanzen und hinten näng sie sich noch an den anderen Kollektiver, so Wahnsinn. Was an eine so am Spieltag im Bonnoseites abgeht, natürlich hast du dann auch an einem Tag, zum Zweissel, ja, an einem Wochenende. Wahrscheinlich bist du 15 Spiele mit verschiedenen Fans. Und das war für mich vor allem prägnant, weil ich irgendwie sehen konnte, dass es Mannschaft im Gipfern, den ich vorher sehr wenig gehört habe oder gar nicht gehört habe, die einfach so viel Fans mitbringen, weil klar ist Europäer, denkt man immer, ein Bokkarriwer. Aber das fand ich total klasse, dass es auch mal so diese Viertelfählen Kultur geht. Also du kommst aus einem bestimmten Viertelfürtel und dann bist du einfach San Lorenzo-Fählen oder Uda Khan. Wie wahrscheinlich auch deine ganze Familie da. Dann packt sich einfach emotional, wie war es bei dir, Andy? Ja, das kann ich bestätigen. Und das war aber auch noch ein bisschen andere Zeiten, also die jetzt Oli Grad angesprochen hat. Damals gab es ja noch die Auswärtsfans. Und da war ja diese, ja, dieses mal dieser Truble in der Stadt und dieses war muss aller Kahn-Chile weg in den Stadt. War ja nochmal anders, war ja. Du hast ja seit wie über 10 Jahren jetzt auch keine Auswärtsfans mehr bei manchen ausgewirten wenigen Spielen oder Marco-Bade-Kentina. Das kann das mal sein, aber in der Regel hast du das nicht mehr. Aber das ist schon total, also als Europäer oder als Deutscher, das hast du nicht gesehen, da in den Stadt gehen. Das ist einmalig, ich glaube, das ist auf das wirklich geilste Fußballerlebnis, dass du haben kannst, wenn du da mal mitgehst, mit den, also diese ganze, das vorgelühende, diese Präviar, wie es da er genannt wird. Und einmal komplett dieses Schadelnalätnis mitmachst, dann hab ich es so angefixt. So danach, da Fußball ist jetzt bundesiger, guckt dann, ja, getinische Liga ist so. Die erste, so eher der zweiten Liga näher, der zweiten Bundesliga. Also ist es nicht wegen Fußball da wirklich hin, sondern eher wegen dieser Stimmung, du bist im Fanatismus, wegen dieser Leidenschaft. Und ja, da bist du sofort drin und dann verliebt zu dich in gewissen Vereinbar, weil alle es ja oder kann. Weil mir das Kilmess und so, da jeder so ein bisschen seinen Club in Argentinien und ja, das ist dann, das ist dann eine heiße Liebe, wird es relativ schnell. Apropos Kilmess, damit kennst du dich auch sehr, sehr gut aus, weil du auch ein Film getreht hast über die Fans, denn die Kilmessen, du hast ja eben schon so ein bisschen angetiesert. Die Stadionatmosphäre, diese Emotionalität, dieses, die heißt, ist ja schon eine durchgeknalltein in manchen Teilen auch. Das ist noch mal was ganz anderes, während wir hier in Europa darüber reden, oh und Deutschland haben wir echt eine coole Fernsehen, weil stimmgewaltig, vor allem wenn es läuft, bei manchenverein, Leidgebreagteverein, gibt es auch Fernsehen, die auch beim 0-3 noch mitmachen, vergleich zu England, wo gefüllt, ja, nur Spieler-Songs-Gib, wenn Torfeld oder so, und sonst Ruhe ist. Aber Argentinie ist nochmal anders, erzähle uns gerne mal so ein bisschen aus deiner Arbeit, aus deiner Erfahrung, gerade Kilmess, aber generell was diese Fernkultur so besonders macht. Ja, das kann ich wirklich auf alle Klubs echt ausdehnen, also wir haben es jetzt an Beispiel Kilmess gemacht, aber letztendlich, du hast immer der Argentinie, erst immer der Gleiche, aber dann irgendwie blau, gelb, rot unterstützt, spielte eigentlich keine Rolle, und im Stadion ist das eigentlich so, da ist 90 Minuten Support, oder eigentlich über 100 Minuten, weil in der Halbzeit wird auch Folge ausgegeben, wenn dann paar Leute geschickt, die so paar Drinks holen, und die Kappelle, die Baller, die ganze Zeit durch, und es wird im Grunde auch nicht gepfiffen, oder, die eine Mannschaft, das kann mal irgendwie nach Spielschluss, wenn mal in so eine Niederlagen-Serie, dann können die sich dann mal was anhören, oder wird dann auch mal im Platz gestürmt, oder die Kabine erovert, oder irgendwie den Spielern aufgelauert, oder so was danach, das kann schon mal passieren, aber während der 90 Minuten während des Spiels, ist Bedingungs-Support und Ohrm beträumt. Also, wenn da so mal 30.000 im Stadion sind, dann schreien da auch 30.000. Und das ist, dass der Wahnsinn, du hast halt auch keine Zahrmalbeschallung von Außen, also keine Lieder oder so was, das ist eher noch so, wenn ihr euch weiß gar nicht, wie alt du bist, da war vielleicht, da war vielleicht auch 20. Ja, okay, da weißt du, da ist nicht mehr, aber ich bin so kinder 80er. Und da war das, also ich vergleichte das immer so ein bisschen mit dieser Zeit, weil da war ja auch noch nicht so, du hast noch keine Halbzeit-Show gehabt, da war nicht so viel Show einfach um alles so in den Pausen. Und da hast du das halt auch noch in Argentine, das quasi dem der Fans in der Raum Platz und Zeit gegeben wird. Und das macht halt einfach sehr viel dieser Fußballkultur da und nach Hause dieses total eintauren in dieses Spiele als Fans. Und dann es geht ja dann nicht nur darum aus Fansicht, okay, wie spielen wir heute, sondern wie schaffen wir es als Fans 10 zu perform? Also schaffen wir es, hier 90 Minuten lang Vollgas zu gehen. Sind wir lauter als jahre Kurve. So und selbst kann ich an einer, das kann ich mal kurz nach Aniktodor erzählen, in der Saison als Kilmes abgestiegen ist. In die zweite Liga hatten ihn außerdem Spiel gegen Rassingen, also ihn wird dann hingefahren und das waren, wie fühlt es 8.0. Ich glaube es gibt es 4.0 aus oder so. Und danach, ich glaube wir waren noch eine Stunde in den Stahl, und es waren 5.000 Leute aus Kilmes. Es ist auch nicht weit, ja, aber ich habe hier schon nieder. Und Kilmes, da fests du, da fests du nur in 5-10 Minuten. Und da wurde durchgesumt und zwar alle. So die Security, die Polizei, die hat sich gar nicht getraut, eigentlich musst du nach dem Spiel, die Auswärtsfans müssen als erstes gehen und so lange die Auswärtsfans nicht gehen dürfen, die haben Fans auch nicht gehen. Aber da war so eine, die haben auch gewusst, in dem Moment die Polizei, so okay, die haben richtig auf die Fresse gekriegt, aber die, die so koordin hier zu 1000%en Grad nach Spielschluss, und da haben die sich halt auch selbst ein bisschen gefeiert. Und das ist wichtig, das ist, das ist Identität und das macht dann auch eben dieses Fan-Dal, sein außer, also nicht nur das sportliche, weil ja du hast auch hohe Spielerflugdouration, gerade in Argentinien. Aber diese Fan-Kultur, die bleibt und die beweist sich quasi von Spielcheck zu Spielcheck aufs Neuer. Das ist ja gefütternd wie so ein, wie so ein eigenes Spiel, was dann nicht auch im Platz, sondern auf den Rängen dann ist, also du willst sich dann ja auch beweisen gegenüber den anderen Fans, den anderen Heimfern zu Sastis aufgrund von Gewaltauschreutung. gibt es keine Auswege. als Fernst normalerweise seit etlichen Jahren. Oliver, wie war's bei dir? Was ist dein krassester Fernmoment im Stadion oder drumherum, der dir so, wenn du jetzt zurückdenkt, als erstes auch in den Kopf zurückkommt? Ja, selbstverständlich das erste Derby. Also das erste Superklassiko. Also mit den ganzen Tamp-Tamp-Tamp-Tamp-Trom-Rummen, ich mach mir mal neödvoll, oder wenn. ja, nimmt so Sprüche auf. Fussball ist in Südamerikaner Religion. Wenn du dann dort vor Ort bist, dann fühlst du das. Verstehst du, dass es wirklich da umgeht? Und. Ja, also ich war so beeindruckt, also so viele Sachen sind auch mich beim ersten Mal eingeprasse. Also, erst mal so. Der Weg zum Stadion an sich, wie kommt's so an den Ticket? Ja, das war damals. auch normal so ein lustiges Ding. Und. es war quasi nicht möglich für mich, als Europäer, über den normalen Weg, Ticketzeit zu bekommen, dass du das jetzt im Hostel kauf, weil das alles über Tueiert und so ist. Aber ich habe mir alleine das Abenteuer, so sich mit einem schwarz-maktemler anzufreunden, der dich dann ins Stadion begleitet, irgendwie an gefühlt, 15 Checkpoints vorbei, die alle kannte. Und dich dann wirklich einführt. Also, das ist mir auf die Tribüne gegangen. Dann gesagt, da solltest du nicht stehen, da kommen dann die Butter bravars, hier ein bisschen ruhiger. Und wenn an dich ansprichst, dann haben wir ein bisschen Europäer und schreibt's in Buch über Fans, dann mögen dich alle und quatschen dich sowieso alle voll. Ja, und dann wenn's dann losgeht, das was Andreas auch schon erwähnt hatte, es geht halt zwei Stunden viel vorher los. Also, du bist schon angestränken Modus, wenn. Wenn du. - Ja, ja. Weil du befühlst schon so einiges erlebt hast. Aber was dann wirklich abgeht von Stimmung, von Leidenschaft, und ich glaube, dass. Ja, superklassig, wo war's denn? Trägen für mich, aber auch das Lenderspiel Agentin in Brasilien, du wirst dich mir mal anschauen. Und das war halt dann in Rosario, Andreas Dinterstadion, Rosario Central, Maradona, Wartreiner. Ja, und das war wirklich. dass du das Gefühl hat, ich hab noch nie Leidenschaft im Fußballstadion erlebt. Weil es hat alles noch mal getockt, was du in deinem Leben erlebt hast. Und ich bin Fußball verrückt und hab auch gerne mich mildt, alt war, als Jugendliche auseinandergesetzt. Und wir solche Sachen da auch gerne mal angeschaut. Aber das war wirklich. ja, wirklich brausche ich, wenn man so wilde. Noch mal auf einem anderen Level. Ja, man muss ja dazu sagen, ihr beiden, als meine Gäste, hierbei von Coach-Chukoch, ihr kanntet euch ja schon vor dieser Aufnahme. Ihr teilt diese Fußballleidenschaft für Argentinien. Aber ihr habt euch tatsächlich nicht in Argentinien kennengelernt, obwohl ihr in der selben Kneipe einen Orsel gegangen seid. Das müsste man als See in die Kneipe mit der roten Tür. Ja, jetzt kann man das Intro machen. Also, ich hab in drei Jahren in Buenos Aires gelebt, in Stadtteil San Delmo. Und gute Freunde, meine Best Buddy Star, die hatten eine Kneipe, das war die Porte der Rocher, die roten Tür. Und wir wissen es nicht, Oli, ne? Also. Du warst wieder, warst du nach acht Monaten, sechs? Ja, wie lange war das? Gleich schon schon übern Jahr, aber halt auch in San Delmo gelebt. Und. Ja, es war jetzt so ein schöner Treffpunkt des Viertels, zur armenlichen Stunde, auf total puhr, ne? Also eine Kneipe, also roten Tür, war ein Programm. Und dann statt da einfach nur ein Biljabtisch, und ich glaub, sonst nix. Aber das hatte Scharn. Die Besitzer von dem Laden, das waren auch Leute, die immer auch immer Vollgas gegeben sind. Und dann auf der Bar getannt, und so ein Special Dream Chili Bomb, ist das so, was? Ja, ja. So ein Wart-Gas-Speed-Schuss, mega Schaffer. Und das war zu seiner Zeit, weil der Laden erinnert, geprümt ohne Ende so. Und. aber halt, das waren die besten Partys. Also, wenn man so Baus mag, so ist kein Club oder so. Aber. Für der Bar war das mega cool. Und da waren alle. da hat sich alles so gemischt, da waren Turis, da waren Leute, also einheimische, da hat sich alles vermischt. Und. Wahrscheinlich waren wir, bestimmt mal irgendwie zusammen, da war, haben das irgendwie nicht gecheckt, da so. Und ja, wir haben uns dann Jahre später auf Schalke, haben wir uns dann erst kennengelernt, und dann. diese gemeinsamen Argentinien Story. Was kann ich mir draufgekommen sind? Ja, es war das so. Ich kann mich noch nass gut erinnern. Während Rheersweit in einem Bro nehmen an. Und ich glaube, das war alles im Zuge der Planung für die Schalke-Doko. Und. und ja, ein Arbeitskollege damals, der Jakob Fimpel, der jetzt, U23 Trainer, der hat auch einen sehr großen Bezug zu Argentinien. Und. Herr Lengen glitz ich bin nicht im Büffrohen, hör die beiden halt spannisch reden. Aber. zum. ja, zum schon sehr deutlichen, Argentinischen Akzent. Dann ging es dann los, aber ich natürlich neugierig bin über, was hier los, und dann kam mal so ins Gespräch, ja, ist mein Argentinien, ja, ich auch. Was du geborenst, dein Tema, ich auch. Und da gab es so eine Kneipe, oder nicht, ob ich am Sof da hingegen, für ich gänze die Abbie. Aber ich lief im Tag, ja. Und dann. Gespräch, und dann. ja, das ist halt dem, seitdem ist der Kontakt gewesen, und den regelmäßig abständen. Tauschen wir uns immer noch derne aus, vor allem über einen Argentinischen Fußball. Ja, das ist spannend und vor allem, das ist ja auch so viel schichtig. Also, wir werden im Laufe dieser Podcastaufnahme vor allem auch darüber reden, was für große Argentinische Trainer es gab und gibt. Wir werden über Menotti, über Bilado reden, die ich jetzt in der Recherche erst mal. Also Menotti habe ich schon mal vorher gehört, sonst wär's auch scheinmal wie. Aber Bilado war mir wirklich sehr neu. So. Aber wenn man mal überlegt, weil ich hatte jetzt in der. vorherigen Podcastaufnahme zum Thema Spanien schon das Thema, wie in Deutschland haben wir schon so das Denken. Wir haben die mit die größten Trainer irgendwie der Welt jetzt so mit Club, Tucheln, Nagelsmann und so. Spanien mit Alonso, mit Ätheta, mit Guardiola, mit Unai Emeria. Stetem steht nichts nach, aber wenn man mal überlegt, auch. europäische Vereinzrußball auch geprägt, zum Beispiel durch ein Diego-Semi-Mio-Ner. Also, gerade was das Thema abwäppresst, singen angeht, glaube ich, haben sich sehr, sehr viele Mannschaften im letzten Jahrzehnt. Viel davon abguckt aber auch im Umschalt Fußball. Wir haben Mauricio Potschettino dabei, Tottenheim waren, bei Chelsea und auch andere Trainer. Also da steckt sehr, sehr viel drin. Ich würde aber gerne um da ein bisschen auch ein Verständnis an später dafür zusammen. Mehr noch vorher auf diesen agentänischen Fußball eingehen, A auf die agentinische Liga, B aber auch auf diesen Straßenfußball, dieses Bolzen auf dem Beton. Und das ist ja schon was, was symboltlich dafür steht, gerade wenn wir darüber sprechen im Jungalter, aber auch im älteren Alter. Und ich hab's ja schon angesprochen, diese Portrero dieses Kicken. Ich weiß gar nicht, es ist 5 gegen 5, es ist 4 gegen 4, machen dies immer untereinander aus. Ihr wart sicherlich ja auch auf ein paar Portrero spielen, die eigene Mannschaften haben, zum Beispiel Sub-21, hat sich erfahren, der Doku ist da so die beste Mannschaft. Die Jungs kommen aus Armengebieten, verdienen sich ihr Geld. Teilweise nur darüber sind halt keine Spieler der ersten agentinischen Liga, aber verdienen sich ihr Geld, dann darüber für ihre Familie. Das ist ja schon was, was höch gespannt ist, was Besonderes. Ja, also ich bin schon, ich hab es Portrero nicht um Kohle gespielt, aber ich hab schon regelmäßig, als ich dort war, auch mit Leuten getroffen, um Fußball zu spielen. Er hat halt von Anfang an seinen Scharn, du spielst meistens unter einer Autobahnbrücke, wie du schon sagte, es aufbeton, ob es 4 gegen 4, 5 gegen 5 oder 6 gegen 6, das regelt man dank beim sogenannten Spieltag. Auch die Charaktere, mit denen gegen die Spiels, das ist total spannend. Wenn dann jeder gegen Spieler hat dann irgendwie sein Feinstatur, fällt auf die Wade tätowiert, es geht richtig zur Sache. Aber auch so, was technisches gilt, da war ich echt bei manchen, der berrascht, ich dachte, ich muss doch irgendwie mal als Profi gekickt haben oder so. Du hast da wirklich noch diese Leute, die dann sagen, ich hab teilweise gar nicht im Verein gespielt, aber die haben's einfach drauf. Und das ist halt das, ich hab mal so gepaart mit dieser Herde des Betonens, der Zweikampfführung, weil ich glaub, so Zweikampfführung an sich, versteht der Agentin ja auch noch mal anders als der Europäer. Und der entsprechend geht es aber schon gut zur Sache. Und die Hördikwalität, das du öfter hast, wieder natürlich auch groben, die dann um Geld spielen. Das ist halt in einem sehr armen Land, auch in Höchlichkeit, sich in Taschenwert dazu zu verdienen und auch in einem Arm zu hochkinder. Und man war auch mit dem Rasmussen dann gespielt wird. Ja, gerade ja jetzt auch, in der Wirtschaftskrise, die jetzt natürlich nicht ist, seit diesem Jahr ist es dann schon seit Jahren anhält, um so mehr, ich glaub, darum ging es auch. Und der AD-Duku noch mal zugespitzt, das gerade da, der Fußball einfach so ein riesiger Faktor ist, auch auf einem niedrigschweiligen Niveau. Aber ganz wichtig halt, um die Familien weiter durchfinanzieren zu können, für die wirklich guten Stimme. Spieler und ich weiß gar nicht mehr wie in der Dokuhis, aber der war einer der besten und der hat da mit Zubein und 20 gefühlt alles gewonnen. Also ist ja schon was Besonderes auch gerade, wenn wir darüber reden, du sagst, was die Technik teilweise drauf haben, aber auch vom ihren Bewegungsablauf ist das ja auch was, wo man dann wieder denkt, okay, Thema, Bolzplatz, Deutschland, das ist so das Gegenteil irgendwie davon, weil es leider ausgestorben ist oder immer mehr am Aussterben ist und irgendwie keine Gegenentwicklung gibt und da ist es halt der Bolzplatz, der am Ende, ja, darüber entscheidet ob ich mir noch dann für meine Familie das Essen für nächsten Tag auch bezahlen kann oder eben nicht, wie hast du es erlebt an die? Also nochmal zu diesen Bolzplätzen, also es ist eigentlich klassischerweise, so kann schon ein Sinkort, 5 gegen 5, aber je nachdem, was wenn Format Turnier oder wie viel du bist, kann das auch mal 4 oder wie olischen sagt 4 oder 6 sein, was krass ist, die Dinger sind ja 24/7 auf, die machen ja gar nicht zu, das heißt und wenn du jetzt da nachts vorbei gehst, vier Uhr nachts, alle Plätze voll, all die ist egal, wann du da vorbei gehst, die Dinger sind ausgebucht, sondern dann hast du Turnier, zum Beispiel die Gastroleute, die haben ihre Spieltage dann die Spiegnachts von 2 bis 6, weil die halt arbeiten, so in der Küche oder der Bau, der wir ja immer dann feierabend und in die Kicken und das ist so krass in dieser Kultur drin und dadurch dass das halt alles so eng ist, so die Spiegelform, du hast ja ständig dieses 1 gegen 1, ständig 2, gab es schon nicht 2 Campon, auch nicht weiß nicht, wie es bei dir war, aber nach einem Spiel du gehst halt mega Ramponet daraus, und der Argentina der flex, die halt auch weg, ohne Ende, das ist scheißegal und gerade wenn es dann um was geht, so wenn du mal, ich hab ein Finale mal gespielt, sondern auch kein besonderes Turnier, aber es ist ja dann egal, aber es geht dann um gewisse dann gewinnen, eh nicht da, wenn ich war dann auch so 2 Deutsche danach, dann hast du gesagt, ich bin das nicht mehr, also nicht direkt ins Krankenhaus gegangen, das hat eigentlich noch gefällt, aber die hauen dich halt richtig, ja, wir haben es küsst ich wieder drüber geschauen, Ali, so ballabschiert und so, keine gute Idee eigentlich, das wusste dir, das wusste dir aneignen, da wusste dir wirklich richtig, die Küsferler übernehmen gerne, weil das ist ein schönes Thema eigentlich. Ja das war es, was ich jetzt so sag, so als Trainer, wie ich es gerne hätte, wie ein Spieler so verteidigt, also dann können die halt überhaupt nichts anfangen, weil ich finde schon cool, wenn ein Abwehrspieler ja ein Körper reinsteht und den Ball halt auch gewinnt und behält vorhin, ja und das ist natürlich irgendwie spieler geschlöst, und für einen Allentin, da gibt's nichts mit Ablauf, also für den es im guter 2 kamen, wenn du wirklich an der Außenlinie irgendwie landrübelst und der dich komplett da wahrscheinlich noch mit einem Salto wegflexst, den Ball irgendwie schon spielt, aber ob der Ball dann über die Tribüne geht oder so, also die Weiter und die Höhe des Do-Mair-Jubel war irgendwie nach dem 2 Kampf, so, so kann der das vor, insofern ja, an die da schon eine andere Art und Weise in die 2 Kampf reinzugehen, ich war auch überrascht, wie wenig es gibt schon auch mal Theater untereinander, wie es überall auf der Feld, wenn man, wenn man klein fällt, wie vor allem wenn man um was zockt, aber ja da gibt man sich auch nicht die Blöße irgendwie da groß auszuchas, so dass er das Gefühl, ja je härter der eine angegangen wird, desto mehr inkmuriert dieser D so nach Motto, da gehe ich überhaupt nicht drauf ein, also die hatten dann auch eine Art und Weise, dass das trotzdem hart ist, aber irgendwie funktioniert, ohne jedes mal in den gefühlt Schleggerei irgendwie auszuarten, weil wenn du es jetzt nur als beobachter, vor allem als ob der ja beobacht ist, denkst du so, ja das dauert jetzt vielleicht noch so 3 Minuten und eskaliert das hier komplett, aber nee, das ist einfach die Art und Weise des Zockenswort. Das ist die Gangart letztendlich, ja das ist ja das spannende, du denkst dann auch, ich dachte auch in den ersten 10, die ich ja gesehen habe, ja das Deutschland wird das wahrscheinlich so jetzt in der Massenschlegereibe, wenn man schon mal zum Provokationslevel ist, dann am Ende der Ausarten, aber da weiß dann, wissen die meisten sich zu benehmen, wir wahrscheinlich gibt es auch mal Massenschleggereien, ich sag mal nicht, dass sie jetzt Kinder von uns schuld sind, aber das spannende ist ja letztendlich so Thema 2 kam, fährt, Thema Emotionalität und es auch ein bisschen die Brücke auch zum Liga-Fußball, wenn wir auch über dieses Derby reden, Bockker gegen Juni aber auch andere Tuelle, was für eine Emotionalität an den Rängen auf dem Platz kommen. Oli für dich als Trainer ist ja oft auch so, glaube ich auch in der Trainerlizenz, auf dem Thema Emotionsregulation als Trainer, im Dime-Coaching, dass du nicht aus Dime-Coaching rausfällt, zwar du deine Emotion dann nicht im Griff hast, sondern dass immer wieder unter Kontrolle hast und dir bewusst bist über deine Emotion, über deine Gedanken, über deine Eingriffe aufs Spiel. Also das alles gesehen hast in dieses Thema Emotionalität, ich da da auch gepackt, da hast du dir auch gedacht, wie das für die Trainer da sein muss, also kannst du da klaren Kopf halt oder bis zu da mitten drin auch in diesem Loko-Spiel. Ich denke, du eigenes, dir natürlich dann auch irgendwie so ein dickes Fell an, wenn du ja lang irgendwie Trainer ein bisschen agentien. Man muss sie natürlich auch bewusst machen, wenn man jetzt etwas Coaching dreht, also weder die Spieler noch irgendeiner wahrscheinlich nicht mal der Nebenan des Trainers auf der Bank versteht, dein eigenes Wort, also das ist ja so eine Frequenz dort, deswegen, selbst wenn du ausrasst, sei immer so als Trainer oder ein voll emotionalem, voll emotionalem Nämel wisst, dann musst du sowieso mit dir ausmatten. Ich weiß es gar nicht, es gab so ein, ich glaube ein Spiel, das war auch schon wieder fünf sechzehle her, wo auch sogar, ich weiß nicht mehr, wer es war, für mich weiß du es der Trainer, der da auch so macht, man schieße die Entscheidung einfach mal seinen Hemz her dessen, oder? Ja, wie was? Dann geht er oben ohne da irgendwie einen Tabieren-Trag, ne? Und du bist klar, was ist denn? Also das sind das Szene, wir haben hier so Bayerleuisch nicht getreift, aber wenn du jetzt mal so eine Dimension, wir vorstellen, ein Bus, die da oder auch nur eine Regionale, oder auch immer ein Trainer, der Anfang so zu deinen Hemz zu zureißen und dann mit so einem freundrenär und qualitaktivierten Rover-Gerber, da hätten die Kabinen geklebt, ne? Ja, also das ist schon, schon, schon, schon, sagen, ja, die dort vorform, aber klar, also der Alliantin ja, der kann nicht aus seiner Haut, wo das ist nur mal, wo wir jetzt hier alles brauchen, halt, das ist nur mal mehr emotional nicht, ins Sport und das macht sich auch auf die Gänne merktbar, ne? Und dann geht es aber trotzdem, Leute, die natürlich vielleicht ein bisschen mehr Ruhe schragen, also gerade da nicht so sind, ja und dann hast du halt die Chogos, die Jogos, die Gustinion, die da von Anfiff bis zum Atwif, auf 180 sind und dadurch aber auch nochmal Intensität und Emotionalität, ob gewünscht in das Spielblick. Ja, das ist spannend, es hat dann auch in der Liga, wenn wir jetzt weg von der Emotionalität gehen, sondern hin auch zu dieser Qualität, die ja auch da ist, also ich glaube, Bayerlevakusen war es, die ja schon ganz früh in den Nuller Jahren angefangen haben, den Südamerikanischen Raum zu scouting, agentinische Spieler zu transferieren, mittlerweile gegangen, gebe aber was für spannende Talente eben auch dabei sind, die mittlerweile keine Talente sind mehr, sondern in Europa weltsdass wie Alexis McEllister bei Bayerlevakusen, Dubelsieger geworden, Ezekiel Palasios, wir haben jetzt bei Real Madrid mit dem 18-jährigen Franco-Mastanto-No, unfassbar spannendes Talent, also das ist ja auch eine Talente Pipeline, die immer wieder von Agentine nach Europa und du hast vorher schon angesprochen, an die du kenntst dich auch sehr, sehr gut aus, weil du die Marktwerte für Trans her magt, die ihr lange gemacht hast, das unheimlich viel Flughtuation in diesem Spielermarkt drin in Agentienien, was ist so der Hauptgrund, weil die dann schnell nach Europa wechseln oder weil die innerhalb von Agentienien beziehungsweise Südamerika oft hin und her wechseln. Das ist schon so, dass dann, er gut, du hast ja die MLS, was ja glaube ich stand jetzt, dadurch der größte Abnehmer ist für Samarman, vielleicht nicht wie das alleroberste Regal, diese Mastanto-No, oder Edge-Verti, aber die MLS kauft massiv ein Mexiko auch, Brasilien auch und Euro bald, oder ist auch die ganzen Scheichklubs und eigentlich, es ist ja irgendwie seit so fünf Jahren, fünf, sechs Jahren so, dass wenn du ein Spieler hast, der in der halbja gut spielt, der 19 ist oder so, dann ist der weg, wenn er jetzt nicht irgendwie bei Boker, der River einen guten Vertrag hat, wie jetzt sammarmal Julian Alvarez oder so, das, was du wenn du River played als eine top drei Mannschaften sammarmal in Latin America, die können so ein Spieler vielleicht noch ein bisschen halten danach, solche Mannschaften wie in Berlin, in Ivelis, San Lorenzo, in der Bendy Enter, die können das schon nicht mehr, obwohl das auch große Klubs sind, das sind halt einfach ganz andere Zahlen, um die Stargate und die Klubs, die genau alle verschuldet, so, das ist die müssen ausbilden, die müssen verkaufen, das ist das Geschäftsmodell und dementsprechend musst du halt immer mal wieder deine Krone, deine Tafelselbar veräußern, anders lässt sich das einfach nicht finanzieren. Das ist ganz einfach. Wenn man mal ein Dortmund zum Beispiel haben ja auch damals bei Lerdige holte. Ich hatte vier Spiele oder so. Und die 500 Millionen gezahlt oder so. Und da siehst du ja, du musst heutzutage nicht, dass das jetzt immer so wäre. Aber wenn du mit dieser europäischen oder globalen Konkurrenz um die Top-Talente, dann musst du einfach schnell sein. So auch ein Master Tuner. Der wurde ja auch zwei Jahre lang gesgautet, bevor der jetzt zu Real Madrid gegangen ist. Aber der Real Madrid war schon ganz allerwärter. 15/16 war die schon in Gesprächen mit den. Wenn du das nicht machst und das machen viele Deutschmannschaften. Auch bei der Leberkuchen, die eher in Deutschland vielleicht da hingehen, die Nummer 1 sind. Aber wenn du jetzt auch Schaus woher kamen, die Argentinien jetzt mal ab und abhängig von Palazios. Der damals aber auch schon nationalspieler war. Jetzt sind Ed Sheerwedi oder Eki Fernandes. Die kamen ja nicht aus Argentinien. Die waren ja schon in Europa oder jetzt bei Eki Fernandes, bei einem Scheichglub. Selbst da, du wirst sehen, die Europäer, die sind uns Deutschen. Also unsere Nachbar sind uns da einfach ein, zwei Schritte voraus. Und wenn du gehst zu U23 da oder zu Infendiodes, also zu den Jugendspielen. Und dann hast du immer 20+ Scouts da. Deutschaskau ist da nicht. Du hast die Engländer, du hast die Spanier, die Italiener, vielleicht in Franzole, Franzole, auch nicht so wirklich. Aber die Spanier, die Italiener, die Engländer, sind auf alle Fälle da. Und danach gibt es schon ein krasses Gefälle. Und da sind wir einfach trotzdem mal der Bemühung von der Leberkuchen oder so. Da sind wir auch mal Lichtjahre von den Cent. Und da repräsentiert letztendlich. Mich wird nochmal interessieren, dieses Thema Marktwerte. Wie hast du das dann gemacht? Also da muss ja gefühlt pro Wochenende 5 Spieler aus der ersten Liga sehen. Und dann das bewerten zu können, hast du da 4 mit Trainer auch gesprochen dort. Wie lief das ab? Erst war ja ein langer Zeit, habe ich angefangen 2008. Damals haben wir das noch. Haben wir das die 2. Und ich hatte früher auch so einen Blog mit dem. Wir waren so 4 Autoren, wir haben über agentienische Fußball auch Deutsch geschrieben. Und damals habe ich nochmal bei einer Seite gelebt. Und jetzt haben wir so 5 Spieler, jetzt kein Problem. Also wenn du jetzt bin ich so familien, Vater, jetzt ist es auch nicht mehr ganz so einfach. Da habe ich jetzt mal die ganze Zeit Fußball zu gucken, aber damals. Ja, nicht Fußball geguckt. Und du kannst da hier aus Deutschland auch, da gibt es auch, ich bin Nutz Fanatist. Das heißt, das heißt, das zahl ich so 10 Dollar in das Monat. Und du kannst alle Spieler gucken, auch Relive. Du kannst alles gucken und Chance und alles mögliche. Und das heißt, du musst natürlich ab-to-date bleiben. Du musst die Spieler kennen. Ich sage mal so, jetzt für die Marktwerte, keine interessiert sich für 25 Aufwärtsagentinien. Letztendlich, was du kennst, wenn einer debütiert, so alles war so mal eigentlich schon 23, eigentlich U1, also alles unter 21, da musst du dich auskennen. Weil das sind die Marktwerte, die interessant sind, die anderen. Die sind ja für uns. Und letztendlich Transferenmarkt ist eine deutsche Seite, die wir zwar global genutzt. Aber das ist schon europäisch geprägt. Und du musst es erschaffen, diese Werte in einem globalen Kontext zu nehmen. Du kannst, also selbst wenn mein Lieblingsspieler, dann musst du es immer in dem Kontext sehen, okay, wo spielt der? Also wie viel, da waren wir an links verteidiger. Wie viel ist ein links verteidiger Stammspieler bei Boka zum Beispiel Wert? So jetzt mal grundsätzlich. So dann musst du natürlich gucken, okay, wie viel verkauft Boka? So was sind so die Werte, die da geschaffen werden, danach natürlich musst du den irgendwie Spieler durch einschätzen können. Aber das ist eher nachgelagert. Was ist so seine Karriere bei AFA, war seit der U15 Nationalspieler, ist ja so wie Kanahane Claudio Edgewetti, der das da Spieler der U20, den er Master Tunnel zum Beispiel gar nicht ist. So Master Tunnel sitzt auf der Bank bei der U20 so. Wechsel danach aber für mehr Geld. Man kann das auch so eins zu eins gar nicht so bestimmen. Außerdem ist das so dynamisch das ganze Geschäft, dass ich das hab vorhin das Beispiel von Ballertige gesagt oder Anselmino oder so. Da gibt es halt Jungs, die haben nach Handvollspiele und wechseln für eine wahnsinnige Summe, dann nach Europa und solche Werte, die kannst du, also kannst ja nicht sagen, okay, heute September ist der 20 Millionen Wert und irgendwie in den nächsten Jahren noch irgendwie drei oder so, weil er doch keiner gekauft hat, selbst ja. Also ich könnte jetzt nicht stunde darüber reden, es ist echt schwierig, du bist halt die ganze Zeit mit den anderen liegen, also mit den Brasilianern, weil die Brasilianer sind schon einmal übergeordnet. Also ist der stärkere Fußball, die krassenden Talent in Anführungsstrichen oder wenn teurer verkauft. Aber diese Werte müssen schon zonaheinander passen, auch zu den europäischen liegen. Und deswegen bist du da auch immer im Austausch mit den anderen Marktwertadmins und du musst halt immer dabei bleiben. So, du musst halt eigentlich diese Top-Talende, die musst du alle kennen. So, du musst auch so ein bisschen diese ganze Klub-Strukturen auch kennen. So, ne? Aber ich mach das ja auch schon seit, dass ich mit der Intensiv-Beschäftigung gesagt habe, jetzt 20 Jahren. Das war schon ein bisschen wie ein Kind. Ja, da tust du ja einfach und natürlich kennst du dann ein paar Trainer, ein paar Manager, ein paar Spieler, ein Berater. Das ist ja klar. Ich mach es auf den Agentienen. Und immer dann zum Fußball und das war ja immer so ein Hauptding. Klar, da baust du dir ein bisschen auf, ein Expertise und ja. Und letztendlich kann ich gerade in Faden weg. Aber es ist ja heute erst wieder im Markt, wenn du rausgekommen bist, da war ja viermal raus. Ich guck da am Endeffekt jetzt, sondern es gibt mittlerweile auch einen Atmen-Fargentin in Agentinia-Skott, heißt ja. Und mit dem gehe ich immer noch die letzten diese Top 50 Spieler durch oder die Top 20, wo 21 und 20, das ist die Rankings da so ungefähr stimmen. Aber das, die man darf, die Wert, das sind Referenzwerte letztendlich. Und das kommt immer auf den Einzelfall an und auf gewisse Hipes, jetzt, weil sie nicht, beispielsweise gut die Romero, Alessandro Martinez, haben so ein bisschen den inverteidiger Gehyp, den Agentienen und so Zeit sind die mega teuer. Und aber unsere Wert, unsere, die werden in Transferm, die sind nicht in gleichermaßen gestiegen. Da ist doch so gewisse Gefälle. Aber du musst auch nicht jeden Hive mitgehen, irgendwie, es ist eine Referenz und du bist ein ganz der Dyspillerrei. Ich mag für mich, das ist was persönliche, so Agentinia das zu machen. Aber ja, ist aufwendig und aber macht Spaß. Das glaube ich. Es gibt ja nicht nur spannende Spieler, sondern auch spannende Trainer, vorhin schon angetisert. Oli für dich als Coach, welcher Agentinische Trainer hat es dir so am meisten angetan? Ja, also wahrscheinlich ein Name, der dann auch sehr oft kommt. Am Marcelo, also man muss schon sagen, die Elzer, damit sich da so auch so tiefer mit seinem Wiederbeschäftigt und auch wie viel Einfluss vor allem, er auch auf eben eine gespieler von sich, auf andere Trainer hatte, aber auch immer noch hat. Plus den Fußball, den seine Mannschaften spielen. Also es guckst du dir einfach deren Namen. Die Zuneite, die zweite Liga damals in Engels, total toll, was wir eine Art von Fußball, die gespielt haben. Jetzt auch Uruguay, natürlich, ob man mir in einer ganz anderen Qualität, weil es eine Nationalmannschaft ist. Ja und ich glaube, da kann man sich schon inspirieren lassen, auch so von diesem Eifahr, von diesem Arbeitsgethos. Es ist ja nicht nicht umsonst elokog. Also wie viel der irgendwie sich auch so mit dem Fußballpermanent auseinandersetzt und der hat daraus Sachen entwickelt für seine Mannschaft, die dann dann noch super anzusehen sind. Das ist schon eine Inspiration ansonsten, aber da gibt es mehrere, mehr Bekannte, unbekannte, die ich einfach von Anfang an gut fahren. Also ich muss sagen, jeden Trainer, den ich auch im Bonus-Eid ist selber kennengenehrend habe. Und das waren dann teilweise auch von Fußballschulen. Also ich war überrascht, wie gut, wie tief die, die im Thema Fußball sind vor allem aus tactischer Sicht. Weil klar, meine mal so das Gefühl, die kommen über die Technik und über das Spielerwische und über die Individualisten. Aber da gibt es schon sehr spannende Trainer, Skaloni. Es ist relativ junger Trainer, es schafft einfach so einen Haufen von Weltstars mit ganz viel Ego, mit Sicherheit, auch irgendwie in eine Richtung zu bekommen. Auch sehr inspirierend. Ich glaube es sind mehr, es hat auch so einen Dingen in Argentinien, das mir dann auch aufgefallen. Viele Trainer aus der Region Rosario. Also Stamm aus der Region Rosario haben irgendwie so einen Bezug zu den Clubs in und um Rosario. Und das ist wie so eine Familie. Also ich habe auch schon einen Coach kennenlernen dürfen, der ist jetzt gerade für den mexikanischen Verband zuständig. andere ist Lichini und mit dem habe ich einen Kontakt aufgenommen, auch so über diese, ja, über einen Kontakt, der ihn aus dieser Rosario Bandekwase kennen und wie offen, wie Hilfsbereit, wie kommunikativ der war, mit jemandem, die mit kloppen Deutschen, den da irgendwie anschreibt. Und bis heute ist der Kontakt da und bis heute auch, habe ich ja viele Einladungen von Trainer und ja, aber klar, wenn man sich jetzt selber so inspirieren möchte, dann hat man kropchend gute Auswahl, auch je nachdem, was dir als Trainer gefällt, und für mich persönlich war es wirklich besser. Du hast ja eben angesprochen, so diese Art und Weise, seine Spiels hat dich fasziniert, kannst du dich ein bisschen konkretisieren, noch was genau ihn ausgemacht hat, was sich ja auch gepackt hat. Ich finde einfach, dass er einfach eine tolle Mischung hinbekommen, außer einerseits so eine so elementen Dispositionen spielt, die sind total stark in ihren Räumen, im paar Spiel, was mir vor allem gefallen hat, so auch die Strategien gegen Gegner, die dann auch ein bisschen höher attakieren, ein bisschen höher pressen wollen, so unheimlich selbstbewusste Spielweise, die, ja, es hat man auch sehr nach vorne hin, auch ein Stück weit Risiko belastet, der hat dann auch schon so ein paar Probleme, immer in solchen Mannschaften nach einer gewohnten Zeit, wenn es dann auch so um Defensive geht, bei gefühlt natürlich so, um die waren vier, drei spielt als jetzt ein 1/0 und viel spannender, finde ich, aber die Entwicklung innerhalb der Mannschaft, also das bin nur dann beobachtes, wie Spieler oder wie man Obsteilern, am Anfang der Saison zusammenkoneckten und dann irgendwie über zwei, drei Monate, dass so mitbegleit ist und die Anschaus, dann siehst du halt, dass da einfach unheimlich gute Arbeit geleistet wird und dass er es schafft und ist ja mal Spieler noch mal auf ein anderes Niveau zu bekommen und dementsprechend auf die ganze Mannschaft, ohne dass es so scheint, dass er irgendwie, ja, ich meine es ja auch ein Weg, du bist Trainer und hast dann irgendwie eine genau Vorstellung, welche Abwand Spieler dir jetzt helfen und desto dann auch über Scouting und über Transferz, aber erst halt ein Typ, der dann das Wasser vorfindet, daran halt arbeitet und innerhalb kurzes das Teil der Entwicklung schafft. Kann man denn jetzt auch vielleicht mal fernabfondet, ganz großen Trainer, den ganz großen Namen, die sicherlich alle noch eine unterschiedliche Prägung haben, aber sagen das macht den typischen agentinischen Trainer aus, auch im Vergleich zu einem deutschen Trainer oder kann man das nicht sagen, also Frage und nicht beide gerichtet. Ich glaube, dass der Agentiner erst mal per se sehr charismatisch ist und einfach aufgrund der Lebensumstände, die vorherstchen in Argentinen sehr resillierend und sehr kreatifisch sind das so Sachen, die wir aus Deutschland, wenn man es jetzt mit Deutschland vergleicht, die käme ja gar nicht. Also dieser Hustle, day-to-day-Hustle, Existenz, Ängste und alles oder in der Wirtschaft die komplett auseinanderbricht, hyperinflation und diese ganzen Sachen. Das ist ja für eine Argentinia normal. Oder wenn du viele der heutigen Trainer mal selbst, Profis und vielleicht kommen wir da später auch noch mal dazu, wie das wirklich ist, wenn du Jugendspieler bist in Argentinen, wo du dann vielleicht irgendwie zwei, drei Stunden am Tag, wo du, also ich muss im vier Uhr morgens aufstellen, damit du irgendwie zum Training kommen kannst, auch vor der Schule und dann irgendwie durch die ganze Stadt fahren musst und irgendwie machst du ein Buss und hast kein Geld oder gibt da Tausende dieser Geschichten, sondern die Mutter nennt ja auf dem Fahrrad mit, so wie bei die Maria und dieses überwinden von Problem und dadurch, was du dadurch leerst, das kann dir inher keiner mehr nehmen und das Projektyal da später, das lehnt ihr halt vor und auch jetzt, man sagt ja immer, der Latin America ist, hat eine Latin America, hat eine gewisse Lebensfreude und das stimmt auch total aber der Charismatischste und den ganzen Latin Leuten ist immer der Argentinia, das ist immer der Ausgebuchte, das ist immer der, der kreativste und der immer noch ein Trick in der Tascha hat und das und viele der Spieler ob das jetzt auf die Unterbielsa oder Cholossimion oder Gashadde, oder die Alleisen, die lieben ja ihre Trainer, die gehen ja, ähnlichen bei Klopp, Klopp ist ja auch so für einen deutschen Trainer, auch so ein Spezialfall, der die Leute irgendwie packt so persönlich und das können die alle, vielleicht nicht alle, aber das ist so wenn wir über einen prototypen Argentinischen Trainer reden, äh die gehen, viel ihren Trainer durchs Feuer und das macht diese starke glaube ich. Ich kann auch ein Vorteil, den die Argentinischen Trainer haben, ist, dass sie relativ früh auch, ich dann aus ihrem gewohnten Umfeld dann ausgehen, also wenn ihr siehst, wie viele Argentinische Trainer einfach im Ausland auch arbeiten und dadurch sich natürlich auch immer weiterentwickeln, also es ist ja auch der normale Ansicht, der sagt irgendwie so ein Auslandseufenthalt noch eine andere Kultur, wenn du auch eine andere Sprache, auch ein anderer, jetzt auf Fußball bezogen, ganz anderen Stil des Fußballs irgendwie kennenzulernen, hilft dir ja auch und dadurch entwickelst du dich ja auch weiter, wenn du jetzt einmal also junger Argentinische Trainer bist dann vielleicht zwei Jahre in Brasilien, gehst dann nochmal nach Mexico und ja hast dann vielleicht die Chance den Sprung nach Europa zu machen, weil die in Spanien, wo ich noch immer, also ich glaube das ist auch nochmal eine ganz große Stärke, dass ich Argentinia einfach dann nochmal ganz viele Einflüsse von anderen Guturen, von anderen Ländern mit ausnehmen können, in der Regel. Das ist sehr interessant auch gerade dieser Punkt mit der Anpassungsfähigkeit, denn gerade bei der Podcastaufnahme zum Thema Spanien hatte ich auch das Thema, dass mein Gastthym steckt, man sagte, dass er auch sieht gerade bei dem baskischen Trainer, dass das die Anpassungsfähigsten Trainer sind, auch einfach weil das in deren DNA, in dieser Baskende DNA ist wie man damit umgeht, mit dem was man hat, diesem Region, Schatz und und und und, und das wiederholt sich jetzt auch so ein bisschen und ja gerade aus Trainer Sicht ist Anpassungsfähigkeit, ich glaube im Profifußball geführt nochmal wichtiger als irgendwie im Jugendfußball, weil im Jugendfußball wenn ich finde ich wenn du da länger bleibst, da wiederholen sich viele Geschichten klar, du 15 ist anders anzugehen als nur 19, der muss schon anpassen, aber im Profifußball unterschiedliche Vereine, unterschiedliche Tradition, unterschiedliche Philosophien ist das ja was, wo du dich immer wieder drauf anpassen musst, ohne deinen eigenen Kern, der dich als Trainer ausmacht, der dich als Trainer dort hingepracht hat, wo du bist, ja dann auch verlierst und das ist eigentlich oder spannende und da werden wir auch ein Teil 2 der Podcastaufnahme noch mal ansetzen, wenn wir nochmal konkreter über große agentinische Trainer sprechen, auch aus der Vergangenheit Weltmeister- Trainer, Lionel Skaloni ja auch schon angesprochen, aber auch die beiden großen bekannten früheren Trainer Cesar, Luis Menotti und Carlos Bilado, wir werden aber auch über die Ausbildung agentinien sprechen, über Jugendfußballer, Andreas du hast eben schon ein bisschen angetysert, was die auf sich nehmen müssen, also sind wir auch wieder beim Thema Resilience, also viele spannende Faktoren, bis dahin, da lohnt sich nochmal einzuschalten und reinzuhören Teil 2, an der Stelle erstmal danke an euch und ich bin schon gespannt, welche Details und vor allem wie viel Marse Andreas du in Teil 2 trinken wirst. Bis dann, ciao. Ciao.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Podcast behandelt die argentinische Fußballkultur, inklusive Fanatismus, Straßenfußball und Trainer-Einfluss.
  2. Gäste sind Oliver Krause (HSV-Trainer) und Andreas Geipel (Filmemacher), beide mit tiefen Argentinien-Erfahrungen.
  3. Diskussion über das Superclásico (Boca vs. River), wobei Krause für River und Geipel für Boca ist.
  4. Fan-Kultur
  5. Portrero-Straßenfußball
  6. Beide Gäste entdeckten ihre Liebe zu Argentinien durch Stadionerlebnisse, wie Fanmärsche und Derbys.
  7. Zufällige Verbindung
  8. Argentinische Trainer wie Menotti, Bilardo und Pochettino prägten den europäischen Fußball taktisch.

Summary:

In dieser Podcastfolge tauchen die Gastgeber und ihre zwei Gäste, Oliver Krause und Andreas Geipel, tief in die argentinische Fußballwelt ein. Beide teilen eine intensive Leidenschaft für dieses Land, die sie durch persönliche Erlebnisse entwickelten. Krause, ein Fußballtrainer, und Geipel, ein Filmemacher, der jahrelang Marktwerte für die argentinische Liga analysierte, diskutieren zunächst ihre Vereinszugehörigkeit: Krause unterstützt River Plate, Geipel Boca Juniors.

Sie beschreiben die einzigartige Fan-Kultur, die sich durch ununterbrochenen Support, laute Gesänge und eine fast religiöse Hingabe auszeichnet, selbst bei Niederlagen oder Abstiegen. Besonders prägend sind für beide die Stadionbesuche, etwa beim Superclásico, wo die Atmosphäre und die Fanmärsche mit Kollektiv-Bussen überwältigend wirken. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Portrero, dem Straßenfußball auf Betonplätzen, der oft unter Brücken stattfindet.

Dort spielen junge Männer um Geld, um ihre Familien zu versorgen, was die soziale Bedeutung des Fußballs in einem wirtschaftlich schwierigen Land zeigt. Die Gäste betonen, dass diese Kultur nicht nur sportlich, sondern auch identitätsstiftend ist. Zudem erzählen sie eine amüsante Anekdote: Sie lebten zeitgleich in Buenos Aires und besuchten dieselbe Bar, lernten sich aber erst Jahre später in Deutschland kennen.

Abschließend wird der Einfluss argentinischer Trainer wie Menotti, Bilardo und Pochettino auf den europäischen Fußball hervorgehoben, was die globale Bedeutung dieser Fußballnation unterstreicht.

FAQs

Der Superclásico ist das Derby zwischen Boca Juniors und River Plate, den beiden größten Vereinen Argentiniens. Er ist bekannt für seine extreme Leidenschaft, die schon Stunden vor dem Spiel beginnt und die Fans in eine intensive Stimmung versetzt.

In Argentinien unterstützen die Fans ihre Mannschaft 90 Minuten lang durchgehend mit Gesängen und Trommeln, ohne Unterbrechung. Die Stimmung ist intensiver und die Fans sehen sich selbst als Teil des Spiels, indem sie versuchen, die gegnerische Kurve zu übertönen.

Ein Potrero ist ein improvisierter Fußballplatz, oft auf Beton oder unter Autobahnbrücken, wo Straßenfußball gespielt wird. Er ist ein wichtiger Bestandteil der Fußballkultur, da dort viele Spieler ihre Technik und Härte entwickeln und manchmal sogar Geld für ihre Familien verdienen.

Aufgrund von Gewaltausschreitungen sind Auswärtsfans in Argentinien seit vielen Jahren in der Regel verboten. Nur bei wenigen Ausnahmen dürfen Fans mitreisen, aber normalerweise ist dies nicht mehr erlaubt.

Sie haben sich erst Jahre später auf Schalke kennengelernt, obwohl sie beide in Buenos Aires im Stadtteil San Telmo lebten und in derselben Kneipe, der 'Puerta Roja', verkehrten. Sie entdeckten ihre gemeinsame Liebe zu Argentinien und tauschen sich seitdem regelmäßig über den argentinischen Fußball aus.

Menotti und Bilardo sind legendäre argentinische Trainer, die den Fußball maßgeblich geprägt haben. Sie haben nicht nur in Argentinien, sondern auch in Europa Einfluss genommen, insbesondere mit Ideen zu Pressing und Umschaltspiel.

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.