Go back

#57 Dein Potenzial – Wohin will sich deine Seele entwickeln?

from An der Trennung Wachsen: Der weibliche Weg im Chaos gelassen zu bleiben

26m 0s

#57 Dein Potenzial – Wohin will sich deine Seele entwickeln?

Der Podcast thematisiert das Wachstum im Inneren als Prozess der Bewusstseinsentfaltung und nicht als Kampf gegen alte Muster. Der Autor betont, dass Selbstvorwürfe wie „zu empfindlich“ oder „nicht mutig genug“ keine Fehler sind, sondern Hinweise auf versteckte Anteile – wie verletzten, schützenden oder potenziellen –, die Entwicklung fördern. Der neue Raum „Beebraum“ dient als kontinuierlicher Raum für die wöchentliche Arbeit zwischen Herausforderungen und Potenzial. Die Zentrale Idee ist, dass Wachstum entsteht durch Verstehen und Integration, nicht durch Verdrängung oder Veränderung. So werden verletzende oder schützende Anteile nicht abgetan, sondern mit Mitgefühl wahrgenommen und gelebt. Der Prozess führt zu einer tieferen Selbstwahrnehmung, wodurch das innere Fundament stabil wird und sich im Alltagsleben widerspiegelt. Der Autor betont, dass Frauen oft die Verantwortung für Beziehungen übernehmen, was ihre eigenen Bedürfnisse verdrängt. Durch die Wiederentdeckung eigener Qualitäten wie Mut, Klarheit, Freude und Neugier entsteht ein authentischeres Leben. Diese Entwicklung erfolgt nicht linear, sondern durch wiederholte Begegnung mit den verschiedenen Anteilen. Der „SOS Compact-Course“ und der „SOS Workshop“ bieten Unterstützung für Menschen, die überwältigten Gefühlen, Grenzproblemen oder Gedankenverwirrung begegnen. Ziel ist es, sich selbst mit Liebe und Hingabe zu begleiten und eine Lebensweise zu entfalten, die Freude, Leichtigkeit und Neugier ausstrahlt.

Transcription

3226 Words, 20198 Characters

German
Hallo und herzlich willkommen zurück zu meinem Podcast "Andertrendung wachsen" und vielleicht ist die aufgefallen, es war still hier seit dezenem war und das hat seinen Grund einfach weil leben passiert ist, weil sich Dinge verschoben haben in mir, in meinem äußeren, weil ich gewachsen bin und in den letzten Monaten ist einfach unglaublich viel passiert. Ich habe mir einen Zweitwohnsitz auf Mallorca eingerichtet habe, also einen neuen Raum, das ist auch die erste Podcastfolge, die ich hier aufnehme, meine Programme überarbeitet und einen neuen Raum, den B-Braum, wie Kamming kreiert, ein Raum, in dem wir Woche für Woche zwischen Triggern und Potenzial pendeln, in dem wir unsere Anteile halten, verstehen und weiterentwickeln. Und heute, ja, es geht genau darum, um das, was mir jetzt in den letzten Wochen begegnet ist, nämlich zu wachsen, zu bewegen, Räume zu öffnen und genau um dieses Thema soll sich auch diese heutige Folge drehen. Wir schauen auf dein Potenzial, auf das, was deine Seele wirklich leben will und darauf, wie wir diesem Raum in Alltag schaffen können, um uns auch wirklich weiterzuentwickeln. Das spannende heute, auf das wir gemeinsam einen Blick werfen, ist ein Potenzial. Und zwar, das möchte ich direkt vorweg nehmen, nicht das Potenzial, dass du tun musst oder leisten sollst, oder diese Selbstoptimierung besser zu werden, sondern auf das, was schon in dir steckt und darauf wartet geleb zu werden. Heilung passiert nicht, indem ich morgens irgendwann aufwache und über Nacht bin ich erneuer Mensch geworden. Heilung passiert, indem ich mich selbst achte, meine Grenzen achte, mich selbst wertschätze und damit eine heilsame Präsenz für mein eigenes Inneres Erde und vielleicht spürst du, dass da etwas in dir ist, was wachsen möchte. Ganz oben auf der Liste ist ja immer mehr Freude, mehr Leichtigkeit, mehr Genuss, mehr Klarheit in Konflikten vielleicht auch oder einfach mehr eigenen Raum einzunehmen, weniger Perfektionismus, weniger dich zurückhalten. Und gleichzeitig merkst du aber vielleicht, da ist auch etwas in dir, was ich genau davon abhalt, einen Anteil der Angst hat. Und wenn man da mal näher drauf kann, da gehe ich gleich noch mal intensiver drauf ein, dieser Anteil, der dich klein hält und der dich schützt. Und genau hier entsteht Entwicklung, nicht in dem wir das alte wegmachen, sondern in dem wir verstehen, fühlen und gleichzeitig dem neuen Raum geben. Und genau dafür habe ich diesen neuen Raum bekamming beschaffen, für das, was du spürst, was in dir wachsen möchte, dass neue Anteile oder Anteile, die in den Hintergrund gerückt sind, wieder mehr Raum einnehmen möchten. Anteile, die dich bisher vielleicht klein gehalten haben, aus Angst, aus Schutz aus Altenmustern, diese zu verstehen und zu integrieren. Und im Beebraum, im Bekaming, pendeln wir jede Woche zwischen den Triggern, den Herausforderungen, mit denen du aktuell konfrontiert bist, die dir zeigen, wo es halt noch schmerzt oder was dich noch blockiert. Und gleichzeitig in der Folgewoche, dem Potenzial, das entstehen möchte, die Vision von dir, die schon in dir ist. Du kannst jederzeit einsteigen und du bleibst, so lange es dich trägt. Du hast Woche für Woche die Möglichkeit, dein System zu verstehen, deine Anteile zu integrieren und dein Potenzial zu entfalten. Und genau darum geht es in dieser Folge. Ich möchte mit dir darauf schauen, welche Version von dir gerade entstehen möchte, welche Qualitäten du leben möchtest und wie du anfangen kannst, diesen Raum in dir zu öffnen. Weil wir können jahrelang in Therapie verbringen, erforschen, wie so wir so geworden sind, wie wir geworden sind, muss da verstehen, dynamiken verstehen, das ist auch alles richtig und wichtig. Aber wenn der Fokus fehlt, wohin möchte ich eigentlich, dann bleiben wir in einer gewissen Stagnation in einem Loop. Und das Wachstumspotenzial ist ja genau die Möglichkeit, dorthin zu kommen, wo ich hin will und die Dinge, die dazwischen stehen, sozusagen aus dem Weg zu räumen. Und ein ganz wunderbares Wachstumspotenzial, welches ich heute mal als Inspiration, die mit auf den Weg geben möchte, sind die typischen Selbstvorwürfe. Und ich bin mir ganz sicher ein dieser Sätze, die ich jetzt auffüre, kennst du bestimmt. Als erstes dieser Satz, ich bin zu empfindlich und ich arbeite ja immer auf drei Ebenen. B ist ja auf der bewussten Ebene, auf der emotionalen Ebene, auf der energetischen Ebene, sprich mit dem Nervensystem und dann P für die physische Ebene, sprich, was will in die Handlungsebene, aber auch die Perspektive, kann ich die Dinge auch aus einer anderen Perspektive betrachten. Und oftmals können wir das erst auf einer anderen Ebene betrachten, wenn die Erfahrung der Vergangenheit, die uns zu diesem Selbstvorwurf gebracht hat, integriert und verstanden haben. Und Integration heißt die Gefühle, die Gefühlslast, die da noch dran hängt, ja aufzuspüren. Dazu mache ich aber noch mal eine ganz eigene Podcastfolge. Jetzt zu den Sätzen, ich bin zu empfindlich. Das steckt oft ein Gefühl hinter der Scham, Scham über eigene Zustände, über eigene Gefühle und die Entwicklung des feinfühligen Anteils in dir, das als Stärke, diese Sensibilität als Stärke zu nutzen. Dann ist oftmals der Satz, ich bin zu viel. Da steckt hinter diesem Gefühlzustand eine Angst, andere zu überfordern, den lebendigen Anteil in uns, den der Raum einnehmen darf, das der zu viel für andere ist. Ich bin nicht mutig genug. Das Gefühl der Gefühlszustand der tiefen Selbstzweifel und der mutige Anteil, der sich entwickeln will. Kleine Schritte wagen in Richtung Neubegehen. Dann dieses Gefühl von Versagen, ich kriege mein Leben nicht richtig hin oder ich schreite mit jeder Beziehung und auch da den vertrauensvollen Anteil, der selbst vertrauen wieder aufzubauen. Ich schaffe es nie Grenzen zu setzen. Dahinter steckt ein großes Gefühl von Hilflosigkeit oder auch Ohnmacht, einfach den Anforderungen ausgesetzt zu sein, ohne wirklich Nein sagen zu dürfen und zu können. Da gilt es darum, die eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen und einen klaren Anteil in dir zu entwickeln, der weiß, was er möchte und dafür einzustehen und die Angst, die da dranhängt, zum Thema Liebesentzug, Bestrafung, all das, was mit Grenzen setzen, einhergeht. Das schauen wir uns ganz intensiv im SOS-Kompakt-Kurs an, der auch im Mai wieder startet, wo es in ganzes Wochenende nur um deine Grenzen geht. Dann haben wir das Minderwertigkeitsgefühl. Ich bin zu unsichern, was ich natürlich entwickeln möchte, ist der selbstsichere Anteil, den Mut, die eigene Meinung zu zeigen, zu eigenen Bedürfnissen ja auch zu seiner eigenen inneren Haltung zu stehen. Dann haben wir das Gefühl, ich bin zu kontrollierend, dass es oft mit Schuldgefühlen geht, das einher. Das Potenzial ist hier wirklich loslassen zu lernen und anstatt Kontrolle vertrauen wieder zu finden. Ich bin zu hart zu mir, ganz starker innerer Druck und da ist das Potenzial in Selbstmitgefühl, in einen führsorglichen Anteil, dich selbst, so wie du bist, nicht mehr abzulehnen, sondern liebevoll anzunehmen, in jedem Gefühlzustand. Also ich hatte das letzte Woche wieder, ja, ich war das ganze Wochenende traurig oder da war eine Situation, wo ein gemeinsamer Lebensweg noch mal durch den Punkt der Scheidung verabschiedet wurde und dann kam einfach nochmal ein Gefühl von Trauer und dann diese Herde mit sich selbst, ich habe mich schon wieder so traurig gefühlt, ich dachte ich, wäre weiter, also ganz viel Selbstverurteilung darin und Trauer ist doch genau das Gefühl, welches uns hilft ein Verlust zu verarbeiten und da wirklich mit diesem Anteil der in dem Moment traurig ist, liebevoll umzugehen. Dann die große Angst vor Konflikten, da steckt natürlich immer eine Verlustangsthinter, eine Angst vor Ablehnung und Konflikte, Konflikte, Konflikte, Konflikte, konstruktiv führen klaren ruhigen Anteil entwickeln, der nicht mehr Angst gesteuert oder impulsiv getrieben ist. Das sind große Entwicklungspotenziale. Die sich hier in zwei, drei Sätzen immer so klein anfühlen, aber wirklich diese Situation zu spüren und diesen Raum zwischen Reiz und Reaktion auszuweiten und genau in diesem Zwischenraum Diversion von dir zu etablieren, wie du wirklich seien möchtest und wie du es vor allem auch seien kannst. Ja und der Teil, der sich noch schämt, der unsicher ist, der sich selber immer wieder klein hält in Richtung selbstbewussten Anteil zu entwickeln, sich zu zeigen. Und vielleicht hast du dich und da bin ich mir ganz sicher, bei allem dieser Sätze wiedererkannt, das ist keine vollständige Liste und wichtig ist nur, dass du verstehst, das ist kein Fehler in dir, da ist nichts falsch mit dir und das ist auch vor allem kein Problem, was du beseitigen musst. Es ist ein Hinweis darauf, welcher Anteil in dir wachsen möchte. Welche Version dadurch in dir entstehen möchte und wenn wir, das ist halt diese ganz typische Anteilearbeit oder auch oftmals als innere Kindarbeit bezeichnet, wobei ich da ein bisschen kritisch mit dem Begriff bin, weil diese Anteile in jeder Lebenslagen geben, Lebensalter entstanden sind und nicht nur in unserer Kindheit. Und diese verschiedenen Anteile, die Entwicklung entsteht nicht, indem wir einen Anteil davon loswerden wollen, sondern indem wir verstehen, lernen zu verstehen, was diese Anteile überhaupt in sich tragen und welchen Nutzen sie für sich hatten und diesen Anteil zu integrieren. Und das macht Wachstum so schwierig und blockiert uns auch so häufig, weil wir überhaupt nicht verstehen, was uns diese Anteile sagen möchte. Da ist zum einen immer oft der verletzte Anteil in uns, der Teil in dir, der einfach noch eine alte Erfahrung in sich trägt. Da ist noch Schmerz eroanmacht, Erinnerung, die noch nicht ganz verarbeitet sind und wir sind ja auch mitten im Trennungsprozess. Das heißt der Schmerz ist natürlich immer noch Bestandteil in der Trennungsverarbeit und die typische Gefühle, die halt auch in Schmerzanteile in sich tragen, sind die Trauer, die Scham, die Angst, aber auch das Gefühl von Einsamkeit, sich ausgeschlossen zu fühlen. Das ist ein großer seelischer Schmerz, der daran hängt und das Bedürfnis ist erst man nicht es wegmachen zu wollen, sondern dass diese Anteile gesehen, gehalten und verstanden werden und den mitfühlen und liebevoll begegnet wird. Und das machen wir im Beebraum in der Einwoche begegnen wir den Anteilen, die einfach noch Schmerzen, die Triggern nicht um sie zu verändern, sondern um ihn wirklich Raum zu geben und sie zu fühlen. Und dann wollen wir ja gerne etwas anderes, aber es gibt immer noch einen Schutzanteil in uns. Der Teil der uns genau vor diesem Schmerz bewahren will. Er hindert letztendlich die Veränderung nicht gegen dich, sondern für dich. Die typischen Strategien sind dann halt, ich bin auf der Flucht, ich gehe dem Schmerz aus dem Weg, ich lenke mich ab oder auch Prokassination, ich war gar nichts mehr an. Perfektionismus, ich stürz mich in die Arbeit um dort Anerkennung zu bekommen oder ich isolier mich komplett in den Rückzug, ich übe Kontrolle aus oder versinke einfach in großen Selbstzweifeln. Und Schutzmechanismen haben immer ein Bedürfnis, sie wollen Sicherheit. Und der wichtigste Schiff ist hier, gegen dich selbst zu kämpfen, diesen Anteil nicht als Erbeteur wahrzunehmen, als sein Beschützer und ihn zu erkennen zu verstehen und zu würdigen und vor allem zu verstehen, wo vor er dich beschützen will, weil vor welchem Schmerz möchte er dich beschützen. Und dann gibt es noch den dritten Anteil, den Potenzial Anteil, der Teil, in dir der wachsen möchte, der sich entfalten möchte, der schon spürt, da ist noch mehr. Und diese typischen Qualitäten sind einfach Klarheit, Mut, eine Kreativität, eine Lebendigkeit, eine Lebensvision, gerade wenn die Vision weggefallen ist, mit Partnerschaft, mit Ehe, vielleicht auch mit Familie, weil die Kinder groß sind, oder ich habe es jetzt auch sehr häufig, weil einfach alles auseinanderfällt, wer bin ich dann noch, wenn jahrelang meine Vision die Familie gewesen ist, den Fokus wieder auf sich selbst zurückzulenken und für sich selbst eine eigene Lebensvision zu entdecken, zu erforschen, ja die eigenen Bedürfnisse und Wünsche wieder in den Vordergrund zu stecken. Und das machen wir in der zweiten Woche, wir pendeln also immer zwischen dem, was uns herausfordert und triggered und in dem, was sich als Potenzial entwickeln möchte, die Vision in dir, die entstehen möchte und vor allem wir beginnen sie zu verkörpern. Und das ist erst mal eine rein innere Arbeit, der innere Schiff, weil das Ganze verändert die Beziehung zu dir selbst. Und die Beziehung zu dir selbst ist das Fundament auf das alles weitere aufbaut. Und dann erst macht es Sinn und dann auch erst werden sich die Dinge im Außen so bewegen, dass es deiner klaren inneren Ausrichtung entspricht. Und der Prozess ist halt nicht linear, wir begegnen immer wieder den verletzten Anteil, wir verstehen den Schutzanteil und entwickeln daraus auch dem Potenzialanteil. Und ich muss mich nicht verändern, indem ich mich gegen mich kämpfe, sondern indem ich verstehe, was in mir wirkt und Raumgebe für das, was entstehen will. Und was in dir entsteht, das ist nicht sensationell und übernacht und du was auf und alles ist happy und glitzer und golden, sondern das, was entsteht, ist ein tiefes Fundament, was echt ist, was Deins ist und was vor allem nähernd ist. Du schenkst dir selbst die Aufmerksamkeit, die jetzt gerade fehlt. Und so typische Anteile, die sich erst mal gar nicht so spannend anfühlen, die aber ein komplett inneres neues Lebensgefühl geben sind, zum Beispiel der fürsorgliche Anteil, der diese Selbstkritik und den inneren Druck rausnimmt. Der klare Anteil, der entstanden ist aus einer Konfliktvermeidung oder aus einer Anpassung, die eigenen Bedürfnisse, die eigenen Grenzen, erst mal kennenzulernen. Was ist mir wirklich wichtig? Und ich habe so viele Frauen, wenn ich die Frage stelle, wenn es um das Thema Bindungstypen geht, wer hat es wir getragen. Und dann höre ich in der Regel mindestens 70, wenn ich eher 80 oder 90 Prozent lagt die Verantwortung für das gemeinsame Wir, also zum einen für die Partnerschaft, aber oftmals auch für den Familienvermunt, auf den Schultern der Frauen, mit denen ich zusammen arbeite. Das heißt, Sie haben ein ganz großes Gespür für die Bedürfnisse ihrer Mitmenschen, Sie haben ein große Anpassungsfähigkeit, Sie haben ja letztendlich die größten Managementfähigkeiten ein ganzes System beieinanderzuhalten, haben aber oftmals den Zugang zu den eigenen Wünschen und Bedürfnissen verloren, einfach weil es notwendig war oder weil es in der Dynamik so gelebt wurde und der eigene Anteil, der eigene Raum ganz klein wurde. Und wenn wir nach der Trennung dann mit uns selbst konfrontiert werden, dann steht auch oft die Frage, wer bin ich eigentlich, ohne die Beziehung, was will ich eigentlich und da ist erstmal ein großes Loch, eine große Lehre und was dann neben dem an Beziehungsarbeit, an Familienarbeit für dich, wirklich wieder wichtig wird, das finden wir heraus. Dann gibt es natürlich den Muttinganteil, den wir brauchen, den selbstbewussten Anteil, der die Zweifel endlich mal über Bord legt und den Fokus auf seine eigenen Stärke wieder legt, wo darf ich mich mehr zeigen. Und dann den verbundenen Anteil, Rückzug und Unsicherheit wieder Kontakte zuzulasten, Verbindung zu erleben, der genussvolle Anteil, der Leistungsdruck, oftmals auch, ich glaube ich hatte bisher kaum jemanden, der nicht diesen Glaubenssatz erst die Arbeit dann das Vergnügen in sich trägt und ja die Freude zuzulassen, Pausen zu genießen, das Leben wieder wahrzunehmen und mir nicht von meiner To-Do-Liste aufdiktieren zu lassen. Das ist ein komplettes Schiff der Lebensenergie. Und das ist kein kleiner Schritt, auch wenn es sich so einfach anhört. Ach, ich leg ja meine To-Do-Liste, lasse ich heute mal liegen. Aber dann geht die Arbeit ja eigentlich erst los, wenn ich da sitze und mir im Nacken meine Aufgaben sitzen. Dann der freie Anteil, der noch große Angst vor Bewertung hat, eigene Wege zu gehen, unabhängiger zu werden, oder aber auch Dinge alleine zu tun, alleine in ein Restaurant zu gehen, alleine in Urlaub zu fahren. Das sind erstmal große Hürden, wo möchte ich mich einfach freier fühlen. Dann der spielerische Anteil, der sich mehr Fehler erlaubt, der Neugiericht Dinge ausprobiert, nicht, weil sie perfekt sein müssen, sondern aus einer Neugierde und aus einer Lust heraus. Und der vertrauensvolle Anteil, der Angst vor Fehler hat, der viel Kontrolle hat, wieder vertrauen ins Leben zu fassen, vertrauen in sich selbst in die eigene Wahrnehmung zu lassen und auch Menschen Situationen loszulassen und die Dinge einfach sich natürlich entwickeln lassen. Der authentische Anteil, der sich aus einer großen Anpassung aus der Fonds-Response in Anführungszeichen der Pipilbliese entwickeln darf, so sagen wir bin nicht, mir selbst heutzubleiben und mich nicht mehr anzupassen, was es wirklich meins. Oder auch der ruhige Anteil, der eher sehr impulsiv, sehr reactiv ist, vielleicht mal innezuhalten, bewusst reagieren und eine innere Stabilität aufzubauen. Wie würde mein ruhiger Anteil reagieren? Und dann der schöpferische Anteil, der entsteht, wenn wir aus dieser Orientierungslosigkeit, wer bin ich ohne Partnerschaft aus dem Stillstand der Verarbeitung kommen, neues erschaffene eigene Lebensrichtung wählen, was möchte durch mich entstehen. Und das sind alles so wunderbare, schöne Anteile, die wir entwickeln, die dein Leben von innen heraus verändern. Weil ich bin kein Fender von zu sagen, ich verändere jetzt mein äußeres in der Hoffnung, dass ich dann mein Innerer Zustand verändert. Das kann kurzfristig natürlich funktionieren. Es passiert auch ab einem gewissen Punkt, wo dann einfach das Innere mit dem äußere zusammenkommt. Aber wenn ich nur das äußere nehme, um mein Inneres zu verändern, das funktioniert nicht. Und wenn du merkst, dass ich eines dieser Themen rufe, wenn du spürst, du stagnierst oder landes immer wieder in den selben Verhaltensmustern, und funktionierst im Alltag, aber spürstig kaum noch oder auch spürst, da ist mehr in mir. Ich will meine Power wirklich auf die Straße, ich brauche noch jemand, das ein bisschen rauskitzelt. Dann freue ich mich, wenn wir gemeinsam in den Beebraum eintreten, in Becoming. Jetzt muss ich mal einmal auf meinen Zettelchen gucken. Am 7. Mai findet der Kostennose "SOS Workshop" ein. Da kitzeln wir schon mal langsam an deinem Potenzial. Und ja, meld ich gerne an, du findest die Links unten in den Show Notes. Und dann freue ich mich, wenn wir in den Beebraum gemeinsam eintreten, ein monatlicher Raum, indem wir jede Woche gemeinsam arbeiten, im Wechsel zwischen Triggern und Potenzial. Dann ist das der Raum, ich will mich entwickeln, ich will wachsen, ich will werden. Dieser Becoming Raum, der Beebraum ist dein Raum für kontinutiellige Entwicklung. 7. Mai kommt gerne kostenlos in den "SOS Workshop", da gehen wir gemeinsam mal in dein Potenzial. Und wenn du sagst, ja, ich spüre, ich will weiter, aber ich habe im Moment noch Probleme, dass ich immer noch oder überhaupt mit meinen Gedanken in meinen Gefühlen nicht klar komme. Mein Nervensystem völlig drunter und ruh also dysreguliert ist, mich schlecht abgrenzen kann, dann ist der "SOS Compact-Course" für dich noch eine Einladung. Da gibt es einfach Fundamentarbeit und Tools, die du regelmäßig zu Hause anwenden kannst. Becoming ist der Raum dann, um kontinuierlich in die Tiefe zu tauchen und gemeinsam mit mir die Dinge aufzustögern, die im Moment belasten sind und die dich im Moment hindern, dein Potenzial zu leben. Der "SOS Compact-Course" startet am Dienstag den zwölften Mal und, wie gesagt, alles andere findest du unten in den "Show Notes". Und ich freue mich auf dich, ich freue mich, wenn ich dich begleiten darf, in die Version, die sehr liebevoll, sehr mitfühlen mit sich ist, die wieder Freude empfindet, die die Vergangenheit so integriert hat, dass sie mit einer Leichtigkeit vorangeht. Und die einfach "Neugierig" ist, raus aus dem Überlebensmodus und "Neugierig" auf das, was das Leben für sie noch zu entdecken gibt. Und darauf freue ich mich, dich in den nächsten Wochen weiter zu begleiten. Alles Liebe für dich.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Das Wachstum entsteht nicht durch Abbruch von alten Mustern, sondern durch Verstehen und Integrieren von inneren Anteilen.
  2. Der neue Raum „Beebraum“ pendelt wöchentlich zwischen Triggern und Potenzial, um Entwicklung im Inneren zu fördern.
  3. Selbstvorwürfe wie „zu empfindlich“, „zu viel“ oder „nicht mutig genug“ sind Hinweise auf verborgene Anteile, die Wachstum inspirieren.
  4. Verletzte, schützende und potenzielle Anteile werden erkannt, verstanden und integriert, um ein stimmiges Sein zu erreichen.
  5. Die Entwicklung erfolgt nicht durch Selbstzensur, sondern durch Achtsamkeit, Mitgefühl und Aufmerksamkeit gegenüber dem eigenen Inneren.
  6. Die innere Arbeit führt zu einer tieferen Selbstwahrnehmung, die sich dann im Außen widerspiegelt.
  7. Frauen tragen oft die Verantwortung für Beziehungen, was ihre eigenen Bedürfnisse und Grenzen verdrängt.
  8. Die Integration von inneren Anteilen ermöglicht eine authentische, lebendige und freiere Lebensführung.

Summary:

Der Podcast thematisiert das Wachstum im Inneren als Prozess der Bewusstseinsentfaltung und nicht als Kampf gegen alte Muster. Der Autor betont, dass Selbstvorwürfe wie „zu empfindlich“ oder „nicht mutig genug“ keine Fehler sind, sondern Hinweise auf versteckte Anteile – wie verletzten, schützenden oder potenziellen –, die Entwicklung fördern. Der neue Raum „Beebraum“ dient als kontinuierlicher Raum für die wöchentliche Arbeit zwischen Herausforderungen und Potenzial.

Die Zentrale Idee ist, dass Wachstum entsteht durch Verstehen und Integration, nicht durch Verdrängung oder Veränderung. So werden verletzende oder schützende Anteile nicht abgetan, sondern mit Mitgefühl wahrgenommen und gelebt. Der Prozess führt zu einer tieferen Selbstwahrnehmung, wodurch das innere Fundament stabil wird und sich im Alltagsleben widerspiegelt.

Der Autor betont, dass Frauen oft die Verantwortung für Beziehungen übernehmen, was ihre eigenen Bedürfnisse verdrängt. Durch die Wiederentdeckung eigener Qualitäten wie Mut, Klarheit, Freude und Neugier entsteht ein authentischeres Leben. Diese Entwicklung erfolgt nicht linear, sondern durch wiederholte Begegnung mit den verschiedenen Anteilen.

Der „SOS Compact-Course“ und der „SOS Workshop“ bieten Unterstützung für Menschen, die überwältigten Gefühlen, Grenzproblemen oder Gedankenverwirrung begegnen. Ziel ist es, sich selbst mit Liebe und Hingabe zu begleiten und eine Lebensweise zu entfalten, die Freude, Leichtigkeit und Neugier ausstrahlt.

FAQs

Der Kern ist das Pendeln zwischen Triggern und Potenzial, um Anteile in dir zu verstehen, zu fühlen und zu integrieren, anstatt sie zu entfernen.

Es bezieht sich auf das, was bereits in dir steckt und darauf wartet, gelebt zu werden, nicht auf etwas, das du leisten musst.

Weil Wachstum entsteht, wenn du dich selbst achtest, Grenzen wertschätzt und eine heilsame Präsenz für dein Inneres schaffst.

Zum Beispiel: Ich bin zu empfindlich, zu viel, nicht mutig genug, versage oft, setze keine Grenzen, bin zu unsicher oder zu kontrollierend.

Der verletzte Anteil trägt Schmerz und Erinnerungen, der schützende will dich bewahren, der potenzielle will wachsen und neue Qualitäten entfalten.

Weil sie dir hilft, die Ursachen deiner Verhaltensmuster zu verstehen und dich selbst zu akzeptieren, anstatt dich zu verurteilen.

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.