#56 - Thomas Brdaric: Kuwait-Spagat, Neuaufbau. Nachwuchs-Wünsche!
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In dieser Podcast-Episode spricht Thomas Brudard über seine Erfahrungen als Fußballtrainer im Ausland und beantwortet Fragen zur Karriereplanung und den Herausforderungen internationaler Engagements. Er betont, dass der Fußballmarkt im Ausland oft anders funktioniert als in Deutschland: Kontakte entstehen weniger über Bewerbungen, sondern über Netzwerke, persönliche Beziehungen und Überzeugungsarbeit. Ein guter Ruf, Fachwissen und ein klarer Plan sind entscheidend, um Projekte zu bekommen. Brudard berichtet, dass seine Stationen oft nur wenige Monate dauerten, was nicht nur an Ergebnissen lag, sondern auch an emotionalen Reaktionen von Vereinspräsidenten, etwa in Kuwait. Dort musste er sich zudem an kulturelle Besonderheiten anpassen, wie nächtliche Lebensrhythmen und das Fasten während des Ramadans, was eine sensible Kommunikation erforderte. Als Trainer sei man im Ausland oft mehr als nur Coach – man sei Manager, Organisator und Ansprechpartner für private Probleme der Spieler, was Vertrauen aufbaue. Die Größe des Trainer-Stabs variiere stark; in Deutschland sei das Team oft groß, im Ausland müsse man flexibel sein und lernen, Aufgaben abzugeben. Brudard schließt eine Rückkehr nach Deutschland nicht aus, sieht aber seinen Mehrwert in der länderübergreifenden Erfahrung, die ihm viele Türen öffne. Er betont, dass Anpassungsfähigkeit, emotionale Kontrolle und ein gutes Händchen für Menschen in unterschiedlichen Kulturen entscheidend sind, um erfolgreich zu sein.
Wir haben im Ball besitzt und wir in eine Dreierkette abgekippt mit dem Asimettroschen links verteiliger und im 3-ziehen linken Zähner. Das alles bla bla bla bla, ist das doch! Die Trainer in der Bundesliga, sie nicht die Mülleimer von allen Menschen hier. From Coach to Coach, der Fußballtrainer Podcast. Zurück bei From Coach to Coach, zurück bei Episode 6 der dritten Staffel beim Fußballtrainer Podcast, wo sich alles um das Trainer sein, in dem Ausland dreht und anders als bei den ersten beiden Gästen geht es bei Thomas Brudard nicht um einen konkrete Slant um. Sondern um super viele, denn er nennt sich selbst Klubala Trainer. Nicht Weltenbummler, so möchte er nicht bezeichnet werden, sondern als Klubala Trainer mit vielen verschiedenen Erfahrungen, über die wir auch schon ein Teil 1 gesprochen haben, vor allem über seine Stationen in Albarnien, aber auch in Indien, über Erfahrung, über Scouting, Plätze und und und. Und wir haben die Teil 1 der Podcastaufnahmen damit abgeschlossen, noch mal darüber zu reden, wie kommt man eigentlich dazu, Trainer in Genrein oder Trainer in Flasenier zu werden? Und mich würde einmal interessieren, erzähl doch mal, gerade in Indien, wie kam da der Kontakt zustande, wie bis zu dahin gekommen? Wie kam es dann überhaupt zu einem ersten Gespräch? Ist das alles so gewesen, wie es auch in Deutschland gewesen ist oder komplett unterschiedlich? Was für eine Frage dominik. Also der Fußball-Funkzert funktioniert wirklich manchmal total merkwürdig. Das heißt ja nicht nur, weil ich jetzt ein gewissen Namen habe, komme ich auf gewisse Position, sondern ist nur haut. Muss da sein und ich glaube, du musst ja auch vermitteln können, vermitteln können, gutes Netzwerk haben und die Leute dazu begeistern, gemeinsam wege zu gehen. Und ich glaube, dass ich halt vieles für Körper, ich war ja früher Spieler, das hilft natürlich, dann auch überhaupt zu einem Kontakt zu kommen. Aber ich habe halt auch als Trainer unheimlich viel investiert. Ich war im oberen Amateurbereich, im NLZ. Ich war immer ausland und habe meine Erfahrungen gesammelt und dabei musste schon gewissen guten Plan haben und da besten natürlich erfolgreich sein. Und dann baust du dich dein Zivil auf für gewisse Märkte. Und irgendwann habe ich mir dann halt gesagt während der Pandemie, wo es in Deutschland wirklich unheimlich schwer war, dann wirklich auf gute Position zu kommen, hätte ich halt in Sausland gehen. Und wenn du halt aus dem deutschen Markt raus gehst, dann wieder zurückzukommen ist, ein bisschen schwierig. Ich sage mich, dass es nicht mehr geht, aber halt ist es ein schwieriger, ein bisschen andere Strategie fahren, ein bisschen mehr Lobbyarbeit betreiben. Aber der Fußball wird ja nicht nur ins Innen in Deutschland gespielt. So habe ich mir halt Netzwerk, er arbeitet und aufgebaut und bin jetzt halt ein Trainer, der einen unterschiedlichen Märkner schon gearbeitet hat. Und wichtig ist, glaube ich, dass es Menschen gibt mit denen du so kommunizierst und auch deine Ziele auch halt auch wissen und dann baust du natürlich in den Bester Hand dann ein gewinnens Management oder du machst es alleine, wenn du es alleine machst, dann musst du halt schon sehr gut strukturiert sein, ein gutes Netzwerk haben. Aber auch wenn dein Mensch wenn für dich erarbeitet, du müssen ja auch wissen, was möchtest du, wo bist du hin und was bist du für ein Trainer Typ. Und ich höre mir halt auch vieles an und gerade jetzt so Albanien in Innen und Kubite und jetzt habe ich jetzt noch nach Albanien, da habe ich mir etwas aufgebaut und die Leute wissen mich zu schätzen als Fachmann, als Mensch. Und sie wissen, sie können sich auch mich verlassen und dann redet man halt über Möglichkeiten, über Okationen und wenn es da gemeinsam steht Mengen gibt, dann geht man da in gewisse Gespräche rein. Es muss mich natürlich auch, jetzt muss mich interessieren, ich muss die Motivation haben, dieses Projekte angehen zu wollen. Ich hatte in der Vergangenheit sicherlich auch Möglichkeiten ausgeklagen, wo ich das Gefühl hatte, das passt halt einfach nicht. Albanien, Vasinier, Traditionsverein, ihn wieder zurückzubringen auf Internetseine, Beüne und Tete zu hohe habe ich geschafft. In Innen mit einem Verein, mit Chennai, USC, der total wirklich coole Ohne hat, aber es so geschwierig ist gerade in der Indische Liga, erfolgreich zu generieren, wenn du nicht die besten Innen da hast, dann hat mich dann auch dem sprechen, selbst substanz gekostet. Aber auch in Uweits, wo ich mit sehr vielen Nationalspielern zu tun hatte, habe ich dort meine Zustaffchen hinterlassen. Wir waren auf Position 1, wir haben mit dem Verein auch international gespielt. Und haben uns halt auch gewissen Grün dann getrennt. Und dann habe ich an mir dann noch mal gesagt, gehe auf Altebertes zurück, bin dann nochmal nach Albanien gegangen und habe dort auch meine Zustaffchen wieder quasi gefunden und dort auch etwas produktiv ein bisschen teilasten und stehe jetzt gerade nach fünf Jahren aus einer Erfahrung vor der Entscheidung, welche Richtung soll es gehen. Das hast du noch mal so ein bisschen ein Kerrierewix geziert. Mich würde aber auch mal konkrete interessieren. A) Welche Tipps hast du jetzt nochmal an, keine Ahnung, wenn ich jetzt ein oberligere, konaliger Trainer bin, sagt ich habe unfassbar Bock auf eine Austanzerfahrung. Du hast ja schon gesagt, okay, dann geht es darum, ein CV zu haben, es rumzuschicken, sagst du es geht ohne Agenten in dem Fall gar nicht oder kann man auch einfach eine Mail rauschecken mit dem CV und versuchen das so zu lösen. Und nehmen uns auch gerne in Gespräche dann auch mit, wenn es zu dem Zeitpunkt der Gespräche kommt, was wichtig ist aus deiner Sicht und du hast ja jetzt viele Gespräche gefilt, was du erzählst, um die Entscheidung des Zählger auch dann von dir als Trainer selbst zu überzeugen. Du musst begeistern können, das ist das das wichtigste. Begeistern können unten klaren Planen haben, wie du erfolgreich sein kannst mit dem Verein. Und ich denke halt einfach, dass man selbstbewusst sein muss, ohne selbstbewusst sein wird schwierig und einfach überzeugt sein auch in den Abläufen. Das musst du natürlich auch antrainieren, kommt auch auf jeden Fall, was du ein Typ du bist. Und wenn du halt einfach auch immer sehr positiv bist und und sehr eine intrinsische Motivation mitbrings, das hilft dir definitiv dann auf deinem Weg zum Erfolg. Versuch die Brücke auch zu schlagen zu einem anderen Thema. Und zwar zu einem bisschen über die Gespräche gesprochen, aber auch den Weg dahin. Die Stationen von dir, die waren so, sag mal, durchschnittlich sechs, zwölf, vierzehn Monate lang, keine so lange Dauer aus deiner Sicht. Wieso waren das immer so kurze Zeiten oder war es für dich gar nicht so kurz, weil sich das sehr sehr intensiv anfühlt. Also ist immer Wunsch denken, dass man eine Saison durchtrainingen darf, egal wie. Im Profilbereich gibt es keine Mindestlaufzeit, sondern du bist ja auch abhängig von der Resultaten, von der Entwicklungen. Und man, das beste Beispiel, sag mal, gerade wo die Halbbarkeit Dauer eines Trainers, gerade in Albany nicht wirklich sehr lang ist, habe ich es tatsächlich geschafft, in Albany sehr lange zu arbeiten. Und ich muss eigentlich immer von der Station zu Station gewisse Dinge betrachten. In Indian-Bive komplette eigentlich ganzes Jahr, da ist die Saison halt keine Fonds, 5 Monate, sondern nur zehn Monate. Tatsächlich in Kuwait, bei es in kurzes Interimettsohr, was ich auch im Nachgang sehr sehr bitter war, aber auch der Verein, weil es dort eine Kurzschussreaktion gegeben hat, eine Niederlage. Haben Sie mich dann geschlissen, was Ihnen dann auch irgendwie leid getan hat, was war eine Kurzschussreaktion vom Präsidenten. Wir waren auch Positione eins, waren noch internationalen ASC-Kabvertreten. Und das wusste man halt einfach auch wissen, es gibt Länder, die funktionieren anders. Die sind ein bisschen unschrückt, die sind etwas emotionaler. Und da muss man einfach auch gewisse Dinge akzeptieren, wie sie laufen. Und da fanden sich jetzt in die Chemnaggangen, dann hinterfragen, warum Dinge so gelaufen sind, sondern das ist dann wieder eine Erfahrungswert, den du wieder nutzen kannst für deine nächsten Station. Nennen wir Kuwait, haben wir gar nicht so groß darüber gesprochen. Ist Fußball die Sportart Nummer eins dort oder welchen Stellenwert hat der Fußball in dieser Nation? Ich habe ja vorher auch über die arabischen Länder in Kick-Wide gesprochen, gerade jetzt Kata, Emirates, Saudi Arabien. Das sind so die Länder, die vielleicht jetzt größeren Namen haben und größere Spielernahmen in Kuwait entwickelt sich das auch in die richtige Rischung. Aber noch vor.
kurz verjahren, als ich in Covid war, habe ich gedacht, dass es doch professioneller von Staten geht, dass ich Spiele alle professionell, professionell Verträge haben, aber in Covid haben gerade die einheimischen Spieler, alle noch Jobs, der eines Polizist, der andere arbeitet bei der Stadt, der andere ist Lehrer und du kannst die teilweise auch gar nicht den ganzen Tag nutzen, die Profis ja aus dem Außenamt kommen schon, ja und dann da hast du schon wieder zwei Gesellschaften in der in der in der KW, wo du auch erst was zu Recht kommen musst und wo man auch das sehr sehr gute Handeln muss, dann auch als Trainer und auch die Erwartungshaltungen verschieden sich ein Stück weit, um so an sich halt sehr starke Anpassen, da habe ich auch Strauß gelernt und hätte vielleicht das eine andere auch anders gemacht, wenn ich jetzt ehrlich bin zu ihm nachgang, was konkret, wir haben ganz einfach gerade in den Sommermonaten lebt sich einfach gerade in arabischen anderen, anders, dort wird es mehrere weniger abspäte Nachmittag wird dort angefangen zu leben und zu schlafen wird er erst dann quasi morgen in den Morgen schon denkst du an dann ins Bett zu gehen, weil es einfach tagsüber viel zu heiß ist und du lebst dann quasi halt in anderen Rücken muss in anderen zwei paar Rioden, da kannst du nicht am Morgen um 10 Uhr eine Einheit ansetzen, wenn im morgens alle erst um 6 oder 7 Uhr ins Bett gehen, dann musst du dann einfach klar vorgehen, dann musst du dann schauen, dass du halt statt 2 Einheiten eine Einheit pro Tag machst und die dann halt erst an den frühen Abendstunden machst, am besten dann am späten Abend, gerade auch weniger Temperatur, wenn man das halt weiß, dann kommst du halt dann auch besser, gerade auch mit den Einheimischen zurecht, dann sind sie vielleicht ein bisschen zufriedener, glaube ich, es gibt keinen Spieler, der es mag viel zu trainieren, auch wenn es jetzt im Fußball wirklich total normal ist, halt auch viel zu trainieren, sehr intensiv zu trainieren, aber da musst du halt viel mit Auge arbeiten und da kann ich einfach auch aus meiner Erfahrung, jetzt die Kuhweit definitiv auch in meinen nächsten Station davon profitieren. Inwieweit konnte es bei der Station einfach nur durch auf Strenaseien konzentrieren, versus ich war eigentlich mehr als nur Trainer, weil ich musste auch manager sein, ich musste organisator sein, wie war das auch, wie hat sich das vielleicht unterschieden von Station zu Station? Wenn du im Aufbau bist als Trainer, als Neustrukt und Reutierung neu aufbauen, bist du eigentlich ein Mädchen für alles. Du bist als ich nur Trainer, sondern du bist ja der Vater, du bist der Konstruktör, der Engineer, manchmal aber auch Kinder, Mädchen und wenn du das verstehst, halt in deinem Job aufzugehen, dir nicht zu schade zu sein, da geht auch gar nicht um Kompetenzüberschreitungen, sondern du musst schauen, dass du halt einfach den Verein hilft, dass du den Spielern dabei hilft, als ich weiterzuentwickeln und das sind nicht nur praktische Gespräche dabei, wie du dich auf das nächste Spiel vorbereitetest, im Inodellen, im Gruden oder in mantschaftsaktischen Bereich. Da musst du die Spieler auch abholen, haben sie Sorgen, haben sie Probleme, haben irgendwelche Dinge, die sie beschäftigt und da musst du sehr viele auch eise Gespräche führen, um das überhaupt herauszufinden, gerade in meiner letzten Station in Albanien, da war ich eigentlich viel mehr dran mit den Jungs in Mainzhead zu arbeiten, dass ich sie in der Balance habe, also über das Spiel der zu sprechen. Und das habe ich gelernt, das hat mir aber auch gezeigt, dass du selbst kreddit gewinst bei den Spielern, dass du sehen, dass du nicht nur der Trainer, der in Sportlichen Bereich da ist, sondern auch mitzwischen Menschen in den Bereich und das hilft definitiv auch, die den Spielern zu gewinnen, die Mannschaft zu gewinnen und die Spieler auch besser unter Kontrolle zu bekommen. Ja und einfach auch das Gefühl gehabt, ist jetzt nicht einfach nur darum, hier Geld zu verdienen und seinen Job zu machen und danach irgendwo anders weiterzuarbeiten, sondern sich auf den Menschen auf die Mannschaft einzulassen. Mich würde mal interessieren auch noch, kann es gerne auch von den verschiedenen Stationen erzählen. Jetzt haben wir in Deutschland, wenn wir so keine Ahnung, erste, zweite Bundesliga angucken, echt einen Staff aus Trainer, Code Trainer, Video Analyse, Scout und so. Also das sind wir ja schon bei 20, 30 Personen, wenn man mal den Ding erweiterten ist, darf auch dazu nehmen, wie es es dort gewesen warst du, wie du eben gesagt hast, da auch quasi mutisch recht, recht fartig für alles oder ist das so ein bisschen europäisches Denken, dass in anderen Ländern da nicht so viele, nicht so viel mehr nen Roman Power dabei ist. Weil Faktor Geld ist ja schon ein großes Thema, ich mein, in diesen Fußball ist ja nicht so viel Geld wie im europäischen Vereinsvosparkrad, jetzt auf der eben eine Bundesliga Pramilieg unten und da musst du schon viel selbst übernehmen oder? Ja, Dominik, ich glaube auch so meiner Station in den neuen Strädets, wo ich wirklich viel Dinge selber gemacht habe, damals mit Oliver Bonnemann, der hat den Kader strukturiert und ich war Trainer, auch in der Albtreiner, Mental Trainer, wir hatten zwar auch da auch von angefangen mit Marco Weißhaupt zusammen, wo mein Kort Trainer war, hat er da aber zum einen Athletikt Trainer, aber man geht sehr viel Zeit auch mit der Mannschaft verbracht, denn den Verein entwickelt und sehr meister geworden, damals in der Strädets-Rollte, ich bin dann mit ganz klein gestaff und habe hier auch Wolfsburg gewechselt und musste erst mal mit einem hauptamtlichen Athletikt Trainer, Video-Annalisten arbeiten und dann quasi das ganze Programm Sharing zu betreiben, das muss ich ja erst mal lernen, Dinge abzugeben im sportlichen Bereich, gerade wenn du viele Dinge selber unter Kontrolle haben möchtest, da hab ich halt auch gelernt, aufgaben abzugeben und dann habe ich eigentlich so in den ganzen Stationen darüber hinaus, zum von der Strädets-Angefangen über Wolfsburg, hatte ich eigentlich immer Trainer-Teams mit ab fünf oder sechs Mann bis zu sieben, acht oder zehn Mann, gerade in Ingenien, was sehr große Gruppe, uns ein großen Mitarbeiter, da Stab hatte oder in Al-Berlari-Rabi und das haben aber auch in Al-Berlin gehabt, in die ersten Jahr, etwas kleineren Trainer-Stuff, Stuff mit um das Trainer-Team herum, aber am Ende des Tages kommen das immer drauf an, hast du ein kleines oder größeres Budget, ich glaube ich sehe mich heute mittlerweile ja auch als Trainer, du musst halt einfach so breit aufgestellt sein, gerade Mitarbeiterführung ist unheimlich wichtig, Kompetenzen abzugeben, sie zu kontrollieren, ein kleines Leadership zu haben, ein grundsätzlich großes Programm zu haben und gut aufgestellt zu sein, dass im Fußball einfach alles abgedeckt ist und umso mehr Mitarbeiter du hast, umso mehr musst du kontrollieren, das ist auch klar und das habe ich aber gelernt in den letzten Jahren in den jeweiligen Kompetenzen zu arbeiten und halt auch Mitarbeiter mitzuführen, sie auf diesem Weg auf das gemeinsame Ziel halt auch mit zu unterstützen und das gemeinsame was aufzubauen und das ist halt wirklich auch echt von vor allem zu feiern unterschiedlich wie viele Positionen da vergeben werden. Es ist ein großer Traum in Deutschland noch mal Trainer zu sein im Profi-Bereich oder sagst du, ich favorisier lieber weiter den Weg noch in anderen Nationen, Trainer-Erfahrungen zusammen, das nächstes. Also ich schieß Deutschland definitiv nicht aus, aber ich beine dem jetzt aber auch und ich hinterher, wenn dem Deutschland jetzt keine Position aufgehen sollte, wie ich es denke, dass du als Trainer eine klare Spielidee hast, Markkenntnisse hast und dass du halt eine Mannschaft führen kannst und dann ist es im Fußball finde ich ein absoluter Mehrwert, wenn du das auch landestübergreifend machen kannst. Du brauchst wie ich es schon vorher gesagt habe, einfach ein großes Spektrum an Know-How und an Netzwerk und dann bist du natürlich nicht eigentlich schränke, wenn du nicht nur in Deutschland arbeiten kannst, sondern das ergeben sich unter mich viele Möglichkeiten. Du lernst die Welt kennen den Fußballkennen, unterdricht ein Ländern zu arbeiten, uran, religioren etc. pp. wobei ist natürlich in Deutschland schon auch schön wäre zu arbeiten in der Muttersprache, da wo ich aufgewachsen bin, da wo ich auch selber Fußball gespielt habe. Aber es ist so wie es ist und ich muss gewisse Dinge akzeptieren und kann Dinge auch nicht verändern, wie sie sind. Dinge so annehmen, wie sie kommen letztendlich und du gingsst dir auch in den Station vorher, du hast ein bisschen auskriegen lassen auch vorher, dass du einfach auch auf Grund der Nationen, Kulturen immer
auch mit emotionaleren Kulturen, als vielleicht jetzt mit deutschen Fußballkultur oder generell deutschen Nationen zu tun, hat es, wenn ich gerade an Albanien denke, kann ich mir vorstellen, dass einfach die Leute emotional reagieren. Es ist ein Klischee, beziehungsweise auch nicht uns damit mit, wie du mit dem Thema Emotionalität bei deinen Mitmenschen als Trainer umgegangen bist, was auch deine Learnings waren, um das vielleicht auch zu nutzen oder auch im richtigen Moment zu trosseln, denn ich meine, wir alle als Trainer haben einen ruhigeren Spielertyp, man emotionaler ein Spielertyp, aber gerade wenn es teile eine Kultur ist und du vielleicht mehrere Spieler hast, kann es sehr starke oder auch schwächer sein. Auf jeden Fall, also du musst und das habe ich halt auch gelernt als Trainer, immer die Kontinoss zu bewahren und in Ballasse zu sein. Es gibt manchmal einfache Themen, es gibt manchmal schwierige Themen, da hilft dir natürlich eine Erfahrung, umgang, selber auch Kinder zu haben, in unterschiedlichen Kulturen, Religionen und Mentalitäten gearbeitet zu haben. Wie ich dir das glaube ich, dass du in der Aino hast, mit Menschen umzugehen, Menschenführung ist so eine Sache. Beste Beispiel ist glaube ich gerade in muslimischen Ländern, wenn sie fasten und in gewissen Glauben halt Gott schenken und das sind ganz heikle Stämmer, da brauchst du ganz viel Fingerspitzen gefühlt. Das hatte ich jetzt in den letzten Jahren immer wieder, egal ob das jetzt in Innen in Kubaid oder in Albanien war, dass du fast in den Trinhasperioden hast, wo der Mensch oder der Gläubelge halt einfach seiner Religion nachgeht und dann quasi in seiner Welt lebt und da quasi Dinge zu akzeptieren, obwohl du sie grundsätzlich als Trainer nicht akzeptieren kannst, weil du Regeln hast, du hast Prinzipien, Du hast Pläne und sie werden gekreut durch das Fasten und mal zu konkretisieren, da musst du wirklich ganz starkes Mainzett haben und Dinge klar ansprechen, aber du musst vorher auch mit dem Spieler reden, dass sie abläufen und gestört werden und da musst du halt auf in der Kommunikation führen, da kannst du nicht sagen, lass was einfach laufen, weil du kommst dir dann zum Meeting vor dem Spiel oder kommst nicht und denken sich, du könnt jetzt mal eine halbe Studentin und schlafen, weil sie morgen schon halb 5 Uhr aufgestanden sind und sich da was reingauhen haben statt Mittags zum Lange, weil sie halt tagsüber nicht essen oder trinken dürfen und da gehört wirklich ein Mainzett dazu, was du unter Kontrolle haben musst, ansonsten kannst du dich da wirklich in der letzten Setzung. Wie schwer ist sie das gefallen dich an diese Kultur und Mentalitäten anzupassen? Lass mal anfangen, du musst dich natürlich kämpfen damit umzugehen und give sie Dinge akzeptieren, diese sind, aber ich habe gelernt damit umzugehen, Dinge hochher quasi anzusprechen, dass wenn es Kind in den Brunnen gefallen ist, dann Grundgefallen ist, es zu spät, deswegen muss man im Grunde genommen immer rausdenken und also quasi auch als Trainer antizipieren, die da auch auch als Spieler, weil wenn du Anticipationsfähigkeit hast, dann ist so meistens im Vorteil und wenn du Dinge auf dich zukommen lässt, ist dann immer schwierig, wenn du es vorher, dann aber auch dann durchgehst was eventuell auf dich zukommen könnte oder was auf dich zukommen wird, da kannst du damit besser umgehen. Gapation, den du gemerkt hast, hey, das sind jetzt hier Dinge auf dem Trainingsplatz oder drummer rum in den Abläufen, die haben hier ein Wollsburg in eurer Stredersfunktion, die funktionieren hier in Chennai oder bei aller Rabi oder Flasnien gar nicht. Also nicht, wenn es normale taktische Einheiten sind oder fussgeizige Geschichten, sondern wirklich, wenn das meinst, wenn der Spieler müde ist, weil er nicht geklafen hat oder weil er persönliche Probleme hat, das möchte ich gerne vorherherhalten wissen, damit ich das auch einschätzen und einordnen kann, genauso auch Thema Verletzungen, brauchst du sehr engen Trads zu manizierischen Abteilungen, zu deinen Füses, zu den Ärzten, damit du klar abstecken kannst, ist jemand leistungsfähig und kann er die komplette Plastungssteuerung quasi umwätzen oder muss ich abstrichen machen und wenn ich das vorher weiß, dann kann ich tatsächlich besser einordnen und kann dafür viel besser umgehen, können aber auch dann vorher schon intervenieren und auch mit dem Spiel aus sprechen. Deswegen ist es also so wichtig, dann halt auch mit den Spielern und auch in den einzelnen Abteilungen gute Kommunikation zu führen, dass du als Trainer nicht überrascht wirst. Du machst das hier letztendlich. Das war also in der Tat schlecht. Ich komme aus dem Jugendfußball, ich würde auch noch interessieren wie du den Nachwuchsfußball, zum Beispiel in Albanien, Indien, Sees und man kommt ja dann mit gewissen Informationen in Ländern an, bevor man noch keine Erfahrung gesammelt hat. Warst du teilweise positiv überrascht, negative überrascht, auf welchem Stand gerade wenn du jetzt so sehest, du hast schon in der Zettste in Deutschland gesehen, auf welchem Stand was sind die Besonderheiten letztendlich oder auch, oder wie nehmst du jeweils oder wer hast du dann jeweils den Nachwuchs wahrgenommen. Und der schöne ist ja, man ist hier aufgewachsen, man hat sich ja in den 80-90er Jahren sehr wahrscheinlich im Jugendbereich Fußball gespielt, man hat Deutschland erwachsen sehen, man hat die Leitungszentren, wachsen sehen, die Struktur, die Kompetenzen, das neue Initiatprogramm, die Leitungszentren, die er eingestuft werden, den Kategorien etc., man hat selber schon ein Strukturen gearbeitet und kann das heute, glaube ich, sehr, sehr gut, eine ordnen, wo wir in Deutschland stehen. Dann habe natürlich die Vergleiche im Ausland Dinge laufen, so wie sie laufen aufgrund ihrer Vergangenheit. Und wir können glaube ich stolz sein in Deutschland, dass wir da was aufgebaut haben über Jahrzehnte und können natürlich heute davon profitieren. Andere Länder sind noch meilenweit entfernt, um ich zu sagen, Lichtjahre, weil auch dort wird gearbeitet, auch dort gibt es Strukturen, aber teilweise auch sehr armselige, fängt bei den Spielern an, die wenige Ausgebildet sind oder Trainer oder bei den Bedienungen, keine Plätze zum Trainieren, Trainier, teilweise mit vier Mannschaften auf einem Trainingsplatz, mit kleinen großen Toren oder mit gar keinen Toren etc., und müssen dann quasi auch im Wettbewerb dann auch auf einem normalen Feld spielen. Das war gerade in Albanien, jetzt der Fall, wo die Strukturen halt wirklich nicht so dolle sind oder gerade auch in Indien, wo die Spieler teilweise morgens um fünf Uhr trainieren, weil die Witterungsverhältnisse dann einfach so sind. Also die Zeiten und Bedierungen verändern nämlichprechend die Abläufe während des Tages oder während der Woche. Und das was für uns Deutsche normal ist, ist vielleicht dem Ausland überhaupt gar nicht normal oder halt anders. Und faktisch auf jeden Fall, wenn du halt einfach, ich würde das einfach mal sagen, wenn du Fußball-Ansängst mit mit 5, 6, 7, 8 Jahren und du kommst dann halt erst mit 15 Jahren, dann zum Fußball und hast vorher nicht an der Koalition oder an der Technik gearbeitet, dann wirst du halt nie der Fußballer, den du vielleicht geworden wärst, wenn du mich fünf Jahren angefangen hast, Fußball zu spielen und tolle Bedierungen gehabt hat ist oder auch gute Trainer. Natürlich wird das Talent auch irgendwo in die Wiege gelegt, daran immer Ausland werden auch genau Familien ganz anders, ob altes Struktur einfach nicht so ist, dann nehmen sie viele Indoor-Alt-Training, Einzel-Training oder gehen halt dann auch mit den Kindern in der Ausland, um die bessere Ausbildung zu bekommen. Fakt ist auf jeden Fall gar nicht in den Ländern der Albalen und in Indien sind sie mit Jugendfußball noch ziemlich weit hinterher, ich würde mal sagen, das erzählen wir zehn, fünf, zehn, zwanzig Jahre teilweise hinterher und dann brauchen wir sie natürlich dann auch nicht wundern, die Probefußball, das dann nichts nachkommt. Schwer dann auch zu integrieren, ich meine, du bist dann erst Mannschaftszenehner und hast ja sicherlich auch die Ambitionen, dann junge Spieler in den Kader zu integrieren, wenn die Qualität dementsprechend aber auch nicht da ist das sie nicht auf dem Niveau sind, wird schwierig, aber wenn du es ranken müsstest, jetzt mal die vier Länder, wo du warst, Nordmazer-Donien, Kuwait, Albanien und auch Indien, 1 bis 4 von den Nachwuchs-Saletten, die du vorgefunden hast im Verein, beziehungsweise im Land, was würdest du auf 1 ganz oben, beziehungsweise 2, 3, 4 ranken? Was du da bin ich, meistens immer Zeit, wie viel Zeit was du und du kannst ja nicht hingehen und sagen, Deutschland ist klar gemeint, dann hast du Albanien, Indien und Kuwait oder wir auch immer Nordmazer-Donien, sondern wie viel Zeit hatte eigentlich das Kind um sich zu entwickeln und wenn
Man jetzt zum Beispiel im letzten Jahr, ich hatte zwei Spieler, die wurden halt von Präsidenten protégiert. Die hatten keine Zähne oder zwölf Jahre Ausbildung und die sollte ich aber integrieren in Profifußball. So, das geht natürlich nicht. Muss ich aber ansonsten hätte ich halt eine Ansage bekommen. Das war das, glaube ich, sehr erste Mal, dass ich dann spür trainiert habe, die keine vernünftig Ausbildung hatten, damit auch klarzukommen ist nicht so einfach. Wenn du grundsätzlich keine minimum zehn Jahre Ausbildung hast, mit dem Jugendbereich wird es schwer, halt ich Profifußball zu landen und dann dementsprechend hast du deine Kategorie 1, 2, 3, 4, wo du dann selber dich wiederfinden lässt. Deswegen sind wir ja in Deutschland in der Ausbildung D-1 mit den großen Ligen wie der Prämelig oder Frankreich Spanien oder Portugal, Italien, etc. PP, weil halt einfach die Jugendspieler ganz andere Länge der Ausbildung genießen können als die Trailerinien und Albanien, wo die Strutsferung komplett anders sind. Ja, das verstehe ich mir jetzt noch mit dem Status quo. Einfach mal so eine Einordnung zu haben. Deshalb rankt gerne mal 1-4, einfach der Status quo der O-19 Spieler oder 18 Spieler, je nachdem wie weiter in die Jugendmannschaft auch ging. Die du gesehen hast bei euch im Verein, bzw. generell für deinen Gefühl, weil jetzt kein Arme mich würde es jetzt überraschen, wenn jetzt Kubart auf der 1 wäre, aber das kann auch mich einfach überraschen, weil ich bis zu lang nicht nur kommen, nur damit beschäftigt habe. Deshalb glaube ich interessiert es auch alle Hörer einfach, weil du in den 4-Länder mal gearbeitet hast und eine 1-1-Druck gesammelt hast. Dominik, das ist ja das Schwierige dabei. Und auch Dokumentationen und arbeiten am Computer, was ja für uns normal ist. Das ist im Ausland total, weil es halt nicht normal. Und wo gibt es Datenbanken? Und wenn es Vereine von mir etwas verlangen, ich kann aber Spieler aus dem Jugendbereich überhaupt gar nicht kategorisieren, weil es da keine Dokumentation gibt, da gibt es keine Datenbanken, da gibt es keine Informationen, was sie letzten 10 Jahre gemacht haben. Da kann ich unheimlich schwer, die ganze Dinge nachvollziehen. Und deswegen sage ich halt einfach, du hast deine Top-Biegen und dann kommt echt lange nix. Und dann hast du Konfiguratorie 2, 3, 4, wo sich ja alles andere einreit und dann gibt es immer wieder auch Verlände, die in unterschied ausmachen, die hat einfach mehr Talent in die Wiegelegt bekommen haben. Das sind dann quasi die physischen Voraussetzungen, die mentalen Fähigkeiten. Es sind einfach so viele Dinge, die damit er reinspielen, wie du den Spieler quasi benoten oder beurteilen würdest. Und das sind wir ziemlich weit vorne und das Versuchigkeit auch im Auslandsteilweise und die Leute zu erklären, dass wenn ein Spiel aus dem Lugenbereich rauskommt, dann wollen sie sofort in der U19 und der muss sofort in der ersten Mannschaft spielen, besten gleich mit guten bekommen, besten gleich einen Marktwert bekommen, jetzt der RAPP. Aber wenn der komplett 10 Jahre, die ganze andere Ausdünn bekommen, als der Spieler in Deutschlands, dann sind es halt zwei verschiedene Welten und dann haben wir ein Problem. Aber das Problem wollen die meistens nicht hören, sondern die wollen immer, dass man da raus was macht und das Versuch ich, aber ich habe halt auch keinen Sauberstab, wo ich aus dem Ackergau in Rennstatt machen würde. Würdest du sagen, dass in den Ländern, die wir jetzt angesprochen haben, Talent als für so ein Jugendspieler noch wichtiger ist, als die Arbeitsmentalität, weil die Fördermaßnahmen einfach nicht auf dem Level sind, wie es jetzt hier in Deutschland ist. Ich wüsste natürlich wünschen für Länder, dass da mehr investiert wird, gerade über ein Verband oder über die FIFA. Es gibt ja das große Geld, was immer wieder in die großen Vereinige steckt wird durch diese FIFA, neue FIFA WM oder durch die Nations League, die erst vor paar Jahren quasi auf dem Markt gekommen ist jetzt der RAPP und dass sie die Mannschaften immer wieder mehr gelf verdienen, dann würde ich mir wünschen, dass halt mehr im Grassroots-Bereich mehr investiert wird, Grundlagen errichtet werden, wieder zu entwickeln, Trainer zu bezahlen, gleichwertig zu bezahlen, kalem unteren Jugendbereich, die es wirklich schwer haben, mit solchen Talenten zu arbeiten, weil sie dabei ist ja auch kein Material haben, keine Bälle haben und da würde ich mir wünschen, dass das Programm entdekligiert, gerade in welche Länder halt ein bisschen intensiver zu unterstützen. Nicht nur Strukturen, sondern einfache Dinge, die noch auch zu verbessern. Lasst uns nach dem Aspekt Jugendfußball zum Abschluss nochmal die Zeit nutzen zu reflektieren und auch nicht darüber zu sprechen, was irgendwie sich andere Länder von Deutschland abgucken könnten, sondern mal zu switchen. Was kann sich denn der Fußball in Deutschland abschauen von den jeweiligen Fußballnationen in den Du warst und da würde ich ganz gerne auch mal die vier Nationen nochmal über die wir eben gesprochen haben, wo du dich noch nichts zu dem Ranking gedraut hast oder nicht wolltest, nochmal nehmen und sagen, was kann sich denn der Fußball in Deutschland zum Beispiel von der Fußballnation Albanien abschauen? Das ist eine schwierige Frage, Dominik. Ich habe mich in Deutschland in Deutschland in Deutschland auch in Deutschland weiß ich, wie die Menschen hier ticken, oder ich weiß wie die Menschen ticken, das was ich kenne, das was ich nicht kenne ist erst mal, wird erst was Skepsis gezeigt und es ist ja völlig normal. Wir haben in größten 5-Wer-Verband in Deutschland auf der Welt. Wir haben so viele Vereine, wir haben im Prinzip ein bisschen Beschäftnis mit uns selber. Was auch teilweise wirklich gut ist, aber dabei vergessen wir teilweise über den Teller uns hier hinaus zu schauen oder nur so weit wie wir müssen. Ich kann halt einfach sagen, es wird auch in anderen Ländern Fußball gespielt werden. Und es wird auch in anderen Ländern gibt es tolle Spieler und Trainer auch da die und auch Möglichkeiten zu arbeiten und das sollte einfach heißen, dass wir einfach ein Stück weit mehr offener sein sollen mit Bewertungen von anderen Ländern und von Trainern und ein bisschen mehr Respekt geliefert zu haben und auch die gewisse Wertschätzung. Und das wir halt einfach gewisse Dinge in ein Stück weit auch ein bisschen warler sehen und uns halt dementsprechend nicht nur darauf verständigen, dass wir halt die Besse Nation sind und dass wir die besten Strukturen haben. Einfach einmal ein bisschen mehr Demut zeigen und uns halt dementsprechend nicht despektierlich gegen den war einter Länder verhalten. Und wissen, weitblick mitbringen den haben wir jetzt in den zwei Folgen und den ja ich sag mal so mittlerweile zusammengenommen knapp 90 Podcast Minuten Teil 1 und Teil 2. Auf jeden Fall zumindest auf die Ländern den du tätig warst gehabt. Danke dir Thomas an der Stelle. Falls ihr zugehört habt und bis zum Ende jetzt noch eine Frage offen geblieben ist, dann schreibt mir doch gerne auf den social media Kanälen von From Coach to Coach oder kommentiert unter die Podcastfolgen. Können auch um Nachgang alle möglichen Fragen klären. Und ja, wenn sonst noch Themen, Aspekte, euch interessieren immer wieder her damit, denn der Podcast lebt ja auch weiter und lebt auch von Themen, Ideen von euch und wie gesagt an der Stelle, Thomas, dir nochmal vielen Dank, viel Erfolg bei den nächsten Abenteuern, auch wenn sie noch nicht feststellen, aber da bin ich mir sicher, die kommen, die kommen zeitnah und ja mal gespannt, wie sich dann auch deine Idee von Fußball und deine Art von Führung weiterentwickelt im Laufe der Jahre. Da bin ich vielen vielen Dank für die Möglichkeit bei dir meinen Gedanken gut zu lassen. Ich habe ja auch viel weiter viel Spaß gemacht und ja, freue mich auf jeden Fall auch auf Feedbacks von den Leuten. Schöne Schlusswort. In dem Sinne sagen wir auch, tschüss und adios, bis dann, tschau tschau.
Podcast Summary
Key Points:
Thomas Brudard bezeichnet sich selbst als „Kluballa-Trainer“ und hat Erfahrungen in Albanien, Indien, Kuwait und weiteren Ländern gesammelt.
Der Weg ins Ausland erfordert ein starkes Netzwerk, Eigeninitiative, Überzeugungskraft und einen klaren Plan; ein Agent ist nicht zwingend nötig.
Die Trainerdauer ist im Ausland oft kurz (6–14 Monate), abhängig von Ergebnissen und emotionalen Entscheidungen der Vereinsführung.
In Ländern wie Kuwait gibt es kulturelle Besonderheiten (z. B. Fasten, andere Tagesrhythmen), die als Trainer berücksichtigt werden müssen.
Als Trainer im Ausland ist man häufig „Mädchen für alles“ – neben der sportlichen Arbeit auch Manager, Organisator und Ansprechpartner für persönliche Probleme der Spieler.
Die Größe des Trainer-Stabs variiert stark; in Deutschland gibt es oft große Teams, im Ausland muss man flexibler sein und lernen, Aufgaben abzugeben.
Deutschland bleibt eine Option, aber Brudard ist offen für weitere internationale Stationen, da er ein breites Know-how und Netzwerk aufgebaut hat.
Emotionale Kulturen erfordern viel Fingerspitzengefühl, insbesondere bei religiösen Themen wie dem Fasten im Ramadan.
Summary:
In dieser Podcast-Episode spricht Thomas Brudard über seine Erfahrungen als Fußballtrainer im Ausland und beantwortet Fragen zur Karriereplanung und den Herausforderungen internationaler Engagements. Er betont, dass der Fußballmarkt im Ausland oft anders funktioniert als in Deutschland: Kontakte entstehen weniger über Bewerbungen, sondern über Netzwerke, persönliche Beziehungen und Überzeugungsarbeit. Ein guter Ruf, Fachwissen und ein klarer Plan sind entscheidend, um Projekte zu bekommen.
Brudard berichtet, dass seine Stationen oft nur wenige Monate dauerten, was nicht nur an Ergebnissen lag, sondern auch an emotionalen Reaktionen von Vereinspräsidenten, etwa in Kuwait. Dort musste er sich zudem an kulturelle Besonderheiten anpassen, wie nächtliche Lebensrhythmen und das Fasten während des Ramadans, was eine sensible Kommunikation erforderte. Als Trainer sei man im Ausland oft mehr als nur Coach – man sei Manager, Organisator und Ansprechpartner für private Probleme der Spieler, was Vertrauen aufbaue.
Die Größe des Trainer-Stabs variiere stark; in Deutschland sei das Team oft groß, im Ausland müsse man flexibel sein und lernen, Aufgaben abzugeben. Brudard schließt eine Rückkehr nach Deutschland nicht aus, sieht aber seinen Mehrwert in der länderübergreifenden Erfahrung, die ihm viele Türen öffne. Er betont, dass Anpassungsfähigkeit, emotionale Kontrolle und ein gutes Händchen für Menschen in unterschiedlichen Kulturen entscheidend sind, um erfolgreich zu sein.
FAQs
Der Kontakt entstand über ein gutes Netzwerk und Lobbyarbeit, nicht nur über den Namen. Entscheidend waren Investitionen in die eigene Entwicklung, Erfolge und die Fähigkeit, Menschen für gemeinsame Wege zu begeistern.
Ja, es ist möglich, aber man muss sehr gut strukturiert sein und ein starkes Netzwerk haben. Ein CV allein reicht nicht; man muss Begeisterung und einen klaren Plan vermitteln.
Im Profifußball hängt die Dauer von Ergebnissen und Entwicklungen ab, nicht von Wünschen. In Ländern wie Albanien oder Kuwait gibt es oft emotionale Kurzschlussreaktionen, die zu schnellen Trennungen führen.
Fußball entwickelt sich in Kuwait, aber die Liga ist noch nicht voll professionell. Viele einheimische Spieler haben Nebenjobs, was die Trainingssteuerung beeinflusst.
In muslimischen Ländern muss man Fastenzeiten und den Rhythmus der Spieler berücksichtigen. Trainingseinheiten werden oft auf den späten Abend gelegt, und man reduziert die Intensität, um die Spieler zufrieden zu stellen.
Er war oft ein Mädchen für alles, besonders im Aufbau: Trainer, Manager, Organisator und sogar Vaterfigur. Das half, Vertrauen und Glaubwürdigkeit bei den Spielern aufzubauen.
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